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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
sofern das oben bei 49.000ts Ö+U-Gesamttonnage bliebe (wovon ich stark ausgehe- so überschlägig), hieße das im Einzelnen: GB + USA 70.000ts D+J 42.000ts F 38.500ts I 24.500ts Da das krumme Zahlen sind in Bezug auf die Teilbarkeit durch 7500ts, klingt der britische Vorschlag fast besser, weil er mit ganzen Einheiten rechnet. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nach reiflicher Überlegung und ein paar Rechenexempeln, sieht Deutschland folgende Option: -Österreich baut seine 4 Monitore fertig, mit einer Reduzierung der Boiler für 12 Knoten und der Reduzierung der Hauptartillerie auf 2 Rohre. Sekundär- und Tertiärartillerie spielen kaum eine Rolle mehr im Kampf zwischen Großkampfschiffen und im Einsatz gegen Küstenziele ist ihre Reichweite eher begrenzt. Zudem verzichten sie, wie angedeutet, auf die 2 kleineren Vermehrungsbauten -Ungarn erhält als Kompensation zwei Monitorkompensationsträger zum Schulungsbetrieb in der zuvor besprochenen Größe. Diese werden einzig und alleine zur Trägerschulung von Jagd- und Aufklärungspiloten eingesetzt. Es werden keine Torpedobomber auf diesen beiden Einheiten stationiert. Davon darf bis zur offiziell anberaumten Flottenkonferenz 1935, maximal eine Einheit außerhalb der Adria operieren. -Gemäß dem Ö-U-Tonnageschlüssel von 1,75 werden alle 6 Einheiten gemäß ihrer Tonnage (nach zuvor genannter Modifikation geschätzt 4x 8500ts + 2x 7500ts = 49000ts) anteilig zu 50% an die Restunterzeichner verteilt (Sinn dahinter ist einfach maximal 140.000ts an "Kompensationsträgern" zu verhindern- das ist eine absurd hohe Tonnage). Somit entstünde, wie der japanische Kollege zurecht angedeutet hat, kein Schiffsklassenmonopol und jede Nation kann Erfahrungen in eine der Wunschklassen sammeln und wir reden von diesen beiden Schiffstypen von nicht-kriegsentscheidenden Technologien, davon sind wir auf lange Sicht überzeugt. Ersatzbauten dürfen erst nach 15 Jahren vorgenommen werden. -diese Lösung wäre gemäß dem Tonnageschlüssel eine Benachteiligung von Italien, Frankreich, Deutschland und Japan. Ich bin sicher, im Sinne einer Einigung, können Frankreich und Italien diese Lösung verschmerzen- wir tun dies zumindest. Wir bitten Japan, im Zuge eines Ausgleiches und um ein Rüsten ins Absurde in diesen Schiffsklassen zu vermeiden, diesem Vorschlag zuzustimmen. -dies träte nicht in Kraft, wenn sich Ungarn und Österreich intern einigen könnten und Ungarn letztendlich auf eine Kompensation verzichten würde. Dann würden die Kompensationsträger als Klasse hinfällig. Gemäß dem Tournus der Nachverhandlungen, würden wir diesen Punkt dann als "bereits verhandelt" in der Flottenkonferenz 1935 mit anführen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und wie soll es jetzt weitergehen? Hat sich jetzt mal jemand Gedanken zur ungarischen Kompensation gemacht? Hier steht immerhin ein Austritt eines der initialen Unterzeichner im Raum. Ungarn war eine der ersten Unterzeichnerstaaten und auch ein Verfechter einer Kaliberbeschränkung für das Mittelmeer, was sich auf internationale Gewässer dann niedergeschlagen hat ("aha! ihr wart das! )! Kaum auszumalen, wenn jetzt überall 16" Schlachtschiffe herumfahren würden! Gyorsan meine Herren! -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Windig -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das war gaaaaaaanz wichtig! Der ungarische Stolz hätte das nicht vertragen können, befürchte ich Wir verstehen die französischen Bedenken in Bezug auf eine neue internationale Rüstungsrunde. Wenn