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Schiffskatastrophen aktuell
Walther_K_Nehring replied to Fichtenmoped's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich finde ja, wir müssten nur viel mehr bei Amazon, Wish und Co bestellen, dann ist die Dichte der Gefahrengüter viel geringer in den Containern. Je mehr Klamotten in den Containern, desto weniger Gefahrengüter! -
Schiffskatastrophen aktuell
Walther_K_Nehring replied to Fichtenmoped's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die haben wahrscheinlich reihum garnicht die Kapazitäten so einen Bock umzuladen, bzw. die Schadcontainer zu entladen. Und dann dürften wohl auch diverse Animositäten eine Rolle spielen- wer seit anderthalb Jahren die Containerpreise verzehntfacht hat, dürfte wohl aktuell auch ziemlich "unten durch" sein- sofern ich das jetzt richtig lese und das Schiff unter chinesischer Flagge fährt. -
Schiffskatastrophen aktuell
Walther_K_Nehring replied to Fichtenmoped's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Immer feste druff, auf den Containerverkehr! Wir haben ja nicht genug Elend in der Baubranche. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Was sagen die Anderen? -
Schlachtschiff der H klasse Modell
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ist nicht bunt genug- 343 replies
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich würde es wie folgt gewichten: 1) 40% (darauf läuft es ohnehin hinaus) 2) 20% (noch zieht sich niemand aus China zurück) 3) 30% (wahrscheinlicher als 2, weil Begründung 2) 4) 10% (Restchance halt) Würfeln würde ich einen W100/W%, 01-40 = 1; 41-60 = 2; 61-90 = 3; 91-100 = 4 Zu 1): Das Bündnis aus diesen 4 Leuten war historisch auch so und wäre jetzt sogar noch wahrscheinlicher, weil Kai-Shek halt brutal gegen seine Leute vor geht, sie ihn seiner militärischen Macht berauben könnten, sie Mao nicht mehr so stark fürchten müssen (wobei Li Zongren- glaube ich war es- ein Marxist war) und deren Gebiet (Osten- Puffer zwischen Manchukou und KMT-Gebiet) gut entwickelt ist und sich gerade weiter mausert und mit Deutschland, Österreich und noch England, 3 starke Mächte vor Ort sind, die anzugreifen sich niemand wirklich erlaubt, ergo eine Lebensversicherung darstellen. Also dass da 4 "Staaten" oder chinesische Hauptprovinzen entstehen, ist total drin, wobei Mao die schlechtesten Karten hat, vor allem wenn sich das 4er Bündnis durchsetzt und der "bürgernahe" marxistische Einfluss mit gemäßigter Härte und hier vielleicht demokratischen Einflüssen sich durchsetzt. Das sind sicherlich keine Chorknaben die 3, aber sicherlich weniger Drecksäcke als Kai-Shek. -
Das ist rein spekulativer Natur. Hierzu habe ich noch nie eine Primärquelle lesen können, die das zumindest andeutet. Und auf Sekundärquellen, vor allem britischer und amerikansicher Herkunft, kann man keinen Pfifferling geben.
