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custom Projekt - ein fiktiver Kreuzer
Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nunja, die Arados waren halt hauptsächlich dann wichtig, wenn man schlechte Sicht hatte und unsichere Daten aus der FuMO bekam (oder der Kapitän einfach nur Paranoias schob, dass die FuMO vom Gegner erkannt werden konnte- was ja in der Geschichte der Kriegsmarine öfter der Fall war). Die Arados flogen dann meistens ein bestimmtes Suchschema ab und kehrten dann zurück und hatten dabei halt eine recht hohe Reichweite von ca. 1050Km. Die Flettner Kolibri kommt zwar nur auf ca. 170Km Reichweite (d.h. 85Km vom Schiff weg und wieder zurück, oder ein Halbkreis), ist dabei aber viel flexibler bei Start und Landung und es können weit mehr Hubschrauber mitgenommen werden, als Arados. Man kann also ein Suchmuster mit mehreren Kolibris fliegen. Außerdem waren die Kolibris U-Jagd-Fähig und konnten 2 5Kg-Bomben mitnehmen und diese viel genauer ins Ziel bringen, als ein Flugzeug im Horizontalwurf. Und da die Kriegsmarine recht früh sich für Hubschrauber interessierte (noch vor dem Krieg), gehe ich auch davon aus, dass sie der Arado auch irgendwann vorgezogen worden wären- an benötigt kein Katapult, kann mehr Hubschrauber einlagern auf der gleichen Hangarfläche (oder diese verkleinern) und die Dinger kann man mit zwei Mann über das Deck schieben, ergo Landung auf einer Heckplattform und dann zu einem Aufnehmer, der die Dinger in den Hangar bugsiert. Ich persönlich finde den Kolibri als das wegweisendere und weit modernere Konzept als die Arado (die Bachstelzen hingegen wurden ja nur geschleppt und hatten selbst keinen Vorwärtsantrieb). -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Oh, das Teil unten schaut lecker aus -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das ist nur Theorie, ich weiß nicht, ob das umsetzbar ist oder gewesen wäre. -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich denke mal ja- wenn die Superheavy Des Moines Granate (152Kg) auf 25Km im Steilfeuer ~100mm Panzerung durchschlägt, dann sollte da ein ~200kg Teil weit performanter sein -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die angegebene Granate ist ja HE und APC, wenn man eine schwere Granate bewerkstelligen kann, dürfte sicherlich auch um die 200kg wiegen. Zum Vergleich die Granate von Skoda für deren 24cm Geschütz wog 215kg und da gab es ja einen regen Austausch von Know How auf Grund der Besetzung der Skoda-Werke Und diese Geschütze wurden als Feldartillerie zum Teil auch durch die Wehrmacht übernommen und dann im WW2 eingesetzt. Wirklich interessant finde ich das Treibspiegelgeschoss. Man kann demnach eine 20,3cm HE-Granate (oder kleiner) mit erheblich weniger Gewicht und der Treibladung eines 24cm-Geschosses verschießen, was sicherlich Reichweiten von 40-60Km ergeben dürfte. Die Amis hatten das Gleiche mit ihren 16"/50 in Korea und Vietnam gemacht, damit sie weit ins Hinterland wirken konnten (ich meine das waren dann 30,5cm-Granaten). Damit würde man der Küstenbeschussaufgabe wieder gerechter werden. Ob das mit Panzergranaten ähnlich geht, zum damaligen Zeitpunkt, müsste man testen, bzw. war sicherlich machbar, nur ob es praktikabel war, weiß ich nicht. Auf längste Reichweiten ist ja das Geschossgewicht maßgeblich für die Penetration verantwortlich und da sind dann 20,3cm recht mau. Ich könnte mir aber vorstellen, dass diese im Flachfeuer mehr Penetrationsleistung entwickeln können. Wenn man dann evtl. noch einen Umbau vornehmen kann, um eine verbesserte ballistische Haube und ein längeres Geschoss aufnehmen zu