Jump to content
Forum Shutdown 28/7/2023 Read more... ×

Walther_K_Nehring

Weekend Tester
  • Content Сount

    16,014
  • Joined

  • Last visited

  • Battles

    6594
  • Clan

    [-I-N-]

Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Da wäre ich doch fast für Panzerschiffe, nach Dullmans Typ. Wir faken den Einbau eines 203mm Vierlings und vollenden den Bau mit Drillingen. Die Rümpfe kann man ja auflegen. Mit 10.000ts aus der Schlachtschifftonnage und 50.000ts aus der CA-Tonnage kriegen wir 4 Einheiten hin. Es sei denn wir brauchen die Tonnage für CL, die ich ungerne einkürzen würde von den Stückzahlen. Wir brauchen mehr Arbeitspferde für "niedere Dienste" und wenn es nur die Sicherung einer Minenoperation ist. Dafür Panzerschiffe einzusetzen geht zwar, wäre aber fast Perlen vor die Säue.
  2. Das was jetzt noch kommt ist fast keine Arbeit mehr- Laminat verlegen vielleicht noch mal kurz (nur 13qm Fläche). Löcher und Macken überspachteln ist schon fast eine Wohltat. Einziger Kraftakt wird noch der alte Laminat rauszureißen (heute Abend)- ich hoffe nur, dass mich da nicht auch noch der Schlag trifft und da drunter auch noch Schimmel ist. Wenn das der Fall ist, geh ich zum Vermieter und er kann ne Firma antanzen lassen. Nochmal Schnüffelstück auf und im großen Stil Schimmelexen kann er knicken. Ansonsten kann ich jedem mal nahelegen, 20qm Wandfläche, vollgestrichen mit 5-6 Schichten Dispersion (darüber ordentlich Gipskarton-Styropor-Verbundelemente mit Hohlräumen angebracht) von Hand in den schimmeligen Regionen abzuspachteln und den Rest mit dem Giraffenschleifer versuchen runterzuholen. Ich hab gekotzt am Samstag. Nach 2 Stunden Dauereinsatz konnte ich das Ding nimmer halten. Ich hab nicht mal mehr ne Wasserflasche ausgekriegt^^ Ein Glück ist die Decke aus Waschbeton und ich konnte die einfach mehrfach einsprühen, dann abdampfen und abschrubbern- da waren die Bauhelden auch so gnädig auf alte Raufaser eine Lattung aufzubringen, mit Styropor zu dämmen und dann Rigips draufzuklatschen. Als ich die erste Platte unten hatte war ich noch guter Dinge- da war die Raufaser weg. Als die zweite Platte unten war, kam dann die alte- mittlerweile grau-grüne/braune- Raufaser zum Vorschein. Von Schimmel über Hefe alles drauf. Demjenigen der das damals fabriziert hat, soll nachträglich einfach der Sack abfallen! Das waren jetzt schon ca. 9 Stunden Dauergeficke (ohne Laminat), um auf den Rohbauzustand zu kommen! Und ich bin eigentlich nur Sesselfurzer und so einen Shice nicht gewohnt. Dementsprechend fühlt sich mein Körper an und sehen vor allem meine Hände aus- Wasserblasen, Abschürfungen an den Fingergelenken (wo ich schön mit dem Knöchel über den Putz gerutscht bin beim Kratzen- die Hautfetzen hingen dann in der Körnung), trockene Nase trotz Schnüffelschutz und b rennende Augen vom Staub-Schweißgemisch, das trotz Schutzbrille in die Augen gelaufen ist. Aber hey, ich zieh es durch- ich mach es zu meinem Projekt Nix da, ich mach alles zu!
