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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Techtreevorschlag: KuK und Jugoslawische Kriegsmarine

    @Vendaxa Ich hatte die Tegetthoff/Viribus Unitis auch lange zeit auf Tier 5 (analog zur König-Klasse), bis ich herausgefunden hatte, dass die KuK-Geschütze an sich gut waren, das Turmlayout, ohne ausreichende Ventilationstechnik aber denkbar schlecht. Die Angaben für die Schussfolge der KuK-30,5cm können eigentlich nur eingehalten werden, wenn man die vorgeladene Salve mit einkalkuliert (umständlicher Lademechanismus). Dazu kommt, dass die Türme an sich recht schwach gepanzert waren (vgl. Nikolai- mit dem Unterschied, dass wir eine überhöhte Endaufstellung haben und somit kein Turm durch Aufbauten geschützt ist!). Ich habe irgendwo gelesen, dass die Geschützmannschaft nach 15 Minuten ununterbrochenen Feuerkampf komplett hätte ausgetauscht werden müssen, weil der Kampfraum total verqualmt war und das stark auf die Leistung des Personals ging. Also anders als die deutsche König-Klasse, hätte die Viribus Unitis demnach gute Schadenswerte, aber eine niedrigere RoF (33-35 Sekunden Reload) und auch eine Turmdrehzeit von mindestens 60 Sekunden. Bei der Gürtelpanzerung stehen auch auf deutscher Seite 350mm, auf KuK-Seite 270mm. Deckspanzerung kannten die Österreich-Ungaren bis dato fast garnicht, bzw. legten keinen gesteigerten Wert darauf, weil die Kampfentfernungen in der Adria recht gering waren. Der Unterwasserschutz war hingegen recht passabel für die Zeit und der Szent István wurde hauptsächlich zum Verhängnis, dass die Mannschaft gerade am Schlafen war und nach den Torpedotreffern ein heilloses Chaos entstanden ist und an eine effiziente Leckwehr und Abschottung nicht zu denken war. Die Ersatz Monarch/verbesserte Tegethoff (bei mir SMS Janós Hunyadi- weil der Name bereits im Gespräch war), sehe ich gleichauf mit den Vertretern Iron Duke und New York/Texas- alles Superdreadnoughts und in Panzerung, Geschwindigkeit und Geschützanzahl recht vergleichbar. Horizontaler Schutz ist wiederum recht dürftig. Der Unterwasserschutz wurde verbessert, mit einem 18mm Torpedoschott und ausreichend Platz für Gasexpansion. Jetzt nehmen wir die mal auf Tier 6 an- bei recht ähnlichen Werten zu den zuvor genannten Schiffen- und rechnen mit 33% Tier 8-Anteil, bei gerade mal 10 Geschützen. Das ist kein Spaß. Deshalb habe ich eine vergrößerte Version der Ersatz Tegethoff auf Tier 6 mit mehr Gürtel, etwas Deck und 12 35cm-Geschützen- damit ist sie zumindest mit Arizona, New Mex und Fuso auf Augenhöhe. Und ich will bei den Skodageschützen nicht auch mit so einem HE-Quatsch wie bei den Briten anfangen, um sie als Lowtier spielbar zu machen. Die Skoda-Murmeln waren eher etwas schwerer bei guter Kaliberlänge und Treibladung, also sehr stabile Granaten (von der Flugbahn her), bei guter Penetration. Ergo sollte auch die AP dementsprechend historisch angelehnt sein.
  2. Ach was, natürlich bist du hier sehr willkommen. Spaß muss sein auf ner Beerdigung, sonst geht keiner hin
  3. Esel und Pferde sind hier gerne willkommen- in Form von Salami
  4. Walther_K_Nehring

    Jetzt im Shop: GAMESCOM – STARTER KLEIN

    Das Drecksding will man nicht. Neulich hatte ich sie wieder gewonnen, hab den Yamatokapitän draufgesetzt und trotz nahezu perfektem Stellungsspiel und Aim nur 12k Schaden hingekriegt. Das Teil ist einfach brutaler Scheißdreck!
  5. Moichen Ei mit Speck hätte jetzt tatsächlich was
  6. Walther_K_Nehring

    Techtreevorschlag: KuK und Jugoslawische Kriegsmarine

    Also wenn du genauso enthusiastisch bist wie ich, dann wird es dich von den Socken hauen. Ich dachte die Deutschen und Briten hatten große und gute Kreuzerflotten- die Österreich-Ungarn hätten da qualitativ definitiv konkurrieren können. Vor allem hat Pitzinger früh erkannt, dass 100mm und 120mm als Kreuzerbewaffnung einfach Dreck war (er nahm Sydney 15cm gegen Emden 10,5cm als Referenz) und hat dementsprechend recht früh auf 15cm und später 19cm, fortführend 20,3cm plädiert, ergo entsprechende Konter vor oder zumindest zeitgleich zu Briten und Deutschen. Vor allem dachte er bereits bei 15cm auf Rapidkreuzern (kleiner, schneller Aufklärungskreuzer) nach, als das bei den anderen noch auf den schwereren Panzerkreuzern der Fall war. Ich denke, dir wird es sicherlich gefallen.
  7. Walther_K_Nehring

