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Graf Zeppelin - Deutschlands einziger Flugzeugträger
Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Was hab ich denn gestern geschrieben bezüglich der Eskortträger? Kleinere schnelle Einheiten im Bereich 15-20k Tonnen mit um die 20-30 Jägern und 1-2 Aufklärern, die die Ar 196 der anderen Schiffe ergänzen. Je nach Rüstsatz können die Jäger in jagdbomber umgebaut werden und leichtere Gegnereinheiten auch mit 250Kg-Bomben angreifen. Diese Träger brauchen höchstens zum Selbstschutz eine gute Mehrzweckartillerie. Da ein Träger eine mehr oder minder stabile Plattform zu sein hat, groß genug ist und die Waffenwerte des 10.5cm C37 denen der 4"; 4,5"; 4,7" und 5" der Alliierten vor allem in Sachen Reichweite überlegen ist, der Durchschlag gegen leichte Einheiten wie Fregatten, Zerstörer und Flotillenführer, als auch Frachter und Tanker zweitrangig ist, wäre das die Waffe meiner Wahl. Den Rest übernehmen andere Schiffe. Entweder Zerstörer oder leichte Kreuzer, die bei einer größeren Nordmeeraktion mitgeführt werden könnten. Oder die eigentlichen Verbandsschiffe, die der Träger zu schützen hat. Im Falle des Feindkontaktes mit schweren Einheiten, muss sich der Träger in den Hintergrund fallen lassen und sich selbst verteidigen- stärkeren Einheiten fährt er davon, leichte Einheiten kämpft er mit den 10,5ern und Jabos nieder. U-Boote können i.d.R. nie so schnell herangeführt werden, dass sie unmittelbar nach Kontakt zur Gefahr werden, es sei denn sie waren bereits vorher schon da. Und was man oft auch vergisst- die britischen Zerstörer waren zu 90% Müll! Kaum artilleristisch ausgestattet, vorrangig das 4" (Warspite-Flak) oder 4,7" Geschütz (Blyskawica) in Verwendung, welche gegen CL-Panzerung bereits weitestgehend wirkungslos waren und die 10% die gut waren, waren recht selten zur Geleitsicherung eingesetzt und verrichteten eher Dienst im Mittelmeer oder waren bei der Home Fleet. Also eine "Jagdflotte" der Briten, die gezielt Jagd auf einen solchen "Schlüpferverband" macht aus 2-4 Schiffen, da wären diese "guten" Zerstörer wahrscheinlich zum Tragen gekommen. Und dann kommt es darauf an, wann und wo dieser Verband entdeckt worden wäre, um Gegenmaßnahmen einzuleiten. Mein abschließendes Statement (wie gestern), wenn Deutschland Träger baut, dann bis Ende 1942 3 Eskortträger w.o. beschrieben, oder lieber garnix! Alles andere wäre nicht operabel gewesen, bzw. wäre Perlen vor die Säue gewesen. Zur GZ: Berücksichtige ich den technischen Stand der Marinefliegerei, dazu die funkmesstechnische Ausstattung der Marine und deren Auffassung zu dieser Technik (Radar aktiv fahren war nur in Notfällen erlaubt, um die eigene Position durch Radarspürmittel nicht zu verraten) für die Zeit in der die GZ hätte als Einzelfahrer hätte eingesetzt werden können, dann ist dieses Konzept zum Scheitern verurteilt. Handelskrieg gegen Einzelfahrer wäre maximal bis Ende 1940 möglich gewesen- da gab es noch das Versorgernetzwerk und es wurden noch keine großen Konvois mit schwerer Sicherung gebildet. Und dann steht der Aufwand den man betreiben muss nicht in Relation zur Beute. Wenn ein schwerer Kreuzer (~10.000t) mit ~1000 Mann Besatzung und Dieselmaschinen (die von Anfang bis Ende Volllast laufen können) auf Feindfahrt 150.000 BRT versenken kann, dann muss ein GZ bei mehr als doppelter Tonnage, Turbinenantrieb (nur relativ kurze Geschwindigkeitsspitzen möglich; dazu verbrauchstärker), ca. 1800 Mann + Betriebsmittel für die Flugzeuge erheblich mehr BRT auf Feindfahrt versenken, damit dieser sich überhaupt rentiert! Und wie schwer es ist gegen Einzelfahrer zu operieren, zeigen die Feindfahrten der Graf Spee und der Scheer- beide haben ein Seegebiet beackert, das