  3. Moin So fühle ich mich gerade- abgekämpft, Muskelkater, aber die Wände des neuen Kinderzimmers sind zu 95% bereit verspachtelt zu werden:
  4. Walther_K_Nehring

    Deutscher Baum , Schlachtkreuzer

    Und dann hoffentlich mit gescheiter AP
  5. OK, dann pack den reinen Dieselantrieb drauf. Ist die Frage, ob wir den Rumpf noch verkleinert kriegen, oder das so beibehalten müssen. Zumindest kürzer auf 7,5-8 zu 1 (225/28?). Die Bofors lass aber mal- die wäre ab 1928 schon verfügbar und war nur ein Hirnfurz der damaligen Marineführung, dass das 37mm Geschütz genommen wurde (Standardisierung auf 37mm KWK, PaK und FlaK- alle höchst unzureichend in der Praxis). Theoretisch hätten alle Überwassereinheiten bereits 1939 40mm Bofors tragen können, wenn keine Politik betrieben worden wäre, sondern rational gehandelt worden wäre. Selbst die Ungarn hatten 1936/38 (muss nachschlagen) ihre Heeresflak fast komplett auf die 40mm Bofors ausgelegt- ein Land, das mit Bofors nix am Hut hatte. Wir dafür haben Krupp als Hauptanteilseigner an Bofors.
  6. Ja, ist ja auch völlig legitim und ich streite dir ja deine Sicht nicht ab. Ich verstehe auch auf was du hinaus willst. Aber unsere, eigentlich beschlossene, Konzeption lässt doch solche Schiffe nicht zu, es sei denn wir opfern Schiffe unweigerlich im Einsatz. Verluste kann man nicht vermeiden, genauso kann es meinen "BC" zerpflücken, weil er doch in die Fernsicherung läuft, weil die Aufklärung versagt, oder einen Torpedofächer aufsammelt durch ein U-Boot- das sind unvorhersehbare Risiken. Aber man kann die vorhersehbaren Risiken eben deutlich abschwächen. Und das ist mit deinen Entwürfen der umgerüsteten CA eben nicht der Fall. Ich würde allerdings deinen CA als verbessertes Panzerschiff als Mobilmachungstyp vorschlagen, als Ergänzung oder Ablösung der Deutschland-Klasse. Dafür eignet sich das Schiff sehr gut (wie schon mal beschrieben, dass man den 20,3cm Vierling faked und im Kriegsfall dann gleich die Drillinge verbaut). Nochmal, es geht mir nicht drum dich zu ärgern. Es geht lediglich darum, dass wir ein nur kleines Fenster für den Flottenbau haben (zugegeben etwas größer als in der Realität) und hier der Spielraum für Fehlkonstruktionen nicht gegeben ist. Und wir haben eine klare Einsatzdoktrin, bzw. eine klare strategische Herangehensweise ausgearbeitet und dem müssen wir uns alle unterordnen. Wenn es nach mir ginge, wären meine CV auch kleiner ausgefallen (eher gegen 10k ts) und ich würde nur vollwertige BBs bauen, dafür keine BC/Large Cruiser und dafür mehr Panzerschiffe für den ultimativen Diversionseffekt auf hoher See. Meine Konvoi-Angriffsgruppe wäre ungefähr in Richtung 1CVL, 1-2BB, 1-2 Panzerschiffe, 1 CL, 1 Flottillenführer, 4-6DD ausgefallen. Ich habe mich aber der neuen Aufgabe untergeordnet und versuche da eben das Maximum rauszuholen.
  7. @DeadMemories Passt schon ganz gut. Kannst du aber dennoch mal den Mischantrieb durchrechnen (Turbinen im optimalen Wirkungsgrad als Kampfantrieb, Diesel als Marschantrieb und für zusätzliche Reserven). Wirkung mal nur auf 3 Wellen. Die Frage ist nur, ob die 3-Ruder-Variante der O-Klasse da schon Einzug halten könnte? Dazu einfach die 37mm Flak weg (die sind noch nicht entwickelt) und mal nur 40mm Bofors drauf. Und mach mal das Oberdeck durchgängig 50mm [edited]- nicht dünner. Das Hauptpanzerdeck würde ich über den Magazinen verstärken und über den Maschinenräumen "normal" stark lassen- ich denke 60mm über dem Maschinenraum und 100-110mm über den Magazinen- das kommt schon hart an die Immunität gegen 250kg AP-Bomben ran. Wenn du noch Gewichtsreserven hast, dann lass die ungenutzt und stärke die strukturelle Integrität des Rumpfes. Bei der Größe hat Spingsharp immer gebrüllt, dass das Schiff/der Rumpf auf hoher See zu stark beansprucht wird. Oder du versuchst den Rumpf zu verkleinern. Diese schlanken Dinger sind auch nicht so stabile Geschützplattformen. Ich weiß nicht, ob dein Programm da Bezug zu nimmt.
