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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Ja, mittlerweile bin ich so weit edit: Ich geb es auf! Wenn ich ein Boot mit 95-100m x 8,6-9,8m mit Tiefgängen von 3,5-4m rechnen will, kommen egal bei welcher Tonnage nur verdammte Krüppel raus! Entweder ist der Seegang für die Tonne, oder sind die Dinger zu leicht und zerbrechlich. Einziger Rückschluss- bei 100x9,5m mit 3,50m Tiefgang und 1138ts Standard, brauchen wir ~32500 PS für ~35Kn.
  2. Also ich kenne den Unterschied und habe einen Halbgleiter immer im Hinterkopf (einen kompletten Gleiter kriegst du nicht hin bei der Größe). Mit der Leistung bin ich auch d´accord und habe da mittlerweile ein gefühl entwickelt, wo wir landen sollten. Die Gewichtsersparnis mit dem Torpedo kann ich eben gut einplanen und eben doch Reservetorps mitnehmen, oder eben das Gewicht komplett einsparen. Was mir stinkt ist Springsharp, das mir fast jedes Mal einen verbotenen Entwurf ausspuckt. Meist läuft es so, dass die Composite Strength im Keller ist, dann reduziere ich den Splitterschutz (von Panzerung kann man da nicht reden), die Reservemunitionen und trickse am Antrieb rum. Dann geht das vielleicht 0,1 Punkte hoch und das Boot wird nicht besser und kein legaler Entwurf deshalb. Es nervt mich förmlich kleine Einheiten zu bauen.
  3. Ich bin immer noch am Probieren. Da ich schon kein 2x3 H8-Boot (ohne Reservetorps) hinkriege, bin ich gerade froh um die Reduzierung auf den G7. Ich rechne es heute nochmal durch. Keine Angst, ich hab das gleiche Problem (s.o.) Was ich bei deinem Entwurf schon sagen kann- der 105m Zwilling ist für einen DD viel zu schwer. Und ein DD wiegt eher die Hälfte (sogar weniger) von deinem Boot. Und du hast da mit 16 (8x2) Nachladesets gerechnet. Nimm eher mal die "centerline deckmounts" (2x4) und für die Reservetorpedos die "deck mounted reloads". Oder pack das Gewicht in "Misc Weight on deck". Auch ist deine Freibordhöhe brutal hoch- du bist 10,8m breit und 7m hoch! Du musst immer erheblich breiter sein wie die Höhe, damit dein Schiff nicht zum Kippen neigt. Und rechne mal im Bereich 25-40k PS, die uns für den Antrieb zur Verfügung steht.
  4. Sehe einfach mal das 88mm als unser Pendant zum US 76,2mm, mit dem Korvetten und Geleit-DDs bestückt waren. Vor allem als schwere leichte Bewaffnung für Kanonenboote, Flottenbegleiter oder auch Minenschiffe ist das Geschütz eigentlich ganz brauchbar (wo das 105er einfach zu schwer ist). Vor allem ist es eben auch ein DP-Geschütz. Wären wir später, würde ich ein 76/62 Compact verbauen- sowas in der Art sehe ich in der Leichtgewicht-88. Wir hätten zwar noch das 7,5cm L/34 oder L/36 (müsste nachschauen) aber das Ding ist Mist.
  5. Walther_K_Nehring

    Rahmenevent: Royal Navy

    Nunja, es wird halt vorausgesetzt, dass jeder mehrere Millionen Captain-Free-XP auf Halde liegen hat und diese auch in seinen neuen Captain reinpumpt. Gehen diese aus, soll gewandelt werden- ganz klar^^
  6. Walther_K_Nehring

