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x_Hasso_von_Manteuffel_x

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  1. Nunja, in erster Linie war es ja als ein behelfsmäßiger Fernbomber gedacht und wurde bereits vor dem Krieg entwickelt, weil die Japaner Interesse hatten an sowas (hier müsste man evt mal unsere japanische Vertretung @Takemikazuchi_1121 fragen, wie die dazu stehen). Dass das Flugzeug besser in der Rolle als Fernseeaufklärer und Seezielbekämpfungsflugzeug ist, stellte sich erst im Krieg raus ;) Und warum verzichten? Die C-3/U1 zum Beispiel konnte glatt 4 Torpedos mitnehmen ^^ :P Hab mich auch grad belesen. Das Hauptproblem war garnicht der Bombenschacht, sondern die Grundkonstruktion als solches, bei der Fw 200. Der Rumpf war für die Beanspruchungsgruppe H3 konstruiert wurden, was von vornherein hieß, dass das Flugzeug deutlichen Begrenzungen bei aprupten Flugmanövern, wie Sturzflug und schnelle Lastwechsel unterlag. Für den Bombenschacht und das Tragflügelmittelstück waren von vornherein Verstärkungen eingebaut wurden, die diese neuen Belastungen ausglichen... Daher ist die Frage, ob man tatsächlich auf den Bombenschacht verzichten sollte, denn selbst ohne diesen ist das Flugzeug nur sehr begränzt Kampfflugtauglich durch die Grundkonstruktion des Rumpfes... Was die Bewaffnung angeht, so würde ich weitestgehend dem historischen Original folgen. Die frühen Modelle mit 4x 7,92mm MG15 in den zwei festen Positionen auf dem Rumpfrücken und jeweils in einem Stand vor und hinter dem Bombenschacht (bzw in der Bolawanne). Später dann, als nächster Schritt 4x 13mm MG131 in den Positionen + 2x 7,92mm MG15 seitlich im Rumpf und dann mit 20mm MG151/20 Drehturm hinterm Cockpit (evt auch den hinteren Stand durch nen Drehturm ersetzen, wie bei Hitlers und Himmlers persönlichen Flugzeugen, der C-4/U1) und 1x 20mm MG151/20 hinterm Bombenschacht (bzw Bola) und 3x 13mm MG131 seitlich im Rumpf und im Stand vor dem Bombenschacht (bzw Bola)... Hier nochmal Himmlers persönliches Flugzeug (im übrigen auch ohne Bombenschacht) 1946 als britische Kriegsbeute: P.S. Was hälst du von einer gemeinsamen genutzten Transportervariante, also meine von Luftwaffe und Marineflieger genutzt? In Realität waren ja die wenigen gebauten A- und B-Serie Maschinen (allesamt unbewaffnet) an die Transportfliegereinheiten abgegeben wurden...
  2. Hm, ich guck grade, die Version der Fw 200, die FuG 200 "Hohentwiel" hatte (C-8), war ab 1944 in Dienst... und ich finde im Results Thread nix zu dem Thema der Radaranlagen für Flugzeuge. Wie auch geschrieben, ohne die Niederlage bei der Ausschreibung 1939 und der Weiterentwicklung nach den Spezifikationen der Ausschreibung 1941 wäre das Hohentwiel vermutlich nicht das Radarsystem gewurden, was es war ;) ... egal ... ich glaub ich seh auch das Problem. Das Hohentwiel arbeitet mit 3 Antennen die wohl in einer dreieckigen Position zueinander angeordnet sein müssen. Die Fw 200 hatte eine Antenne unter der Nase und Zwei seitlich an der Nase, die BV 222 hatte eine Antenne auf der Nase und Zwei seitlich an der Nase. Hier wird wohl der Knackpunkt sein, das die Do-Flugboote extrem flachgebaute Rümpfe hatten und die seitlichen Antennen dadurch fast schon im Wasser hingen und dadurch schnell anreisen konnten... Was die Fw 200 angeht, so fehlt da wieder der Schritt, warum der Bombenschaft weg fällt. Das können wir erst wissen, dass das zu solchen strukturellen Problemen führt, die aber eben auch nur bei Beschuss usw, also Überbelastung eine Rolle spielten, wenn eins unserer Flugzeuge überbelastet wird. Daher würde ich sagen, das erst eine verbesserte Version ohne Bombenschacht sein sollte, die frühen Versionen den jedoch noch haben sollten. Wie geschrieben, da fehlt uns der Punkt der Erkenntnis, warum das so sein sollte. Ansonsten ist das wieder "perfekte Einerlegendewollmilchsau nach Wissensstand 2020"...
