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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Sorry für die später Antwort, aber da sind ein paar Dinge: Das Hallendach sollte eigentlich eher gerade sein, weil es Verbindungsweg zu den AA-Gundirectors, dem Mast und dem achteren Gefechtsstand ist. Die Heckaufbauten hinter dem Geschützturm sind nicht eckig, sondern abgeschrägt, für nen besseren Richtwinkel (achte mal drauf- ab da wo der Schatten anfängt) Das achtere Bootsgestell ist so beschaffen, dass der Startwagen des Flugzeugs zwischen den Beiboten rausrollen kann. an muss ja mit dem Flieger voll ins Freie fahren, bevor man ihn ins Wasser heben kann.
  2. Walther_K_Nehring

    Gemeinsame Recherche Freiburg

    Das sind auch "nur" Designstudien- das wäre so nie gebaut worden. Mir sind die im SB-Forum vor Weihnachten schon aufgefallen und ich musste ein Lachen hart unterbinden, sonst würde ich nicht mehr unter euch weilen 1000ts und 49Kn ist halt schon ne Ansage, auch wenn das Ding der brutalste Halbgleiter ist, den ich je gesehen habe. Ich gehe auch davon aus, dass der Kahn nur geradeaus fahren kann. Wenn das Ding kurven soll, hat es 3 Meilen Wendekreis. Man hätte vielleicht schauen sollen, ob man irgendwas in Richtung Lürssenrumpf hinzaubern kann und das Boot in den Lürsseneffekt kriegt, dann kommen da gleich mal ein paar Knoten zusätzlich raus, bei gleichbleibender Manövrierbarkeit. Beide Schiffe sind einfach nur Panne.
  3. Schmeiß den 20mm Vierling vor der Brücke raus und knall da noch ne 10,5 hin- sFla hat das Ding ja kaum. Und ein kleines Fehlerchen hat sich eingeschlichen- das FuMO Euklid auf dem vorderen Wackeltopf ist Technologie von 1944/45. Ansonsten hat das Ding was- abgesehen vom Namen
  4. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Die hat zuerst noch kein Katapult. Und muss später erst nachgerüstet werden. Die Flieger werden auf dem "Startwagen" aus der Halle gerollt und mit dem kran ins Wasser gesetzt.
  5. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Ja, etwas Überarbeitung müsste noch sein.
  6. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Ähm, das Schiff nutzt den Drilling der Emile Bertin-Klasse mit anderen Rohren
  7. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Kaisergrippe- H1W2
  8. Walther_K_Nehring

