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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@1MajorKoenig Mal eine Frage zu der Aufstellung der Boote: Sollen wir wirklich gleich all-in mit den Typen IIA und VIIA gehen? Sollen wir nicht erst eine Vorabserie bauen und dann verbesserte Nachfolger in Auftrag geben? Der Typ VIIA reißt ja nicht wirklich Bäume aus, während ein VIIB oder VIIC schon ganz passable Boote für die frühen Kriegsjahre wären und auch in die Konvoischlachten eingreifen könnten (Heckrohre, höhere Reichweite). Wegen der Tonnage würde ich mir jetzt keine Gedanken machen- wir weisen die weinfach als Typ VIIA aus und geben die mit der gleichen Tonnage an- dann haben wir auch wieder 75 Wölfe am Start. Beim Typ II genau das Gleiche- bereits die Variante B ist schon ein viel autarkeres Boot und wegen knapp 2m Länge mehr kräht dann auch kein Hahn nach Tonnagebetrug! Aber genau diese 2m können uns befähigen mit diesen Booten zwischen Holland und der Themsemündung zu operieren, was unsere Typ VII befähigt gleich in den Mittel- und Nordatlantik vorzustoßen- in Gänze! Dann noch ein Nachtrag zum Mobilmachungs-DD (AB+X) im Resultatethread- der hat "nur" 2x3 Motoren, keine 2x4. So und jetzt nutze ich mal meine Ruhe und versuche meinen Typ V zu basteln :/ -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Mad_Skunky Ja, das meinte ich in etwa- musste nur schneller (dadurch unklarer) schreiben- der Typ XXI mit Walter-Turbinen wären ungefähr die Boote des Typs XVIII gewesen, bzw. man hat diese als Grundversion rangenommen und darauf aufbauend den Typ XXI daraus abgeleitet. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Verdammte Axt! Das ist ja megamodern. Und wenn man das jetzt wieder mit dem Typ XVII (3 Boote vollendet) vergleicht, dann ist das designtechnisch gleich wieder ein Rückschritt! Aber wenn wir Herr Walter machen lassen und der aus dem Vollen schöpfen kann, haben wir sicherlich topmoderne U-Boote. Also der Typ XXI hätte auch Walterturbinen kriegen sollen. Da die aber nicht rechtzeitig lieferbar wurden und der neue Typ an die Front musste, hat man den Typ wieder dieselelektrisch ausgestattet. Die bessere Akkuleistung hatte der Bock aber schon, wenn ich es richtig im Hinterstübchen habe, dann sogar schon mit erhöhter Leistung, sprich längere Ausdauer/fahrbereich auf E-Maschinen. Der Typ XXIII war auch "nur" ein E-Boot und hat mit dem Typ XXI nix am Hut. Das Einzige was man am Typ XXI bemängeln kann ist die fehlende Heckbewaffnung und damit die ungenügende Eignung gegen Konvois und deren Sicherung, da man immer nur nach vorne oder seitlich schießen konnte, nicht über Heck. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also einen modifizierten Typ IX würde ich schon mit aufnehmen wollen (bzw. irgendwas mit dem wir in den Südatlantik oder den Indischen Ozean kommen können- außer wir können mit Franco ein Agreement treffen, dass wir die Kanaren als geheime U-Bootbasis verwenden können)- modifiziert heißt dann: Schnorchel, 6 Torpedorohre mit maximal 18 Torpedos (statt 23 oder 24?), sehr hohe Dieselkapazität (20.000SM), keinen Walter-Antrieb (weil auf langen Fahrten der Treibstoff eh abbaut- wir sind ja nicht blöd), das eingesparte Gewicht bei den Torpedos lieber in zusätzliche E-Kapazität stecken, dazu versuchen ob wir nicht schon ein "Hohentwiel" FuMO verbauen können. Davon würde ich mal vorerst 10 Boote bauen, damit wir die Überseestationen besetzen können und den eigenen Raidern zusätzliche Diversion verpassen. Mein Typ V werde ich mal versuchen irgendwie durchzurechnen (ich klaube mir mal verschiedene Daten aus dem Netz zusammen und guck mal was