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Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Danke! Und da du die Roma ansprichst- will ich nur mal den Vergleich zu Scharnhorst und Bismarck ziehen, die beide erhebliche Torpedoanzahlen aufgenommen haben bevor sie sanken (Bismarck hat nachweislich keinen beschädigten Torpedowulst) und einfach mal stellvertretend für den deutschen Unterwasserschutz stehen sollen. Was haben deutsche BBs bekommen? Großzügigste 20-25% DMG-reduction und dieser dahergelaufene Spaghettikübel sticht fast alle anderen Schiffe mit 38% aus- wer kommt auf sowas? Die Dinger sind bei 45cm Torpedotreffern bereits vollgelaufen dank Puglise! Da muss ein - vor die %, damit die Dinger bei jedem Treffer auch tatsächlich einen Wassereinbruch kriegen! Die Knarren sind mir da sogar zweitrangig, weil Schaden und Genauigkeit schon seit der Beta nicht mehr aussagekräftig sind und in keiner Relation mehr zueinander stehen. Das ist alles nur noch Fantasybalancing. Dieser historische Flavour ist einfach in großen Schritten komplett abhanden gekommen. Und grade das ist bei mir das Ding, was komplett den Spielspaß killt. Grade bei den deutschen BBs- was hätte gegen einen FdG mit 40,6cm auf T9 und einen FdG mit 42cm als GrKF auf T10, jeweils mit 4x2 und 2,3er Basis RoF gesprochen? Die Tirpitz hatte zu Beginn gezeigt wo die Reise hätte hingehen können. Im Tarnbuild mit Genauigkeit war das Ding ne richtig fiese Ratte, hatte dafür aber die kleineren Kniften. Man overmatched nicht so, Dank der Tarnung und Geschwindigkeit konnte man sich aber entsprechend positionieren. Wenn es drauf ankam, konnte man auch mal ordentlich pushen und auch die Sekundären sprechen lassen. Dann kamen die Sekundär-Brawler, die so ein Build heute kaum noch nutzen können, weil es wenig bringt. Damit wurde es schlicht verkackt. Und heute spendiert man Reloadbooster oder spendiert absurd hohe RoF für 43cm Geschütze. Was soll das? -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Et voilá, der Typ V, Jagd-U-Boot für Anfang 40er Jahre: Da die restriktiven Größen letztendlich Länge und die Höhe waren (bzw. die Dimmensionen durch die Batterien vorgegeben wurden), habe ich mich kurzerhand entschlossen 2 weitere Torpedorohre einzubauen (einfach weil 1m mehr Höhe und 10m mehr Länge verfügbar ist), was unsere Offensivkapazität erheblich erhöht. Nun haben wir auch Platz für einen richtigen Torpedoraum, bzw. ich würde den zum Torpedoraum/Mannschafstquartier umfunktionieren, bzw. mit dieser Doppelfunktion belegen. Unter Vorbehalt sollten sich dann folgende Werte ergeben: Überwasserfahrt Diesel (700PS- 2x 6 Zyl. Viertaktdiesel MWM RS127S à 350PS): max. 12Kn, bei 10Kn 2000SM Reichweite (Diesel-Elektrisch vielleicht 2200-2400SM) Unterwasserfahrt: E-Maschinen (2x BBC Doppelmaschine GG UB 720/8 à 375PS) max.16Kn, W-Turbine (BKC/GW à 2500PS ) max. 21Kn, kombiniert max. 23,5-24Kn Reichweite max. Geschwindigkeit: E-Maschine 4Kn 188SM, W-Turbine 100SM Tonnage: 600-650ts standard (wenn es was auszuweisen gibt, nehmen wir 600ts), getaucht 750-800t. Tauchtiefen geschätzt: Zerstörungstiefe 300-350m, demnach Werksgarantie 150-175m. Länge: 67m, Breite 6m, Tiefgang 4m (Druckkörper: Länge 56m, Durchmesser 5,6m) Was ich eigtnlich nicht beabsichtigt habe, war eine Typ XXI-Optik zu erhalten, die man aber unweigerlich kriegt, wenn man anfängt stromlinienförmig den Druckkörper zu verkleiden (ich hab immer erst den Druckkörper gezeichnet und dann dran gebastelt). Dennoch denke ich, wenn wir Herr Walter machen lassen, kommen wir bei unseren 3. Generation-Booten irgendwann beim runden Bug raus mit wahrscheinlich eher nebeneinander, statt übereinander liegenden Torpedorohren. Ich sehe dann sogar 8 Bugrohre als machbar an (4 nebeneinander, 2 hoch), was erheblich Potenzial wäre. Was ich auch glaube, wenn wir diesen Entwurf als (Test-)Basis nehmen, den Druckkörper auf 8-9m erweitern, die Länge auf 90m vergrößern, dann kriegen wir 1. die Batterien des Typ XXI, 2. einen Hecktorpedoraum, mehr Tanks und Reichweite, sowie stärkere