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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Da lag ich mit meinen mindestens 13m garnicht so falsch. Ich nehme für die Angst einfach mal 14m an. Wenn ich meine 3,50m Expansionsraum nehme und nochmal 6m Abstand von T-Schott zu Barbette, sollten wir doch mit 33m ganz gut hinkommen. Besser vielleicht wirklich 34-35m, damit Turm A + D evtl. auch genug Abstand zum T-Schott hinkriegen. L:B wären bei mindestens 7:1 dann 245m x 35m, dazu ein Spiegelheck, dann könnten wir auf genug Leistung kommen bei ca. 42-43k ts. Mal schauen, ob da die V12Z 33/42 (16 auf 4 Wellen) mit 159000PSe ausreichen für 30Kn. Wenn nicht gehe ich mal hoch auf 12 oder 16 (á 4 Wellen) V12Z 44/58. Dann nimm gleich die 42cm- die wogen um 1200kg und du brauchst nicht gleich ein vollkommen neues Geschütz. Außerdem sind superschwere Geschosse nicht der deutsche Ansatz, weil wir das auch garnicht brauchen. Wir brauchen hohe Pen bis 30Km, idealerweise im Flachfeuer, weil wir uns meist weit draußen, auch bei Schietwetter aufhalten werden. Die Amis hingegen waren auf dem eher ruhigen Pazifik unterwegs, bei schönstem Paddelwetter, da kann man auch mal die eigene Feuerleitung ausmaxen und bei 35Km losballern und dann Löcher in die Decks stanzen- sofern man trifft. Bedenke dass Warspite und Scharnhorst auf etwas über 27Km jeweils bei relativ ruhigem Wetter getroffen haben, was bereits ein Meilenstein war. Ein halbwegs brauchbares Feuerleitradar hätten wir eigentlich erst ab dem FuMO26 mit einer Abweichung von 0,25 Grad, bei einer Reichweite von 20-25Km. Damit wurde die Tirpitz noch ausgestattet und hätte sie schlechtwetter-kampffähig gemacht. Bei den Wackeltöpfen wurden später noch Würzburg-Geräte nachgerüstet, was ein ganz brauchbares AA-Feuerleitradar war.
  2. Du kannst die 16" von Nelson/Rodney getrost abschreiben. Die sind in etwa so stark wie die 15"/42 Mk.I der Briten. Einziger Vorteil, wenn sie penen, haben sie mehr Bumms. Die "nur 38er" der Franzosen sind wahrscheinlich die ausgewogendsten und besten 38er die die Welt bis dato gesehen hat. Unsere Granaten sind einfach mal 90Kg leichter und verweigern einfach ein paar entscheidende Millimeter Deckspenetration. Dafür fliegen sie schön flach und treffen vorrangig Freibord und Panzergrütel des Gegners auch auf etwas weitere Distanzen. Deshalb sehe ich die französischen 38er sogar ein Bisschen weiter vorne, verglichen zu den Unsrigen. Die Italiener, selbst wenn sie ihre geschossqualität in den Griff kriegen und verlässlichere Trefferquoten erzielen würden, haben stark mit der Abnutzung der Seelenrohre zu kämpfen, so dass ich diese überzüchteten Geschütze als total daneben sehe, weil unpraktikabel- man kann nicht nach einer einzigen verfeuerten Kampfbeladung das Schiff schon wieder in die Werft schicken und die Rohre neu beseelen. Vor allem nicht wenn man mit Malta und Kreta zwei Flugzeugträger vor der Haustür hat. Aber das müssen die Italiener wissen und geht mich nix an^^ Siehe unsere Erst-BBs, die fast die gleiche Kampfkraft liefern können wie die Bismarck-Klasse (es fehlen lediglich 4 15cm Geschütze), bei erheblich mehr Standkraft ggü. der Scharnhorst-Klasse (Verdoppelung der Obergürtels, stärkere Deckpanzerung- die waren auch angedacht gegen die britischen Superdreadnoughts der QE- und R-Klasse ran zu können, sowie die Repair/Refit und Hood, anders wie die Scharnhorst-Klasse, die diese Einheiten hätten konsequent meiden mussten). Danke. Das ist eigentlich auch meine Intention. Aktuell schwanke ich zwischen Variante 1a und 2 (das was ich gestern gepostet hatte). Bei den Panzern kristallisiert sich eher heraus, dass ich eine stärkere Vereinheitlichung durchgeführt kriege und viele Pz I und Pz II als Luftlandepanzer, Aufklärer und Waffenträger