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Walther_K_Nehring

Weekend Tester
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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Doppel-Wochenende: Bei jedem Sieg! - NICHT

    @ Vaderan Nein, der erste Sieg hat 1,5 fach und dann nochmal doppelt (über das Special) gebracht. Jeder weitere Sieg dann "nur" noch doppelt. Und eben die Credits doppelt. @ Pasch Komm, mit dir trifft es doch keinen Armen. @ Sehales/WG Schönes Ding. Da fängt die Woche gleich gut an. Mir geht es ähnlich wie einigen Vorpostern- Samstag gesuchtet und die NC gekauft. Gestern ein paar sporadische Runden, weil die Weekendwarriors wieder zu stronk waren, mit dem Hintergedanken, machste heute eben den Rest was fehlt (also NC + Amagi-Module) und jetzt ist es Essig damit. Und ich bin erhlich, ich schau bei solchen Sachen nicht mehr in die Ingame-Events oder Herausforderungen, wenn es auf der deutschen HP steht. Und ich könnte es ja nachvollziehen, wenn es wirklich um Übersetzungen gehen würde, aber hier sind es stupide Zahlen, die man einfach abtippen kann und notfalls halt eben ändern, wenn Änderungen vorliegen. Wenn ihr die Zeit nicht dazu habt, das zu ändern, dann lasst übers Wochenende die Änderungen einfach bleiben! Im Gesamten ist es halt wirklich ärgerlich, weil vor ner Woche geht ein Abend für die ARP-Aufträge durch die Lags flöten und jetzt auch noch ein Tag mit nem zugegeben fetten Special, für diejenigen, die nicht noch auf X Seiten nach korrekten Infos suchen. Schade eigentlich, weil Letzteres sind eigentlich Kinkerlitzchen, die man recht einfach vermeiden kann.
  2. Das Tolle ist, ich hab nicht mal Internetz- ich sitze gerade daheim, um ein wenig auf dem Laufenden zu bleiben.
  3. Mahlzeit Mädels Ich kann euch sagen- wenn die EDV eines Kleinunternehmens abkackt, dann fühlt man sich direkt in die Steinzeit zurückversetzt Ich kann nicht mal eine Telefonnummer rauskramen, wenn ich einen Kunden anrufen will
  4. Walther_K_Nehring

    Update 0.5.5

    Der 19 Punkte-Captain ist auch nix?
  5. Walther_K_Nehring

    Friedrich der Große

    Ja, 3 Wellen und 2 Ruder. Wie komme ich auf 3 Ruder?
  6. Der Dunkeldings ist da Mahlzeit übrigens Allerseits
  7. Walther_K_Nehring

    Update 0.5.5

    Prima, ich muss noch ARP-Aufträge fahren! Wenn die das verkacken, kriech ich Haltz!
  8. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Und ich vermute mal, dass der nicht allzu aufwändig zu bauen war. Zumindest macht er einen technisch überschaubaren Eindruck auf mich.
  9. Walther_K_Nehring

    Großer Kurfürst

    Da liebe ich dann einfach die Experimental-Archäologie- wir bauen eine alte kruppsche Eisenhütte wieder auf, fördern eigenes Erz, verhütten das in Deutschland nach althergebrachter Art zu Kaisers Zeiten, basteln daraus eine 30,5cm L/50 und machen Beschusstests. Oder wir basteln kruppschen Nickelstahl und beschießen den dann und schauen, wie spröde, rissig oder widerstandfähig er dann ist. In beiden Fällen hätten wir ein Modell, dass sich dem Tatsächlichen relativ stark annähert.
  10. Walther_K_Nehring