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Schlachtschiff der H klasse Modell
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Disco-H-Klasse- 343 replies
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Kommen wir heute zur Renown-Klasse. Geschichtliches Ursprünglich hätten die beiden Schiffe Einheiten der Revenge-Klasse (kurz R-Klasse) werden sollen, die jedoch aufgrund des ausgebrochenen Krieges storniert wurden (im Gesamten 8 Schiffe bestellt, 5 angefangen, 3 storniert). Mit Wiederernennung Admiral Fishers zum Ersten Seelord, wurden 2 der Einheiten erneut bestellt (HMS Renown und HMS Repulse), doch dieses Mal sollten dies, unter dem Eindruck des vernichteten deutsche Ostasiengeschwaders durch die britischen Schlachtkreuzer, eben Schiffe dieses Typs werden. Innerhalb von 11 Tagen wurde der Entwurf der R-Klasse abgeändert und ein Schlachtkreuzer vorgeschlagen. Ziel war es ein schnell zu bauendes Schiff zu erhalten (Zielsetzung waren 12 Monate, tatsächlich wurden es ca. 14 Monate), passend in die britische Schlachtkreuzerdoktrin "Geschwindigkeit ist der beste Schutz", mit einer Hauptbewaffnung von 15", um den stärkeren Schlachtkreuzern auf deutscher Seite (Moltke-Klasse und Derfflinger-Klasse) begegnen zu können. Um die Geschwindigkeit und Bauzeit bewerkstelligen zu können (besseres Längen-Breiten-Verhältnis und damit verbundene Rumpfgeschwindigkeit) wurde zum einen der Rumpf um ca. 50m ggü. der R-Klasse auf 240m verlangert. Die Kessel wurden wieder umgestellt auf eine reine Ölbefeuerung (Ziel der R-Klasse war eine vermehrte Kohlebefeuerung, um evtl. Öl-Engpässe umgehen zu können, da die QE-Klasse gezeigt hatte, dass der Ölverbrauch auf hohen Fahrstufen imenz war), die Panzerung wurde einheitlich abgeschwächt, sowie Änderungen an der internen Gliederung und Unterteilung vorgenommen und für die Hauptbewaffnung wurde der Turm X eingespart. Beim Sekundärkaliber beschränkte man sich wieder auf 102mm (4") Geschütze, vorrangig zur Torpedobootabwehr. Letztendlich erhielt man Schiffe mit ca. 32Kn Geschwindigkeit, einer Hauptbewaffnung von 3x2 15"/42 Mk. I, bis zu 17 4"/40 in Drillings-, Zwillingstürmen und Einzellafetten, sowie einer Panzerung von 152mm am Hauptgürtel. Nach ca. 14 Monaten Bauzeit gingen beide Einheiten in der zweiten Hälfte 1916 an die Flotte und nahmen ihren Dienst auf (kamen zu spät für die Skagerrak-Schlacht). Schon beim Einschießen traten erste Komplikationen mit den Verbänden der Schiffe auf (Resultat der Gewichtseinsparung und groberen Unterteilung des Schiffes), so dass diese wieder in die Werft mussten und verstärkt werden. Dies war regelmäßig bis zur Grundmodernisierung beider Schiffe in den 20er Jahren der Fall, so dass beide Schiffe in der Navy bald HMS Refit und HMS Repair genannt wurden. Zu ersten Kampfhandlungen kam es im November 1917 beim Gefecht vor Helgoland. Ansonsten verlief der Erste Weltkrieg recht ereignislos, sieht man von einer Kollision der HMS Repulse mit dem Schlachtkreuzer HMS Australia ab, der das Schiff erneut in die Wert gehen ließ. Zwischen den Kriegen wurden beide Schiffe über mehrere Etappen grundlegen modernisiert. Dies umfasst u.a. eine verstärkte Seitenpanzerung (nunmehr 229mm auf Wasserlinie, 152mm darüber, darunter getäpert auf 51mm), zusätzlich eingezogene Deckspanzer (38mm Oberdeck + 64-102mm Hauptdeckpanzer, übergehend in 102mm Böschungen), der Anbau von Torpedowulsten, die fest verbauten Torpedorohre wurden ausgebaut und durch Deckssätze ergänzt, schwere und mittlere Flak wurde ergänzt. Auf HMS Renown wurden zuletzt die 102mm Geschütze komplett gestrichen und durch 10x2 114mm Mehrzweckgeschütze ersetzt, sowie ein Kommandoturm wie auf den modernisierten Schiffen der QE-Klasse aufgebaut (Erscheinungsbild durch Flak und Turm ähnlich zur HMS Queen Elizabeth). Außerdem wurden ihre Boiler durch Modernere ersetzt, so dass die Anzahl verringert werden konnte, um Platz und Gewicht zu sparen, aber gleichzeitig die Leistung gesteigert werden konnte, so dass sie keine Geschwindigkeit durch die Torpedowülste verlor. Der gewonnene Raum wurde genutzt als zusätzliche Ölbunker. Die Renown galt seither als deutlich modernere der beiden Schwestern. Einsätze im Zweiten Weltkrieg und Verbleib: Renown- zuerst eingesetzt auf der Jagd nach Admiral Graf Spee, dann Verlegung nach Norwegen, wo sie in ein Feuergefecht mit Gneisenau und Scharnhorst verwickelt wurde und schwere Treffer auf der Gneisenau landen konnte, so dass beide deutschen Schiffe abdrehten. Danach verlegte sie nach Gibraltar und operierte als Sicherung im Mittelmeer und Atlantik und nahm u.a. auf der Jagd nach der Bismarck und der eher unbedeutenden Seeschlacht bei Kap Teulada teil. Anschließend ab 1942 Verlegung zur Homefleet und Konvoisicherung nach Murmansk, danach ab Sommer wieder Verlegung nach Gibraltar als Trägersicherung und Fernsicherung der Operation Torch (Landung der Alliierten in Nordafrika). Ende 1943 wurde sie der Eastern Fleet überstellt und operierte bei Sicherungsaufgaben vermehrt im Indischen Ozean als strategische Reserve. Sie überstand den Krieg und wurde ab 1948 abgebrochen. Repulse- zuerst mit Schwesterschiff Renown Suche nach Admiral Graf Spee, danach Sicherung im Nordatlantik und Nordsee gegen deutsche Einheiten. Nachdem beklannt wurde, dass die Gneisenau auf dem Rückmarsch von Unternehmen Juno erfolgreich torpediert wurde, wurde HSM Repulse auf diese angesetzt, jedoch wieder abgezogen, da man befürchtete, die Deutschen würden versuchen auf Island zu landen und dabei mit der Suche der Landungsflotte beauftragt. Ab 1941 zuerst Verlegung nach Kapstadt, danach bis Oktober 1941 nach Indien. Gegen Ende 1941 wurde sie nach Singapur verlegt, als sich ein Krieg gegen Japan abzeichnete. Zusammen mit HMS Prince of Wales und kleineren Einheiten bildeten sie die Force Z. Diese wurde vom Befehlhaber Admiral Phillips ohne ausreichender Luftsicherung gegen japanische Konvois eingesetzt, da man sich vor Angriffen aus der Luft sicher wähnte. Am 10. Dezember wurde der Verband aus Repulse und Prince of Wales und 4 Zerstörern durch landgestütze, japanische Bomber auf dem Rückmarsch nach Singapur aufgespürt und angegriffen. Dabei sanken Prince of Wales und Repulse. Dies war das erste Mal, dass Schlachtschiffe alleine durch Flugzeuge versenkt wurden und zeigte ihre Verwundbarkeit ohne eigene Luftsicherung, was die weitere Seekriegsführung entscheidend kontra Schlachtschiff hin zu pro Flugzeugträger beeinflusste. Die Renown-Klasse im Spiel Ich sehe beide Schiffe, auf Grund ihrer Daten, als 6er in einer Schlachtkreuzer- oder Schlachtschifflinie. Wobei die HMS Renown das Techtree-Schiff wäre und die HMS Repulse ein Premium, da diese schon wegen ihrem älteren Modernisierungsstand etwas schwächer ausfällt und sich hervorragend als Premium eignet. HMS Repulse Tier 6 Premiumschiff HMS Renown Tier 6 Techtree-Schiff
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Die Renown-Klasse
