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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Bitte nicht falsch verstehen, aber das sind solchen Nebenbaustellen, die wir als hübsches Schmückwerk ans Ende unseres Projekts packen können, um dem Ganzen mehr Tiefe zu geben. Derzeit haben wir noch nicht mal die voll machbare Flottengröße ausdiskutiert und wir unterhalten uns über Uniformen und geheime Landungstruppen. Bei der Baureihenfolge kann mir theoretisch jeder helfen- in meinem Post habe ich ja alles reingeschrieben, wie ich die Sache angegangen bin. Man muss bloß alles neu ordnen. edit: Ich versuche es jetzt mal über eine Excel-Tabelle, vielleicht wird das übersichtlicher.
  2. Eine müde Maschine... mit 100.000 Betriebsstunden... ohne Überholung... nur notdürftig gewartet... sehr müde Maschine! Ich fahr jetzt heim und schau mal, ob ich ne Mütze Schlaf bekomme, oder ob der Nachwuchs mir alles abverlangt- ich bin echt sitzend KO^^ Aber die Hindenburg steht auf der Agenda. Ich denke mal die nächsten 2-3 Wochen wird die fertig^^ Das Projekt rennt ja auch nicht weg!
  3. Wenn ihr aufhört 1000 Baustellen aufzumachen, dann ja Ich müsste ja noch die Baureihenfolge überarbieten, damit sie dem Major genehm wird
  4. Das ist bereits unser schwerer Jäger für die Marineflieger- wird als JaBo, schneller Torpedobomber und Abfangjäger gegen Bomberformationen eingesetzt.
  5. Das was ich mir ja schon fast dachte- wir besorgen übergangsmäßig 12 FW 200 Condor, entwickeln Einsatzkonzepte und loten aus, was überhaupt an Anforderungen nötig sein könnten- wir brauchen da ja schon den entsprechenden Weitblick von der deutschen Bucht auf den Atalntik hinaus zu denken und die Fernaufklärer als unterstützendes Element für unsere Konvoikrieger und die U-Boote überhaupt zu erkennen. Dann bin ich aber ehrlich, ist die Condor auch schon fast die zweite Generation und wir sollten als initiales Versuchsmuster, auch erst mal im Bereich 1935er Mittelstrecken-Verkehrsflieger (Ju 52/3m? HE 70? HE 111?)+ Flugboote schauen und da ein Einsatzkonzept entwickeln. Dann werden wir merken, dass Reichweite alles ist und werden auf die Condor aufmerksam. Dann merken wir, dass die nur eingeschränkt tauglich ist und kriegen die Entwürfe der Do 26 und der Ju 90 auf den Tisch und geben an beide Hersteller unseren Anforderungskatalog raus, die dann ihre Muster modifizieren. Ich denke, das könnte so die zeitliche Reihenfolge sein. BTW FW hatte 2 interessante (sozusagen die vierte Generation) Seefernaufklärer in der Mache- einmal die FW 261 (wie gestern angesprochen- wobei die Nummer eine inoffizielle FW-Bezeichnung ist) und die FW Ta 400- beide brutale Dinger vom Design her! Die FW 261 mit einem MK 108 Vierling im Heckgefechtsstand- Dakka is everything
  6. Bin ich dran und habe ich modifiziert. Die hat anscheinend eine zusätzliche Schnauze erhalten mit einem Bug-Gefechtsstand an dem auch das FuG 200 befestigt wurde. Dazu einen dritten MG-Turm auf dem Rücken (vgl. mit Version A-7) Ich bin eher bei der Version A-7 hängen geblieben (als Initialversion unseres Fernaufklärers- Modifikationen können dann ja weiter vorgenommen werden) und habe ihr lediglich eine 30mm MK103 in einer HS 129 Gondel neben die BoLa spendiert, um eine starre Bewaffnung nach vorne zu haben (wie von Hargen gefordert). Dazu kommen 4 ETC 501 für 500kg Bomben- hier schiele ich bereits zur Hs 293 Gleitbombe. Der Rest bleibt gleich. Bei der FW 200 (sehe ich als Behelfslösung mit der wir erste Erfahrungen sammeln