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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wenn du die alle achteraus ausrichtest, dann kannst du das Ding damit auch antreiben
  2. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    sehr löblich Rémy Martin XO Excellence bitte schön
  3. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Ich glaube unser Wilhelm wird auf seine alten Tage hin nochmal sehr geschäftig am Zeichenbrett- es braucht mehr Rauchwaren und Cognac auf der Hohenzollern III
  4. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Aber nicht die ganz Großen- die ähneln sich alle in der Bauzeit. Bei den "Kleinen" (also HA unter 13,5") habe ich erst garnicht geguckt. edit: Die ersten Abercrombies mit 14" waren tatsächlich etwas schneller gebaut.
  5. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Nur mal ein paar additional background informations: Bauzeit der Roberts-Monitore von Kiellegung bis Fertigstellung 18 Monate. (6 Monate hätte mich auch überrascht- in 6 Monaten werden nicht mal DDs gebaut!- mal die US-Fließbandprodfuktion außer Acht gelassen) HMS Abercrombie wurde 1945 vom Mittelmeer bis nach den Seychellen verlegt und kehrte dort um, weil der Krieg gegen Japan zu Ende ging. Die wäre bis Singapore getuckert! Also ganz so einfach wie es dargestellt ist, ist die Sache nicht. Wir reden immerhin von einem 100m Schlappen von knapp 8000ts Standardverdrängung und einer relativ speziellen Bewaffnung für die Schiffsgröße. Da muss ein Kreuzerhelgen her, damit wir den bauen können, auch wenn der von der Länge nicht benötigt würde.
  6. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Klingt noch vernünftiger. Deutschland, Baltikum, Ukraine, Ungarn gehen mit. Es besteht aber noch eine Nachfrage seitens des Deutschen Reiches und der Ukraine- soll man eine Maximaltonnage vereinbahren? Ein so erschwinglicher, dann doch kampfkräftiger Schiffstyp, könnte ein neues Armsrace des kleinen Mannes bedeuten! Die Ukraine hätte auf jeden Fall gerne einen Ergänzungsartikel für das Potsdamer Vertragswerk betreffend das Schwarze Meer. Wünschenswert wäre, wenn sich die Türkei dem im Nachhinein noch anschließen würde.
  7. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Als Deutschland- das was Frankreich sagt Als Ukraine- das was Deutschland sagt und Frankreich meint- reiben uns aber bereits die Hände Als Ungarn- kostenspieliger Firlefanz. Wir haben istrische und dalmatische Inseln- die können nicht versenkt werden. Aber ansonsten sehen wir das was Frankreich sagt, als plausibel an. Beide: Max Kaliber: 38cm Max Speed: 16Kn Max Tonnage: hätte ich eher 7500ts angestrebt- das ist groß genug für 38er Zwillinge und etwas Beifang, so dass man gleichzeitig noch ein Bisschen panzerung bewerkstelligen kann. Wer dann halt nen 38er Drilling will, verzichtet auf Panzerung- wäre ein fairer Kompromiss Bei Verletzungen der Tonnage oder der Geschwindigkeit, zählt die Einheit in die Großkampfschifftonnage.
  8. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Da habe ich das Gleiche angedeutet- es geht über das Kaliber.
  9. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Nunja, sie sind leichter als 11.000ts, aber haben eine Armierung über 21cm. Gerade deshalb gibt es beide Grenzen. Das verhindert auch, dass ich z.Bsp. Deutschland-Klasse CAs spammen kann.
  10. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    OOT: Ähm, zählen Monitore nicht in die Großkampfschifftonnage? Moorhuhnschießen Vor allem ein 38er Drilling ist eine Ansage was den Gasdruck betrifft- nicht dass die flippen nach der ersten Vollsalve Man könnte es aber auch als eine Art Wettstreit ausmachen- wer die meisten Rollen um die eigene Achse schafft gewinnt. Ich entwickle schon mal einen 42er Drilling
  11. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wie muss man den sich vorstellen? Da wo Drillinge in den Barbetten stecken, kommen die 38er rein?
