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Neue Cheats oder nur ein Bug?
Walther_K_Nehring replied to Whitecrow75's topic in Allgemeine Diskussionen
Ganz einfach- du musst WoWS auf der Playstation zum Laufen bringen und dann geht das wie folgt: Dreieck, X, X, Quadrat, X, Kreis, Dreieck, Dreieck, X, Kreis, Kreis, oben, unten, links, rechts, R1, R2 Dann hast du alle Consumables freigeschaltet.- 92 replies
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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gib mir mal die Daten des britischen 8"AP Geschosses. Auf NavWeaps muss es ziemlich versteckt sein. Was die Auslegung unserer Schiffe betrifft, dachte ich wir hätten uns einfach auf 2 BB + 3-4 BC geeinigt, wenn dann die Diplomatie etwas heißer wird, kann man alle Verträge aufkündigen und ein 50.000ts/16" BB bauen. edit: Das 24cm Geschoss wird das Gleiche Problem haben gegen Kreuzer, wie zuvor das 20,3cm- zu wenig Ladung in der Bodenzünder-HE, ergo weniger Sekundärschaden. Mit AP kann ich mir aber schon wieder vorstellen, dass sie zu stark ist und gewisse Stellen overpent. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Takemikazuchi_1121 Dein Modell ist echt krass @Dullman84 Das Problem ist, dass dein Entwurf keine Immunität gegen 8" bietet (man muss versuchen, dass man einen Bereich hat, wo ein Geschütz- besser eine Gruppe an Geschützen- in einem bereich kein Durchkommen durch die Panzerung hat). Das ist eigentlich "nur" ein CA. Vor allem hast du kaum Deckpanzerung. Gegen CL und kleiner wäre dein Schiff super. Mein Entwurf bietet eben die Panzerung (15-25Km gg. 152kg 8" AP- das ist das schwere US Geschoss- in diesem Bereich erwarte ich einen überraschenden Erstkontakt mit dem Gegner) und kann über die 28er mit wenigen Treffern einen Gegnerkreuzer niederkämpfen. Wenn du 20,3er nimmst, brauchst du viel mehr Treffer. Vor allem kannst du bei den 28ern mit SAP (HE mit Bodenzünder) schießen, die 16Kg Ladung ins Ziel bringen, während die 20,3er 2,3Kg Ladung ins Ziel bringt. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Außerdem haben viele gegnerische Kreuzer eine eigene imunitätszone gegen 6" oder höher. Die Algérie war z.Bsp. ein recht stark gepanzerter CA, der mit den Wegwerfkreuzern der Amis und Briten wenig am Hut hatte. Und gegen den muss man u.U. antreten und der muss niedergekämpft werden, wenn möglich schnell. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja, sorry. Ich wollte sie sogar schmaler bauen- leider war die etwas arg instabil. Bei der leichten Variante kannst du auch 4 Wellen annehmen. Das ist schon fast der P-Klasse Motor. Den ein Bisschen frisiert, holt man die 33Kn raus, bzw. wenn man mit den Leistungsreserven rechnet, sollte das fast passen um kurzzeitig auf 33Kn zu kommen. Ansonsten cruised man mit ca. 32Kn bei 165.000PS. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich war tätig: Mit 4x2 30,5cm ändert sich nicht viel, der Konstruktionskoeffizient sinkt etwas, ist aber immer noch ein eher überkosntruiertes Schiff. Variante 2 ist leichter, bei ausreichender struktueller Integrität und mit besserer Seetüchtigkeit (dann aber auf 28er angewiesen)- da steht zwar wet...bla, bla, aber ich bin bei einem Koeffizient von 0,95- beo 1,0 wäre sie eine stabile Geschützplattform. Edit: Der Gürtel ist getapert von 200mm im oberen Bereich (1,30-1,40m) und läuft dann auf 40mm aus. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@1MajorKoenig Wenn du die Immunitätszone etwas "verkürzt", reichen 180mm sogar gegen das 152kg US AP-Geschoss auf ca. 20Km. Man selbst ist da ja aber schon lange in Waffenreichweite, so dass es zumindest ein ungleicher Shotout wird, sollte unser Schiff überrascht werden. Wenn man normal aufklärt und die Reichweite ausnutzen kann, dann hat kein gegnerische Kreuzer eine Chance. Ich bin mittlerweile komplett beim 28cm nachdem was ich bei der Graf Spee gesehen habe. Warum einen schwereren Turm verbauen, der zwar mehr Leistung gegen schwere Panzerung hat, aber dessen Leistung man via SAP einbremsen muss, um unseren Auftrag überhaupt abzuschließen? 