können) habe ich den Bombenschacht weggelassen, da der eh immer Schwierigkeiten bereitet hat, weil das Flugzeug asymmetrisch ausgetrimmt war und ihr lediglich eine größere BoLa verpasst (eigentlich den eigentlichen bombenschacht rausgeschnitten) als Beobachtungspunkt nach unten. Die ETC an den Motorgondeln reichen bei Weitem aus das Teil mit 4x 500kg auf die Jagd zu schicken (in Notfällen kann auch die Hs 293 dran). Bei der Do 26 bin ich auch weiter und habe ihr lediglich den historischen Bugturm genommen, an dessen Stelle 2 MG 151/20 als starre Bewaffnung gekommen sind. Abwehrbewaffnung sind 4x MG 131 in den beiden Beobachtungskuppeln nach hinten wirkend und seitlich neben dem Cockpit. Das muss reichen. Dazu kriegt sie 2 ETC500 an den Triebwerksgondeln und kann dann 2x 250kg mitführen (was ihrer historischen Fracht zwischen Lissabon und NY entspräche). Auf FuM habe ich verzichtet, da ich die Do eher als Behelfsaufklärer sehe und eben in der Hauptrolle als Langstreckenverbinder und Seenotretter. Alle drei Flugmuster werden erst 1937-38 erprobungsbereit für militärische Zwecke. Die Frage ist, ob wir dann nicht lieber ein paar Ju 90 zu Verkehrsflugzeugen umbauen, anstatt die FW 200 zu vergewaltigen und fahren dann zusätzlich mit der Do 26 anderthalbgleisig? edit: Bilder eingefügt
  7. Bei der Hood haben sie schon wieder relativiert- Sigma geht von 1.8 auf 1.9 rauf, nicht 2.0! Stand Facebook Dev-Blog ca. 20:00h.
  8. Das würde ich in soweit umbauen, dass wir eine HD 151/2 mit einem MG 151/15 hinter dem Cockpit und einen Heckstand mit MG 151/15 nutzen, während in der BoLa ein MG81Z nach hinten und ein MG131 nach vorne feuert und die seitlichen MGs in MG131 getauscht werden, die dann in seitliche "Beobachtungskuppeln" kommen. Später kann man diese durch eine Fernsteuerung bedienbar machen. Die 7,92mm MGs als Abwehrbewaffnung halte ich allgemein für zu schwach, außer wenn man Vierlingstürme wie die Briten an die Flieger pappt- was dann doch eher etwas arg viel ist. Je nachdem wie wir unsere Einsatzdoktrin für Fernaufklärer festlegen, könnte man noch über Nasenbewaffnung nachdenken, dann allerdings in die Flugzeugverkleidung integriert, keine separate Waffengondel, wie es die HE 177 hatte. Das MG 151/15 als Hauptbewaffnung würde ich nutzen weil es die höhere Penetration und die größere Reichweite hat. Die HD 151/2 von FW (siehe späterer FW 200 Turm) würde ich nutzen, weil es eine Vollsichthaube ohne Grätings nutzt und zudem flacher und stromlinienförmiger ist. OK, 8 Hände voll Ich werde heute über den Tag verteilt mal versuchen je gescheite Versionen von Do 26, Ju 90/290 und FW 200 zu basteln. Evtl. finde ich ja etwas zum FW-Fernaufklärer.
  9. Dann können wir die Flugboote rein als Retter und Transporter verwenden (hier spielen Reichweite und Nutzlast der Do 26 ja auch eine sehr wichtige Rolle) und die 4-Mots als Fernaufklärer (gerne auch die Ju 90/290) und die Luftwaffe diese in der Grundversion als Transporter. Und wenn ich Maße der Transportklappe der Ju 290 finde, dann kann ich sogar sagen, ob ich meine Luftlandepanzer in den Bauch so eines Monsters gepackt kriege, oder ob ich doch rein Lastensegler für die Fallschirmdivisionen verwenden werde^^ Das Gute ist ja, wir brauchen keine 200 Fernaufklärer, sondern lediglich 3-4 Hände voll. Die fallen bei der Luftwaffe nicht ins Gewicht und man kann ohnehin für die Lufthansa gebaute Maschinen bei Kriegsausbruch konfiszieren und hat dann bereits Transportkapazitäten, jenseits der Ju 52/3m-Flotte.
