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x_Hasso_von_Manteuffel_x

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Everything posted by x_Hasso_von_Manteuffel_x

  1. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Die Jäger der Kreuzer und Schlachtschiffe sollten nicht aufklären können.

    "Die Jäger der Kreuzer und Schlachtschiffe sollten nicht aufklären können" Nur zu dumm, dass diese Flugzeuge genau dafür da sind ... im Spiel wie im reelen Leben ...
  2. Hey Leute! Ich habe die Information erhalten, dass die Taihō Kai (Klasse) ingame Hakuryu heist, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass die asiatische Community diesen Namen, Wargaming gegenüber, mit Nachdruck gefordert hatte ... daher hat ich den Einfall, das wir, als deutsche Community, sowas auch für die namenlosen deutschen Schiffe fordern könnten, die gesichert und vermutlich ihren Weg ins Spiel finden werden. Zu nennen wären da: - Ersatz Yorck Klasse --> Gewählt wurde SMS Yorck mit 65,6% - Projekt L 20 e α --> Gewählt wurde SMS Kaiser Wilhelm I. mit 51,7% - Großer Kreuzer 10 (GK10) --> Gewählt wurde SMS Siegfried mit 50,0% - Panzerschiff Entwurf 1928 --> Gewählt wurde Prinz Heinrich mit 78,1% - Spähkreuzer --> Gewählt wurde SP1 Günther Prien mit 56,3% - Kreuzer M --> Gewählt wurde Kiel mit 55,6% - Kreuzer P --> Gewählt wurde Bülow mit 64,6% - Kreuzer O / Schlachtschiff O --> Gewählt wurde Clausewitz mit 64,6% - Schlachtschiff H (H39) --> Gewählt wurde Hindenburg mit 67,6% - Schlachtschiff H (H41) --> Gewählt wurde Friedrich der Große mit 54,6% - Flugzeugdampfer I --> Gewählt wurde SMS Viktoria Luise mit 68,4% - Kleiner Flugzeugträger / Projekt Moser --> Gewählt wurde Mosel mit 65,8% - Hilfsflugzeugträger I --> Gewählt wurde Rhein mit 53,9% - Hilfsflugzeugträger II --> Gewählt wurde Richthofen mit 63,2% _____________________________________________________________________________________________________________________ So, die Wahlen sind durch und Morgen wird die Petition eingereicht!
  3. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiffe Bismarck-Klasse

    Oder anders gesagt, warum sollten sie bei der H-Klasse wieder auf WW1-Standard gehen, wenn sie bereits modernere Techniken kennen und haben?
  4. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiffe Bismarck-Klasse

    DIe H-Klasse sollte zwei Drillingssetze auf Deck bekommen, änlich denen, wie sie bei der Tirpitz oder Scharnhorst Klasse installiert waren ...
  5. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiffe Bismarck-Klasse

    Hier noch etwas Nachschlag ^^ Edit: Lang lebe die Zensur ^^ ... dann eben als Link http://www.buffed.de/World-of-Warships-Spiel-42981/News/World-of-Warships-Deutsches-Schlachschiff-Tirpitz-Youtube-Videos-Gameplay-1166290/galerie/2410945/ Edit 2:
  6. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiffe Bismarck-Klasse

    Wer weis, wer weis
  7. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiffe Bismarck-Klasse

    Nichtsdestotrotz ... eine Schönheit
  8. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Yamato vs Iowa vs Bismarck vs King George V

    Erstmal solltest du den Zusammenhang erkennen, in welchen Teil der Aussagen, die ich getroffen habe und in einzelne Blöcke unterteilt habe, ich diese Worte verwendet habe ;) Desweiteren find ich es irgendwie lächerl... eine seltsame Entscheidung, die Bismarck als "normales" Schiff und die Tirpitz als Premium zu bringen. Warum? Die Tirpitz hat historische Vorlagen für erforschbare Module, die Bismarck jedoch nicht. Daher wäre es, meines Erachtens nach, rein von logischen Denken her, sinnvoller die Tirpitz als erforschbares Schiff zu platzieren. Wie geschrieben, sie wurde im Laufe ihrer Dienstzeit mehrfach umgebaut bzw. mit neuerer Radartechnik und mehr Flak ausgerüstet (stärkere Antriebsanlage = zweites Modul = höhere Geschwindigkeit / neuer Radar = mehr Reichweite für Hauptartillerie / zweiter Rumpf = mehr LP und mehr Flak usw) , während die Bismarck nie so ein "Vergnügen" hatte, da sie ziemlich zeitig versenkt wurde. Daher stellt sich mir die Frage, warum grade diese Entscheidung (?) zumal man auch bedenken könnte, das sich die Bismarck besser verkaufen würde, auf Grund ihres Rufes und Wargaming damit definitiv auch mehr Geld machen würde. Kurz gesagt, auch Wirtschaftlich eine Entscheidung, die ich nicht nachvollziehen kann ...
  9. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Der deutsche Tech Tree im Blick - Teil 3

