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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Erstens das und dann passt ein 4x2 perfekt aufs Leiterschießen. 4 linke Rohre, 4 rechte Rohre, wenn deckend- volle Möhre druff. edit: Klar kann man auch beim 3x3 Leiterschießen anwenden, aber man schießt eben nur mit 3 Geschossen, statt 4 und hat dann gröbere Anhaltspunkte. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dann schau dir den Geschützabstand beim 28cm L/54,5 an, rechne das prozentual auf die 38cm hoch und du wirst ungefähr deine Maße haben. Vergleiche doch einfach mal den 16"/45 Drilling, wo du mit 11,50m angegeben hast, mit den 10,2m des 28cm Drillings. Das steht doch in keinem Verhältnis. edit: Mit dem Problem hatten alle Nationen zu kämpfen und alle haben sie es unterschiedlich gelöst- die Deutschen hatten Geschützabstand, die Amis Zündverzögerung, die Briten haben Rohre zurück versetzt (ohne Erfolg), die Franzosen haben ihre Vierlinge 2x2 bedient, usw. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja, die Feuerrate hat zum einen mit dem Platzbedarf im Turm zu tun und dann wie das mittlere Rohr versorgt werden kann und ob die Geschütze individuell geladen werden können (von der Drehachse entkoppelt), oder ob alle 3 Geschütze in die Ausgangstellung müssen. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hat es ja eben nicht von Anfang an. Die haben irgendwann einen Verzögerungsmechanismus eingebaut, der die Geschütze um wenige Millisekunden verzögert abgefeurt hat. Schau mal auf die Bilder, wo die NorCas, SoDaks und Iowas Landziele beschossen haben, da siehst du unmittelbar nach dem Schuss auf den Bildern mit bloßem Auge die Geschosse- die fliegen nie nebeneinander, sondern immer hintereinander. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Tigrinhos Bei dieser Zusammenstellung, um unsere Doktrin umsetzen zu können, wäre es eigentlich wichtig wo möglich BB-Tonnage einzusapren, die CA-Tonnage in weitere Raider zu stecken und zudem noch in die CL-Tonnage laufen zu lassen, um da an mehr und gute Einheiten zu kommen. Außerdem brauchen wir mehr U-Boote und dürfen auch bis zu 100% der Briten bauen, was aber zu Lasten der anderen Tonnagen geht. Das müssen wir dann noch final auseinanderplücken. Es wurde bereits ein CA eingeworfen im Bereich 14500ts, der ähnlich zur Deutschland-Klasse mit 2x4 20,3cm gebaut werden soll, der aber so vorbereitet wird, dass 28er Drillinge nachgerüstet werden können (ergo ein Vierling mit 10,20m Barbettendurchmesser). Damit kämen wir zumindest an ca. 4 weitere CA/Raider ran, sofern wir ein Bisschen an der Tonnage rumfaken (hat ja bei den Hippers auch geklappt). Ich würde sogar nur 2 im Bau forcieren, damit zu Kriegsbeginn ergänzend was bereit steht und 2 Weitere würde ich so zurückhalten, dass sie im ersten kriegsjahr bereit werden, aber gleich mit 28er Drillingen gebaut werden. Grundstock bei den CL sind halt einfach nur die Emden (als Schulkreuzer und für die Ostsee), sowie Nürnberg und Leipzig. Die K-Klasse würde ich bis auf die Bewaffnung komplett einschmelzen und das in die neue Flotten-CL-Klasse fließen lassen. Ergänzend hierzu braucht es noch einen Flottillenführer-CL, der Zerstörer auf Hochsee geleiten und führen kann, ohne dass unsere Flotten-CL dafür herhalten müssen. Außerdem (da bin ich bei der Verminung des Kanals und der Themsemündung) können die Minenunternehmungen den benötigten Rückhalt geben. Wo wir uns frei austoben können, weil es tonnagetechnisch nicht registriert wird, sind Einheiten unter 600ts! Da gilt es Flakboote, Kanonenboote, Kleintorpedoboote zu bauen, die alleine für den Küstenbereich zuständig sein werden, was unseren größeren Einheiten mehr Luft geben wird. Nein, die Deutschen haben zwischen jedem Geschütz weit mehr Abstand gelassen, damit es zu keinen Interferrenzen zwischen den Geschossen kommt. Ich hab mit den 10,2m den 28cm (achtundzwanzig) Drilling beschrieben. Ein deutscher 38cm (achtundreißig) Drilling müsste irgendwo zwischen 12,5m und 13m liegen. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Der Zwilling hatte exakt 10,00m im Durchmesser (der 28er Drilling 10,20m übrigens). Rechne ich einfach mal round about ein Drittel mehr und runde ab, sind wir bei 13m Durchmesser. Urteilt selbst, was ausreichend ist. Ich glaube nicht, dass abzüglich von Magazinüberbreite (also über den Drekranz hinaus), Sicherheitsabstand zum Torpedoschott und dann zur Außenhaut, 8,5m je Seite ausreichend sind. Der Sicherheitsabstand, oder Expansionsraum zwischen Außenhaut und Barbette wurde bei der Bismarck nicht als optimal empfunden- die war 36m breit und hatte "nur" Zwillinge. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich bin so schon ~500t schwerer als bei meinem Initialentwurf. Also echt Chapaux wenn da seetüchtige Schiffe bei rumkommen, aber ich denke mal der Mittelweg bei 3x3 sind dann eben 27Kn, 210/35 + Spiegelheck (sonst länger) und eingeschränkte Standfestigkeit bei Flachfeuer und selbst da rechne ich mit geringfügigen Abstrichen bei der Seetüchtigkeit, Stabilität oder strukturellen Integrität. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Mach doch. Wir nutzen ja auch unterschiedliche Versionen. Vielleicht ist deine mittlerweile genauer, keine Ahnung. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich habs mal mit 3x3 durchgeklimpert- mit Minimalgürtel, 210x34m Rumpf (in etwa North Carolina-Klasse) und Spiegelheck, kommen wir auf ~30,7Kn Rumpfgeschwindigkeit und kommen bei 170.000PS auf 31,17Kn. Structural Strength ist bei 0,97 (die Steifigkeit in der Breite haut da wieder rein) und der Seakeeping-Wert ist bei 0,74! Wenn ich jetzt ein paar PS reduziere, um auf 30,5Kn zu kommen, ändert das nur geringfügig etwas an der Structural Strength, aber nichts am Seakeeping-Wert. Schmaler geht der Rumpf nicht weil ich so schon Zusgeständnisse gemacht habe (der Zwilling braucht einen Decksdurchbruch von 10m; den Drilling habe ich mal großzügig mit 13m angenommen, ergo müsste ich statt bei 32m bei 35m sein). Wenn ich jetzt aber tatsächlich schmaler werde (muss bis 33m runter für einen Wert von 1), dann kippt der Kahn langsam und der Stabilitätswert wird ungünstiger, so dass ich entgegentrimmen muss und das setzt den Seekeeping-Wert noch weiter runter (0,7-0,72- je nachdem wie ich spiele). Dann habt ihr einen nassen Alptraum. Also ich weiß nicht -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich habe 38.500ts Verdrängung (die ~39100 sind schon wieder metrisch). Tatsächlich ist es so, dass die Länge ausschlaggebend ist für die Rumpfgeschwindigkeit, unabhängig von der Breite. Je länger der Rumpf, desto weiter hinten ist die entstehende Welle, die den Rumpf bremst. Die Breite des Rumpfes ist scheinbar nur dafür verantwortlich wie stark ein Antrieb sein muss, um den Rumpf über die Rumfgeschwindigkeit zu bringen. Ich habe ein 7,19:1 und Bismarck hatte 6,71:1- Bismarck hat allerdings bereits eine natürliche Rumpfgeschwindigkeit von über 28Kn- den Sprung auf über 30Kn schafft sie mit weit weniger PS, als ich von 27,x Kn auf über 30. Da kann die Differenz schon mal herkommen. Auf ein Spiegelheck habe ich für so einen frühen Entwurf mal verzichtet, weil ich mir nicht sicher bin, ob deutsche Konstrukteure das schon auf dem Schirm hatten. Würde ich den verbauen, hole ich 3-4Kn mehr Rumpfgeschwindigkeit heraus, ergo bräuchte ich weit weniger PS, um die Wunschgeschwindigkeit zu erreichen und habe keinen störenden Wellenschlag am Rumpf, der diesen bremst (sollte sich u.U. auch positiv auf den Verbrauch niederschlagen). Die 3x3 würde ich bei 32m Breite nicht verbauen wollen, da dann der Unterwasserschutz nach deutschen Standards eher als mangelhaft anzusehen ist. Außerdem brauchst du größer Decksdurchbrüche, hast weniger Magazinschutz und das beeinträchtigt die strukturelle Integrität in der Breite. Hatte ich am Anfang bereits durchgerechnet und kam damit, bei der Tonnage nie auf ein ansprechendes Ergebnis. Die structural strength lag dabei meist um die 0,85-0,9- da muss aber eine 1 stehen, damit uns der Kahn, wenn er denn etwas unterdurchschnittliche Seeeigenschaften hat, bei schwerem Wetter nicht noch Schaden nimmt. Wenn das nicht aufeinander abgestimt ist, dann hast du solche Sachen wie bei den US CA in diversen Taifuns- da ist nicht nur ein Bug abgerissen, oder es hat diverse DDs versenkt. Und ja, das Schiff hat noch seinen Vorpanzer, bzw. generell auf ganzer Gürtellänge Panzerung, mittig getaperte 300mm (also oben etwas mehr, unten etwas weniger- ich denke mal 320-240mm sollten somit drin sein), vorne + hinten im Schnitt 80mm, oberes Freibord 80mm. Das ist jetzt auch nur eine Variante, weil wir die eingereichten Entwürfe A und B angleichen/verschmelzen wollten. Klar sind 15er besser- schon alleine von der Schussentfernung her- die 10,5er kommen "nur" auf unter 20Km Reichweite (aber immer noch deutlich mehr, als bei anderen 4" Geschützen), die 15er kommen mW über 25Km und davor musste man sich dann immer in Acht nehmen. Der größte Vorteil ist die erheblich bessere RoF der 10,5er, einhergehend mit erheblich besserer DD-Abwehr