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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. OK, ich kenne als KM40 nur dieses Geschütz und das ist eben eine schwere Flak, wie sie auch auf den Flaktürmen eingesetzt wurde. Die Arbeiten zum ferngesteuerten Turm waren bis Kriegsende nicht abgeschlossen. Und da wir uns für die L/45 entschieden haben, wäre es eigentlich unsinnig jetzt noch ein anderes Geschoss zu verwenden. Zumal die 3-achs-stabilisierten Türme recht anfällig waren und unter Einwirkung von Spritzwasser zu Kurzschlüssen neigten- zumindest bei der 10,5er. Außerdem werden die sehr schwer. Nur so als Anmerkung. Deine Formel bezieht sich dann ebenfalls auf verschiedene Faktoren. Es ist zum verrückt werden! Wobei du jetzt wieder Standardverdrängung schreibst und da eine Geschwindigkeit auszurechnen eigentlich keinen Sinn ergibt, weil man ja zumindest ein Bisschen Sprit im Tank braucht und auch Balast, damit das Schiff ausgetrimt ist- also Konstruktionsverdrängung würde Sinn machen, oder eben normal load oder maximum load. Ob dann normal load die Einsatzverdrängung ist, weiß ich jetzt nicht.
  2. Ich habe es nochmal nachgeschaut- es heißt bei "normal load"- sprich Konstruktionsverdrängung + Besatzung mit Verpflegung + Munition + ein Teil Sprit (ist immer über die Hälfte der maximalen Spritmenge), also lediglich der Sprit für die volle 12.000SM Distanz fehlt. Das sind bei den Entwürfen ~2000t-2200t Differenz. Hieße aber im Umkehrschluss auch, dass meine Schiffe bei den Meilenfahrten noch schneller sind. Wir vergleichen aber häufig Äpfel mit Birnen- der letzte Entwurf von Dead hat z.Bsp. die 12,8cm L/61 KM (schwere stationäre Landflak) und er gibt wieder 15Kn Marschgeschwindigkeit an- das verfälscht komplett das Ergebnis. Ich weiß nicht, ob es als Äquivalent umgerechnet ist (also sein Wert mit 15Kn dann die 18Kn/12000SM entsprechen), aber es stehen halt nie die 18Kn/12000SM da (ich weiß, dass meine Entwürfe mit 15Kn sicherlich an die 18000SM rankommen würden, vielleicht auch noch darüber). Ich würde mir ja gerne mal das Programm von Dead anschauen und es einfach mal vergleichen. Auch wenn es eine Excel-Tabelle ist, so kann man das via Filesharing teilen und ich kann es auch nutzen. Alleine die Geschwindigkeitsberechnung lässt mich in beide Richtungen staunen. Normalerweise liegt die maximale Rumpfgeschwindigkeit eines 205m langen Verdrängers bei 34,54Kn- darüber geht nicht, weil selbst bei höchster Leistung der Rumpf durch die Bugwelle gebremst wird, weil dieser "aufwärts" fahren müsste. Aber wie kann es sein, dass mein auf Geschwindigkeit optimierter Rumpf der beiden 3x2 Entwürfe mit 212m KWL + Spiegelheck! (das Spiegelheck gaukelt der Welle mehr KWL vor- sollten locker 5-10m ausmachen), bei 1 Motorblock mehr und einer errechneten (Formel bei einem Verdränger: Kn = Wurzel aus KWL x 2,43) Rumpfgeschwindigkeit von 35,38Kn (ohne Spiegelheck- da habe ich keine Formel), gerade mal 35,02Kn schafft (bei normal load)? Da stimmt ja was nicht. Und wenn das eine Excel-Tabelle ist, dann kann man in die Formel ja mal reinschauen, was da drin steht. Da müsste ja irgendwas wie meine obige Formel stehen. Zu springsharp kann ich halt nur sagen, dass es recht komplex ist und sehr viele Formeln vereinigt (Blockkoeffizienten, Rumpfgeschwindigkeit, LxB-Verhältnis, Spiegelhecks, Wulstbug, Freibordhöhe, etc. PP), da sicherlich Potenzial für Fehler liegt, aber mir die Angaben, wenn ich alles richtig eingebe, recht schlüssig vorkommen, zumal ich mich immer mal wieder absichere und händisch nachrechne (formeln findet man ja auch im Netz oder der Fachliteratur). Also würde ich vorschlagen, wir behalten das hier bei wie sonst- ich rechne nicht nach und vertraue den Angaben, die gemacht werden, oder wir zerhacken uns gegenseitig die Entwürfe. Letztendlich wird es eh so sein, dass jeder Ingenieur sich halbtot über unsere Spinnerei lachen würde, demnach gehe ich persönlich auch nicht so sehr auf jedes Detail ein- außer natürlich wenn sie grob falsch sind (wie jetzt halt die 12,8er L/61 und immer mal wieder die Nachkriegs L/70 Bofors- was aber Kinkerlitzchen sind und leicht abzustellen wären- notfalls schreibt man halt einfach die richtigen Lafetten hin).
