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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Beim ersten Punkt bin ich voll bei dir. Zumindest für Kreuzer. Bei BBs gehen halt nur seitliche Aufstellungen. Was das 12,8cm Geschütz anbelangt, so ist die Ausstattung der "Erstflotte" eher kritisch zu sehen. Ich denke nicht, dass wir mit all den angeleierten Forschungen auch noch ein DP-Geschütz rechtzeitig auf die Beine kriegen. Ebenso haben Rheinmetall und Krupp an einer 15cm Flak rumexperimentiert und daraus ein DP-Geschütz zu bauen sollte machbar sein, nur denke ich, ist das Teil recht gewichtsintensiv. Ich würde demnach die Erstflotte eben mit dem 10,5er Geschütz ausstatten und mir die passenden Entwürfe in die Schublade legen, damit unsere Mobilmachungseinheiten "aufgewertet" werden können (tatsächlich sind die Werte als AA nicht so viel besser, als das 10,5er, als dass man das unbedingt priorisieren müsste- außerdem werden an der Heimatfront ja auch schwere Flak mit 10,5cm genutzt, ergo muss man eh die Geschosse produzieren). Solche Hirnfürze wie CL-AA würde ich nicht bauen. Ich würde das zur Aufgabe der Flotten-CL und der Flottillenführer machen, die beide mit 10,5ern oder 8,8ern bestückt werden und Flakschwerpunkte in der "Anflugschneise" bilden. Außerdem haben wir immer noch unseren CV. Und sobald die Mobilmachungs-DDs zulaufen, können diese den Job auch mitübernehmen. Eine Alternative wäre u.U. noch das Umkonstruieren des 15cm L/55 mit mehr Rohrerhöhung + neuer Flakmunition, so dass diese unterstützend in Fla eingreifen können. Dann kann man evtl. die Anzahl der 15cm etwas reduzieren. @1MajorKoenig Meinen 35.000ts +10% Entwurf würde ich nicht ändern. Die jetzige Diskussion führe ich hauptsächlich wegen dem Folgeentwurf. Da komme ich auf keinen grünen Zweig! Ein Eskalations-BB mit 45.000ts +10% und 16" kriege ich nicht annähernd standhaft gebastelt. Das Einzige was ich einhalten kann sind die 30Kn + 16" Boomsticks.
  2. Also ich bin fast versucht beim 40,6cm L/52 zu bleiben. Die Werte, allen voran im Flachfeuerbereich, sind schon stark und liegen leicht über dem amerikanischen 16"/45 der NC oder SD (die sind im Steilfeuerbereich besser). Und selbst vor dem 16"/50 braucht sich das Geschütz nicht verstecken. Und man hätte immer noch die Möglichkeit anders zu beseelen und die Türme umzubauen- sollte man tatsächlich merken, dass die Geschütze zu schwach wären. edit: Also ich hab mal ein Bisschen weiter gesucht nach dem WW1 42cm Geschütz und da habe ich leider nicht mehr gefunden, als dass es eine V0 von 800m/sec haben sollte und ein 1030kg schweres Geschoss verfeuerte. Mit einer Rohrerhöhung von 30° wären 33.000m Reichweite drin gewesen. https://books.google.de/books?id=yh3OAwAAQBAJ&pg=PA131&lpg=PA131&dq=german+naval+guns&source=bl&ots=wrc0YGaCZA&sig=kvVv-uReF5ID_kjiDRYQoJgqnng&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiQnbGbzIPdAhVJ-yoKHSMHBLA4ChDoATAAegQIChAB#v=onepage&q=german naval guns&f=false Weitere Daten habe ich keine gefunden. Ich denke da kann man wirklich das 40,6cm nehmen.
  3. Also ich hab das so rausgelesen (kann zwar gut englisch, aber überlese auch gerne mal Sachen), dass die erste Platte die Wichtigere ist, ergo hier lieber Wotan hart und der Gürtel in KC nA.
  4. Ich habe die Zusammenfassungen auf NavWeaps wieder gefunden: http://www.navweaps.com/index_tech/tech-045.php http://www.navweaps.com/index_tech/tech-085.php Das obere Dokument rechnet mit einer Art Faustformel. Das 38mm Dekappierschott der Iowa-Klasse war demnach gg. die 46cm der Yamatos bemessen. Ich finde jetzt bloß nicht mehr auf anhieb, wo das mit der Maximaldicke stand. Das war irgendein Wert in den Mitt-vierziger Millimetern, der als ausreichend angesehen wurde, jedes Geschoss zu dekappieren. Wenn ich jetzt aber 20" als größtes eroiertes Kaliber nehme (50,8cm), dann komme ich auf 41mm (508mm x 0,0805 = 40,89mm). Also muss ich schon wieder diesen anderen Wert hinterfragen (ein größeres Kaliber als 20" habe ich noch nirgends gelesen). Auch habe ich jetzt nicht den zweiten Artikel durchgewälzt, der noch viel mehr ins Detail geht (den ich aber auch noch garnicht kannte). Den werde ich mir jetzt mal zu Gemüte führen^^ edit: Deckt sich ja dann in etwa mit den Angaben vom Kriegsmarineamt- Faustformel wären hier 20% Kaliberdurchmesser als Dekappierschicht und mit ausreichend Abstand dann der gerade Gürtel (406mm x 0,2 = 81,2mm- also 80mm besser 100mm). Alles in Allem muss dann noch die Art der Kappe in Betracht gezogen werden und die Geschossgeschwindigkeit nach dem Dekappieren. Dekappieren bringt ergo nur was, wenn man es schafft, das Geschoss auch tatsächlich so zu dekappieren, dass es gleichzeitig masse und Geschwindigkeit vom eigentlichen Geschoss wegnimmt, dass der Gürtel den "Rest" wieder aufhalten kann. Und es braucht definitiv Abstand zwischen den Schichten, weil sonst der Dekappiervorgang nicht vollständig von statten geht und das Geschoss nicht genug Leistung einbüßt. Flak-Kaliber haben darüber hinaus wieder ganz andere Formeln. Diese Schichten sind immer mit 90° Auftreffwinkel gerechnet.