    Hey Leute!Heute der nächste Teil meiner Betrachtung der Möglichkeiten für den deutschen Tech Tree. Es folgt: Teil 3: die Torpedoboote (und Zerstörer) des ersten Weltkrieges Teil 1 findet ihr hier: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12948-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-1/ Teil 2 hier: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/13084-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-2/ Großes Torpedoboot 1906 Mit 59 gebauten Booten war das Große Torpedoboot 1906 das zweitmeist gebaute Torpedoboot Design der Kaiserlichen Marine. Die Boote wurden in drei unterschiedlichen Werften (Schichau, Vulcan und Germaniawerft) gebaut und variierten stark in ihrer Größe, Antrieb und Bewaffnung. Viele der Boote überstanden den Ersten Weltkrieg und dienten in der Reichsmarine und der Kriegsmarine. Foto: http://warshipsww2.eu/german/tra/img/ship-s139.jpg Allgemeine DatenLänge ü.A.: 70,50m bis 74,10mBreite: 7,80m bis 7,90mTiefgang max.: ~ 3,00mVerträngung max.: 684t bis 875tAntrieb: 2x Dampfkolbenmaschinen oder 2x Dampfturbinen mit 10600PS bis 19130PSHöchstgeschwindigkeit: 30kn bis 34knReichweite: 895nmi bis 1250nmiBewaffnung: 1x bis 3x 10,5cm SK L/35 + 1x bis 3x 8,8cm SK L/45 + 3x Torpedorohre Durchmesser 45cm Großes Torpedoboot 1911 Diese Klasse von Desings war ihren Vorgängern vom Design 1906 sehr änlich. Größter Unterschied war eine erhöte Anzahl an Torpedorohren um ihnen ein größeres offensives Potential zu geben. Bei diesem Design wurde die Boote ebenfalls auf mehreren verschiedenen Werften gebaut und diese unterschieden sich ebenfalls untereinander teilweise in ihrer Größe und Antrieb. Foto: http://german-navy.de/pics/postcards/gtb1911_001.jpg Allgemeine DatenLänge ü.A.: 71,10m bis 72,50mBreite: 7,60mTiefgang max.: ~ 3,00mVerträngung max.: 697t bis 753tAntrieb: 2x Dampfturbinen mit 15985PS bis 17110PSHöchstgeschwindigkeit: 33kn bis 34knReichweite: 1050nmi bis 1150nmiBewaffnung: 2x 8,8cm SK L/45 + 4x Torpedorohre Durchmesser 45cm Großes Torpedoboot 1913 Diese Designklasse waren die größten Torpedoboote der Kaiserlichen Marine und galten als die Arbeitspferde der Torpdeobootwaffe. Sie sahen umfangreiche Einsätze in der Nord- und Ostsee. Wie bei den vorrangegangenen Designs unterscheiden sich die Boote dieses Types ebenfalls teilweise in Größe, Antrieb und Bewaffnung. Foto: http://www.warshipsww2.eu/german/tra/img/ship-v43.jpg Allgemeine DatenLänge ü.A.: 78,74m bis 84,65mBreite: 8,33mTiefgang max.: 3,40m bis 3,96mVerträngung max.: 975t bis 1188tAntrieb: 2x Dampfturbinen mit 23515PS bis 26300PSHöchstgeschwindigkeit: 32,8kn bis 36,2knReichweite: 1100nmi bis 1810nmiBewaffnung: 3x 8,8cm SK L/45 oder 3x 10,5cm SK L/35 + 6x Torpedorohre Durchmesser 50cm + 12x bis 24x Seeminen Torpedoboot 1914 Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges hatte die deutsche Marineleitung beschlossen eine Gruppe von kleinen Torpedoboote bauen zu lassen, die in der Lage sein sollte, in den flachen Gewässern vor der Küste von Flandern zu operieren. Darstellung: http://german-navy.de/pics/hochseeflotte/tb1914.gif Allgemeine DatenLänge ü.A.: 41,58mBreite: 4,60mTiefgang max.: 1,52mVerträngung max.: 148tAntrieb: 1x Dampfkolbenmaschine mit 1093PSHöchstgeschwindigkeit: 20knReichweite: 440nmiBewaffnung: 1x 5cm SK L/40 + 2x Torpedorohre Durchmesser 45cm + 4x Seeminen Torpedoboot 1915 Bei dem Torpedoboot 1915 handelte es sich um eine Weiterentwicklung des Torpedoboot 1914, bei dem versucht wurde die in den ersten Einsätzen erkannten Mängle des Typ 1914 auszumerzen. Foto: http://www.wrecksite.eu/img/wrecks/a_50_a26_class_torpedoboat.jpg?9cae3d6c-25a7-4c42-ae61-c33ac0015f8d Allgemeine DatenLänge ü.A.: 50,00mBreite: 5,62mTiefgang max.: 2,34mVerträngung max.: 252tAntrieb: 1x Dampfturbine mit 3506PSHöchstgeschwindigkeit: 25,8knReichweite: 690nmiBewaffnung: 3x 8,8cm C/30 L/45 + 1x Torpedorohr Durchmesser 45cm Torpedobootzerstörer Die Boote entstanden auf Vorschlag der Werft Blohm & Voss, die einen Nachbau der russischen Torpedobootzerstörer vom Typ Nowik unter Verwendung deutscher Zulieferungen für im Bau befindliche russische Zerstörer vorsah. Diese Boote stellten damit die ersten deutschen Zerstörer dar. Foto: http://www.german-navy.de/pics/postcards/v99_001.jpg Allgemeine DatenLänge ü.A.: 98,15mBreite: 9,35mTiefgang max.: 4,05mVerträngung max.: 1843tAntrieb: 4x Dampfkessel + 2x Dampfturbinen mit 42105PSHöchstgeschwindigkeit: 36knReichweite: 2250nmiBewaffnung: 3x 8,8cm SK L/45, 1916 ersetzt durch 3x 10,5cm TK L/43 + 2x Doppeltorpedowerfer + 2x Torpedorohre Durchmesser 50cm + 24x Seeminen Torpedoboot 1916 Hierbei handelt es sich um eine weitere Weiterentwicklung des Torpedobootes 1915. Bei dieser Klasse kam es wiederum zu Variationen in Größe, Antrieb und Bewaffnung. Einige der Boote dienten noch bis in die Mitte der 1930'er Jahre. Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/SMS_A_68.jpg Allgemeine DatenLänge ü.A.: 60,00m bis 61,10mBreite: 6,30m bis 6,40mTiefgang max.: 2,34mVerträngung max.: 381t bis 392tAntrieb: 2x Dampfturbinen mit 5800PS bis 6010PSHöchstgeschwindigkeit: 26,7kn bis 28,2knReichweite: 800nmiBewaffnung: 2x oder 3x 8,8cm C/30 L/45 + 1x Torpedorohr Durchmesser 45cm Großes Torpedoboot 1916 Bei dieser Klasse kam es zu einem radikalen Wechsel in der deutschen Designphilosophie von Torpedobooten. Diese Klasse stellte die stärksten Torpedoboote der Kaiserlichen Marine war und wären in anderen Marinen bereits als Zerstörer klassifiziert wurden. Allerdings wurden nur zwei Boote dieser Klasse fertig gestellt und mussten nach dem Krieg als Reperationszahlungen an Frankreich und Italien abgegeben werden. Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ce/SMS_S_113.jpg Allgemeine DatenLänge ü.A.: 106,00mBreite: 10,20mTiefgang max.: 4,84mVerträngung max.: 2415tAntrieb: 4x Dampfkessel + 2x Dampfturbinen mit 55300PSHöchstgeschwindigkeit: 34,5knReichweite: 2500nmiBewaffnung: 4x 15cm UToF L/45 + 2x Doppeltorpedowerfer Durchmesser 60cm + 40x Seeminen Großes Torpedoboot 1916 (Mob) Das Große Torpedoboot 1916 (Mob) basierte auf dem Großen Torpedoboot 1913. In erster Linie wurde durch den höheren Freibord die Seetüchtigkeit verbessert. Die Boote dieser Klasse, die den Krieg überstanden und sich nicht in Scapa Flow selbstversenken wurden als Reperation an Frankreich abgegeben, wo sie bis in die mitte der 1930'er dienten. Bei diesen Booten kam es wieder zu den bekannten Unterschieden in Größe und Antrieb. Foto: http://www.navypedia.org/ships/germany/ger_dd114.gif Allgemeine DatenLänge ü.A.: 82,20m bis 85,60mBreite: 8,85mTiefgang max.: 3,40m bis 3,90mVerträngung max.: 1147t bis 1291tAntrieb: 2x Dampfturbinen mit 22000PS bis 26500PSHöchstgeschwindigkeit: 32kn bis 34,6knReichweite: 1440nmi bis 1960nmiBewaffnung: 3x 10,5cm SK L/45 + 2x Dreifachtorpedowerfer Durchmesser 50cm + 24x bis 40x Seeminen Großes Torpedoboot 1918 (Mob) Die Klasse 1918 (Mob) war die letzte Klasse von Torpedobooten der Kaiserlichen Marine. Offiziel wurden sie als Divisionstorpedoboote bezeichnet. SIe stellten eine Weiterentwicklung der Boote der Klasse 1916 dar. 33 Boote wurden noch auf Kiel gelegt, aber Keines bis Kriegsende mehr fertig gestellt. Darstellung: http://german-navy.de/pics/hochseeflotte/gtb1918mob.gif Allgemeine DatenLänge ü.A.: 93,40mBreite: 9,10mTiefgang max.: 3,70mVerträngung max.: 1563tAntrieb: 2x Dampfturbinen mit 38000PSHöchstgeschwindigkeit: 35knReichweite: 2000nmiBewaffnung: 4x 15cm UToF L/45 + 2x Dreifachtorpedowerfer Durchmesser 60cm + 40x Seeminen
  10. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Yamato vs Iowa vs Bismarck vs King George V

    Informier dich mal besser ... die Bismarck Klasse war ein Antwortbau auf die französischen Dunkerque Klasse ... und ich frag mich, was die Indienststellung mit der Planung zu tun hat ... ich glaube kaum, das 1935, nach dem deutsch-britischen Flottenabkommen, bereits klar war, das Frankreich 1940 besiegt ist bzw zu diesen Zeitpunkt bereits Krieg ist (man Plante auf zeitigstens 1943) Und nur so am Rande, die Bismarck ist bereits als Tier VIII Premium bestätigt, genau wie der deutsche Tech Tree als vierte Nation nach den Sowjets ...
  11. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiff Scharnhorst

    Dann solltest du das evt auch dazu schreiben, weil man sonst davon ausgehen muss, dass du das zitierst, um deine Behauptung weiter stützen zu können?
  12. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiff Scharnhorst

    Dass das Schiff seine zweite Kiellegung aber bereits am 15. Juni 1935 hatte, also 3 Tgae bevor das Flottenabkommen überhaupt unterschrieben wurde und dass das heist, dass das Schiff bereits vorher konstruiert wurden sein muss, interessiert dich wohl nicht?
  13. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiff Scharnhorst

    Erste Kiellegung der Scharnhorst (als Deutschland Klasse Panzerschiff) war im Juli 1934. Nach Überarbeitung der Konstruktion und Abbruch des Schiffes wurde es am 15. Juni 1935 erneut auf Kiel gelegt. Das Deutsch-Britische Flottenabkommen wurde erst am 18. Juni 1935 unterzeichnet ... heist, dass das Schiff definitiv vor dem Abkommen geplant und konstuiert wurde und somit auch noch die Einschränkungen des Versailer Vertrages golten, auch wenn diese bereits durch die Vertränung verletzt wurden ;)
  14. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiff Scharnhorst

    So nicht ganz richtig ... 28cm war das Kaliber, was im Versailer Vertrag als Maximalkaliber für deutsche Schiffe festgelegt wurden war. Daher konnte man nur 28cm Geschütze verwenden ;)
  15. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Schlachtschiff Scharnhorst

