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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Deutsche Schiffe

    @ Dead Ganz so einfach ist es auch nicht. Bei Marinejägern wurden fast immer Motoren benutzt, die in niedrigen Höhen besser performten als in großen Höhen. Mal als Beispiel der Pratt & Whitney R-2800, wurde in allen Marinejägern verbaut, in der P-47 (ab Version D vermehrt als jagdbomber benutzt) und in der A-26 Invader, sowie B-26 Marauder (beides Bomber für mittlere Höhen). Die Jagdmaschien für mittlere bis große Höhen der Air Force und der Royal Air Force (und Kampfflugzeuge bei der Fleet Air Arm) benutzten hingegen gegen Ende hin den Rolls Royce Merlin, der nur unter Verwendung von 100 Oktan-Sprit (oder zum Kriegsende hin mit Spezialsprit) in niedrigen und mittleren Höhen ähnliche Leistungen brachte, als in großen Höhen. Ohne den Sprit war der Motor starken Leistungsschwankungen unterzogen. Gleiches ist beim DB 605 der ME 109 der Fall- der funktionierte eher von mittleren bis "niedrigen" großen Höhen optimal und im Bereich darunter wurde via MW50 (Methanol-Wasser-Einspritzung für kurze Leistungssteigerungen- ein Motorboost) versucht das Ganze auszugleichen. Zusätzlich wurde noch ein Radiallader benutzt, um die abnehmende Luftdichte in großen Höhen auszugleichen, was den Motor in großen Höhen (anfänglich knapp 6000m, später knapp 8000m) leistungsstärker machte. Wenn alliierte Bomber jedoch die 10.000m-Grenze ankratzten kam die ME 109 bereits an ihre Leistungsgrenze, wo der Rolls Royce Merlin wiederum besser funktionierte, vor allem mit dem verbesserten Sprit. Der BMW 801 der FW 190 wurde von Anfang an als Motor für niedrige bis mittlere Höhen (bis kanpp 6000m) konstruiert und die Focke Wulf hatte da ihre besten Fluugleistungen. Als sie eingesetzt wurde um hochfliegende Bomberverbände abzufangen, merkte man schnell, dass die FW keine Chance hatte, was dann wiederum zur Version D führte (Verwendung des Jumo 213, der als "Bombermotor" wiederum eher in größeren Höhen optimal wirkte), um das auszugleichen. Gerade aus diesem Grund sehe ich die FW 190 als besseren Marinejäger, als die ME 109 an, auch wenn der Doppelsternmotor schwerer zu warten ist, als ein V-Motor. Darüber hinaus war die FW das robustere Flugzeug, einfacher zu starten (die ME scherte wegen dem engen Radstand mit dem Drall des Propellers beim Start aus und es musste mit dem Querruder gegengesteuert werden, damit das Flugzeug nicht einfach auf den Flügel kippte- das hat vielen Fluganfängern das Leben gekostet!), robusteres Fahrwerk, schwerere Standardbewaffnung (ME 109: 2x 7,92mm MG, 1x MG 151/20- ab F4; FW 190 hatte 2x 7,92mm MG + 2x MG 151/20 + 2x 20mm MG FF) und überdies war die FW 190 das vielseitigere Flugzeug, das mit Rüstsätzen alle Rollen im Bereich Jäger und Jagdbomber übernehmen konnte. Mein Vorschlag wäre eine Version der FW 190 A8, die sowieso Basis der späteren F8 (Jabo-Version) war und auch den Rüstsatz U11 als Torpedobomber geeignet wäre. Als Grundmodell hätte man einen Flugrahmen, mit 3-5 verschiedenen Rüstsätzen (Torpedo, Hagelkorn, schwerer Jäger, Abfangjäger, Aufklärer)- das vereinheitlicht den Wissensstand des Wartungspersonals und auch die Ersatzteillage. edit: Außerdem war der Flugradius der ME 109 schon immer sehr beschränkt. Auch hier trumpft die FW 190.
  2. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Also Mackensen braucht es vielleicht nicht wirklich, aber die Bayern definitiv. Schaut euch mal Bilder der Bayern an, die lag sehr tief im Wasser und war auf dem Vorschiff auch relativ nass. Wenn man der tatsächlich Diesel verpasst hätte und sie dann mehr Geschwindigkeit gemacht hätte, kommt automatisch mehr Wasser auf das Vorschiff und u.U. sind sogar die ersten 2-4 Kasematten gefährdet. Also ein Atlantikbug ist da in meinen Augen auch ein logischer Fortschritt. Bei der Mackensen hat man das "Problem", dass sie sehr schlank ist und eher durch das Wasser schneidet. Normalerweise könnte man ihren Kreuzerbug beibehalten und eine nach oben ausladende Bugwand hinbauen, um die See nach seitlich "wegzudrücken" und beim Eintauchen etwas mehr Widerstand zu bieten.
  3. Walther_K_Nehring