    Rahmenevent: Royal Navy

    Ach, geht mir genauso- ich hatte auch nur die Bretagne erspielt, muss aber zugeben, dass ich mir kein Bein für die Auftragsabschlüsse ausgerissen habe. Jetzt spiele ich mehr und gezielter und es ist noch nicht besser. Das stimmt halt im Verhältnis komplett nicht. Man hat nur eine Standard-Chance auf das Ziehen der Aufträge. Hat man schon einen Auftrag gezogen, wird er durch den nächst höheren ergänzt. Ergo ist die Chance immer gleich hoch. Ich würde das ganz einfach splitten auf 4 verschiedene Aufträge mit unterschiedlichen Gewichtungen- sagen wir T5 33%, T6 25%, T7 10%, T8 5%- dann hat man als Wenigspieler sicherlich ne reelle Chance auf den 5er, wer mehr spielt eben auch auf den 6er. Wem dann die Sch... den Buckel hochläuft, der zieht dann noch T7 und/oder T8. Die Belohnung für den Abschluss der Aufträge ist dann auch irgendwo gegeben, anstatt mit Dreckssignalen vollgespammt zu werden und bei den tarnungen wird geknausert. Ich habe in in einer Hand voll Franzosenaufträgen über 10 Franzosentarnungen eingefahren. Jetzt habe ich nach der zweiten Direktive 15 oder so (inkl. Bonus-Schachtel). Das passt irgendwie nicht zusammen. Mir kommt das Ganze dieses Mal wie ein billiger Abklatsch der Franzosenaufträge vor. Zwar anders aufgemacht und schön anzusehen mit dem vergilbten Akten-Hintergrund, aber der Pfiff in den Belohnungen fehlt irgendwie. Vielleicht geht es ja auch nur mir so, aber ich muss mich regelrecht aufraffen gezielt Aufträge zu spielen, dabei hätte ich eigentlich mal wieder Bock auf so ein paar Lowtiergefechte, um mal wieder die OP-Teile auszufahren (Shenyang, Clemson, Nikolai, Albert...)
  7. Darüber zerbreche ich mir auch gerade den Kopf Ich bin gedanklich gerade beim Konsenz Fa223 Drache als landgestützter U-Jagdtragschrauber. Ausgestattet mit einem Hohentwiel-Radar (wiegt grade mal 22Kg! Mit Batterien und Braunscher Röhre sind das sicher keine 50Kg), kann dieser auf ca. 10Km aufgetauchte U-Boote orten. Ein Hydrophon via Winde ins Wasser hinablassen klingt fürs Erste interessant und auch logisch. Vorteil des Drachen- neben dem Pilot kann man noch 3 Mann mitnehmen, ergo auch einen Navigator/Elektroniker (bedient Radar und Hydrophon) und einen Waffensystemoffizier (wirft Torpedo) mitnehmen. Und als Transporthubschrauber hat der immer noch genug Nutzlast für nen Torpedo. Als trägerstützen U-Jagdtragschrauber würde ich den Kolibri mit Plexi-Kanzel (Version B1) nehmen, ebenso mit einem abgewandelten Hohentwiel-Radar mit fest integrierter Anzeige in der Kanzel und fixen Empfängern. Der Pilot muss dann die ganze Zelle auf das Ziel eindrehen, um eine Peilung zu erhalten- da der Kolibri auf der Stelle schweben kann, sehe ich da kein Problem. Der Kolibri fungiert da nur als Sucher und führt Arados oder andere Waffenträger heran. Ich würde hier auch immer mit Teams aus 4 Kolibris arbeiten: 2 Kolibris peilen, 2 hüpfen weiter. Wo sich beide Peilungen schneiden ist die Position des Gegners. Wenn die Hüpfer in die Peilung übergehen, hüpfen die vorangegangenen Peiler weiter. Wenn wir noch ein System entwickeln können, das die Position grob bestimmen kann, dann kann man auch die Position des Gegners bestimmen, zumindest aber Waffenträger heranführen. Grob kann ich mir da was auf Funkbasis vorstellen- Fixpunkt wird die Basis (U-Jagdträger oder Landbasis) und wenn man die Position bestimmen muss, funkt man die Basis aktiv an und misst die Verzögerung zu Basis und hat dann grob eine Entfernung. Wenn