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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Let's build...Der Schiffbauthread

    Ich sehe ein Problemchen bei dem Kutter: Was soll der können? Nur Railguns spazieren fahren ist etwas mau und für BRD oder EU-Verhältnisse purer Luxus, den wir uns nie und nimmer gönnen würden (mit den Railguns ergeben sich aber bereits Möglichkeiten). Also hier bräuchte es noch nähere Spezifikationen. Z.Bsp.: -JFS für Landtruppen -CSG-Sicherung (als EU-Part für US Groups, oder zusammen mit der Charles de Gaulle, evtl. auch mit den beiden Britinnen) etc. Das Grundpaket von Gauder liest sich schon ziemlich plausibel. Die VLS muss man halt konkretisieren (immer 8er Bänke und die Container kommen in 2x2 FKs)- da wir eine gerade Zahl brauchen, jeweils links und rechts und die Dinger 4 FK tief gleich mal ca. 2,50m Schiffsbreite je Seite fressen, würde ich sie 2 tief einbauen. Dann haben wir eine zusätzliche "Schutzlänge" von ca. 50m (Konzept der Zumwalts- die haben die Innenseite der Zellen gepanzert und die FK sind eine Art Softkillsystem). Oder wir gehen all-in und pflastern alles zu- von Railgun zu Railgun- wie früher der Panzergürtel. 50% würde ich mit ESSM vollpacken- damit ist der Verbandschutz auf ca. 50Km gedeckelt. Ein paar SM dazu und dann vielleicht noch Marschflugkörper nach Bedarf. Und wenn wir schon mit Railguns rummachen, dann müssen 2 MLG27 drauf mit Laseremittern als zusätzliche CIWS. Außerdem sollten RAM obligatorisch sein. Und wenn das Ding in der Lage für JFS sein soll, dann müssen RBS-15 Mk. 3 (Mk. 4 wenn fertig) rein, weil wir dann richtig Punch gegen Schiffe und auch Landziele kriegen und können die Marschflugkörper weglassen. ASW würde ich über die Bordhubschrauber regeln und maximal zu Übungszwecken und evtl. Kriegszeiten je ein Container je Seite mit VL-ASROC bestücken. Und zu den RAM- die nutzen doch eine Abwandlung der AIM-9 Sidewinder. Gestern habe ich einen interessanten Artikel gelesen, dass ein neuer laser guided Suchkopf in die Sidewinders eingebaut wurde und die älteren FK befähigt jetzt Bodenziele anzugreifen. 5 gemerkt, einen runtergeholt- wenn man das versucht mit dem RAM-Starter zu kombinieren und ein paar Zielsuchlaser anbringt, hätte man ein Nahbereichsverteidigungssystem mit richtig Dampf gegen weiche Ziele, wie z.Bsp. Piraten, Schlauchboote, etc. Nur mal als taktischen Stinkefinger für diese Schergen, wenn man schon kein 76/64 Compact mitnehmen will^^ Und wegen des Antriebes. Atomantrieb ist doch schon wieder oldschool. Warum nicht einen neuen Weg gehen? Was spricht gegen den Diesel der K130, wir speisen ein paar fette Lippos über diese und ausfahrbarer Sonnensegel und schauen, dass wir so weit wie möglich kommen? Und wenn wir das so hinkriegen, dass die Sonnensegel bereits eine gute Marschgeschwindigkeit garantieren können, dann sind die Diesel nur noch die Not- und Schlechtwetterreserve. Und gefühlt wird der Bock eh 200m lang- mit Wulstbug, Klippersteven, Halbgleiterrumpf und dem neusten Shice der Hydrodynamik, holen wir bestimmt noch etwas raus und hätten ein grünes Boot ohne teuren Atomunterhalt und regelmäßige Werftaufenthalte für Brennelemente. Und wo haben unsere Werften eigentlich Erfahrung mit Atomantrieben? Wo wurden die militärisch die letzten 40 Jahre verbaut?