    Stilblüten-Glossar zu World of Warships

  4. Walther_K_Nehring

    Neue deutsche Premium-Schiffe kommen in 2016

    South Dakota hat den gleichen Antrieb und die gleiche Geschwindigkeit wie die North Carolina, ist jedoch verkürzt und mit angewinkeltem internen Panzergürtel versehen, ähnlich der Iowa. Einziger Unterschied zur Iowa sind die 45 Kaliberlängen der 16" Geschütze, (statt 50 Kaliberlängen) und knapp 28Kn statt 33Kn.
  5. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Nunja, dann auch nen Rußpartikelfilter dazu Ich sehe die Bayern ohnehin mit einem reinen Dieselantrieb. Den Platz, der durch den Ausbau der Turbinen eingespart wird, kann durch weitaus kleinere Dieselmotoren (doppelwirkende Zweitaktmotoren mit 12.000PS/Block, via Vulkangetriebe immer 2 Blöcke eine Schraube antreibend- ähnlich wie bei der Deutschland-Klasse, nur mit größeren Motoren- im Grunde Weiterentwicklungen der bei der Kaiser-Klasse hätten eingesetzt werden sollen) eingenommen werden und vielleicht ist dann auch eine veränderte Schornsteinanlage möglich. Und die Sachsen hätte bereits einen gemischten Antrieb erhalten sollen (Mittelwelle Diesel, die beiden Äußeren Turbinden), ergo, denke ich, ist das auch nicht zu weit dahergeholt. Es ist nur die Frage, ob man an die Baden hätte komplett aufreißen müssen (mit Demontage des vorderen Kommandoturmes) oder ob man das durch Demontage der Schornsteine bereits hätte bewerkstelligen können. Auf jeden Fall sind somit 72.000 PS in Normallast möglich, was sicherlich eine Geschwindigkeit um die 27 Knoten ergeben hätte. In einem fiktiven Szenario (woraus die Baden oben besteht) habe ich den Dieselantrieb so eingebaut, die Baden komplett abgeräumt, aufgerissen, das Zitadellendach, nach japanischem Vorbild mit mehreren Schichten auf 70mm Panzerung gebracht und dann wieder alles fein säuberlich aufgebaut.
  6. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Oder ich stülpe eine Schornsteinkappe drüber Mal ne Frage- was ist an Halligen verkehrt?
  7. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    So, ich war gestern nochmal fleißig Hier mal beide Eigenkreationen, wie sie sein könnten. Wie gesagt, unter Berücksichtigung des Platzes, der alten Aufbauten und neuer Bewaffnung. Vorab- der Bug der Mackensen ist mir etwas entglitten und muss etwas weniger steil überarbeitet werden. Mit etwas mehr Wirtschaftspower und Zugeständnissen beim Versailler Friedensvertrag, wäre eine moderne Mackensen-Klasse auch sicherlich drin gewesen- es lagen 3 Schiffe auf Halligen zwischen 12 und 24 Monaten vor der Fertigstellung. Hier habe ich die Baden angenommen, da sie anfänglich auf der Liste der auszuliefernden Schiffe fehlte und mit der Mackensen-Klasse verwechselt wurde. Also auch hier sehe ich mit etwas Glück, bzw. einer etwas glücklicheren Fügung des Schicksals eine etwaige Modernisierung in den 30er Jahren, anstatt der Internierung und Selbstversenkung in Skapa Flow. Beim Umbauen war es einfach höllisch schwer mit den ~70-80 Metern zwischen Turm Bruno und Ceasar zu haushalten. Ein Flieger ist hier undenkbar in dieser Form. Es sei denn man positioniert das Katapult auf Turm Ceasar und zieht die achteren Aufbauten auf Höhe des Schornsteines und bringt dort Boote, Flugzeughangar und alle achtere Feuerleitung dort unter, was das Schiff toplastig werden lässt und zudem scheiße ausschaut (vgl. die englischen Schlachtkreuzer). Aber der Bug sieht geil aus!!! edit: Ich hab die Mackensen gebaut du Lump
  8. Walther_K_Nehring

