-
Content Сount
16,014 -
Joined
-
Last visited
-
Battles
6594 -
Clan
[-I-N-]
Content Type
Profiles
Forums
Calendar
Everything posted by Walther_K_Nehring
-
Der Flugzeugträger, der ein Zerstörer ist
Walther_K_Nehring replied to GuydeLusignan's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und genau das ist es. Mir kommt es so vor, als hätte man der Politik mit den Missionsmodulen die katze im Sack verkauft und am Ende kann die Klasse genau das nicht, was sich die Politik darunter erhofft hatte. Man macht aus den Dingern keine richtigen Kämpfer. Das Einzige was das Ding gut kann, ist mit der 127er Spritze JFS an Land schießen und evtl. noch in den Überwasserkampf auf Messerreichweite eingreifen. Die Harpoon sind alter Kaffee und das kommt davon wenn man recycelt! Auch wenn Diehl bestimmt schon wieder ein paar Gimmicks eingebaut hat, so ist das Ding einfach 40 Jahre alt und nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Warum man nicht gleich auf die RBS15 gegangen ist, die viel störsicherer ist und auch gegen Landziele eingesetzt werden kann- das was das Schiff ja können soll- das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Platz für nen Heli für ASW kriegt man immer irgendwo unter. Aber was machen wir dann mit Verbandsluftabwehr? Die haben RAM, das war´s! Mit der 127er schießen? Und davon dann gleich 4 Einheiten zu bauen, das ist das was dem Ganzen den Hut aufsetzt! So einen Luxus gönnen sich nicht mal die Amis! Wenn wir 2 Einheiten so gebaut hätten und 2 Halbschwestern mit stärkerer Anti-Schiff- oder Anti-Flugzeugbewaffnung, dann würde ich sagen, ja, mit ein Bisschen Weitblick an die Sache herangegangen. Aber das war ein Griff ins Klo! Mit Anlauf und beiden Händen! -
Ideen für das nächste Community Schiff.
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Als deutschen 10er? Das Ding ist ja mal sowas von optisch brutal. Ich bin ja kein Fan von Flattops, aber die Karre erinnert mich voll an die Nimitz-Klasse, warum auch immer. -
Ideen für das nächste Community Schiff.
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da gäbe es für die KuK-Marine auch noch einen Schlachtkreuzer-Entwurf, der das erfüllen könnte -
Der Flugzeugträger, der ein Zerstörer ist
Walther_K_Nehring replied to GuydeLusignan's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Spann das mal weiter- unsere Korvetten sind kampfkräftiger. Also was liegt dann unter Korvette? Sloop? S-Boot? Aber dazu ist das Fass auch wieder zu langsam mit ~26Kn. Mobiler Rasierklingenvorat? Ein PEZ-Spender hat mehr Utility als unsere Kolonialkanonenboote. -
Ideen für das nächste Community Schiff.
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Stimmt ja. Da war ja was Dann lasst uns abstimmen. Am besten: Stufe Nation Typ -
Ideen für das nächste Community Schiff.