das ausspuckt). Die Frage ist, wie wir die Bootsform optimiert kriegen, um die U-Fahrt auch über die Hydrodynamik zu verbessern. Da mache ich mich zusätzlich schlau. Am Ende, denke ich, wird eine abgespeckte Variante des Typ XXI entstehen, evtl. mit Walter-Antrieb und ggü dem Typ VII erhöhter E-Kapazität, auf Kosten der Reserveschlagkapazität. Der Typ V 2.0 wäre aber schon eine Art Typ XXI, jedoch verkleinert (eine zweite Ladung Torpedos reicht aus, sprich 6+6) Meine Forschungsschwerpunkte für U-Boote lägen in den folgenden Bereichen: Geräuschverminderung, sparsamere Diesel, erhöhte E-Kapazität, geräuscharmer/sparsamer Walter-Antrieb, verringerte Oberflächenortbarkeit, Schnorchel 2.0, leistungsfähigere Sensoren (FuM + GHG), Täuschkörper (eigene Radattelbojen, Bolde, Fake-Torpedos, Fake-Schnorchel-Bojen), Sektionsbauweise. Zum Thema Franco/Kanaren: Das ist mir irgendwie wieder in den Sinn gekommen. Als ich vor 2 Jahren auf Gran Canaria war, habe ich ein hübsches Plätzchen für einen U-Boot-Stützpunkt gefunden-Punta de la Aldea. Da war in den 20er/30ern ein Fischerei- und Frachthafen (haben u.a. Tomaten umgeschlagen) an einer kleinen Landzunge/Bucht. Dort sind heute noch Bunker zu sehen, die unter dem Francoregime angelegt wurden, um den Hafen zu sichern- u.a. ist ca. 1000-2000m südlich des Hafens eine Klippe, in die Betonbunker eingelassen wurden. Heute ist der halbe Weg zwischen Hafen und Klippe mit einer Promenade zugepflastert (die mittlerweile wieder halb zerfallen ist, weil Anfang der 2000er ein Tropensturm darübergefegt ist), die andere Hälfte ist allerdings ein Kiesstrand (hinter dem noch alte Betonfundamente von ehemaligen Bunkern zu sehen sind) und an diesem Strand würde ich beginnen eine Fahrrinne auszubaggern und eine zusätzliche künstliche Bucht anzulegen, so dass grade 1 großes Boot oder 2 Küstenboote Platz haben. Darüber ein Betonbunker und darauf wieder Sand und umliegender Schutt + Aloe Vera/Kakteen gepflanzt. Oder Falls das zu nahe am eigentlichen Hafen ist, gehen wir zwischen die nächsten beiden Klippen, dann haben wir "Sichtschutz" vom Hafen aus und wir müssen der Bevölkerung ihr "Charco de la Aldea" nicht zukippen (ist ein natürlich entstandener Teich ca. 50-100m vom Strand entfernt, wo jährlich ein Volksfest abgehalten wird). Und da ist wirklich nichts außer Halbwüste, Geröll und Kakteen- da würde ein Betonhafen der wieder bepflanzt wird nicht auffallen, vor allem wenn man die Einfahrt in einem Winkel anlegt. Ich habs mal eingezeichnet edit: Nachtrag: Wollten wir Küstenboote vom Typ II verlegen (was ich persönlich zm Schutz der Insel machen würde), müssten wir von Laboe nach Vigo und von dort aus weiter nach Punta de la Aldea- das sind ~2125Km und nochmal 2060Km. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da mach ich mich bei Gelegenheit einfach mal dran. Den Bug hatte ich bereits fertig, nur das Heck war Mist wegen der 2 Mio Bullaugen. In diesem Zuge werde ich mich auch an die Modernisierung machen. Aber das wird sicherlich ein Job für den Feiertag ;) -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Vollkommen uninterressant! Ich machs kurz: Vorteile: ??? Neutral: RoF Sekundärartillerie Sichtbarkeit Ruderstellzeit 28Kn Panzerung Nachteile: Longrange-Flak (mit CV-Rework wird die stark entwertet) 8!!! 35cm Geschütze mit schlechter Pen Wenderadius Turmdrehrate Warum sollte ich 25+ Euro ausgeben für etwas, das keinen wirklichen Vorteil hat? Das Schiff wird höchstens mittelmäßig mit den jetzigen Werten! Mehr fällt mir dazu nicht ein. Außerdem, wenn ich dann nen Schlachtkruezer fahren will und auf Kreuzerjagd gehen, dann fahr ich Graf Spee- die kann das ettliche Male besser! Und das war es dann für mich zu diesem Thema. Wenn ich die nicht grade ziehe in einem Container, wird die genausowenig Einzug halten wie eine Ashitaka, Kii, oder Huang He. