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[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Aktuell noch nicht. Das Spiel geht fehlerfrei aber nur bis Dezember 1925, im Januar 1926 kommt dann eine Abfrage, ob man weitermachen will. Das habe ich gemacht und habe mir mit GB einen Endgegner gesucht, für das finale Techtelmechtel (leider etwas zu früh für meinen Geschmack, weil ich 1 Jahr Krieg über mich ergehen lassen musste, ohne dass meine neuen Iowas dabei sind). Ich denke mal bis 1930 kriege ich noch gebacken, ob es danach noch geht, weiß ich nicht. Ich würde ja gerne noch mein Super-Schlachtschiff in Dienst stellen und mich dann zurückziehen -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Ich kann mal heute versuchen Bilder des Almanachs zu machen, dann hast du in etwa einen Überblick. Auf britischer Seite sind die nur etwas verfälscht, weil die Spionageabhängig sind (neubauten habe ich nur in Textform). Da ich aber schon während Gefechten mitnotiert habe, weiß ich bei manchen Einheiten schon genauere Spezifikationen. Was ich bereits gemerkt habe- die Fehlermeldungen häufen sich langsam, bis hin zu unanwählbaren Zielen, die nicht beschossen werden können- das nervt tierisch! Ich hatte gestern wieder ein Küstenbombardement mit aufgeklärtem Ziel und hab es nicht beschossen. Ebenso hat es mir einen kompletten Monat geschluckt. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Was ne Liebe Dir sei verziehen -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Du, ich hab bundesweit meine Schergen, so auch in Münster. Überlege dir sehr gut, wen du ärgerst -
Schlachtschifffahrer Weisheiten
Walther_K_Nehring replied to PINKPONYSTYLE's topic in Die Messe (Offtopic)
HE-DPM geht immer vor AP-Präzision! Immer den Gegner ins Crossing the T fahren lassen- vor allem BBs mit 3x3 AB/X-Setup! Geskillte Bonus-HP sind der Schlüssel zum Sieg! -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin @ Fichte Manche Information sollte man besser für sich behalten... -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Eine verwegen dreinschauender Seemann, die knautschige Schirmmütze ins Gesicht gezogen und den Kragen seines Mantels aufgestellt, kommt die Tür herein. Er geht an die Jukebox, schmeißt einen Nickel in den Schlitz und gibt dem Kasten einen Tritt. Lang vergessene Klänge ertönen aus dem Apparat. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
1924 Am Reißbrett entsteht eine neue Klasse von schnellen Schlachtschiffen. Der Entwurf B mit 3x3 16" Geschützen kommt in die engere Auswahl und wird mit 2 Einheiten aufgelegt- USS Iowa (Namensgeberin der Klasse) und USS New Jersey. Zusätzlich wird die Marinebasis auf Sachalin ausgebaut und zwei zusätzliche Küstenbatterien mit 6" Geschützen installiert. 1925 Die Omaha-Klasse wird im Laufe des Jahres grundmodernisiert. Die gesamte Bewaffnung wird gegen 2 6"-Drillinge und 2 Decktorpedo-Drillinge getauscht, sowie verbesserter Feuerleitung nachgerüstet. Wegen eines Aufstands in Südamerika unterstützen wir ein internationales Geschwader zur Niederschlagung der revolutionären Truppen. Dies lässt die Spannungen mit Groß Britannien hochkochen und wir befinden uns kurz vor einem Krieg! *** offizielles Spielende *** 1926 Die Clemson-Klasse wird komplett umgebaut- sie verliert die 3 Zwillingstorpedowerfer und erhält einen Mittschiffs-Vierfachwerfer, zusammen mit verbesserter Feuerleitung. Die Atlanta-Klasse wird auf modernere Feuerleitung umgebaut. Die Spannungen mit Groß Britannien werden nicht schlimmer. 1927 Die ersten 3 Monate werden genutzt die beiden Schlachtschiffe zu vollenden. April 1927 Groß Britannien erklärt uns nach langjährigen Spannungen letztendlich den Krieg! Aus den Memoiren William S. Sims: "Eigentlich hatte ich mich schon mit meiner Rente angefreundet und erste Vorkehrungen für eine etwaige Nachfolge getroffen, als sich die Beziehungen zu Groß Britannien schlagartig verschlechterten. Diese Revolution in Südamerika und das Entsenden einer internationalen Embargoflotte, einhergehend mit der Kontrolle der Schifffahrtswege, bereiteten den Nährboden für die antiamerikanische Stimmung in der britischen Politik. Spionageberichten zu Folge hatte sich die britische Navy stark gewandelt. Ihr Schlachtflotte verfügte ziemlich einheitlich über das Kaliber 15" und Teile ihrer Schlachtkreuzer führten ebenso das neuere 16"-Kaliber, analog zur zulaufenden Iowa-Klasse. Ihre Schlachtflotte lag massiert in den Heimatgewässern und im Mittelmeer. Die Schlachtkreuzerflotte war teilweise über den ganzen Globus verteilt. Ohne die Iowas waren wir stark im Hintertreffen! Auch wenn unsere Schlachtflotte als eine der Standhaftesten galt, so musste sie sich gegen die neue Royal Navy erst wieder behaupten. Von unserem Vorteil war, dass die Briten ihre Kreuzerflotte über ihr komplettes Kolonialreich verstreut hatten. Das war unsere Chance." Die Briten fangen mit dem leichten Kreuzer HMS Psyche einen Konvoi nach Korsakow/Sachalin ab. Gezielte Falschmeldungen über Aufenthalte im Südpazifik von USS Guam und USS Alaska, lassen die Briten im Unklaren über deren tatsächlichen Aufenthaltsort und beide laufen aus Korsakow aus und versenken nach kurzem Gefecht HMS Psyche. Bergungstaucher untersuchen kurze Zeit später das Wrack und es stellt sich heraus, dass dies ein neuer moderner Kreuzertyp mit 4x2 6" Geschützen und modernster Feuerleitung ist. Es werden 10 neue Minensucher, optimiert für die U-jagd in auftrag gegeben (2x3" Geschütze, modernste Feuerleitung, 20Kn Maximalgeschwindigkeit bei mittlerer Reichweite)- nach 6 Monaten Bauzeit sollte uns endlich ein potenter U-Jäger zur Verfügung stehen, der auch lange Verfolgungsfahrten außerhalb der Küstenregionen unternehmen kann. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Ich bin ein kleines, taktisches Genie. Der große Wurf mit einem niederschmetternden Sieg über den Gegner ist mir aber noch nicht gelungen. Da ich mich jetzt auch fast dem regulären Spielende nähere, werde ich jetzt nochmal eine Grundmodernisierung vornehmen und dann ab 1926 Stress mit GB oder Deutschland suchen (die übrigen, starken Großnationen), sozusagen als Endgegner. Danach mach ich den Riemen runter. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Mai 1920 Unser U-Boot S-16 versenkt den gegnerischen Minensucher Elorn in einem beherzten Geschützduell. Eins unserer U-Boote wird versenkt. Ein französisches U-Boot versenkt unseren Minensucher Atlantic Sun auch via Geschütze. Ein französisches U-Boot wird versenkt. USS Atlanta versenkt 2 Handelsschiffe. Ein Kreuzerraid vor Brest wird von den Franzosen nicht abgefangen. Es werden 6 Küsten U-Boote gebaut. Juni 1920 Ein U-Boot versenkt 1 Handelsschiff Der Zerstörer USS Paul Jones muss nach einem Torpedotreffer für 5 Monate in die Werft. Der Zerstörer USS Hopkins wird durch ein U-Boot versenkt. Wir versenken 1 gegnerisches U-Boot bei 9 eigenen versenkten Handelsschiffen. (Something is wrong with our bloody anti submarine warfare!) Einen Konvoiraid im Atlantik fangen die Franzosen nicht ab. Es werden 10 weitere Minensucher für den Küstenschutz gebaut. Juli 1920 Die Franzosen landen auf den Falklandinseln mit einem kleinen Kreuzergeschwader, da sich keine Truppen dort befinden. Unsere U-Boote versenken 1 Handelsschiff. 1 gegnerisches U-Boot wird versenkt, bei einem Verlust von 6 Handelsschiffen. USS Atlanta und USS Chicago versenken zusamen 5 Handelsschiffe. Die Franzosen laufen u die Flaklands zu einem Raid aus, was wir nicht beantworten können. USS South Carolina, USS Ohio, USS Omaha und USS Des Moines verlegen in die Karibik. USS Guam und USS Juneau verlegen an die Küste vor Peru. August 1920 Der Kongress bewilligt höhere Marineausgaben. Minensucher Missourian wird durch ein gegnerisches U-Boot versenkt. USS San Francisco läuft vor der französischen Küste auf eine Mine und muss für 5 Monate in die Werft. USS Atlanta versenkt 2 Handelsschiffe. USS Chicago muss sich wegen Spritmangel selbst versenken. USS Frederik versenkt 2 Handelsschiffe. Ein französischer Kreuzerraid vor den Falklands kann erneut nicht beantwortet werden. Vor Gran Bahama treffen nachts beide Schlachtflotten aufeinander. USS North Carolina als Flaggschiff führt die Flotte an, gefolgt von USS Ohio und USS South Carolina. An Steuerbord folgen USS Arizona und USS Utah unterstützend. USS Omaha und USS Des Moines schirmen die Flotte ab. 4 Zerstörer der Mahan-Klasse fahren an Backbord. USS Omaha sichtet zwei große Gegner mit Begleitschiffen. Die Flotte dreht bei und lässt den Gegner in ein Crossing the T laufen. Die Zerstörer werfensofort einen dichten Torpedotreffer was eins der großen Schiffe, mittlerweile als Schlachtkreuzer identifiziert, 2 Mal trifft und diesen stark verlangsamt abfallen lässt. Französische Zerstörer setzen unterdessen auch zu einemAngriff an, der USS North Carolina ein Mal trifft, sonst aber keine Wirkung zeigt und auch schnell abgewiesen wird. Die Flotte dreht wieder auf den verbliebenen französischen Schlachtkreuzer ein und stellt diesen zum Kampf. Er wird von USS Ohio und USS South Carolina schnell eingegabelt. USS Utah feuert eine Salve aus 4 12" Geschossen, wovon 3 treffen und 1 Geschoss die achtere Munitionskammer des Schlachtkreuzers detoniert. Mit einem hoch aufleuchtenden Feuerball nur 4500 yards entfernt, zerbricht der Gegner undversinkt in den Fluten. Scheinbar geblendet vom Detonationsblitz sieht die Flotte jedoch nicht, dass die französischen Zerstörer abermals zu einemorpedoangriff angesetzt hatten. USS Ohio wird ein Mal und USS South Carolina wird 2 Mal getroffen und kriegt schnell Schlagseite. Schnelles Stoppes und einsetzende Leckwehr können das Schiff nicht retten. USS North Carolina kann gerade so einem Torpedo ausweichen. USS Mahan wird von einem Torpedo getroffen und sinkt ebenso. Unter der Gefahr der französischen Zerstörer kann die Flotte jedoch nicht bei USS South Carolina verbleiben und Überlebende aufsammeln. Die Sichtverhältnisse werden besser. Der Morgen dämmert und derHimmel klart etwas auf, als die französische Schlachtflotte ins Bild kommt. Die Schlachtschiffe Devastation und Courbet, unterstützt durch 2 leichte Kreuzer und 2 Halbflottillen Zerstörer. Alle verbliebenen Schlachtschiffe kommen in Reichweite der Franzosen, was die Imunität USS Ohios und USS North Carolinas erhöht, USS Utah und USS Arizona bleiben gedeckt, hinter der Hauptlinie. Die Courbet wird sofort schwer getroffen und verringert ihre Geschwindigkeit auf ca. 15Kn. Aber auch USS North Carolina verliert in den ersten 5 Minuten beide Fronttürme- über eine Verfolgung ist nicht mehr nachzudenken und sie schert aus und läuft Freeport an. USS Ohio übernimmt jetzt die Führung. Muss die Geschwindigkeit aber ebenfalls auf 16Kn reduzieren. Kampfschäden auf USS Utah lassen deren Geschwindigkeit auf 14Kn sinken. Da sich der Gegner auf die Küste von Great Abaco zubewegt, laufen USS Utah und USS Arizona einen Abfangkurs, USS Ohio (mittlerweile Turm A verloren) setzt mit 16Kn zur Verfolgung an- es ist mittlerweile später Nachmittag. Die Franzosen gefangen an den Stränden von Great Abaco