können (vgl. Unterschied 28cm L/52 und 28cm L/54,5 und deren Munition) und das mit einem Treibspiegel kombinieren kann, dann hat man u.U. hochpenetrierende Mittelkaliber für den Flachfeuerbereich (APDS) und Standard-APCBC (Armour Piercing Capped Ballistic Capped) für den Steilfeuerbereich und eben ein HEBCDS (High Explosive Ballistiv Capped Discarding Sabot) für lange Reichweiten Bombardements. Nur mal so als Spinnerei. Mir ist klar, dass das wieder Entwicklungsaufwand bedeutet und die Ressourcen sicherlich nicht mehr vorhanden waren, aber in technischer Sicht finde ich das höchstinteressant. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
OK, ich habe ein Geschütz gefunden, das einigermaßen umbaubar wäre: Die 24cm K3 von Rheinmetall/Krupp mit 54,6 Kaliberlängen. Auf Basis dieses Geschützes wurde auch viel gedanklich mit Munitionsarten gespielt- u.A. Treibspiegelgeschosse und es gab auch Überlegungen in Richtung Glattrohrkanone ( @Kuroyama). Letztere dürfte für 1944 etwas zu früh sein, weil ich nicht glaube, dass man wusste, dass eine Chrom-Vanadium-Beschichtung des Rohres von Nöten gewesen wäre, um eine praktikable Lebensdauer des Rohres zu erreichen. Lasst euch nur nicht von der RoF täuschen, die war bei Feldartillerie ab gewissen Kalibern immer recht niedrig, weil oft mechanische Ansetzer und Rammer fehlten und die Munitionszu- und -nachführung meist manuell oder via Munitionsschleppern erfolgte, was in einem Schiff über Ladeschlitten oder Laufkatzen erfolgt. -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Du musst so denken, dass sich eigentlich kein(e) Schiff(sbesatzung) freiwillig von einer ebenbürtigen Bewaffnung treffen lassen möchte- da setze ich mal die deutschen 38cm (auch die Britischen) und die gängigen 16" mal einfach gleich. Ergo vermeidet man Schaden, vor allem bei Operationen auf hoher See, fern eines eigenen Stützpunktes (siehe Graf Spee + Bismarck). Deshalb haben Scharnhorst und Gneisenau regelmäßig Begegnungen mit britischen 15"-Schlachtschiffen abgebrochen/vermieden. Aber gerade gegen die KGVs und vor allem die Pappschachteln Renown/Repulse hätte man aggressiver vorgehen können und bei entsprechender Überlegenheit eine Versenkung erzielen. Und selbst Schiffe wie eine Yamato hätten auch Schaden erhalten können von weit unterlegeneren Schiffen, die die Fortsetzung einer Mission verhindern hätten können. Selbst eine Uralt-Colorado oder eine Tennesse wäre in der Lage gewesen einen Glückstreffer zu landen, der katastrophale Schäden hätte bereiten können- lass mal einen 155mm Sekundärturm getroffen werden und es kommt zu einem Munitionsbrand der 155mm-Munition. Oder ganz zu schweigen von den vielen möglichen Nahtreffern, die die Außenhaut verletzen und Wassereinbrüche verursachen. Nimm nur mal das Nachtgefecht von Savo Island/Guadalcanal, als die Kirishima die South Dakota schwer beschädigen konnte, so dass diese ziemlich wehrlos war- die Kirishima, ein weit unterlegenes Schiff! -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Rooooooooooodneeeeeeeeeeeeey Danke dir! Anscheinend geht der Kelch nochmal an mir vorbei. Es kratzt zwar noch und die Nase nervt immer noch, aber zum Glück ist der Rüssel nicht zu und es artet nicht in ein nasales Geröchel aus. -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da findest du das aber ziemlich falsch. Hierzu gilt es zwei Punkte zu beachten: 1.) Als Konvoisicherung wurde oftmals die zweite Garde Schlachtschiffe als Fernsicherung benutzt. Also Superdreadnoughts oder eben nicht das Beste vom Besten. In den heißen Phasen 1942/43 wurden auch die moderneren End 30er/Anfang 40er BBs genutzt, vor allem dann wenn man wusste, dass die Deutschen auch mit überlegenen Überwassereinheiten angreifen wollten- berühmtestes Beispiel: Unternehmen Rösselsprung/PQ17-Konvoi- da war eine KGV und die Washington daran beteiligt. Ansonsten solche Uraltpötte wie die Revenge-Klasse und ein paar Standard-Amis. Diese wurden eingesetzt, weil deren Geschwindigkeit immer noch über der des Konvois lag und weil sie recht stabil gegen 28cm waren (Scharnhorst/Gneisenau + Deutschland/Scheer). 