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Funfact- ich wollte als "Tarnung" das Baden-Freibord seitlich abheben mit Fakebugwelle und dunklen Spitzen der Geschützrohre (optisch auf L45 einkürzen). War dann aber doch etwas zu viel des Guten und wir sind ja noch in Friedenszeiten. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich müsste es ausprobieren, aber es könnte klappen. Wenn der achtere B-Stand im Zuge einer Modernisierung eh geändert wird, kann da sicherlich dieser Hangar inkl. Katapult hin. Ich muss dann nur aufpassen, was da noch seitlich an Zubehör ist, damit das Flugzeug da nicht reindonnert. Alternativ wäre eine Reduzierung des Antennenwaldes auch angebracht und man packt ein paar Kolibris drauf- da das eh ein Verbandsschiff wird, braucht man nicht zwingend die Arado. Aber das wäre eine Mittvierziger Modernisierung. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Werte Mitadmiräle, heute, am 28.10.1938 verlässt die Friedrich die Große, Typschiff der gleichnamigen Klasse, den Ausrüstungskai bei Blohm und Voss unter den neugierigen Augen der internationalen Presse. Selbst eine Delegation der NSDAP um den Führer Adolf Hitler, ist anwesend und feiert diesen Staatsakt. Jubelnd stehen Werftarbeiter und Besucher an den anderen Kaimauern. Für die Tausenden, die diesem Spektakel nicht beiwohnen können, wurden eigens Filmteams engagiert, die die Zeremonie auf Zelluloid für die Lichtspielhäuser festhalten. Die Freude ist unermesslich. Deutschland stellt sein erstes von zwei Schlachtschiffen in Dienst und ist wieder Wer in der Welt. Die Zeiten des Duckmäusertums vor dem Versailler Diktat sind vorbei! Zur Zeichnung: Turm Anton hat gleich seine E-Messer eingebüßt um den Seeeigenschaften zu entsprechen, wobei ich denke, dass auch dieses Schiff eher über Heck nass ist, auch wenn das Freibord höher als bei der Scharnhorst-Klasse ist. Bei der FuM-Einrichtung habe ich ein Bisschen auf Redundanz Wert gelegt, ergo 2x FuMB (2x "Palau") und 2x FuMO (1x 22/23 und 1x 26). Die Platzverschwendung in der Mitte habe ich besser genutzt und mal die unnötigen Räume etwas gestaucht, damit wir Turm Cäsar überhaupt unterkriegen^^ Auf einen zweiten kleineren oder einen größeren Schornstein wollte ich verzichten, da wir die gleiche Leistung wie die Scharnhorst haben und ich da keine Notwendigkeit sehe. Ursprünglich wollte ich eigentlich Bismarck und Scharnhorst verwurschteln, es ist aber zu 80-90% die Scharnhorst geblieben- passt auch etwas besser in die Zeit, denke ich mal. Was ich für eine künftige Modernisierung unternehmen würde, wäre ein höherer B-Stand achtern, einen neuen Hangar nach Vorbild Scharnhorst und eine vereinheitlichte FuMO-Ausstattung. Ich hoffe sie gefällt euch ;) -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wer lesen kann ist klar im Vorteil :( Und ja, ich meinte das Niebelungengerät (war mir namentlich entfallen). Ich wusste nur nicht, dass das aktiv sendet, ergo verraten wir dem Gegner u.U. dass wir ihn anpeilen und gleich ein Torpedo einschlagen könnte- sofern er gerade horcht, wovon auszugehen ist. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@linkum Das mit den Minensuchern klingt gut. Hast du noch Gewichte für uns, damit wir später abschätzen können, welchen Aufwand diese Einheiten bedeuten. Ich denke mal die sind recht klein 200-400ts und können dann auch von Hinterhofwerften gebastelt werden. Könnte interessant werden, wenn wir später die einzelnen Einheiten einteilen. Und danke für die Aufklärung mit der Hydroakustik. Was ich nur nicht verstehe- es wird berichtet, dass eben mit dem Balkongerät und einem neuen Torpedorechner LUTs verschossen worden sind und auch getroffen haben. Sind das Legenden, oder dann doch Glückstreffer? Wenn es doch möglich war, warum sollten wir dann nicht versuchen das zu nutzen und auch die Entwicklung dahin zu forcieren? @1MajorKoenig Also Typ Ia, II und VII würde ich schon aufnehmen. V80 dazu mit Walter-Antrieb. Beide Typ Ia würde ich, sobald die ersten VIIer zulaufen, ins zweite Glied zurücknehmen und auch als Versuchsboote für verschiedene technische Neuerungen im Bereich Seerohre, FuMB, GHG, Schallisolierung (Motorpuffer, Gummimatten, Schraubenoptimierung, was es halt so alles gibt), Schnorchel, etc. missbrauchen und schauen, dass wir das ganze Zeug bei Manövern auch in der Truppe testen. Typ II und VII würde ich mindestens mit Schnorcheln ausstatten. Typ V wäre dann tatsächlich ein 2. Generationsboot (1940+) und kann von allen technischen Neuerungen profitieren. Die Typen II und VII werden nachgerüstet, bzw. nicht forciert gebaut, dass wir Neuerungen in neue Untertypen einfließen lassen können (wir müssen nicht 1935 auf Teufel komm raus alle Typ II und VII in Fertigung geben). Ziel sollte es dann wirklich sein, dass wir am Ende wirklich starkes und durchdachtes Material haben. Ich sehe hier den Typ VII als Konzeptgrundlage zum einen für das Langstreckenboot mit langer Reichweite (20.000SM mindestens) und und auch für das spätere Jagdboot. Ich hab das mal in einen "Techtree" gepackt: Der Typ XXIX ist eine eigene Typenbezeichnung (XX + IX, um die Zugehörigkeit zu den ganz neuen Typen aufzuzeigen). Der Typ XVII ist ein Walter-Küstenboot, das sogar in ein paar Einheiten gebaut wurde (auch mit 3 Antrieben). edit: Walter-Boote wären demnach die Typen XVII, XXVI und evtl. der XXIX. E-Boote sind XXIII und XXI. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Auf Gegnerseite vielleicht. Unser GHG ist eigentlich der letzte Schrei auf dem Gebiet. Und spätestens mit dem Balkongerät wären wir meilenweit voraus, einfach weil wir in der Lage sind LUTs (oder Zaunkönige) zu programmieren und abzuschießen. Das Ganze getaucht und ohne Seerohr. Und wir haben dabei sogar sowas wie eine Trefferquote und schießen nicht auf Gut Glück. Aber das ist Zukunftsmusik für die Mitt-Vierziger. Wenn wir 39/40 ein Schnorchel-U-Boot hinkriegen, dass mit E schleichen kann, mit Walter-Antrieb 20-25Km ranfahren und wegspurten und ansonsten mit Dieseln märscheln, dann haben wir schon ein gutes Paket denke ich. Ich überlege gerade nur, in wie weit es möglich sein könnte, dass ein Teil unserer U-Rudel mit Langläufern ausgestattet wird und aus 12-15Km nur via GHG den Kontakt einpeilt (sollte dann doch recht genau sein), einen Vorhalt errechnet und dann mal ein paar Fächer in den Konvoi reindrückt. Späteren Torpedos kann man dann entweder Akkustikköpfe verpassen oder man lässt sie "Suchmuster" fahren (deutsche Torpedos konnten bereits ein paar Schleifen fahren und einen Konvoi durchkämmen)- das erhöht dann die Trefferquote. Wenn man das noch mit ein paar kleinen Torpedobooten abstimmt, die überwasser angreifen und ablaichen und unsere Boote greifen aus einem anderen Winkel an, dann wird das ein heilloses Durcheinander. Aber das ist schon wieder eher taktischer Natur. Aber damit blieben unsere Boote etwas weiter weg (nicht die obligatorischen 2000-5000 Angriffsdistanz) und weit ab vom Schuss gibt alte Krieger hat mir mal jemand gesagt. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das wäre in Kompromiss, mit dem ich leben könnte. Wenn ein 3-Antriebe-Boot konzipiert wurde und als geeignet eingestuft, dann sollten wir dem vielleicht auch vertrauen (nicht gerade blindlings, weil die Dinger wurden ja nicht gebaut, aber wir sollten es zumindest in Erwägung ziehen). Gleichzeitig bessere Batterien zu haben ist natürlich auch nicht verkehrt und davon profitieren ja nicht nur die U-Boote, sondern auch unsere E-Torpedos und evtl. andere Waffengattungen. Vielleicht kann dann Ferdi Porsche einen vernünftigen Diesel-Elektrischen Panzerantrieb basteln. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also der Typ I wird mit 7900SM angegeben und mit einer Tauchzeit von 30 Sekunden- das ist das Niveau der Nachfolger-Typ VII. Zur Stabilität habe ich jetzt noch nix gelesen. Und wegen dem anderen Boot- ich meine den Typ 18 (XVIII) von 1942/43- der wird mit 7000SM angegeben, 202SM mit Peroxyd und 45SM E-Maschinen. Hier wurden 2 Boote geplant (U796+797), aber anscheinend nicht gebaut. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Natürlich nicht. Das sind unsere logischen Beginner-Boote. Ohne die geht ja eh nix. Als einzige Inovation würde ich aber gerne den Schnorchel aus Holland bereits verbauen wollen. Kriegen wir das in einen (unseren) Typ IIB bereits rein? Oder zumindest in einen Prototyp, den wir dann intensiv testen? Um nochmal zum Walter-Antrieb zurückzukommen- wenn ich den Versuchstyp XVIII vergleiche, werden wir um 3 Antriebe wahrscheinlich nicht rumkommen. Die Diesel für den Marsch, die Walterturbinen für hohe Unterwassergeschwindigkeiten und die E-Motoren für Schleichfahrten. edit: Der Typ I liest sich eigentlich garnicht so schlecht für Mitte der 30er- da hätten wir ein Hochseeboot mit 30 Sekunden Tauchzeit wie beim Typ VII. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich denke mal die Typ II-Boote bleiben eh irgendwann übrig und rutschen ins zweite Glied, sobald wir neue Küstenboote haben. Danke -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja klar ist das unrealistisch. Aber das Ziel sollte sein da hinzukommen. Und wenn wir vorbereitet Batterien mit größerer Kapazität im Petto haben, ist der Weg zum Typ XXI (aber auch Typ XXIII) nicht mehr allzuweit. Mit den 3 Antrieben sind wir schon mal gleichlautend. Aber darauf wird es hinlaufen, wenn wir keinen Aktionsradius von 1250-1500SM mit Peroxid hinkriegen. Ergo werden wir irgendwann bei Diesel + Batterien ankommen. BTW- die Hamburg-Klasse wäre ferdsch -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Den Schnorchel haben wir in Holland sitzen, wo unsere U-Boot-Konstruktionsbüros liegen. Da sehe ich weniger das Problem. Wir müssen den nur standardmäßig einbauen. Solche Sachen wie Gummiüberzug oder sonstige Modifikationen, fallen uns spätestens mal bei Manövern in der Ostsee auf, dass die Dinger geortet werden können oder bei Rückwärtsfahrt Wasser ansaugen. Grundsätzlich denke ich, ist der Bereich U-Boote das bei Weitem umfangreichste und da gibt es kein Patentrezept. Vor allem sind da die Inovationen am Umfangreichsten, während die anderen Überwassereinheiten relativ geradlinig verlaufen und nur geringfügig verbessert wurden. Selbst CV sind kein großes Problem in dem Sinn. Wir brauchen eine Plattform, die Flieger aufnehmen und warten kann, von der diese aus starten. Das kriegen wir auch ohne viel Know-How hin. Beim CV sehe ich 70-80% Ablaufmanagement, statt CV-eigene Technik. U-Boote hingegen stecken noch komplett in den Kinderschuhen und die nötigen Inovationen prasseln da fast jährlich auf uns ein, die wir dann noch verwurschteln müssen und aussieben, was Sinn und keinen Sinn macht. Und beim Walterantrieb ist es halt so, dass der