    Techtreevorschlag: KuK und Jugoslawische Kriegsmarine

    Schlachtschiffe SMS Radetzky Die Radetzky-Klasse war eine Pre-Dreadnought-Klasse von 3 Schiffen (Radetzky, Zrinyi, Erzherzog Franz Ferdinand). Nach dem Stapellauf der SMS Erzherzog Friedrich (Erzherzog Karl-Klasse "Schlachtschiffe- Mischbewaffnung 24cm + 19cm) wurde an der nächsten Generation Schlachtschiffe für die KuK-Marine begonnen zu arbeiten. Kurze Zeit nach der letzten Einheit der Erzherzog Karl-Klasse (Erzherzog Ferdinand Max) stellte Admiral Montecuccoli einen Plan für die zukünftige KuK Kriegsmarine vor (u.a. 12 Schlachtschiffe). Aus diesem Grund wurden Ende September 1905 fünf verschiedene Vorentwürfe für einen neuen Schlachtschifftyp vorgestellt (alle ähnlich in Verdrängung und Größe), wovon letztendlich der Entwurf E in die engere Auswahl kam (damals noch mit 2x2 30,5cm + 4x2 19cm Flügeltürme) und später abgewandelt die Radetzky-Klasse bildete (24cm Flügeltürme). Bei Ausbruch des 1. Weltrkieges galten diese drei Einheiten bereits als veraltet auf Grund der Mischbewaffnung und dem Umstand, dass die 24cm Geschütze nicht die in sie gesetzten Erwartungen erfüllten (hatten in etwa 75% der Reichweite der 30,5cm und in etwa nur den halben Durchschlag als diese). Nach anfänglichen Küstenbeschießungen wurden die Einheiten im weiteren Verlauf eher zurückhaltend eingesetzt und aufgrund der Blockade der Adria verbrachten sie die meiste Zeit in den Häfen. Bewaffnung: 2x2 30,5cm L/45 4x2 24cm L/45 20x1 10cm L/50 in Kasematten 6x1 66mm L/44 Panzerung: Gürtel: 230mm Kasemattdeck: 120mm Deck: 48mm Kommandoturm: 250mm Geschwindigkeit: ca. 20Kn (teilweise schneller durch Ölbefeuerung) Ich hatte lange gegrübelt, wie man dieses Schiff auf Tier 3 in den Tree packen könnte und im Ursprungsentwurf des Trees dachte ich, dass man sie über die 30,5cm spielbar integrieren könnte, wenn die 24cm als Seundärarty mit erhöhter Genauigkeit nach Zielanwahl mit dazu nimmt. Mittlerweile bin ich da etwas davon abgekommen (vor allem weil es brauchbarere Alternativen für T3 gibt) und somit ist sie nur der Vollständigkeit halber hier vorgestellt (oder könnte als Premiumschiff dazu kommen- wie in den späteren Entwürfen des Trees). Als zusätzliches Gimmick würde ich allerdings das Thema mit dem Rammbug beibehalten wollen (s.o.). Vorentwurf Radetzky-Klasse Design C Hiervon gibt es nur eine krude Zeichnung (schaut wie ein Notizzettel aus, auf dem rumgesaut wurde). Stellt euch die Radetzky-klasse mit einem vermittelten Flügelturm vor, statt zwei Flügeltürmen. Design C war eine Variante der Vorentwürfen mit 4x2 28cm L/45 Geschützen, das verworfen wurde, weil der Keilverschluss der Geschütze nicht zuverlässig genug war und es zu Problemen kam. In Größe, Verdrängung und Geschwindigkeit sollte es kaum Unterschiede zur letzendlichen Radetzky-Klasse geben. Letztendlich könnte man die 28cm-Geschütze vom Alpha-Schaden und der Genauigkeit her etwas anpassen und, analog zur Nassau, einen leicht erhöhten Reload geben, so dass die DPM nicht im Spitzenfeld liegt, das aber über die Genauigkeit etwas aufgefangen werden kann. Letztendlich bin ich aber auch mit dieser Variante nicht 100% zufrieden, weil es einfach etwas grundlegend anderes zur Nassau darstellen würde. Immerhin büßt man der gegenüber 25% Feuerkraft ein und müsste an den Werten der Geschütze rumpfuschen. Zu gute Genauigkeit auf Tier 3 und 4 bedeutet, dass man reihenweise Kreuzer deleted und das sollte dann auch nicht sein. Tegetthoff Popper Projekt 1 Dies war ein Vorentwurf zur auf die Radetzky-Klasse folgenden Viribus Unitis (oder Tegetthoff)-Klasse. Um sie besser unterscheiden zu können, würde ich einen der Namen vorschlagen, die im Entwurfs- und Planungsstadium für die Einheiten vorgesehen waren (SMS Don Juan, SMS Laudon, SMS Corvin Mátyás, SMS Erzsébet Királyné/Sissi). Gefordert waren 230mm Gürtelpanzerung und 250mm Panzerung für die Barbetten. Verdrängung bis 20.000ts und eine Hauptbewaffnung von 8 30,5cm Geschützen in überhöhter Endaufsstellung. Sekundärbewaffnung sollte ein Mix aus 10cm und 19cm in Kasematten sein. Somit war bereits ein recht moderner Grundstein für das spätere Endresultat gelegt. Mit diesen nackten Daten hätten wir auch ein gut passendes T3-BB. Bei der Hauptbewaffnung entwickelte man in zwei Richtungen- ein L/50-Geschütz für höheren Durchschlag und flachere Flugbahn und ein L/45-Geschütz für ausgewogene, konventionellere Geschützattribute. In diesem Entwurfsstadium war noch vorrangig das L/50 vorgesehen, was allerdings später zu Gunsten des L/45 verworfen wurde, da man mit der Genauigkeit nicht zufrieden war. Mit diesen historischen Attributen kann man auch die grobe Streuung im Lowtier begründen und hätte ein passendes Geschütz. Das, auch wenn es ein Vorentwurf ist und somit ein Bisschen Fantasy, wäre mittlerweile mein Wunsch-T3, einfach weil er keine Schwierigkeiten mit dem Balancing macht, auch wenn er ein Bisschen langweilig sein könnte, gemessen an den Gimmicks. Immerhin hätte man eine 5er Breitseite 19cm-Sekundärgeschütze. Evtl kann man ja mit einer leicht erhöhten Grundreichweite arbeiten und neben der Nassau einen weiteren Brawler mit reinbringen. Tegetthoff Version Pitzinger Kommen wir zum erste Tier 4 BB- ein Vorentwurf Pitzingers zur Viribus unitis-Klasse (Namensgebung siehe oben- je nachdem was frei bleiben würde). Pitzinger gelang es innerhalb der geforderten 20.000ts einen fünften Doppelturm 30,5cm L/50 unterzukriegen, hat dabei aber auf das kleinere Sekundärkaliber komplett verzichtet und eine reine 19cm Sekundärbewaffnung in Kasematten vorgesehen. Die Panzerung sollte demanch auch am Gürtel bei den geforderten 230mm liegen, das Deck vermute ich mal bei 48mm. Den Rest kann man via Plating absichern- wobei ich den Gedanken nicht schlimm finde, dass ein unangewinkeltes BB auch Schaden kriegen sollte. Was ein Tier 4 Schiff schwierig zu balancen macht ist die Flak, die man ab dem B-rumpf ergänzen müsste, damit zumindest ein Bisschen Gegenwehr kommt. Auf der obigen Zeichnung ist es schon angedeutet wo man Platz hätte- man kann die eingezeichneten 66mm Geschütze durch 100mm BAG tauschen, am Kommandoturm noch pro Seite 1-2 100mm BAG unterbringen (7x 100mm BAG wären 28 DPS auf 3,99Km), dazu verbindet man die beiden nebeneinanderliegenden Schornsteine mit einer Plattform und gibt dem Heckmast noch eine zusätzliche Plattform und verbaut darauf jeweils wenige 66mm BAG (4-6- das wären 6-9 DPS auf 3Km) und vervollständigt das mit 07/12 MGs (0,99Km, bei 10 Stück wären das noch 17 DPS). Alles in Allem würde ich es nicht übertreiben mit dem Flakwert, da dieses Schiff noch keinen Planungshintergrund hat, in dem Flugzeuge eine Rolle spielten. Interessanter Funfact hinter diesen ganzen Entwürfen (wir sprechen hier von 15 Entwürfen von 4x2, über 5x2 bis 4x3 30,5cm Geschützen)- der Sekretär von Admiral Montecculcoli, Fregattenkapitän Alfred von Koudelka wurde mit allen Entwürfen der Viribus Unitis-Klasse im April 1909 nach Berlin geschickt, zwecks eines Gedankenaustauschs mit den Deutschen. Diese erlaubten Einsicht in die Pläne der gerade entstehenden Kaiser-Klasse und Koudelka wurde daraufhin sogar von Großadmiral von Tirpitz persönlich empfangen (dieser machte ihn dann darauf aufmerksam, dass er doch bitte in zivil erscheinen solle, weil Koudelka durch britische Spione observiert wurde). In diesen Gesprächen wurden auch die Entwürfe zur Viribus Unitis-Klasse durchgesehen und Tirpitz soll den mangelhaften vertikeln Schutz und den Unterwasserschutz angesprochen haben, sodass diese ganzen Entwürfe einer Revision unterworfen wurden und beide Punkte nachgebessert, was dann in der letztendlichen Viribus Unitis-Klasse mündete, so wie wir sie kennen. Ich sehe dieses Schiff analog zur Kaiser-Klasse, wenn auch stark im Hintertreffen, in Bezug auf den Schutz. Dafür kann die Feuerkraft gut mithalten und mit entsprechender Wendigkeit und Bugplating (bzw. ein entsprechender Buggürtel) wäre das ein interessantes Backup für die 4er BBs. Ich würde mein Hauptaugenmerk auch wieder auf die 19cm Sekundärgeschütze legen, die bei mir eine etwas erhöhte Reichweite (4,5-5Km) kriegen würden und bei einem fokusierten Ziel auch einen moderaten Genauigkeitsbuff. Da es WG eh nicht mehr so ernst zu nehmen scheint was Rumpfgeschwindigkeiten etc. anbelangt, würde ich diesen Schiffen via einem B-Motor eine Geschwindigkeit von 23-24Kn geben- damit würden sie sich noch etwas abheben im Vergleich zu den 20-21Kn-Kisten auf T4 (Myogi mal ausgenommen). SMS Szent István Kommen wir zu dem Schiff, warum ich das alles hier mache/gemacht habe. Kurz- mir gefällt die Viribus Unitis-Klasse einfach, weil sie bereits modernste Charakteristika im Bezug auf die Bewaffnung mit einem weitestgehend ausgeglichenen Schiffstyp vereint, der dabei aber voll auf die Zweckmäßigkeit des Einsatzprofils zurechtgeschnitten ist. Und im Speziellen gefällt mir die Szent István weil sie das erste Filmdokument eines Verlustes eines Großkampfschiffes geliefert hat und man dadurch einen Eindruck von damals gewinnen konnte, dazu dann die historische Verstrickung für später (Miklós Horthy, späterer ungarischer Reichsverweser im 2. Weltkrieg, war Flottenchef und die Szent István war sein Flaggschiff bei ihrer letzten Operation) und natürlich familiäre Gründe, warum ich einen gewissen Bezug zu Ungarn habe. Kommen wir zum Filmmaterial: Die Szent István wurde als letztes Schiff der Viribus Unitis-Klasse am 17. November 1915 in Dienst gestellt und war damait das modernste Schlachtschiff im Arsenal der KuK Kriegsmarine. Im November und Dezember erfolgten Probefahrten mit Probeschießen, bei denen aber die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 20Kn nicht getestet werden konnte (die Adria ist ein recht kleines Meer und man hätte recht schnell italienische Einflussgebiete erreicht und wäre Gefahr gelaufen sich einem Gefecht stellen zu müssen). Sie lag weitestgehend im Hafen von Pola und lief nur zu weiteren Probeschießen aus, oder wurde für repräsentative Zwecke genutzt (sowohl der neue Kaiser Karl I, als auch Kaiser Wilhelm II. besuchten das Schiff). Am 27. Februar 1918 wurde Miklós Horthy Flottenchef und dieser wollte alle vier Großeinheiten gegen die Sperre von Otranto einsetzen und einen Durchbruch erzwingen. Um dieses Vorhaben medienwirksam zu machen, hat er Reporter und Kamerateams auf Szent István und Tegetthoff einschiffen lassen, die dieses Spektakel hätten festhalten und moderieren sollen. Die vier Einheiten liefen getrennt voneinander aus- Szent István und Tegetthoff einen Tag später mit ca. 1 Stunde Verspätung, da sich Besatzungsmitglieder, auf Grund der Geheimhaltung, erst verspätet auf dem Schiff einfanden. Um die verlorene Zeit wieder aufzuholen ging der Verband auf Höchstgeschwindigkeit (was hieß, dass die Szent István das erste Mal auf Höchstgeschwindigkeit ging). Dies und die Tatsache, dass frische und noch feuchte Kohle gebunkert wurde, ließ eine deutliche Rauchfahne entstehen. Die Besatzung hatte nahezu keine Erfahrung zur See, da das Schiff von 937 Tagen im Dienstverhältnis, 883 im Hafen verbrachte. Leckwehrübungen, Schadensbegrenzung und dergleichen standen scheinbar nur spärlich auf der Tagesordnung. Auf Höhe Premudas wurde der Verband durch die italienischen Motorboote MAS15 und MAS 21 gesichtet und daraufhin torpediert. Die Szent István, die aufgrund eines Wellenschadens nur noch 14Kn laufen konnte zu der Zeit, wurde von 2 Torpedos der MAS15 aus nur 600m getroffen. Beide Torpedos verursachten starke Wassereinbrüche in den Steuerbord-Kesselräumen, die darauf gelöscht werden mussten. Die Geschwindigkeit sank darauf auf nur noch 4,5Kn. Es wurde versucht die Insel Molat anzusteuern, um die Szent István in Sicherheit zu bringen und in flacheres Gewässer. Die Tegetthoff versuchte mehrere Male sie in Schlepp zu nehmen, was aber wegen falscher U-Bootwarnungen und der sich einstellenden Kentergefahr der Szent István abgebrochen werden musste. Nachdem sie mehr Wasser aufgenommen hatte und auch die letzten Kessel gelöscht werden musste, kenterte die Szent istván und sank. 89 Besatzungsmitglieder fanden den Tod. Es wird immer von einem mangelhaften Unterwasserschutz gesprochen bei der Viribus Unitis-Klasse. Aber gemessen an den Standards und wie in anderen Ländern verfahren wurde, waren das Schiffe auf Höhe der Zeit. 2 Torpedos auf Höhe der Kesselräume, hätte kein Dreadnought der damaligen Zeit verkraften können. Dazu kam, dass beim Aufschlag der Torpedos viele Mannschaften am Schlafen waren und somit wertvolle Zeit verloren ging, bis die Leckwehrmanschaften vor Ort waren. Außerdem, wie oben erwähnt, war die Schadensbegrenzung nur spärlich gedrillt. Dazu kam, dass die Wasserdichten Abteilungen geöffnet waren, da man sich nicht in bedrohten Gewässern wähnte, was eine Ausbreitung des einkommenden Wassers nochmal begünstigte. Also man kann sagen- es kamen alle Dinge zusammen, die das Sinken der Szent István begünstigten. Wenn es einen baulich bedingten Schwachpunkt gab, dann dass der Hauptpanzergürtel nur gering unter die Wasserlinie reichte (lediglich 2m) und somit keine Explosionsenergie auffangen konnte. Hinzu kam, dass in diesem Bereich dann ungepanzerte Bleche an den Gürtel stießen, die der Explosionsenergie nachgaben. Das Torpedoschott dahinter war dann überfordert. Aber wie gesagt, diesen Schwachpunkt hatten viele Dreadnoughts der damaligen Zeit. Man sollte sich halt immer vor Augen führen, dass die Planung der Schiffe auf 1909 zurück ging und es da Usus war mit Torpedonetzen zu hantieren. Eine HMS Orion wäre damals genauso gesunken, da sie ein ähnliches Schutzniveau hatte, bzw. im Bereich der Kesselräume/Maschinen eher weniger. Ich sehe die Szent István als Premiumschiff auf Tier 4, ohne viel Schnickschnack. Sprich keine Flakmodifikationen, nur mit den nackten historischen Werten. 20 Kn schnell, 280mm Gürtel, 48mm Deck, 4x3 30,5cm L/45 (die als ausgewogenes Geschütz mit guter Penetration bekannt waren). Wenderadius würde ich etwas kleiner gestalten, da sie recht kleine Schiffe/Plattformen waren. Somit passt sie wunderbar zu den 4er Premiums die unter notorischem Flakmangel leiden (Ishizuchi, Nikolai, Arkansas). Die RoF würde ich bei 32-33 Sekunden einpendeln, den Alpha der AP-Granaten und Durchschlag auf Niveau der Nikolai. Reichweite sollte bei ca. 15-16Km liegen, damit sie mit den anderen 4ern mithalten kann. Die Genauigkeit würde ich anpassen wegen der Drillingstürme, dass man nicht den klassischen Nikolai-Dev-Strike-Effekt hat. SMS Viribus Unitis SMS Janós Hunyadi (Ersatz Monarch) SMS verbesserte Ersatz Monarch Design 3 Design 5 Design Xa Design Xb
  8. Walther_K_Nehring

    Techtreevorschlag: KuK und Jugoslawische Kriegsmarine

    Schlachtkreuzer T5 Design 1f Bewaffnung: 4x2 35cm L/45 Skoda 18x1 15cm L/45 16x1 88mm L/45 (12x Kasematten, 4x BAG) Panzerung: Gürtel: 100mm-225mm-100mm Deck: 2x 20mm Ca. 30Kn Eigentlich ein recht stabiles Schiff, ähnlich der Kongo mit erheblich mehr Sekundärbewaffnung, die sicherlich bei einem B-Rumpf zu Gunsten von mehr Flak/DP-Geschützen (ich denke da an die 100mm DP-Geschütze von OTO- siehe Duca oder Krasny Krim- gehen beide auf die 100mm L/50 Skoda-Geschütze zurück) gestrichen wird. Horizontaler Schutz ist natürlich zu schwach und hier sollte man auf zumindest 25mm gehen, damit 14"/356mm bouncen können und nicht overmatchen (B-Rumpf würde bei mir dann beim Deck mit 25mm + 40mm gepanzert werden). Die Gürtelpanzerung ist nominell auch nicht so stark, verfügt jedoch über Heck- und Buggürtel, was bow-on-Zitas erheblich erschwert. Darüber hinaus verfügen diese Entwürfe über eine Turtleback mit einer 20mm Böschung dahinter- wenn man den B-Rumpf aufpanzert würde ich dieses interne Panzerdeck in die Böschungen übergehen lassen und somit diese auch auf 40mm anwachsen lassen. Anders als bei den Schlachtschiffen, haben wir hier richtig viel Platz auf dem Wetterdeck, so dass man Kasematten streichen kann, DP-Geschütze und ein Flugzeugkatapult ergänzen kann. T6 Design 1a Ursprungsentwurf zum T5er mit gleicher Panzerung, nur mit 3x3 35cm-Geschützen. Mit neuer AP (höherer Durchschlag, weniger Penverlust auf Entfernung) und etwas höherer RoF kann man dieses Schiff super auf Tier 6 eingliedern. Platz für Aufbauten ist auch vorhanden, in die man dann ein Katapult nebst Hangar integrieren kann. Ab dem B-Rumpf würde ich den Schornstein zusammenfassen und einen Kommandoturm auf Dreibeinmast integrieren, sowie die Deckspanzerung wie beim 5er verbessern. Kasematten entfallen z.T. wieder zu Gunsten 100mm OTO-DP-Türmen. Ab B-Rumpf 40mm MAVAG-Bofors und Maschinenflak (20mm Oerlikons in Lizenz, oder 15mm Maschinenkanone von Skoda). T7 Design 4 Bewaffnung: 3x2 38cm L/45 18x1 15cm Kasematten 4x1 15cm BAG (DP-Flak) Panzerung: Wie Entwurf 1 30Kn Grundsätzlich wird der Rumpf nicht besser, lediglich etwas größer. Hauptmerkmal wird die 15cm DP-Flak, sowie die schwerere Bewaffnung. Die Panzerung würde ich abermals wie beim Tier 5 anpassen und das äußere Erscheinungsbild schon beim A-Rumpf am Tier 6 B-Rumpf orientieren. Bereits beim A-Rumpf würde ich auf etwas mehr Flak Wert legen (15mm Skoda-Maschinenflak für den Nahbereich, 75mm R3 Einzelflak von Skoda im Mittelbereich). Ab dem B-Rumpf Wegfall der Kasematten, Aufbau zwischen Turm 2 und 3 mit Hangar und Katapult auf Turm 3. Ergänzung von 8x2 120mm L/50 DP-Türmen, Ersatz der 15mm durch 20mm Oerlikons, Ergänzung um 40mm MAVAG-Bofors. Oberes Panzerdeck bleibt bei 25mm, internes Panzerdeck + Böschung wächst auf 60mm an. T8 Design 4b Fantasy-Version meinerseits zum Entwurf 4 mit Drillingstürmen im Kaliber 38cm. Alternativ kann man über 42cm Zwillinge (gibt noch ein Design 6, wo 2x2 42cm vorgesehen waren) nachdenken (ich persönlich würde die 38er nehmen wollen). RoF bei 2,1-2,3 um das Balancing anzupassen an z.Bsp. Tirpitz/Bismarck. Richtwinkel des Mittelturmes würde ich sehr günstig halten, dass man gut gewinkelt noch mit diesem wirken kann. Panzerdeck 1/Wetterdeck würde ich auf 35mm anheben (verhindert 152mm HE-Durchschlag auch mit IFHE und dass 381mm overmatchen können, ergo abprallen), Panzerdeck 2 + Böschungen intern auf 60mm. Ab B-Rumpf Böschungen 100mm. Flak: Auf A-Rumpf bereits 20mm + 40mm; auf B-Rumpf erhöhen; 15cm DP ersetzen durch 10x2 120mm DP. Katapult wie bei Tier 7. Allgemeines Mit einem Mobilitätspaket von mindestens 30Kn, auf Grund der Rumpfform etwas weitere Wenderadien, dafür aus Balancinggründen etwas schnellere Ruderstellzeit, hätte man hervorragende Flankierer. Sie sind vielleicht nicht ganz so stabil wie z.Bsp. eine Scharnhorst/Gneisenau, aber die Geschütze könnte man auf ein Genauigkeitsniveau der Japaner rauf setzen und ihnen eine gute Sichtbarkeit geben, so dass sie sich im Bereich 11-15Km wohl fühlen- ergo ein 2. Reihe-BB, das sich aufs Kreuzerkillen spezialisiert. Alleinstellungsmerkmal? Braucht man das eigentlich immer? Es sind Schlachtkreuzer und die machen Bumm. Reparatur, Heilung, Aufklärer/Jäger- das reicht.
  9. Walther_K_Nehring