  2. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    1.) Aufgrund höherer Mächte, bricht in Tibet ein Supervulkan unter dem Himalaya aus und legt halb Asien in Schutt und Asche. Die Sonne verdunkelt sich, die Temparatur sinkt drastisch und es kommt zu Missernten mit weltweiten Hungersnöten 2.) Marsmännchen- deutsche K-Wagen gegen Krieg der Welten-Kampfläufer- yeah! Mal Spaß bei Seite: 5.) Mao oder Kai-Shek werden ausgeschaltet. Es herrscht kurzfristig Verunsicherung und etwas Ruhe an der Front. a) Das Volk sieht seine Chance und jagt alle zum Teufel mit der Unterstützung des Militärs und eines gemäßigten "Warlords" der sich als Demokrat entpuppen wird. Es kommt zu Verhandlungen mit Manchuko, dass der Kaiser wieder nach China kommt und es wird versucht das bis dato erfolgreiche Modell der parlamentarischen Monarchie zu etablieren. Chef des Parlaments wird ein Premierminister. b) Die entsprechende Gegenseite sieht seine Chance gekommen und jagt seine Widersacher in einer entscheidenden Offensive zum Teufel. b1) wenn das KMT bleibt, geht es irgendwann gegen Manchuko los b2) wenn die Roten gewinnen, jagen die alle Ausländer aus dem Land und verbrüdern sich mit Russland und die Japaner erheben mahnend ihre Zeigefinger und sagen, dass sie es schon immer gewusst hätten 6.) die eingesetzte Chinakonferenz, die so oder so kommen wird, fruchtet irgendwie doch und es kommt zu Friedensgesprächen und zu harten Auflagen für das KMT, während die Roten geächtet werden. Die Japaner ziehen sich auf die Gebiete vor ihrer letzten Offensive zurück. Peking geht wieder an China, der Kaiser kommt zurück. Das Volk eint sich demütig hinter seinem Kaiser (auch wenn der noch blutjung ist) und es schlägt eine weltoffene dezentrale (dann kriegt jeder Warlord sein Stück vom Kuchen) Verwaltungsstruktur an, spirituell bleibt Peking aber das chinesische Machtzentrum. Es entsteht ein Beamtenapparat wie früher, der über eine starke Polizei verfügt und auf ein starkes, eben auch erfahrenes, Militär zurückgreifen kann, sollte es zu komischen Sachen in den Provinzen kommen. Darlan und Marx bekommen für ihre Initiative den Friedensnobelpreis (wäre zwar alles ein Bisschen Wunschdenken, aber sicherlich ein möglicher Weg, wenn ein paar am gleichen Strang ziehen)
  3. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Das schafft ihr nie im Leben! L/56 isch protaaaal. Ohne deutsche Metallurgie und selbst die kommt an ihre Grenzen, wird das sehr ambitioniert. Bedenke- lange Flinten heißen nicht zwangsläufig mehr Reichweite und Genauigkeit, weil du musst mit dem Ladedruck und dem Geschossgewicht runter, sonst frisst dir jeder Schuss das Rohr und die Geschosse werden durch die Geschossgase wieder beeinträchtigt. Vgl. hierzu einfach das 12"/60 der Russen (Stalingrad-Klasse). Oder das 15"/50 der Italiener, das mit einem extrem schweren Geschoss daher kam- selbst wenn die die Geschossqualität in den griff bekommen hätten, wäre das kein genaues Geschütz gewesen. Also das ist eine ganz heikle Kiste, wenn du mich fragst. Anders rum- warum nimmst du nicht das 16"/50 als Ausgangsbasis und beseelst das neu? Das sind immer noch L/53, aber man hat vorhandene Türme und Geschütze, die man über die Seelenrohre verstärken könnte. Oder du nimmst gleich das L/45 und beseelst das um- das sieht dann eher nach einem ausgeglichenen Geschütz aus. Da liegen wir bei 15"/48,9. Ich habe bei meinem 38cm L/50 mit 825Kg-Granaten schon lange rumexperimentiert, um das zum Laufen zu kriegen. Eigentlich wollte ich ursrpünglich über 850 Kg designen- kannste knicken!