und der Möglichkeit ein breites Spektrum an Munition verschießen zu können- zugeschnitten auf Gegner und Entfernung. Und die 10,5er haben bessere Schusswerte als die 12,8er C/41 DP-Geschütze im Einsatz als Flak. Mir war beim Initialentwurf auch eine gemischte Mittelartillerie lieber, aber ich versuche eben gerade einen Kompromiss zu finden, mit dem die Meisten leben können. Gegen 3x3 sprechen zu viele Argumente (mMn), aber mit einem höheren Freibord und "reduzierter" Mittelartillerie kann ich mich anfreunden, wenn wir dadurch ein seetüchtigeres Schiff erhalten und der Einsatzzweck nur die 10,5er hergibt. Letztendlich machen wir unseren hauptschaden über die 38er und weniger über die Mittelartillerie. Diese ist dann als letzte Linie gegen DDs und evtl. CL zu sehen (Spreng-Brandmunition- evtl. mit Bodenzünder? sowas stelle ich mir eklig vor- notfalls halt eben klassich AP), hat aber gleichzeitig ein Mehr an Nutzen gegen Flieger. Und bei einer 10er Breitseite sollte auch genug Sch.eiße zum Gegner geworfen werden, dass letztendlich was kleben bleibt. Ich denke da bei den 10,5ern gerade an eine mittige Aufstellung nach (ähnlich US BBs mit den 5"/38) und an der Stelle wo normalerweise die 15er Doppeltürme sind, kommen Flakstände für die Bofors hin- da kann man vorne und hinten 3x2 aufstellen und hat alle Quadranten abgedeckt. Decksfläche haben wir sicherlich genug, dass man später noch Einzel-Bofors auf Turm Bruno und Ceasar, sowie auf der Schanz oder der Back austellen kann. Das Gute ist, der ganze Schlonz steht dann tief auf dem Deck und verhindert Toplastigkeit. Die 20mm Vierlinge sind ja eigentlich nur als Punktwaffe zu sehen, die Schaden vom Schiff nicht verhindern können, sondern dem gegnerischen Flugzeug erst beim Abdrehen/Überfliegen gefährlich werden- denen fehlt es (wie übrigens allen 20mm) einfach an Reichweite. Also bevor ich mehr 20mm aufstellen würde, kämen eher mehr Einzel-Bofors an Bord. Eine spätere Modifikation könnte dann natürlich der Umbau auf 12,8er DPs sein (4x2 oder 5x2 muss man dann gewichtsmäßig gucken was geht), sowie Ersatz der 3 Doppel-Bofors (je Gruppe) gegen 55mm Einzellafetten (1 zu 1) oder 2 Doppellafetten. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Morschent -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, wie versprochen mal der "Umbau" meines BBs. Ich habe es mal auf 1938 angesetzt (erscheint mir realistischer in der Baureihenfolge). Änderungen sind 50cm mehr Freibord, Mischantrieb (hierzu nachfolgend mehr) und 10x2 10,5cm C37 Lafetten 35.000ts +10%, Germany BB laid down 1938 Displacement: 37.230 t light; 39.158 t standard; 44.470 t normal; 48.720 t full load Dimensions: Length overall / water x beam x draught 769,51 ft / 754,59 ft x 104,99 ft x 32,81 ft (normal load) 234,55 m / 230,00 m x 32,00 m x 10,00 m Armament: 8 - 38cm L/52 SK C/34 (4x2 guns), 1.763,70lbs / 800,00kg shells, 1934 Model Breech loading guns in turrets (on barbettes) on centreline ends, evenly spread, all raised mounts - superfiring 20 - 10,5cm L/65 SK C/37 (10x2 guns), 55,12lbs / 25,00kg shells, 1937 Model Dual purpose guns in deck mounts with hoists on side, all amidships, all raised mounts - superfiring 24 - 4cm Flak 28 (12x2 guns), 2,11lbs / 0,96kg shells, 1928 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts 24 - 2cm Flak 35 C/38 (6x4 guns), 0,31lbs / 0,14kg shells, 1938 Model Anti-aircraft guns in deck mounts on side, evenly spread, all raised mounts Weight of broadside 15.270 lbs / 6.926 kg Shells per gun, main battery: 120 Armour: - Belts: Width (max) Length (avg) Height (avg) Main: 11,8" / 300 mm 396,16 ft / 120,75 m 12,30 ft / 3,75 m Ends: 3,15" / 80 mm 358,40 ft / 109,24 m 12,30 ft / 3,75 m Upper: 3,15" / 80 mm 396,16 ft / 120,75 m 8,01 ft / 2,44 m Main Belt covers 81% of normal length - Torpedo Bulkhead: 1,77" / 45 mm 396,16 ft / 120,75 m 30,91 ft / 9,42 m - Gun armour: Face (max) Other gunhouse (avg) Barbette/hoist (max) Main: 13,8" / 350 mm 7,87" / 200 mm 11,8" / 300 mm 2nd: 0,79" / 20 mm - - 3rd: 0,39" / 10 mm - - 4th: 0,39" / 10 mm - - - Armour deck: 6,30" / 160 mm (50mm + 20mm + 90mm), Conning tower: 11,81" / 300 mm Machinery: Oil fired boilers, steam turbines plus diesel motors, Geared drive, 4 shafts, 170.014 shp / 126.830 Kw = 30,35 kts (165.000shp = 30,123kts; 175.017shp = 30,566kts; 179.999shp = 30,779kts) Range 12.000nm at 18,00 kts Bunker at max displacement = 9.562 tons Complement: 1.530 - 1.990 Cost: £19,394 million / $77,576 million Distribution of weights at normal displacement: Armament: 1.769 tons, 4,0% Armour: 