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wäre irgendwie fad. Aber wie wäre es mit einem gescheiten 6er? Mir schwubte da einer der aerikanischen Battlescouts vor, den man z.Bsp. als BC/BB ins Spiel integrieren könnte: https://www.shipscribe.com/styles/S-584/images/s-file/s584024c.htm Sis wudd bie ä gut schip! Ich glaube aber fast, dass den WG schon auf dem Schirm hat für einen eigenen Abzweig von den BBs. -
Der Flugzeugträger, der ein Zerstörer ist
Walther_K_Nehring replied to GuydeLusignan's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sorry für den Doppelpost Oder sie verkimmeln den Entwurf an die Chinesen und die machen dann 3-4 draus. Und das würde stinken ohne Ende. -
Der Flugzeugträger, der ein Zerstörer ist
Walther_K_Nehring replied to GuydeLusignan's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hört, hört!!! Unterstellt er dem Kaiser unlauteres Gebahren? Das ist ein Skandal!!! Alle Panzerkreuzer haben gemein, dass sie linear in ihrer Zeitlinie größer geworden sind, ergo auch Große Kreuzer! Außerdem teilen sich alle Entwürfe die gleichen Herstellungsmaterialien und Waffenschmieden. Was soll also dieses in die Welt Setzen und Verbreiten von britischen Lügen und Verschwörungsmythen zur Diffamierung des Deutschen Reiches? @1MajorKoenig übernehmen Sie Diese neumodischen Spielereien mit der Klassifizierung von Kriegsschiffen, stinkt einfach zum Himmel! Egal ob bei den Japanern, Russen, oder auch bei uns! Wir bauen Fregatten mit 6000ts- what? Es muss einfach ein neuer Flottenvertrag her, dem sich die Großen einfach anzuschließen haben und der die Klassifizierung einfach attributsgetreu vornimmt- kann jemand Flugzeuge starten von einem Flugdeck ist es ein Flugzeugträger. Wenn die dann halt nur 20.000ts haben, dann ist des deren Bier. Aber das Verarschen von potentiellen Gegnern, den Verbündeten und den eigenen Bevölkerungen, um an Budget und Durchfahrtsrechte zu kommen, dabei sind das offene Geheimnisse, das stinkt voll zum Himmel! Normal gehören die Klassen 125 und 126 voll als Zerstörer klassifiziert! Aber dann kommt die Opposition im Bundestag und schmiert der Regierung eins drüber, dabei viel die Budgetierung noch in die Vorgängerregierung. So würde es doch laufen. Und wenn nicht die Opposition den Rüssel aufmacht, dann kommen wieder eine Hand voll Weltverbesserer und unterstellen der Bundeswehr Kriegstreiberei- mit den paar Schiffchen. Und so ist es in jeder Demokratie, bis vielleicht auf Amerika. Selbst die Briten haben Probleme ihre ganzen Projekte friedlich durchs Parlament zu kriegen- 2 Träger, neue DDs und Atom-U-Boote, das ist eben auch viel, aber halt auch nötig. -
Na aufgeben nicht, aber ich bräuchte eine Pause, bevor das Ding dann in die Ecke fliegt. Vor allem du näherst dich dem Ende und wenn dann nach all der Arbeit sowas passiert, ist es umso nerviger.
-
Da wäre ich schon fertig gewesen. Sowas ist echt ein fristloser Kündigungsgrund!
-
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Echt jetzt? Schei.benkleister Ich hoffe auf einen milden Verlauf ohne Long Gedöns hinten dran. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, I am back Linkum- Mann! Musste das noch sein? Ruhe dich aus und werde wieder fit. Horatio- nein Speyer. Der Verkehrsknotenpunkt neben Lumpenhafen. Ansonsten- nehmen wir es mal wie´s kommt. Ändern können wir eh kaum was. Mir fällt da auch immer ein nettes Filmzitat ein und danach klappt es auch mit der Motivation "Once more into the fray, Into the last good fight I'll ever know, Live and die on this day, Live and die on this day." -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, dann will ich es mal nicht aufschieben. Ich war erschrocken, wie desolat der Zustand der Moral der deutschen Matrosen von Beginn des Krieges weg war. Da