    Techtreevorschlag: KuK und Jugoslawische Kriegsmarine

    Panzerkreuzer/Große Rapidkreuzer T2 SMS KuK Maria Theresia Die SMS Kaiserin und Königin Maria Theresia war als ein Torpedo-Rammkreuzer der Kaiser Franz Joseph I.-Klasse vorgesehen, der 1895 in Dienst gestellt wurde. Aus Mangel an nötigen Kapazitäten im Kanonenbau, hat man die komplette Bewaffnung bei Krupp bestellt. Im Gegensatz zu ihrem Grundentwurf, wurde sie als drittes Schiff ihrer Klasse modifiziert und erhielt bereits einen Seitenpanzer und stärkere Antriebsanlagen. Sie kam während dem Türkisch-Griechischen Krieg und nach dem Boxeraufstand zum Einsatz. Im Ersten Weltkrieg diente sie als Hafenwachschiff im heute kroatischen Sibenik und wurde 1917 außer Dienst gestellt, ihre Waffen demontiert und diente als Wohnschiff der deutschen U-Boot-Mittelmeerflottille. Bewaffnung: 2x1 24cm L/35 C86 8x1 15cm L/35 C86 18x1 47mm verschiedener Kaliberlängen als Torpedobootabwehr 4 45cm Torpedorohre über Wasser (bislang konnte ich diese noch nicht lokalisieren, tun fürs Balancing aber nichts zur Sache) Panzerung: Gürtel: 100mm Deck: 38-57mm (wahrscheinlich über Maschinenraum 38mm; ausgeführt als Kreuzerpanzerung in Böschungen 57mm übergehend) Turmschilde: 40mm Barbetten: 100mm Kommandoturm: bis 50mm Kasematten: 80mm Geschwindigkeit: knapp 19Kn Ingame: Igitt! Mischbewaffnung^^ So wild ist das garnicht. Wir machen die 15cm L/35 aktiv steuerbar und handeln die 24cm L/35 als Sekundärgeschütze, die AP-only schießen mit einem Reload von 24 Sekunden und einer Grundreichweite von 5Km. Um das Ganze einigermaßen spielbar zu gestalten, würde ich diesen Booten einen kostenlosen Skill "Manuelle Sekundärbewaffnung" einbauen (also die Genauigkeit der Sekundärarty steigt um 15-25% an, wenn man ein Ziel fokussiert), oder eben die Grundgenauigkeit etwas erhöhen, so dass sie überhaupt etwas treffen. Darüber hinaus würde ich gerne das Thema "Rammkreuzer" etwas hervorheben und der Bugform etwas Tribut zollen. Wer Bug voran rammt, der soll einen gewissen Schadensbonus erhalten, bei gleichbleibender Imunität für das Schiff- vielleicht 15-20% mehr Schaden verursachen und 25-33% weniger Schaden erhalten. Das ganze kann gerne kumulativ mit dem Ramm-Signal sein. Rammen ist i.d.R. eh so situativ, dass das recht selten umgesetzt werden kann, es wäre aber eine böse Überraschung, wenn ein 3er BB mit 25-30k Restlife sinkt. Die Frage ist, ob man ein paar der 47mm Kasematten durch 66mm austauscht, um vlt. ein Bisschen schnelleren Sekundärbeschuss hat (maximal 4 Geschütze je Seite). Ich fände so eine Klasse als spielerische Bereicherung im Lowtierbereich und ich fände es mitunter passend. Vor allem könnte man somit ein paar italienische Kreuzer in deren Baum mit aufnehmen. T3 SMS Kaiser Karl VI Die Kaiser Karl VI-Klasse war eine Modifikation der Kaiser Franz Joseph I.-Klasse. erstmalig war ein deutscher Schiffsingenieur für den Bau verantwortlich (Siegfried Popper), weshalb die Hauptartillerie wieder bei Krupp bestellt wurde. Dieses mal wurde jedoch das elektrisch betriebene 24cm L/40 C98 Geschütz benutzt, was eine erhebliche Verbesserung der Nachladezeit mit sich brachte. Restliche Artillerie kam von Skoda oder Hotchkiss. Die Antriebsanlage wurde noch einmal verbessert und man konnte knapp 21Kn erreichen. Die Kaiser Karl VI diente nach einer längeren Ausbildungs-Auslandsfahrt in Ostasien als Stationsschiff. Später nahm sie anlässlich des Balkankrieges an einer Flottendemonstration vor Montenegro teil. Im Ersten Weltkrieg war sie hauptsächlich Deckungseinheit für Rapidkreuzer oder nahm an Landbeschießungen teil. 1918 nahm ihre Besatzung an der Matrosenmeuterei in Cattaro teil und wurde anschließend im März in Sibenik außer Dienst gestellt. Bewaffnung: 2x1 24cm L/40 C98 8x1 15cm L/40 Skoda 16x 47mm L/44 Skoda 2x 47mm L/45 Hotchkiss- später 1x 66mm Skoda BAG 2x1 45cm Torpedorohre über Wasser Panzerung: Gürtel: 222mm Kreuzerdeck: 38mm durchgehend Kasematten und Türme: 222mm Geschwindigkeit knapp 21Kn Ingame: Eigentlich eine konsequente Steigerung zu Tier 2. 15cm-Geschütze bekommen einen schnelleren Reload, um mit geschützten Kreuzern wie St.Louis oder Aurora konkurrieren zu können. Die beiden 24cm Geschütze fliegen flacher, bei weniger Flugzeit und bekommen einen Reload von 20 Sekunden (C98 Lafette und längerem Rohr geschuldet). Reichweite der Sekundären wieder mindestens 5Km bei entsprechender Genauigkeit bei fokussiertem Ziel. Die Panzerung wächst sehr stark an, bei mehr Geschwindigkeit. Die Rammfähigkeit würde ich wie beim 2er beibehalten. Änderung für einen B-Rumpf würde ich wie folgt vornehmen: Ergänzung von 4x Fla-MG 07/12, Austausch von 47mm Kasemattgeschützen durch 66mm, die auch als Sekundärgeschütze zählen. Austausch der 2x 47mm Hotchkiss-Geschütze durch 1x 66mm BAG (ist eigentlich nur effektloses Feuerwerk). T3 Premium SMS Kaiser Franz Joseph I. Zur SMS Kaiser Franz Joseph I. habe ich kein passendes Bild gefunden. Sie ist jedoch das leicht gepanzerte Typschiff der SMS Kaiserin und Königin Maria Theresia. Sie wurde 1906 modernisiert, indem man die 24cm Geschütze durch rundum gepanzerte 15cm Geschütze tauschte und die unteren Kasemattgeschütze auf das Wetterdeck stellte, da diese bei starkem Seegang gerne sehr nass wurden, was ihren Einsatz sehr erschwerte oder sogar ganz verhinderte. Eingesetzt wurde sie, ähnlich ihrer Schwesternschiffe vorrangig als Deckungseinheit für Rapidkreuzer oder Torpedoboote, sowie zu Beschießungen von Landzielen. Sie diente zuletzt ab Februar 1918 als Wohnschiff, nachdem ihre Geschütze von Bord gegeben wurden. Ingame würde ich sie in ihrer modifizierten Form mit reinbringen, so dass sie auf eine Breitseite von 5 15cm Geschützen kommt. Sie kommt auf knappe 20Kn, was eine ausreichende Geschwindigkeit für einen geschützten Kreuzer darstellt. Im Gegensatz zu ihrer Nachfolgerin, würde ich versuchen die 4x1 Torpedorohre umzusetzen (ingame allerdings nur die Bugrohre), um ihr etwas mehr Schadenspotenzial zu geben. Da die SMS Zenta in die ungefähr gleiche Planungsphase fällt, vermute ich einfach mal, dass sie zwei Torpedorohre über Bug und 2 über Heck über der Wasserlinie hat, was wiederum den Einsatz des V-25-Abwurfmusters zuließe (Einzeldrop, geringer seitlicher Richtbereich 10-15°). Sie verfügt zwar auch über einen Rammbug, ist aber relativ leicht mit knapp 4000 Tonnen und demnach sehr gefährdet beim Rammen gleichstufiger Kreuzer. Ich würde ihr die gleichen Werte wie ihre Schwestern für das Rammen geben, was aber wahrscheinlich im Totalverlust des Schiffes enden wird, wenn man auf Klötze wie St.Louis oder Aurora trifft. Bewaffnung: 2x 15cm L/40 Skoda 6x 15cm L/35 Krupp (würde ich beide zusammenfassen und gleich spielend machen) 14x 47mm L/44 Skoda 2x 47mm L/45 Hotchkiss 4x1 45cm Überwasser-Torpedorohre Panzerung: Kreuzerdeck: 38mm + 57mm Böschungen Kasematten: 40mm Barbetten: 90mm Schilde der Decksgeschütze: 40-60mm Kommandoturm: 45-50mm T4 Chinakreuzer groß Orginaldesign Dies ist der Orginalentwurf des Großen Chinakreuzers- 4900t, 28Kn, 2x2 20,3cm, 12x1 12cm, 10x1 47mm, 2x1 45cm Lanciergerät, Panzerung: 100mm Gürtel, 63mm Kreuzerdeck. Ich habe sie als 4er in einen "CA-Baum" nach den Panzerkreuzern gepackt, da sie sich vom Bewaffnungscharakter ähnlich spielen wird- wir haben eine ausgeprägte Mischbewaffnung, bei zahlenmäßig schwacher Hauptartillerie. Ich würde demnach die 20,3cm steuerbar machen, um sie als CA durchgehen zu lassen (somit wäre sie der erste 4er CA). RoF wäre bei mir auch 4 (wie sie auf Tier 5 bis 7 teilweise Standard ist). Die 120mm würde ich hingegen als Sekundärbewaffnung spielbar machen und dieser ebenso eine 5Km Reichweite geben, bei erhöhter Genauigkeit sobald man Ziele fokussiert. Die beiden 45cm Torpedowerfer sind eigentlich nur nettes Beiwerk, könnten aber bei einem Reload von 10-12 Sekunden eine nette Abrundung des Schadenspotenzials sein. 4 der 12 120mm würde ich als BAG ausführen und bei einem B-Rumpf mit Dreibeinmast ein paar 15mm Maschinenflak ergänzen. Somit erhält man ein Bisschen Defensivpotenzial für Luftangriffe. Ansonsten ist das ein recht unproblematischer Kreuzerentwurf. T5 Projekt VII 1917 Das Projekt VII ist ein Entwurf Franz Pitzingers eines Großen Rapidkreuzers, der mit überlegener Panzerung und Bewaffnung allen Kreuzern mit 15cm überlegen sein sollte. Als optisches Vorbild nahm nan sich die deutschen Großen Kreuzer, allen voran die von der Tann. Errechnet wurden folgende Spezifikationen: L: 184,5m; B: 18,2m; 10.000ts Verdrängung (voll beladen 12.000t). 33Kn bei 90.000 WPS. Panzerung: 150mm Gürtel, 30mm Kreuzerdeck. Bewaffnung: 3x2 19cm, 4x1 100mm BAG, 2x 53cm U-Torpedorohre. Diese Werte würde ich 1 zu 1 so übernehmen. Das Wetterdeck würde ich mit 25mm panzern, die Bug- und Hecksektion mit 16mm, um 20,3cm Geschosse abprallen zu können. Das Bug- und Heckquerschott würde ich mit 76mm annehmen. Somit wäre dieser Kreuzer recht stabil gegen andere Kreuzer, jedoch anfällig für alle Schlachtschiffe. Einzige Änderung zum Orginalentwurf wäre auf jeder Seite 2x2 53cm Torpedowerfer unter/auf Höhe den/der Beiboote(n). Ab dem B-Rumpf würde ich die Aufbauten überarbeiten: vorne ein Dreibeinmast; hinten ein Aufbau, der 3x2 100mm L/47 DP-Türme von OTO beherbergt (siehe Duca D´Aosta); Schornsteine werden leicht nach hinten geneigt und erhalten kleine Kappen. 