spitfire2411

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About spitfire2411

  1. Oha, der nächste Wannabe-a-Sniper-Tirpitz-Spieler... Fahr halt ran an den Feind, da wo die Tante Tirpitz auch hin gehört! Dafür hat sie diese tolle Tarnbarkeit.
  2. IMHO: An der Giulio Cesare geht kein Weg vorbei. Basta! Man wird als Tier V mit extrem großer Häufigkeit in Tier VII Gefechte geworfen. Dort sind eine Vielzahl erheblich schnellerer und flexiblerer Schiffe unterwegs. Hier kommen die Flexibilität gepaart mit dem tollen Tarnwert der Giulio voll zur Geltung und man kann trotz Lowtier wirkungsvoll mitspielen. Mit dem Russenpott und der Texas ist man im Spielverlauf den Nagatos, Gneisenaus, Clevelands und Budjonnys in allen Belangen absolut unterlegen und ausgeliefert. Taktischer Rückzug, Seiten- oder Flankenwechsel? Fast Unmöglich und schränkt, wegen der lahmen Türme, jeweils für lange Zeit die Feuerkraft stark ein.
  3. Die ruinieren mit der Mechanik dieser Kack-Munitionsart noch das ganze Spiel, nur damit auch garantiert jeder Vollpfosten ohne Plan seine Erfolgserlebnisse haben kann.
  4. ...wow, das ist ja mal Feuerkraft.
  5. Stimmt. Als geübter Spieler mit etwas Überblick kann man seine Lage auch ohne den Skill einschätzen. Alternativ gibt es ja noch den Skill um den Modulausfall prozentual zu senken.
  6. Ich kann ebenfalls den Tarnmeister empfehlen. 11,2km detection range mit einem Tier V Schlachter sind sehr hilfreich, vor allem in Tier VII Matches. Tendiere aber dann eher zu Brandschutz, wenn es überhaupt noch ein zweiter 4er Skill sein muss. Auf Tier VI und VII düsen eine Menge lästiger Feuerzeuge herum.
  7. Hab Sie gestern gekauft. Wunderschön. Super flexibel, schnell für einen Tier V Schlachter, sehr wendig und mit sehr präzisen Kanonen in flotten Türmen. Keine Multi-Turm-Waffenplattform wie die Fuso, kein träger Pott wie die Duke, sondern schlank und elegant....Italienerin halt. Ciao bella!
  8. @DTATank ...schlechte Neuigkeit, das wird mit der Edingburgh und Tier VIII noch um einiges kniffliger. Da sind noch mehr Geduld, Ausdauer und vor allem Nerven mit den Potato-Teams gefragt.
  9. Ja, das sehe ich ähnlich. Hydro wäre als Bonus nice, aber leider op. DDs haben in aller Regel eine schlechte Zeit in meiner Nähe. Die Scharnhorst hat alles dabei um DDs flott in den Hafen zu schicken. Der Reload ist kurz genug und der AP-Schaden an DDs nicht von schlechten Eltern. Hinzu kommt das Sekundär-Feuerwerk und die nicht zu vergessenden Torpedos.
  10. /signed ...zumal man im Moment mit der Scharnhorst in 90% der Fälle vom heiligen Matchmaker als Toptier gesetzt wird. Da ist man dem Team die Initiative als Speerspitze schuldig, keine Frage. Und, hey, mit einer 3er Scharnhorst-Divi kann, und muss man dann das Team dann aber auch zum Sieg führen.
  11. Hmm, die grundsätzliche Einstellung klingt nach deutlich mehr Offensive gegen schwerer Gegner als die Scharnhorst nach meiner Erfahrung verträgt. Ich spiele mit ihr deutlich zurückhaltender was gegnerische BBs angeht, und fahre sie wie einen überschweren Kreuzer. Auch im Verband vermeide ich lieber die Schellen aus den dickeren BB-Rohren und gehe mit den Kreuzern auf die Flanken. Mit der Scharnhorst kann man gerade da die Geschwindigkeit hervorragend nutzen und tempomäßig mithalten. Erst später im Gefecht voll rein! Ich liebe ihre Nahkampffähigkeiten und fahre sie mit maximalem Sekundär-Built.Das verschreckt und schmilzt die Zerstörer und Kreuzer so schön weg.
  12. Hmm, ich sehe es so, dass die Scharnhorst bei 12-15km Entfernung bei einer reinen 1vs1-Situatioln eigentlich jedem "echten" angewinkeltem Schlachtschiff unterlegen ist. Sie war und ist, imho, nicht geeignet sich 1 on 1 mit Schlachtern zu messen. Auf Schlachter schieße ich nur situativ wenn sie mir schön glatte Breitseite zeigen. Das gilt auch für die KGV. Bei Deinem Beispiel war ja im Match sowieso schon Hopfen & Malz verloren, aber ich versuche mit der Scharnhorst nur zu Ende des Matches angeknabberte Schlachter zu versenken. Ansonsten halte ich mich an die gegnerischen Kreuzer. In Deiner geschilderten Situation hätte ich wohl oder übel versucht die kitende KGV mit HE zu beschießen, um mit der hohen Kadenz die KDV nieder zu brennen bzw. noch größtmöglichen Schaden anzurichten.
  13. Ein tolles Schiff. Ich habe sie erst seit ein paar Tagen, aber sie macht mir jetzt schon richtig Spaß. Ich fahre Sie wie mein Vorredner...Kadenz, Feuer und Beweglichkeit. Für einen Bonus an Reichweite reicht bei Bedarf der Flugbeobachter völlig, imho. Die Feuerkraft und Präzision der Kanonen sind einfach nur beeindruckend. Das Schiff kombiniert dies mit nennenswertem Panzerschutz, brauchbarer Beweglichkeit und ausreichend starker Flak. Keine Wünsche offen bei der Hindenburg - ein sehr rundes Kreuzerkonzept.
  14. Hmmm, tja, dies trifft aber auf jedes Schiff zu. Allein ist die gute Neptune halt völlig aufgeschmissen. Kreuzer-Regel Nummer eins: "Stay with the fleet, stay with the Lemmings!" Klingt doof, aber zu versuchen alleine was reißen bringt einfach nix. Wenn das Kackteam nur A oder nur den Kartenrand erobern will, dann ist das leider so. Alleine in den Cap fahren und eine 1 vs. 5 Situation riskieren bringt nur ein schnelles Ticket in den Hafen. Neptune ist nicht kite-fähig, wie Atago z.B.. Ähnlich wie mit meiner Atlanta bleibe ich dicht hinter den DDs, aber auch nicht zu weit weg vom Rest der Flotte, ab so dass diese noch Ziele offen halten kann, wenn ich mich einnebel, oder hinter Inseln in Deckung gehe. Ich hab noch nicht sooo viele Spiele mit Ihr gemacht, aber bisher klappt das gut.
  15. Ja, das stimmt. Habe ich schon gemerkt, keinerlei Nehmerqualitäten vorhanden. Sie steckt einfach gar nichts ein - Prinzip Glaskanone, aber was für eine! Macht aber nix. Dementsprechend muss man sie halt behandeln. Nie im falschen Moment aufgehen, auch wenn schöne Salven auf eine leckere Breitseite verlocken... shady & sneaky sind Ihre zweiten Namen. Man muss den richtigen Moment abpassen und immer ein Auge für die Entwicklungen auf der Minimap haben. Bin das von meiner Atago gewöhnt, und die hat keinen smoke.