  8. @Dullman84 Bitte genau lesen und verstehen, weil langsam beginnt es müßig zu werden darüber zu diskutieren. Ist auch nicht böse gemeint, aber wir haben mittlerweile ein Konzept ausgearbeitet (Major hat es oben nochmal erklärt), das auf 3 Säulen der "Herausforderung" baut- U-Bootkrieg, Konvoischlachten, Kreuzerkrieg im Hintergrund. Unsere Kampfgruppen (1CV, 1BB, 1-2BC, CL/Flottillenfüherer, mehrere DDs/Torpedoboote) greifen direkt Konvois an. Der CV stellt die Aufklärung/Identifikation der (schweren) Sicherungseinheiten fest und greift diese zusammen mit dem BB u.U. an und versenkt/schwächt diese(s). Die BC gehen die Kreuzer in der Fern- und/oder Nahsicherung (eher unwahrscheinlich) an. Sind diese niedergekämpft wird der Konvoi zusammen mit den CL und DDs angegangen. Im Optimalfall haben unsere BC garkein Business mit der schweren Sicherung des Konvois. (es ist eher davon auszugehen, dass die Konvois aufgelöst werden- siehe Rösselsprung) Unser BC muss also auch keine Dunkerque/Strasbourg alleine angehen können, da das nicht seine Aufgabe ist. Der Punch wäre allerdings ausreichend, unterstützend zum BB, so eine Einheit zusammenschießen zu können. Unterstützend lauern U-Boote auf, evtl. auf möglichen Ausweichkursen, um zerstreute Einheiten zu versenken, oder wenn sich der Konvoi zersplittert Einzelfahrer zu versenken. Hierzu würde ich auch die Rudeltaktik anwenden und mindestens 2 Rudel aufwenden- 1 auf Kollisionskurs und 1 als Feuerwehr dahinter, bereits auf einem Ausweichkurs. Die Panzerschiffe (3 Deutschlands und das was wir evtl. aus Resttonnage noch zusammenbrutzeln können, bzw. Mobilmachungstypen) sind im Hintergrund im Pazifik/Südatlantik/Indischen Ozean und stören die Hauptsschiffahrtsrouten. Alleine das reicht bereits, um die Handelsschifffahrt umzuleiten und längere Versorgungswege zu verursachen, oder sogar ganz zum Erliegen zu bringen (hat Scheer z.Bsp. geschafft). Die Versenkungszahlen sind da eigentlich zweitrangig. Wenn dann noch (kriegs)wichtige Transporte (Erze, Kautschuk, Öl, Kupfer, etc.) gekapert oder versenkt werden können, dann sind das wichtige Nadelstiche. Was solche technischen Details wie Trefferwahrscheinlichkeit von 8" auf 20.000m anbelangt- die ist gering, ja. Aber man muss eben auch mit dem lucky shot rechnen, zumindest tue ich das. Und ich habe keinen Bock auf einen einzigen Treffer aus 20Km, der den Maschinenraum trifft, Motoren zerstört und unsere Mission vereitelt. Ganz zu schweigen vom Rückmarsch, der denkbar schwierig werden dürfte. Und hierzu sind 50mm Deck einfach viel zu wenig. Über den Panzergürtel lässt sich streiten. Wenn die Einsatzdoktrin vorsieht sich Kreuzer auf Abstand zu halten, kann man den Gürtel dünner ausbilden. Dann muss das Deck aber mehr aushalten können. Aber beides grenzwertig ausbilden, wäre fatal. Ich hoffe du verstehst jetzt meinen Beweggrund hinter der Panzerung. Es geht einzig und alleine darum das Schiff gegen 8" zu sichern. Das bei entsprechenden Winkeln auch größere Granaten geblockt werden können, ist mir Latte! Das man die Panzerung dünner ausbilden kann, wenn man mit Winkeln rechnet, ist mir klar, aber ein Ritt auf der Rasierklinge! Man kann diese Winkel nicht immer ermöglichen- dein Schiff rollt und stampft, ergo können diese Winkel auch negiert werden und sogar ins Gegenteil umschlagen. Und was noch dazu kommt- 6Km Immunitätszone auf dem Atlantik sind recht dürftig. Das habe ich jetzt auch schon mehrere Male versucht zu erklären. Du musst mit Radaraufklärung rechnen, evtl. mit radaarunterstützter Feuerleitung, ergo kann auch auf über 20Km das Feuer eröffnet