umbauen werden und vor allem erst garnicht so viele bauen werde. Dazu entfällt der Pz III und dient lediglich als Fahrgestell zum Sturmgeschütz. Einheitspanzer wird der Pz IV mit 7,5cm L/40,8 KwK. Beides wird dann später zusammengefasst und wird auch der neue Hauptkampfpanzer. Hinzu kommt vorerst ein schwerer Panzer auf Basis Durchbruchwagen 2/VK 30.01H (Schachtellaufwerk + 10,5cm KwK)- diesen Zwischenschritt müssen wir aber gehen, bevor wir etwas Gescheites hinkriegen. Die tschechischen Panzer würden zuerst ein paar Panzerdivisionen füllen und sobald diese auf Pz IV umgerüstet werden können, gehen diese erneut in die Fabriken und werden zu leichten Panzern und Jagdpanzern (ähnl. Marder + "Hetzer") umgebaut, oder werden an evtl. Ungarn, Rumänien, und/oder die Türkei "verkauft" (im Tausch gegen Mavag-Bofors, Öl oder ein geheimer Marinestützpunkt im Schwarzen Meer). Mehraufwand sehe ich demnach lediglich in den schweren Panzern, die für den Anfang 3 schwere Panzerabteilungen bilden sollen (120-150 Panzer- ich muss mir erst noch eine Gliederung der Verbände überlegen). Auf Teufel komm raus Panzer produzieren müssen wir ja nicht, da wir keinen Krieg haben. Wir stellen demnach neue Panzereinheiten auf und rüsten diese aus, wie wir können. Und Dank der Waffenträger auf Basis Pz II, erfahren unsere Panzergrenadiere eine starke Aufwertung gerade bei der panzerbrechenden Bewaffnung (wir vereinheitlichen unsere Standard KwK mit der 7,5cm L40,8, statt eine kurze 7,5er HE-Schleuder + 5cm panzerbrechende Kanone installieren zu müssen- d.h. das Stug hat sofort Panzerjägerkapazitäten, die Panzerjäger auf Basis Pz II stechen besser zu und die Waffenträger kriegen 10,5cm Leichtgeschütze mit Hohlladungen). Das wird aber noch ausgefeilter- bislang ist das noch stark konzeptionell und vor allem lagen die Arbeiten daran wegen der U-Boote fast brach.
  3. Kann ich verstehen und auch nachvollziehen. Deshalb bin ich auch kein Freund von einem All-In-BB in die grobe Richtung Montana oder Yamato. Eine Bismarckgröße sehe ich noch als durchführbar und reicht für unsere Zwecke definitiv aus. Wenn wir die optimaler gestalten, dann kriegen wir dort 40,6er unter. Und dann sind die auch realisierbar bis Kriegsausbruch, bzw. unmittelbar danach (Planung bis Fertigstellung 5 Jahre sollten hinkommen- davon 3 Jahre Bauzeit beginnend ab ca. 1942). Also eine Einheit kriegen wir definitiv hin, ob die zweite noch reicht, müssen wir am Ende eroieren. Planen würde ich schon mal mit 2. Was den Träger GB anbelangt- den kriegen wir unterdrückt, da mache ich mir keine Gedanken drum. Nahsicherung können unsere CV übernehmen, Fernsicherung können schwere Jäger vom Festland übernehmen. Dazu haben wir recht ansehnliche Flak. Ganz ausschließen kann man Schäden zwar nie, aber unsere Voraussetzungen und Chancen sollten besser stehen, als 1940 zum Norwegenfeldzug. Ich mache mir eher Sorgen um britische U-Boote die lauern, bzw. eine britische Home Fleet-Task Force, die uns in einen ungleichen kampf zwingt, wenn wir versuchen auszubrechen. Da müssen unsere eigenen U-Boote bereits auf Lauerposition liegen, um bereits empfindliche Schäden zu verursachen, wenn die Home Fleet ausläuft. Mit den Jagdbooten Typ XV und vor allem den Küstenbooten Typ XXII sollte da was gehen. Notfalls müssen Ju 88 (Stuka mit 2x 500kg AP-Bomben) und HE 111 (2x 45er LT) bereitstehen, die aus der Luft angreifen. Ja, die hatte ich gesucht und dann auch gefunden. Danke. Wichtiger war mir aber nochmal die überarbeitete Bismarck die du mal vor einem Jahr gepostet hattest. Die finde ich nach wie vor interessant und könnte unser "Eskalations-BB" werden. BTW- hättest du zufällig den Decksdurchbruch der 40,6cm L/52 C/34 aus dem Stehgreif parat? Den habe ich gestern bereits im Netz gesucht und nicht gefunden.
