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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Projekt - ein fiktiver Kreuzer

    *räusper* Roon + Hindenburg *räusper*
  2. Ich sehe das eher kritisch mit dem zusätzlichen Kaliber. Du brauchst eine zusätzliche Feuerleitung für nur einen einzigen Turm. Setze doch lieber einen überhöhten 12,8er Turm (oder 2) hinter den Heckturm. Bringt etwas mehr Flak (vor allem einen Heckbestreichungswinkel) und du kannst die üblichen 12,8er Directors nutzen.
  3. Walther_K_Nehring

    Dreadnought-Marathon 01.12.-31.12.

    Für Manche sind halt selbst die Bots zu stark.
  4. Walther_K_Nehring

    Projekt - ein fiktiver Kreuzer

    Ja, kann ich voll nachvollziehen. Und ich gebe dir da auch Recht. Historisch war es sogar so, dass Typen wie die Deutschland-Klasse nicht gebaut werden durften, ohne sie in die Schlachtschifftonnage zu packen. Und dann baut man halt eben lieber ein Schlachtschiff statt einen schweren Kreuzer mit leichter BB-Bewaffnung. Was wir mal angdacht hatten, war eine Art Faketurm, der im Voraus 20,3cm Seelen bekommen sollte, aber schon auf 28cm aufgebohrt ist. Wenn es eskaliert, kann man dann die 20,3er Seelen weglassen, die Aufzüge entrümpeln und die Türme mit 28ern nutzen. Das ist hier jetzt ein arg großer Schritt. Aber wenn man 23-24cm Geschütze nutzt, dann passt das auch einigermaßen vom Kaliber zueinander, ohne dass die Abmessungen des Turmes gleich auffällig an ein großes Kaliber erinnern.
  5. Walther_K_Nehring

    Projekt - ein fiktiver Kreuzer

    Ich denke schon, dass es die gibt. Weil schon recht früh daran rumexperimentiert wurde die 28er der Deutschlands modernisieren zu können, auf das neue Geschoss. Der Weg zum L54,5 vom L/52 ist so weit garnicht mehr und dauert nicht so lange, wie die besungene Neuentwicklung mit 23 oder 24cm. Die neuen 28er waren ja nicht für die Scharnhorsts vorgesehen, sondern für das Panzerschiff D+E. Und warum die 28er? Das habe ich im anderen Thread mal durchgekaut: Klar reichen die 20,3er der Hippers aus. Das sind mit die besten 8", die die Welt bis dato gesehen hat (verglichen mit den Franzosen oder Briten Spritzen). Das Problem ist, dass du mit AP relativ wenig Sprengladung ins Ziel bringen wirst, ergo die Sekundärschäden gering ausfallen werden. Wir reden hier bei der Psgr. L4,4 von gerade mal 2,3kg Sprengstoff. Beim 28cm kannst du aber ein Sprenggeschoss mit Bodenzünder nehmen (SAP sozusagen) und erzielst bei einem Treffer schwere Sekundärschäden. Hier reden wir von 16Kg Sprengstoff im Ziel bei ebenfalls ausreichender Penetration. Sprich, du kämpfst viel schneller deine Ziele nieder und läufst weniger Gefahr selbst getroffen zu werden.
  6. Können wir das auf morgen schieben (da muss ich arbeiten und habe 4 Stunden Zeit, weil der Chef nicht da ist)? Ich habe heute Nacht nur 3,5 Stunden geschlafen, weil die Azubine gemeint hat trotzig das Haus zusammenzuschreien, weil Papa zu lange mit der Flasche gebraucht hat. Dann war der Azubi auch noch wach. Etappenschlafen ist zum Kotzen! Die 2/3 Entwürfe zuvor stehen schon. Ich würde nur zusätzlich gerne schauen, ob ich noch etwas optimieren kann- vor allem die Standkraft würde ich mir gerne nochmal anschauen. Außerdem würde ich gerne schauen, ob ich mit den DD-Dieseln noch ein Bisschen spielen kann und darüber einen schnelleren Bock hinbekommen, der mit der aktuellen Schraubentechnologie auskommt.
  7. Walther_K_Nehring