ja versucht wurde frontreif zu bekommen- immerhin haben die Briten und Russen damit rumexperimentiert- beiden flogen die Boote/Antriebe sprichwörtlich um die Ohren, fingen aber fast bei 0 an. Und in dieser Zeit wurde der Antrieb einfach von anderen Antriebsmöglichkeiten überholt. Für mich macht der Walterantrieb einmal als Lademöglichkeit für die Batterien ohne Schnorchel unter Wasser Sinn (im Operationsgebiet, wenn wir Gefahr laufen können via Radar geortet zu werden) und als kurzfristige Sprintmöglichkeit, wenn es brenzlig wird. Aber auch nur dann, wenn wir den Verbrauch geregelt kriegen und die Lagerung (Haltbarkeit) des Peroxids. Von der Schallisolierung will ich nicht mal anfangen, da wir da irgendwann selbst drauf kommen, wenn unsere GHG die ersten eigenen Boote orten. Hier werden halt Manöver wichtig und das auch draußen auf dem Atlantik um die verschiedenen Schallgewitter mal gehört zu haben. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das ist ja eigentlich das was ich in meinem Vorpost gemeint habe. Allerdings komplett umgekehrt bei Jagd- und Konvoibooten. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Moichen Ich glaube, ich habe mich gestern Abend missverständlich ausgedrückt (kommt davon wenn Frauchen im Hintergrund Hektik verbreitet, dass ich auf die Couch komme um Babylon Berlin zu gucken). Dass wir mit dem Walter-Antrieb schnell sind, verstehe ich und sehe ich auch als Riesenvorteil in der Verfolgung. Wenn wir aber da laut sind, verraten wir uns bereits im Anmarsch und die Konvoisicherung kann sich darauf einstellen und der Konvoileader Ausweichkurse befehlen (Zick-Zack, Geschwindigkeit runter, was auch immer). Ich sehe als optimales Einsatzkonzept ungefähr diese Anforderungen an einen Konvoikrieger: Wir brauchen Marschdiesel, die extrem sparsam sind, mit denen wir Strecken bewältigen können und die während der Marschfahrten die Batterien laden. Wir sollten aber genauso lange getaucht bleiben können, ergo die Walter-Turbine, die atemluftunabhängig ist und uns zudem hohe Geschwindigkeiten getaucht bietet und wir brauchen einen superleisen Antrieb während des Angriffs. Die Kombination daraus wäre, dass wir lange marschdieseln, wenn das GHG einen Konvoikontakt ausspuckt (Kontakt ab 80Km möglich), tauchen wir und schalten auf den Walterantrieb und nähern uns auf 20-30Km (ich weiß nicht wie gut die britischen Horchposten sind, aber ich denke mal wenn man sich auf 20-30Km in einen Vorhalt bugsieren kann, sollte das doch einigermaßen klappen sie die letzten paar Km im Unklaren zu lassen) und schalten dann auf den E-Antrieb und bewältigen den Rest und laichen dann ab und verkrümeln uns wieder, um nachzuladen. Oder wir halten unsere Boote gleich recht klein und verzichten auf die Mehrschusskapazität, bei erhöhter Erstschlagkapazität- sprich mindestens 6 Rohre + evtl. seitliche Rohre (mit Walterantrieb geht uns eh der Platz am Heck flöten- siehe Typ XXVI). Das bezieht sich rein auf auf die Konvoitaktik. Die Jäger und Verteidiger müssen von Anfang an leise sein. Die müssen auf ihre Position kommen können, getaucht lauern und schnorcheln, damit die Besatzung schnaufen kann und den Gegner vollkommen überraschen. Diese Einheiten leben von der Überraschung. Walter-Antrieb sehe ich hier nur für den Notfall, um schnell wegzukommen- maximal noch dazu um getaucht ohne Schnorchel die Batterien laden zu können. Aber das kriegen wir auch hin, wenn wir brutalste Batteriekapazität entwickeln und unsere Boote stromlinienförmiger bauen. Und wir sparen dann Gewicht, weil der dritte Antrieb wegfällt. Wir müssen unsere Walter-Boote halt allesamt größer bauen und verbauen 3 Antriebe. Mein Gefühl sagt mir irgendwie, dass das zu viel ist. Deshalb erkenne ich den großen Vorteil eben nicht. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Waren wir nicht bei ungefähr 1938? Wenn nicht bau ich den Bug wieder um und hab mein Boot. Ist ja nix Wildes. Aber alleine vom Freibord her hat sie schon ganz gut gepasst. Ich bin auch fast durch und muss nur noch die Flak positionieren. Funkmess und Dergleichen hab ich schon drauf. Evtl. bau ich aber die Wackeltöpfe nochmal zurück- hab mal wieder ohne zu überlegen die Euklid-Variante benutzt^^ Was den Verbrauch der Walter-Turbinen betrifft- auf Wiki stehen die Verbrauchsangaben zu den verschiedenen Verfahren. Das indirekte Verfahren ist das Sparsamste, dafür aber am Aufwändigsten und am Schwersten. Hier gilt es den Mittelweg zu finden. Wobei ich immer noch nicht den Nutzen des Walter-Antriebes sehe, ggü dem leisen E-Antrieb. Vielleicht verstehe ich es auch einfach noch nicht. Kann mir das nochmal einer (notfalls via PM) erklären. Für mich stehen derzeit die Nachteile Krach, extrem schwer handelbarer Treibstoff und experimenteller Antrieb im Vordergrund. Und eine effektive Schallisolierung wie heutzutage kennt man damals noch nicht. Immerhin traue ich unseren Ingenieuren zu, dass unsere Dieselmotoren irgendwann auf Gummipuffern stehen und vom sonstigen Schiffskörper entkoppelt werden können, vor allem wenn wir irgendwann in die Sektionsbauweise übergehen sollten. Aber wie will man den Turbinenkrach isolieren? Und wir wissen alle, dass das leise U-Boot das Rennen machen wird und nicht das Schnelle. Der einzige Vorteil eines schnellen U-Bootes ist, dass wir schneller fahren können, wie die U-Jäger auf Horchfahrt, sprich die bleiben taub und halten schritt, oder sie hören was und wir fahren ihnen davon. Zumindest sichert uns das einen gewissen Erfolg, bis sie selbst auf akkustische Torpedos kommen, dann sind wir so ziemlich gelackmeiert. Aber wie gesagt, klärt mich mal auf, vielleicht erkenne ich ein entscheidendes Detail nicht, bzw. dieser entscheidende Vorteil ggü. dem diesel-elektrischen Antrieb mit imenz vergrößerter Batteriekapazität. Batterien brauchen wir ja so oder so, wenn wir schleichen müssen. @Hargen_Tannhaus Es fehlen eben die Typ V-Boote (also die leisen Jagd-U-Boote mit unseren Bumms-Torpedos). Aber ansonsten ist die Aufstellung beeindruckend. Evtl. kann man hier auch noch ein Bisschen frisieren, oder Feintuning betreiben und dann fallen noch Milchkühe ab. Die fehlen uns definitiv, gerade in Hinblick auf den Südatlantik, Indischer Ozean und den Pazifik, wenn wir Frankreich ans Bein pissen wollen. Und wie gesagt, ich persönlich sehe den Typ VII nur als Übergangslösung zum Typ IX, der eben auch die Kapazität hat einen Konvoi aufzureiben. 22 Torpedos ggü. maximal 14 ist schon ein Unterschied. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Etwas ganz Anderes- die M-Klasse passt ja fast wie die Faust aufs Auge- nur den Decksprung entfernen und einkürzen, dazu Bissel mehr Tiefgang- der Rest passt bis auf wenige Pixel auf die Hamburg-Klasse. Ich denke ich bin schneller fertig als gedacht. @Meltion Ja, die Seite ist gleich in die Favoriten gewandert. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sack Zement -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Takemikazuchi_1121 DU BIST EIN TIER! Siehe mein Beitrag weiter oben. Die Decksgeschütze in Friednszeiten machen Sinn. Aber sobald es mal kracht, fliegen die runter. Die Prisenordnung kann mich wirklich mal. Das war doch nur ein Ansatz der Briten Zeit zu stehlen! Mir geht Perfomance und Risikominimierung klar vor solchen Dingen wie eine Prisenordnung.
