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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Danke. Du kannst dir die Zeit recht gut einteilen, wenn du deine Sucht danach im Griff hast^^ Du kannst immer nur 1 Monat spielen (was von 10 Sekunden bis zu einer halben Stunde dauern kann- je nachdem ob du in Friedenszeiten ohne Ereignis oder Kriegszeiten mit einer großen Flottenbegegnung bist), oder auch mal durchsuchten. Ich spiele i.d.R. so 1-2 Stunden. Außer samstags, da kann es mal ausarten und ich ziehe einen kompletten Krieg durch mit mehreren Großgefechten (dann bleibt man gedanklich auch im Kriegsmodus und hat seine Strategie im Hinterkopf). Was ich persönlich etwas krass empfand- vorletztes Wochenende bin ich totmüde ins Bett und dann gingen mir noch 2 Schiffsdesigns durch den Kopf und ich bin erst ne halbe Stunde später eingepennt Also ich habs via Creditcard bezahlt und hatte nach 10 Minuten meinen Aktivierungscode für die Installation. Wenn die eine Sicherheitsabfrage gehabt hätten, dann hätte unser Anbieter auch nicht die Bezahlung blockiert und es wäre wahrscheinlich schneller gegangen (wir mussten erst beim Support anrufen und die Zahlung freigeben- Verzögerung durch Warteschleife, etc). Ich spiele medium size mit gebalanctem Budget (außer ich hab mich verclickt). Außerdem habe ich die Development Ratio auf 80 gesetzt, damit mir Zeit bleibt Schiffe zu bauen, ohne dass sie gleich wieder obsolet sind- hat mich mit den Deutschen so genervt. Da baust 30 Monate an deinem ersten Superdreadnought und mit Indienststellung ist das Teil bereits fürn Pobbes. Weil die frage aufkam wegen dem Panzerungsschema- ich habe eine Erklärung gefunden: Belt = Wasserliniengürtel von Turm A nach Turm Y Belt extended = Bug, Heck und Freibord Deck = Panzerdeck auf Höhe des Belts Deck extended = Deck über Bug + Heck Conningtower = der komplette Aufbau des Kommandoturms Turrets = Barbette, Turmfront, -seite und -heck Turrettop = Turmdecke Secondaries = Turmpanzerung der Sekundärartillerie, oder Verkleidung der Kasematten (letztere sind scheinbar nicht im Kasemattdeck eingebaut, sondern in den Aufbauten) Dementsprechend werde ich meine zukünftigen Entwürfe wieder ändern- Belt extended wird mindestens 3" stark, da ich nicht will, dass das Freibord von 4" oder 5" durchschossen werden kann. Das Deck extended bleibt so bestehen.
  2. Walther_K_Nehring

