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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Bülow (ex Schlieffen)

    Eine chiebsche Rumpf, was hat Towaritsch gemacht
  2. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Noch im Herbst 1930 reist eine Delegation der Reichsregierung (Außenminister, Vertreter von Krupp, AG Vulcan Stettin und Schichauwerke Elbing, Abordnung der Marineleitung) nach Buenos Aires, um ihr Angebot für den "Kreuzerdeal" zu unterbreiten. Man hat sich entschlossen, nach einer internen Debatte des Regierungskabinetts, lediglich der Ausschreibung Argentiniens zu folgen, da der Gesamtumfang mit dem Reichsflottenmodernisierungsgesetz nicht im Einklang ist. Es fehlt schlicht an sicherer, freier Werftkapazität allen Aufträgen gerecht werden zu können. Man bedankt sich demnach persönlich in Chile und Brasilien für das Vertrauen bei einer Südamerikareise und hofft beim nächsten Mal wieder Berücksichtigung zu finden. Man spricht (unter vorgehaltener Hand) dabei aber auch eine Empfehlung für die österreichischen Kreuzer der Erzherzog Ferdinand Max-Klasse aus, die man bei gemeinsamen Manövern mit den Österreichern und Franzosen begutachten konnte. Eckpunkte des Angebots sind die gewünschten Einheiten (2 Kleine Panzerkreuzer 8000ts, 5 Kleine Kreuzer, Munition, Wartungseinrichtungen und -geräte für Geschütze, Torpedos, Maschinen und optische Geräte), sowie 8 Torpedobootzerstörer, die als Ausgleich für die vor dem Krieg 1914-16 bestellten Torpedobootzerstörer bestellten und von der Hochseeflotte beschlagnahmten Einheiten (G101 und Folgende) dienen sollen und deshalb anteilsmäßig vergünstigt angeboten werden. Die beiden Panzerkreuzer, 2 der Kleinen Kreuzer und 4 der Torpedobootzerstörer würden auf deutschen Werften gebaut, unter Einbeziehung argentinischer Ingenieure und Werftarbeiter. Die Schichauwerke würden dann eine Delegation von Ingenieruen und Technikern nach Puerto Belgrano schicken, um dort den Ausbau des Marinearsenals voranzubringen, das dann selbstständig in der Lage ist, die restlichen Einheiten selbstständig zu bauen und warten. Allgemein legt man hier viel Wert auf Zusammenarbeit und das Geschäft soll auch Grundstein für einen selbstständigen Marinebau werden. Eckdaten: 6250ts Deplacement, Mischantrieb für 32Kn, Reichweite bei 12Kn 7500SM Bewaffnung: 2x2 15cm L/45 SK C/08nA in DrH LC/28 mit 7m E-Messer 2x2 15cm L/45 SK C/08nA in DrH LC/28 3x1 10,5cm L/45 SK MPL C/13 4x2 3,7cm L/83 FlaK halbautom. 4x1 20mm FlaK 30 3x2 7,92mm FlaMG 08/15 2x3 Torpedowerfer 50cm/G7 Panzerung: 2"/51mm Gürtel, 0,75"/19mm Torpedoschott, 1"/25mm Deck + Böschung, 1,5"/38mm Schott querab, 2,5"/63mm Geschützschilde, 3"/76mm Kommandoturm Ideal als Aufklärer, Torpedobootführer und Seeraumüberwacher; eingeschränkt auch für Handelskrieg geeignet Eckdaten: 8000ts Deplacement (184,2 x 20,4 x 5,95m), Mischantrieb w.o. für ca. 31,5Kn, Reichweite bei 12Kn 7500SM Bewaffnung: 2x2 21cm L/45 SK C/05nA in DrH LC/30 mit 7m E-Messer 2x2 21cm L/45 SK C/05nA in DrH LC/30 3x1 10,5cm L/45 SK MPL C/13 4x2 3,7cm L/83 FlaK halbautom. 