es Frankreich und Italien, als die beiden größten Mittelmeerflotten beruhigen würde, wir hegen keine Absicht am Bau von Monitoren. Aber die ins Spiel gebrachten Kompensationsträger klingen für unsere Zwecke sehr interessant. Wir können und wollen uns eine große Trägerflotte tonnagetechnisch und finanziell auch garnicht leisten. Aber mit zwei überschaubar großen Einheiten, mit denen der Flugbetrieb geschult werden kann und die Überwachungs- und Aufklärungsaufgaben nachgehen könnten, hätten wir ein effizientes Mittel unsere Fertigkeiten im Trägerbau aufrechtzuerhalten, ohne maßgeblichen Einfluss auf etwaige Kampfhandlungen nehmen zu können. Um Kompromissbereitschaft zu signalisieren, würden wir uns damit zu frieden geben, wenn wir die von Österreich verzichteten beiden Einheiten, als Einheiten gemäß dem Reglement zugesprochen bekämen. 2 Kleine Träger wären unsere Wunschoption für einen reibungslosen Schulungsbetrieb der Marineflieger und könnten unsere Warenzufuhr in Krisenzeiten absichern. Für Torpedobomber sind solche Einheiten sicherlich zu klein. In Bezug auf eine weitere Verhandlungsrunde zur Reglementierung von Monitoren, nehmen wir die 4 österreichischen Einheiten als reglementgerecht an- was dann Ungarn + Österreich eine Gesamt-Monitortonnage von 45.000ts zusprechen würde und an Hand dessen wird der weitere Schlüssel ermittelt. Österreich hätte aber die Möglichkeit, zusätzlich zur Reduzierung der Antriebsanlage, das mittlere Rohr des Drillingsturmes auszubauen und zu versiegeln. Das würde kaum Bauaufwand bedeuten und reduzierte die Kampfkraft und auch die Tonnage. Die Stabilität der Monitore wird dadurch hoffentlich nicht weiter beeinflusst, oder man müsste mit totem Kompensationsgewicht arbeiten. Das wäre ein weiteres, mögliches Entgegenkommen an die Gemeinschaft, die das hoffentlich zu schätzen wüsste. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dies hängt einzig von einer jetzigen Einigung ab, ob wir 1935 an einer Folgekonferenz noch als Verhanlder oder Abwickler teilnehmen. Wir Begrüßen zwar die österreichische Geste und sind uns sicher, dass wir im Zuge der hektik hier vergessen wurden und das keine böse Absicht war. Aber das sonstige Gebahren in dieser Runde, zum wiederholten Male, können wir so nicht mehr hinnehmen. Entweder man betrachtet Ungarn als vollwertiges Mitglied dieses Gremiums, mit allen Rechten und Pflichten, aber vor allem dem nötigen Respekt, oder Ungarn sieht künftig nicht ein, warum es eine Einigung mit Staaten erzielen soll, die die Weltmeere im Sinn haben und sich um die Adria und das östliche Mittelmeer um nichts scheren, wir aber darunter leiden müssen! Wir begrüßen das deutsche Bemühen um die Nebenmeere und um entsprechende Einigungen. Das zeigt ein ehrliches Vorgehen und zeugt von Weitblick. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Guten Morgen. Jetzt habe ich mal wieder mehr Zeit Die deutschen und ungarischen Verhandlungsteilnehmer heißen den neuen japanischen Unterhändler willkommen und wünschen ihm ein glücklicheres Händchen als seinem Vorgänger. BB/BC: 35.000ts/15"(381mm), nach Tonnageschlüssel CV/Flugdeckschiffe: qualitativ unreglementiert, maximal 6" Geschütze, nach Tonnageschlüssel Kreuzer: max 11.000ts/8"(210mm) U-Boote: Tonnageschlüssel für 800ts-Boote (aufgetaucht), bis 500ts aufgetaucht unreglementiert DDs + Rest: unreglementiert Vgl. Seite 1- da ist alles festgehalten Deutschland: Wir begrüßen das Vorpreschen des amerikanischen Unterhändlers in Bezug der Kompensationsträger. Unseren Berechnungen zu Folge wäre dies sogar eine Klasse, die umsetzbar sein sollte- für Hilfszwecke und