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Es geht weiter ( @Fichtenmoped- aufpassen jetzt) April 1902 Ein friedlicher Monat ohne Vorkommnisse Mai 1902 Die USS Dale (DD der Mahan-Klasse) stößt zur Flotte Juni 1902 Die USS McDonough (Mahan-Klasse) stößt zur Flotte Juli 1902 Die zerstörer USS Lawrence, USS Hopkins und USS Mahan stoßen zur Flotte Die Pittsburgh-Klasse wird gestopt August 1902 Die Presse nötigt uns eine Aussage zu wieder aufgeflammten Kämpfen auf dem Balkan zu tätigen. Wenn ich ehrlich bin, kann man diese Kämpfe dort nicht endgültig stoppen. (dies verursacht Spannung) September 1902 Erneut ein ruhiger Monat Oktober 1902 Unsere Ingenieure scheinen verstanden zu haben, wie man Konstruktionen mit 3 Mitteltürmen anfertigen kann. Jetzt hoffen wir, dass eine Designstudie angefertigt und auf HErz und Nieren geprüft. Dann stünde dem Bau der ersten Dreadnought-Klasse nichts im Weg! November und Dezember 1902 Beides ruhige Monate ohne Vorkommnisse Januar 1903 Wir erhöhen die Spionageausgaben und schicken zusätzliche Spione nach Deutschland, Frankreich und Groß Britannien Februar 1903 Keine Vorkommnisse März 1903 Wir bauen die Pittsburgh-Klasse weiter April 1903 Die Küsten U-Boote SSC-1 bis SSC-6 werden fertig gestellt und eingefahren Mai 1903 Präsident Roosevelt äußert sich abfällig über Russland, womit er vollkommen Recht hat! Den Russen schmeckt das natürlich garnicht. Dafür stockt uns der Kongress das Marinebudget auf und wir haben beim Präsidenten ein Stein im Brett. Juni 1903 Die Stahlindustrie fordert eine stärkere Navy (natürlich nicht ohne Eigennutzen). Wir stellen das zusätzlich gewonnene Vertrauen beim Präsidenten auf die Probe und erwähnen beiläufig bei einem Besuch des Weißen Hauses, dass eine stärkere Navy sehr zum Nutzen der Stahlindustrie und somit der ganzen Nation sei. Wir erhalten zusätzliche Finanzmittel um die Stahlindustrie subventionieren zu können. Wir ziehen die zusätzlichen Spione aus Frankreich wieder ab und setzen sie auf Russland an. Juli 1903 Die Linienschiffe Utah und Arizona werden im Bau gestopt August 1903 In Italien wird einer unserer Spione verhaftet und zum Tode verurteilt. Wir verleihen ihm den Silver Star. Der Bau der Arizona wird wieder aufgenommen. Unsere Ingenieure haben ein neues Feuerleitverfahren entwickelt, welches die Genauigkeit im erheblichen Maß steigern wird. September 1903 Die Russen sind an unseren neusten Antrieben interessiert und würden uns die Baupläne abkaufen wollen. Sie bieten uns nicht genug Geld, dass wir bereit wäre solch kriegswichtige Technologie zu verkaufen! Oktober 1903 In Irland bricht eine Revolution aus, die die Briten nicht unter Kontrolle kriegen. November 1903 Wegen freier Werftkapazitäten wird eins angeboten ein weiteres Schiff der Utah-Klasse mit 10% Rabatt zu bauen. Da dies das derzeitige Budget bei Weitem übersteigt, müssen wir das sehr gute Angebot ausschlagen. In einer kleinen südamerikansichen Republik bricht eine Revolution aus und US Bürger werden festgehalten. Wir schicken ein Kreuzergeschwader und stellen der Übergangsregierung ein Ultimatum zur Freilassung unserer Bürger. Als sie diesem nicht nachkommen, eröffnen wir das Feuer und beschießen küstennahe Waffenfabriken. Die Briten und Russen isistieren vehement. Dezember 1903 Zu Weihnachten kehrt nochmals Ruhe ein, auch wenn diese trügerisch ist. Januar 1904 In Irland wird der Aufstand blutig niedergeschlagen. Der Weiterbau der Pittsburgh-Klasse wird abermals gestopt. Wir arbeiten ein Trainingskonzept zur Verbesserung der Schießleistungen und der Torpedokriegsführung aus und erstellen ein neues Leitheft. Alle Schiffsbesatzungen sind nun angehalten sich an dieses Leitheft zu halten. Februar 1904 Ohne besondere Vorkommnisse. März 1904 Die Republikaner pressen vor dem Kongress eine Erhöhung des Navybudgets durch. Vor dem Hintergrund der weltpolitischen Spannungen ein logischer Schritt. April 1904 In Südamerika kommt es abermals zum Krieg und wir unterstützen die Kriegsparteien mit Waffenlieferungen. Wir benötigen dringende Einnahmen, um den Bau unserer Großeinheiten zu finanzieren. Russland, Deutschland und Großbritannien schicken ihre Gesandten nach Washington und bringen ihre Empörung zum Ausdruck. Dem britischen Botschafter sagt man unter vorgehaltener Hand nach, dass er sich vor Roosevelt etwas im Ton vergriffeb haben soll. Mai 1904 Die Waffenlieferungen nach Südamerika und unser Schiffsbauprogramm kurbeln die Wirtschaft weiter an. Unsere Spionageabwehr vermutet einen italienischen Spion. Wir schicken eine scharfe Note nach Rom, dies zu unterlassen. Der Bau der USS Pittsburgh wird wieder aufgenommen. Juni 1904 Der Fauxpas des britischen Botschafters scheint doch höhere Wellen zu schlagen, als zuerst gedacht. Die diplomatischen Spannungen haben sich die letzten Wochen so aufgebauscht, dass wir am Rande eines Krieges stehen. Wir verfassen eine Note an London mit dem Inhalt, dass wir für einen Krieg bereit seien, wenn Groß Britannien kämpfen wolle. Nur 3 Stunden nach der Überbringung der Nachricht erreicht das Weiße Haus ein Telegramm mit einer Kriegserklärung Groß Britanniens! Aus den Memoiren William S. Sims: "Ich wurde oft gefragt, ob dieser Krieg vermeidbar gewesen wäre. Sicherlich ja, wenn sich beide Seiten etwas vernünftiger verhalten hätten und die Briten nicht vehemnt die Konfrontation gesucht! Scheinbar verkrafteten sie die Schmach der Niederlage in den Unabhängigkeitskriegen nicht und die empfindlichen Gebietsabtretungen in der Karibik nach der Niederlage im Krieg 1902 kratzen an ihrem nationalen Ego. Immerhin begann das Weltreich Groß Britannien zu bröckeln und wir klopften als neue große Seemacht an die weltpolotische Pforte." Die Briten schicken in das Gebiet vor New York ein Geschwader, um die Schifffahrt zu stören (Enemy Coastal Raid- sehr häufig nur Kreuzerbegegnungen). Wir schicken die North