4x1 20mm FlaK 30 3x2 7,92mm FlaMG 08/15 2x3 Torpedowerfer 50cm/G7 Panzerung: Gürtel 3"/76mm, Torpedoschott 1"/25mm, Deck + Böschung 1,75"/44mm, Schott querab 2"/51mm, Geschützschilde 3"/76mm, Kommandoturm 4"/102mm Der Entwurf orientiert sich stark an den zeitgenössischen Kleinen Kreuzern und ist stark genug diese schnell und effizient niederzukämpfen (deshalb auch 4x2, statt 3x2), bei guter Panzerung. Gegen gleichstarke Gegner nur mäßig gepanzert, um hinhaltend kämpfen zu können. In der Rolle als schwerer Aufklärer im Verband mit anderen Großeinheiten optimal. Der Entwurf ist gerade groß genug, um das was er soll zu können, aber klein genug die eigenen Werften nicht zu überfordern und er ist vergleichsweise günstig. Günstiger als der klassische "London-Kreuzer". Darüber hinaus konnte erheblich Gewicht über das Schweißen eringespart werden. Wo keine Nieten benötigt werden, wurden auch keine eingesetzt. Die Geschütze sind Abwandlungen der ehemaligen Geschütze der SMS Blücher, mit neuen Verschlüssen und neuen Geschossen (Panzersprenggranate mit Kappe; Sprenggranate mit Kappe und Haube, Option auf 10,5cm Unterkaliber-Sprenggranaten mit Haube mit Treibspiegel- können aus den 10,5cm Granaten mit Bordmitteln selbst hergestellt werden- dauert nur ewig beim Laden) und entsprechen von den Daten aktuellen 8" Geschützen, sind ergo Stand der Dinge. Die 10,5cm Geschütze sind Neuproduktionen der bewährten Kanone in der Lafettierung der 8,8cm L/45 FlaK, so wie sie bei der Reichsmarine teilweise auch eingesetzt werden. Die 3,7cm MK sind Neuentwicklungen von Rheinmetall mit hoher Reichweite und Genauigkeit, dafür niedrigerer Kadenz. Sie eignen sich aber auch zum Seezielbeschuss und verfügen hier auch über Panzersprenggranaten. Die 20mm sind die gleichen, wie sie auf deutschen Schiffen gerade eingeführt werden. Das MG 08 kennt wahrscheinlich jeder und hat sich als Nahbereichsverteidigung in der Doppellafette bisher bewährt. Eckdaten: 1500ts Deplacement, Dampfantrieb via Getriebeturbinen für 37Kn, Reichweite 3500SM bei 15Kn Bewaffnung: 4x1 15cm L/45 Tbts MPL C/16 2x2 3,7cm L/83 FlaK halbautom. 5x1 20mm FlaK 30 2x3 Torpedowerfer 50cm/G7 Man bespricht alle Details bei einem kleinen Grillierabend (argentinisches Rind vom Grill- der Kaiser wird blass vor Neid) in der deutschen Botschaft und beantwortet gerne sämtliche Fragen. Man lobt auch die bisher sehr gute Zusammenarbeit im Bereich der Zeppelinwerft und dass der Flugbetrieb reibungslos von Statten geht. Die Delegation der Marineleitung erörtert taktische Gesichtspunkte, die sich mit den neuen Einheiten bieten würden und wie die Rivadavia und die Moreno sich da integrieren ließen. Darauf angesprochen, warum der Kleine Kreuzer von Schichau besser sein soll, angesichts des Erfolges der Erzherzog Ferdinand Max-Klasse soll Admiral Erhardt Schmidt mit folgenden Worten gekontert haben "Sehen Sie. Die Max-Klasse ist ein schnelles und manövrierfähiges Schiff. Sicherlich toll anzuschauen im Manöver. Sie kann Torpedoboote und Zerstörer führen und mit ihren 6 15cm Geschützen Rückhalt bieten. Die gefällt! Wir sind hier aber weder auf Manöver, noch auf einer Regatta! Unser Kreuzer kann all das was die Max-Klasse kann und kann darüber hinaus auch richtig kämpfen! Und Schichau steht für Qualität." Als die argentinische Delegation verabschiedet wird und man anschließend im Raucherzimmer noch "Manöverkritik" übt, ist man guter Dinge das Geschäft in trockenen Tüchern zu haben.
  3. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wann findet das statt? Vor 1930 oder danach? Die Frage ist, ob ich den Auslandskreuzer dann nochmal modifizieren müsste.
  4. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Ich finde die U-Kreuzer ja richtig geil! Vor allem die UD I/Projekt 50! Richtig massive Dinger, aber immer noch eine elegante Form am Start. Ansonsten finde ich, dass es mir durchaus gelungen ist die U-Flotte zu straffen bis 1936 und vor allem Boote zu reduzieren, aber die Kampfkraft oben zu behalten.