  3. Und ich wiederhole es auch nochmal: es wurden damals in Realität Tests mit genau dieser Antennenanordnung auf der Nase gemacht und es hat nicht funktioniert...
  4. Ohne die Ausschreibung die verloren wurde und ohne die Weiterentwicklung nach den spezifikationen der neuen Ausschreibung von 1941 wäre das Hohentwiel vermutlich nicht das Radarsystem, was es war, sondern etwas, was deutlich weniger kann als das historische Vorbild...
  5. Ich hab das mal ganz grob für dich zusammen gebastelt, auß deinen drei Varianten raus ... so wird ein vernünftiges Schiff draus
  6. 1939 hat das Würzburg die Ausschreibung gewonnen und das Hohentwiel wurde eingestellt, erst wieder 1941 weiter entwickelt Und wie geschrieben, es gab Tests mit an der Nase montierten Antennen bei den Flugbooten. Ergebnis war, es hat nicht funktioniert, bzw nur bei einer guten Landung und bei aalglatten Wasser ... daher mein Vorschlag grade, die Dinger Richtung Flügel zu verlagern, da sie da am weitesten Weg vom Wasser sind... Meine Lösung: - C-1 = Militärversion mit Jumo 205 D Motoren, Bewaffnung 2x 7,92mm MG15 seitlich im Rumpf + 2x 7,92mm MG15 in den Beobachtungskanzeln + Aufhänungen für 4x 50kg oder 70kg Bomben, Einführung Mitte 1940 - C-2 = wie C-1, Bewaffnung 1x 20mm MG151/20 in Kanzel vor Cockpit + 2x 13mm MG131 in den Beobachtungskanzeln + Aufhänungen für 4x 50kg oder 70kg Bomben, Einführung Mitte 1941 - C-3 = wie C-2, Hohentwiel-Antennen an den Flügeln, Einführung Ende 1942
  7. Diese Systeme sind erst so spät verfügbar, das am Anfang noch keine Rede von sein kann sondern erst von einem späteren Evolutionsschritt bei der Do 26 ;) ... nicht zu erwähnen, das mir so ist, als wenn bei irgendeinem Flugboot mit sowas rum experimentiert wurde und es wieder aufgegeben wurde, weil die Antennen dort vorne nur bei perfekten Ladungen sicher waren und nur bei kleinsten Abweichungen es zu Problemen mit abgerissenen Antennen kam... @Hargen_Tannhaus sollte man sich nicht ein paar wenige BV 222 anschaffen, rein aus Prestigegründen herraus? Und das Propagandaministerium wirds auch freuen, wenn sie solche monströén Transportflugboote in der Tagesschau zeigen können und was von der "überlegenen, deutschen Ingeneurskunst" erzählen können
  8. Die Do 26 hatte 1x 20mm MH151/20 in dem Drehturm, dazu je 2x 7,92mm MG15 in den seitlichen Beobachtungsgondeln + 2x 7,92mm MG15 seitlich hinter dem Cockpit. Und ich weiß nicht warum ein langsamer und recht unbeweglicher Aufklärer ne starre Frontbewaffnung braucht. Ich denke ein bewegliches 20mm ist da um einiges effektiver als Abwehrbewaffnung. Und wenn mal 20mm nach vorne gebraucht werden braucht man nur den Turm nach vorne drehen...
  9. Hm, was mir da als mögliche (relativ schnelle) Lösung in den Sinn kommt wäre vielleicht die Do 24 mit Jumo 207 Dieselmotoren aus zu rüsten um die Do 24 für beide Rollen fit zu bekommen, Langstreckenaufklärer und SAR's. Würde allerdings wieder andere Probleme mit sich bringen, wie der Platzbedarf und das Gewicht der Motoren Jumo 207 A Hubraum: 16,6 Liter Startleistung: 880PS Länge: 2173mm Breite: 720mm Höhe: 1369mm Trockengewicht ausgerüstet: 805kg Jumo 207 C Hubraum: 16,6 Liter Startleistung: 1000PS Länge: 2173mm Breite: 910mm Höhe: 1480mm Trockengewicht ausgerüstet: 865kg BMW-Bramo 323 R-2 Hubraum: 26,8 Liter Startleistung: 1000PS Mit WM50 Anlage: 1200PS Länge: 1417mm Durchmesser: 1388mm Trockengewicht ausgerüstet: 562kg
  10. Wir werden wohl alle 3 brauchen, Do 26 ist nen absolutes Seeraumüberwachungsflugzeug, wo wir sonst nix haben, was da ran kommt. Die Do 24 in ihrerer Rolle als SAR ist auch unerlässlich und die BV 138 ist auch so ne Eierlegendewollmilchsau, das seegestützte Gegenstück zur Ju 88
  11. Sag lieber mal 1939/40 ... und bei normaler Entwicklungsgeschwindigkeit heißt das 1941-43 startender Zulauf der neuen Typen. Und wie geschrieben, die Art und Weiße der deutschen Industrie, bevor du dann genug Maschinen hast ist nochmal eine Menge Zeit vergangen, bevor du darüber nachdenken kannst, die älteren Typen außer dienst zu stellen ;) ... und aus dem Grund verweiß ich genau auf solche Sachen, wie ich es tue. Weil es durchaus auch Situationsbeding von Vorteil sein kann einen Schwimmerflugzeuge mit den Fähigkeiten zu haben, anstelle von landgestützten Einheiten, wie zum Beispiel lange Ranführungswege, Region in der keine langdgestützten Maschinen schnell verfügbar sind? Haben wir in der zeitigen Phase den überhaupt ein Flugzeug, das so viel Bomben- bzw Torpedolast über 4000 Kilometer schleppen kann? Ich denke mal das wir am Anfang nicht um die Fw 200 als solches rum kommen werden...