  10. Ich habe es gefunden: Es zeigt zwar eine BV138, aber so werden wir das FuG 200 platzieren: Alternativ, habe ich auch einen Ersatz zur FW 200 gefunden, der aber schneinbar nur durchgerechnet wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Focke-Wulf_Fw_261
  11. Das ist ein Hohentwiel Da sieht man schön, wie die Antennen angewinkelt angeordnet sind.
  12. Ich glaube, es ist genau andersrum- Hohentwiel in der Schnauze und Neptun an den Flächen. Das Geweih an der Schnauze schaut mir eher nach Hohentwiel-Antennen aus. Und das neptun war auch eher ein Nachtjagd-Radar mit kürzerer Reichweite. Als "Überwachungsradar" taugt das nix, da man Schiffe eher visuell aufklärt, bevor sie vom Neptun angezeigt werden. Eine andere Variante die ich gesehen habe- man hat relativ spät noch versucht einen FuG Berlin Parabolspiegel in Sperrholzschnauzen einzubauen. Scheint auch noch geflogen zu sein. Das wäre dann der unmittelbare Vorgänger zu den heutigen Radardomen an der Flugzeugschnauze. bzgl. Do 26 Ich lass den Bugturm weg und packe eine Hohentwiel Breitbandantenne "Zaunkönig" drauf- die ist kleiner und kann ich auf den Bug setzen, ohne dass der Suchwinkel zu sehr eingeschränkt wird durch Motorgondeln oder den Rumpf (grade wenn wir hoch fliegen, haben wir durch den Rumpf einen toten Winkel nach unten). Eine andere Variante erschließt sich mir aktuell nicht. Auch diese mit 2 Flügelantennen und 1 Rumpfantenne hat wahrscheinlich das Problem, dass man zwischen den Suchvektoren einen toten Winkel hat, der durch die Antennen nicht abgedeckt wird. Alternativ wäre eine Abwandlung des FuMO 61, das via Schacht im Flug nach unten ausgefahren werden kann und dann wiederum keine toten Winkel hat. Damit behielten wir unsere Abwehrbewaffnung bei.
  13. Moin Ich kann z.Bsp. keine Bilder mehr einbetten
  14. Wir kaufen nicht im Ausland! Außerdem haben wir mit Dornier einen Weltmarktführer im Bereich Flugboote- bevor ich die Sunderland oder die Catalina kaufe, bediene ich mich bei einem hemischen Hersteller, vor allem, da unsere Devisen etwas arg knapp sind. Und wir haben das erste IFF System der Welt überhaupt- der Vorgänger vom FuG 200 war ursprünglich zur Freund-Feind-Kennung angedacht. bezgl. Hohentwiel an den Flügel: Achtung- wir brauchen 3 Richtungen- links, rechts, Nitte- ergo 3 Antennen. Schaut mal z.Bsp. bei den späteren FW 200 die Hirschgeweih-Antennen. Oder mal hier am Bsp: Danke WG, ich kann keine Bilder einbetten Die seitlichen Antennen werden ungefähr im Winkel 30° angebracht und die Mittlere in Flugrichtung, damit kann man einen 60° Vektor abdecken. Der Funkmessheini muss dann nur noch die Stachel an seiner Braunschen Röhre abgleichen und die Kurskorrektur an den Piloten übermitteln. Demnach könnte es gehen, wenn wir die seitlichen Antennen vielleicht an die Flügeloberkante packen, die mittlere muss aber in die Rumpfmitte- evtl. übers Cockpit. Ich bin bereits am "zeichnerisch Lösen"
  15. Wir kriegen ein Problem, Leute, beim Fernaufklärer-Flugboot. So sehr ich die Do 26 haben will, aber wo soll ich die Hohentwiel-antennen verbauen, ohne dass sie beim Wassern abbrechen oder sonstigen Schaden nehmen.
