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eXzession

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  1. Als Handelsstörer würde ich U-Boote einsetzen. Aber keine Überwasserschiffe, zumindest nicht vorrangig. Womit ich einverstanden wäre, wäre eine 6x38cm Scharnhorst als Kreuzerführungsschiff
  2. Guten Abend, versammelte Menschen, ich bin vom Festival zurück. Die letzten Seiten drehten sich ja größtenteils um BCs. Und jetzt meine Frage: Warum wollen hier manche immer noch BCs bauen? Was wir brauchen, ist ein vernünftiger Kreuzer der sich mit Washington Kreuzern prügeln kann ohne dabei als auszusehen. Und anstatt BCs zu bauen, sollten wir das Geld in vernünftige BBs investieren.
  3. Habe es gerade in meinem nachgeschlagen, stimmt so weit. Es wird aber auf den Seiten 138 und 139 erwähnt, das die Geschütze sich nicht groß in der Durchschlagskraft der 33cm unterscheiden würden und dazu noch der Wartungsaufwand höher ist. Hier müsste also ein Vergleichsschießen her.
  4. Es gab welche für die Mackensen-Klasse, die man bei Bedarf wie ausgraben und modernisieren könnte: http://www.navweaps.com/Weapons/WNGER_14-45_skc14.php An sich ist das Kaliber in Ordnung, vor allem, wenn man den Diplomatischen Hintergrund betrachtet. Wir sollten die Barbette aber so konstruieren, das wir später auf 38 oder gar 40,6 cm gehen können.
  5. Ich denke, wenn es bei dem Tonnagelimit bleibt, wird man um kleinere Geschützte nicht herumkommen, wenn man Schiffe mit über 30 Knoten bauen will und die Schiffe nicht nur was für Parade taugen sollen. An Exportkunden denke ich da gerade an die Niederlande oder China. Vielleicht sogar Brasilien. Also Länder, die nicht in der Lage sind solche Typen selber zu bauen. Wenn man das jetzt weiterspinnt, könnte man auch dann das BB für den Export bauen. Ab morgen bin ich übrigens bis Samstag auf einem Festival, also werde ich das Ganze hier nicht wirklich verfolgen können.
  6. @Walther_K_Nehring Die 350mm klingen nach einem super Kompromiss. Blöde Frage: Auf 356mm gehen für den Export?
  7. Nochmal zu dem BB, ausführliche Version: Die 35.000 Tonnen erlauben da kein Wünsch-dir-was Konzert. Also bauen wir entweder einen BC, der relativ schwach bewaffnet, aber dafür gut gepanzert ist (Scharnhorstklasse mit 6x 38cm wäre da etwas, was brauchbar wäre). Oder wir bauen ein BB, was ungefähr 27 Konten fährt und dafür besser bewaffnet ist. Die Idee hatte ich auch schon, findet man auf Seite 20: Meine Idee wäre die folgende: Wir nehmen für den Anfang einen Flieger mit V- oder Reihenmotor und sehen zu, das mit dem Stappellauf des ersten richtigen Trägers das neue Flugzeug mit Sternenmotor Produktionsreif ist.
  8. Die NCs und Alabamas waren nicht umsonst nur 27 Knoten schnell. Erst die Iowas, die mit 45.000 Tonnen konstruiert wurden, schafften die 33 Knoten, bei ungefähr gleichen Panzerschutz.
