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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Walther_K_Nehring

    Wieviele Schiffe habt ihr im Hafen?

    So, ich bin gestern mal All-In gegangen- habe mir die Roma, die Z-39 und die Charleston gegönnt. Somit stehen, wenn ich es jetzt richtig im Kopf habe, 148 Schiffe im Hafen.
  2. Walther_K_Nehring

    Viribus Unitis

    Allgemein waren die 30,5er der Schiffe wahrscheinlich die besten je gebauten 30,5er (gefolgt von den Deutschen und Russischen). Granatgewicht, Granatgeschwindigkeit, Genauigkeit, Penetration, Rohrverschleiß- alles recht passabel oder überdurchschnittlich. Einzig die Sache mit dem Drilling- nach 15 Minuten wären die ersten Besatzungen mit Rauchvergiftungen ausgefallen. Und die 3 Schuss/Minute haben sie schön hingedeichselt. Die hatten am Anfang genauso "nur" maximal 2 Schuss (+ eben die vorgeladenen Granaten in den Rohren) und mit jeder Salve wurde es in den Türmen unerträglicher. Mein Wunschdesign wäre ja der deutsche 30,5er Zwilling mit der Skoda-Kanone.
  3. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Das habe ich auch nicht verstanden. Die ist eigentlich eins der Top-BBs auf dem Tier- zumindest meiner Meinung nach. Klar kommt die nicht an eine Arizona oder Warspite ran, aber der Bumms ist abartig! Tirpitz-Zita in deren Drehung auf 12Km- kein Problem. Bismarck-Heckzita auf 14Km auch kein Problem- da träumen die anderen BBs nur davon. Bei der PEF bin ich letztendlich echt mal gespannt- die Direktiven scheinen so langwierig nicht zu sein (die Graf Spee und DoY kamen mir langwieriger vor). Alleine die letzte Direktive sind doch ehrlich nur 6 Siege bei voller Creditbeflaggung auf 7er oder 8er Schiffen (und gerade mit der Blyska oder der Nueve hat man dann schon mal schnelle 400k Credits gemacht). Bei den Hauptnationen nimmt man dann halt 8er oder 9er Premiumkähne und erhartriegelt sich die Credits sogar in Niederlagen. Ich bin auf jeden Fall auch mit Direktive 2 fast durch. Nächste Woche sehe ich dann weiter.
  4. Uns kann nichts passieren! Wir werden keine Bismarck in Dienst stellen Außerdem funktionieren unsere Wackeltöpfe und haben sogar noch Funkmess-Backup. Nunja, ich hab gelesen, dass die Amis für die 5"/38 und die 3"/50 ab 1943 Annäherungszünder hatten. Bei der 40mm Bofors gegen Ende hin scheinbar auch noch. Da es ja auch Annäherungszünder auf Schallbasis gibt und wir da sicherlich nicht unbewandert sind auf dem Gebiet dem Gebiet der Akustik, dachte ich, dass wir hier vielleicht noch ein Schippchen für die schwere Flak drauflegen könnten und deren Effektivität (erheblich) steigern. Theoretisch wäre es ja dann auch möglich für die HA Flak-Granaten zu entwickeln, die nicht nur wie ne überdimensionierte Schrotflinte funktionieren. Ganz zu schweigen vom deutschen Zonenschießen der 15cm Mittelartillerie.
  5. Mal eine Frage- wie schaut es denn bei unserer Flak-Munition mit Annäherungszündern aus? Hatte sich da im Reich jemand Gedanken darüber gemacht, oder dachte man bloß bei der schweren Munition an reichweiten-programmierbare HE?
  6. Walther_K_Nehring

    Was ist mit diesem Game los...?

    Nein, sein 2nd Acc heißt xXx_Bismark69_xXx edit: Nicht zu verwechseln mit seinem WoT-2nd *_xXx_Star-Rommel_1000_xXx_*
  7. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Jo, alles XP-basierende ja. Alles was mit Kills, Treffern oder Siegen zu tun hat, mache ich im Coop. Hilfreich sind ja derzeit auch die 200% XP für den Tagessieg und dass man mit Premium-Acc zugeschissen wird. Den Rest macht man halt auf Tier 9+10, am Besten mit DDs und Kreuzern.
  8. Walther_K_Nehring

    Viribus Unitis

    Ich sag nur Ishizuchi- die hätte massig 76mm von denen aber nur ein Bruchteil funktioniert. Die 70mm Geschütze sind in Wirklichkeit 66mm- die 3 auf den Türmen sind "nur" Exerziergeschütze und hatten keine BAG-Lafette (Ballon Abwehr Geschütz). BAG-Lafetten hatten tatsächlich nur 1 Geschütz jeder 3er Mittschiffsgruppe- als die Schiffe gebaut wurden. Im Laufe des Krieges wurde das aber geändert, oder sollte noch geändert werden. Also ganz so verkehrt ist das in diesem Fall nicht. Andernfalls ist die Flak auch noch nicht so nötig auf Tier 4+5, vor allem wenn das Tier 5 für CV flach fallen wird.
  9. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Moin. Mal was Anderes- zu den Direktiven: Dass ich das richtig verstanden habe- die werden nach und nach freigeschaltet. Es gibt 4 davon und am Ende gibts die PEF? Kommt da noch was dazu? Muss ich was beachten (die 6/7 verschiedene Nationen sind kein Problem für mich)? Ich habe jetzt 10 Gefechte oder so gemacht und bin mit Direktive 1 (bis auf 1 Sieg oder 29 Hauptbatterietreffer) durch. Irgendwie ging das recht schnell von der Hand. BTW- kann man die Direktiven auch alle im Coop erledigen?
  10. Walther_K_Nehring

    Was ist mit diesem Game los...?