brutal groß war, weil die britische Admiralität nach Bekanntwerden, dass da ein Störenfried im Seegebiet ist, einfach die Handelsschifffahrt umgeleitet hat. Also kann man sich das so vorstellen- man schlüpft mit einem Großkampfschiff durch das britische Netz in der Dänemarkstraße (evtl auch nicht), erreicht sein Einsatzgebiet und muss dann fast schon wieder mit Sprit versorgt werden. Dann beginnt die Sucherei nach Zielen. Dann hat man ein Ziel gefunden kann man es nicht einfach versenken, man geht nach Prisenordnung vor (anders als bei den U-Booten, haben die Überwassereinheiten relativ häufig dem aufgebrachten Frachter die Möglichkeit gegeben die Rettungsboote zu bemannen, nachdem sie per Signal oder Schuss vor den Bug zum Stoppen und zur Funkstille aufgefordert wurden)- also warum dann Flugzeuge benutzen? Soll ein Jagdbomber oder sogar Stuka eine halbe Stunde über dem Ziel kreisen, bis die Rettungsboote bemannt sind, muss dann wieder Höhe gewinnen, um dann wieder zu stürzen und die Bombe auszuklinken? Dann hat man 2-3 Frachter versenkt (sagen wir mal 25.000 BRT was ein fetter Fang wäre), dann kommt der befehl an die Handelsschifffahrt andere Routen zu benutzen- also sucht die GZ wieder und verlegt am Besten, weil spätestens jetzt die Spürhunde auf sie angesetzt werden. Je länger die Suche, desto öfter muss man nachversorgen (bei Turbinenantrieb wohl gemerkt erheblich häufiger, als bei Dieseln) und dann geht das alles wieder von vorne los. Sagen wir mal die GZ operiert so unaufgefunden 4 Monate auf See und entschließt sich dann die Heimreise anzutreten, bleiben die Versenkungsmeldungen aus und die britische Admiralität weiß, dass jetzt ein Heimkehrer zu erwarten ist, also zieht man das Netz in der Dänemarkstraße enger und lässt zusätzlich vor der französischen Atlantikküste Aufklärer kreisen und entsendet schon mal die Home Fleet, falls die GZ Frankreich anläuft. ich halte es für fast unmöglich, dass die GZ bei geringen/keinen eigenen Verlusten die nötigen Versenkungszahlen liefert, damit ihr Einsatz gerechtfertigt wäre. Darüber hinaus ist der Verlust eines Trägers viel schmerzhafter als eines schweren Kreuzers, also wird die britsiche Admiralität alles daran setzen den Träger zu versenken! edit: Der einzige Nutzen wäre ein gewaltiger Diversioneffekt für eben Scheer und Deutschland (so sie überhaupt einsatzfähig geworden wäre- die stand eher im Hafen/Dock als auf See!) oder sogar Hipper + Eugen gewesen (wobei deren Feindfahrten eindrucksvoll zeigen, dass sie aufgrund ihres Antriebes recht anfällig waren), sprich diese können wiederum einfacher operieren und zerstreuen den Gegner. Im übertriebenen Sinne- man wedelt dem Spürhund mit dem saftigen Schinken vor der Nase rum, damit er von den 2-3 verkauten anderen Knochen ablässt. Der Spürhund wird aber so geil auf den Schinken, dass er alles dafür geben wird, diesen auch zu bekommen. -
Die Nürnberg IST ein Stinker- nicht nur für Viele! Alles was du beschreibst + die Tatsache, dass sie behäbiger ist und man nicht mehr so DD-gleich rumcruisen kann, brechen ihr das Genick! Ich werd sie aber nochmal probieren und meine Drecksstats auf ihr auspolieren. Dafür werde ich den 10er Kapitän nehmen, den ich heute abstauben werde.
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Nunja, der Café-Post war nicht mein 7000er. War irgendwie 6995 oder so Was mir gestern aufgefallen ist- die 132k Schaden auf der Graf Spee (mein erstes Gefecht auf ihr) war mein 1000. Kreuzergefecht! MYSTISCH! -
Graf Zeppelin - Deutschlands einziger Flugzeugträger
Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und die Graf Spee hätte jetzt als 5er BB kommen MÜSSEN!!!! Und spätestens jetzt ist die Diskussion am Ar.sch! -
Gibt es überhaupt noch Supercontainer?
