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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Navy-/Marine Pin-Ups

    Herzlich Willkommen werte Freunde des guten Geschmacks. Vorab- wer hier pornöses Zeug posten möchte, den werde ich reporten, da dieser Thread eigentlich etwas Bestand haben soll. Hier soll es vorrangig um Pin-Ups mit dem Hintergrund Navy/Marine gehen- sprich stilvolle Bilder und keine gesofteten Wichsvorlagen für pickelgesichtige Halbstarke oder spießige AH, denen die Hausmannskost daheim nicht mehr schmeckt. Ich würde das Thema gerne mit Respekt behandelt wissen, da es mMn eine anspruchsvolle Kunstform ist ;) Dann mach ich mal einfach einen Anfang Wie man unschwer sehen kann bewegt sich das modetechnisch im Bereich der 40er und 50er und ist nur mäßig freizügig, oft in Verbindung mit einer kleinen Botschaft ;) Dann mal noch ein paar Klassiker: Und jetzt legt mal nach
  2. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Also ich wollte eher nicht die BC- und BB-Linie mischen. Die Gneisenau würde auch als BC reklassifiziert werden. Die L20a/L24a sind da einfach waschechte Großlinienschiffe und passen da besser hin. Was mich aber mal interessiert- was ist der Schlachtkreuzer Entwurf 1928? Hast du da einen Link oder mal ein paar Daten für mich? edit: Hab was gefunden ;) Und ja, das könnte ein passender 7er sein. Der Sinn hinter der Panzerkreuzerbaum ist einfach diese Hybridklasse in einen ähnlichen Spilstil zu packen, die sich auch historisch ähnlich hätten verhalten sollen. Überlegene Waffenreichweite gegen schwächere Einheiten ausspielen, gegen stärkere Einheiten verduften. Und das funktioniert mit den Einheiten wunderbar: Deutschland- 28Kn, 28cm-Geschütze- weder Omaha, Murmansk oder Furutaka stinken dagegen an, Aoba und Cleveland haben auch Probleme, ergo überlegen- Angriff; New Yorck, Kongo sind stärker- verduften (OK, bei der Kongo wird es tricky, aber da können dann die 28er wieder voll wirken und zumindest derbe Schaden verursachen), Warspite, Fuso und NMex sind langsamer, also kannman wieder davon fahren Panzerkreuzer-P- gleiches Schmea wie oben- Cleveland, Aoba, Myoko, Pensacola- sollte man die höhere Waffenreichweite haben, Angriff; Fuso, Warspite, NMex, Nagato, Colorado- sind bei weitem stärker- abhauen Schlachtschiff-O- wieder das Gleiche- mit 25Kn kann man dann auch einer Amagi davonfahren und seinen Rückzug mit Feuer decken und sogar noch Schaden machen. Wer sich auf die gegnerische Waffenreichweite stellt- egal ob Kreuzer oder BB/BS, der wird zusammengetrommelt, weil man einfach schlechte Panzerungswerte hat. Und als I-Tüpfelchen, wenn man mal versagt hat, hat man Torps als Selbstverteidigungswaffe.
  3. Walther_K_Nehring

    Der deutsche Zerstörer Tech-Tree

    Das dürfte sicherlich auch stimmen. Dann hätte das Kaiserreich wahrscheinlich eine größere Torpedoboot und Kreuzerflotte für die Nord- und ostsee und nur ein paar Schlachtschiffe und dafür dann auch noch ein stärkeres Heer oder vielleicht sogar schon eine schlagkräftigere Luftwaffe (Zeppeline?). Deutschland hat halt mit der Ostsee vergleichsweise flache Gewässer und mit dem Bisschen Nordseezugang halt eben keinen reellen Bedarf an einer großen Flotte, die gegen die Royal Navy anstinken braucht- territoriale Interessen in Europa mal berücksichtigt. Und nehmen wir die Einheiten in Übersee (Asien und Südamerika), so waren das maximal Panzerkreuzer und kleine Kreuzer, ohne Schlachtschiffabsicherung dahinter. Die dicken Einheiten waren alle bei der Hochseeflotte in Wilhelmshaven.
  4. Walther_K_Nehring