  4. Als Hauptgegner sollten wir nach wie vor Frankreich und Russland ansehen (ergo mit den 38cm/45 Mle 35/36 der Richelieu und evtl. mit den 40,6cm/50 B-37 der Sowjetski Sojus), gleichzeitig würde ich aber England im Auge behalten. Eine partielle Immunität gegen 16" ist sehr schwer umzusetzen, wenn wir die anderen Parameter aufrechterhalten wollen (min. 30Kn, 8-9x eigene 16-16,5"). Wir brauchen da Rumpflänge, die wiederum die zu panzernde Fläche verlängert, ergo unser Schiff wieder schwerer macht, was unsere Leistung wiederum schmälert- das ist ein ewiger Rattenschwanz! Ich persönlich konzentriere mich deshalb gerade auf 3 Antriebskonzepte- einmal die kleinen Zerstörerdiesel V12Z 33/42 für einen kompakten Antrieb mit ~159000PSe (wird ungefähr eine Bismarck mit 40,6er und schwererer Turmpanzerung); dann den gleichen Antrieb mit aufgeladenen Motoren, was die Leistung auf ~250000PSe steigert (was uns an die Grenze der machbaren Schraubengeometrie bringt) und dann eben noch ein Antrieb mit den V12Z 42/58 wo wir bei knapp 260000PSe rauskämen (wieder mit dem Problem der Schraubengeometrie). Eine theoretische Variante wären u.U. noch eine Mischung aus 2 Wellen Z-Diesel und 2 Wellen aufgeladene Z-Diesel, bei unterschiedlichen Schrauben, bei unterschiedlichen Drehzahlen. Hier suche ich gerade Material zusammen. Zur Panzerung- angenommen wir versuchen das Schiff eine partielle Immunität gegen die frz. 38er zu geben (22000m bis 35000m), bräuchten wir vertikal ein Panzerungsäquivalent von knapp 400mm und horizontal von über 211mm. Einschlagwinkel muss ich noch umrechnen, aber das wird bei einem Turtleback mit Kreppierdeck ungefähr 60mm Kreppierdeck (blockt 1000kg HE-Bomben außerhalb des Schiffes)+ 140-150mm Hauptpanzerdeck + Böschungen über den Magazinen, dazu ein Gürtel von 300-330mm. Dann haben wir aber immer noch Sekundärschäden bei Treffern im bereich Feuerleitung, Versorgung, Mannschaften, etc. Das wird happig! Und damit wir so einen Bock auf 32-34Kn bringen können, muss eine Länge von 260m aufwärts her- die Zitadelle macht im Schnitt 75% der Schiffslänge aus, ergo auch einen längeren Panzergürtel. Das wird noch viel Rechnerei mit Einschlagwinkeln, Penetrationsverlust nach Dekappieren, Panzerungswinkel, etc. aber das wird mindestens ein Schiff im Bereich der Bismarck. Und bei der Bismarck wissen wir (das hat Don71 im Nehringschen Z-Plan-Thread schon angedeutet) war das Gewicht nicht optimal genutzt. Wegen der Schiffsbreite- wenn mir jemand den Durchmesser des Turmkorbes nennen kann des 40,6cm (evtl. finde ich das auch im Breyer- dann aber erst heute Abend), dann kann ich euch sagen, was wir mindestens an Breite brauchen. Ich tippe mal, dass wir irgendwo bei 34m Mindestbreite rauskommenn dürften.
  5. D.h. wir brauchen Länge, um die 34Kn rausholen zu können und wir haben extrem mehr Gewicht für die größer zu panzernde Fläche. Das wird ultra schwer innerhalb von 50.000ts zu bleiben. Und hier möchte ich anmerken, dass die Iowa-Klasse kein Standard sein sollte, da diese Dinger alles andere als gut gepanzert waren. Unsere Panzerung geht in den Bereich 32-33cm Gürtel + Böschung und 50-60mm Dekappierdeck + 140-150mm Hauptpanzerdeck. Freibord 140-150mm, Heckgürtel und Heckpanzerdeck für Ruderraum. Das wird echt immens! Die Länge schätze ich auf 255-260m KWL.
  6. Sogenannte Sturmkreuzer :D Na "Größe egal" meint dann irgendwas im Reglement unserer Infrarstruktur- so irgendwas zwischen Größe Bismarck und H-Klasse. "Noch Größer" sind eigentlich Hirnfürze mit 45cm und größer *räusper* 50,8cm *räusper* Also ich persönlich wäre bei Variante 2. Die Richelieus sind unsere größten Gegner und verfügen über eine sehr potente Bewaffnung, die, wenn wir gegen die eine gescheite Immunität hinkriegen, schon sehr viele andere Geschütze weltweit ausstechen- hier schiele ich vor allem auf beide britischen 15" und die 16" von Nelson/Rodney. Die eigenen 40,6cm sind da vollkommen ausreichend und können jedes je gebaute BB verlässlich bedrohen, vor allem weil die Geschosse dank des flachen Einfallswinkels und der gegnerischen Tendenz lieber hochliegende Panzerdecks zu verwenden, sehr stark gegen die vertikale Panzerung wirken und auch eine Penetration garantieren können auch auf 25000+ Meter. Im günstigsten Fall schlagen wir sogar noch unter dem horizontalen Splitterschott durch und dann gibt es einen Knock-Out. Und die eigenen 38er sollte man in ihrer Leistung nicht unterschätzen. Ich würde behaupten, dass das mit den Französischen die besten 38er auf dem Markt waren. Davon will man sich nicht treffen lassen. Und bei 10 oder 12 Kugeln in der Luft, wo vielleicht 2 oder sogar 3 gleichzeitig treffen, hat das eine enorme Schockwirkung auf den Gegner- nicht mal so sehr das Schiff, sondern eher die Besatzung, was die Kampftüchtigkeit des Gegners schlagartig lähmt. Wenn es dann noch zu einem Treffer in die Vitalis kommen sollte, umso besser. Aber um Gewichte und vor allem Entwicklungsaufwand zu sparen, würde ich das 40,6cm bevorzugen. Notfalls ist es aber eben auch möglich auf Basis des 40,6cm (aufbohren) das 42cm zu verbauen, was uns erheblich mehr Möglichkeiten geben würde. Man sollte auch bedenken, dass wir lediglich ein zusätzliches BB bauen wollten, ergo es keine Serienfertigung der Bewaffnung geben wird (8-9 Einsatzrohre + 1-2 Ersatzrohre für Kampfschäden und dann nur Seelenrohre) unser BB ergo recht teuer werden wird, sofern wir die Bewaffnungsfertigung nicht in irgendeine Richtung standardisiert bekommen. Das spräche z.Bsp. auch für das 38cm- dann aber Viele davon (ergo 12). Es ist tricky.