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nur mal zum Vergleich^^ Na so ganz blöd war ich dann doch nicht. Geht ungefähr in die gleiche Richtung, außer bei der AA und der Panzerung- die so angkündigte Repulse wird kein Spaß^^ 16mm Plating, bei dem Panzerungsschema- Zitas frontal durch Graf Spee + Scharnhorst (oder dem britischen Kreuzer mit den 234mm Geschützen auch) Mit 25mm hätten sie sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen. Und die Torps haben sie auch unter den Tisch fallen lassen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Jupp. 2-3 jahre zu spät! -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das war der Staubsaugervertreter, oder? Ich sehe es fast ähnlich mit dem Split. Und je mehr wir uns unterstützend engagieren, desto diffuser wird das Ganze und erhöht auch unser Risiko. Nach dem was ich so gelesen habe, würde ich dem Ganzen Ding sogar fast 4 Einflusssphären geben- Manchuko, KMT, Mao und das Bündnis Feng Yuxiang + Yan Xishan + Bai Chrongxi + Li Zongren, das sich bald abspalten sollte. Die wären stark genug um einen nordchinesischen "Staat" zu gründen. Das Bündnis könnte sogar seine Zeit als gekommen sehen, wenn die Konferenz tagt und damit versuchen einen Staat am Verhandlungstisch aus der Taufe zu heben. Weil, wenn die sich vom KMT abspalten, fehlen mal auf einen Schlag ca. eine viertel Millionen Soldaten! -
Für meinen Teil kann ich dir das sagen: Das hat nichts mehr mit einem Marinespiel zu tun, bis auf die Optik. Punkt. Damit könnte man sich noch anfreunden, wenn nicht so ein Bullenkot von CV-Rework, elfundzwanzig Skillbaumveränderungen und ein Balancing am Start wären, das an Frechheit kaum zu überbieten ist. Dazu dann ein paar glorreiche Entscheidungen mit Premiumschiffen und diesem Hafengedönse (Puerto Rico, etc.) und dann kriegt man einfach Bröckelhusten. Und was mich halt am Meisten ankotzt- es fehlen nach 6 Jahren immer noch britische und deutsche BC. Kreuzer-Hybride, die viel schwerer zu balancen sind, hat man reingeprügelt, aber zwei vergleichsweise einfach zu balancierende Trees sid immer noch nicht drin. Das nervt! Um fair zu bleiben, es hat sich auch privat einfach ergeben, dass ich weniger Zeit zum Zocken habe. Aber ich habe vergangenes Jahr 3x Anlauf genommen wieder verstärkt einzusteigen- es widert von Spielstart zu Spielstart einfach immer mehr an. Was mich halt einfach am meisten abnervt- WG hat Pi mal Schnauze genug Geld bekommen für nen sehr guten Gebrauchten (zusammen mit WoT und WoWP versteht sich) in den letzten 10 Jahren (davon 9 irgendwie gespielt, zuletzt aber fast nichts mehr investiert- 50EUR zum Teil für die Puerto Rico). Das Geld ist halt einfach weg. Da macht man sich halt kaum Gedanken im Vorfeld. Im Nachhinein betrachtet, haben sie mir aber das Onlinegaming madig gemacht. Es wird nie mehr ein Entwickler auch nur annähernd so viel Geld von mir bekommen- da war mir WG eine Lehre.
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Das treueste Haustier das es gibt, ist der Teckel! Das wusste schon unser letzter Kaiser Das Grab seines Erdmanns steht unter Denkmalschutz! So viel dazu! Und kommt mir nicht mit der Sphinx, die zählt in diesem Fall nicht! Und nicht die ollen Corgis der buckligen Verwandschaft! Nein, mal im Ernst- ich habe zwar nie selbst eine Katze gehabt, aber als kleiner Junge mit vielen Katzen gespielt und das war nie so, wie mit Hunden. Die meisten Hunde sind da einfach gesellschaftlicher. Liegt wohl an der Tatsache, dass sie Rudeltiere sind. Wenn sie ihren Platz in der Rangordnung kennen, ist alles tiefenentspannt und meistens reichen Blickkontakte oder kurze Ansagen. Das würde eine Katze nie machen. Das sind einfach Einzelgänger. Und jeder der mal mit einem Pinscher (klassicher deutscher Familien-/Haushund), oder einem Bully (egal welche Richtung- das ist mittlerweile der klassiche Familienbeschützer) zu tun hatte, wird auch bestätigen wie treu die Tiere sind und wie verspielt die sein können. Bei den Bullies halt etwas körperlicher als beim Pinscher^^ Und außerdem habe ich ne Katzenhaarallergie irgendwann nach der Pubertät bekommen- 1 Katzenhaar ins Auge und ich renne rum wie der Erdalfrosch Und komischerweise bei Stubenkatzen geht es fast. Schlimm sind diese Streuner.
