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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. So, ich hab mal gespringsharped Also von technischer Seite aus, sollte das zumindest ein schwimmfähiges Schiff werden. Ich hatte Bedenken, dass das 120mm Deck zu toplastig werden könnte. Der Panzergürtel schützt gegen das britische 6"/50 mit AP aus ca. 11000m Entfernung. Ich wollte das Französische 6" Geschütz annehmen, aber die Lappen haben scheinbar standardmäßig SAP verschossen, ergo GELÄCHTER Ich wollte aber nicht den ganzen Hangar seitlich mit 80mm panzern, das macht ja auch kaum Sinn. Die Maschinerie konnte ich so auch durchrechnen und sollte im bereich des Machbaren sein. Für eine modifizierte Variante hat man die Möglichkeit ein Spiegelheck zu verbauen und kommt damit bereits auf ca. 31Kn Rumpfgeschwindigkeit. Ergo kann man den Träger wieder vergrößern. Graf Zeppelin, Germany CV laid down 1938 Displacement: 19.815 t light; 20.320 t standard; 21.793 t normal; 22.972 t full load Dimensions: Length overall / water x beam x draught 773,70 ft / 688,98 ft x 98,43 ft x 26,25 ft (normal load) 235,82 m / 210,00 m x 30,00 m x 8,00 m Armament: 12 - 4,13" / 105 mm guns (6x2 guns), 35,32lbs / 16,02kg shells, 1933 Model Dual purpose guns in deck mounts on side, all amidships, all raised mounts - superfiring 24 - 1,46" / 37,0 mm guns (2x12 guns), 1,55lbs / 0,70kg shells, 1930 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts 40 - 0,79" / 20,0 mm guns (2x20 guns), 0,24lbs / 0,11kg shells, 1938 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread 16 - 0,79" / 20,0 mm guns (4x4 guns), 0,24lbs / 0,11kg shells, 1938 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread Weight of broadside 475 lbs / 215 kg Shells per gun, main battery: 240 Armour: - Belts: Width (max) Length (avg) Height (avg) Main: 3,15" / 80 mm 329,07 ft / 100,30 m 11,52 ft / 3,51 m Ends: 0,98" / 25 mm 359,91 ft / 109,70 m 11,52 ft / 3,51 m Upper: 1,77" / 45 mm 329,07 ft / 100,30 m 8,01 ft / 2,44 m Main Belt covers 73% of normal length Torpedo Bulkhead: 1,77" / 45 mm 524,93 ft / 160,00 m 20,18 ft / 6,15 m - Gun armour: Face (max) Other gunhouse (avg) Barbette/hoist (max) Main: 0,79" / 20 mm - - - Armour deck: 4,72" / 120 mm, Conning tower: 4,72" / 120 mm Machinery: Diesel Internal combustion motors, Geared drive, 4 shafts, 130.200 shp / 97.129 Kw = 32,00 kts Range 5.000nm at 18,00 kts Bunker at max displacement = 2.652 tons Complement: 896 - 1.165 Cost: £7,003 million / $28,012 million Distribution of weights at normal displacement: Armament: 59 tons, 0,3% Armour: 5.423 tons, 24,9% - Belts: 913 tons, 4,2% - Torpedo bulkhead: 694 tons, 3,2% - Armament: 18 tons, 0,1% - Armour Deck: 3.718 tons, 17,1% - Conning Tower: 79 tons, 0,4% Machinery: 3.565 tons, 16,4% Hull, fittings & equipment: 10.768 tons, 49,4% Fuel, ammunition & stores: 1.978 tons, 9,1% Miscellaneous weights: 0 tons, 0,0% Overall survivability and seakeeping ability: Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship): 73.266 lbs / 33.233 Kg = 2.074,3 x 4,1 " / 105 mm shells or 11,6 torpedoes Stability (Unstable if below 1.00): 1,11 Metacentric height 6,0 ft / 1,8 m Roll period: 16,9 seconds Steadiness - As gun platform (Average = 50 %): 80 % - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,04 Seaboat quality (Average = 1.00): 2,00 Hull form characteristics: Hull has a flush deck Block coefficient: 0,429 Length to Beam Ratio: 7,00 : 1 'Natural speed' for length: 26,25 kts Power going to wave formation at top speed: 55 % Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 40 Bow angle (Positive = bow angles forward): 20,00 degrees Stern overhang: 65,62 ft / 20,00 m Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length): - Stem: 52,49 ft / 16,00 m - Forecastle (26%): 52,49 ft / 16,00 m - Mid (0%): 52,49 ft / 16,00 m - Quarterdeck (26%): 52,49 ft / 16,00 m - Stern: 52,49 ft / 16,00 m - Average freeboard: 52,49 ft / 16,00 m Ship space, strength and comments: Space - Hull below water (magazines/engines, low = better): 70,9% - Above water (accommodation/working, high = better): 474,7% Waterplane Area: 42.537 Square feet or 3.952 Square metres Displacement factor (Displacement / loading): 167% Structure weight / hull surface area: 111 lbs/sq ft or 540 Kg/sq metre Hull strength (Relative): - Cross-sectional: 0,70 - Longitudinal: 10,51 - Overall: 0,92 Caution: Hull subject to strain in open-sea Hull space for machinery, storage, compartmentation is excellent Room for accommodation and workspaces is excellent Ship has slow, easy roll, a good, steady gun platform Excellent seaboat, comfortable, can fire her guns in the heaviest weather Ein Schwachpunkt hat das Modell allerdings- ich weiß nicht auf welcher Höhe das Panzerdeck angenommen wird- je höher das dickste Deck, desto toplastiger wird der Kahn am Ende. Zeichnen muss ich halt noch was.