15mm Maschinenflak würde ich auch mit ca. 8-10 Doppellafetten annehmen. Sie wäre damit ein recht stark gepanzerter 5er CA, der bei entsprechenden Geschützwerten (ich werde mal meine Geschütz-Sammlung noch als Datenblatt einfügen) aktiv gegen jeden Kreuzer gehen kann. Gegen BBs ist er aber nach wie vor anfällig und wird abstinken. Den HP-Pool würde ich, abweichend vom sonst üblichen Tonnageschema, im Bereich der anderen CL halten, damit man hier noch einen Balancierungspunkt hat (gute Panzerung, aber wenig HP). T6 Projekt VII 1918 Tada- ein Copy-Paste-Kreuzer^^ Nein. Diese Version (Revision des 1917er Designs) hätte unter den gleichen technischen Eckdaten 20,3cm-Geschütze verwenden sollen. Zu den Geschützen selbst habe ich nichts gefunden, gehe aber davon aus, dass die 19cm aufgebohrt worden wären, was keinen imensen Gewichtszuwachs bedeuten würde, ergo die Geschwindigkeit weitestgehend unbeeinflusst bleiben sollte. Ich habe mich ehrlich gesagt nicht daran getraut die Aufbauten in der Grafik runterzurasieren und einen Dreibeinmast + Heckaufbauten zu verwurschteln. Bei mir würde das dann recht stark an einen etwas ausgedünnteren Pagodenmast vorne und die klassische Kreuzer-Heckpartie mit einem Flugzeugkatapult hinter dem zweiten Schornstein. Die Krananlage würde ich vergrößern, um den Flieger wieder aufnehmen zu können. Die Torpedos würde ich auch wieder an die gleiche Stelle setzen. Grundsätzlich würde der 5er B-Rumpf wie der 6er A-Rumpf ausschauen, mit dem Unterschied, dass 4x 100mm K11 BAG als Flakgeschütze im Heckbereich stehen würden. Der 6er B-Rumpf hätte dann Verbesserungen im Bereich der Flak. Ich würde die 15mm Maschinenflak gegen 20mm Oerlikons tauschen, um den Nahbereich auf 2,01Km ausweiten zu können bei etwas mehr DPS und die schwere Flak würden wieder 3x2 100mm L/47 von OTO übernehmen. Im Mittelbereich habe ich persönlich ein Problem, da für Anfang der 20er Jahre noch kein gescheites Geschütz vorhanden gewesen wäre und dieser Kreuzer bereits ab 1923 gegen eine modernere Version ausgetauscht worden wäre. 40mm MAVAG-Bofors und 75mm Flak fallen demnach aus. Ergo würde ich diesen Mittelbereich auch unterbesetzt lassen (als negativer Ausgleich für die gute Panzerung und die Mobilität). Mann kann sich jetzt darüber streiten, ob es sein muss, den gleichen Kreuzer nur mit 20,3cm-Geschützen nach Tier 6 zu bringen. Ich würde es einfach deshalb machen, damit man nicht zu viele Fantasy-Schiffe in den Baum bringen muss. Zumal dieser Kreuzer, obwohl er weit älter ist, einer Aoba haushoch überlegen sein sollte, bzw. das Spielgefühl um Einiges angenehmer sein sollte. T7 Großer Rapidkreuzer 1921 Kommen wir zum ersten Fantasy-Schiff im Baum (das nicht auf meinem Mist gewachsen ist- habe ich im Netz gefunden, nur komme ich nicht mehr auf die Seite). Wir nehmen an, das ist ein modifizierter VIIer Entwurf, der um 2000-3000ts vergrößert wurde, um einen zusätzlichen Turm via Stufenheck aufnehmen zu können. Panzerung bleibt gleich, die Geschwindigkeit sinkt jedoch auf 31,5Kn. Um die Heckaufbauten werden sofort 4x2 100mm L/47 OTO DP-Flak aufgestellt. Platz für 15mm Maschinenflak ist genug, die man ab dem B-Rumpf wieder gegen 20mm Oerlikons tauschen kann. Ich habe zwar ein Bisschen an der Zeichnung herumgepfuscht, aber ein entscheidendes Detail habe ich nicht angerührt- ich würde das Schiff so ändern, dass das Stufenheck kleiner wird, der letzte Turm etwas weiter nach hinten wandert, der vorletzte Turm ebenso und dass dadurch mehr Platz für die Heckaufbauten mit Flugzeugkatapult frei wird. 2x3 Torpedowerfer würde ich nach Vorbild Japaner in das Freibord einlassen in etwa auf Höhe des hinteren E-Messers. Da es sich hier voll um Fantasy handelt, kann ich zum Schiff nicht viel sagen, außer dass man halt viele Freiheiten für Balancing hätte. T8 Großer Rapidkreuzer 1923 Wieder ein Netzfund, der eine konsequente Weiterentwicklung des 1921er Kreuzers darstellt und ich schlüssig finde. Mir gefällt auch das Design mit der heckwärts gerichteten Hauptbewaffnung. Geschätzt sollte dieser Kreuzer auch im Bereich 13.000 bis 15.000ts auskommen und wäre damit ein würdiger 8er. Panzerung würde ich anpassen- KuK Schlachtkreuzer haben z.Bsp. alle einen Bug- und Heckgürtel. Den würde ich hier auf Wasserlinie auch benutzen wollen und zwar mit 30mm (Yamato und Conqueror kommen dann noch durch). Das Wetterdeck wäre bei 27mm (15" bouncen, 16" overmatchen). Hauptgürtel auf Wasserlinie wäre 150mm stark und würde ich nach unten hin verjüngen bis auf 25mm als Torpedoschott. Aufgesetzte Torpedowülste und ein zusätzliches internes 20mm Torpedoschott runden den U-Schutz ab. Das Kreuzerdeck würde ich verstärken- Böschungen werden alle 50mm stark, über dem Maschinenraum wird das Hauptdeck 30mm, über den Magazinen 50mm. Frontbereich und Heckbereich sind ungepanzert (maximal 10mm). Die Geschütze wären an sich die Gleichen, mit einer modernen Munition ab dem B-Rumpf. RoF würde ich im Bereich 4,6 bis 5 Schuss/Min. festmachen. Flakgeschütze bilden 6x2 100mm L/47 von OTO und würde ich ab dem B-Rumpf gegen ein moderneres 120mm L/50 Zwillingsgeschütz tauschen (Semi-Fantasygeschütz), wir steigern dadurch die weite Sphäre von 3,99Km auf 5,01Km (60 DPS) und machen den Kreuzer kompetitiv. Den Mittelbereich würde ich über 8x1 MAVAG-Bofors abdecken (60 DPS) und den Nahbereich über mehrere 20mm Oerlikons (im Bereich 100-120 DPS). Die Flak soll unterm Strich zum Eigenschutz ausreichen, aber die Schiffe weiterhin anfällig aus der Luft sein lassen. Ähnlich wie bei den Japanern, wo man Def-AA triggern muss, damit man die erhöhte Streuung des CV ausnutzt um unbeschadet durchzukommen. 2x3 Torpedowerfer auf Höhe des erhöhten Heckturmes runden die Bewaffnung ab. T9 Großer Rapidkreuzer 1933 Mein erster persönlicher Entwurf. Ich nehme an, dass die Flottenarchitekten ähnliche Schlüsse ziehen, wie die Deutschen bei der Deutschland-Klasse und in Richtung Konter der Washington-Kreuzer denken (jedoch ohne Reglement des Washingtoner Flottanabkommens). Tonnage sollte um die 20.000+ ts. liegen (Orientiere mich da am Kreuzer P, bzw. dem Scharnhorst-Entwurf). Geschwindigkeit über eine starke Turbinenanlage bei mindestens 32Kn. Panzerung soll 203mm trotzen und die eigene Bewaffnung wird mit 24cm angenommen, um Breitseitengewicht zu haben (Kaliber bei Skoda bekannt). Was ihr oben seht ist der B-Rumpf: Hauptbewaffnung: 3x3 24cm L/52 von Skoda (Fantasyturm) Sekundärbewaffnung: 4x2 14cm L/56 von Skoda (Fantasylafette, Einzelgeschütz war Hauptbewaffnung der jugoslawischen Zerstörer) schwere Flak: 6x2 12cm L/50 von Skoda (ebenso Fantasylafette, Einzelgeschütz gab es- ich nehme eine Weiterentwicklung auf Basis des 100mm L/47 von OTO an) mittlere Flak: 14x1 40mm MAVAG-Bofors 34/38M leichte Flak: 13x2 20mm Oerlikon Torpedos: 2x4 53cm unterhalb des Wetterdecks auf Höhe zwischen Heck-14er und zweitem 24er Drilling (Flak-DPS: 5,01Km 60; 3,51Km: 112; 2,01Km 79,3) Panzerung: Gürtel: 200mm nach unten hin verjüngend; an Heck und Bug 50mm nur auf Wasserlinie Freibord: 50mm Heck und Bugpartie: 29mm Wetterdeck: 29mm über ganze Länge Panzerdeck: über Magazinen: 100mm, über Machinenraum: 75mm; Böschungen: 75mm Verbrauchsgüter: Reparatur, Kreuzerheal, Def-AA oder Sonar Beschreibung: Ich sehe bei diesem Schiff eine Art Supporter-Rolle ähnlich der Graf Spee, oder auch der Moskva- starke Artillerie, gute Panzerung gegen Kreuzer, aber Einschnitte bei Flak und Torpedobewaffnung. Anders als bei der Henry, würde ich diesen 24ern gute Penetration und weniger Penverlust verpassen. Dafür ist die HE schlechter mit eher unterdurchschnittlicher Brandwahrscheinlichkeit (sie sollen AP-lastig gespielt werden). Von der Mobilität her, würde ich sie zwischen einem normalen 9er Kreuzer und der Scharnhorst ansiedeln. Die Panzerung ist so bemessen, dass sie 406mm bouncen kann, ab 419mm kommen BBs an den höheren Stellen durch, auf Wasserlinie kriegt selbst Yamato Schwierigkeiten. T10 Großer Rapidkreuzer 1941 Hier mein 10er (vorab- die Hauptbewaffnung ist ein Tick zu klein- müsste ich mit ca. 5-10% vielleicht größer zoomen). Der Kreuzer ist eine konsequente Weiterentwicklung des 1933er Entwurfes, mit den neusten Erkenntnissen im Bereich Flak und Rumpfform (geht klar auf Geschwindigkeit). Bei der Größe sehe ich hier einen leicht größeren Rumpf wie bei der Moskwa- lang und relativ schlank, um die Länge in Geschwindigkeit umzusetzen (ca. 35Kn). Die Panzerung liegt im Bereich des Vorgängers, Wetterdeck, Heck und Bug werden jetzt jedoch 33mm (ohne Gürtel) stark und können der Yamato trotzen. Panzerdeck würde ich komplett mit 100mm durchgehend laufen lassen, die Böschungen mit ebenfalls 100mm. Gürtel zwischen Turm A und Turm C 225mm. Hauptbewaffnung sind die Geschütze der Scharnhorst, die in Lizenz gefertigt werden. Schadenswerte und Verhalten sind demnach bekannt. Sekundärbewaffnung sind 14cm L/56 DP-Geschütze (weiterentwickelt aus dem 14cm Einzelturm wie zuvor erwähnt) mit 6Km Reichweite, die ebenfalls auf 5,19Km als schwere Flak wirken (dabei aber weit schwächer als die 15er DPs der Briten). Mittelbereichsflak bilden 57mm Doppeltürme (siehe Skoda 57mm R-11) und ein halbautomatisches 75mm (Weiterentwicklung der 75mm Flak R3) Einzelgeschütz mit jeweils Reichweite 5,01Km, Nahbereich bilden jede Menge Oerlikons. Damit wird die Flak endlich konkurrenzfähig und beißt auch mal zu wenn es drauf ankommt. Torpedos bleiben 2x 4er-Werfer mit maximal 8Km Reichweite (~15k Schaden). Verbrauchsgüter würde ich beim obligatorischen Kreuzerstandard halten- Reparatur, Kreuzerheilung, Def-AA oder Standard-Sonar. Somit hätten wir in etwa einen Moskwa-Large Cruiser mit vlt. etwas schwächeren Geschützen auf Entfernung, dafür mehr Alphaschaden, der sich im Infight etwas besser wehren kann durch die Torpedos. Ziel ist es ein schwerer Kreuzerkonter zu sein, aber selbst anfällig für Schlachtschiffe, wenn man nicht aufpasst und sich schlecht positioniert. Gegen Ami 8" (Baltimore + Des Moines) und die aufgebohrten 8" (Moskwa + Henry) wird man aber dennoch derbe Schaden kriegen, wenn sie nicht bouncen. Hindenburg kann HE spammen, oder breitseits abräumen, Zao schießt mehr HE. Abzuwarten bleibt, ob nicht irgendwann Schiffe wie B-64/65 (Japaner), Alaska-Klasse, oder Schlachtschiff O den Weg ins Spiel finden werden und dieses Schiff dann konkurrenzfähig wäre. Das wären soweit die Kreuzer.
  10. Walther_K_Nehring