  9. Ok... Leute, wir können es vergessen, die RN irgendwie zu beschäftigen, spätestens wenn sich die Amis einschalten ist Feierabend. Uns fehlt die Produktionskapazität um da mitzuhalten. Wenn es gegen die RN geht, müssen wir auf Kreuzerkriegsführung umschwenken. Und wenn die merken, das wir anfangen mit BBs im Verband auf die Konvois loszugehen, werden die einfach die Konvois so vergrößern, das sie weniger Konvois benötigen und für diese wenigen Konvois würden sie einen massiven Begleitschutz bereitstellen (so würde ich es zumindest machen, wenn mir jemand mit solchen "witzigen" Nummern um die Ecke kommt). Es würde also auf eine klassische Konzentration hinauslaufen, und spätestens da geht uns die Luft aus, weil wir zu wenig Ressourcen haben. Zu den Kreuzern / BBs: Ich würde es da auch eher klassisch halten. Heißt, keine BCs, die Schnarchhorsts lassen wir gleich auf 38cm aufrüsten. Da bei unserem Eintreffen der Bau noch nicht begonnen wurde, stoppen wir die Vorbereitungen und schicken die Leute zurück ans Zeichenbrett. Die Scharnhorsts waren alles mögliche, nur nicht wirklich Atlantiktauglich. Wenn wir bis Anfang / Mitte 36 einen brauchbaren Entwurf haben, der auch wirklich für den Atlantik taugt und der Stapellauf Ende 37 / Anfang 38 stattfindet um so besser. Gleichzeitig forcieren wir die Entwicklung der 128er und besser Flak-Feuerleitsysteme. Ach ja: Keine Hochdruck-Heißdampfanlage! Wir können hinterher Diesel verbasteln, wenn die Motoren zur Verfügung stehen, aber nicht die Hochdruck-Heißdampf Unsinn. Ehrlich gesagt bin auch kein Fan von den Deutschlands, das sind einfach nur völlig überfrachtete Schiffe. Ich persönlich würde eine Hipper-Klasse bevorzugen, die man als "Arbeitspferd" konstruiert. Folgende Idee hätte ich: Hipper A: 9x 203mm (A-B-X), keine Torpedos, 33 Knoten Hipper B: 12x 150mm (A-B-X), keine Torpedos, 33 Knoten Die Panzerung soll gegen Zeitgenössische 203mm Granaten schützen, Hierfür soll eine All-Or-Nothing Panzerung (im deutschen auch "Floßkörperpanzerung" genannt) zum Einsatz kommen. Als Flak ist folgendes vorgesehen: 4x 2x128mm (in der Schiffsmitte), jeweils rechts und links vom Flugzeughangar . 28x 3,7cm Flak, in Einzel, Doppel oder Vierlingskonfiguration Verdrängung 10.000 Tonnen (Standard) Folgendes sind folgende Anforderungen an das Schiff zu stellen: - Auch bei rauerer bis starker See soll das Schiff eine gute Manövrierbarkeit haben und Stabil bleiben, insgesamt soll das Schiff Wetterfest sein - Das Schiff soll sich in die Ablaufoperationen von Flugzeugträger Verbänden einbinden lassen Weiß nicht, ob das mit 10.000 Tonnen realsierbar ist, aber so abwegig ist das nicht.
  10. Trägertonnage: Wir nehmen die 2x 20000 (und haben dann noch Reserven) und Klassifizieren die Otto Lilienthal als Erprobungsträger (was er auch ist) ohne Planung für richtigen Einsatz um. Das Schiff ist eh die Hälfte der Zeit in Werft. ODER: Die Otto Lilienthal wird auf @Walther_K_Nehrings 20.000 Entwurf gebracht und wir bauen dann einen weiteren einzelnen Träger. Aber dann hätten wir einen "Bastelträger" und einen richtigen. Auch Quatsch. Die 2x 20.000 würden auch Bedeuten, das wir an dem Schiff noch Nachrüstungen vornehmen können, ohne gleich ins Tonnagelimit zu rauschen. Flugzeugfrage: Die FW 187 klingt erst einmal als Bomber (B & T) nicht schlecht, hier müsste man nur durchrechnen, wie viel Platz durch die zwei Motoren Konstruktion draufgeht und ob sich das positiv im Kampfwert niederschlägt - für mich klingt das gerade so, als würden wir versuchen P-38 auf einen Träger zu stopfen. Ich würde sagen, wir sollten erst einmal festlegen was wir für Flugzeuge auf unserem Test-CV installieren. Gab ja schon vorher eine Auswahl von @Hargen_Tannhaus: - Fw 159 - Ar 80 - He 112 - Bf109 @1MajorKoenig müsste das einmal zur Abstimmung stellen. Motoren: Wir können ja für den Nachfolgetypen unseres ersten "Trägerflugzeugs" gleich einen Sternmotor mit entwickeln lassen. Der sollte dann 1940, also pünktlich zu Stapellauf des ersten richtigen Trägers Serienreif sein.