  7. Grüß Gott Allerseits o7 Es wurde sich lange genug ausgeruht :P Da mir persönlich zum Thema U-Boote nichts Weiteres einfällt (und die 4. Generation teilweise schon im Sack hätte^^), würde ich gerne auf unser prestigeträchtiges Kernstück der Flotte erneut zu sprechen kommen- unser Eskalations-BB. Mir stellen sich derzeit folgende Anforderungskataloge: 1a) Eine Pflichtbewaffnung mit 8-9 40,6cm L/52 C/34, vertikal gesteigerter Panzerung ggü. der FdG-Klasse (um in den Auseinandersetzungen näher an den Feind ran zu können), bei gleicher Geschwindigkeit, aber ca gleicher Größe. 1b) Eine Pflichtbewaffnung mit 10-12 38cm L/52 C/34, vertikal gesteigerter Panzerung ggü. der FdG-Klasse (um in den Auseinandersetzungen näher an den Feind ran zu können), bei gleicher Geschwindigkeit, aber ca gleicher Größe. 2.) Eine Pflichtbewaffnung mit 8-9 40,6cm L/52 C/34, rundum gesteigerter Panzerung (uns fallen Schießkurven des 38cm/45 Mle 35/36 in die Hände), bei gleicher Geschwindigkeit, dafür angepasster Größe. 3.) Alles maximiert- aufgebohrte 42cm Knarren, Panzerung rauf, 30Kn und Größe egal. 4.) noch größer, weil sich der GröFaZ einmischt? 5.) Bewaffnung und Panzerung wie FdG-Klasse, Geschwindigkeit 33-34Kn, Größe angepasst, um mit der Kampfgruppe Schritt halten zu können. Als limitierenden Faktor sehe ich den Kaiser-Wilhelm-Kanal mit 11m Tiefe und den Schleusen in Brunsbüttel und Kiel mit 42m Breite und 310m Länge, sowie unsere Helgengröße in den Werften. Ich würde plädieren keine Baumaßnahmen in den Werften oder am Kanal vorzunehmen, das können wir uns nicht auch noch leisten. Das Gute ist, wir können aus dem Vollen schöpfen und das Ding erst 1942/43 auf Kiel legen und somit einen ganzen Schlag moderner Waffen verbauen- DP-Türme, sogar TW mit 25Km-Aalen, 40,6 oder sogar 42cm (oder einfach nur mehr 38er), vor allem sind die ersten modernen BBs fertig (Richelieu-Klasse, Vittorio Veneto-Klasse, KGV-Klasse evtl. mit 15" oder die Monarch-Klasse, North Carolinas sind fertig) und wir sehen bereits wie sich die FdG-Klasse ggü. der Konkurrenz schlagen könnte, sprich wir sehen eine tendenzielle Notwendigkeit etwas Dicke(re)s bauen zu müssen, das Schritt halten kann. Uns hilft da auch, dass wir unsere FdG-Klasse etwas später gebaut haben. Und als Antrieb haben wir 2 verschiedene Varianten Diesel zur Verfügung- V12Z 33/42 (evtl. aufgeladen) oder V12Z 42/58, mit denen wir unseren Antrieb zurechtschneiden können auf unsere Bedürfnisse (also kleiner Maschinenraum für eine bestimmte Leistung, oder Open-End). Limitierender Faktor beim Antrieb sehe ich auch in der Schraubengeometrie, würde mich aber historisch an der Graf Zeppelin orientieren, bei der bereits mit 4-Blatt-Schrauben gerechnet wurde, ergo eine Steigerung (bei konsequenter Fortführung der Arbeiten) zwischen 55.000-60.000wPS möglich sein sollte. Schreibt mal was dazu. Oder wenn wir ein anderes Projekt angehen sollen, dann schreibt da halt was dazu. MMn wäre es einfacher das BB oder noch den geplanten dritten CV durchzurechnen. Hilfskreuzer sind schon wieder eine Sache für sich und bedarf grundlegenderer Überlegungen, damit wir die zum Laufen bringen (ich habe ein paar Frachtschiffklassen dieser Zeit mal durchgeguckt- wir stehen recht isloiert da und wenn wir ausländische Schiffe aufkaufen und später umrüsten, bringt uns das wenig bis keine Geheimhaltung- wir bräuchten eine mittlere Frachtschiffklasse großer Stückzahl, aus der wir ein paar Einheiten rauskaufen könnten).