    Raport!!!!!111111elf Definitiv beleidigend Wo sind die Mods, wenn man sie mal braucht? @ Krabbi Danke für diesen 2018er Ausklang.
  11. Nunja, was heißt Glück? Gegen Torpedos und Minen sicherlich ja- da hat selbst die Karlsruhe 2 Aale von einem U-Boot gefressen, bis sie nicht mehr gehalten werden konnte und die Fangschüsse bekam. Schau ich mir das Glück aus der Luft an, dann waren bis auf Blücher, Graf Spee und Scharnhorst alle anderen versenkten Großeinheiten ein Opfer von Fliegern. Bis auf Bismarck zwar alle in den Häfen, aber immerhin sehe ich da kein Glück darin. Und ja, die Sache mit u.a. Skapa schwebt mir ja mit unseren Jagdbooten, später E-Küstenbooten vor. So viele Sperreinheiten und U-Jäger können die da garnicht abstellen, dass nicht doch irgendwas in unsere Aale läuft. Und ich würde halt konsequent alles ab CL zum Abschuss freigeben, vorrangig natürlich BBs und CV. Mit der Positionierung- ja, da hängt schon sehr viel von ab. Wobei bei unserer jetzigen Funkmess-Technologie die bösen Überraschungen nicht so häufig geschehen sollten (wie bei Scharnhorst z.Bsp.). Wir werden dennoch Zufallsbegegnungen haben werden, bei Sauwetter, wo Funkmess versagen wird und dann beide Flotten ineinander reinrasseln werden. Wohl oder übel. Dennoch sollten (oder besser müssen) wir schauen, dass wir eine gewisse Parität schaffen können. Uns fehlt es halt leider an allem (Werftkapazität, Zeit, Devisen, Besatzungen + Ausbildung), um eine stabile Flotte bauen zu können. Wir können nur optimieren, was zu optimieren geht. Und da bin ich halt ein klarer Freund von zumindest "Qualitativer Parität" (besser wäre "Qualitative Überlegenheit"- kriegen wir mit dem Eskalations-BB im BB-Sektor definitiv hin)- das wiegt dann die Quantität zumindest etwas auf. Das Einzige was wir jetzt noch basteln könnten wären "Wegwerfeinheiten"- Billig-BBs und Billig-CV, sprich kleine BBs mit 3x2 38cm und dann bauen wir 3-4, ebenso CV in Kreuzergröße mit 20-25 Fliegern und davon bauen wir dann auch 3-4 Stück- dann müssen wir aber auch wieder pro Verband 2 BBs und 2 CVL mitgeben und haben keine Nehmerqualitäten. Aber selbst das frisst Werftkapa für unsere Kriegsbauten- wir brauchen Flottillenführer und unsere DDs eigentlich dringender. Ansonsten, wenn ich es jetzt zusammenrechne, dann haben wir bei Kriegsausbruch die Otto Lilienthal, 2 Richthofens und 1 besseren Träger im Einsatz, dazu mindestens 2 Hilfsträger auf Basis Kormoran im Umbau und nach spätestens einem Jahr im Zulauf (die ASW-CV unterschlage ich jetzt mal, weil sie keinen Kampfwert gegen Überwassereinheiten haben- abgesehen von einer Hand voll Arados). Wir sind da bereits vorrangiger aufgestellt im Bereich CV, statt im Bereich BB. Also können wir da auch nachlegen und sollten es eben auch. Letztendlich bin ich aber froh, dass wir das lieber jetzt ausdiskutieren und dann evtl. doch noch einen halbwegs gemeinsamen Nenner finden. Vielleicht würde es uns aber in diesem Fall weiterhelfen, wenn wir tatsächlich die Baureihenfolge mal angehen, um einen Überblick zu bekommen, was wir angehen können und was nicht. Vielleicht finden wir noch Platz. Immerhin stehen noch auf der Agenda: BB or not BB, CV, Panzerschiffumbau, evtl. Panzerschiffneubau- einen Teil kriegen wir noch unter, aber halt nicht alles.
  12. Erst mal Frohe Weihnachten Allerseits ;) Grundsätzlich bin ich kein Artillerie-Admiral, nur um das vorab klarzustellen. Ich bin mir der Vielseitigkeit und den Vorzügen der CV durchaus bewusst. Und ich bin ganz klar bei "Mehr CV", sofern wir die Werftkapa hätten und aus dem Vollen schöpfen könnten. Mein persönlicher Wunsch wären tatsächlich 4 Rang 1 Träger (Richthofens) und 4 Rang 2 Träger (Hilfsträger + Otto Lilienthal), dazu abgestimmt nötiges Backup. Das geht aber nicht. Und deshalb bin ich bei zumindest einem Eskalations-BB auch als BB gebaut, während der zweite Rumpf gerne als CV verwendet werden kann. Die Erklärung wird jetzt wirklich lang- denke ich: Ausgangslage: Wir alle kennen die Einheiten die die Franzosen und vor allem die Briten auffahren werden, bzw. bis 1945 fertig haben werden. Frankreich wird in Dienst stellen: Richelieu, Gascogne, Jean Beart, Clemenceau; dazu kommen Alsace, Bourgogne + zwei Weitere Schiffe der Alsace-Klasse. Alles Schiffe it 38cm Geschützen- Letztere aber ettliche davon! Alle in der Lage locker die 30Kn Marke zu knacken. Alle mit stärkster AA konzipiert. Dazu kommen Strassbourg und Dunkerque. Die Béarn wird sicher fertiggestellt. Und wie es dann mit einem weiteren Trägerprogramm