kreuzen die Küste hoch und runter und werden schnell durch unsere schweren Geschütze erreicht und es stellen sich auch schnell Treffer ein. Gegenfeuer kommt relativ wenig. USS Des Moines und USS Omaha laufen gegen 19:00h in eine günstige Torpedowurfposition, treffen jedoch nicht. Die verbliebenen 3 Zerstörer versuchen das Gleiche und können einen Treffer auf Devastation landen. Die Franzosen drehen daraufhin nach Süden ab und versuchen zu entkommen, werden aber weiterhin beschossen und stecken weitere Treffer ein. Ein heilloses Durcheinander! Alle drei US Schlachtschiffe haben sich zu 20% verschossen, bleiben jedoch bis 22:00h am Gegner dran, um vielleicht den entscheidenden Treffer landen zu können. Gegen 22:30h verschlechtert sich die Sicht und die Franzosen kommen außer Blick. Am Ende wird es ein großartiger Sieg für die US Navy! Die gesamte Schlachtflotte in der Karibik ist ausgeschaltet für mehrere Monate und selbst verfügt man noch über die voll einsatzbereite Arizona. Ersatz haben die Franzosen auf den Weltmeeren keinen mehr und Neubauten laufen erst gegen 1922 zur Marine Nationale. Französische Verluste: die Schlachtkreuzer Lille (4x2 12", 14x 6", 16x 3", 10" Gürtel, 26Kn) und Duquesne (3x3 14", 16x 6", 12,5" Gürtel, 26Kn), sowie mehrere Zerstörer (3 oder 4); Courbet ist schwer getroffen, Devastation mitteschwer (beide 5x2 12", 12,5" Gürtel, ettliche 6", bei 21Kn). Beide leichten Kreuzer werden mittelschwer getroffen, sowie mehrere verbliebene Zerstörer leicht bis mittelschwer. Die US Navy hat USS South Carolina und USS Mahan mit den kompletten Besatzungen als Verlust zu melden, USS Ohio und USS Utah müssen für 2 und 3 Monate in die Werft. USS Des Moines und USS Omaha müssen 1 Monat in die Werft, die restlichen Zerstörer sind teilweise mittelschwer getroffen, stehen aber unmittelbar wieder zur Verfügung. USS Arizona blieb weitestgehend unbeschädigt. USS North Carolina, trotz beider ausgefallener Fronttürme, steht sofort wieder zur Verfügung. Nachtgefecht nahe Freeport Vefolgungsgefecht nach Great Abaco USS Frederik, USS Guam und USS Juneau laufen zu den Falklandinseln. Als Ersatz- und Vermehrungsbauten werden USS West Virginia und USS North Dakota (geringfügig modernisierte North Carolina-Entwürfe- Feuerleitung, verbesserte Sekundäre) aufgelegt. September 1920 Leider kommt die "Task Force Falklands" zu spät- als sie die Gewässer erreichen, hat unsere Garnison sich bereits ergeben. Eine Wiederaufnahme der Kämpfe hat keine guten Aussichten. USS San Francisco wird aufgrund der erlittenen Schäden interniert. Unsere U-Boote versenken 1 Handelsschiff. 1 französisches UBoot wird versenkt. USS Atlanta, USS Chattanooga, USS Olympia versenken zusammen 6 Handelsschiffe. Bei einem Kreuzerraid vor Trinidad versenken USS Des Moines und 3 begleitende Zerstörer der Mahan-Klasse 2 gegnerische Zerstörer und säubern das Seegebiet. USS North Carolina verlegt wieder an die Ostküste. Task Force Falklands verlegt in die Karibik. USS Chattanooga und USS Olympia verlegen in hemische Gewässer zur Treibstoffaufnahme. Oktober 1920 Die Army bereitet eine Offensive vor und bittet um zusätzliche Gelder. Wir lassen sie wissen, dass dieser Krieg nur durch die Navy gewonnen werden kann. Unsere U-Boote versenken 2 Handelsschiffe. USS Atlanta versenkt 2 Handelsschiffe. Die beiden Schlachtschiffe pausieren in der Werft. Novemer 1920 Unsere U-Boote versenken 1 Handelsschiff, bei einem Boot Verlust. USS Atlanta versenkt 1 Handelsschiff. Bei einer gegnerischen Konvoiraid vor Puerto Rico versenken 3 Mahan-Klasse Zerstörer 2 feindliche Zerstörer. Dezeber 1920 Unsere U-Boote versenken 1 Handelsschiff, bei einemBoot Verlust. Ein französisches U-Boot wird versenkt. USS Atlanta wird abgefangen, entkommt aber dem Gegner (hier kam eine Fehlermeldung, da die Atlanta aber noch seetüchtig ist, werte ich es als erfolgreiche Flucht) Januar 1921 Einer unserer Spione in Groß Britannien wird gefangen genommen. Wir verleihen ihm den Silver Star. Unsere Waffeschmieden stellen uns das 14"/50 Mk.4 vor- welches als künftiges Geschütz der North Carolina-Klasse fungieren wird. S-14 torpediert und beschädigt einen französischen leichten Kreuzer schwer. Wir verlieren ein U-Boot, versenken aber auch ein Französisches. Ein französischer Kreuzerraid vor Panama wird abgewiesen. Ein Weiterer vor Mozambique kann nicht erwidert werden. Eine neue Task Force Falklands wird gebildet unter Führung von USS Ohio, zusammen mit USS Guam und USS Juneau. Sie sollen Marines auf den Falklands landen. Februar 1921 Der Gegner kontrolliert vor Mozambique das Seegebiet. Die Army verbucht brilliante Geländegewinne (1200 Siegpunkte wert- hatte ich noch nie!) Der Kongress erhöht abermals die Marineausgaben, womit die beiden Schlachtschiffe wieder weitergebaut werden können. März 1921 Die ersten Einheiten der Nicholas-Klasse werden fertiggestellt. Einem gefangenen Spion in Japan verleihen wir den Silver Star. Unsere U-Boote versenken 1 Handelsschiff. Unsere Küstenpatrouille versenkt 2 französische U-Boote. April 1921 Die Hawaii-Klasse wird fertiggestellt und die Meilenfahrten ergeben, dass sie ihre Konstruktionsgeschwindigkeit nicht schaffen ("nur" 29Kn) USS Tacoma hat Kondensatorprobleme und muss in die Werft. Eins unserer U-Boote wird versenkt. Wir bauen 10 neue Mittelstrecken U-Boote. Mai 1921 U-Boote versenken 2 Handelsschiffe Französische U-Boote versenken die USS Paul Jones (wahrscheinlich unter Cpt. Medi) und die MS Margaret L Roberts. Ein französisches U-Boot kann versenkt werden. MS Alleghauny läuft auf eine Mine und sinkt. Bei einem Kreuzerraid vor Trinidad versenkt USS Des Moines und ihre Zerstörersicherung 2 gegnerische Zerstörer. Die Sampson-Flottille an der Westküste übernimmt U-Jagd-Aufgaben. Die Task Force Falklands bricht unverrichteter Dinge ihre Mission ab und verlegt in die Karibik, da ein französisches Schlachtschiff gemeldet wurde. Juni 1921 Frankreich erbittet um Frieden und gewährt uns größere Gebietsabtretungen. Wir verhandeln hart und erlangen Djibuti, Polinesien, Madagaskar und die Flaklands. restliches 1921 Alle Minensucher werden in die Reserve geschickt. Mahan- und Sampson-Klasse werden verschrottet. 5 Zerstörer der Nicholas-Klasse verlegen an die Westküste. USS Utah und USS Arizona werden in die Reserve geschickt. USS Frederik wird in die Reserve geschickt. Unsere Waffenschmiede verbessert das 15" Geschütz auf 45 Kaliberlängen. USS Ohio wird modernisiert und bekommt neue Feuerleitung, verbesserte Hauptgeschütz und Sekundärgeschütze mit verbesserter Rohrerhöhung und ihre Torpedorohre werden ausgebaut. Einer unserer Kreuzer läuft bei einer Geheimmission auf Grund und wir schicken ein eigenes Geschwader um die empfindlichen Geheimdokumente zu beschützen. Die Alaska-Klasse wird modernisiert (verbesserte Feuerleitung bei besserer Rohrerhöhung, Sekundärgeschütze Umbau auf neuen Typ). Alle Einheiten der Atanta-Klasse sind auf Auslandsstation. 1922 Ingenieuren ist es gelungen Doppeltürme auf Zerstörern zu ermöglichen (aber immer noch nicht auf leichten Kreuzern!- macht sehr viel Sinn!!!) Unsere Waffenschmiede stellt ein neues Geschütz vor, das 16"/45 Mk.1. Wir bauen unserer Werftkapazität aus. Die Hawai-Klasse erhält verbesserte Feuerleittechnik. 1923 2 unserer Spione werden in Deutschland gefasst und der Silver Star verliehen. Der Präsident lädt zu einer internationalen Regatta zur Verbesserung der politischen Beziehungen ein, was sich als guter Anlass entpuppt die internationalen Spannungen abzubauen (ich will erst mal die Navy grundmodernisieren) Zwischenzeitlich wird wieder ein Spion (dieses Mal in Japan) geschnappt und bekommt den Silver Star. Eine ausgebrochene Revolte auf den Falklands kann nicht niedergeschlagen werden und die Falklands werden unabhängig. Die älteren Einheiten der North Carolina-Klasse werden an die Neubauten angepasst. Wir kaufen von italienischen Waffenschmieden die Pläne für verbesserte 10" Geschütze. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
1917 Die Atlanta-Klasse wird auf die verbesserten 5" Geschütze aufgerüstet und zwei Neubauten aufgelegt. Nach kurzer Werftzeit kommen die Ingenieure auf die Idee Decktorpedowerfer auch auf Kreuzern möglich zu machen... -_- Da ein 10% Rabatt auf eine weitere Atlanta-Klasse gewährt wird, bauen wir ein 5. Schiff. Während eines Manövers wurde ein russisches Fischerboot beschossen- wir entschuldigen uns in aller Form und bezahlen Kompensation (ich will noch keinen Krieg). Unsere Waffenschmieden haben ein neues, schwereres Geschütz entwickelt- 15"/43 Mk.10 Ebenso haben es unsere Ingenieure verstanden, wie man durch Neuarrengements der Ladeautomatiken und Ansetzer die Rohrerhöhung der Geschütze steigern kann (sehr wichtiger Schritt!). Ebenso kann die neuste Feuerleittechnik auch auf Leichten Kreuzern und für die Sekundärartillerie genutzt werden. 1918 Die Russen ersuchen uns um ein Technologieabkommen. Wir sind daran nicht interessiert und sind nicht bereit Technologie mit einem potenzielen Gegner zu teilen. Im März kommt es auf dem Balkan wieder einmal zu einem politischen Mord- wir pochen auf eine politische Lösung. Im April kommt es in Neukaledonien zu einem Aufstand. Wir schicken ein Geschwader, das den Franzosen hilft den Aufstand zu besänftigen (eine weitere Base in Südost Asien wärezwar nett gewesen, aber die Chance hierauf wären gering und die Spannung mit Frankreich hätte schon wieder Krieg bedeutet). In Den Haag wird erneut zu einer Friedenskonferenz geladen. Wir nehmen wieder nicht daran teil, da die North Caroline-Klasse sicher alle Restriktionen sprengen würde. Ein neues potenzielles Kreuzergeschütz wird vorgestellt- das 8"/55. Unser Minensucher MS Lake Owen wird von einem unbekannten U-Boot versenkt. Ab sofort gilt die Order alle unbekannten U-Boote in US Gewässern zu versenken (Spannung mit DE und FR geht gut hoch, RU bleibt gleich- Nachtigall ick hör dir trappsen!) Es werden 10 neue U-Boote mittlerer Reichweite gebaut. Oktober 1918 Russland erklärt uns den Krieg aus ziemlich heiterem Himmel. Die Spannungen beider Staaten waren zwar etwas hoch, aber zum letzten Schritt bedurfte es schon noch eines größeren politischen Fauxpas. Aus den Memoiren William S. Sims: "In Washington und im gesamten Navy Headquarter konnte sich niemand erklären, was den Russen bewegte uns den Krieg zu erklären. Wir wurden zwar nicht auf dem falschen Fuß erwischt, aber gut vorbereitet war dieser Krieg nicht. Aber die Navy hatte einen guten Ausbildungsstand und das Material war auf der Höhe der Zeit, wenn nicht sogar führend!" Da die alten leichten kreuzer USS Raleigh und USS Denver sich auf Auslandsaufenthalt in Europa befanden, verlegten diese ins Baltikum um ein Küstenziel zu beschießen. Die Aktion kann als voller Erfolg gewertet werden.Zwar wurde USS Denver versenkt, aber die Russen haben selbst ihren leichten Kreuzer Boyarin, die Zerstörer Zadorny und Bistri, sowie ein Handelsschiff verloren. Ein weiterer Zerstörer Buinyi wurde schwer beschädigt und lag gestoppt, als sich USS Raleigh aus dem Gefecht zurückziehen musste aufgrund Munitionsmangels. USS Atlanta und USS Chicago verlegen an die Ostrussiche Küste als Handelsstörer. Die Pacific-Fleet verlegt ebenso an die Ostrussische Küste. November 1918 Der Minensucher MS City of Pensacola wird bei einem Geschützduell mit einem russischen U-Boot versenkt (klar...) USS Atlanta versenkt 4 Handelsschiffe USS Chicago versenkt 3 Handelsschiffe Ein Kruzerraid vor der Liaotung-Halbinsel wird von den Russen nicht abgefangen. Dezember 1918 4 russische U-Boote werden versenkt Der Minensucher Argonaut läuft auf eine Mine und sinkt. USS Atlanta versenkt 3 Handelsschiffe USS Chicago versenkt 2 Handelsschiffe Ein Kreuzerraid nahe Kamtschatka wird von den Russen nicht vereitelt. Die Pacific-Fleet verlegt wieder an die Westküste (da ein russisches Schlachtschiff an der Südamerikanischen Westküste gemeldet wurde), USS Guam und USS Alaska verbleiben in Asien. USS Pittsburgh wird auf Auslandsmission geschickt. Januar 1919 Russland schickt ein Friedensangebot das wir ausschlagen! 