  4. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Einfach Betonestrich draufleeren- wäre eigentlich so die britische Herangehensweise
  5. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Hört, hört! Bin ich froh, dass die Pötte auch nur 1-2Kn draufpacken können, wie meine Bayerns auch. Bei den 11,4cm- sind das hinten offene Türme, oder was hattest du da vor? Und ich glaube der Herr Kaffee wollte nicht die Hafeneinfahrt unsicher machen, sondern hat lediglich den Atlantik mit 28,01 Sachen überquert. Aer über die Formulierung bin ich ja auch schon gestoßen^^
  6. Walther_K_Nehring

    Ashitaka Tier 7

    Frisch aus dem WoWS Dev-Blog über FB: ST, Japanese battleship Ashitaka, tier VII. Hit points - 59400, plating - 25 mm, belt - 6 - 330 mm. Main battery - 5x2 410 mm. Firing range - 19.9km. HE damage - 6500, AP damage - 12400. Reload time 31 s., 180 degree turn time - 45 s., maximum dispersion - 227 m. HE initial velocity - 805 m/s. AP initial velocity - 790 m/s. Sigma count - 1.8. Maximum speed - 30 kt. Turning circle radius - 870 m., rudder shift time - 14.9 s. Surface detectability - 16.8 km, air detectability - 13.7 km. Detectability after firing main guns in smoke - 16.9 km. All stats are listed without crew and upgrade modifiers. Schaut mir sehr nach einem Fantasy-Schiff aus. Es gab in keiner Planstufe im japanischen 8+8-Flottenplan ein Schlachtschiff mit 330mm Gürtelpanzerung und 5x2 41cm. Die Tosa-Klasse hätte 280mm haben sollen und die Kii-Klasse 292mm (beide 5x2 41cm). Die #13 hätte zwar 330mm Gürtel gehabt, dafür aber 4x2 457mm Geschütze. Wiki spuckt jedoch die Ashitaka als viertes Schiff der Amagi-Klasse aus, welches aber dann in Takao hätte umbenannt werden sollen. Ergo wären 254mm Gürtel richtiger. Zumal die Amagi-Klasse auch keinen zusammengefassten Schornstein hätte haben sollen. Also ist das hier ein komplettes Fantasykonstrukt bestehend aus ca. 4 Klassen (Amagi, Kii, Tosa, #13). Well done guys
  7. Ich übertreibe doch nicht. Du führst doch schön die NATO-Entwicklungen auf und was genau davon ist tatsächlich in Dienst? Die Radkagge. Das belegt eigtnlich nur, was ich in dem anderen Absatz mit angeführt hatte Ab jetzt lass ich das OT aber auch bleiben.
  8. Ja, ich habe da auch Herr Hilmes im Ohr. Aber so lange es nicht gelingt ein neues Panzermaterial zu entwickeln, bleibt die Kanone vorne. Und so lange das der Fall ist, bringt dann Panzerung eben nichts mehr, bzw, nicht den erwünschten Effekt, den man gerne hätte. Und dann ist Panzerung totes Gewicht. Ich weiß, das ist arg kurzfristig gedacht, aber außer ein paar kleinen Randnotizen, hört man eigentlich noch von keinem Durchbruch im Panzerungsbereich. Und solange machen wir weiterhin mit Chobham Version XYZ rum. Und ja, bei leichten Fahrzeugen bin ich bei der Scheitellafette, oder automatischen Turm voll dabei. Aber beim MBT, solange der Turm inkl. Bewaffnung und Sensorik nicht ausreichend geschützt sind, halte ich das für gewagt. Der Striker ist da nochmal eine andere Kategorie.