    Die Umbauten waren vorgesehen. Immerhin wurden dafür sogar die Geschütztürme und Kanonen sogar gebaut und sollten, nach Streichung der Umbaupläne für die ersten zwei Einheiten der O-Klasse Verwendung finden ... die nötigen Umbauten waren sogar bereits kalkuliert wurden. Das Vorschiff sollte um 10 Meter verlängert werden, um die Stabilität des Schiffes zu wahren, was, in Verbidnung mit den neuen Geschütztürmen, zu einer Verträngungszunahme von 1270 Tonnen geführt hätte. Hier mal der Vergleich, Scharnhorst Klasse, wie reel und Scharnhorst Klasse nach geplanten Umbau: Länge ü.A.: 229,80m / 234,90m mit AtlantigbugBreite: 30,00mTiefgang max.: 9,90mVerträngung max.: 38710tAntrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 165930PSHöchstgeschwindigkeit: 31,5knReichweite: 7100nmiBewaffnung: 9x 28cm SK C/34 L/54,5 + 12x 15cm SK C/28 L/55 + 14x 10,5cm SK C/33 L/65 + 16x 3,7cm SK C/30 L/83 + 10x (später erhöht auf 16x) 2cm FlaK 30 + 2x Dreifachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cmPanzerung: 70-350mm Gürtel, 20-45mm Zitadellpanzer, 40mm Schotten, 45mm Torpedoschotten, 50mm Oberdeck, 20-105mm Panzerdeck, 150-360mm Türme Hauptartillerie, 50-140mm Türme Mittelartillerie, 20mm Geschützschilde, 200-350mm vorderer Leitstand, 50-100mm achterer LeitstandBordflugzeuge: 3x Arado Ar 196 Länge ü.A.: 245,00mBreite: 30,00mTiefgang max.: 9,90mVerträngung max.: 39950tAntrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 165930PSHöchstgeschwindigkeit: 31,5knReichweite: 6800nmiBewaffnung: 6x 38cm SK C/34 L/52 + 12x 15cm SK C/28 L/55 + 14x 10,5cm SK C/33 L/65 + 16x 3,7cm SK C/30 L/83 + 16x 2cm FlaK 30 + 2x Dreifachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cmPanzerung: 70-350mm Gürtel, 20-45mm Zitadellpanzer, 40mm Schotten, 45mm Torpedoschotten, 50mm Oberdeck, 20-105mm Panzerdeck, 130-360mm Türme Hauptartillerie, 50-140mm Türme Mittelartillerie, 20mm Geschützschilde, 200-350mm vorderer Leitstand, 50-100mm achterer LeitstandBordflugzeuge: 3x Arado Ar 196
  16. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Wobei ich das für Schwachsinn empfinde ... nichtgebaute, aber geplante Schiffe, ok, seh ich kein Problem mit ... aber etwas komplett frei zu erfinden, halte ich für sehr fragwürdig ... und da würde ich lieber einen unvollständigen Trägerzweig haben (wo steht geschrieben, das jeder Zweig zwangsläufig bis Tier X gehen muss?) ;)
  17. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Der so oder so nicht möglich ist, es sei den man greift auf frei erfundene Schiffe zurück ;)
  18. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Ja, das empfehle ich dir ganz stark
  19. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Die Aussage war, das es da genug reel geplante Flugzeuge gab (sieh Post zuvor) und kaum Grund dafür besteht auf reine Phantasieprodukte zurück zu greifen
  20. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Flugzeugdampfer IDie Kaiserliche Marine hatte bereits mehrere ehemalige Handelsschiffe zu Flugzeugmutterschiffen umbauen lassen und mit jeweils zwei bis vier Wasserflugzeugen ausgerüstet, die dann zu Aufklährungszecken eingesetzt wurden. Nachdem der Kleine Kreuzer Stuttgart zum Flugzeugkreuzer (mit drei Wasserflugzeugen) umgebaut worden war und man mit dem Ergebnis zufrieden war, wurde zunächst geplant, auch den veralteten Großen Kreuzer Roon (mit vier Wasserflugzeugen) und den Kleinen Kreuzer Stettin entsprechend umzubauen. Diese Pläne wurden jedoch im Oktober 1918 aufgegeben, nachdem man sich im Konstruktionsamt des Reichsmarineamtes stattdessen dafür entschieden hatte, das 1914 bei Blohm & Voss in Hanburg auf Kiel gelegte, am 15. April 1915 vom Stabel gelaufene und seitdem dort unfertig liegende Turbinenpassagierschiff Ausonia, das von der italienischen Reederei Sitmar bestellt wurden war, zu einem Flugzeugträger umzubauen und dann als "Flugzeugdampfer I" in Dienst zu stellen.Darstellung: http://www.shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CV%20Flugzeugdampfer%20I%201918.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 158,00mBreite: 18,80mTiefgang max.: 7,43mVerträngung max.: 12585tAntrieb: 2x Dampfturbinen mit 18000PSHöchstgeschwindigkeit: 21knReichweite: Keine Daten gefundenBewaffnung: KeineBordflugzeuge: 10x + 13x bis 19x Wasserflugzeuge (keine genaueren Angaben gefunden)Kleiner Flugzeugträger / Projekt MoserWährend sich die Graf Zeppelin noch im Bau befand stellte das Oberkommando der Kriegsmarine Überlegungen für eine Serie kleiner Flugzeugträger an, vergleichbar mit den alliierten Escort Carriers. Zunächst wurde ein Schiff in der 12000 Tonnen Klasse fokusiert, was sich aber auf einen Entwurf für 6000 Tonnen änderte, offiziel als "Kleiner Flugzeugträger" bezeichnet. Es wurden nur sehr wenige Enzwürfe gemacht. Der am weitesten Fortgeschrittene war das "Projekt Moser", benannt nach dem verantwortlichen Chefingeneur Hans Moser. Für keinen der Entwürfe erging ein Bauauftrag.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/9f/3e677d0636d104f336b9bd9f4e6e6bea263861/cvehansmoser1940.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 167,60mBreite: 17,10mTiefgang max.: 6,10mVerträngung max.: 6530tAntrieb: Dieselmotore mit 46000PSHöchstgeschwindigkeit: 30knReichweite: 15000nmiBewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 24x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 8x Bf 109 T + 7x Ju 87 CKleinflugzeugträgerDieser Entwurf entstand auf Eigeninitiative von Dr. Heinrich Dräger, dem Eigentümer der Firma Drägerwerk welche Militärausrüstung herstellt. Der Gedanke hinter dem Projekt war die Notwendigkeit eines schnell, leich und kostengünstig herzustellenden Trägers, da sich bereits gezeigt hatte, das große Träger wie die Graf Zeppelin viel zu kostenintensiv und zeitaufwendig sind. Als Einsatzkonzept sah Dräger die "Wolfsrudel"-Taktik der U-Bootwaffe vor. Ein weiteren Vorteil sah er in der geringen Größe, wodurch auch viele kleinere Werften diesen Schiffstyp bauen könnten, was eine Massenfertigung gewehrleisten würde. Dräger legte seinen Entwurf am 27. Januar 1942 dem Leiter der Technischen SS und Polizei-Akademie SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Prof. Dr.-Ing Gerloff vor. Dieser legte den Entwurf wiederum zwei Tage später dem Chef der Ordnungspolizei SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Kurt Daluege vor, welcher enge Verbindungen zu Himmler und Hitler hatte. Allerdings fand der Entwurf keinen großen Anklang und wurde nicht weiter beachtet, da es nichts mit der SS zutun hatte. Am 10. Februar 1943 gab die SS das Projekt an die Luftwaffe ab. Die Luftwaffe hatte jedoch kein großes Interesse an dem Projekt und lehnte es am 11. Oktober 1943 ohne weitere Kommentare ab.Darstellung: http://shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CVL%20Kleinflugzeugtraeger%201942.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 106,10mBreite über Flugdeck: 17,00mTiefgang max.: 4,00mVerträngung max.: 3500tAntrieb: Dieselmotore mit 9000PSHöchstgeschwindigkeit: 19knReichweite: 14200nmiBewaffnung: KeineBordflugzeuge: 3x Bf 109 T + 4x Ju 87 CHilfsflugzeugträger JadeDas Passagierschiff Gneisenau der Norddeutschen Lloyd Reederei war eins der Schiffe die für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Gneisenau zunächst von der Kriegsmarine requiriert und als Truppentransporter benutzt. Als die Entscheidung auf die Gneisenau viel begannen am 13. 5. 1942 die ersten detailierten Studien für den Umbau. Durch die Stabilitätsprobleme der Gneisenau und den recht hohen Treibstoffverbrauch wurde das Projekt jedoch am 25. 11. 1942 wieder aufgegeben, ohne das irgendwelche Arbeiten an dem Schiff erfolgt waren.Darstellung: http://www.navypedia.org/ships/germany/ger_cv8.gifAllgemeine DatenLänge ü.A.: 203,00mBreite: 27,00mTiefgang max.: 8,85mVerträngung Standard: 18160tAntrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 26000PSHöchstgeschwindigkeit: 19knReichweite: 9000nmiBewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 12x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger ElbeDas Passagierschiff Potsdam der Norddeutschen Lloyd Reederei war eins der Schiffe die für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Potsdam von der Kriegsmarine requiriert und als Wohnschiff benutzt. Zusammen mit dem Hilfsflugzeugträger Jade, der vormaligen Gneisenau, sollte sie die Jade Klasse bilden. Im Gegensatz zu den anderen Schiffen wurde der Umbau der Potsdam im November 1942 nicht gestrichen. Jedoch sollte die Elbe, wegen ihrer geringen Geschwindigkeit nur als Ausbildungsträger benutzt werden. Durch Materialengpässe wurden die Arbeiten an dem Schiff am 2. 