4 russische U-Boote werden versenkt (die sich langsam als Plage entwickeln- die haben bis dahin bereits ~30 Handelsschiffe versenkt, die Kreuzer-Raider nicht eingerechnet!) USS Atlanta und USS Chicago versenken zusammen 5 Handelsschiffe Der russische Raider CA Aleksandr I. wird interniert USS Guam und USS Alaska laufen zu einem Konvoiraid vor Sachalin aus- die Russen verweigern die Begegnung Ein Zusatzerlass zum Mobiilmachungsgesetz vom Oktober 1918 lässt Gelder frei werden für den Bau zweier neuer schwerer Kreuzer. Nach einem beschleunigten Ausschreibungsverfahren und zweier interessanter Vorentwürfe, wurde der Entwurf A 2x3 gewählt. Die Schiffe gehören fortan der Hawaii-Klasse an und werden sofort begonnen zu bauen (USS Hawaii und USS Puerto Rico). (mir ist ein Fehler unterlaufen, der wahrscheinlich garnicht so schlimm ist, aber ich hätte Tonnage sparen können- ich habe extreme Reichweite drin^^) Februar 1919 2 russische U-Boote werdenversenkt. USS Chattanooga (letzter Vermehrungsbau der Atlanta-Klasse) wird fertig gestellt. Die russischen U-Boote verursachen eine Lebensmittelknappheit an der Ostküste- wir stellen die Mahan-Flottille und die Sampson-Flottille zur U-Jagd ab. USS Atlanta und USS Chicago versenken zusammen 3 Handelsschiffe Ein Kreuzerraid vor Ostrussland wird nicht abgefangen. März 1919 2 russiche U-Boote werden versenkt (ich habe die doppelte Anzahl Schiffe als gefordert in der U-Jagd- natürlich) USS Atlanta und USS Chicago versenken zusammen 3 Handelsschiffe Ein erneuter Versuch die Gewässer vor der Liaotung-Halbinsel heimzusuchen, wird von den Russen nicht vereitelt. USS San Franciso wird für den Handelskrieg nach Nordeuropa geschickt. April 1919 2 russische U-Boote werden versenkt USS Atlanta und USS Chicago versenken je 1 Handelsschiff USS Guam und USS Alaska laufen bei einem Konvoiraidvor Sachalin ins Leere. USS Olympia wird als zusätzlicher Raider nach Nordeuropa geschickt. Die Atlantic Fleet läuft nach Nordeuropa aus um die Russen im Balikum zu blockieren. Mai 1919 USS Chattanooga wird in den aktiven Dienst übernommen Die Russen ersuchen uns abermals um Frieden- wir akzeptieren nur die Bedingungslose Kapitulation! Eins unserer Küsten-U-Boote wird versenkt. 2 russichen U-Boote werden versenkt. Ein Kreuzerraid im Baltikum wird von den Russen durchgelassen. Russland steht unter Seeblockade. Wir werden selbst aber auch blockiert, weil ein russisches Linienschiff vor der Ostküste kreuzt und der Schiffsverkehr zum erliegen kommt- die USS Ohio wird daraufhin zurückbeordert. Juni 1919 2 russiche U-Boote werden versenkt Die Handelsstörer versenken zusammen 7 Handelsschiffe Südlich von Finnland kreuzt Task Force Baltic Sea unter Führung von USS South Carolina und trifft auf ein russisches Geschwader: USS South Carolina wird von den 6 neuen Zerstörern der Clemson-Klasse abgeschirmt. USS Des Moines unterstützt die Hauptlinie, USS Omaha fährt der TF vorraus. Die TF wird, kaum im Einsatzgebiet angekommen, von einem russichen Schlachtkreuzergeschwader bestehend aus der Izmail und der Kinburn abgefangen und in ein Gefecht verwickelt. South Carolina setzt gleich zu Beginn ettliche Treffer, die jedoch keinen schweren Schaden hinterlassen. Sichtverhältnisse und der Wind sind günstig und spielen unserer Feuerleitung in die Karten. Die Kinburn wird durch einen Machinentreffer in der Geschwindigkeit gehemmt, was mit einem Angriff der Zerstörerflottille beantwortet wird, die jedoch abgewisen werden, wobei USS Chauncey schwere Treffer einstecken muss und gestoppt liegen bleibt (und später sinkt). USS Des Moines und USS Omaha, die von den Schlachtkreuzern beschossen werden, werden nach hinten beordert und decken den Rückraum. Nach weiteren ausgetauschten Salven taucht im Rücken das Schlachtschiff Retizan auf. South Carolina dreht bei und beschießt sofort den neuen Gegner, der kurze Zeit darauf bereits schwere Treffer einstecken muss und stark in der Geschwindigkeit verringert wird. Bei geschätzten 5Kn kann leider kein Torpedoangriff erfolgen, da die Zerstörerflottille immer noch in Unordnung ist. USS Omaha und USS Des Moines befinden sich nicht in Reichweite zum Torpedowurf und werden heranbeordert, können jedoch die Signale nicht eindeutig entziffern und suchen wieder Fühlung mit South Carolina. Schwer getroffen und brennend wird von Retizan abgelassen und erneut das Schlachtkreuzergeschwader angelaufen und sofort beschossen. Dieses versucht an Backbord South Carolina in ungefährt 14.000 Yards zu passieren und Fühlung mit Retizan aufzunehmen. Da South Carolina nur noch 20% Munition übrig hat und ebenfalls einen Maschinentreffer erhalten hat, wird das Gefecht nach ein paar Fernschüssen abgebrochen. Verluste auf unserer Seite: USS Chauncey gesunken; USS South Carolina, USS Steward, USS Bainbridge, USS Decatur müssen in die Werft und werden auf neutralem Boden interniert. Der Rest verlegt wieder an die Ostküste. Die russische Retizan kann sich schwerst beschädigt in einen Hafen retten. Die Schlachtkreuzer werden beide nur leicht beschädigt (obwohl die ca. 50% Munition ausgesaugt haben und leichter gepanzert waren, als die Retizan- vor allem die Kinburn hat zu Beginn nicht weniger als 10 schwere Treffer einstecken müssen!) (Im Nachgang muss ich sagen, habe ich den ersten Torpedoangriff zu früh angesetzt und unnötigerweise einen DD verloren und die komplette Flottille zerstreut- die sich nicht mehr richtig sammeln konnten, weil sie alle unterschiedliche Maschinenleistung hatten. Omaha und Des Moines waren sowas von sinnlos in der Begegnung, weil sie nicht in Reichweite kamen, ohne sofort beschossen zu werden, was zwar der South Carolina Luft gab, aber unnötig Bedrohung und Verluste bedeutete) Juli 1919 Nach dem defacto Ausschalten der gesamten russichen Schlachtflotte im Baltikum, ersuchen uns die Russen abermals um Frieden und sind für harte Bedingungen bereit. Wir stellen harte Bedingungen und es wird der Friedensvertrag von Wien unterzeichnet. Als Reparation wird uns Sachalin zugesprochen (sie treten uns große Gebiete ab und das Beste war Sachalin- na vielen Dank auch!). Die Minensucher gehen in die Reserve. USS Raleigh und USS Baltimore werden nach 20 Jahren Dienstzeit verschrottet. Die neuen U-Boote werden fertiggestellt. 1920 Die Basis auf Sachalin wird ausgebaut, um eine größere Flotte beheimaten zu können. USS Washington und USS North Carolina werden fertig gestellt und bei Testfahrten übertreffen sie ihre Konstruktionsgeschwindigkeit! Sie laufen 22Kn schnell!!! Es werden 10 Einheiten der neuen Nicholas-Klasse gebaut Unsere Waffenschmiede haben uns das 13"/50 Mk.19 vorgestellt, was für die Umrüstung der South Carolina-Klasse in Frage kommt. Da unsere Marineausgaben sich für kurze Zeit stark erhöhen, baut das Spannungen mit Frankreich auf (warum auch immer- es gibt keinen Anlass für Krieg!). Die Zerstörer in der Karibik werden in die Reserve versetzt. April 1920 Frankreich erklärt uns den Krieg! Aus den Memoiren William S. Sims: "Hatte uns der Krieg gegen Russland noch etwas unverhofft getroffen, so waren wir dieses Mal total unvorbereitet. Einige Einheiten bedurften einer Modernisierung. Die Kreuzerflotte sollte auf modernere Geschütze aufgerüstet werden, die South Carolinas ebenso, die neuen Zerstörer waren noch nicht fertig, die Utah-Klasse sollte ebenso eine kleine Modernisierung erhalten, um künftig als Defensiveinheiten in der Küstenverteidigung zu fungieren. Und die schweren Kreuzer mussten ebenfalls modernisiert werden, auf die neuste Feuerleittechnik und die Indienststellung der neuen Hawaii-Klasse lag noch in weiter Ferne. Aus Verbündeten von Einst, wurden Feinde von heute. Nicht umsonst sprach man seit diesem Tag vom "Pariser Dolchstoß". Und das umfasste es mehr als passend!" USS Atlanta und USS Chicago laufen zu einem Kreuzerraid in den Golf von Tonkin aus, finden allerdings nur ein Handelsschiff und versenken es. USS Guam und USS Juneau verlegen in den Südpazifik USS Alaska und USS Tacoma verlegen nach Südost Asien USS Frederik führt Handelskrieg vor Westafrika. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
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[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Jo, die Japaner haben sehr begrenzte finanzielle Möglichkeiten und das ist eher eine Nation, die man mit etwas Erfahrung spielen sollte (raten sie zumindest in den Foren). -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
1911 Die Stahlindustrie fordert eine starke Navy. Wir erwähnen, dass eine stärkere Navy der Allgemeinheit zu GUte kommt. In der Domenikanischen Republik kommt es zu einem Aufstand. Wir entsenden ein Geschwader, können jedoch keine Entscheidung erzwingen und ein Warlord übernimmt die Herrschaft. Wir werden dafür in der Öffentlichkeit kritisiert. Der Navaly Secretary fordert eine stärkere Zerstörerflotte und fordert uns auf 9 neue Zerstörer zu bauen. Wir handeln ihn auf 4 herunter und bauen 5 Einheiten der Sampson-Klasse. Im Laufe des Jahres werden alle Kreuzer der Atlanta-Klasse fertiggestellt. 1912 Alles Einheiten der Sampson-Klasse werden in Dienst gestellt. Der japanische Botschafter stellt uns ein Programm zum Abau der beiderseitigen Spannungen, das Abrüstung im Bereich der Marine beinhaltet. Wir sind daran nicht interessiert. In Den Haag kommt es zu einer neuen Flottenkonferenz, zu die wir nicht erscheinen werden. Einer unserer Waffenschmieden hat ein neues Geschütz entwickelt, das 14"/45 Mk. 8. Der Bau der South Carolina-Klasse kann endlich forciert werden. 