    Friedrich der Große

    Mit dem Unterschied, dass die QEs wahrscheinlich nicht den Hauch einer Chance hätten auch nur einen Treffer zu landen, sofern die Bismarck rechtzeitig abdreht, bei Erkennen der Gefahr. Aber das ist ein anderes Thema. Was den ersten Punkt betrifft, so ist das sicherlich ein nachvollziehbarer Ansatzpunkt, gerade aus Sicht der deutschen Marineführung (zahlenmäßige Unterlegenheit, eigene Schiffe sind sicherlich Treffern ausgesetzt, etc.). Aber wenn ich das im Kopf habe, dann muss ich es richtig machen und darf dann nicht rumknausern! Und gerade im Bereich "Notlaufeigeneschaften" (Steuerung über Fahrstufen in einem akzeptablen Geschwindigkeitsbereich; Panzerung der Ruderanlage, Redundanz der Ruderanlage) war die Bismarck halt eben kein guter Entwurf. Man nehme einfach mal eine Yamato, die um Welten größer und schwerer ist, die über ihr Hilfsruder einen engeren Wendekreis hatte als die Bismarck! Und eben dieses Ruder kann auch, wenn auch nur eingeschränkt, eine Steuerung dieses schweren Brockens gewährleisten. Dazu besaß die Yamato die Möglichkeit mit 4 Schäften zu steuern. Die Bismarck verliert zur Steuerung über die Schrauben bereits den Mittelschaft und dann drosselt man die Maschinen ja zusätzlich nochmal, was die Geschwindigkeit rapide herabsetzt (9 Knoten ist halt lächerlich). Dann kommt zusätzlich dazu, dass mit einem Lufttorpedo die ganze Ruderanlage ausfällt bei der Bismarck (bei 3 Rudern!), während bei der Yamato beide Ruder klar voneinander getrennt sind. Das sind so grundsätzliche Konzepte, die ich eben nicht nachvollziehen kann, die einfach versäumt wurden umzusetzen. Um was es mir einfach geht, ist diese Legendenbildung um die Bismarck und dass sie als das gefährlichste Schiff Europas hingestellt wird (was ähnlich wie beim Tiger von den Alliierten ja auch so gemacht wurde- Mantelmann wird mir hier sicherlich Recht geben). Die Bismarck war nicht schlecht und auch sicherlich kein Fallobst und eine ernstzunehmende Gefahr. Aber sie war sicherlich im 1 gg 1 einer Nelson oder KGV nicht haushoch überlegen, was ja gerne im Volksmund angenommen wird. Sie war nicht unbesiegbar und unschlagbar gepanzert, weil dazu hätte sie kämpfend untergehen müssen und nicht dann noch 20-30 Minuten gegnerischem Feuer ausgesetzt umhertreiben, wie sie es letztendlich tat. Und eben ein guter Entwurf wäre es gewesen, wenn sie den Torpedoangriff der Swordfishes erfolgreich abgewehrt hätte, bzw. wenn sie schon getroffen wird, auch empfindlich im Bereich des Ruders, dann immer noch bei 50% Maxfahrt steuerbar Richtung Heimathafen (Brest) hätte ablaufen können, um dann irgendwann in den Schutz der eigenen Luftwaffe zu kommen.
  11. Walther_K_Nehring