seitens der Franzosen ausschaut weiß ich jetzt auf Anhieb nicht, aber sie werden sich sicherlich auch drum kümmern, sobald wir mehr als einen Träger bauen (zumal die italienische Aquila auch fertiggestellt werden könnte). Ob sie alle weiteren WW1-Dreadnoughts umbauen- könnte sein. Aber auch ich glaube, dass Frankreich an seine Werftkapa-Grenze kommt mit so einem engagierten Programm. Die Briten haben bereits im Dienst: Renown + Repulse- beide werden modernisiert und aufgepanzert und sind unserer Motlke-Klasse überlegen. Hood- wird definitiv modernisiert und aufgepanzert und hat dann die Standkraft 38cm Geschützen im Steilfeuer zu trotzen, im Flachfeuer wird sie gleich anfällig bleiben. Nelson und Rodney- die werden ins zweite Glied zurückfallen und entweder ins Mittelmeer gehen oder nach Asien. Bei der Homefleet bleiben die nicht. King George V, Duke of York, Prince of Wales, Anson, Howe- die werden alle fertig gebaut und stellen einen soliden Grundstock an Standkraft und Feuerkraft, wenn auch mit fortschreitender Eskalation eher für die zweite Reihe. Ich sehe sie als Ersatzbauten für die total veraltete R-Klasse. Hinzu kommen Lion, Temeraire, Thunderer, Conqueror- 4 sehr schlagkräftige und auch wiederum standhafte BBs, die unseren 38cm trotzen können und die Nachteile der KGV-Klasse ausgebessert haben! Und dann kommt die Vanguard-Klasse hinzu, die die Türme der R-Klasse recyceln wird und einen Kern aus standhaften BC stellen sollte, tatsächlich aber schnelle BBs waren. Sie sind eine erheblich stärkere Ergänzung zur Hood. Geplant waren hier 1 zu 1 Ersatzbauten zur R-Klasse, ergo ist auch mit 5 zu rechnen. Dazu bleibt in der Schwebe die QE-Klasse. Queen Elizabeth und Warspite wurden ja komplett umgebaut. Barham, Malaya und Valiant werden bei Bedarf sicherlich auch noch modernisiert nach Vorbild der ersten beiden Einheiten. Zumindest gehen die 5 Einheiten in die Reserve, sobald sich ein Konflikt zuzuspitzen droht. Im reinen 1 gg 1 sehe ich mindestens die Alsace-Klasse, die Lion-Klasse und eingeschränkt die Vanguard-Klasse (wir werden nicht schnell genug Schaden verursachen können und unsere Immunität gegen die 15" wird nicht ewig standhalten) unserer Friedrich der Große-Klasse klar überlegen. Der Rest ist ebenbürtig oder unterlegen. Ich sehe hier Hood, Renown, Repulse (+ Dunkerque und Strassbourg) als Jagdgruppe gegen unsere Panzerschiffe. Nelson und Rodney gehen zusammen mit den QEs ins Mittelmeer (dazu die Dunkerque-Klasse und die Gascogne). 3 KGVs und 3 Vanguards gehen in den Pazifik und der Rest bleibt bei der Homefleet (wird durch die Alsace-Klasse verstärkt). Jetzt spinnen wir einfach mal eine What-If-Situation: Ein klassischer Halifax-Konvoi. Nahsicherung Korvetten und Eskort-DDs, dazu 1-2 CL und ein Eskort-CV. Fernsicherung diverse Kreuzer + DDs und ein Verband aus HMS Lion, HMS Vanguard, HMS King George und HMS Howe, dazu HMS Ark Royal- einfach weil die Briten dazu in der Lage sind und weil Konvois ihr Überleben bedeuten. Was soll da selbst beide unserer Friedrichs und 2 Moltkes dagegen ausrichten? 9x 16", 8x 15", 20x 14" gegen 16x 38cm und 16x 28cm. Die beiden Träger heben sich auf, bzw die Jagdmaschinen des Eskort-Trägers könnten das Zünglein an der Waage sein. Ich als britischer Admiral würde nach Klärung der Lage die beiden KGVs zum Konvoi fallen lassen und mit den beiden dicken Pötten die Konfrontation suchen- abgeschirmt von DDs und Kreuzern. Selbst wenn beide Friedrichs hinhaltend kämpfen und unser CV einen vollen Strike gegen die BBs schickt, ist die Chance, dass es bei uns zu empfindlichen Verlsten kommt sehr hoch. Und wir können uns keinen Vollverlust leisten. Deshalb brauchen wir etwas, das eine Abschreckende Wirkung hat- ergo ein Eskalations-BB mit 16" Geschützen, oder wir brauchen eine überlegene Trägergruppe mit 2-3 Angriffsträgern, so dass wir annähernd 200 Flugzeuge in die Luft kriegen und alles wegbomben, was uns in den Weg kommt. Wir haben immerhin den Vorteil der Stukas, die recht treffgenau schwerste Bomben ausklinken können. Unsere 38cm sind keine schlechte Waffe, aber die gegnerische Panzerung ist mittlerweile zu gut, um den Kampf auf weite Distanzen führen zu können. Schnelle entscheidende Schläge wie Bismarck gegen Hood werden wir so nicht hinkriegen! Deshalb braucht es etwas mit Punch! Und unsere 16" Geschütze haben diesen Punch, weil sie auf 20Km noch relativ flach wirken und somit die stärkere Horizontalpanzerung der Gegner umgeht. Alles auf die U-Boote zu setzen halte ich für fatal. Als Offensivwaffe