  5. Damit könnte ich sogar leben, weil sie dann 40mm Bofors-Flak hat
  6. Die Flagge ist mir eigentlich völlig wurscht (die ersetze ich notfalls)- Hauptsache wäre mal, dass langsam solche Größen wie SMS Szent István oder SMS Helgoland ingame verfügbar werden.
  7. Walther_K_Nehring

    [Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring

    Österreich-Ungarn
  8. Ich denke das war auch historisch immer der schmale Grat zwischen- "Kleinkaliber draußen lassen" und "so verträglich wie möglich dekappieren". Was den Schaum anbelangt, so würde ich den ab der zweiten Zelle einsetzen, dass Durchschüsse durch die erste Zelle evtl. versiegelt werden. Wenn da was brennt, ist es eh fast komplett unter Wasser. Man müsste halt ein Material finden, das nicht als Brandbeschleuniger fungiert. Außerdem benutzen wir doch Diesel- sollte der eigentlich nicht brennen?
  9. Genau das Gegenteil ist der Fall. Man sollte nicht stärker als 50mm gehen (optimal sind um die 45mm- das dekappiert jedes Kaliber), weil sonst die Splitterwirkung beim Dekappieren zu groß wird und es zu größeren Beschädigungen kommt, als beim Zersplittern/Detoneiren des Geschosses. Deshalb bei 60mm Oberdeck (da geht es um die Immunität gg 1000er HE-Bomben) auch unbedingt ein Splitterdeck darunter, sonst macht alles keinen Sinn. 50mm sind auch gegen die meisten DD-Waffen ausreichend, weil egal wo ich schaue, statt AP, SAP verschossen wird, die ohnehin weniger Pen haben, als AP. Einzig die Deutschen tanzen eigentlich aus der Reihe. Was blöd wird, sind 6" aufwärts- die kommen da durch, auch mit SAP wenn sie näher dran wären und dann kann das auch mal Löcher auf Wasserlinie geben- und die haben auch größere Ladungen als AP. Da würde ich in Richtung Schaumfüllung ähnlich der Franzosen denken- evtl. sowas in der Art, das mit Wasser/Salz reagiert und dann erst aufschäumt und Löcher wieder verschließt. @linkum Danke dir für die Klarstellung. Das habe ich nie richtig verstanden. Also die Motorgruppen können durchaus nebeneinander stehen, wirken aber via Getriebe immer noch auf die Welle. Also könnte man auch die Gruppen hintereinander, seitlich versetzt gruppieren und immer 2 auf eine Welle wirken lassen. Ich guck mal im Breyer, da habe ich mal eine schematische Darstellung der Diesel gesehen, vielleicht sind die auch bemaßt. .
  10. @Dullman84 Berichtige mich wenn ich falsch liege, aber die Dieselmotoren werden doch via Kupplungen hintereinander geschaltet. Ob da jetzt 4 Motoren hintereinander stehen und jeder einzelne seine Leistung bringt, oder 6 oder gar 8, sollte doch keinen Unterschied machen, oder? Dass natürlich mehr Kupplungen mehr Ausfallrisiko bedeuten ist mir klar. Und um die Gesamtleistung des Schiffes zu drosseln, lass ich nur eine kleinere Anzahl Motoren laufen, z.Bsp. nur die beiden Mittelwellen mit 50% der Motoren oder so ähnlich. So habe ich das immer verstanden. Bei den Dampfturbinen ist es abhängig vom Druck und wie schnell dieser die Turbinenräder antreibt. Die Immunitätszone ist eigentlich nur so zu Stande gekommen, weil ich wieder einmal 50mm gg. 500kg HE-Bomben, 20mm Splitter-Zwischendeck und 90mm Hauptdeck angenommen habe. Dann habe ich grob alles zusammengefasst und die Pen-Daten verglichen gegen das 15"/42, weil mir das als britisches Hauptgeschütz schlüssig vorkommt (zumindest mal für die ersten Kriegsjahre). Ich habe die Böschungen da garnicht berücksichtigt- die haben wir noch als Reserve. Die Immunität selbst würde ich garnicht so arg verkürzen. Zwar sind Radargeräte noch ziemlich wetterabhängig und auch recht störanfällig, aber ich denke, dass ein Kontakt auch bei schlechtem Wetter noch über 20Km hergestellt werden kann und sobald man ein Ziel via Radar ansetzen kann, wird es blöd. Bei schönem Wetter sollten somit auch Treffer weiter weg als die bislang geltenden 23Km drin sein (bessere Radartechnologie, weil wir ungefähr 5 Jahre später einsetzen). Es wäre mMn fatal sich nur auf schlechten Seegang und Schietwetter zu verlassen. Außerdem- ich kann zwar Deckpanzerung wegnehmen (50mm Wetterdeck wäre immer noch gesetzt bei mir und darunter dann vielleicht noch 80mm- dann blockt beides zusammen immer noch 250kg AP-Bomben), aber Gürtelpanzerung ist auch gewichtsintensiv. Und ich kann dir nur mal die Penetrationsleistungen von schweren BB-Klaibern ans Herz legen. Wie soll ich bei einem immer noch reglementierten Entwurf von 38500ts einen Gürtel von ~360mm für 15000m Sicherheit einbauen (Auftreffwinkel 90°), um Schaden auf Wasserlinie zu vermeiden? Das ist Wahnsinn, was