  12. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Da wir jetzt bei den Schlachtkreuzern angelangt sind, hier dann die deutsche Gesamtübersicht: Deutsche Große Kreuzer 1918-1938- das deutsche Aufklärungsgeschwader SMS von der Tann Nach der Skagerrakschlacht kam es bei SMS von der Tann zu einem schleichenden Turbinenschaden, der im Zuge der Reparaturarbeiten nicht entdeckt und behoben werden konnte. Im November kommt es dann zum Zusammenbruch der Turbine und SMS von der Tann geht ins Trockendock, wo die Schäden vermeintlich behoben werden. Einen Monat später bei einer Verlegefahrt bricht besagte Turbine abermals zusammen und SMS von der Tann geht abermals ins Trockendock zu einer geplanten Generalsüberholung der Maschinenanlage. Soweit sollte es aber nicht mehr kommen. Als Reaktion auf die Flottenkonferenz 1920, wird das Schiff zum Flugzeugträger umgebaut und steht dem Aufklärungsgeschwader somit nicht mehr zur Verfügung. SMS Moltke SMS Moltke bleibt bis 1920 Teil des Aufklärungsgeschwaders und bildet zusammen mit SMS Seydlitz und SMS von der Tann zunächst die 2. Gruppe. Die Umgestaltung der Hochseeflotte ab 1920 zwingen das Deutsche Reich seine Großkampfschifftonnage zu reduzieren und so wird SMS Moltke, nach Fertigstellung der Einheiten der Mackensen-Klasse an die Türkei verkauft, wo sie zusammen mit ihrem Schwesternschiff SMS Goeben (die bereits im Großen Krieg an die Türken als Yavuz Sultan Selim gegangen ist), den Kern der neuen Türkischen Marine bilden werden. Die Wahl fiel, trotz des verglichen zu SMS Seydlitz erheblich besseren Zustandes, auf SMS Moltke, da ihre Seeeigenschaften in der Nordsee zu einigen Problemen geführt haben. Da erwies sich bisher die erhöhte Back von SMS Seydlitz als konstruktiv besseres Merkmal. SMS Seydlitz Nach Behebung der schweren Schäden, die sie in der Skagerrakschlacht erlitten hat, ging SMS Seydlitz wieder zum Aufklärungsgeschwader und wurde Führungsschiff der fortan 2. Gruppe zusammen mit SMS von der Tann und SMS Moltke. Während der Umbauarbeiten wurden einige wichtige Verbesserungen eingebracht- zum einen wurden die Torpedonetze demontiert und zum anderen wurden die Geschütztürme auf eine höhere Rohrerhöhung umgebaut. Mit nunmehr 22,5° war eine Schussentfernung von über 21.000m möglich, bei einem durchschnittlichen Nachladeintervall von 20 Sekunden. Sie sollte somit für lange Zeit das Großkampfschiff mit der höchsten Feuerrate in der Deutschen Marine bleiben. 1926 erfährt SMS Seydlitz eine moderate Modernisierung. Hauptaugenmerk wurde auf die Feuerleitung gelegt, sowie Erhöhungen und Umgestaltungen der Schornsteinkappen, um die Rauchbelästigung des Gefechtsmastes zu reduzieren. Ebenso kamen leichte Flagabwehrwaffen an Bord. Die U-Torpedorohre wurden ausgebaut und abgedichtet, die ihr einst fast zum Verhängnis geworden wären. In diesem Zustand blieb sie bis zum 31. Mai 1932, dem Tag ihrer Außerdienststellung. Sie ging danach zu optischen Umbaumaßnahmen erneut ins Trockendoch und erhielt im Großen und Ganzen ihren Zustand wie zur Skagerrakschlacht. In ihrer Dientzeit war sie bei Freund und Feind als das "unsinkbare Schiff" oder als "Eiserner Hund" gefürchtet und geliebt. SMS Derfflinger und SMS Hindenburg Beide Schiffe wurden nach der Skagerrakschlacht repariert und überholt. Beide gaben ihre Torpedonetze von Bord. SMS Derfflinger bekam einen Dreibeinmast nach Vorbild der SMS Hindenburg. Um