  5. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Da wir gerade bei den U-Booten sind... ...hier die deutsche U-Waffe in ihrer fast finalen Version (ich lasse mir noch kleinere Änderungsspielräumchen, je nach politischer Entwicklung): Wie man unschwer erkennen kann, hat Deutschland über die Hälfte der Boote entweder in Reserve oder eingemottet (oder sogar Boote außer Dienst gestellt), um Kosten zu sparen. Gerade unser Kreuzerbauprogramm Anfang der 20er kostet Geld und ist zu wichtig, als dass ich darauf verzichten könnte. Im Detail- es fehlen die Typen UB I und UC I. Die UB I Boote gehen sofort in die Reserve und werden außer Dienst gestellt, sobald die neuen UF I gebaut sind. Diese werden dann an eng verbündete Flotten günstig verkauft (so wie es ausschaut kriegen die Balten 4 Boote und Ungarn im Zuge des Helgoland-Deals die übrigen 6 Boote). Bei den 5 UC I Booten bin ich mir noch unschlüssig, aber ich denke, die Einzigen, die mit den Dingern noch was anfangen können, sind die Finnen. Ich schaue mir das nochmal genauer an und werde das separat dann bei deren Flottenschauen präsentieren. Zu den einzelnen Typen: Küstenboote Ein Einhüllen-Küstenboot mit nur einer Schraube, was sie anfällig für Antriebsschäden machte. Eher aus der Not heraus entwickelt, wurden diese gebaut, um schnell an Boote für den Küsteneinsatz zu kommen. Wegen der geringen Größe sind sie bahnverladbar, was aber auf Grund der Umständlichkeit wenig, oder garnicht umgesetzt wurde. Bewaffnet mit nur 2 Torpedorohren 45cm und einer sehr geringen Geschwindigkeit von 6,5 Knoten, wird ihnen nur noch geringer Kampfwert zugeschrieben und werden günstig verkauft, sobald Ersatz da ist. Als Schulboote tun sie aber noch ein paar Jahre guten Dienst. Weiterentwicklung, vorrangig Vergrößerung des Typ UB I mit mehr Reichweite, 2 Antriebswellen und einer stärkeren Bewaffnung in Form von 2 Torpedorohren 50cm und 1 Deckgeschütz 5cm, später 8,8cm. Nach dem Krieg wurde mit einer wasserfesten MK 3,7cm experimentiert, um sich Seeaufklärern erwehren zu können. Diese Versuche erzielten nicht die erwünschten Ergebnisse. Sehr potentes Küstenboot und bis zur Einführung des Typs UF II Rückgrat der Küstenflottillen. Ursprünglich für den Einsatz im Englischen Kanal entworfen, wurde diesem Typ auch gute Eigenschaften für die Ostsee attestiert, so dass mit Aufflammen der Unruhen in Russland ein Baulos von 12 Booten in Auftrag gegeben wurde, um die älteren Boote vom Typ UB I zu beerben. Für die Größe besitzt das Boot eine schwere Bewaffnung von 5 Torpedorohren 50cm und einem 8,8cm Decksgeschütz. Die Geschwindigkeit reicht zwar nicht an die größerer Boote heran, wird aber für das Aufgabengebiet als vollkommen ausreichend erachtet. Gegenüber dem Typ UB II eine starke Verbesserung. Minenboote Zeitgleich mit dem Typ UB I entwickeltes reines Minenboot mit einer Kapazität von 12 Minen in senkrechten Magazinschächten. Weder Reichweite, noch Geschwindigkeit überzeugten im Kriegseinsatz, sodass die hohe Verlustrate niemanden in der Marineleitung überraschte. Aus diesem Grund wurde schnell ein größeres Boot in Entwicklungsauftrag gegeben. Mit Ende des Krieges werden die 5 verbliebenen Boote (da ist ein Fehler in der Beschriftung- es fehlen noch UC11 und UC14) mit sofortiger Wirkung außer Dienst gestellt und günstig an befreundete Flotten als Schulboote abgegeben. UC8, das von den Holländern erbeutet wurde, wird nicht wieder gefordert. Mehr noch bietet man hier ein zweites Boot als Wiedergutmachung für die Unannehmlichkeiten im Krieg an. Auf Grund der unzureichenden Leistungen im Einsatz auf dem offenen Meer des Typs UC I, wurde alsbald ein größerer Typ in Entwicklungsauftrag gegeben. Dieser verfügt über eine größere Minenkapazität, zusätzlich zu 2 Torpedorohren 50cm und 1 Decksgeschütz 8,8cm oder 10,5cm. Der Kriegslage 1915 geschuldet, wurde von Großadmiral Tirpitz ein Großauftrag platziert, so dass Ende des Krieges 60 Boote bereit stehen. Da diese im Unterhalt zu teuer sind, wird ein Großteil in den Reservestatus versetzt. Auf Grund nicht befriedigender Taucheigenschaften und mehrerer Mängel des Typs UC II, wurde ein verbesserter Typ in Auftrag gegeben, von dem 1917 12 Boote in Auftrag gegeben wurden. Da sich die Lage im Deutschen Reich zuspitzte und innenpolitische Unruhen in den Großstädten an der Tagesordnung waren, wurde der Bauauftrag nach nur 12 Tagen wieder storniert und das Geld dem Haushalt wieder zugefürht als Reserve für sozialpolitische