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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Elbing (Tier X)

    Das sind jeweils Übungsgeschütze. Gab es in den Kalibern 15cm und 10,5cm. Oben dürfte 15cm sein (an Hand des Verschlussblocks geschätzt) und unten das 10,5cm.
  2. Walther_K_Nehring

    Schiffskatastrophen aktuell

    Nunja, wenn die Hafenarbeiter heim geschickt wurden, weil Lockdown, dann geht halt nix. Nur so langsam komme ich mir echt verarscht vor! Letzte Woche kamen die ersten frohe Botschaften aus den Staaten, dass vereinzelt Holzpreise am Sinken wären und jetzt hat der viertgrößte Umschlagshafen der Welt Lockdown? Ich bin absolut kein Verschwörungstheoretiker, aber langsam stinkt das alles doch zum Himmel! Über elfundzwanzig kleine Zahnrädchen steuert das ja wieder die Preise mit, da es wieder eine Verknappung am Markt gibt. Also wieder keine Entspannung. Und dann wieder ein Containerfrachter der ausfällt (Santos-Dingensgedöns). Man will einfach nur noch heulen!
  3. Walther_K_Nehring

    Schiffskatastrophen aktuell

    Mal eine Katastrophe anderen Ausmaßes: https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/wirtschaft-von-oben-111-yantian-dieser-chinesische-hafen-legt-weltweit-die-schifffahrt-lahm/27299994.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
  4. Ganz meinen Senf vergessen- ja, das MG131 war als 1 zu 1 Ersatz für das MG17 als Haubenbewaffnung gedacht, ergo waren da an die Größe eng gesteckte Ziele gesetzt.
  5. Das ist mir schon klar. Das wusste ich auch schon vor dem Video, dass da die Abschussquote unter 5% der abgeschossenen Projektile lag. Bei den Geschützvarianten teilweise ja noch niedriger, wegen potenzieller Abpraller, etc. Aber im Video wird erklärt, wie hoch die Trefferquote auf ein 50m Schiffsziel ist mit der M8- das war beeindruckend! Und gegen weiche Ziele sind die Dinger dann schon verheerend- Feuer an Bord will niemand! Und Korvetten und Konvoisicherungen kriegen da Probleme- 1-2 Treffer an Deck und die Mannschaftsverluste steigen rapide an! Und das hat dann auch einen psychologischen Effekt.
  6. Mal was Anderes zur potenziellen JaBo-Bewaffnung: Ihr müsst ein Bisschen in den Timetabs springen- interessant sind die M8 und der Panzerblitz (beide einsetzbar gegen Schiffsziele)
  7. Die Ta 150 und die Me 222 dürften sich nicht viel geben, schätze ich. Dürften beide so bei knapp 700 Sachen liegen. Reichweite würde ich von Me 309 und Fw 190 übernehmen- dürfte sich ziemlich decken, vlt. mit 50Km Bonus beim Jumo 213- der war sparsamer als der BMW801. Die He 251 dürfte erheblich schneller sein (~525+ Km/h), als meine MKFs, dafür fehlt es ihr an Raum für größere Tanks. Ich tippe mal, dass die Reichweite etwas unterhalb meiner MKFs liegt- dafür ist sie leichter. Aber das ist Kaffeesatzleserei- auch bei meinen Entwürfen soll bitte das Ca. hervorgehoben sein. Wir können das nicht wirklich genau bestimmen. Ich neige lediglich dazu lieber etwas Understatement zu betreiben. Kann also sein, dass die Leistungen etwas höher liegen.
