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Muss ich mal spechten heute Abend. Ich muss ja hier was arbeiten und habe meine Bibliothek nicht immer dabei
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Im Nachfolge-Breyer An Zeichnungen ist nur die Standard-O drin, aber es gibt Aufrechnungen und Tonnageverteilungen für die Verbesserungen. Und im Text stehen die Überlegungen zu den Panzerungsstärken drin, u.a. eine genaue Aufschlüsselung der Decksstärken, um verschiedenen Bombenkalibern widerstehen zu können. Was für einen P-Kreuzer kennst du, der mit 4 Geschützen nach vorne feuert?
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Fregatte vs Tanker, diesmal auf norwegisch...
Walther_K_Nehring replied to Meltion's topic in Die Messe (Offtopic)
So ihr Klugscheißer! Linienschiffe sind klassisch die Pre-Dreadnoughts mit 2x2 Hauptari und einer gehörigen Sekundärbatterie- siehe Mikasa. Ansonsten haben wir nur noch Großlinienschiffe bei den Deutschen- bis hoch zur Bayern-Klasse. -
Zur O-Klasse, was viele nicht auf dem Schirm haben ist, dass die kursierende O-Klasse der Erstentwurf war und da bereits die Designer schon gesehen haben, dass das nichts taugt! Es gibt auch eine schwerer gepanzerte O-Klasse, bis hin zu einem "leichten" 35.000ts Schlachtschiff mit 300mm Gürtel und 4x2 38cm-Spritzen. Das alles war die O oder wurde um O zusammengefummelt. Zum H-Klasse Premium- es gäbe maximal 2 interessante Entwürfe: H-40A mit 3x2 42cm mit erhöhter RoF (27-28 Sekunden) und Sigma (2,0-2,1) auf T9 oder normaler RoF (30 Sekunden) auf T8. Oder eine Abwandlung davon mit 3x2 45cm auf T9. Die 45er sind aus WoWS Blitz bekannt! Ich glaube aber eher, dass sie ein Copy Paste machen und den WoWS-Blitz 10er mit 4x2 45cm als Stahl 10er bringen werden.
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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wir brauchen ja nur Geschütz, erhöhte Barbette, Frontaufbau + Kommandoturm, Schornstein, Heck-B-Stand, erhöhte Barbette, Heckturm. Die Barbette von Turm D wird die Panzerung des Decksprungs, so dass wir weder Platz für ein Katapult noch für Beiboote brauchen. Das sieht zwar alles sehr komprimiert aus, aber holt ein Optimum aus Panzerung und Platzanspruch heraus. edit: Als Platzsparmaßnahme werde ich aber auch noch eine Variante 2x3 + 1x2 rechnen bei gleicher Länge. Damit entfällt eine überhöhte Barbette und wir haben auch weniger Toplastigkeit, müssen aber gleich 2 Türme designen. Dafür verkürzt es uns auch die Zitadelle und ich kann das Heck verlängern. Was das Misc.Weight anbelangt- klar kannst du das so machen, wenn du ein spezifisches Gewicht für die verschiedenen Panzerungen findest. Wenn dir das gelingt, sag mir bescheid- ich hab es noch nicht finden können (ich denke wir müssen da mal ein Praktikum bei Thyssen/Krupp als Archivar machen). Nicht mal für den damals üblichen Schiffbaustahl! Was du versuchen kannst, dass du über daas Pannzerungsmenü enfach mal in irgendeinen Belt die Wunschlänge und die Wunschhöhe angibst (+ die Stärke natürlich) und das Panzerungsgewicht dann in das Feld Misc.Weight (below waterline) eingibst (steht normal hinter dem Feld als graue unausfüllbare Fläche). Das könnte funktionieren. -
Total uninteressant! Der Sinn hinter dem Bundle ist zwar nachvollziehbar. Aber ich gebe keine 60 Tacken aus für eine Dreadnought und habe dann eine Vanguard als Beifang. Zumal die Aufträge für 3x EXP auch wieder temporär sind und ich die garnicht alle abfahren kann (siehe T-61 und Gascogne, wo es mich wie ein Blitz getroffen hat- vor allem bei der T-61- ich hatte das Schiff vielleicht 4-5 Wochen und die Aufträge waren weg). Aber vielleicht kommt sie ja wirklich in den Ingameshop für Duplonen, dann kann ich wenigstens meine wahrscheinlich zukünftig eingetauschten Duplonen für die Enterprise loswerden.
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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das kriegt Springsharp halt nicht hin, das ist das Problem. Das Programm rechnet immer nur die Zitadelle in den beiden Mittelbereichen. Vorschiff und Heck sind immer außerhalb der Zitadelle. Es ist ja auch beschissen, dass man vorne und hinten keine unterschiedlichen Panzerungen angeben kann, weil die Fore-Aft-Belts zusammen angegeben werden. Das nervt mich persönlich tierisch. Wie gesagt, am Einfachsten wäre es wirklich, wenn man einfach eine zusätzliche Box einfügen könnte, oder eine Auswahlmöglichkeit "Belt + Boxprotection over Rudder/Magazines/Machinery"- das wäre dann zumindest ansatzweise detailiert. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich packe den Hangar neben die Barbette von Turm D. Da sollten links und rechts davon je 2 Hubschrauber hinpassen, evtl. sogar 3. Mehr Hubschrauber machen keinen Sinn mMn. Die Boote werden eher eine Sache für sich- so ein Admiralsboot hat 11,50m Länge und ich überlege gerade, wie ich das Ding + die anderen Verkehrsboote, dazu 1 Kran, 2 Bofors und die Landeplattform alles ans Heck bringe- man bedenke die Kniften stehen auch noch ein gutes Stück über! Und am Ende will ich nicht, dass es wie eine Iowa ausschaut. @1MajorKoenig Warte mal mit meinen Entwürfen noch, ich hab daheim noch ne ganze Latte vorbereitet. Ich versuche das mal am Wochenende ins Reine zu schreiben und klatsche dann das alles nochmal rein. Das sind dann um die 6-8 Stück oder so (die beiden hier, 2 40,6er Bismarcks, 1-2 12x 38er Entwürfe und noch was mit 42cm) Ich werde die dann aber nur kurz urissen vorstellen- das wird für euch auch übersichtlicher (vielleicht eine Art Gegenüberstellung verschiedener Vorabdesigns- wenn wir uns auf 1-2 geeinigt haben, dann lege ich die Springsharpberichte nach). Die schnelle 3x2 Geschichte habe ich mir auch schon überlegt. Dann würde ich aber fast die 42cm präferieren. Und just for fun werde ich auch eine Variante mit 3x2 45cm basteln (also dieses Panzerschiff 2.0-Konzept). Ich will das einfach mal sehen, wie das ausschaut @eXzession Was mir bei deinen Entwürfen immer auffällt- du "panzerst" deine Bug- und Heckgürtel nur mit 30mm. Am Bug könnte ich das verstehen (bietet Schutz vor Splittern aus Nahtreffern und Maschinenwaffen), wenn man eine Art All or Nothing bauen will. Das Heck sollte aber besser gepanzert sein, weil sonst dein Ruderraum und die Antriebswellen sehr gefährlich leben. Was ich persönlich bei Springsharp schade finde, ist, dass wir keine eigentliche Panzerung benennen können und dann nochmals Panzerboxen für Magazine, Maschinenraum und Ruderhaus verteilen. Dann hätte ich einen Standard-heckgürtel von ~80mm und dahinter nochmals eine zusätzliche 50mm Panzerbox. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, ich hab mal 2 Entwürfe durchgekaut (dran denken, alles metrisch). Freibord schaut in etwa so aus: Variante 1 (12 Diesel): Variante 2 (16 Diesel): Zur Panzerung: Die Immunität müsste ich erst noch ausrechnen, aber sollte gegen das frz. 38cm/45 Mle 35/36 recht breit sein (unter 17000m bis etwas über 35000m). Gegen britische 15" und alte 16" noch etwas höher. Gegen US superheavy AP aus dem 16"/45 müsste ich auch genau rechnen, dürfte aber vertikal ungefähr gleich liegen, horizontal aber entschieden geringer- vielleicht 28000-29000m Beim 16"/50 ist es genau andersrum- ~23000m bis 32000m (viel flachere Flugkurve- ähnlich unseres 40,6cm) Da man bei den Sekundärgürteln nicht zwischen vorne und hinten unterscheiden kann, habe ich ein Mittel angenommen- hinten ~120mm und vorne nur ~80mm (da liege ich im einstelligen Tonnagebereich bei glatten Zahlen nebendran- wahrscheinlich sind es 119mm und 79mm weil die Bereiche unterschiedlich lang sind- die paar Tonnen schenke ich euch jetzt aber^^). Das Deck ist wie schon angedeutet ganz oben mit 60mm gepanzert. Über der Zitadelle dann mit einem dünnen Splitterschutz von 10mm und 130mm darunter (ich würde hier die Magazine verstärken und den Maschinenraum etwas abschwächen). Die Böschungen sind 140mm stark. Optik: Im Grunde sind die Pötte recht gleich. Ich denke ich brauche da auch bei beiden Varianten nur 1 Schornstein, evtl. ist er bei der 16 Diesel-Variante etwas ausladender, weil wir 4 Rohre mehr haben, die zum Schornstein führen. Dadurch dass die ganze Bootsanlage und die Kolibri-Anlage ans Heck kommen, ist im Mittschiff eh Platz ohne Ende. Dort werde ich maximal ein paar Schlauchboote und Flöse positionieren. Das bedeutet dann bessere Bestreichungswinkel für die Flak und auch weniger Aufbauten. Ebenso kriege ich die TW unter. Wenn wir da die Walter-Aale mitnehmen, dann haben wir auf 21Km noch zusätzliches Bedrohungspotenzial. Alternativ hagelt es Fangschüsse damit. Sensoren: Wie oben schon mal angedeutet- 3 E-Messer, davon achtern und vorne mit Hohentwiel; dazu 4x E-Messer/Direktoren für die DPs mit Spiegeln, ein GHG würde ich auch verbauen, nur zum Spaß und um eine ausgefallene FunkmessElektronik vielleicht kompensieren zu können (auf der Bismarck war auch eins- deshalb!) Alternativen: Die 4x2 42cm Variante mit 120 Schuss/Rohr habe ich durchgerechnet und kommt mit jeweils ca. 2000-3000t Standardverdrängung schwerer raus, was ca. 0,5Kn Geschwindigkeit ausmachen. Die Z-Diesel haben leider nicht ausgereicht die 30Kn zu knacken (bei keiner Version). Eine weitere variante wäre jetzt noch eine deutsche Vittorio Veneto mit 3x3 38cm, die ich normalerweise in die Rumpfbreite reinprügeln können sollte. Für eine leichtere Variante mit 300mm Gürtel, und 120mm Böschungen + 60+120mm Deck könnten 43-44k ts rauskommen und da dürften auch die Z-Diesel wieder interessant werden, wenn uns ein Bisschen was über 30Kn reichen. persönliche Meinung: Ich würde gerne Variante 2 bauen (wie oben)- Leute! 33Kn mit einer besseren Panzerung als die Iowas!!! Das Ding ist ein Brett! Auch wenn es bedeutet, dass unsere Schrauben etwas länger dauern, aber das ist es echt wert! Das Teil hat sogar ne brauchbare Immunität gegen die 46er der Yamato (~22.000m bis ~31.000m). -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die sind obligatorisch. Außerdem kenne ich keine Marine, die so viele Scheinwerfer montiert hat wie die Kriegsmarine (evtl. noch die Japaner). -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Moin @eXzession Wegen Springsharp- ich würde es ja gerne mit dir durchsprechen, aber ich kann Discord fast garnicht nutzen (mit der Grund, warum ich auch keine Divis fahre und kaum am Clanleben teilnehme), weil das ehemalige Rechnerzimmer jetzt Kinderzimmer ist und der Schreibtisch jetzt im Wohnzimmer steht. Ich habe es schon ausprobiert- das wird viel zu laut- der TV wird immer lauter, wenn meine Frau daheim ist und ich dann in der Konsequenz auch. Das wird nix. Und am kommenden Mittwoch ist endlich Nachwuchsday, dann werde ich mich sowieso recht rar machen, sobald die bei uns einziehen^^ Und mit Headset brülle ich die halbe Nachbarschaft zusammen, das funktioniert leider auch nicht. Bei der DP-Munition würde ich von mindestens 400 Schuss ausgehen. Besser wären 450-500, dann kann man wirklich 2-3 Typen mitnehmen (Flak-HE, HE mit Aufschlagzünder, HE mit Bodenzünder). Bei den Bofors nimm mal 1200 Schuss mit, die werden wir u.U. brauchen. Bei den 20mm nimm 2400 Schuss mit. Lege einfach mal die theoretische RoF um auf die Munitionskapazität und wie lange wir damit schießen können- du wirst erschrocken sein, wie kurz die Dauer ist! Mal noch ein Tip bezüglich deinem Heck- 8m Überhang ist etwas arg viel. Normal wären 2-3m. Außerdem nimm ein Spiegelheck (Tronsom Stern large), damit kriegst du eine bessere Rumpfgeschwindigkeit hin und kannst teilweise um bis zu einen kompletten Knoten bescheißen bei gleicher Motorleistung. Und das Know-How haben wir seit der K-Klasse und auch über die DDs zusätzlich erworben. Was die 38er anbelangt- mit Steinen schmeißt man da nicht gerade gegen die von dir genannten Schiffe (vor allem sollten wir mit Japan keinen Stress kriegen, im Gegenteil- Beziehungen sind über den Trägeraustausch ja schon vorhanden). Bei den Amis können wir inkl. der North Carolina-Klasse alles effektiv bekämpfen, ab der Colorado-Klasse wird es allerdings unerotisch wegen der gegnerischen 16", die schwere AP der NorCa-AP wird uns killen, vor allem ab früher Feuereröffnung, wenn die Plungingfire dealen können. Einzig die South Dakotas und die Iowas haben eine Immunität gegen das eigene Colorado 16" bekommen! Und die müssen beide erst bewilligt und gebaut werden- für die Iowas sehe ich da ehrlich gesagt vorerst schwarz, weil ohne Essex-Mobilisierungs-Klasse, auch keine Iowa-CTF-Beschützer-Klasse. Ich bin ehrlich gesagt mit meiner eigenen Entscheidung noch nicht mal richtig durch. Klar sind die 42er einfach g´schmackiger, weil wir die Briten damit überholen würden (einziges europäisches Land mit 16"). Das hätte aber im Vorfeld eines Konflikts bereits eine gehörige Portion "schlafende Hunde wecken" intus. Deshalb würde ich lieber, auch im Hinblick mit der mir selbst auferlegten Tonnagebegrenzung von maximal 45-46k ts, einfach mal versuchen aus einem 40,6cm-Entwurf das Maximum herauszuholen. Derzeit gehe ich mit folgendem Entwurf schwanger: 4x2 40,6cm, 10x2 12,8er DP, mal sehen ob ich 4er TW wie bei der Deutschland-Klasse am Heck verbaue, da wir ja auch einsetzbare Reichweiten haben! 