    Friedrich der Große

    Über den Gürtel mit Böschung reden wir hier auch nicht! Es geht um das Zitadellendach (Hauptpanzerdeck), das eben sehr tief liegt (auf Konstruktionswasserlinie). An sich ist der Ansatz mit dem Kreppierdeck richtig, aber das Panzerdeck muss alles wichtigen Teile wie Kommunikation, Feuerleitung, Treibstoffzufuhr und deren Nebensysteme halt auch beinhalten! Zu Hood/PoW gegen Bismarck/PE- komisch, dass man mit Bordmitteln nicht in der Lage war den einen der drei Treffer in einen Brennstofftank nicht abdichten zu können und noch zu versuchen den Brennstoff zu retten (längere Einsatzreichweite)- war nach dem Durchmarsch durch die Dänemarkstraße dann nicht der sofortige Rückmarsch nach Brest befohlen worden, weil die Spritreserven nicht ausreichten (zurück nach Norwegen ging nicht, wegen der zweiten Taskforce, die den Rückweg abgeschnitten hatte)? Der Treffer hat zwar keinen nenneswerten Schaden hervorgerufen, was die Kampfkraft der Bismarck betrifft, aber sie hat eine Entscheidung hervorgerufen, die sie in die Arme der Gegner getrieben hat und ihren Untergang eingeleitet! Dann nehmen wir den Endkampf der Bismarck- bereits mit den ersten deckenden Treffern der Briten fiel auf der Bismarck die Kommunikation aus, weil die Kommunikationssysteme (bzw. die Kabel) außerhalb der Hauptpanzerung verliefen, eben in jenem Bereich, den ich als nicht ausreichend geschützt erachte. Dazu wurde die Feuerleitung durch beschädigte Entfernungsmesser beeinträchtigt und ohne funktionierende Kommunikation an Bord fällt dann nach und nach das Feuer aus. Nach ca. 20 Minuten wurde die Heckfeuerleitung getroffen und ab da war es dann eigentlich passiert. Alles was danach passierte war eine reine Zielübung der Briten! Ich will nicht sagen, dass die Bismarck eine Chance gehabt hätte, dazu war die Übermacht einfach zu erdrückend, aber evtl. noch 1-2 schwere Treffer landen wäre drin gewesen, evtl. sogar einen fatalen Treffer auf einem der britischen Schlachtschiffe, um sie schwer zu beschädigen, oder mit Glück sogar kampfunfähig zu machen, damit diese der Royal Navy für die nahe Zukunft fehlen. So hatte man absolut keine Chance, u.A. wegen einem Panzerungsschema, das einfach antiquiert war, das man aber mit wenigen Änderung viel effektiver hätte gestalten können. Und was das Sekundärliteraturgequatsche anbelangt- das ist genau das Gequatsche, welches behauptet, dass die Bismarck sich selbst versenkt hat, was man stark bezweifeln darf! Einfach mal logisch betrachtet- ranghöchster Offizier war zum Zeitpunkt der Entscheidung der Artillerieoffizier im Heckstand, dieser hätte ohne funktionierene Bordkommunikation einen Befehl 100-150 Meter weiter ins Schiffsinnere übermitteln müssen, durch einen Bereich der brannte und ständig unter Gegnerfeuer stand, damit die Leute im Innern des Schiffes den Befehl zum Öffnen der Seeventiele erhalten. Ich halte das ebenso für eine Mär, wie die Mär, dass ein Treffer der Prinz Eugen die Hood versenkt haben soll. Das ist dummes Gequatsche und Legendenbildung von etwas, was es garnicht gegeben haben soll. Mit dem Endkampf der Scharnhorst habe ich mich noch nicht so im Detail befasst, außer dass sie eben recht schnell einen Maschinenschaden erlitten haben soll und mehrmals an Geschwindigkeit eingebüßt hatte. Und eben, dass es ähnlich wie bei der Bismarck zu einem regelrechten Feuersturm auf den Aufbauten gekommen ist, der ein Führen des Schiffes außerhalb der Zitadelle unmöglich machte- was aber halt einfach nur so machbar ist. Was ich bislang gelesen hatte, war ein Torpedofächer dann der Untergangsgrund der Scharnhorst. Wie gesagt, hierzu fehlt mir aber noch ein breiteres Spektrum an Literatur.
  12. Walther_K_Nehring