Atlantic Fleet unter dem Flottenflaggschiff USS Illinois, begleitet durch die USS New York, deren Besatzung besonders motiviert ist, den Briten einen Schlag zu versetzen. Die Hauptlinie bilden USS Illinois an der Spitze, gefolgt von USS New York. In deren Schatten fährt die Zerstörerflottille um die neuen Einheiten der Mahan-Klasse. USS Cincinnati und USS San Francisco bilden einen Schirm vor der Hauptlinie, USS Minneapolis fährt Aufklärung (alle 3 Raleigh-Klasse). Aus New York auslaufend stößt die USS Brooklyn (CA) zur Flotte. Da sich kein Gegner in Bereich der USS Brooklyn befindet (die außerhalb NY steht), drehen wir nach Norden Richtung Boston ab auf der Suche der Briten, als kurze Zeit später Geschützdonner aus Richtung der Küste vor NY zu vernehmen ist. Wir drehen auf die Küste ein und gehen auf Maximalgeschwindigkeit. Die britische Flotte kommt in Sicht und wir nehmen die leichten Kreuzer in die Linie zurück und stellen uns dem Gegner, angeführt von der HMS Rodney. Die Briten haben alles geschickt (wie Fichte es angedeutet hatte)! Wir nähern uns auf Geschützreichweite der Linienschiffe und USS Illinois signalisiert "Feuer konzentrieren auf britisches Linienschiff". Die Kreuzer nehmen angreifende Torpedoboote unter Feuer, die eigenen Zerstörer werden in Reserve gehalten. Die Geschützmannschaften arbeiten gut und es stellen sich schnell erste Treffer auf der HMS Rodney ein. Aber auch die USS Illinois wird schwer im Maschinenraum getroffen und so sinkt die Geschwindigkeit auf nur noch 15 Knoten, was ausreichend ist, am Gegner zu bleiben, da dieser ebenfalls einen Maschinentreffer erhalten zu haben schien. Nach mehreren erfolgreich abgewehrten Versuchen seine Torpedoboote in Angriffsposition zu bringen, u.a. wurden zwei volle Kehren gefahren, um die Distanz aufrechtzuerhalten, dampften die Briten nach Norden um zu fliehen. Ein weiterer Maschinentreffer auf USS Illinois ließ die Geschwindigkeit auf 11 Knoten sinken, was eine Verfolgung nahezu unmöglich machte. Wir ließen aber nicht locker und sahen die Chance gekommen, die Briten empfindlich zu schwächen. USS Brooklyn nahm sofort die Verfolgung auf und nutze jede sich bietende Chance auf die HMS Rodney zu feuern, wurde dabei aber mehrere Male durch einen britischen schweren Kreuzer abgewiesen. Die Briten nahmen Kurs auf den Vineyards Sound und diese Chance nutzten wir aus, ihen den Weg bei Nantucket abzuschneiden. Als USS Brooklyn jedoch signalisierte, dass sie in die Buzzards Bay einliefen, saßen sie in der Falle. Als beobachtet werden konnte, wie die HMS Rodney stopte und Schlagseite bekam, zuvor 2 britische Torpedoboote gestopt wurden und der Wetterbericht einen schweren Sturm vorhersagte, wurde die Verfolgung abgebrochen (die Verfolgung endete einfach, weil ich die Gegnerflotte längere Zeit nicht mehr aufgeklärt hatte, dabei saßen sie voll in der Falle und ich hätte alles zusammenschießen können!). Als die Flotte angeführt von USS Brooklyn unter den wachsamen Augen der Statue of Liberty in die Lower Bay einlief, wussten die Besatzungen, dass sie an jenem Tag eine große Schlacht geschlagen hatten! An den Kaimauern standen die Leute und jubelten ihren erfolgreichen Matrosen frenetisch zu. Eigene Verluste war ein Handelsdampfer und ein Küstenwachschiff (wurde als Minensucher angezeigt, aber es sind noch alle da, wo sie sein sollen- waren noch in Reserve, weil ich keinen Befehl erteilen konnte- deren Bewegung seht ihr ganz links vor New York). Die USS Illinois muss 1 Monat in die Werft und ansonsten wurden vorrangig USS Brooklyn und USS Cincinnati nur leicht beschädigt. Die Briten haben die HMS Rodney und 2 Zerstörer eingebüßt, 2 weitere Zerstörer und 1 Leichter Kreuzer wurden leicht beschädigt, ein schwerer Kreuzer wurde in Brand geschossen (Dank USS Brooklyn, als sie alleine mit Unterstützung der USS Cincinnati die Verfolgung aufgenommen hat und versuchte Fühlung zu halten) und dürfte ebenso einen 1-2 Monate ausfallen (wurde in Brand mit medium damage angezeigt- was ja nichts zu sagen hat, wie wir mittlerweile wissen^^). Gewertet wurde das als großer Sieg und brachte ~6500 Siegpunkte ein- wenn ich hätte Fühlung hätte halten können (es wurde dann zwischenzeitlich etwas bedeckter und mit 11Kn kam ich mit der Masse nicht mehr hinterher und die Brooklyn musste Ausweichekurs fahren, um nicht unverhofft torpediert zu werden), dann hätte ich die ganze Flotte zusammengeschossen und ich finde das persönlich auch ziemlich Mist, dass das Spiel da vehement abbricht und nicht erkennt, dass der Gegner sich in einer ausweglosen Situation befindet. Wenn es am Schönsten ist, sollte man dann natürlich aufhören und ich habe eine Pause eingelegt. Weitere Flottenbewegungen waren für Juni nicht zu verzeichnen. Mal schauen, was uns der Juli bringt. Ich vermute mal die Briten kommen schneller an den Verhandlungstisch als ihnen lieb ist, was ich nicht möchte. Erst mal müssen Utah-Klasse und Pittsburgh-Klasse fertig gebaut werden und dann können wir über die Einstellung der Kampfhandlungen sprechen. In der Karibik steht es 1 zu 1 im Kräfteverhältnis (habe 1 DD und 1 CA mehr dort unten und dort könnten sie es auch wissen wollen). Außerdem habe ich an der Westküste auch ein Linienschiff, einen leichten kreuzer und 3 Zerstörer, gegen einen britischen Zerstörer. Mal schauen, ob wir den da wegkriegen. Vielleicht verlegen sie ja auch aus Europa weitere Schiffe und dann dauert es definitiv länger und hoffe dann, dass ich die Briten stärker schwächen kann. Immerhin kommen dann beide Utahs in Dienst (müsste ca. Oktober werden) und dann habe ich die überlegeneren Schiffe im Gebiet. Einzig die Empress of India-Klasse bereitet mir gegen die Illinois-Klasse etwas Kopfschmerzen, der Rest der Briten hat 12" Geschütze und 8-9" Panzergürtel. Dafür oft eine 7" Sekundärbewaffnung, was gegen die Kreuzer hart ist.
  3. Walther_K_Nehring

