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Tobnu

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About Tobnu

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    Lieutenant Commander
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    nicht weiter als eine Armlänge von der nächsten Teetasse entfernt

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  1. Wenn die HMS Exeter kein britisches Schiff wäre, wäre das bei mir genauso. Außerdem erinnere ich mich gerne an die Stadt Exeter - geniale Kathedrale, schöne Stadt, und wenn man der Exe flussabwärts folgt, landet man in Exmouth, wo ich vor fast vierzig Jahren dreimal im Urlaub war.
  2. 'Hier im Pott gibt es fast nur Straßen. Allenfalls ein paar Wege mit gebundener Decke auf ehemaligen Bahntrassen, aber die teilt man sich dann mit Fussgängern und ähnlichen Verkehrshindernissen. Meine Reha-Trainerin reißt mir die Rübe runter, wenn ich mir ein E-Bike anschaffe... Ich fahre eh' allein. Vielleicht fahre ich sporadisch wieder ein paar Radtouristikfahrten, aber noch fehlt mir dazu das Rad und etwas Grundlagenausdauer - 10 Jahre nichts gemacht und die Lungenembolie waren der Kondition nicht gerade förderlich.
  3. Garantiert kein E-Bike. Was muss ich mir noch entscheiden: Entweder ein neues Rennrad zusätzlich zu meinem derzeit nicht fahrfähigen Vintage-Renner, oder etwas, was auch auf Wegen mit unbefestigter Oberfläche nutzbar ist. Momentan tendiere ich eher zum Rennrad...
  4. Selbst schuld. Ich habe für mich längst beschlossen, WG möge sich die Exeter-Missionen dahin stecken, wo nie Licht hinfällt, und dass ich mir die Exeter kaufen werde, wenn es sie irgendwann ohne allerlei Beifang im Laden zu kaufen gibt - vorausgesetzt, dass nach meinem geplanten Fahrradkauf noch Geld im Vergnügungsetat übrig ist. Der Fahrradkauf hat aber Vorrang, denn ohne etwas mehr Sport werde ich kaum weiter abnehmen und mein Zielgewicht erreichten.
  5. Tobnu

    Admiralität

    Viele WoWs-Spieler können das... die sind zu jedem taktischen Fehlgriff fähig. Wer hofft, dass irgendwer im Random einem sinnvollen Vorschlag folgt, glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.
  6. Rafale? Als rein französische Entwicklung in D politisch nicht durchsetzbar, allenfalls auf einem gemeinsamen Träger mit den Franzosen (wie es sich gewisse Politnasen vorstellen, wie auch immer das in der Praxis funktionieren soll). Brauchen tut D garantiert keinen Flugzeugträger. Was allenfalls Sinn machen würde, um deutsche Auslandseinsätze von See zu unterstützen, wäre ein kleineres amphibisches Angriffsschiff mit einigen Kampf- und Transporthubschraubern, als schimmende Basis z.b. für das KSK oder für humanitäre hilfseinsätze. Für humanitäre Hilfseinsätze und Unterstützung für Landtruppen sind Helis ohnehin besser geeignet als Flugzeuge. Aber selbst das wäre eine Geldverschwendung, weil wirklich Bedarf für ein solches Schiff nicht besteht.
  7. Tobnu