252x36m, Decksprung achtern als Flugdeck, evtl. sogar als Bootsdeck, Spiegelheck Gürtel 300-310mm geneigt, Böschung mind. 120mm (besser 140mm), Deck 60+120mm (besser 140mm); Obergürtel 150mm, Wasserlinie vorne 80mm, hinten 120mm Mal schauen ob ich mit den Z-Dieseln auf 31Kn komme (für einen kompakten Antrieb), ansonsten kommen die V12Z 42/58 rein (wahrscheinlich 3 pro Welle- bleibt dann auch kompakt)- eine Variante wird eine 4-Blatt-Welle mit 4 Dieseln (bringt dann fast 60k PS auf die Welle- hierzu würde ich dann aber die Endausrüstung um ein halbes bis ganzes Jahr verschieben, um die Schraubenneuentwicklung zu berücksichtigen), um zu gucken, ob ich nicht an die 33Kn ranstinken kann. Flak wie gehabt 3 E-Messer (+2x Hohentwiel) für die HA, 4 E-Messer für die DP (mit Würzburg/Berlin/Euklid-oder wie der Schlonz auch immer heißt) Das wäre eigentlich ein recht ausgewogener Entwurf, der auch realisierbar ist und jede feindliche Marine vor ein arges Problem stellt. Vor allem dann, wenn wir an die 33Kn rankämen und somit vielen Schiffen davon fahren können. Und grade dann gilt wieder der Panzerschiffgrundastz- schneller als stärkere Schiffe, stärker als schnellere Schiffe. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich persönlich bastel daheim ja schon rum und versuche ein sehr gutes Stück unter den 50.000ts zu bleiben. Mit 12x 42cm (oder auch 40,6cm), haben wir Decksdurchbrüche für die Barbetten von 16-17m! 17+(2x3,50m Expansionsraum) +(2x5-6m Sicherheitsabstand) = 33-35m (bei Barbette A und D!). Um einen strömungsgünstigen Rumpf zu erhalten, müssen wir dann noch etwas breiter gehen im Mittschiff- sagen wir mal 3-4m breiter. Für ein L:B-Verhältnis von ca. 7:1 wären wir dann bei maximal 39m Breite, bei einer Länge von 273m (oder 259x37m)! Das brauchen wir, um unsere Motorisierung in Geschwindigkeit umwandeln zu können! Dann noch in etwa eine Bismarck-Panzerung (etwas weniger Gürtel, dafür mehr Böschung und Deck), dann sind wir gegen 55-60k ts! Das ist ein riesen Klotz und davon kriegen wir mit Nichten 2 gebaut! Wahrscheinlich sogar das eine, das wir auflegen gestopt und abgebrochen. Also wenn wir Drillinge nehmen, dann maximal die 38cm. Die beiden anderen würde ich mit Zwillingen annehmen. Und da kommen wir dann schön bei 42/43k ts raus, die schlicht realisierbar sind. edit: Wo ich mittlerweile gedanklich angekommen bin ist ein Heckhangar mit Kolibris! Das bedeutet Platz bei den aufbauten mit besseren Bestreichungswinkeln für die Flak und da ich versuche die Motorisierung so klein wie nötig zu halten, können wir die Zitadelle u.U. etwas verkürzen. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@eXzession Ich glaube du vergleichst da ein Bisschen Äpfel mit Birnen. Du vergleichst beide Tabellen an Hand der USN Empirical Formula for Armor Penetration, die die reine Penetrationsleistung gegen homogenen Panzerstahl angibt. Sie berücksichtigt keine Einfallswinkel der Geschosse. Ich habe keine verlässlichen Einfallswinkel, weil das Schussdiagramm für das 40,6cm das 600kg HE-Geschoss der Küstenbatterien berücksichtigt. Ich bin aber sicher davon überzeugt, dass das 40,6cm APC-Geschoss eine stabilere Flugbahn auf die gleiche Entfernung hat, als das 38cm. Bedenke dass 20-25Km bei beiden Geschützen noch Flachfeuer bedeuten, wobei der Einfallswinkel des 38cm sicherlich geringfügig steiler ist (bei 20.000m sind es 16,2°), ergo die tatsächliche Penetration gegen eine Panzerplatte abnimmt. Wichtiger wird es dann darüber hinaus, wenn wir auf 25Km oder 30Km feuern, dann nimmt das schwerere Geschoss erst richtig an Fahrt auf und entwickelt mehr Deckspenetration. Wobei hier das volle Potenzial nicht ausgeschöpft wurde, weil die Rohrerhöhung auf 30° beschränkt war und beide Geschütze auf ca. 36500m maximal kamen. Vertikal haben wir immer noch zwischen 40 und 60mm die Nase vorne mit dem 16". Beide Geschütze schießen mit einer V0 von 810/820m/sec. Also kannst du gefühlsmäßig erahnen, wie sich die Leistung steigert (immer vorausgesetzt wird können die 820m/sec der 38er aufrechterhalten). -
[Gedankenspiel] der nehringsche Z-Plan
Walther_K_Nehring posted a topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hallo Allerseits Dieser Thread ist nur ein reines Gedankenspiel und eigentlich eher eine Art Zeitvertreib auf der Arbeit, wenn nichts los ist Ausgehend von ein paar Diskussionen auf Facebook mit Briten und Amerikanern in Bezug auf die Kriegsmarine und deren Ausstattung, komme ich immer wieder zu dem Schluss, dass die Kriegsmarine, wenn auch zahlenmäßig limitiert, mit der richtigen Ausrüstung und zielgerichteter Entwicklung ein gehöriges Wörtchen mehr hätte mitreden können. Fangen wir mal bei der Zerstörerwaffe an: Die Kriegsmarine unterscheidet ganz klar zwischen 3 verschiedenen Typen -Torpedoboote -Torpedobootzerstörer -Flotillenführer Demzufolge hat man auch 3 verschiedene Typen von Schiffen mit unterschiedlichen Aufgabenspektren. Was bedeutet, dass man mehr spezialisierte Schiffe benötigt, was wiederum einen höheren Aufwand bedeutet, bzw. Verschwendung von Potenzial und Industrieressourcen. Meine Überlegung (und da haben mir einige englischsprachige Hobbyhistoriker auch recht gegeben)- hier einen klaren Strich unter alle Typen machen und daraus 2 verschiedene Klassen machen: 1.) "Leichter" Zerstörer mit 10,5cm L/65 (C33) Hauptbewaffnung (4x1 oder 3x2), 2 4er Sätzen 533mm Torpedos, Nahbereichsflak, Wabo-Ablaufschienen, mindestens 35Kn- auf Basis des Typ 1936- Verzicht aufs Minenlegen und Verzicht auf Panzerung. Schnelligkeit und gute Seeeigenschaften stehen vor allem Anderen. 