3-4x2 wäre meine Wahl Und ich denke mal Deutschland hat genug Erfahrung im Zwillingsbau, dass ein 28cm Sk L/54,5 Zwilling recht locker flockig von der Hand gehen sollte und überproportional leichter werden dürfte ( die Kupplung des Mittelrohrs entfällt ja). Und wenn alle Stricke reißen, hat man immer noch die Möglichkeit mit AP auf BBs zu donnern und da im Mittelbereich auch Schadne zu machen. Mal angenommen, eine stark angeschlagene R/QE-Klasse liegt bewegungslos im Wasser, kann man so noch Fangschüsse setzen. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Der Zenker-BC war aber auch aus Pappe. Nicht mal Immunität gegen 8". Ich werde aber mal einen Entwurf angehen mit 27.000ts und nur das Nötigste an Panzerung und so lang, aber so schmal wie möglich. Vielleicht hilft das etwas. Dann leidet zwar der Torpedoschutz, aber ehrlich gesagt, sch... drauf. Wie hat seinerzeit mal jemand gesagt? Geschwindigkeit ist der beste Schutz? Später kam dann was mit den "bloody ships today" (von wieder einem anderen) Ach- und die Derfflinger hatte auch kein gescheites Panzerdeck. Nein mal im Ernst- ich hab noch rumgefummelt im Geschäft, aber dann kamen so garstige Kunden und ich wurde gestört. 225/26 könnte noch ne passende Rumpfgröße sein. Wenn ich den Gürtel ganz kurz halte und ihn tapere (mir kam das erst eben, dass ja die Panzerung mit der ganzen Stärke durchgerechnet wird- wenn ich aber ne Panzerung von 300mm ab 1m beginne nach unten zu tapern, kann ich nen Durchschnittswert ausrechnen und komme dünner raus), das Deck ganz abspecke und die Immunitätszone weiter weg schiebe (sagen wir mal 15-25Km), dann kann ich Gewicht sparen ohne Ende- zumindest an der Panzerung. Und bei der Bewaffnung würde ich auch eher zu 9x 28cm tendieren mittlerweile, weil ich irgendwo eine Aufstellung der verbliebenen Granaten der Graf Spee beim Gefecht am Rio de la Plata gesehen habe- die hatte fast nur noch AP geladen. SAP fast nix mehr an Bord und es wurde HE bereits geladen. Das sagt mir, dass gegen Kreuzer scheinbar die Gefahr besteht zu overpenen, oder mit AP zu wenig Sekundärschaden anzurichten. Ich hätte nicht gedacht, dass die 28er dazu neigten. Ich denke ich tendiere da fast zu @Takemikazuchi_1121´s Variante A, die ich durchrechnen soll. Und mir persönlich reichen die 10,5er als MA bei einem Kreuzer vollkommen aus! Ich möchte an die Hipper erinnern und ihre Begegnungen mit der Glowworm, die ohne ihre 10,5er garantiert von mehreren Torpedos getroffen worden wäre. Und unser Kavallerie-Kreuzer muss ja kein Gefecht mit seinen Sekundärgeschützen gegen überlegene Kräfte führen müssen- ist es mal soweit, ist eh was schief gelaufen. Also reichen die 10,5er aus. Ich rechne das morgen nochmal durch. Und ich werde mir vorab auch eine Tonnageüberschreitung von 10% vorbehalten und werde eine legale und illegale Version erstellen. Und gerade bei unserer Prügel-Klasse sollten wir tatsächlich ein ausgewogenes Mittelmaß aus Standkraft und Feuerkraft bevorzugen, bei gesetzten 30-31Kn (mit Reserven natürlich), die dann vielleicht noch nen halben Knoten retten können. Ich denke das ist auch im Sinne von @HaLordLe. Den Träger schau ich mal nach mit der neuen Formel. Da haben wir dann massig Platz! Kommen wir zu den angesprochenen Reserven. Klar hat man die. Vielleicht kriegt man noch 5000 oder sogar 10.000PS irgendwie aus den Maschinen gequetscht. Bei einem Diesel mache ich das lieber, als bei Dampfturbinen, wenn es mir sichern kann, dass ich ungeschoren davonkommen kann- einen Diesel kriege ich eher noch getauscht, als einen ganzen Turbinensatz. Was man aber bedenken sollte- man steigert die Geschwindigkeit deshalb nicht auf einmal um 1-2 Knoten! Dazu braucht es ein Vielfaches mehr! Der Sprung von 30,5Kn bei meinen Entwürfen mit 165.000PS auf 33Kn lag dann bei über 220.000PS! Das ist dann schon ein stark progressiver Anstieg. Es ist nicht so wie bei der Derfflinger in WW1, dass man mit guten Heizern und mehr Dampf einfach mal 2 Knoten mehr rausholen kann. Da war das Maximum aus dem Rumpf einfach noch nicht rausgeholt. Jetzt sind wir aber in einem Bereich, wo wir über die Rumpfgeschwindigkeit gehen müssen und das bedeutet ein Haufen Mehr an Leistung. Das ist ein stark technisches Thema, aber es rentiert sich, das mal anzuschneiden, weil man dann ein ganz anderes Verständnis von unserem ganzen Thema hier bekommt. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Einfach an allem, so wie das ausschaut. Wir brauchen 220.000PS auf Länge, wir brauchen zumindest etwas Panzerung, wir brauchen ein gut durchkonstruiertes Schiff, dass uns der Bock bei 33Kn durch hohe Wellen nicht einfach knackt- wir wollen ja keine HMS Repair/Refit. Oder wir verzichten auf Breite. Das wäre u.U. noch ein Anhaltspunkt. Schau dir doch einfach die O an, wenn man die auf 28er umrüsten würde. Liegt dann auch um 35.000ts (wahrscheinlich mehr, weil die 28er Drillinge einen größeren Decksdurchbruch brauchen, ergo eine größere Barbette als die 38er Zwillinge). -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sorry, ganz vergessen- ich habe gestern Abend im Forum Marinearchiv (da sind Historiker und Techniker am Werk, die sich auskennen) lange gelesen zum Thema Bismarck und Flakbewaffnung, u.a. auch 12,8cm DP-Türme. In dem Moment wo man die Rohranzahl gleich hoch zur gemischten Rohranzahl hält, ist die DP-variante bedeutend schwerer! Und die Unterschiede zwischen 10,5cm und 12,8cm sind im AA-Betrieb nicht so gravierend unterschiedlich. Gegen CL/CA reißen beide "kleinen" Kaliber nix, lediglich zur DD-Abwehr hat das 12,8cm mehr Sprengwirkung (würde da HE mit Bodenzünder benutzen- ergo SAP). Ob man damit Torpedoangriffe vereiteln kann, weiß ich nicht. Man hat den nachteil der Reichweite der 15cm, die dann doch höher liegt. In meinem konkreten Fall, würde ich auf eine 8-Rohr-Breitseite 12,8cm DP gehen, dann spart man ein Bisschen Gewicht ein. Evtl. sogar über 7 Türme, statt 8 (hinter Turm Caesar einen überhöhten Turm- ähnlich SH/GN). Das Problem liegt in der Bereitstellung der DP-fähigen Türme. Das wird frühe 40er bis die reif sind. Im Zuge dessen habe ich aber erfahren, dass deutsche DD-besatzungen mit 12,8ern bewaffnet, sehr überzeugt waren von ihren Geschützen, weil diese eine sehr angenehme Ballistik hatten. Außerdem verschoss das Geschütz Patronenmunition und keine geteilten Geschosse, was sich sehr stark in der Schussfrequenz niederschlägt. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
27.000ts, 240x28m, 6 30,5er, 6 15er, 12 10,5er + Flak, 200mm Belt, zusammen 130mm Deck, 75mm Obergürtel, Bug+Heckgürtel im Schnitt 90mm, Mischanlage mit ~190.000PS 33,5Kn auf 4 Schrauben. Das Gute ist- man braucht "nur" 20k PS für die 18Kn- ergo nehmen wir den kleinstmöglichen Diesel auf den Mittelwellen und die Turbinen auf Außen, die dann 170k bringen müssen. Ich muss das Ding kleiner bauen, weil es zu lapperig ist- außerdem auch wieder sehr nass und instabil in schlechter See. Ergo wahrscheinlich eher 225/27-28m. Mehrzweckartillerie wäre hier langsam mal angebracht, oder Verzicht auf die 15er, die sparen Gewicht. Die Horizontalpanzerung kann ich noch ziemlich schwächen- da reichen gg. das leichte US-Geschütz (andere Referenzen habe ich nicht auf die Husche) 76mm/24.000m, oder gegen das schwere Geschoss ~110mm/25.000m. Wenn wir gegen das Erste Geschütz schützen, würde ich sogar vom Turtleback weggehen und ein hohes Panzerdeck befürworten. Was man garnicht berücksichtigen kann bei Springsharp- angewinkelte Gürtel. Ein gewinkelter, getäperter 180-45mm Gürtel ins Torpedoschott übergehen lassend, davor Expansionsraum, wäre durchaus im Rahmen des Möglichen. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, einfach mal auf die Schnelle 2 Entwürfe fürs BB: Version 1: Prügel-Class, Germany Battleship laid down 1938 Displacement: 33.769 t light; 35.548 t standard; 40.650 t normal; 44.731 t full load Dimensions: Length overall / water x beam x draught 748,11 ft / 738,19 ft x 104,99 ft x 29,53 ft (normal load) 228,02 m / 225,00 m x 32,00 m x 9,00 m Armament: 6 - 14,96" / 380 mm guns (3x2 guns), 1.674,25lbs / 759,43kg shells, 1938 Model Breech loading guns in turrets (on barbettes) on centreline ends, majority forward, all raised mounts - superfiring 8 - 5,91" / 150 mm guns (4x2 guns), 102,98lbs / 46,71kg shells, 1938 Model Quick firing guns in turrets (on barbettes) on side, all amidships, all raised mounts - superfiring 12 - 4,13" / 105 mm guns (6x2 guns), 35,32lbs / 16,02kg shells, 1938 Model Dual purpose guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts 16 - 1,57" / 40,0 mm guns in single mounts, 1,95lbs / 0,89kg shells, 1938 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts 24 - 0,79" / 20,0 mm guns (6x4 guns), 0,24lbs / 0,11kg shells, 1938 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts Weight of broadside 