  8. @1MajorKoenig Hab in den alten Beitrag das neue Bild eingefügt und die Beschreibung überarbeitet ;)
  9. Ja, die Zeichnung passt, ich würde dann nur die TW abändern und das GHG überarbeiten. Ist ne Sache von ein paar Minuten.
  10. Ich denke mal 1943, eher 1944, das wäre auf historischem Level. Unser Forschungsbonus (früheres Vertrauen in die Fähigkeiten Hellmuth Walters) bezieht sich dann auf die Formgebung und dem Walterantrieb. OK, ich überarbeite dann mal die Zeichnung. Aber erst noch meine ergänzenden Varianten zu den TW: Gewichtstechnisch haben wir Platz für 1TW + 1 Reservetorpedo mehr. Das wäre auch meine favorisierte Variante, da wir somit die Mehrschusskapazität haben und demnach die längere Verweildauer auf See. Nachteil wäre der verminderte Platzbedarf im Torpedoraum, ergo Mannschaftsquartier. Ich schätze aber die Besatzung auf 15-20 Mann maximal. Der Alte kriegt ein Bett nahe der OPZ und die restlichen Betten würde ich aufteilen zwischen Torpedoraum und Bereich zwischen OPZ und Maschienraum. Da eh 2 Mann im gleichen Mief liegen, reden wir hier von maximal 9-10 Betten. Ich überschlage einfach mal die Besatzung: Der Alte 1WO 2WO LI Obermaschinist 2 zusätzl. Maschinisten (E + Diesel) Horchmensch (GHG) FuM-Mensch (FuMB) 2 Steuermänner (pro Tiefenruder einer) 1 Gaspedalmensch 1 leitender Torpedowart 4 Torpedomechaniker (pro TW einer) Sani/Smut (Personalunion)
  11. Na rund ist definitiv besser und wenn ich vorne eine Kugel als Abschluss dranmache, haben wir auch bessere Strömungseigenschaften. Die Frage ist dann eben, wo kriege ich vor allem wie das GHG unter? Und das Balkongerät muss eben unter die Bugspitze, sonst wird es von der Strömung beeinträchtigt. Die Frage ist, ob wir es so modifizieren können, dass die Hydrophone in die "Kugel" unterhalb der "Spitze" integriert werden können (wie eine Art Mund). Nächste Frage ist, ob es dann nicht Sinn macht, trotz kreisrundem Druckkörper, eine Bugverkleidung zu bauen, in der das Balkongerät sitzt, um in etwa auf eine ähnliche untere Bugform zu kommen. Wir haben dann sozusagen eine Klasse 205 mit untenliegendem "Sonardom". Ich hab die Lösung (nach 30 Minuten Geschreibsel und wieder Löschung endlich ein Bild der Klasse 205 gefunden) Wir machen einen runden Druckkörper draus, verkürzen ihn auch etwas um die Torpedorohrlänge, und packen am Bug eine Verkleidung dran, in der das GHG sitzt. D.h. wir kriegen eine größere Druckkörperbreite hin (statt 4m eben 4,72m), ergo mehr Platz. Die Frage ist, ob wir dann nicht 1 Torpedorohr mehr unter kriegen. Ich löse mal zeichnerisch auf ;)
  12. Jo genau. Rund ist besser als oval ist besser als achteckig. So habe ich es bisher immer verstanden zumindest. Der Vorteil ist einfach, dass ich das GHG Balkongerät unten verbauen kann wo es hingehört, ohne dass die entstehende Hainase einen zu großen Schatten bildet. Außerdem sah das 3x kagge aus.