Reformen. Im Reichsmarineamt ist man unter älteren Offizieren der Überzeugung, dass so größeres Übel abgewehrt werden konnte. Bis 1926 diente dieser Typ als Mobilmachungsentwurf in den geheimen Planungen. Um den Booten des Typs UC I einen Typ mit mehr Reichweite und höherer Minenkapazität mit einer Trockenlagerung zur Seite zu stellen, erging noch 1914 der Entwicklungsauftrag für diesen Typ, der vor allen Dingen auch schnell zu bauen sein sollte. Hierzu wurden zum Teil nicht benötigte Generatoren-Diesel von SMS Württemberg und SMS Sachsen eingeplant und bei den ersten 4 Booten verbaut. Die restlichen 6 Boote verfügten über Maschinen mit höherer Leistung. Neben einer Minenkapazität von 34 Minen, verfügen die Boote über 2 Torpedorohre 50cm (1x Heck, 1x Bug) zur Selbstverteidigung und 1 Decksgeschütz 8,8cm, später 10,5cm. Die relativ toplastigen Boote, werden trotz ihrer Mängel wegen ihrer hohen Minenkapazität geschätzt und verbleiben im aktiven Dienst zur Ausbildung. Auf Grund der Mängel des Typs UE I und der nicht ausreichenden Kapazität des Typs UC II, wurde noch 1916 der Entwicklungsauftrag für diesen Typ (auch "Großes Minenboot" genannt) erteilt. Man griff das Konzept des Zweihüllenbootes auf und verfügte somit über ausreichend Platz für Minenkapazität und größere Tanks und stärkere Maschinen. Die Minenkapazität lag bei 42 Minen. Als Bewaffnung wurden 4 Bug-Torpedorohre 50cm und ein Decksgeschütz 15cm verbaut. In externen, druckfesten Staukästen konnten entweder 30 weitere Minen, oder 10 Torpedos mitgeführt werden. Nach Ende des Krieges wurde unter Hochdruck an diesen Booten gearbeitet, um den Bauauftrag von 10 Booten abarbeiten zu können. Diese Boote gelten als modernste Boote der Minenflottillen und werden deshalb auch als Mobilmachungstyp geführt und ständig technisch verbessert. Hochseeboote Weiterentwicklung der Boote des Typs UA mit Petroleumantrieben mit deutlich besseren Leistungen. Sie gelten als erste echte Flottenboote. Nach der Neuausrichtung der U-Flottillen, wird dieser Typ fortan als Typ UA I geführt (trotz unterschiedlicher Daten, auf Grund diverser Baulose) und wurde zunächst der Reserve zugefürht und seit 1921 eingedockt als Rückfallreserve. Sie werden durch den neuen Typ UG II abgelöst und außer Dienst gestellt. Basierend auf den Entwürfen des Bauloses ab U31, wurden ein weiterentwickelter Typ als Mobilmachungstyp in mehreren Bauaufträgen bis U65 fortan als Typ UA II gebaut. Weitere, noch laufende Bauaufträge wurden bei Kriegsende gestoppt. Ggü dem Typ UA I konnte durch immer stärkere Dieselmotoren die Fahrleistung und auch Reichweite verbessert werden. Die Bewaffnung besstand aus 4 Torpedorohren 50cm (2x Bug, 2x Heck) und einer uneinheitlichen Ausrüstung von 1-2 Decksgeschützen im Kaliber 8,8cm oder 10,5cm. Die verbliebenen Boote U52 bis U55 zählen mit zu den schnellsten Booten der Flotte. Aus dem Typ UC II abgeleiteter Typ mit stärkeren Maschinen, 5 Torpedorohren 50cm und bis zu 2 Decksgeschützen 10,5cm, sollte dieser Typ ein mittleres, schnell zu bauendes Boot mit hoher Kampfkraft und guten Seeeigenschaften sein. Durch die geringe Größe konnte die Tauchzeit erheblich verbessert werden. Für den Einsatz in der Nordsee sehr tüchtiger Typ und wird als zweites Standbein der Hochseeflottillen angesehen. Eine Flottille steht ständig im aktiven Ausbildungsbetrieb, um künftiger U-Bootfahrer für die offene See auszubilden. Weitere Mobilmachungsbauten auf verbesserter Basis der Typen UA I und UA II. Durch mehrere Bauaufträge und verschiedener Motorisierung und Bewaffnung (vorrangig bei den Decksgeschützen), kommt es doch zu starken Unterschieden bei den Booten. Ab U87 wurden erstmalig 6 Torpedorohre 50cm verbaut, was den Booten eine noch nie dagewesene Kampfkraft bringt. Sie sind Rückgrat der deutschen Hochseeflottillen und so werden 4 Flottillen aktiv oder semiaktiv gehalten, um schnell auf Konflikte reagieren zu können. Kreuzerboote Erste Serie von U-Kreuzern, die mit starker Torpedobewaffnung (4x Bugrohre, 2 Heckrohre, je 50cm mit bis zu 24 Torpedos an Bord), 2 15cm Decksgeschützen und einem Prisenkommando an Bord, um speziell Handelskrieg zu führen. 