2. 1943 gestoppt und bis Kriegsende nicht wieder aufgenommen.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/f9/f3b62889d1f0b1fdb6237ef1d440ff8a8a51e5/flugzeugtrger21uctg8pdy.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 203,00mBreite: 25,00mTiefgang max.: 8,85mVerträngung Standard: 17530tAntrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen + 2x Elektromotore mit 26000PSHöchstgeschwindigkeit: 21knReichweite: 9000nmiBewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 32x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 12x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger WeserDie Seydlitz war ursprünglich das vierte Schiff der Schweren Kreuzer der Admiral Hipper Klasse. Im August 1942 wurde entschieden, das Schiff zu einem Flugzeugträger umzubauen. Da es bereits zu 90% fertig war, musste zunächst ein Rückbau stattfinden, um Platz für das Flugdeck zu schaffen. Der Rückbau erforderte das Entfernen der gesamten Bewaffnung und die Demontage der Aufbauten. Die vier Geschütztürme mit ihren jeweils zwei 20,3cm Kanonen wurden als Küstenartillerie in Frankreich installiert. Mit dem Befehl Hitlers vom 26. Januar 1943, alle großen Überwassereinheiten außer Dienst zu stellen, wurden die Arbeiten am Schiff eingestellt. Beim Baustopp an der Seydlitz standen noch der Schornstein und einige weitere Aufbauten auf dem Oberdeck. Ende März 1944 wurde das Schiff von Bremen über Kiel nach Königsberg geschleppt, wo es am 2. April eintraf und ab Dezember 1944 als Wohnschiff genutzt wurde. Wegen des Vordringens der Roten Armee wurde das Schiff am 10. April 1945 an seinem Liegeplatz im Hafen von Königsberg gesprengt. Das Wrack wurde 1946 von der sowjetischen Marine gehoben und nach Leningrad geschleppt, da es möglicherweise als Ersatzteillager für die einstige Lützow dienen konnte. Tatsächlich wurde es am 10. März 1947 in die Schiffsliste eingetragen, dann aber am 9. April 1947 doch wieder gestrichen und verschrottet.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/8c/e78bfe31c8f9dda3e31ab7e9d6e030640bd2c9/5d2grk.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 217,00mBreite: 21,80mTiefgang max.: 7,90mVerträngung max.: 20100tAntrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 132000PSHöchstgeschwindigkeit: 32knReichweite: 6500nmiBewaffnung: 10x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30Panzerung: 70-80mm Gürtel, 20mm Torpedoschotten, 20-50mm PanzerdeckBordflugzeuge: 10x Bf 109 T oder Me 155 + 10x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger IDas Passagierschiff Europa der Norddeutschen Lloyd Reederei war das Dritte Schiff, dass für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurde. SIe war das größte Passagierschiff Deutschlands zur damaligen Zeit. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Europa von der Kriegsmarine requiriert und zunächst als Wohnschiff und ab 1940 als Truppentransporter benutzt. Wie auch bei der Gneisenau wurde das Programm im November 1942 wegen Stabilitätsproblemen und hohen Treibstoffverbrauch gestoppt, ohn das die Umbauarbeiten begonnen hatten. Nach dem Kreig wurde das Schiff von der US Navy beschlagnahmt und als Truppentransporter USS AP 177 in Dienst gestellt. 1946 wurde das Schiif an Frankreich abgegeben und dort, unter den Namen Liberte, bis 1962 wieder als Passagierschiff benutzt.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/de/f64c71dd4030983b4be40e3c4ff1682321d9f2/cvgertf.jpgFoto der Europa: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Bundesarchiv_Bild_102-09251%2C_Hamburg%2C_Probefahrt_der_%22Europa%22.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 291,50mBreite: 37,00mTiefgang max.: 10,30mVerträngung max.: 56500tAntrieb: 24x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 110000PSHöchstgeschwindigkeit: 26,5knReichweite: 10000nmiBewaffnung: 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 20x 3,7cm SK C/30 L/83 + 36x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 24x Bf 109 T oder Me 155 + 18x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger IIMit der Eroberung Frankreichs 1940 fielen Deutschland mehrere französische Schiffe in die Hände. Unteranderem auch der im Bau befindliche FlaK-Kreuzer De Grasse. Im Rahmen des Trägerbauprogrammes wurde beschlossen die unfertige De Grasse zu einem Fllugzeigträger umzubauen. Jedoch wurden die Arbeiten bereits im Februar 1943 wieder eingestellt, durch den hohen Materialaufwand sowie die ständige Bedrohung durch Luftangriffe und Sabotageakte der Résistance. Nach dem Krieg wurde das Schiff von den Franzosen zurückgebaut. Auf Grund von Mangel an Geld und moderner Technik konnte das Schiff erst am 3. September 1956 in Dienst gestellt werden.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/63/63414b78af5ca6bfe61935fdf9e4c8934f0c47/hilfsflugzeugtr4g9dvtynso.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 192,50mBreite: 24,40mTiefgang max.: 5,60mVerträngung Standard: 11400tAntrieb: 4x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 110000PSHöchstgeschwindigkeit: 32knReichweite: 7000nmiBewaffnung: 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 12x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30Panzerung: 100mm GürtelBordflugzeuge: 11x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder EGraf Zeppelin KlasseAm 15. November 1932 wurde von der Reichsregierung Papen im Aufbauprogramm für die Reichsmarine auch ein Flugzeugträger vorgesehen. Die Marine wollte 1934 bereits drei Flugzeugträger in ihrer Flotte haben. In den 1920er und 1930er Jahren sah man Frankreich als Hauptgegner zur See an und Flugzeugträger sollten in einem Krieg die deutschen Kriegsschiffe im Atlantik im Handelskrieg gegen Frankreich unterstützen. Durch das deutsch-britische Flottenabkommen von 1935 war Deutschland im Bereich Kriegsschiffe nicht mehr an den Versailler Vertrag gebunden und der Weg war frei für den Bau von Flugzeugträgern. England erlaubte in diesem Vertrag Deutschland jeweils 35% von jeder Kriegsschiffskategorie der britischen Flotte zu bauen. Für Flugzeugträger hieß das zwei Einheiten der Größe, wie sie ab 1934 für die Graf Zeppelin Klasse entworfen wurde. Da Deutschland durch den Versailler Vertrag der Bau von Flugzeugträgern unmöglich gewesen war, fehlte auch jede Erfahrung im Trägerbau, als im April 1934 eine Arbeitsgruppe unter dem Diplomingenieur Wilhelm Hadeler mit den Entwurfsarbeiten begann. Der Entwurf richtete sich zunächst nach dem Muster der britischen Träger der Courageous Klasse. Zusätzlich suchte man den Erfahrungsaustausch mit Japan. Dazu reiste 1935 eine deutsche Studienkommission unter der Leitung von Ernst-August Roth nach Japan. Schließlich entstand ein von ausländischen Einflüssen weitgehend unabhängiger Trägerentwurf.Foto: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Bilder/Flugzeugtrager/GrafZeppelin-1.jpgFoto: https://c1.staticflickr.com/7/6233/6241355420_11483d53a6_b.jpgDarstellung: http://shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CV%20Graf%20Zeppelin%201943.