    Der beste Seemannswitz

    Wieso stehen Piraten auf Computer? Wegen der "Enter"-Taste!
  8. Zur Kollisionsvermeidung kann auch beitragen, wenn man das Signalhorn mal sinnvoll einsetzt, etwa wenn man merkt, dass jemand auf Kollisionskurs geht und es möglicherweise nicht sieht, weil er die Geschütze auf eine Seite gedreht hat und in die andere Richtung in die Kurve geht. Natürlich sollte man darüber nicht das Steuern vergessen, aber meist ist es besser, wenn beide ausweichen, gerade wenn das andere Schiff wendiger ist als der eigene Pott. Ich freue mich immer, wenn Gegner zusammenstoßen, am besten möglichst rechtwinklig, und der Rammende plötzlich bewegungsloses oder fast stehendes Ziel wird...der Schaden durch das Rammen ist für das rammende Schiff dann nämlich ziemlich schnell nebensächlich.
  9. Lecker Frühstück, genau richtig für den SchlaDi (Scheißlanger Dienstag) auf der Maloche. Ich nehme noch ein Tässchen Tee - mein 9.00h Beratungstermin ist mal wieder nicht erschienen.
  10. Das ist nicht der Punkt. Für WG zählt nur: Doppeldecker mit Raketen ist historisch, also bringen sie Doppeldecker mit Raketen. Das ist immer noch historisch korrekter als die ganzen Blaupausen und Hirngespinste, die die Foschungsbäume im Hightier zieren. Und was sonderbare Waffen auf WG-Schiffen angeht, warte ich immer noch auf den DD, der Kartoffeln als zusätzliche Bewaffnung einsetzen kann.
  11. Die Fairey Swordfish war, sobald Raketen zur Verfügung standen, ein vorzügliches Flugzeug für die U-Boot-Jagd. Ein Treffer auf den Druckkörper reichte meist aus, um jedes Abtauchen zu verhindern, den Rest erledigten dann Geleitzerstörer und Korvetten. Zum Topic: In der Tat sehr extravagante Situationen, nachts, gegen angeschlagene BBs, die ihre Hauptbewaffnung nicht einsetzen konnten. Tatsächlich waren DDs auf offener See gegen BBs von eher geringem Nutzen, weshalb es eher wenige solche Gefechte gab - und bei denen waren die DDs meist in Begleitung von größeren Schiffen, die den Beschuss der Hauptartillerie der BBs auf sich zog. Der klassische Alleinkampf von DDs auf offener See gegen BBs waren HMS Ardent und Acasta gegen Scharnhorst und Gneisenau - die beiden DDs haben eine beeindruckende Kampfleistung abgeliefert und wurden beide versenkt. Der Torpedotreffer, den die HMS Acasta auf der Scharnhorst setzte, öffnete ein Loch von 12 mal 4 Metern und 48 Tote, brachte die Scharnhorst aber nicht in Sinkgefahr.
  12. Tobnu

    Der beste Seemannswitz

    Das Ding kursierte schon, bevor die Unfallserie begann. Und die sonstigen Indizien für Erfindung sind zahlreich, angefangen bei den falschen Schiffsbezeichnungen und dem Umstand, dass die amerikanische Trägergruppe sicher über mindestens ein Schiff verfügt, dessen Radar modern genug sein sollte, um Küste von Schiff zu unterscheiden (das schaffte schon das Radar von WK II-Schiffen...), und endend bei der Tatsache, dass der tatsächlich vorhandene Leuchturm von Cap Finisterre bei den Spaniern als ES-03900 geführt wird.
  13. Tobnu

    Der beste Seemannswitz

    Tut mir leid, ist nicht im geringsten real, aber gut erfunden: Wenn man in dieses Dokument (Offizielles US Navy Document) schaut, war die USS Abraham Lincoln (eine USS Licoln gibt es nicht) am 11. Oktober 1997 in San Francisco. Selbst der modernste Flugzeugträger schafft es nicht in 5 Tagen von der Westküste Americas bis vor die spanische Küste. Auch Panzerkreuzer hat die US Navy nicht mehr, und was Kreuzschiffe sein sollen, ist mir ein Rätsel...
  14. Tobnu

    Naval Battles - Punkte und Schiffswahl

    Die Frage ist nicht viel klarer als die erste. Jeder Schwierigkeitsstufe gibt einen Punkt auf die Wertung des Clans, wenn man sie als erster erfüllt. Und leider ist es agal, wie gut man sie erfüllt: Gestern habe ich die 900xp stufe für japanische BBs mit der Musashi gemacht. Wobei mein Gefecht wirklich genial lief (3 Versenkungen, über 100k Schaden, und am Ende als letzer Lebender des Teams das Schiff und den Sieg über die Zeit gerettet) und ich irgendwas über 2000 Basis-XP hatte, was auch für die nächsten Punktstufen gereicht hätte. Gab trotzdem nur einen Punkt.
  15. Tobnu

    Naval Battles - Punkte und Schiffswahl

    Es ist eigentlich ganz einfach: In der Tabelle steht die xp-Zahl, die Du mit einem Schiff dieser Nation und Klasse als Basis-XP erzielen musst, um einen Punkt zu erzielen. Insgesamt hast Du 10 Versuche, um zu punkten. Kommst Du nicht auf die nötigen Basis-XP, bist du einen Versuch los. Schaffst Du die notwendigen Basis-XP, bist du den Versuch los und jeder im Clan kann versuchen, die nächste XP-Zahl zu erreichen, um einen weiteren Punkt zu erzielen. Die Steigerung in der Schwierigkeit sind 300, 900, 1500, 1550, 1600 (höher sind wir nicht gekommen) Gute Spieler nutzen ihrem Clan imho am meisten, wenn sie sich bei den 300xp-Punkten zurückhalten, und eventuell erst bei den 900xp oder gar später einsteigen. Um nämlich gegen den Gegnerclan zu gewinnen, braucht man möglichst viele Punkte - und die entscheidenden sind die, die es ab 1500 Basis-XP gibt. Dabei sind die Ergebnisse der einzelnen Mitglieder völlig egal.
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