    Frage zu 15-20km Torpedos

    Das war eigentlich in der Beta schon der Konsenz bei den Minekaze-Torpedos: Lieber die 7Km 67Kn Torpedos nehmen, als die 10Km 57Kn, weil diese kaum Zeit zur Reaktion lassen und man damit besser trifft. Von hinten Torpedos spammen macht kaum Sinn. Und ich würde grundsätzlich immer den schnellsten Torpedo nehmen, mit dem man unsichtbar dropen kann. Gerade wenn man dann noch ein Bisschen mit Hindernissen arbeitet und auf Flieger achtet, kann man seine Trefferrate erhöhen. Und grundsätzlich sollte man immer mit dem engen Fächer arbeiten. Wie oft kriege ich in der Amagi Shimafächer ab (und einige werden wissen, wie lahm das Teil dreht), wo ich auf kurze Entfernung (vlt. 8-9Km) bereits ohne viel Wirbel durch den Fächer durchswitchen kann. Und das absolut Wichtigste auf japanischen DDs ist überleben! Je länger man im Gefecht bleibt, desto massiv größer werden die Chancen die Big Hits zu landen. Sobald sich die Karte etwas lichtet und es Räume gibt, kann man sich freier bewegen, die eigenen Torps werden später gesichtet und es geht mehr rein. Ich glaube wenn es eine Klasse gibt, mit der man ein Spiel noch alleine reißen kann, dann japanische DDs- man ist relativ unsichtbar, ziemlich schnell und kann schnell von A nach B kommen und die Torps hauen derbe rein.
  13. Walther_K_Nehring

    Glaskugeldiskussion zu deutschen Schlachtschiffen

    Die beziehen sich wahrscheinlich eher auf die WW1-Schiffe, die ein wenig Probleme mit ihren U-Torpedorohren hatten und diese gerne dazu neigten Wasser in die Torpedoräume eindringen zu lassen, wenn anschließende Sektionen beschädigt wurden (u.A. durch Torpedotreffer). Bei späteren Entwürfen (GK 10-Entwürfe, schnelle Schlachtschiffentwürfe) wurde darauf bereits verzichtet und selbst beim L20a-Zwilling wurde mit Decksätzen rumexperimentiert. Generell bin ich gespannt, wie der Deutsche Gesamtbaum irgendwann mal ausschauen soll. Derzeit brenne ich zwar auch auf die deutschen BBs, aber mir ist es eigentlich Latte, wann genau sie kommen, Hauptsache, da ist eine klare Struktur drin (schwere BBs und Schlachtkreuzer bitte getrennt). Auf einen Mischbaum habe ich eigentlich keinen Bock.
  14. Walther_K_Nehring

    Frust Therapie

    War ja klar
  15. Geil, jetzt hab ich das nächste Gesprächsthema für die nächste Party gefunden
  16. Walther_K_Nehring

    Was habt ihr heute geschafft?

    Da muss ich mal ein kleines Veto einwerfen- 4 davon waren gewollt! Die ersten beiden Zitas waren auf eine querfahrende Fuso auf ca. 17,5Km- da sage ich mal kann man nicht mehr als treffen. Wer da von "auf Zita zielen spricht" der lügt oder spielt in einer eigenen Liga (die habe ich aber noch nicht getroffen, außer Pape vtl. bezogen auf CV). Die anderen 4 Zitas waren auf eine Yorck (1 Zita-Finish, davor eine Überpen), eine Myoko (2 Zitas) und eine Königsberg (3 Pen, 1 Zita)- alle 3 zeigten Breitseite und ich konnte jeweils nur in Halbsalven schießen (2x2, weil die Hecktürme in einer Situation ausgebremst waren). Die Myoko war ein vernichtender Schlag, die Yorck ein Finish mit 10k Restlife und die Königsberg war irgendwo bei 15k oder so. Die Kampfentfernung war bei allen 3 relativ gleich (~11Km) und die Kills kamen innerhalb einer knappen Minute. Das Gefecht hatte einfach gepasst- hatte was von Berserkermodus Und klar will ich die Zitas in dem Moment, aber ich treffe sie komischerweise auch. Also ich würde behaupten, ich habe bei querfahrenden Kreuzern unter 15Km eine 70-80%ige Chance auch mindestens 1 Zita zu schießen, die Tirpitz mal ausgenommen, die spackt immer mal wieder etwas rum (dafür stimmt es dann wieder auf Entfernung, gerade ab 7er CAs).
  17. Walther_K_Nehring