1913 Es kommt zu einem Aufstand in Albanien, entsenden allerdings keine Truppen. Die Mahan-Klasse wird auf verbesserte 3"-Geschütze aufgerüstet. Mai Eier unserer minensucher wird von einem unbekannten U-Boote torpediert und versenkt. Wir beschuldigen die Japaner, was diese sofort veranlasst uns den Krieg zu erklären! Aus den Memoiren William S. Sims: "Die Japaner sind ein zu tiefst traditionelles Volk. Diese Traditionen spiegeln sich ebenso in ihrer Flotte wider. Und sie haben einen Ehrenkodex, der seinesgleichen in der Welt sucht. So dürfte es nicht verwunderlich sein, dass sie uns, nach so einer harschen Anschuldigung, sofort den Krieg erklärt haben. Vielleicht hätten die Worte weiser gewählt werden sollen und die Anschuldigung nicht direkt an Japan gerichtet, aber unsere Informationen des Geheimdienstes ließen keinen anderen Schluss zu." Die Japaner starten unmittelbar einen Überraschungsangriff auf Manila, wo lediglich die USS Columbia stationiert ist. Überlebenden zu Folge hatten die Heizer des Kreuzers eine Heldentat vollbracht und das Schiff innerhalb einer Stunde unter Dampf, so dass sie kleine Fahrt machen konnte und den ungleichen Kampf annehmen. Ein erster Angriff eines Zerstörergeschwaders konnte erfolgreich abgewehrt werden und brachte den Japanern schwere Verluste bei (1 Zerstörer gesunken, je einer schwer und mittelschwer beschädigt aus dem Kampf zurückgezogen). Als sich jedoch die japanische Schlachtflotte näherte, hatte die US Columbia keine Chance mehr. In einem heldenhaften Angriff, versuchte Cpt. Raynolds eines der Schlachtschiffe zu torpedieren und schoss dabei mit allen verfügbaren geschützen auf die sich nähernden leichten und schweren Kreuzer, was alle beschädigte. Nach dem was uns erreichte, misslang der Torpedoangriff und als sich die USS Columbia versuchte zurückzuziehen, wurde sie gestoppt und anschließend versenkt. Cpt. Raynolds fand dabei den Tod. Die wenigen Überlebenden wurden von den Japanern gefangen genommen und auf Formosa gefangen gehalten. 3 Mann der Besatzung fanden auf abenteuerliche Weise nach einem halben Jahr Anschluss an unsere Truppen. Juni 1913 Da es an Präsenz in Südost Asien mangelt (die Pacific Fleet mit USS North Dakota und USS Montana ist erst ausgelaufen), nutzen die Japaner ihre Chance und landen auf Guam. USS Chattanooga versenkt 1 Handelschiff in Südost Asien. Unseren Ingenieuren ist es gelungen ein neues Panzerungskonzept zu entwickeln- neue Schiffewerden demnach nach dem Prinzip All or Nothing gepanzert, was unwichtige Bereiche des Schiffes ungepanzert lässt, die wichtigen Bereiche jedoch stärker schützt. Der Chief Commander Southeast Asia arbeitet pläne für einen Kreuzerraid gegen Formosa aus. in der möglichen Operationswoche stehen allerdings keine Einheiten zur Verfügung. Juli 1913 Am Tag als USS Guam in Dienst gestellt wurde, erreicht uns ein Telegramm aus Manila vom Chief Commander Southeast Asia- Guam ist gefallen. USS Chattanooga und USS Galveston versenken je 2 Handelsschiffe in Südost Asien. USS Galveston fängt einen japanischen Raider ab- nachdem der Japaner gestoppt war, setzte USS Galveston zu einem Fangschuss via Torpedo an und wurde selbst torpediert. Beide Kreuzer wurden versenkt. Von den Besatzungen wurde nie mehr etwas gehört. Nach diesem erneuten Rückschlag ersucht uns Präsident Wilson um Rat, ob er nicht in Friednsverhandlungen treten soll. Wir versichern ihm, dass wir den Krieg gewinnen werden! August 1913 Die Army wird mit Geldern des Marinehaushalts unterstützt die Kämpfe auf den Phillipinen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Die Japaner versenken eines unserer U-Boote. USS Chattanooga versenkt 2 Handelsschiffe. Die Japaner haben Kreuzer vor Maine. Als die Atlantic Fleet ausläuft ziehen diese sich zurück und verweigern das Gefecht. September 1913 Ein weiteres U-Boot wird von den Japanern versenkt. Die Chattanooga versenkt ein weiteres Handelsschiff. Die Japaner haben Kreuzer vor Puerto Rico, die sich wieder nicht stellen, als unser Kreuzergeschwader in See sticht. Oktober 1913 Die Army hat die Phillipinen wieder unter Kontrolle und hat die Japaner ins Meer geworfen. Eins unserer U-Boote evrsenkt ein Handelsschiff. Die USS Chattanooga versenkt 4 Handelsschiffe. USS Utah und USS Arizona verlegen nach Südost Asien (durch den endlich fertig gestellten Panama-Kanal- endlich nicht mehr um Kap Horn herum!) November 1913 Erneut wird eines unserer U-Boote versenkt. Die Japaner verlieren ihrerseits auch ein U-Boot. USS Chicago und USS Chattanooga versenken je 1 Handelsschiff. Ein eilig ausgearbeiteter Plan des Chief Commander Southeast Asia zum Beschuss von Küstenzielen durch USS Utah und USS Arizona, wird nicht umgesetzt, da beide Schiff ohne Zerstörereskorte in Nordost Asien kreuzen. Ein Erssatzplan zu alternativen Küstenzielen kann nicht mehr umgesetzt werden, da sonst der Kohlevorrat nicht ausreichen würde, die Phillipinen zu erreichen. Dezember 1913 Ein japanisches U-Boot wird versenkt. Ein japanischer Angriff auf einen unserer Konvois vor Maine wird abgewisen und die Japaner ziehen sich zurück. Januar 1914 Es wird erneut ein japanisches U-Boot versenkt. USS Chattanooga versenkt 3 Handelsschiffe. Einer unserer Konvois vor der Ostküste wird von den Japaern angelaufen. Diese ziehen sich wieder zurück, als die Atlantic Fleet in See sticht. Februar 1914 Der Chief Commander Southeast Asia arbeitet einen Plan zur Rückgewinnung Guams aus. Dazu sollen Küstenziele beschossen werden. USS Guam und USS Alaska stechen in See und näher sich Guam in den frühen Abendstunden. Bei einem kurzen Feuergefecht wird ein Zerstörer versenkt und ein Weiterer schwer beschädigt, der sich zurückzieht. Da sich die Sichtverhältnisse zunehmend verschlechtern, wird das Zielgebiet angelaufen und nach dem Küstenziel gesucht, das jedoch nicht in Sicht kommt. Beide Einheiten kreuzen weiter im Seegebiet und versenken noch ein Handelsschiff, bis sie unverrichteter Dinge sich wieder zurückziehen. So sieht das dann aus: Das war der erste Anlauf, als dann die DDs auf Abfangkurs gegangen sind. Der eingezeichnete Radius ist meine Waffenreichweite. In die schraffierte Zone kann ich nicht rein, weil meine Kapitäne das als minenverseuchtes Gebiet ansehen. Also hat mir das Spiel (zum wiederholten Male- vorher mit Deutschland auch schon) ein Landziel gegeben, das garnicht in Waffenreichweite liegt (oder erst garnicht gesehen werden kann, weil es dann Nacht wird)- das bemängeln ettliche RtW-Spieler. März 1914 Die japanische Flotte kreuzt vor den Phillipinen und wirrd von unserer Schlachtflotte gestellt. Die Japaner ziehen sich zurück. USS Guam, unterstützt durch USS Decatur, USS Smith und USS Bainbridge fernsichern einen Konvoi vor den Phillipinen, USS Mahan und USS Hopkins sind die Nahsicherung. Die Japaner haben ihr Schlachtschiff Asahi, unterstützt durch Zerstörer geschickt. Nach einem Feuergefecht mit USS Guam, wird die Asahi stark verlangsamt, während die US Zerstörer die Harukaze versenken. Als diese frei werden und der Konvoi gesichert ist, laufen diese zu einem Angriff auf Asahi an und USS Decatur versenkt diese mit einem Torpedoschuss. Der Konvoi erreicht unbehelligt Manila und keins unserer Schiffe wird beschädigt. Die Japaner büßen eins ihrer Schlachtschiffe ein! (hier zeigt sich endlich die Nützlichkeit meines "Treaty-Kreuzers" gegen die ganzen Pre-Dreadnoughts, zumal die Asahi selbst auch nur über 10" Geschütze verfügte und ich diese im Nahkampf selbst stark beschädigen konnte) April 1914 Jetzt da wir die Initiative in Südost Asien übernommen haben, wollen die Japaner Frieden. Wir geben ihnen zu verstehen, dass es nur die bedingungslose Kapitulation geben kann. USS Chattanooga versenkt 2 Handelsschiffe. Der japanische Raider Unebi wird interniert (wahrscheinlich sollte es Unebi-Klasse heißen) Die USS Brooklyn fängt einen japanischen Raider vor der Ostküste ab und versenkt diesen (das war die Unebi). Wir verlegen die komplette Schlachtflotte aus Südost Asien, inklusiver 4 Zerstörer nach Nordost Asien, um eine Seeblockade gegen das japanische Festland zu etablieren. Mai 1914 Unsere Docks werden in der Zwischenzeit um 1000ts. aufgestockt. Wir verlieren erneut ein U-Boot. USS Guam und USS Alaska laufen zu einem Konvoiraid vor Guam aus. Die Japaner stellen nur eine leichte Sicherung von 2 Zerstörern. Der gesamte Konvoi wird versenkt. Die Japaner werden in den eigenen Gewässern blockiert! Juni 1914 Der Kongress erhöht die Marineausgaben. Ingenieure legen erste Entwürfe eines 1100ts-Zerstörers vor. Die japanischen Kreuzer Izumi (CL) und Azuma (CA) werden interniert. Die Pacific Fleet kreuzt vor der südjapanischen Küste, die Herausforderung wird jedoch nicht angenommen. Juli 1914 USS Minneapolis und USS Chicago gehen mit Kondensatorproblemen in die Werft. Zwei angesetzte Raids vor der südkoreanischen Küste werden von den Japanern nicht abgefangen. Am Reißbrett enstehen Designs eines neuen Superdreadnoughts. Der Entwurf A 3x3 wird in die engere Auswahl genommen. Zukünftig wird diese Klasse nach dem Bundesstaat North Carolina benannt. August 1914 USS Chattanooga versenkt 1 Handelsschiff. Japanische Einheiten werden vor Pensacola gesichtet, ziehen sich allerdings zurück, als die Flotte ausläuft. September 1914 Die US Industrie verzeichnet eine erneute Produktivitätssteigerung. USS Chattanooga versenkt zwei Handelsschiffe. Ein Raid auf Formosa wird von den Japanern nicht abgefangen und sie verweigern jegliche Begegnung. Oktober 1914 Wir verlieren ein U-Boot. USS Chattanooga stellt in Südost Asien einen japanischen Raider. Gegen die eigentliche Einsatzdoktrin handelnd, wird der schwere japansiche Kreuzer gestellt und USS Chattanooga zusammengeschossen und versenkt. (Ich könnte mir selbst ins Gesicht schlagen dafür! Einfach wegfahren und dem Gegner halt die paar Punkte geben) November 1914 USS Minneapolis muss erneut mit Problemen am Antrieb in die Werft. USS Guam stellt in Südost Asien den japanischen schweren Kreuzer Izumo und versenkt ihn nach kurzem Feuerduell. Dezember 1914 Schlachtschiff New York muss in die Werft mit Antriebsproblemen. USS Guam greift einen japanischen Konvoi an und vernichtet diesen komplett- CA Iwate und der Zerstörer Asakaze, zusammen mit 8 Handelsschiffen werden versenkt. Januar 1915 Die Army bittet abermals um finanzielle Unterstützung. Wir können jetzt die Initiative nicht abgeben, indem wir auf dringend benötigte Gelder verzichten! Unsere Ingenieure haben einen neuen diesel-elektrischen Antrieb entwickelt, der die Reichweite unserer U-Boote steigern wird. Februar 1915 USS Guam und USS Alaska laufen in das Gebiet vor Formosa aus und versenken ein Patrouillenschiff und 2 Frachter. März 1915 Die Japaner ersuchen erneut um Frieden. Wir lassen den Botschafter wissen, dass wir so lange weiter machen, bis wir den totalen Sieg errungen haben. Die Japaner unterschreiben einen Waffenstillstand und bieten uns Besitzungen an. Guam und Formosa gehen (wieder) an die USA! Aus den Memoiren William S. Sims: "Jahrelange Vorbereitung einer schlagkräftigen Navy machten sich in diesem Krieg bezahlt. Zwaar konnten die Japaner anfängliche Erfolge verbuchen und uns empfindliche Verluste bereiten. Doch mit der Verteidigung der Phillipinen und der immer erfolgreicher werdenden Operationen in Südost Asien, gerieten die Japaner mehr und mehrins Hintertreffen und wir konnten ihnen das Heft des Handelns entreißen. Die Alaska-Klasse entpuppte sich, wider Erwarten, als dennoch gelungener Entwurf und trug die Hauptlast der Kämpfe. Allen voran die Mannschaft der USS Guam sei hier noch einmal im Speziellen erwähnt, die nicht minder an der Versenkung eines Schlachtschiffs und dreier Kreuzer, dazu mehrerer kleinerer