einen deutlichen Mehrwert gegenüber dem Monitor nach dem bisher vorgeeinigten Reglement hätte. Wir behalten uns eine spätere Meinung und Abstimmung diesbezüglich vor. Hierzu müssen erst interne Gespräche geführt werden- schließlich obliegt uns auch die Vertretung der Ukraine, des Baltikums und Finnlands. Hierzu bitten wir den russischen Unterhändler zum Gespräch. Ungarn: Sehr verehrtes Gremium. Es ist mal wieder bezeichnend, dass hier Verhandlungen über den Kopf Ungarns hinweg getätigt werden und eine ungarische Kompensation garnicht zur Debatte steht, oder berücksichtigt wird. Angenommen Österreich bekäme seine Tonnage zugestanden, weil Österreich eben mit seinen Bauten vorgeprescht ist und somit die Gesamte Tonnage für Monitore und mal angenommen Monitorkompensationsträger beansprucht, wo bliebe da Ungarn? Wir fordern nicht weniger als eine 1 zu 1 Kompensation der österreichischen Tonnage an Monitoren zur eigenen Verwendung für den Bau o.g. Einheiten. Mit weniger geben wir uns nicht zufrieden! Sollte das Gremium es jedoch wünscht, dass Ungarn nicht am großen Tisch erwünscht ist, dann lassen Sie uns das wissen. Dann werden wir uns aus dem Flottenvertrag zurückziehen, diesen fristgerecht kündigen und eine Mediterrane Absprache suchen. Wir sind ehrlich, es grämt uns mittlerweile, dass selbst die Verbündeten uns in ihren Berechnungen zu übergehen scheinen und das zu ihrem eigenen Vorteil. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nach reiflicher Prüfung von Panzermaterialien und einer möglichen Kompartmentierung und Segmentierung eines potenziellen deutsche Monitor-Entwurfes, kommen wir zu dem Schluss, dass so ein Monitor ein ausreichendes Freibord, gemessen an seinem Einsatzgebiet haben sollen dürfte. Mal als konkretes Beispiel- wie ein Monitor mit 50cm Freibord in der Nordsee oder um die britischen Inseln operieren soll, soll uns mal einer erklären. Wir gehen mit allen Schritten unvoreingenommen mit- 7500ts/12" ist eine formidable Größe. Bei der geschwindigkeit sind wir auch nicht wählerisch. Aber beim Freibord hört der Spaß auf. Wir bauen doch keine Schiffe, deren Besatzungen übermäßig Gefahr laufen sollen, Schiffbruch zu erleiden! Geschweigedenn mit einer ungenügenden Freibordhöhe eine gute Stabilität des Schiffes in Kauf zu nehmen, was die Schussgenauigkeit beeinflusst. Hier sollte jedem Konstrukteur selbst überlassen sein, wie er diese Einheiten bauen möchte- im Rahmen des gesteckten Reglements in Bezug auf Deplacement, Bewaffnung und Maschinenanlage. Bei der Reichweite würden wir auch auf maximal 1000SM plädieren. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Geht es jetzt um 30,5cm/12" oder 35,6cm/14"? -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also bei allem was Recht ist, aber... "fuffzich Zentimeter Freibord- dann kann man es auch ganz lassen!" (überlieferter O-Ton Admiral Graf von Nehrings, die nachmittags im gesamten ersten Obergeschoss des Marineamts vernehmbar waren) -
Schlachtschiff der H klasse Modell
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das sind doch mal erfreuliche Nachrichten- 343 replies