    Glaskugeldiskussion zu deutschen Schlachtschiffen

    Sorry für den Doppelpost, aber dazu muss ich was sagen. Itzmir, das ist einfach falsch. Weder Scharnhorst noch Bismarcks waren in Sachen Panzerungslayout und Bewaffnung moderne Entwürfe (beide basierten eher auf WW1-Entwürfen). Beide Panzerungsschemen wießen eklatante Schwächen auf (ich will nicht sagen, dass das All or Nothing-Prinzip das bedeutend Bessere ist, aber wenn ich alles panzern will, dann richtig!). Beide Entwürfe hatten ein niedrig liegendes Panzerdeck etwa auf Höhe der Konstruktionswasserlinie, sprich schwere Granaten brechen durch das Kreppierdeck durch und detonieren im Innern des Schiffes auf dem Panzerdeck, was zu starken Sekundärschäden führt. Diese Sekundärschäden versenken zwar ein Schiff nicht, aber die Masse derer macht den Feuerkampf unmöglich und irgendwann wird man zusammengeschossen (siehe Scharnhorst und Bismarck) und durch Torpedos versenkt. Oder anders gefragt- was nützt einem eine schwimmende, kampfunfähige Zitadelle? Und die Hood war nicht schlecht gepanzert, auch nicht für die 40er Jahre! Sie hatte einen winzigen schwachen Bereich (ab einem bestimmten Kaliber) im Übergang von Vertikal- zu Horizontalpanzerung im Bereich der Magazine, der bekannt war und im Frontbereich bereits ausgebessert war und im Heckbereich bei der nächsten Werftliegezeit auch in Angriff genommen werden sollte (dieser Werftaufenthalt wurde aber mehrfach verschoben, weil man die Hood im Einsatz brauchte). Ich bin mit vielen englischen Marinefreaks in Kontakt und viele davon behaupten, dass das eingeschlagene Manöver (Eindrehen der Hood auf die Bismarck, aus dem Crossing the T kommend) erst diesen Schwachpunkt "öffnete". Weiterhin im Crossing the T bleibend und die Hood wäre jetzt wahrscheinlich Museumsschiff und die Eugen und Bismarck wären abgelaufen oder sogar beide versenkt worden. Man geht mehrstimmig von einem Glückstreffer der Bismarck aus.
  18. Walther_K_Nehring

    Glaskugeldiskussion zu deutschen Schlachtschiffen

    Du hast doch sicherlich eine Sonderarbeitsplatzverlassungserlaubniss- also fahr heim und rück die Daten raus
  19. Walther_K_Nehring

    Fazit nach 67 Ranger Matches

  20. Walther_K_Nehring

    Ohne Worte(MM)

    Nunja, 10:25h ist unter der Woche auch nicht gerade spät für ein gescheites MM. Ab 10k Spieler wird es eigentlich interessant, dass man mit 10ern gescheite Matches zusammenkriegt. Im letzten Urlaub hab ich mit Atago und Tirpitz auch gemeint "Morgenstund hat Gold im Mund" und bin ein paar Male auf die Schnauze gefallen, vor allem weil ein paar Gehirnamputierte Deppenteams gebildet haben und der MM dann komplett aussetzte (12 gegen 10 und das 12er Team mit mehr DDs im Herrschaftsmodus macht echt Laune!).
  21. Walther_K_Nehring

    Ohne Worte(MM)