die Dinger an Leistung haben. Meine angegebene nahe Marke hat ja immer noch die Böschung als Absicherung, sollten alle Stricke reißen. Außerdem wäre ich auch dafür den Gürtel zu neigen, dann kann man auch noch ein paar Millimeter an effektiver Panzerung aus dem Gürtel pressen. Ich war bis eben noch an einem 50.000ts Entwurf dran und wollte gegen 16" absichern- unmöglich! Wenn man es so machen wollte, dass man gegen das eigene Geschütz absichert, wäre das unmöglich! Die frage ist hier wirklich, ob man ein Dekappierschott außen laufen lässt (nicht dicker als 50mm) über die gesamte Schiffshöhe (im U-Schiff dann etwas dünner), lässt dahinter einen dünn-[edited]-dünn getaperten Gürtel laufen, der weiter unten in das Torpedoschott übergeht. Ab der Wasserlinie zieht man nochmal dünne Schotts ein, die Wassereinbrüche durch Beschuss lokalisieren können. Schematisch sowas in der Art (ob der hauptgürtel weiter nach unten geht, ist jetzt mal egal- es geht ums Schema): Der Maschinenraum ist abgetrennt in äußere Wellen und innere Wellen und das bringt uns wenigstens 50% Notleistung. Horizontal werden 1000kg HE-Bomben geblockt und in Gänze mehr als 500kg AP-Bomben, sowie das Gröbsten an 16" AP auf unter 30.000m. Auf den Gürtel eingedroschen blockt die Panzerung ab vielleicht 20.000m, je nach Winkel des Gürtels + des Geschosses und des Leistungsverlustes durch das Dekappieren. Darunter wird langsam utopisch oder wir müssen die Tonnage noch weiter erhöhen. Ich denke sogar, dass wir bei 50.000ts nicht ganz da rauskommen werden. Hier ist jetzt die Frage- gehen wir auf Standkraft, oder auf Bewaffnung? Wollen wir eine Iowa-Klasse, die Punch hat und schnell ist, oder ein Panzerschwein mit eingeschränkter Beweglichkeit und ein Mittelmaß an Bewaffnung? Hier könnte man auf das Aufbohren auf 42cm vielleicht verzichten und belassen es bei den 40,6cm, die zugegeben so schlecht nicht sind, verglichen zu anderen 16". Wir haben halt immer Flachfeuerpen auf Kosten der Deckspen. Die 42er wären nur der Kompromiss um an mehr Deckpen zu kommen, die Flachfeuerpen wird nicht sprunghaft besser.
  11. Sodele, ich war tätig. Ausgangsbasis sind 35.000ts Konstruktiosnverdrängung +10% (umgerechnet in metrisch 39.116t), mindestens P-Klasse-Antrieb (165k PS- wobei sich hier wieder 5000PS reingemogelt haben irgendwie- gfragt mich nicht wie), 38cm Hauptgeschütze 35.000ts BB-Class (+10%), Germany BB laid down 1937 Displacement: 37.211 t light; 39.110 t standard; 44.470 t normal; 48.758 t full load Dimensions: Length overall / water x beam x draught 769,51 ft / 754,59 ft x 104,99 ft x 32,81 ft (normal load) 234,55 m / 230,00 m x 32,00 m x 10,00 m Armament: 8 - 14,96" / 380 mm guns (4x2 guns), 1.674,25lbs / 759,43kg shells, 1937 Model Breech loading guns in turrets (on barbettes) on centreline ends, evenly spread, all raised mounts - superfiring 8 - 5,91" / 150 mm guns (4x2 guns), 102,98lbs / 46,71kg shells, 1937 Model Quick firing guns in turrets (on barbettes) on side, all amidships, all raised mounts - superfiring 16 - 4,13" / 105 mm guns (8x2 guns), 35,32lbs / 16,02kg shells, 1937 Model Dual purpose guns in deck mounts with hoists on side, evenly spread, all raised mounts 24 - 1,57" / 40,0 mm guns (12x2 guns), 1,95lbs / 0,89kg shells, 1937 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts 24 - 0,79" / 20,0 mm guns (6x4 guns), 0,24lbs / 0,11kg shells, 1937 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts Weight of broadside 14.836 lbs / 6.729 kg Shells per gun, main battery: 120 Armour: - Belts: Width (max) Length (avg) Height (avg) Main: 11,8" / 300 mm 406,89 ft / 124,02 m 12,30 ft / 3,75 m Ends: 3,15" / 80 mm 347,67 ft / 105,97 m 12,30 ft / 3,75 m Upper: 3,15" / 80 mm 406,89 ft / 124,02 m 8,01 ft / 2,44 m Main Belt covers 83% of normal length - Torpedo Bulkhead: 1,77" / 45 mm 406,89 ft / 124,02 m 30,91 ft / 9,42 m - Gun armour: Face (max) Other gunhouse (avg) Barbette/hoist (max) Main: 13,8" / 350 mm 7,87" / 200 mm 11,8" / 300 mm 2nd: 1,97" / 50 mm 0,79" / 20 mm 1,97" / 50 mm 3rd: 0,79" / 20 mm - - 4th: 0,39" / 10 mm - - 5th: 0,39" / 10 mm - - - Armour deck: 6,30" / 160 mm (50mm + 20mm + 90mm), Conning tower: 11,81" / 300 mm Machinery: Diesel Internal combustion motors, Geared drive, 4 shafts, 170.624 shp / 127.286 Kw = 30,37 kts Range 12.000nm at 18,00 kts Bunker at max displacement = 9.648 tons Complement: 1.530 - 1.990 Cost: £19,212 million / $76,848 million Distribution of weights at normal displacement: Armament: 1.854 tons, 4,2% Armour: 14.613 tons, 32,9% - Belts: 3.619 