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eXzession

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  1. - Da wir unseren CV im Jahr 1941 planen, wie sieht es mit den 128ern bzw. deren Nachrüstung aus? - Das Hauptgewicht der Flak sollte auf den 3,7 cm liegen, die 2cms sollten nur an Stellen eingebaut werden, wo für die 3,7 cm kein Platz ist - Die Pompoms würde ich eins zu eins gegen 3,7 cm ersetzten - Als kritische Frage erachte ich die Feuerleitung der Flak: Die "Wackeltöpfe" waren nicht wirklich hochseetauglich. Gab es da eine Alternative? - 40 Flugzeuge sind für einen Träger etwas wenig. 50-60 sollten schon reinpassen, auch wenn wir da etwas mit dem Displacement hochgehen müssen - Welcher Antrieb ist geplant (Diesel- Turbinen- oder Mischantrieb)? @Walther_K_Nehring 120mm Deck ist etwas viel. Wenn ich da an die Midway mit ihren 89mm (oder 76mm, Quellen sind da unterschiedlich) denke, die wurde nicht umsonst USS Rock & Roll genannt. Wie wäre es mit 76mm Deck und einem 15mm Splitterschutzdeck, direkt über dem Hangar?
  2. Das wäre interressant. Ich versetzte das Forum ins Jahr 1924 und gebe euch wie bei HoI oder RTW Ereignisse. Das wäre was. Interresse?
  3. Darf ich als Fugzeugträger eine modifizierte GZ mit 128ern vorschlagen? Die Luftgruppe würde ich versuchen möglichst homogen zu halten (gab es einen deutschen Gegenentwurf zur Vought F4U?), um die Logistik zu vereinfachen. Mein "Träger" würde so aussehen: - Verdrängung 25.000T - Deckpanzerung: 40-50mm (sollte gegen zeitgenössische Bomben schützen, die von anderen Trägerflugzeugen abgeworfen werden können) - - Luftgruppe: 60 Flugzeuge in 3:1 (Jagdbomber : Jäger) - Flak: 4x 2x128mm 40 x 4,3cm Flak Wenn irgendwo noch Platz ist: 2cm Flak Geschwindigkeit: 33 Knoten
  4. Ich verstehe es nicht, warum man auf Teufel komm raus sich mit den Briten und Franzosen prügeln will. Die Bündnisslage sollte überprüft werden (ich habe als Deutscher in Hearts of Iron IV gerne den "netten" Nachbarn gespielt und hatte hinterher unter anderem Neu Seeland als Kolonie), hier würde ich stark nach "wer bietet mir was?" gehen und da bieten die Westallierten einfach am meisten. Das artet zwar Anfangs in Arschkricherei aus, führt aber dazu, das man im Hintergrund schön Rüstung betreiben und anderen Leuten auf die Finger hauen kann. Den Gedanken an eine "Entscheidungsschlacht" würde ich in der Ecke vergraben (wenn die Aufklärung nicht pennt und realistische Berichte abliefert, wird kein fähiger Admiral den Kampf gegen eine überlegene Flotte suchen). Versucht man es doch -> Schlacht um die Mariannen, Schlacht um die Philipinnen, Seegefecht bei den Falklandinseln. @Walther_K_Nehring Der Anforderungskatalog klingt soweit erst einmal nach Standard. Allerdings würde ich es umformulieren (nationenneutraler): Ab 1935 (wenn gewisse Leute entsorgt worden sind): - Kurzfristig (3-5 Jahre): - 2 BCs (Scharnhorstklasse) und 2 BBs (Bismarck) - 8 CAs (Hipper-Klasse, Verbesserte Version ebendieser) -16 CLs (Nürnberg-Klasse,Verbesserte Version ebendieser) - 10-20 U-Boote - 1 Testcv ala Langley (irgendetwas umgebautes, reicht ja wenn Flugzeuge starten und landen können) Die Flotte dient zur Absicherung der Küstennahen Gewässer und Präsenzeinsätzen. Haupteinsatzgebiet sollten die Nord- und Ostsee sowie ferner der Atlantik sowie das Mittelmeer in Betracht gezogen werden. Die Flotte kann als Abordnung bei Verbündeten mitfahren und an gemeinsamen Manövern teilnehmen (letzteres halte ich für einen sehr wichtigen Punkt). Mittelfristig (sollte man wieder irgendwie zu Kolonien kommen, was ich bei richtiger Diplomatie für durchaus möglich halte) 5-10 Jahre: - 2-4 weitere BBs (H-Klasse), wobei ich H-39mit 