14.566 tons, 32,8% - Belts: 3.571 tons, 8,0% - Torpedo bulkhead: 803 tons, 1,8% - Armament: 3.129 tons, 7,0% - Armour Deck: 6.745 tons, 15,2% - Conning Tower: 319 tons, 0,7% Machinery: 4.655 tons, 10,5% Hull, fittings & equipment: 16.139 tons, 36,3% Fuel, ammunition & stores: 7.240 tons, 16,3% Miscellaneous weights: 100 tons, 0,2% Overall survivability and seakeeping ability: Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship): 62.709 lbs / 28.445 Kg = 37,5 x 15,0 " / 380 mm shells or 9,5 torpedoes Stability (Unstable if below 1.00): 1,06 Metacentric height 6,0 ft / 1,8 m Roll period: 18,0 seconds Steadiness - As gun platform (Average = 50 %): 51 % - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,62 Seaboat quality (Average = 1.00): 0,94 Hull form characteristics: Hull has a flush deck Block coefficient: 0,599 Length to Beam Ratio: 7,19 : 1 'Natural speed' for length: 27,47 kts Power going to wave formation at top speed: 55 % Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 54 Bow angle (Positive = bow angles forward): 15,00 degrees Stern overhang: 6,56 ft / 2,00 m Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length): - Stem: 31,17 ft / 9,50 m - Forecastle (24%): 21,33 ft / 6,50 m - Mid (50%): 21,33 ft / 6,50 m - Quarterdeck (24%): 21,33 ft / 6,50 m - Stern: 21,33 ft / 6,50 m - Average freeboard: 22,26 ft / 6,79 m Ship space, strength and comments: Space - Hull below water (magazines/engines, low = better): 80,7% - Above water (accommodation/working, high = better): 153,7% Waterplane Area: 57.878 Square feet or 5.377 Square metres Displacement factor (Displacement / loading): 117% Structure weight / hull surface area: 200 lbs/sq ft or 975 Kg/sq metre Hull strength (Relative): - Cross-sectional: 0,98 - Longitudinal: 1,25 - Overall: 1,00 Hull space for machinery, storage, compartmentation is excellent Room for accommodation and workspaces is excellent Poor seaboat, wet and uncomfortable, reduced performance in heavy weather Vielleicht ist es aufgefallen, ich habe mal einen PS-Spielraum von 165ooo bis 180ooo eingebaut, damit man sehen kann wie die Geschwindigkeit sich in welchen Spielräumen bewegt. Bei 4 Wellen mit Mischantrieb kann dann jeder einbauen was er will und wir haben ein feines Raster, so dass wir eine optimale Verteilung der Boiler und Motoren vornehmen können. Das Freibord habe ich um 50cm erhöht, weil ich es schon fast vermutet hatte, dass dies einfach etwas zu niedrig war und man somit bessere Seetüchtigkeit herausholen kann. Jetzt empfinde ich das Schiff in einem Bereich, wo es gut ausbalanziert ist. Und ich denke eine 10er Breitseite 10,5cm Granaten, die von Sprenggranaten mit Aufschlag- oder Bodenzünder, Spreng-Brandgranaten, bis Panzergranaten verschießen kann, ist schon nicht zu verachten. Man kann somit sehr effizient auf sich nähernde Gegner reagieren und verfügt über eine starke schwere Flak-Bewaffnung, die einen starke Fla-Gürtel bilden kann. Das Schiff rückt somit noch näher in die Rolle des Kampfgruppen-Supporters. Also sowas wie eine Iowa-Light. GGü dem Erstentwurf ist das kein grundauf neues Schiff, sondern lediglich ein etwas detaillierterer, besser durchkonstruierter Entwurf, der im Grunde zeigt was mit wenigen Details machbar sein kann. Wir opfern demnach 4 schwere 15cm Doppeltürme für 2 10,5cm Flak und stecken diese freie Tonnage in bessere Seetüchtigkeit. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Moin Nochmal was zur BB-Tonnage- die Briten haben 1937, als die nächste Flottenkonferenz gescheitert ist, via Note bei der Reichsregierung angefragt, wie hoch die BB-Tonnage in 1943 ausschauen wird. Scheinbar wurde da etwas rumgefuggert und man hat sich in soweit einigen können, dass da 2 H-Klasse BBs drin waren. Also da wurde entscheidend was gedreht (für eine gemeinsame Win-Win-Konstellation). Deshalb in unserer Konstellation die Deutschland-Klasse zu verschrotten halte ich für komplett den falschen Ansatz. Wir brauchen Handelsstörer in Übersee als Diversionseinheiten, sonst funktioniert unsere komplette Strategie überhaupt nicht. In dem Moment wo sich die Briten alleine aufs Mittelmeer und den Nordatlantik konzentrieren können, haben wir verloren! Wir brauchen etwas vor den britischen/französischen Kolonien, was dort sein Unwesen treibt, um dort mindestens Kreuzerkräfte zu binden! Besser noch die Hood oder HMS Repair/Refit. Und mit ganz viel Glück schicken die Briten auch nen CV. Das Einzige was man machen kann, wenn wir die weiterentwickelten Diesel zur Verfügung haben und diese nachweislich die