Einheiten und ettlicher Handelsschiffe maßgeblich beteiligt war. Cpt. McAllister, der Kapitän der USS Guam, wurde für höhere Ämter vorgeschlagen und der Silver Star verliehen, schlug jedoch das Angebot aus und wünschte sich weiterhin das Kommando über die USS Guam. Zu Ehren der Besatzung wurde das Guam-Abzeichen gestiftet, das ihren Heldenmut und Tatendrang in der Schlacht symbolisieren sollte." Das restliche Jahr über wurden alle Minensuher und Küstenpatrouillen in die Reserve beordert. Die in die Tage gekommenen Kreuzer der Olympia-Klasse und Zerstörer der Smith-Klasse wurden verschrottet, ebenso USS Cincinnati, USS San Francisco und USS Minneapolis, deren Antriebsanlagen gravierende Probleme aufwiesen und eines viel längeren Werftaufenthalts bedurften. Da sich die Omaha-Klasse im Zulauf befand und kurz vor der Fertigstellung, wurden diese Besatzungen bereits in der Werft an ihre neuen Schiffe gewöhnt. Im restlichen Verlauf des Jahres werden beide Dreadnoughts der South Carolina-Klasse in Dienst gestellt, gehen nach ihren Ausbildungsfahrten jedoch erneut in die Werft und werden auf neuste Feuerleitung und neu entwickelte 5" Drillingstürme umgerüstet. Gleiches wird mit der Pittsburgh-Klasse gemacht- sie erhalten 4x3 5", verbesserte Feuerleitung und verbesserte Maschinen mit Ölbefeurung, die ihre Geschwindigkeit auf 25Kn steigern. Ebenso konnten neue Turmschilde verbaut werden, die die Panzerung auf nun 10" steigern. Die Pittsburghs werden fortan in der Karibik stationiert. Nach der Modernisierung der South Carolina-Klasse gehen die beiden verbliebenen Einheiten der Utah-Klasse in die Werft und werden von Grund auf modernisiert. Eine Ölbefeuerung ermöglich fortan eine Geschwindigkeit von 22Kn, die durch die angebrachten Torpedowülste jedoch geringfügig negiert werden dürfte (20-21Kn). Ebenso wurden die neuen 5" Drillinge, sowie neuste Feuerleittechnik verbaut. 1916 Unseren Waffenschmieden ist es gelungen das 13" Geschütz zu modifizieren und zu verlängern. Die Alaska-Klasse geht ebenso in die Werft zum Umbau und erhält Ölbefeuerung, neuste Feuerleittechnik und die neuen 5" Drillinge. Zusätzlich werden zwei Einheiten der North Carolina-Klasse auf Stapel gelegt- die USS North Carolina und die USS Washington. Als ein modernisiertes 5" Geschütz zur Verfügung gestellt wird, wird das neue Zerstörerdesign von 1500ts genutzt, um eine neue, moderne Klasse von Zerstörern zu bauen. Es entsteht die etwas leichtere Clemson-Klasse, die mit 6 Einheiten gebaut wird. Leider kamen die neuen Geschütze zu spät, um die neuen Drillingstürme damit ausrüsten zu können, so dass die Neu- und Umbauten noch davon profitieren. Es muss scheinbar ein neues Turmdesign her. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Gibt es teilweise. Es gibt Mods für ein alternatives Amerika, das von den Südstaaten regiert wird, ein türkischer und ein spanischer Mod. Darüber hinaus kann man aus Bildbausteinen seine Schiffe visualisieren. Die sind im Basisspiel recht überschaulich, in den Mods gibt es aber auch alternative Tarnschemata (u.a. Tropentarnung, oder farbige Schornsteine) und etwas mehr Details wie Bugwellen, etc. Es geht auch schon etwas weiter, wobei ich mich ab sofort in den Friedenszeiten auf das Wesentliche beschränken werde. Ich hab hier schon ettliche Notizzettel vollgekritzelt mit mehr oder minder unwichtigen oder banalen Infos. Nachtrag zu Februar 1909 Da mit dem Ausbruch des Krieges das Flottanabkommen aufgekündigt wurde, designen wir unser erstes All Big Gun Battleship, die South Carolina-Klasse. Wir legen zwei Einheiten auf- die USS South Carolina und die USS Ohio, beide werden aber vorerst gestoppt. (Leider ist mir ein Fehler unterlaufen- normalerweise mag ich absolut keine U-Torpedorohre auf Großkampfschiffen, da diese die Schadensbegrenzung zu beeinflussen scheinen). Zusätzlich habe ich die Spionage in allen neutralen Ländern auf ein Minimum reduziert. März 1909 Beim Verlegen der Pacific Fleet nach Südost Asien macht unsere Kreuzergruppe scheinbar einen kleinen Umweg Richtung Tsingtau, um dort nach feindlicher Schifffahrt Ausschau zu halten. Da kein Gegner in der Nähe ist, wird die Begegnung abgebrochen. April 1909 USS Olympia muss mit Antriebsproblemen in die Werft. Unseren Ingenieuren ist es gelungen erste funktionierende Drillingstürme zu entwerfen. USS Atlanta versenkt 3 Handelsschiffe inNordeuropa. USS Chattanooga und USS Galveston versenken zusammen 4 Handelsschiffe in Südost Asien. Der deutsche Große Kreuzer SMS Hertha, unterstützt durch den Kleinen Kreuzer SMS Hela, kreuzt im Golf von Mexico vor Pensacola. Ein Kreuzergeschwader, bestehend aus USS Frederick und USS Baltimore, unterstützt durch die Zerstörer USS Decatur und USS Barry drängen die Deutschen ab und verhindern größeren Schaden an potenziellen Landzielen. Lediglich ein kleiner Frachter wird von den Deutschen versenkt. Größe Schäden gibt es auf beiden Seiten keine. USS Denver verlegt nach Mozambique. USS Chattanooga wird führt ab sofort Handelskrieg in Nordost Asien. Mai 1909 Der Präsident bittet um Gelder für eine Bodenoffensive. Wir überzeugen ihn, dass die Navy die Angelegenheiten regeln wird. USS Atlanta versenkt 1 Handelsschiff in Nordeuropa. Die Deutschen versenken eins unserer U-Boote. Der deutsche Große Kreuzer SMS Hansa (2x2 8", 16 6", 21Kn, 4,5" Gürtel) wird in der Nähe von Panama gesichtet und ein eilig zusammengestellter Verband aus USS Baltimore und USS Raleigh, unterstützt durch USS Decatur und USS Barry läuft aus, um den Deutschen zu stellen. Nach anfänglichem Abtasten, unterfahren beide leichten Kreuzer das schwere Feuer und decken den Deutschen mit dichtem 6" Feuer ein. Die Zerstörer sehen ihre Chance gekommen und laufen für einen Torpedoangriff heran, den USS Decatur erfolgreich mit 1 Treffer abschließen kann. Die Hansa sinkt nach wenigen Minuten. USS Montana und USS Illinois verlegen wieder zurück an die Westküste, da deutsche Schlachtschiffe an der Westküste Südamerikas gesichtet wurden. Die USS Denver führt Handelskrieg im Indischen Ozean. Juni 1909 Der Kongress erhöht den Marinehaushalt. Die Deutschen ersuchen uns um Frieden, wir lassen sie verstehen, dass die Navy weiterkämpfen wird. Die USS Atlanta versenkt 2 Handelsschiffe in Europa. Abermals wird Tsingtau ein Besuch abgestattet, dieses Mal von USS Bainbridge und USS Chauncey (beides Smith-Klasse Zerstörer). Nachdem es nur mit zwei leichten Kreuzern Kontakt gab, wurde das Unternehmen abgebrochen. Juli 1909 Die Deutschen bieten abermals Frieden an und würden sogar Gebiete abtreten. Wir verhandeln um harte Bedingungen und es wird Frieden geschlossen, ohne dass sich auf der Weltkarte etwas ändern würde. Aus den Memoiren William S. Sims: "Wie schon gegen die Briten, wurde hier ebenso eine entscheidende Chance vertan, einen Stützpunkt für unsere Flotte in Europa auszuhandeln. Wir hatten alle Möglichkeiten dazu selbst in der Hand und wir haben unser besseres Blatt einfach weggeschmissen, ohne es auszureizen!" Alle Minensucher werden in die Reserve geschickt. Alle Einheiten der Atlanta-Klasse werden in Heimatgewässer beordert, da sie sich nach und nach einer Generalüberholung unterziehen werden. Wir reduzieren unsere Spionage weltweit auf ein Minimum. bis Dezember 1909 Unsere Waffenschmieden haben ein verbessertes 9" Geschütz entwickelt, das in den Planungen der Navy jedoch kaum Berücksichtigung findet. Die USS Alaska wird fertig gestellt und stößt zur Atlantic Fleet. An der USS Hawaii wird darauf hin weitergebaut, USS Guam und USS Puerto Rico werden abgebrochen, da man mehr als zwei dieser Einheiten künftig nicht brauchen wird. 1910 USS Chicago wird fertig umgebaut, die restlichen Einheiten der Atlanta-Klasse werden nach gleichem Schema begonnen. Nachdem die US Industrie eine weitere Produktivitätssteigerung verbuchen konnte, werden alle Minensucher auf das verbesserte 3" Geschütz umgerüstet und grundlegend modernisiert. Unsere Ingenieure entwerfen Designstudien mit mehr als 4 Türmen auf der Mittellinie bei Großkampfschiffen. Wir verkaufen diese Pläne an Japan, die uns gutes Geld dafür bieten. Im Hochsommer wird ein neues 6" Geschütz vorgestellt- das 6"/47 hat beeindruckende Leistungsdaten und könnte die zukünftige Kreuzerkanone der leichten Kreuzer werden. Weitere Planung: Je nachdem wie es sich jetzt entwickelt, werden die beiden Dreadnoughts fertiggestellt, sowie die Mahan-Klasse auch noch auf die verbesserten 3" umgerüstet. Danach schaue ich mal, ob es Sinn macht eine neue DD-Klasse mit 4" Geschützen und Doppelwerfern zu designen, die über 30Kn kommt. Notfalls warte ich größere Entwürfe ab. Dann werde ich den Umbau der Kreuzerflotte angehen- die Raleigh-Klasse werde ich reduzieren auf 2-3 Einheiten, ihr neue Geschütze und Feurleitung verpassen und sie für den Kolonialdienst ausrüsten. Die Olympia-Klasse entpuppt sich als unnötige Investition und wird verschrottet. Die Pittsburgh-Klasse wird evtl. modernisiert und dann in die Reserve geschickt. Sobald die South Carolinas Fertig sind, wird die Illinois-Klasse auch eingemottet, oder sogar verschrottet (mal schauen). Und dann werde ich an den vergrößerten Raleigh-Klasse Flottenkreuzer gehen. Leider hat mir der Abrupte Frieden einen gehörigen Strich durch meine Rechnung gemacht und jetzt stehe ich mit noch weiter runtergelassenen Hosen da, wie zur Zeit des Flottanabkommens. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Gibt es teilweise. Es gibt Mods für ein alternatives Amerika, das von den Südstaaten regiert wird, ein türkischer und ein spanischer Mod. Darüber hinaus kann man aus Bildbausteinen seine Schiffe visualisieren. Die sind im Basisspiel recht überschaulich, in den Mods gibt es aber auch alternative Tarnschemata (u.a. Tropentarnung, oder farbige Schornsteine) und etwas mehr Details wie Bugwellen, etc. Es geht auch schon etwas weiter, wobei ich mich ab sofort in den Friedenszeiten auf das Wesentliche beschränken werde. Ich hab hier schon ettliche Notizzettel vollgekritzelt mit mehr oder minder unwichtigen oder banalen Infos. Nachtrag zu Februar 1909 Da mit dem Ausbruch des Krieges das Flottanabkommen aufgekündigt wurde, designen wir unser erstes All Big Gun Battleship, die South Carolina-Klasse. Wir legen zwei Einheiten auf- die USS South Carolina und die USS Ohio, beide werden aber vorerst gestoppt. (Leider ist mir ein Fehler unterlaufen- normalerweise mag ich absolut keine U-Torpedorohre auf Großkampfschiffen, da diese die Schadensbegrenzung zu beeinflussen scheinen). Zusätzlich habe ich die Spionage in allen neutralen Ländern auf ein Minimum reduziert. März 1909 Beim Verlegen der Pacific Fleet nach Südost Asien macht unsere Kreuzergruppe scheinbar einen kleinen Umweg Richtung Tsingtau, um dort nach feindlicher Schifffahrt Ausschau zu halten. Da kein Gegner in der Nähe ist, wird die Begegnung abgebrochen. April 1909 USS Olympia muss mit Antriebsproblemen in die Werft. Unseren Ingenieuren ist es gelungen erste funktionierende Drillingstürme zu entwerfen. USS Atlanta versenkt 3 Handelsschiffe inNordeuropa. USS Chattanooga und USS Galveston versenken zusammen 4 Handelsschiffe in