wurden bereits nach ein paar Tagen tief frustrierte Tagebucheinträge über die ausbleibendenden Kampfhandlungen getätigt. Dazu kam, dass sich das Offizierskorps mehrheitlich aus Adeligen rekrutierte und an Bord unterschiedlich verpflegt wurde. Die Mannschaften und einfachen Matrosen bekamen natürlich nur Wassersuppe und nen Kanten Brot und "oben" gab es dann "Braten". Vor allem wenn man sich die Situation im Steckrübenwinter 1916/17 anschaut- die Briten blockieren uns und wir unternehmen nichts mehr, obwohl wir ihnen im Skagerrak den Ar.sch versohlt haben (überspitzte Propagandadarstellung) und dann muss das Volk daheim hungern. Und gerade die Matrosen, die ja daheim sind, kriegen das eher mit, als die Soldaten in Flandern oder Verdun. Mich wundert auch nichts mehr, dass es dann 1918 zur Meuterei kam. Und da muss ich was tun. Die Frage ist hier eher, ob sich was tun lässt. Die ganze Armeeführung ist ein verkrusteter Aristokratenhaufen. Und solange nicht ein paar Ebertsche Einflüsse auf die Arbeiterschaft umgesetzt werden und dann auch auf die Mannschaften übertragen werden, ändert sich da nichts. Ich von meinem Standpunkt aus, als zunächst unadeliger Stabsoffizier (wie auch immer das funktioniert hat^^), würde da natürlich versuchen die Position der nichtadeligen Unteroffiziere und Offiziere zu stärken, damit zumindest die Kommandostruktur gestärkt bleibt. Darüber hinaus würde ich eine Gleichberechtigung bei der Verpflegung versuchen zu erreichen. Hierzu würde ich auch erst einmal mit den Kleineinheiten (U-Boote, Torpedoboote, Kleine Kreuzer) in den Diskurs gehen und da mir anschauen, wie das im Krieg gehandhabt wurde. Da ab 1920 dann ein paar Sparjahre Einzug halten und auch die Personalstärke wahrscheinlich deutlich herabgesetzt wird (ich denke mal, dass 50% der Kreuzer und das König-Schlachtgeschwader nur sporadisch aktiv gehalten werden), wäre da ein willkommener Ansatzpunkt, die Verpflegung allgemein zu verbessern, aber dann gleichzusetzen- das adelige Offizierskorps muss von seinem hohen Ross runter und die Mannschaften kriegen mehr als Graupen und Wassersuppe. Ich würde das an einem Kalorienschlüssel festmachen, der in Friedenszeiten höher ist, als in Kriegszeiten. Um den Speiseplan aber abwechslungsreich zu gestalten, wird es breit gefächerte Anfragen an die Lebensmittelindustrie geben (und hier bin ich froh die HaWeSta und Leibniz-Geschichte vor ein paar Wochen gemacht zu haben- das spielt dem Ganzen dann noch zusätzlich in die Karten- wobei ich dachte, dass das eher so eine Art Belohnung wäre und jetzt stellt sich heraus, dass es eine essenzielle Maßnahme wäre)- grob im Kopf habe ich jetzt solche Sachen wie Obstkonserven, gezuckerte Kondensmilch in Dosen, Muckefuck, Wurstkonserven, Brotkonserven (Pumpernickel aus der Dose), als Belohnung Zigaretten- und/oder Alkoholrationen (da muss ich mal schauen- irgendeinen Rum oder Weinbrand) und dann später halt die Fischkonserven und eben die Kekse. Das sind alles Nahrungsmittel die man kistenweise bevorraten kann über längere Zeiträume, egal bei welcher Witterung. Dazu wird an Bord dann halt 1x täglich frisch gekocht gegessen. Und hier werden die Kombüsenbesatzungen nach neusten Erkenntnissen geschult. Bei der Bordausrüstung wird sich das dann bei Neubauten auch niederschlagen- beginnend ab den Auslandskreuzern (Tsingtau-Klasse) werden die Schiffe auch Gemeinschaftsmessen bekommen, in denen die Decksoffiziere und ihre Mannschaften gemeinsam speisen werden. Die restlichen Offiziere werden angehalten sich in diesen Messen regelmäßig einzufinden. Ebenso wird es mehr Platz für die Besatzungen geben müssen- nicht nur ein abschließbares Seemannskistchen, sondern Zwei- oder Dreimannspinde und eine größere Zahl Mehrmannkojen und Schlafunterkünfte. Dazu eben auch