die Schiffe wieder schnell klar zu bekommen, wurde von weiteren Maßnahmen abgesehen. SMS Derfflinger und SMS Hindenburg bildeten die 1. Gruppe des Aufklärungsgeschwaders, wobei SMS Derfflinger Geschwader- und auch Gruppenflaggschiff war. Mit den Ergebnissen der Flottenkonferenz von 1920 und da man für einen weiteren Zeitraum keine neuen Kampfhandlungen mehr erwartete, kamen beide Schiffe 1920 für eine Überholung der Maschinenanlage und Modernisierung der Feuerleitanlagen und Hauptgeschütze in die Werft. Neue Entfernungsmesser mit 7m Messbasis und eine Rohrerhöhung werteten beide Schiffe stark in Kampfkraft auf- die Kampfentfernung stieg auf über 23.000m. Die Achillesferse in Form der U-Torpedorohre, wurde beseitigt. Noch vor dem Beschluss des Flottenmodernisierungsgesetzes, wurde in der Marineleitung die Forderung nach einerm Komplettumbau beider Schiffe laut. Nicht nur hat man gegenüber allen ausländischen Einheiten, vergleichbaren Typs das kleinste Kaliber, sondern auch eine in der Praxis schlecht einsetzbare Sekundärbewaffnung- die 15cm Mittelartillerie in den Kasematten war bei schwerer See und hohen Fahrstufen kaum zu gebrauchen. Ebenso war man mit der Geschwindigkeit von nicht ganz 28 Knoten und der Reichweite nicht zufrieden für diesen Schiffstyp. Krupp hatte einen überarbeiteten Turm für die Hauptartillerie entwickelt mit integrierten Entfernungsmessern. Darüber wurden neue Geschosse entwickelt, die die Reichweite und Penetrationsleistung etwas erhöhen konnten. Zusammen mit einer weiter gesteigerten Rohrerhöhung auf nunmehr 24°, war nun eine Kampfentfernung von knapp 26.000m möglich. Das gesamte Vorschiff wurde abgenommen und ein Neues angesetzt, das bessere Strömungseigenschaften versprach. Das Kasemattdeck wurde komplett überarbeitet und auf die Breite des Freibords gebracht. Die Panzerungsstärke wurde hier reduziert, so dass eine deutliche Gewichtsersparnis verbucht werden konnte Die Kasematten selbst wurden ausgebaut. Das Wetterdeck wurde neu gestalten und bis auf die Back durchgezogen. Damit ergab sich eine Erhöung des Freibords um die Höhe des ehemaligen Kasemattdecks. Achtern, ab Turm Ceasar, wurde somit ein Decksprung gestaltet. Das eigentliche Hasemattdeck wurde mit einem durchgezogenen 25mm Panzerschott versehen, um die Reduzierung der Freibordpanzerung auszugleichen. Beides verhielt sich in etwa gewichtsneutral. Als Mittelartillerie und gleichzeitig schwere Flak, wurde die 15cm L/45 Flak 18 eingebaut, die auf SMSS Prinzregent Luitpold vielversprechende Ergebnisse erbrachte. Hiervon konnten allerdings nur 4 Geschütze je Seite eingebaut werden. Die zwei Schornsteine wurden zu einem Großen zusammengefasst, was letztendlich dadurch gelang, dass neue rein ölbefeuerte Kessel und neue Marschturbinen eingebaut wurden, die den Platz deutlich reduzierten, da zwei Kessel eingespart werden konnten. Die daduch erzielte Leistungstseigerung, ergaben bei Meilenfahrten eine neue Geschwindigkeit von knapp 31 Knoten für beide Schiffe. Das komplette Brückenhaus wurde umgebaut und mit einem hohen Röhrenmast versehen, der fortan den Hauptentfernungsmesser aufnehmen sollte. Neue Funkanlagen und Maschinenflak rundeten den Umbau ab. Nach Abschluss der Umbauarbeiten, liefen beide Schiffe wieder dem Aufklärungsgeschwader zu und bildeten die 3. Gruppe, zusammen mit SMS Seydlitz bis zumindest 1932. Da sich die 15cm L/45 Flak 18 als nicht