sind die, selbst mit unseren sicherlich überlegenen Technologien, einfach noch nicht verlässlich zu gebrauchen. Die sind viel zu abhängig von der Aufklärung und dass sie in den Vorhalt kommen. Eigentlich müssten diese schon auf Warteposition sein, in den möglichen Operationsräumen, bzw. möglichen Kampfräumen, damit sie effektiv in die Überwasserkämpfe eingreifen könnten. Das wird nur schwer möglich werden. Eher sehe ich da unsere Jagdboote oder Küstenboote vor den britischen Häfen sitzend erfolgversprechender, die die dicken Pötte beim Auslaufen torpedieren und sich dann verkrümeln. Sobald eine gegnerische Fernischerungsgruppe steht, liegt es einzig und alleine an unseren Überwassereinheiten, vorrangig den FdGs und einer Hand voll Torpedobomber und Stukas, uns den Weg freizuschießen. Und hierzu wäre es echt von Vorteil, wenn wir lange den Druck über 16" Geschosse aufrechthalten könnten, um dem Träger den Start einer zweiten Welle zu ermöglichen. Dann müsste aber bereits mit der ersten Welle eins der britischen BBs versenkt sein, oder kampfunfähig geschossen. Das ist der Grund warum ich zumindest eine Einheit mit 16" bauen würde, damit wir etwas in der Hand haben. Ein weiterer Träger an Stelle des BBs fällt nicht oder kaum ins Gewicht. Und weiter gesponnen- den Franzosen traue ich zu, dass sie den direkten Schlagabtausch suchen und mit allem vor der Nordsee rumdümpeln, bevor wir überhaupt aus dieser ausbrechen konnten- wie sollen wir uns dann rausboxen? So viele Bomber können wir garnicht schicken, um da kurzen Prozess machen zu können, zumal diese aus Nordfrankreich und England aus durch schwere Jäger bedroht werden. Und unseren S-Booten, kleinen Torpedobooten und Küsten-U-Booten traue ich dieses Hussarenstück alleine auch nicht wirklich zu. Zwar sind unsere Verluste verschmerzbarer als 2-3 französische BBs, aber das wird blutig und auch für uns verlustreich ohne Ende. Wenn da in der Nordsee aber 8x 16" warten, die Oneshot-Qualität haben (was unsere 38cm nicht mehr haben), die Trägerplattform gegen das Gegnerkaliber aber mehr als ausreichend gepanzert ist, dann überlegen die sich solche Mätzchen zwei Mal! Wir brauchen einfach zum einen den Amboss (alle unsere BBs), aber auch den Hammer (den richtig dicken) und das kann eben nicht nur der CV übernehmen, weil wir nicht Genügend besitzen und auch nicht besitzen können werden. Außerdem wird niemand zuschauen, wie wir Nazis den vierten und fünften Träger auf Kiel legen, deren Rümpfe doch recht stattlich sind und das einfach so ignorieren- da kommt ein entsprechendes Gegenstück. Ark Royal war dann nur der Anfang. Wir können nur hoffen, dass die Japaner im Pazifik all ihre 4 Yamatos fertig bauen (eine stattliche Trägerflotte haben sie ja schon- nur hier werden die Amis kau zuschauen) und die Italiener im Mittelmeer zumindest die halbe Franzosenflotte binden, dazu einen Teil der Briten. Und weil das Operationsgebiet angesprochen wurde und wir uns viel innerhalb der Luftschirme bewegen- das bezieht sich vorwiegend auf Seefernaufklärer. Wenn die Briten vor uns Island einnehmen, haben wir ein Problem und können kaum noch ungesehen durch die Dänemarkstraße schlüpfen. Und wir brauchen das Operationsgebiet- es geht nicht nur um Eismeerkonvois sondern auch um Versorgungskonvois für die britischen Inseln und die trifft man eben eher da oben an, bzw. kann sich der Reichweite der britischen Homefleet zumindest etwas entziehen und sich gegen die Konvois aufbauen. Die Chance unseres Erfolgs liegt einzig und alleine in der Beschäftigung des Gegners in mehreren Bereichen, um so Zeit zu erkaufen, dass unsere Landstreitkräfte zumindest gegen Frankreich schnell den Sack zumachen können, was schon mal 8 brandgefährliche Einheiten aus dem Spiel nimmt. Ansonsten sehe ich echt schwarz für einen Erfolg. Letztendlich bleibt unsere Kriegsmarine auch wieder nur ein Unterstützungselement für das Heer, um den Gegner zu beschäftigen, nicht seine Rüstung von der Marine weg, zum Heer und der Luftwaffe zu verlagern. Also auch wieder eine Art Diversion. Und bei dieser ganzen Betrachtung habe ich keine einzige russische schwere Einheit im Kalkül! Wenn die tatsächlich Kronshtads bauen, dann haben wir ein Problem und müssen uns um das auch noch kümmern, ergo brauchen wir mindestens eine Moltke in der Ostsee, dazu die Lilienthal + Hilfsträger um da aus der Luft zuschlagen zu können. Die Marat kriegen wir noch beschäftigt, aber ein zweites oder drittes Schlachtschiff in der Ostsee wird happig!
  13. Walther_K_Nehring