38cm hätte ein ganz anderes Bedrohungspotenzial gegen diese Schiffe gehabt, selbst gegen die moderneren Schiffe. Eine KGV konnte nicht lange den deutschen 38ern standhalten. Gegen NC oder Alabama-Klasse entscheiden die ersten schweren Treffer (statt diesen unterlegen zu sein, erzielt man ein Patt, d.h. der Gegner muss vorsichtiger sein). Auf Grund des neuen Bedrohungspotenzials 2.) Diversionseffekt- man muss stärkere Einheiten abstellen, um den Status Quo aufrecht zu erhalten, oder man läuft Gefahr die Initiative (oder einen teil davon) abzugeben. Ohne stärkere Fernsicherung läuft man Gefahr Kreuzer und Zerstörer einzubüßen, da diese mit dem neuen überlegenen Geschütz besser bekämpft werden kann. Diversion: -
Jo, die Sammlungen sind nicht das Ding. Die kann man meistens nebenher erledigen. Aber gezielte Aufträge mit Schaden + Brände + Torpedotreffer und vor allem noch mit Schiffsvorgaben, die das MM über den Haufen schmeißen und gleichzeitig RB/CB, das nervt.
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Warum mach ich mir so einen Stress? Nunja, ich nenne das Ambitionen und die habe ich nunmal. Ich hab den Anspruch zu gewinnen und alles dadurch zu erreichen. Ganz einfach. Und grade die Hindenburg will ich fahren, weil die letzten CB gezeigt haben, dass mir die Des Moines in diesem Format nicht liegt, weil ich sie zu sehr als Opfer sehe, wohingegen sie im Random einfach die Impactsau schlechthin ist (ganz einfach, wenn ich im Random keinen Bock schieße, bin ich über 100k Schaden und Top 3 XP- im CB kriegen zwar alle gleich viel XP und Credits, aber ich sehe meinen eigenen Beitrag, der oftmals nicht zufriedenstellen war)- unterschiedlicher kann ein Schiff glaube ich nicht sein. Deshalb sollte es eigentlich ein Kreuzer werden mit etwas mehr Panzerung, der nicht aus allen Winkeln derbe Kellen kriegt. Und ich persönlich habe auch die Stalingrad noch nicht abgeschrieben, einfach weil die CBs einfacher sind als die RBs (deshalb habe ich keine Ambitionen mehr auf Flint oder Black).
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Was heißt hier klar bei Verstand? Eigentlich muss ich noch einkaufen und mein Dad braucht noch einen Rasenmäher. Außerdem ist die erste Flascha Lagavulin 16y alle und der Staubsauger funktioniert ganz gut. Danke der Nachfrage. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin Anscheinend bin ich dem Teufel nochmal von der Schippe gesprungen. Fit ist zwar anders, aber es hat sich auch nicht verschlechtert. Nur viel sprechen ist anstrengend. Und die Konzentration war gestern Abend auch im Eimer. Hab 4 unbefriedigende Matches hingelegt (u.a. für 42500 HP in der Roon von einer Missouri geoneshottet worden, beim Stand von nicht ganz 12k Schaden). Also- Stiefel sind aus und meine Schiffe bleiben im Hafen. Und Zwei Brüder bleibt wie es ist! -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@1MajorKoenig In der Einleitung steht Handelskrieg + Küstenbeschuss. Für Letzteres passt das Kaliber ganz gut und vor allem die Verlängerung des Geschützes (mal vorsichtig angenommen, dass die Granaten eine höhere Reichweite bekommen, vor allem die HE-Granaten- ich