  12. Deutschland hatte zum damaligen Zeitpunkt an sich keine Arfahrung im Bau und Betrieb moderner Luftstreitkräfte. Daher ist es nur zu logisch, das die frühe Phase eher ein wildes Rumexperimentiere ist. Diesen Faktor mit ein zu kalkulieren würde dem Ergebnis aus diesem Thread lediglich einen realistischen Touch geben. Es ist das gleiche was ich bereits mit Walther im Bezug auf die Panzer besprochen habe. Zu diesem Faktor, der einfach nur realistischer ist kommt auch noch hinzu, das einige dieser Flugzeugtypen bereits vor der Gründung unserer Marineflieger entwickelt wurden und wir diese so oder so an der Backe haben... kurz gesagt, es geht um Realismus unter Bezug dieser Faktoren Ein anderer Faktor ist auch, der hier öfter vergessen wird, die Art und Weise wie die deutsche Industrie zu diesem Zeitpunkt funktionierte, das die meisten Firmen eher wie Manufakturen aufgebaut waren und nur beschränkte Produktionskapazitäten hatten. Aus dem Grund wäre es Fatal, in meinen Augen, Flugzeuge einfach auf den Schrott zu schmeißen, nur weil wir neuere Typen haben. Das wird nur zu einem Mangel an Ausrüstung führen. Zum Beispiel kann man die alten He 59 im späteren Verlauf weiterhin als Reservetorpedobomber verwenden, sie wie in Realität als Minenleger verwenden (4x 500kg Minen) und auch als Schulflugzeug... oder auch, warum unser ganzes Kondingent an He 115 auf den Schrott schmeißen, nur weil wir ein paar wenige Ju 88 bekommen?
  13. Nunja, ne Do 26 hatte erst 1938 ihren Erstflug, ging 1939 bei der Lufthansa in dienst, das Ding militärisch fit zu bekommen dauert auch nochmal ein dischen, so ab 1940 dann... und da ist die Frage, warum sollten die Flugboote ein Jahr später schonwieder außer dienst gestellt sein? Zumal die Dinger mit maximal 9000km Reichweite unerlässlich sind als Langstreckenseeraumüberwacher... Daher sag ich ja, wir sollten und jedes Muster im Einzelnen mal angucken und erst dann bewerten ;) Und ja, stimmt, die Ju 52/3m g5e und g10e hab ich wohl vergessen (gabs beide ja mit Schwimmern) ^^'''
  14. Wie geschrieben, ich würde erstmal im Urschleim anfangen, gucken was es in Rrealität für Flugzeuge gab, gucken was es für Versionen es gab, ein Plan aus den Möglichkeiten schmieden und erst dann, wenn wir durch den Murks durch sind unsere fiktionalen Nachfolgemuster angehen, da wir dann besser im Bilde sind, was wir tatsächlich haben, denn wie geschrieben, die Liste an Flugzeugen ist lang... - He 112 (erledigt) - Ju 87 (erledigt) - Fw 187 (erledigt) - Ar 68 - Do 22 - He 50 - Ar 196 - He 42 - He 51 - He 59 - He 60 - He 114 - He 115 - B&V Ha 139 - Do 16 - Do 18 - Do 24 - Do 26 - BV 138 - BV 222 - Fw 200 - Do 17 - Do 217 - Ju 88 - Fi 156 Und wenn man sich dann auch mal den Typenhickhack bei der Fw 200 anguckt, zum Beispiel...
  15. Er fängt mit dem Thema an, bürschtelt sich hier auf und jetzt bin ich schuld? Wtf? 🤣🤦‍♂️
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