  16. Dann sage ich auch nochmal- nix dagegen und ohnehin das schönste Flugboot der Welt! BTW- hab da ein Modell gefunden: Wenn ich mir die aber so anschaue, dann hat die keine guten Bestreichungswinkel für Abwehrwaffen. Nach hinten waren MGs in den Beobachtungskuppeln seitlich verbaut und der Turm vorne schränkt halt die Sicht brutal ein- den würde ich versuchen etwas weiter in den Bug zu versenken (bzw. dass der Bediener dort niedriger im Bug sitzt) und eine flachere Plexiglas-Vollhaube mit einem MG 151/20 versuchen unterzukriegen. Die MGs seitlich hinter dem Cockpit sind doch nur ABM für die Bordschützen dort- aus der Richtung fliegt doch kein Jagdflieger an! Unterflügelstationen für 2x 4x50Kg sollten machbar sein. Hab ich schon erwähnt, dass das Teile eine Schönheit ist? Was man versuchen kann, dass man noch einen Rückenturm irgendwo platzieren kann mit einem MG 131- das Problem ist, dass die Motorgondeln wiederum den Richtwinkel sehr einschränken. Aber somit wäre man von oben zumindest nach vorne und hinten abgesichert. Was seitlich anfliegt und sich am toten Winkel der Motoren orientiert, wird das Flugzeug aber locker abschießen. Dafür sieht das Flugzeug halt richtig, also so richtig schön aus! Und was halt auch noch gardig ist- sie nutzt Dieselmotoren^^ Passt zur Marine
  17. Walther_K_Nehring

    Vladivostok (Tier VIII)

    Böschung + Puglise + verstärktes Torpedoschott- mach mal 55% Schadensreduktion draus
  18. Walther_K_Nehring

    Gascogne

    Keine Angst- du wirst danach für alles entschädigt (und ja, ich hätte nie gedacht, dass man ein schlechteres BB als die NY ins game patchen kann)! Normandie und Lyon sind beides verboten gute BBs! Die Lyon habe ich aber immer noch nicht und komme aber auch nicht zum Spielen der Normandie. Aber selbst diese ist schon brutal! Ich habe noch nie ein Schiff gemessen an seinen Papierstats so überperfomen gesehen!
  19. Schau mal bei Hurz, der arbeitet mit Juger65 zusammen und die haben abgesegnete Modpacks von WG oder es ist sogar das WG-Modpack. Ja, denke ich auch
  20. Ich habe da tatsächlich die B-24 Liberators im Hinterkopf, die die U-Boote aber tatsächlich mit WaBos versenkt haben- nicht selten entgingen die deutschen Boote der Vernichtung über rechtzeitiges Entdecken des Bombers/Aufklärers mit anschließendem Arlarmtauchen und Hakenschlagen. Schwere Bordwaffen der Liberators starr nach vorne hätten zumindest Schäden am Turm, der Sensorik und evtl. der Hülle selbst beibringen können, aber die hatten vornehmlich nur Cal.50 MGs. Was es noch gibt ist tatsächlich die B-25 Mitchell mit 6 oder 8 MGs in der Nase, bzw. eine Abwandlung des 75mm M3 Panzergeschützes in der Schnauze- da will ich in beiden Fällen nicht hin. Die MGs- selbst wenn man 40 starr nach vorne verbaut machen keinen Schaden und die dicke Wumme trifft kaum ein so kleines Ziel (die Mitchell wurde da meines Wissens auch eher gegen japanische Handelsschiffe und Versorger eingesetzt- die haben aber auch ihre Bomben im Tiefflug über die Wasseroberfläche hüpfen lassen). Ich stelle mir eher eine justierbare (5-10° Seiten- und Höhenrichtbereich in jede Richtung) Waffenstation vor, die noch auf 2500-3000m das Feuer eröffnen kann und auch Schaden verursacht (sofern man trifft), dabei vielleicht ein Alarmtauchen verzögert/vereitelt und dann wird zusätzlich noch gebombt. Und je größer so ein Vogel ist, desto stabiler auch als Waffenplattform. Und ja, ich kenne den Bericht des Panzermuseums zum Thema Panzerknacker- dazu kommen ja noch so Sachen wie Anflugwinkel (damit die Granaten