    HMS Fehlkonstruktion

    Kuma kann auch einen Jäger nehmen. Und die Katori hat auch tatsächlich Einen. Die hat dadurch sogar ne bessere Gesamt-Flak als die Yubari, mMn. Bei der Glorious kann man ja auf eine Sopwith Camel zurückgreifen und der die Werte nicht zu überdimmensionieren.
  14. Walther_K_Nehring

    HMS Fehlkonstruktion

    Hatten die nicht sogar nur 76mm (3") Gürtel? Ich würde sie nach T4 packen (bei 76mm) und die grottige AP der Hood spendieren mit normalen Abprallwinkeln. Evtl. die Pen noch weiter runter setzen. An sonsten balanced sich das Schiff von alleine. edit: Sie Doppeldecker müssen aber sein!
  15. Ja klar^^ So, ich habe das Kapitel um die Panzerschiffe im Breyer 2 durch. Es hätte u.A. eine große Umbaulösung für Deutschland/Lützow und Scheer geben sollen (da die Seeeigenschaften der Schiffe doch nicht so berauschend waren und man mit dem Gefechtsturm der Scheer nicht zufrieden war): -Turmumbau nach Muster Deutschland/Lützow-- weniger Toplastigkeit -Überarbeitung des Rumpfes (breiter und länger, dazu Atlantiksteven mit anderen Ankerklüsen, um überkommendes Seewasser zu minimieren)-- Steigerung der Geschwindigkeit um bis zu zwei Knoten und bessere Seetüchtigkeit, dazu Schaffung einer Gewichtsreserve von 750t -Ausbau des Schlingerdämpfungsystems, da es keine Verbesserung der Eigenschaften brachte-- mehr Raum für Betriebsstoffe -Ersatz der 8x1 15cm und 3x2 10,5cm durch 12,8cm DP-Zwillinge (14 Rohe = 7x2)-- Einsparung von 100! Mann Besatzung und Platz für mehr Flakmunition in den Magazinen der 10,5er Munition, sowie 4 weitere Nachladetorpedos -verbesserter Splitterschutz (darauf wird nicht genauer eingegangen, aber scheinbar hätte ein zusätzliches Splitterschott eingezogen werden sollen, dazu das Panzerdeck durchziehen in den Bereich des Hauptgürtels) -Überholung der Motorenanlage mit Verstärkung der Fundamente-- geringfügiger Schwingungsabbau und Verminderung des Motorenlärms -Änderungen im Bereich der Hauptmasten und deren Ausrichtung am Schornstein -Schornsteinkappen -Gasdruckschotts zwischen HA und SA, um Letztere beim Abfeuern der HA zu schützen -neue FuMO und FuMB -diverse Maschinenflak Also wenn wir die Schiffe alleine durch die Rumpfform um bis zu 2 Knoten schneller hinbekommen, dann sehe ich den Aufwand eines neuen Antriebes als unverhältnismäßig. Hier ließe sich aber debattieren- wenn wir eh massiv umbauen, ob wir dann nicht noch mehr Geschwindigkeit herausquetschen können (eine schematische Darstellung des Maschinenraums zeigt aber, dass es schwierig wird auf größere Motoren mit 42/58 Zylindern umzubauen, da das Getriebe in einem zentralen Raum untergebracht war und die Motoren "sternförmig" angesetzt wurden in separaten Räumen. Was aber gehen sollte wäre die Umrüstung auf unseren Zerstörerdiesel V12Z 33/42- da sind die Blöcke klein genug und er bringt auch ein gehöriges Mehr an Leistung- wir kämen bei 8 Blöcken auf 79.680 PSe, ergo ca. 75.000PSw, also eine Steigerung der Leistung um ca. 40%. Die Frage ist, ob wir das während der Umbaumaßnahmen, ohne Verzögerung hinbekommen). Die Vorstellung einer Graf Spee die mit 32Kn Maxspeed vor den Briten wegdampft, ist schon sexy irgendwie. Als die Scheer 1940 in die Werft ging, wurde eigentlich alles umgestzt, bis auf die DP-Geschütze (die gab es da noch nicht), die Verbreiterung des Rumpfes (Verlängerung um 1,90m wurde durchgeführt) und die Änderung des Panzerdecks. Und das ist in 6!!! Monaten passiert (wo normal 12 Monate veranschlagt wurden). Wenn das Deck geändert wird, sind das massive Rückbauten und wir müssen bestimmt die doppelte Zeit veranschlagen. Wenn wir auf die DP-Geschütze umrüsten, dann müssen wir eh zurückbauen und können dann auch gleich das Panzerdeck angehen- ergo wäre das sogar eine meiner Wunschlösungen. Also sollte das in 18 Monaten passiert sein. Problem, wie historisch auch, Werftkapazität, bzw. bereitstehende Docks. Dazu kam da noch der Z-Plan in die Quere (ergo 2 H-Klasse haben 2 Docks belegt und mit der O-Klasse und P-Klasse wurde auch bereits gerechnet- eingeplant wurde es in Friedenszeiten erst ab 1940/41- daran könnten wir uns ungefärh auch orientieren und es bliebe genug Zeit für die Umbauten und die DP-Türme sind auch ferdsch).
  16. Sorry für den Doppelpost, aber mir kam heute Nacht beim Zwillinge füttern der Geistesblitz, wie wir Besatzungen generieren können- wir bennenen das erste Großkampfschiff, dass nach dem Anschluss Österreichs vom Stapel läuft einfach Prinz Eugen. Optimal wäre eine der Moltke-Schlachtkreuzer. Und danach wird der Wehrbereich Österreich um ein Einschreibungsbüro der Marine ergänzt^^