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 262,50mBreite: 36,20mTiefgang max.: 8,50mVerträngung max.: 33550tAntrieb: 24x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 200000PSHöchstgeschwindigkeit: 35knReichweite: 8000nmiBewaffnung: 16x 15cm SK C/28 L/55 (in Kasematten) + 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 22x 3,7cm SK C/30 L/83 + 28x 2cm FlaK 30Panzerung: 60-100mm Gürtel, 20mm Schotten & Torpedoschotten, 30mm Kasematten, 20-45mm Flugdeck, 20-60mm Panzerdeck, 17mm BrückenhausBordflugzeuge: 10x Bf 109 T + 13x Ju 87 C + 20x Fi 167 / geplant ab 1942: 15x Me 155 + 28x Ju 87 E Arado Ar 197Entwickelt wurde das Flugzeug 1937 für die im Bau befindlichen deutschen Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse auf der Grundlage der Arado Ar 68 H, dem ersten Modell von Arado mit geschlossenem Cockpit. Deren Zelle wurde lediglich für Trägerlandungen optimiert sowie das Fahrwerk absprengbar gestaltet, um Wasserlandungen zu erleichtern. Zusätzlich wurde ein Landehaken und Katapultbeschläge angebracht.Foto: http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/arado/ar197_v3.jpgAllgemeine DatenTyp: JägerLänge: 9,20mSpannweite: 11,00mHöhe: 3,60mAntrieb: BMW 132 J mit 815PSHöchstgeschwindigkeit: 400km/hReichweite: 695km, mit Zusatztank 1640kmDienstgipelhöhe: 8600mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 2x 20mm MG-FF + bis zu 200kg BombenMesserschmitt Bf 109 T-1Zu den Flugzeugtypen die auf den neuen Schiffen stationiert werden sollten, gehörte auch eine modifizierte Version der Bf 109. Nachdem die Entwicklung des zunächst für diesen Zweck vorgesehenen Doppeldeckers Arado Ar 197 wegen unzureichender Flugleistungen eingestellt worden war, wurde die Entwicklung der Trägerversion der Bf 109 forciert. Als problematisch erwies sich dabei zunächst die Leichtbauweise der Maschine, die bei den harten Stößen, die bei Trägerlandungen auftreten, leicht beschädigt werden konnte. Nach umfangreichen Erprobungen entschied das Technische Amt des RLM Anfang 1939, die endgültige Trägerversion der Bf 109 aus der Baureihe E-7/N bzw. E-7/Z weiterzuentwickeln. In dieser Version konnte die Maschine mit einem 300 Liter Zusatztank ausgestattet werden und verfügte über den leistungsstärkeren DB 601 N Motor.Foto: http://24.media.tumblr.com/tumblr_m7lzwnOYnv1qk6uvyo1_1280.jpgAllgemeine DatenTyp: JägerLänge: 8,64mSpannweite: 11,08mHöhe: 2,60mAntrieb: Daimler-Benz DB 601 N mit 1020PSHöchstgeschwindigkeit: 560km/hReichweite: 560km, mit Zusatztank 850kmDienstgipelhöhe: 10500mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 2x 20mm MG-FFMesserschmitt Me 155Als das Trägerbauprogramm 1942 wieder aufgenommen wurde, brauchte man einen Ersatz für die inzwischen veraltete Bf 109 T-1. Messerschmitt leitete aus seinem Höhenjägerprojekt Me 155 einen Entwurf für ein neuen trägergestützten Jäger ab. Dieses Flugzeug basierte auf der Bf 109 G-2 wies jedoch deutliche Änderungen auf. Die gesamte Flügelkonstruktion war überarbeitet wurden und das Fahrwerk schwenke nunmehr nach innen. Durch das erneute schnelle Ende des Trägerprogramms kam das Flugzeug jedoch nie über die Planungsphase hinaus.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/2b/389e2032485444abd45dcad1c958414b1ba1b8/01-me155a.jpgAllgemeine DatenTyp: JägerLänge: 8,95mSpannweite: 13,00mHöhe: 2,60mAntrieb: Daimler-Benz DB 605 A mit 1475PSHöchstgeschwindigkeit: ~ 610-620km/hReichweite: 560km, mit Zusatztank 850kmDienstgipelhöhe: 12500mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 3x 20mm MG151/20 + bis zu 500kg Bomben (Spezialvariante sollte eine 1000kg Bombe tragen können)Arado Ar 195Entwickelt wurde das Flugzeug 1937 für die im Bau befindlichen deutschen Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse auf Basis der Arado Ar 95 L. Das Flugzeug war als einstieliger verstrebter Doppeldecker mit nach hinten klappbaren Tragflächen konstruiert worden. Für eine bessere Sicht bei Trägerlandungen wurde die Kabine so weit als möglich nach vorn und oben gezogen. Zusätzlich verfügte die Ar 195 über einen Landehaken. Die aus zwei Mann bestehende Besatzung saß hintereinander in einer geschlossenen Kabine. Zu einer Serienfertigung kam es nicht, da das Flugzeug 1937 als bereits veraltet angesehen wurde.Foto: http://1000aircraftphotos.com/Contributions/Braas/4967.jpgAllgemeine DatenTyp: MehrzweckflugzeugLänge: 10,50mSpannweite: 12,50mHöhe: 3,60mAntrieb: BMW 132 K mit 812PSHöchstgeschwindigkeit: 282km/hReichweite: 650kmDienstgipelhöhe: 6000mBewaffnung: 1x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 500kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b TorpedoFieseler Fi 167 A-0Der Fi 167 entstand als Konkurrenzentwicklung zur Arado Ar 195 im Ausschreiben um das trägergestützte Mehrzweckflugzeug für die geplanten Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse. Die Konstruktion des Fieseler Flugzeugbau Kassel (ab April 1939: Gerhard-Fieseler-Werke) war in erster Linie für den Einsatz als Torpedobomber und Aufklärer bestimmt.Foto: http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/fieseler/fi167.jpgAllgemeine DatenTyp: MehrzweckflugzeugLänge: 11,40mSpannweite: 13,50mHöhe: 4,80mAntrieb: Daimler-Benz DB 601 B mit 1100PSHöchstgeschwindigkeit: 325km/hReichweite: 1520kmDienstgipelhöhe: 8200mBewaffnung: 1x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 1000kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b TorpedoJunkers Ju 87 C-0 "Stuka"Im Rahmen des Trägerprogramms wurde ebenfalls ein trägergestützter Sturzkampfbomber gefordert. Die Ju 87 C basierte auf der Junkers Ju 87 B-1 und erhielt neben einen Fanghaken und Katapultbeschlägen auch klappbare Flügel. Bis 1941 wurden fünf Maschinen gebaut. Nach dem Stopp des Trägerprogramms wurden die fünf Maschinen auf den Stand der Ju 87 B-1 zurückgebaut.Foto: http://www.wehrmacht-history.com/images/luftwaffe/bombers/junkers-ju-87-c-bomber-5.jpgAllgemeine DatenTyp: SturzkampfbomberLänge: 11,00mSpannweite: 13,80mHöhe: 4,23mAntrieb: Junkers Jumo 211 A mit 1000PSHöchstgeschwindigkeit: 390km/hReichweite: 500kmDienstgipelhöhe: 8200mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 500kg BombenJunkers Ju 87 EMit der Wiederaufnahme des Trägerbauprogramms 1942 wurde ein neues Mehrzweckflugzeug gefordert, das die veralteten Fieseler Fi 167 und Junkers Ju 87 C-0 ersetzen sollte. Hierfür baute Junkers die Ju 87 V23, einen der Prototypen der D-Baureihe, um. Das Flugzeug hatte weder Fanghaken und Katapultbeschläge, noch klappbare Flügel, was die Serienmaschinen jedoch erhalten sollten. Desweiteren wurde die Bombenaufhänung unter dem Rumpf so abgeändert, das ein Adapter zur Aufnahme eines Torpedos anbringbar war, um das Flugzeug auch als Torpedobomber verwenden zu können. Durch das erneute Ende des Trägerprogramms kam das Flugzeug jedoch nie über die Prototypphase hinaus.Foto: http://i163.photobucket.com/albums/t287/archie_cz/ju-87Ekopie.jpgFoto: http://www.kbismarck.org/photos/stuka-torpedo01.jpgAllgemeine DatenTyp: MehrzweckflugzeugLänge: 11,00mSpannweite: 13,80mHöhe: 4,23mAntrieb: Junkers Jumo 211 J mit 1420PSHöchstgeschwindigkeit: 408km/hReichweite: 500km, mit Zusatztanks 820kmDienstgipelhöhe: 7500mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 1x Zwillings-MG 7,9mm MG81Z + bis zu 1000kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b Torpedo
  21. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Das sie im Reelen mit der Bf 109 planten und nicht mit der FW 190 ... das sollte der Punkt sein ;)
  22. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Die FW 190's waren als Trägerflugzeuge ungeeignet, durch den hohen Wartungsaufwand der BMW motoren (3-mal höherer Wartungsintervall als beim DB) und durch die salzige Seeluft wäre dieser noch weiter gestiegen. Dadurch wäre das Problem entstanden, das man weniger Platz für Flugzeuge gehabt hätte, da man viel mehr Ersatzteile mitführen müssen oder sie Einsatzzeit auf See hätte stark eingeschränkt werden müssen, da man die Flugzeuge nach kurzer Zeit an Land hätte warten müssen ... daher lieber Flugzeuge die für den Trägereinsatz vorgesehen waren, als wirkliche Phantasieprodukte ;)
  23. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    *am kopf kratz* ... und die Community von Simulator-Spielen begründet ihre Abneidung gegen Prototypen und Blaupausen immer mit "Das ist eine Simulation und kein Arcade. Wenn du so einen Mist will, spiel WoT" ... und ernsthaft, in WoT und WoWp hast du so viele Prototypen, Blaupausen und sogar erfundene Fahrzeuge ... ja, selbst in WoWs schippern bereits genug Schiffe durch die Gegend, die es nie gegeben hat Desweiteren, nein, es waren mehr als zwei Flugzeugträger geplant. Zwei wurden lediglich reel angefangen zu bauen, Flugzeugträger A (auf den Namen Graf Zeppelin getauft), der fast fertig gestellt war und Flugzeugträger B (zu ca 30% fertiggestellt). Vom Trägerbauprogramm von 1942 haben wir 5 weitere geplante Träger, nämlich die Hilfsflugzeugträger Jade, Elbe, Weser, I und II ... und ernsthaft, wie bereits geschrieben, da sind bereits genug Blaupausen im Spiel und was glaubst du, aus was der sowjetische Tree bestehen wird? Daher, sehr flaches Argument
  24. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Deutsche CV - Spekulationsthread