nicht abprallen muss man recht steil anfliegen- Tiefflugangriffe wie im Film sind eher Holywood) und dann Wirkung im Ziel der APCR-Geschosse, die eher weniger Splitter ins Ziel brachten und normal über keine Sprengladung verfügten, ergo die Sekundärschäden beim Treffer sehr gering waren. Und Rudel selbst ist vornehmlich von hinten gegen die Motorabdeckung angeflogen und hat die Panzer bewegungsunfähig und evtl. in Brand geschossen. Dann berge ich die Kiste anschließend und verbaue halt einen neuen Motor und die Sache ist geritzt- ist halt der Vorteil wenn man selbst angreift und die Verluste wieder einsammeln kann. Es ist halt die grundsätzliche Frage- werden unsere Fernaufklärer reine Fühlungshalter, oder sollen sie überfallartig auch angreifen können und dann auch Schaden verursachen. Ich sage mal unser Vorteil ist, dass wir normal so weit draußen keine gegnerischen U-Boote antreffen werden, wenn dann eher in den Heimatgewässern und das dann auch von den schweren Jägern/Jabos geregelt werden kann. Aber wenn man einen Alleinfahrer (alles Korvette abwärts) absnacken kann, indem man dessen Fla unterdrückt und ihn mit Bomben versenkt, hat das ja auch was. Und mit z.Bsp. der MK103 liegen wir weit außerhalb der meisten Mittelbereichsflak und können das Feuer evtl. eher unterdrücken.
  21. Nur mal als Einwurf bzgl Fernaufklärer als 4-Mot: Ganz so Unrecht tut man der Do 19 und der Ju 89 nicht, bedenkt man welche Klappergestelle z.Bsp. eine Short Stirling waren, bzw. wie B-17 und B-24 in ihren ersten Wochen ausgeschaut haben. Dann möchte ich ergänzend erwähnt haben, dass man die Flugzeuge mit nur wenig Aufwand mit einer erhöhten Treibstoffkapazität auststatten kann und dafür auf Bombenzuladung verzichtet- nennt sich Rumpftank (notfalls über Abwurfbehälter im Bombenschacht, deren Abwurfmechanismus deaktiviert ist). Wenn man dann noch die Abwehrbewaffnung etwas stutzt und die Besatzung etwas schrumpft, dann kommt man auch auf weiteste Distanzen. Aber viel wichtiger noch ist ein Hohentwiel, ohne das wir nur auf Sicht fliegen können. Demnach sehe ich bei beidne Prototypen gute Ansatzpunkte. Und solange wir keine lenkbaren Bomben haben, wäre ich dafür in die Nase eine schwenkbare Waffenstation mit 1-2 schweren MKs einzubauen (vorzugsweise die 30mm MK103, oder eine Abwandlung der 37mm PaK 36) und damit eine Möglichkeit für Überraschungsangriffe gegen Schiffe und auch U-Boote zu schaffen. Und die FW200 war halt kein militärisches Flugmuster und das sieht man ihr auch an (schon alleine dass ihr Bombenschacht angebaut ist und das asymmetrisch). Nur bevor wir mit Nix dastehen, nehmen wir lieber die Karre.
  22. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Es geht rein um die Direktiven- die aber meines Wissens zum gleichen Datum ablaufen. Danke, das dachte ich eigentlich.
  23. Walther_K_Nehring

    Gascogne

    Schwer zu sagen- eigentlich 1 zu 1 erst die Republique. Ich nutze aber seit der Courbet den Kapitän auf der Gascogne (Jaques Honoré) und ziehe gleichzeitig einen für die Richelieu/Jean Bart auf der Dunkerque hoch. Grade wenn AR von Honoré reinkickt, dann wird das Schiff eklig. Das Einzige was nervt, manhcmal, sind die 32mm Beplankung überall- jeder Hinz und kunz macht HE-Alphaschaden und Yamato/Musashi overmatchen dich ständig- und die Musashi war zuletzt in jedem meiner 8+ Gefechte anzutreffen.
  24. Das ist aber auch ein hübsches Flugboot- wenn wir schon nicht gewinnen, dann wenigstens einen Schönheitspreis für das schönste Flugboot
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