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Everything posted by Walther_K_Nehring
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Ich hab ziemlichen US-Random-Standard drin- Hilfsbewaffnung, Flak, Schadensreduzierung, Ruderstellzeit Anfällig fürs Ruder scheint sie aber wirklich zu sein- hab gestern doppelt das Ruder gegen eine HE-NMex eingebüßt. Normaler Beschuss passt aber. Hab sogar ne Zita über Heck von einer Gneisenau kassiert und bin weiter gedampft. In Gefecht 2 hab ich gestern auch mal die Latte auf 126k angehoben- obwohl auf der Map Nachbarn und zwei völlig unfähigen Vollpfosten in ihren DDs, sprich ich musste teilweise selbst spotten. edit: @rushersbody Also die Anfälligkeit des Ruders scheint wirklich zu bestehen zumindest mal gegen große HE. Hab gestern ein paar HE von einer Lion gefangen und war dead in the water, weil ich gerade nen Randomtorp reppen musste. Also ich denke ich baue die Feuerchance wieder aus und mach das Ruder stabiler.
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Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Mal angenommen ich müsste übernehmen zu o.g. Zeitpunkt, würde ich schon bei den Schiffen folgende Änderung vornehmen: - 2 Flugzeugträger bestellt (Flugzeuträger A seit 4 Tagen im Bau, kann ohne Probleme abgebrochen werden / Flugzeugträger B bestellt, Kiellegung erst Mitte ´38) Stornierung der Aufträge, Split in 3 kleine Eskortträger zu je 15600ts, die im Abstand von 1 Jahr in Dienst sollen (Kapazität 15-20 Jäger, Bewaffnung 8-10x 10,5cm, 37mm + 20mm, 32-33Kn, Panzerung gegen DD-Bewaffnung) - 4 Schlachtschiffe bestellt (D und E liefen gerade vom Stapel, F und G erfolgte die Kiellegung im Mai '36 respektive November '36) Umdesignen der Schiffe F und G auf AB/X 3/2/3, sollte etwas freie Tonnage bringen, die in die Panzerschifftonnage rein kann. @1MajorKoenig hatte es mal durchgerechnet- sprang da nicht fast ein drittes Schiff bei rum? Ansonsten blieben 31.750ts übrig (wenn man die Linienschiffe streicht sind es 71.320ts- mit denen rechne ich) - 3 Panzerschiffe im Dienst Check - 3 Linienschiffe Außerdiensstellung nach Indienststellung von D-G - 5 Schwere Kreuzer bestellt (G, H, J, K im Bau, L erst Februar '37 / K erst seit wenigen Tagen im Bau, könnte abgebrochen werden) GHJ werden als Flottenkreuzer weitergebaut, KL werden abgebrochen- freie Tonnage geht in CL-Tonnage über, sprich ein Plus von 20.000ts (ja ich weiß, die Hippers waren bedeutend schwerer, aber wir bescheißen weiter) - 6 Leichte Kreuzer (Emden nur Schulschiff, die 3 K's praktisch nicht Frontverwendungsfähig, Leipzig und Nürnberg brauchbar) freie Tonnage 26.694ts (+20.000ts CA-Tonnage, wären das 46.694ts) - 16 Zerstörer 34 und 6 Zerstörer 36 bestellt ( einige kurz vor in Dienststellung, andere noch im Bau ) - 12 Torpedoboote (Räuber) im Dienst, 12 Torpedoboote 35 bestellt Will ich nicht groß drin rumpfuschen. Das Kind ist da schon in den Brunnen gefallen und ist unumkehrlich verpfuscht. Wobei das Torpedoboot 35 missfällt mir auch und sollte durch was Gescheites ersetzt werden. Also diese abzubrechen und evtl. durch einen Neuen ca. 1800ts DD zu ersetzen wäre