Südost Asien. Der deutsche Große Kreuzer SMS Hertha, unterstützt durch den Kleinen Kreuzer SMS Hela, kreuzt im Golf von Mexico vor Pensacola. Ein Kreuzergeschwader, bestehend aus USS Frederick und USS Baltimore, unterstützt durch die Zerstörer USS Decatur und USS Barry drängen die Deutschen ab und verhindern größeren Schaden an potenziellen Landzielen. Lediglich ein kleiner Frachter wird von den Deutschen versenkt. Größe Schäden gibt es auf beiden Seiten keine. USS Denver verlegt nach Mozambique. USS Chattanooga wird führt ab sofort Handelskrieg in Nordost Asien. Mai 1909 Der Präsident bittet um Gelder für eine Bodenoffensive. Wir überzeugen ihn, dass die Navy die Angelegenheiten regeln wird. USS Atlanta versenkt 1 Handelsschiff in Nordeuropa. Die Deutschen versenken eins unserer U-Boote. Der deutsche Große Kreuzer SMS Hansa (2x2 8", 16 6", 21Kn, 4,5" Gürtel) wird in der Nähe von Panama gesichtet und ein eilig zusammengestellter Verband aus USS Baltimore und USS Raleigh, unterstützt durch USS Decatur und USS Barry läuft aus, um den Deutschen zu stellen. Nach anfänglichem Abtasten, unterfahren beide leichten Kreuzer das schwere Feuer und decken den Deutschen mit dichtem 6" Feuer ein. Die Zerstörer sehen ihre Chance gekommen und laufen für einen Torpedoangriff heran, den USS Decatur erfolgreich mit 1 Treffer abschließen kann. Die Hansa sinkt nach wenigen Minuten. USS Montana und USS Illinois verlegen wieder zurück an die Westküste, da deutsche Schlachtschiffe an der Westküste Südamerikas gesichtet wurden. Die USS Denver führt Handelskrieg im Indischen Ozean. Juni 1909 Der Kongress erhöht den Marinehaushalt. Die Deutschen ersuchen uns um Frieden, wir lassen sie verstehen, dass die Navy weiterkämpfen wird. Die USS Atlanta versenkt 2 Handelsschiffe in Europa. Abermals wird Tsingtau ein Besuch abgestattet, dieses Mal von USS Bainbridge und USS Chauncey (beides Smith-Klasse Zerstörer). Nachdem es nur mit zwei leichten Kreuzern Kontakt gab, wurde das Unternehmen abgebrochen. Juli 1909 Die Deutschen bieten abermals Frieden an und würden sogar Gebiete abtreten. Wir verhandeln um harte Bedingungen und es wird Frieden geschlossen, ohne dass sich auf der Weltkarte etwas ändern würde. Aus den Memoiren William S. Sims: "Wie schon gegen die Briten, wurde hier ebenso eine entscheidende Chance vertan, einen Stützpunkt für unsere Flotte in Europa auszuhandeln. Wir hatten alle Möglichkeiten dazu selbst in der Hand und wir haben unser besseres Blatt einfach weggeschmissen, ohne es auszureizen!" Alle Minensucher werden in die Reserve geschickt. Alle Einheiten der Atlanta-Klasse werden in Heimatgewässer beordert, da sie sich nach und nach einer Generalüberholung unterziehen werden. Wir reduzieren unsere Spionage weltweit auf ein Minimum. bis Dezember 1909 Unsere Waffenschmieden haben ein verbessertes 9" Geschütz entwickelt, das in den Planungen der Navy jedoch kaum Berücksichtigung findet. Die USS Alaska wird fertig gestellt und stößt zur Atlantic Fleet. An der USS Hawaii wird darauf hin weitergebaut, USS Guam und USS Puerto Rico werden abgebrochen, da man mehr als zwei dieser Einheiten künftig nicht brauchen wird. 1910 USS Chicago wird fertig umgebaut, die restlichen Einheiten der Atlanta-Klasse werden nach gleichem Schema begonnen. Nachdem die US Industrie eine weitere Produktivitätssteigerung verbuchen konnte, werden alle Minensucher auf das verbesserte 3" Geschütz umgerüstet und grundlegend modernisiert. Unsere Ingenieure entwerfen Designstudien mit mehr als 4 Türmen auf der Mittellinie bei Großkampfschiffen. Wir verkaufen diese Pläne an Japan, die uns gutes Geld dafür bieten. Im Hochsommer wird ein neues 6" Geschütz vorgestellt- das 6"/47 hat beeindruckende Leistungsdaten und könnte die zukünftige Kreuzerkanone der leichten Kreuzer werden. Weitere Planung: Je nachdem wie es sich jetzt entwickelt, werden die beiden Dreadnoughts fertiggestellt, sowie die Mahan-Klasse auch noch auf die verbesserten 3" umgerüstet. Danach schaue ich mal, ob es Sinn macht eine neue DD-Klasse mit 4" Geschützen und Doppelwerfern zu designen, die über 30Kn kommt. Notfalls warte ich größere Entwürfe ab. Dann werde ich den Umbau der Kreuzerflotte angehen- die Raleigh-Klasse werde ich reduzieren auf 2-3 Einheiten, ihr neue Geschütze und Feurleitung verpassen und sie für den Kolonialdienst ausrüsten. Die Olympia-Klasse entpuppt sich als unnötige Investition und wird verschrottet. Die Pittsburgh-Klasse wird evtl. modernisiert und dann in die Reserve geschickt. Sobald die South Carolinas Fertig sind, wird die Illinois-Klasse auch eingemottet, oder sogar verschrottet (mal schauen). Und dann werde ich an den vergrößerten Raleigh-Klasse Flottenkreuzer gehen. Leider hat mir der Abrupte Frieden einen gehörigen Strich durch meine Rechnung gemacht und jetzt stehe ich mit noch weiter runtergelassenen Hosen da, wie zur Zeit des Flottanabkommens. -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
KuK mach ich irgendwann- definitiv. Und ich habe gesehen, dass es Mods für das Ottomanische Reich und Spanien gibt. Das wäre auch noch so was. Ich hab nochmal ein Bisschen weiter gespielt (bis kurz nach 12 heute Nacht^^) Januar 1908 Keine Vorkommnisse Februar 1908 Da die Presse auf die steigende Bedrohung aus dem deutschen Reich hingewiesen hat, autorisiert Präsident Roosevelt höhere Marineausgaben. März 1908 Der Navy wird ein neues 12"/45 Schiffsgeschütz zur Verfügung gestellt, das in Sachen Reichweite und Genauigkeit den bisherigen 12"/40 bei Weitem überlegen ist. Wir rüsten sofort die Utah-Klasse um, müssen dafür aber Arbeiter von der USS Alaska abziehen. April 1908 Frankreich kauft uns 9ft E-Messer ab. Mai 1908 Italien kauft uns die Pläne für verbesserte Munitionsaufzüge ab. Juni 1908 Wir kaufen den Japanern die metallurgische Formel für den Kruppschen Zementitstahl ab. Juli 1908 Wir kaufen russische Pläne für eine besser untergliederte Kompartmentierung für Großkampfschiffe ab. August 1908 Die Spannungen mit Deutschland steigen immer weiter. Wir verlegen USS North Dakota, USS Chattanooga und USS Galveston nach Südost Asien. Die Smith-Klasse Zerstörer gehen in die Werft und ersetzen ihre Geschütze. September 1908 Erneut verbucht die US Wirtschaft eine Steigerung der Produktivität. Eine Einstellungswelle erfasst auch die Werften und auf Grund mangelnder Auslastung wird uns dervergünstigte Bau einer weiteren Einheit der Alaska-Klasse angeboten. Wir genehmigen den Bau, stoppen ihn aber sogleich, da die finanziellen Mittel etwas angespannt sind. In der Zwischenzeit bittet einer unserer südamerikanischen Alliierten um Hilfe bei einem Grenzkonflikt. Wir entsenden ein Expeditionskorps, was die Deutschen erzürnt. Die Kriegs-Uhr zeigt 5 vor 12. Oktober 1908 Keine Vorkommnisse November 1908 Die Utah-Klasse kommt modernisiert aus der Werft. Die Sozialisten verbreiten wieder Propaganda unter den Matrosen und diese Machenschaften werden sofort unterbunden. Dezember 1908 Die Smith-Klasse stößt modernisiert wieder zur Truppe. Unseren Ingenieuren ist es gelungen Schiffskessel so zu modifizieren, dass sie nun auch mit Öl statt Kohle befeuert werden können. Die Arbeiten an der USS Alaska werden wieder aufgenommen. Es werden Pläne ausgearbeitet die Kreuzer der Atlanta-Klasse zu modernisieren. USS Chicago geht in die Werft und wird zum Umbau vorbereitet. Januar 1909 Keine Vorkommnisse- die Ruhe vor dem Sturm. Februar 1909 Deutschland erklärt den Vereinigten Staaten den Krieg! Die Deutschen haben bereits einen Kleinen Kreuzer (die SMS Thetis- 8x6", 22Kn, 3" Gürtel) vor Bermuda stehen und machen Jagd auf die Schifffahrt vor Ort. Ein Kreuzergeschwader um USS Cincinnati und USS Minneapolis, unterstützt durch USS Mahan, USS Hopkins und USS Dale, acht Jagd auf die SMS Thetis. Bei schlechtem Wetter (Seegang und Regen), kann die SMS Thetis gestellt werden und bewegungsunfähig geschossen. Als unsere Kreuzer zum Fangschuss mit Torpedoschuss ansetzen, wird die Minneapolis selbst durch einen Torpedo getroffen und muss stoppen, um den Wassereinbruch in Griff zu bekommen, alles in Sichtweite der deutschen Besatzung, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat. Mit kleiner Fahrt kann sich das Geschwader nach Bermuda zurückziehen. Zuvor wurden die beschädigten Zerstörer entlassen, um den sicheren Hafen anzulaufen. USS Chattanooga und USS Galveston werden als Handelsstörer in Südost Asien eingesetzt. Die Pacific Fleet verlegt nach Südost Asien. Die USS Atlanta wird als Handelsstörer nach Europa verlegt. Die Umbauarbeiten an USS Chicago werden begonnen. -
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Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Hab grad weiterge...Schei...e gebaut^^ September 1906 USS Frederik geht in den aktiven Dienst über. USS Chicago versenkt 2 Handelsschiffe in Europa. Es werden 6 neue Küsten U-Boote gebaut. Oktober 1906 Die Briten lassen uns über neutrale Vermittler ein Friedensangebot zukommen. Wir fordern harte Bedingung, doch sehr zu unserem Leidwesen, kommen die Briten sehr glimpflich davon und es wird ein Kompromissfrieden ausgehandelt. Ein Waffenstillstand wird unterschrieben, der Krieg endet. Aus den Memoiren William S. Sims: "Ich komme immer noch nicht über die Friedensgespräche von 1905 hinweg und das wird sich Zeit meines Lebens auch nicht mehr ändern. Diese Gespräche waren ein Paradebeispiel wie Politik versagen kann und wie man einen hart erkämpften Vorteil letztendlich am runden Tisch verspielt! Eine Farce und hier wäre der Grundstein für einen weiteren "Fortsetzungskrieg" beinahe gelegt worden." Zur Konsolidierung des Marinehaushalts werden alle Minensucher in die Reserve beordert. Die Illinois-Klasse und die Olympia-Klasse werden beide auf Zentrale Feuerleitung aufgerüstet. November und Dezember 1905 Beides sehr ruhige Monate. Januar 1906 Erste CA fertig umgebaut. Dasdeutsche Kaiserreich spioniert unsere Technologie aus und wir schicken eine strenge Note nach Berlin. Februar 1906 Alle sich im Umbau befindlichen Schiffe verlassen die Werften und befinden sich wieder bei der Truppe. Unsere Ingenieure haben Großschiffdesignstudien mit Flügeltürmen angefertigt. März 1906 Unsere Docks werden erweitert- 1000ts durch private Initiativen und 2000ts durch fertige Ausbauten. Wir verkaufen an Deutschland Pläne für den Einsatz des überhöhten X-Turms. Wir geben erneut größere Docks in Auftrag. April und Mai 1906 Keine Vorkommnisse Juni 1906 Auf Grund der schwelenden Spannungen wird in Den Haag eine Friedenskonferenz mit dem Ziel der Flottanabrüstung einberufen. Wir sind mit fairen und ausgewogenen Bedingungen einverstanden (Uns liegen Pläne aus Groß Britannien vor, dass diese bereits einen ersten Schlachtkreuzer bauen und dies gilt es zu unterbinden. Immerhin werden unsere Technologien dann nicht so schnell überflügelt werden.) Man einigt sich auf eine allgemeine Abrüstung und auf eine Tonnagegrenze von 15.000ts für Neubauten und ein Maximalkaliber von 10" für die kommenden 10 Jahre. Diesem Flottenvertrag fallen mehrere sich im Bau befindliche Schiffe zum Opfer: Groß Britannien: 1 Schlachtkreuzer und 2 