2 Einheiten stehen in semiaktivem Dienst, bereit innerhalb weniger Tage auszulaufen. Die dritte Einheit (zusammen mit U142) steht in Reserve. Das Boot basiert auf dem Entwurf U139, jedoch mit verstärkter Maschinenanlage und 2 zusätzlichen 8,8cm Geschützen. Zusammen mit U141 liegt das Boot in Reserve, beide werden allerdings ständig gewartet durch eine feste Maschinistenbesatzung, was die Reaktivierung verkürzen soll. Zunächst als Handels-Uboote entworfen, die die britische Blockade umgehen sollten, wurden diese Boote nach Vordbild U155, zuvor U-Deutschland zu U-Kreuzern umgebaut, weil ein Neubau von weiteren U-Kreuzern durch das Londoner Flottenabkommen untersagt war. Hierfür wurden 2 Bugtorpedorohre 50cm, sowie 2 Decksgeschütze 15cm und 2 Decksgeschütze 8,8cm eingebaut. Das Kriegsende kam einem Einsatz zuvor. U151 bis U154 werden in Reserve gehalten, während U155 und U156+U157 ab 1926 zu experimentellen U-Versorgern umgebaut werden. Hierfür werden die Kasematten mit einem Aufbau versehen, der an große Dieselbunker angeschlossen ist, um andere Boote mit Treibstoff versorgen zu können. Ebenso wurde ein Teil des Oberdecks genutzt Ersatztorpedos mitzuführen. Einziges Boot des U151-Bauloses, das als Handelsboot zwei Reisen unternahm und dadurch wichtige Rohstoffe beschaffte. Anfang 1917 wurde der Auftrag zum Umbau zum U-Kreuzer erteilt, was innerhalb weniger Tage abgeschlossen war. Ausgerüstet war sie zunächst mit 6 seitlichen Torpedorohren 50cm und 2 Decksgeschützen 15cm. Ziel war es bei einem Wiederaufflammen des Krieges eine schlagkräftige U-Kreuzerflotte bereit zu haben, die die britische Zufuhr auch auf hoher See empfindlich schwächen konnte. Auf Grund der dann doch zu niedrigen Geschwindigkeit, wurde nach der Unterschrift des Flottenabkommens von einem weiteren aktiven Betrieb des Bootes abgesehen und es wurde in die Reserve geschickt. Auf experimenteller Basis wird sie seit 1926 zum U-Versorger umgebaut. Hierfür werden 4 der Torpedorohre und die Decksbewaffnung ausgebaut, um Platz für eine Betankungsanlage zu schaffen. Die Fertigstellung wird, auf Grund großer Sorgfalt und genauer Planung, erst ab dem 2. Halbjahr 1927 erwartet. Ein 1917/18 projektierter U-Kreuzer (Projekt 50) mit Turbinenantrieb für hohe Geschwindigkeiten, schwerer Artillerie und 8 Torpedorohren 50cm mit zusammen 24 Torpedos. Der erste Bauauftrag wurde im November 1918 vergeben, gefolgt von 3 weiteren in 1919. Die Bauarbeiten von U172 und U173 zogen sich wegen verschiedener Schwierigkeiten etwas dahin. Bei U174 und U175 kamen sie nach der Kiellegung zum Erliegen. Da jedoch das Material gesammelt verfügbar war, wurde der Bau forciert, als sich in der Flottenkonferenz abzeichnete, dass laufende Bauaufträge Bestandsschutz haben, damit ein guter Fortschritt bei einer etwaigen Inspektion zu sehen wäre. Diese Inspektion gab es jedoch nie und so wurden diese beiden Boote Ende 1921 fertig. Alle 4 Boote sind in aktivem Dienst und liegen in Daressalam und Tsingtao und werden nur für Überholungen in die Heimat verlegt, sofern sie nicht in den Schutzgebieten vorgenommen werden können. Dies stellt den vorerst finalen Stand der deutschen U-Bootwaffe dar, sofern sich weltpolitisch nichts Größeres ergeben sollte. Ziel hier ist es die Zahl der Boote zu verringern, ohne Kampfkraft einzubüßen, was sich als schwieriges Unterfangen herausstellt, da die Restriktionen des Londoner Flottenabkommens noch nachhängen. Zu den neuen Typen: Küstenboote Um die in die Jahre gekommenen Boote des Typs UB II abzulösen, wurde ein vereinfachter Entwurf auf Basis des Typs UF I ausgearbeitet. Die Torpedorohre wurden wieder auf 2 reduziert, um Gewicht und Bauzeit einsparen zu können. Ziel ist es einen schnell zu bauenden Typ zu haben, der in wenigen Wochen gebaut werden kann und einsatzbereit ist. Ebenso ist dieser Typ wieder in einem Bereich wo er in Einzelgruppen demontiert, bahnverladbar ist. Ab 1930 werden 36 Boote gebaut und lösen die 24 Boote des Typs UB II, sowie 14 Boote des Typs UC II. Es werden demnach 2 Flottillen Küstenboote mehr aufgestellt. Das Boot zeichnet sich durch extrem kurze Tauchzeit und hohe Manövrierbarkeit aus. Hochseeboote Als unmittelbare Folge des Londoner Flottenabkommens, wurde der noch 1918 entwickelte Typ UG I einer Revision unterzogen und auf eine Tonnage von 665ts aufgetaucht geändert. Hierzu wurde standardmäßig ein 10,5cm Decksgeschütz eingebaut, sowie eine 3,7cm MK. 6 Torpedorohre 50cm (4x Bug, 2x Heck, mit insgessamt 12 Torpedos) bilden die starke Torpedobewaffnung. Neuste Diesel bringen die Boote im Einsatz auf mindestens 17 Knoten mit einer Reichweite von ca. 5500SM/10Kn. Die Boote sind für den Angriff auf Konvois ausgelegt und die erste Waffe zur Unterbindung der Warenzufuhr. Deshalb wird ständig eine Flottille