Maschinen unter. Dann kriegen wir vielleicht sogar wirklich einen Einheitstyp hin, der Konvois angehen kann (8 Bugrohre!) und darüber hinaus die erhöhte Batteriekapazität hat, auch extrem leise unterwegs zu sein. Wenn wir dann noch für die Walter-Turbine(n) mehr Peroxyd mitnehmen können, haben auch wiederum mehr Sprit für unsere Sprints. Wenn das kein geiles 3. Generations-Boot ist, weiß ich auch nicht. Damit würde ich aber vor 1945 nicht rechnen. Blieben somit einzig ein paar leise Küstenboote, bei denen ich mittlerweile auf die W-Turbine verzichten würde. Wir haben so viel E-Kapazität, dass die alleine mit den E-Mschinen bei den kleinen Böcken schon 14-16Kn laufen können. Eine Frage noch wegen der Typbezeichnungen- um vielleicht zu demonstrieren in welcher Generation wir uns befinden, würde ich vielleicht vorschlagen je weiterer Generation ein X vor den eigentlichen Typ zu stellen. Sprich, der 4. gefertigte U-Typ (unser Typ V) in der zweiten Generation wäre der Typ XIV, der 6. gefertigte U-Typ (historisch Typ XXIII) in der 3. Generation wäre der Typ XXVI. Stiftet zwar totale Verwirrung im historischen Kontext, aber wir führen unsere eigene Handschrift ein und jeder weiß an hand der X wie weit wir uns bereits bewegen. Bislang stünden (u.a. historisch) fest: 1.) Typ Ia 2.) Typ II 3.) Typ VII 4.) "Typ V" 5.) Typ IX (Transporter und Milchkühe würde ich da mit reinrechnen) 6.) Typ XXIII 7.) Typ XXI edit: Ich sehe grade, 90x9m ist ein Bissel arg groß -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Stimmt, wir haben Zeit, ergo nehme ich einen 6m Durchmesser für den Druckkörper an. Das müsste passen, um alles unterzukriegen. Wir haben ja noch Bereiche außerhalb des DK, wo man das Peroxyd unterkriegen kann- 2x 12 Kubikmeter seitlich oder 3x 8 Kubikmeter seitlich und unter dem Boot sollten locker machbar sein. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die 35t Peroxyd sind ausgelegt auf einen fullspeed Sprint von 100SM (Berechnungsgrundlage auf Typ Wk201/202). Und ich versuche das Zeug außerhalb des Druckkörpers unterzukriegen. Im DK ist mir das zu heikel. Ich würde auch eine Notflutanlage oder Spülanlage verbauen und diese so verbauen, dass die Einlassklappen notfalls nachgeben und so den Druck nach außen leiten. Ich traue dem Zeug keinen Meter über den Weg! -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, ich habe es annähernd durch: Wenn ich bei 2x62 Akkus des Typ VIIA (Typ AFA 27 MAK 740/ 33 MAL 740) 94SM Reichweite a 4Kn zu Grunde lege, dann kämen wir bei doppelter Akkuleistung auf die doppelte Reichweite, ergo 188SM bei 4Kn, was für eine Dauerfahrt a 4Kn von 47h spräche. Bei der doppelten Akkuanzahl, würde ich schon fast auf die Größe eines Typ VII gehen. Wir haben zwar die erheblich kleineren Diesel an Bord (2x MWM 6 Zylinder 4-Takt RS127S) und dementsprechend viel weniger Diesel (statt knapp 70t brauchen wir vielleicht 20-25t), dafür kommt die Walterturbine dazu (Typ BKC oder GW- hier fehlen mir genauere Angaben- sie leistet aber 2500PS) und wir brauchen ca. 35t Peroxyd (Aurol H2O2) und sollten damit 100SM Riechweite haben. D.H. jetzt für mich- wir brauchen ein 2-Hüllenboot mit 2 Röhren (untere Röhre birgt die Akkus) à ca. 60m (sind dann 65-70m Länge) und ich muss mich von 2 Tage U-Fahrt inkl. E-Sprints verabschieden, zumindest so lange bis wir leistungsfähigere Akkus haben. Und hier weiß ich eben nicht, wieviel Ah die verschiedenen Typen liefern können. Und mein "höherer" Physikunterricht liegt auch schon 16 Jahre zurück, wo ich von zwischen Watt, Volt und Ampere hin und her gerechnet habe Mir beginnt der Schädel zu qualmen. Ich bastel jetzt aber mal etwas auf Basis der neuen Größen. Mal schauen, was dabei rum kommt. Ich könnte mir denken, dass wir sogar aufgetaucht größere Geschwindigkeiten ausgespuckt kriegen, weil "Länge läuft". -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Der Gute wird wohl noch in der Pipeline hängen- wenn ich bedenke wie lange das Feedback gebraucht hat zum Texas-Event. Immerhin muss er serverübergreifend kommunizieren- das sind wirklich feste Abläufe, wo er nicht einfach dazwischenfunken kann. Und dazu kommt, dass wir nur ein paar Deutsche sind. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Jo, ich denke mal, da reich alleine schon ein Bisschen Seegang, dass man dann nur was in den Wellentälern sieht. Wenn dann der Geleit noch winzig klein in der Optik zu sehen ist, oder gerade so erahnt, wird das ein Schuss ins Blaue. Ich denke mal auf 3-4Km müssen wir ran, damit wir eine klare Schusslösung ermitteln können. Es ist was anderes gegen stationäre Ziele- wie ein Hafen z.Bsp.- da kann man ranbrummen und an Hand von Karten navigieren und dann drückt man seine Aale raus und brummt wieder davon. So, heute werde ich mal versuchen zum Durchbruch zu gelangen, was die Batteriekapazität des Typ V betrifft. Gestern war ich etwas faul und habe U-Boote in der Praxis getestet und daas Projekt Wehrmacht 1935 etwas vorangetrieben -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So Männers, allen voran an die Büros für Unterwasserkriegsführung und Elektronik- was bitte schön sind "Alberich-Sheets" Ich habe in Verbindung mit den Schnorcheln verschiedene Beschichtungen kennengelernt im Verlauf der letzten Woche, aber Alberich sheeting oder Alberich Beschichtung kam mir noch nicht unter. UAWG ;) edit: Hab genug schon gefunden- wurde bereits 1940 auf einem Typ II versucht anzuwenden! Leute, es wird immer besser!!! -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also doch ranschleichen und nicht volle Pulle ran- @1MajorKoenig- dein Hussarenstück kannst du dir abschminken edit: Sorry, wenn ich ein weiteres Fass aufmache- aber was ist eigentlich mit unserer Ur-Ausgangs-Fragestellung- Panzerschiff. Gehen wir da für die Mobilmachung nochmal dran. Muss ich mir da nochmal Gedanken drum machen in Zukunft, oder fallen die künftig unter den Tisch? -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also gehen wir mal von eher "nein" aus. Sowas dachte ich mir schon fast. Auch könnte ich mir vorstellen, dass generell bei zu hohen Fahrstufen die Treffsicherheit abnahm. Ich wüsste auch nicht jemals in Romanen oder Berichten gelesen zu haben, dass sich das Boot beim Schuss, außer auf Schleichfahrt, bewegt hätte. Es geht ja schon los, dass sich die Entfernung zum Ziel ständig ändert und man das mit der eigenen Peilung durchkalkulieren muss, ergo je näher man ans Ziel kommt, immer später schießen (bei einem sich bewegenden Ziel). -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also die Diesel reichen für ca. 2000SM Überwasserfahrt- da tuckern wir aber mit 10Kn daher. Wir können aber auch schnorcheln und unter Wasser auf Diesel marschieren, was sicher sparsamer ist und mit dem kleinen Diesel haben wir dann auch kein Lüftungsproblem wie beim Typ XXI, weil der Schnorchel ausreichend dimmensioniert ist. Das reicht dann 1x bis Skapa und um die Insel zurück. Selbst die Typ II sind bis in die Themsemündung gekommen. Alles unter Vorbehalt, weil ich nicht weiß, ob das Springsharp richtig umrechnen kann. Was ich nicht weiß- kann man bei volle Pulle die Aale schmeißen? -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das sind 4 Rohre (2 je Seite). Und ja, das ist der Typ V, das Jagd-Boot 2. Generation- also ein verkleinerter Hybrid aus V-80 und Typ VII. Wie gesagt, es kann aber sein, dass das Boot 5-10m größer werden muss, damit wir die Batterien unterkriegen. Das versuche ich gerade zu eroieren, muss aber sehr Vieles nachrechnen (Stunden-Stromverbrauch bei verschiedenen E-Maschinen)- letztendlich will ich auf Minimum 2 Tage Schleichfahrt kommen können + die paar Meilen E-Sprint mit V-Max und die W-Turbine wirklich nur als Boost, wenn die Kacke am Dampfen ist, dann am Besten zusammen mit den E-Maschinen um mit 24+Kn abzischen zu können. Das problem ist, ich muss da viel zwischen Kw/h, A/h, PS, etc. umrechnen- da qualmt der Schädel. Und dann muss ich aufpassen welche Batterien ich nehme- ich habe bislang nur Gewichtsangaben für den Typ XXI gefunden und das sind schon die leichten Batterien! Was ich schon mal sagen kann- wir bewegen uns im Bereich über 2x 62 Batterien (Typ VII) bis unter 2x3x 62 Batterien (Typ XXI). Und das noch bei unterschieldichen batteriegewichten und Leistungen. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, ich bin mal durch mit der Rumkleckserei auf Paint. U-Boote sind anstrengend Man soll erkennen wo die Reise hingeht und hat bereits Elemente vom zukünftigen Typ XXI oder Typ XXIII, aber auch Elemente von V-80. Einzig beim Turm bin ich noch unschlüssig, könnte sein, dass der etwas hoch ausgefallen ist. Letztendlich könnte es aber auch sein, dass der Rumpf noch zu kurz ist. Seht das Teil also erst mal als Vorabentwurf. Was die Kooperation mit den Japanern anbelangt im Bereich U-Boote- wirklich Technologie abschauen können wir nicht, es könnten sich aber befruchtende Gespräche ereignen in deren Zug Leute wie Herr Walter zu neuen Erkenntnissen gelangen kann. Dann würde ich aber einen Schritt weiter gehen und ein trinationales Treffen vereinbahren und die Italiener mit ins Boot nehmen- die hatten auch ein paar interessante Ansätze (Unterkalibertorpedos, Kleinst-U-Boote, Ladungsträger). -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
OK, dann sollten wir mal folgende Idee prüfen: Hochsee-Jagdboot mit Konvoikapazität Hohe E-Kapazität für ~18Kn U-Geschwindigkeit W-Turbine für 2-3 kurze Sprints (über 24Kn) Marschdiesel sehr wirtschaftlich (gerne auch nur 8-9Kn), gerne auch die Variante prüfen, ob wir getaucht marschieren können über den Schnorchel; demnach erhöhte Anzahl Sauerstoffkartuschen/-flaschen für längere Tauchfahrten alles auf 2 Schrauben, Reichweite ~10.000SM, seeeeeeeeeehr leise bei Schleichfahrt Bewaffnung: 6 Bugrohre 533mm (insgesamt 12 G7 LUTs oder 24 Minen) 2 Heckrohre 533mm (2 G7 LUTs + 4 G7 Zaunkönige + Täuschkörper oder 12 Minen + Täuschkörper)- hier evtl. prüfen, ob wir (ähnl. Italien) Unterkalibertorpedos verschießen können, die auf 533mm angepasst werden können mit dem Ziel mehrere kleinere Torpedos zum Eigenschutz aufnehmen zu können (z.Bsp. 2 G7 LUTS, evtl. 6 F5 Zaunkönige) oder den Heckraum zu minimieren, damit die W-Turbinen ins Heck passen. Flak unnötig? FuMB + FuMO + GHG Balkongerät + Nibelungengerät Damit hätten wir eingeschränkt 4 Typen abgedeckt (Jäger, Konvoi, eingeschränkt Longrange, eingeschränkt Minenleger). Somit bräuchten wir dann nur noch den Typ XXIII für die Heimatgewässer. Das Alles sehe ich aber wirklich als äußerst optimalen Fall, dass wir das alles nach Wunsch entwickelt (die Technologie ist da, bzw. das Know How) und auch gebaut kriegen (und da liegt der Hase im Pfeffer). Das Boot nähert sich dann nämlich langsam der 2000-2500t Marke. Der Typ XXI alleine hatte eine Batterieanlage von knapp 700t Gewicht! Kurz überschlagen hätten wir einen Typ XXI mit ~1600t + W-antrieb und Peroxyd (+XXXt) + Hecktorpedoraum (+XXXt) - Gewicht 6-7 G7 - Gewicht des verkleinerten Dieselantriebes -Gewicht der Flaktürme. Am Ende kriegen wir dann die Frankenstein-Klasse, die irgendwie alles verbaut bekommen hat. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich würde beide Erfahrungen aus Typ VII und Ia zu einem Typ IX weiterentwickeln und davon zumindest ein paar Einheiten bauen und diese rechtzeitig (5 vor 12) auf Ausbildungsfahrt nach Japan, Italienisch-Ostafrika und irgendwo nach Südamerika schicken, dann haben wir sofort etwas in Schlagdistanz und (siehe Hargens Aussage) zusätzlich einen Diversionseffekt zu den Panzerschiffen. Siehe hierzu mein Organigramm, was ich mir grob vorstelle. Was den Einheitstyp anbelangt, so bin ich da eigentlich strickt dagegen. Gerade bei den U-Booten kann man sich das nicht erlauben. Wir brauchen optimierte Boote für die Küsten und wir brauchen optimierte Boote für die Halbdistanzen- diese beiden sind echt Pflichtprogramm. Und hier nehme ich ja eine Unterscheidung in kleines Jagdboot und Konvoiboot vor. Ergo 3 Typen. Die Langstreckenboote würde ich vom Ausstoß her auch nie so hoch ansetzen (in Kriegszeiten vielleicht 3-5 Boote im Monat). Und hier hätten wir wirklich die Option, dass wir