Linienschiffe Deutschland: 2 Linienschiffe Frankreich: 1 Linienschiff Russland: 3 Linienschiffe Japan: 1 Linienschiff Italien: 1 Linienschiff Bestehende Einheiten sind davon nicht betroffen, somit gilt die Utah-Klasse als absolutes Schwergewicht und kann mit den derzeitigen Geschützen fast nicht bekämpft werden (Torpedos ausgenommen). Aus den Memoiren William S. Sims: "Der Flottenvertrag von Den Haag 1906 war ein fetter Zensurbalken durch unsere Flottenplanung der kommenden Jahre. Wir standen davor unser erstes All Big Gun Battleship zu entwerfen und zu bauen und dann mussten wir mit einer aberwitzigen Tonnagegrenze von 15.000ts haushalten. Dazu kam das mittlere Kaliber von gerade einmal 10", das kaum in der Lage sein würde effektiv gegen die üblichen Panzerungen anzugehen." Juli 1906 Die US Industrie wächst und entwickelt sich prächtig. Der US Kongress beschließt die Reduzierung des Marinebudgets. Wir schicken Spione in alle Herren Länder um Informationen über ausländische Neubauten zu sammeln. Alle Einheiten der Raleigh-Klasse werden auf Zentrale Feuerleitung umgerüstet und müssen 3 Monate in die Werft. In Mosambique kommt es zu einem Aufstand und wir senden ein Geschwader, das die Lage beruhigen soll. Anschließend wird eineUS Kolonialregierung eingesetzt und Mosambique steht ab sofort unter US Verwaltung. Die USS Montana verlegt zur Pacific Fleet. August 1906 Die Sozialisten, die nach den Wahlen für die Reduzierung des Marinebudgets stehen, gewinnen laut Umfragewerte immer mehr Stimmen unter den Matrosen. Wir dulden ab sofort keine sozialistische Propaganda mehr in der Navy! September 1906 Keine Vorkommnisse Oktober 1906 Mehrere Einheiten der Raleigh-Klasse stoßen wieder zur Flotte. November 1906 Auf dem Balkan kommt es zu einem Attentat. Wir setzen uns dafür ein, dass der Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen wird. Dezember 1907 Eine besinnliche Adventszeit und anschließend friedliche Weihnachten. Januar 1907 Bei der Silvesterfeier an Deck der USS Utah, zu der auch internationale, hochrangige Marineoffiziere geladen waren, kam es zu einem Affront Seitens russischer Offiziere. Wir geben der Zeitung ein Interview und prangern dieses Verhalten an. Unseren Ingenieuren ist es gelungen den Unterwasserschutz unserer zukünftigen Schiffe zu verbessern. Das Bureau of Construction and Repair legt eine Designstudie eines ausmaximierten schweren Kreuzers vor, der die Beschränkungen des Flottenvertrages einhält. Wir segnen diesen ab und es werden 3 Einheiten der nun genannten Alaska-Klasse in Auftrag gegeben: (Die Panzerung ist an die aktuellen eigenen 10" Geschütze angepasst. Mit 3x2 10" und 27Kn sollte sie ein richtiges Brett werden. Leider zählt sie nicht als BC, was zur Berechnung von Blockaden wichtig werden kann. Ich kann aktuell mit 15.000ts weder BC noch BB bauen- nur CA und Linienschiffe- das nervt!) Februar 1907 Deutschland lässt uns wissen, dass sie es nicht länger dulden ausspioniert zu werden. März 1907 Unsere Docks werden um 2000ts erweitert, weil fertig gestellt. April 1907 USS Chattanooga und USS Galveston (beides Atlanta-Klasse) werden fertig gestellt. USS Guam und Hawaii Baustop wegen angespanntem Haushalt. Mai und Juni 1907 Keine Vorkommnisse Juli 1907 An der Guam wird weitergebaut. USS Chattanooga und USS Galveston werden in den aktiven Dienst übernommen und verlegen zur Pacific Fleet. August 1907 Keine Vorkommnisse September 1907 Es bricht ein lokaler Krieg in Süd Amerika aus und wir liefern Waffen in das Gebiet, um unsere Waffenindustrie zu stärken. Oktober 1907 Nach Probebohrungen wird in British Columbia Öl gefunden. Die Docks werden um 1000ts erweitert auf private Initiative. Russland verkauft uns 3"-Geschütze, die den unsrigen überlegen sind. November 1907 Wir besuchen die russische Flotte im Baltikum. Leider befinden sich Material und Personal in erbärmlichen Zustand, was wir bei einem Interview kund geben. Dezember 1907 Es wird ein deutscher Spion aufgegriffen, woraufhin wir die aggressive Politik der Deutschen aufs schärfste verurteilen. Nachtrag: Der Spaß ist grade auf einen Tiefpunkt gerutscht. Mit diesem Flottenvertrag im Kreuz geht absolut nichts. Einziger Lichtblick- es gibt nur eine Klasse, die meiner Utah-Klasse etwas gefärhlich werden kann und das ist die Empress of India-Klasse der Briten. Der Rest verfügt nur über 12" oder sogar nur 11" Geschütze alter Bauart und die sind nicht in der Lage ernsthaften Schaden anzurichten. Dazu sind meine 20Kn nun absolute Weltspitze im Linienschiff-Bereich. Die Alaska-Klasse wird aber ein Brettund ich habe nur lange warten müssen bis der Torpedoschutz 1 fertig ist und dann ging es los. Mehr wie 3 Türme sind bei der Tonnage auf kaum möglich. Ich habe bereits Meldungen bekommen, dass die Forscher an Drillingstürmen dran sind, dann werde ich Linienschiffe mit 2x3 10" bauen und hoffe, dass sich deren Qualität noch etwas verbessert. Ansonsten habe ich die Entwicklung meiner AP-Geschosse und Torpedos forciert und werde folglich verstärkt auf die setzen. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moichen -
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Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
April 1905 Die Kämpfe um Neufundland und Trinidad nehmen an Intensität zu. Auf Trinidad kommen die Marines besser voran, als auf Neufundland. Die USS Utah steht in aktivem Dienst und wird Flottenflaggschiff der Atlantic Fleet. Die USS Chicago versenkt zwei Handesschiffe vor West Afrika und zieht dann weiter in die Gewässer vor Groß Britannien. Vor New Providence ziehen sich britische Kreuzer vor unseren zurück. Die USS Baltimore stellt einen britischen Raider der Cleopatra-Klasse (8x5", 2" Belt, 21Kn, 2x 18" U-TW) in der Karibik, kann ihn allerdings nach längerem Gefecht nicht stoppen und versenken und dieser entkommt in der Nacht. Mai 1905 Die Kämpfe um Neufundland dauern an, die Marines erzielen allerdings immer mehr Bodengewinne. Nach heldenhaftem Kampf der Marines konnten die Briten auf Trinidad geschlagen werden und die Insel erobert. DIe USS Chicago versenkt zwei Handelsschiffe in europäischen Gewässern. Der britische Raider HMS Comus, der die Handelsschifffahrt vor der Ostküste störte, wird wegen Kohlemangel interniert. DIe USS Raleigh stellt erneut den Raider der Cleopatra-Klasse in der Karibik, kann diesen aber auch nicht versenken, da die Wetterverhältnisse den Rückzug des Raiders decken. Es wird die neue "Order of Practice" an die Truppe ausgegeben- "Die Trefferquote der Schiffsartillerie und der Torpedowaffe ist unter allen Umständen zu steigern. Nicht im aktiven Dienst befindliche Einheiten, haben entsprechende Trainingsprogramme durchzufürhen." Juni 1905 Die Kämpfe um Neufundland nehmen erneut an Intensität zu. Die USS Frederik wird in Dienst gestellt und unternimmt Ausbildungsfahrten. Die USS Pittsburgh wird in den aktiven Dienst übernommen. Britische Diplomaten bieten uns Frieden an, bei moderaten Gebietsabtretungen- wir schicken sie wieder zurück nach London und werden die Kämpfe weiterführen. Wir stehen kurz vor der Eroberung Neufundlands, wir werden uns dieses Sprungbrett nach Kanada nicht durch Friedenbedingungen nehmen lassen! Eine britische Schlachtflotte wird vor den Gewässern New Yorks zum Abdrehen gezwungen. Die USS Chicago wird westlich Irlands von einem schweren Kreuzer der Ariadne-Klasse aufgespürt, kann aber erfolgreich fliehen. Die USS Pittsburgh verlegt in die Karibik, um den britischen Raider abzufangen. USS Rochester und USS Montana verlegen an die Ostküste, um in die Landkäpfe vor Neufundland eingreifen zu können. Immerhin erhöhen die Briten ihre Präsenz in diesen Gewässern. Juli 1905 Nach einem erfolgreichen schweren Bombardements britischer Stellungen vor St. Anthony, konnte dort ein Durchbruch von den Marines erzielt werden und die Briten zogen sich eilig an die Westküste Neufundlands zurück, um sich beim Örtchen Cook´s Harbour auf eine eilig zusammengestellte Evakuierungsflotte einzuschiffen. Da diese durch schwere britische Einheiten gedeckt wurde, war es der Atlantic Fleet nicht möglich die Evakuierung zu zerschlagen und für die Briten wichtige Truppenteile konnten auf das kanadische Festland gerettet werden. Unseren Ingenieuren ist es gelungen die Maximalverdrängung unserer Zerstörer auf 700ts zu steigern, ohne Geschwindigkeitseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Die USS Chicago versenkt 3 Handelsschiffe vor den Britischen Inseln. Die Briten kreuzen mit ihrer karibischen Schlachtflotte vor Bermuda, drehen jedoch ab, als unsere Flotte in das Gebiet vordringt, um sie zu stellen. Vor New Providence wurden Britische Einheiten gemeldet. USS Raleigh, USS Baltimore, USS Decatur und USS Barry laufen in das Gebiet aus, um den Gegner abzuwehren. Es ist der Raider HMS Cleopatra, der durch den entscheidenden Einsatz der beiden Zerstörer gestellt und versenkt werden kann. USS Decatur wurde dabei jedoch schwer beschädigt. August 1905 Die Briten greifen einen unserer Konvois vor den Aleuten an, ziehen sich aber zurück, als sie die Sicherung des Geleits entdecken. Die Briten ziehen Teile ihrer Schlachtflotte vor Kanada in die Karibik ab, wir reagieren darauf und verlegen USS Montana und USS Illinois ebenfalls in die Karibik. Wir erhöhen weltweit unsere Spionageaktivitäten, vielleicht ermöglicht das entscheidende Durchbrüche im Bereich schwerer Schiffskonstruktionen. Unseren Haushaltsüberschuss ausnutzend, werden 8 weiter Minensucher und 2 Kreuzer der Atlanta-Klasse gebaut (die USS Chicago stellt sich als widerliches, kleines Biest heraus!)- die Kreuzer dauern jedoch 20 Monate, wenn alle fertig sind, wwerde ich mal schauen, ob sie gleich modernisiert werden können (evtl. sind da schon bessere Geschütze oder ein besseres Turmlayout verfügbar). Weitere Überlegungen Ich kann mich nicht dazu durchringen ein Dreadnought mit 3x2 13" zu bauen. Irgendwie will ich zumindest eine 8er Breitseite haben. In diesem Spiel kommt es viel auf Breitseitengewicht und weniger auf Qualität der Geschütze an. Wenn dann aber wenige Geschütze mit schlechter Qualität verbaut werden, ist das ein doppelter Nachteil. Außerdem weiß ich, dass diese 3x2 13" sehr schnell veralten werden und ich dann unnötig Geld für eine Dreadnought-Klasse ausgegeben habe. Lieber spare ich jetzt ein Bisschen Geld an und kann dann in die Vollen gehen! Was ich jedoch bei meinen Schlachtkreuzern machen werde- die werden reine Kreuzerkiller und Aufklärer und werden keine Geschütze über 12" bekommen. Hier werde ich komplett den britischen Weg gehen und voll auf Geschwindigkeit setzen, weniger auf Panzerung (diese wird maximal am Gürtel 10" haben bei den späteren Entwürfen, den ersten BC könnte ich mir mit 8" vorstellen; das Deck werde ich aber bereits mit 3" panzern). Wichtig ist mir hier eine Geschwindigkeit von mindestens 27Kn! Das wird denen eine sehr lange Einsatzdauer ermöglichen (und die 3" Deck lassen sie später weniger anfällig für Plunging Fire werden). -