Geschwindigkeit in den Bereich 31Kn steigern können, dann holen wir die Dinger zurück in die Werft, bocken sie auf und bauen auf die besseren Diesel um (und evtl. die besseren Vorschiffe). Ansonsten lassen wir sie so laufen, wie sie sind (Elektronik halt auf neustem Stand halten). -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Seaboat quality (Average = 1.00): 0,87 Also ich bin bereits nah dran. Zwar nicht kurz unter 1 (wie beim Eskalationsdampfer), aber immerhin im hohen 80er Bereich. Die ausdrückliche Warnung "wet ship" konnte ich da schon wegkonstruieren. Ich gehe mal davon aus, dass das Freibord noch zu niedrig ist und deshalb mit hohem Wellenschlag zu rechnen ist, der u.U. die Geschwindigkeit etwas reduziert. Aber so, dass uns Turm A vollläuft wie bei SH+GN das konnte ich vermeiden. Was man probieren könnte- ich setze mich nochmal hin, konstruiere den Bock nochmal durch und verzichte auf 15cm-Geschütze, zu Gunsten von 10,5er Flak (mit DP-Geschützen brauchen wir da noch nicht rechnen, die kämen einfach zu früh). Als DD-Abwehr wären 10,5cm SAP grade so noch ausreichend. Dann ändere ich auch mal die Gewichte bei den Geschossen und schau mal was bei rum kommt. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Du meinst, der kocht sein eigenes Süppchen? Mahlzeit Allerseits -
Aus welchem Landkreis kommt Ihr so?
Walther_K_Nehring replied to defaultplayer12321's topic in Die Messe (Offtopic)
Rhein-Neckar/Kurpfalz- unter den Saliern waren wir mal wichtigste Stadt im Reich! -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und da finde ich schön, dass es auch unterschiedliche Auffassungen gibt und man sich da ein Bisschen reiben kann. Ich begründe einfach mal meine Herangehensweise an meinen Entwurf, bzw. warum ich mich auch wieder dafür entschieden habe: Meine Immunität ist auf das schwerste in unserer Hemisphäre eingesetzte Geschütz zurechtgeschnitten (mit einer gehörigen Portion Reserve über die Böschungen im vertikalen Bereich), in einem Bereich wo unsere Geschütze überlegen sind und Verheerung über jeden gegnerischen Schiffstyp bringen können, vorrangig das, was uns gehörig auf den Zeiger gehen kann, wie diese uralten Pötte aus dem WW1, die es unseren Panzerschiffen/Schlachtkreuzern unmöglich machen ihren Auftrag durchzusetzen. Frei nach dem Motto "ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss", nehme ich dann lieber die "freie Tonnage" und stecke sie in Geschwindigkeit. Bzw. freie Tonnage gab es in dem Sinne nicht, ich habe von Anfang an 30Kn als Mindestmaß an Geschwindigkeit fest gemacht, da ich ja weiß, was die anderen Nationen bauen werden und wir im Entwicklungsbüro werden es wahrscheinlich auch wissen, weil unsere Entwürfe etwas älter sein werden als eine US NC oder RN KGV. Wir liegen eigentlich so auf dem Niveau der US SoDak. Entwurf A ist nicht schlecht und ich habe lange überlegt, ob ich nicht dafür stimmen soll. Letztendlich war tatsächlich die Geschwindigkeit ausschlaggebend und das AoN Panzerungsschema. Ein Gürtel von 360mm bringt uns vorrangig keinen Bonus, da wir so nah an den Gegner garnicht kommen sollten, wo 360mm nötig sein werden. Ein ausgewogener horizontaler und vertikaler Schutz sind wichtig. Da wir aber weit ab der eigenen Basen operieren, können Treffer in nonvitale Bereiche schon verheerende Folgen haben- siehe Graf Spee und Bismarck. Deshalb opfere ich lieber etwas vertikale Panzerung am Hauptgürtel und stecke sie in die nonvitalen Bereiche, um die standhafter gegen kleinere Kaliber zu machen. Es wäre nichts widerlicher als eins unserer BBs als Fernsicherung, das sich wenige 8" Treffer einhandelt und danach die Mission abgebrochen werden muss, weil das Vorschiff vollläuft, wo ein Buggürtel diesen Geschützt hätte. Und letztendlich die Geschwindigkeit- 27Kn sind nicht so viel besser als der Rest. Klar, den meisten WW1-Dampfern fährt man davon. Aber den Neubauten der 20er und frühen 30er eben nicht mehr, oder nur knapp. Bereits eine leicht beladene Nelson mit 23Kn kann eine gewisse Zeit Schritt halten und wir kommen in die Bedrohungweite der 16". HMS Repair/Refit, HMS Hood- alles 3 Schiffe mit Bedrohungspotenzial (das zwar gekontert ist, aber wir wollen uns einfach nicht nach deren Bedingungen treffen lassen), die schneller sind und uns ihren Stempel aufdrücken- liegen wir da pari, gehen wir schon mal 50-50 ins Match. Ich habe auch immer die BBs in Übersee im Blick- die NorCas sind brandgefährlich für uns und wir können denen nicht davon fahren und die haben einen gehörigen Bedrohungsüberschussm, weil sie uns auf