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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Was soll das heißen? I make Magyaroszák great again! Und je nach Szenario ist das eine Doppelbelastung- ich muss ja einmal die Österreicher verwurschteln und dann einmal die Ungarn. Und was mir gerade auffällt- ich kann euch mit 2000t-DDs zukacken bis oben hin, also kann ich mir bei der Großkampfschiff-Tonnage ein Bisschen weniger Mühe geben Nunja, ich würde das auch recht ernst nehmen. Der kann seine Blech-Schlachtkreuzer sich dann da hinschieben, wo die Sonne nie hinscheint Wir können das aber auch gemeinsam angehen- mit 2 Köpfen entgehen uns weniger Eckpunkte und wir können den Inselsäcken einen reindrücken -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Mir persönlich würde die KuK-Flotte Bock machen- das Bisschen was zur Debatte steht^^ Da kenne ich mich eben aus und kenne auch die Baupläne, was denen so für die Jahre 1917 und 1918 und im Anschluss vorschwebte- da könnt ihr euch sehr warm anziehen! Da sch.eiß isch ainen riesen Aufen auf eure Awkins-Class, ihr schwülen Engländer Wir müssten bloß vorher durchspielen, ob Karl IV KuK an die Wand fährt und ob sich Ungarn abspaltet und sein eigenes Ding mit evtl. den Kroaten zusammen durchzieht, oder ob es weiterhin eine Doppelmonarchie geben kann. Da sich aber irgendwie gerade jeder um das deutsche Reich reißt, würde ich mich notfalls dazu bereiterklären den Part zu übernehmen, sollte sich tatsächlich niemand anderes finden. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich glaube 1917 wäre noch verfrüht. Ich glaube nicht, dass die aufgelegten Großkampfschiffe bei einem plötzlichen Frieden noch voll durchgezogen werden und darüber hinaus noch Vermehrungsbauten aufgelegt. Zuerst werden mal die Wunden geleckt und versucht sich zu konsolidieren. Ich meine mir aber einzubilden, dadurch, dass alle mit einem ziemlichen blauen Auge davonkommen (außer Russland, Österreich und evtl. die Türken), das baldigst begonnen wird die Flotten zu modernisieren und das dies schnell in Superlativen ausartet. Ab dem Punkt muss die Flottenkonferenz her- 1919/20 halte ich da für realistischer, sofern die Reparationen und Kolonieverluste sich in Grenzen halten, das eigene Volk nicht rebelliert und die Wirtschaften nach einem Dämpfer wieder anrollen. Und hier gehe ich davon aus, da das Schlachtschiff seine Vollkommenheit erreicht hat, werden wir hier schnell Superlativen erreichen. Kaliber 16"-18", bei 40-50k ts sind da nichts Besonderes mehr. N3 und G3 oder Schlachtschiff Nr.18 bei den Japanern, aber auch die South Dakotas mit 12x 16"/50 sind ein fettes Pfund! Das muss reglementiert werden, sonst rüsten sich alle zu Tode und vor allem für England wird das auf Dauer zu kostspielig. @1MajorKoenig Wenn du mit Teilnehmern die Nationen meinst, dann Folgende: USA England Deutschland Frankreich Japan Italien Österreich-Ungarn (oder das was davon übrig geblieben ist- hier müsste man die Verteilung der Bestandsflotte kurz durchsprechen)- evtl. auch nur als Beisitzer Russland als Beisitzer -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gut, dann sollten wir mal vielleicht auch klären, ob der Frieden einfach wieder in einer neuen Runde "Ausloten wie weit man expandieren kann bis es kracht" endet, oder ob man versucht die "Alten Mächte" mittel- bis langfristig auf den Weg eines langanhaltenden Friedens zu bringen- ähnlich wie wir es jetzt haben- mit dem Unterschied, dass die Kolonien weiter ausgesaugt werden. Kriegen wir waschechte soziale/liberale Demokratien hin, oder sind diese Demokratien nur Schein und der Nationalismus und Imperialismus der vergangenen Jahrzente nach ein paar Jahren Frieden wieder modern und es kracht einfach wieder. Ansonsten denke ich schon, dass wir es hinkriegen können, dass wir weltpolitisch 3 Säulen hinkriegen- USA, GB, DE+FR. Und danach folgen dann die Schergenstaaten/Herausforderer- Ungarn (Neu Magyar Királyság), Japan, Italien, Kommunistische Revolution ausgehend von Russland Als echte Bedrohung des europäischen Friedens sehe ich hier tatsächlich vorrangig Ungarn und der Sowjet-Kommunismus- wenn man da zum Schulterschluss kommen könnte, dann stehen alle 3 führende Parteien auf der gleichen Seite (oder zumindest zwei- die Amis warten lieber bis jemand eindeutig geschwächt ist und holen sich die Reste, bzw. verkaufen teuer ihr Geld) -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Horthy ist schon einer der Topadmiräle in der KuK-Marine und wurde 1917? Chef der KuK-Flotte und bemühte sich darum aktiver in der Adria vorzugehen und die Blockade afzubrechen. Das wäre genau der richtige Mann, wenn die zuvor genannten ungarischen Minister die Staatsführung übernehmen. Evtl. könnte ich mir sogar vorstellen, dass Horthy