  2. @1MajorKoenig Alles klar, ich bastel mal. Bomber war ne Do 217- schwerer 2-Mot. Die Fritz-X war eine modifizierte SD-1400 mit panzerbrechender Schutzhaube und kleinen Leitwerken. Sie wurde ca. 5Km vor dem Ziel ausgeklingt und konnte dadurch zusätzlich Energie aufbauen.
  3. Jein. Die hatte ich schon im irgendwo Hinterkopf. Aber sag mir mal, abgesehen von den Lancasters, einen Typ 4-Mot der tatsächlich 1000kg AP gegen Schiffe! benutzt hat. Nicht mal die Ju 87 auf deutscher Seite hatten 1000kg AP-Bomben dabei im Mittelmeer- alles HE. Wo ich eher skeptisch bin sind 16" Geschosse. Selbst das britische Leichtgewicht der Nelsons kam auf 929kg. Und das 16" wird wohl oder übel von den meisten Marinen über kurz oder lang aufgegriffen, wei Japan und die USA mit Colorado und Nagato vorgelegt haben.
  4. @Hargen_Tannhaus aka BdMF (Befehlshaber der Marineflieger) Die Idee mit den Plimbs ist genial und sollte getestet werden. Evtl. kann man zweigleisig fahren und die Langstreckenaufklärung über 1-2 Plimbs gewährleisten und die feinere Nahaufklärung über Hubschrauber? Die Frage ist, wie man die Plimbs startbereit kriegt (Heliumtanks?) und wie man diese wieder einholen kann und ggf. wieder im Hangar einlagern, ebenso das Helium. Wenn man das gelöst kriegt, braucht man keine riesigen Würste, sondern nur kleine Auftriebskörper mit einer 2-Mann-Gondel und evtl. einem kleinen Diesel-Außenmotor? Damit hätte man keine Probleme mit dem gefährlichen Kerosin. Ansonsten sehe ich da die Marinefliegerei von den möglichen Typen bereits ganz passabel aufgestellt: Katapultaufklärer: Ar 196- bewährtes Muster mit der Möglichkeit Bomben mitzuführen. Schwimmer sollten allerdings als Ersatz auf den Schiffen mitgeführt werden (Erfahrung Feindfahrten Spee, Scheer und Eugen). Seenotretter (ergänzend Aufklärer): Do 24 Seefernaufklärer: Do 19 oder Ju 89- die Ju wäre mein Favorit, da schneller und DB-Motoren Trägerjäger: He-112 (sehe ich am Aussichtsreichsten bei den damaligen Jagdmaschinen und von den technischen Anforderungen bereits weit gediehen, um als Trägerjäger ohne viele Modifikationen zu funktionieren) Trägeraufklärer: Ar 196 mit Rollwagen unter den Schwimmern- Landung zu Wasser oder eine erweiteret version mit Einziehfahrwerk und Mittel-ETC für Abwurftank Bombervariante- da scheiden sich die Geister drüber. Ich denke nicht, dass die Ju 87 da alleine ausreichend sein kann. @eXzession Dann geh gleich weiter- degradiere die Tirpitz zum Versuchsschiff und statte sie auch gleich mit FlaRak aus- da kannst du sogar die Lafette der 37mm Flak nehmen, ergo kaum Platzeinbußen. Ansonsten würde ich persönlich (ich weiß nicht wie die anderen das sehen) jetzt erst mal den gerade eingeschlagenen Weg vervollständigen wollen. Dein Planspiel kann man ja danach einschlagen und durchrechnen. Wir haben ja Zeit und alle anscheinend sonst nix zu tun
  5. BTW- wegen dem Typ Flotten-CV- warum orientiert man sich nicht ein Bisschen an der Ark Royal? OK, die hat 22.000ts, aber sie hat ein geschlossenen Hangardeck und einen geschlossenen Bug, dazu die Panzerung (allerdings ausgewogen zwischen horizontal und vertikal- ich würde eher horizontal panzern und vertikal nur gegen 15cm- mein Hintergedanke: was erreicht einen CV am Ehesten? U-Boote, Flugzeuge und Steilfeuerbeschuss durch BBs, wenn ein Kreuzer- der sich evtl. durchmogeln kann- auf Flachfeuerschussweite ran kann, heißt das bereits unweigerlich die Vernichtung von Teilen der Kampfgruppe. Ergo muss das Ding einen guten Unterwasserschutz und gute horizontale Panzerung haben). Sie ist mit knapp 32Kn auch ausreichend schnell und