zufriedenstellend herausstellte- unter verschärften Manöverbedingungen waren die Geschütze schwierig zu laden und im Einsatz gegen Schleppziele zu langsam in der Feuerrate- wurden zwischenzeitlich die Geschütze gegen das neue 12,7cm L/45 getauscht. Die Lafette blieb dabei die Gleiche. Die Feuerrate konnte somit gesteigert werden, jedoch auf Kosten der Kampfentfernung und der Torpedobootabwehr. Nach Beednigung der Umbauarbeiten an SMS Mackensen und SMS Prinz Eitel Friedrich, wurde 1937 zuerst SMS Derfflinger einer erneuten Modernisierung unterzogen. Hierbei wurde der achtere Mast durch einen Neuen ersetzt, die Mittelartillerie wurde gegen 10,5cm Mehrweckgeschütze in Doppellafetten getauscht und es wurden neue 10,5cm Entfernungsmesser und ein DeTe-Gerät eingerüstet. Kleinere Neuerungen betrafen hauptsächlich die Maschinenflak (eine der neuen Vierlingslafetten der 20mm Flak wurde am Röhrenmast angebracht) und neue Beiboote. SMS Hindernburg befindet sich zum Umbau, nach ähnlichem Schema, 1938 noch in der Werft. SMS Mackensen und SMS Prinz Eitel Friedrich Die ursprünglich mit 4 Einheiten gebaute Mackensen-Klasse wurde nach der Flottenkonferenz von 1920 auf 2 Einheiten halbiert, wobei die ersten beiden Einheiten (ursrpünglich SMS Mackensen und SMS Prinz Eitel Friedrich) als Reparation an Frankreich gingen und dort als Charlemagne und L´Alliance in Dienst gestellt wurden. Diese beiden wurden beim Bau auch priorisiert und die ursprünglichen SMS Graf von Spee und SMS Fürst von Bismarck umbenannt in SMS Mackensen und SMS Prinz Eitel Friedrich. Durch die Bauverzögerung konnten gleich ein paar Neuerugen im Bereich der Feuerleitung und des Antriebes berücksichtigt werden. Eine Fertigstellung mit 38cm Geschützen wurde verworfen, da die 35cm Geschütze bereits gefertigt waren und man, da Frankreich eigene 34cm Geschütze in seine Einheiten einbaute, über die doppelte Anzahl Reserverohre verfügte. SMS Mackensen und SMS Prinz Eitel Friedrich bildeten ab 1922 die 2. Gruppe des Aufklärungsgeschwaders. 1924 gingen beide Schiffe für einen kurzen Aufenthalt in die Werft, um neue schwere Flak (10,5cm) und neue 7m Entfernungsmesser aufzunehmen. Auf Grund einer bewegenden Einsatzhistorie Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre, musste ein geplanter Umbau mehrmals verschoben werden. Von äußerster Dringlichkeit wurde dieser aber, als ihre Konterparts HMS Lion und HMS Princess Royal ab 1932 umgebaut wurden und auf britische 15" Geschütze umgerüstet wurden. Da sich zu dieser Zeit bereits die Planungen der neuen Hannover-Klasse und zweier neuer Flugzeugträger dem Ende neigten und der Werftbelegungsplan keine Umbauarbeiten zuließ, wurden SMS Mackensen und SMS Prinz Eitel Friedrich als letzte Großkampfschiffe der Reichsmarine umgebaut, beginnend ab 1936. Ähnlich anderer Großkampfschiffe wurde das Brückenhaus überarbeitet und auf ein Gefechtsturm geändert mit neuen 10,5m Entfernungsmessern und DeTe-Geräten- Neuerung war hier bei SMS Mackensen der erstmalige Einbau von 2 Geräten unterschiedlicher Bauart (ähnlich FuMO 21 mit 4m und 6m Matratze). Die schwere Flak wurde gegen neue 10,5cm Geschütze getauscht. Die 35cm Hauptartillerie modifiziert und zum Verschuss neuer Geschosse vorbereitet. Neue effizientere Kessel, schufen mehr Platz im Maschinenraum und ermöglichten kleinere Leistungsreserven, so dass die Turbinen für kurze Sprints übersteuert werden konnten und