2.) Flotillenführer mit 3x2 15cm L/55, 2x2 88mm L/76 Flak, Nahbereichsflak, 1 4er Satz 533mm Torpedos, 35Kn, Panzerung gegen 5"-Geschütze- auf Basis des Spähkreuzers z.Bsp, der zusammen mit den Zerstörern als Rückhalt operiert und diese mit der schwereren Bewaffnung deckt. Ergo jeder Zerstörerflotille wird 1 Flotillenführer zugeordnet ca. im Verhältniss 5 zu 1 oder 6 zu 1. Mehr nicht an leichten Einheiten. Lieber neue Flotillen aufstellen, anstatt mit schwererer Bewaffnung zu hantieren. Das 10,5er Geschütz zeichnet sich durch hervoragende Schussweite aus (liegt über der des US 5"/38 und aller schwereren britischen Zerstörerkanonen). Die Wirkung im Ziel kann über Brand- und Hochexplosivmunition auf lange Reichweite (bis 17Km) erreicht werden, wobei gegen Zerstörer 10,5 PzGr. immer noch Wirkung zeigen sollten. Als Arbeitspferd der Kriegsmarine, mit den Aufgaben Minenlegen, DD-Abwehr, Aufklärung, Raumsicherung, Verbandssicherung, Zerstörerflotillen-Rückhalt, Verbands-Flugabwehr, etc. hätte ich eine Klasse an leichten Kreuzern, bewaffnet mit 4x2 15cm L/55, 4x2 88mm L/76 Flak, Nahbereichsflak, 2 3er Sätze 533mm Torpedos und einer Mindestgschwindigkeit von 33Kn, bei ausreichender Panzerung gegen 6"-Geschosse eingesetzt. Stellt euch eine Art Kreuzer-M mit besserer Panzerung vor (Gürtel ~70-80mm, Deck ~50mm). Vom "Arbeitspferd" muss es eine ausreichende Anzahl an Einheiten geben. Ich denke, dass für die größe und den Stellenwert der Kriegsmarine mindestens 10 von Nöten sein sollten (besser in Richtung 15 Einheiten gedacht). Als Ersatz würde ich größere Einheiten zulaufen lassen, die in der Lage sind, die Rohrzahl der Hauptartillerie zu erhöhen, bei gleichbleibenden übrigen Spezifikationen. Auf 8"-Kreuzer (CA) würde ich ganz verzichten. Dafür würde ich 5 Einheiten eines verbesserten Panzerschiffes bauen (und mittelfristig die Deutschland-Klasse ersetzen). Der Kreuzer P ist zu leicht und zu schnell. 33Kn reichen hier aus. Als Hauptbewaffnung sehe ich hier auch das 28cm L/54,5 (Scharnhorst/Gneisenau) oder gar das 30,5cm L/56 (evtl. Zenker Schlachtkreuzer 28) in 2x3 oder 3x2 Aufstellung. Auf Torpedobewaffnung wird verzichtet. Mehrzweck-Sekundärbewaffnung wird das 10,5cm L/65 C33 mit 6x2 Türmen, dazu ausreichende Nahbereichsflak. Die Panzerung muss so dimensioniert sein, dass sie 8"-Beschuss kurzzeitig (~30 Minuten) standhalten kann (Gürtel: im Bereich 12-15cm, Deck: ca. 75mm). Aufgabe ist, aus der Ferne Kreuzer überlegen zu bekämpfen, ohne das eigene Schiff unnötigen Gefahren auszusetzen. Dann gäbe es 2-3 reine Schlachtkreuzer, vollständige Imunität gegen 8", Imunitätszone gegen 12" zwischen 12 und 20Km, Hauptartillerie 3x3 30,5cm L/56, Mehrzweckbatterie 10x2 12,8cm L/45 (die tatsächliche Zerstörer-DP-Bewaffnung), 33Kn, keine Torpedobewaffnung, großer Aktionsradius- Hauptaufgabe: Kreuzerjagd, Diversionseffekt für Kreuzer- und/oder U-Bootoperationen, Fleet in Beeing, große Verbandsoperationen. Dazu 2 Flottenflaggschiffe ähnlich Bismarck-Klasse, Unterschied: 12,8cm Mehrzweckbatterie, 4x2 16" Geschütze, Hauptimunität gegen britische 15" Geschosse. Hoher Aktionsradius. Aufgabenspektrum: Rückhalt für große Verbandsoperationen, Fleet in Beeing, Diversionseffekt Außerdem 2 leichte Verbandsträger. 4x2 10,5cm L/65 C33 + Nahbereichsflak, Luftgruppe max. 20 Jagdbomber, Panzerung maximal gegen 5" Geschosse, 33Kn; Hauptaufgabe: Luftraumsicherung, Luftaufklärung; Nebenaufgabe: Luftangriffe auf leichte Gegnereinheiten (maximal CL). Desweiteren gäbe es bei mir 2 verschiedene Typen von U-Booten in einer ausreichenden Zahl bevor es zu Kampfhandlungen kommt: 1.) Küsten-U-Boot für Nord- und Osteeverteidigung, Aufklärung 2.) Hochsee-U-Boot (ähnlich Typen VII und IX) für Handelskrieg und vorgeschobene Unterstützer für Überwasser-Operationen (Angriffe auf Feindverbände) Abgerundet wird die Küstenverteidigung mit S-Booten. Als Hauptantrieb würde ich Dieselmotoren verwenden lassen. Die Hochdruck Dampfturbinen auf deutschen Zerstörern und der Hipper-Klasse waren immer sehr anfällig und hatten hohe Ausfallraten. Diesel können "vorkonfektioniert" (sprich auf Halde gebaut) werden und mittels Getriebe- und Motorkopplung kann man leicht größere PS-Zahlen erzielen, um größere Schiffe anzutreiben, bzw. kleinere Einheiten schneller zu machen. Für hohe Endgeschwindigkeiten kann man immer noch über einen gemischten Antrieb nachdenken. Das Ziel sollte immer sein, eine hochreaktionäre Flotte zu bauen, die schnell auf den Gegner reagieren kann, ohne erst Dampf aufzubauen (sprich Motoren starten und Abmarsch ins Einsatzgebiet!) und die darüber hinaus in der Lage ist große Aktionsradien zu haben. Was für den Gegner bedeutet größere potenzielle Einsatzräume abzudecken. Gerade die Jahre 39-41 haben gezeigt, dass der Diversionseffekt (sprich Gneisenau-Scharnhorst operieren im Nordmeer, Panzerschiffe und Kreuzer haben auf dem Atlantik größere Chancen) den Gegner vor arge Probleme gestellt hat und er große Zahlen an starken Einheiten benötigte, um seine Operationen (hier vorrangig Geleitzüge) durchzubringen. Vielleicht mag der ein oder andere hierzu etwas sagen und seinen Senf dazu geben. Wie gesagt, es ist nur eine Art "was-wäre-wenn" -
[Gedankenspiel] der nehringsche Z-Plan