    Was die FW 190 Torpedoflugzeuge angeht ... Allesamt landgestützt und nicht für einen EInsatz auf Trägern vorgesehen! Und ich verweis mal auf meine Threads, die ich erstellt hab und hier eine vollständige Kopie zum Thema deutsche Flugzeugträger: Flugzeugdampfer IDie Kaiserliche Marine hatte bereits mehrere ehemalige Handelsschiffe zu Flugzeugmutterschiffen umbauen lassen und mit jeweils zwei bis vier Wasserflugzeugen ausgerüstet, die dann zu Aufklährungszecken eingesetzt wurden. Nachdem der Kleine Kreuzer Stuttgart zum Flugzeugkreuzer (mit drei Wasserflugzeugen) umgebaut worden war und man mit dem Ergebnis zufrieden war, wurde zunächst geplant, auch den veralteten Großen Kreuzer Roon (mit vier Wasserflugzeugen) und den Kleinen Kreuzer Stettin entsprechend umzubauen. Diese Pläne wurden jedoch im Oktober 1918 aufgegeben, nachdem man sich im Konstruktionsamt des Reichsmarineamtes stattdessen dafür entschieden hatte, das 1914 bei Blohm & Voss in Hanburg auf Kiel gelegte, am 15. April 1915 vom Stabel gelaufene und seitdem dort unfertig liegende Turbinenpassagierschiff Ausonia, das von der italienischen Reederei Sitmar bestellt wurden war, zu einem Flugzeugträger umzubauen und dann als "Flugzeugdampfer I" in Dienst zu stellen.Darstellung: http://www.shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CV%20Flugzeugdampfer%20I%201918.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 158,00mBreite: 18,80mTiefgang max.: 7,43mVerträngung max.: 12585tAntrieb: 2x Dampfturbinen mit 18000PSHöchstgeschwindigkeit: 21knReichweite: Keine Daten gefundenBewaffnung: KeineBordflugzeuge: 10x + 13x bis 19x Wasserflugzeuge (keine genaueren Angaben gefunden)Kleiner Flugzeugträger / Projekt MoserWährend sich die Graf Zeppelin noch im Bau befand stellte das Oberkommando der Kriegsmarine Überlegungen für eine Serie kleiner Flugzeugträger an, vergleichbar mit den alliierten Escort Carriers. Zunächst wurde ein Schiff in der 12000 Tonnen Klasse fokusiert, was sich aber auf einen Entwurf für 6000 Tonnen änderte, offiziel als "Kleiner Flugzeugträger" bezeichnet. Es wurden nur sehr wenige Enzwürfe gemacht. Der am weitesten Fortgeschrittene war das "Projekt Moser", benannt nach dem verantwortlichen Chefingeneur Hans Moser. Für keinen der Entwürfe erging ein Bauauftrag.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/9f/3e677d0636d104f336b9bd9f4e6e6bea263861/cvehansmoser1940.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 167,60mBreite: 17,10mTiefgang max.: 6,10mVerträngung max.: 6530tAntrieb: Dieselmotore mit 46000PSHöchstgeschwindigkeit: 30knReichweite: 15000nmiBewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 24x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 8x Bf 109 T + 7x Ju 87 CKleinflugzeugträgerDieser Entwurf entstand auf Eigeninitiative von Dr. Heinrich Dräger, dem Eigentümer der Firma Drägerwerk welche Militärausrüstung herstellt. Der Gedanke hinter dem Projekt war die Notwendigkeit eines schnell, leich und kostengünstig herzustellenden Trägers, da sich bereits gezeigt hatte, das große Träger wie die Graf Zeppelin viel zu kostenintensiv und zeitaufwendig sind. Als Einsatzkonzept sah Dräger die "Wolfsrudel"-Taktik der U-Bootwaffe vor. Ein weiteren Vorteil sah er in der geringen Größe, wodurch auch viele kleinere Werften diesen Schiffstyp bauen könnten, was eine Massenfertigung gewehrleisten würde. Dräger legte seinen Entwurf am 27. Januar 1942 dem Leiter der Technischen SS und Polizei-Akademie SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Prof. Dr.-Ing Gerloff vor. Dieser legte den Entwurf wiederum zwei Tage später dem Chef der Ordnungspolizei SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Kurt Daluege vor, welcher enge Verbindungen zu Himmler und Hitler hatte. Allerdings fand der Entwurf keinen großen Anklang und wurde nicht weiter beachtet, da es nichts mit der SS zutun hatte. Am 10. Februar 1943 gab die SS das Projekt an die Luftwaffe ab. Die Luftwaffe hatte jedoch kein großes Interesse an dem Projekt und lehnte es am 11. Oktober 1943 ohne weitere Kommentare ab.Darstellung: http://shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CVL%20Kleinflugzeugtraeger%201942.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 106,10mBreite über Flugdeck: 17,00mTiefgang max.: 4,00mVerträngung max.: 3500tAntrieb: Dieselmotore mit 9000PSHöchstgeschwindigkeit: 19knReichweite: 14200nmiBewaffnung: KeineBordflugzeuge: 3x Bf 109 T + 4x Ju 87 CHilfsflugzeugträger JadeDas Passagierschiff Gneisenau der Norddeutschen Lloyd Reederei war eins der Schiffe die für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Gneisenau zunächst von der Kriegsmarine requiriert und als Truppentransporter benutzt. Als die Entscheidung auf die Gneisenau viel begannen am 13. 5. 1942 die ersten detailierten Studien für den Umbau. Durch die Stabilitätsprobleme der Gneisenau und den recht hohen Treibstoffverbrauch wurde das Projekt jedoch am 25. 11. 1942 wieder aufgegeben, ohne das irgendwelche Arbeiten an dem Schiff erfolgt waren.Darstellung: http://www.navypedia.org/ships/germany/ger_cv8.gifAllgemeine DatenLänge ü.A.: 203,00mBreite: 27,00mTiefgang max.: 8,85mVerträngung Standard: 18160tAntrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 26000PSHöchstgeschwindigkeit: 19knReichweite: 9000nmiBewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 12x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger ElbeDas Passagierschiff Potsdam der Norddeutschen Lloyd Reederei war eins der Schiffe die für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Potsdam von der Kriegsmarine requiriert und als Wohnschiff benutzt. Zusammen mit dem Hilfsflugzeugträger Jade, der vormaligen Gneisenau, sollte sie die Jade Klasse bilden. Im Gegensatz zu den anderen Schiffen wurde der Umbau der Potsdam im November 1942 nicht gestrichen. Jedoch sollte die Elbe, wegen ihrer geringen Geschwindigkeit nur als Ausbildungsträger benutzt werden. Durch Materialengpässe wurden die Arbeiten an dem Schiff am 2. 2. 1943 gestoppt und bis Kriegsende nicht wieder aufgenommen.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/f9/f3b62889d1f0b1fdb6237ef1d440ff8a8a51e5/flugzeugtrger21uctg8pdy.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 203,00mBreite: 25,00mTiefgang max.: 8,85mVerträngung Standard: 17530tAntrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen + 2x Elektromotore mit 26000PSHöchstgeschwindigkeit: 21knReichweite: 9000nmiBewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 32x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 12x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger WeserDie Seydlitz war ursprünglich das vierte Schiff der Schweren Kreuzer der Admiral Hipper Klasse. Im August 1942 wurde entschieden, das Schiff zu einem Flugzeugträger umzubauen. Da es bereits zu 90% fertig war, musste zunächst ein Rückbau stattfinden, um Platz für das Flugdeck zu schaffen. Der Rückbau erforderte das Entfernen der gesamten Bewaffnung und die Demontage der Aufbauten. Die vier Geschütztürme mit ihren jeweils zwei 20,3cm Kanonen wurden als Küstenartillerie in Frankreich installiert. Mit dem Befehl Hitlers vom 26. Januar 1943, alle großen Überwassereinheiten außer Dienst zu stellen, wurden die Arbeiten am Schiff eingestellt. Beim Baustopp an der Seydlitz standen noch der Schornstein und einige weitere Aufbauten auf dem Oberdeck. Ende März 1944 wurde das Schiff von Bremen über Kiel nach Königsberg geschleppt, wo es am 2. April eintraf und ab Dezember 1944 als Wohnschiff genutzt wurde. Wegen des Vordringens der Roten Armee wurde das Schiff am 10. April 1945 an seinem Liegeplatz im Hafen von Königsberg gesprengt. Das Wrack wurde 1946 von der sowjetischen Marine gehoben und nach Leningrad geschleppt, da es möglicherweise als Ersatzteillager für die einstige Lützow dienen konnte. Tatsächlich wurde es am 10. März 1947 in die Schiffsliste eingetragen, dann aber am 9. April 1947 doch wieder gestrichen und verschrottet.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/8c/e78bfe31c8f9dda3e31ab7e9d6e030640bd2c9/5d2grk.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 217,00mBreite: 21,80mTiefgang max.: 7,90mVerträngung max.: 20100tAntrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 132000PSHöchstgeschwindigkeit: 32knReichweite: 6500nmiBewaffnung: 10x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30Panzerung: 70-80mm Gürtel, 20mm Torpedoschotten, 20-50mm PanzerdeckBordflugzeuge: 10x Bf 109 T oder Me 155 + 10x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger IDas Passagierschiff Europa der Norddeutschen Lloyd Reederei war das Dritte Schiff, dass für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurde. SIe war das größte Passagierschiff Deutschlands zur damaligen Zeit. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Europa von der Kriegsmarine requiriert und zunächst als Wohnschiff und ab 1940 als Truppentransporter benutzt. Wie auch bei der Gneisenau wurde das Programm im November 1942 wegen Stabilitätsproblemen und hohen Treibstoffverbrauch gestoppt, ohn das die Umbauarbeiten begonnen hatten. Nach dem Kreig wurde das Schiff von der US Navy beschlagnahmt und als Truppentransporter USS AP 177 in Dienst gestellt. 1946 wurde das Schiif an Frankreich abgegeben und dort, unter den Namen Liberte, bis 1962 wieder als Passagierschiff benutzt.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/de/f64c71dd4030983b4be40e3c4ff1682321d9f2/cvgertf.jpgFoto der Europa: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Bundesarchiv_Bild_102-09251%2C_Hamburg%2C_Probefahrt_der_%22Europa%22.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 291,50mBreite: 37,00mTiefgang max.: 10,30mVerträngung max.: 56500tAntrieb: 24x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 110000PSHöchstgeschwindigkeit: 26,5knReichweite: 10000nmiBewaffnung: 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 20x 3,7cm SK C/30 L/83 + 36x 2cm FlaK 30Bordflugzeuge: 24x Bf 109 T oder Me 155 + 18x Ju 87 C oder EHilfsflugzeugträger IIMit der Eroberung Frankreichs 1940 fielen Deutschland mehrere französische Schiffe in die Hände. Unteranderem auch der im Bau befindliche FlaK-Kreuzer De Grasse. Im Rahmen des Trägerbauprogrammes wurde beschlossen die unfertige De Grasse zu einem Fllugzeigträger umzubauen. Jedoch wurden die Arbeiten bereits im Februar 1943 wieder eingestellt, durch den hohen Materialaufwand sowie die ständige Bedrohung durch Luftangriffe und Sabotageakte der Résistance. Nach dem Krieg wurde das Schiff von den Franzosen zurückgebaut. Auf Grund von Mangel an Geld und moderner Technik konnte das Schiff erst am 3. September 1956 in Dienst gestellt werden.