nahezu jede Entfernung Eine einschenken können. Die Nagatos wären sogar recht gefährlich und denen könnten wir nicht schnell genug davondampfen, ohne Gefahr zu laufen 41er aufs Dach zu bekommen (wir wissen jetzt noch nicht, wie sich Japan verhalten wird und ob die ein potenzieller Verbündeter sind, auch wenn es ein paar Kooperationen im Bereich CV gibt). Und wenn ich schon etwas Neues baue, dann wäre es fatal es nicht zumindest in eine Spitzenposition zu bringen, von wo aus es so lange wie möglich mithalten kann. Und die 30,x Knoten gewährleisten das einfach. Zwar sind 9 38er sicherlich geil und ich wäre froh ich hätte ein 3x3 unterbingen können, in ein seetüchtiges, gut durchkonstruiertes Schiff mit 30Kn, aber es ging mit 35000ts +10% eben nicht, ohne einen hydrodynamischen Gau zu produzieren. Zwar kann man die Zitadelle verkürzen und schwere panzerung einsparen, aber man muss den Rumpf verbreitern, aber verkürzen und dann braucht man mehr Leistung, um über die Rumpfgeschwindigkeit zu kommen. Meine 225m liegen im Bereich 27Kn Rumpfgeschwindigkeit- die ~3Knoten mehr machen mal eben ein Viertel der Gesamtleistung aus, damit ich diese erreichen kann. Für eine ausgewogenere Schlachtflotte, beschränkt auf Ostsee, Nordsee, französische und britische Gewässer, hätte ich wahrscheinlich sogar ein viel langsameres Schiff gewählt mit mehr Punch und Panzerung. Aber mit unserem Auftrag, sehe ich eben meinen Entwurf als diesen kleinen Tick zweckmäßiger. (wenn du unsere Doktrin noch nicht gelesen haben solltest, dann erklärt das aber deine Annahmen- siehe mal zwischen der Seite 1 bis 15 nach) Und nochmal- ich finde keinen der Entwürfe als schlecht oder sogar als No Go- ich halte mich halt einfach in diesem Fall an unseren Auftrag und an das o.g. einfache Motto. Zweckmäßigkeit. Wenn wir dann einen Pitbull brauchen, haben wir die Nachfolgeklasse, bei der wir nach und nach die Parameter erhöhen können, wenn das erwünscht ist. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, ich mach da jetzt- für mich- einen endgültigen Strich drunter. Ohne jetzt zu weit ausholen zu wollen und alte Kamelle auf den Tisch zu bringen- Dead ist nicht umsonst auf meiner Igno. Und jetzt bewahrheitet es sich einfach wieder, dass er nicht fähig ist, kompromissbereit eine Diskussion zu führen und einen Konsens herbeizuführen. Diese Diskussion hat 30 Seiten richtig Laune gemacht und dann kippt alles, weil sich mal wieder an etwas aufgehangen wird, was schon lange ausgeräumt ist. Und da wird dann bis aufs Blut diskutiert. Bringt man Fakten, werden sie ignoriert und richtig borniert auf dem eigenen Standpunkt gepocht. Auf diesen Sch.eiß habe ich keinen Bock und ich lasse mir künftig die Beiträge nicht mehr anzeigen. Schluss aus! Alleine ich habe schon 2x erklärt, dass die Bismarck 1935 NICHT DURCHKONSTRUIERT IN DER SCHUBLADE LAG!!!!!11111ELF!!!!!!!111111111111elf Was ist daran nicht zu verstehen? Es wurde 1934 begonnen ein Schiff zu entwerfen. Gleichzeitig wurden Geschützkaliber eroiert und in Auftrag gegeben- final wurde es dann das 38cm L/52 C34- es hätte aber auch ein 33cm C34 oder 35cm C34 werden können (bitte Schädeldecke aufklappen, Info aufsammeln, Schädeldecke zuklappen!)- alle 3 Geschützkaliber wurden 1934 begonnen zu entwickeln! Es wurde sogar noch das 40,6cm in den Raum geworfen! Zack- und jetzt? Wie durch ein Wunder hat das Geschütz auch ein C34 im Namen. 1935, zu dem Zeitpunkt wo wir einsteigen, war immer noch kein Kaliber finalisiert! Bis dahin wurden aber schon vorab Designs entworfen und auch wieder verworfen. Da ist absolut NICHTS FINALES bei rumgekommen! Also kann man das Bisschen auch einfach in den Schredder schmeißen und ein Mal durchhäckseln! Mit der Aufnahme unserer Tätigkeit, geben wir den Anforderungskatalog heraus, für das zukünftig zu bauende Schiff, dessen Platz die Bauten D und E sein werden, nicht fuc.king nochmal F und G!!! SH und GN werden erneut abgebrochen, weil es totale Fehlkonstruktionen sind, die uns absolut nichts bringen werden, außer tote Ressourcen. Ergo stornieren wir den Bau, bevor beide Schiffe Mitte des Jahres aufgelegt werden und schieben etwas Neues nach, das dann eben 1936 oder 1937 aufgelegt wird- whenever! Wir lassen uns Zeit und haben auch den Luxus (aber auch die Verpflichtung) uns Zeit lassen zu können, weil wir beschlossen haben, nicht eskalierend in die weltpolitische Lage der Flotten eingreifen zu wollen. Wir holen uns lediglich die Legitimation Mitte 1935 ab, indem wir 35% der britischen Tonnage aushandeln. Hier bitte auch- Schädeldecke auf, Info