man das mit der Zielpeilung (über Kompass) abgleicht und der Radarpeilung zum eigenen Tragschrauber, müsste man das Ganze errechnen können. Vorteil des Kolibris mit Hohentwiel- er ortet Überwasserschiffe auf 70Km- sehr interessant für unsere Handelsstörer! Kein blödes Suchmuster mehr für die Arados, sondern 2-4 Kolibris aufsteigen lassen und vor und seitlich vom Schiff suchen lassen- 30-40 Km vorausschicken und peilen lassen- damit haben wir eine Radarreichweite von 100-110Km. Das einzige Manko am Hohentwiel- das ist ein Aktivradar, kann ergo selbst aufgespürt werden, bzw. der Gegner kann mit Warngeräten Wind davon kriegen, dass wir ihn orten wollen.
  8. Was sparen wir bei einem 4,725m langen Rohr noch einkürzen und was sparen wir da ein? Bei 2 Geschützen sparen wir vielleicht 500-1000kg ein. Das sind Peanuts auf Kosten unserer Effektivität. Ich würde das wirklich mal mit dem "G8" versuchen
  9. Natürlich. Alleine schon die Ladung im Ziel ist spürbar mehr. Vor allem die Reichweite ist beim 10,5er nochmal besser. Aber ich spinne mal weiter: Wir brauchen das 88mm Leichtgeschütz als U-Boot-Bewaffnung. Ich glaube nicht, dass wir auf einmal die komplette Einsatzdoktrin so umschmeißen, dass wir auf die lieb gewonnenen Erfahrungen mit Deckgeschützen ignorieren und auf diese verzichten. Das 10,5cm "kurz" (also L/45) brauchen wir eben auch für unsere Torpedoboote, für die das 88mm Leichtgeschütz zu leicht ist, bzw. zu schwach. Aber dieses 10,5cm "kurz" wiederum ist zu leicht als unsere DD-Bewaffnung.
  10. Falls du mich falsch verstanden haben solltest- ich meine das 10,5cm L/45 C/32 (das was auf den Torpedobooten genutzt wurde). Auf keinen Fall die schwere Flak- die wäre ohnehin zu schwer. Das wäre eine Alternative- frei nach dem Motto "Länge läuft" sollte der Torpedo auch stabiler und auch evtl. schneller? Und das dürfte ja auch im Sinne Linkums sein- nur noch 2 Kaliber. Und spinnen wir das weiter- wenn wir den 45cm LT verkürzen, weil wir weniger Reichweite brauchen (als U-Jagd-Torp vielleicht 500-1000m?), dann wird der auch leichter- zwar nicht nur noch 100kg, aber es ließe sich evtl. mit einer evtl. Leichtbauweise etwas bewerkstelligen. Und in eigener Sache- da waren sie wieder meine Probleme- ich kann keine Torpedoboote bauen! Wenn ich die Raubtierklasse als Refferenz annehme und die s abändere wie zuvor beschrieben, kommt ein extrem schlechtes Boot dabei rum! Ich habe sogar die Ersatztorpedos gestrichen und selbst das bringt nix. Was ich schon mal sagen kann- bei einem Rumpf von 89x8,6m mit Spiegelheck brauchen wir ~34000 PS für ~35Kn mit der angegebenen Ausrüstung. Die Raubviecher brachten 25500PS- Badumm Tss
  11. Mal eine Anfrage @Hargen_Tannhaus und @linkum Es gab bei den Schlachtfliegern einen SC500 Behälter mit 1kg oder 2kg Submunition. Die haben sich auf Höhe-X über dem Boden geöffnet und dann die kleineren Ladungen verstreut. Wurde vor allem gegen softe Flächenziele eingesetzt. Kann man so etwas umwandeln, dass man in einen SC250 Behälter stromlinienförmige WaBos packt (die im Stande sind schnell auf Tiefe zu kommen und via Tiefeneinstellung detonieren)? Vielleicht 20x 12,5Kg oder 25x 10Kg? Wichtig wäre es, dass wir eine Flächenwirkung erzielen können, da man seine WaBos eh nie genau werfen kann. Alternativ sehe ich sonst nur die Variante längere Bombenaufhängungen (vgl. FW190 Rumpfpylon in der Schlachtfliegervariante, oder ME 110 dto.) und 4x 12,5Kg oder 2x 25Kg an die Flügel zu hängen. Dann kann man