sanitäre Anlagen. Ein weiterer Vorteil ist, dass es weniger oder keine Heizer mehr gibt, die rein zum Kohleschippen eingesetzt werden müssen, was die Plakerei an Land und im Schiff, vor allem im Gefecht in Bereichen des Schiffes, wo man nie herauskommt bei einem fatalen Schaden, reduziert. Ich gehe mal davon aus, dass der meiste Unmut von den Heizern ausging (das müsste ich aber noch nachlesen, ob es tatsächlich so war). Ebenso wird es gemäß der Entwicklung im Reich bei der Arbeiterklasse auch Mannschaftsräte geben, die einen direkten Draht zum Kapitän haben werden. Außerdem ist der Kapitän stärker im Fokus was den Ausbildungsstand, die Ernährung und die Moral des Schiffes anbelangt. Ob er diese Aufgaben selbst übernimmt, oder diese delegiert, ist ihm überlassen. Er trägt allerdings die Verantwortung. Kommt es also zu einem Aufbegehren unter den Mannschaften, oder vermehrt zu Mangelerscheinungen unter den Mannschaften, ist das eine Scharte in der Dienstakte, die es erst mal auszuwetzen gilt. Bei groben Verstößen würde ich das sogar unter Strafe setzen, evtl. mit Ausscheiden der Marine. Solche Sachen wie einen 8-Stunden-Tag, wird es wohl schwer geben können, aber hier wird ein Ausgleich gesucht, entweder über Sonderurlaub als Ausgleich für die Dienstzeit an Bord, Sonderverpflegung (evtl. als Marken auch für Angehörige einlösbar), oder ein überdurchschnittlicher Sold gegenüber dem Reichsarbeiterschnitt und seien es nur ein paar Pfennige. Eine weitere Maßnahme wird sein, dass jedes Besatzungsmitglied, das sich freiwillig länger verpflichtet (Dienstzeit 4+ Jahre), mindestens eine Auslandsfahrt mitmachen wird. Hierzu werden diejenigen dann auf die aktiven Einheiten verteilt (Aufklärungsgeschwader, Flugzeugträger, div. Kreuzergruppen und auch U-Bootgruppen). Ich denke das hebt in Friedenszeiten auch die Stimmung, wenn sie sagen können "wir waren in X" oder "wir haben Y besucht". Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Freiwillige, die um die 10 Jahre dienen wollen, auch via Zeppelintransfer nach China oder Afrika gelangen und dort auch mal ein Jahr bleiben können, um ihren Borddienst zu verrichten. In der Praxis wird es dennoch so ausschauen, dass das obere Kommando des Schiffes dennoch ein paar Privilegien genießen wird und sei es, dass sie eigenen Sprit einschiffen lassen, oder eigene Nahrungsmittel für besondere Anlässe. Und auch der Smut wird immer versuchen dem Kapitän etwas Gescheites zu zaubern, während es ihm bei der breiten Masse im Schiff wohl egal sein wird- Hauptsache es nährt und schmeckt nicht nach Ar.sch und Friedrich. Außerdem wird ein Offizier aus einem alten Adelsgeschlecht und sei es selbst der 5. Sohn eines Grafen, selten bereitwillig sich auf die Stufe mit einem "Arbeiter" herablassen. Ich hoffe damit die Moral der Mannschaften bis Mitte der 30er, von der Seite aus, immer weiter verbessern zu können. Ich versuche hier mal die 2 Jahre Kriegserfahrung einfach umzusetzen und hier entgegenzuwirken (auch wenn da 1917/18 fehlen- der Steckrübenwinter wird uns trotzdem treffen, wenn auch etwas weniger hart im Frühjahr 1917). Ich will das schrittweise umbauen, von gefrustetem "Kadavergehorsam", hin zu einer moderneren, aber dennoch adelig geprägten Kommandostruktur als eingeschworener Haufen. Was natürlich ab der Größe Panzerkreuzer sicherlich schwer wird, aber dennoch der Anspruch an eine moderne Marine sein muss. Das muss dann so ausschauen, dass dem Adel schon noch gewisse Rechte vorbehalten sind, aber er nicht mehr über Allem steht. Vor allem, wenn er die Schutzbefohlenen wie Dreck behandelt, muss es eben auch moralische Konsequenzen haben- das ist schlimmer, als finazielle Bestrafung und dergleichen. Aus diese Grund muss es auch mehr akademische und/oder hochgediente Berufsoffiziere