mit ~60 Flugzeugen hat sie eine annehmbare Luftgruppe. Nur beim U-Schutz würde ich höhere Maßstäbe setzen. Was mein Flugdeck betrifft- vielleicht reicht da auch ein Flugdeck gegen 500kg AP-Bomben aus. Ich wüsste kein Trägerflugzeug, das mit mehr als 500kg Bomben hätte starten können (auch wenn die Zuladung meist höher war, eine 1000kg Bombe hat gewisse Abmessungen, die den Einsatz vom Träger erheblich erschweren- eine ME 109 konnte auch eine einzelne 500kg Bombe tragen, war aber nur noch in der Lage von Betonpisten zu starten mit entsprechend Anlauf und geübten Piloten, die die Zicken der ME 109 kannten). Ergo würde ich auf ein Panzerungsäquivalent von 120mm (wurde als ausreichend gegen 500kg angesehen) zurückgehen. Einzig gegen schwere BB-Kaliber wird man dann anfälliger- 16" lagen i.d.R. bereits über 1000kg.
  6. Zum Thema CV: Da bin ich komplett beim @1MajorKoenig, 3 Träger à 20.000ts (darunter macht aus den Gründen die @Fichtenmoped genannt hat keinen Sinn). Wir brauchen aber diesen Übungs-CV, um auch eigene Erfahrungen zu machen. Die Tonnage kriegen wir locker zusammen und hebt bitte die Ausgangstonnage auf 50.000ts an- da wurde Deutschland beschissen. Wenn ich alle aktiven und im Bau befindlichen Träger als Referenz nehme, komme ich auf abgerundet 50.000ts. Und ich möchte auch noch mal explizit drauf hindeuten, dass wir zwischen metrischer Tonne und britischer long ton differenzieren müssen (oder besser sollten, weil das Gewicht bringt) und umrechnen können. Wenn wir in metrisch rechnen, dann bitte einen Bonus mit dem Faktor 1,016 einrechnen. Zum Thema BB/BC und CV-Panzerung: In Breyer 2 bin ich gestern Abend auf eine interessante Varianten gestoßen und zwar im Zuge der Planungsarbeiten zu Kreuzer P und Schlachtschiff O wurden auch neue Typen an Schlachtschiffen durchgesprochen mit einem Höchstmaß an horizontalem Schutz (50mm Oberdeck und 150mm Hauptdeck, das verhindert, dass 500kg HE-Bomben durch die 50mm kommen und 500kg AP-Bomben durch die 150mm (evtl. blocken diese sogar 1000er AP-Bomben- deren Durchschlag wurde von den Deutschen mit 155mm angenommen- kommt eben auf die Bremswirkung der 50mm an). Als Planungsstadium P1 und P2 (als Nachfolger/Weiterfürhung von Schlachtschiff O) sah man dann wieder ein kleines und ein großes standhaftes BB vor mit 3x2 oder 4x2 38cm, mit 12,8cm SK KM-41 als DP-Bewaffnung (8x2)! und einem durchgezogenen Wetterdeck von 50mm und einem Hauptpanzerdeck, übergehend in Böschungen von 150mm, davor ein Hauptgürtel von 300mm und ein 45mm Torpedoschott. Die kleine variante kommt auf 35.200ts, die große Variante kommt auf 38.900ts. Ein Haken hat die Sache- Geschwindigkeit dropt auf 27,9Kn (rechnerisch wohl gemerkt) oder sogar 27,5Kn. Alles in Allem sehr interessant (auch fürs Spiel)! Wiederum waren sich die Marineplaner durchaus bewusst, dass das Schlachtschiff O(39) keine ausreichende Standfestigkeit bot und ausgehend von den Kriegserfahrungen als nicht mehr zeitgemäß angesehen wurde. Deshalb wurde ab dem Nachentwurf O41 240mm Gürtel und 50mm Wetterdeck + 110-120mm Hauptpanzerdeck + 120-140mm Böschungen angenommen. Der Rumpf wurde auf 33m verbreitert um einen besseren Torpedoschutz zu ermöglichen. Deplacement 37.000ts! Geschwindigkeit 32,7-33Kn (je nach Zuladung). Ausgehend von den Panzerdeckstärken würde ich versuchen unseren Flottenträger auch mit einem Panzerschutz auszustatten, der dem Äquivalent von 160mm (1000kg AP sollen 155mm penetrieren) auf dem Wetterdeck (hier Flugdeck) entspricht. Um Gewicht zu sparen würde ich in die Holz-Stahl-Sandwichbauweise übergehen und dieses Deck Belastungstest