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Und aktuell kostet es nur noch 24,99$. Anfang KW11 war es noch bei 34,99$. Es ist aber auch ein Nachfolger, bzw. zweiter Teil in der Mache und da sollen dann auch CV mit dabei sein. Später geht es dann weiter- muss nur warten bis der Chef weg ist
  4. Walther_K_Nehring

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Das ist Tortuga- dessen Kuk-Reihe habe ich zur Hälfte durch unddu musst mal sehen, wie er Schlachten kämpft. Sagenhaft! Und ich würde sagen, er hat schon eine gewisse Grundahnung vom Spiel, die einem definitiv weiterhilft. Ich habe noch ein deutsches Let´s Play gefunden, der haut aber irgendwas raus und zischt einfach so in die Schlachten, ohne sich Gedanken über Wind und den Gegner zu machen- Crossing the T war für den ein Fremdwort. Weiter im Text! Juli 1901 Unsere Aufklärung hat ergeben, dass Groß Britannien die gesamte Flotte aktiv hat. Wir übersenden eine Note mit dem Vorschlag einen Teil der Flotte n die Reserve zu nehmen, um die Weltpolitische Spannung nicht anzuheizen. Das Pokerspiel geht auf, sie versetzen einen Teil ihrer Flotte nach einem Manöver in die Reserve. Nach Überblicken der strategischen Lage in der Karibik, wird ein 6" Fort auf Guantanamo Bay gebaut. Da dort unten alles recht eng beieinander sitzt, sollte ich auch Nutzendaraus ziehenkönnen. August 1901 Keine besonderen Vorkommnisse September 1901 Die leichten Kreuzer Denver und Columbia werden fertiggestellt und unternehmen Ausbildungsfahrten. Der Entwurf der Zerstörer der Mahan-Klasse wird angefertigt und 5 Einheiten gebaut: Da es bei den ersten Zerstörern mehr auf Geschütze ankommt, habe ich jetzt einfach mal einen DD mit 29Kn und 3 3" Geschützen Breitseite entwickelt. Die Reichweite ist nun auch medium, da ich darauf mehr Wert vor der GEschwindigkeit gelegt habe (1Kn mehr bringt nicht so viel). Oktober 1901 Die leichten Kreuzer Cincinnati, San Francisco und Minneapolis werden fertig gestellt und unternehmen Ausbildungsfahrten November 1901 Ein amerikanischer Würdenträger wird durch von Groß Britannien unterstützte Anarchisten ermordet. Wir senden ein Ultimatum an die Briten, dass diese ignorieren. Es ergeht die Generalmobilmachung! Aus den Memoiren William S. Sims: Ich befand mich gerade im Begriff zu gehen. Meine Aktentasche hatte ich schon in der Hand und ichstand vor meiner Bürotür, als Corporal Anderson mich vor im Büroflur abpasste und mir ein Telegramm aus Washington überreichte. Irgendein Geistlicher wurde ermordet und es stellte sich heraus, dass die Briten ihre Hände im Spiel hatten. Das bedeutete Überstunden! ... ...Es ist der 5. November 1901, 5 Minuten vor Ablauf des Ultimatums und noch kein Telegramm aus London. Der Secretary of Defense, Admiral Mahan und ich stehen im Oval Office und starren zusammen mit Präsident Roosevelt auf die Bürotür. 11:59h, der Sekundenzeiger wandert unaufhaltsam. Zuerst erreicht er die 3, immer noch besteht Hoffnung, einen Krieg abwenden zu können. Als er die 6 überschreitet, ist diese Hoffnung bereits im Keim erstickt. Nach Erreichen der 9 schauen Admiral Mahan und ich uns an und wissen, dass das Schicksal uns die Bürde auferlegen würde, unsere Männer in die Schlacht zu führen. 12:00 Uhr. Das Ultimatum ist abgelaufen. Alles was Präsident Roosevelt dazu sagt ist ein "Nun denn". Nach einer kurzen Bedenkpause von weiteren vielleicht 20 Sekunden fügt er hinzu: "Meine Herren, Sie wissen was zu tun ist. Die Augen unserer ganzen Nation sind auf Sie gerichtet. Möge Gott Sie beide und unsere Navy beschützen". Kurze Zeit später kommt es zu einem ersten Kreuzergefecht in der Karibik. USS Rochester (Olympia-Klasse), USS Baltimore + USS Raleigh (beide Raleigh-Klasse) unterstützt durch 2 DD laufen aus Miami südlich aus und stoßen auf ein starkes britisches Kreuzergeschwader. Nach einem kurzen, aber heftigen Feuergefecht, laufen die Briten südlich und unser Geschwader wieder nördlich in den Heimathafen, die Sichtverhältnisse die Aufklärung erheblich erschweren (war leider kein schönes Gefecht, das zuzeigen wert gewesen wäre). Da der Zerstörer USS Decatur schwer beschädigt wird, zählt das Gefecht als kleiner Sieg für die Briten. Ergibt aber kaum Punkte (51 zu 96). Ich verlege die Linienschiffe USS New York und USS Montana, sowie den schweren Kreuzer USS Brooklyn in die Karibik, die USS North Dakota wird zur Pazific Fleet abkommandiert, und läuft im Verband mit ihren Schwesterschiffen- somit hätten wir kurzzeitig Gleichstand in der Karibik, was Linienschiffe anbelangt (die Briten haben 3). Dezember 1901 Die Briten verweigern ein Kreuzergefecht. Sie erhalten jedoch 3 Siegpunkte, da sie u die Aleuten die Oberhand haben (da ist 1 DD!). Wir schicken der USS North Dakota noch 2 Leichte Kreuzer, die USS Denver und die USS Columbia hinterher. Mein Entschluss eine Art frühen Schlachtkreuzer zu bauen ist weiter gereift. Ich nehme einen Linienschiffentwurf undändere Panzerung, etc. auf meine gewünschten Parameter ab und erhalte letztendlich einen CA (das Spiel muss da unterscheiden, damit keine Fehler in der Gefechtsbalance entstehen) Die Pittsburgh-Klasse ist verdammt schnell für ihre Größe und ich hoffe, dass sie nicht bereits veraltet ist, wenn sie in 2 Jahren in Dienst gestellt wird. Mein erstes Kreuzergefecht hat nämlich schon wieder gezeigt, dass 4x 8" auf Gegnerkreuzer etwas wenig Feuerkraft ist und nicht ausreicht, bei dem derzeitigen Stand der Feuerleitung, schnell einen Kreuzer zu stoppen und zu versenken. Ich hoffe, das da Treffer von 10" mehr ausrichten. Die Panzerung reicht aus allem bis 8" zu widerstehen (wenn ich mir meineGeschützdaten so anschaue). Ich baue 2 Einheiten der Pittsburgh-Klasse. Januar 1902 Das Frühjahr beginnt vielversprechend. Zwar werden 2 Handelsschiffe vonden Briten aufgebracht und versenkt, doch der Störenfried, der schwere Kreuzer HMS Europa wird auf Grund Kohlemangels in einen neutralen Hafen interniert. Die 6" Batterie bei Guantanamo Bay wird fertig gestellt und Feuerkorridore eingemessen und eingeschossen. Die Briten lassen einen unserer Convoys unbehelligt passieren, manövrieren jedoch ihre Schlachtflotte so, dass sie auf unsere trifft. Es kommt zum Gefecht zwischen Kuba und Jamaica. Die eigene Flotte umfasst USS New York (Flaggschiff) und USS Montana, sowie USS Chicago, USS Baltimore (je Raleigh-Klasse) und dem Zerstörer USS Barry in der Schlachtlinie. USS Columbia, USS Denver und USS Raleigh (je Raleigh-Klasse) screenen die Schlachtflotte und USS Rochester fährt Aufklärung vor der Flotte. Als es zum Kontakt kommt, zieht der Kreuzerschirm zurück und bildet eine weitere Reihe in der Schlachtlinie, USS Rochester hält vorerst noch Fühlung, schießt dabei aber auf britische leichte Kreuzer. Als die britischen Schlachtschiffe ins Bild kommen, fällt diese in die Linie zurück und es beginnt ein heftiges Liniengefecht. Die britischen Designs lassen mich aber kurz erschauern- 1 langsames Linienschiff der Howe-Klasse mit 9" Panzerung und 12" Geschützen, sowie starker 7" Sekundärbewaffnung und 2 schnelle Linienschiffe der Empress of India-Klasse mit 8" Panzerung und 13" Geschützen und ebenfalls starker 7" Sekundärbatterie-Letztere bereiten mir echt Sorge! Die Sorge sollte sich jedoch als unbegründet herausstellen. Unsere Flotte schießt sich schnell auf die das britische Führungsschiff ein (EoI-Klasse) und erzielt erste schwere Treffer mit den 12" was die Gegnergeschwindigkeit auf 15Kn herabsetzt. Wir sind nun im Vorteil! Ich