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Was juckt es die deutsche Eiche, wenn sich die Sau daran reibt? Nein mal im Ersnt- ich hätte gedacht, dass da auch von den Japanern und den Briten mehr kommt. Gemessen am Flottenschlüssel dürfte damit Ungarn fast die größte CA-Quote haben. Und Deutschland sieht darin nur Edelscouts und Polizeischiffe in Übersee- deshalb bisher nur 8 -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich hätte eine Variante 3 vorzuschlagen: Österreich: "Wir bauen 6 Monitore für Asien" International: "Shitstorm!!!!11111elf" Österreich: "Ja aber England hat ein ganzes Lager voll!" International: "Oh ja, da war ja was" Ukraine: "Genosse Deutschland, wir wollen keine Monitore im Schwarzen Meer" Deutschland: "Es muss ein Reglement her- wir nähern uns der Nachverhandlung des Flottenvertrages 1935, also machen wir das" Österreich: "Und in der Zwischenzeit baue ich fertig" International "Shitstorm 2.0- dann bauen wir auch bis 1935" Deutschland+Frankreich: "Das läuft aus dem Ruder! Contenance silvous-plaît!" International "Mir doch egal!" Hat etwas mehr Wööörrrzzzzzzee als Friede-Freude-Eierkuchen und hat auch eher einen historischen Touch- man bedenke das CA-Spammen in den 20er und 30er Jahren! Da passiert ja auch nicht wirklich was. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da sagt die Rechte zu der Linken: "Riech mal wie die Finger stinken" Also GB ist Vertragsbrüchig ,weil die Monitore verschwiegen wurden, darüber hinaus 18" Geschütze benutzt wurden und entweder HMS Rodney oder HMS Nelson illegal wären. Skandal!!! Und wie lösen wir jetzt das Problemchen? -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und das nicht nur bei uns, sondern auch den historischen "Saubermännern", oder jenen, die sich zumindest dafür halten. Du kannst mir aber mal deine Werkesammlung via PM schicken- würde mich auch mal interessieren, so als historische Lektüre. Kommt dann nach dem Verschlingen der Teile 5, 6.1 und 6.2 der Zwergen-Reihe von Markus Heitz (hab dann tatsächlich beim Anlesen von 6.1 gemerkt, dass da noch ein Teil 5 in der Zwischenzeit kam, der mir entgangen ist, obwohl ich Neuigkeiten von dem Mann abonniert hatte). -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich glaube was der Eskalation noch immenz in die Karten gespielt hat, war die deutsche Isolationspolitik seit Wilhelm II. Das was Bismarck auf die Beine gestellt hatte, wurde da mit zwei Ärschen wieder eingerissen. Ein Bündniss Russland-Frankreich hätte es nie geben dürfen! Und ohne das, hätte Wilhelm an seinen Niki schreiben können und es wäre vielleicht etwas glimpflicher, vlt. lokaler ausgegangen- ein weiterer Balkankrieg halt mal wieder. Aber aus deutscher Sicht war man arrogant geworden- der Sieg gegen Frankreich war gerade 40 Jahre her und überall auf der Welt hatte man Außenposten und Kolonien. Man hat sich von der Großmannsucht der anderen einfach anstecken lassen, anstatt seine Position zu konsolidieren und auf eine immer stabiler werdende Wirtschaft und technologischen (selbergemachten) Fortschritt zu setzen (natürlich mit Rückschlägen, wie das üblich ist). Und schon garnicht hätte man sich in Thronerbegeschichten einmischen dürfen. Die Blankovollmacht ist dann der Gipfel an Arroganz. Man hat wissentlich einen Krieg gegen alle in Kauf genommen (natürlich im 1 gegen 1- aber selbst hier, sich anmaßen, dass man England alleine so schnell hätte schlagen können, ist schon eher dumm, statt mutig). Wie Wilhelm II bis 1941 nachts ruhig schlafen konnte, würde mich mal interessieren. Aber man sagt ihm ja nach, dass er nicht ganz auf der Höhe war- Minderwertigkeitskomplexe, Impulsivität und dazu noch sein schlimmer Arm. Das Schlimme ist, dass in diesem Haus Hohenzollern kein gescheiter männlicher Erbe zum Kaiser getaugt hätte- der Erste wäre, weil er aber ein eher unbeschriebenes Blatt ist (wer weiß, ob er auch wirklich einigermaßen normal im Kopf war), der Junge Wilhelm (Wilhelm II Enkel), der 1940 in Frankreich gefallen ist. Aonsonten hätte Wilhelm II zu Gunsten seiner Tochter abdanken sollen und seine männlichen Nachfahren allesamt in den Harz kicken! -