Walther_K_Nehring replied to Mikel32's topic in Allgemeine Diskussionen
OK, also wir sagen jetzt TYL (try your luck) statt würfeln. Danke für keinen Hinweis. Ich sitz hier wie ein Depp und grübel was das heißen könnte -
Tirpitz für Weihnachtsspecial
Walther_K_Nehring replied to Beratungsresistent's topic in Allgemeine Diskussionen
Wir machen das mit den Fähnchen! -
Tirpitz für Weihnachtsspecial
Walther_K_Nehring replied to Beratungsresistent's topic in Allgemeine Diskussionen
@ TE Ach btw- du hast keine Tirpitz? Na dann... ...deine Armut kotzt mich an -
Tirpitz für Weihnachtsspecial
Walther_K_Nehring replied to Beratungsresistent's topic in Allgemeine Diskussionen
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin Moin -
Graf Zeppelin - Deutschlands einziger Flugzeugträger
Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich meine da eher die Typ XXI-Boote, die für damalige Verhältnisse extrem leise waren und kaum zu orten, weil sie auf Schleichfahrt schneller waren, wie die Zerstörer auf Ortungsfahrt. -
Graf Zeppelin - Deutschlands einziger Flugzeugträger
Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hier wäre aber sinniger gewesen, man hätte sagen können "Seht her, ihr seht garnichts. Und hören tut ihr auch nix. Und bekämpfen kann man nichts, was man nicht sieht und hört" Gescheite Jagd-U-Boote und nicht die Einbäume von 1939!!! Das Know How war da und immer noch fortschrittlicher als bei den Alliierten. -
Im Grunde kann man bei allen Missionen recht schnell 5 Nadeln zusammenbekommen- immer den base-XP und den modifizierten XP-Auftrag nehmen, die ja beide simultan abgefahren werden können. Und dann immer Daylies fahren, damit hat man immer gleich den XP-Modifikator mit drin. Und die eine fehlende Nadel geht normal auch nebenher. Im Idealfall hat man Premium und kann 3 Aufträge fahren und macht alles nebenher. Ich hab jetzt erst Teil 1 abgeschlossen (spiele 1 Gefecht mit der Graf Spee für 15 Flaggen XYZ), aber ich bin mir sicher, dass ab dem zweiten Teil ich nicht lännger als 10 Matches brauchen werde (mal 50% Siegquote angenommen), um die 6 Nadeln reinzufahren. Und für Spezialaufträge (Feuer, Treffer, etc.) nimmt man eben Spezialschiffe- viele Treffer mit der Atlanta oder Blyskawica machen; viel Brandschaden mit der Belfast, Zitadellen mit BBs, etc.
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Graf Zeppelin - Deutschlands einziger Flugzeugträger
Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Bezüglih FW190 als Trägerflugzeug: Ab hier geht die Diskussion los -BMW801 zu wartungsintensiv -Flügelgeometrie unpassend, demnach zu hohe Lande- und Startgeschwindigkeit -
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Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja klar. Siehe oben. Nach Weserübung müssen 2 Träger nach Norwegen, um im Norden operieren zu können, oder am Rande der Nordsee. Dazu müssen Kreuzer und mindestens die Schwestern hoch. Sobald wie möglich die Bismarck und anschließend die Tirpitz. Dann können einzelfahrende Kreuzer (am liebsten Lützow und Scheer) "durchschlüpfen", um Handelskrieg überall zu führen und die Großeinheiten, eskortiert durch Träger, operieren gegen Nordmeergeleitzüge. Aber auf das Spiel bezogen- das hat eh Garnichts mit dem Seekrieg zu tun, außer vielleicht die Optik. Ich kann alles so modden, dass ein Fokker-Dreidecker Trägerflugzeug wird und trotzdem stärker als die Flieger der Midway oder Hakuryu. Von daher nimmt man das wie es kommt, oder lässt es bleiben. -
Graf Zeppelin - Deutschlands einziger Flugzeugträger
Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@ tomonaga Genau, deshalb berücksichtige ich die 15er eigentlich garnicht wirklich. Für mich käme auf der GZ nur die eine o.g. Möglichkeit in Betracht. Ihre Defensivrolle. Ich denke halt, dass ein paar Jäger immer noch besser sind, als Garkeine, die den Luftraum überwachen. Ich (für mich) finde es aber ehrlich gesagt auch schwierig mich da hineinzudenken, da es auf dem europäischen kriegsschauplatz keine großangelegten Trägeroperationen gab- Torch, Sizilien und Südfrankreich mal abgesehen. Und ich sehe keinen Träger als Einzelfahrer. Selbst der Geleitträger als in der o.g. Eskortrolle für Eugen und Bismarck hätte ja die unmittelbare Unterstützung der beiden Schiffe. Für die Eskort-/Unterstützerrolle gegen einen Geleitzug (1-2 Woche/n auf See) braucht sie auch keine großartigen Versorgungseinheiten, lediglich die deutschen Zerstörer kamen schnell an ihre Grenzen, da ihr Fahrbereich sicherlich zu neige gegangen wäre. Hier bräuchte es definitiv einen Tender, der diese versorgt, damit sie die Nahsicherung des Trägers bilden können. Ich sehe also die unmittelbare Gruppe um den Träger schon bei 6-8 Schiffen, damit dieser die weiter am Feind/Geleit operierenden Schlachtschiffe/Kreuzer unterstützen kann. Und diesen könnte man auch außerhalb der Wirkungsreichweite des Gegners halten. Somit müsste man sich lediglich um die U-Bootsicherung Gedanken machen. Was aber auch vorraussetzt, dass man über genug Zerstörer verfügt, die bei der Kriegsmarine nach Weserübung und der unweigerlichen Gesellschaft der Warspite etwas Mangelware waren. Und vor allem mangelte es an hochseetauglichen Zerstörern mit guten Seeeigenschaften. Und wie gesagt- die Diversion gibt den Ausschlag! Überwassereinheiten operieren und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, was wieder zu Lasten der U-Bootabwehr geht. Die Kriegsmarine operiert im Nordatlantik, das konzentriert wieder Kräfte der Royal Navy auf diesen Schauplatz. Dann böte sich die Chance an, dass die Regia Marina im Mittelmeer ebenso aktiv wird. Was natürlich eine reibungslose Operationsabsprache und Geheimhaltung vorraussetzt. So wie ich das beschreibe und sehe, kann die Kriegsmarine mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln keinen erfolgreichen offensiven Seekrieg mehr führen nach 1940, weil es an leichten Kreuzern und Zerstörern hinten und vorne fehlte (die ohnehin recht limitiert in ihren Eigenschaften waren). Nach Rheinübung war dann die Möglichkeit vertan die Engländer zu zwingen sich auf 2 sehr gefährliche Überwassereinheiten zu konzentrieren (Bismarck + Tirpitz). Und ohne Luftsicherung waren alle Operationen ohnehin sehr gefährlich, sobald der Gegner selbst über Flugzeugträger verfügte (und ab wann wurden die Bogues und Commencement Bays für die Geleitzüge eingesetzt?). edit: Und ja, Meltion bringt es auch auf den Punkt. Durch die Dänemarkstraße kommt kein Verband aus mehreren Schiffen, die dann sogar noch die Geschwindigkeit drosseln müssen, damit der Sprit länger hält. Ich sehe "mein" Operationsgebiet gegen die Nordmeergeleitzüge. -
Geht nur in der Division, oder via verdammt gute, Teamplay. Ein Spieler macht den Wasserträger und fährt nah, der andere Spieler setzt die Torps aus der Flanke. Ansonsten ist die Sache ziemlich eindeutig für mich. Und mich widert es jetzt schon an DDs überhaupt zu fahren, allen voran die Japaner, die auf Torps angewiesen sind.
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Gibt es überhaupt noch Supercontainer?