    Module und Kapitänsfertigkeiten für die Tirpitz

    Ich pushe Beides, weil 6Km Flak braucht man schon, damit man auch 9er und 10er CV abwehren kann, bevor sie dropen.
  5. Walther_K_Nehring

    RU - Kreuzer offiziell angekündigt

    Endlich kommen die lang ersehnten Russenkreuzer ins Spiel! Es war kaum noch auszuhalten, wie jeder danach gelechzt hat. Briten und Deutsche braucht kein Mensch- die Nordsee ist ja immerhin ein vergleichsweise kleiner Tümpel im Vergleich zum chinesisch/japanischen Meer, Eismeer oder der Ostsee
  6. Walther_K_Nehring

    Der deutsche Zerstörer Tech-Tree

    Mir ging es da eigentlich eher um die blanken Stückzahlen und auch die verschiedenen Typen. Wobei man die Stückzahlen aber auch etwas relativieren muss. Die Briten hatten in jeder Epoche viele leicht bewaffnete Einheiten (man könnte meinen billig herzustellende Massenware) mit unterlegener Rohrbewaffnung und nur einem Minimum an Torpedorohren (WW1 1x 102mm, 2-4x1 76mm, 2x1 Torps; WW2 4x1 102mm, 1x4 Torps), die meistens flottillenweise aufgestellt wurden (sprich Bedarf an einer neuen DD-Flottille- Bauauftrag). Da war es fast egal was da zuläuft, es musste zweckmäßig sein und diese Rolle erfüllen können. Und die Briten waren im WW2 nun eher convoylastig aufgestellt, da braucht es keine starke Artillerie und kaum Torpedos, sondern WaBo-Ablaufschienen und Hedgehogs. Vergleicht man diese Boote allerdings mit zeitgenössischen Entwürfen, so sind das schon unterlegene Einheiten. Die Amerikaner hatten zu Beginn beider Kriege eine weitestgehend nicht existente oder veraltete Zerstörerflotte. In den ersten Weltkrieg ging die USA laut deiner Tabelle mit 74 Torpedobooten- für Pazifik UND Atlantik. Dann wurde der schlafende Riese geweckt und die Klassen Wickes und Clemson liefen zu. Das waren dann die Arbeitspferde für 30 Jahre. Bis vor dem Dez. 1941 waren beide Typen zu einem großen in Reserve oder als LL-Lieferungen an die Briten oder die Russen gegangen. Einen Teil hat man versucht auf- bzw. umzurüsten (schwerere Geschütze, etc.). An neuen Typen liefen verschiedenste Typen zu (Farragut, Porter, Sims, Benham, Bagley, etc.), die bis Pearl Habour aber auch nicht alle geliefert waren und auch auf Atlantik- und Pazifikflotte aufgeteilt wurden. Dann wurde abermals der schlafende Riese geweckt und es liefen nur noch 3 Klassen in Masse zu: Fletcher, Gearing und Alan M Sumner. Ab 1942 war die US-Zerstörerflotte sicherlich eine der schlagkräftigsten und vor allem stand da ein Nachschub hintendran, der mal locker hätte das doppelte produzieren können. Aber bis Pearl Habour war die US-DD-Flotte einfach nur schlecht. Die Amerikaner loben sich immer für ihre "White Fleet"- die konnte garnix ausrichten gegen eine Hochseeflotte oder die Grandfleet, da sie ohne Aufklärungsschirm (kaum leichte, schnelle Kreuzer und eben keine DDs) selbst aufgeklärt worden wäre und wäre nach Strich und Faden wegtorpediert worden. Gleiches gilt für die Flushdecker- bis diese in die eigene Waffenreichweite kommen, werden sie von 120/127/128/130mm bereits beschossen. Dazu kommen die schlechten US-Torpedos, die historisch sehr langsam und kaum langstreckenfähig waren (der Bliss Leavit war der Standardtorpedo der zwischen 10-15Km laufen konnte mit unter 20Kn!!!), ergo kaum ein Vergleich zu modernen DD-Typen. Auch wenn dem Typ 1934 sehr schlechte Seeeigenschaften zugesprochen werden, der hätte kurzen Prozess mit einem Flushdecker gemacht (weil halt eben auch 25 Jahre Technologie dazwischen liegen und die Z-Typen einen anderen Hintergrund hatten). Dann muss man auch noch das Washingtoner Flottenabkommen mit einbeziehen, das besagte, dass Zerstörer eine maximalverdrängung von 1500 Tonnen haben durften, Flottillenführer maximal 1850 Tonnen. Das fliest bei der US und der Royal-Navy auch mit rein, weil diese sich strickt daran gehalten haben und erst die Kriegsentwürfe die Restriktionen kippten. Japan und Deutschland hatten sich immer Hintertürchen offen gelassen, diese Flottenabkommen zu umgehen, um stärkere Boote bauen zu können (Typ 1934 kommt bereits auf über 2200 Tonnen). Unterm Strich bleibe ich bei meiner Aussage, dass Deutschland auch eine DD-Nation ist und sich nicht vor der US-Navy verstecken braucht und vor der kaiserlich Japanischen marine auch nicht. Der Vergleich mit der Royal Navy mag vielleicht etwas arg gewesen sein, aber man muss wirklich diese ganzen "Mülltypen" im Hinterkopf haben, die nicht mehr Kampfwert haben, als die deutschen "Flandernboote" des ersten Weltkrieges (die in deiner Aufstellung übrigens fehlen).
  7. Walther_K_Nehring