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So einfach ist das nicht. Du entwickelst das Geschütz wirklich von Grund auf. Du kannst nicht einfach 114cm oder 304cm das Rohr verlängern und ein Bisschen am Verschluss rumwerkeln. Du musst die Brennkammern auf den neuen Ladedruck abstimmen, damit das schwerere Geschoss überhaupt richtig beschleunigt wird. Dann muss das Mantelrohr verdickt werden, um den Gasdruck verarbeiten zu können, ohne dass es da zu Rohrkreppierern kommt. Und dann bleibt der Abrieb im Rohr einfach sch... hoch. Selbst bei den deutschen Hochleistungsgeschützen war nach ca. 200 Schuss Sense! Das sind knapp 2 Kampfbeladungen, dann muss die Möhre in die Werft. Da helfen auch bessere Stahlsorten nur bedingt etwas. Und wir reden hier dann vielleicht von 120-140 Schuss, bis wir anfangen können die Abweichung in Km zu messen. Was ich als realistisch erachte sind schwerere Granaten 850-900kg, die aus dem gleichen Rohr mit evtl. anderen Verschlüssen verschossen werden. Evtl. kriegen wir auch einfach schwerere Granaten hin, ohne an die Geschützstatik ran zu müssen. Aber 1000kg aus einem L/60 Rohr sind utopisch. Vergleiche einfach mal die Entwicklung der deutschen Eisenbahngeschütze und wie da getrickst wurde, um auf höhere Leistungsdaten zu kommen. Da stehen auch ganz interessante Sachen bezüglich Haltbarkeit, etc. dabei. Und die Dinger haben selten AP verschossen, sondern lediglich leichtere HE-Geschosse. Und dann einfach mal die logische Gegenprobe- warum soll man sich den Riss geben, das 38cm auf experimentelle Weise leistungsfähiger zu machen, wenn wir mit einem fast fertig entwickelten 40,6cm Geschütz bessere Leistungsdaten erzielen? Ob Krupp oder Rheinmetall jetzt 38cm oder 40,6cm fertigen ist doch denen sowas von Wumpe. Die verdienen ihr Geld damit und das ordentlich- die sind ja nicht die Wohlfahrt, die uns Geschützrohre einfach so stiften. Demnach haben die auch ganz schnell neue Fertigungsstraßen gebaut, um Geld verdienen zu können und Ausstoß zu generieren. Jedes Rohr ist bares Geld für die. Und sobald ein Rohr durchkonstruiert ist, sind die Fertigungsanlagen schon im Vorfeld gebaut, weil ja Versuchsrohre geschossen werden müssen. Ich gebe dir in soweit Recht, dass wir sicherlich ein passendes Konzept für einen Drillingsturm vom 28cm L/52 der Deutschlands herleiten können (wir haben ja keinen Scharnhorst-Drilling!) und dass 4 Geschosse mehr in der Luft, eine beachtliche Masse Stahl ist. Alleine schon vom Rationalisierungsaspekt, bin ich da voll bei dir. Und da unser 38cm Geschütz eins der Besten und Zuverlässigsten der damaligen Zeit ist (nicht umsonst haben uns die Russen für die Khronstadts die Rohre gegen Getreide eingetauscht), sehe ich jetzt auch nicht zwingend die Notwendigkeit da an dem Geschütz rummanipulieren zu müssen. Es gibt genau 4 tatsächlich gebaute Klassen, gegen die das 38cm etwas ins Straucheln geraten könnte (gemessen an unserem Einsatzzweck), davon sind zwei Klassen verbündet (Vittorio Venetos und Yamatos) und 2 Klassen haben normal kein Business mit uns (South Dakota, Iowa). In Europa gibt es sonst kein Schlachtschiff mit dem unsere Friedrich der Große schon nicht fertig werden würde! Ein Tip zu deiner Deckspanzerung: Nimm mindestes ein 50mm Wetterdeck (damit bleiben die 500er HE-Bomben draußen), besser noch ein 60mm Deck (was gegen 1000er HE hilft) und pack darunter mindestens 120mm, zumindest über den Magazinen, damit haben wir gegen sehr viele gegnerische Geschosse unsere Ruhe. Selbst die Bismarck hatte 50mm + 95mm und galt damit grade mal als durchschnittlich. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nein. Die Rohre sind zu lang und die Granaten zu schwer. Du hast sher wahrscheinlich ganz arge Genauigkeits- und Abnutzungsprobleme. Schau dir mal bei NavWeaps die russischen größeren L/60 Geschütze an. Oder schau dir mal die 38er der Italiener an- da kam zwar zusätzlich noch die schlechte, unstete Granatenqualität dazu, aber da war das Problem ähnlicher Natur. Was deine Entwürwe anbelangt: Du hast maximal 100mm Deckspanzerung auf einem so großen Schiff- das ist sehr sträflich mMn (da geht alles durch). Bedenke dass eine 500Kg HE-Bombe aus ca. 3000m ein Wetterdeck von 50mm durchschlägt (50mm blocken eine 500kg HE-Bombe). Dazu kommt, dass du ein hochliegendens "armoured Deck" verwendest und dein Hauptpanzerdeck somit an der Gürteloberkante anliegt (schau mal im Springsharp beim armourscreen unten- da ist das erklärt). D.h. du hast keine Böschung. 50° Bugwinkel? Im freeboardscreen kriegst du doch den Schiffsriss angezeigt, war das nicht etwas zu arg? Der recht steile Atlantiksteven der Deutschen hatte etwas zwischen 25-30° und galt schon als recht extrem. 2m Expansionsraum über die Torpedowülste sind zu wenig- 3-3,50m sind internationaler Konsens der damaligen Zeit. Außerdem verwendet Deutschland ausschließlich den "strengthened torpedobelt" (siehe armourscreen unten). Dann verbreiterst du das Schiff und "integrierst" deinen Expansionsraum in das Schiff- hier auch wieder mit 3-3,50m rechnen. Dazu kommt, dass die Deutschen versucht haben recht viel Abstand zwischen Magazine/HA-Barbetten und Torpedoschott zu bringen, um einen zusätzlichen Sicherheitsabstand zu haben. Das mit den DPs wurde ja schon gesagt- Maximum wären hier wirklich 12 Türme (6 je Seite). Die 55mm Flak ist erst gegen 1944/45 verfügbar. Die 20mm Flak hat L/65 Kaliber und die Granaten wiegen im Schnitt 150gr (macht aber fast keinen Unterschied in der Kampfbaldung- die du bei der Flak viel zu gering bemessen hast- hab ich am Anfang auch falsch gemacht). Deine PS-Zahlen stimmen nicht mit unseren Motoren überein. Du hast scheinbar nur die Vmax angegeben und die PS übernommen. SpringSharp ist recht komplex und in keinster Weise selbsterklärend. Aber grade bei der Bewaffnung wäre es hilfreich, wenn du dich an NavWeaps orientierst und dir bei den Dieseln die Seiten hier mit den technischen Daten aufrufst, damit du die PS-Zahlen und die Gewichte übernehmen kannst. Hier als Tip- SpringSharp gibt die Wellen-PS an (shp- shaft horse power), ergo wenn bei uns PSe steht, ziehe einfach mal 5% Leistungsverlust (Reibung an der Welle, etc.) ab. Die Welle nehme ich je nach Länge des Schiffes und ungefährer Lage der Motoren mit 200-250t an. Dann hast du fast immer in Springsharp einen schwereren Antrieb stehen, als es historisch der Fall gewesen wäre- rechne mit den richtigen PS die Geschwindigkeit aus und dann reduziere die Leistung so lange, bis du auf das richtige Motorgewicht kommst. Dann kriegst du i.d.R. auch viel bessere Seeeigenschaften und Stabilitäten raus. Die Tommies hatten im Zuge der N3 und G3 16" Drillinge und 18" Drillinge schon relativ weit (die 16er sind die späteren Nelson-Drillinge). Die 18er sind ergo so abwägig nicht. Ansonsten wären höchstens noch die 15"/45 der Ursprungs-KGV (Monarch-Klasse) relativ weit und die 16"/45 der Lion in einem Vorstadium, wo die Briten ein brauchbares 16" produziert kriegen. Die 16,5" oder evtl. 17" sind so weit wie unsere 45cm und 50,8cm- alles Designstudien. edit: Aussage zur HE-Bombe war falsch. -
Fregatte vs Tanker, diesmal auf norwegisch...