    Projekt - ein fiktiver Kreuzer

    Da sieht man mal, welchen Einfluss die Deutschland-Klasse auf die Marinen genommen hat, dass diese auch in eine ähnliche Richtung gedacht haben. Andererseits ist es ein logischer Schritt ein Schiff zu bauen, das gegen 8" standhalten kann und selbst Kreuzerpanzerung schnell überwinden kann.
  8. Vergiss doch die Viribus Unitis-Klasse nicht. Das waren sogar die ersten Drillinge mit überhöhter Endaufstellung. Und da wir das Sudetenland eh anschließen, haben wir auch Zugriff auf die Skoda-Archive und können die Technik verfeinern. Ohnehin haben wir mit dem 28cm Deutschland-Drilling bereits einen sehr fortschrttlichen Drilling, der als erster alle drei Geschütze unabhängig voneinander laden und feuern könnte. Ich mach mir da ehrlich gesagt keine großen Sorgen über die schnelle Realisierbarkeit eines gut funktionierenden Drillings. Eher ist es das Abwägen zwischen den Turmarten, ob, oder ob wir nicht einen Drilling nutzen. Wir haben ja Schifflänge zur Verfügung und brauchen sie auch, damit wir die PS auch in Geschwindigkeit umwandeln können. Und ich habe mir ein paar Gedanken machen können- neben "wie wickle ich schnell meine Kinder" und "wie trinken die Kleinen anständig"- ich bin mittlerweile auch eher ein Befürworter des 4x2- einfach weil wir Absetzgefechte kämpfen werden und dann jedes Rohr über Heck brauchen. Auch habe ich mir Gedanken über das Kaliber gemacht- eben auch wieder die Absetzgefechte im Hinterkopf- wir wollen mehr Dampf, als das 38cm und wir sollten so schnell wie möglich schießen können. Ich meine im Hinterkopf zu haben, dass das Küstengeschütz des 40,6cm in weit unter 30 Sekunden nachgeladen werden konnte (die schossen dann aber auch z.T. verkleinerte HE-Geschosse, hatten aber eine bedeutend größere Rohrerhöhung, so dass das Geschoss erst gesenkt werden musste). Demnach würde ich beim 40,6cm bleiben und einen Mittelweg nehmen, wo die Leistung (Flugbahn, Penetration, Wirkung) besser ist, als das 38cm, aber eine ähnlich schnelle Feuerrate erreicht werden kann. Ich sehe da echt einen großen Vorteil- und wenn wir einmal die Range haben und deckend liegen, können wir dann "schnell und gut" befehlen und alle 12-15 Sekunden 2 Rohre sprechen lassen. Das ist kaum Reaktionszeit für den Gegner. @1MajorKoenig Wie schaute das jetzt aus? Machen wir "Einzelabstimmungen" zu den einzelnen Merkmalen, oder diskutieren wir das hier aus. Bei letzterem habe ich das Gefühl, dass wir keine klare Einigung erzielen werden. Ansonsten mach ich das "konservative Konstruktionsbüro" und erstelle Varianten mit 4x2 und wir stimmen am Ende über die Entwürfe ab. Das ginge auch.
  9. So, leider muss ich mich doch rarer machen, als gedacht. Die beiden neuen Azubis, die das Konstruktionsbüro Nehring am Mittwoch eingestellt hat, bringen den ganzen Laden durcheinander. Die Azubine ist zwar selbständiger, dafür frech wie Oskar. Dem Azubi muss man aber dauernd auf die Finger gucken. Ich denke mal ab nächster Woche, wenn wir wieder daheim sind, kann ich mich in den Fütterungspausen mal davonstehlenden. Ansonsten arbeite ich ja wieder ab übernächster Woche- halbtags zumindest