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Aus diesem Grund hat man keine Katzen
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@Parasitkaffee Nur mal so am Rande- ich glaube deine Stuhllehne hat es bald hinter sich
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Projekt Falkenhayn /MOLTKE ein Comunity Modell in 3d
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Alles außer medienwirksamer Content ist zu wenig. Mach nen Youtube-Kanal auf, oder streame und die protegieren dich ohne Ende. -
Projekt Falkenhayn /MOLTKE ein Comunity Modell in 3d
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Kaffee- lass es gut sein. Braucht es so einen Mist wirklich? Mach dein Projekt am Spaß an der Freude und frag ja nicht nach Anerkennung von offizieller Seite. Wenn es nach dem Engagement von ein paar Wenigen hier geht, wäre WoWS schon fertig was den Schiffscontent betrifft und mit Sicherheit auch erheblich besser balanciert. -
2 Jahre garnicht mitgekriegt Na? Gehen euch die alten Hasen der ersten Stunde aus? Die Forenfrontschweine, die 2015 beginnend hier zum Großteil hochqualitativen Content geliefert haben? An was das wohl liegt? Wenn man halt keinen Bezug mehr zur Basis hat, dann rächt sich das irgendwann!
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Let's build...Der Schiffbauthread
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sag ich doch! MLG27 mit Laseremitter. Wurde auch schon verbaut und ist im Einsatz. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
China Interne Abwehr -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ist ein ziemlich passendes Beispiel sogar, das aufzeigt, was passiert, wenn man mit Gewalt ein politisches System zu etablieren, ohne die breite Masse voll hinter sich zu haben und die vorhergehenden Schergen nicht zumindest verträglich abzuspeisen. Und in dem konkreten Fall Afghanistan sind dann 20 Jahre Engagement und viel zu viele Opfer für die Katz! -
Let's build...Der Schiffbauthread
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Siehe mein Euro-(Schlacht-)Kreuzer von vor 1-2 Jahren. Da hatten es damals nur 2x 155mm Knarren drauf geschafft + 4x 76/64 Stealth-Compact und als CIWS die Mantis-Abwandlung in Hexagonalanordnung (ich nehme aber auch das MLG27). Ne Menge VLS waren so ca. 208 Zellen, davon die Hälfte ESSM (sprich 400 ESSM an Bord). Das Ding kann am Ende Anti-Schiff, Anti-Air und JFS. Mit 2 Hubis und ein paar VL-Asroc kann das Ding auch autark als Seegebietüberwachung agieren. Und wie gesagt- RBS-15 Mk. 3/4 sind obligatorisch. Sollte sich das mit der laser guided Sidewinder einbürgern, würde ich das versuchen auf den RAM-Werfer zu adaptieren und dann könnte man auf alle, oder zumindest 2 76/64er verzichten. Und die 155mm aus dem Turm der PzH 2000 (man kann ja in diesem Fall die Teile so anordnen, dass man keine Korrossionsgefahr hat und die Verbände darauf auslegen- nicht so wie bei der Sachsen) hat eine Minimalkadenz von 3 Schuss in 10 Sekunden. Zusammen mit Smart Bombletts (mir fällt das Geschoss gerade nicht ein- hat 3 Subgeschosse dabei), wären das 18 Projektile (bei nur 6 Geschossen) ziemlich zeitgleich im Ziel- das schafft kein CIWS der Welt! Und bei den heutigen Plastikzerstörern und der ganzen Elektronik an Bord, reichen 3-4 Treffer aus, um wahrscheinlich einen Missionkill herzustellen- das reicht ja aus. Und mit Volcano-Treibsätzen fliegen die jenseits der 100Km. Und, das weiß ich aus sicherer Quelle (die ich nicht nennen werde wegen MAD, etc.), wenn man die Betriebsspannung für die Türme erhöht, kann man eine höhere Kadenz aus dem Geschütz rausholen, ohne dass das Material massiv darunter leidet. Das ist bei der PzH 2000 schon "vorbereitet". Die offiziellen Angaben untertreiben maßlos! Details nenne ich keine. Also wenn alle Stricke reißen, ordnet man einen längeren Feuerschlag an, der dann ungleich mehr Geschosse und Projektile in die Luft bringt. Da will ich sehen, wie das abgefangen wird. Wenn man zeitgleich noch eine RBS-15 schickt, die die Aufmerksamkeit