    Roadmap for 2022

    Missing in Gefecht?
  9. Walther_K_Nehring

    Roadmap for 2022

    Spanish Ships!!!!
  10. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Kommt klasse rüber!
  11. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    Na dann mal alles erdenklich Gute zum Wiegenfeste
  12. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Ätzend Ich drück nochmal die Daumen für den zweiten Versuch.
  13. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Da bin ich mal gespannt, wenn der Kahn fertig ist. Ich denke, sowas hat die Welt noch nicht gesehen (im positiven Sinn)!
  14. Alleine die schweren granaten hauen ja schon gut rein. Da wird man im 6er Match sogar fast AP-only spielen können.
  15. Denke dran, dass bei den Amis die Barbettengröße der 8" Zwillinge und 6" Drillinge in etwa gleich groß waren und man da nette Spielereien berücksichtigen könnte. Und wegen der Erläuterung der Funktionsweise- habt Dank
  16. Da ich keine Ahnung habe, wie das Hybridzeugs ingame funktioniert, einfach nur JA! (hab zwar neulich ein paar Gefechte gemacht, um bis zur Moltke zu spielen und Stahl abzufahren und ein "Wiedereinstigeslockangebot" abzuholen- hey, gab immerhin die Pommern für Lau- aber in der Zeit habe ich keinen einzigen Hybridträger gesehen)
  17. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    Aus der Reichskanzlei vernimmt man ein hysterisches Jubeln und Schreien!
  18. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Seine Majestät wirkt für seine 73 Lenze und nach einer solchen heftigen Erkrankung, wie aus dem Jungsbrunnen gestiegen. Man merkt, dass wir in guten Händne sind Vergiss mal noch die zwei ausstehenden Kiellegungen nicht.
  19. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Sack und Asche! 3 Wochen nix gepostet Da wird es Zeit für ein fulminantes Comeback! Hier erst mal draufdrücken für etwas Ambiente!!! Sehr verehrtes Publikum, habt Acht! Es dürfte jetzt fast anderthalb Jahre her sein, dass ich dem guten Kaffee versprochen habe seine beiden modernen Schlachtschiffe zu designen und dann zu zeichnen. Nach anfänglicher Euphorie, kam dann schnell der Wunsch, dass beide Schiffe etwas zeitlich auseinander liegen werden und damit auch unterschiedlich lang sein sollten. Das ist der Supergau, wenn man im SB-Maßstab zeichnet, weil das dann 2 Schiffe werden. Man kann zwar ein paar Sachen copy-pasten, aber man muss da höllisch aufpassen, dass man es nicht versemmelt. Im Grunde sind es 2 verschiedene Schiffe, ergo doppelt Arbeit. Also war der Elan relativ schnell weg und auch wenn ich mich immer mal wieder hingesetzt habe und rumgetüftelt, hatte ich irgendwie keinen Aufhänger mehr. Vor allem wollte ich vermeiden, dass Kaffees Schiffe zu sehr nach meinen oder Kriegsmarine-Schiffen aussehen, auch wenn er einen Narren an der H-Klasse gefressen hat. Das hätte nicht wirklich Style für so ein Projekt, wie wir es durchziehen. Also musste etwas her, das frei Schnauze gezeichnet ist. Ich habe dann neulich mal wieder im SB-Forum rumgetüftelt und bin auf diverse AUs (Alternate Universe) gestoßen, wo jemand eins seiner Großkampfschiffe vorgestellt hat. Vom Stil her passte das zeitlich auf die Mitt-30er und davon habe ich mich ein wenig inspirieren lassen (die Optik geht aber doch wieder wo ganz anders hin- also nix geklaut und so). Da jetzt noch eine Woche krank hinzukamen und irgendwann Youtube durchgeguckt ist, habe ich mich einfach gezwungen jetzt beide Schiffe zu machen. Ersatz-Viribus Unitis-Klasse Voraus gingen ein paar Einsatzkonzepte und Überlegungen, wie und was beide Schiffe können sollen. Kaffee hat schnell Marschdiesel gefordert, um den Fahrbereich zu erhöhen. Nur sind meine eigenen Diesel M9Z 42/58 noch nicht allzulange im Einsatz und noch wollte ich, auch wenn Österreich mit der engste Verbündete ist, nicht gleich mein