  11. Die USA haben nur Sternmotoren auf ihren CVs verwendet (und sonst generell auch). Bei denen war das Hauptargument für den Sternenmotor die Robustheit und Bauartbedingte Unempfindlichkeit gegen Korrosion.
  12. Mit dem "Multifunktions-Zerstörer" bin ich voll bei dir. Du hast noch was vergessen: See- und Luftraumüberwachung via Radar. Jetzt ist die Frage wie wir das machen: Entweder alles in das Flugzeug rein (was ich ehrlich gesagt für eine blöde Idee halte) oder wir arbeiten mit Rüstsätzen, die schnell (1-2 Stunden) zu montieren sind.
  13. Eigentlich will ich ein Multifunktionsflugzeug haben. Sei es für den Transport, Seenotrettung, Aufklärung, der ganze Kram eben.
  14. Die Idee kam mir halt nur, wie man das Schiff halt noch nutzen kann und da kam mir die Ju-52 in den Sinn. Obwohl: Wenn wir es irgendwie hinbekommen die Zerstörervariante auch als Frachter zu benutzen, wäre das Problem schon gelöst. Wegen der BF109: Die wurde ja damals "Holter-die-Polter" über den Zaun gebrochen. Wenn wir jetzt eine Art BF109 G-2 (wegen dem Fahrwerk) bekommen, wäre das Modell dann wieder praktikabel. Nochmal zu dem Motor: Ich finde wirklich, wir sollten Sternmotoren verwenden. Sie sind zwar etwas größer, dafür einfacher zu warten, stabiler, robuster und sie sind extrem unempfindlich gegen Korosion (letztes halte ich vor allem wegen der Salzhaltigen Luft für wichtig).
  15. Wie wäre es damit: Wir nehmen erst einmal eine Trägerversion der BF109. @linkum hat es ja schon geschrieben: Einfache Wartung, große Verfügbarkeit, gute Leistungen. Parallel dazu kann man dann ja ab 1938 die Ausschreibung für einen komplett neuen Jäger beginnen - wir müssen bedenken, dass die BF109 ihren Erstflug schon am 28 Mai 1935 hatte und bereits ab 1934 geplant wurde. Unsere Trägeranforderung kam da etwas zu spät. Wenn da hinterher etwas wie eine Trägertaugliche FW-190 rausspringt, wäre das ja was. Wegen den Motoren: Kann man da nicht auch mal über den Atlantik zu Boeing rüberschauen? Die verbauen ja auch schon Sternmotoren seit den Zwanzigern. Ansonsten halte ich die von @Hargen_Tannhaus nicht schlecht, mal bei den Japanern nach zu fragen. Obwohl ich da sehr skeptisch bin, ob die uns überhaupt was zeigen. Man müsste auch über eine Trägerversion der Ju-52 nachdenken (mit zwei von denen an Bord hat man dann auch dann den legendären "Zivilnutzen" und der Träger kann bei Naturkatastrophen aushelfen - ist halt gut fürs Image. Außerdem kann man dann Fallschirmspringer abwerfen - stelle ich mir besonders nützlich bei Einsätzen im Pazifik oder in der Karibik vor). Die Zerstörerversion wäre eine Art B-25 - ein mittelschwere Bomber der auch etwas mehr als eine 500 KG Bombe tragen kann (die Mitchel konnte 1800 KG tragen) und wesentlich weiter fliegt. Da müssen wir aber gegenfalls das Flugdeck anpassen. Was mich aber immer noch nervt: Wir haben immernoch kein Brauchbares Flak Feuerleitsystem!
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