tons, 8,1% - Torpedo bulkhead: 824 tons, 1,9% - Armament: 3.106 tons, 7,0% - Armour Deck: 6.745 tons, 15,2% - Conning Tower: 319 tons, 0,7% Machinery: 4.729 tons, 10,6% Hull, fittings & equipment: 15.914 tons, 35,8% Fuel, ammunition & stores: 7.259 tons, 16,3% Miscellaneous weights: 100 tons, 0,2% Overall survivability and seakeeping ability: Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship): 58.381 lbs / 26.481 Kg = 34,9 x 15,0 " / 380 mm shells or 9,0 torpedoes Stability (Unstable if below 1.00): 1,04 Metacentric height 5,8 ft / 1,8 m Roll period: 18,4 seconds Steadiness - As gun platform (Average = 50 %): 50 % - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,56 Seaboat quality (Average = 1.00): 0,87 Hull form characteristics: Hull has a flush deck Block coefficient: 0,599 Length to Beam Ratio: 7,19 : 1 'Natural speed' for length: 27,47 kts Power going to wave formation at top speed: 55 % Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 58 Bow angle (Positive = bow angles forward): 15,00 degrees Stern overhang: 6,56 ft / 2,00 m Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length): - Stem: 31,17 ft / 9,50 m - Forecastle (23%): 19,69 ft / 6,00 m - Mid (50%): 19,69 ft / 6,00 m - Quarterdeck (23%): 19,69 ft / 6,00 m - Stern: 19,69 ft / 6,00 m - Average freeboard: 20,74 ft / 6,32 m Ship space, strength and comments: Space - Hull below water (magazines/engines, low = better): 82,9% - Above water (accommodation/working, high = better): 141,8% Waterplane Area: 57.878 Square feet or 5.377 Square metres Displacement factor (Displacement / loading): 114% Structure weight / hull surface area: 199 lbs/sq ft or 974 Kg/sq metre Hull strength (Relative): - Cross-sectional: 0,99 - Longitudinal: 1,15 - Overall: 1,01 Hull space for machinery, storage, compartmentation is excellent Room for accommodation and workspaces is excellent Poor seaboat, wet and uncomfortable, reduced performance in heavy weather Ich habe bei den Türmen rumexperimentiert und war bei 3x3 und 4x2- letztendlich bin ich wieder beim 4x2 hängen geblieben, da die strukturelle Integrität vor allem in der Breite besser wird, was die Schiffsverbände wieder stärkt und es stabiler macht. Außerdem haben wir bei 32m Breite dann auch einen gehörigen Abstand zwischen Magazin, Torpedoschott und Außenhaut. Die Panzerung ist so bemessen, dass sie eine Immunität von 18.000m bis 27.500m gegen das 15"/42 1938lbs APC-Geschoss bietet (QE-/R-/Renown-Klasse + Hood- sehe ich als Hauptkaliber der Briten bis dato). Das sind fast 10.000m Spielraum und vor allem sind das Entfernungen, wo man selbst sehr gut treffen wird und auch einen Überschuss an Penetration haben wird. Wir könnten uns z.Bsp. auf 20.000m an eine Hood oder die Superdreads nähern und sie könnten nichts machen, während wir durch die Seite Löcher stanzen. Gegen Repair und Refit bräuchte man nur die Entfernung halten. Funfact- ich habe zuerst die Panzerung dimensioniert und dann mit Navweaps abgeglichen und es kam eine passende immunitätszone heraus. Bei den Motoren kennen sich andere besser aus. Ich nehme als Referenz meistens die P-Klasse an, weil diese zeitlich verfügbare Dieselmaschinen haben dürfte. Da Springsharp (V: 2.1a) eh nicht zwischen 9 oder 12 Zylinder unterscheidet, sind diese Angaben eh recht vage und auch immer nur als grobe Abstimmung Rumpf/Gewicht/Leistung zu sehen, was man ungefähr an Fahrt machen kann. Ich kann aber natürlich auch die Graf Spee Diesel nehmen, schalte 6 statt 4 in Reihe, und erhalte dann bei 4 Wellen eine Gesamtleistung von ~161.000PS. Da die sicherlich weiter modifiziert werden können, oder evtl. auch 8 in Reihe geschaltet werden können (wir haben ja 60m mehr Platz als auf der Deutschland-Klasse und ich sehe kein Problem darin alle zu kuppeln), geht die Leistung noch weiter hoch, evtl. sogar über 200.000PS. Dies ist lediglich der Entwurf für den ersten Post WW1-Schlachtschiffentwurf, um die Werften mit weiterer Erfahrung zu versorgen und den Anschluss an die anderen Marinen zu halten. Vor allem sehe ich diesen Entwurf zwischen historischer Scharnhorst-Klasse und Bismarck-Klasse, bei erheblich besserer Standkraft als die Scharnhorst-Klasse, vor allem im horizontalen Bereich! Den Folgeauftrag, wenn wir in die Eskalationsgeschichte mit einsteigen, würde ich sofort um die 50.000ts veranschlagen und mit 40,6cm und einer imunität gegen das gleiche Kaliber (Daten der Japaner abgleichen) entwerfen wollen. Die 40.6er werden dann eh auf 42cm aufgebohrt und kriegen neue Seelen. @Hargen_Tannhaus Hübsch!