    Techtreevorschlag: KuK und Jugoslawische Kriegsmarine

    Rapidkreuzer T1 Kleiner Chinakreuzer 1b Der Kleine Chinakreuzer war ein ungepanzerter 1800t-Entwurf für die chinesische Marine, ursprünglich mit 10x 100mm L/50 Geschützen bewaffnet. Im modfizierten Entwurf von Monfalcone ist er bewaffnet mit 2x2 120mm L/50-Geschützen von Skoda, 2 einzelnen 45cm Lanciergeräten (österreichischer Begriff für Torpedowerfer^^) und 4x1 66mm L/50 und 4x1 47mm Geschützen zur Torpedoboot-Abwehr. Davon wären 2-4 66mm als sogenannte BAG (Balon Abwehr Geschützen) verwendbar gewesen (Skoda-Einzellafetten waren relativ gut untereiander austauschbar, man konnte also Seezielgeschütze durch BAG tauschen), da sie die benötigten Bestreichungsfelder gehabt hätten. Da wir hier von einem Tier 1er sprechen, tut das aber nichts zur Sache. Die "Panzerung" würde ich komplett mit 6mm annehmen (kann damit unter 88mm alles bouncen) und intern ein 25mm geteiltes Kreuzerdeck über den Magazinen einfügen, den Maschinenraum ungeschützt lassen. Schnell sollten diese Boote ca. 35Kn sein. Ich würde dies auf 24Kn reduzieren, damit man kein Rennboot erhält. Die Lanciergeräte würde ich nur als Attrappen werten, ohne Spielbarkeit. T2 SMS Zenta Die Zenta war eine kleine Klasse von nahezu ungepanzerten, kleinen Kreuzern (kleiner als o.g. Chinakreuzer), die 1899 in Dienst gestellt wurde. Schnell war sie 21Kn und mit 8 120mm-Geschützen (1 Bug-, 1 Heckgeschütz, 2 Kasematten zu beiden Seiten), 8x 47mm L/44 und 2x 47mm L/33 Kanonen zur Torpedobootabwehr bewaffnet. Darüber hinaus waren 2 feste Torpedorohre über Bug oberhalb der Wasserlinie feuernd verbaut. Die Zenta galt bereits bei ihrer Indiensstellung als veraltet und hätte bereits ab 1910 ersetzt werden sollen. Aufgrund der sich hinschleppenden Bewilligungen für Marineneubauten, konnte dies bis zum Kriegsausbruch jedoch nicht vollzogen werden. Im 1. Weltkrieg wurde sie zur Blockadedurchsetzung von Antivari vom eingeschlossenen Kotor aus eingesetzt. Nach einem Aufeinandertreffen mit mulitnationalen Kräfte, wurde die Zenta getroffen und gestoppt und anschließend von der Besatzung verlassen. Sie kenterte sank am Morgen des 14. August 1914. Ingamewerte: Ähnlich zum Chinakreuzer würde ich sie mit 6mm außen panzern. Über den Magazinen war sie mit einem 45mm und über dem Maschinenraum mit einem 20mm Kreuzerdeck gepanzert. Die 120mm Geschütze reißen niemandem ein Bein raus und werden durch das L/40-Kaliber wahrscheinlich sehr steile Flugkurven haben, ergo wahrscheinlich HE-lastig zu spielen sein. DIe 47mm würde ich ignorieren. Über die beiden Torpedowerfer könnte man streiten. Interessant wäre eine Spielweise wie bei den deutschen Lowtier-DDs, die ihre zwei Einzelwerfer ja auch über Bug abfeuern können. Warum also nicht auch hier einen "Kurzläufer" (maximal 5Km) 45cm-Torpedo einsetzen können, der mit vielleicht 10° nach außen zielen kann? Ansonsten dürfte sie sich recht ähnlich zwischen Emden und Diana spielen. Da sie Tier 2 ist, ergo in 2-3 Spielen schnell durch, damit man an die Rosinen danach kommen kann. T3 SMS Spaun Die SMS Admiral Spaun war der erste wirkiche Rapidkreuzer in der KuK Kriegsmarine und Einzelschiff ihrer Klasse. Sinn dahinter war ein schneller Turbinenkreuzer, der mit den Torpedobooten Schritt halten konnte und die Hauptschlachtflotte screanen. Die Spaun war 27Kn schnell, verfügte über Panzerung und Torpedobewaffnung. Hauptgeschütze waren 7 100mm L/50 Geschütze von Skoda (1x Heck, 2 Buggeschütze, 2x2 seitliche Geschütze), sowie 2 45cm Lanciergeräte, später 4x2 45cm Torpedowerfer. Ergänzt wurden später diverse 66mm BAGs. Da die 100mm Geschütze den Gegnern mit 150mm stark unterlegen waren, überlegte man sie mit 2x 15cm + 4x 100m oder 6x 120mm, dazu 66mm BAG umzurüsten, doch lediglich die BAG wurden ergänzt, sowie Nebelwurfanlagen. Eingesetzt wurde die Spaun relativ erfolgreich in einer Art Hit-and-Run-Taktik und konnte den Krieg überdauern. Sie wurde nach dem Krieg Großbritannien zugesprochen, jedoch an Italien verkauft und dort abgewrackt. Ingame: Gepanzert war sie mit einem 60mm Gürtel, sowie einem 20mm Kreuzerdeck dahinter. Der Kommandostand war mit 50mm und die Geschützschilde mit 40mm gepanzert. Zwecks Spielbarkeit würde ich einen A-Rumpf mit den 100mm Geschützen + 2 Lanciergeräten, ohne Flak wählen wollen und einen B-Rumpf mit der Aufrüstung auf 6x 120mm + 4x2 45cm Torpedorohren, dazu 4x 66mm BAG, sowie 4x 07/12 MGs als Flak. Zu erwägen wäre, ob man ihr mit dem B-Rumpf 1 Ladung Nebel spendieren würde. Gerne auch die deutsche (kurze) Variante, um Nebel-HE-Spam zu vermeiden. Hauptschaden sehe ich ab dem B-Rumpf eh bei den Torpedos, sofern man ihr 5-6Km Reichweite spendieren würde. Ausgemaxt (mit Camoexpert) würde ich ihr auch gerne eine Sichtbarkeit von ca. 8,5Km geben wollen. Waffenreichweite würde ich an die deutsche Kolberg angleichen. T3 "Ersatz Zenta" von Pitzinger Da sich die Zenta bereits bei Indienststellung als hoffnungslos veraltet erwies, entwickelte man recht schnell an neuen Kreuzerentwürfen herum. Es gab 3 verschiedene Versionen, zwei mit jeweils 120mm und eine mit 150mm Geschützen. Letztere war von Franz Pitzinger (der früh erkannte, dass 15cm Mindestkaliber für einen Kreuzer sein sollte, um Torpedobooten auch wirklich überlegen zu sein) und hätte wahrscheinlich wie oben gezeigt ausgesehen (Entwurf von zuvor genanntem Tzoli). Ziel war es einen leicht gepanzerten Rapidkreuzer mit ca. 30Kn zu schaffen, bei ca. 4500t Verdrängung. Gepanzert wäre diese Klasse mit einem 20mm Gürtel, sowie einem 38mm durchgezogenen Panzerdeck (hilft lediglich gegen Zerstörerwaffen) gewesen. Ich würde ab dem B-Rumpf noch 4x1 45cm Lanciergerät ergänzen, um für den Nahbereich eine Verteidigungswaffe zu haben, zumal eine 4er Breitseite 15cm-Geschütze schnell etwas wenig werden kann auf Tier 3. Ansonsten sprechen natürlcih 30Kn für diese Klasse, die lediglich von der Friant und der Tenryu erreicht werden können, denen sie beide durch 15cm-Geschütze überlegen sein dürfte. T4 Chinakreuzer Groß Version KuK Die Republik China orderte mitunter große Kreuzer (siehe auch bei den "Großen Rapidkreuzern"), der laut Entwurf hätte mit 2 20,3cm Doppeltürme und 12 12cm Einzellafetten hätte bekommen sollen (dazu 2 45cm Lanciergeräte und etwas 47mm zur Torpedobootabwehr). Dieser Entwurf wurde auch einer Revision unterzogen und für die Bedürfnisse der KuK-Kriegsmarine angepasst. Man entfernte lediglich die 20,3cm Doppeltrüme, ersetzte diese durch 15cm Einzelgeschütze, nutzte pro Seite einen 45cm Doppeltorpedowerfer und ergänzte um 88mm BAG-Geschütze. Panzerung (100mm Gürtel, 63mm Kreuzerdeck!!!) blieb identisch. Die Verdrängung belief sich dadurch auf ca. 4900t. Bei der vorgesehenen Maschinenleistung hätte diese Kreuzer 28Kn laufen sollen. Ingame würde ich garnicht viel mehr ändern wollen (lediglich würde ich 100mm BAG nehmen), bzw. Änderungen lediglich über einen B-Rumpf regeln: Die Torpedowerfer von 45cm auf 53cm ändern; Ergänzung der Flak um 15mm Doppellafetten und ein weiteres Paar 100mm BAG, Überarbeitung Kommandoturm in Dreibeinmast. Die Panzerung am Gürtel wird 100mm, Panzerdeck + Böschung 63mm, hinteres und vorderes Querschott 38mm. Restliche Außenhaut würde ich mit 13mm panzern. T4 Premium Kleiner Chinakreuzer 1a Dies war der umgerüstete Entwurf des Kleinen Chinakreuzers, wäre er in die KuK-Kriegsmarine aufgenommen worden (es wurden 3 Rümpfe auf Kiel gelegt und später von KuK-Truppen rückerobert, die nur leichte Schäden aufwiesen) und demnach fertiggestellt. Panzerung wie T1, jedoch 13mm als Außenhaut, um 152mm Geschosse abprallen zu können. Geschütze sind 2x2 15cm Seeziel, sowie (abgewandelt) 4x 100mm K11 als BAG (die ich als DP-geschütze werten würde), dazu 8x2 15mm Maschinenkanonen. Torpedos würde ich abwandeln in 2x2 53cm mit schnelem (30 Sekunden) Reload. Dann hätten wir eine Art Flottillenführer, ähnlich der Yubari, der ebenso über ein Bisschen Flakpotenzial verfügt (3,99Km = 12 DPS, 1,2Km = 32 DPS) und ich mit Reparatur, Def-AA und Sonar reinbringen würde. Eigentlich wäre das 1 zu 1 eine Yubari, mit dem Unterschied, dass die Torpedos bessere Richtwinkel haben und die schwere Flak mehr DPS hat (und dadurch auch besser von manueller Flak profitieren würde). Wenn die 15er Hauptgeschütze nur etwas langsamer schießen als die 14er der Yubari und sich gleichschnell drehen, haben wir ein potentes Schiffchen für Hit-and-Run-Taktiken. Ist vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber ansonsten gehen einem die Premiummöglichkeiten aus. T4 SMS Helgoland Die Helgoland-Klasse war eine verbesserte Spaun. Sie verfügte über 9 100mm Geschütze, sowie 3x2 53cm Torpedowerfer (1 am Heck, 2 seitlich). Panzerung und Antrieb waren nahezu gleich. Zwecks Spielbarkeit würde ich ihr auf dem B-Rumpf die 100mm Hauptgeschütze gegen 100mm BAG tauschen, dazu 15mm Maschinenflak für den Nahbereich. Auf dem C-Rumpf (wahlweise) eine Umrüstung auf 120mm Geschütze, jedoch auf Kosten der Flak, somit kann jeder wählen, wie er sie spielen möchte (ich würde den 5er über den B-Rumpf erforschbar machen). Mit beiden Geschützen wird man keine Kreuzer erschrecken können, man muss es also via RoF und HE ein Bisschen regeln, sowie dem Torpedoreload. Außerdem würde ich hier auch auf eine Sichtbarkeit von ca. 7,5-8Km gehen. Die Torpedos würde ich via Modul aufrüstbar machen auf eine Variante mit 7,5-8Km, somit hätte man u.U. ein kleines Fenster zum unsichtbar Torpen. Auch hier würde ich wieder über Nebel nachdenken. T5 "Ersatz Zenta" 1916 Redesign "B" Die Ersatz-Zenta-Entwürfe wurden 1916 noch mal einer Revision unterzogen und diese "neu" bewaffnet und designed (u.A. bewegen wir uns jetzt im Bereich 8640t mit einer relativ schweren Panzerung!). Leider hat man eine Mischbewaffnung von 2x 19cm und 6x 15cm vorgesehen, die ich dann leider nicht balanciert gekriegt hätte, ergo habe ich die 19cm durch den 15cm Doppelturm des Kleinen Chinakreuzers 1a ersetzt- et voilà, wir haben einen potenten Tier 5 CL. Weitere Abweichung wäre im Bereich der Flak/Sekundärbewaffnung. Orginal wären 4x 88mm BAG vorgesehen gewesen, die ich gegen 100mm K11 BAG tauschen würde und den mittleren der Flügeltürme würde ich mit 15cm BAG besetzen (offene Fantasylafette, orginal wären das geschlossene Türme gewesen). Somit haben wir zumindest ein Bisschen was im mittleren Flakbereich. Den Nahbereich würde ich mit 15mm Doppellafetten auffüllen (maximal 10x)- wir haben genug Platz auf diversen Plattformen. Außerdem würde ich den Kommandoturm beim B-Rumpf etwas anpassen und einen Dreibeinmast benutzen wollen, auf dem man dann auch die ein oder andere Flak-Plattform anbringen könnte (Flak DPS: 4,49Km 28; 3,99Km 16; 1,2Km 40). Der 53cm Doppelwerfer rundet das Schadenspotenzial dann schön ab. Die Panzerung wird mit einem Gürtel von 127-150mm und dahinter mit einem 38mm Kreuzerdeck angegeben- das sind selbst mit "nur" 127mm richtig gute Werte! Ich würde das Ganze dann wie folgt aufbauen: Hauptpanzergürtel zwischen den beiden Doppeltürmen mit 127mm (150mm sind zu stark); darüber Kreuzerdeck mit 38mm (es ergeben sich ja dann nochmal 38mm Böschungen). Bug- und Hecksektion + Wetterdeck mit 13mm. Bug- und Heckschott 38mm davor ein Bug- und Heckgürtel mit 40mm. Schnell soll das Ganze dann auch noch 30Kn werden, was etwas langsamer ist, als vergleichbare CL, aber immer noch ein knackiger Wert für die Größe des Schiffes. Die Geschütz-DPM würde ich zwischen Königsberg und Omaha ansiedeln, die Geschützreichweite eher im Bereich der Omaha, die Reichweite der Torpedos auf 7,5-8Km als Selbstverteidigungswaffe. Das könnte ein 5er werden, der richtig Laune machen könnte, sofern man die Geschütze nicht vollends versaut. Abschließendes: Ich habe beide Reihen klar voneinander über das Hauptkaliber getrennt. Die stärkere Linie sehe ich hierbei in der 15er Reihe, einfach weil sie moderner sind und eben über 15er Geschütze verfügen und sehr stark gepanzert sind. Dafür haben sie weniger Torpedos und ich würde die RoF so anpassen, dass die Gesamt-DPM eher im unteren Mittelfeld liegt. Die historischen Rapidkreuzer würde ich eben als eine Art HE-spammende, Torpedo-schleuedernde, Hit and Run-Klasse sehen. Wobei ich die 120mm als effektiveres Geschütz erachte, das auch auf AP gehen kann. Dafür haben sie ein brutales Glaskinn. Soll heißen- die einsteigerfreundlichere Linie sind die 15er Kreuzer, mit denen man aber auch zu den Highend-Kreuzern gelangen kann, während die anderen Kreuzer fordernd werden, aber Dank der Torpedos über das Alpha-Überraschungsmoment verfügen und über hohe DPM, bei entsprechender Positionierung, die Möglichkeit haben, ihren Schaden über die Dauer des Gefechts via Bränden und gezielten Feuerüberfällen zu erreichen. Die 15er Kreuzer werden die aktivere Reihe, die historischen kreuzer eher Supporter.
  11. Walther_K_Nehring