auch mit unterschiedlichen Tiefeneinstellungen arbeiten (10 bis 50m). @eXzession Das Problem bei den 15ern sind die offenen Lafetten und der komplette Handbetrieb. Die Typ 1936A mob/Narvikzerstörer waren zwar erheblich robuster von der Maschine her, aber selbst nach dem Rückbau auf 4x1 15cm war die RoF nicht sonderlich hoch, da die Geschützmannschaft sehr schnell ermüdete. RoF von 2-3 Schuss war dann die Regel. Stell dir vor du musst ein 50Kg schweres Geschoss bei Seegang rumwuchten- anders ausgedrückt- fahr mal in den nächsten Baumarkt und frage mal nach, ob du ne Palette Knauf Rotband auf ne andere Palette per Hand umladen darfst. Stoppe die Zeit zwischen den Säcken und dann kriegst du ein Gefühl dafür, obwohl die Säcke nur 30Kg wiegen. Zieh dir aber vorher Rollschuhe an, um den Seegang zu simulieren Das 15cm ist leider kein gutes DD-Geschütz.
  12. Ich hab mir das jetzt alles mal durchgelesen- markantester Punkt, wo ich jetzt mal reingrätschen will: "Warum die 88er"- ich gehe mal davon aus, das bezog sich auf die modifizierten 1916er- weil das das schwerste Geschütz ist, was man auf dem Boot einsetzen kann. Ein 10,5er wäre sicherlich nackig auch machbar, aber ich habe da Bedenken, ob da das Boot nicht zu instabil wird (als Buggeschützturm dann evtl. die Gefahr zu tiefen Eintauchens?). Was die Zusammenstellung der Klassen betrifft, so wäre ich bei folgendem Vorschlag: Grundsätzlich ist eine Mindestgeschwindigkeit von 35Kn anzustreben (ich bin hier bei Dampf auf 2 Wellen), wenn möglich die Torpedoboote etwas mehr. Marschgeschwindigkeit sollte bei 18Kn liegen (wie der Rest der Flotte eben auch). Torpedoboottyp: Auf Basis Torpedoboot 1924 (Raubtier-Klasse), nur 2 10,5er DP, 2x3 H8 Torpedos (3 weitere Torpedos am Lager; hier ist die Reichweite des Aals bei knapp 40Kn entscheidend- da der orginale H8 schon an die 16Km laufen sollte, sehe ich da aber Potenzial), 1 Bofors + 20mm Maschinenflak, Minenablaufschienen (Minenkapazität entspricht dem Gewicht der Reservetorpedos- müssten dann ca. 20-25 Stück sein), Menge mindestens 4 Flottillen a 5 Boote. Als Flottillenführer würde ich diesen Booten die Z1934 unterstellen, notfalls einen 4er TW entfernen (den anderen gegen einen 3er TW H8 tauschen), um Platz für den Flottillenstab zu haben. Zerstörertyp: Komplett neues Grunddesign offiziell 1800ts, (tatsächlich 2100-2200ts), 4-5x 12,7cm (muss ich durchkonstruieren, was geht bei dem Gewicht), 2x4 G7 Torpedos, 2 Bofors +20mm Maschinenflak, Menge mindestens 2 Flottillen a 6 Booten Sobald die 12,8cm C/41 (DP) fertig wird, gehen wir auf 3 Doppeltürme (oder 4 Einzeltürme) + 2x4 TW, evtl. Dieselantrieb (wenn wir was Geeignetes entwickeln), bei entsprechender Vergrößerung und bauen nur noch diesen Typ. Ich denke mal mehr können wir nicht tun. Was die 45er Zaunkönige betrifft- mir ging es da eher um eine Verkleinerung, um die Dinger von unseren Arados abwerfen zu können (wir haben nur Unterflügelstationen), bzw. später auch von unseren großen Tragschraubern. 325mm reichen gegen U-Boote halt völlig aus und 350mm wäre als Torpedokaliber aus den 1890ern noch bekannt. Ich hatte ja einen Hilfs-U-Jagd-Träger schon gebastelt und der setzt eben auf einen Mix aus Arados und Kolibris. Die Arados werfen 2x50kg (oder 4x 25kg) WaBos und greifen mit Bordwaffen an, während die Kolibris mit leichten Bomben rangehen und die Oberfläche überwachen. Wenn man da ein gelenktes Bekämpfungsmittel zur Verfügung hätte, das wäre echt gardig!
  13. Walther_K_Nehring