    Deutsche Schiffe

    Ja aber kennst du die optimale Flughöhe für die Zero, Wildcat, Hellcat und Corsair? Das waren ja explizit gebaute Marinejäger. Deutschland hat einfach Jagdflugzeuge umgebaut (ME 109T) bzw. modifiziert (ME 155).
  9. Walther_K_Nehring

    Deutsche Schiffe

    Also ich habe bei der Fi 167 eine Geschwindigkeit von 270 Km/h auf 3000 Meter gelesen, auf Meereshöhe um die 310 Km/h. Das ist nur leicht schneller als die Swordfish. Ebenso muss man bei der ME 109 allgemein aufpassen, weil die Max-Geschwindigkeit immer für den optimalen Höhenbereich angegeben ist und Trägerflugzeuge eher in Bodennähe bis mittlere Höhen operieren- da verliert die ME 109 an Geschwindigkeit. Ich müsste mir die genauen Daten mal raussuchen, aber ich befürchte das dürften in Bodennähe gut und gerne 30-50 Sachen sein, die sie einbüßt.
  10. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Also die Seydlitz wird auch ein Keeper bei mir- egal wie sie das Schiff verhunzen mögen. Und dann natürlich Gneisenau/Scharnhorst. Das gibt ein Forschungsmarathon bei mir und ich bin dann erst wieder ansprechbar, wenn die in meinem Hafen stehen! Aktuell bossel ich gerade daheim in Paint rum und kreiere diverse WW2-Upgrades für WW1-Schiffe. Hab gestern mal die Bayern-Klasse abgeschlossen- meine Fresse sieht die sexy aus mit Atlantik-Steven. Ich glaube eh, dass jedes Schiff optische eine Bereicherung ist, sobald der Atlantik-Steven dranmodeliert wird Heute gehe ich mal an die Mackensen und schaue, was man daraus bauen kann. Kann mich derzeit noch nicht zwischen dem Röhrenturm (ähnl. Scharnhorst und Bismarck) und dem Graf Spee/Scheer-Turm entscheiden. Was ich aber bei der Bayern festgestellt habe- es gibt einfach Sachen, die sind technisch nicht/schwer möglich umzusetzen- nehmen wir einfach mal das Flugzeugkatapult. Also auf den Aufbauten ist definitiv kein Platz (da fehlen gefühlt eh 50 Meter Länge bei der Bayern), auf Turm Ceasar geht das wieder zu Lasten der Flak und am Heck passt das wieder nicht zur deutschen Auffassung, dass die Hecktürme auch über Heck feuern können sollen. Außerdem fehlt der Platz für einen Hangar, so dass man das gleiche Problem hätte, wie es bei der Graf Spee der Fall war- die Arado war Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert und das Teil war noch vor La Plata ziemlich zerschlissen (Riss im Motorblock, Schwimmer leck geschlagen)- was ja aber ingame ignoriert werden könnte. Außerdem ist wenig Platz für Beiboote, da man auf dem Wetterdeck keinen Platz hat, damit man die Kasemattgeschütze nicht beeinträchtigt und auf dem Kasemattdeck muss die schwere Flak hin. Außerdem hat man das Problem zweier Schornsteine, die ich zwar kombiniert habe (ähnlich Nagato) und mit einer Flakplattform versehen, aber man braucht noch Platz für die Heck-Feuerleitung und den Mast. Ist echt schwer das alles unter einen Hut zu bekommen, aber ich denke, ich habe es noch irgendwie arrangiert bekommen, ohne a) ein völlig neues Schiff zu entwerfen und b) mich an die Historie zu halten. Wenn ich daheim bin, klopf ich das Teil mal ins Forum
  11. Dann hättste aber auch durch Munster fahren können- liegt ja nicht so weit weg von der Autobahn- einfach um ein Bissel Angst zu machen
  12. Aufpassen- der Heidepark ist auch in der Nähe- wenn se das lesen, bist du der Gearschte
  13. Walther_K_Nehring