  9. Nunja, ich gehe mal stark davon aus, dass man sich da Gedanken über höchstmöglichen Panzerschutz für die Besatzung, bei gleichzeitiger Gewichtseinsparung gemacht hat. Ein Nachteil der T-14 soll ja eben der Turm sein und dass Turmtreffer einen Missionkill bedeuten sollen, weil das Geschütz ausgeschaltet wird, bzw. unbrauchbar. Und sobald alle Softkill- und Hardkillsysteme aufgebraucht sind, ist der T-14 ein hundsgewöhnlich zu bekämpfender MBT. Die Frage ist, wie schnell die Hardkillsysteme arbeiten können und ob man mit einem massierten, etwas zeitverzögertem Feuerschlag aller Fahrzeuge eines Zuges nicht gleich zum Erfolg kommen kann. Da braucht es auch keine Rh130 oder Silverbullet. Rh120 mit DM63 + 2x2 Spaß haben = wahrscheinlich ausreichend. Aber das wissen die Jungs in der Praxis besser als ich. Das ist lediglich eine Überlegung meinerseits. Wenn die von 4 Fahrzeugen, das Fz 1 + 3 gleichzeitig und nach 1-2 Sekunden Fz 2+4 schießen lassen, hat man 1. unterschiedliche Anflugwinkel, sprich die ausgelöste Abwehrmaßnahme wehrt nicht beide Penetratoren ab und 2. Die abgegebene Salve erfolgt kurz aufeinander. Da würde mich mal die russische Software interessieren, ob die das verarbeiten kann. Der T-14 ist sicher knüppelhart, aber ich glaube nicht, dass er das unbezwingbare Fahrzeug ist, wie es die Russen gerne hinstellen. Sein Problem ist immer noch, dass er der Erste seiner Generation ist und alle anderen nachziehen können und aus den Fehlern der Russen lernen. Es ist wie Anfang der 1900er- die Dreadnought (T-14) war nach der ersten Folgegeneration schon keine unbezwingbare Bedrohung mehr. Und solange im Bereich Panzerung nichts Neues auf den Markt kommt, das die Relation wieder kippt (aktuell sind die Waffen wieder stärker als die Panzerung), wird man sich immer mehr auf Abwehrmaßnahmen verlassen müssen. Ich könnte mir vorstellen, dass Panzerung schon bald wieder ein Luxus wird und Fahrzeuge lediglich gegen MK gepanzert werden und der Rest müssen Soft- und Hardkill schaffen. Ich weiß nicht, ob wir uns unter dem neuen Standardpanzer von KMWEG+Nexter nicht etwas ganz anderes vorstellen sollten. Und btw- die Leo 3-Studie mit scheitellafettiertem Turm und 140mm Geschütz gab es in der deutschen Industrie schon um die 2000er. Warum wurde das nicht weitergeführt? In der WTD41 Trier steht ein potenzieller Leo 1-Nachfolger mit scheitellafettiertem Turm mit L7 und Rh20 BK- daraus wurde ja bekanntlich auch nichts. Der Begleitpanzer 57 nutzt ein ähnliches Konzept. Das sind alles Sackgassen.
  10. Das und dass sie ihre Ziele passiv aufschalten konnten und bekämpfen, wo unsere noch aktiv aufschalten mussten.
  11. Triangulation mit der zurückgeworfenen Strahlung- nice Richtig. Bei Jagdgeschwader Steinhoff waren doch noch die übernommenen DDR Mig 29 eingesetzt damals. Hatte dieses "froh sein" ein Bisschen durcheinander gebracht.
  12. War 2000 nicht die serbische Luftabwehr Stand der Dinge und war ein ernster Test für die KFOR Luftstreitkräfte. Ich meine noch was in den Ohren zu haben, dass sie froh waren, dass deutsche ECR Tornados in eine der ersten Wellen dabei waren. Und da hat man später nicht mehr viel davon gehört. Wir hatten vom ersten Tag an die Lufthoheit. Ich glaube es kam nicht mal zu Luftkämpfen. Klar, 20 Jahre danach hat sich viel getan, aber was mir noch im Gedächtnis ist- die Serben haben dennoch eine F-117 abgeschossen (oder war das Afghanistan?).