  13. So, bin wider Erwarten etwas schneller fertig: U-Boot Typ XXII Einhüllen-Elektro-Küstenboot Deplacement: 320t (getaucht 360t) Länge üA: 42,06m (Druckkörper 36,00m) Breite: 4,72m Tiefgang: 3,54m Antrieb: 1x MWM 6 Zylinder Viertakt-Diesel RS 34 S à 640PS 1x AEG Doppelmaschinen GU 4463-8 à 580 PS 1x BBC Einkollektormaschinen GCR 188 à 35 PS für Schleichfahrt 2x 31 Zellen AFA-Akkus 2 x 21 MAL 740 E/23 mit 5.400 Ah wirkend auf eine Schraube Durchmesser 2,90m Das Boot verfügt über einen Schnorchel mit radarabsorbierender Beschichtung Geschwindigkeit: über Wasser: 11,34Kn Getaucht: 15,01Kn maximal; 7,78Kn Schleichfahrt maximal (auf 5Kn gedrosselt) Schnorchelfahrt: 9Kn maximal Reichweite: getaucht (Batterien): 30SM bei 15Kn, 194SM bei 4Kn über Wasser (Diesel): 2600SM bei 8Kn/ 4500SM bei 6Kn Sensoren: 1x GHG "Balkongerät" 1x Nibelungengerät 1x Taglicht-Angriffssehrohr 1x Nachtsicht-Angriffssehrohr 1x FuMB 3 "Bali" Bewaffnung: 4x Bug-Torpedorohre für Torpedo G7 (8 Torpedos) 2x Boldwerfer Tauchtiefe: Konstruktionstiefe 120m (geschätzt) Prüftiefe 180m (geschätzt) Zerstörungstiefe 300m (geschätzt) Das Entscheidende auf dieses Boot zu kommen war die Info, dass der Typ XXIII, wäre er um ein weiteres 1,30m Segment erweitert worden, Reservetorpedos hätte mitführen können. Deshalb die Verlängerung. Da ich aber irgendwie noch sinnvoll das GHG unterkriegen wollte, ohne eine Hainase zu kriegen (ich habe 3 Design einfach wieder gelöscht, weil sie nicht passten für ein Küstenboot), habe ich mich kurzerhand entschlossen einen Bug ähnlich der Nachkriegsboote zu verbauen- frei nach dem Motto "Not macht erfinderisch" vertraue ich da in die Fähigkeiten der deutschen Konstrukteure, allen voran Herr Walter, der bei Schleppversuchen bestimmt eine Erleuchtung bekommen hätte. Um aber den Style ein wenig bei den anderen Booten zu halten, bzw. wieder das Thema Typ XXIII aufzugreifen, habe ich die tiefliegenden vorderen Tiefenruder gewählt. Ob die beiden Stabilisierungflügel seitlich nötig sind, kann ich nicht wissen- ich hab sie jetzt mal weg gelassen. Außerdem natürlich unseren bewährten Turm. Auf den Walterantrieb habe ich verzichtet, wie schon zuvor genannt- mit wäre das Boot zu groß geworden. Typenbezeichnung ist Typ XXII, weil Nachfolger des Typ II der 3. Generation. Ich denke alle Modifikationen sind schlüssig, da die Konstrukteure nicht hetzen müssen und ein konstruktiv gut durchdachtes Boot bauen können, ergo auch ein Nachtsehrohr, sowie ein Niebelungengerät und ein zumindest ovaler Druckkörper (nicht rund wie beim Typ XXV). Auf ein FuMO 61 Hohentwiel habe ich verzichtet, da der Platz auf dem Turm zu neige geht und im Küsteneinsatz dieses nicht unbedingt gebraucht wird, zumal wir ein sehr leises (an der Luft für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbares) Boot hätten. Durch die Reservetorpedos vorne liegt das Boot auch satter und sollte besser trimmbar sein und nicht Gefahr laufen durch die Wasseroberfläche zu stoßen, wenn getaucht Torpedos abgeschossen werden. Mit der Reichweite wäre das sogar ein Jagdboot-Nachfolger für den Typ V. Mal wieder ein Funfact am Rande- Springsharp spuckte für den orginalen TypXXIII fast die historischen Geschwindigkeiten raus bei den einzelnen Antrieben (ich lag weniger als 0,5Kn daneben- jeweils die +/-2Kn für getaucht/aufgetaucht). Von daher können wir die Geschwindigkeiten ganz gut übernehmen.
  14. Nur mal als Zwischenstand bzgl. Küstenboot- wenn ich heute Abend nochmal Zeit finden sollte, stelle ich das Teil morgen oder am Sonntag mal rein. Nur so viel- ich hab mir gedacht ich baue einen Typ XXIII (historisch)- Typ XXV (unser Ding)-Hybrid mit einer stromlinienförmigeren Verkleidung, den altbekannten Turm und neue Tiefenruderanordnung. Außerdem gehe ich vom kreisförmigen Durckkörper zu einem ovalen Druckkörper, damit wir Platz für die Batterien haben. Ich kriege sogar 3 Torpedorohre unter wenn ich es richtig eingeteilt habe und sogar noch Platz für Reservetorpedos. Also stay tuned
  15. Walther_K_Nehring

    Fregatte vs Tanker, diesmal auf norwegisch...

    Nein, es gibt eine feste Regelung zum Ausweichen- mit Vorrang für diverse Typen von Fahrzeugen. Segelschiffe haben oftmals den Vorrang, während Motorschiffe am Meisten achtgeben müssen. Dann kommt es auch auf die Fahrbehinderung an, die regelt das nochmal spezieller und setzt auch teilweise die anderen Regelungen wieder außer kraft. Ist ein difiziles Thema, aber es ist geregelt. Und für unbekannte Seegebiete in Hafennähe gibt es Lotsen, die diesen Job unterstützend übernehmen. Die sind nicht nur für Untiefen und Sandbänke zuständig.