    Deutsche Schiffe

    Also das große Problem (für den gegner) sehe ich bei der starken panzerung jetzt auch nicht. Eher so wie es oben angemerkt wurde, als Nachteil für die Zeppelin! Ich kann eine Bogue mit der Nagato zitadellen, weil sie ein fettbäuchiges Schwein ist, das genug Panzerung aufweist den Zünder zu aktivieren und eben raumgreifend genug ist, dass die Granate im Schiff bleibt. Die Graf Zeppelin ist jetzt gefühlt etwas schlanker und dafür besser gepanzert- sprich sie spricht sagenhaft gut auf AP-Munition ab 203mm an. Die Seeziel-15er würde ich balancetechnisch einfach unter den Tisch fallen lassen, weil sie maximal defensiv gegen zu aggressive DDs einsetzbar sind. Außerdem ist anzunehmen, dass diese mit AP schießen und dann eh nur einen begrenzten Nutzen gegen Gegnerschiffe kleiner und größer leichte Kreuzer haben (DDs Überpen, CAs + BBs keine oder partielle Pen). Ansonsten wäre das ein Punkt, der die deutschen Träger von den Amis und den Japanern abheben könnte: -kleine Luftgruppe mit guten Jägern (die ME 109 schon früh als Standardjäger, dann über ME 155, zu FW 190D9 und D13), mäßigen Stukas (die Dinger waren ab 1940 im Westen obsolet, weil ohne Begleitschutz kaum einsetzbar/ einsetzbare Muster: Hs123, Ju 87T, Ju 87E, Ju 187/287, Do 335 B3 als Marineversion) und schlechteren Torpedobombern (der Fiseler ist langsam-vglb. zur Swordfish, die Stuka würde nicht grundlegend schneller werden/ einsetzbare Muster: Fi 167, Ju 87, FW 190 A8 und F8 in Marineversionen) -guter Geschwindigkeit, bei schlechtem Drehverhalten (ähnlich zur Tirpitz) -Sekundärarty mit guter Reichweite (5Km Grundreichweite schon ab Tier 4, steigert sich bis ins Hightier auf 7-8Km, ähnlich der Izumo/Yamato), die standardmäßig beide Kaliber HE schießen und gegen DDs voll wirkt (ab Tier 9 würde ich dann sogar auf 12,8cm DP-Geschütze wechseln); evtl. die Tarnwerte etwa auf Höhe der Japaner, um sie etwas weiter "vorne" spielen zu können und den Einssatz der MA zu ermöglichen -die Panzerung schütz gegen DD- und CL-AP, gegen CA und BB stinkt man ab.
  14. Walther_K_Nehring