unterziehen- einen Demonstrator bauen und einfach mit Stukas bearbeiten und mit verschiedenen Bombenkalibern beschmeißen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass wir mit 20ZSh/100Wh/80Sh/50Ww auskommen könnten (Wh = Wotan hart, Ww = Wotan weich, Sh = Sperrholz, ZSh = zementiertes Sperrholz). @Tigrinhos Ich denke mal die Flottenkomposition dürfte mittlerweile als gesetzt angesehen werden. Als Hauptgegner sollte auch nie GB/USA angesehen werden, weil es dazu 15-20 Jahre kontinuierlicher Marinerüstung bedarf, für die Deutschland keine Ressourcen aufbringen kann. Schuster bleib bei deinen Leisten! Frankreich und Russland sind als größte Konkurrenten anzusehen und gegen die kann man sich sicher messen und auch vernichtend schlagen. Ich sage nicht dass man die Entscheidung suchen muss, man soll lediglich in der Lage sein- das weiß dann der Gegner und er wird nicht frech, oder rüstet schlagartig auf und missachtet Verträge, was internationale Konsequenzen nach sich ziehen dürfte- England würde ein solches Verhalten sicher missbilligen, weil die auch nicht die Mittel haben eine Flotte zu bauen, die im Worst-Case mit Frankreich, Deutschland, Italien und Russland aufnehmen kann- England hat immer versucht alle europäischen Flotten aufwiegen zu können. Deshalb die Beschränkungen in den Flottenverträgen auf 2x 35% + ein Bissel was, was Russland vor sich hinknottelt. Da man aber England auf dem Schirm haben muss und man sich mit Überwassereinheiten allein nicht wehren kann und selbst mit 1 zu 1 überlegenem Material höchstens eine Abnutzung erzielen kann, keinen überlegenen Sieg (dazu müsste schon 5x Rheinübung her!) muss einfach unkonventionelle Kriegsführung her, die gleichzeitig billig ist und lange Zeit unter Kriegswirtschaftsbedingungen am Laufen zu halten. Eine Mobilmachungsschlachtflotte aufzulegen ist Wahnsinn und nicht durchführbar. Eine Mobilmachungsflotte aus Panzerschiffen und schweren Kreuzern ist kaum durchzuführen, bei der Ressourcenlage. Vereinzelte Mobilmachungsaufträge über CL oder Flottillenführer könnte unter Anstrengungen funktionieren. Eine Mobilmachungsflotte aus Zerstörern geht und diese sind erfahrungsgemäß auch die Arbeitspferde einer Flotte und die Einheiten die am Stärksten unter Verlusten leiden. U-Boote sind so brutal effektiv und schnell zu bauen, dass diese ebenso als erste Wahl gelten sollten. Auf Sicherungsboote, S-Boote, Korvetten, etc. will ich nicht mal eingehen. Dazu kommt, dass man die Landrüstung unbedingt mit berücksichtigen muss! Panzer benötigen Stähle gleicher Güte wie der Kriegsschiffbau! Man steht da unweigerlich in Konkurrenz zueinander. Wir können also nicht alle Erzlieferungen aus Schweden in unsere Schiffe stecken und auf unsere Panzer scheißen, vor allem nicht, wenn wir das unterlegene Material besitzen! Das kann genausowenig Frankreich, die da in einer weit prekäreren Lage sind, als wir. Und Russland kann das genausowenig- alles Kontinentalmächte mit einem Grundbedürfnis an einem starken Heer. Die Briten hingegen brauchen kaum Panzer, schon alleine deshalb werden die allen übrigen Europäern weit überlegen sein. Ergo braucht man ein effektives, billiges Mittel mit einem Schlag großen Schaden anzurichten (Versenkung großer Kriegsschiffe oder wichtiger Ressourcenlieferungen fürs Festland) und da sind wir beim U-Boot oder in Küstennähe beim S-Boot. Sehe beide einfach mal als eine Art altertümliche Drohne- wenig Aufwand (an Menschenleben), hohe Schlagkraft. Und die Panzerschiffe sind eigentlich nur noch die ABM für die gegnerische Flotte, um deren Kräfte auseinanderzureißen