  12. Das war ich ja bislang dran. Nur kriegst du bei der Tonnage nicht mehr als 30,5Kn gespresst. Mit Leistungsreserven kommst ein Bissel was über 31Kn- da kommen aber auch die Gegner hin und anschließend braucht der Kahn die Werft, weil die Motoren Fatze sind. Aber das nehme ich gerne in Kauf. Als Inspiration habe ich im Breyer 2 (alle Besitzer bitte mal im Kapitel O-Klasse nachschlagen) vom Entwurf P1 inspirieren lassen, der aber erst nach der Versenkung der Bismarck entstanden ist. Schöner Plan- ob die 34Kn umsetzbar sind, muss man mal schauen- da muss viel Arbeit in den Rumpf gesteckt werden.
  13. Bei mir hilft auch kein E-Antrieb mehr. Das hört und fühlt sich rechts im Gelenk an wie das Mahlen einer handgekurbelten Kaffeemühle. Kennst du dein inneres Ohr, wenn deine Gelenke knacken und du das innen lauter hörst, als es sich außen anhört (kann das schwer beschreiben)? So ähnlich ist das. Hüftkopfnekrosen sind was Tolles! Und das Geile ist ja- meine Orthopäden haben mir bislang immer empfohlen Fahrrad zu fahren
  14. Das Problem ist, dass noch kein Geschütz fertig ist, außer fast den neusten 28ern. Egal was du jetzt forcierst, es muss so oder so fertig entwickelt werden. 35cm und später 40,6cm ist fast die gleiche Konstellation wie bei SH+GN- man muss vielen Gegnern davonfahren, weil die 35er zu wenig Punch besitzen. Und der deutsche Geschützansatz war ja eigentlich eher hohe Pen auf Flachfeuer, statt ins Steilfeuer zu gehen, wo unsere Gegner genauso anfällig wären. Meine Minimalanforderung an das erste BB wäre wirklich gegen alle WW1-Entwürfe bestehen zu können (mit Ausnahme der Colorados und Nagatos), dazu die neue Dunkerque-Klasse schmecken zu können. Die nächste Klasse sollte dann in der Lage sein, die Ringelspitze auf den Haufen zu setzen- 40,6cm ist ja da schon wieder völliger Durchschnitt- jedes Land hat entweder 16" oder saugute 38er. Da müssen wir drüber kommen. Um das alles zu gewährleisten wäre die erste Klasse eigentlich fast mit den 38ern zu bauen (da reichen dann fast 6 Geschütze aus- mehr sind natürlich besser) und dann müssen wir einen draufsetzen können- entweder 12 38cm, 9 40,6cm oder 8 42cm- so würde ich es versuchen anzugehen.
  15. Sorry @1MajorKoenig Die Ersatz Yorck mit 50mm Wetterdeck und moderner Maschinenanlage könnte evtl. ein Kompromiss sein, der mit allen Entwürfen der Mitt-30er Jahre konkurrieren kann. Leicht ansteigender Klipperbug. Kasemattdeck verschließen und 4x2 15cm + 8x2 10,5cm und mit 150.000 Diesel-PS ins Rennen schicken- dann kommt die sicherlich auf ihre 30 Sachen.