hoffe nur, dass nicht der Roma-Effekt einsetzt und die Geschütze auf einmal ungenauer werden). Handelskrieg 1944 mit so einem Pott geht nur mit überlegener FuMB und FuMO und da war man maximal auf Augenhöhe, bzw. eher unterlegen. Feuerleitung für FuMO war meines Wissens der britischen und amerikanischen unterlegen, konnte aber nicht mehr wirklich im Einsatz getesten werden- die Tirpitz hatte eigentlich alles (Flak und Hauptartillerie). Eugen ebenso, hat im Küstenbeschuss allerdings sehr viel mit Heeres-Beobachtern zusammengearbeitet (war ein sehr interessantes System- die Zielgebiete wurden in Quadrate eingeteilt und die Heeresbeobachter haben Feuerunterstützung auf ein Quadrat angefordert und dann wurde mit 2-3 Einzelschüssen eingegabelt und modifiziert mit Hilfe des Beobachters. Danach kam ein Feuerüberfall aller Geschütze. Die Genauigkeit war verheerend und die Eugen hat mehrere Panzerangriffe dadurch abwehren können. Was auch sehr gut geholfen hat, waren da die Sprengranaten mit Bodenzünder, weil sich diese in den Boden gebort haben und dann erst detonierten, während Granaten mit Aufschlagzünder oft im Matsch versagten und nur verlässlich bei gefrorenem Boden funktionierten). Was den Entwurf oben anbelangt- ich würde das erste oberdeck am Bug weniger ausladend machen, um bessere Bestreichungswinkel für Turm Anton zu erhalten. Schwenken kann er locker, wird aber nur durch dieses Deck blockiert. Und das mit den niedrigeren Barbetten wurde ja schon angemahnt. Damit verhinderst du Toplastigkeit und sparst auch Gewicht ein. Du brauchst nur eine sehr niedrige Barbette auf den Türmen Anton und Dora und due kannst Bruno und Ceasar fast auf das erste Oberdeck setzen. Das spart mehrere hundert Tonnen Gewicht, weil Barbetten oft mit die stärkste Panzerung haben. -
"Neuling" - Kreuzer - Ingame Kauf - Hilfe
Walther_K_Nehring replied to seasons8's topic in Allgemeine Diskussionen
Nunja, ich wollte noch ein Bisschen Interpretationsspielraum und Platz zum Denken lassen, aber ja, das ist richtig. Selbst die Deutschland-Klasse ging auf das Jahr 1928 vor der Kriegsmarine zurück. Die Anforderung und Bewilligung geht auf die Weimarer Republik zurück. Und die war ja bekanntlich völkerrechtswidrig und zeichnete sich durch diverse Angriffskriege und Völkermorde aus -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Ja, das sieht man, dass das hier recht familiär ist. Man ist noch nicht mal richtig kalt, wird sich schon ums Erbe gestritten Undankbares, buckliges Verwandschaftspack! Immer und Alle gleich Vielleicht vrmache ich auch alles der Kirche -
Also ich wollte zur nächsten Season CBs eigentlich die Roon durch haben und die Hindenburg im Hafen- ich hab die Roon jetzt ausgebaut, jetzt fehlen noch 240k XP (Roon hatte damals nur den B-Rumpf zu Beginn der CBs). Ebenso die Montana- da fehlen noch 50k (krieg ich noch hin). WG legt einfach einen Takt vor der einfach anstrengend ist. Und bei den CBs musst du von Anfang an wieder mitmischen, sonst fehlen dir hinten raus die Matches. Ich hab auch nix gegen Content, aber Sammlungen, langwierige temporäre Aufträge/Kampagnen und Spezialgefechte, da dürfte ruhig etwas Leerlauf dazwischen sein. Aktuell hole ich mir nämlich wirklich eher den Ekel, anstatt Spaß am Spiel zu haben.
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Langsam bin ich echt WoWS-gesättigt. Das artet langsam in Stress aus. CBs, DoY + RBs, Ranzosen-BBs + CB, dann wollen die US-Kreuzer gesplittet werden und dazwischen hocke ich und mir qualmt der Schädel und die Lust an WoWS schwindet so langsam Und so geht es Einigen- es prasselt recht viel auf uns ein.