ganzes Know How auf den Tisch legen- Kaffee hat ja die Tendenz mit zwei Händen zu verteilen und Know How zu verschachern. So kam es zu ein paar Verhandlungen zwischen den Marinedelegationen. Ebenso forderte Österreich den Einbau des neuen 38cm L/50 Geschützes von Krupp, da ja eine Kooperation mit Skoda-Schneider existiert- Problem ist, dass das Geschütz von Rheinmetall ist, dem Konkurrenten von Krupp (deren Entwurf das 38cm L/52 verworfen wurde). Nach zähen Verhandlungen (die Geschütze werden in Deutschland gefertigt und ausgeliefert) konnte man sich einigen, dass beide Komponenten einem strickten Exportstop unterliegen, da es sich um Schlüsseltechnolgie handelt. Das wurde unterzeichnet. Und die heiße Entwurfsphase konnte beginnen. Die erste Einheit (Ersatz Viribus Unitis) wurde noch entworfen, als die Aussicht auf die Marschdiesel noch gering war. Es musste aber ein moderner Ersatz für die veralteten Großlinienschiffe her. So wurde das Schiff um eine reine Dampfanlage konzipiert auf Kosten des Fahrbereichs. Gefordert waren 9 Geschütze 38cm in 3x3 AB/X-Aufstellung (die Türme werden von Skoda-Schneider entworfen), dazu eine Mittelartillerie im Kaliber 15,5cm und eine schwere Flakbatterie. Maschinenflak sollte alles abrunden. Neuheit wäre achtern eine Landeplattform für, den mittlerweile als Standardausstattung aller österreichischen Kreuzer geltenden, Hubschrauber PKZ-7 als Unterstützung der Feuerleitung und auch zur Aufklärung. Da das Schiff weltweit eingesetzt werden soll, so auch in eher rauhen Gewässern, wie das chinesische Meer oder der Nordsee, wurde gleich viel Wert auf ein höheres Freibord gelegt, sowie auf ausreichend große Unterkünfte für die Besatzungen. Entwurfsdaten: Die Kiellegung erfolgte 1930 und nach einem problemlosen Baufortschritt, wurde die Einheit als SMS Viribus Unitis 1934 in Dienst gestellt und ersetzte dabei 1 zu 1 das vorige Flottenflaggschiff. Beim Bau stellte man fest, dass noch Gewichtsreserven vorhanden sind und man baute kurzerhand auf jeder Seite einen Dreiersatz Torpedowerfer ein. Auf der Meilenfahrt wurden unter Nennlast 31,2Kn erreicht, übersteuert kurzzeitig auch 31,8Kn. Erst nochmal etwas mehr Ambiente!!! Ersatz-Praha Nach dem Stapellauf der Ersaz-Viribus Unitis wurde im gleichen Baudock der Rumpf der Ersatz-Praha auf Kiel gelegt. Unterschied dieser Einheit zu ihrer Halbschwester ist der um 2 Meter verlängerte Rumpf und der damit folgende Einbau von Marschdieseln von MAN auf den Mittelwellen und einer größeren Dampfanlage auf den Außenwellen. Durch die Verlängerung konnten auch größere Treibstoffbunker geschaffen werden, was sich in Verbindung mit den Dieseln doppelt positiv auf den Fahrbereich auswirken sollte. Hierzu musste jedoch die Anordnung der Schornsteine geändert werden, was beiden Schiffen ein leicht unterschiedliches Aussehen verleiht. Ebenso wurde bei diesem Schiff die Forderung nach einem neuen Flottenflaggschiff mit eigens hierfür geschaffenen Räumlichkeiten umgesetzt- der Kommandoturm erhielt eine zusätzliche Admiralsbrücke und Stabsräumlichkeiten. Ansonsten unterschieden sich beide Schiffe technisch und von der Kampfkraft nur wenig. Die Panzerstärken wurden beibehalten, die Verteilung geringfügig überarbeitet, um die Gewichtsgrenzen einhalten zu können. Auch wenn die größeren Dieseltanks gegenüber dem Schweröl bereits eine Gewichtsersparnis einbrachten, so musste man bauliche Unterschiede auffangen. Entwurfsdaten: Nach der Kiellegung 1932 und einem zügigen Baufortschritt, konnte das Schiff 1936 als SMS Tegetthoff in Dienst gestellt werden, als 1 zu 1 Ersatz der SMS Praha (und der Erin). Auf der Meilenfahrt konnten unter Nennleistung 31,3Kn erreicht werden. Auf ein Übersteuern der Turbinen verzichtete man, man geht aber von noch einem halben Knoten Geschwindigkeitsreserve aus. Der Fahrbereich gegenüber der SMS