U-Versorger/-Transporter bauen basierend auf dem Langstreckenboot), die die kleineren Boote versorgen können oder kriegswichtige Materialien besorgen und ins Reich karren. Wir wissen alle zu Genüge was ein Einheitstyp in entscheidenden Rollen alles versauen kann. Auch wenn wir einen Ausstoß von 40-50 Booten im Monat hinbekämen, sind die in irgendeinem entscheidenden Detail unterlegen und das wird die Schwäche was uns Boote und viel wichtiger gut geschulte Besatzungen kosten wird. Dann habe ich lieber handverlesene Leute in den Jagdbooten, die sich heransneaken können und empfindliche Schläge verteilen, während in den Küstenbooten der Nachwuchs übt und die Masse geht in die Konvoiboote und patrouilliert auf dem Atlantik. Die weiteren Details, gerade für die zweite Generation, arbeite ich halt aus. Ich merke aber bereits, dass ich mich langsam auf eine Größe des Typs VII zubewege. Da aber der "Typ V" und der Typ VII komplett unterschiedliche Anforderungen haben (geht schon bei der Bootsform los), werden wir hier nie einen Einheitstyp hinkriegen können. Wir können nur schauen, dass wir einen vergrößerten Typ V irgendwann zum Konvoikrieger mit Ausdauer und Reserveaalen weiterbasteln. Diese Entwicklung brauchen wir aber auch. Und die werden wir auch haben, wenn wir Hellmut Walter machen lassen (nicht nur wegen dem Antrieb, der Kerl war auch führend im Bereich U-Bootbau) und wir uns nicht sperren gegen jede Inovation. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, ich habe mal etwas bei Springsharp zusammengefummjelt, glaube aber nicht, dass das im Detail verlässlich ist, aber mal grob eine Richtung vorgibt. Angenommen habe ich eine Hülle von 50x5m mit 2,5m Tiefgang und 2,5m Freibord (kreisförmiger Querschnitt), 500t (metrisch) Konstruktionsverdrängung, sowie eine Haiform, sprich nach vorne geneigter Bug und ein Spiegelheck mit negativem Winkel). Auf einer Welle habe ich folgende max-Werte ermitteln können: 1x 700PS Diesel (Anlage vom Typ II) = 12,93Kn 2x 750PS E-Maschinen (Anlage Typ VIIA) = 15,35Kn 1x 2500 Walter (Anlage Typ XVII)= 17,67Kn 4000PS E + W kombiniert = 24,05Kn Das sind die Angaben der Überwasserfahrt. Ich habe mal mit einer Maschinenanlage von 4000PS (u.a. wegen der Gewichte), 50t Zusatzgewicht und 2000SM Reichweite durchgespielt und alles was jetzt noch fehlen würde, wären Angabe zu den Batterien und was die wiegen (ungefähr kann ich die Gewichte beim Typ XXI rauslesen, aber mir fehlen die Angaben bei Typ II und Typ VII) und wie viele ich brauche davon. Dann kann ich das Gewicht etwas konkretisieren. Für die Unterwasserfahrt würde ich jeweils 2Kn draufpacken wollen bei E und W-Maschinen, bei der Überwasserfahrt würde ich auf 11-12Kn reduzieren. Also ich schätze mal, dass folgende Attribute gut passen dürften: Höchstgeschwindigkeit Diesel: ~11-12Kn Marschfahrt Diesel: 10Kn, Reichweite 2000SM Höchstgeschwindigkeit E-Maschinen: ~17,5Kn Höchstgeschwindigkeit "W-Turbinen: ~20Kn Höchstgeschwindigkeit kombiniert E+W: ~25-26Kn Bewaffnung: 4 Bugtorpedorohre für G7, 4 Reservetorpedos Tonnage: ~550t aufgetaucht, getaucht ~660t Dazu Schnorchel, GHG, FuM nach Verfügbarkeit -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Dann schreib das doch dazu. Allgemein gültig ist normal die RoF pro Geschütz und darüber wird sich eigentlich mehrheitlich im Forum unterhalten -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Genau DAS ist das Problem. Der x-te OP-Russenkreuzer im Lowtier ist mir doch echt shiceegal. Ebenso ob wir ein weiteres OP-Dreadnought auf T3-4 kriegen- wayne ssag ich da nur. Aber WG hat bereits die Hood aber so richtig verkackt, indem ihr die Zähne gezogen wurden (warum nicht die Warspite-Ap geben?). Und wenn wir jetzt einen deutschen "Großen Kreuzer" bekommen (auch wenn nicht mehr fertiggestellt), der bereits schlechte Werte als Refferenz bringt, dann können wir marginal bessere Baumschiffe erwarten und das war es dann mit Spaß! Eine Derfflinger, die später nix trifft und rumzickt, brauche ich nicht! von der Tann und Moltke werden bereits eh schon