  13. Das ist einleuchtend. Also kommt man um stealth, als Verzögerungsmaßnahme nicht herum, aber in Form der F-117 (ninjamäßige Erstschlagwaffe für Hochwertziele) schon. Es ist schon krass, wie sich die entscheidenden Attribute mit der Zeit eigentlich gewandelt haben. Egal ob bei den Schiffen, oder den Flugzeugen, es gewinnt derjenige das Duell, der am Ende am Nähesten an den Gegner heran kommt, um die Reaktionszeit so kurz wie möglich zu halten. Die Bewaffnung selbst ist schon fast egal. Hauptsache es macht Bumms im Ziel. Am Besten man feuert mit verschiedenen Waffen, um die Abwehrmaßnahmen zu divergieren. Da ist die Panzerei eigentlich noch die "ehrlichste" Kriegsführung (rein auf das Panzerduell bezogen)- du siehst den Gegner, du schießt, du triffst zu 99% und kommst durch oder nicht. So schlecht können heute (oder sagen wir 2000+) Wärmebildgeräte nicht sein, dass man da einen wirklichen Nachteil hat. Wobei ich hier auch sagen muss, ich habe gestern ein Video über den VTJF Puma gesehen und heilige Ka.cke, ist das technisch geworden, in Verbindung mit dem IDZ. Das Fürhungsfahrzeug hat eine Drohne dabei mittlerweile, die Echtzeitbilder für jeden Soldaten liefert, direkt auf ein ausklappbares Tablet. Würde mich nicht wundern, wenn MELLS darüber nicht auch gesteuert werden kann und indirekt verfeuert.
  14. Reicht bei der HARM aber nicht einfach aus, das Ding zu starten und hinterher mit den Angreifern zu folgen? Die HARM schaltet doch automatisch auf Radar auf, oder nicht? Und bei 120Km Reichweite oder noch mehr (das dürfte wohl der Geheimhaltung unterliegen), bräuchte es schon einen massiven Abwehrschlag der gegnerischen Flugabwehr mit Raketen, die schneller sind und mehr Reichweite haben, als die HARM, um einen Airstrike nachhaltig zu stören. Wenn mich nicht alles täuscht, macht sich das doch die Wild Weasel Taktik zu Nutze.
  15. Und das ziemlich gut und genau. Und er kann 4 GBU48 tragen. Der Tornado IDS kann meines Wissens auch nicht mehr tragen.
  16. Warum nicht? Ich hätte das den Russen durchaus zugetraut, wenn sie nicht mit sich selbst zu sehr beschäftigt gewesen wären. Und die Mig-23 ist per se kein schlechtes Flugzeug. Ist sowas wie der Volks-Jabo^^ Anders gefragt- hast du mal die ersten Tornados im Inneren gesehen? Die Ausstellung Luftwaffe hat eine Vorzeigemaschine, die auf einem der frühen Modelle basiert (hat mit den heutigen Maschinen nichts am Hut). Da hab ich schon meinen Rüssel reingestreckt. Da bleibt die Zeit stehen, sage ich dir. Alles analog, was man sich so vorstellt. Aber Näheres weiß ich zur Mig-23 auch nicht. Ich bin da nicht so im Thema, außer dass ich jeden Morgen an Einer vorbei fahre, weil die vor dem speyerer Technikmuseum gepfählt wurde.