Viribus Unitis konnte von ca. 4600SM auf 6200SM gesteigert werden. Die Erwartungen, die in die Schiffe gesetzt wurden, konnten voll erfüllt werden und beide Einheiten stellen sehr ernstzunehmende Gegner dar. Nachbetrachtung Ich denke mir ist der Spagat zwischen deutschem Designeinfluss, Kaffees Einflüssen, den Einflüssen aus den Rapidkreuzern und vor allem der zeitlichen Einschränkungen geglückt. Optisch machen die zwei einen schlanken Fuß und das höhere Freibord erinnert stark an HMS Hood- die, gelinde gesagt, dagegen wie ein veralteter Klotz wirkt Und das Tolle ist- sofern es nötig werden sollte- hat man noch Möglichkeiten für Refitze! Was ich einen hübschen Einfall fand, waren die Tassen für die Doppelbofors mittschiffs. Davon kann man noch ein paar verteilen, ohne dass man sich mit den Bestreichungsinkeln ins Gehege käme. Außerdem hätte es auf der Back und seitlich des Kommandoturms auch noch Platz. Die komplette Mittelartillerie kann man, sofern sich Kaffee und Quash einig würden, gegen einen Mix aus 13cm Vierlings- (4) und Doppellafetten (6) tauschen. Der Vierling sollte in die Barbette des 155er Drillings passen, wenn ich es richtig nachgeschlagen habe. Sprich, man hätte eine sehr schwere Flakbatterie und eine Mittelartillerie mit einer Dotierung von 14 Rohren je Seite ist stronk! Das sehe ich aber eher als Kriegsumbau und würde ich persönlich nur dann vornehmen, wenn die Schiffe durch Schäden eh in die Werft müssten. Was die Immunitätszonen anbelangt, so habe ich mich auf die historischen Geschütze bezogen, deren Daten ich über Navweaps finden konnte. Ich habe mir Schießtabellen erstellt und kann dann an Hand dieser in 5°-Schritten des Panzerungswinkels die genaue Penetration nach Normalisation ablesen- sprich die angegebenen Werte berücksichtigen den Einfallswinkel des Geschosses und den Panzerungswinkel. Ich hoffe nur, dass ich den Zettel wieder finde und ich das endlich mal in eine Tabelle übertragen kann. Da stehen nämlich auch die überschlägigen Daten für das Rheinmetall 38cm L/50 drin. Wenn ich ein aktuelles Kampfkraft-Ranking der bisherigen Einheiten vornehmen müsste, sehe ich derzeit die VU-Klasse sogar als derzeit stärkste Klasse, gefolgt von der deutschen Hannover-Klasse. Danach wäre es interessant, was die anderen Big Player so auftischen wollen. Die Colorados haben ein gehöriges Pfund mit ihren 16" vorzuweisen, laufen aber halt nur 21Kn mit Rückenwind und bergab. Die Caracciolos nach dem Refit und die Gascognes sind für das Mittelmeer auch klare Ansagen und stecken sowohl R-Klasse als auch QE-Klasse locker in die Tasche, auch wenn die Gascognes sich keinen langen Shotout liefern werden können, da deren Panzerstärken nicht gegen 38cm bemessen sind. In Asien sind die Nagatos und Nagato Kais sicherlich eine Ansage, vor allem durch ihre hohe Geschwindigkeit. Und die 38cm L/48 sehe ich auf Augenhöhe mit den deutschen 38cm L/45. Deshalb sehe ich Scharnhorst+Gneisenau (Ersatz Yorck-Klasse) auch ziemlich auf Augenhöhe mit den Nagato Kais. Beide Nagatos haben halt das Problem, dass das Panzerungsmaterial und das Layout nicht so der Bringer ist, aber dennoch kein Fallobst! Und ob die Hood da konkurrieren kann, kommt auf ihr Panzerungsrefit an, weil rechnerisch reicht der Schwachpunkt aus, dass die deutschen 38cm L/45 auch durchkommen und die modernen 38er sowieso (das L/50 ist ab der Mitteldistanz stärker als das L/52 der Bismarck). Was mich eher noch interessieren würde, wären die beiden vorzeitigen Ersatzbauten, die GB ab 1934 (für die Iron Dukes) vornehmen kann mit 16". Das werden sicherlich keine Nelsons. Ich könnte mir eine Art KGV mit 2x3 + 1x2 16" vorstellen. Das wäre sicherlich nicht unstark- immerhin 8 16" Ballermänner. Danach würde ich alle WW1-Einheiten ansiedeln mit 15"/38cm- ranking nach Geschwindigkeit- ergo QE vor Bayerns, vor