  10. Komplett immun sind wir halt eben nicht. Es gibt auch Luckshots- überdurchschnittliche Penetration für eine Granate, minderwertige Qualität des eigenen Panzermaterials, Doppeltreffer in die gleiche Region 8so dass Vorpanzer bereits penetriert sind), Feuer im Schiff, etc. PP. Die Chancen, dass so etwas passiert, ist eben geringer je besser wir gepanzert sind, bzw. im Umkehrschluss, je besser unsere Geschosse sind. Einen 40,6cm Drilling habe ich bereits schon entworfen. Ich bin aber natürlich unter die 3,50m Rohrabstand gegangen. Schaut mir alles in allem nicht rein deutsch aus. Barbettendurchmesser lag bei ca. 14,5m. Der war aber in einer ruhigen halben Minute mal Pi mal Daumen hingefummelt und beruht nicht auf technischen Gegebenheiten. Ich denke mal, dass wir die 15m knacken könnten, wenn ich mich an die Rohrabstände halte, bzw. diese etwas verringere (ich würde das in 15cm-Schritten verringern- 15cm sind 1 Pixel bei Shipbucket, bzw. 2 Pixel 1 Fuß/30,48cm). Was mir garnicht gefällt, ist die sich abzeichnende Aufgabenteilung der ehemaligen Entente- die Briten liefern die harten Träger und die Franzosen die schnellen BBs. Das ist eine Kombination, die mir so nicht schmeckt.
  11. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Wenn es mit simultanen "Bewältigungen" läuft, dann ist das ja in Ordnung. Wenn es über das Kampagnensystem geht (maximal 3 simultan mit Premium), dann wäre das kein Spaß. Da sie aber von Direktiven sprechen, gehe ich eher von Ersterem aus. Und die Britenaufträge zeigen ja, dass man nicht allzuviel machen musste. Da waren jetzt nicht überschwere Sachen dabei, eher war man abhängig von den verfügbaren Schiffen (hatte man RN DDs oder nicht).
  12. Richelieu kommt an 32Kn ran. Die Alsace-Klasse hätte das auch können sollen. Und deren Dampfanlagen waren zuverlässiger, als unser Heißdampf-Hochdruck-Gedönse.
  13. Oh Mann, hier überschlägt sich wieder Einiges Vorab mal zur Ausgangslage: Wenn alles so bleibt wie es historisch vorgesehen war, dann legen die Franzosen die Alsace-Klasse 1939 mit 2 Einheiten auf. Die gilt es zu kontern, da die die stärksten, europäischen BBs darstellen werden. Eine Deckspanzerung von 60mm + 120mm ist dann gesetzt! Besser wäre wirklich 60+140mm, um sicherer dazustehen! Auch sind für mich jetzt 40,6cm gesetzt. Mit 12x 38cm ziehen wir lediglich gleich und dagegen ist die die Alsace-Klasse ganz passabel geschützt (ich denke mal, die Immunität wurde eher gegen die Littorios bemessen). Die ganze weitere Schlachtkreuzer-Kagge können wir uns schenken. Die haben keinen Mehrnutzen. Wir haben unsere 3 Moltkes als "Kavalleriekreuzer", die, wenn es die strategische Lage zuließe, auch als Alleinfahrer ihr Unwesen treiben könnten (Handelskrieg). Etwas Schwereres mit 30,5cm oder sogar 38cm halte ich für ausgemachten Blödsinn- bevor wir ein 3x2 38cm Schiff bauen, bauen wir lieber eine weitere FdG und haben was Gescheites. Und die 28er der Moltkes sind nicht grundlegend schlechter als die 30,5er, sind dabei aber um Einiges leichter. Für den Einsatzzweck (Kleinvieh bis Kreuzer bestrafen) reichen die 28er ergo vollkommen aus. Das ist aber alter Kaffee und wurde zwischen Seite 10-30 ungefähr schon abgehandelt. Und noch was- bevor wir tatsächlich noch weitere Kavalleriekreuzer/Schlachtkreuzer bauen, würde ich einfach die Menge an Panzerkreuzer aufstocken. Unterm Strich werden unsere Werften aber irgendwann abwinken und uns zu verstehen geben, dass wir zu viel zu schnell wollen. Außerdem fährt sich so ein Bock auch nicht von Alleine- besatzungen brauchen wir auch noch. Du bedenkst aber dabei nicht, dass die 3 ASW-Träger absolut keinen Kampfwert fern ihres Einsatzzwecks haben. Die Hilfsträger funktionieren ebensowenig in der Rolle als Flottenträger- die können eskortieren, küstennahe Punktziele angreifen (mit einer übersichtlichen Anzahl Flugzeug), oder vielleicht auch transportieren (gesetzt wir können Flugzeuge doch auf Island stationieren- gaaaaaaaaaaaanz viel Zukunftsmusik). Vor allem können wir die Hilfsträger (alle, auch die ASW) erst mit Ausbruch des Krieges umbauen- sprich uns fehlen sofort 5 Docks!
  14. Walther_K_Nehring