eigentlich nicht schlecht. Unter folgenden Restriktionen Reduzierung des Höchstkalibers für Schlachtschiffe auf 35,6 cm, falls Japan und Italien zustimmten; Reduzierung der Höchsttonnage für Leichte Kreuzer auf 8.000 ts; Baupause für Schwere Kreuzer und alle Schiffe, die zwischen 8.000 ts und 17.500 ts verdrängten und ein Kaliber über 20,3 cm besaßen, bis Ende 1942. würde ich das Ganze so anpassen (unter der Annahme, dass wirklich kein Krieg bis 1945 ausbricht und Werftkapazitäten nach und nach frei werden): Bau von 4 CL von ausgemaxten 8.000ts als Vermehrungsbauten (3x3 15cm L/60 C25, 4x2 88mm L/76 C32, div. 37+20mm, 2x3 TW, Minen, 33Kn, Immunität gegen das französische 139mm Geschütz) Bau von 6 CL von 5.750ts als Vermehrungs- und Ersatzbauten für K-Klasse (3x2 15cm L/55 C28, 1x2 88mm L/76 C32, div. 37+20mm, 2x4 TW, Minen, 33+Kn, Immunität gegen 5") Damit wäre die CL-Tonnage voll ausgenutzt und man hätte gleichzeitig einen "Großzerstörer" mit dem kleinen CL. Jetzt kommt die Krux- wir können bis 1942 kein Panzerschiff bauen. Aber wir können Material und vor allem Erfahrung im internationalen Flottenbau sammeln. Und dabei hilft uns die niederländische Marine. Wir nehmen den Auftrag für den Schlachtkreuzer 1939 (Projekt 1047) an (Lieferung von 28cm L/54,5 C34, Panzerstahl und Know-How für den Unterwasserschutz) und im Gegenzug lassen wir 4 DDs bauen (wenn dabei etwas im Bereich Flottentorpedoboot 1940 rausspringt, bin ich schon mehr als zufrieden), oder nehmen eben Devisen. Geplant waren niederländischerseits mal 3 Schiffe. Scharnhorst und Gneisenau gehen aber wie geplant in die Werft und werden auf 38cm aufgerüstet (ich gehe davon aus, dass wegen Bismarck/Tirpitz das Hintertürchen für 38cm noch gegeben war), ansonsten muss ein 35cm-Geschütz her, das dann bei Bismarck und Tirpitz ja auch verbaut werden würde. Die frei gewordenen 28cm Drillinge gehen mit neuen Seelenrohren an Holland, dazu 3 Neuproduktionen. Krupp baut aber mehr Einzelteile als benötigt und legt sie bis 1942 auf Halde. Ebenso wird weiteres Material gefertigt und auf Halde gelegt. Sozusagen wird Material vom Hollandauftrag abgezweigt, um das zu tarnen. Im Geheimen werden Baupläne für 4 Panzerkreuzer ausgearbeitet (17.750ts) und Material gesammelt, alibimäßig wird aber angekündigt, dass 2 neue Schlachtschiffe von 35.000ts nach F und G aufgelegt werden sollen, die die übrige Tonnage dann voll ausreizen- das sollte dann irgendwann Mitte 1941 der Fall sein. Wir zögern das Ganze so lange wie möglich hinaus und fangen nach einer immensen Materialsammlung an 2 Kiele aufzulegen, die in Wirklichkeit aber bereits Panzerschiffe ergeben und die mit Auslauf des Vertrages auch als solche "umgebaut" und durch 2 Weitere ergänzt werden. Durch das Vorbereiten des Materials kommt es zu weniger Lieferzeiten und mit Forcierung des Baus sollten die Schiffe noch vor 1945 fertig sein. Ich denke mal die Werftkapazität ist dann auch gegeben, da die Flugzeugträgerrümpfe bis dahin fertig sein sollten und in der Ausrüstungswerft sein werden. Evtl. kriegt man die Emden nochmal modernisiert auf die 4x2 Variante und behält sie offiziell im