128ern als MA favorisieren würde -> Das Schiff sollte in der Lage sein, später auf 419mm umgerüstet werden zu können. Ich würde der Flak einen sehr hohen Stellwert einräumen. - 3 Mittelgroße CVs ca. 25.000 Tonnen. Ich würde wirklich zusehen, das es nur einen "Universialtypen" gibt, ansonsten hat man hinterher einen riesigen Logistikaufwand. Also irgendeine ME-109 oder FW-220 wünsch-dir-was-Variante als Jagdbomber. - Ca. 8 neue CAs, aber eine völlig neue Klasse. Displacament: 15-18000 Tonnen, Kaliber 203mm - Ca. 12 CLs, auch hier: Eine völlig neue Klasse. Displacement: 10-15000 Tonnen, 152mm - 4 neue BCs unseres "P-Kreuzers" - 20 weitere U-Boote um Walther zu beruhigen - Der Rest wird für den Ausbau der Logistik herhalten müssen Langfristig (mal sehen was dann da überhaupt los ist, vielleicht Krieg mit Japan und Russland?)10-15 Jahre: - Die ersten größeren Flotttencvs (Vom Konzept her wie Essex, wir haben noch keine Kamikazeattacken erlebt) werden gebaut. In Absprache mit den Verbündeten werden Düsenjäger getestet - Je nach Bedrohnungslage 0-4 BBs, wobei ich eine auf Flak getunte H-41 mit Drillingstürmen (quasi Kurfürst) bevorzugen würde - Modernisierung der Bismarck- und Schnarchhorstklassen, beide mit dem Ziel der besseren Seegänigkeit (die Scharnhorsts werden erst dann für tüchtig erklärt, wenn die im Atlantik nicht mehr andauernd über den Bug vollaufen). Die Secondaries werden gegen 128er ausgetauscht (wir sollten mittlerweile genug Erfahrung mit dem Typ gesammelt haben) - Tirpitz geht in die Werft für Tests mit Raketen. Nach den ersten Tests wird von einem Typen namens exi beschlossen, aus der Tirpitz ein Raketenschiff zu bauen: Turm A und B verbleiben, Turm C und D fliegen raus und stattdessen gibt es Raketenstarter. - Die 3,7 cm Flak wird flottenweit gegen Gerät 55 ausgetauscht. - Admiral Nehring gibt den Auftrag für ein nukleares Versuchsboot. Ein Problem habe ich allerdings: Könnte man die Hipper-Klasse so umbauen, das sie die 128er tragen kann? Ich stelle mir es echt schwer vor, das Ding vernünftig zu modernisieren. Darüber hinaus: Wir geben Tipps wie sie es besser machen können und lassen parallel am Unsterblichkeitsprogramm forschen PS: Wenn das Forum schon in die Vergangenheit zurückreist, dann in das Jahr 1924: Wie ich @Walther_K_Nehring kenne, hat der da schon wieder Pläne
  5. Schade, das ich den Thread jetzt erst gefunden habe. Ich gebe mal meinen Senf dazu: Mein Stand: - Ihr versucht die P-Klasse zu realisieren - Den WW2 Ausbruch gibt es nicht (u.a. weil gewisse "Führungspersönlichkeiten" Unfälle haben) - Die Gegner stehen nicht wirklich fest - Langsame Entwicklung aufgrund von Friedenszeiten - Der "Panzerschifftyp" soll irgendwie weiterentwickelt werden - Die Scharnhorstklasse kriegt ihre 38cm Türme (und damit wahrscheinlich noch mehr Probleme bei rauer See) Die bisherigen Schwächen der deutschen Schiffe (vor allem Deutschland- und Scharnhorstklasse) - Vergleichsweise schlechter Torpedoschutz - Zu wenig Freibord (laut Breyer waren das bei der Gneisenau und Scharnhorst teilweise weniger als 50cm!) - Zu niedrige Zitadelle - Nicht wirklich hochseetauglich (die Toplastigkeit hat dafür gesorgt, das die vorderen Türme in kurzen Abständen funktionsstörungen aufwiesen, bei der Scharnhorstklasse stand sogar teilweise die Brücke unter Wasser) - Zu wenig Flak, vor allem wenn man die technologischen Wandel, der sich zu dieser Zeit bereits abzeichnete, mit einbezieht - Drei Schraubenantrieb Da wir ja rumspinnen können, würde ich diplomatisch folgendes versuchen: - Technologie- und Warenaustausch mit England, mit der langfristigen Aussicht auf ein Bündnis - Technologie- und Warenaustausch mit Frankreich, mit der