geben. Wer sich durch Leistung auszeichnet, soll auch gerne mit einem höheren Posten belohnt werden. Ich würde da sogar so weit gehen, dass Mannschaften, bei entsprechender Leistung und entsprechenden Lehrgängen, die Laufbahn des Decksoffiziers offen stehen (also irgendeine Abschnittsleitung im Schiff). Das schafft zusätzliche Anreize, spätestens dann, wenn man unter einem Mittvierziger Decksoffizier in der Leckwehr arbeiten muss, der seine Sache aus dem Effeff kann, der einem dann sagt "vor 20 Jahren war ich mal an deiner Stelle". Ich kann jetzt nicht beurteilen, wie es da in anderen Marinen ausschaut und ist eigentlich auch nicht meine Sache und will ich auch nicht kopieren. Mein sehr hoher Maßstab wäre eigentlich die Kriegsmarine, den ich wohl aber nicht erreichen können werde. Dazu steht der Adel im Weg, dessen älteste Vertreter erst mal ausscheiden oder wegsterben müssten. Und da gehen halt mal 20 Jahre ins Land und da sind wir dann bei 1940. Da fliegen wohl schon die Fetzen. Umso beachtlicher finde ich dann dennoch, dass sich die Hochseeflotte zu ihren Einsätzen dann immer hat zusammenraufen können (die Unternehmen des Aufklärungsgeschwaders. Skagerrak, Albion, etc.) und dann ein doch hoher Ausbildungsstand viele dieser Unternehmen erfolgreich hat enden lassen. Und ich gehe mal davon aus, dass die britische Marine ebenso über einen sehr hohen Ausbildungsstand und vlt. bessere Moral verfügte. Da ist dann so eine Skagerrakschlacht kein Selbstläufer. Nunja, ansonsten würde ich mich für 2021 dann mal abmelden. Es reicht jetzt auch endgültig damit. Ich hätte nicht gedacht, dass man 2020 toppen könnte, was ja schon im wahrsten Sinne des Wortes ein Seuchenjahr war. 2021 hat es getoppt, definitiv und in vielerlei Richtung- sei es die Pandemie, sei es bloß das Wetter (wobei bei bloß wird mir wahrscheinlich der ein oder andere Bewohner der Eifel den Hals rumdrehen), oder vor allem das gesellschaftliche Miteinander. Dazu noch ein paar andere Dinge, die ich nicht breittreten werde (davon wissen nur wenige). Bei mir hat es sich ergeben, dass dann doch ein paar langjährige Freunde ihren Hut genommen haben, vorrangig aus moralischer und politischer Differenzen. Auch meine sozialen Hauptkontakte- hier halt im Geschäft- haben sich in vielerlei Richtung als geistige Tiefflieger ergeben (auch jene, die man als "schwer in Ordnung" eingestuft hatte) und hier beginnt sich auch die Spreu vom Weizen zu trennen. Das betrifft nicht nur die Pandemie und die Ansichten dahinter, sondern auch sonstiges zwischenmenschliches Miteinander und Geschäftsgebahren. Es gibt einfach Sachen, die sind moralisch für mich No Gos. Und wenn wir schon beim Geschäft sind- da buckelt man 9 Monate unter widrigsten Umständen (unter geistigem und seelischen Stress) , holt dennoch einen 2-stelligen Vorsprung heraus und die letzten 3 Monate reißen das mit zwei Är.schen ein- mitunter der Verkehrslage vor Ort geschuldet, für die man absolut nichts kann, die aber absehbar war und vor der wir vor einem Jahr, als es angekündigt wurde, bereits gewarnt hatten- der Stadtvergewaltigung war das schei.ßegal! Temporäre Straßenvollsperrung, in die Länge gezogene Brückensanierung auf der Bundesstraße + Baustelle auf der Autobahn, unzählige Baustellen im Stadtgebiet, sodass man alle drei bis vier Tage sogar den Weg ins Geschäft ändern musste (statt sonst 15 Minuten Anfahrt teilweise 30-45 Minuten)- sowas schlägt sich voll auf die Kundschaft nieder, die dazu noch total überhöhte Preise für eine Ware bezahlen muss, die ewig lange Lieferzeiten hat. Und wenn sich dann alles bessert und dann dem Landesbetreb Mobilität einfällt auf der Bundesstraße hinter der Rheinbrücke auf einmal Kanalspülungen vorzunehmen (die Baustelle aber ca. 2 Wochen brach liegt- zu einer Zeit als die