  8. Ich würde es am Einsatzort festmachen. Ist sie im Nordmeer unterwegs- siehe Tirpitz/Scharnhorst. Ist sie im Südatlantik unterwegs, kann ich mir ein hellgrau-weiß Tarnschema vorstellen mit Fakewellen. Das Blaue der Luise ist was für die Nordsee. Und ja, Büro, sowie Wohnung geschmeidige 33 Grad, kaum Luft- zumindest gestern. Da schmilzt einem das Hirn weg! Heute Nacht hatte es mal für ne Stunde geregnet, aber das richtige Unwetter (bzw. 2 Gewitterfronten) ist seitlich vorbeigezogen- ich hatte ja auf Hagel gehofft! Heute dampft grade alles weg, noch ist es etwas kühler bei gefühlt 80% Luftfeuchte. Mal schauen heute Nachmittag- da verrecke ich wohl wieder
  9. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Meinst du das mit dem Tesserakt (Cpt. America/Marvel, etc.)? Oder welche Anspielung? Ich gehe bei der Konferenz so von 1930 aus und dem neuen Status Quo dann Ende 30/Anfang 31- dauert ja alles, bis durchbürokratisiert ist.
  10. Nur geschätzt (immer auf Basis des BMW801J- das ist die Turboladervariante mit ca. 1820PS Startleistung ab 1944- geschätze Serienproduktion; die Jäger kriegen zusätzlich eine C3-Einspritzung verpasst; MW50 auf See verboten!): ME 309T Geschwindigkeit: ca. 660Km/h in 6000m Höhe (mit C3-Einspritzung kurzzeitig knapp 700Km/h machbar) Reichweite: mit 1 Zusatztank ca. 1300Km Bewaffnung: 4x MG131 (2x Motorabdeckung, 2x Flügelwurzel) HE 212 Geschwindigkeit: ca. 650Km/h in 6000m Höhe (C3-Einspritzung ca. 680Km/h) Reichweite: mit Zusatztank ca. 1500Km Bewaffnung: 4x MG131 FW190T Geschwindigkeit: ca. 680Km/h in 6000m Höhe (C3-Einspritzung ca. 720Km/h) Reichweite: mit Zusatztank ca. 1050Km Bewaffnung: 2x MG131, 2x MG 151/20 Ju 187 Geschwindigkeit: ca. 470Km/h Reichweite: ca. 1450Km mit 2 Zusatztanks und 850Kg Nutzlast; ca. 1800Km mit 3 Zusatztanks Bewaffnung: 1x MG131 im Heckstand Nutzlast: bis 1500Kg an 3 Stationen He 218 Geschwindigkeit: ca. 500Km/h Reichweite: ca. 1500Km mit 2 Zusatztanks und 850Kg Nutzlast; ca. 1800Km mit 3 Zusatztanks Bewaffnung: 1x MG131 im Heckstand, 2x MG151 in Flügelwurzeln Nutzlast: bis 1500Kg an 3 Stationen Ar 295 Geschwindigkeit: ca. 480Km/h Reichweite: ca. 1600Km mit 2 Zusatztanks und 850Kg Nutzlast, ca. 2000Km mit 3 Zusatztanks Bewaffnung: 2x MG131 in fernbedienbaren Heckstand, 2x MG151/20 in Flügelwurzeln Nutzlast: bis 1500Kg an 3 Stationen
  11. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Er hat den Tesserakt geborgen
  12. Gut Ding will Weile haben^^ Vorab, da sind die Dinger auch noch in der Konzeptphase (vor allem die Arado- das Leitwerk muss noch kleiner werden) MJ40-Auschreibung Die Me 309T habe ich ja jetzt breit getreten, dazu gibt es nix mehr zu sagen großartig. Basierend auf dem "Standardrumpf" die Verwendung des BMW801 und den Flügel habe ich etwas vom Profil vertieft (waren 2 oder 3 Pixel, ergo 9 oder 13,5cm). Die He 212 nutzt Rumpfteile der Me 509, den abgewandelten Flügel der B&V P.205 und eben den BMW801. Die ist so groß, weil sie etwas mehr Wert auf Treibstoffkapazität legt. Und das Heckleitwerk ist auch so hoch geraten, um die Steuerbarkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten zu