kurzzeitig Leistung für 32 Knoten lieferten. Hierdurch war es auch möglich die beiden Schornsteine zu einem größeren zu vereinen und an Deck ein neues Arrangement der Aufbauten vorzunehmen. Das Erscheinungsbild konnte somit auch an die Einheiten der Gneisenau-Klasse angepasst werden. SMS Gneisenau und SMS Scharnhorst Die drei Einheiten der Ersatz Yorck-Klasse wurden als Letze der neuen Großen kreuzer fertiggestellt. Nachdem die erste Einheit (geplant SMS Yorck) zum Bau als Flugzeugträger SMS Fürst Bismarck vorgesehen wurde, wurden SMS Gneisenau und SMS Scharnhorst an Hand der ursprünglichen Pläne, geringfügig modifiziert fertiggestellt. Diese Modifikationen umfassten den sofortigen Einbau von 7m Entfernungsmessern und einer verbesserten Rohrerhöhung für die Hauptartillerie. Ebenso wurden sofort 10,5cm Flak, an Stelle der 8,8cm Flak verbaut. Wichtig war das Weglassen der U-Torpedorohre und die damit wegbleibenden konstruktiven Schwächungen des Vorschiffes und des seitlichen Unterwasserschiffes. Beide Einheiten bildeten die 1. Gruppe des Aufklärungsgeschwaders, wobei SMS Gneisenau Geschwader- und Gruppenflaggschiff wurde. Nach der Modernisierung der Bayern-Klasse und dem Freiwerden entsprechender Trockendocks, wurde der Umbau, wie im Flottenmodernisierungsgesetz vorgesehen, durchgeführt. Hierzu wurde das Brückenhaus umgebaut und ein Gefechtsturm ergänzt. Die Hauptartillerie auf die neuen Krupp-Türme mit E-Messer modifiziert, als auch die Verschlüsse geändert, zum Verschuss neuer Geschosse. Die 10,5cm Flak wurde getauscht und neue Maschnenflak ergänzt. Eine Überholung der Maschinenanlage ergab keine ersichtlichen Mängel und einen tadellosen Zustand, was nicht zuletzt an den eher spärlichen Einsätzen lag (bis auf diverse Manöver, hatten die beiden Einheiten nur einen scharfen Einsatz bei der Balkan-Krise 1932). Alle Maßnahmen zum Einbau von neuen DeTe-Geräten wurden bereits, wo möglich, vorbereitet. Zusätzliche Stromgeneratoren wurden bereits eingebaut und auch Kabelschächte für elektrische Leitungen unter Splitterschutz gezogen. Das sind die gesamten Arbeiten der letzten 2 Jahre. Hauptsächlich die Modernisierung der Derfflingers und Mackensens sind auf meinem Mist gewachsen und die Ersatz-Yorcks gab es bisher nicht im SB-Maßstab. Sie sind aber schon so geändert, dass sie für Zeichnungen nach historischen Plänen nur wenig taugen- höchstens als Vorlage. Also es müsste weitere Arbeit hinein gesteckt werden, um sie im SB-Forum zu präsentieren (ich habe da aber eh einen Account, weil mir die Anmeldeprozedur da nicht passt). Abschluss waren jetzt gestern auf jeden Fall die beiden Mackensens, die um die Aufbauten der H37 ergänzt wurden- das passt ungefähr auch zeitlich, ohne dass sie zu sher der Hannover-Klasse ähneln. Ich wollte da nicht wieder die Aufbauten recyceln. Was weitere Umbauten betrifft, so will ich die weitere Entwicklung abwarten. Es gibt neue Feuerleitgeräte für die schwere Flak, die in der Lage sind einen Feuerleitrechner einzuspeisen, der die Flaklafetten fernbedienen kann. Ähnliches wird im Bereich der Mittelbereichsflak unternommen. Und natürlich kommen immer mehr Matratzen an Bord- das 4m DeTe-Gerät ist fast schon standard und ist auf den meisten Einheiten bis 1938 eingebaut. Das Nachfolgemodell mit 6m ist vereinzelt im Zulauf. Von der Kampfkraft schätze ich Gneisenau und Scharnhorst auf der Höhe der Zeit ein und beide können