    Techtreevorschlag: KuK und Jugoslawische Kriegsmarine

    Zerstörer Tatra Die Tatra-Klasse bestand aus 10 (6+4) Torpedobooten, die als modernste Einheiten der KuK-Marine galten. Im Verlauf des Krieges wurden 2 Einheiten versenkt (nach Minentreffern). Die restlichen Einheiten gingen als Reparationen an Italien und Frankreich, die sie bis Mitte der 30er Jahre in Dienst hatten. Bewaffnet waren sie mit 2x 100mm Geschützen, 6x 66mm Geschützen (davon 2x BAG), sowie 2x2 45cm Torpedowerfern. Das zweite Baulos mit 4 Einheiten wird auch häufig als Ersatz-Triglav-Klasse (oder modifizierte Tatra-Klasse) bezeichnet und waren Verlust-Ersatzbauten. Modifiziert waren sie mit 2x 120mm Geschützen, sowie 2x 88mm BAG und einem verbessertem Antrieb, der die Geschwindigkeit aber nicht steigern konnte (wird immer mit 32,5Kn angegeben). Ingame: Die Stockkonfiguration würde ich mit dem ersten Baulos annehmen und einen eher torpedolastigen Spielstil vorsehen (ähnlich Umikaze). Die Torpedos sollten ohne Upgrade 6Km laufen, die unmodifizierte Sichtbarkeit sollte bei 5,99Km liegen. Wenn man Tarnung benutzt, hat man somit ein kleines Fenster zum stealth torpen. CE macht das Fenster größer und wir liegen dann bei knapp 5,2Km. Das soll verhindern, dass wir ein weiteres Sealclubbingboot erhalten. Den B-Rumpf würde ich dann mit der Verbesserten-Tatra-Konfiguration belegen und die 6x 66mm gegen 2x 88mm tauschen. Die 120mm Geschütze wären dann ein erforschbares Waffenupgrade. Den Antrieb würde ich auch verbessern, der allerdings die Höchstgeschwindigkeit nicht erhöht, sondern den Antritt des Bootes verbessert (ähnlicher Effekt wie bei RN CL, jedoch schwächer). Spielstil sollte, wie gesagt, im Bereich der Umikaze liegen, jedoch nicht so brutal zum Sealclubben geeignet (4,8Km Sichtbarkeit sind zu viel des Guten!) Die Torpedo-DPM sollte sich aber schon im Bereich der Umikaze bewegen (Torpedoalpha zwischen 6500 und 7000 Schaden, Reload 2,2 bis 2,5 Schuss/Minute). Warasdiner Die Warasdiner war eine modifizierte Einheit der Huszár-Klasse, die von der chinesischen Regierung bestellt wurde, von dieser aber nie abgenommen. Bei Kriegsausbruch wurde das Boot von der KuK-Kriegsmarine aufgekauft, mit eigenen Geschützen ausgestattet und in Dienst gestellt. Bewaffnet war sie mit 6x 66mm Geschützen (maximal 4 pro Breitseite), sowie 2x2 45cm Torpedowerfern. Sie erreichte eine Geschwindigkeit von ca. 30,6Kn (war somit schneller als der Grundentwurf). Ingame: Ich habe sie mal als Premiumboot, analog zu USS Smith und Tachibana aufgenommen, da sie die Bewaffnung und Geschützkaliber einigermaßen gleich hat. Die Geschütze hatten historisch unterschiedliche Kaliberlängen, aber ich würde die ganz einfach zusammenfassen, um sie einfacher umzusetzen zu machen. Die RoF würde ich nochmal erhöhen ggü. den 76mm-Geschützen der anderen beiden. Den Alphaschaden jedoch herabsetzen. Die Torpedos hätten nur eine Reichweite von 5Km und orientieren sich bei der DPM an der Tachibana. Ansonsten gibt es nicht viel dazu zu sagen- mit nem guten Kapitän ein (sehr) kleines (nur 67m lang) Spaßboot für ein paar schnelle Runden im Lowtier. Torpedoboot 1000t Entwurf 1917 1917 war man der Auffassung im MTK, dass man unbedingt die Torpedobootwaffe ausbauen musste, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Kriegseinsätze hatten auch gezeigt, dass das Gros der Einsätze durch eben Torpedoboote und die Rapidkreuzer durchgeführt wurden. U.a. wurde ein Torpedoboot mit 500ts und 1000ts gefordert. Im Anforderungskatalog (für den 1000ts-Entwurf) stand u.a. dass das Boot eine Topgeschwindigkeit von 33Kn über 20 Stunden halten sollte und bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20Kn eine Reichweite von 1500nm (2800Km) erreichen. Um diese Eckdaten zu erreichen, hatte man die Tropfenform für den Rumpf auserkohren, was den Einheiten ein exotisches Äußeres gibt. Bewaffnet war der größere Entwurf (dem man dann den Vorzug gab) mit 3x 120mm, 2x 88mm BAG, 2x 8mm MG und 2x2 53,3cm Torpedowerfer. Ingame: Wieder ein Torpedoboot, das in Größe und Spielweise mit der Wakatake gleichgesetzt werden kann. Ich würde mich auch komplett an dieser orientieren. Die Torpedoreichweite würde ich bei 6,5-7Km festmachen, die Sichtbarkeit in einem Bereich, dass man mit Tarnung bereits über ein 300-400m-Fenster fürs Stealth-Dropen hat. CE macht alles einfacher natürlich. Upgrades würde ich im Bereich der Torpedos (mehr Speed bei gleicher Torpedosichtbarkeit mit etwas mehr Alphaschaden, bei niedrigerem Reload), der Geschützreichweite (etwas über der Wakatake), des Antriebes (wie bei Tatra- bessere Beschleunigung) und des Rumpfes (Ruderstellzeit) vornehmen. Durmitor Die Durmitor war die ehemalige italienische Ariete, der Ariete-Klasse Geleitzerstörer. Sie wurde 1943 vom Stapel gelassen und ging nach der italienischen Kapitulation und dem Ende des Krieges ab 1949 an die neue jugoslawische Marine. Dort wurde sie als Durmitor und eine ihrer Schwestern als Uchka (oben abgebildetes Schiff) bis 1963 und 1968 eingesetzt. Zu Kriegseinsätzen kam es dabei nicht. Orginal bewaffnet waren die Boote mit 2x 100mm L/47 Geschützen von OTO (modifiziertes Skoda-Geschütz- wir erinnern uns), das auch gegen Luftziele eingesetzt werden konnte, sowie 2x3 45cm Torpedowerfern, sowie 20mm Maschinen-Flak zum Eigenschutz. Da diese zu stark auf Tier 3 ausfällt, würde ich diese ignorieren, oder mit stark gestutzten Werten implementieren (Einzellafette mit DPS 1, Doppellafette mit DPS 1,5- zusammen wären das 7,5 + die beiden 100mm). Mir kam zwar die Idee, das Schwesternschiff Uchka zu nehmen, eine Stufe anzuheben und dann einen 4er Flak-Zerstörer zu implementieren (mit Def-AA), bis ich dann bemerkte, dass diese garkeine Torpedos mehr hat^^ Dafür verfügt sie über 3x 40mm Bofors und eben die 2x 100mm DP, was eine interessante Möglichkeit ergeben hätte als Flak-DD. Ich sehe bei der Durmitor starke Ähnlichkeit zur Campbletown- 2x 3er-Werfer (deren Reload man anpassen müsste auf die Campbletown-DPM) und ebenso 2x 100mm Geschütze, die ja auf der Campbletown recht gut funktionieren (wenn man mal in die Verlegenheit kommt ein Bisschen rumzuzündeln). Ich würde sie demnach auch torpedolastig spielen lassen mit einer ausgemaxten Sichtbarkeit von ungefährt 5,6-5,7Km. Die Torpedos würde ich 7,5-8Km laufen lassen und diese mit einem Alphaschaden von 6500-7000, bei sehr niedriger Sichtbarkeit mit einer Geschwindigkeit von knapp 60Kn. Evtl. kann man hier auch mit diesen ominösen Tiefwassertorpedos experimentieren. Mobilität wäre wie bei anderen DDs normal, ohne eingebauten leichten Motorboost. Dieses Boot würde ich als Belohnungsschiff versuchen irgendwie ins Spiel zu integrieren, das man sich via Aufträge erspielen kann (und nur als solches), während die Warasdiner als Duplonenschiff in den Techtree wandert. Torpedoboot 1600t Entwurf 1917 Kommen wir zum wohl interessantesten Lowtierschiff der KuK-Marine. Analog zu den beiden 500ts und 1000ts Torpedoboot-Entwürfen, wurde auch ein Torpedobootführer mit 1600ts in Entwicklung gegeben. Es gab 3 verschiedene Entwürfe: MTK: 6x 100mm, 2x 66mm BAG, 4x2 53,3cm Torpedowerfer, ca. 35Kn Ganz-Danubius: 4x 120mm, 2x 88mm BAG, 2x2 53,3cm Torpedowerfer, ca. 34Kn Blohm & Voss: 4x 105mm, 3x2 53,3cm Torpedowerfer, oder 2x1 + 2x2 Torpedowerfer (wie bei deutschen Lowtier-DDs), ca. 35Kn Wir konzentrieren uns auf die beiden KuK-Entwürfe. Ich würde das ingame wie folgt umsetzen: Der Entwurf vom MTK wäre vom Spielstil ein weiteres Torpedoboot mit einem sehr hohen Torpedoalpha, dafür wird der Reload niedriger. Die 4x 100m pro Breitseite sind zum Eigenschutz mehr als ausreichend und vielleicht hat man damit auch die Möglichkeit etwas aktiver gegen DDs zu gehen. Sichtbarkeit würde ich mit einfacher Tarnung um 6Km festlegen, die Torpedos laufen wie beim 3er 6,5-7Km, kriegen aber etwas mehr Alphaschaden und positivere Torpedosoftstats. Der B-Rumpf (Ganz-Danubius) schaltet neue Geschütze + ein Reichweitenmodul frei, sowie ein Motorupgrade frei. Torpedos bleiben gleich. Der B-Rumpf verliert Sichtbarkeit (inkl. einfache Tarnung auf Torpedoreichweite- kein Fenster für stealth Torpen) und 1Kn Geschwindigkeit, die 66mm BAG werden durch 88mm BAG ersetzt, die jetzt als Sekundärgeschütze gelten (3,5Km Reichweite). Außerdem werden 2 Torpedowerfer gestrichen, die durch Geschützlafetten ersetzt werden. Die Geschütze werden die 120mm Geschütze, die die gleiche Reichweite und Reload wie die 100mm besitzen (also starker DPM-Zuwachs bei Geschützen). Motorupgrade hebt die Endgeschwindigkeit wieder auf 35Kn und ermöglicht wieder den eingebauten leichten Motorboost. Reichweitenmodul = obligatorische 10% mehr Reichweite. Sinn dahinter, dass die Leute sich ihren Wunsch-4er zusammenstellen können, der automatisch in der B-Konfiguration den weiteren Spielstil vorweg nimmt. Ab hier folgen nämlich eher schwerer bewaffnete DDs/Flottillenführer. Den Entwurf von Blohm & Voss würde ich garnicht berücksichtigen. Torpedobootführer 2000t Entwurf MTK 1918 erging ein weiterer Entwicklungsauftrag über einen 2000ts Zerstörer, bewaffnet mit starken 15cm-Geschützen, sowie im Stande 5600Km bei 16Kn zu laufen. Maximalgeschwindigkeit hätte bei 34Kn liegen sollen (ich persönlich sehe das nicht mehr als Zerstörer, sondern als Flottillenführer). Das MTK (u.a. Franz Pitzinger) gab einen Entwurf ab, der über 4x 15cm Geschützen, 4x 66mm BAG, sowie 3x2 53,3cm Torpedowerfer verfügte. Tatsächlich wurde der Entwurf jedoch 2300ts groß (wir vergleichen das mal mit dem Kleinen Chinakreuzer, der mit 2x2 15cm Geschützen 1800ts groß war). Ingame: A-Rumpf wie oben B-Rumpf: Ersatz der 66mm BAG in 88mm BAG, die hier als Sekundärgeschütze mit 4Km Reichweite fungieren, Ruderstellzeit verbessern Torpedos: 7Km Reichweite, ~60Kn, ~15.000 Alpha Maschinenupgrade (36Kn, eingebauter kleiner Motorboost) Reichweitenupgrade Ich sehe hier Ähnlichkeiten zu Podwojski und Ochotnik, jedoch mit schwererer Bewaffnung und angenehmerer Torpedobewaffnung. Die Beweglichkeit würde ich etwas träge machen (großes Boot 122x 10,2m mit guter Ruderstellzeit, dafür schlechtem Wenderadius- wie Ochotnik), dafür voll ausgebaut mit guter Topgeschwindigkeit. Die Geschütze würde ich von der DPM an den Russen festmachen, die immer noch den Vorteil über BFT+AFT hätten und erst dadurch die DPM ggü dem KuK-Boot steigern können. Die Torpedos werden stealth erst einsetzbar, wenn man CE benutzt, was ab Tier 5 langsam der Fall werden sollte. Als kleines Gimmick würde ich dem Boot einen 20mm "Panzergürtel" verpassen, der den Maschinenraum vor 120mm HE-Granaten schützt. Belgrad Die Belgrad-Klasse war eine Zerstörerklasse auf Basis der französischen L´Adroit, von der 3 Einheiten gebaut wurden (1 in Nantes, 2 in Split) und die alle im Zweiten Weltrkieg verloren gingen- 2 gingen an Italien (Belgrad und Ljubljana) und 1 wurde gesprengt (Zagreb). Die frühere Belgrad, in iatlienischen Diensten Sibenico (Sibenik) wurde 1943 von der Wehrmacht erbeutet und als TA43 eingesetzt und 1945 selbstversenkt. Bewaffnet waren die Boote mit 4x 120mm L/43 von Skoda (da die 140mm L/56 von Skoda zu groß für die Boote waren), 2x2 40mm Bofors (obwohl eine neue 47mm Maschinenkanone von Skoda vorgesehen war, über die ich nichts Weiteres finden konnte, bei der ich mir allerdings vorstellen könnte, dass sie auf der recht ordentlichen 47mm PAK von Skoda basierte- in deren Richtung ich bereits gedacht hatte, als mögliches Fantasy-Flak-Geschütz) und 2x3 55cm Torpedowerfer französischer Bauart (für 1923DT-Torpedos- hatten wir den nicht bei der Dunkerque-Geschichte auf dem Franzosenboot?). Schnell waren die Boote 39Kn. Ingame: 5er Premiumboot. Spielstil eher Richtung Torpedoboot. Die Torpedos würde ich auf Basis der Mutsuki balancen. Die Sichtbarkeit sollte ausgemaxt im Bereich 6,2-6,3Km liegen. 