  16. Walther_K_Nehring

    Fregatte vs Tanker, diesmal auf norwegisch...

    Immer nach Steuerbord ausweichen. Dann zeigen auch die rot-grün Positionslampen auf Höhe der Brücke für den Gegenüber grün an. Wenn die Sola TS im Schlepp war, galt sie als manövrierbehindert und demnach hätte die Helge Ingstad aktiv ausweichen müssen. Dem Eindruck des Schadens nach hat sie das auch, anscheinend aber zu spät. Aber das lässt sich so nie genau sagen an Hand der Bilder. Nur frage ich mich, ob eine Backbord-Kollision richtig ist? Der Schaden ist doch steuerbords... Oder war sie rückwärts unterwegs? Oder sind die Bilder gespiegelt?
  17. Walther_K_Nehring

    Fregatte vs Tanker, diesmal auf norwegisch...

    Ich revidiere meine Aussage- das halbe Schiff ist aufgerissen! Also ich schätze mal wirklich, dass sie als Ersatzteilspender dienen wird und dann gestrichen wird. Da verlaufen ja auch diverse Leitungen und es sind mehrere Sektionen achtern vollgelaufen, das pumpt man nicht ohne Weiteres so schnell aus, legt die Karre trocken, klebt ne Flicke drauf wie auf nen Fahrradschlauch und dampft dann wieder weiter. Das Teil ist mal so richtig fatze! Neuer Eintrag vom Deutsche Marineblog auf FB: Ich denke die Bilder sprechen für sich! Da ist die Bordwand ca. 150-200cm eingedrückt, auf einer Länge von 50-60m.
  18. Walther_K_Nehring

    Fregatte vs Tanker, diesmal auf norwegisch...

    Ich hab auf dem Marineblog auf FB Bilder vom Schaden gesehen- da ist fast das hintere Drittel aufgerissen (Riss geht von hinten bis Steuerbord vorderes "Häuschen" auf dem Dach). ich glaube nicht, dass sie das Ding repariert bekommen. Wenn schon die Leckwehr abgewunken hat und sie sie volllaufen lassen müssen, denke ich, ist da nichts mehr zu machen. Das schaut so aus, als wäre die Fregatte auf den Wulstbug vom Tanker genommen worden und dann an der Bordwand entlanggerutscht. Ich hab auch den Unfallgegner gesehen- da macht kein kriegsschiff dieser Welt etwas (abgesehen vielleicht von den Superträgern der Amis). edit: @Meltion Heute bauen die nur noch dünnes Blech um ein paar Kofferdämme. Maximal die Brücke ist vielleicht noch gegen Splitter und MG-Beschuss gepanzert. Den Rest übernehmen CIWS und (C)RAM.
  19. Jo, die Großen kannst du an 3 Händen abzählen und wurden fast alle zu Hilfskreuzern umgebaut oder eben Sperrbrecher. Deshalb- wir brauchen statt der ganzen KdF-Protzpötte ne gescheite Handelsmarine. Wünschenswert wären halt wirklich kleinere Schiffe, die auch von irgendwelchen Bananenrepubliken gekauft werden, so dass ein zumindest kleiner Absatz entsteht und die Schiffe auch international unterwegs sind. Das sollte doch irgendwie machbar sein. Es muss ja keine Großserie sein mit 20-30 Schiffen, aber die Hälfte mit einer Größe etwas über 100m kriegen wir sicherlich hin. Notfalls bauen wir die in Danzig, da wir ohne den Überfall auf Polen auch nur schwer die Kapazitäten in Elbing und Danzig ausnutzen können (weil Ostpreußen besetzt bleibt), wobei ich Schichau in Elbing voll für die Produktion unserer kleinen Torpedoboote reservieren würde.
  20. Wir können ja auch wieder in Segelschiffe machen. So ein paar chinesische Dschunken mit Vorderladern, Pulverraketen und gehisster Piratenflagge im Indischen Ozean/Pazifik, hätte ja Stil Ich bin ja was die Klasse anbelangt schon wieder weiter- Trave/Saale/Havel sind für unsere ASW-Träger schon in Beschlag, die älteren Motorschiffe dümpeln dann mit 12-14Kn rum und das wird echt meh, wenn wir damit ein moderneres Frachtschiff verfolgen müssen. Wenn wir da 2 Tage dran bleiben müssen, wird der "gegnerische" Käptn bestimmt skeptisch und funkt Sachen in den Äther, die er nicht soll. Vielleicht kriegen wir aber eine kleine Motor-Schnellfrachter-Klasse mit um die 120m Länge (müsste irgendwas zw. 5000-7500BRT sein) auf die Beine gestellt, die sich auch für kleine Handelsmarinen oder Reedereien eignen, von denen wir dann welche abzwacken können. Oder wir bedienen uns im Ausland und lassen unsere Reedereien eben ausländische Schiffe, allen voran in Südamerika und Afrika aufkaufen und rüsten diese dann um/auf.