    Module und Kapitänsfertigkeiten für die Tirpitz

    Wieso? Die Tirpitz als Brawler sollte nach wie vor gepushte Secs haben (gilt ja auch weiterhin für die 150er). Und wer sie aus dem Halbfeld spielt, evtl. über Tarnung, der pusht eben die Flak.
  8. Walther_K_Nehring

    Neue Kapitänsfertigkeiten

    Eine Cleveland funktioniert auch auf 11 oder 12 Km, weil sie nach der ersten Salve eh auf Maxrange gesehen wird und dann kann man auch gleich ganz ran und hat dann nicht das Problem dieser unsäglichen Flugkurve! Wenn ich aber nur die gestrige Spielesession nehme und mir dann mal anschaue, was mir an Clevelands, Nürnbergs, Murmansks, Omahas, Kutuzopfs und Mogamis in der NMex entgegengetreten ist und diese dann immer schon bei 16-17Km parallel zu mir gefahren sind, dann muss ich sagen, wundert mich es auch nicht, dass diese Hohlbrote jetzt in den Foren laut werden und WG Betrüger unnd sonstwas schimpfen. Und wie Panzerwels es schreibt- wenn es euer einziges probates Mittel ist, jeden Gegner zu outrangen und zuzuspammen, dann habt ihr das Spiel nicht mal im Anssatz verstanden.
  9. Walther_K_Nehring

    Neue Kapitänsfertigkeiten

    Ich finde es immer wieder komisch, dass ausgerechnet diejenigen, die den Stats nach das Spiel nicht in der Gänze kappiert haben, hier am lautesten rummaulen. Es gibt sicherlich Stellen im Patch, die unerklärlich sind (Reichweitenbuff der MK geht für mich in Ordnung- aber warum wird die RoF auch gebufft?). Aber die meisten Punkte hier sind nichts Anderes als unglaubliches Rumgeweine, weil man sich umstellen muss. Wenn ihr auf der Mogami nicht klarkommt, dann fangt wieder bei der Hashidate an und spielt alles nochmal bis zur Mogami hoch- vielleicht macht es ab der Furutaka nochmal Klick im Kopf. Wenn nicht, geht wieder zurück zur Hashidate, usw... Tip für Japaner-CAs
  10. Walther_K_Nehring