langfristigen Aussicht auf ein Bündnis - Technologie- und Warenaustausch mit den USA, mit der langfristigen Aussicht auf ein Bündnis - Aufgrund des Massaker von Nanking zurückfahren der Beziehungen zu Japan - Aufgrund der Äthopien Geschichte zurückfahren der Beziehungen zu Italien - Verurteilung der Stalinistischen Säuberungen, die in den 30ern stattfanden, zurückfahren der Beziehungen mit der Sowjetunion Ihr seht schon - ich will aus Deutschland einen Allierten machen, das wäre meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit langfristig eine deutsche Flotte zu etablieren, die den Namen auch verdient hat. Die Briten haben mehr Erfahrung was den Bau von Schiffen anbelangt und effektivere Taktiken. Die Amis haben Ressourcen und Produktionskapazitäten und schon erste Erfahung mit CVs gesammelt. Die Franzosen haben Zugang zum Mittelmeer und damit Zugang nach Afrika. Außerdem besitzten sie eine sehr interressante Technik für Kesselanlagen, die bis zu 25% Gewichtsersparnis mitbringt. Was alle drei Nationen haben: Strategisch gut gelegene Stützpunkte (davon hat Deutschland keinen). Was also gesucht wird ist die deutsche Variante der Alaska-Klasse (ich weiß, die kennt ihr alle): Das wären die groben Punkte meines Konzeptes: - Ein Hauptschiff für Kreuzer und leichte Flugzeugträgerverbände, quasi ein "Kreuzer-Flotillenführer" - Einrichtungen für Stab und Co. sollten für Notfälle vorhanden sein (ich würde das Amerikanische Muster übernehmen, bei dem Trägerkampfgruppen von den Trägern aus geführt werden) - Baubeginn nicht vor 1941 (Friedenszeiten!) - Aufgrund von Handels- und Technologieabkommen haben wir keine wirkliche Ressourcenprobleme - Aufgrund von Handels- und Technologieabkommen haben wir Zugriff auf Feuerleitradar und effektive Dampfkessel (hier könnte man einen Wettbewerb zwischen MAN und Indret abhalten und nachsehen welches System überzeugt - ich denke nicht, das es der Diesel sein wird, der ist einfach noch nicht wirklich ausgereift, aber man kann sich ja überzeugen lassen) - Das Schiff muss durch die Kanäle passen, außerdem muss auf die Werftkapazität geachtet werden (für die Keuzer sollte jetzt kein neues Dock gebaut werden) - Aufrüstbarkeit und einfache Wartbarkeit Bewaffnung: SA: Die von Walter erwähnten 283er in 3x3 Konfig. Haben genug Wumms um Kreuzer und alte BBs zu verprügeln, außerdem sind sie Verfügbar. Aufrüstoption auf 305mm sollte vorhanden sein. MA: 12 x 105mm in Türmen (wie beim T9 Friedrich) mit der Upgradeoption auf die 128mm Flak: 50-70x 3,7cm Flak in Einzel, Zwillings oder Vierlingskonfiguration -> Hier sollte auch eine Aufrüstmöglichkeit zu Gerät 55 gegeben sein Wenn noch irgendwo Platz ist: 2cm Flak Topedos: - KEINE (einfach aus dem Grund, das kein Großkampfschiff jemals einen Treffer mit den Torpedos erzielt hat) Flugzeuge: 3-4 (den Standardtyp, der damals im Einsatz war, habe ich gerade nicht im Kopf) -> Helikopterentwicklung im Auge behalten Panzerung: Gürtel 230mm, Hauptdeck 127mm + 27mm Splitterschutzdeck Torpedoschutz: Ausreichend gegen Flugzeugtorpdos (reichen da 200kg?) Verdrängung: Grob 30.000 Tonnen, wahrscheinlich werden es im Einsatz 35000 werden. Geschwindigkeit sollte bei 33 KN liegen, das reicht für Träger und ist schnell genug um mit anderen Kreuzern schritt zu halten, vier Schraubenantrieb Sonstiges: - Wir müssen die Entwicklung der 3,7cm Flak und der 128mm Multifuktionstürme forcieren (Rheinmetal in den hintern treten :P?) - Das Schiff muss auch unter schweren Bedinugen See- und Gefechtstüchtig bleiben. Finale Test sollten im Atlantik und in der Drakepassage abgehalten werden (am besten im Herbst). - Funksprüche dürfen maximal 100 Zeichen beinhalten
  6. eXzession