  3. Keine Angst, unterm Strich habe ich bis 1940 nur 2 Wanne in Produktion (ab 1938 38t + Pz III). Daneben werden die Pz I + II umgebaut oder verscherbelt. Ab ca. 1940 sind es lediglich 250 sPz VK 30.01H. Und während des Krieges stellen wir die Produktion vom kurzen Pz III auf den langen Pz III um (schleichender Prozess) + die Produktion des modifizierten Tigers ein einer geringen Serie läuft an (ich strebe da einen monatlichen Ausstoß von ca 50 Panzern an- das wird auch nur eine Schwerpunktwaffe). Die ganzen Waffenträger sind eigentlich Vorkriegsumbauten aus bestehenden 38t Wannen, dazu Pz II und Pz I. Im Krieg produziert Skoda nur noch ein Einheitsfahrgestell und bevor der Wannendeckel drauf kommt, geht es weiter in die Endausrüstung und dann werden es entweder leichte Panzer, Flakpanzer oder Jagdpanzer- 3 Typen. Beim Pz III (der heißt bei mir übrigens HptPzKfw I) sind es 3 Typen- Kampfpanzer, StuG und StuH und dann der schwere Panzer noch dazu. Ich habe mit 7 Typen alles abgedeckt was man braucht. Der Jagdpanzer mit 7,5cm L/70 ist ja keine orginale 38t Wanne mehr. Die wird breiter und auch wahrscheinlich um eine Laufrolle länger. Bei der 88er habe ich lange überlegt. Die Flak 18/36 als KwK wird nur eine Übergangslösung auf dem mod. Tiger. Um den Zweck des Durchbruchspanzers weiterhin verfolgen zu können und ein Mittel aus panzerbrechender Wirkung und HE-Sprengladung im Ziel habe, bin ich eben bei der 10,5cm K18 hängen geblieben, in einer Abwandlung der Dicker Max-Kanone. Das ist auch ein vorhandenes Geschütz, wird auch bei der Artillerie benutzt und hat einen höheren Durchschlag als die "kurze" 88er. Diese Variante des Panzergeschützes rührt zum einen vom 10,5er Kaliber her, das vor dem Krieg beim Durchbruchspanzer gefordert war mit der L/28 Spritze und dann eben Kriegserfahrungen, bzw. Kriegseindrücke- und es wird wohl oder übel sein, dass die Russen bei einem Konflikt 1944/45 einen KV-3 oder KV-4 ins Feld führen werden. Den knackt nichts im deutschen Arsenal frontal, außer die K18 mit einer (noch zu entwickelnden) PzGr.40. Im Gegensatz zur 88 L/71 ist die K18 aber schon im Arsenal und es braucht "nur" die Munition. Die 88 L/71 wäre ein Resultat aus unzureichender Penleistung der 88mm L/56 in Verbindung mit den schweren Gegnern und der Forderung nach mehr Penetration. Man könnte natürlich bei Rheinmetall ins Archiv gehen und dann merken, dass es die Marineflak 88mm L/76 gibt, die wahrscheinlich ausreichen dürfte, aber ein rohrfressendes Monster war. Du siehst, ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht und auch einen klaren Anforderungskatalog durchgearbeitet. Es basiert auch alles auf festen Doktrinen, die zum Teil auch noch vor dem (tatsächlichen) Krieg ausgerarbeitet wurden- u.a. die Sturmartillerie für die Infanterie. Wie gesagt, es ist noch nicht alles zu Ende gedacht- grade der 75mm L/70 Jagdpanzer ist nicht fix. Aber das grobe Grundgerüst steht mit einer sehr straffen Kriegsproduktion, die auf verlässliches Material zielt, das in guten Stückzahlen produziert werden kann. Meine Pferde springen nur geringfügig höher, als die guten Pferde des Gegners.