es selbst mit Treaty-BBs aufnehmen. Mackensen und Prinz Eitel Friedrich sollten in der Lage sein jeden älteren Schlachtkreuzer zu versenken. Einzig SMS Derfflinger und SMS Hindenburg sind zwei Arbeitspferde, die da eingesetzt werden, wo mit Treaty-Kreuzern zu rechnen ist. Nach der Umrüstung auf 8x2 10,5cm, haben sie mit die schwerste Flakbestückung in der Flotte und würden sich demnach auch als Eskorte für die Träger eignen. Aber selbst gegen die eher dünnhäutigen Schlachtkreuzer (Lion-Klasse, HMS Tiger, Renown-Klasse, Kongo-Klasse, Duna-Klasse) sollten sie noch empfindlich austeilen können, müssten allerdings auch derbe einstecken. Je nach Eskalationsstufe (sagen wir mal eine baldige Kündigung des Flottenvertrages- aus welchen Gründen auch immer) und der Mögichkeit von Vermehrungsbauten, würde ich ein Einheits-Großkampfschiff in 2 Einheiten bauen, das die Derfflingers beerbt- aber das ist Zukunftsmusik. Grobe Attribute habe ich zwar schon im Kopf, aber die muss noch nicht jeder wissen
  13. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiff der H klasse Modell

    Dann wäre ich dafür, dass du mal langsam eine Drehbank, bzw. CNC-Fräse anschaffst!
  14. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    Abachi ist natürlich lieferbar- kommt ja aus Afrika Sorry für den kleinen unqualifizierten Einwurf, aber der Holzmarkt stinkt mich derzeit ziemlich an. Brauchst eine Eiche, oder eins der südamerikanischen/asiatischen Tropenhölzer, kannst du ewig warten, aber die Afrikaner kennen keine Lieferprobleme mit Containern und Schlagquoten. Herrlich! Ich kann mich noch an normale Zeiten erinnern, wo Abachi vorrangig für Pinselstiele vorbehalten war- da mussten wir Bastler und Saunagänger in die Röhre gucken.
  15. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiff der H klasse Modell

    Gibt es da nichts in Alu gedreht? Das sieht einfach unschlagbar aus.
  16. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Ich bin überzeugt, dass viele Zigarren und so manch erlesene Brände an Bord vorzufinden sind- nicht zuletzt ob der engen Freundschaft mit Frankreich und dem damit verbundenen Zugriff auf die besten Hanglagen in der Grande Champagne.
  17. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiff der H klasse Modell

    Das ist der Kaffee´sche Allerheiligenbraten- Dachhase gebacken an Preiselbeeren und Serviettenknödel
  18. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Die Prüfung ging schneller als gedacht^^ Zwischen dem 35er und 38er Turm bestehen mal eben ca. 60cm Differenz im Durchmesser. Das mache ich nicht. Also muss es über neue Geschosse gehen- ich denke eine Verlängerung derselbigen, ballistische Hauben, mehr Rohrerhöhung und neue Sprengstoffe lassen das Schadenspotenzial aufwachsen. Dazu kommt, dass die Dinger schnell geladen werden können und immerhin 8 Rohre zur Verfügung stehen, wo bei den britischen BC nur 6 Rohre zur Verfügung stehen. Das Breitseitengewicht ist zwar immer noch schlechter, aber die RoF holt das irgendwann auf- ab der dritten Salve mit den 35ern ist das schon der Fall. Dazu dann die neue Feuerleitung, verbesserte Schießverfahren und an sich, das besser geschütze Schiff, lassen mich jetzt keine dringende Notwedigkeit sehen, da überstürzt zu handeln. Aber Anfang der 40er müsste dann etwas Neues her. Entwürfe werden eh andauernd erstellt, um Neuerungen im Schiffsbau rein designen zu können.