    Der deutsche Zerstörer Tech-Tree

    @ Dead "Zerstörerland" bezieht sich auf die ganze Periode, die WG abdeckt (also WW1, Zwischenkriegszeit, WW2 und danach) und da stehen die Royal Navy und Deutschland ziemlich auf Augenhöhe auf Platz 1 gefolgt von der japanischen marine. Die Amerikaner haben extrem wenige Torpedoboote/Zerstörer vor Wickes und Clemson gehabt und wenn, dann wirklich nur unglaublich schlechte Designs- sieht man schon daran, dass man mit der Nicholas ein fiktives Schiff auf T5 hat (das ist nicht mal eine Designstudie oder ein Prototyp zur Farragut!), weil darunter geeignete Lückenfüller fehlen. Generell hatte die US-Navy vor dem Kriegseintritt nur wenige neue Zerstörertypen (Farragut und Sims, Mahan und Benson waren erst in Entwicklung, sowie Bagley und Benham; Fletcher war der erste radikale Designtyp außerhalb der Reglements des Flottenabkommens), das Gros an Zerstörer bildeten die Flushdecker. Klar macht Deutschland mit den Raubvogel- und tierbooten einen Rückschritt in den Zwischenkriegsjahren und die Qualität der Typen 1934 und 1936 lässt sich anzweifeln und vor allem war nach Weserübung die deutsche Zerstörerflotte notorisch unterbestückt, aber die Anzahl an Typen und Designs, vor allem die Typen 1942, 1944, 1945 wären richtungsweisende Entwürfe gewesen für den deutschen Zerstörerbau und mindestens auf Augenhöhe mit solchen Typen wie Fletcher, Gearing, Porter oder der britischen Tribal-Klasse. Generell sind Zerstörer aber ein schwieriges Thema, da sie sich lediglich in Nuancen vom Grunddesign unterscheiden- zum einen fehlt halt auch der Aspekt U-Jagd und die ganze "U-Jagdsensorik" und zum anderen werden solche wegweisenden Dinge wie radargestütze Feuerleitung einfach unter den Teppich gekehrt. Von der Warte aus wären sich Typ 1934 und Fletcher relativ ebenbürtig. Aber hier sind wir wieder beim Punkt Arcadebalancing und nicht historisches Balancing. @ darky + Oddys Gedacht war ein Wert inkl. 3%-Tarnung, der leicht etwas über der Minekaze, aber unter Gremy und Nicholas liegt- ergo wäre 6,2Km voll OK.
  11. Walther_K_Nehring

    Bismarck [Übersicht, Videos, Erfahrungsberichte, usw ]

    Wo wurde das angekündigt? Bislang war nur von Schlachtschiffen die Rede.
  12. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Was ich einerseits auch begrüße und aus diesem Grund findet man die Schleswig Holstein auch nicht mehr im Tree nach der Überarbeitung.
  13. Walther_K_Nehring