  4. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    Die Kongo hat dafür aber wenigstens AP die richtig zulangt und auch verlässliche Pens und Zitas liefert, auch wenn man mal eine Schottpanzerung trifft, weil die Granate auf 4-5Km daneben geht. Nicht diese Krüppel, wo man eben zielen können muss, um was reißen zu können. Das ist der entscheidende Unterschied. Und mit der Kongo hätte ich es definitiv gerissen! Mit der hätte ich auf die Schors 2-3 Pens gedrückt und mit der zweiten salve sie versenkt. Die wurde von mir vorher auf Maxrange geluck-zitat kurz nach Spielbeginn. Und das ist so ein Umstand, der regt mich noch mehr auf- diese Snapshots, die man so larifari verteilt, machen mehr praktischen Schaden, als die gezielten, sauberen Schüsse. Jemand der versucht ein hohes spielerisches Niveau zu erreichen und halten, kann sich nur darüber aufregen.
  5. Walther_K_Nehring

    Prinz Eitel Friedrich - Tier VI

    In Wirklichkeit ist sie um Einiges mieser. Ich hatte am Dienstag grade wieder so ein Ding, wo ich Würfelhusten bekommen habe. Mitunter hätte ich in einem anderen (auch 5er) BB die Situation für mich entscheiden, einen Flankenwechsel vornehmen und das Spiel noch drehen können. Mit der PEf ging es eben nicht. Hab eine mich yoloende Schors nicht rechtzeitig weggekriegt und mich noch gleichzeitig mit einer Normandie klopfen müssen- ich hab die Seks auf die Normandie geschickt um Brände zu legen, was gut geklappt hat und die Schors auf 6 und 4,5Km bespaßt, zuvor nochmal auf ca. 9Km (kam da bei zwei Brüder aus der Inseldeckung heraus). Ich habe, sobald es möglich war (Feuerpause der Normandie) eine 180°-Drehung eingeleitet und bin trotzdem von den 4Km Krüppeltorps der Schors erwischt worden, weil ich diese mit 4k stehen gelassen habe. Beide Gegner haben sich extrem dämlich angestellt und mit einem Schiff, das da hin schießt, wo ich hinziele, hätte ich die Schors rechtzeitig versenkt und mich dann um die Normandie vollends kümmern können. Danach capen und zurück zum eigenen Spawn mich um die Gegner kümmern. Mit einer Giulio oder einer Kongo hätte ich das hingekriegt. Ein 21Kn-BB wäre schwieriger geworden noch "heim" zu kommen. In der Warspite oder der Mutsu (hätte nie gedacht dieses Schiff einmal einem anderen vorzuziehen) hätte ich die Schors bowon overmatched und schon bei der ersten Salve weggekniftet, oder sogar noch eigene Aale schicken können. Ich bleibe dabei- allen voran die Genauigkeit ist der pure Frustfaktor! Weil man einfach nur würfelt wo man trifft und es selbst nicht in der Hand hat.
  6. Theoretisch hätten die 30mm MK303 + 55mm Gerät 58 ausgereicht, dazu dann schwere Flak, egal ob 10,5cm oder 12,8cm. Die Bofors war einfach zu spät und da kam ja die spätere 37mm Flak recht gut an die Leistungen heran.