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Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das durchsichtige Druckermedium ist echt gewöhnungsbedürftig. Ich bin mal auf den bemalten Zustand gespannt.- 343 replies
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Horthy persönlich spitzt die Ohren. Erzählen Sie mehr werter Freund. So round about 24.000ts hießen nämlich BC No. 3 für good old Magyarország Ungarn ist Feuer und Flamme für die Italienische Idee Dass Ungarn garkeinen Anspruch hat, da sie sich die Tonnage mit Österreich teilen, lässt er einfach mal unter den Tisch fallen und pocht deshalb ebenso auf einen Ausgleich für die ungarische Tonnage. In internen Marinekreisen kursiert das Gerücht, dass den gestrigen Abend Admiral Graf von Nehring in seinem Büro eingeschlossen verbrachte, zusammen mit einer frisch aus Frankreich gelieferten Flasche Remy Martin XO Excellence- auf jeden Fall geht die Putzfrau davon aus, da sie morgens beim Lüften die leere Flasche vorgefunden hat und von Nehrings Büro "nach Pumakäfig" gerochen haben soll. "Der Puma lag auf einer Pritsche im Nebenzimmer und schlief seinen Rausch aus". Intern wird der Chef seitdem nur noch Graf von Puma genannt. (er nimmt dem Spaß den Wind aus den Segeln, indem er seine Privatjolle kurzerhand in SMSS Puma umtauft) Nichtsdestotrotz scheint Admiral Graf von Nehring eine produktive Nacht gehabt zu haben. 1970 wird man im Militärarchiv Freiburg auf einige Schlachtschiffentwürfe aus der "Nehringschen Feder" finden, jenseits der damals vereinbahrten 35.000ts-Grenze. Die größten Entwürfe gehen hin zu 60.000ts und 6x2 42cm bei 33 Knoten und 4 Aufklärungsflugzeugen. Da Außenminister Curtius noch mit den letzten Abwicklungen in der Balkankrise beschäftigt ist, hat sich Reichskanzler Marx in einer freien Minute zu einem Rundtelegramm hinreißen lassen, indem er den italiensichen Vorstoß zur Vermittlung äußerst lobt. Deutschland würde diesen sogar mittragen, wird aber bis auf Weiteres von Neubauten absehen. Dies soll den guten Willen des Deutschen Reiches unterstreichen. (vielmehr weiß man, was man hat und was noch kommt und ist sich sicher mit einem Großkampfschiff mehr oder weniger macht das den Kohl auch nicht fett- die Aussage wird Marx zumindest so nachgesagt) Die sonst recht objektive deutsche Presse, sogar die relativ pazifistischen SPD-nahen Blätter, ledern so richtig ab über die britische Boulevardpresse, die erneut keine Gelegenheit auslässt, um sich zu treten. Es zeigt sich abermals, dass England 1914 stehen geblieben ist und seinem Traum vom Empire nacheifert, der in immer mehr kleiner Schritte, in weitere Ferne rückt. Der vielzitierte schwarze Peter "Neoimperialismus" wird an England weitergegeben (als Beleg werden die ausbeuterischen Knebelverträge der britischen Petrolkompagnien in Persien, dem Irak und Arabien aufgeführt) und das I-Tüpfelchen bildet dann die Modernisierung der beiden Schlachtkreuzer und Aufarmierung auf 15" Geschütze- man sieht, dass England nicht nur Frieden im Sinn hat. Nachdem Graf von Nehring wieder "in the condition" ist, führt er ein Ferngespräch mit der britischen Admiralität und fragt nach, ob noch alles easy ist, oder ob man auf das Gewäsch der britischen Presse etwas geben muss. Gleichzeitig betont er, dass die deutsche Presse nicht für voll genommen werden soll. Da saß etwas nah unter der Haut, das wohl aufgebrochen ist. Wie man in den Wald ruft, schallt es zurück ("You are treated as you treat others"- O-Ton im Gespräch). -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja, ganz wichtig- also ich würde die Krise auch zu Ende spielen wollen. Mir hängt auch dieses ganze Friede-Freude-Eierkuchen zum Hals raus so langsam Wie sagte bereits ein berühmter österreichischer Staatsmann..."Äktschn" -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da rufe ich doch glatt mal in Rom bei meinem Schergen Carlo Bergamini an und frag mal nach, ob er den Neuen dort kennt? -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