    Viribus Unitis

    530m Wenderadius bei 11,5 Sekunden Ruddershift- die dreht auf ner Briefmarke!!! Und dass ich es erleben darf, dass sie einen hohen AP-Schaden kriegt! Ich dachte ja wirklich, dass sie auch so einen Einheitsbrei kriegt. Natürlich sind die Skoda 30,5er schlechter als die Russsen 30,5er, aber das ist mir sowas von wumpe! Das Ding wird göttlich, wenn die bei der Mobilität bleibt!
  15. Ist ja auch nicht geplant. Aber was man hat, hat man. Und da würde ich ungerne auf Augen weiter draußen verzichten wollen, abseits der Träger-Aufklärer. Vor allem dann, wenn wir eins der Luftwaffe-Hohentwiel Geräte integrieret bekommen könnten. Gewichtstechnisch geht das, nur der Platz wird schwierig, weil das "Geweih" ja irgendwo hin muss. Und wenn so ein kleiner Flattermax einfach 15-20Km hinter uns schwebt und nach hinten absichert. Ich sehe den einfach als zusätzliche Lebensversicherung. Und sie sind billig, es können viele mitgenommen werden und wir haben gottverdammich Hubschrauber an Bord, bevor andere wissen, dass es so was überhaupt gibt^^ Wenigstens etwas, wenn unsere Gruppe versenkt werden sollte- nix gerissen, aber Hubschrauber an Bord :D Und es kann ja auch ganz anders kommen- wenn es zur Entscheidungsschlacht gegen Frankreich kommen kann, dann sollten wir die annehmen und die von der Platte putzen. Ob wir da unsere CV einfach so mitnehmen können, steht da noch in den Sternen. Da brauchen wir unseren Punch weiter vorne und evtl. alles was fliegt (sofern die CV mitkönnen) in der Luft, um Richelieus zu grillen. Dann sind wir froh, dass wir da zusätzlich was dabei haben- Arados bei den Kreuzern und den FdGs und eben Kolibris bei unserem dicken Klotz hier. Und eben diese 5-6 kleinen Träger kriegen wir nicht hin. Bedenke, dass wir auch noch eine Panzerstreitmacht auszustatten haben und auch eine beachtliche Luftwaffe aufbauen müssen, damit wir unsere Feldzüge auch erfolgreich zum Abschluss bringen können. Unsere Marine gewinnt uns alleine den Krieg nicht, dazu sind wir geostrategisch schon garnicht in der Lage. Die Kriegsmarine ist rein ein Supporter für das Heer und die Luftwaffe. Wir brauchen die Marine erst dann so aggressiv, wenn wir nach Norwegen, evtl. Island oder noch evtler nach Britannien können. Rechne mal wenn es sehr gut läuft mit 2 Richthofens, 1 Richthofen 2.0, 2-3 Kormorans und unsere "good old" Lilienthal- Letztere würde ich ständig in der Ostsee belassen und Leningrad + Khronstadt bedrohen. Dazu kämen 3 ASW-Träger auf Basis der alten 20er Jahre Motorfrachter. Mehr wird es definitiv nicht! Und während des Krieges sind Einheiten größer als Flottillenführer-CL als Neubauten sicherlich nicht drin. Wir bauen unseren großen Kram fertig, bauen evtl. um (die Kormorans- die alleine dauern bestimmt 1 Jahr) und sind froh, wenn wir das alles aufs Wasser kriegen. Die Kormorans sehe ich maximal im Nordmeer, um Reste zu fi... wenn unsere Kampfgruppe über einen Murmansk-Konvoi aus Island/Neufundland/etc. kommend drübergerutscht ist, bzw. um Auffangeinheiten der Russen (Kreuzer und DDs- mehr haben die da nicht) abzufangen.
  16. Im Flotteneinsatz brauchst du aber größere Geschwindigkeiten. Da reichen 20-24Kn nicht aus. Und in diesem Bereich dürften sich die verbesserten Kormorans maximal bewegen. Wenn es zu einer Trägerschlacht auf dem Atlantik kommt, ist Geschwindigkeit sehr wichtig.
  17. Das kriegen wir so nicht hin. Also zumindest nicht als Flottenträger, oder ursrpünglich als Kriegsschiff gebauter Träger. Wir haben weder die Werftkapazität noch die Ressourcen das alles zu bewerkstelligen. Hier sehe ich noch eine machbare Ergänzung, bzw. zu dem ganzen Großkram, das den wir eh schon haben, noch 2 Erweiterungsbauten in der Größe eines BB/CV. Nummer 3 oder 4 laufen Gefahr abgebrochen zu werden. Was wir im Voraus aber hinkriegen sollten- Zwischen 1939 und 1945 sollte es uns möglich sein weitere Einheiten der Kormoran-Klasse zu bauen, die sich (auf Grund ihrer Größe) zu ganz passablen Hilfsträgern umbauen lassen (Entwürfe liegen bereits in der nehringschen Schublade). Da können wir aus dem Vollen schöpfen! Und sind selbst in der Lage kleinere Kampfgruppen zu bilden (ein Hilfsträger, ein Panzerschiff, ein Tender, ein Flottillenführer und ein Rudel Torpedoboote), die z.Bsp. das Nordmeer vor Murmansk oder Archangelsk aufmischen und da dicht machen können, während unsere großen Gruppen weiter draußen operieren. Sollten wir dann mal in die Verlegenheit kommen, einen weiter abgelegeneren Stützpunkt versorgen zu müssen, haben wir gleichzeitig die Sicherung parat. Das Tolle ist an der Kormoran-Klasse- sie ist bauchig, hat aber ein L:B-verhältniss von 8:1 und mit etwas mehr Leistung kann man die sicherlich über 20Kn drücken (lief ohnehin schon 18Kn mit 16.000wPS mit 4x 9 Zyl. Motoren- allerdings dieselelektrisch). Und mit einer Tonnage von 19.900ts kann man in etwa abschätzen, wo es Kapazitätsmäßig hingeht. Ich denke mal, dass wir da locker 25 Jäger und ne Hand voll Aufklärer und Hubschrauber unterkriegen können. Dazu 4x2 128mm DP + Funkmess und der Hase läuft. Die Weiterentwicklung der Richthofen wäre dann tatsächlich "nur" im Bereich DP-Geschütze, Optimierung des Flugbetriebes und partielle Verbesserungen im Bereich Panzerung. Dazu halt der reine Diselantrieb, auf 4 Schrauben. Da muss ich aber mal gucken, in wie weit da 16 Motoren rein müssen, oder 12 ausreichend sein könnten. Und dann halt eben die Frage, ob wir tatsächlich einen Einheitsrumpf für BB und CV ausklabüsern.
  18. Walther_K_Nehring