Lowtiers mit uninteressanten Werten (für die Allgemeinheit). Wenn dann Mackensen und Ersatz Yorck für das Midtier auch noch Mist werden, mach ich hier den Rollladen runter und verkaufe den Account über Ebay! Seit ich dieses Spiel spiele warte ich auf Battlecruiser und Große Kreuzer- dann kommt der Erste und er wird so verhunzt- in die eine wie die andere Richtung (Test 1 war sicherlich zu stark, bzw. die RoF zu hoch). Nein, geschlafen habe ich gut. Ich sehe das nur als sehr wichtiges Thema, weil das ein Prototyp für einen der Schlüsselbäume des Spiels werden wird. Ist der prototyp am Ar.sch, ist es der Baum weitestgehend auch! Deshalb liegt mir das Thema am Herzen und deshalb bin ich vielleicht ein wenig impulsiver. Zumal wenn dann nicht richtig gelesen wird was ich schreibe, oder mit Fantasyfakten um sich geworfen wird. -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Du verstehst einfach nicht, wie diese Schiffe gespielt werden. Da wird ein Schuh draus. Du verlinkst zwei ausgesprochene Pappnasen (zudem uralte Videos), die maximal ein paar Basics vermitteln können und sich maximal auf einem mittelmäßigem Spieleniveau bewegen. Wenn Flamu, oder Flambass Videos bringen, dann schau mal da nach, ab wann das Feuer eröffnet wird und wie sich positioniert wird. Da kommt automatisch ein ganz anderes Trefferbild zum Tragen. Und Flamu hatte in seinem ersten Video bereits den ein oder anderen Facepalmmoment dabei, wo die Spritzen mit damaligem Sigma 2.0 bereits rumgezickt haben. Und genau auf der von dir genannten Seite stehen ganz klar die Fakten zu beiden Schiffen- vergleiche einfach PEF und GS- kann man sich beides gleichzeitig anzeigen lassen. Auf Testergebnisse gebe ich nur etwas, wenn da klar zwischen den Testversionen unterschieden wird und ich einen klaren Verlauf der Stats erkennen kann. Wenn alles in einen Topf geschmissen wird, dann bringt das nix! Und mehr Pen macht beim Anwinkeln mal absolut garnix aus, weil wenn du noch penen kannst, nachdem der Gegner gewinkelt hat, dann macht er was falsch. Man overmatched entweder angewinkelte Panzerung oder man bounced. Alles andere ist suboptimal und zeugt von schlechtem Skill- allen voran am "Anwinkler". Ergo, wie gesagt, die PEF hat hier einen Vorteil, weil ihre 35cm 24mm Panzerung overmatchen und die GS 19mm- da der Ottonormal-Kreuzerbug aber 16mm auf Tier 6 und teilweise 7 hat, ist das beiden Schiffen aber sowas von Wumpe. Die PEF hat hiernach Vorteile ggü. Low- und Midtier BBs, weil sie deren Bugnasen overmatched und zumindest Penetrationen schießen kann (Zitas werden schwierig, weil die vitalen Teile oftmals durch einen Buggürtel versperrt werden). Also mache dich nochmal mit der Pen- und Overmatchmechanik vertraut, um das zu verstehen. Wegen dem höheren Grundschaden- da dürftest du sicherlich bemerkt haben, dass ich den AP-Alpha etwas stutzen würde, wenn ich die PEF in den Test geben würde. Und ich habe keinen Mangel an Argumenten, ich hab nur keinen Bock mit einer begriffstutzigen Wand zu reden, die mich garnicht verstehen will und mit halbgaren Fakten um sich wirft und die Zusammenhänge dahinter garnicht begriffen hat. Schon alleine das Ding mit der Pen gegen Anwinkeln, oder RoF von 18 (was ist das für ein Wert)??? Wo hast du sowas her? Die Pen ist maximal wichtig, wenn dir ein Schiff Breitseite zeigt und du durch die Gürtelpanzerung kommst, oder vielleicht noch wenn du frontal overmtached hast und dann durch das Panzerquerschott musst. Dann bringt dir Pen etwas. Und das macht oftmals den Unterschied zwischen Pen (33% Schaden) oder Zita (100% Schaden) aus. Ansonsten scatterst oder prallst du ab. Und da hat die PEF (aber auch die GS gg. BBs) einfach einen Scheißwert! Über 10Km kann man es gegen die meisten 6er BBs bereits bleiben lassen versuchen Zitadellen auf Breitseite zu schießen! Zumal die 35er Dinger nicht mal durch die vermehrt auftretenden 25mm Wetterdecks kommen, ergo einfach abprallen werden. Zur GS selbst- das Teil ist sowas von stark und belohnt guten Skill über die Maßen, verglichen zu anderen Schiffen, dass