der CIWS auf sich zieht, gehen sehr wahrscheinlich die Lichter aus! Und der Vorteil, wir kommen mit einem konventionellen Antrieb aus, brauchen keine neuartige Technik (ist alles bewährt) und stellt eine vielseitige Einheit dar, die mehrere Aufgabenfelder abdecken kann. Ja, sie wird teurer als eine fregatte oder ein Zerstörer und sie hat mehr Personalbedarf, aber es wäre eine Einheit, die in Europa und eigentlich der Nato fehlt, abgesehen von den 4 (oder 6?) Zumwalts. Und gegenüber denen dürften wir niedriger im Stückpreis liegen. Ja, ich glaube Sonnensegel war der falsche Ausdruck. Ich dachte schon an Panels, die evtl. gesteuert und ausgerichtet werden können, um optimal wirken zu können. Fläche hat man eigentlich genug und könnte sogar alle Fensterflächen damit belegen. Natürlich sind die Beschussanfällig, aber das ist die ürbige Sensorik doch auch. Splitter in ein Radarmast und auf das entsprechende panel und das Ding ist lahm, bzw. zumindest eingeschränkt. Hier kommt es dann auf Redundnanz an- geht ja dann aber auch bei den Solarpanels. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja, sie ist gering. Wenn du würfelst, würde ich dem vielleicht eine 5%-Chance einräumen. Ich glaube der Euroblock müsste sich einfach mal etwas plustern, damit zumindest etwas Vernunft Einzug nimmt (allen voran auf die sonst so verhandelnde Staatengemeinschaft). Wenn dann alle in Habacht sind, ziehen wir über die Verhandlungstische. Was dann rauskommt, sehen wir dann. Wenn keine Aggressionen von KMT-China gegen die Mandschurei ausgeht, kann man die eingenommene Sicherheitszone der Japaner wieder an seinen rechtmäßigen Besitzer zurückgeben (ähnlich hat ja Deutschland auch verfahren in Russland, wo ein paar Kilometer einmarschiert wurde, um eine Ruhezone für Flüchtlinge zu schaffen und das Elend dort etwas zu mildern). Und mit den Roten muss man dann schauen- die haben international keinen Rückhalt außer den Russen. Und Russland hat bisher nicht das Gewicht gespielt. Sie werden respekthalber auf Konferenzen eingeladen, aber mit ihrem Auftreten (der kleine schief grinsende Glatzkopf) haben sie sich nicht wirklich eine nachhaltige Position geschaffen. Mit Trotzki kann das vielleicht anders laufen, aber da schauen wir. Und demnach wird ein rotchinesischer Staat schwer umzusetzen, weil er von kaum einem westlichen Staat und auch nicht Japan legitimiert werden würde. Mir persönlich widerstrebt es schon bei der Konferenz jeden Warlord einzuladen- als das sehe ich Mao dann auch- aber ohne sowas, kriegt man keine Ruhe rein. -
Let's build...Der Schiffbauthread
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dann muss man es eigentlich so konstruieren, dass man sagt, wir nehmen 1 "Railgun-Set" (inkl. Geschütz, Magazin, Ladeinrichtung, Energiequelle), ermitteln den Platzbedarf im Schiff und packen das zusammen in einen Kutter, der die 30 Sachen bringt und weltweit eingesetzt werden kann. Marschgeschwindigkeit vlt. 10-12Kn evtl. über Solar bereits gedeckelt, dann den abgewandelten CODLAG-Antrieb der BaWü-Klasse mit stärkeren E-Motoren und höherer Akku-Kapazität, dass wir die 30 Sachen packen und schauen, dass wir mit Notbetrieb (rein Dieselbetrieb) auf 6000+ Meilen kommen- bis dahin sind wir wieder in einer Schönwetterzone. Und dann ermitteln wir, was es Tonnage "kostet" (und dem zu folge Schiffslänge, etc.), wenn wir ein weiteres Railgun-Set einbauen. Und den dann entstehenden Raum, kann man für weitere Bewaffnung und Akkuleistung nutzen. Die VLS sind halt state of the art und können platzsparend seitlich angebracht werden. Und wie gesagt, sie sind zusätzlicher Schutz. Schau dir mal Angaben zu den Zumwalts an, die haben das ähnlich gelöst. Und dann eben die RAM und die MLG27 als "German Standard". Und bei Letzteren gibt es ja seit Neustem die Laserermitter, die ankommende FK "blenden" können. Und so ein Schlitten wäre ein Hochwertziel in jeder Taskforce- ergo müsen da gescheite CIWS an Bord sein. Auf die Railguns alleine wollte ich mich hier nicht verlassen wollen.