werden. Deshalb würde ich die Immunität immer bereits über 20Km ansetzen. Gehe mal von Aufklärungsreichweiten jenseits 30Km aus und eine unterstützende Feuerleitung bei ca. 25Km. Die Briten konnten locker 28Km weit schießen (ob was trifft ist wie gesagt ein anderes Ding). Ergo muss man mit Feuer ab 25Km rechnen (bei gutem Wetter). Was im Flachfeuerbereich passiert, ist eigentlich zweitrangiger. Aber es ist eine kleine Versicherung die ich einbaue. Wenn alle Aufklärungsmittel bei schlechtem Wetter versagen und man sich auf 15Km begegnet und das Feuer darunter aufgenommen wird, dann wird das bereits brenzlig, vor allem mit deiner Panzerung. Ich habe eine kleine Reserve, die es uns ermöglicht schnell Schäden am Gegner zu verursachen. Du hast noch ~2Km Reserve bis wir vitale Schäden bekommen. Die Chance für einen Knock-Out (im Sinne von mindestens Missionsabbruch) sind bei deiner Panzerung viel größer. Deshalb muss die Panzerung stärker ausfallen. Wir können es uns nicht leisten zu geizen und Wegwerfschiffe zu bauen, die ihre Aufgabe nicht erledigen können. Das ist auch der Grund warum ich eine reine BC-Flotte für weggeworfene Ressourcen halte, weil man bereits gegen alte Superdreadnoughts bereits nichts mehr reißen kann. Wenn man aber kombiniert, werden wir flexibler und wir können unseren Auftrag durchsetzen! Es geht immer um die Kombination und wie sich alle Einheiten ergänzen. Und wir stellen eben eine spezialisierte Kampfgruppe zusammen. Wo ich dir Recht gebe ist die mögliche Gegenreaktion der Briten. Die wird aber so ausfallen, dass GB mehr Fisher-BCs baut (die dann aber unseren 28cm gewachsen sein müssen), bzw. besser noch schnelle BB. Das kostet Geld und Ressourcen! Weil letztendlich (hat Major auch angedeutet), müssen die Briten einen dichten Gürtel an abwehrfähigen Schiffen bereitstellen, die den Atlantik sichern, damit GB nicht von der Versorgung abgeschnitten wird. Also können wir mit einer Konvoi-Fernsicherung aus Superdreadnoughts und verschiedenen Jagdgruppen aus schnellen BBs rechnen (30Kn und schneller). Ergo muss GB auch die Verträge brechen, weil sie das mit 35.000ts/16" nicht hinkriegen werden (siehe KGV), was uns wieder in die Karten spielt- zumindest moralisch (in Friedenszeiten)- aber auch eine Lockerung der Tonnage zu unseren Gunsten wäre möglich (wenn auch schwieriger auszunutzen, weil wir uns Richtung Kapazitätsgrenze bewegen). Immer dran denken, die RN hatte 1939 mit Ausbruch des Krieges lediglich 3 Schiffe, die in der Lage waren die Deutschlands einzuholen und zu stellen und zu bekämpfen. 3 Schiffe, keins davon auch nur annähernd den Status habend, Schaden tanken zu können, sind recht wenig als Jagdgruppe. Und dann muss und darf man das Mittelmeer nicht vergessen und ebenso den Pazifik! Die RN kann sich nicht nur auf den Atlantik konzentrieren, außer sie opfern nach und nach die Nebenkriegsschauplätze. Angenommen, die QEs bleiben im Mittelmeer, fehlen 5 wichtige Einheiten für den Konvoidienst. Mit dem ersten Auftauchen einer (ersten) Littorio ist deren Dominaz vorbei! Es bleiben ergo 5 veraltete R-Klasse BBs als Fernsicherung + Nelson/Rodney. Wenn die Briten die KGV bauen, sind sie am Ar.sch! Einfach weil sie zu schwach und zu langsam wären. Die RN müsste schon die Lion-Klasse bauen, die dann auch tatsächlich mindestens 30Kn macht. Was bleibt dann für den Pazifik? edit: Wenn du defensive Aufgaben mit Verteidigung der deutschen Bucht und Nordsee meinst- das machen Flieger, S-Boote und Küsten-U-Boote. War auch schon geklärt. Dazu gibt es Küstenbatterien auf Helgoland und Norderney für den Heavy Punch.