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/63/63414b78af5ca6bfe61935fdf9e4c8934f0c47/hilfsflugzeugtr4g9dvtynso.jpgAllgemeine DatenLänge ü.A.: 192,50mBreite: 24,40mTiefgang max.: 5,60mVerträngung Standard: 11400tAntrieb: 4x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 110000PSHöchstgeschwindigkeit: 32knReichweite: 7000nmiBewaffnung: 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 12x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30Panzerung: 100mm GürtelBordflugzeuge: 11x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder EGraf Zeppelin KlasseAm 15. November 1932 wurde von der Reichsregierung Papen im Aufbauprogramm für die Reichsmarine auch ein Flugzeugträger vorgesehen. Die Marine wollte 1934 bereits drei Flugzeugträger in ihrer Flotte haben. In den 1920er und 1930er Jahren sah man Frankreich als Hauptgegner zur See an und Flugzeugträger sollten in einem Krieg die deutschen Kriegsschiffe im Atlantik im Handelskrieg gegen Frankreich unterstützen. Durch das deutsch-britische Flottenabkommen von 1935 war Deutschland im Bereich Kriegsschiffe nicht mehr an den Versailler Vertrag gebunden und der Weg war frei für den Bau von Flugzeugträgern. England erlaubte in diesem Vertrag Deutschland jeweils 35% von jeder Kriegsschiffskategorie der britischen Flotte zu bauen. Für Flugzeugträger hieß das zwei Einheiten der Größe, wie sie ab 1934 für die Graf Zeppelin Klasse entworfen wurde. Da Deutschland durch den Versailler Vertrag der Bau von Flugzeugträgern unmöglich gewesen war, fehlte auch jede Erfahrung im Trägerbau, als im April 1934 eine Arbeitsgruppe unter dem Diplomingenieur Wilhelm Hadeler mit den Entwurfsarbeiten begann. Der Entwurf richtete sich zunächst nach dem Muster der britischen Träger der Courageous Klasse. Zusätzlich suchte man den Erfahrungsaustausch mit Japan. Dazu reiste 1935 eine deutsche Studienkommission unter der Leitung von Ernst-August Roth nach Japan. Schließlich entstand ein von ausländischen Einflüssen weitgehend unabhängiger Trägerentwurf.Foto: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Bilder/Flugzeugtrager/GrafZeppelin-1.jpgFoto: https://c1.staticflickr.com/7/6233/6241355420_11483d53a6_b.jpgDarstellung: http://shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CV%20Graf%20Zeppelin%201943.pngAllgemeine DatenLänge ü.A.: 262,50mBreite: 36,20mTiefgang max.: 8,50mVerträngung max.: 33550tAntrieb: 24x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 200000PSHöchstgeschwindigkeit: 35knReichweite: 8000nmiBewaffnung: 16x 15cm SK C/28 L/55 (in Kasematten) + 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 22x 3,7cm SK C/30 L/83 + 28x 2cm FlaK 30Panzerung: 60-100mm Gürtel, 20mm Schotten & Torpedoschotten, 30mm Kasematten, 20-45mm Flugdeck, 20-60mm Panzerdeck, 17mm BrückenhausBordflugzeuge: 10x Bf 109 T + 13x Ju 87 C + 20x Fi 167 / geplant ab 1942: 15x Me 155 + 28x Ju 87 EArado Ar 197Entwickelt wurde das Flugzeug 1937 für die im Bau befindlichen deutschen Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse auf der Grundlage der Arado Ar 68 H, dem ersten Modell von Arado mit geschlossenem Cockpit. Deren Zelle wurde lediglich für Trägerlandungen optimiert sowie das Fahrwerk absprengbar gestaltet, um Wasserlandungen zu erleichtern. Zusätzlich wurde ein Landehaken und Katapultbeschläge angebracht.Foto: http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/arado/ar197_v3.jpgAllgemeine DatenTyp: JägerLänge: 9,20mSpannweite: 11,00mHöhe: 3,60mAntrieb: BMW 132 J mit 815PSHöchstgeschwindigkeit: 400km/hReichweite: 695km, mit Zusatztank 1640kmDienstgipelhöhe: 8600mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 2x 20mm MG-FF + bis zu 200kg BombenMesserschmitt Bf 109 T-1Zu den Flugzeugtypen die auf den neuen Schiffen stationiert werden sollten, gehörte auch eine modifizierte Version der Bf 109. Nachdem die Entwicklung des zunächst für diesen Zweck vorgesehenen Doppeldeckers Arado Ar 197 wegen unzureichender Flugleistungen eingestellt worden war, wurde die Entwicklung der Trägerversion der Bf 109 forciert. Als problematisch erwies sich dabei zunächst die Leichtbauweise der Maschine, die bei den harten Stößen, die bei Trägerlandungen auftreten, leicht beschädigt werden konnte. Nach umfangreichen Erprobungen entschied das Technische Amt des RLM Anfang 1939, die endgültige Trägerversion der Bf 109 aus der Baureihe E-7/N bzw. E-7/Z weiterzuentwickeln. In dieser Version konnte die Maschine mit einem 300 Liter Zusatztank ausgestattet werden und verfügte über den leistungsstärkeren DB 601 N Motor.Foto: http://24.media.tumblr.com/tumblr_m7lzwnOYnv1qk6uvyo1_1280.jpgAllgemeine DatenTyp: JägerLänge: 8,64mSpannweite: 11,08mHöhe: 2,60mAntrieb: Daimler-Benz DB 601 N mit 1020PSHöchstgeschwindigkeit: 560km/hReichweite: 560km, mit Zusatztank 850kmDienstgipelhöhe: 10500mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 2x 20mm MG-FFMesserschmitt Me 155Als das Trägerbauprogramm 1942 wieder aufgenommen wurde, brauchte man einen Ersatz für die inzwischen veraltete Bf 109 T-1. Messerschmitt leitete aus seinem Höhenjägerprojekt Me 155 einen Entwurf für ein neuen trägergestützten Jäger ab. Dieses Flugzeug basierte auf der Bf 109 G-2 wies jedoch deutliche Änderungen auf. Die gesamte Flügelkonstruktion war überarbeitet wurden und das Fahrwerk schwenke nunmehr nach innen. Durch das erneute schnelle Ende des Trägerprogramms kam das Flugzeug jedoch nie über die Planungsphase hinaus.Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/2b/389e2032485444abd45dcad1c958414b1ba1b8/01-me155a.jpgAllgemeine DatenTyp: JägerLänge: 8,95mSpannweite: 13,00mHöhe: 2,60mAntrieb: Daimler-Benz DB 605 A mit 1475PSHöchstgeschwindigkeit: ~ 610-620km/hReichweite: 560km, mit Zusatztank 850kmDienstgipelhöhe: 12500mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 3x 20mm MG151/20 + bis zu 500kg Bomben (Spezialvariante sollte eine 1000kg Bombe tragen können)Arado Ar 195Entwickelt wurde das Flugzeug 1937 für die im Bau befindlichen deutschen Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse auf Basis der Arado Ar 95 L. Das Flugzeug war als einstieliger verstrebter Doppeldecker mit nach hinten klappbaren Tragflächen konstruiert worden. Für eine bessere Sicht bei Trägerlandungen wurde die Kabine so weit als möglich nach vorn und oben gezogen. Zusätzlich verfügte die Ar 195 über einen Landehaken. Die aus zwei Mann bestehende Besatzung saß hintereinander in einer geschlossenen Kabine. Zu einer Serienfertigung kam es nicht, da das Flugzeug 1937 als bereits veraltet angesehen wurde.Foto: http://1000aircraftphotos.com/Contributions/Braas/4967.jpgAllgemeine DatenTyp: MehrzweckflugzeugLänge: 10,50mSpannweite: 12,50mHöhe: 3,60mAntrieb: BMW 132 K mit 812PSHöchstgeschwindigkeit: 282km/hReichweite: 650kmDienstgipelhöhe: 6000mBewaffnung: 1x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 500kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b TorpedoFieseler Fi 167 A-0Der Fi 167 entstand als Konkurrenzentwicklung zur Arado Ar 195 im Ausschreiben um das trägergestützte Mehrzweckflugzeug für die geplanten Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse. Die Konstruktion des Fieseler Flugzeugbau Kassel (ab April 1939: Gerhard-Fieseler-Werke) war in erster Linie für den Einsatz als Torpedobomber und Aufklärer bestimmt.Foto: http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/fieseler/fi167.jpgAllgemeine DatenTyp: MehrzweckflugzeugLänge: 11,40mSpannweite: 13,50mHöhe: 4,80mAntrieb: Daimler-Benz DB 601 B mit 1100PSHöchstgeschwindigkeit: 325km/hReichweite: 1520kmDienstgipelhöhe: 8200mBewaffnung: 1x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 1000kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b TorpedoJunkers Ju 87 C-0 "Stuka"Im Rahmen des Trägerprogramms wurde ebenfalls ein trägergestützter Sturzkampfbomber gefordert. Die Ju 87 C basierte auf der Junkers Ju 87 B-1 und erhielt neben einen Fanghaken und Katapultbeschlägen auch klappbare Flügel. Bis 1941 wurden fünf Maschinen gebaut. Nach dem Stopp des Trägerprogramms wurden die fünf Maschinen auf den Stand der Ju 87 B-1 zurückgebaut.Foto: http://www.wehrmacht-history.com/images/luftwaffe/bombers/junkers-ju-87-c-bomber-5.jpgAllgemeine DatenTyp: SturzkampfbomberLänge: 11,00mSpannweite: 13,80mHöhe: 4,23mAntrieb: Junkers Jumo 211 A mit 1000PSHöchstgeschwindigkeit: 390km/hReichweite: 500kmDienstgipelhöhe: 8200mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 500kg BombenJunkers Ju 87 EMit der Wiederaufnahme des Trägerbauprogramms 1942 wurde ein neues Mehrzweckflugzeug gefordert, das die veralteten Fieseler Fi 167 und Junkers Ju 87 C-0 ersetzen sollte. Hierfür baute Junkers die Ju 87 V23, einen der Prototypen der D-Baureihe, um. Das Flugzeug hatte weder Fanghaken und Katapultbeschläge, noch klappbare Flügel, was die Serienmaschinen jedoch erhalten sollten. Desweiteren wurde die Bombenaufhänung unter dem Rumpf so abgeändert, das ein Adapter zur Aufnahme eines Torpedos anbringbar war, um das Flugzeug auch als Torpedobomber verwenden zu können. Durch das erneute Ende des Trägerprogramms kam das Flugzeug jedoch nie über die Prototypphase hinaus.Foto: http://i163.photobucket.com/albums/t287/archie_cz/ju-87Ekopie.jpgFoto: http://www.kbismarck.org/photos/stuka-torpedo01.jpgAllgemeine DatenTyp: MehrzweckflugzeugLänge: 11,00mSpannweite: 13,80mHöhe: 4,23mAntrieb: Junkers Jumo 211 J mit 1420PSHöchstgeschwindigkeit: 408km/hReichweite: 500km, mit Zusatztanks 820kmDienstgipelhöhe: 7500mBewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 1x Zwillings-MG 7,9mm MG81Z + bis zu 1000kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b Torpedo
  25. x_Hasso_von_Manteuffel_x