    @ Cardinal Die Hakuryu
  22. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Würde ich ja gerne, ich kam aber nicht auf das englische Wiki drauf, because Shananigans mit dem Server hier Und die Bachstelze ist auch eher mit einem Gyrokopter zu vergleichen und wurde meines Wissens auch via einem Kabel und gedrosseltem Hauptrotor eingezogen und wurde sonst gezogen und hob bei einer bestimmten Geschwindigkeit von alleine ab. Der Kolibri wäre aber sicherlich eine Sache für Großkampfschiffe geworden. Den einzigen Nachteil sehe ich im Aktionsradius um das Schiff und der Geschwindigkeit, mit der ferner gelegene Gegner erspäht werden können. Die Arado mit ihren 300-Nochwas Sachen hat halt schneller eine Entfernung X zurückgelegt, wie ein Kolibri. Dafür ist der Kolibri schneller auf Höhe und kann notfalls das Feuer der Hauptbatterie korrigieren. Und gerade der Einsatz der Graf Spee hat gezeigt, dass Bordflugzeuge sehr anfällig sind. Die Bord-Arado wurde mehrere Male geflickt, damit sie überhaupt aufsteigen konnte (Motorschaden und auch mehrere Schwimmerschäden). Die Belastung einer Wasserung ist halt dann doch etwas stärker als eine Landung auf einem Feldflugplatz oder einer Betonpiste. Und rein aus logischer Sicht, spricht alleine der Platzbedarf schon für den Kolibri, da man einen leichteren Kran benötigt und einen kleineren Hangar verwenden könnte oder sogar mehr Hubschrauber mitnehmen kann, falls man Ersatz benötigt. Aber gehen wir vom kleineren Hangar aus, dann braucht man weniger Platz auf dem Deck, also auch weniger Deckoberfläche und man kann das Schiff schon wieder anders, evtl. kleiner gestalten. Jetzt haben wir vielleicht noch eine Mehrzweckbatterie zusätzlich und wir sparen Gewicht für Bewaffnung, Munition und Größe ein, das man wiederum in die Panzerung stecken kann. Wie man aus Schlachtschiffen mit begrenzten Mitteln ein Optimum rausholen kann, das hatten die deutschen Schiffsbauingenieure der 30er Jahre einfach nicht drauf! Wo die Deutschland-Klasse ein voller Erfolg war und international Aufsehen erregte, waren die Scharnhorsts und Bismarcks an sich schöne Schiffe, aber in ihre Konzeption und vor allem Panzerung Antiquitäten und nicht auf der Höhe der Zeit. Das Gewicht, das man für eine Mehrzweckbatterie auf der Bismarck hätte einsparen können, hätte man wiederum für den Schutz des Antriebes und des Ruders verwenden können und ein billiger Swordfishtorpedo hätte nicht ihren Untergang besiegelt.
  23. Walther_K_Nehring

    [BB] Let´s talk about Heavy Metal- der Nehringsche Schlachtschiffguide

    Vollsalve oder Einzelfeuer- das ist wie die Frage was zuerst da war- das Ei oder das Huhn. Belegen kann man es sicherlich nicht, was genauer ist. Ich persönlich schieße zu 99% auf lange Reichweite mit Einzelfeuer und mache zwischen den Schüssen kleinste Korrekturen (z.Bsp. wenn ein Gegner in einer kurve ist, bzw. aus einer Kurve rausbeschleunigt- bei Kreuzern hagelt das sehr wahrscheinlich Zitadellen). Vollsalven schieße ich, wenn ich dran denke, eher im Nahkampf. Da es bei mir aber sehr häufig vorkommt, dass ich bei 4 Türmen (2 hinten 2 vorne) sehr oft in Gruppen schieße (durch ein Wendemanöver z.Bsp. eine Verzögerung für die Hecktürme vorliegt), bin ich dann häufig wieder Einzelschuss oder zumindest Halbsalven (ich hab gestern einen Screenshot gepostet mit 6 Kills in der Colorado- da waren es 3 Kills in knapp 60 Sekunden, wobei 2 Kills stark doppelschlaverdächtig waren- einfach weil bei jeder Halbsalve Kreuzer mir ihre Seite gezeigt haben^^). Mit Spambewaffnung (15er oder bei der Des Moines später) schieße ich sehr häufig Vollsalven. Selbst bei 8" (New Orleans, Atago, Aoba) schieße ich immer mal wieder mit Vollsalven. DDs sowieso.
  24. Ja, super sowas. Da beginnt die Woche gleich richtig vollentspannt
  25. Walther_K_Nehring

    Deutscher BB Tech-Tree

    Außerdem wurden vereinzelt Beobachtungshubschrauber ("Bachstelze") auf U-Booten getestet. Die hatten dafür spezielle "Hangarbehälter", die zur Aufnahme der Hubschrauber bestimmt waren. edit: Klicken für Quelle
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