Ausbildungsbetrieb, plant sie aber für die Ostsee ein. Somit sollten dann Ende 1944 vorhanden sein: 3 Geleitträger 4 Schlachtschiffe mit 28 38cm Geschützen, oder evtl. 30-36 35cm Geschützen (falls eine Bismarck-Klasse mit 3x3 oder sogar 4x3 35cm möglich wäre) 4 neue Panzerschiffe mit 24 28cm Geschützen 3 alte Panzerschiffe mit 18 28cm Geschützen 3 CA mit 24 20,3cm Geschützen 4+2 CL für Kreuzeraufgaben 6 CL für Aufklärung und als Flottillenführer 22 Zerstörer 1934 und 1936 + evtl. die 4 Holland-Zerstörer 24 Torpedoboote In die Schublade würde ich mir einen verbesserten Holland-Zerstörer mit Dieselantrieb legen, der die Raubtiere und Raubvögel nach 20 Jahren Dienstzeit beerben wird und gleichzeitig als Mobilmachungsboot herhalten muss. Ebenso würde ich eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, die prüft, ob die 3 Hippers auf 15cm L/60 C25 umgerüstet werden können, um Werkskapazitäten frei zu bekommen, um das 20,3cm-Kaliber einzusparen. An die zivile Schifffahrt würde ich Aufträge über Tanker vergeben, deren Ladungsraum in der Lage sein soll, 14 Tage Operationszeit der gesamten Hochseeflotte (also Kreuzer aufwärts) zu gewährleisten. Die Schiffe bleiben bei den Reedereien, werden im Kriegsfall aber konfisziert. Jede Reederei hat 1 Tanker in Dienst zu halten, der in der Lage ist in kurzer Zeit zum Hilfsträger umgebaut zu werden. Entsprechende Pläne werden ausgearbeitet und vorbereitet. Evtl. Material gesammelt. Den Einheiten der Seeraumüberwachung der Polizei (Küstenwache, Reichsgrenzschutz???) würde ich eine Klasse (4-8 Boote) von 800-1000ts Booten mit 2 10,5er Geschützen (10,5cm L/45 C32) zur Verfügung stellen, mit einem hohen Fahrbereich und ca. 24Kn Spitze, die spätere Geleitboote werden können. Politisch würde ich versuchen die Niederlande und Skandinavien an mich zu binden. Evtl. kann man dann die Einflusssphäre auf Island erweitern und dann hat man den Nordatlantik im Sack! -
Jo, an sich sind das Russenpaket und das deutsche Paket ganz passabel oder schon recht gut, weil sie auch brauchbare Schiffe beherrbergen. Nachgerechnet habe ich jetzt nicht auf was für einen Goldwert wir da kommen, aber alleine die Grundkomponente ohne Beifang stimmt bereits. Die Tachibana reißt halt keine Bäume aus (zumal man die Lima erst kriegen konnte- macht zwar mal für 1-2 runden Fun, aber dann isses wieder gut) und die Mikasa ist halt mit Abstand das größte Schrottschiff, weil man sich einfach in die Hosen sche.eißt dem Ding einen gescheiten Sigma-Wert zu verpassen!
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Also das Geburtstagsduo "Japan" ist mal ein richtig fettes Angebot! Vor allem dann, wenn man keinen japanischen DD-kapitän besitzt, der zumindest 10SP hat. Die Mikasa bleibt sch.eiße, da kann man selbst nen Yamamoto mit 30 SP draufsetzen und 6 Modi-Slots haben, der Kahn wird nimmer besser! Vor allem ohne Beifang- nicht mal einen Hauch von Duplonen oder Signalen. Mich würden nach so einem Special mal die Verkaufszahlen interessieren. Würde mich nicht wundern, wenn EU-weit unter 100 Pakete verkauft werden und das auch nur arme Schweine sind, die noch keine Ahnung vom Spiel haben.