überflügle die Gegnerflotte und versuche allmälich in ein Crossing the T zu kommen, lande dabei immer weitere Treffer auf beiden britischen Linienschiffen, bis das Führungsschiff abfällt und aus der Linie ausschert. Leider ist der DD-Schimer der Briten zu stark und eine Kehrtwende wäre fatal, da man Gefahr läuft Torpedotreffer abzukriegen. Also Zielwechsel auf die Howe-Klasse die günstiger steht. Die Montana erhält jetzt eine Reihe mittlerer Treffer und schert nach einem 13"-Treffer mit einem Ruderklemmer aus der Reihe aus- schnelle Fahrtverringerung der Linie, lässt den Schaden aber beheben und wir sind nach kurzer Zeit wieder wohlgeordnet am Gegner dran- leider wird das mit dem Crossing the T nichts mehr. Der Vorsprung wurde vergeben und die Maximalgeschwindigkeit sinkt auf 16 Knoten. Da wir aber dadurch besseres Schussfeld auf die Howe-Klasse bekommen haben, schießt die ganze Flotte auf diese, die bald darauf abdreht und von mehreren DDs gescreent wird. Das Ziel wird auf die letzte EoI-Klasse, nun Führungsschiff gewechselt und diese erhält schnell Treffer durch 12" und 8" der Rochester. Der Gegner trifft unterdessen nicht entscheidend, hat aber seinerseits die Rochester als Fokusziel auserkohren, da diese einen 13" Treffer einstecken am Bug einstecken muss, was ihr leichte Flutung einbringt. Gerade als uns schwerer Schaden auf der verbliebenen EoI-Klasse angezeigt wird (ist etwas blöd ingame gemacht- man sollte sich auf diese Info nie verlassen!), verschlechtert sich die Sicht und wir verlieren den Gegner aus der Sicht. Den Kreuzerschirm baue ich erst kurze Zeit später wieder auf und dampfe in Richtung der West Indies, da dies der nächste plausible Hafen auf dem Weg der britischen Flotte gewesen wäre. Leider deucht mir etwas zu spät, dass Jamaica etwas näher liegt und der Gegner mich, die schlechte Sicht ausnutzen, im Rücken umfahren könnte. So erhält die Flotte keinen Kontakt mehr und beide Linien ziehen sich zurück. Schlachtverlauf Alle Schlachtschiffe in der Begegnung werden leicht beschädigt und unsere Montana muss 1 Monat in die Werft für Raparaturen. 2 der 3 britischen Schlachtschiffe müssen allen Anschein nach in die Werft, da sie mir anschließend in der Karibik nicht mehr angezeigt werden. Kleiner Sieg für die US Navy! Nach dem Gefecht sind die Besatzungen von USS Barry und zweier Leichter Kreuzer auf Elitestatus! Februar 1902 Wir entwickeln unsere ersten Küsten U-Boote und bauen 6 davon. Auch wenn diese nicht sehr verlässlich sind, so können sie den Gegner entscheidend stören. Die USS Olympia wird als Handelsstörer an die südamerikanische Ostküste gesandt. Es kommt zu einem Kreuzergefecht vor Guantanamo Bay. Daran beteiligt: USS Raleigh und USS Baltimore, sowie USS Barry und USS Decatur. Wir laufen in ein britisches Kreuzergeschwader bestehend aus 2 CL mit 5" Bewaffnung und 3 DD. Wir nehmen den Kampf auf und setzen kaum Treffer. Darüber hinaus haben wir kaum Reichweitenvorteil, so dass auch die eigenen Kreuzer getroffen werden, was nervt. Ich ziehe den Gegner über ein kleines Minenfeld, ohne sichtbare Wirkung. Da sich erste Treffer auf meinen Kreuzern einstellen, ziehe ich mich in den Wirkungsbereich der 6" Küstenbatterie zurück und fahre unter Land Richtung Hafeneinfahrt von Guantanamo Bay, als eine weitere Kreuzergruppe der Briten in Sicht kommt (1 CL, 4 DD). Das wird hart! Da aber noch kein schwerer Schaden aufgetreten ist und meine Kreuzer immer noch 20Kn laufen können, halte ich Kontakt, verwickle die größere Kreuzergruppe in ein Gefecht mit der Küstenbatterie (die sehr wenig trifft) und versuche die kleiner Kreuzergruppe der Briten zu versenken (dieser, so stellt sich heraus, hat nur 4" Bewaffnung). Es stellen sich zwar mehrere Treffer ein (wieder einmal wechselt die gegnerische Schadensanzeige von medium auf heavy auf light), aber ich kriege keinen richtigen Zugriff auf den Gefechtsverlauf. Ich manövriere wie ein junger Gott und kann den Gegner mehrmal kreuzen, um alle Geschütze in das Gefecht bringen zu können, aber die Geschützbedienungen haben keinen guten Tag (wobei man ihnen zu gute halten muss, dass sie mit dem Wind fahren und so durch die eigene Rauchfahne behindert werden). Als die zweite Kreuzergruppe wieder in Sicht kommt, die Kleiner jedoch am Ablaufen ist, nehme ich nochmals einen Zielwechsel vor und versuche wieder die Landbatterie ins Spiel zu kriegen. Gerade als diese das Feuer eröffnen könnte, verschlechtert sich die Sicht und wir verlieren Kontakt. Ich hab die Schnauze voll und laufe in den Hafen. Die Gefechtskarte ist ein blau-roter Blob und wenig Aufschlussreich- schaut aus wie das Gekritzel eines Kleinkindes (deshalb erspare ich euch das)^^ Am Ende versenke ich einen DD (wer auch immer das war- keine Ahnung; evtl. Wirkung des Mienenfelds?) und mir wird ein kleiner Sieg zugesprochen. Mein Punktekonto steigt auf über 1000SP, die Briten haben noch keine 400. März 1902 England schickt einen Unterhändler und ist zu Friedensgesprächen bereit und bietet dabei sogar Kolonien als Reparation an. Ich verhandle hart! Ich will eine stark verbesserte strategische Lage im Atlantik nach diesem Krieg! Die Briten lenken ein!!! Es kommt zum Waffenstillstand und wir erhalten die Kolonien Bermuda, Gran Bahama, New Providence und die Falkland Inseln (jeweils 1 Punkt wert, 4 hatte ich). Ich hätte zwar Neufundland kriegen können, dann hätte die Briten aber immer noch 2 Basen an der kanadischen Atlantikküste und 1 Basis an der Pazifikküste. Die Karibik gehört jetzt bis auf Jamaika und Haiti mir! Darüber hinaus habe ich den Briten ihre einzige Südamerika-Basis auf den Falklandinseln genommen- eine Sorge weniger, um die ich mir Gedanken machen muss und zukünftige Raider haben für dort unten einen langen Anmarsch aus Europa oder Westafrika! Ich versetze die Minensucher in die Reserve, verlege die 3 verbliebenen DD der Atlantikflotte zur Pazifikflotte (was jetzt geht, weil sie auf den Falklands aufkohlen können- der Panamakanal ist noch nicht fertig! Außerdem stoßen in kurzer Zeit die 5 DD der Mahan-Klasse zur Atlantik-Flotte), die USS New York wieder zur Atlantik Flotte und die USS Chicago wird Stationsschiff auf den Falklands. Da nun größere finanzielle Mittel zur Verfügung stehen und ich trotz Frieden einen sehr ausgeglichenen Haushalt habe, designe ich eine neue Linienschiff-Klasse, weil ich auf diesem Sektor zahlenmäßig weit unterlegen bin! Und da sich keine Entwicklung in Richtung Dreadnought abzeichnet, werde ich wohl oder Übel nochmal Linienschiffe bauen müssen. Es entsteht die Utah-Klasse Endlich ein Linienschiff, wie ich es will! Da meine zukünftige Schlachtflotte 21Kn schnell sein soll, lege ich neben Panzerung eben auch Wert auf mindestens 20Kn Geschwindigkeit und bin erstaunt, dass ich nur geringfügig über 17.000ts. Verdrängung hinaus komme. Ich erhöhe die Feuerkraft der Sekundärgeschütze auf eine 10er Breitseite und verbessere die Turmdecken auf 4", was sie für die Zukunft etwas widerstandsfähiger werden lässt (wobei ich die Türme im Nachhinein anpassen kann). Ich denke, ich habe so ein für spätere Zeiten zweite Reihe Schiff für z.Bsp. die Karibik geschaffen, wenn es dort erneut zu Kämpfen kommen sollte. Vor allem die 20Kn gefallen mir sehr gut! Sobald ich Ölbefeuerung habe (Öl besitze ich bereits), kann ich einen Komplettumbau vornehmen und sicherlich auf 21Kn steigern und dazu die Geschütze und die Feuerleitung modernisieren. Mir gefällt das Design!
  5. Walther_K_Nehring