für Ausbildungszwecke aktiv gehalten und eine Flottille ist binnen weniger Tage reaktivierbar. Dieser Entwurf gilt als Mobilmachungstyp, was als offenes Geheimnis gilt. Die 18 Boote lösen 3 Flottillen mit älteren Booten der Typen UA I und UA II ab. Durch das zunehmende Alter der bisherigen Flottenboote der Typen UA II und der Mobilmachungsboote, wurde der Typ UG II abermals einer Revision unterzogen und auf die geforderte Obergrenze von 500ts aufgetaucht verkleinert. Haupteinsatzgebiet sieht die Nordsee vor, demnach wurden Abstriche bei der Reichweite in Kauf genommen. Ebenso wurde eine etwas kleinere, aber deutlich leichtere Maschinenanlage als noch beim Typ UG II verbaut, was die Geschwindigkeit auf etwas über 15Kn bringt. Die Bewaffnung sieht 5 Torpedorohre 50cm (4x Bug, 1x Heck- zusammen 11 Torpedos), sowie 1 Decksgeschütz 10,5cm und 1 20mm Flak vor. Neuste Erkenntnisse in der Hydrodynamik konnten die Tauchzeit gegenüber dem Typ UG II noch einmal etwas verkürzen, sowie die Reichweite günstig beeinflussen. Kreuzerboote U155 nach ihrem Umbau zum U-Versorger 1927. Bei Manövern hat sich das Konzept bewährt und fortan bilden alle ehemaligen Handelsboote 2 Versorgunsflottillen, von denen 1 auf Auslandsstation ist. U151 bis U157 (ohne U155), nach ihrem Umbau zu U-Versorgern. Unterschied zu U155 sind die fest verbauten Torpedorohre im Bug, sowie die beiden Decksgeschütze 8,8cm. Außerdem wurde eine doppelte Tankanlage eingebaut, auf Kosten der Torpedokapazität und weiterer Decksgeschütze, was die Betankung von 2 Booten gleichzeitig, oder die schnellere Betankung eines Bootes ermöglicht. In der Umgangssprache der U-Bootfahrer heißen diese Boote "Milchkühe" und U-Boote tanken nicht, sondern sie "melken". So, jetzt ist 22:00h durch- begonnen hatte ich um ca. 17:00h, mit einer kurzen Essenspause dazwischen. Gardig Ich hoffe euch gefällt die Aufstellung- schon alleine weil es eine Sauarbeit war, das alles rauszusuchen und nachzugucken, was noch gebaut wurde und was nicht. Ein Glück sind die 3 Vetehinens der Finnen, basierend auf dem Typ UG, in der 500ts-Grenze. Da ich jedoch keine Minenkapazität brauche und mittlerweile über bessere Diesel verfüge, kann ich das etwas umfuddeln, so dass die Werte da oben nicht ganz aus der Welt sein sollten. Somit habe ich meinen Typ UG III. Der Typ UG II ist der historische Typ VII A mit 2 Heckrohren und der 10,5er statt 8,8er und einer zusätzlichen Flak. Das dürfte die paar Tonnen (ca. 35ts) aufwiegen. Für eine mögliche Eskalation habe ich natürlich neue Typen im Petto, mit denen ich hier noch nicht hausieren werde. Da die letzten Neubauten aber eh 1930 vorbei sind, habe ich ein Zeitfenster von 6 Jahren für obige Zusammenfassung für irgendwelche Schweinereien. Ich denke mal, ein Typ VIIC ist bald in realistischer Reichweite, ebenso wie neue U-Kreuzer und Minenleger. Gute Ausgangsbasen habe ich ja, die ja eigentlich unmittelbare Vorläufer für die Typen III, IX, X und IX wären. Dazu kommen dann noch neue technische Spielereien, mit denen ich jetzt auch nicht hausieren werde. Es wird eine Hand Versuchsträger und Experimentalboote geben, aber deren Ergebnisse fließen erst in neu zu bauende Typen ein. Btw- deutsche U-Bootwerften nehmen gerne Bauaufträge an. Diese scheuen sich auch nicht große Boote jenseits der 2000ts aufgetaucht zu fertigen.
  6. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Und gerade das Letztere würde mich schon interessieren. Hört sich nämlich beim ersten Lesen/Verstehen nach Vetternwirtschaft an. Und die Leute vor Ort haben in ihre Tasche gewirtschaftet und politisiert.
  7. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Danach wirds Klopapier oder Grillanzünder- Nice
  8. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Du bist doch wahnsinnig! Und das meine ich im positiven Sinn
  9. Walther_K_Nehring

    Flagge… ?

    Die kommt für mich mindestens 2 Jahre zu spät, eher 3! Das ist das Problem!
  10. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Gewürztraminer Spätlese! Papa hat jetzt Urlaub!
  11. Walther_K_Nehring

    Flagge… ?

    Das lockt mich jetzt auch nicht aus der Versenkung hervor. Im Gegenteil- es pisst mich sogar noch mehr an, dass man jahrelang so ein winziges Detail einfach weggelassen hat und jetzt, kommt es dann doch. Es nervt nur noch! Es regt mich schon garnicht mehr auf, ich bin schlicht genervt.
  12. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Die wollen mich doch verarschen!