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Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Jo, das ist schon erheblich. Aber guck mal die Leute an mit 10 oder sogar 11k Gefechten! Und Notser ist schon lange keine Option mehr für mich, alleine weil er schon keine einzige halbwegs gerade Schiffsvorstellung herausbringt, ohne Sachen grob falsch zu beurteilen, oder wichtige Dinge einfach wegzulassen. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Eher nen Wink mit dem Zaunpfahl, dass du dich gesünder ernähren sollst! Salat aufs Brot!!! -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Oh, mea maxima culpa Wenn man liest, sollte man das richtig machen. Liegt wahrscheinlich an der Hitze. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@_TIGER205 Wieso schmeiße ich da was durcheinander? Eine KGV mag ne Scharnhorst vielleicht nicht artilleristisch versenken können, aber sie schießt sie zu klump. Das ist einfach schon dem Panzerungschema geschuldet. Du hast eine schwimmende/abtreibende Zitadelle wenn die KGV fertig ist. Mehr nicht. Also kannst du das Ding auch gleich selbstversenken, weil ein Wiederaufbau nicht lohnt. Zum Gefecht am Nordkap- was interessiert die elektronische Feuerleitung, wenn ich noch mit Höchstfahrt abhauen kann und notfalls das kleine Grobzeug (was Schritt halten kann) versuche zumindest optisch zu bekämpfen (wenn auch schwer)? Als DoY den Maschinenraum getroffen hat, war diese Möglichkeit nicht mehr gegeben. Ansonsten bin ich eher beim Major was die Scharnhorsts betrifft. Mit der Modernisierung wären die eigentlich erst vollwertige Schlachtschiffe geworden. Ansonsten waren die eigentlich "nur" stärkst gepanzerte Schlachtkreuzer nach altem Terminus. Was die Jahreszahl betrifft, wurde zuerst "ein Krieg nicht vor 1945" genannt- wie kommst du auf 1937? Darauf beziehe ich mich in meinem eingehenden Post ja auch. Jetzt ist mittlerweile eine neue Aufgabenstellung da und darauf werde ich dann mit dem nächsten Post eingehen. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moinsen -
10. Season Ranked Battles mit 0.7.8
Walther_K_Nehring replied to Netri's topic in Allgemeine Diskussionen
Und net mal das merken viele Spieler. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nunja, das muss dann @HaLordLe festlegen- ist ja sein Thread und seine Aufgabenstellung. -
Deutsche Marine bekommt neue Emden
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nunja, ab Emden (4) wird es langsam schwierig mit der Bewaffnung (sofern nicht irgendwann Raketen kommen) -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
HMS Refit und HMS Repair- das sind perfekte aktive Raider-Konter. Alle BBs sind passive Raider-Konter. Was ich eben auch noch vergessen habe zu schreiben (setze ich irgendwie immer vorraus, dass das jeder mit im Hinterkopf hat)- man darf den Diversionseffekt nicht vergessen. Das ist ja das was ich immer in Verbindung mit Deutschland/Lützow schreibe- wenn der Pott jemals auf Feindfahrt gekommen wäre, hätten sich die Briten noch mehr zerreißen müssen. So waren maximal immer 2 Kreuzer auf Kaperfahrt, ergänzt durch Hilfskreuzer und U-Boote. Und dann sind wir bei obigen Kontern. Außer man will seine Kreuzerflotte verheizen (GB muss rechnen dass ein CA im 1 gg 1 versenkt wird, oder nur sehr verkrüppelt aus einem evtl. siegreichen Gefecht hervorkommt- eher ein Mexican Standoff- was sie sich aber leisten könnten), ist GB gezwungen seine aktiven