    Graf Spee

    Na, so kann sich das Ganze etwas wenden- ich sah bislang die Perth ganz vorne, gefolgt von der Leander auf 2 und der Graf Spee auf 3^^ Bei der Leander ist halt das Positioning essenziell wichtig, sonst macht man kaum Schaden. Die fand ich aber immer stärker als die Graf Spee, weil sie einfach mit Smoke und ihrer Camo weit flexibler ist.
  19. Das wäre ein Rückschritt. Entweder brauchen wir dann zumindest 4x2 40,6cm bei gleicher Panzerung und gesteigerter Geschwindigkeit (heißt dann längerer Rumpf, um das umsetzen zu können- statt 230m, 240-245m und 1m mehr Breite- brauchen wir schon alleine für die Türme- auf den FdG habe ich grade so die 38er Zwillinge untergebracht). Oder wir brauchen mehr Panzerung auf gleicher Größe und halten die Geschwindigkeit mit den neuen Motoren. Eine konsequente Weiterentwicklung wäre eine moderate Verbesserung der Horizontalpanzerung- hier sehe ich 60mm Wetterdeck als essenziell wichtig und darunter eben ein ausreichendes Hauptdeck. Der Gürtel kann einfach weiter angestellt werden (15-20°) und dann über die verstärkte Böschung der vertikale Schutz verbessert werden. 40,6cm sollten es auch irgendwie sein, um künftige BBs abholen zu können. Machen wir das nicht, haben wir wieder das Problem, wie Scharnhorst/Gneisenau- sobald was Dickes einen Konvoi sichert, ist dieser relativ sicher. Wir müssen der verbesserten gegnerischen Bewaffnung Rechnung tragen und wir brauchen auch gesteigertes Bedrohungspotenzial, hin zu Oneshot-Qualitäten, um selbst sicherer vor zu starken Schäden zu sein. Je länger wir kämpfen, desto höher wird die Chance einen dämlichen Glückstreffer einzufangen, der uns unser BB kostet. Gerade aus diesen Punkten bin ich ja mittlerweile bei meinem zuvor geposteten Entwurf 2, weil das eine Verbesserung in allen 3 Aspekten ist, zu moderaten Tonnagekosten. Mindestens sollten wir aber einen Entwurf 1 bauen. Ob dann 4x2 oder 3x3 ist egal- das ist gleich umgebastelt. Wobei ich bei hinhaltender Kampfweise die 4x2 Variante bevorzugen würde, weil wir dann 4 Geschütze achtern hätten und auch 2-Granaten-Intervalle schießen könnten. Wenn es anfängt brenzlig zu werden und wir die Feuerkraft brauchen, kann man einen Zick-Zack-Kurs fahren und die Fronttürme mit dazu nehmen. Dieses Manöver würde ich grundsätzlich an Schleppzielen in der Ostsee üben lassen- wir sind schwerer zu treffen und können einen hohen Salventakt aufrechterhalten (theoretisch müssten dann im 15 Sekunden-Takt Granaten beim Gegner einschlagen). Und im Verfolgungsgefecht steigern wir unsere Chance dadurch den Gegner am Bug zu treffen, was Geschwindigkeit kostet- ich wüsste spontan kein Schiff, das nach einem Bugtreffer noch über die volle Geschwindigkeit verfügte. Aber das ließe sich final noch ausdisktutieren. Wie gesagt, ich wäre für einen ausgewogenen Entwurf, der alle Aspekte moderat steigert (Entwurf 1), bis hin zu leichter Favorisierung der Geschwindigkeit (Entwurf 2). Wenn wir weitere FdGs bauen sollten, dann müssen es 2 sein, damit wir in der Kampfgruppe mit 2 BBs anrücken können, um zumindest mit 16 38cm Kniften aufwarten zu können. Hier dann natürlich eine um die DP-Geschütze modifizierte Variante. Evtl. kriegen wir mit der Gesichtsersparnis das Wetterdeck auf 60mm erhöht. Was den Träger betrifft, so haben wir noch einen Dritten frei bei der