  16. Super, 1 Tag Pause und ich komme nicht mehr nach Zu Hippers/10-Minutenkreuzer/Whatever Diesen Schrott brauchen wir in der jetzigen Konzeption der Flotte nicht. Wenn wir Mobilmachungstypen auflegen, nehmen wir unser bewährtes 28cm Geschütz und sind jedem 8"-Kreuzer überlegen. Da kann eine Des Moines anklopfen, muss sie es sich 3x überlegen, ob sie den Kampf mit uns sucht oder eher mal respektvollen Abstand hält- sie wird uns zwar versenken, aber wir schenken ihr auch derben Schaden ein. Wir sind hier nicht bei WoWS wo RoF und Softstats alles regeln. In Wirklichkeit war das größere Kaliber dem Kleineren fast immer überlegen (zumindest bei diesem Sprung in der Kalibergröße). CL/Flottillenführer: Ich bin gestern leider unterbrochen worden bzgl. dieses Thema. Ich persönlich sehe den Sinn eines Flotten-CL als schwerer Eckpfeiler im Flottenschirm, sozusagen der letzte Rückhalt für die zerstörergroßen Schiffe, bevor die Kernflotte erreicht werden kann. Unsere DDs/Torpedoboote unterstützt von 15cm Flottillenführer arbeiten stets davor und der CL arbeitet hinter diesen, der als "Feuerwehr" schnell einen Schwerpunkt bilden kann, ohne dass die dicken Pötte dahinter sich mit dem Klein-Klein der kleinen Pützen aufhalten müssen. Außerdem kann er auch Funkmess weiter vorne einsetzen, wo vielleicht DDs zu klein sind, bzw. allgemein auch mal aggressive Aufklärung betreiben und sich gegen andere DDs und Flottillenführer durchsetzen und notfalls versenken. Diesen Luxus haben wir und diesen Luxus brauchen wir, weil es uns sonst an kreuzergroßen Schiffen fehlt, sofern die Panzerschiffe auf Handelskrieg sind. Es geht nicht nur um den Flotteneinsatz, sondern auch mal als Rückhalt für Minenleger und Landungsoperationen. Wenn man wirklich mal flächendeckenden Küstenbeschuss benötigen sollte, weil wir in den Genuss kommen können Seelöwe anlaufen zu lassen, bringen uns dicke Brocken nix. Wir brauchen dann sehr viel 15cm Artillerie, weil diese flexibler reagieren kann und schnell den Feuerschwerpunkt verlegen. Da sind 28er und selbst 20,3er im Nachteil- die Kurlandeinsätze von Prinz Eugen und Deutschland haben da oft gezeigt, dass die Hauptartillerie meist nur wenige Schuss abgegeben hat und die 15er und 10,5er den Hauptanteil hatten, wenn es um dichten Beschuss ging. Die schwere Ari wurde meist für die Schockwirkung eingesetzt. Also auf eine Handvoll CL, vor allem nur auf beiden Leipzigs + die K-Krücken, würde ich mich nicht verlassen wollen. Lieber nehm ich die Emden und spare mir die für die deutsche Bucht und die Ostsee auf, nach einem Umbau auf Doppeltürme. Metrische Tonne/Long Ton: Kann es sein, dass der Faktor 1,046 ein Tippfehler ist? Ich meine 1,016 gelesen zu haben. Bitte mal nachschlagen. Als Nachtrag- meine Entwürfe sind immer metrisch! Was unsere BB anbelangt: Wie vorher ja schon mal angedeutet- beim BB würde ich einfach 10% überziehen + dann noch umrechnen auf ts. Dann kommen bei 35000ts ca 39100ts raus- damit kann man rechnen und auch ein halbwegs gescheites Schiff bauen! Die reinen 35000ts sind einfach ein Kompromiss aus allem. Was den Schutz anbelangt- ich würde keine AoN Panzerung benutzen, da die zu anfällig ist für Schäden in den nicht gepanzerten Bereichen. Wir nehmen Wasser auf und der Rückmarsch wird dann kritisch. Wir können auf einen Buggürtel und Heckgürtel + Ruderpanzerbox nicht verzichten. Was man machen kann- wir tapern den Hauptgürtel und wir reduzieren das Freibord auf ein Minimum an Panzerung und geben dem eine eigene Imunitätszone gegen 6". Das Panzerdeck kann ruhig tief liegen, wenn die Einrichtungen darüber redundant sind und wir eine Kreppierpanzerung davor haben. Und wenn wir ein tiefliegendes Hauptdeck haben, dann nehmen wir auch gleich einen Turtleback dazu, weil der nicht viel mehr Gewicht kostet und das Schiff ungleich sicherer macht (Bismarck hat keinen Durchschuss durch Gürtel und Böschung erlitten! die einzigen vitalen Durchschläge waren die in den Barbetten). Die Frage ist, ob man zwichen Wetterdeck/Kreppierdeck