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    21.12.1899- Der Secretary of Defense gibt vor dem US Kongress in der letzten Jahresversammlung die Ernennung William S. Sims als Navy´s Inspector of Gunnery bekannt. Folglich wird Sims der nächste Oberbefehlshaber über die US Navy werden. Eine erste Flotteninspektion ergibt einen Bestand folgender Schiffe: 4 Linienschiffe der Illinois-Klasse 3 Schwere Kreuzer der Olympia-Klasse 2 Leichte Kreuzer der Atlanta-Klasse 2 Leichte Kreuzer der Raleigh-Klasse 5 Zerstörer der Smith-Klasse Die US-Werftkapazität ist mit 14.000ts in einem desolaten Zustand und der Ausbildungsstand der Besatzungen lässt stark zu wünschen übrig! USS Illinois Uff, 14.000ts Maximum-Displacement, das ist sehr dürftig (DE und GB fangen mWn mit 16.000ts an)! Ich konzentriere mich demnach auf die Bewaffnung, bei schwerst möglichem Schutz ohne Anspruch auf hohe Geschwindigkeit (18-19Kn sind eigentlich Standard). Raus kommt obiger Entwurf- Belt- und Decksextention (Heck- und Bugbereich) werden so gepanzert, dass sie vor Nahtreffern schützen (das Deck ist hierzu aber zu dünn), Beschuss aber selbst ab 6" locker durchgehen wird (ein Schwachpunkt). Der Gürtel ist mir mit 10" minimum 1" zu dünn, aber ich kann nicht mehr rausholen. Das Deck muss auch mit 2" gepanzert sein, dass Splitter nicht durchgehen. Sagen wir, ich habe das Maximum rausgeholt, damit ich meine Minimalbewaffnung noch unterkriege. Die ist mit 12" mit Quality -1 etwas schlechterer Standard, das einzige schwere kaliber mit Quality 0 wäre 10"- das ist zu schwach für ein Linienschiff. Die Sekundärbewaffnung wird mit 5" als Standardkaliber festgelegt und eine 8er Breitseite sollte ausreichen DDs abzuwehren. Da diese Einheiten maximal 10 Jahre im Dienst bleiben, kann ich aber mit Kompromissen leben. Sie müssen 1 Krieg überstehen und werden 1x modernisiert und dann reicht das. USS Olympia Hier standen 21Kn Geschwindigkeit im Vordergrund, bei bester Geschützqualität mittlerer Kaliber. Da meine 8" geringfügig besser abschneiden als die 9", werden diese genutzt. Den Gürtel kann ich mit 5" panzern, was quer durch die Bank den stabilsten Schutz ergibt. Die Türme sind auch sehr stabil und der Kommandoturm wird ausgemaxt. Hier benutze ich ebenso ein Sekundärkaliber von 5", da diese gegen DDs eine viel verheerendere Wirkung erzielen als 3" oder 4". Auf Torpedorohre verzichte ich, um Gewicht einzusparen. Größter Pluspunkt mMn ist, das geringe Displacement von unter 10.000ts, weshalb ich 3 statt 2 baue. USS Atlanta Kommen wir zu meinem Kolonial- und Handelskreuzer, die USS Atlanta. Hauptaugenmerk lag voll auf Geschwindigkeit und einer 6er Breitseite aus 5" Geschützen, bei lediglich Splitterschutz. Ziel ist es Gefechte zu vermeiden, wenn der Gegner besser ist. gegen DDs, 4"-Kreuzer und Handelsschiffe wird sie aber auftrumpfen können. In Flottengefechten werde ich sie als Aufklärer nehmen und sie auch schnell ins hintere Glied nehmen, wenn Kontakt besteht. Im Laufe des Designs hat sich ergeben, dass ich ein weiteres, halbes Zoll Turmschilde verbauen konnte- damit läuft sie weniger gefahr Flashfires gegen Kleinkaliber zu erhalten. Als Kolonialkreuzer hat sie ingame einen höheren Tonnagewert, wenn sie in den Kolonien eingesetzt wird (man muss prozentual Tonnage abstellen). Dennoch muss ich nochmal Hand anlegen- ich habe nämlich gesehen, dass ich ihr verdammt wenig Granaten verpasst habe. USS Raleigh Die USS Raleigh wird mein Standardkreuzer für Aufklärung, Sicherung, DD-Abwehr, etc- einfach ein Arbeitspferd. Mit weiteren Upgrades werde ich versuchen die Geschwindigkeit zu erhöhen und die beiden hinteren Flügeltürme gegen einen Centerline-Turret zu tauschen- somit komme ich auf die gleiche Breitseite, spare aber Gewicht ein. Wichtig war es ein billiges und leichtes Schiff zu haben, was viele Aufgaben übernimmt und dennoch Punch hat, dabei sich aber gut mit den CA ergänzt. Sollte es irgendwann passen, werde ich diesen Entwurf modifizieren und leicht vergrößern und dann A + Y-Turm in Doppeltürme tauschen, sowie die Geschütze auf 3" aufpanzern. USS Smith Ich machs kurz- 500ts-DD sind Kagge, ergo war die Prämisse 29Kn und 2 Torpedowerfer ins Getümmel werfen können. Ich hab auch nur 5 gebaut, damit ich schnell auf die 600ts Entwürfe setzen kann, die dann etwas besser bewaffnet werden können. Die werden kurze Zeit nur Augen der Flotte und die inheit, die die ersten 5 Jahre überlebt, kriegt nen Ehrenplatz in der Küstenverteidigung zu Kriegszeiten und wird sonst eingemottet. USS Annie F. Conlon Ein Minensucher u.a. auch für Küstenschutz und später U-Jagd. Die beiden 2" Sekundärgeschütze sind vielleicht etwas zu viel des Guten, aber vielleicht können die bei einem Küstenraid auch mal einen DD damit beschädigen, wer weiß. Im Grunde soll es ein billiges, schnell zu bauendes Schiff sein und mit grade mal 180ts, aber dennoch 20Kn, finde ich den Entwurf gelungen. Bei 16Kn hätte ich aber sicherlich noch Gewicht sparen können. Aus den Memoiren William S. Sims: "Eine erste Inspektion der Flotte ergab einen desolaten Zustand an Material und Mannschaften. Der Ausbildungsstand war mangelhaft! Weder waren Schießergebnisse befriedigend, noch war man taktisch auf der Höhe der Zeit. Unsere Schiffe, allem voran die Großeinheiten litten unter starken Nachteilen im Bereich Feuerkraft und Mobilität, die Panzerung konnte höchstens durchschnittlich genannt werden. Hier galt es den Hebel anzusetzen, um die Navy in eine schlagkräftige und verlässliche Truppe zu verwandeln!" Das Spiel beginnt! Januar 1900 Da die ersten Feuerleitanlagen einfach grottig sind, habe ich sofort Flottentraining verordnet und übe (das geht 1 Jahr lang) "Gunnery + Nightfighting". Außerdem baue ich 8 Minensucher/Kanonenboote für den Küstenschutz (werden nach einem Screenshot noch oben eingefügt). Forschungsschwerpunkte setze ich in den Bereichen Geschütze, Schiffsdesign, Turmlayouts und Panzerung Februar und März 1900 Keine Vorkommnisse (vergesse die Docks auszubauen); lediglich Geld wird angespart April 1900 Ich lege 4 weiter Raleigh-Klasse CL auf Mai 1900 Mir wird angeboten eine weitere Raleigh-Klasse für 10% Rabatt und in 16 Monaten Bauzeit aufzulegen- nehme ich sofort an. Der Hafen von Puerto Rico wird ausgebaut und die USS Atlanta dort hinverlegt. Juni 1900 Endlich fällt mir ein die Docks auszubauen. Juli 1900 In einem südamerikanischen Land bricht eine Revolution aus und US Bürger sind bedroht- wir schicken ein Geschwader das die Hauptstadt beschießt und unsere Brger dort rausholt- sehr zum Missfallen Groß Britanniens, Deutschlands und Frankreichs. Private Initiativen lassen die Dockkapazität um 1000ts anwachsen August bis Oktober 1900 Erneut werden die Docks zwei Mal auf private Initiative ausgebaut, ergo 2000ts größere Schiffe (hier überlege ich ein neues Linienschiff zu entwerfen, als ich aber nochmal meine Geschützauswahl sehe, lass ich den Spaß wieder- in mir reift jedoch der Gedanke ein leichtes Linienschiff zu entwerfen mit 21Kn Geschwindigkeit, dafür "nur" 10" Geschützen und 6-8" Panzerung- also eine Art früher Schlachtkreuzer) November 1900 Groß Britannien schickt einen Abgesandten, der mit uns über eine Regelung der Marineausgaben verhandeln will, um die Spannungen beider Länder in den Griff zu kriegen- wir schicken ihn wieder heim, was natürlich die Spannung anheizt. Daraufhin verlege ich eine Olympia-Klasse und 2 DDs in die Karibik. Wenn die Briten Krieg wollen, kriegen sie ihn (leider gehört denen Kanada, was in meinem Heimatbereich ist und ich muss aufpassen in Zukunft nicht unter Blockade zu stehen- hier setze ich auf das Kaiserreich und dass die auch mal Krieg mit GB anfangen, ergo Kräfte in Europa gebunden werden). Dezember 1900 Das Jahreende verläuft recht ereignislos. Januar 1901 Einer unserer Spione wird in Frankreich gefasst und hingerichtet- wir ernennen ihn zu einem Helden (wa die Spannungen erhöht) Das Gunnery- und Nightfightingtraining ist fertig. Die USS Chicago (Atlanta-Klasse) verlegt auch in die Karibik. Februar 1901 Ein japanisches Fischerboot dringt in unsere Hoheitsgewässer ein und wird versenkt. Wir lassen den japanischen Premierinister wissen, dass es allein das Verschulden der Bootsbesatzung ist und sie in Zukunft aufpassen sollen, wo sie ihre Boote hinschicken (erhöht die Spannung, die bisher am Niedrigsten war) März 1901 Gespräche mit Deutschland lassen die Spannung etwas senken (ich will nicht mit 2 Gegnern gleichzeitig Krieg führen und hoffe, dass ich vielleicht irgendwann europäische Verbündete kriege- am Liebsten die Deutschen, um von deren Schiffsbau zu profitieren) April 1901 Keine Vorkommnisse Mai 1901 Meine Schiffsbauingenieure haben es geschafft DDs mit 600ts Verdrängung zu entwickeln- mal schauen, ob ich nicht gleich ein Design entwerfe, das etwas kampfkräftiger ist Juni 1901 Die Docksarbeiten sind fertig und eine erneute Privatinitiative lassen die Kapazität um 3000ts auf nun 20.000ts ansteigen- damit kann man arbeiten. Jetzt fehlt nur noch der dritte Centerlineturret und ich könnte theoretisch Dreadnoughts bauen. Ich werde in einem Interview gefragt, wen ich als nächsten Gegner sehe und haue raus, dass Groß Britannien ein möglicher Zukunftsgegner wäre- bäm, Spannung auf 10 vor 12. Ich werde mir jetzt Streit mit GB suchen und versuchen sie aus der Karibik zu prügeln, um da eine stärkere Ausgangslage für künftige Scharmützelkriege zu haben. Die Franzosen sitzen dort auch noch und irgendwann will ich Kanada angehen- wenn ich die Karibik und Kanada irgendwann unter US-Flagge haben sollte, dann wäre mein erstes Ziel erreicht. Derzeit bin ich mit 1 CA, 2 CL und 2 DD in der Karibik am Stärksten besetzt. Ein Linienschiff und 3-4 Raleigh-Cl würde ich auch noch verlegen, warte aber mal noch ab, wie sich alles entwickelt- ich meine, verlegt sind die Schiffe gleich, ich will aber die Heimatgewässer nicht zu sehr schwächen.
  6. Moin Männers und Harriette Ich mach mich jetzt mal an die Arbeit- hab gestern die Legitimation des US Kongress bekommen, die nächsten 25 Jahre die US Navy umzukrempeln.
  7. Wir machen auch bald die 1300 Seite Café voll
  8. Walther_K_Nehring