Tonnage mit ~23000ts, statt 20000ts (7000ts Rest + Merhbauten der Briten- außerdem ist eh Eskalationszeit). Den würde ich sogar bevorzugt bauen, statt das vierte BB. Evtl. würde ich den Rumpf des BBs beibehalten, um hier eine vereinfachte Fertigung zu ermöglichen (bzw. eine standardisierte Fertigung, mit möglichem Wissensaustausch der Werften untereinander). Zumindest wäre die Antriebsanlage identisch mit 16x V12Z 42/58 (die brauchen wir beim CV) und die Antriebswellen + Ruderanlage kann man standardisieren und somit Ersatzteile bereithalten. Außerdem können beide Werften beide Schiffe aufnehmen, wenn es nötig werden sollte, somit können wir flexibel auf Umbau- oder Reparaturaufträge reagieren. Die Dinger werden da eingedockt, wo Platz ist. Ich habe es mal grob skizziert- wenn ich die Decks-TW weglasse oder wo anders einbaue (z.Bsp. auch seitlich des Heliports oder ins Mittschiff), dann haben wir den Platz. Die Hangare sind seitlich der letzten Barbette, die Beiboote werden ganz hinten platziert, dazwischen ein Kran der abgesenkt wird und zwischen Rohre und Beiboote der Heliport. Seitlich können wir dann noch Flak positionieren.
  20. Das hatte ich ja mal eingehend "gefordert", weil sonst designen wir uns hier den Ar.sch ab und am Ende können wir uns nicht entscheiden. Uns müssen uns halt ein paar Punkte klar sein: 1.) Wollen wir ein Schiff, das mit den CV-Gruppen mithalten kann (33Kn), dann müssen wir Abstriche in der Panzerung hinnehmen- 16" habe ich ja bewießen, dass die gehen. Ob dann 4x2 oder 3x3 ist beides machbar- mit 3x3 haben wir mehr Platz auf dem Deck und können das Heck besser als Heliport und Beiboothangar nutzen. 2.) Wollen wir ein stark gepanzertes Schiff (also 350mm Gürtel, 200m Gesamtdeck), dann werden wir wahrscheinlich in den Bereich 38cm Bewaffnung denken müssen und dürfen keine Geschwindigkeitsansprüche jenseits der 31Kn stellen. 3.) Wollen wir ein schwer bewaffnetes Schiff- nunja, da sollten wir erst mal klären, ob 40,6cm oder 42cm mit 8 oder 9 Rohren überhaupt als schwer durchgehen. Ich denke da eher Richtung 12 um von schwere reden zu können und dann kriegen wir vielleicht die Geschwindigkeit über die Länge gestemmt, aber die Panzerung muss abgespeckt werden. Und dann müssen wir einfach klären, wie sich unsere BB innerhalb der CV-Gruppe bei Feindkontakt verhalten sollen. Kampf aufnehmen und die schweren Gegner stellen? Hinhaltend/zurückziehend kämpfen, um aus der Defensive heraus vielleicht den goldenen Treffer zu setzen, oder Zeit für einen Luftschlag erkaufen? Volle Pulle drauf auf den Konvoi/Gegnerverband? Das gibt ja auch unsere Attribute letztendlich vor! Wenn wir dran, drauf, drüber wollen, brauchen wir Gürtel. Wenn wir hinhaltend kämpfen wollen, brauchen wir Deck. Wenn wir den Gegner stellen und den Kampf aufnehmen wollen, brauchen wir eigentlich einen Mix aus allem. @DeadMemories Die Bismarck war nicht schlecht. Selbst im Endgefecht hat ja die Gürtel-Zitadellpanzerung gehalten. Lediglich der Treffer in die Barbette ist als schmerzhaft zu verbuchen. Auch der U-Schutz ist als vorbildlich hervorzuheben- das Torpedoschoot hat gehalten. Jetzt schauen wir aber mal, was sich ihr in den Weg gestellt hat- 14" KGV + PoW, 15" Hood und 16" Nelson- alles 3 Geschütze gegen die die Bismarck eine überdimensionierte Immunität gehabt hätte, auf