rein, Schädeldecke zu. Wo hat da der historische Bismarck-Entwurf für Schiff F+G jetzt Platz? Wo sind wir verpflichtet diese Schiffe nehmen zu müssen? Wer sagt, dass unsere Designs 1-2 Jahre dauern? Wenn wir einen durchkonstruierten Entwurf hinlegen und nicht mehr darin rumpfuschen (wie es historisch eben passiert ist- solange das Panzerdeck noch nicht drauf war, wurde grundsätzlich noch alles unter dem panzerdeck in frage gestellt!), dauert das genauso 6-12 Monate, wie bei anderen Marinen dieser Welt auch! Um es vielleicht etwas zu verdeutlichen- die Entwicklungszeit für SH+GN müsstest du eigentlich um die Panzerschiffe D+E ergänzen! Bei welcher Entwicklungszeit kommen wir dann raus? 3-4 Jahre? Meinst du wirklich die deutschen Kosntrukteure waren so dumm oder unfähig, für ein Schiff mit antiquierter Schutzeinrichtung 3-4 Jahre Zeit zu benötigen? Das Einzige was uns in die Quere kommt- die Diesel als Wunschantriebe stecken noch ein wenig in den Kinderschuhen, so dass man auf "herkömmliche" Antriebe zurückgreifen muss. Und wir haben noch keine verfügbaren DP-Geschütze, sowie entsprechende Feuerleitung parat. Das stoßen wir ja aber alles rechtzeitig an, dass spätestens in unseren Entwürfen für Schiff F und G das alles berücksichtigt werden kann! Ergo bauen wir, sobald sie durchkonstruiert sind, aber vor allem in den Haushalt passen (irgendwo um die Jahre 1937/38) zuerst auch die Schlachtschiffe D+E und anschließend die Einheiten F forflaufend (ob es dann ein Drittes aus Entwurf D wird, oder eine neue "Eskalations-Klasse" sehen wir dann- da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen). Wie gesagt- das war jetzt der letzte Anlauf, das klar verständlich rüberzubringen. Und entweder es fruchtet jetzt und es wird sich der Gemeinschaft unterworfen, oder es bleibt rigoros beim Igno. Und dann gehe ich auch nicht mehr auf technische Details ein. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Ich bin nur sporadisch im Forum im Bereich "vom Tanker zum Schlachtschiff" und wir werkeln da an einem Flottenprojekt. Ansonsten habe ich halt derzeit keinen Rechner zum Zocken- ist abgebaut, weil ich immer noch am Zimmer dran bin und der Schreibtisch im Wohnzimmer noch nicht aufgebaut ist. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Vorab, ich habe absolut nichts gegen deine Entscheidung- bevor das so wahrgenommen werden sollte. Nur als zusätzlichen Punkt: 30Kn sind auch mit Auflage neuer Klassen im Schlachtschiffbau im Spitzenfeld der Geschwindigkeit und stechen gefühlt 90% der anderen BBs dieser Zeit aus- das sollte man immer berücksichtigen. Was wäre lediglich schneller? Renown und Repulse, die beide mit knapp 4Kn Überschuss davon fahren können. Das ist schon reichlich. Hood hat lediglich 1Kn mehr im Petto. Dann kommt lange Zeit nichts. Iowas sind schneller. Vanguard ist schneller. Lion-Klasse wäre schneller. Alaska-Klasse ist schneller. Richelieu-Klasse ist schneller. Vittorio Veneto-Klasse ist schneller. Alsace-Klasse ist wäre schneller. Kein anderes BB, kommt sonst annähernd an die 30,x Knoten ran- nicht mal die modofizierten Kongos. Ergo nehme ich doch lieber die 3Kn Geschwindigkeitsvorteil mit, um die gleichaltrigen Schiffe zumindest ausstechen zu können. Und grade unsere Kampfgruppen leben von der Geschwindigkeit. Wenn wir, sollten alle Stricke reißen, abhauen können, überleben unsere Einheiten eher, bzw. man kann evtl. anders taktieren und vielleicht eine Falle aufbauen (sofern man sich eng mit der U-Bootwaffe abstimmen kann). -
[Spielbericht] Rule the Waves - US Navy mit Nehring
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Die Messe (Offtopic)
Semi Armour Piercing- meistens HE mit Bodenzündern und einer abgespeckten Schutzhaube. Die Pen liegt unter AP, aber weit über HE und die Sprengwirkung bei Penetrationen liegt weit über AP, aber unter HE. Es gibt 2 noralgische Punkte im Spiel, wo ich in die Munitionsloadouts eingreife- ganz am Anfang, wo ich AP eigentlich nur im Infight nutze gegen jeweils eine Klasse unter der eigenen (hängt aber auch von meinen Geschützen ab) und eben der Punkt ab dem ich SAP nutzen kann. Sobald man SAP nutzen kann, sind CL und DD so richtig am Hintern! Da reichen 1-2 Treffer (5" aufwärts) auf nem DD für den Vollverlust (und ein CL platzt ebenso bei 10" SAP nach 1-3 Treffern- der erste Treffer setzt sehr häufig bereits die Geschwindigkeit herab). Ich nutze für Sekundärgeschütze dann grundsätzlich SAP. Kleinkaliber (bis 6") schießen im Infight AP gegen CL und bei Qu1 6" auch gegen CA, der Rest immer SAP. Gegen BBs kann man auch HE nehmen, da die Brandchance etwas rauf geht. Mittelkaliber schießen AP gegen alles im Infight, SAP in der Midrange und AP gegen CL auf Longrange, sonst SAP. BB-Klaiber schießen: kurz/mittel/weit CL: SAP/SAP/SAP CA: SAP/AP/SAP BB/BC: AP (14" und darunter) oder SAP (15" und größer)/AP/AP Ich würde immer mal grundsätzlich die AP-Pen deiner Geschütze anschauen. Wenn die auf kurze Ranges jenseits der 18" Pen liegt, geh auf SAP im Infight. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Grüß Gott -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@DeadMemories Würdest du unseren 35.000ts-Entwurf bitte nicht als Bismarck-Ersatz, sondern als Scharnhorst-Ersatz ansehen. Danke. Dann hast du keinen Totsparkrüppel und schon garkeine gewasteten Ressourcen, weil wir keine zwei Schiffe haushalten müssen, die nur wenig reißen können. Andernfalls- nur mal technische Eckdaten zu meinem "Entwurf B" (lt. Majors Abstimmung)- dieses Schiff kann es mit den US Standard-BBs einschließlich New Mexico-Klasse, aller britischer WW1-Schlachtschiffe, der Dunkerque-Klasse (und älter) und auf jeden Fall den russischen Schrottschüsseln aufnehmen. Gleichaltrigen Entwürfen dampft man mit 3-4Kn Überschuss davon! Was davon hätten SH+GN angehen können? Mit viel Wohlwollen HMS Repair und Refit (in der Praxis wurde vor denen abgehauen) und die Dunkerque-Klasse. Selbst eine Bretagne-Klasse mit den uralten 34cm-Geschützen hatte einen Bedrohungsspielraum auf recht angenehme Entfernungen! Mein Entwurf hat effektiv eine Immunität gegen das britische 15"/42 in einem Entfernungsbereich wo Begegnungen zu Stande kommen können und hat dabei 30Kn Geschwindigkeit (davon können KGVs, Dunkerques, South Dakotas und North Carolinas nur träumen!) und eine ausreichende Seetüchtigkeit bei guten Stabilitätswerten. Keine batschnasse Schnauze, die einen zwingt bei schwerer See weit unter 30Kn Fahrt zu gehen und kein Panzerungsschema, wo jede popelige Kreuzer-AP das Freibord zerhämmert und die Einrichtungen dahinter ext. Und ich verstehe auch nicht was du immer mit deinen Bismarck-Entwürfen hast? Die Bismarck lag 1935 (an dem Punkt, wo wir einsteigen) noch nicht mal annähernd durchkonstruiert in der Schublade, weil noch nicht mal das Kaliber festgelegt war (33cm, 35cm und auch 38cm hätten später alle C34 geheißen, weil sie gleichzeitig entwickelt wurden-)! Zu diesem Zeitpunkt standen 33cm oder 35cm Geschütze zur Debatte und der Kahn lag auch noch im 35000ts-Bereich ziemlich gut im Deplacement-Reglement! Zwar wurde daran schon 1934 gearbeitet, aber weißt du wieviele Entwürfe angefertigt wurden? Das erklärt auch die deutschen Entwicklungszeiten von 1-1,5Jahren, weil selbst SH+GN als Panzerschiffe D+E auf Kiel gelegt wurden, gestoppt und abgebrochen und neu aufgelegt wurden. Es wurde ständig- und mit ständig meine ich bis kurz vor Deadline- noch in den Entwürfen rumgepfuscht! Und ja, es wurde rumgepfuscht, weil nicht alles Verbesserungen waren! Also, nochmal- sehe Entwurf B (oder auch all die anderen Entwürfe die eingereicht wurden) als Ersatz Scharnhorst-Klasse und kleinere Schwestern zur Bismarck, die für unsere Zwecke aber ein gewisses Optimum herausholen, wo andere Entwürfe einfach versagt haben, oder bereits später gekommen wären. Was wir lediglich machen- wir lassen uns vielleicht 1-2 Jahre mehr Zeit und haben dann BBs, die auch was reißen können und zwar jedes der BBs das wir bauen und nicht nur 50%. Wir haben den Luxus, dass wir nicht auf Teufel komm raus BBs produzieren müssen- wir brauchen unsere fernsicherung und dafür reichen diese Entwürfe bei Weitem aus. Was wir aus der Eskalationsklausel herausholen, sehen wir dann später! Vorrang haben Otto Lilienthal und zumindest mal 2 BC, sowie weitere Panzerschiffe, sofern wir daran kommen sollten. Wenn die soweit unter Dach und Fach sind, kann man ganz gemütlich an den BBs basteln, Hauptsache wir haben 1945 zwei zweckmäßige Einheiten parat stehen, die ausgebildet bereit stehen um Konvoikampfgruppen zu sichern. Alles andere ist, gelinde gesagt, scheißegal! Ob wir später mehr 38er, oder 40,6er oder 42er nutzen- WAYNE! -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wer will das wissen? -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nunja, der Graf Spee-Diesel ist bekannt und hat sich als haltbar/robust und nicht wartungsintensiv bewährt. Leider kenne ich mich mit den Dampfanlagen noch weniger aus, als mit den Dieseln. Ob wir Heißdampf brauchen, oder mit ner Niedrigdruck-Anlage arbeiten können, das müssen hier die LIs des Forums ausmachen.