  13. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Bülow (ex Schlieffen)

    Und Heckspoiler!
  14. Ich persönlich, nichts. Da fehlen ein paar Jährchen Entwicklung. Denk dran, dass der Entwurf auf ca. 1934 basiert. Da dachte man noch nicht an Hohlkehlen. Du H-Klasse-Nerd!
  15. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Aber 1920 schicke ich die nicht in die Rasierklingenproduktion. Lieber in die Reserve oder eingedockt für schlimme Zeiten, oder günstig an die Buddies verkauft. Ja. Nachdem was ich so gelesen habe, sind die technisch fast unverändert zum Typ VIIA, obwohl ca. 15 Jahre dazwischenliegen. Der Typ UG wäre auch als Mobilmachungstyp gebaut worden- lag zumindest so in der geheimen Schublade der Reichswehr. Das Problem ist, es gibt keine Urpsrungsdokumente mehr aus der Kaiserzeit. Die wurden scheinbar vernichtet und der Mobilmachungstyp wurde neu durchentwickelt. Ob es diese Unterlagen noch gibt, weiß ich nicht. Darum hat sich entweder bisher niemand bemüht, oder es existiert tatsächlich nichts mehr. Ich rechne demnach mit einem Typ VIIA mit Masten und Takelage- sieht bestimmt witzig aus. Jupp. Die 21 Boote werden das Rückgrat der U-Waffe bis in die 30er. Leider sind es nur 21 Boote geworden, weil ich den Bau der späten Bauaufträge (ich kann leider nur nach Wiki gehen und da habe ich alles was im Herbst 1917 in Dienst ging, nicht berücksichtigt- normal kann ich aber locker die 1917er Indienststellungen alle annehmen) gestoppt habe. Sonst wären es "geringfügig" mehr geworden. Und hey- 30 Sekunden Tauchzeit ist für den Stand der Technik eine Ansage! Mich nerven halt die 60 UCII (Danke Mr. Tirpitz)- die sind halt der amerikanischen Intervention/Mahnung zur Neutralität geschuldet und sind halt fast reine Minenleger. 7 Torpedos bei 2 Bugrohren und 1 Heckrohr ist halt nicht so der Bringer (schieße mal einen Fächer mit 2 Torpedos). Einziger Lichtblick- die DInger fahren mit 26 Mann, statt etwas über 30. Und evtl. schaue ich mir die Dinger mal an und überlege, ob ich die etwas upgegraded bekomme. Immerhin basiert der UB III auf dem UC II. Wenn ich ein weiteres Torpedorohrpaar in den Bug kriege, zumindest aber ein einzelnes Rohr, dann wären das halbwegs brauchbare Boote. Ja, nachdem was ich gelesen habe, stand der UBIII Modell für den UG. Der UG dann ein Torpedorohr mehr achtern, bei etwas weniger Reichweite, dafür mehr Topspeed.
  16. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    So, ich habe mir mal die Mühe gemacht und mal alle verbleibenden U-Boote der Hochseeflotte zusammengeschrieben. Vorab, es war vereinbahrt, dass existierende und begonnene Boote Bestandsschutz haben. 500ts aufgetauchte Boote sind frei baubar und bis maximal 800ts aufgetaucht, steht mir eine Tonnage bis 12.000ts zu (Schlüssel/3 x 800ts x 5). Daraus ergeben sich folgende Stückzahlen unmittelbar nach der Flottenkonferenz: Küstenboote Typ UB I: 10 Boote Typ UB II: 24 Boote Typ UF: 12 Boote im Bau Hochseeboote Typ UA I: 13 Boote Typ UA II: 21 Boote Typ Mittel-U/MS: 33 Boote Typ UB III: 21 Boote U-Kreuzer Typ U139: 3 Boote Typ U142: 1 Boot Typ U151: 6 Boote ex Handels U-Boot "Deutschland" jetzt U155 Typ UD I (Projekt 50): 4 Boote im Bau Minenboote Typ UC I: 5 Boote Typ UC II: 60 Boote Typ UE I: 10 Boote Typ UE II: 10 Boote Das sind unmittelbar vor der Konferenz 218 Boote aller Typen und 16 Boote im Zulauf. Ich hatte gewarnt und ihr wolltet nicht hören. Da habe ich nichts ergänzt und alle historischen Bauaufträge, die in 1917 vergeben wurden, sind garnicht berücksichtigt. Lediglich die kursiven Boote sind Eingriffe von mir, sprich wie schon damals besprochen die 4 Boote Projekt 50 und als unmittelbare Reaktion auf den Bürgerkrieg in Russland und als Ersatz der UB I-Boote, eine moderate Verstärkung der Küstenflotte, für den Einsatz in der Ostsee. Die ältesten Boote sind die Typ UA von 1913! Eigentlich eine Schande die zu verschrotten. Aber ich muss die Zahlen reduzieren. Aus diesem Grund werden nur die 4 U-Kreuzer U139 bis U142 (auf Auslandsstation), die 24 Boote Typ UB II, 24 Boote aus den Typen MS und UB III, sowie die 20 Boote der Typen UE I + UE II. Der Rest geht in die Reserve. Sobald der Konflikt in Russland sich legt, werden Ausbildungsflottillen gebildet, die aktiv gehalten werden, dazu je Typ eine