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Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Die ham angefangen! Wenn du deine Ingame-nachrichten lesen würdest, dann wüsstest du, dass ich derzeit keinen Handyvertrag habe und demnach auch keine gültige Nummer, weil ich am Wechseln des Anbieters bin. Aber kontakt via WhatsApp würde gehen... -
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Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Geil! -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Einen wunderschön-brutalen Morgen wünsche ich euch -
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Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Eine Karikatur aus 1904 sieht Präsident Roosevelt eher so. -
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Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Es geht weiter... Juli 1904 Mir ist irgendein Fehler unterlaufen- auf jeden Fall fehlt mir der Juli und ich habe garkeine Ereignisse diesbezüglich. Vielleicht hat der Speicherstand einen Monat geschluckt- keine Ahnung. August 1904 Der Raider USS Chicago versenkt ein Handelsschiff Die USS Arizona wird mit verbesserter Feuerleitung ausgestattet und der Bau verlängert sich um 1 Monat In der Karibik verweigern wir einen Küstenraid gegen 7 britische Linienschiffe. USS Illinois und USS New York verlegen in die Karibik September 1904 Die drückende Überlegenheit vor Kanada ausnutzend, können wir die Pläne der Marines umsetzen und auf Neufundland anlanden. Es entbrennen harte und blutige Kämpfe. Die USS Utah wird ebenfalls mit verbesserter feuerleitung ausgestattet und verzögert sich um einen Monat Die USS Chicago versenkt weitere 3 Handelsschiffe Die Briten lassen vor New York einen unserer Konvois passieren. Vor Nassau taucht eine britische Flotte um das Linienschiff HMS Anson und wird durch die karibische Flotte abgefangen: Schlachtlinie: USS Montana, USS New York, USS Illinois unterstützt durch USS Barry und USS Decatur. Aufklärungsschirm: USS Raleigh und USS Baltimore Gegnerische Flotte: HMS Anson (2x2 12", 8" Belt, 18Kn), unterstützt durch 1 CA Argonaut-Klasse (2x2 10", 4" Belt, 23Kn), 1 CA Andromeda-Klasse (4x2 7", 3,5" Belt, 22Kn) und 4 DD Wir fangen den Gegner nördlich zwischen Bahamas und New Providence aus Miami auslaufend ab und stellen ihn zur Schlacht. Fokusfeuer wird sofort auf HMS Anson signalisiert und 12x 12" prasseln beständig auf das einzelne britische Linienschiff ein, das bald schwer getroffen liegen bleibt und westlich von New Providence sinkt. Da wir die britischen Kreuzer aufsplitten konnten, steht nur noch die Andromeda-Klasse (ein ekliger Entwurf, die muss weg, weil sie meinen leichten Kreuzern richtig gefährlich werden kann) mit ihrem Zerstörerschirm. Wir drängen sie Richtung Bahamas ab, haben alsbald aber die Argonaut-Klasse im Rücken, die auf unsere Zerstörer und leichten kreuzer schießt (was mit 10" auch schmerzen kann). Wir lassen USS Illinois etwas abfallen und die Argonaut-Klasse beschießen. Als die Andromeda auf 10Kn Geschwindigkeit sinkt und zu brennen beginnt (medium Damage, on fire), wechseln wir komplett das Feuer auf die Bedrohung im Rücken und weisen diese schwer beschädigt ab. Wir holen zum finalen Schlag gegen die Andromeda-Klasse aus (mit nur noch ~20% Munition), als die Zerstörersicherung aggressiv gegen unsere Schlachtflotte drängt und wir diese beschießen müssen. Ein Zerstörer sinkt, einer bleibt gestopt liegen, zwei ziehen sich zurück. USS Montana und USS New York sind jetzt aber komplett verschossen, USS Illinois hat nur noch wenige Granaten für den Heckturm. Wir machen einen weiteren Run auf die Andromeda-Klasse und hoffen, dass USS Illinois den finalen Schlag setzen kann, bzw. die Zerstörer in Torpedoreichweite kommen. Leider haben die Besatzungen Schwierigkeiten mit den Signalen (tatsächlich übersehen die ein Signal und machen was sie wollen, danach gehen sie einfach nicht zum Angriff über) und kommen nicht mehr zum Torpedoangriff. USS Illinois trifft nicht, lediglich die 5" Sekundärartillerie setzt wenige Treffer. Da die Andromeda-Klasse schwer beschädigt mit 5Kn und brennend eher davondriftet, als fahren, lassen wir von ihr ab und riskieren selbst keine Schäden durch Torpedotreffer. Am Ende wird es ein großartiger Sieg! Lediglich USS Montana muss wegen leichter Schäden für 1 Monat in die Wert, die restlichen Einheiten sind sofort wieder einsatzbereit. HMS Anson, sowie einer der Zerstörer sind gesunken. Die Andromeda-Klasse, die Argonaut-Klasse und ein weiterer Zerstörer sind schwer beschädigt und müssen in die Werft. Lediglich zwei der Zerstörer haben das Gefecht unbeschadet überstanden. (Nachtrag: Das Gefecht kotzt mich wieder mal an! 2 eigene DD mit Elite-Besatzungen bei bestem Wetter verkacken es mehrere Mal in Aktion zu treten- einmal missverstandene Signale und danach Hosen voll- anders kann ich es nicht interpretieren- ich habe via Befehlskette alles versucht, sogar mit manueller Steuerung der Gruppe- NIX! Die Andromeda-Klasse musste versenkt werden und alles was ich noch hatte, was nahezu unbeschadet einen Angriff hätte überstehen können, waren die beiden DD. Zum Teufel mit den Pützen! Die leichten Kreuzer hätten sich böse Schellen durch die immer noch intakten 6 7" Geschütze abgeholt). Oktober 1904 Da die Briten in der Karibik keine große Flotte mehr besitzen und wir dort haushoch überlegen sind, können die Marines auf Trinidad anlanden. Auch hier entbrennen schwere Gefechte. Vor Neufundland kreuz die USS San Francisco und sucht nach gegnerischen Schiffen und trifft dabei auf einen britischen leichten Kreuzer mit 2 Zerstörern als Unterstützung. Sie versenkt den Kreuzer, sowie einen Zerstörer, kann den zweiten Zerstörer schwer beschädigen, muss das Gefecht nach einem Torpedotreffer jedoch abbrechen und schleppt sich mit 3Kn Fahrt zurück nach New York (uff! Da dachte ich sie sinkt. Ich habe sofort einen Vollstop hingelegt, die Besatzung die Flutung stoppen lassen und dann ganz vorsichtig eroiert, wie schnell ich sie heim schicken kann). Die San Francisco muss nicht mal in die Werft, trotz mittlerem Schaden! November 1904 Die Kämpfe auf Trinidad und Neufundland dauern an. Die USS Arizona wird in Dienst gestellt und unterläuft Erprobungs- und Trainingsfahrten. Unsere Ingenieure haben ihre Entwürfe mit drei Mitteltürmen auf Großkampfschiffen ausgiebig prüfen können und geben diese frei. USS Minneapolis und USS San Francisco kreuzen vor Neufundland und versenken ein Handelsschiff. Die gegnerische Kreuzerflotte kommt nicht in Sicht und schlechte Sichtverhältnisse verhindern eine weitere Oparation, so dass der Raid abgebrochen wird. Dezember 1904 Die USS Pittsburgh verzögert sich um einen Monat, da verbesserte feuerleitung installiert wird. Groß Britannien versucht über neutrale Staaten vorzufühlen, ob wir gewillt sind einem Frieden zuzustimmen. Wir lassen sie verstehen, dass wir nur harte Bedingungen akzeptieren! Britische Hardliner torpedieren die Gespräche und der Krieg geht weiter. Da Groß Britannien mehrere Schlachtschiffe an die kanadische Küste verlegt, können sie eine Seeblockade gegen die Ostküste aufbauen. Wir halten dagegen, indem wir USS Illinois und USS New York aus der Karibik in die Heimatgewässer abziehen. Da USS Utah und USS Arizona bald Einsatzstatus haben, können wir dort den Schlagabtausch suchen! Die USS Chicago versenkt 2 Handelsschiffe. Unsere ausgelaufene Schlachtflotte vor Trinidad wird nicht abgefangen. Einer unserer Versorgungskonvois für New York wird nicht geschützt, da wir nicht Gefahr laufen wollen unsere spärlichen Kräfte zu verlieren, bis die Schlachtflotte verlegt hat. Die Briten versuchen die Kämpfe um Trinidad von See her zu unterstützen, werden aber von unserer Flotte abgefangen und sie ziehen sich zurück. Vor Hawaii wird ein britischer Kreuzer gesichtet, stellt sich aber nicht. (4 verweigerte Gefechte- hört sich wichtiger an, wie es tatsächlich war^^) Januar 1905 Die neuen Leitfäden der Besatzungsschulung zeigen erste Früchte und es werden durch die Bank bessere Leistungen erzielt. USS Utah ist fertiggestellt und wird ins Erprobungs- und Schulungsverhältnis übernommen. Vor der Küste Kanadas verlieren wir ein U-Boot. Vor den Falklandinseln taucht ein britischer Kreuzer auf, wird aber abgewiesen und verweigert das Gefecht. Da USS New Yorck und USS Illinois wieder in den Heimatgewässern sind, können die Briten ihre Seeblockade nicht länger aufrecht erhalten. Februar 1905 Die Kämpfe um Neufundland nehmen an Intensität zu. Die USS Arizona wird feierlich in den Flottendienst übernommen und wird neues Flottenflaggschiff der Atlantic Fleet. Die USS Chicago versenkt zwei Handelsschiffe. Wir laufen mit einer Kreuzergruppe nach Nefundland aus, die Briten ziehen sich jedoch zurück. März 1905 USS Pittsburgh wird fertiggestellt, erprobt und die Besatzung geschult. USS Frederick (Pittsburgh-Klasse) verzögert sich um einen Monat, da verbesserte Feuerleitsysteme nachgerüstet werden. USS Chicago versenkt zwei Handelsschiffe. Die Docks werden ausgebaut. Die Briten stoßen mit einem Kreuzergeschwader in die Gewässer vor New York vor, werden aber angefangen und sie ziehen sich sofort zurück. Unsere Schlachtflotte läuft nach Neufundland aus für einen Schlagabtausch, die Briten ziehen sich jedoch zurück. (jetzt fängt dieser Sch.eiß wieder an- wie mit den Deutschen gegen die Russen- man holt einen satten Vorsprung an Siegpunkten und dann hat man kaum mehr Action. Dabei haben die Briten zwischenzeitlich 7! Linienschiffe vor Neufundland und ich erst 3, ab April/Mai 4. Ich will aber die USS Montana aus der Karibik und die USS North Dakota aus dem Pazifik nicht abziehen. Letztere verweigert sozusagen den kompletten Pazifik und die Briten müssen dort ebenso Präsenz zeigen, was Druck vom Atlantik nimmt- Diversion am Paradebeispiel. Theoretisch müssen die Briten, um überlegen, zu sein 2 Schlachtschiffe abstellen in jedem Seegebiet, wo ich mit nur einem Schlachtschiff vertreten bin. Die beiden Pittsburghs werde ich dann im Norden halten und mal schauen, ob ich eine anhaltende Hoheit im Seegebiet dort etablieren kann- dazu bräuchte es eben einen finalen Schlagabtausch und mindestens 2 britische versenkte Schlachtschiffe bei leichten eigenen Verlusten.) Nachtrag: Ich hab jetzt 3 Centerline Turrets, jedoch nur in der A/XY-Konfiguration, die ich so nicht umsetzen werde! Auch wenn ich jetzt eine Durststrecke haben sollte, werde ich vorerst noch kein Dreadnought designen und bauen. 3x2 12" mit -1 Qualität ist es nicht wert. Vielleicht verbessern sich die Geschütze, oder ich entwickle sogar 13" und ich komme auf AB/XY in der Zwischenzeit, dann werde ich ein BB ähnlich der historischen South Carolina bauen. Hätte ich Drillingstürme, wäre das schon wieder etwas anderes. Hauptsächlich geht es mir darum, dass 6 Geschütze für künftige Konfrontationen einfach viel zu wenig sind und vor allem mit den kleineren Kalibern. Somit hätte ich lediglich ein BB für 5 Jahre Frontdienst und müsste das dann schon wieder ins zweite Glied zurück nehmen, das mach ich nicht. Auch wenn meine Industrieressourcen langsam ins Unermessliche steigen werden (da dürfte ab 1910 hart einsetzen), plane ich dennoch kosten-nutzen-effizient!