Konter zu zerstreuen und die passiven Konter zusammenzuziehen- ergo haben wir Einzelfahrer in Übersee und Konvois im Versorgungsbereich der Insel und Russlands. Gegen Einzelfahrer sind eben Raider immer noch das Beste Mittel (ein U-Boot hat nicht den Suchraum) und gegen Konvois etwas Dickeres, was eben mit allem fertig werden kann, was der Gegner an Sicherung aufbietet. Jetzt muss sich GB überlegen, was wichtiger ist- der vereinzelte Überseehandel (der zwar unterbrochen schmerzt und gerade seltene Rohstoffe liefern kann), oder die Grundversorgung des Mutterlandes und eines aktiven Verbündeten. Ich gehe jede Wette drauf ein, dass die Konvois wichtiger sind, als Einzelfahrer. Jetzt kommen Scharnhorst und Gneisenau ins Spiel- wie sie es ein paar Male gezeigt haben- sie lenken die Aufmerksamkeit auf sich und die gleichzeitig ausgelaufenen Raider, schlüpfen durch das Suchnetz. Jetzt ersetzen wir SH+GN durch Bismarck und Tirpitz, oder bilden zwei Grüppchen und der RN geht der Stift, weil man auf einmal die doppelte Anstrengung unternehmen muss. Ergo mehr Lücken und mehr Raider in Übersee. Und die Italiener freut das auch im Mittelmeer Deshalb braucht man eine ausgeglichene, homogene Flotte. Und die war schon nicht vorhanden, als mal allmälig erkannte, dass die deutschen DDs nicht auf dem Atlantik operieren können (weil zu durstig und zu fett und deshalb nass). -
10. Season Ranked Battles mit 0.7.8
Walther_K_Nehring replied to Netri's topic in Allgemeine Diskussionen
OK, also wieder "Gefecht" clicken, Kaffee holen gehen, nen gepflegten 18 Pfünder in die Pfanne legen, danach den Kaffee leer trinken und dann dürfte man noch 5 Sekunden Zeit haben um das Setup zu studieren, um zu sehen, was man mit seiner Yamato absnacken kann. Wie Kreuzerrandom funktioniert, hat man ja beim Ami-release erst wieder gemerkt und war alles bloß kein Spaß. Dann knipse ich lieber die Radarlichter aus. Und mit den 46ern braucht man ja zum Glück nur ein ruhiges Händchen zum Zielen Ich muss mir nur überlegen was ich auf Tier 8 fahre- vielleicht doch die Alabama mit meinem 19er Käppen. Auf jeden Fall gehe ich das Wagnis noch mal an- ein allerletztes Mal. -
Deutsche Marine bekommt neue Emden
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Lernt mal richtiges Deutsch ihr Banausen -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Weil die 28er (Der Major nimmt sogar die 30,5er mit) eben den entscheidenden Bumms haben und eine schnelle Entscheidung herbeiführen können. In der Theorie wären die auch jedem 8" überlegen, aber man kann keinen billigen, schlanken Handelsstörer gegen 8" panzern, der dann noch die gewünschte Mobilität aufbringen kann. Sonst müssen wir einen deutlichen Sprung über 20k Tonnen machen und dann bauen wir besser gleich ein Schlachtschiff. In letzter Instanz muss ein Kapitän halt selbst entscheiden was machbar ist und was nicht. Wenn die restliche Sicherung ausgeschaltet oder anderweitig beschäftigt ist und eine Versenkung des letzten 8" CA den Erfolg des Unternehmens garantiert, dann greift man diesen eben an und snackt danach den Konvoi. Grundsätzlich ist es eber immer besser, nur wenn man haushoch überlegen ist, anzugreifen, sonst geht zu Vieles schief. Man will ja die Chancen so hoch wie möglcih für einen selbst halten und Ziel sollte immer der Auftrag sein und dieser ist nunmal das Versenken des Konvois. Wichtig sind eben Antrieb, Steuerung, Treibstoffversorgung und Magazine/Hauptbewaffnung (mit allen dazugehörigen Sekundärsystemen- ergo diese in den Panzerschutz einbauen oder auf redundanz achten). Solange das noch funktioniert, kann man fliehen. Und um fliehen zu können, braucht man überlegene Aufklärungsmittel- das geht für mich beides einher. Deshalb eine klare Immunisierung gegen die üblichen Gefechtsgefahren (man greift nen CL an und muss sich mit dessen Feuer auseinandersetzen, bleibt aber so auf Abstand, dass eine Panzerung gegen 8" eben fast schon Overkill ist; CA verfolgen und feuern auf lange Reichweite- dann müssen vereinzelte Treffer weggesteckt werden können, ohne dass sie vitalen Schaden anrichten). Ob ein Treffer am Vorschiff einen Wassereinbruch versursacht ist mir Wumpe, solange die Unterteilung so gut ist, dass der Einbruch schnell abgeriegelt werden kann, später versiegelt und gelenzt. Letztendlich liegt es an der Aufgabenstellung an sich. Will man (so) viele (wie möglich) Handelsstörer bauen, muss man sich auf das Obige konzentrieren, oder man baut sogar ungepanzerte Wegwerfschiffe, die über Schnelligkeit und viel Schadenspotenzial kommen (S-Boot in größer und hochseetauglich?). Oder man baut den Alphapredator unter den Handelsstörern und wird sich wundern, dass am Ende ein schwerer Klotz rauskommt. Grundlegend kann man davon ausgehen, dass nur die Bewaffnung eine feste Größe ist, die sich nicht grundlegend auf die Schiffsgröße auswirkt, wenn man sie nicht in der Anzahl verändert. Geschwindigkeit, Größe, Motorisierung und Panzerung sind aber sehr flexible Parameter, die alle aufeinander einwirken- ändere ich die Geschwindigkeit nach oben, brauch ich mehr Motorleistung und nen längeren Rumpf, ergo auch wieder mehr zu panzernde Fläche (nach deiner Auffassung "gut panzern"), oder man lässt Vorschiff und Heck ungepanzert (was wiederum anfälliger ist). Da gibt es kein probates Mittel und die ultimative Lösung. Man kann lediglich sagen, dass aus dieser Sicht die Deutschland-Klasse recht gut gelungen war. Und hätte GS vor dem Rio de la Plata konsequent die Konfrontation gemieden, wäre GS weiter gedampft (hat sich scheinbar aber nur gestellt, das die Aufklärung 2 DD und 1 CL gemeldet hat- ergo unter Annahme komplett falscher Vorraussetzungen). -
Alter leck mich doch einfach! Ich geb lediglich Tips, wie ich die Dinger spiele und wie es halt leider läuft (häufiger gut als schlecht)! Wenn dich das beleidigen sollte, dann kann ich dir nicht helfen. Was sind da Belehrungen? Schreibe ich dass du was unbedingt machen musst? Also rutsch mir den Buckel runter! Und jetzt drück den Petzenbutton, is mir sowas von schnuppe! Sorry an den Rest, aber ich muss mir das nicht pressen dieses Dummgeschwafel!
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Dann hast du dich falsch positioniert. Du stehst normal so, dass du aus mindestens 2 Richtungen kein Feuer kriegen kanns, eine Richtung selbst bedienst (im Orpimalfall hier auch noch Deckung besitzt) und aus der übrigen Richtung eher Torpedos statt Schellen kommen. Wenn aus dieser Richtung dann eine Überraschung in Form eines CA auftauchen sollte, ist es nicht selten so, dass das eine Vollpfeife ist, oder eben ein Flankierer der das so spielen muss- dann muss man das aber evtl. mit einkalkulieren. Das ist das was ich vorher gemeint habe- mit Erfahrung auf der Linie kriegt man das irgendwann hin und ist auch überlebenswichtig. Hat man das nicht im Blut, fehlt einem schon mal eine Basis im eigenen Spielaufbau.