normale/praktische Gefechtsentfernungen (und dennoch wurde sie empfindlich von der PoW getroffen). Und schon bei der Tirpitz hatte man umgedacht und die Imunität zu Gunsten des Decks verlagert- sie hatte 5mm weniger Gürtel, dafür 5mm mehr Deck bekommen. Gerade das tief liegende Deck war den eher nahen Begegnungen geschuldet und da genau das richtige Mittel, um die Zitadelle zu schützen. Aber bereits gegen eine North Carolina oder South Dakota (Tirpitz hätte sich ja mit der Washington bei Op. Rösselsprung anlegen können, wenn sie gewollt hätte) mit den superheavy AP, gepaart mit der wetterunabhängigeren (sofern es keine Störungen gibt) Feuerleitung über Radar, wäre eine sehr harte Nuss gewesen. Die Imunität hätte im Steilfeuerbereich der 16" nicht ausgereicht, zumindest nicht verlässlich. Ich müsste es rechnen, aber ich schätze mal, dass wir ab 24000-25000m bereits arge Probleme kriegen! Und da haben die uns in ihrem Radar und können verlässlich schießen, während unsere damaligen Funkmess bei 20-25m erst mal einen Kontakt herstellen konnten. Gegen die Iowas hingegen hätte sie wahrscheinlich viel standhafter sein können, weil die viel flacher geschossen haben, ergo das tiefliegende Deck mit Böschungen wieder greift. Die Panzerung, für damalige Verhältnisse war ausreichend, aber sicherlich nichts was überlegen war, um in einem Gefecht länger standhalten zu können. Steilfeuertreffer aus schweren 16" wären brenzlig geworden! Deshalb würde ich die Panzerung in einem moderaten Maß verbessern, sprich den Gürtelbereich über die Böschung stärken, das Kreppierdeck auf 60mm erhöhen (weil wir damit mehr wirkungslose Treffer aus kleineren Kalibern im Schiff haben werden und zusätzlich 1000Kg HE-Bomben auf dem Deck explodieren) und das Hauptdeck darunter sollte mindestens 120mm haben. Dann haben wir etwas, was ziemlich jedem damaligen Geschoss eine gewisse Zeit widerstehen kann. Und unser Problem ist nach wie vor- wir haben 1 Reparaturbasis daheim! Und wenn wir weit draußen auf dem Atlantik sind, müssen wir Schäden so gut es geht reduzieren können (verhindern kann man sie nicht). Das fängt aber schon bei Kreuzern an- wenn die uns bereits im Vorschiff Schaden verursachen und die Geschwindigkeit reduzieren, oder Sekundärsysteme wie Tanks oder Dieselreinigungsanlagen ausschalten, haben wir effektiv einen Misson Death! Wir schwimmen zwar, aber wir kommen nicht mehr zum Ausführen des Auftrages und müssen heim zur Reparatur. Und das hat z.Bsp. die Bismarck gezeigt- sie musste nach Brest und war damit ausrechenbar geworden, sprich die Task Force aus Gibraltar konnte die Jagd aufnehmen. Dass die Bismarck fast geschlüpft wäre, war nicht mehr als Glück! Mit dem Treffer in die Spritversorgung durch die PoW war das Thema gegessen. Es wird immer großartig Lütjens der Verlust der Bismarck angekreidet, weil er gefunkt hat- das finde ich zu einfach und auch einseitig betrachtet. edit: Bei der Iowa gebe ich dir schon recht. In Europa hätten die nicht so funktioniert, wie im Pazifik. Eine Bismarck die 25Km an die Iowa ran kommt, kann sehr schnell den Spieß umdrehen und wird mit jedem Meter weg vom Steilfeuer etwas sicherer. Und die Iowa hatte 16" Imunität- gegen das billige Colorado 16" Geschoss, das der Nagato 16" gleichgesetzt wurde. Und da auch eher auf weite Entfernungen.
  21. Walther_K_Nehring