  21. Die Kormoran geht aktuell nicht, weil die im Konstruktionsbüro Nehring gerade zum Hilfsträger umgebaut wird. Die Arbeiten wären normalerweise auch schon abgeschlossen, wenn Hellmuth Walter nicht den Großteil der Kapazitäten für den U-Boot-Bau in beschlag genommen hätte Aber grundsätzlich bin ich da voll dabei- wir brauchen mehr Einheiten der Kormoran-Klasse, einfach weil sie schnell genug sind (liefen mit dem Grundmotor schon über 16Kn) als Hilfskreuzer zu fungieren, bzw. groß genug als Hilfsträger oder Versorgungsschiff herzuhalten. Bei der Bewaffnung sollten es 4 15cm sein (alternativ kann man auch die 17cm der Uralt-Linienschiffe nehmen- nur je größer das Kaliber, desto schwieriger die Tarnung), bei den Maschinenkanonen würde ich, zwecks Bestreichungswinkeln, auch 4x1 20-37mm nehmen (hier sehe ich die 37mm auch im Vorteil, weil sie nicht zu groß ist und halbautomatisch feuert, dabei aber auch genug Wirkung ins Ziel bringen kann; alternativ würde ich einen MG 151/20 Drilling nehmen, da der recht klein und kompakt ist und eben 3x 20mm ins Ziel bringen könnte), dann 2 TW und 200-300 Minen. Was das Nachrüsten der U-TW anbelangt, würde ich einfach Öffnungen vorbereitet, die in der zivilen Nutzung für irgendwelche Filter, Kühlungen oder sonstiges Geschwertels benutzt werden und dann rausfliegen und die Rohre dann einfach drangebrutzelt werden. Vorteil dabei wäre, dass wir auch die Minen über die TW aussetzen könnten. Motortausch sehe ich nur sinnvoll, bei großangelegten Umbauten (Hilfsträger) und hier würde ich auch den Maschinenraum entsprechend vorbereiten, dass ein zweiter Motorblock + Kupplung nachgerüstet werden kann.
  22. Also nur mal meine 5 Reichspfennig zum Thema Hilfskreuzer: Also definitiv welche bauen, ja. Als Plattform Motorschiffe, sprich Dieselfrachter, die in etwa 16-18Kn laufen können. Da ist der Wartungsaufwand eher gering und die Motoren laufen weit weniger störanfällig. Diesel sind in den 30ern bereits der letzte Schrei bei den Werften, ergo sollte es auch möglich sein via Prisen an neuen Treibstoff zu kommen. Diesel ist auch der Kraftstoff unserer 3 Panzerschiffe und eigentlich 80% Primärtreibstoff unserer Flotte- da kann man im Falle der Panzerschiffe auch mal ein Rendevouz ausmachen und Beute, sprich Treibstoff untereinander aufteilen. Die Bewaffnung sollte tatsächlich maximal 15cm Geschütze sein, 3-4 schnellfeuernde, mindestens halbautomatische Waffen, mit denen schnell Punktziele bekämpft werden können (gegnerisches Deckgeschütz) und dazu TW (hier würde ich nur unsere G7e einsetzen, weil Peroxyd sich auf einem ein- bis eineinhalbjährigen Einsatz sicherlich zu stark zersetzt) und auf jeden Fall Minen, um wichtige Knotenpunkte verminen zu können. Wichtig wäre ein Katapult mit 1-2 Arados, oder eine Landeplattform für 2-3 Kolibris. Auf Panzerung würde ich im eigentlichen Sinne vollkommen verzichten- maximal vlt. ein Splitterschutz auf der Brücke und etwaiger anderer B-Stände. Alles Andere lässt sich schwer umsetzen, damit sinnvoll gepanzert werden kann. Außerdem müssen wir damit rechnen in eine Verfolgung zu gehen und da hilft uns jede Tonne Gewicht, die weniger am Antrieb hängt und uns bremst. Wenn ein Kreuzer kommt, sind wir am Ar.sch. Wir kommen nicht weg und wir kriegen den ohne große Verluste an Mannschaften und dem eigenen Schiff auch nicht schwer beschädigt. Was wir versuchen können wären breitseits U-Torpedorohre, die einen verdeckten Torpedoschuss ermöglichen und uns einen Glückstreffer garantieren. Danach muss mit allem draufgehalten werden was wir haben. Das wäre aber wirklich eine Ausnahme. Wenn alles normal läuft ist es besser den Stöpsel zu ziehen und unseren eigenen Kahn absaufen lassen und die Beiboote zu bemannen und eine weiße Flagge zu hissen. Dann kommt wenigstens niemand zu Schaden.
  23. Die stehen definitiv auf der Agenda. Nur welche Schiffe und wie der Umbau von Statten geht, das sehen wir dann. Übrige Bewaffnung haben wir zu Genüge.
  24. Hau rein, wir sind alle ganz Ohr- wenn es nix ist, wir brauchen noch tüchtige Kämpfer für die Ostfront
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