und Hauptpanzerdeck nochmal ein dünnes Splitterdeck einzieht- ich bin da eigentlich ein Freund von Wotan weich im Bereich 20mm, der nimmt viel Sekundärschaden von den Einrichtungen darunter. Grob umrissen, würde ich auf folgende Panzerschichten gehen: Wetterdeck 60mm (Sicherheit gegen 1000kg HE-Bomben) Splitterschutz 20mm Hauptpanzerdeck 90-100mm Böschungen 100mm, im Bereich Magazin vlt. etwas dicker (Alles zusammen sollte sogar in der Lage sein eine 500kg AP-Bombe zu blocken.) Hauptgürtel mindestens 300mm Durchschnittsstärke (wenn getapert oben dicker unten dünner), am Besten noch geneigt Buggürtel ca. 100mm Heckgürtel ca. 100mm + Box aus 40-50mm für die Ruderanlage Freibord ca. 110-120mm (grob 20.000m Immunität gegen 8"), oder ein geneigtes Äquivalent Torpedoschott 45mm + genug Expansionsraum davor Dann kriegen wir ein Schiff hin, dass eine gewisse Zeit stehen bleiben kann, etwas Schaden einstecken und gegen das Gröbste auch wieder heim kann. Wegen der Bewaffnung- da schrieb ich auch, dass unter 38cm eigentlich nur als Übergangslösung oder allgemein als unbefriedigend angesehen werden kann. Mit 35ern erschreckt man vielleicht noch die Superdreads, aber gegen moderne BBs reicht schon die Deckpenetration wahrscheinlich nicht mehr aus. Ergo müssen eigentlich die 38er her. Ob 3x2, 2x3, 3x3, 4x2- das hängt von der Tonnage ab. Hier ginge mir persönlich Schutz vor Bewaffnung. Ob wir den Sprung zu 40,6er wagen, würde ich genau prüfen wollen. Zwar wäre das legitimiert (die Eskalationsklausel dürfte ja greifen), aber wie zuvor geschrieben, drehen wir dann an der Eskalationsspirale gehörig mit, mit dem Unterschied, dass wir unsere Schiffe wahrscheinlich nicht alle rechtzeitig einsatzreif kriegen (ich hätte gerne alle Panzerschiffe und U-Boote auf Position mit Ausbruch des Krieges und mindestens eine Kampfgruppe im Nordatlantik vor Norwegen, um die Homefleet zu locken, die dann in unsere U-Boote fährt). Und dann haben wir (egal ob 38er oder 40,6er) eigentlich nur ein Übergangskaliber und nur ein Kompromissschiff. Der richtig dicke Brocken käme erst noch, kann aber nie vollendet werden während der Kriegswirtschaft (also als Mobilmachungsbau). Wir brauchen ergo eigentlich etwas das mit Ausbruch des Krieges fertig wird oder ist, das uns die erste Zeit aushelfen kann (wie GN+SH bis 1941) und etwas das zulaufen kann (ergo sich im Bau befindet) und das dem Gegner Kopfzerbrechen bereitet (eigentlich wären hier 42er angebracht, oder Massen an 38ern). Um es abzukürzen- wenn es die politische Lage und die Ressourcen zulassen, dann muss am 01.01.1944 die 38cm Prügel-Klasse mindestens auf Ausbildungsfahrt sein, besser schon in Dienst und eine davon kreuzt zwischen Norwegen und Scapa und lockt die Homefleet und Einheiten der 40,6/42cm "Schwinger des Todes of Doom from Hell-Klasse" stehen 1-2 Jahre vor Indienststellung, allerdings berücksichtigt, dass evtl. Kreuzerumbauten, DD- und U-Boot-Mobilmachungsaufträge klaren Vorrang haben. Soweit mal mein persönliches Wunschdenken. Ob das so funktioniert, sind wir ja gerade am ausarbeiten.
  17. CL brauchen wir unbedingt und vor allem etwas das hochseetauglich ist! Die K-Klasse ist dazu unfähig. Die Emden zu langsam und mit den beiden Nürnberg/Leipzig gewinnst du keinen Blumentopf.
  18. Nunja, ich denke mal, wenn wir ne Graf Spee nehmen, ihr die verbesserten Motoren einbauen und dann den Vierling draufsetzen, haben wir immer noch nen formidablen CA. Gewicht sparen wir über die 15er Sekundären ein und verpassen dem Kahn nur 10,5er (evtl. 5 Stück auf das Wetterdeck gesetzt 4, hinter dem achteren Turm 1). edit: P.S: Wenn wir um 10% die Tonnage überziehen und dann noch in metrische Tonnen umrechnen, kämen wir auf 11.176ts. Damit ließe sich schon fast gut arbeiten.
  19. Danke. Es gibt Lösungen, aus Holzfaser, die auch funktionieren, aber das sind Radikalsanierungen und kosten Geld, das sich zwar amortisiert, aber das man erst mal haben muss. Und man verliert Raum, weil die i.d.R. 60mm und mehr stark sind.