  9. Ich habe gerade gesehen, dass der Gürtel etwas zu kurz geraten ist- geht mal von einer Hand voll Tonnen mehr aus. Dürften wahrscheinlich nur ein paar Zentimeter sein Ich hasse dieses Programm langsam!
  10. Bis Iron Duke wurde alles außer Dienst gestellt (oder zusammengeschossen/-gebombt bei Tests) und die Wyoming war das einzige BB, das noch über 12" verfügte (was auch nicht in unserem Jägerspektrum liegt). Wenn wir realitisch sind müssen wir QE- und R-Klasse annehmen, dazu die französischen Bretagne-BBs und die Dunkerque-Klasse. Die müssen ausgeschaltet werden können. Alles andere sind BBs die für Konvoieskorten sicherlich zu schade sind. Machen die das doch, fehlen sie irgendwo anderes.
  11. Beide funktionieren nur, wenn die Panzerung stimmt und die Geschütze hohe Deckpenetration haben, bei hoher Reichweite. Ziel sollte sein unsere Schiffe gegen das britische 15"/42 zu panzern. Dann haben wir 35-40k Schiffe die das Prädikat "undergunned" tragen. Andere, weit ältere BBs haben da 12 14"! Deshalb würde ich das 38cm nehmen und weit mehr Bedrohungspotenzial zu haben.
  12. @Dullman84 Nochmal- du brauchst eine Panzerung in einem recht dynamischen Bereich. Im Optimalfall 15-25Km. Wenn Gewichtseinsparungen nötig werden, kann man diesen Bereich noch verkleinern. Ich denke 10k Km sind ein ausreichend großer Spielraum, wo man überrascht werden kann und dennoch den Gegner zusammenschießen kann, bevor dieser die Immunitätszone verlässt. Nehmen wir einfach mal das US 8" mit 113Kg (recht ähnlich zum Britischen lt. der Tabelle weiter oben): 200mm Gürtel blocken auf ca. 12.000m (Deckpenetration 25mm) 50mm Oberdeck blocken auf ca. 19.000m (Gürtelpenetration ~115mm) 50+50mm Gesamtdeck blocken auf ca. 27.000m (Wetterdeck fungiert als Dekappierdeck; Gürtelpenetration unter 76mm) Diese Panzerung ist lediglich gegen Plungingfire auf höchste Reichweite gefährdet, allerdings in einem Bereich, wo 8" kein Feuer eröffnen, wir aber bereits loslegen können und auch treffen können. Wir hätten selbst gegen unsere eigenes 203mm Geschoss eine nicht zu verachtende Immunität. Und diese Panzerung verhindert auch Durchschüsse der Außenpanzerung in der angegebenen Entfernung (Splitter mal abgesehen), ergo kommt es auf der Außenhaut nicht zu Wassereinbrüchen (abgesehen von Glückstreffern unter der Wasserlinie gegen das Tapering- hier greift aber die Kompartmentierung). 180mm + 50mm reichen von ca. 13.000m bis 19.000m, damit die Geschosse draußen bleiben. Das sind nur 6000m Spielraum. Vor allem auf eine Entfernung (20.000m) wo Washington CA auch gerne mal zu schießen anfangen. Und wenn das das Deck durchschlägt, geht es bei dir schon in die Vitalis! Gegen 6" (US; ~48Kg) ist dein Deck sogar auf 21-22Km verwundbar!