  17. Also die Graf Spee hatte ein Standard-Deplacement von 12340t (metrisch). Das Panzerungsgewicht (ohne Drehpanzer- Turm???) wird lt. Breyer mit 2824t angegeben. Jetzt rechnen wir den effektiven "Mehrpanzer", dass sind das lediglich das Freibord und die Verstärkung des Torpedoschotts auf 45mm. Lass uns großzügig 1/3 des Panzerungsgewichts aufrechnen, sollten wir gut hinkommen- ergo 932t mehr an Gewicht. Der Schiffskörper (inkl. tragender Panzer) wird mit 3984t angegeben. Wenn wir tatsächlich den Bug geringfügig verlängern, dazu das Heck umbauen, schätze ich mal, dass wir bei 5-10% Mehrgewicht rauskommen. Ich nehme für die Angst einfach mal die 10%- ergo 398t mehr an Gewicht Das Upgrade von L/52 auf L/54,5 halte ich für gewichtsneutral, wenn wir die eingesparten Magazine und die DP-Artillerie anrechnen. Das Motorenupgrade sehe ich auch weitestgehend gewichtsneutral (beim M12Z), da die Vergrößerung ja durch den Wegfall der Hilfsmotoren (mit 5 Zylindern) erkauft wird. Eher sparen wir hier noch Rohrleistungen und Motorgewichte ein. Gewichtsintensiver wird es bei den V12Z- hier müsste ich aber nachrechnen. Also kämen wir grob bei 1320t Mehrgewicht beim Standard-Deplacement heraus und erhalten dadurch ein weit besser gepanzertes Schiff (Freibord ist jetzt nicht mehr ungepanzert), das darüber hinaus im Einsatz an die 30Kn heranstinken kann (Probefahrt schätze ich auf 31-32Kn).
  18. Die Tonnage ist viel zu hoch. Ich würde versuchen alles in 15.000ts Standard zu packen- alleine durch die DP-Türme haben wir einheitliche Magazine. Eine modernere Dieselanlage (statt 8x M9Z 42/58 lieber 8x M12Z 42/58) was die PS auf 64000 PSe steigert und die 30Kn-Marke knacken dürfte (zusammen mit einem Spiegelheck und einer moderaten Verlängerung über den Bug). Platz kriegen wir sonst über die vereinheitlichten Magazine hin (wir brauchen geringfügig mehr Platz, da die Mehr-Zylinder ja teilweise den Platz der Spühlluftgebläse einnehmen). Eine weitere Alternative wäre dann tatsächlich mit 6x V12Z 42/58 zu rechnen und ob die auf den gleichen Platz passen, wie bei der Ur-Deutschland-Klasse. Oder ob wir 8 Motoren verbauen können und ausreichend Platz haben. Die Panzerung würde ich, ausgehend vom Niveau der Graf Spee, dahingehend verbessern: Hauptgürtel bleibt bei 100mm Obergürtel (im Bereich des Hauptpanzerdecks) 50mm Torpedoschott verstärkt auf 45mm (ergibt gleichz. Schottpanzerung gegen Durchschläge durch den Gürtel), durchgezogen bis Wetterdeck als Splitterschutzschott über dem Panzerdeck Panzerdeck hoch liegend als Wetterdeck mit 50mm und auf Höhe des vorhergehenden Panzerdecks ein Splitterdeck aus 20mm Wotan weich. Das sollte sie recht passabel gegen 6" SAP schützen (so dass das Zeug draußen bleibt) und 8" SAP kommt nicht in die Vitalis. Darüber hinaus sehe ich Langstreckenaufklärer als größte Gefahr für die Panzerschiffe. Und bei einem 50mm Wetterdeck, kreppieren dann 500kg HE-Bomben außerhalb vom Schiff, die diese normalerweise nicht tragen sollten (da waren die 227kg Bomben eher beliebt). Was wir an Mehrgwewicht bei der Konstruktionsverdrängung brauchen, brauchen wir eigentlich nur bei der Panzerung. Die Deutschland-Klasse selbst würde ich auf 6x V12Z 42/58 umrüsten und evtl. versuchen, ob man ein neues Spiegelheck ansetzen kann und den Bug beim Umbau auf den Atlantik-Steven nicht gleich ein Bisschen verlängern kann. Letztere beiden Varianten aber nur, wenn das keine überlange Verweildauer in der Werft bedeutet. Ansonsten sind die Motoren scheinbar recht schnell getauscht, wenn man den Schornstein demontiert (habe da was im Breyer 2 aufgeschnappt). Da wir eh neue Krümmer (Zuleitungen zum Schornstein) brauchen, kann man auch alles wegflexen und neu verlegen und wir erhalten ein großes Loch im Panzerdeck, durch das die Motorblöcke getauscht werden können. Wenn die Werftliegezeit mit Reinigung, Umbau (Motoren, Heck, Steven) und Umrüstung (DP, neue FuMO/FuMB auf neusten Stand) im Bereich 12-18 Monaten liegt, würde ich das machen, egal wie hoch die Kosten ausfallen sollten. Hängen wir 3 Monate Ausbildungsfahrt mit dran, dann haben wir 3 relativ neue Schiffe mit gut geschulten Besatzungen. Das was wir ausbauen, kann auf Hilfskreuzern recycelt werden- die Motorblöcke leisten idR mehr, als der Standard-Frachter-Diesel. Die 15cm L/60 sind böses Aua wenn da je Hilfskreuzer 4 verbaut werden und die 10,5er schwere Flak kann man überall gebrauchen- es gibt ja auch andere Hilfsschiffe oder S/U-Boot-Tender, die die als Hauptbewaffnung genutzt haben. Anderer kranker Shice wäre auf den Hilfskreuzern und den Panzerschiffen die kleinen S-Boote der Kormoran mitzugeben, die mit zwei 45cm Torpedos bewaffnet sind und als Verbindungsboot getarnt, näher an Frachter ran können und bei Bedarf den/die Aal/e auslösen.