    Kaiser Klasse

    Ich muss die Quelle wieder suchen, habe es aber am Montag gelesen, dass das ein deutscher Knackpunkt bei allen größeren Einheiten war (bis einschl. Bayern-Klasse). Der seitliche Torpedoschutz war überragend, am Bug unter der Wasserlinie war nur ein eine einzige, relativ dünne, Panzerplatte ohne Torpedoschott, was das Volllaufen der Bugsektion nach sich zog, was dann wiederum ausgetrimmt werden musste, oder man nahm das Überspülen des Vorschiffs in Kauf. Die Seydlitz z.Bsp. fuhr nach Jütland teilweise rückwärts nach Wilhelmshaven. Und in Verbindung mit der Bayern habe ich gelesen, dass sogar relativ wenig Lenzpumpen an Bord waren und man nur schwer lenzen konnte. Erst beim Entwurf L20a wurde daran gearbeitet und schlussendlich sogar ganz auf die Rumpftorpedos verzichtet und Deckstorpedos vorgesehen (L24a). Wenn das bei Nassau, Helgoland, Kaiser und König nicht der Fall sein sollte, dann nehme ich das gerne mit Handkuss- weil schlechte Flak und Volllaufrate hab ich mit der Nikolai und das ist teilweise kein Spaß.
  14. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    @ Hauwech Also mit der Deutschland-Klasse muss ich dir widersprechen. Die sehe ich eher auf T2 (als Pendant zur Mikasa) und dann auch nur maximal die Schleswig Holstein 1939 als 3er Premium. Ein vollwertiges 3er Schlachtschiff werden die nie abgeben können, weil 2x2 28cm L/40 (nicht die L/45 der nassau oder von der Tann) einfach grottig wären. Die von der Tann kann maximal eine eingeschränkte 8er Breitseite schießen mit 28cm-Granaten wegen der Flügeltürme (beim Zurückschwenken braucht dann einer der mittleren Türme wahrscheinlich ewig bis er in Feuerstellung ist), hat dazu eine 250mm Gürtelpanzerung und läuft ~27Kn. Sie ist hart gepanzert, aber wenn man die RoF auf 2 setzt, dann sollte sie sich voll einfügen können (man bedenke den geringeren Alpha da 280er ggü. der 305er). Dazu dann noch eine Reichweite von ~9Km, so dass sie in den Nahkampf muss und sie geht dann relativ gut, ohne Kawachi oder South Carolina zu sehr zu dominieren. Die Nassau ist dafür dann langsamer, aber noch härter gepanzert und hat eine volle 8er Breitseite. Die Helgoland sehe ich etwas schlechter, als die Kaiser weil sie auf eine 8er Breitseite kommt, die Kaiser auf eine eingeschränkte 10er. Sofern die 30,5cm L/50 aber einigermaßen historisch umgesetzt werden, wäre die Helgoland auf Tier 3 viel zu stark. Ergo dann doch lieber auf Tier 4 und da als Premium, dann ist das Verhältniss auch wieder zwischen regulärem Baum und premiumschiff eingehalten (Premiums etwas schlechter- normalerweise). Ansonsten was dein Vergleich Derfflinger und Kongo anbelangt, so kann ich dir nicht ganz folgen. Die Derfflinger hat die schwächeren Geschütze und ist etwas langsamer, ist dafür aber besser gepanzert. Ich denke das sollte sich locker aufwiegen.
  15. Walther_K_Nehring

    Kaiser Klasse

    Also ich sehe Kaiser definitiv auf Tier 4. Nachteile: -21Kn -Flügeltürme haben zu beiden Seiten ein eingeschränktes Schussfeld (ergo wahrscheinlich 8er Breitseite + 2er Nachzügler) -kaum Flak -kein Torpedoschutz in der Bugsektion, bei schlechter Lenzkapazität- ergo hohe Volllaufrate nach Wassereinruch zu erwarten (ähnl. Zar Nikolai) Vorteile: -30,5cm L/50- sollten das Maß aller 30,5er-Dinge sein -350mm Gürtelpanzerung, fortschrittlicher Torpedoschutz mittschiffs -überliefert wendige Schiffe Ich sehe sie auf Augenhöhe mit Wyoming/Arkansas und der Nikolai (also auch die obligatorische 14,2Km Reichweite, bei hoffentlich eher 9000 Alphaschaden). Die Myogi fällt einfach aus dem Muster, wobei ich gegen Lowtierschiffe fast das gleiche Problem sehe, wie bei der Myogi- die ständige Überpenetriererei von leichten Kreuzern und Lowtierschiffen. Könnte also sein, dass man darauf angewiesen sein wird, auf CL mit HE zu schießen, um den Schaden zu maximieren. Der höhere Alphaschaden (bei evtl. etwas erhöhter RoF- 2,3 z.Bsp.) gleicht dann auch die eingeschränkte Breitseite wieder aus. Ich bin mal gespannt, ob sie die Lowtier-Linienschiffe (Nassau, Helgoland, Kaiser, König) historisch passend umsetzen werden.
  16. Morschent Allerseits Ich hab gestern mal wieder gesehen, wie abartig geil die NMex ist. Hab sogar ne North Carolina ohne zu zucken zitadellt und anschließend mit 5 Treffern knapp 16k Schaden gemacht.
  17. Walther_K_Nehring