    Was habt ihr heute geschafft?

    Wolther Kay Näring
  9. Walther_K_Nehring

    Was habt ihr heute geschafft?

    Das ist das Banner vom Franzaken-Auftrag du Knilch
  10. Walther_K_Nehring

    Deutscher Baum , Schlachtkreuzer

    Es kommt halt echt drauf an- bei der Mackensen auf 6 würde ich noch einen leicht reduzierten Reload nehmen (28 Sekunden), bei der Ersatz Yorck allerdings nicht mehr und ihr die normalen 30 Sekunden geben, weil sie voll auf der Höhe des Balancings wäre. Ab der EY ist ja eigentlich der Bruch im Baum und ab da kommt das Umdenken in der Flottenphilosophie- weg vom Großlinienschiff und Großen Kreuzer, hin zum schnellen Schlachtschiff. Selbst die GK-Entwürfe (GK10, GK45xx) sind ja mehr schnelle Schlachtschiffe, statt Schlachtkreuzer- vielmehr, wer solche Schlachtkreuzer bauen kann, baut sicherlich die besten Schlachtschiffe^^
  11. Walther_K_Nehring

    Was habt ihr heute geschafft?

    Hab gestern mal wieder WoWS an gemacht um meinen vorletzten Aigle-Auftrag zu spielen. Ergo Kills farmen und deshalb den Giulio Cesare ausgepackt. Dürfte für gestern wohl der Maxdamage des Tages auf der GC gewesen sein, wenn nicht sogar der Woche (wäre aktuell europaweit ~Top 15). Den letzten Kill habe ich nicht geholt (auch wenn ich der Bogue noch eine Zita mitgegeben habe), weil eine König, die mir viel den Rücken freigehalten hat, auch auf 4 Kills war. Ergo Kraken wäre locker drin gewesen (und wenn ich im Vorfeld gewusst hätte, dass die König nur 1150 base-XP holen würde, hätte ich nochmal abgedrückt). Ich hatte ausschließlich jeden Gegner breitseits zu mir und selbst gewinkelte New Yorks haben Zitas gefressen, während sie auf HE gewechselt haben. Jingles würde sagen- "hell of a game" und vielleicht schick ich ihm mal das Replay. Und so viel Breitseite wie ich sie bedienen durfte, dürfte auch bei fast jeder Salve "that´s a paddlin´" kommen
  12. Moin Allerseits Nachträglich Alles Gute @Fichtenmoped Ja, mit der cramped accomodation muss man aufpassen. Ich schau nebenher noch Youtube (Tortuga) u.a. auch seine Serie mit einer Large Fleet in der KuK-Marine. Er ist im ersten Kreig gegen Italien auf Unrest-Level 9- bei 10 kippt die Stimmung im Land- und das nur weil er blockiert wird. Dabei hat er fast jedes Gefecht deutlich gewonnen und dem Gegner auch ettliche Schlachtschiffe versenkt (er ist am Anfang bei 4:6 Bs und später bei 8 zu 2 oder 3 Bs und versenkt nebenher einen Haufen Kreuzer in den Fleetbattles)- irgendwas stimmt da scheinbar in der Berechnung nicht, oder wird an Hand der Schiffszahl gebalanced und nicht am Flottenwert. Oder wird für die KuK-Marine eine Sonderberechnung durchgeführt. Auf jeden Fall beginnen die Matrosen auch zu meutern und seine ganzen Elitecrewas fallen auf normal runter- das schmerzt sehr! Weil grade am Anfang des Spiels treffen die Schiffe recht wenig, sofern sie nicht auf Elite sind. Was ich noch nicht verstanden habe- was genau mit Belt- und Deckextention gemeint ist- wobei bei Letzterer habe ich gelesen, dass es der Bereich am Bug und Heck ist. Bei der Beltextension soll das auch ein Bug- und Heckgürtel sein, aber kann das sein, dass damit auch der getaperte Hauptgürtel gemeint ist? Meine späteren Schiffe haben weit weniger Wassereinbrüche unter dem Hauptgürtel bekommen, dafür die Kackeimer mit All-or-Nothing am Bug (weil der Bereich nicht gepanzert ist). Ich würde hier zwar auch Gewicht einsparen, aber würde die Bereiche allesamt mit 2" panzern, weil das Splitterdurchschläge bei Nahtreffern verhindert (habe ich mal so gelesen). Und was ist eigentlich mit dem Narrow Belt gemeint? Ist das ein schmaler Gürtel nur auf Wasserlinie, mit mehr ungepanzertem Freibord? Ist das ein verkürzter Gürtel von Barbette A bis Barbette Y? Und wie kann ich das selbst bestimmen? Ich denke mal, wenn ich Kasemattgeschütze nehme und diese ja alle im Kasemattdeck eingebaut sind, dann kann ich diese ja über den Sekundär-Panzerwert aufpanzern/selbst designen. Somit kann ich die Standhaftigkeit der Aufbauten ja selbst bestimmen. Was das niedrige Freibord betrifft, so kommt das echt drauf an, welche Schiffe man nimmt. Ich würde im Mittelmeer meine Erstlinie an Predreadnoughts alle mit einem Low Freebord ausstatten, da diese an sich schon recht beweglich für Schlachtschiffe sind und in der Theorie stabilere Schiffe (weniger Rollbewegung) entstehend sollten, weil der Schwerpunkt niedriger liegt, ergo die Genauigkeit der Geschütze positiv beeinflusst sein sollte. Und ich denke mal alles was nicht über 21Kn fährt bei den B/BBs braucht auch kein hohes Freibord. BC ist was Anderes, wobei die mich noch nicht zu 100% überzeugt haben. Meine Von der Tann hat zwar 3 oder 4 Raider im ersten Spiel ausgeknockt, aber das hätte ich mit nem CA auch hingekriegt und hätte dabei weit weniger Bauaufwand gehabt. Grade meine Blücher-Klasse mit 8x 8" und 28Kn war ein recht verlässliches Design und ich finds schade, dass ich so viele verweigerte Gefechte hatte, bei denen ich sie nicht in Szene setzen konnte. Wo sie dabei waren, haben sie Leichte Kreuzer und DDs immer dominiert. Mein Problem war, dass trotz guter Panzerung (die von der Tann war nur geringfügig leichter gepanzert, als die Nassau-Klasse// zumindest hatte ich ~11" Gürtel und keine 7 oder 8" wie die meisten anderen Marinen), der gegner brutal Schaden später gemacht hat. 14 und 15" sind richtig mies und man muss sich im Gefecht mehr Gedanken machen, wie man spottet und wo man seine Hauptschlachtlinie behält- ein enger Blob wie bis 1910 funktioniert 10 Jahre später nicht mehr, weil man dann blind ist und die eigene Waffenreichweite nicht richtig ausnutzen kann und sich auch nicht in die Imunitätszone bewegen kann (da muss man sich mehr Gedanken machen und die Entfernung besser halten). Aber wie gesagt, das war mein erstes Spiel und die Deutschen (habe ich gelesen) sind nicht gerade eine predästinierte Startnation (eher mittelschwer). Besser sollen wirklich die Amis sein, weil die richtig Wirtschaftspower dahinter haben und man schneller mehr bauen kann. Außerdem weiß ich jetzt eher, auf was es ankommt bei der Flottenarchitektur. Deshalb werde ich wahrscheinlich die Amerikaner spielen. Dann kann ich mich auch mehr um die Vorbereitungen in Übersee kümmern und wo ich meine Kolonien stärke und welche Einheiten ich dort platziere. Eine Frage- hast schon Erfahrungen mit Küstenbatterien sammeln können? Also ich habe 2 Batterien 6" in Ostpreußen gebaut, die ich mir voll hätte sparen können, weil sie bei Königsberg/Danzig gebaut wurden. In Deutsch Ostafrika habe ich noch überlegt welche zu bauen, als ich Krieg mit den Italienern hatte, aber das wäre noch mehr rausgeschmissenes Geld gewesen. Ich hatte einen Küstenraid der Russen, die bis Helgoland gekommen sind und die habe ich schnell abgewiesen und dann im Skagerrak zusammengeschossen, ohne dass sie auch nur annähernd in die Nähe der Helgoland-Batterien gekommen wären. Für mich hat sich das noch nicht rentiert. Oder soll ich mal auf schwere Geschütze gehen? 11" oder 12"? @Dunkelmark Also ich denke ich werde wirklich ein gesondertes Thema aufmachen und dann auch nicht so schnell die Pace machen, wie mit den Deutschen (das war eigentlich nur der Testballon). Dann gibt es auch mehr Hintergrund und vielleicht werde ich auch etwas mehr "rollenspielerischen Background" einfließen lassen- vielleicht erzähle ich die Memoiren eines Großadmirals- irgendwie sowas.
  13. Mahlzeit Heute etwas später, weil Stress ohne Ende:
  14. Walther_K_Nehring