und aber gleichzeitig ein Mehreinkommen zu erzielen, die unterstützend zum U-Booterfolg wirkt. Einfache Kreuzer, selbst modernere Typen als die Washingtonkreuzer, haben nicht das gleiche Potenzial wie die Panzerschiffe. Wie gesagt, ich denke wir haben mittlerweile einen Konsens gefunden, dass wir uns auf die Ausrichtung vom Major und mir versteifen und jetzt etwas ins Detail gehen können. Hierzu wäre vielleicht übersichtlicher, dass wir Bereich für Bereich durchplanen und konstruieren. Derzeit sind wir bei den CV und wenn die stehen, können wir ja zu den BBs und Panzerschiffen übergehen (gleiche Tonnagerubrik). @eXzession Wird schwierig. Verbündete in den großen Demokratien zu finden, als große Koalition gegen den Kommunismus, funktioniert nur dann, wenn man etnische Minderheiten und das Judentum in Europa nicht drangsaliert! Dazu muss man seine nationalistischen Gepflogenheiten unterdrücken oder am Besten ablegen und eben auf das Sudetenland, Österreich und Ostpreußen verzichten- nix "heim ins Reich" oder "Lebensraum im Osten". Da bedarf es weiterer Jagdunfälle oder verschiedener dubioser Verschwinden einiger Nazigrößen. Ich denke mal, jetzt haben wir einen gewissen Punkt gefunden, wo man rechnen und planen kann, auch wenn die Hintergründe vielleicht nicht so integer sind. Aber grade für mich macht es den Reiz aus, einen Underdog aufzubauen und etwas zu schaffen, das in Teilen konkurrenzfähig ist. Ich hab auch bei Rule the Waves lange rumgekniffelt, bis ich einen Weg gefunden habe die KuK-Marine zum Laufen zu bringen und aus der Adria auszubrechen, oder die Italiener, oder die Japaner im Pazifik. Deutschland, Amis und Briten kann jeder (mit dem WW1-Hintergrund).
  7. Achtung. Die US Navy hat 1945 nur diese Zahl an Schiffen, weil die Kriegsmaschinerie via Mobilmachung anläuft. Kommt es nicht zu Pearl Habour, dann werden maximal Ersatzbauten für die alten Standard-BBs gebaut und die Trägerflotte auf ein britisches Maß angehoben. Die CL-Produktion war ja ohne Mobilmachung erneut sträflich vernachlässigt worden und lediglich die Flotten-CL der Brooklyn-/St.Louis-Klasse waren Vorkriegsbauten. Dazu halt die uralten Omahas. Hier sehe ich höchstens eine Art Cleveland-Klasse als Ersatzbauten zu den Omahas in Höhe der gleichen Tonnage, nicht der Stückzahl. Der US Navy würde es erneut an kleinen CL/Flottillenführern fehlen, die einen Aufklärungsauftrag gegen DD durchsetzen können und den eigenen DDs Rückhalt geben können. Da hatte die US Navy nicht aus dem WW1 gelernt! Und die US Navy dachte auch nicht in diese Richtung. Ich habe in den Preliminary Design Style Books noch keinen einzigen CL im Bereich 5-6k ts mit Torpedobewaffnung gefunden, der diese Aufgabe übernehmen könnte. Und die Atlantas, die das sollten, waren dazu kaum in der Lage, weil diese einfach Prügel bezogen hätten. Im Gegenteil- man plante noch vor Washington die Pensacola Klasse, die eher als leicht gepanzerter, stark bewaffneterFlottenaufklärer gedacht war. Oder im Gegenzug die Lexington-Klasse als klassischen BC, oder den Battlescout (extrem schnelles Schiff mit leichter Kreuzerpanzerung und BB-Bewaffnung). BTW- US Torpedos waren bis weit in den Krieg rein gelinde gesagt sch.eiße- extremst langsam auf mittlere Reichweite (hohe Reichweite kannten die Amis nicht) oder langsam auf kurze Entfernungen. Deshalb waren die auch so vom Long Lance so geschockt. Der Bliss Leavitt Mk.11+12 war eigentlich der Standard-Torpedo der US-Navy bei Kriegsausbruch. Der 21" Mk.15 kam nur auf den neueren DD-Klassen wie Benson, Mahan, etc. zum Einsatz und davon gab es noch nicht so viele.