  13. Ich habe den Mischantrieb nur gewählt, weil ich auf der Mittelwelle mit einem (1) normalen Deutschland-Dieselblock (54000ts) bereits über die 18Kn komme. Wenn wir den modernisieren, bzw. die Leistung verbessern können, haben wir erhebliche Kraftreserven! Hieße für mich z.Bsp: -Reserve über den 18Kn unter der Kampfgeschwindigkeit (gesteigerte, "sparsame" Verfolgungsfahrt) -Reserve über der Kampfgeschwindigkeit- man kann die Turbinen hochfahren und mit den Dieseln das Plus an Geschwindigkeit regulieren. Sprich man kann z.Bsp. die Turbinen so auslegen, dass sie im optimalen Wirkungsgrad laufen und lediglich die Diesel bringen die unterschiedlichen Leistungsstufen. Sprich die Turbinen verbrauchen weniger, sobald sie mal auf Wirkungsgrad sind und der Diesel ist eh sparsamer. So benutzen wir auch mehr Diesel, statt Schweröl. @DeadMemories Irgendwo weiter oben stand ein Entwurf mit Oberdeck 50-80mm und Panzerdeck 50-80mm- vielleicht war es aber auch ein Übertragungsfehler. Wie gesagt, als Faustformel, nach deutschen Testschießen/Testbombardierungen, macht ein Oberdeck über 60mm keinen Sinn. @eXzession Das Problem bei einem kreuzergroßen Schiff (~200/20m), dass du a) die Geschwindigkeit nicht umgesetzt kriegst (auch mit 10:1 L:B-Verhältnis), weil das Schiff zu schwer wird, um b) Panzerung draufpappen zu können und c) den Antrieb unterkriegen zu können. Für große Diesel braucht man Tiefgang. Bei großem Tiefgang braucht man auch Freibord- beides beeinflusst die Panzerung ungemein. Das sind Gewichte ohne Ende. Glaube mir, ich habe 7-8 Entwürfe zusammengebrutzelt, bevor ich ein Schiff hatte, dass im Schiffskörper stabil ist (die Verbände stark genug sind) und auch kein seetüchtiges Grauen, wie Scharnhorst/Gneisenau. Mein Entwurf ist immer noch nicht austariert, aber mit Feintuning kriegt ein Schiffskonstrukteur sicherlich ein stabiles, seetüchtiges Schiff hin, wo mir einfach der studierte Hintergrund und das richtige Werkzeug fehlt. Und dann können wir auch mit den Rumpfformen spielen. Bei 33-34Kn kann man langsam mal über Halbgleiterrümpfe nachdenken und nicht nur über klassische Verdränger. Dann kann es passieren, dass wir bei ruhiger See und Höchstfahrt mal 37-38Kn aus dem Bock holen, weil der Bug aus dem Wasser kommt und "aufschwimmt", ergo weniger Wasserwiderstand.