    Deutscher Baum , Schlachtkreuzer

    Ja, die Ersatz Yorck köännte wirklich sehr angenehm zu spielen werden- Overmatchmechanik Dank 38cm und an sonsten brauchbare Pen, gepaart mit guter Geschwindigkeit lassen da sicherlich bösartige Dinge zu. Das sollte unterm Strich was Vergleichbares zur Hood werden, wenn auch etwas kleiner.
  15. Walther_K_Nehring

    Dankeschön !

    Abmahnung!
  16. Du Lumbaseggl, ich komm eh erst heute Abend wieder zum Zocken- und dieses Mal keine Aigle-Nötigung (erst morgen wieder)!!!
  17. Walther_K_Nehring

    Dankeschön !

    BITTESCHÖÖÖÖÖÖN!!!!!!!!!!!!!!1111111111elf
  18. Walther_K_Nehring

    Deutscher Baum , Schlachtkreuzer

    Ich hab die Gascogne und ja, das wäre eigentlich so der Flavour für BCs. Ein zweite Reihe Schlachtschiff, das auch mal pushen kann, wenn es die Situation zulässt und schnell verlegen kann. Wenn dann noch die kleineren Geschütze bedeuten, dass man eine leicht höhere RoF hat, dann immer her damit.
  19. Moichen ihr Banausen @Schlachteplatte Mist, das hätte ich wissen müssen. Dann hätte ich nochmal Ausschau nach dir gehalten. Aber dennoch WB Ich habe gestern eine sehr wichtige Entscheidung treffen müssen: Da mir noch 3 Aufträge zur Aigle fehlten, musste ich abwägen- spielst den Einzelauftrag mal an und versuchst ob es klappt, oder spielst Rule the Waves und verkloppst die Russen ein drittes Mal. Nunja, WoWS gepatched, angemacht und den Auftrag (1 Kill, 2 Krits, Sieg in einem Gefecht) entdeckt- ich wollte ausmachen. Doch dann habe ich mich entschlossen die Kamikaze auszupacken und habe ein Stoßgebet an die Zockergötter gerichtet (Tier 5, wenige DD, viele BB, kein CV). Am Ende war es Tier 6, 5 DD, 5 BB und 2 DD, kein CV- das Gute war, ich konnte jeden outspotten, sprich die Macht war stark in mir! Am Ende waren es 2 Kills (Normandie und ne Janwei), 7 Krits (DDs beschießen mit der geilen Japaner-HE zahlt sich immer noch aus) und den Sieg habe ich mit nem vollen Cap und zusammen 59k Schaden auch gemeistert- alles in nicht mal 7 Minuten. Also blieb mehr Zeit für Rule the Waves!... ...ihr wisst- wen´s nicht interessiert, nicht klicken
  20. Meine Gemütslag seit vorletzter Woche, wenn ich WoWS starte:
  21. Walther_K_Nehring

    Tier IX CV zusammen mit TX Schiffen - ist das böse?

    @konohaninja Ihr habt sträflich versagt- ich hätte ne Grozovoi und ne full-AA Mino genommen, um die CVs mal so richtig zu fisten- ne Montana sieht man doch und kann sie umfliegen. Die Mino nicht
  22. Moin Nur öffnen, wer an Rule the Waves interessiert ist:
  23. Walther_K_Nehring

    Zuviel Öl im Clanspeicher. Wohin damit?

    Versteh mich nicht falsch- ich kann garnicht so viel fressen wie ich über den Thread kotzen wollte. Egal wer hier was schreibt- es nervt einfach nur noch (und da nehme ich meine Jungs nicht von aus). Dass sich ein Bisschen angemacht wird und dass man sich respektvoll ein Bisschen auf die Schippe nimmt, das gehört absolut dazu. Aber dieses Rumgefötze hier, das kotzt mich richtig an! In keiner Balettgruppe gibt es mehr Rumzickereien, wie hier!
  24. Walther_K_Nehring

    Zuviel Öl im Clanspeicher. Wohin damit?

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