  8. Also ich würde den Anforderungskatalog ungefähr so formulieren (ist aber ähnlich zu deiner Version): Hauptgegegner sind Frankreich, Polen und die russische Baltikflotte. An diesen ist sich kräftemäßig zu orientieren. Erweiterter Gegner ist GB. Diese Seestreitkräfte sollten in einer Entscheidungsschlacht ausgeschaltet werden können (bei Frankreich ist mit einem Diversionseffekt durch Italien im Mittelmeer zu rechnen, ebenso gegen uns durch Polen und/oder Russland in der Ostsee) -hierzu sind mindestens 4 schnelle BB (35k ts, 6-8 38cm, 32Kn) als minimal ausreichend anzusehen und stellen einen Gegenpol zur Richelieu-Klasse (Richelieu, Jean Bart, Clemenceau, Gascogne) -Flottenträger sichern aus der Luft und greifen unterstützend in die Kämpfe ein -ein ausreichender Schirm aus leichten Kreuzern und Zerstörern sichert die Hauptflotte und die Träger ab England ist von See her über eine Blockade der Versorgungsschifffahrt zu bezwingen. Um die britischen Inseln sind hierzu U-Boote zu verwenden, in Übersee ist Kreuzerkrieg zu führen. Gegen Konvois werden schlagkräftige Schiffsgruppen gebildet, die Konvois direkt angehen können. -schlagkräftige U-Bootwaffe mit einem Mix aus Jagd-U-Booten und ozeangängigen U-Booten -mindestens 5-6 einsatzfähige Panzerschiffe nach Bauart Deutschland-Klasse oder modifiziert; ebenso in der Lage Flottentätigkeiten zu übernehmen (hierzu Geschwindigkeit 32Kn) -4 schnelle BB und 3 CV bilden den Kern von Konvoikampfgruppen Darüber hinaus muss eine Blockade der deutschen Bucht verhindert werden können, indem das Operationsgebiet mindestens auf den Nordatlantik ausgedehnt werden kann (Erfahrungen aus dem WW1- kein Wunschdenken von mir). Hierzu Sicherung norwegischer Basen (vertraglich oder mit militärischen Mitteln). Sofern Basen an der niederländischen Küste gesichert werden können (vertraglich oder militärisch), ist der Zugang zum Ärmelkanal abzuschneiden und die Themsemündung mit schnellen Einheiten stark zu verminen, notfalls unter Kreuzerdeckung. -hierzu ein Mix aus S-Booten (Torpedos), schnellen Korvetten (Geschützbewaffnung), Minenlegern, Küsten-U-Boote und kleineren Torpedobooten, unterstützt durch Marinefliegerei.
  9. Sorry für den Doppelpost- bleibt leider nicht aus bei der Schwämme an Infos. Ich muss mich da erst durchfuchsen. Ich erstelle gerade einen Anforderungskatalog, teile das gerade in die Tonnagen ein und dann verteile ich auf die Werften. Am Ende muss ich mal schauen, was für U-Boote noch hängen bleibt. Die sind zum Glück ja nicht so groß, dass man für Kinkerlitzchen immer ein paar Boote aus übrigen Sparten pressen kann. Und meine Hintertür ist immer noch die Umrechnung auf metrische Tonnen- das sind i.d.R. auch noch mal 1 Boot pro Sparte. Den CA muss ich mir genauer anschauen. Das hängt auch davon ab, was mein Anforderungskatalog hergeben wird. Evtl. presse ich die Tonnage in CL oder abwärts. Mir persönlich fehlt halt auch CL-Tonnage.
  10. Also meine CV-Tonnage (50.000ts!) werde ich wie folgt einteilen: Etatjahr 1935: Bau eines kleinen Trägers, 10.000ts- rein als Übungsplattform für die Trägerfliegerei, später als Versorgungsträger, Geleitträger oder Plattform für die Ostsee (ob der Fledzug gegen Russland so schnell vorankommen wird, wissen wir noch nicht), der muss auch keine 25Kn schnell sein- ich denke mal wenn man da auf 20-22Kn kommt, reicht das für Übungsflüge vorerst mal aus (in den Wind drehen und 3x Wahnsinnige sollten ihr übriges tun, damit die Flieger starten können). Der Träger sollte noch vor dem Bau der Flottenträger erste Ergebnisse liefern können, damit diese Ergebnisse genutzt werden können. Einhergehend auch gleich ein Entwicklungsauftrag an die Flugzeughersteller für einen Jäger/Jagdbomber und einen Torpedobomber. Etatjahr 1938: Bau von 2 vollwertigen Flottenträgern, 20.000ts Etatjahr 1940: Bau eines weiteren modifizierten Flottenträgers (es sind 2 bereits im Bau, daran sammelt man Erfahrung), der die hinzukommende CV-Tonnage von 24.300ts mit minimum 24.000ts ausnutzt- egal was die Franzosen bauen! Wir orientieren uns dabei rein an den 35% der Briten-Tonnage. Wenn wir garstig sind rechnen wir noch auf metrische Tonnen um, aber das behalten wir uns für Fertigungstolleranzen vor. Dann rechnen wir im Hinterkopf noch mit einer kleinen Zahl an Hilfsträgern, umgebaut aus Tankern, für niedere Zwecke im Kriegsfall. Das Alles wird in Zusammenarbeit mit den Japanern initiiert und dann selbstständig weitergeführt.