  7. Es werden eh beide Fahrgestelle produziert, weil der Skoda-Kübel eh Basis für sämtliche leichten Panzer, Waffenträger, Flakpanzer und eben auch die Jagdpanzer wird. Übergangslösung sind wieder die Marder mit der L/46 PaK und eine Weiterentwicklung wird eben der Hetzer, evtl. eine Abwandlung davon. Ich weiß, dass das Teil eng war und übel zu bedienen- aber halt auch effektiv wie die Sau, weil sehr klein. Das Stug wird später eben spezialisiert- Hauptlast der Sturmartillerie tragen die StuHs und eine Kompanie der StuG-abteilungen fährt eben die "alte" Variante mit 7,5cm L/48 zur möglichen Panzerabwehr. Das macht die StuGAbt. flexibler und ermöglicht den Dachdivisionen der Infanterie und Panzergrenadieren ein viel besseres Panzerabwehrpotenzial. Und so habe ich eine optimale Auslastung der Skodawerke mit einem sehr robusten und verlässlichen Fahrgestell und auch eine strickte Unterteilung der Sturmartillerie und der Panzerjäger, was den Ausstoß erheblich erhöhen dürfte. Über das neue StuG mache ich mir dann später noch Gedanken. Die verlängerte Pz III-Wanne (vom Hauptkampfpanzer II) dürfte zu klein sein, um darauf eine K18 in gepanzerter Kasematte packen zu können. Die K18 sehe ich aber als probates Geschütz mit guter panzerbrechender Leistung und genug Ladung im Ziel. Auf die Acht-Acht will ich nicht gehen (auch nicht die Lange), weil das Kaliber eben nur eine Zwischenstufe wird und es so gut wie nirgendwo sonst noch gebraucht wird- nur bei der Heeresflak. Evtl. wird es dann beim alten StuG bleiben und es kommt ein neuer Jagdpanzer auf modifizierter 38t Skoda-Wanne der die 7,5cm L/70 tragen kann- also sowas Ähnliches wie der E-25. mal gucken- ich hab das noch nicht zu Ende gedacht.
  8. Richtgeschwindigkeit und Feuerrate reichen aber aus für die leichte "Nahbereichsflak", kommen aber effektiv in den Wirkungsbereich der Bofors hinein. Somit hätten wir 30mm bis in den Mittelbereich, Bofors für Mittel und 55mm für die halbweite Distanz. Abgerundet von den 128mm DPs. Die 20mm, auch wenn sie mit den Vierlingen eine sehr hohe RoF haben, holen halt nur Flieger vom Himmel wenn sie das Schiff überfliegen, oder nah genug rankommen. Schaden vermeiden kann man mit den 20mm normal nicht. Da ist die 30mm halt richtig fett, weil 1 Treffer genügt, um einen Jäger zu zerfetzen.
  9. Also alle Neubauten würde ich erst bei Reparaturen im Bereich Flak refitten (30mm MK103/303 und 55mm Gerät 58). Wobei ich immer einen Teil der Bofors an Bord lassen würde und lediglich die 20mm runterschmeißen für die 30mm. Je Breitseite 2-3 55mm reichen vorerst aus.
  10. So erging es mir auch. Vor allem weil ich dachte, dass bei dem Schutz 3000t und mehr Gewicht dabei rauskommen müssten und die Geschwindigkeit dann bei 31,8/9 oder so angelangt. Damit hätten wir keinen Pfifferling gewonnen. So ist das Ding immer noch sehr ausgewogen in den Bereichen Mobilität, Feuerkraft und Schutz. Ich hab es natürlich gleich wieder übertreiben wollen und hatte mir mal die 33er der Dunkerque-Klasse angeschaut und ob da was zu holen wäre- denkste! Da machen wir immer noch keinen Stich
  11. Das Problem an der Sache ist, dass ich aktuell keinen Panzer in der Planung habe, selbst die, die erst im Krieg eingeführt werden, die nicht auf Benzin fahren würden. Bei mir hat letztendlich der Pz III das Rennen gemacht in einer abgewandelten Form (Plan B mit Pz IV ist aber auch durchexerziert) und später kommt eine verlängerte Pz III-Wanne (auf 7 Laufrollen) mit einem Schmalturm und 7,5cm KwK L/70 + abgeschrägter Wanne. Das werden die Hauptkampfpanzer. Dazu das Stug III bei dem ich ähnlich verfahren werde, bzw. wird das Stug III als Jagdpanzer später vom "Hetzer" abgelöst und die StuH 42 bleibt bei der Truppe und wird lediglich nur noch vom alten StuG ergänzt für die