Walther_K_Nehring replied to Mikel32's topic in Allgemeine Diskussionen
Was ich mal zum Thema (Super)Container noch loswerden möchte. Am Anfang war es so, dass ich mir hin und wieder noch 1-2 zusätzliche gefechte abends reingedrückt habe, obwohl ich schon reif fürs Bett war, um noch unbedingt einen weiteren Container abzustauben. Mittlerweile ist mir das egal! Wenn die Teile erreicht sind, würfle ich. Ist es ein normaler Container, füllt er halt zu bestimmt 90% Flaggen oder Tarnungen auf. Der Rest sind dann Free-XP oder mal ein paar Verbrauchsgüter. Ich nehm die Geschichte eigentlich nur noch hin. Ist es halt mal ein SC mit Free-XP dann freu ich mir ein Schnitzel, weil ich immer noch auf die Missouri spekuliere. Ansonsten würde es mich halt freuen, wenn mal ein Dampfer im Pott wäre, vorzugsweise die Indianapolis, die Prinz Eugen oder die Smith- die würden mich wirklich freuen. Beim Rest würde ich sie stoisch in den Hafen einverleiben und sie halt mal fahren. Mir machen aber auch solche Aktionen wie 5Mio Credits-SCs bei knapp 50kk Mio Credits auf Halde nichts mehr aus. Oder die Detonationsflaggen. Ich nehm es halt wie es kommt. Ich frue mich dann aber auch über den einen fetten Jackpott, wenn er denn mal kommen sollte. -
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Walther_K_Nehring replied to Mikel32's topic in Allgemeine Diskussionen
Ironie des Schickssals, oder eher die Keule gegen daas Vergessen: Vorletztes Wochenende bin ich mal seit Langem wieder fulllife mit der Tirpitz detoniert- in einen Shimakaze-Fächer reingedreht und mir nen Aal unter Turm B gefangen. Bumm. Nächster Container war ein SC- 250 Detonationsflaggen Ich wurde dann daheim gefragt, warum ich so blöd lache -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Ja, die Yavuz hat den Sarg überführt, oder nicht? Aber ich sehe den Zusammenhang zu WoWS nicht. War der erste Link ein Hinweis, dass jetzt die Yavuz kommen soll? Ich verstehe sonst nicht den Wirbel, sorry. -
Septimus bringt es auf den Punkt. Wenn man sich mental hängen lässt, dann baut man ab. Mein "Plus" kommt, sobald ich wieder kann.
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Was hat die Beerdigung von Kemal Atatürk mit WoWS zu tun, außer dass Istanbul am Bosporus, ergo am Wasser liegt? -
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Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Über die FW190A/F (G???) hatten wir es aber schon andernorst im Forum. Ursprünglich hatte ich die Idee mal eingebracht. Die FW190, auch wenn sie robust sein mag und im Grundgerüst schon recht tauglich erscheinen, ist als Träger auf Grund des aufwändig zu wartenden BMW-Motors eher ungeeignet- der BMW-Motor war selbst an Land unbeliebt zu warten, wenn auch robust. Was passiert dann erst mit salziger Luft? Die Wartungsintervalle werden verkürzt und der Aufwand steigt. Man bräuchte einfach mal einen Vergleich vom Mehraufwand des ME 109 DB-Motors zum BMW-Motor der FW 190 A/F oder zum Junker Jumo der FW 190D. Und dann bräuchte man eine "Kennziffer" um wieviel wartungsintensiver Flugzeugmotoren auf See sind, verglichen zu Flugzeugmotoren an Land. Und dann stellt man das dem Mehrnutzen des robusteren Flugmusters und der Flexibilität über die Rüstsätze gegenüber und muss dann abwägen ob es Sinn macht. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Sorry fürn Doppelpost, aber geht das auch in einem Dateiformat, wo es öffenbar ist? Selbst der VLC-Player macht das nicht auf Oder erstatte doch mal Bericht, welche Schiffe zusehen sind. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Ihr Dzulleks seid doch alle bekloppt! Moichen ihr besonderes Völkchen! -
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Walther_K_Nehring replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