Walther_K_Nehring replied to Meltion's topic in Die Messe (Offtopic)
So, das wird es dann gewesen sein- beim Auto sagt man wirtschaftlicher Totalschaden: Ich kann mir nicht vorstellen, dass da noch irgendwelche Systeme brauchbar sind. -
Potentielle KuK Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer
Walther_K_Nehring replied to LegioDamnatus's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hm, da grätsche ich mal rein. Da hat Dullman sicherlich Recht- zu einem Flottenabkommen kommt es, definitiv. Es kann sich wirklich kein europäisches Land leisten weiterhin aufzurüsten, geschweigedenn eine teure Schlachtflotte zu unterhalten. Und selbst die USA und Japan waren beide wirtschaftlich Oberkante Unterlippe! Alle Länder betrachtend (ausgehend von einem Erschöpfungsfrieden), sehe ich maximal eine Gleichstellung der 3 See-Großmächte England, USA, Deutschland. Im zweiten Glied sehe ich Japan und evtl. noch Frankreich. Abgeschlagen und fast nichts zu melden eben Italien und Österreich-Ungarn und Russland, wenn sie beitreten wollten. Wenn wir jetzt die Großkampfschiffe der 3 Großnationen annehmen und was wir versuchen zu retten, dann würde ich einen Schnitt bei den ersten Superdreadnoughts machen- alles was älter ist geht in die Presse, Ausnahme würde ich mal für die König-Klasse annehmen, weil sonst Deutschland "nur" mit 4 Großlinienschiffen (Bayern + Baden, später Sachsen und Württemberg, sofern diese fertig gebaut werden) dastünde. Die Briten hätten 10 15" BBs (QE-Klasse, R-Klasse) und 3 15" BC (Hood, Renown, Repulse) und im Bau Furious und Glorious. Und an dieser Schlachttonnage würde ich es versuchen festzumachen. Die Amis kriegen dann New York-Klasse aufwärts Schiffe zugestanden und evtl. auch wieder Colorado und West Virginia, um Nagato und Mutsu bei den Japanern aufwiegen zu können, dafür geht vielleicht die New York-Klasse über die Wupper und wir beginnen ab den Nevadas. Jetzt kann man ungefähr ausrechnen was da zu Stande kommt. Den Deutschen würde ich dann noch Neubauten aus der Mackensen-Klasse und evtl. der Ersatz Yorck-Klasse zugestehen, um die Tonnage der Briten erreichen zu können (also ungefähr 2x Derfflinger, 4x König, 4x Bayern, 4x Mackensen, 1-2x Ersatz Yorck). Den Franzosen und Japanern würde ich vielleicht 50-60% der Tonnage der "Erstmächte" zugestehen. Italien und Ö-U würde ich dann 30-40% der Tonnage der "Erstmächte" zugestehen. Dann ein Baustop für 5 Jahre, anschließend Nachverhandlungen. Da wird es ebenso auf eine Ersatzbauten-Phase hinauslaufen mit 35000ts max. 16" (16" weil Japan und USA bereits solche Geschütze benutzen). Das wäre dann die zeit, wo die 12-13" BBs modernisiert oder ersetzt werden. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Meltion Das 45er-Ding war ja auch nur ne Spinnerei, zum Eskalation anheizen. Es sollte den Impact auf den BB-Bau eigentlich aufzeigen. Wenn die Yamato-Klasse im Vorfeld bekannt geworden wäre, hätte es bestimmt keine South Dakota-Klasse in der Form gegeben, bzw. hätte man Anson und Howe bei den Briten auch anders ausgestattet, oder sogar modifiziert. Was das Aufbohren anbelangt- ich habe es jetzt noch nicht gefunden, aber der 40,6er Zwilling war extrem schwer verglichen mit dem 38er Zwilling, oder mit zeitgenössischen 16" (der deutsche Zwilling wiegt genauso viel wie der britische Nelson-Drilling!). Die Logik sagt mir, dass da schon vorbereitend etwas dran rummanipuliert wurde, um eben aufbohren zu können und später 42er Seelen einzusetzen und neue Verschlüsse und Aufzüge zu verbauen. Wenn wir die Munitionskammern gleich ausreichend dimensionieren, dann sehe ich da kein Problem. Und wenn wir statt 120 Geschosse dann "nur" 100 Geschosse mitgenommen haben, ist das auch nicht so wild. Ein Treffer mit 42cm ist dafür dann ein potenzieller Oneshot. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Durch meine gestrige Nachrechnerei kam halt eben raus, dass bereits unsere FdG eine (wenn auch recht knappe) Immunität gegen die Richelieu hat (ungefähr 23000 bis 34000m). Das ist aber eben recht hart am Wind gesegelt, wenn ihr mich fragt. Wir dürfen ja nicht davon ausgehen, dass die französische Flotte gesunken in Mers El Kebir liegt, sondern, dass die alle die Heimatgewässer unsicher machen und mit alle meine ich eben Richelieu, Jean Beart, Clemenceau und Gascogne. Alle 4 können unter Volllast 32Kn laufen. Planen wir jetzt noch 2 Schiffe ein, mit der Option auf einen Abbruch, sollte zumindest dieses eine gebaute Schiff zumindest eine gewisse Parität bieten können. Dazu reichte uns aber eine optimierte Bismarck-Klasse mit evtl. 16"/406mm. Dazu müssen wir noch rechnen, dass sich die Franzosen splitten müssen, weil ihnen die Vittorio Venetos noch im Mittelmeer im Nacken sitzen. Das nur mal als Hintergrund. Das Einsatzgebiet liegt ja schon vor- Mittel- bis Nordatlantik, evtl. Mittelmeer je nach Kriegslage. Hauptaugenmerk würde ich da wirklich auf das Eismeer und den Atlantik um Island legen. Reichweite und Geschwindigkeit wie bei unseren Kampfgruppen, bzw. der FdG- 31Kn reicht, um als Prellbock/Fernsicherung zu fungieren. Ansonsten eben 12000SM bei 18Kn (die 18Kn weil wir so viel schneller verlegen können und damit wahrscheinlich niemand rechnet). Den Hauptgegner (bzw. die Klasse) müssen wir einfach ausdiskutieren. Die Richelieu-Klasse hätten wir ja bereits im Sack, wenn wir horizontal aufpanzern und 16" draufpacken würden. Aber wir haben mehr Potenzial und ich denke gegen die Sowjetski Sojus brauchen wir das auch und die sollten wir auch auf dem Schirm haben. Ich schaue heute mal in den Breyer, ob es da genauere Angaben zu den Knarren gibt. Ansonsten muss ich mir Highvelocity-16"-AP irgendwie versuchen herzuleiten- evtl. können unsere 40,6cm L/52 C/34 Modell stehen. Und wenn wir die abgedeckt haben, fahren wir bereits ein anständiges