    Rahmenevent: Royal Navy

    Und genau das macht mir halt 0 Bock. Dachte ich mir aber, dass das so läuft.
  14. Fiese Tricks sind immer gut! Kriegt man das Teil dann an den FW-Tragschrauber gehängt? Alternativ- was spricht gegen einen kleineren Torpedo mit dem Antrieb? Die ASROC/U-Jagdtorpedos haben doch auch nur 325mm, oder? Und wegen der Flottenbegeliterei/U-jagd hatte ich ja mit Absicht die Variante 2 "modifiziert".
  15. Walther_K_Nehring

    Rahmenevent: Royal Navy

    Und 29k Average nennst du gut auf nem 5er? Also ich bügel immer mal wieder auf der Nicholas rum und auf der T-22 um diesen Mistwerte auszubügeln, die ich da mal draufgefahren hatte. Und dann bringen die eine T-22 2.0 (deren Sichtbarkeit man dann ja gebufft hat), die aber keine Torpedos nutzen kann? OK, sie hat 120er Spritzen, aber mit den gleichen brutal dummen Richtwinkeln und nicht mal 360° Türme. Und die Flugkurve- ein Träumchen! Ich weiß nicht was WGs Plan dahinter war. Ich glaube langsam wirklich, dass WG keine Powerkreep-Diskussion aufkommen lassen wollte bei den neuen RN DDs. Aber, es war ja nur 1 Gefecht bislang. Ich versuche es einfach mal weiter. Vielleicht muss ich nur exzessiv nebeln und spammen- mal gucken.
  16. Also beim Torpedoboot bin ich da bei dir, dass die Torpedos zumindest Bumms haben müssen. Dann geht aber auch ein FTB39 mit 2x2 H8, statt 2x3 G7 (evtl. auch 2x3 H8, wenn man die dummen Minen weglässt und den Mittelturm vielleicht). 3x 10,5er DP ist gemessen an einem reinen Torpedoboot aber auch nicht zu verachten, zumal unsere Geschütze von den Schusswerten garnicht mal so schlecht ist (vgl. mal das britische 4"). Die große Frage ist halt wirklich, wie kriegen wir die Kuh allgemein vom Eis? Bis 1940-42 (bis unsere DP-Türme fertig sind) keine gescheiten DDs bauen ist doch auch nicht Sinn der Sache. Aber mit Gewalt Mist zu bauen bringt auch nix. Wir müssen halt versuchen das Beste rauszuholen und eben Gewicht einsparen wo es geht und Möglich ist. Mein Ansatz wäre auch die Spezialisierung der Boote und vor allem die Streichung der Minen (grob gerechnet- 1 Mine = 1 Tonne). Demnach, wenn die Torpedoboote gleichzeitig Flottenbegleitboote sein sollen, brauchen wir DP-Geschütze und dann kommen wir um das 10,5cm L/45 nicht rum. Ebenso brauchen wir dann die Sensorik und die U-Jagdwaffen. Und wenn wir nen Jack of all Trades-DD wollen und Wert auf Feuerkraft legen, dann können wir nur die 12,7cm Spritzen des Z1934 nehmen. Das ist halt leider unser Status Quo.
  17. BTW- ich hab mich grade bepisst vor Lachen
  18. Walther_K_Nehring

    Rahmenevent: Royal Navy

    Also ich habe gestern mit dem 18. Container die HMS Acasta gezogen, freigespielt und getestet- also wenn man von der auf den Rest schließen würde, dann wäre das keine gute Werbung für den Tree Der Bringer ist das Teil nicht gerade. Irgendwie finde ich es dann aber schon ärgerlich, wenn man die Aufgaben freispielt, Container auf Container klar macht (mir fehlten nur 2 zur Maxausbeute wenn ich richtig bin- HoF mal nicht eingerechnet) und dann fast nur Murks drin hat- vor allem wenn man mal schaut, wie bei den Tarnungen geknausert wird und wieviele Franzosentarnungen man sich erspielen konnte. Es geht mir da eher um die Möglichkeit schnell in den Baum einsteigen zu können und nicht ob andere mit 5 Containern 4 Aufträge ziehen- Glück für sie. Hier sollte man es vielleicht so handhaben, dass man mit den Wahrscheinlichkeiten etwas spielt- T5 hat die höchste Wahrscheinlichkeit und T8 die niedrigste und nicht alles gleich, so dass man, wenn man die Aufgabenreihen durchspielt auch irgendwann zumindest den 5er, wenn man mehr spielt den 6er hat. Wer eben ein Glückspilz ist, der hat dann T7 und T8. Und wer Geld ausgibt, der kann die Aufgaben dann evtl. schneller abschließen.
  19. Siehe Rüstsatz 2 des Torpedoboot 1916 als Flottenbegleitboot- hat Wabos und 2 DP-Acht-Achter, ohne aufblasen zu müssen. @1MajorKoenig Was hast du gegen das FTB 1939? Das war, abgesehen von der Endgeschwindigkeit, ein sehr verlässliches Boot.
  20. Moment mal, ich suche die alte Map grad mal raus
  21. Also dann das Schichau-Torpedoboot (Also Flottentorpedoboot 1939 mit mehr Power für mehr huuuiiiiiii) und einen optimierten, evtl. verkleinerten Typ 1934 mit Hauptaugenmerk auf Seetüchtigkeit? Mein Vorschlag wäre hier die Flottentorpedoboote auf 1000-1250ts zu beschränken und den Zerstörer auf 2000ts. Damit haben wir genug Luft und sollten den Einheiten der Gegner zumindest gleichwertig sein, wenn nicht überlegen.
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