verbessern (war mal der Hintergedanke zumindest). Die Fw 190T war glaube ich der Versuch den verlängerten Rumpf der Dora mit BMW801 und einem anderen Flügel zu kombinieren. War aber eher so eine Spinnerei. Das kann man auch ruhig als "Designstudie" ansehen. Da ist die Ta 150 oben schlüssiger. Alle 3 sollten in der Lage sein, als KWS den BMW802 aufnehmen zu können. Bewaffnung ist bei allen gleich- 2x MG131, 2x MG151 (oder 4x MG131) MKF40-Ausschreibung Das ist lediglich eine verstärkte Zelle der Ju 87, mit überarbeitetem Heckleitwerk, verbesserter Knicklügel mit Einziehfahrwerk und BMW801. Das Cokpit kommt glaube ich von der ME 201 oder 410. Keine Ahnung^^ Flügel von der B&V P.205, BMW801, Cockpit wie oben, aber das Heckleitwerk? Sieht nach irgendeinem 1944/45er Prototyp aus. Da hatte ich mir gedacht, den relativ großen Flügel der Do 335 zu verwenden und abzuändern, ein Doppelseitenleitwerk (das muss etwa kleiner werden) mit fernsteuerbarer Abwehrstation zu verwenden, zusätzlich zum anderen Shice. Vom Konzept gefällt mir die eigentlich am Besten. Der Rest ist schon sehr konventionell^^ Obacht- die Dinger haben alle den gleichen Maßstab, werden aber unterschiedlich groß angezeigt. Die werdet ihr wohl öffnen müssen und dann in der Großansicht vergleichen. Aber der BMW801 gibt ja schon Aufschluss darüber, wie im Verhältnis dieungefähr sitzen.
  13. Am Samstag habe ich Zeit, dann klopfe ich die mal rein- ich hab zwar gestern nochmal reingeguckt, aber ich muss erst ordnen, etc. und will es auch gescheit präsentieren. Es sind auf jeden Fall 3 Jäger (ME, HE, FW) und 3 MKFs (HE, JU, Ar)
  14. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Zur Lage Shandongs: Nachdem sich die Fronten geklärt haben, werden die Wirtschaftsgespräche zwischen dem deutschen Reich und dem Bündnis der Warlords in Nordost-China (Nordchinesischer Bund klingt gardig!) aufgenommen. Umfang der Gespräche sind die Umsetzung einer Küstenbahn beginnend in Tsingtao nach Dongying, über Yantai und Weifang (dieses auch mit Direktanbindung nachTsingtao). Die Technische und finanzielle Umsetzung wird hier das Deutsche Reich übernehmen, Arbeitsmaterialien und Arbeitskräfte stellen die Nordchinesen. Die Arbeiter werden nach deutschen (hohen) Kolonialstandards entlohnt und genießen einen rudimentären gewerkschaftlichen Arbeits- und Tarifschutz. Darüber hinaus geht es um die Ausweitung der Geologischen Untersuchungen in der Region und systematischer Erschließung der Bodenschätze vor Ort unter Beteiligung der hießigen Administration. Neben der bereits geförderten Kohle, ist man auf lukrative Flöze mit Eisenerz, Bauxit und geringen Anteilen Kupfer und Gold gestoßen. In der Laizhou-Bucht und um die Mündung des Gelben Flusses hat man Hinweise auf Ölvorkommen gefunden und wird hier systematisch Probebohrungen vornehmen, in der Hoffnung auf größere Vorkommen zu stoßen, die es lohnt zu fördern. Zur Erschließung und zum Bau von Förderanlagen wird eine Nordchinesich-Deutsche Montan-Kompagnie gegründet, die sich zentral um den kompletten Bergbau kümmern wird. Beide Großprojekte werden in einen 