  19. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    OK. Also nach den letzten 3 Seiten ist die Kaufentscheidung definitiv gefallen. Ich glaube, ich verticke den Account und wenn es mich nochmal jucken sollte, spiele ich halt auf einem 2nd Acc einfach ein paar Runden Lowtier oder Midtier. Da kriegt man fast Theater mit der Alten, weil man sich den HMS Dreadnought-Rotz täglich antut, obwohl eigentlich hinten udn vorne keine Zeit ist und dann kommen mit kurzen Abständen nur noch halbgare, bzw. totale Fehlentscheidungen. Ich kenne kein Unternehmen, dass so auf seine langwierige Kundschaft kackt, wie WG! Und ich mache das jetzt seit September 2011 jedes Jahr mit! Der Firma liegt einfach nichts an ihrer Kundschaft. Es geht rein ums schnelle Geld! Schnelle große Spielerzahlen, Verkäufe von Premium und Merch und wer das kauft und ob die Leute zufrieden sind, ist egal! Wichtig ist "der Schnapp des Tages". Und das mache ich nicht mehr mit!
  20. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Bin ich froh, dass ich enthyped bin. Bei so ziemlich allem mittlerweile- Vanguard und Dreadnought war nie ein Thema für Geld. Die Dreadnought habe ich mittlerweile abgebrochen, weil sie zu zeitintensiv ist. PEF liest sich wie Gülle und der Stahl-Auftrag reißt es nicht raus mMn. Und für die Alaska wollen sie mittlerweile 1 Mio FXP- als würde das die Walletwarriorfraktion davon abhalten nach 250 Gefechten im Random + 1k Gefechten im Coop einen 9er zu kaufen- wie dumm muss WG sein, bzw. so dermaßen borniert an den Nikolaus zu glauben? Und Asche gibt es nach der Boise/Nueve de Julio-Aktion (in Verbidung mit den Nikolausboxen) auch nicht mehr!
  21. Also beim Eskalationsträger wäre ich natürlich auch bei einer verbesserten Richthofen-Klasse- schon alleine im Bezug auf die Deckspanzerung und der verbesserten DP-Artillerie. Die Luftgruppe kann man weiter optimieren und ggf. vergrößern. Wichtiger wäre mir persönlich hier die offensive Gruppe zu vergrößern- hierzu brauchen wir die besseren Stukas, die ihre 400 Sachen packen, 500kg AP-Bomben tragen können und das über eine gescheite Strecke. Beim Eskalations-BB will ich mich nicht ständig wiederholen (nicht bös gemeint und bitte nicht falsch verstehen), aber hier müssen wir zumindest eine Einheit bauen, die den Gegnern so richtig vor den Koffer sch.eißen kann, sonst haben wir 2 Einheiten, die eigentlich nur gehobener Durchschnitt sind (FdG-Klasse) und relativ schnell und leicht durch Einheiten wie Lion-Klasse, Vanguard-Klasse (lt. Breyer müssen wir mit 4 Lions und erheblich mehr Vanguards rechnen- die die Türme der R-Klasse auftragen werden), Alsace-Klasse gekontert werden können. Dann haben wir wieder die Pattsituation, wie historisch gesehen, dass wir 2 BBs (SH + GN) haben, die es mit keinem gegnerischen BB aufnehmen können. Und unsere Träger sind zu klein, als dass wir mit 100 Bombern anfliegen könnten und ein BB sicher versenken. Die Kriegsmarine war komplett eine "Navy in Being" bis die Bismarck ihre Hand voll Tage ihr Unwesen trieb- erst ab dem Punkt wurde die Kriegsmarine über die U-Boote hinaus gefährlich und es wurden ettliche Hebel in Bewegung gesetzt die Bismarck und später die Tirpitz aus dem Spiel zu nehmen. Also wir brauchen, Stichtag Tag 1 WW2, mindestens 1 BB das erhebliche Gefahr bedeutet- sonst packen wir ein, bzw. fahren nur wieder solche "Zweite-Reihe-Einsätze", wo wir unsere Kleinsteinheiten verheizen, weil die keinen gescheiten Rückhalt haben. Was wir machen können, dass wir 2-3 Rümpfe auflegen, 1 BB, 1 CV und der dritte Rumpf wird ein Ergänzungs-/Ersatzbau für Kriegsverluste (als einzige Großeinheit). Mit 252x36m kriegen wir auch einen schönen Hangar hin und haben Länge für die nötige Geschwindigkeit. Dürfte dann am Ende auch ein CV zwischen 35-40k ts sein. Zu den Handelsstörern habe ich allgemein eine andere Einstellung, bzw. sehe halt erhebliche Möglichkeiten: Mit Hilfskreuzern alleine binden wir gegnerische Kreuzerkräfte- ich schätze mal im Verhältnis 3:1 (je nach Suchmuster, bzw. größe des Suchgebietes, bzw Einsatzgebietes des Hilfskreuzers). Mit Panzerschiffen wie der Deutschland-Klasse bilden wir gegnerische