120mm Geschütze mit schlechter Drehrate, dafür brauchbare RoF, dass man sich zumindest seiner Haut erwehren kann. DPM aber nicht auf Nicholas- oder Gremy-Niveau. Flugkurve etwas orbitaler- vielleicht im Bereich der 105mm-Geschütze der T-22. So hätten wir einen stabilen 5er. Dubrovnik Die Dubrovnik war ein großer Zerstörer (2880ts) der jugolsawischen Marine bei Yarrow in England unter Einfluss der französischen Contre-Torpilleurs gebaut. Sie wurde 1932 in Dienst gestellt. Sie erreichte bei ihrer 6 Stunden Belastungsfahrt 37Kn, später in der Adria sogar 40,3Kn. Sie hatte bei 15Kn einen fahrbereich von 7000 Meilen. Bewaffnet war sie mit 4x1 14cm L/56 Geschützen von Skoda, sowie 2x3 53,3cm Torpedowerfern. Als Flakbewaffnung gab es eine 83,5mm Doppellafette von Skoda, an deren Stelle zuerst ein Flugzeugkatapult vorgesehen war, sowie 2x2 und 2x1 40mm Flak, sowie 2x1 15mm Flak. Die Dubrovnik wurd im April 1941 von den Italienern erbeuet und fortan als Premuda unter italienischer Flagge gefahren. Am 9.9.1943 wurde sie in Genua von deutschen Truppen erbeutet und als TA32 im Mittelmeer eingesetzt. Am 24.4.1945 wurde sie selbstversenkt. Ingame: Ich sehe sie als reinen DD-Jäger, der mit überlegener DPM jeden gegnerischen DD stellen und niederhalten kann, dafür jedoch Probleme bei Kreuzern und Schlachtschiffen bekommt. Die Flak ist recht stark (das 83,5mm Flakgeschütz würde ich als DP zählen lassen). Die Torpedos würde ich im Bereich der Vorgänger belassen, dafür den Tarnwert massiv angehen, so dass man erst mit CE einen sehr kleinen Bereich zum stealth Torpen hat. Sie darf gerne den schlechtesten Tarnwert aller 6er DDs haben (Farragut und Gaede kommen auf 6,6Km, dann gerne 6,9Km bei der Dubrovnik), da sie diesen mit 40,3Kn wett machen kann. Meine Überlegungen gehen sogar so weit einen Panzergürtel von 22mm im Bereich des Maschinenraums auf Wasserlinie einzusetzen, der sie gegen 130mm und kleinere HE imun macht in diesem Bereich. Sollte stealth Torpen zu stark sein, kann man die Tarnung eben ausgemaxt auf 7,01Km anheben. Die Spieler sollten tatsächlich angehalten sein DDs zu jagen und nicht als Torpedoboot zu agieren. Wenn es sich ergibt, kann man immer noch einen Hinterhalt an Inselecken legen und einen Kreuzer oder ein BB überraschen. Die Frage ist, ob man die Turmdrehzeit angenehmer als bei Anshan/Gnewny macht, damit man von diesen nicht gekontert werden kann. Mir schwebt jetzt zwar nicht gerade eine Farragut vor, aber im Bereich 15-18 Sekunden sollte sie schon liegen. Das 14cm Geschütz verfügt eher über moderaten HE-Schaden, dafür etwas höheren AP-Schaden. Somit kann man sich unvorsichtiger CL erwehren. Die Flugkurve würde ich auch eher flacher machen, im Bereich der russischen 130mm. Das einzige Schiff, dass wohl etwas gekniffen sein dürfte ist die Atlanta, die mit HE auf Wasserlinie kaum Schaden machen wird (außer es ist IFHE geskillt), sieht man von Bränden und Modulschäden über den Splashradius ab. Split Die Split wurde als Weiterentwicklung der Dubrovnik in Auftrag gegeben und 1939 in Rijeka auf Stapel gelegt, aber bis zum Angriff der Italiener nicht mehr fertig gestellt. Sie wurde nach Split geschleppt und da mit italienischen Waffen aufgebaut, aber nicht fertiggestellt vom Stapel gelassen (ca. 50% Fertigstellung). Sie wurde dort von jugoslawischen Guerrillias im Dock versenkt, von den Deutschen erneut gehoben, aber es wurde nicht weiter an ihr gearbeitet. Sie wurde 1944 beim Rückzug der Deutschen erneut versenkt (entweder von den Deutschen, oder bei einem Luftangriff der Alliierten). Sie wurde 1950 gehoben und mit amerikanischen Waffen und Elektronik fertiggestellt und verblieb in der jugoslawischen Marine bis 1980. Zuletzt lief sie nur noch auf 1 Boiler und machte "nur" noch 24Kn. Projektiert wurde sie mit einer Bewaffnung aus 5x1 14cm L/56 von Skoda, 5x2 40mm Bofors, 4x2 15mm MG und 2x3 53,3cm Torpedowerfer. Sie hätte 38Kn schnell werden sollen. Zum Fahrbereich konnte ich nichts finden. Die Italiener wollten sie mit 5 135mm L/45 Geschützen, 5x1 37mm und 4x2 20mm Flak, sowie 1x3 53,3cm Torpedowerfer fertigstellen. Die Bewaffnung als sie in Dienst gestellt wurde umfasste 4x1 5"/38 Mk. 30, 1x4 und 2x2 40mm Bofors, 4x1 20mm (ich tippe auf Oerlikons) und 1x5 53,3cm Torpedowerfer. Sie erreichte 31,5Kn. Ingame: Ich würde die Konfigurationen mischen, um sie ein Bisschen ins 7er Balancing zu kriegen. Geschwindigkeit nimmt sie aus der Projektierung mit 38Kn. Bewaffnung nehmen wir 4x 14cm L/56 von Skoda. An Stelle der 4er Bofors würde ich wieder ein 83,5mm Flakgeschütz in Doppellafette positionieren. Die 2 Doppelbofors werden durch MAVAG 34/38M Einzel-Bofors ersetzen und die 4x1 20mm durch 15mm Doppellafetten. Der einzelne 5-Fach-Werfer bleibt bestehen. Optisch würde ich die amerikanischen Gundirectors und die Radarausstattung etwas veralten und auf einen passenden jugoslawischen Standard bringen. Als B-Rumpf würde ich die amerikanische Konfiguration wählen und ihr zusätzlich Deff-AA geben. Der Spielstil wäre fortführend zur Dubrovnik. Schwere Artillerie, gute Geschwindigkeit (wenn auch nicht so überlegen wie auf Tier 6), eine gute 5er Torpedobreitseite und ausreichende Flak. Anders als bei der Dubrovnik würde ich ihr hier wieder ein sichereres Fenster zum stealth Torpen einräumen (ausgemaxte Tarnung ca. 300-400m Fenster), da sie über den 5er Werfer etwas limitiert ist. Um auf eine angenehme Torpedo-DPM zu kommen, würde ich jedoch entweder den Reload anpassen, oder den Torpedo-Alpha (Letzteres wäre mir lieber, da dies sinnloses Spammen verhindert). Der B-Rumpf ist als kleine Vorbereitung für den weiteren Spielstil mit drin, der dann das Flak-Boost-Thema auffassen wird. Zadar Die Zadar (dritte kroatische Hafenstadt- btw. sehr schön dort) ist eine konsequente Weiterentwicklung der Split. Sie legt Wert auf mehr Geschwindigkeit und bessere Bewaffnung (DP-Geschütze ab B-Rumpf). Ich würde ihr eine Geschwindigkeit von 40Kn geben. Bewaffnung besteht aus 2x2 + 1x1 140mm L/56 Seezielgeschütze, 1x2 83,5mm V-22 Flak (DP), 2x 40mm MAVAG-Bofors 34/38M und 4x2 15mm Maschinenkanonen. Dies ändert sich ab dem B-Rumpf auf 2x2 14cm L/56 K1943 (DP-Geschütz) und an Stelle des Einzelgeschützes kommt eine Flakplattform hin mit 3 40mm MAVAG-Bofors. Das 83,5mm Flakgeschütz (wird nicht mehr benötigt) weicht einer einzelnen 40mm MAVAG-Bofors. DIe 15mm werden durch 20mm Oerlikons ersetzt (Gesamt-DPS kommt dann auf 30/48/24,4). Dazu käme dann Deff-AA. Bei beiden Rümpfen wird ein einzelner 5er Torpedowerfer benutzt, dessen Torpedos auf 8Km Reichweite steigern. Sichtbarkeit würde ich (unmodifiziert) mit 8,6Km festlegen- dies würde ein Nachteil ggü. den Nicht-Flottillenführern bedeuten (selbst der Z-23 ggü.), allerdings einen Vorteil ggü. der Kiev (Rohranzahl und Torpedos sind dann doch wieder geringer und das sollte man auffangen). Darüber hinaus würde ich den Panzergürtel auf Wasserlinie auf 24mm anheben- damit wäre sie gegen ihre eigenen Geschütze in diesem Bereich imun (und wir gehen mal davon aus, dass Franzosen und Italiener im DD-Bereich über 135mm und 139mm Geschütze verfügen werden). Gegen IFHE modifizierte Kaliber wäre sie bis 105mm sicher (eigentlich wäre damit die Akizuki als Einzige ziemlich gearscht). Somit ist sie in der Vitalis sicherer gegen DD-Geschütze und viele Sekundärkaliber, was ihr das Überleben ein weniger angenehmer macht. Die Struktur würde ich irgendwo im Bereich um 20k festmachen. Damit kann sie dann auch lange haushalten. Dragoner Die Klasse wird benannt nach einem ehemaligen Torpedoboot aus dem 1. Weltrkieg. Sie führt im Grunde das Flottillenführerthema weiter und setzt dabei wieder auf DP-Geschütze, mehr Torpedos und stärkere Panzerung bei Geschwindigkeiten um die 40Kn. Dafür werden die Boote größer und schwerer zu manövrieren. A-Rumpf: 3x2 14cm DP (wie zuvor), 2x1 40mm MAVAG-Bofors, 6x2 20mm Oerlikons (DPS: 45/16/36,6) B-Rumpf: 3x2 14cm DP, 2x2 57mm, 6x2 20mm Oearlikons (DPS: 45/52/36,6) Panzergürtel: 30mm (d.h. AP kleiner 18" kann nicht overmatchen; nur 139mm aufwärts mit IFHE kann penetrieren, ohne IFHE nur Kaliber ab 186mm; deutsche 128mm HE kommt durch); dazu Struktur bei ca. 22k. Geschwindigkeit: 40Kn (bei Ruderstellzeit und Drehradius im Bereich der jetzigen Khaba) Sichtbarkeit: 9,4 Km (unmodifiziert) Torpedos: 2x4 8Km Huszár Kommen wir zum Abschluss, der SMS Huszár. Sie ist eine verlängerte Dragoner, die in der Lage ist einen weiteren Turm aufzunehmen und der man 2x5er Torpedowerfer verpasst hat. Dementsprechend haben wir folgende AA-DPS: 60/52/36,6, womit sie leicht unterhalb der Grozovoi läge, bzw. die DPS auf über 5,01Km maximiert ist. Die Panzerung wächst auf einen 40mm Panzergürtel an, damit ist sie bis einschließlich der 180mm Geschütze der Donskoi mit IFHE weitestgehend imun auf Wasserlinie. Selbst deutsche 150mm kommt ohne IFHE nicht durch und bis Kaliber 240mm ohne IFHE haben Probleme sie mit HE zu penetrieren. Die Struktur würde ich bei 24k ansetzen. Geschwindigkeit 43Kn, Wendigkeit: Ruderstellzeit wie Khaba, Radius etwas schlechter (~800m) Sichtbarkeit: 10Km (wie Khaba) Ich würde einen zweiten Torpedotyp erforschbar machen: Stocktorpedo: 7,5 Km, ~20k Schaden, ~70Kn (kein Stealthtorpen möglich), mittlere Sichtbarkeit Alternative: 10Km, ~14k Schaden, ~58Kn, gute Torpedotarnung (700-800m) Somit kann man aus Nahkampf-Dampfhammer/Hinterhaltwaffe oder Area-Denial/Stealth-Drop-Torpedo wählen, bei Letzterem bleibt halt der fette Schaden aus. Ich glaube nicht, dass dieses Schiff das Balancing so stark beeinflussen würde wie die Khaba. Im Gegenteil, man hätte einen Konter, mit dem es Spaß machen würde auf eine Khaba loszugehen. Und außerdem verhindert das Kaliber, dass man via BFT/AFT eine abnorme Reichweite erreicht, ab der man, gepaart mit Boost nicht mehr treffbar ist. Für mich persönlich war diese Art DDs die Schlüssigste, nachdem ich mir die Jugoslawischen Boote und die letzten DD-Entwürfe aus den Jahren 1917 und 1918 angeschaut habe. Ich denke mal, ohne die Restriktionen des Washingtoner Flottanabkommens bei den DDs (1500ts DDs, 1850ts Leader) wäre es auch weiterhin in den Bereich der 2000-3000ts-DDs gegangen. Und mit dieser Tonnage kann man bereits über Flugzeuge nachdenken (siehe Dubrovnik, die ein katapult hätte kriegen sollen). Dazu kommt eben auch das Heimatgewässer- die Adria ist in Teilen sehr verinselt und sie ist nicht sehr breit, so dass man lieber einen leichteren leichten Kreuzer nimmt, der die gleichen Aufgaben erledigen kann, anstatt den großen Kreuzern schwierige Aufgaben überträgt, wo sie Probleme kriegen mit dem Kampfauftrag, weil ihnen der Platz fehlt (dann lieber schwere Kreuzer, die den Kampf gegen schwere Kreuzer suchen). Ich sehe z.Bsp. auch keine leichten DDs in einer Adria-Marine, weil kleine Schnellboote oder Torpedoboote flexibler sind, weil sie schnell hart zuschlagen können (wenn man sich die tatsächliche KuK-Torpedobootwaffe anschaut- also alles älter als Tatra-Klasse/z.Bsp. auch Warasdiner- dann waren das sehr kleine Boote im Bereich 300-400ts, mit 1-2 57mm Geschützen und 2-4 Torpedorohren mit 45cm). Und die Italiener haben es noch im WW1 vorgemacht- Schnellboote hatten das Überraschungsmoment. Ich hoffe, die Entwürfe gefallen.
  12. Ich könnte da echt kotzen! Da leaken die 2 Folgen und irgendwelche Deppen haben nichts besseres zu tun, als in jeden möglichen GoT-Beitrag Teile der Handlung reinzuschreiben- einfach willenlos. Zum Teil geht es erst um andere Sachen (irgendeine Meme) und dann kommt mitten im Satz etwas völlig anderes mit dem Spoiler drin. Ich lese schon keine Kommentare mehr!
  13. Moin Der Montag fing schon wieder gut an Ein Glück ist heute Abend wieder GoT-Abend- wenn ich nur nicht in einen Spoiler bei FB reingerutscht wäre
  14. Walther_K_Nehring