11.330 lbs / 5.139 kg Shells per gun, main battery: 150 Armour: - Belts: Width (max) Length (avg) Height (avg) Main: 11,8" / 300 mm 376,48 ft / 114,75 m 12,30 ft / 3,75 m Ends: 3,54" / 90 mm 361,68 ft / 110,24 m 12,30 ft / 3,75 m Upper: 2,95" / 75 mm 376,48 ft / 114,75 m 8,01 ft / 2,44 m Main Belt covers 78% of normal length Main belt does not fully cover magazines and engineering spaces - Torpedo Bulkhead: 1,77" / 45 mm 376,48 ft / 114,75 m 28,08 ft / 8,56 m - Gun armour: Face (max) Other gunhouse (avg) Barbette/hoist (max) Main: 13,8" / 350 mm 7,87" / 200 mm 9,84" / 250 mm 2nd: 2,95" / 75 mm 0,79" / 20 mm 1,97" / 50 mm 3rd: 0,79" / 20 mm - - 4th: 0,39" / 10 mm - - 5th: 0,39" / 10 mm - - - Armour deck: 5,91" / 150 mm, Conning tower: 11,81" / 300 mm Machinery: Diesel Internal combustion motors, Geared drive, 4 shafts, 165.003 shp / 123.092 Kw = 30,34 kts Range 12.000nm at 18,00 kts Bunker at max displacement = 9.183 tons Complement: 1.430 - 1.860 Cost: £16,932 million / $67,729 million Distribution of weights at normal displacement: Armament: 1.416 tons, 3,5% Armour: 12.896 tons, 31,7% - Belts: 3.494 tons, 8,6% - Torpedo bulkhead: 693 tons, 1,7% - Armament: 2.089 tons, 5,1% - Armour Deck: 6.319 tons, 15,5% - Conning Tower: 301 tons, 0,7% Machinery: 4.518 tons, 11,1% Hull, fittings & equipment: 14.938 tons, 36,7% Fuel, ammunition & stores: 6.881 tons, 16,9% Miscellaneous weights: 0 tons, 0,0% Overall survivability and seakeeping ability: Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship): 59.489 lbs / 26.984 Kg = 35,5 x 15,0 " / 380 mm shells or 9,4 torpedoes Stability (Unstable if below 1.00): 1,11 Metacentric height 6,6 ft / 2,0 m Roll period: 17,2 seconds Steadiness - As gun platform (Average = 50 %): 51 % - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,40 Seaboat quality (Average = 1.00): 0,80 Hull form characteristics: Hull has a flush deck Block coefficient: 0,622 Length to Beam Ratio: 7,03 : 1 'Natural speed' for length: 27,17 kts Power going to wave formation at top speed: 56 % Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 64 Bow angle (Positive = bow angles forward): 10,00 degrees Stern overhang: 6,56 ft / 2,00 m Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length): - Stem: 19,03 ft / 5,80 m - Forecastle (25%): 19,03 ft / 5,80 m - Mid (50%): 19,03 ft / 5,80 m - Quarterdeck (25%): 19,03 ft / 5,80 m - Stern: 19,03 ft / 5,80 m - Average freeboard: 19,03 ft / 5,80 m Ship tends to be wet forward Ship space, strength and comments: Space - Hull below water (magazines/engines, low = better): 78,9% - Above water (accommodation/working, high = better): 146,6% Waterplane Area: 57.841 Square feet or 5.374 Square metres Displacement factor (Displacement / loading): 122% Structure weight / hull surface area: 195 lbs/sq ft or 954 Kg/sq metre Hull strength (Relative): - Cross-sectional: 1,06 - Longitudinal: 1,08 - Overall: 1,06 Hull space for machinery, storage, compartmentation is excellent Room for accommodation and workspaces is excellent Poor seaboat, wet and uncomfortable, reduced performance in heavy weather Version 2: Prügel-Class 2, Germany Battleship laid down 1938 Displacement: 33.952 t light; 35.548 t standard; 40.650 t normal; 44.731 t full load Dimensions: Length overall / water x beam x draught 748,11 ft / 738,19 ft x 104,99 ft x 29,53 ft (normal load) 228,02 m / 225,00 m x 32,00 m x 9,00 m Armament: 6 - 13,78" / 350 mm guns (3x2 guns), 1.308,20lbs / 593,39kg shells, 1938 Model Breech loading guns in turrets (on barbettes) on centreline ends, majority forward, all raised mounts - superfiring 8 - 5,91" / 150 mm guns (4x2 guns), 102,98lbs / 46,71kg shells, 1938 Model Quick firing guns in turrets (on barbettes) on side, all amidships, all raised mounts - superfiring 12 - 4,13" / 105 mm guns (6x2 guns), 35,32lbs / 16,02kg shells, 1938 Model Dual purpose guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts 16 - 1,57" / 40,0 mm guns in single mounts, 1,95lbs / 0,89kg shells, 1938 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts 24 - 0,79" / 20,0 mm guns (6x4 guns), 0,24lbs / 0,11kg shells, 1938 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts Weight of broadside 9.134 lbs / 4.143 kg Shells per gun, main battery: 150 Armour: - Belts: Width (max) Length (avg) Height (avg) Main: 12,2" / 310 mm 376,48 ft / 114,75 m 12,30 ft / 3,75 m Ends: 3,94" / 100 mm 361,68 ft / 110,24 m 12,30 ft / 3,75 m Upper: 3,15" / 80 mm 376,48 ft / 114,75 m 8,01 ft / 2,44 m Main Belt covers 78% of normal length - Torpedo Bulkhead: 1,77" / 45 mm 376,48 ft / 114,75 m 28,08 ft / 8,56 m - Gun armour: Face (max) Other gunhouse (avg) Barbette/hoist (max) Main: 13,8" / 350 mm 7,87" / 200 mm 9,84" / 250 mm 2nd: 2,95" / 75 mm 0,79" / 20 mm 1,97" / 50 mm 3rd: 0,79" / 20 mm - - 4th: 0,39" / 10 mm - - 5th: 0,39" / 10 mm - - - Armour deck: 6,69" / 170 mm, Conning tower: 11,81" / 300 mm Machinery: Diesel Internal combustion motors, Geared drive, 4 shafts, 165.003 shp / 123.092 Kw = 30,34 kts Range 12.000nm at 18,00 kts Bunker at max displacement = 9.183 tons Complement: 1.430 - 1.860 Cost: £15,669 million / $62,674 million Distribution of weights at normal displacement: Armament: 1.142 tons, 2,8% Armour: 13.734 tons, 33,8% - Belts: 3.670 tons, 9,0% - Torpedo bulkhead: 693 tons, 1,7% - Armament: 1.909 tons, 4,7% - Armour Deck: 7.162 tons, 17,6% - Conning Tower: 301 tons, 0,7% Machinery: 4.518 tons, 11,1% Hull, fittings & equipment: 14.558 tons, 35,8% Fuel, ammunition & stores: 6.698 tons, 16,5% Miscellaneous weights: 0 tons, 0,0% Overall survivability and seakeeping ability: Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship): 66.116 lbs / 29.990 Kg = 50,5 x 13,8 " / 350 mm shells or 10,9 torpedoes Stability (Unstable if below 1.00): 1,16 Metacentric height 7,1 ft / 2,2 m Roll period: 16,5 seconds Steadiness - As gun platform (Average = 50 %): 50 % - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,30 Seaboat quality (Average = 1.00): 0,81 Hull form characteristics: Hull has a flush deck Block coefficient: 0,622 Length to Beam Ratio: 7,03 : 1 'Natural speed' for length: 27,17 kts Power going to wave formation at top speed: 56 % Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 61 Bow angle (Positive = bow angles forward): 10,00 degrees Stern overhang: 6,56 ft / 2,00 m Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length): - Stem: 19,03 ft / 5,80 m - Forecastle (25%): 19,03 ft / 5,80 m - Mid (50%): 19,03 ft / 5,80 m - Quarterdeck (25%): 19,03 ft / 5,80 m - Stern: 19,03 ft / 5,80 m - Average freeboard: 19,03 ft / 5,80 m Ship tends to be wet forward Ship space, strength and comments: Space - Hull below water (magazines/engines, low = better): 72,6% - Above water (accommodation/working, high = better): 146,6% Waterplane Area: 57.841 Square feet or 5.374 Square metres Displacement factor (Displacement / loading): 127% Structure weight / hull surface area: 191 lbs/sq ft or 930 Kg/sq metre Hull strength (Relative): - Cross-sectional: 1,10 - Longitudinal: 1,08 - Overall: 1,09 Hull space for machinery, storage, compartmentation is excellent Room for accommodation and workspaces is excellent Poor seaboat, wet and uncomfortable, reduced performance in heavy weather Version 2 ist etwas besser geschützt für weniger Punch. Version 1 hat mehr Punch, kann auch NC, SD, KGV, etc. bedrohen (davon will sich niemand treffen lassen), wäre auf lange Sicht vlt. das bessere Schiff. Die Geschwindigkeit kriege ich nicht gesteigert, außer ich verkleinere das Boot um die eingesparte Tonnage. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@1MajorKoenig 12.000SM bei 18Kn, knapp 34Kn Spitze- dann aber erheblich weniger Reichweite (grob ein Drittel) 35.000ts Standard, mit 225x32m, 3x2 38cm SK L/52, gemischte Sekundäre, geht mit 165.000PS auf gute 30Kn und 18Kn 12.000SM (habe ich gleich konzeptioniert). Panzerung allerdings 300mm Gürtel, 80-100mm Heck und Buggürtel, Freibord 75mm, 50+100 Deckpanzerung. Verbände an der Belastungsgrenze bei schwerer See, durchschnittliche Geschützplattform, gute Größe für Mannschaften und Maschinenraum. Wenn ich noch etwas spiele, kann ich sicher noch etwas Steifigkeit für den Rumpf rausholen. Evtl. Rückgang auf 3x2 35cm (kleiner will ich nicht wegen möglicher Plungingfire-Pen). UND!!! Da wir selbst die Marineführung inne haben, müssen wir dieses völlig sinnfreie "ein Schlachtschiff muss zwei Gegner gleichzeitig bekämpfen können" nicht beachten, ergo sind 6 Geschütze auch wieder völlig OK. Wenn ich ergo einen Vorschlag für den gemischten Verband geben darf- wir nehmen einen "Large Cruiser" mit 8" Imunität und den 30,5cm L/56 der angedachten Moltke-Klasse/Zenker-Schlachtkreuzer 1928 und wir nehmen das 3x2 38cm-BB mit 30-31Kn und verstärkter Horizontalpanzerung für die Fernsicherung. @Takemikazuchi_1121 8" Immunität hast du- ganz grob- bei 200mm Gürtel und 90-100mm Deck auf die sonst üblichen Entfernungen (12-25Km). Du musst das aber immer auf den Geschütztyp abstimmen- kommen HCAP der Amis in die Betrachtung, hast du ein Problem. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich denke mal, dass das 356mm waren- genauso wie die 28cm 283mm und die 38cm 381mm waren- wurde immer "geglättet". Exportieren würde ich nicht, zumal ich nicht denke, dass das Geschütz überhaupt Anklang finden würde, weil es als zu klein angesehen wird. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Graf_Orlok Also ich hab den Stuka mit 5,10m angenommen (breiteste Stelle ist das Höhenleitwerk bei eingeklappten Flügeln) und die HE 112 bei überschlägig 6m- ich habe außerhalb der Radkästen ein Gelenk angenommen und Pi mal Schnauze via Paint einen Maßstab angelegt. Das waren dann von Gelenk zu Gelenk ca. 2/3 Breite bei 9,10m Spannweite ca. 6m. Ich habe dann einfach eine quadratische Fläche angenommen und die Gesamthangarfläche durch die Einzelflächen geteilt mit ca. 1m Abstand (zum Laufen, Warten, Arbeiten, etc.) und da war noch ein kleines Fitzelchen Platz. Wenn man die Flieger dann noch ineinander stellt, dann spart man mehr Platz. Um es genau zu machen, müsste ich maßstabsgetreue Grundrisse der Flieger ausschneiden und in den Hangar reinkopieren, dann sähe man mehr. Am Ende kommen vielleicht noch 60 Flieger raus @Dullman84 Ich kann bei Springsharp garkeinen Motor eingeben. Nur das Baujahr und die Leistung. Das kann nie und nimmer genau sein. Aber es simuliert zumindest wieviel Leistung ich brauche, um einen Rumpf zu bewegen. Und ja, die 35er wären, denke ich, ein super Kompromiss der den Ball schön flach hält, auch wenn alles außenrum durchdreht und 15" und 16" auf seine Schiffe packt. Niemand wird argwöhnisch und wir werden vielleicht belächelt. Bis die modifizierte Hood 1946 in der Schlacht um Island von der Gneisenau aus 26.900m mit der dritten Salve doppelt auf der Wasserlinie getroffen wird und detoniert Außerdem können wir uns den/die dicken Brocken aufheben, wenn es langsam heiß wird in Europa. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Im Breyer 2 stehen Daten zum 35cm Geschütz Demnach wäre eine Panzersprenggranate von 655kg in der Lage gewesen auf 35Km noch 225mm Seitenpanzerung bei 70°Winkel zu durchschlagen, bei 30Km 254mm, bei 25Km 297mm und bei 20Km 354mm. D.h. man kommt ab 20Km und kürzer durch so ziemlich jede bekannte Panzerung, ergo darf das Geschütz als ausreichend angesehen werden. Ich werde mal einen Hybriden aus dem "leichten Schlachtschiff" P I (hat bereits 35.200 metrische Tonnen Standardverdrängung) und der Bismarck-Designstudie bauen. Mal gucken was raus kommt. Da wird es aber morgen. Was ich auch mal versuche in Erfahrung zu bringen- wie hoch war die kurzzeitige Volllast des Kreuzer P-Antriebes? Für die Deutschland-Klasse werden nämlich statt 6655PS pro Block mal eben ca. 7000PS angegeben. Wenn man solche Leistungsreserven hat und diese im Hinterkopf behalten kann, kann man auch eine Geschwindigkeitsreserve zurückhalten, was im Falle einer Flucht sehr hilfreich ist. Ob die Motoren danach fatze sind, ist mir eigentlich egal, Hauptsache man schafft es wieder einigermaßen heil heim. Nen Motor kann man ersetzen (wenn auch aufwendig), ein ganzes Schiff das gesunken ist nicht. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich schreib ja- wenn wir auf eine PS-Zahl von 165.000 gehen (Bereich P-Klasse, auch Heißdampf-Scharnhorsts), dann dropt das auf 30,1Kn. Der will für 34Kn 275.000PS haben bei diesem Rumpf. Wenn ich die Panzerung reduziere (auf ein Maß, das mir garnicht gefällt), kriege ich kaum Steigerungen hin. Ich habe die Rumpfhöhe auch noch etwas angepasst. Entweder hat sich da Springsharp gerade "aufgehängt" und verarbeitet die verschiedenen Parameter nicht mehr richtig, oder wir können uns bei 35.000ts von einer Geschwindigkeit von deutlich über 30Kn verabschieden, wenn wir auch nur annähernd eine Art Schlachtkreuzer/Large Cruiser, leichtes BB haben wollen. Das hätte ich so echt nicht gedacht. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Alter ist das schwer! Nur so viel- um einen Rumpf von 225x28m auf 34Kn zu bringen, bei 35000ts mit 2x3 38cm, 6x2 12,8cm, 300mm Gürtel, 170mm Deck (50+120mm), Obergrütel 50mm, Torpedobelt 45mm, bräuchten wir 265.000PS Nehmen wir den P-Antrieb mit 165.000PS, sind wir bei mageren 30,x Kn- je nachdem wie ich ein Bisschen rumspiele. 2x3 16" gehen garnicht- das überstrapaziert den Rumpf und die Geschwindigkeit dropt noch mehr. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Eher leicht mehr, da die Deutschen einfach geil auf ihren Rohrabstand waren. Wir dürften demnach den breitesten 16" Drilling aller Nationen bauen. Was die reine Frontbewaffnung betrifft, so halte ich das bei einer Hit and Run-Taktik als der völlig falsche Ansatz. Dann lieber 2x3 A/X-Aufstellung- hat wenigstens den Vorteil, dass man sich die teure/gewichtsintensive B-Barbette sparen kann. Ansonsten läuft man Gefahr keine Feuerreserven im Rückzugsgefecht zu haben. Ich werde das mal in Angriff nehmen (alternativ 2x3 38cm) als Large Panzerschiff mit einem erweiterten All-or-Nothing Turtleback. Steuerhaus kriegt ne Boxpanzerung und das ganze Schiff ein durchgezogenes Torpedoschott. Im Vorschiff sind dann untergeordnete Sachen wie ein Teil der Tanks und Mannschaftsunterkünfte. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da war ich bei beiden Versionen schon: Richthofenrumpf ist zu klein für Maschinen und Unterkünfte- hatte mir teilweise cramped angezeigt (habe die P-Kreuzer-Diesel angenommen). Außerdem entsteht ein brutal toplastiges Schiff mit sehr schlechten Seeeigenschaften. Den Rumpf habe ich bis 240x35 (unter 7:1) verbreitert und darunter leiden die Verbände des Schiffes, was bei hartem Atlantik-Seegang wiederum zu Schäden am Schiff führt. Dafür ist der Kahn ruhiger in der Rollbewegung, verkraftet mehr Schaden, wird aber wieder nasser und auch langsamer- ich fiel unter 30Kn, was ich als No Go sehe. Das ist eine ganz komische Größe! Ich glaube die britischen Vertragsteilnehmer wussten, was sie ausländischen Schlachtschiffkonstrukteuren aufbürden, dabei waren sie selbst nicht in der Not neue Schlachtschiffe im Reglement zu bauen, die Top of the Art sind- dann kommen Nelsons raus oder langsame KGVs. Wir können uns aber weder langsame Nelson-Wetterfahnen, noch schwachbrüstige KGVs erlauben für unsere Zwecke. Wir brauchen einen Entwurf, der die Welt in Angst und Schrecken versetzt, sobald er im Einsatz ist, aber kein Aufsehen erregt. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nachtrag: Hat jemand Geschützdaten zu den ursprünglichen 33cm SK die für einen der Bismarck-Vorentwürfe vorgesehen waren? Ich hatte gerade einen Geistesblitz! 33cm L/52-55 Drillinge mit schwerer Granate mit 2 Ladungsgrößen- volle Ladung auf nahe Reichweite mit entsprechend hoher Penleistung im Flachfeuer, oder auf lange Reichweite mit entsprechender Pen gegen das Deck. Alles dazwischen halbe Ladung und versuchen Steilfeuer aufzubauen. Anzahl der Rohre mindestens 9, besser 12- so viel Scheiße wie möglich versuchen zum Gegner zu schmeißen- irgendwas bleibt dann hängen. Panzerung gegen 8" Flachfeuer und 13-14" Steilfeuer. Die eigene Steilfeuer-Pen muss aber in den Bereich einer 14" kommen und im Flachfeuer gerne Richtung 15". Das Know-How sollten Krupp und Rheinmetall haben. Es ist eher eine Sache der Feuerleitung auf über 25Km und dem sicheren Treffen dabei. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich habe ne 35000er Pütze mit 165k PS auf 4 Wellen (31Kn), 240x32m, 3x2 15", 4x2 15cm, 8x2 10,5cm durchgerechnet- gleiche Kagge wie bei Scharnhorst/Gneisenau- trotz 10m Tiefgang/5m Freibord nass und haarscharf an der Belastungsgrenze des Rumpfes. Panzerung lediglich 300mm Gürtel, 50+100mm Deck (ich würde nen Turtleback nehmen), 75mm Vor-/Heckgürtel, 75mm Freibord. Das ist horizontal garnicht so schlecht, aber vertikal reicht das maximal gegen ne Dunkerque, die etwas weiter weg wäre. Das Problem das ich sehe ist die Durchsetzung unseres Auftrages, sobald schwere Sicherungskräfte anwesend sind- und mit schwer sehe ich da schon R-Klasse und QE-Klasse an! Wenn wir da nichts haben, was den Feuerkampf zumindest hinhaltend aufnehmen kann, können wir jedes Mal schön abhauen. Wenn sich das rumspricht, fährt in jedem Konvoi