10-Jahresplan zusammengefasst, wobei die Küstenbahn aktuellen Vorrang genießt. Beides wird aus dem deutschen Staatshaushalt mitfinanziert, beginnend mit dem Haushaltsjahr 1931. Weifang wird weitere Garnisonsstadt und wird ein zusätzliches Pionier-Bttl. beherbergen, das sich auf Straßen- und Brückenbau spezialisiert hat. Diese werden eine befestigte Rollbahn von Tsingtao nach Weifang anlegen und mehrere Ortschaften unterwegs anbinden- in enger Absprache mit der chinesischen Administration. Außerdem wird eine Jasta aus Tsingtao hierher verlegt und ein neues Aerodrom angelegt. Die Schichauwerke, sowie Skoda/SST werden in Tsingtao für den Bau einer gemeinschaftlichen Bauwerft zusammen kooperieren. Ziel ist es neben Reparaturen mittelfristig auch Bauaufträge aus der Region annehmen zu können. Hierzu wird man auf die Jiaozhou-Bucht ausweichen und systemtisch den Naturhafen ausbauen und Fahrrinnen ausbaggern. An qualifizierten Arbeitskräften mangelt es vor Ort nicht, da man auf gut schulisch ausgebildete junge Leute und zum Teil Marinepersonal des Kreuzers SMS Tsingato zurück greifen kann. Diese werden bei den (dann gegründeten) "Schichauwerken Tsingtao" eine Führungs- und Vorarbeiterriege bilden, die den Grundstock der Werftarbeiter bilden werden. Um dies alles zu besiegeln und den Weg in diese langjährige enge Freundschaft einzuschlagen, wird Reichskanzler Marx Tsingtao einen Besuch abstatten und einen Staatsbesuch "bei den Warlords" (das nervt mich das so zu schreiben- deshalb auch die Anfrage beim Major wegen der Namensgebung^^) vornehmen. Dies symbolisiert Beziehungen auf Augenhöhe und signalisiert auch an die anderen deutschen Schutz- und Pachtgebiete, dass eine neue Zeit anbricht (dies fällt zeitgleich mit der Ernennung parlamentarischer Vertreter des Reichstages für Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Neuguinnea).
  15. Das ist auch so etwas. Wenn man bedenkt, dass das Mauser Tankgewehr (nutzte die Patrone ja) 1918 eingeführt wurde und man ab da, auch zweigleisig hätte fahren können (ich weiß, VV und so hat das sehr wahrscheinlich verhindert)- mit einer schweren Panzerbüchse 20mm Solothurn und einer leichten Panzerbüchse 13,2mm (basierend auf dem Tankgewehr- eben eine Weiterentwicklung), hat man da Potenzial zum Teil verschenkt. Da hätte man sich das MG151/15 sicherlich sparen können, weil die panzerbrechenden Eigenschaften in etwa gleich gewesen wären und man hätte früher vielleicht eine Adaption des M2 auf 13,2mm vornehmen können und ein eigenes sMG haben können. Das MG131 in seiner tatsächlichen Form, wäre dann die "leichte" Version für manuelle Abwehr-MGs geworden. Aber hätte, wäre, wenn. Die (schon 3 Mal durchgesponnene) Möglichkeit habe ich ja jetzt für den Wilsonfrieden-Thread