    Navy-/Marine Pin-Ups

  18. Also die Russen sind voll OP! Vor allem die Michael Kunststoff
  19. Walther_K_Nehring

    Der deutsche Zerstörer Tech-Tree

    Damit hast du sogar sicherlich Recht, weil niemand Deutschland als Zerstörerland auf dem Zettel hat Wahrscheinlich machen sie eher die Eierlegendewollmilchsau aus den Typen und fügen dann Rumpfupgrades auf die 150er Spritzen ein.
  20. Walther_K_Nehring

    Der deutsche Zerstörer Tech-Tree

    Wir balanzieren den Typ 1936A aber nicht nur gegen den Typ 1934, sondern auch gegen die Ognewoi, gegen die Farragut und die Mutsuki und die ersten beiden sind ein Brett im Duell 1 gg. 1 gegen Zerstörer. Deshalb der überlegene Typ, als DD-Killer, auch auf Tier 6. Der 1934 steht locker auf Tier 6 und braucht sich vor Mutsuki, Farragut und Ognewoi nicht verstecken. Deshalb sollten die Torps schlechter als die der Mutsuki sein und die Geschütze schlechter als die der Farragut und vor allem der Ognewoi. Die 15er müssen an sich immer einen Tick besser sein, als die anderen DDs ihres Tiers, damit sie im 1 gg 1 etwas überlegen ist. Die Krux ist, dass man sie nicht so überlegen macht, dass sie in einem Aufwasch mal eben 3-4 DDs abschmeckt, sondern selbst auch derbe Schaden nimmt, wenn man sich auf einen Shotout einlässt. edit: Oder noch ein Beispiel- der Z1936A(M) auf Tier 7- der sollte mit seinen 5x 150mm selbst der Blyskawica und der Kiew überlegen sein. Oder noch ein Beispiel- in meinem US-Tree habe ich die Allen M Sumner (4x2 127 Mk.38) auf Tier 10 drin, die als Flottillenführer so konzipiert ist, dass sie anderen DDs überlegen ist. Ich sehe sie auf einer Stufe mit der Chabarowsk und dann auch mit dem Spähkreuzer 40. Diese Typen müssen immer in der Rohrbewaffnung den anderen DDs überlegen sein, damit sie auch einen Sinn als DD-Jäger machen.
  21. Walther_K_Nehring

    Der deutsche Zerstörer Tech-Tree

    OK, reelle Balanzierung: Torpedos: Typ 1936A kriegt den G7a mit 6Km und 64Kn Typ 1934 kriegt den G7e mit 7,5Km und 64Kn bei besserem Torpedotarnwert Tarnwert: Typ 1936A ist größer und verschießt 15cm = schlechterer Wert Typ 1934 ist etwas kleiner und schießt "nur" 127mm = besserer Wert Geschwindigkeit: Typ 1936A ist Flotillenführer und DD-killer, benötigt ergo etwas mehr Speed Typ 1934 ist Allrounder mit Augenmerk auf Torpedos, er kann etwas langsamer sein, ohne gleich obsolet in seiner Rolle zu sein
  22. Walther_K_Nehring

    Der deutsche Zerstörer Tech-Tree

    Aber der Typ 1934 legt in diesem Fall auf einen anderen Aspekt Wert (Torpedos) als der Typ 1936A (Geschütze). Und deshalb liegen sie beide auf der gleichen Stufe in dieser Ausbaustufe. Andernfalls kann ich dir gerade nicht folgen
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