  11. Wenn ich mir die deutsche Auffassung von Schutz anschaue, gehe ich eher davon aus, dass ein deutscher Träger im Flachfeuer 15cm standhalten sollte und das Flugdeck gepanzert wird. Vielleicht erinnert man sich auch wieder an die Anfänge der Krupp KC-Panzerung mit Holzhinterlage. Das könnte ein probates Mittel sein, Bomben zu blocken- Wotan weich als Hangardecke, darauf 2 Lagen 40mm Sperrholz (Schütte-Lanz kann das in rauen Mengen liefern) im Halbverband überlappend gelegt, darauf Wotan hart und darauf ein dünneres Sperrholz genietet, das mit einem Zementanstrich versehen wird. Das Decksperrholz würde ich vorgebohrt bereits einlagern und dann kann der Schadensbekämpfungstrupp einfach plattenweise das Deck reparieren, notfalls Eindrücke oder Löcher im Wotan hart mit Zement/Beton auffüllen. Was die Einzeldicken der Stähle betrifft, kenne ich mich jetzt nicht aus. Aber beim Sperrholz (wenn man die Multiplex-Vorläufer nehmen kann, dann sind das sehr biegbare Platten) schätze ich wird man 2x40 und 1x 20mm nehmen müssen. edit: Das wären bei einer Flugdeckfläche von 240x25m ca. 450 metrische Tonnen Gewicht für das Sperrholz für eine 10cm dicke Zusatzpanzerung. Das ließe sich, denke ich, verschmerzen. @1MajorKoenig Ich werde was aus der Schwere Kreuzertonnage zaubern- je mehr ich rechne, desto häufiger muss ich mich daran vergreifen (du steckst die ja aber in den U-Boot-Bau). Für mich ist ein 3x2 8" CA/3x3 6" CL noch nicht gestorben und den wahrscheinlich in einer Großserie gebaut mit so vielen wie möglich gleichen Grundkomponenten (ich schaue mir hierzu auch mal die Exeter genauer an). Der Flottillenführer sollte im Berreich Arethusa/Spähkreuzer 38 liegen- bei dem würde ich mich sogar auf 1 Doppelturm 88mm Flak beschränken und auch nur 2x2 oder 2x3 TW mit H8/Long Lance. Die Panzerung ausreichend gegen das französische 139mm Geschütz.
  12. Ich würde mich tatsächlich am japanischen Modell orientieren- Flottillenführer (6x 15cm), die mit den DDs Schritt halten können und Flotten-CL (8-9x 15cm, ich würde 3x3 bevorzugen, andere wahrscheinlich 4x2). Du brauchst definitiv etwas "Mittleres", das in der Lage ist sich gegen die Mogadors und Aigles dieser Welt durchzusetzen. Und ein Spähkreuzer/Flottillenführer kommt da auch an seine Grenzen.
  13. Es ist grad mal gut, dass es noch etwas kühler und leicht windig ist- meine Füße sind kurz vor dem Platzen.
  14. Morschent Aktuell Eiseskälte von 26 Grad. Ich friere. Scheißwetter!
  15. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Da hat wohl der Praktikant anscheinend Wurstfinger und aus Versehen die 2 statt 5 auf dem Nummernblock erwischt Jo, meine Reste-PS-Krüppel investiere ich dann lieber in die T-61.
  16. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Nein, sie hätte 35cm L/45 bekommen sollen. Der Airdrag ist mal wieder vom Feinsten. Man kann sich an Kreuzer ransneaken, kann dann aber HE schießen, damit noch Schaden ankommt (außer man erwischt ne Omaha, Königsberg oder Emerald breitseits). Was nützt es einem zu overmatchen, wenn dann das Querschott ausreicht die Kugel zu stoppen.