    USS Indianapolis gefunden

    In der Tiefe ist sie hoffentlich auch sicher vor den ganzen "Grabräubern" und Schrottsammlern, die in letzter Zeit sich über alte Schiffswracks hergemacht haben.
  15. Walther_K_Nehring

    Diese BBs.........

    @ Kevin Nur mal am Rande- ohne prahlen zu wollen- ich hatte gestern 146k Schaden auf der Clemson (zur Erinnerung- Tier 4 mit ca. 50% weniger Alphaschaden an Torps und Guns). Was ist dein Anliegen doch gleich nochmal?
  16. Walther_K_Nehring

    Fühlst du dich manchmal etwas "Wuff"? Sag es mit Hunden^^

    Das Problem ist, dass Hundeknochen- und Knorpel im Welpenalter noch sehr weich sind. Ich befürchte der Kleine hat sich ettliches kaputt gemacht mit seinem Segelflug! Vor allem Molosser sollten eigentlich solche Spatziergänge unter keinen Umständen unternehmen! Nicht klettern, keine Treppen, nirgendwo runterspringen! Und rennen sollen sie längere Strecken unter einem halben Jahr eigentlich auch nicht. Ich will kein Spielverderber sein, aber das habe ich bei so einem Gif halt leider im Hinterkopf, auch wenn es irgendwo putzig ausschaut. Es ist halt keine Katze sondern ein Hund.
  17. Moichen Allerseits Hab gestern zum x-ten Mal die RB-Umfrage ausgefüllt. Hab mal wieder 20 Minuten meiner Zeit dafür geopfert und wirklich detailliert geschildert was gut und schlecht war. Ich hab nur das Gefühl, dass ich mir das schenken hätte können
  18. Walther_K_Nehring

    GC - Wettbewerb (Nelson als Hauptpreis)

    Möge der beste ZWerg gewinnen
  19. Walther_K_Nehring

    Bonuscode für Marblehead + 7 Tage Premium

    Hab das jetzt auch mal aufs Handy geladen- mit durchwachsenem Erfolg: 1x WG-Einladungsgedöns (T-15, Emden, Loot Boy-Flagge, etc.) 1x AW 3 Tage Premium Beides geschreddert. Rest nur so Fantasy-Rollenspieldreck indem irgendwelche Engelchen/Teufelchen dicke Comicmöpse zur Schau tragen oder dieses ominöse Warfare 1942 (oder so ähnlich). Sonst war nichts dabei, was einigermaßen verwertbar wäre.
  20. Walther_K_Nehring

    Schiffsvorschau: Kii

    OK, danke Oddys. Und ich entschuldige mich vielmals Major
  21. Also die neuen visuellen Effekte schauen echt super aus. Ich bin mal auf die erste detonierende Hood gespannt
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