    Worcester

    Die Idee ist wirklich gut. Frage mich, warum WG darauf noch nicht gekommen ist.
  7. eXzession

    Worcester

    Schlachtschiffkevin sieht ja auch nichts mehr und kann seine "überlegene Reichweite" nicht mehr ausnutzten um sein Team zu "unterstützen". Ne jetzt ernsthaft: Die einzigen Kreuzer die Nebel wirklich mögen sind die Deutschen. Die Amis können sich mit Radar behelfen, aber das ist jetzt meistens auch nicht gerade der Renner, außer man fährt die 10er oder 9er mit Radarmodul. Die Japaner müssen so auffällig torpen, das es selbst Captain Obvious mitbekommt. Die Moskva kann auch nur versuchen Torpedo zu spielen. Die Franzosen haben ihre Drei Torpedos, die für die letzten 20K reichen, aber ihre Zitadelle liegt oberhalb der Wasserlinie. Die Briten haben eh ein Problem (außer der BB Fahrer verhält sich nicht sehr intelligent). Das jetztige Wetter gehört imho eh überarbeitet - hier gibt es einfach zu viele Vorteile für BBs.
  8. eXzession

    Worcester

    Da gibts auch nen fiesen "Trick" für den self spot: Ganz kurz raus fahren, so dass man vielleicht eine oder zwei Sekunden gespottet ist und dann wieder verschwinden. Häufig genug ballert der Gegner dann noch eine Salve in den Nebel, die dann nichts trifft und man darf erst einmal 20 Sekunden weiterfarmen.
  9. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Tiberium fehlt noch. Dann können sie auch gleich Kane als Kapitän einführen. Demo-Expert: 3% statt 2% Expert Marksman: Wie bei den anderen Kaitänen auch Bei first blood gibts die Ansage: "KANE LIVES!" Das Schiff wird mit einer Nod-Fahne ausgerüstet.
  10. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Das einzige, was mich für die Season motivert, ist die "IV" auf der Piratenfahne (bin ein DoW 2 Fan). Ansonsten sind die Belohnungen fürs Ranked ja eh stark in den Keller gerauscht.
  11. eXzession