Penetrationspower. Als Durchbruchspanzer habe ich eine kleine Serie (ca. 250 Panzer) von Schweren Panzern für 5 s.Pz.Abt. (zur Schwerpunktbildung) auf Basis des VK 30.01H und später geht es rauf zu einem modifizierten Tiger-Fahrgestell mit Porsche-Turm. Spätere Modifikation wird ein neuer Turm (ähnl. Henschelturm des Königstigers) mit 10,5cm K18 abgewandelt als KwK. Sinn des sPz ist halt der Durchbruch und nicht der Kampf gegen gegnerische Panzer und da sind mir 7,5cm oder 8,8cm HE-Ladungen zu wenig. Die 10,5cm L/28 aber zu schlecht und der VK 30.01H zu dünn gepanzert. Deshalb der Schritt doch zum Tiger (der gegen Ende hin, als seine macken bekannt waren, nicht unzuverlässiger war, als andere Panzer- er konnte eben in der Defensive schlicht nicht geborgen werden und es gab kaum Zugmaschinen, die ihn packen konnten), in einer abgewandelten, etwas leichteren Version (Wanne abgeschrägt, Seiten etwas dünner). Und nun zur schweren Seydlitz-Klasse XL: Immunität gg. britische und französische 8" sollte bei ca. 11.000m anfangen und auf deren maxrange hält die Deckspanzerung übrig stand! Selbst das US heavyweight AP kommt nur unter 15.000m durch und dann wieder gegen 30.000m. Natürlich bezogen auf die Vitalis, sprich Maschinenraum, Magazine. Den Heckgürtel habe ich mit 80mm angenommen (Buggürtel 60mm) was ihn eigentlich immun gegen britische SAPC machen sollte. 6" sollte überhaupt nicht durch kommen können. Das exakte Panzerungsschema sähe in etwa so aus. Ich könnte jetzt noch ausprobieren, ob es machbar wäre mit 2x4 aufgeladenen V12Z 33/42 zu fahren, die mal eben noch 10000PS mehr Leistung erbringen könnten. Nur wirken dann 64000PS auf eine Welle. Ich bezweifle, dass wir da bis 1943 so einen großen Schritt im Bereich der Schraubengeometrie machen werden. Dazu kommt, dass das vielleicht 0,5Kn Mehr an Geschwindigkeit ausmacht und wir dafür einen experimentellen Antrieb benutzen. Da bin ich ehrlich, nutzen wir lieber bewährte Technik und nehmen die ~33Kn als ausreichend gegeben. Ich bin ehrlich- das wäre jetzt sogar mein Topkandidat. Ich dachte, dass die Geschwindigkeit eher auf unter 32Kn sinkt, bzw. die Panzerung gewichtsintensiver wird (zumal das Deck bedeutend dicker geworden ist im Mittschiff), aber es hält sich scheinbar in Grenzen. Und das ist ein Schiff, das jedem Washington-Kreuzer vor den Koffer scheiszen kann! Feuerleitung 1x Hohentwiel, 1x Freya, 2x Euklid und optische Mittel- die Sache läuft!
  12. Hatte ja in der Realität ganz gut geklappt- teilweise- es gab eine Zeit da waren 2 Gloster Gladiators über Malta einsatzbereit- das sind Doppeldecker, nur mal zur Information^^ Leider wurde die "Luftflotte" Afrika über Lybien und Ägypten gebraucht und die Italiener waren zu unfähig dort Nägel mit Köpfen zu machen, obwohl sie über eine der modernsten Bomberflotten verfügten! Eigentlich haben die Briten nur Malta im Mittelmeer. Wenn nämlich die Spaguffen nicht den Balkan und Griechenland angreifen, dann ziehen sich die Briten nicht mit Mann und Maus nach Kreta zurück und igeln sich dort ein. Sprich wir könnten Kreta im Handstreich nehmen (auch Luftlandeaktion, unterstützt durch italienische Seestreitkräfte und deutsche Bomber) und damit Verluste sparen. Danach weiter nach Malta und via großangelegter Luftlandeoperation um jeden Preis besetzen und die RN verjagen und am Ende evtl. noch Zypern. Sollten wir die Türken auf unsere Seite kriegen, dann können die sich peu a peu um die Ägäis kümmern- Griechenland ist dann nur noch eine Nebensächlichkeit. Damit wären der Suezkanal und Alexandria in Reichweite deutscher Stukas. Ganz interessant wird es, wenn sich die Spanier um Gibraltar kümmern könnten und dort zumindest für Ablenkung sorgen würden, am besten zeitgleich mit der Operation gegen Malta. Da kriegen die Briten das Kalte Kotzen.