Paket auch gegen andere 16". Die errechneten Werte für die 16"/45 der Lion haben mich jetzt nicht so beeindruckt ehrlich gesagt. Die 16" der Nelsons sind weit unter ihren Möglichkeiten geblieben. Und mit den Amis haben wir einfach kein Business, dass wir da auch nur annähernd auf den Gedanken kämen, gegen eine North Carolina/South Dakota zu immunisieren. Die japanischen 41cm sind halt einfach die ältesten 16" auf dem Markt und das merkt man ihnen auch an bei der Leistung. Ich persönlich würde, wie gesagt, versuchen einen ausgewogenen Mittelweg zu fahren. Die Panzerung vertikal garnicht oder moderat steigern, um vielleicht näher an die französischen 38er ranzukommen (Gürtel max. 310-320mm und 10-15° geneigt, Obergürtel ungefärh verdoppeln ggü. FdG), dahinter würde ich aber das Panzerdeck und die Böschung verstärken: Wetterdeck 60mm, damit 1000kg HE-Bomben draußen bleiben und darunter 140mm Hauptdeck und Böschungen. Damit haben wir schon ein gutes Paket gegen 16" und die frz. 38er beißen sich die Zähne aus und sollten vital überhaupt keinen Schaden mehr anrichten. Das Ding würde ich persönlich versuchen mit 16 Zerstörer-Dieseln auf knapp 31Kn zu bringen um die Maschinerie so kompakt wie möglich zu halten- hierzu wird eben die Länge angepasst. Bewaffnung 8x 40,6cm. Eine Alternative wäre ein Schiff mit 350mm 20° geneigtem Gürtel und 60+140+mm Deck für äußerste Standkraft, unter 31Kn, dafür 10-12 38cm. Also "Abstriche" bei der Schwere der Bewaffnung und beim Antrieb. Eine weitere Alternative wäre ein Sprinter, ähnlich wie die Iowas, mit 300mm geneigtem Gürtel + verstärkter Böschung (ggü. FdG)+ 60+120mm Deck mit 33-34Kn Geschwindigkeit. Vorteil hierbei ist, da wir viel "ungenutzte" Länge haben, können wir die Zitadelle so kompakt wie möglich halten, und somit auch die Fläche der schweren Deckpanzerung. Bewaffnung 8x 38cm. Ergo Abstriche bei Bewaffnung und Standkraft, zu Gunsten der Geschwindigkeit. Was uns unsere Gegner voll übel nehmen würden, wäre ein Sprinter mit 3x2 42cm oder sogar wirklich rauf auf 45cm. Das wäre dann im Grunde Deutschland 2.0 bezogen auf den Schlachtschiffbau. Damit würden wir die Eskalation so richtig ins Laufen bringen, weil dann lediglich die Japaner mit der Yamato einen Konter parat hätten. Die Amis drehen hohl, weil der Panama-Kanal zu schmal wird für ein ausreichend schwer bewaffnetes und gepanzertes Schiff, dem wir nicht einfach mit 5-6Kn davonfahren können (siehe Montana). Die Briten und Franzosen haben orginal garnix in ihren Schubladen liegen, das dagegen halten kann (Republique und Conqueror ingame sind nur wieder WG-Blödsinn)- die Briten hätten zwar 18" Kniften, aber keinen Antrieb parat, um ein ausreichend schwere gepanzertes Schiff zu bewegen. Wenn alle 3 kooperieren, könnte es allerdings blöd werden- französische Hochdruckanlagen, britische 18" und amerikanische Panzerung- bis da aber was Spruchreifes hervorkäme, hätten wir den Krieg in Europa bereits gewonnen. Das aber wirklich nur mal als Spinnerei und bitte nicht zu ernst nehmen. Bis wir ein 45cm Geschütz hätten, dauert es ein Bisschen. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Da müssen wir dann ran. Das muss ich aber neu berechnen. Da die so pissbogig schießen (zumindest das 16"/45), brauchen wir weniger dicke Gürtel + ne gescheite Böschung und ein passend dickes Deck. Da bezweifle ich aber, dass wir (unsere Spione) an Daten rankommen und wir dementsprechend eine immunität entwickeln können. Andernfalls müssen wir gegen unsere eigenen 16" immunisieren, was gegen die Amis der komplett falsche Ansatzpunkt wäre und böse nach hinten losgehen könnte. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das haben wir schon mit unserer Friedrich der Große- die haben genug Panzerung gegen beide Klassen angehen zu können. Wenn wir einen Eskalationsbau unternehmen wollen, dann müssen wir einen draufsetzen. Und der nächste Schritt auf europäischer Ebene wäre einfach die Richelieu. Sonst ist da lange nichts in Sicht. Und einen draufsetzen wäre dann entweder 33-34Kn, damit unsere Gruppe vor den Franzosen abhauen könnte (dabei sollte es eher andersrum sein^^), richtig gute Panzerung (siehe oben), oder schwere Bewaffnung. Im Zuge der Flexibilität sehe ich eher ein ausgewogenes Mittel aus allen 3 Parametern (ähnlich wie im Panzerbau). Das lässt sich einfach über eine (oder zwei) Bodenluke(n) regeln. Außerdem wird die Wannenfront bei einer geneigten Frontplatte geräumiger und das Interieur besser zugänglich. 55-60 Tonner waren damals aber grundsätzlich ein Problem und da kann ich selbst 150cm breite Ketten draufpacken, das macht das Problem nicht schlagartig besser. Ich würde das eher über zusätzliche Greifer versuchen zu regeln, die außen an jedem zweiten Glied montiert werden, die eine bessere Griffgkeit auf Schnee und im Matsch ermöglichen, wobei bei Letzterem auch die Russen nicht auf einmal großangelegte Operationen gefahren haben. Sumpf, Morast und Schlamm, bleibt das Ganze auch dann, wenn ich wenig Bodendruck habe- es ist einfach kein Panzergelände. Und frag mal die Russen mit den KV-1 und KV-2, das waren auch keine Panzer für tiefes Gelände. Das große Wahrnehmungsverfälschende Problem mit dem Tiger ist, dass er zu 90% defensiv eingesetzt wurde, während die Russenkisten ab 1943 offensiv eingesetzt waren. Verliere ich in der Defensive einen Panzer an den Schlamm oder den Schnee, hat ihn der Gegner, weil er Gelände gut macht. Bleibt ein Panzer in der Offensive liegen, kann ich voran kämpfen und sammle meinen Schrott später wieder ein und bringe ihn in die Werkstatt. Deshalb wurden viele Tiger und auch Panther gesprengt. Wichtiger wird ein geeignetes Bergemittel für die dicken Dinger. 3-4x Sd.Kfz.8 reichen halt eben garnicht, um nen Tiger (bei mir heißt er anders) aus dem Dreck zu ziehen. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, nur mal als Zwischenruf bzgl. Panzerung: Wenn wir gegen das 38cm/45 Mle 35 der Richelieu immunisieren wollten von 22000m bis 35000m, kämen wir auf nackte, winkelbereinigte Panzerungswerte von vertikal (Gürtel) 370mm und horizontal (Deck) 160mm. Wenn wir den Hauptgürtel noch ein Bisschen nach außen neigen, verstärken wir noch ein Bisschen die Wirkung: Panzerung/ 10° Neigung/ 15° Neigung/ 20° Neigung 300mm/ 304mm/ 310mm/ 319mm 310mm/ 315mm/ 321mm 320mm/ 325mm/ 331mm/ 340mm 330mm/ 335mm/ 341mm 340mm/ 345mm/ 352mm 350mm/ 355mm/ 362mm/ 372mm Ihr seht, damit wir im Flachfeuer das Geschoss draußen behalten können, müssten wir eine 350mm Panzerung um 20° neigen (normalerweise nach außen). Das wird bei einer zu erwartenden Länge von ~250m bei ca. 75% Panzergürtel eine ganze Menge Gewicht für die Panzerung, zumal die Gürtelbreite sich auch erhöht. Selbst wenn wir den Gürtel täpern (also nach unten hin verjüngen) ist das immer noch ein Haufen Gewicht. Dennoch wird das auch eine meiner Varianten (zumindest für Vergleichszwecke und weil es bei der Scharnhorst-Klasse auch gemacht wurde, es ergo im Rahmen des Möglichen ist). Also wäre meine Herangehensweise jetzt die Böschung mit in die Berechnung zu integrieren. Und bei einem Panzerdeck (übergehend in die Böschung) von mindestens 105mm (bei einem Kreppierdeck von 60mm- damit wir die horizontale Penetration brechen können), diese Böschung wiederum geneigt (ca. 60° aus der Senkrechten bei z.Bsp. Bismarck) wären wir zusätzlich bei einer Panzerstärke (in der Waagerechten) von zusätzlichen 210mm. D.h. dass wir bei 22000m bereits mit einer ungeneigten 300mm Panzerung + 35-40mm Böschung auskämen (bei einer Neigung von 60° verdoppelt sich der Panzerungswert, also 370mm Pen -300mm Gürtel = 70mm/2 = 35mm +5mm Reserve) um das Geschoss zu blocken. Das wäre dann aber ganz hart am Wind gesegelt. Mein Vorschlag wäre tatsächlich den Gürtel bei 300mm zu belassen (das ist die zweitgrößte zu panzernde Fläche und sollte nicht unnötig zu schwer gemacht werden), die Böschung auf 120mm anheben (das ist unsere Lebensversicherung gegen Flachfeuer) und alles frei gewordene Gewicht in Deckspanzerung zu stecken, weil diese uns das Überleben gegen Bomben und Steilfeuer ermöglicht. D.h. auch, dass wir, bei z.Bsp. 60+140mm langsam in den Bereich kommen, wo wir 500Kg AP-Bomben recht verlässlich blocken können und sie außerhalb der Zitadelle halten und selbst überschwere Bomben mit 600 oder 750kg sollten an ihre Kapazitätsgrenze kommen (das muss ich aber nochmal nachlesen). Also ich habe für mich jetzt mal eine Grundlage gefunden, die ich auf unsere BB-Varianten anwenden kann, je nachdem, was wir u.U. vorgeben. Ich kann jetzt unser Pferdchen grade so hoch springen lassen, wie es muss (im übertragenen Sinne). Deshalb wäre auch die Bitte an euch, setzt zuerst einen relativ detailierten Einsatzzweck, sonst rechne ich ettliche Varianten zusammen. @linkum OK, dann sind die teilweise von mir verwendeten Wackeltöpfe mit "Eukliden" "Würzburg" recht passend. Und das Hohentwiel packen wir dann genauso als "Maträtzchen" vor die E-Messer oder packen wir die drehbar an freie Flächen (ähnlich Zerstörer-Drehsäule)? -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das 42er nutzt den Turm des 40,6er, der wiederum etwas schwerer durchkonstruiert war (im Vergleich zu zeitgenössischen Türmen). Vielleicht hatte man schon ein Aufbohren auf 42cm im Sinn. Das müsste ich mal recherchieren. Wenn ich ehrlich bin, würde ich lieber den Pz IV in die Tonne klopfen und das Pz III-Laufwerk verwenden, weil das das richtungsweisende Design ist! Einen gescheiten Drehkranz drauf für nen ausreichend großen Turm mit 7,5cm und dann geht da was. Später gibt es eine Vereinheitlichung, ähnlich wie beim Pz III/IV. Ich habe da historische Designs gefunden, an die ich mich angelehnt habe. Als Feuerunterstützung, auch Steilfeuer, werden rechtzeitig StuH mit 10,5ern und ausreichend rückstoßfreie Leichtgeschütze eingeführt, die eher gekrümmt schießen, bei ähnlichen Ladungen. Letztere sind leicht genug, dass man die auf einen Pz II setzen kann und hat nen sehr potenten Waffenträger. Den Tiger wird es in der ursprünglichen Form nicht geben, aber er wird besser durchkonstruiert, kriegt eine leichtere aber geneigte Frontplatte (was schon die Seitenvorgelege entlasted und diese erheblich widerstandsfähiger macht) und später auch einen neuen Turm mit einer 10,5cm KwK auf Basis K18, der dem ursprünglichen Turmgewicht recht nah kommen wird, bei höherem Schutzniveau (Turmform Henschelturm des Königstigers- also vorne sehr stark, seitlich stark geneigt). Das Schachtellaufwerk bleibt, weil wir den besseren besseren Fahrkomfort (bessere Einzeilzeiten beim Schießhalt), Zusatzpanzerung der unteren Wanne, belastbareres Fahrwerk- Nachteil sind lediglich der sich festfrierende Schlamm im Winter und dass es schwerer ist, Rollen zu wechseln. Die Getriebewechselgeschichte zieht sich wie ein roter Faden durch die deutsche Panzergeschichte- das Getriebe vorne wurde als zusätzlicher Panzerschutz für die Besatzung angesehen. Das war bei allen deutschen Panzern einfach gleich- selbst bei einem "kleinen" Pz III musst du fast alles abbauen, damit du an das Getriebe kommst, um es zu wechseln. Das Antriebsrad nach hinten zu verlegen, wäre einfach so undeutsch, dass es schon wieder weh tut und einfach komplett an der deutschen Sichtweise vorbei- dann können wir auch Light Battlecruisers nach Fisher bauen und sie als deutsches Produkt verkaufen. Ich verstehe und weiß auf was du hinaus willst, aber ich sehe das als gegebene Größe an. Leider. hast du da ungefähr Maße, damit ich diese Radargeräte mal als Zeichnungen anlegen kann und unsere Einheiten evtl. überarbeiten? Ich habe ja z.Bsp. bei den U.Booten ein Hohentwiel gezeichnet.