Brücke noch gesperrt war), wozu man fast 3 Jahre Zeit hatte, dann will man aus der Haut fahren! Dann der für September geplante Trip nach Hamburg fiel ins Pandemiewasser- Konzert verschoben auf April 22 (haha! mal schauen) und der angehängte Städtetrip fällt dann eben auch flach. Persönlicher Tiefschlag und krönender Abschluss des Jahres war dann die Vorweihnachtszeit mit 2 kranken Kindern- 1 zeitweise im Krankenhaus zur Überwachung und 1 daheim mit Rüsselseuche und keinem Appetit (wenn der Kleine dann bei knapp 14 Kilo dann 1 Kilo abnimmt in einer Woche, kommt man echt ins Grübeln). Ich bin eh kein Weihnachtsmensch und mach das nur für meine Kinder, aber das war das weihnachtliche Gesamtaus für mich. Einziger Lichtblick des Jahres waren dann echt mein engerer Freundeskreis- auf die ist echt Verlass- und ein Stück weit dieser Thread, weil die Recherche und das Engagement dafür mich einfach ablenken. Für mich ging das Jahr sehr schnell vorbei- zum Glück. Ob dabei wertvolle Erinnerungen auf der Strecke blieben, kann ich nicht einmal beurteilen. Ich habe kaum das Gefühl etwas verpast zu haben. Und wenn ich mir dann die Prognose für nächstes Jahr anschaue, sehe ich kaum Besserung- gesellschaftlich und geschäftlich wird es das gleiche Drecksjahr werden, davon bin ich überzeugt. Und ich denke fest, dass wir auch noch in eine 6. und 7. Coronawelle gehen werden, ohne dass sich viel ändern wird (außer Omikron haut so stark rein, dass wir eine Durchseuchung hinkriegen werden, die künftige Wellen stark abflacht- mal schauen)- und das soll jetzt kein Unkenruf sein, aber ich denke unsere werten Freunde Coronaleugner, Impfgegner, Schwurbler und Stets-Contradenker werden es noch schaffen, dass eine wirklich dumme Variante kommt, die die Impfung komplett aushebelt und wir wieder ziemlich am Anfang anfangen werden- die panschen diese Variante zwar nicht zusammen, aber das Entgegenarbeiten gegen die Gemeinschaft verhindert ein schnelles Durchimpfen auch weltweit (weil wir weltweit vernetzt sind) und das lässt Spielraum für Mutationen. Wir werden es sehen. Einen Lichtblick gibt es aber schon mal- mein Bruder heiratet und ich bin Trauzeuge- vielleicht ist das auch für was gut und lenkt mich zusätzlich ab. Und vielleicht klappt ja auch Hamburg. Mal schauen. Genug Gefühlsduselei. Ich wünsche euch allen einen Guten Rutsch, viel Gesundheit und viel Glück im Neuen Jahr. Lasst es heute nochmal krachen und hebt vielleicht einen mit für den ein oder anderen hier im Thread. Ich werd´s auf alle Fälle tun. Mein Ziel ist es in den ersten Stunden des neuen Jahres "not in the condition to f.u.c.k" zu sein- Don Papa wird mir dabei fleißig helfen. Der nehringsche Rundfunk meldet sich bis Sonntag ab aus diesem Funkhaus -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Halt die Ohren steif. Das wird schon wieder, auch wenn das ziemlich nach einer Little Boy-Heimsuchung ausschaut. Dir auch nen Guten Rutsch und ein erfolgreicheres 2022, vor allem Gesundes. Ich werde mich aber morgen noch einmal mit einem Beitrag melden, der mir seit heute regelrecht unter den Nägel brennt. Hab da ein paar neue Videos schauen können zur deutschen Flotte und deren Zustände 1914-1918. Da muss ich was tun, auch wenn es schwer wird. -
Du hattest doch mal irgendein Pott aus deiner Schmiede wieder von jemanden zurückgekauft, weil er damit kagge umgegangen ist. Das weiß sogar ich noch
-