  13. Moin Ich konnte gestern Abend mal wieder zocken und habe mich prombt wieder davon überzeugenmüssen, wie scheisze die Acasta tatsächlich ist. Da hast du 6 Nebel, nutzt alle, hast bis zum Schluss 180 Treffer, aber nur 13k Schaden fabriziert (weil T7) + weitere 15k Brandschaden. In die Torps wollte niemand fahren. Und die abschließende Runde auf der PEF war auch nicht gerade besser- ich hatte am Ende eine Infightsituation gegen eine Schors und eine Normandie- weil meine Drecksflinten mit 3 Salven nicht da hingeschossen haben, wo ich hingezielt hatte und mich auch gegen die Normandie anwinkeln musste, kam besagte Schors mit 4k HP noch durch und hat mich weggeaalt mit 6Km Anlauf! Das war der tiefste Tiefpunkt bislang auf dem Kübel. Zwar wieder 69k Schaden am Ende und die Schors noch mit den Seks gekillt, aber die Aale waren im Wasser und ich habe trotz Wegdrehen 2 aufsammeln müssen, was zu viel war. Die Karre bleibt ab sofort stehen. Das hat kein Sinn mehr! Ich bin dann ins Lowtier und habe erneut auf der Charleston verloren, dafür mit der South carolina ne geile Runde hingelegt. Musste einfach mal wieder sein.
  14. @Takemikazuchi_1121 Ich wüsste eine ABM für dich (ansonsten mach ich es- Vorbereitungen sind schon getroffen): Wir brauchen noch für die ganzen Altlasten Refits, sprich Lützow, Scheer (wäre fertig), Graf Spee, Emden, Nürnberg, Leipzig, evtl. Bremse, Brummer und die 4 Z1934er. Wobei wir uns da auch kurzschließen können, vor allem wegen der FuM-Ausrüstung bei den kleinen Einheiten (wenn du die Part-Sheets von shipbucket brauchst- Bescheid sagen). Dachte ich mir fast. Also muss ich mir Gedanken machen, wie wir die Iraker zusätzlich auf unsere Seite kriegen (ich muss mich mal einlesen, ab wann die gegen die Briten aufbegehrt haben und ob wir das irgendwie ausnutzen können, ohne mit der Kippe am Benzinfass zu stehen). Die russischen Motoren waren auch keine Maybachs- 2x Hammer druff, Benzinfeuer, 2 Gläser Benzin (etwas alternativ Hochprozentiges) ins Diesel und die Karre lief. Hier möchte ich stellvertretend die ISU 152 angeführt haben, die nach 40/50 Jahren einfach mal gestartet wurde und von ihrem Kasernenplatz gerollt ist- gibt es ein Youtube-Video dazu- Kraftstoffleitungen durchgespült, Startpilot und an das Ding! Ich habe gesehen was die deutschen Maybachs für Zicken machen, wenn man den Drehzahlbereich nicht 1000%ig einhält- WTS Trier 2013 oder 2014- da kam es beim Panther zu einem Pleuelbruch. Ab den großen Maybachs (Tiger, Panther und Abwandlungen) waren das einfach zickige Biester. Darüber habe ich schon sinniert und auch ein Bisschen rumgeplänelt- wir brauchen eine Frachtschiff-Klasse ähnlich der Kormoran, die ihre 18-19Kn packt und entweder als Tanker oder Frachter fungieren kann. Die verkaufen wir auch ins Ausland (muss also durch Leistung hervorstechen) und generieren so auch Devisen. Die Paar die wir selbst behalten, werden unsere Marinefrachter und Hilfsträger. Außerdem sollten wir uns Gedanken machen, was wir aus der Bremen zaubern- es wäre schade so ein schnelles Schiff als ein Lazarettschiff zu verschwenden. Ein schneller Truppentransporter hätte eigentlich auch was. Und um noch etwas Wichtiges zum Thema beizutragen- ich mache heute mal das schwerer gepanzerte Panzerschiff 2.0 und dann soll es das von mir gewesen sein. Dann können wir von mir aus abstimmen, wenn niemand mehr eine Alternative bringen möchte.
  15. Es sind doch nur 2 Und mit nem Passivradar rumdampfen halte ich jetzt nicht für das Falscheste, wenn man evtl. versucht heimlich zu verlegen, zumal die Dinger eine weit höhere Reichweite hatten, als die Aktivradare. Übrigens- shipbucket ist kein Programm, sondern eine Sammlung von Paintdokumenten zu allen möglichen Schiffen, teilweise sogar nur Designstudien. Was du meinst ist springsharp- das Programm das ich für meine Designs nutze. @1MajorKoenig Andere Räumboote habe ich jetzt keine gefunden und auch Aldebaran und Capella sagen mir (noch) nix.