ein Superdreadnought mit, das an sich uralt ist, aber seinen Zweck erfüllt. Also müssen wir umdenken- entweder gehen wir mit unseren Trägerflugzeugen die BBs an- dann packen die wieder mehr Flak drauf, was unsere Verluste erhöht. Außerdem brauchen wir dann richtige Stukas mit 500kg AP-Bomben. Oder verwickeln den Konvoi in Nahkämpfe mit den DDs- hier wären dann aber wieder jede Menge kleinere Einheiten mein Mittel, was dann aber wieder die Seetüchtigkeit herabsetzen dürfte. Oder wir bleiben bei unserer eingehenden Aufgabestellung- ein BB als Deckung und wenn von Nöten als Dogfighter, mit mindestens 8x 35cm/6x 38cm. Darunter braucht man nicht anfangen, nicht mal als Highend-Geschütz. Vielleicht sollten wir uns da auf hohe Penleistung gegen das Deck konzentrieren, auch wenn das wahrscheinlich völlig konträr zur erwarteten Begegnungdistanz im Atlantik steht. Das müssen wir im Vorfeld einfach klären. Sonst sind wir aufgeschmissen. Und vor allem müssen wir jetzt die eigentlichen Raider (evtl. als CA-Ersatz, wenn sie nicht alleine fahren) und die CV mit einbeziehen. @_TIGER205 Fang schon mal an zu bauen -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hatten wir nicht mal 4x 35.000ts gesagt? Das ist die maximal mögliche Tonnage und bei 15" sollte auch ein gut durchkonstruiertes Schiff zu Stande kommen und kein Quatsch a Nelson oder solche modifizierte Krüppel wie Repair und Refit. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Mal als Zwischenfrage- eigentlich sind wir durch mit dem Hilfsträger und den ersten beiden Flottenträgern. Sollten wir jetzt nicht die übrige Tonnage verwurschteln? Wir könnten ja demnach die Otto Lilienthal für 13.000ts und den Träger A bauen und kämen auf 33.000ts. Sobald die Briten nachlegen, bauen wir Träger B und legen uns einen verbesserten Entwurf in die Schublade für einen großen Träger C, als Ersatz Otto Lilienthal in die Schublade, oder vielleicht doch 2 kleinere Träger als Vermehrungsbau und Ersatz Otto Lilienthal? Das wären dann 2x 20.000ts + 2x 17150ts- dann könnte man DeadMemories Entwurf etwas vergrößern (panzern? größerer Hangar? Leistungsreserven vom Motor her besitzt er ja) Oder (wie ursrpünglich angedacht) 2x 20.000ts + 1x 34.300ts (wenn Otto Lilienthal abgerüstet wird)- diesen Sprung zu machen, bei unserer spärlichen CV-Erfahrung halte ich dann doch eher für gewagt. Ansonsten fang ich schon mal an an einem 35.000ts BB-Entwurf zu basteln. Zum Thema Zerstörer- die FW57 ist gänzlich ungeeignet, die ist von allen Flugmustern das mit Abstand Größte. Ich sehe da eher eine Weiterentwicklung der ME 110- vielleicht in die Richtung Whirlwind der Briten, nur mit gescheiter, weniger anfälliger Motorisierung. Was einen deutschen, wartungsfreundlicheren Sternmotor anbelangt, so stehen wir da vor einem Dilemma. Der BMW801 wurde im Zuge des 2000ps-Motorbaus entworfen und gebaut. Da wurde so lange dran rumfrisiert und gekünstelt, bis das Teil gute und verlässliche Leistungen bot (aber halt immer noch unter 2000PS). Dann neigte er aber in den FW190-Prototypen zur Überhitzung und man musste ettliche Umbauten vornehmen. Eine wartungsfreundliche Version des BMW801 bedeutet sehr wahrscheinlich erhebliche Leistungseinbußen. Und es wurden auch Vergleichsmotoren angekauft und verglichen in diesem Zuge, man konnte also auch in die ausländischen Entwicklungen Einblicke erhalten. Ob man einen neuen Sternmotor entworfen kriegt, halte ich für zweifelhaft. Wen haben wir in Deutschland? Junkers, Daimler-Benz, BMW- wir bräuchten noch jemand Viertes, der aus seiner Komfortzone ausbricht. Vielleicht Porsche als Tüftler? Dann würde ich ihm aber noch einen draufsetzen- Kooperation mit MAN für einen Sternmotor mit Dieselantrieb. Ich glaube aber eher kriegen wir DB oder Junkers dazu einen wartungsfreundlicheren Kolbenmotor zu bauen, statt solch einen Sternmotor auf die Beine zu stellen. Bei den Japanern brauchen wir ja nicht schauen, die waren ja total hinterher im Bereich Motorenbau (hab ich grade gesehen- kein Sternmotor mit 1300-1400PS zu Anfang des Krieges). -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@1MajorKoenig Scharnhorst und Gneisenau wollte ich auch anpassen. Mir ging es nur um die Namen. Für die CV hätten wir Immelmann Werner Voss Manfred Richthofen Peter Strasser Leider Herman Goering