OK, wenn Nicht-Signaturstaaten sich an ihren Kram halten und machen was sie wollen, alles gut. Sobald es aber ein nachverhandeltes Reglement gäbe, wäre ich eigentlich gezwungen veto einzulegen, damit mich Russland in der Ostsee und dem Schwarzen Meer nicht zukleistert mit dem Shice. Auch wenn deren Monitore dort kleiner ausfallen sollten (30,5cm), es ist trotzdem ein Ärgernis auf das man reagieren muss. Die Kreuzertonnage im Schwarzen Meer ist ausgereizt und die für Großkampfschiffe eben auch. Und wie gesagt, die Ukraine hat keine Kapazitäten mehr frei (und kann nicht das ganze Geld in die Flotte pumpen- schau dir mal den Grenzverlauf zwischen UdSSR und Ukraine an), weil andere Einheiten wichtiger sind. Russland dürfte zwar auch keine nennenswerten Kapazitäten haben, aber für die spielt die Zeit. Die bauen ihren Kram fertig und dann spammen sie Monitore, wenn man sie jetzt irgendwie an der Großkampfschifftonnage legalisiert. Man kann zwar, bzw. muss nachverhandeln, aber das wird ein harter Ritt. Und die Türken würden da sicherlich auch noch mitmischen. Und nachdem sie bereitwillig den Russen einen Mittelmeerhafen vermacht haben, ist das meines Erachtens auch eine ganz komische Hypothek für so eine Nachverhandlung. Wenn ich nen Strich drunter machen kann, dann mache ich das mit Handkuss. Wenn es verhandelt werden muss, bin ich leider abhängig von anderen. Ich habe das nicht selbst in der Hand und das nervt. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nein, ist es eigentlich nicht. Die Deutschland-Klasse ergab sich aus den Bestimmungen des Versailler Vertrages und nicht des Washingtoner Flottenabkommens. Maximal 10.000ts und 28cm Bewaffnung- man hat das gezielt so gewählt, weil man Deutschland vorführen wollte. Mit 10.000ts und 28cm baut man maximal Linienschiffe nach dem damaligen Denken- wo der Rest mit Superdreadnoughts bis 16" rumfährt. Es gab, noch bevor der Vorentwurf zur Deutschland fertig war, auch die Überlegung von mehr oder minder Küstenschutzschiffen, auch mit 30,5cm und 35cm, was man dann nachverhandelt hätte, oder einfach nur aus Spaß an der Freude entwickelt wurde. Am Ende hat man aus dem was einem zugestanden wurde, das Maximum herausgeholt und keine Regelfickerei betrieben, wie es hier gerade abgeht. Und gerade deshalb, weil man wieder arrogant ohne Ende, gedacht hat, dass Deutschland das nicht auf die Kette kriegt, war die Deutschland-Klasse auch so ein Schock. Einfach weil sie mal eben den Washington-/10-Minuten-Kreuzer entwertet hat in seiner Kampfkraft. Und im 1 gg 1 wäre auch jeder Washington-Kreuzer abgestunken, aber sowas von! Und wer sich daran erinnert, wir hatten den Passus größer als 11.000ts und schwerer als 21cm bewaffnet, genau aus dem Grund gewählt, um eine Deutschland-Klasse zu verhindern. Und wenn ein Schiff eine Bewaffnung über 21cm hat, dann ist es eben ein Großkampfschiff, egal ob Hochsee oder Küstenschutz. Das ist meine persönliche OOR Meinung dazu. Ingame muss ich natürlich meinen hervorragend vorgepreschten, österreichischen Freunden beistehen, so sehr es mich auch nervt und so sehr es auch gegen mein eigenes Blatt spielt. Monitore kann ich mit meinen gespielten Vasallenstaaten absolut nicht gebrauchen, schon garnicht