Großeinheiten- mindestens Renown/Repulse/Dunkerque/Strassbourg in Jagdgruppen, bzw. WW1-Dreadnoughts in der Sicherung, dazu vlt. noch einen CV. Diese wiederum werden geleitet von CA/CL und DDs. Hinter dem Einsatz von Überwasser-Handelsstörern (nur in Übersee!) sehe ich halt den ultimativen Diversionseffekt. Jeder Kreuzer der nicht im Mittelmeer oder Nordatlantik steht, macht es unseren U-Booten und CV-Gruppen einfacher zu operieren. Und beide Einheiten sind im Vergleich zu den eingesetzten Jägern um ein Vielfaches billiger. Also ich plädiere mindestens für den Einsatz von Hilfskreuzern (5-6 Stück) und dazu müssen alle 3 Deutschlands auf Warteposition lauern bei Kriegsausbruch. Den Einsatz unserer CL (egal ob Flotten-CL oder Flottillenführer) sehe ich persönlich eher als kritisch, da diese einfach durch gleiche Einheiten gekontert werden können, bzw. diese schon Operationsgebiete verwehren können, wo unsere Einheiten dann ins Leere laufen. Je nach Kriegssituation sehe ich unsere Moltke-Klasse in der Lage den Handelskrieger deluxe zu mimen und Präsenz irgendwo zu zeigen. Und wie gesagt, sollte sich herausstellen, dass wir nach Einteilung der Bauaufträge noch Luft haben, dann sollten wir eine modifizierte Graf Spee mit moderneren Dieseln und DP-Artillerie (alleine das dürfte bereits erheblich Gewicht einsparen, das wir in den Schutz stecken können) und 28cm L/54,5 in Erwägung ziehen (gerne auch mit besserem Schutz gegen 8" SAP). Zumindest sollten wir prüfen, ob wir die Antriebe der Deutschland-Klasse nicht modernisieren und die Werftliegezeit nicht nutzen, um den Schutz zu optimieren und evtl auf eine DP-Artillerie umzubauen (Wegfall der 4x1 15cm zu je 2x2 12,8cm DP, der achtere 1x2 10,5er wird durch 1x2 12,8cm ersetzt und die erhöhten seitlichen 10,5er fallen weg und werden durch 40mm Doppel-Bofors oder 55mm ersetzt- ich kann das mal bei Gelegenheit zeichnen). Dann haben wir die Nutzungsdauer um mindestens 15 Jahre verlängert, weil im CA-Bereich nichts nachkommt, was die D-Klasse nicht wieder effektiv niederkämpfen kann, oder davonfahren- so wie sie ursprünglich geplant war. Dann aber halt wirklich nur, wenn wir das schnell durchgezogen bekommen, sodass diese 3 Einheiten ab Tag 1 eben auf der Matte stehen.
  22. Da würde ich gerne reingrätschen: 1.) fehlt uns noch Träger Nummer 3 (war ganz am Anfang besprochen). Bauen wir hier eine dritte Richthofen mit angepassten Werten? Konstruieren wir einen neuen Träger? 2.) ja, die Baureihenfolge wäre gardig und sollten wir angehen, damit wir... 3.) ...schauen können, ob wir Luft für eine kleine Serie von Handelsstörern (Panzerschiff 2.0) in einem Schnellbauprogramm aufgelegt bekommen (habe da auch noch was im Hinterkopf- ging damals um 21cm oder 28cm und wenn es am Eskalieren ist, dass wir uns um die Tonnagebeschränkungen keine Gedanken mehr machen müssen) 4.) Was ist mit Hilfskreuzern (generell Hilfseinheiten- Hilfsträger habe ich schon; was ist mit weiteren Tendern/Flottentankern/Landungseinheiten)? Kümmern wir uns noch darum? 5.) das wäre als Alternativpunkt zu sehen- geben wir noch eine strategische Marschrichtung vor? Welche Großoperationen gehen wir an (Norwegen, evtl. Island, kriegen wir Holland irgendwie an uns gebunden, wie verfahren wir mit Spanien und der Türkei und becircen wir evtl. noch einen südamerikanischen Staat?). 6.) Das wird eher ein persönlicher Punkt, bei dem ich meine rollenspielerischen Fähigkeiten einfließen lasse- ich gehe mal grobe Eckpunkte eines möglichen Großkonflikts durch (bezogen natürlich auf unsere Marine)
  23. Walther_K_Nehring

    HMS Exeter (Tier V)

    @stinkmorchel Aktuell ist die Karre schon etwas arg stark für Tier 5- nur so meine bescheidene Meinung.
  24. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Letztendlich ist das ein weiteres Boot, das im Hafen vor sich hinschimmelt- egal für welchen Auftrag oder welche Kampagne ich mich verrückt gemacht habe, außer der Graf Spee und vierteljährlich die DoY fahre ich kaum ein Belohnungsschiff. So wäre es wahrscheinlich auch mit dem PEF, weil er einfach den Aha-Moment noch nicht aufzeigt. Wenn dann die ersten 5 Gefechte mit hängen und würgen brauchbaren Stats absolviert wurden, dann landet das Teil in der Ecke. Wenn ich 5 Niederlagen stehen habe, dann packt mich dann vielleicht der Ehrgeiz. Wäre es eine Derfflinger wäre es wahrscheinlich nochmal was Anderes. Aber es ist eine Mackensen- leider weder eingesetzt noch fertiggestellt.
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