  16. Jo, das auf jeden Fall. Mir ging es aber eher, dass der Vorteil der V0 beim 50BMG wegen der Flügelmontage sich wahrscheinlich ggü dem MG131 13x64 in etwa aufhebt. Und was halt auch ist- 12,7x99 oder 13x64mm machen halt auch einen kleinen Unterschied beim geforderten Raum und dem Gewicht der Munition aus. Und wenn man mal die Größe der MGs vergleicht, so ist das erheblich kleinere MG131 dann doch wieder für einen Stauner gut, wenn man dessen Leistung vergleicht. Jetzt gehen wir für einen direkten Größenvergleich des M2 Browning mal hoch aufs MG151/15- das kommt da gefühlt in etwa wieder hin und dann vergleichen wir wiederum die Leistung beider MGs. Also wir jammern da auf sehr hohem Niveau bei deutscher Bordbewaffnung denke ich
  17. Gemessen an der Mauser-Patrone ja (vergleiche aber mal das Geschossgewicht/Sekunde, was du ins Ziel bringst). Verglichen mit der 50 BMG 12,7x99 ist es reltiv gleich (kommt halt auf das Geschoss an sich drauf an). Die APT/API sind in der Tat etwas mau. Aber hier haben wir dann halt doch wieder den Vorteil, dass wir zentraler die MGs massieren. Ich habe ihr grundsätzlich auch ein Spornrad und kein Dreibeinfahrwerk verpasst, weil mir das für Trägerlandungen, für die damalige Zeit, dann zu fragil vorkommt. Ich glaube auch, dass die 309 mit dem BMW801 etwas weniger Leistung bringen wird, als die 309 mit dem DB603. Ein geringer Vorteil ist, dass wir den Bauchkühler einsparen und auf Grund des Sterns wahrscheinlich die inneren MKs in den Flügelwurzeln nicht einbauen können (das wären 2 MG 151/20 geworden). Damit blieben aber immer noch 4x MG 131. Wir können ergo Gewicht einsparen, was durch den BMW801 mehr benötigt würde (wenn ich die Munition noch mit einrechne, wird die Variante mit BMW801 so ca. 21 Kilo leichter bei 100 Schuss/MK- sprich wir nehmen das so hin oder packen mehr 13mm Munition ein). Ich denke aber, dass die Leistungen etwas unterhalb der 309 mit DB603 liegen wird- es fehlen ca. 50PS und die Aerodynamik ist geringfügig schlechter. Ich schätze mal 20-30Km/h dürfte das sicherlich ausmachen. Mit ca. 620-630 Sachen wäre sie aber voll konkurrenzfähig auf See (liegt auf einer Höhe mit der F6F, stinkt dann gegen die F4U und F8F ab- bis dahin könnten wir aber die BMW801 weiterentwickeln- Vorteil bei uns, die Vögel wiegen erheblich weniger, ergo eine machbare Leistungssteigerung von 120PS wirkt sich viel stärker auf die Geschwindigkeit aus- ich tippe mal auf 650-660 Sachen). Und wenn alle Stricke reißen, hätten wir den BMW802 auch noch entwickelbar. Damit kann sie sicherlich auch gegen die F8F anstinken. Vor allem dann, wenn wir die aerodynamische Motorenverkleidung verwirklicht bekommen könnten (die auch beim BMW801 vorgesehen war- vgl. FW190 Prototypen). Wie gesagt, mittlerweile bin ich da emotionslos. Ich habe meine Gründe dargelegt für den BMW801 als Einheitsmotor (linkum eigentlich auch). Letztendlich kriegen wir alle Flugmuster damit zum Laufen mit ganz passablen Leistungen. Ob es angenommen wird oder nicht, hängt von der Absimmung ab.
  18. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wir werden unser Wirtschaftspaket weiter verfolgen. Wenn Details ausgearbeitet sind und mit den Warlords besprochen, wird es auch präsentiert. Die ungarischen Landbatterien auf Korfu werden sich dem anschließen. Geschossen werden neue Muntionstypen und für die leichteren Batterien werden Schleppziele beschossen.
  19. Walther_K_Nehring