  16. Wir schreiben den Sommer 1943, zwei weitere mächtige 50.000t Schlachtschiffe der deutschen Kriegsmarine werden in Dienst gestellt und nehmen den Ausbildungsdienst auf- die Hindenburg und die Tirpitz. Die Meilenfahrten ergeben die sagenhafte Geschwindigkeit von 33,19Kn. Armiert sind sie mit 8 der neusten 40,6cm Geschütze, sowie einer Sekundärartillerie von 20 12,8cm Geschützen, die zum ersten Mal in der Lage sind auch Luftziele anzugreifen. Hiermit steht der Kriegsmarine zum ersten Mal ein Großkampfschiff zur Verfügung, das den französischen Schlachtschiffen der Alsace-Klasse, sowie den russischen Schlachtschiffen der Sowjetski Sojus-Klasse mindestens ebenbürtig ist. @linkum FuMO = 2x deine 1,8x5,5m Freya-Matratzen auf den Drehhauben + 1 Hohentwiel + 2x Euklid für DPs gegen Seeziele und 4x Wackeltöpfe mit Würzburg-D FuMB = 2x Bali-Antennen an vorderer Drehhaube + 1 Palau an Mast
  17. Weil wir beide Kaliber ohnehin brauchen. Du kannst keinen 53,3cm Torpedo mit 7,19m unter Flugzeuge packen. Da muss ein 45cm Torpedo mit um die 4,50m-5m her. Außerdem ist der U-Jagd-Torpedo mit 45cm Durchmesser auch einfacher zu händeln und bei weitem ausreichend in der Größe. Für den großen Bumms nehmen wir dann den 53,3cm. edit: @linkum Stimmt, jetzt wo du die Tabelle gepostet hast, fällt es mir wieder ein. Dann mach mal ne Aufstellung, was wir genau rauskriegen können an Einheiten. @ all Evtl. gibt es gleich einen Doppelpost
  18. BBs sterben eindeutig aus, weil die neuen CVs die BBs obsolet machen.
  19. Also alleine diesen Angaben nach, kommen wir auf mindestens 16 Boote je Jahr, ab 1936 ergo von 1936 bis 1944 wären das 9x16 Boote zusätzlich zum Ausstoß der Schichau-Werft. Über 200 Boote!!!
  20. Oder die Hypper Ich tippe dann mal auf 18% Brandchance mit HE, aber auch Kaliber/4 Pen und 3600 HE-Alpha. Dazu RoF 5,2 wie die Hipper und Heal wie die Eugen. Dazu 12Km Radar mit 25 Sekunden Dauer und gleichzeitig deutsches Hydro- Gruppenhorchgerät wird ja vorrausgesetzt, dass es eingebaut war.
  21. Welche Quelle? Wo wurde das angekündigt?
  22. Nunja, die jetztige Variante ist doch in Ordnung- hat einen Hauch von True Line of Sight. Was ist daran schlimm? Zu viel Realismus für den 0815-Schmock, der in seinem Pew-Pew-Machen gestört wird?
  23. Moin Tja, mal schauen. Ich werde mal mit der Hosho ein paar Gefechte im Coop fahren und dann entscheiden, ob ich Enterprsie, Ranger (ex-Independence) und Zuiho (werden ja als XP auf die Hosho gelegt, oder? oder doch Free-XP- ich habs schon wieder vergessen) in die Tonne klopfen werde. Die Enterprise wird wahrscheinlich so oder so gewandelt- ich war nie der große CV-Spieler und habe eigentlich nur im Coop gespielt um Aufträge zu erledigen, wenn es ging. Lieber hole ich mir für die Duplonen einen anderen 8er Premium, den ich dann eher nutze. Kommt halt alles auf den Spielspaß an und ob ich schnell in die Materie finde. Und vor allem, wie schnell ich dann kompetitiv sein werde- wenn ich wieder ein Klotz fürs Team bin und mich gegen Durchschnitts-CV-Fahrer nicht durchsetzen kann, dann lasse ich es bleiben. Man muss nicht alles fahren.
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