Backup-Flottille die schnell aktiviert werden kann. Der Rest geht in Reserve, bzw. die Typen UB I, UA I und UC I werden an Land eingemottet (hier gab es schon Pläne dem Baltikum und Finnland etwas rüberzuschieben). Ein Typ bleibt damit leider auf der Strecke und das sind die ursprünglichen UG-Boote. Der Typ UG wird abgewandelt in den Typ UG II (ein 655ts Boot, von dem ab 1926 18 Einheiten gebaut werden und ältere Boote ersetzen- ich will einfach 3 Flottillen mit 6 Booten, um meine Treaty-Tonnage auszunutzen. Mit 15 neuen Booten a 800ts kann ich nix anfangen). Und eine Weiterentwicklung wird der Typ UG III, der ab 1929 gebaut werden und ältere Boote ersetzen soll. Diese Boote bringen knapp 500ts. Für beide Typen gibt es historische Vorbilder, die beide auf dem Typ UG basieren- der Typ VIIA und die Finnische Vetehinen- also ich muss mir nix aus den Fingern saugen und es ist alles Made by Germany^^ Wieviele das werden, das muss ich noch schauen. Vom Typ UF wird es auch einen weiterentwickelten Typ UF II geben (historisch Typ II), der dann optimiert für die Nord- und Ostsee die älteren Boote vom Typ UB II ablöst und 2 weitere Flottillen (à 6 Boote- ergo dann 48 Küstenboote) aufstellt. Die Küstenflotte wird dann ständig aktiv gehalten und dient zur Ausbildung. Das soll in den frühen 30ern passieren. Ein Bisschen Unbehagen machen mir die viel zu vielen Minenboote vom Typ UC II- die werden über Kurz oder Lang auf 30 reduziert und bleiben in Reserve. Der Rest wird verkauft oder werden kanibalisiert. Einen moderneren Ersatztyp habe ich mir noch nicht überlegt, könnte aber in die Richtung Typ III gehen, wenn das die Tonnage hergibt. Ansonsten habe ich ja die Reserve. Die Typen UE I und UE II werden in je eine Flottille a 8 Boote zusammengefasst und bilden hier eine Ausnahme. Je ein Boot bleibt dann in Reserve und ein Boot wird kanibalisiert. Ich denke somit komme ich lange über die Runden. Ansonsten zur Technik- U-Boot Torpedokaliber wird der G7 mit 50cm, später 53,3cm. Alle größeren Boote kriegen eine 10,5cm Utof und später eine Flak in Form einer 37mm MK oder 20mm Flak 30. Was die Minerei anbelangt- die Minen werden ständig weiterentwickelt und es wird eine Variante erforscht, die von Torpedorohren ausgelegt werden kann. Wird dann wohl Ende der 30er bis die kommt, aber damit sind dann die UG III und UF II in der Lage Minensperren anzulegen und können die alten Boote beerben. Ich habe zwar alles vorbereitet, aber ich muss erst alles hochladen an Bildern und ich will es etwas übersichtlicher präsentieren. Wahrscheinlich auch mit 2 verschiedenen Organigrammen- 1926 und 1936 (die muss ich noch machen), damit man die Stückzahlen besser im Auge hat. Und dann hat der Herr Major auch die Möglichkeit alles einzupflegen. Danach fehlen dann nur noch die S-Boote, die bei mir aber nur eine untergeordnete Rolle spielen werden und nicht in großen Mengen gebaut werden sollen, eher flottillenweise immer in weiterentwickelten Typen bis es in einen Konflikt geht. Nebenaufgabe wird dann die U-Jagd. Dann noch die beiden neuen CVs (Ersatz Ausonia und Ersatz von der Tann) und dann bin ich eigentlich ziemlich durch mit der Flotte. Danach werde ich wohl zur Luftwaffe wechseln und da meinen Typenwust in Ordnung bringen. Bei den Panzern bin ich schon ziemlich durch. Fehlen eigentlich nur ein paar Geschütze, Zugmaschinen und Sonderfahrzeuge.
  17. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiff der H klasse Modell

    Wie sie einfach mal die Kanzel der He 111 recycelt haben
  18. Uff. Das übersteigt dann meinen derzeitigen Haushalt. Vor allem weil ich Kleber, Pinsel und Farben wahrscheinlich wieder besorgen muss. Das ganze Zeug steht seit 4 Jahren im Koffer auf der Seite (schaut mal nach dem letzten Bismarck-Update- das dürfte in etwa hinkommen)
  19. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiff der H klasse Modell

    Schleifets! Bauets!!!
  20. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Also bei Ägypten kann ich da nur beipflichten. Ich hatte mich schon versucht einzulesen, vor allem wegen der kompletten nordafrikanischen Situation- da platzt einem der Kopf, wer da alles in kürzester Zeit gegeneinander gestichelt hat und wer seine Pfoten da mit drin hatte.
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