  14. Nunja, Dead hat ja auch ein Wetterdeck von 50-80mm (warum 80mm? ) und ein Hauptpanzerdeck von 80mm drin. 60+80 reicht gegen 250kg AP-Bomben (eigentlich mehr- ich schätze mal~350-400kg) aus 3000m Höhe sowie 1000kg HE-Bomben. Also, jetzt nicht weil es mein Entwurf ist, sondern weil ich es etwas rationeller sehe, nehme ich meinen Entwurf. Die 28cm sind zu diesem Zeitpunkt bekannte Geschütze und müssen nur auf nen Zwilling umgepfriemelt werden. Und wir haben eine kleine Tonnagereserve, die wir in anderes Zeug stecken können- u.a. in ca 3-4 U-Boote pro Schiff. Die Geschwindigkeit ließe sich noch geringfügig steigern über Volllast auf dem Diesel, der "nur" mit ca. 80% läuft, um die 18Kn zu erreichen. Bezogen auf den Deutschland-Diesel! Wenn man den noch modifiziert bekommt mit mehr Leistung und geringfügig mehr Gewicht, dann haut der voll rein. Also knapp 34Kn sehe ich als machbar an. Ich muss aber ganz klar sagen, dass Deads Design auch super ist. Das sind jetzt wirklich nur Nuancen. Und wenn es nicht um Rationalisierung und Gewichtseinsparungen ginge, würde ich seinen Dampfer sofort nehmen. @Takemikazuchi_1121 Schicke die Entwürfe mal an WG, ich will einen als Hightier-Kreuzer haben!
  15. Mir kommt deine Panzerung halt arg dünn vor. Klar kann man den Gürtel tapern und so Gewicht einsparen. Aber das Deck sollte dürfte ab 17-18k Km penetriert werden. Das ist viel zu nah. Geh mal von einem Zusammentreffen bei 30-25k aus. Feuereröffnung bei unter 25Km, dann sollte die Immunität spätestens bei 20Km beginnen (mal über die Daumen gepeilt Einschießen, mit Volldampf auf den Gegner losgehen). Dazu kommt dass 500kg HE-Bomben durchschlagen und dann hast du ein sehr großes Problem! Der horizontale Schutz muss einfach besser werden. Das macht dein Schiff ungleich größer und schwerer (Deckspanzerung ist sehr gewichtsintensiv!) und dann kommst du nimmer hin mit deinen 14500ts. Gegen CL und alles darunter wäre das sogar ein CA den ich mir überlegen würde (etwas Gürtel zu Gunsten des Decks geopfert). Aber mit dem Hintergrund gegen Washingtonkreuzer antreten zu müssen, reicht das nicht wirklich um überlegen zu sein.
  16. Hm, das sehen die Rohrabstände relativ klein aus. Da steht aber auch L/58- ist das noch eine Vorentwicklung zum L/60-Geschütz?
  17. Basstölpel! Ich habs noch gesehen edit: Also folgende Flugmuster: HE 112: Jagdeinsitzer, Kurz-/Mittelstrecke, Abfangjäger Ju 87T: Torpedobomber/Stuka/Aufklärer FW 187: Schnellbomber (horizontal), Begleitjäger, Aufklärer, CAP- sofern umrüstbar als Torpedobomber
  18. Bin ich auch voll dabei! Otto Lilienthal kriegt erst mal Doppeldecker, um erste Erfahrungen zu sammeln. Wenn die HE112 bereit ist, rüstet man die nach und gibt unseren Jagdfliegern endlich ein Messer in die Hand, das nicht stumpf ist. Und der Stuka rückt auch nach. Die FW187 ersetzt dann mindestens die Ju87. Den Ersatz der HE112 sehe ich persönlich kritisch. Für Dogfights brauchst du einen Jagdeinsitzer (es gibt nicht nur den Boom and Zoom Angriff- und wir können nicht nur Höhe und Geschwindigkeit ausnutzen; außerdem sind unsere Maschinen größer und eher gesehen durch den Gegner). Aber als Begleitjäger und evtl. Interceptor hätte ich Maschinen auch in der Jagdversion dabei (CAP ist dann auch ausdauernder). Und die Übergänge zwischen Zerstörer und Langstreckenjäger sind ja fließend- ich würde hier einheitlich auf 2 MG17 + 2 MG/FF gehen (später MG131 und MG151/20), dann können die "Langstreckenjäger" auf Höhe bleiben und horizontal bomben (2-3x 250kg, je nach Einsatzdauer) und haben Energie, während die Torpedobomber unten bleiben- Zersplitterung der Fla-Kapazität des Gegners! Und schaut euch mal Flugzeuge wie die Fairey Fulmar an- das waren riesige Koffer als Jagdmaschinen!