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Halt die Ohren steif und werd wieder fit Und dir auch nen Guten Rutsch und so- aber nicht in den See. Der ist zu kalt um die Jahreszeit Ja, sowas ist nervig, aufreibend und kostet nur unnötig Energie. Wenn man es sich erlauben könnte, msste man einfach den Bettel hinschmeißen und zur Konkurrenz wechseln, damit sie es kapieren. Ich habe ähnliche Diskussionen mit meinem Chef fast im Jahresrythmus- seit Corona etwas länger^^ Da geht es dann um Leistung und wer die Firma am Laufen hält. Wer ca. 2/3 vom Jahresumsatz schreibt und fast nie krank ist (außer Kopf unterm Arm) und dann noch blöd angeschoben wird, ist sicherlich auf der falschen Seite. Aber das sehen auch nur Chefs so. Und ich sage es mal so- der Kelch geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Und das dauert nicht mehr lange. Wäre keine Pandemie, wäre es wahrscheinlich schon passiert. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
-
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und was ist mit Argentinien und Chile? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Mal ein kleines Zwischenprojektchen meinerseits zu diesem Thema: Deutsche Kanonenboote. Ich habe dann herausgefunden, dass es dann doch zwei Kanonenboote der Iltis-Klasse nach 1916 geschafft haben. SMS Eber sollte noch in Bahia/Brasilien aufgelegt sein und SMS Panther liegt in der Heimat. Beide würde ich bei Ende des Krieges daheim wieder flott machen und in die Materialreserve beordern, bis 1920 die Flotte soweit geregelt ist Danach machen beide eingeschränkt Stationsarbeit (haben ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel) in der Deutschen Südsee- beide passen dort am besten hin und entlasten das Auslandsgeschwader ungemein, das mehr Augenmerk auf Afrika und China legen kann. 1924 werden die Decksgeschütze gegen zwei Fla-Lafetten getauscht (gleiche Geschütze nur in neuer Lafette) und die 37mm Revolverkanonen gegen 08/15 Fla-MG und 2 37mm Maxim-MK. 1930 werden sie wieder in die Heimat überführt und außer Dienst gestellt und durch 2 neue Einheiten ersetzt. Diese werden modifizierte Bremse-Klasse Kanonenboote sein (ich denke mal, die HA werden statt 12,7er dann 10,5er in DP-Lafetten sein und es wird auch ein Flugzeugkatapult an Bord kommen- wie beim ursprünglichen Bremseentwurf auch vorgesehen). Beide werden auch wieder Station in der Südsee machen und dort representative Zwecke wahrnehmen, so auch Spazierfahrten nach Neuseeland, Australien, die französische Südsee und die Phillipinen unternehmen- sofern sie willkommen geheißen werden. SMS Panther wird dann wahrscheinlich Museumsschiff und der SMS Seydlitz zur Seite gestellt und SMS Eber wird verschrottet. Die als Kanonenboot C begonnene, 1915 vom Stapel gelassene, aber nie voll ausgerüstete Meteor, wird zuerst als Stabsschiff genutzt und bekommt dafür geeignete Aufbauten. Später wird sie zum Tender umgebaut und der U-Boot-Waffe zugeteilt. Hierfür wird sie eine 8,8cm L/45 Flak und später zwei 20mm Flak 30 bekommen. Dazu halt entsprechende Ausrüstung als Tender (Stabsräume, Unterkünfte, Werkstätten, etc.). Über den Namen bin ich mir da noch nicht im Klaren. Das Erscheinungsbild wäre aber ein anderes als historisch das Forschungsschiff Meteor. -
Jupp, der Lack ist der Hammer- dem Hörensagen nach. Jeder Altschreiner den ich hier vom Geschäft kenne, schwört darauf.
-
Richtig! Nur ein Genie beherrscht das Chaos
-
Vortreffliche Wahl des Single Malts
-
Frithjof Ich will dir da jetzt nix reinreden, aber für mich persönlich sieht der Rohrabstand zwischen den beiden mittlersten Rohren nicht groß genug aus. Dann wäre die Barbette auch etwas größer. Und dann wächst der gesamte Turm auch etwas in der Länge.
-
Ich bin mal gespannt auf die Erdhenne wenn sie fertig wird
-
Takes kleine Schiffswerft der Kuriositäten (shipbucket-Eigenkreationen und Co.)
Walther_K_Nehring replied to Takemikazuchi_1121's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gabs da nicht in den 90er/2000ern mal eine Doku über einen älteren Herrn aus Tirol? der lauter voll steuerbare Großbauten Zeit seines Lebens gebaut hat? Der hat nicht zufällig was mit euch zu tun?