in der Ukraine. Die sind am Anschlag was Werftkapazität betrifft. Ebenso passt es dem deutschen Reich nicht in den Kram, schon garnicht, wenn jetzt noch der argentinische Auftrag ins Haus flattern sollte. Dann ist Schicht mit freien Docks und Slipways. Außerdem kostet das auch wieder Geld ohne Ende, das ich nicht ausgeben will, wahrscheinlich auch nicht kann, für einen eher fragwürdigen Nutzen. Was das Thema Japan betrifft, das Auftreten der japanischen Delegationen bei internationalen Gegebenheiten, da kann ich Quash nur zustimmen. Es gibt seit Anfang an Provokationen gegen so ziemlich jeden, vielleicht weniger gegen England. Japan kam mit weitem Abstand am Besten aus dem Großen Krieg davon. Man hat erschlossene Kolonien im Mittelpazifik erhalten und wurde tonnagemäßig mit dem deutschen Reich gleichgesetzt- von der Hinterhofmarine zum Global Player, noch an Frankreich vorbei! Dafür wurde weiter geätzt! Ich habe den Satz "Deutschland hat die Bolschewiki gewähren lassen" und "Deutche Allmosen für Japan" (in Bezug auf die eroberten Gebiete und dann tatsächlich bekommenen) nicht vergessen! Und dann die Heimlichtuerei mit Russland, England und den USA bei einem Treffen, obwohl es ebenfalls um die Sicherheit deutscher Einflussgebiete ging- das wäre schon Grund genug massiv die Präsenz im Pazifik zu erhöhen. Und danach besetzt man die Mandschurei und etabliert einen Marionettenstaat, fast vor der Haustür Kiaotchous. Vielleicht mag es England nicht mehr jucken, weil sie bis auf Shanghai und Hong Kong ihre Präsenz in China runterfahren, aber Deutschland, als unmittelbaren Nachbar interessiert es wohl. Und jetzt käme dieser Klops, wenn er denn beabsichtig wäre. Es ist eigentlich genug jetzt. Auf jeden Fall wird sich das Deutsche Reich ab sofort mit einer 0-Tolleranz-Politik positionieren. Das steht fest. Weitere Zugeständnisse an Japan wird es keine mehr geben und weiteres militärisches Vorgehen in China, Indochina, oder den Pazifikinseln, wird deutsche Militärpräsenz nach sich ziehen. Und um das zu untermauern, wird die 6. U-Flottille (6 Boote Typ UF I) schnellaktiviert und nach Tsingtau verlegt. Als Tender muss ich mal schauen, was ich mit schicke (predestiniert wäre einer der älteren Kleinen Kreuzer, der zum Tender umgebaut wurde- ich schaue mal) -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und dem aufmerksamen Betrachter sollte aufgefallen sein, dass das nicht die österreichische Flagge am mast ist. So einen Shice bauen auch nur die Italiener Da steht sogar einer als Ausguck oben drauf und gibt Handzeichen, wo sie hinschießen sollen -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Marineleitungsintern wird darüber sinniert, ob man den Sachverständigen im auswärtigen Dienst nicht eine routinemäßige Zahnuntersuchung zukommen lässt, um ähnliche Vorfälle, wie sie gerade zwischen Frankreich und Japan geschehen sind, in Zukunft vermeiden zu können. Im Deutschen Reich empört sich die allgemeine Presse ebenfalls über den rauen Unterton, den die Japaner, wieder einmal, haben verlauten lassen. Es werden wieder alte Kamellen über den "europäischen Neoimperialismus", "Barbaren" und zu guter Letzt auch das Gefeilsche um die Deutsche Südsee auf den Tisch gebracht. Und bei solchen Anlässen, sieht man schön, was die Japaner über uns Europäer denken. Etwas forschere Blätter, fordern künftig eine härtere Gangart gegenüber Japan und keine Zugeständnisse mehr. Die Mariannen, Palau und Nauru dürfen sich nicht mehr wiederholen. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Kann nicht sein- die lassen alles stehen und liegen und nehmen die Beine in die Hand