    Der deutsche Tech Tree im Blick - potentielle Schiffsnamen

    So, die Wahlen sind durch, die Ergebnisse da. Werde Morgen die Petition schreiben. Hier nochmal die Ergebnisse: - Ersatz Yorck Klasse --> Gewählt wurde SMS Yorck mit 65,6%- Projekt L 20 e α --> Gewählt wurde SMS Kaiser Wilhelm I. mit 51,7%- Großer Kreuzer 10 (GK10) --> Gewählt wurde SMS Siegfried mit 50,0%- Panzerschiff Entwurf 1928 --> Gewählt wurde Prinz Heinrich mit 78,1%- Spähkreuzer --> Gewählt wurde SP1 Günther Prien mit 56,3%- Kreuzer M --> Gewählt wurde Kiel mit 55,6%- Kreuzer P --> Gewählt wurde Bülow mit 64,6%- Kreuzer O / Schlachtschiff O --> Gewählt wurde Clausewitz mit 64,6%- Schlachtschiff H (H39) --> Gewählt wurde Hindenburg mit 67,6% - Schlachtschiff H (H41) --> Gewählt wurde Friedrich der Große mit 54,6%- Flugzeugdampfer I --> Gewählt wurde SMS Viktoria Luise mit 68,4%- Kleiner Flugzeugträger / Projekt Moser --> Gewählt wurde Mosel mit 65,8%- Hilfsflugzeugträger I --> Gewählt wurde Rhein mit 53,9%- Hilfsflugzeugträger II --> Gewählt wurde Richthofen mit 63,2%
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