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Der Bug im Hafen kotzt mich an
Walther_K_Nehring replied to KommodoreBonte's topic in Allgemeine Diskussionen
Schon mal Warthunder gespielt oder Armoured Warfare? Da stinken sowohl Forschungmenü und GUI total ab. Ich hab bei AW bis heute noch nicht herausgefunden wo ich meine reichlich gewonnenen Premiumtage aktivieren kann. Selbst mit einer Erklärung per Zuruf ging das noch nicht. Ich geb euch sicherlich recht, dass es ein paar Ecken und Kanten gibt, die mir selbst auch stinken (grade daas Ausbauen von Verbesserungen hat am Anfang mich zur Weißglut gebracht, weil ich fast die Verbesserungen verkauft hätte- praktisch bei ner Motorboost-Modifikation!). Aber Kapitäne umsetzen, oder Neue anwerben ist doch eigentlich nichts Schweres. Mich kotzt nur brutal die Performance des gesamten Hafeninterfaces an, weil das bei mir scheinbar noch mehr RAM frisst, als im Gefecht! Ich habe dann kleine Lags und klicke dann häufig mal daneben. Oder so Sachen wie Container öffen oder Signale neu bestücken dauern halbe Ewigkeiten bei mir. Im Vergleich WoT- da hab ich Echtzeit-Geklicke bei allen Sachen die ich mache. Da gabs an Weihnachten auch diese Geschenkschachteln, die alle mit einer kleinen Animation geöffnet werden mussten- alles flüssig, kein Gehänge, kein Rumgespacke. Ihr müsstet mal sehen, wenn ich das Spiel schließen will- ich hab noch ne Minute das Meeresrauschen und die Tätigkeiten des Hafens in den Boxen. Bei WoT gehe ich auf Spiel Beenden und das Spiel ist aus ohne Nachwehen. Und das ist für mich mittlerweile der größte Abtörn! -
Der Bug im Hafen kotzt mich an
Walther_K_Nehring replied to KommodoreBonte's topic in Allgemeine Diskussionen
Meinst du jetzt die Performance oder die Übersicht? Erstere ist unterirdisch, mit Letzterer kann ich eigentlich leben. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Der eine will meine Stiefel bei WoT, du willst meine Schiffe. Ich bin doch noch garnicht tot -
Der Bug im Hafen kotzt mich an
Walther_K_Nehring replied to KommodoreBonte's topic in Allgemeine Diskussionen
Irgendwann haben wir dann animierte Hundewelpen, Katzenbabies oder Büroklammern rechts unten, die dem 0815-DAU (=Großteil der Spieler, oder nicht?) vortanzen, wie das Hafeninterface funktioniert. Am Besten haben wir das dann noch ingame, damit den Leuten überhaupt erklärt wird, was sie gerade zu machen haben. Wie lächerlich sich die Spielerschaft doch entwickelt hat. -
custom Projekt - ein fiktiver Kreuzer
Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das ist dann doch sehr modern. Ich denke mal in den 40ern gab es das Know-How noch nicht. -
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Walther_K_Nehring replied to DerNackteWahnsinn's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich glaube ein Katamaran oder ein Trimaran macht nur Sinn, wenn man toplastig bauen wollte. Ansonsten ist der Sinn des "Mehrrumpfschiffes" (so nenne ich die einfach mal) ja eigentlich eher der, dass man den Mittelsteg flach hält und versucht ab gewissen Geschwindigkeiten Auftrieb über ein Luftkissen zu erzeugen, was die Reibung auf dem Wasser wiederum mindert und hohe Geschwindigkeiten zulässt. Es ist nicht unüblich, dass Sporttrimarane sogar über dem Wasser fliegen (wer sich mal Segelregatten anschaut, der erkennt das hin und wieder mal). Ich glaube nicht, dass das bei einem Kreuzer irgendwie Sinn macht. Schon garnicht bei einem Mitt-40er Kreuzer deutscher Bauart. Dann lieber einen leichten Kreuzer mit Tragflächenrumpf, damit haben die noch rumexperimentiert.