    Hindenburg

    Hindenburg ist halt der universial Kreuzer auf T10: Hohe Reichweite, Hoher DPM + mit hoher HE Pen, HP und so weiter. Nirgendswo wirklich herausragend (außer im Nahkampf), dafür aber universial einsetzbar. Im CW fahre ich mit mindestenes einer Hindenburg, eben weil das Schiff fast alle Rollen ausfüllen kann: Kiten, Schaden, Reichweite. Alles in einem Schiff. Kiten kann eine Zao besser. Aber eine Zao kann sich nicht vor eine Moskva stellen und die frontal einschmelzen, wie das eine Hindenburg kann. Dazu kommen die schönen Arcs der Türme und deren schnelle Drehgeschwindigkeit.
  12. Besser hätte man es nicht formulieren können. Einhörner sind deswegen Einhörner, weil sie alles machen: Teamplay plus Schaden, plus Kills, plus whatever. Natürlich failed man mal, dafür sind wir aber auch nur Menschen. Edit: Hier mal ein Replay von mir, wo ich genau den Mist verzapfe (das Video selber hat WoWs Replays geposted): Wenn ich ehrlich bin, ich hätte versuchen sollen am Anfang die Low-HP Zao rauszuballern.
  13. Der Witz ist ja: Kaum einer Begreift, das sich eine dreier Einhorn-Divi gegenseitig den Schaden wegschießt. Wenn ich z.B. mit @Basti542 und mit @Ze_Reckless spiele, kommt zumindest einer mit dem Schaden nicht hinterher. Die WR liegt dann zwar bei 90+% aber der Schaden sinkt dann ab, was jetzt nicht so gut für die Stats sind. Übrigens: Ja, meine Werte sind lila. Aber ich spiele jetzt nicht, weil ich lila Werte haben will.
  14. Spielt man Radarkreuzer (selbst Moskva, die geht dann beim ballern aber auf) beim örtlichen DD einen Smoke am Cap anfragen. Man bekommt häufiger einen Smoke, als man denkt. Vorher natürlich das Gegnersetup beobachten: Sind da Radarkreuzer drin? Wenn ja, mit welcher Reichweite und welcher Dauer? Im Smoke am besten in Fluchtposition stellen und auf die Uhr achten: Bei 18:30 sind die ersten Torpedos im Hightier ohne Boost ready, also sollte man den Nebel gegen 18:00 wieder verlassen - wenn bis dahin die Torpedos nicht gespottet wurden oder man hat Hydro am Start - , ansonsten endent man als Dev-Strike wenns schlecht läuft.
  15. Was glaube ich nicht erwähnt wurde: Aim, oder auf deutsch: Zielen. Ihr müsst treffen. Nein, und damit sind nicht große Ziele wie BBs gemeint, sondern DDs und Kreuzer. Ja, das ist schwer. Aber wenn man das kann, dann trifft man mit einer DM auch DDs auf 12 KM+. Zwar nicht gerade zuverlässig, aber man trifft sie. Die äußeren Brandzonen bei den BBs müsst ihr treffen können. AP zur richtigen Zeit verwenden und damit auf 15+ KM Zitadellen schießen.
  16. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Du kannst Numbers auch so einstellen, das es nach Solo WR sortiert. Im Ranked dropped jeder mit der Winrate, einfach weil die Spieler generell besser sind.
  17. eXzession

    Massachusetts vs.Alabama

    Das Problem bei M ist folgendes: Ihr müsst immer nah ran. Ihr könnt im 10er Gefecht nicht einigermaßen zuverlässig auf Range wirken, wie die Alabama das kann. Zu Beginn kann man mit der M nicht gescheit wirken weil das Sigma einfach nur grottig ist und die Kugeln sonst wohin fliegen.
  18. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Funktioniert ähnlich mit der Henri. Dedizierten Cap abholen und schon ist der Gegner in Zugzwang.
  19. eXzession

    Was ist lost mit dem T8 MM?

    Denkt da noch wer an T44 gegen E-50m oder IS-3 gegen IS-7? Ohne Goldmuni prallt man ab. Mit kommt man ab und an durch.
  20. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Bitte verstehe meine Argumentation, bevor du sie zusammenhanglos zitierst. Gegen die Wooster kann der DD nur hoffen, selbst eine Mino ist da gekniffen. Bei der Mino ist es ok. das die Spottingrange kleiner ist als die Radarreichweite ist, weil sie sehr schnell auseinanderfliegt.
  21. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Ja, nachdenken macht mir Spaß. Ich finde es übrigens unterhaltsam, das du dich über "Bobs" aufregst, obwohl deine T10 Schiffe genau in der Liga sind. Dunning Kruger und so.
  22. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    "Wir" brauchen dagegen gar nichts zu machen. Der Conq ist ein DoT Schiff, wenn er mit HE gespielt wird. Und Dots kontert man mit kluger, flexibeler Positionierung. Der kann ja auch nicht die ganze Zeit ballern. Seine HE kann keine Kreuzer (bis auf Mino und WC mit den 457ern) zitadellen. Er frisst viel Schaden. Der Heal kann das kompensieren, aber nur zum Teil.
  23. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Das zeugt aber von mangelnder Spielpraxis im T10 Bereich. Der obligatorische Check hat genau das ergeben. Obwohl ich auf T10 wirklich Kreuzer bevorzuge: Sie sind einfach flexibeler. Zur Henri: Man kann nah ranfahren, wenn man den Inselhack ™ benutzt. Ist zwar riskant und braucht Übung, aber wenn man gleich zu Beginn einen DD rausschießt und man selber die Hälfte der HP verliert, war es das Wert.
  24. eXzession

    10. Season Ranked Battles mit 0.7.8

    Du meinst die Wooster? Die sind gegen die Briten und die Franzosen effektiv, alles andere ist als BB einigermaßen sicher. Wobei ich persönlich die Wooster als Borderline OP ansehe, was das Ranked betrifft, aber das wird sich zeigen.
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