  20. Ausgangssituation- im Stockwerk über dem Zimmer war mal ganz früher ein Balkon (könnte also evtl. auch ein alter Wasserschaden gewesen sein, der da behoben wurde- keine Ahnung, das kriege ich so auch nie mehr raus). Der wurde zugebaut und wird jetzt als Zimmer vom Vermieter genutzt. Ergo eine Waschbetondecke in diesem Bereich. Dazu zwei Außenwände- die lange Fensterseite (wer hätte es gedacht^^) und eine kurze Wand. Ursprünglich waren nur die Wände mit Dispersion gestrichen und die Decke mit Raufaser tapeziert. Dann kamen neue Fenster rein und neue Heizkörper. Wieder umlaufend gestrichen. Einer der Vormieterinnen war das alles zu kalt und sie hat um Innendämmung gebeten. Irgendein Schulleck hat dann 30mm Styropor-Gipskarton-Verbundelemente nicht flächig aufgeklebt (wobei das wahrscheinlich sogar egal war) und die Decke mit Latten, eingeklemmten Styropor und Gipskarton davor "abgehängt". Um eine Verschiebung des Taupunktes hat sich niemand Gedanken gemacht. Die Fenster-/Heizkörperniesche blieb jungfäulich (und ich hab mich immer gefargt, warum die kurzen Stücke der Sockelleisten in die Laibung rein 3cm zu kurz waren)- ergo mehr Angriffsfläche der warmen Luft in die Laibung rein, ergo kaum Raumzirkulation der warmen Luft. Da der Taupunkt jetzt zwischen Styropor und Wand lag, vorrangig oben wo Betondecke und Außenwand aufeinander getroffen sind, und alles schön hermetisch von der Luftzirkulation abgeriegelt war (Dispersion ist ja nicht diffussionsoffen), hat es angefangen zu krutzen. Je weiter weg vom Knick oben, desto sauberer war auch die Farbe/Raufaser. Natürlich haben sich die Kleberbutzen mit samt der Dispersionsfarbe vom Putz gelöst und die Platten haben nicht mehr richtig gehalten, ergo man hat die Platten mit der Hand wieder in die Ausgangstellung drücken können und da waren teilweise 1cm Luft. Nur so sind wir da überhaupt drauf gekommen- ein Glück! Ich hab jetzt alles weg, entschimmelt (war auch "nur" ein Belag auf der Raufaser und der Farbe, die beide in den befallenen Bereichen ganz einfach wegzukratzen waren) und möchte jetzt eine wohngesunde Lösung, die gleichzeitig auch Wärme bringt, weil eben zukünftiges Kinderzimmer. Wenn ich aber jetzt ohne Energiegutachten einfach wieder die Wand mit Styropor abriegle, den Taupunkt u.U. wieder nach innen verlege (über Alu+Styropor hinter der Heizung), kann mir der Mist mit dem Schimmel grade wieder passieren, egal ob flächig geklebt, oder nicht. Dazu haben mir fachkunde Leute jetzt auch bestätigt, dass es kaum Effekt bringt (nur in der Anheizphase) und danach sogar der gegenteilige Effekt eintreten kann, da Alu leitet und sobald es sich aufgeheizt hat, wärmt es umso stärker die Außenwand. Dann sind wir genauso nass wie vorher. Wenn dann wirklich der Taupunkt innen liegt und dann schön lauwarmes Tauwasser in Hohlräumen oder Luftblasen ist, dann krutzt das da drinnen grade wieder vor sich hin. Ergo wäre mein Lösungsansatz das Ganze mit der Innendämmung bleiben zu lassen und nur den Heizkörper zu versetzen, damit dieser so viel wie möglich "KontakT" zum Raum hat, zum Raum hin abstrahlen kann, die Niesche nicht zu sehr heizt und eine passende Zirkulation nach oben hin stattfinden kann. Ich, für meinen bescheidenen Sachverstand, halte das für ausreichend (hat sich jetzt die letzten 3 Stunden gewandelt, nach neuen Erkenntnissen). Jetzt muss ich das nur noch meiner Frau erklären, die am Liebsten alles mit Alu vollkleben würde. Alleine der gestern schon beizubringen, dass wenn man dämmt auch die seitliche Laibung mitgemacht werden muss, hat eine geschlagene Stunde gebraucht.
  21. Da Problem ist nicht der Radiator selbst- der ist groß genug und auch neu (erst 7 Jahre alt). Das Problem ist, dass er zu nah an der Wand hängt und oben das Fensterbrett 60% der zirkulierenden Luft weg nimmt und in die Niesche leitet, ergo nur die Wand heizt. Darüber hinaus habe ich zwischen Fensterbrett und Heizkörper auch nur knappe 3cm Platz- ich krieg da nicht mal die hand durchgesteckt. Der Heizkörper muss einfach weiter von der Wand weg. Und mittlerweile mehren sich die Leute, die mir davon abraten irgendwas dahinter zu dämmen, wenn es nicht ein Energieberater angeschaut und durchgemessen hat, weil sonst Schimmel garantiert ist.
  22. Da siehste mal wie blöd ich bin, nur damit ich keinen Stress kriege. Normalerweise könnte ich das volle Gedeck auffahren mit 100% Mietkürzung, Hotel ziehen, etc. Aber dann ist die Burg saniert und ich hab die Kagge am Stiefel. Der wohnt mit im Haus und dann stellt der halt im Winter mal unsere Heizungspumpe ab oder regelt sie runter, dass die Heizung nur noch lauwarm ist, oder so Zeug. Was habe ich dann gewonnen? Und vor allem weiß ich jetzt, dass alles richtig gemacht wird und nicht wieder was hingekrutzt wird, was dann in 2-3 Jahren wieder schimmelt. Ich sag nur difussionsdichte Dämmung auf Raufaser- so jemandem gehört der Kopf eingeschlagen! Das einzige Kopfzerbrechen macht mir noch die Heizkörperlaibung (36cm Außenwand li+re, ~22cm Laibungswand). Die will ich dämmen, hab aber Schiss, dass mir da der Schimmel wieder in 1-2 Jahren guten Tag sagt. Da liest man so viel und jeder "Fachmann" sagt dir was Anderes. Problem ist in dem Bereich auch, dass der 10cm dicke Heizkörper ca. 3cm unter der Fensterbank hängt und auch nur 4cm vorsteht. Das komplette Ding gehört demontiert und durch einen Kleineren ersetzt und vor allem vorgesetzt, dass der weiter im Raum steht, sonst heizt man eben nur die Laibung.
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