es schon fast am OP-Sein grenzt. Eine GS ist ein akkurater BB-Ersatz, wenn du das Privileg hast einmal ein Kreuzer/DD-only Gefecht zu fahren- ich hatte das bereits 2 Mal- da sind dir sogar Tier 8 Kreuzer einfach egal! Also erkläre mir bitte nicht was die GS kann und was sie nicht kann. Versuche du lieber mal deine eigenen HP in Durchschnittsschaden zu erzielen, dann kriegst du vielleicht ein Gefühl dafür, was das Schiff zu leisten im Stande ist. Dann klappt es auch vielleicht wieder mit dem Vergleich zur PEF. Weil genau dann merkst du, dass 6 Geschütze, die genauer sind und verlässlicher auf der optimalen Entfernung treffen, einfach mal verflucht stärker sind, als 8 Geschütze, die auf deren optimalen Entfernung rumzicken, weil die Trefferellypse bereits zu viel tote Fläche hat. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich lese gerade viel quer und vergleiche auch die einzelnen Klassen (vor allem die Typen VIIC41/42, XXI und XXIII) und vor allem was technologisch machbar war und bereits umgesetzt wurde. Wenn man sich Zeit lässt beim Durchkonstruieren und beim Bau, können wir richtig fiese Boote bauen! Ein Typ XXIII war mit Schleichfahrt auf 500m bereits nahezu unhörbar mit damaligen deutschen Horchmiitteln! Ebenso funktionierte auch der Schnorchel viel besser, da die Diesel nicht so viel Luft benötigten. Bei den Bootsformen wurden immer Kompromisse gemacht, um die Akkus im Druckkörper unterbringen zu können, während das Peroxyd zwischen Druckkörper und Außenhaut gelagert worden wäre. Demzufolge, von der V-80 auf die späteren Boote schließend, ist ein recht fortgeschrittenes Know-How um die Hydrodynamik vorhanden. Auch wurden die britischen Fertigkeiten recht hoch eingeschätzt und demnach eine U-Geschwindigkeit von 18Kn gefordert, die garnicht von Nöten gewesen wäre (wir wissen heute, dass 12Kn ausreichend sind). Ergo wird "mein" Typ V ein auf U-Fahrt optimiertes Boot mit dem kleinst-nötigen Diesel für eine Marschfahrt von 10-12Kn, ansonsten nur zum Laden der Akkus. Schleichfahrt von 4Kn muss über 2 Tage (48h) gewährleistet sein können (dementsprechend die Akkukapazität) und für kurze Reservesprints wird eine Waltherturbine eingebaut, die ca. 20Kn (+/-) bringen soll. Die E-Maschine für "große Fahrt" muss 16Kn bringen können und eine Ausdauer von 50SM. Die Schleichfahrtreichweite darf dadurch nicht beeinträchtigt werden. Bewaffnung: 4 Bugtorpedos + 4 Reservetorpedos. Keine Geschützbewaffnung um U-Fahrt optimieren zu können. Schnelle Alarmtauchzeit (mindestens 20 Sekunden). Alle beweglichen Teile werden auf Federn oder Gummiblöcken verbaut. Die Schrauben und Wellen werden auf Schleichfahrt optimiert (das Know-How war da) und dürfen nicht singen oder kavitieren. Das wäre ungefähr der Anforderungskatalog den ich für dieses Jagdboot sehe. Und auf der Grundlage versuche ich mal die einzelnen Kapazitäten zu errechnen. -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Junge, lern doch erst mal die GS zu spielen und dann einen Quervergleich zu ziehen. Gegen so ziemlich alle Kreuzer ist die Pen von den 28ern und den 35ern zweitrangig. Hier geht es ums Overmatchen (die Pen danach ist bei beiden danach mehr als ausreichend- die PEF hat sogar eher den Nachteil zu overpenen)- da hat die PEF tatsächlich einen Vorteil, durch die erste Panzerungsschicht zu kommen. Ansonsten geht es um die Streuung und da hat die GS einen Reichweiten/Streuungs-Koeffizient von 11,37 und die PEF von 13,48- beide bei Sigma 1.9. Demnach trifft die GS auf dem Papier eher und über die RoF häufiger, weil sie 50% häufiger je Salve schießt (RoF 3 ggü. 2- Reload 20 Sekunden ggü. 30 Sekunden- was willst du da überhaupt mit 18 und 17,1?). Wenn man es drauf hat die GS zu bewegen ist Anwinkeln etc. schon automatisch verinnerlicht. Zumal der Heckrichtwinkel recht optimal zur eigenen Panzerung steht. Und das viel Wichtigere ist- man kommt viel näher ran an die gegnerischen Kreuzer, weil man ein Kreuzerconcealment hat und das auch behalten wird und dann kommt auf 12-13Km die höhere Genauigkeit zum Tragen (GS), anstatt auf 14-15Km die schlechtere Genauigkeit (PEF). Das ist auch der Sachverhalt, warum die North Carolina viel angenehmer zu spielen angesehen wird (auf die Geschütze reduziert) und die Bismarck als ungenauer Prügel (da liegen halt ein paar 100m Concealment dazwischen und wenn man dieses auszunutzen weiß, ist das schon mal ein sehr großer Vorteil bei der Feuereröffnung). Hast du es jetzt kappiert? Wenn nicht lass es einfach gut sein. Die Diskussion wird mir nämlich langsam zu müßig. Die Fakten sprechen leider definitiv gegen die PEF und wir kriegen, Stand des jetzigen Tests, einfach maximal ein mittelmäßiges Schiff mit Schwächen in den entscheidenden Attributen! -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
GS hat die höhere RoF und mehr Zita-Potenzial (ausreichend für Kreuzer). Dazu weit bessere Tarnung und zum Eigenschutz auch Torpedos. Es ist schon seit der Beta so, dass RoF mit mauer Genauigkeit nur durch extreme Genauigkeit mit mauer RoF geschlagen werden kann. Ansonsten geht die RoF immer vor- sogar die Geschützanzahl ist vernachlässigbar (siehe Tirpitz, die mit Genauigkeitsmodul nur durch die NorCa geschlagen wird- zumindest deale ich mit der Tirpitz und Norca in etwa gleich viele Zitadellen, während ich mit den anderen BBs- Alabama mal als besserer Quervergleich- vermehrt über Pens komme)! Und vor allem im Midtier ist das Phänomen am Gravierendsten. Und bevor ich die PEF fahren würde, steige ich lieber in die Kongo und schlage mich mit 7ern rum und verknusper da diverse Myokos oder Nürnbergs, anstatt mit der PEF gegen die Assi-HE-Spammer antreten zu müssen. Warum ist die Giulio Cesare so dominant? Weil sie ne gute RoF hat und auch noch verdammt gute Streuung. Warum wurde die König gebitchslapt? Weil hohe RoF mit Sigma 2.0 einfach untragbar waren- ich hab damit sogar 7er Gefechte dominiert und zwar teilweise so richtig! Und 240m auf 17,8Km Reichweite bei Sigma 1.9 ist eine Frechheit, wenn man nur noch eine RoF von 2 hat, vor allem mit diesem unterdurchschnittlichen Kaliber (wo die Pen ja eh auf WW1 Granaten projeziert wird). Wir können ingame echt froh sein, dass deutsche WW1-Granaten bereits einen hohen Standard hatten und WG somit eine noch schlechtere Refferenz fehlt, sonst hätten wir so eine Mutsu-Kagge, oder ständig scatternde 30,5er wie im Lowtier. Mit diesen Werten ist die weder Fisch noch Fleisch. Sie definiert sich ganz genau über NICHTS- 1.9er Sigma mag sich schön lesen, aber das ist im Vergleich zu 1.7 oder 1.8 was schon locker von anderen 6ern erreicht wird keine wirkliche Verbesserung. 240m Streuung auf 17,8Km ist auch nichts Tolles- da steht fast eine 13,5er Streung je Kilometer (ja ich weiß, dass es anders berechnet wird, aber als Schnellprobe kann man es heranziehen)- da müsste eine 12 stehen, dann wären die 35er eine wirkliche Waffe auf dem Tier, bei Sigma 1.9 und RoF 2. Mein Vorschlag- Sichtweite rauf auf normales BB-Niveau auf dem Tier (13,5-14Km), RoF über 2 (wieder 28 Sekunden Reload), Streuung 210m auf 17,8Km, Sigma 1.9. Damit wäre sie immer noch schlechter als z.Bsp. eine Graf Spee, würde sich aber definitiv über ihre Geschütze definieren. Dafür kriegen die AP 10200 Alpha, die 10,5er Flak fliegt runter und wird durch zeitgenössische, dem Modernisierungsstand entsprechende 88er ersetzt. Aber letztendlich isses egal- soll WG machen was sie wollen, ich muss es ja nicht kaufen. Ich weiß nur Folgendes- je mehr sie so einen Schund produzieren, bei maritimen Schlüsseleinheiten (dazu zähle ich einfach solche Größen wie deutsche/britische Schlachtkreuzer), desto mehr kotzt mich dieses Spiel an! -
Prinz Eitel Friedrich - Tier VI
Walther_K_Nehring replied to Samsungman83's topic in Schlachtschiffe
Lies bitte nochmal genau: Wo steht da was von einem 1 vs. 1? Das steht lediglich, dass die GS das einfachere Spiel hat Kreuzer zu vertrimmen. Mehr nicht. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Reichweite (1200SM mehr), Heckrohr hat auch der Typ A, habe ich gerade gelesen (da stehen im Resultatethread aber 3 Bugrohre- müssten 4+1 sein).