  19. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    OK, das klingt nach nem Plan, wenn auch brutal aufwändig und definitiv nicht billig. Unterm Strich heißt das, die beiden sind ab Ende 1933 im modernisierten Zustand fertig, wenn jetzt gleich begonnen werden würde. Da deucht mir glatt, dass da bald ein Meldereiter sich von Potsdam nach Bendorf aufmachen wird, mit einer kaiserlichen Depeche, in der um Antwort gebeten wird, ob es machbar ist SMS Mackensen und SMS Prinz Eitel Friedrich in ähnlichem Maße zu modernisieren. Da dann allerdings die Hannover-Klasse und die beiden Immelmänner in den Werften sind, muss das auf die zweite Hälfte der 30er verschoben werden. Ich mach mir mal Gedanken, was da sinnvoll ist. Aber eine deutsche Antwort muss da kommen, da wir jetzt 4 Große Kreuzer mit unterlegenem Kaliber haben. Das ist ja schon fast eine Krise. Ich glaube im Marineamt laufen die Telefone heiß und die Telefonistinnen fordern Lohnausgleich wegen der vielen Überstunden auch am Wochenende. Ein Kreuz ist das als Graf und Marinearchitekt. Tzz. tzz, tzz...
  20. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Das klingt saftig! Aber hast du mal nachgeschaut, ob das vom Barbettendurchmesser geht? ich vermute fast, dass die Türme der 15" etwas größer sind und das ziemlich eng wird. (edit 2: hab grade mal nachgeschaut- das einzige was ich finde, ist der Achsabstand der Geschütze: 13,5" hat 90"/228,6cm; 15" 98"/249cm- schon alleine das ergibt einen größeren Barbettendurchmesser. Die Frage ist, ob du dann größere Ausschnitte schneiden willst auf Kosten der Schiffsverbände- das wird dann unweigerlich kommen. Hätte aber ein schönes britisches G´schmäckle- so wie die "Hidden Flaws" bei Rule the Waves^^) Ansonsten wäre das ein SB-Projekt, das bestimmt Fun machen würde. Das wird dann ein Queen-Elizabeth/Renown-Lion-Hybrid. edit: Am Ende bleiben aber dann alle 4 3x2 15" BCs recht dünnhäutig
  21. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    Macht nen schlanken Fuß die Dame. Ist etwas arg flott Aber sieht echt klasse aus!
  22. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    1:200 ist schon krass! Und ich hatte zur Trumpeter Arizona schon mal ein Aufbauvideo irgendwo gesehen. Was mir da nicht gefällt- zum einen der geteilte Rumpf und dass sie kein Radar hat. Wenn man mal die Orginalbilder der USS Arizona kurz vor dem Angriff auf Pearl Habour anschaut, erkennt man, dass da an den Mastspitzen retouchiert wurde. Das deutet auf ein Radar hin. Ich glaube, wenn sie jemals den Sprung in die WW1-Ära wagen, dann bin ich am Start mit so einem Viech! Ich gehe ja schon seit 2 Jahren mit dem Gedanken schwanger, mir die SMS Seydlitz in 1:350 zuzulegen (von HobbyBoss) und die dann auch, je nach Qualität, optisch aufzupeppen (obligatorisch ein Holzdeck, dann natürlich gedrehte Geschützrohre, ne gescheite Reeling und dann könnte ich mir mit dünnem Kupferdraht auch die Bullaugen überarbeitet vorstellen). Ich hab aber kaum Zeit und vor allem fehlt es mir mittlerweile wieder an Farben. Da der ganze Kram seit fast 5 Jahren (hier krümelt ja noch ein Aufbauthread der 1:700 Revell-Bismarck rum- schaut mal auf das letzte Updatedatum- da hatte ich noch ein Mal später etwas gemacht) im Koffer ruht, dürften die alle eingetrocknet sein. Und dann sind das auch alles Acryllfarben von Citadel von Warhammer. Da muss man immer viel mischen, was nervt. Sprich ich müsste erst mal bei Valejo oder Armypainter gucken, was die in Sachen Hochseeflotte oder Kriegsmarine so anbieten.
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