    Sehr geehrter Herr Wargaming

    Mr and Mrs Wargaming, Y U NO DENYING FAILDIVISIONS???
  15. Oh, mein aufrichtiges Beileid Kriselem. Trotzdem guten Morgen Allerseits
  16. DAS KENN ICH!!!! Bin mal in der NMex damals in der CBT gegen 2 Kitakamis in Division ran- da kam hinter dem ersten Teppich noch ein Zweiter in 4 Km Abstand 2x 40 Torps. Da sind die da gezeigten 53 doch Gelächter. Ihr wisst halt nicht wo die Eisernen Kreuze wachsen
  17. Walther_K_Nehring

    Erfahrungswerte Tirpitz

    @ Kerindor Beobachte mal alle Richtungen, bevor du deine Türme drehst. Türme fallen i.d.R. erst dann aus, wenn sie von oben (Steilfeuer) oder seitlich/hinten getroffen werden. Da die Tirpitztürme schnell drehen, richtet man meistens eine Doppelgruppe auf den Gegner aus und der Rest braucht noch eine Weile und ist dann exponiert. Versuche Gegnerfeuer immer auf die Stirnseite deiner Türme zu kriegen und du bist davor sicher
  18. Walther_K_Nehring

    Michail Kutusow - T8 Premiumkreuzer

    Aber ich bitte dich- das Flakpaket ist nur mit AFT auch schon gut genug, bzw. ohne AFT, dafür mit manueller Flak auf kürzere Reichweite. Und die Brandwahrscheinlichkeit ist ohne Demolisher auch schon happig.
  19. Walther_K_Nehring

    Michail Kutusow - T8 Premiumkreuzer

    Sie ist nicht OP, sowas behaupte ich von so gut wie keinem Schiff. Sie ist nur die eierlegende Wollmilchsau. Und aus Mangel an geeigneten Kontern, bzw. gegen die Konter die einem zur Verfügung stehen wehrt sie sich eben auch ziemlich heftig, ist sie halt bockstark. CV haben kaum eine Chance- selbst eine Shokaku, die mit 5er Skill All-In geht, verliert ziemlich sicher 3-4 Staffeln. Wenn es der MK-captain richtig macht, dann fokussiert er nur das was Schaden macht und lässt die Jäger durch. BBs treffen auf 20Km+ wenig, darunter gibts Gegenfeuer mit Brand, im Infight gibts Torps obendrauf. Die MK ist zwar raus, aber das BBs hat derbe Schaden genommen- durch 15cm-Geschütze! Dass ich nicht lache! CAs- nunja, ich muss nicht weiter ausholen. Was einem BB schon das Match versaut, ruiniert das dem CA schon doppelt und dreifach. DDs- bei der Anzahl an Fliegern in Teamgefechten, daueroffen und dann kommt die DPS der MK voll zum Tragen + die 100% Brandwahrscheinlichkeit. Jippie. Ich denke, es würde einfach reichen, wenn man der MK ruhig 300-500 mehr HE-Schaden geben würde, dafür die Brandwahrscheinlichkeit auf ein realistisches 15cm-er-Maß anpassen würde. Dann hat sie immer noch eine gute, sogar bessere HE-DPS und eine starke Flak, aber zündet nicht alles mit der ersten Salve an.
  20. Walther_K_Nehring

    Matchmaking Logik

    OK, das erklärt es dann- vorrangig Imperator und auch schon mit der Arkansas auf New Dawn, da war aber auch ein Imp in der Division. Ist aber auch egal, ich nehms wie es kommt- gibt einfach mehr HP zu schnupfen
  21. Walther_K_Nehring

    Torpedos aus dem nichts?

    Schön. Wieder was gelernt. Sehr auffällig, dass es sogar einem Weekendtester sofort aufgefallen ist.
  22. Walther_K_Nehring

    Matchmaking Logik

    Das halte ich für ein Gerücht! Egal ob alleine, zu zweit oder zu dritt, ich habe mich schon oft mit Fusos und New Mexen rumprügeln müssen (von Independence und Ryujo ganz zu schweigen, bei der exorbitant guten Flak), egal ob 5k, 10k oder 25k Spieler!
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