    Schönste Schiffe

    So fühlt man sich als Daddy, wenn Töchterchen zu faul zum Laufen ist und dann Theater macht
  20. Ich denke eher, dass gute Piloten mit der 109 weniger Munition/Abschuss benötigten, während die 190 mit dem Mehr an schwereren Bewaffnung leichter zu Treffern kamen, dabei aber mehr Munition "verschwendeten". War es nicht Marseilles, der bei seinem 12 Abschuss-Tag, als er den Pulk Hurricanes angegriffen hat noch MG Munition übrig hatte und mit der Kanone garnicht geschossen hat? Geflogen ist er damals eine 109 F4 soviel ich weiß, also 2x MG17 + 1x MG151/20. Aber letztendlich waren das glaube ich auch eher Vorlieben der einzelnen Piloten. Für den Einsatz aus der Überhöhung (oder Boom-and-Zoom) war eigentlich die Bewaffnung und die Auslegung der 190 besser (mehr auf Geschwindigkeit getrimmt, weniger auf Wendigkeit), während für den Dogfight die 109 etwas besser war- beide aber eigentlich keine Kurvenjäger. Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass wenn man jetzt einen längeren und tieferen Flügel bei der 190er nimmt, diese dann stark an Geschwindigkeit verliert. Aber das ist eine Vermutung. Die Frage ist, ob man nicht mit "Vorflügeln" und Fowlerklappen die Karre trägertauglich brächte, bis zu einem Punkt wo sie vlt. mit ~150-160 Sachen anfliegen kann, ohne haarscharf am Strömungsabriss vorbeizuschrammen. Also ich fände letztendlich eine Variante mit 4x MG131 (alles durch den Propellerkreis feuernd- das ist zentral und klein genug, dass auch genug Munition mit rein passt) und 2x MG151/20 wahlweise in den Flügeln immer noch am brutalsten- da kommen selbst die 6-8x Brownings der Amis nicht mit (von 12x Vickers will ich garnicht reden). Wir haben nämlich immer den Vorteil den Konvergenzpunkt mit kürzerer Flugzeit der Munition kombinieren zu können, während die reine Flügelbewaffnung halt eben diesen Nachteil hat, bei zusätzlich schlechteren Geschossgeschwindigkeiten (die HS20 mal außen vor). Das sind zwar Nuancen, aber der deutsche Pilot hat es mit der zentralen Bewaffnung immer einfacher, weil er weniger Vorhalt benötigt, was bei kurzen Reaktionszeiten im Dogfight auch wieder in die Karten spielt.
  21. Nun, die ME 309 war etwas aerodynamisch ausgefeilter. Ich weiß nicht, ob einfach ein größerer Flügel bei der FW190 das ganze Konzept nicht kaputt macht. Weil die FW190 war nicht gerade bekannt dafür eng kurven zu können. Die konnte sehr gut rollen, aber im Kurvenkampf haben sich sehr viele Piloten pro Messerschmitt ausgesprochen. Und ich denke mal, Kurt Tank hat die FW190 explizit auf Rollrate getrimmt und ansonsten versucht den schnellstmöglichen, robusten Jäger aus der Mühle zu holen. Optisch kriegen wir selbstverständlich alles hin. Ob es aerodynamisch zumindest ein klein wenig Sinn macht, da bezweifle ich, dass wir dazu in der Lage sind, das einigermaßen bestimmen zu können.
  22. Walther_K_Nehring

    Schönste Schiffe

    Jupp. Bei dem Manöver bei dem U-24 die USS Enterprise versenkt hat, war die Long Beach noch dabei, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe. Und schau dir mal an, was zu Talos + Terrier-Zeiten so alles an alten WW2-Kreuzern modernisiert wurde und wie die danach ausgeschaut haben. Da hat kein Hahn mehr nach Toplastigkeit gekräht!
  23. Sorry Jungs, ich war gestern Abend nicht mehr in the condition für irgendwas. Also was ich liefern kann sind 2 Varianten Marinejäger 40 und 2 Entwürfe für das Mehrzweckflugzeug. Basieren halt noch auf letztem Jahr und was da so besprochen wurde. Da ich aber zwischenzeitlich voll den faden und Antrieb verloren hatte, kann ich heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, was mich bei den Entwürfen geritten hat
  24. Wir haben dann doch ähnliche oder gleiche Ansätze Ich hatte letztes Jahr auch noch rumexperimentiert mit der HE 118, der Ju 87 und noch anderen Komponenten, um einen Stuka/Torpedobomber/Aufklärer und einen Jäger zu basteln. Sieht verdammt ähnlich aus zu deiner He 251. Ich habe glaube ich He 218 gewählt, das Heckleitwerk der He 219 genommen (wenn ich nicht falsch bin), den BMW801 verbaut und dann die Kuppel der ME 410 genommen mit einem MG131 als Heckbewaffnung. Ich muss daheim mal nachschauen- ich hab das schon garnicht mehr alles auf dem Schirm^^ BTW- nimm mal die He 118 als Ausgangsmuster und baue nur den BMW801 oder den Bramo Fafnir dran- das sieht dann doch sehr "japanisch" aus. Ich war überrascht das so zu sehen und man merkt halt schnell, dass viele Muster der Japaner auf Heinkel-Entwürfen basierten.
  25. Walther_K_Nehring

    Schönste Schiffe

    Jupp, die Long Beach und atomgetrieben. Und was so hässlich an dem Bock ist, ist ihr Radar- die Platten an dem Würfel der sich Brückenturm nennt (vgl. USS Enterprise)
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