  19. @1MajorKoenig Die 2000ts schenke ich dir, oder behalten wir als Reserve für 2 weitere 3er TW + die 30,5cm L/56 Zwillinge. Die 25.000ts sind entstanden durch erweitern der 20.000ts (+10% und dann suksesives Vergößern der Tonnage um die gewünschten Eigenschaften zu haben), bzw. durch Verkleinern der 27.000ts. Sehe es mal als Reserve für U-Boote, oder CL/Flottillenführer. Meine 28er sind übrigens die L/54,5. @Hargen_Tannhaus Genau, die FW187 hatte ich vergessen! Ich wusste da kursierte noch was von FW hatte das aber nicht gefunden. Und der Flächendruck ist mit 162kg auch nicht so hoch. Ich meine im Hinterkopf zu haben, dass 180kg die magische Grenze ist, wo ein Flugzeug auf nem Träger funktionieren kann.
  20. Ich hatte auch Torps drauf. Man kann halt immer noch einen Fächer in einen Konvoi schicken und für Unruhe/Unordnung sorgen. Ähnlich wie beim Area Denial ingame. Haben die Japaner ja auch demonstriert wie das geht- alle Aale raus, Geschützduelle suchen und dann nach dem Reload abdrehen und wieder Aale los. Da hat es einige ABDA/US-Kreuzer zerlegt. Ich war sogar kurz versucht 2 3er Werfer je Seite zu verbauen Man stelle sich nur mal nen funktionierenden LUT vor, der bei ~25Km gestartet werden kann (so wie der Dackel- der konnte mit 9Kn 57Km laufen) und dann noch sein Suchmuster in Schleifen läuft.
  21. @Dullman84 Da bin ich voll beim Major. Das ist einfach ein CA. Dazu kommt- wenn du einen Vierling nimmst, reichen 21m Breite nicht mehr aus. Du kannst den 28er Drilling (Decksdurchbruch 10,20m- breiter als der 38cm Zwilling mit 10m) nicht zwangsläufig als Referenz nehmen. Deutsche Konstrukteure haben den Rohrabstand erheblich weiter gewählt, als andere, um Interferenzen zwischen den Geschützen ausschließen zu können. Z.Bsp. das französische Modell mit 2+2 wird man bei deutschen Türmen nie sehen. Von daher wird ein 20,3cm Vierling sicherlich breiter. Ich hab grad mal nachgeguckt- es sind beim 20,3cm Zwilling 216cm. 3x 216cm + 4x~40cm (Geschützdurchmesser an der Basis) + 2x ~100cm Turmschildseiten- macht so überschlägig 10,08m Turmbreite! Die Barbette hat nen größeren Durchmesser und die Barbettenpanzerung (2x 10-15cm) nimmt auch noch Platz ein. Wir kommen breiter raus, als beim 28er Drilling. Dann ist dein Schiff im Turmbereich keine 21m breit, weil du sonst einen hydrodynamischen Supergau hast (oder du packst beide Türme mehr ins Mittelschiff). Ich schätze mal auf 17-18m Breite (machen wir 18m). Das Magazin ist normalerweise auch geringfügig breiter. Um ein gutes Schutzniveau gegen Torpedotreffer bei den Magazinen zu haben, lässt man da auch noch Abstand dazwischen. Ziehen wir mal großzügig 2m ab. Dann haben wir 16m, abzgl. ~11m (effektive Bettungsbreite)- sind 5m übrig, ergo 2,50m Expansionsraum/Schutzbreite. Das ist lächerlich wenig für deutsche Verhältnisse. @DeadMemories Mal ne Frage zu deiner Marschgeschwindigkeit- du gibst 15Kn an und da kommen meist über 20k Meilen rum. Kannst du das mal auf 18Kn runterrechnen, was da bei rum kommt? Evtl. kann man da Diesel sparen.
  22. Walther_K_Nehring

    Neue Cheats oder nur ein Bug?

    Da hilft die Kraft des Arzneikürbis! Versuchs mal
  23. Walther_K_Nehring

    Neue Cheats oder nur ein Bug?

×