bezüglich Kampfkraft: Ich, für meinen Teil, schaue mir das Einsatzkonzept an und ob dies Sinn macht und ob ein Anderes mehr Sinn machen würde. Yorktowns und Lexingtons waren Flottenträger, die in großen Verbänden die Luftsicherung übernahmen und auch offensiv eingesetzt wurden, um mit Bombern den Kampf zum Gegner zu bringen. In dieser Rolle waren sie Anfang des Krieges nicht schlecht (bzw. gaben die Marschrichtung kommender Einsätze vor), aber Essex/Ticonderoga (und Midway wäre sie fertig geworden), waren da das Maß aller Dinge (wenn auch erst später im Einsatz). Die GZ in der gleichen Rolle war begrenzt und sicherlich nur ein Bruchteil so gut, wie Lexington und Yorktown (weil einfach die Qualität und Quantität an Bombern fehlt). In einer rein defensiven Rolle sehe ich, auf Grund der eingesetzten Flugmuster die GZ aber auf Augenhöhe (mein Vergleich von gestern), sofern man die ME 109T gegen F2A und F4F antreten lässt und die ME 155 gegen Hellcat und Corsair. Meine Annahme ist hier, dass man bei weniger Stukas mehr Jäger mitnehmen kann und evtl. die Anzahl Jäger auf um die 50 (evtl. über 50) bringen kann. Die ME 109 ist überdies auch eingeschränkt als Jagdbomber einsatzfähig (je nach Rüstsatz). Ich persönlich bin der Meinung (siehe mein 20.000t Geleitträger-Geschichte von gestern), Deutschland hätte nie einen großen Flottenträger gebraucht, sondern eher mehrere kleine "Geleitträger" (ähnlich Independence-Klasse der Amis), die für die Einsätze der Überwassereinheiten die Luftsicherung übernehmen. Mal angenommen Rheinübung- Bismarck, Eugen, Geleitträger- ist zwar spekulativ, aber ich vermute die Swordfishes reißen nichts. Die Bismarck kommt nach Brest und kann repariert werden, die Eugen in den Atlantik und der Träger kann ebenfalls nach Brest und verstärkt dort die Luftsicherung. Mit 4 einsatzbereiten Schlachtschiffen Ende 1941 (die Schwestern + Bismarck und Tirpitz) schaut die Sache dann schon vermutlich anders aus. Evtl. kann sogar die Seydlitz als dritter 8"-Kreuzer fertiggestellt werden, anstatt rückgebaut und als nicht fertiggestellter Träger irgendwo zu verrosten. Und ein 20.000t-Träger ist schneller und einfacher gebaut (keine zusätzliche Werftanlagen), als ein 30.000t-Träger. Und was hier im Forum recht häufig vergessen wird- der Diversionseffekt, den die Royal Navy ausgleichen musste. Diese hatte sich im Grunde genommen aufzuteilen zwischen Pazifik (gegen Japaner), Mittelmeer (gegen Italiener) und Nordsee + Nordatlantik (gegen Deutschland). Ich habe gelesen, dass gerade 1941 die Briten nicht genau wussten, wie sie alle Kriegsschauplätze bedienen sollten. Sie hatten zwar die Anzahl an Schiffen, aber die Qualität war gerade im Bereich Kreuzer und Zerstörer weit unter der Konkurrenz. Dazu kamen schwere Verluste (Hood, Repulse, Prince of Wales, Ark Royal, HMS Barham, recht viele Kreuzer im Mittelmeer- u.a. Kreta). 1941 wurden viele der Überwassereinheiten ständigen Verlegungen unterzogen, um jede Bedrohung bedienen zu können. Diese Verlegungen kosten Betriebsstoffe und erhöhen die Gefahr, dass sie vielleicht einem U-Boot vor die Rohre laufen, oder eine Gegenaktion der Großkampfeinheiten eingeleitet werden kann. Wenn die Italiener sich ein Herz fassen und im Mittelmeer aktiv werden, zusätzlich die Kriegsmarine im Atlantik mit 4 Schlachtschiffen und den schweren Kreuzern (Hipper, Eugen, Scheer, Lützow), gesichert durch 1-2 Träger und zusätzlich den U-Booten, dann muss sich die Royal Navy noch viel mehr verzetteln. (Weiter gespannt nimmt das entweder Druck im Mittelmeer- Afrika Feldzug wird u.U. erfolgreich; oder es nimmt Druck an der Ostfront, weil weniger Nachschub nach Murmansk kommt; oder die Japaner expandieren noch aggressiver im Pazifik). Letztendlich sind es aber auch gedankliche Spielereien und auch viele Vermutungen meinerseits. Auf der anderen Seite steht halt dann wieder die Einschränkung beim U-Boot-Krieg. Es werden wahrscheinlich weniger U-Boote gebaut, wenn man Material für mehr Überwassereinheiten benötigt.