  17. Walther_K_Nehring

    #freeShagga

  18. @Graf_Orlok Le voilà Wgr.21 wäre mein Favorit und hatte ich immer irgendwie im Hinterkopf. Zu Aufbautenverstümmelung und Inbrandsetzung perfekt. Ich denke aber mal, dass ihr der Bumms fehlt, um etwas Größeres als eine Korvette zu versenken. Selbst wenn man eine Hohlladung als Gefechtskopf nimmt, so hat man dann ein kleines Pieselloch, wo man von Hand einfach nen Korken reindrücken kann und das war es dann weitestgehend mit Damagecontrol (ist jetzt mal stark überspitzt dargestellt). Das Konzept der Tandemhohlladung kannte man damals meines Wissens noch nicht. Dann lieber gezielt mit Splittern oder Flammöl das Deck leerfegen und da schwere Beschädigungen verursachen.
  19. Nochmal ich^^ Ich bräuchte mal ein paar Infos bezgl. der KGVs Wurden die KGVs als Vermehrungsbauten oder als Ersatzbauten für die R-Klasse gerechnet? Außerdem ist doch eher anzunehmen, dass die KGVs evtl. doch mit den 15" Drillingen statt den 10 14" gebaut werden, wenn der Schuh zeitlich nicht so drückt, oder?
  20. Ich habe gerade mal nachgerechnet- die Briten haben uns beschissen! Wir kommen bis Juli 1937 auf eine Gesamttonnage für CV von 50.000! (angenommen habe ich Hermes, Argus, Glorious, Furious, Courageous, Eagle und Ark Royal- Letztere noch im Bau) Ab Juli 1937 kommen nochmals 2 Träger der Illustrius-Klasse hinzu zu je 23.000ts, ergo ein Plus von 16.100ts. Und 1939 wurde die Implacable mit 23.450ts aufgelegt, ergo nochmal 8200ts Bonus Oder wurden vielleicht Hermes und/oder Argus nicht in die CV-Tonnage eingerechnet? Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten! Majors Liste gefällt mir bereits und wäre ein Mix aus Handelskriegführender, CV-unterstützter Jeune Ecole. Ich werde aber mal einen Gegenentwurf ausarbeiten.
  21. @1MajorKoenig Sollte keinen Disput mit England geben. Wir dürfen 100% U-Boot-Tonnage der Engländer bauen, allerdings zu lasten der anderen Tonnage. Ich würde da aber nicht viel umverteilen wollen. Ich habe da eine kleine Mogami-Lösung (analog zu @Takemikazuchi_1121) im Hinterkopf. "Kleine Hipper-Klasse" mit 3x2 20,3cm um die CA-Tonnage auslasten zu können (immerhin realistische 5 CA a 10.000ts), mit angehängter Machbarkeitsstudie diese auf CL "zurückzurüsten". Da unsere Handelsstörer dem Washingtonkreuzer überlegen sind, braucht es eigentlich "nur" ergänzende CL für niedere Kreuzeraufgaben. Ich kann mir z.Bsp. aber auch 2er Grüppchen Handelsstörer + CL vorstellen. Ich werde wahrscheinlich auch Panzerungsschemata ausarbeiten und Deckspläne erstellen. Das wird jetzt Rule the Waves im Realisticmode Deluxe @1MajorKoenig Kannst du nochmal die AB/X 3/2/3 38cm Bismarck aus dem Marineforum rauskramen, bzw. deren Tonnagedaten und welches Schutzniveau das Ding hat? Ich war kurzzeitig versucht nämlich die 16"/35.000ts für 2 schnelle BBs voll auszunutzen (3x2 16"), aber ich denke mal das wird nicht Fisch und nicht Fleisch. Das Ding wird für die zu erwartende Größe wahrscheinlich zu schwach gepanzert. Wenn man aber auf 38cm zurückgeht, kann man Tonnage einsparen, was man in Panzerung/Antrieb stecken kann.
  22. Also das wird echt umfangreich jetzt. Ich halte mich dann mal auch an die Haushaltsjahre (1935 bis 1944) und werde die Neubauten mal versuchen da reinzupacken. D.h. vorab das grobe Grundgerüst der Gesamtflotte bis 1944 erstellen (mit 1 grundlegenden Modifikation 1937) und dann das in die Jahre packen. Geschützentwürfe und Indienststellungsdaten französischer und russischer Schiffe abgleichen. England dabei im Auge behalten. Das wird ein Brocken edit: Da es ja vor 1945 nicht zum Krieg kommt, sollen wir nochmal einen weiteren Flottenvertrag für Anfang der 40er Jahre festmachen? Wie sieht das mit Neubauten aus, die begonnen wurden und kurz vor der Fertigstellung stehen, jedoch nicht mehr in die neuen strafferen Verträge passen- Abbruch oder Sonderklauseln? Ich habe da gerade die Handelsstörer im Hinterkopf und die sind definitiv Stein des Anstoßes!
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