    Vorschlag: T8 Premium HMS Swiftsure

    Nunja, wenn du da mit den Neptune-Türmen hantierst, haut die Flak schon ziemlich rein. Andernfalls scheiden sich ja noch die Geister über die Effektivität der schweren Flak im CV-test. Mal heißt es zu stark, mal viel zu schwach, weil die Staffeln zu gut ausweichen können. Grundsätzlich fände ich das keine schlechte Idee. Ich würde sie aber tatsächlich entweder auf T7 setzen, ohne den Flak-Krempel für die 6" (immerhin hat sie 5x2 4" Flak), oder mit Flak-Krempel auf T8. Hier muss man dann nur wieder aufpassen mit der Sichtbarkeit und der Flakreichweite. Es ist einfach nervig, wenn Kreuzer Gegnerstaffeln sehr weit in ihre äußerste Flaksphäre reinlassen können und aktivieren dann die Flak (am Besten noch über manual AA). Wenn dann noch ein Def-AA dazu kommt, kotzen einige CV-Bürger wieder im Strahl. Andernfalls wäre das evtl. ein Vertreter für einen kleinen AA-Cruiser Seitenzweig, den man ab der modifizierten Hawkins (ich meine HMS Effingham war das, die auf 6" zurückgebaut wurde und zusätzlich 4x2 4" erhielt) auf T5, HMS Galatea auf T6, HMS Dido auf T7 und HMS Swiftsure auf T8, dann rüber zur Neptune, etablieren könnte. Damit hätte man mit der Effingham einen Quereinsteiger zur Hawkins-Klasse und somit die Möglichkeit die CA einzuführen. Aber WG macht irgendwie keine Anstalten britische CA einzuführen- gibt ja auch nur 3 Klassen mit evtl. einer Unterklasse die Sinn ergeben.
  22. Für die U-Jagd gibt es einfach andere Einheiten. Da ist der Drache besser, weil er die Zuladung hat (als Transporthubschrauber). Der Kolibri ist Aufklärer und wäre im Stande ein kleines Hohentwiel-Gerät zu laden, was die Aufklärungsreichweite erhöhen würde, wäre das Schiff in einem kleineren Verband unterwegs (BB + CL + wenige DD)- ist es aber geplant eben nicht. Die Aufklärung übernehmen unsere Stukas und die U-Jagd alle unsere kleineren Einheiten. Wir haben ja die Option unsere kleinen Torpedoboote als Flottenbegleiter mitzuschicken (bis Island reicht es oneway von Trondheim aus!), die von 1-2 Tendern und/oder von einem unsere ASW-CV versorgt werden. Und ein Tauchsonar wurde schon angesprochen, aber als zu weit entfernte Zukunftsmusik bislang verneint, was aber nicht heißt, dass wir für die späten 40er/frühen 50er nicht eins entwickeln könnten (eine Abwandlung des Nibelungengeräts in einem Bakelit-Eimer, der an einem Kabel aus ca. 5-10m ins Wasser abgelassen werden kann, sollte ein kleiner Anfang darstellen). Dann brauchen wir aber auch einen schwereren 2 Mann Bordhubschrauber, der das Sonar tragen kann und evtl. 1-2 kleine Wabos (zu je 20-25Kg). Ansonsten bin ich immer noch ein Freund des U-Jagd-Rudels- 1 Sonarhubschrauber und 2-3 Jäger. Und in letzter Instanz sollten wir einen kleinen/kurzen unter 45cm Torpedo entwickeln, mit 1500-2000m Reichweite, mit einem verbesserten Zaunkönig-Suchkopf, der uns zusätzliche ASW-Kapazitäten liefert und der auch unsere Flugzeuge befähigt in die U-Jagd einzugreifen. ****** Gestern Abend habe ich mal das 3x2 45cm Ding gebastelt- an Hand der Daten der 45er (die im Breyer stehen) macht das aber kaum Sinn- das 45cm Projektil wiegt gerade mal 1330kg (vgl. 1460kg der Yamato-46er; britische 18" wiegen von 1500-1290kg), bei einer V0 von 880m/sec (weil L/60!!!)- das wird zwar mörderische Penetration im Flachfeuerbereich (ich schätze mal , aber verglichen zu den anderen internationalen Geschützen in diesem Bereich wahrscheinlich eher wieder schlechtere Pen gegen die Horizontale. So ein Entwurf würde wahrscheinlich einfach nur unnötig das Seerüsten anheizen, zieht uns unnötige, zusätzliche Entwicklungsressourcen aus der Tasche und bringt ggü. unseren 40,6 oder 42cm nicht so viel Mehr an Nutzen. Vor allem sinkt die Kampfbeladung von 150-120 auf ca. 100 Granaten pro Geschütz. Und dann sind wir wieder bei der Geschützhaltbarkeit- ich befürchte, dass die Seelen nach einer Kampfbeladung verschlissen sind, wenn da ein 3er BMW bei 880m/sec durchgedrückt wird. Und diese Granaten will man ins Ziel bringen, damit jeder Schuss zählt und der Gegner schnell platzt. Mit 16 Dieseln hätte ich allerdings die 33Kn geknackt und dazu dann noch den neusten Schrei bei der Maschinenflak und wir hätten ein prima Eskort-BB für die CVs gehabt. Aber wie gesagt, das ist Träumerei und in unserer Zeitspanne nicht realistisch (alle unsere BBs können bei jedem Werftaufenthalt im Bereich Flak umgebaut werden).
  23. Also unser Kolibri boxt in der Klasse der Bell 47. Wenn wir eine Art UH-1, oder ein Sikorsky 58 hinkriegen sollten- also ein Zwischending aus Kolibri und Drache, dann wird es zwar eng, aber sollte dennoch gehen. Es wird eng, aber es sollte gehen. Notfalls geht halt eben nur noch 1 Hubi pro Seite rein. Wichtig ist ein Faltrotor, bzw. Faltrotorblätter. Aber mir ist noch ein anderes Konzept eingefallen. Das muss ich aber zeichnerisch versuchen umzusetzen.
  24. Also ich hätte den direkt auf dem Wetterdeck landen lassen und dann einfach seitlich zu den Hangartoren gerollt. Die Kolibris wiegen ja nix (Abflugmasse maximal 1000kg), da schiebt man an einem PKW schwerer. Für die braucht man ja nicht mal einen Kran. Um die Verbindungsboote kommen wir aber nicht drum rum. 1 Großes und 2 Dingis müssen sein. Auch wenn wir in einem großen Verband fahren, wenn wir genötigt werden ein Prisenkommando überzusetzen, oder was weiß dann ich alles, isses schon passiert (ohne Boot). Das einzig Gute ist, dass wir keinen riesigen kran brauchen, sondern können den auf das Maximalgewicht des größten Bootes dimensionieren.
  25. Deshalb der Decksprung hinten. Dennoch wird das ziemlich eng da hinten. Ich muss mir da noch was überlegen.
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