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Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Bubaspitzle!!! Nai g´haue! -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und da liegst du bei den beiden leider falsch. Scharnhorst und Gneisenau hätten die Ehre gehabt HMS Renown vor Norwegen versenken zu können, wenn man die Schiffe, wissend um die Anfälligkeit gegen 38cm Geschosse, nicht geschont hätte. Beim Verweigern der Begegnung lief dann Gneisenau auf ne Mine oder wurde getorpt oder sowas und man hat beide dann vom Feldzug abgezogen. Die eigene Bewaffnung hätte kurzen Prozess mit der Renown gemacht, aber die hatte eben auch Punch. Und DoY hat mal eben mit einem Maschinentreffer das Schicksal der Scharnhorst besiegelt, weil diese danach nicht mehr abhauen konnte. Auch wenn die Geschwindigkeit immer noch hoch lag, sie war im Bereich von DoY und damit kommst du halt nimmer weg. Gneisenau/Scharnhorst waren gegen Dunkerque/Strasbourg immun. Das war es dann auch wieder. Beiden fehlt ab Indienststellung der KGV-Klasse und mit Miteintritt der USA in den Krieg die Durchsetzungsfähigkeit ihres Auftrags, da die Fernsicherungen meistens durch 15" oder 16" tragenden BBs gestellt wurden- das wäre ein Himmelfahrtskommando geworden. Wichtiger wären eher hochseetaugliche, ausdauernde DDs gewesen, die auch mal das Gefecht mit der Nahsicherung suchen können und dann einen Konvoi systematisch zerlegen, wenn die Fernsicherung beschäftigt ist. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Das Problem ist halt auch- die Polizei hat den Hintereingang in der Straße. Die Ausfahrt für die Streifen ist da- seid ihr bestimmt dran vorbeigekommen -
Allgemeiner Diskussionsthread- Off Topic bezüglich Schiffe
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Einen erfolgreichen Angriff auf Brest sehe ich eher "von See" her und da eben auch wieder von Swordfish oder Albacores vorgetragen, evtl. unterstützt durch einen Horizontalbomber-Anflug (evtl. auch als Himmelfahrtskommando), der die Aufmerksamkeit erst mal auf sich zieht. Wichtig wäre das Überraschungsmoment. Ergo auch viele Horizontalangriffe, kaum sind Einheiten in Brest stationiert und auf einmal ein massierter Einsatz von See her- also mit 12 Doppeldeckern braucht man da nicht anfangen. Da müssen dann um die 100 Torpedobomber her, die dann richtig Rabatz machen. Evtl. schickt man da auch vereinzelte Bomber mit, die mit Sprengbomben die Nahbereichsflak beschäftigen. Das Problem an Brest ist, dass man "von See her" nur schwer unbemerkt angreifen kann, da man viel Landmasse überfliegen muss, um in den Hafen zu gelangen. Ergo würde ich eben die Horizontalbomber schicken, die aus dem Norden angreifen und dann vielleicht 2 starke Torpedobombergruppen- eine fliegt aus südlicher Richtung an und eine folgt der Fahrspur. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sehr interessant und genau mein Ding Also wenn ich etwas hätte mit entwickeln dürfen, mit dem was ich jetzt weiß und mit den Möglichkeiten von 1943/44 (damit 1945 die Dinger auch bereit stehen), dann wäre ich ungefähr beim oben gezeigten Handelsstörer. Was ich nur ergänzend erwähnen möchte- essenziell wichtig für einen Handelsstörer ist die Feinderkennung (FuMo) und Feindbeobachtung (FuMB)- bei beidem MUSS immer das neuste und weitreichendste, zugleich zuverlässigste Material verbaut werden. Nur so entgeht man selbst der Entdeckung, bzw. hat genug Reaktionszeit die Beine in die Hand zu nehmen und abzuhauen. Dann sind auch schlechtes Wetter und Seegang weniger ein Problem für unerwartete Begegnungen. Da wären wir auch beim