  17. Und Russland ist finanziell mit dem Ar.sch an der Wand. Und so viel hochmodernes Zeug haben die nicht flächendeckend. Da hätte ich eher Bammel von den Chinesen. Die können ihr Zeug, wenn sie es müssen. Und ich glaube Hasso hat Recht- wir sollten die Diskussion vielleicht verlegen
  18. Ich kann zum Thema Tornado-Nachfolge dieses Video nur empfehlen: Kurz- Deutschland ist jetzt in einer Position, wo es sich besser nicht hätte hineinbugsieren sollen (sprich man hat die Halbgeneration Entwicklung verpennt- und das fält halt in die Ägide von Struck und zu Guttenberg!): Entwickelt man einen Eurofighter-JaBo-Zweisitzer, der ECR und atomare Teilhabe kann, scheitert es an der Zertifizierung der B-61 durch die Amis (wenn die nicht wollen). Die stimmen dem nie zu. Zusätzlich, dass locker 10 Jahre ins Land gehen, weil man eine ältere Plattform hat, die umentwickelt werden müsste und die dann lediglich den deutschen Bedarf decken wird. Da kommt sonst keine Bestellung für EADS rein, ergo wird es sehr wahrschenlich teuer. Und was machen wir dann diese 10 Jahre? Die jetzigen Eurofighter als Interims-Jabos verwenden? Der Tornado hält so lange nicht mehr durch und man schult ein Haufen Personal auf diese alte Krücke. Also muss man den Amis Zugeständnisse machen, was gerade wider der aktuellen Politik wäre. Dann hätte man auch nur eine Übergangslösung für vielleicht 10-15 Jahre, die sicherlich auch ne ordentliche Stange Geld verschlingt und muss dann ohnehin einen neuen Jabo entwickeln. Es ist nicht einfach, aber ich würde auf beide Varianten einen Haufen setzen, vor allem auf die atomare Teilhabe und dann einen neuen Jabo in der neuen Legislaturperiode zur Abstimmung vorlegen, der selbst entwickelt wird. Die Briten und Franzosen suchen sicherlich auch was und dann kann man schauen, dass man mit denen etwas auf die Beine stellt- wird halt nur schwieriger wegen dem Brexit. Das ganze Ding ähnlich modular aufbauen wie den EF2000 und dann 2023/24 einen Cut machen und dann den Stand der Technik final übernehmen und nicht mehr in der Zulaufphase weiter modernisieren. Und vor allem keine eierlegende Wollmilchsau draus machen. Der muss lediglich Bomben schmeißen, Harm + Taurus schießen und evtl. noch ne ATGM. Und das ähnlich tief wie der Tornado. Mehr nicht! Sch... auf Hardcore-Stealth und den ganzen neumodischen Kram! Das ist ein Jabo, kein Jäger und kein Irgendwas. Wenn der 2 IRIS-T oder ASRAAM zur SD hat, reicht das aus.
  19. Leute, die F/A-18s sind doch noch garnicht beschlossene Sache. Es wurden lediglich 35 Eurofigter Tranche 3? als Ersatz für Tranche 1 beschlossen, dazu das neue Flugradar. Die Tornadonachfolge ist noch garnicht beschlossen und wird dieses jahr sicherlich auchnicht durchgeprügelt durch den Bundestag. Die haben andere Sorgen. Und stinkmorchel hat Recht- geht davon aus, dass ab Oktober/November (je nachdem wie lange sich die Koalitionsverhandlungen ziehen) eine grüne Regierungskoalition an der macht ist. Wenn die nicht noch nen dicken Bolzen drehen und von ihren fast 25% einbüßen. Ich gehe fast davon aus, dass die Grünen sogar die stärkste Fraktion werden. Und dann gnade uns Gott wenn die grün-rot-rot koalieren! Dann kommt sogar das MKS 180/F127 auf den Prüfstand!
  20. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Sportlich! Mir deucht, dass normalerweise die dicken Pötte eingeschleppt werden und nicht aus eigener Kraft die Hafeneinfahrt passierne. Das dann noch mit 28,01Kn ist ein gewagtes Unterfangen
  21. Walther_K_Nehring

    Schönste Schiffe

    Und du der Fähnleinführer Fieselschweif- Generalmampfmarschall Fichtenmoped
  22. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Werbefachleute aus New York- jeder Chinese kriegt ne Leuchtreklame- made in US versteht sich
  23. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Achso, Brüssel. Wird ja immer schöner hier!
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