R-Klasse. Danach kommen die britischen BCs mit 15" und alle BCs mit 14"/35cm. Die 14" BBs würde ich dann auch nach Geschwindigkeit und Geschützdotierung unmittelbar dahinter einsetzen. Das ist aber alls ziemlich auf Augenhöhe. Wenn da eine Battlesquad mit 48 US 14" daherwackelt, kriegen auch 4 QEs oder 4 Bayerns irgendwann ein Problem- da fliegt halt viel Dreck durch die Luft, der irgendwann auch mal trifft. Deshalb mag ich die ungarische Corvin Matyas-Klasse, weil sie eigentlich einen Bruch mit dem stupiden Hinterherrennen nach dem größten Kaliber bedeuten und für das Mittelmeer und ihren Einsatzzweck genau die richtigen Schiffe sind. Das Ende bilden dann alle noch vorhandenen 34,3cm/13,5" und 30,5cm/12" BCs und BBs. Auch hier geht Kalibergröße vor Geschwindigkeit vor Geschützdotierung- sprich die Iron Dukes stehen immerhin noch vor den Derfflingers, wobei man echt überlegen könnte, ob man beide Geschütze nicht vergleichbar macht, da sie es unterm Strich auch waren, auf Grund der besseren deutschen Granatenqualität. Schlusslichter bilden dann natürlich die 11"/28cm Schiffe- sprich die spanischen Dreadnoughts und die beiden Moltkes in türkischen Diensten. Die griechisches South Carolinas würde ich auf Augenhöhe mit den Moltkes sehen und definitiv vor den Spaniern. Also, es würde jetzt langsam mal an der Zeit, dass der heißeste Shice designt wird, der gegen diese Messlatte anstinken kann.
  20. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    Wie wäre es mit einer Art David Hasselhoff mit Skippermütze, Sonndenbrille und offenem Hemd und hervorblitzender Brusthaarmähne? Wobei das eher an die Côte d´Azur passen würde, statt Brest
  21. Dei Frage wäre, was historisch dort in den Rupf an Kessel und Turbinen gepasst hätte. Die Russen hatten ja Turbinen in der Schweiz geordert, da sie die deutschen Turbinen für die Borodino auf Grund des Krieges nicht bekommen hatten (die wurden dafür in deutsche Kreuzer eingebaut). Wenn wir eine Geschwindigkeit um 30Kn begründet kriegten, dann würde ich das Ding voll auf einen 1944er Stand aufbohren und auf Tier 7 heben und ein richtiges Scharnhorst-Äquivalent daraus basteln: Es bräuchte lediglich die Laserguns des Tzaren mit einem Reload unter 30 Sekunden, einen Umbau des Kasemattdecks und die Installation von 130mm DP-Flak, dazu die 45er Brutalo-Flaks und halt Kleinzeugs. Das Katapult nutzt eher Abfangjäger. Gimmicks wären rein russisch- also die Spezialreparatur und lieber 1 Heal weniger (weil BC), dafür Flakboost wenn es den noch gibt (keine Ahnung, hab neulich nur bis zur Moltke gespielt). Wenn man noch den Icebreaker beibehält, dann gute Nacht Marie! Tier 7 ginge locker! Schlachti und ich haben früher in der Altvorderenzeit mit dem Tzaren auch unter Tier 6 gewütet und Doppelspitze geholt, zu einer Zeit wo das Spielerniveau noch erheblich besser war und wir viel weniger Ahnung vom Spiel hatten. Also sollten die Geschütze auch noch weiter oben funktionieren, wenn es die deutschen 28er auch noch tun, wenn man weiß was man macht. Die 30,5er des Tzaren waren damals, zusammen mit den alten Geschützen der König, die geilsten 30,5er ingame. Da kommt so einiges, das wir jetzt haben nicht mit. Sie werden eigentlich nur von der USS Alaska geschlagen (die aber auch tricky sein können- wohingegen die des Tzaren nobrainer sind).
  22. Walther_K_Nehring

    Comunity Projekt Erzherzog Ferdinand Max

    Es kommt auf den Maßstab an- wenn du 0,2mm in 1:100 druckst ist es zu dünn. Wenn du 0,4mm bei 1:1200 druckst, ist es wohl eher zu "das Wort das die Forensoftware gerne zensiert, weil sie denkt es hat was mit einem männlichen geschlechtsteil zu tun"
  23. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    Wie bitte?
  24. Walther_K_Nehring

    Modellbau

    So als Gag hat die ja was
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