nächsten Punkt- die Geschwindigkeit von 32,5Kn halte ich nicht für wirklich ausreichend, vor allem um gegnerischen Kontern in diesem Bereich etwas vorgreifen zu können. Kurzzeitig (3-4 Stunden) 34Kn halte ich für das Minimum, danach sollte eine Dauermaximalgeschwindigkeit von 30Kn drin sein können- sprich- eine Marschdieselanlage, die auf Volllast 30Kn rausquetschen kann und im Gefecht (oder Verfolgungsfall) werden Notturbinen zugeschaltet, die den Sprung auf ~34Kn packen. Damit einhergehend muss eine neue Einsatzdoktrin her. Der Kampf mit gleichwertigen (hierzu zähle ich grundlegend jeden Kreuzer ab 8") oder überlegenen Kräften ist unter allen Umständen zu meiden. CL im 1 gg 1 dürfen angegangen werden, wenn dies zum Ziel hat einen Konvoi anzugreifen. Grundsätzlich ist bei Funkmesskontakt ein Flieger/Hubschrauber zur genauen Abklärung zu entsenden, um das Risiko eines Angriffs einschätzen zu können. Dann wären wir auch schon bei der Panzerung- ich würde das Ding so schlank wie nur möglich fahren- Flachfeuerbereich Imunität gegen 6" und darunter (da man mit 28cm den deutlichen Reichweitenvorteil hat), Steilfeuerbereich Imunität gegen britische und französische 8" für die Vitalis, damit der Fluchtauftrag aufrecht erhalten bleiben kann (notfalls mit Abbruch der Unternehmung). Also ich würde eher Wert auf ein Panzerdeck und ein gepanzertes Freibord legen und weniger Wert auf einen starken Panzergürtel. Vor allem würde ich mit einer von der externen Panzerung entkoppelten Zitadelle arbeiten (ähnlich wie die Box Protection der Briten für die Magazine), also sowas ohne Böschung. Mal frei Schnauze gezeichnetz sowas in der Art: Zum Thema Bewaffnung- 2x3 28cm L/54,5 sehe ich als gesetzt. Ich hätte hierzu einen Mix aus 1/3 APC L/4.4 und 2/3 SAP (HE L/4.4 mit Bodenzünder), davon ausgehend, dass man es mit leichteren gegnern zu tun bekommt, ist die SAP verheerender in der Wirkung und die Penetration im Steilfeuer ausreichend, da sie die doppelte Ladung der APC besitzt. Für Gefechte auf mittlere Entfernungen, kann dann die APC genutzt werden. Ergänzend würde ich 2x3 15cm L/60 C25 wählen, zusätzlich zur schweren Flak. Ihr wisst, dass ich sonst ein Verfechter einer DP-MA bin, aber hier geht der Zweck vor der Wirtschaftlichkeit. Zur Zerstörerabwehr oder zum ergänzenden Feuerkampf gegen CL, taugt das 15cm L/60 einfach mehr und es ist ein probates, verlässliches Geschütz. Mit SAP Munition reichen wenige Treffer aus, um einen DD kampfunfähig zu schießen, während 10,5er oder 12,8er kleiner sind und weniger Sprengwirkung ins Ziel bringen. Darüber hinaus verfügt das 10,5er L/65 Geschütz die besseren Werte als Flak als das 12,8cm L/45 (C41) (Rohrerhöhung, Schussweite, Geschossvorrat). Ergo auch eine schwere Flak von 4x2. Ergänzend kämen 2 Torpedovierlinge auf die Back, aber so aufgestellt, dass sie von einem Schnelllademagazin unter Panzerschutz gespeist werden könnten. Evtl. wie bei den jap. Kreuzern in Taschen im Freibord. Da ich wieder sehr lange daran geschrieben habe und der zeitliche Rahmen von Dullman zwischenzeitlich angemahnt wurde, würden sich dann wiederum andere Szenarien ergeben. Grundsätzlich bliebe bei mir die Hauptbewaffnung aber immer beim 28cm L/54,5 und immer mindestens 6 Rohre. Ich kann mir auch ein schlankes Schiff mit 3x2 vorstellen und Einzel 15er seitlich, dafür 4x2 10,5er Flak in einer Rautenaufstellung (2 hinter den Haupttürmen auf Barbetten, 2 seitliche Flügeltürme), da ich mir gerade 1935 vorstellen kann, dass man die Geschwindigkeit mit den vorhandenen Dieseln nur über die Rumpfform steigern kann und weniger über die Leistung.