putscht, sollte es mit der Eingliederung Siebenbürgens und der restlichen "groß-magyarischen Urbesitztümer" nicht schnell genug geht. Und dann kommt es auch auf Rumänien an, wie aktiv die werden können. Atatürk kam selbst zwar erst in den 20er jahren an die Macht. Die Unruhen in der Türkei begannen aber schon mit dem Tod Mehmeds und der Thronübernahme durch seinen Bruder. Es gab eine große Opposition in der Türkei, die dann Aufwind bekam. Hier ist die große interessante Variable, was ist mit dem Genozid an den Armeniern? Wenn das raus kommen sollte, wird es die Türkei in ihrer damaligen Form nie geben- das könnte der erste große Einsatz für den Völkerbund sein. Mussolini selbst ist 1916 noch an der Front aber er hetzt bereits über seine Zeitung und nährt die ohnehin rechten Strömungen in Italien. Das begann sich ohnehin während dem Krieg immer mehr zu spalten in linke, rechte, liberale, etc. Also ich sehe da keine Schwierigkeit, dass Mussolini 1922 nicht an die Macht kommen sollte. Die Sache mit der Osterweiterung auf Kosten Westafrikas und Lothringens klingt für mich plausibel. Offiziell ist im Osten nicht viel zu holen- Kohlebergbau gibt es ein Bisschen, meines Wissens. Und Bernstein^^ Taktisch interessant ist halt der Rigaer Meerbusen und dass wir dann geschätzt ca. 40% Küste der Ostsee beherrschen würden. Was den Franzosen aber auch gut zu Gesicht stehen würde und worüber sie sich bestimmt freuen würden, wären 2 unserer Mackensens. Meines Wissens waren die noch nicht so weit fortgeschritten, dass die Hauptbewaffnung verbaut war, ergo könnten französische Geschütze verbaut werden. Was die daraus machen, ist dann zweitrangig (vielleicht kriegen die ja ihre krummen 37cm Geschütze in die Barbetten verbaut). Gebt denen die 2 am weitesten Fortgeschrittenen (Mackensen und Prinz Eitel Friedrich) und dann haben wir sogar eine Win-Win-Situation- die Franzosen haben keine BC und kriegen dann welche und wir müssen die Mackensen-Klasse nicht für die nächsten 20 Jahre durchschleifen (wir haben ja schon die Ersatz Yorck-Klasse in der Pipeline und außerdem brauchen wir Platz und Kapazität für unsere schnellen BBs). Dann nehmen wir die beiden verbliebenen Rümpfe und bauen zwei Flugdeckschiffe daraus und erhöhen die Anzahl der Ersatz Yorck-Klasse auf 4 Schiffe und erweitern das Ganze auf eine Langstrecken-Ersatz Yorck mit Marschdieseln. Dann haben wir ein moderates Bauprogramm bis Ende der 20er. Vor allem haben wir gut abgestimmte Schiffe (schnell, brauchbar gepanzert und gute 38cm Spritzen). edit: Die Rohstoffe zu dem Flottenbauprogramm kommen dann aus den ganzen Linienschiffen + Nassau-, Helgoland- und Kaiser-Klasse. Dazu dann irgendwann noch von der Tann, Seydlitz und Moltke. Wird dann ja weitestgehend abgebrochen und ersetzt. Ansonsten gehe ich halt auch mit dem Aussöhnungsgedanken schwanger und einer von außen (Völkerbund + USA) angeleiteten "Zwangsinitiative zur Enterzfeindung beider Nationen"- nur so wird man dauerhaft Frieden in Europa schaffen können, schon alleine weil beide verbündete Armeen ein überwältigendes Ungleichgewicht zu Lande schaffen würden. Wenn der Nationalismus eingedämmt wird (was mit demokratischen Regierungen funktionieren sollte) und rechte Strömungen unterbunden werden können (indem keine "Dolchstoßlegenden" hochstilisiert werden und die allgemeine Frustration der Bevölkerung auf einem weit niedrigeren Level bleibt), dann sehe ich ein Grundgerüst einer Art europäischen Union bereits in den 30ern. Notfalls besinnt man sich auf die gemeinsamen Wurzeln und fusiioniert zum zweiten Frankenreich Und GB würde nie so hart intervenieren, wenn man sich bei der Flottenrüstung am Riemen reißt, was ja mit 4,75 (D und FR kombiniert) zu 5 Teilen (GB) eigentlich fast der Fall ist. Und in diesem Fall, sieht uns (FR und D) eher als Verbündeten gegen die USA und sie werden uns Honig ums Maul schmieren- Churchill (der ja an die Regierung kommt) ist dazu genau die richtige Fahne im Wind Und meine persönliche Einschätzung der ganzen Balance of Power- wir brauchen eine feste Achse/Säule gegen 3 äußere Bedrohungen des Friedens in Europa- Kommunismus (ganz klar die kommende, leninistische UdSSR, aber sonst in allen europäischen Großstädten wo Hunger und Elend um sich greifen), Faschismus (Italien, wahrscheinlich Spanien) und Nationalistischer Hegemoniegedanke Ungarns mit einem Neumagyarischen Großreich im Südosten (die muss man einfach auf dem Zettel haben- die wurden nach dem WW1 nur so gestutzt, dass sie zu nichts mehr fähig waren- und dieses Stutzen bleibt ja aus!). Und aus dem Machtvakuum des untergehenden Osmanischen Reichs heraus, sehe ich auch eine ungarische Expansion Richtung Bosporus als möglich! Wird der Genozid an den Armeniern dann noch offenbahrt, dann hätte Ungarn sogar eine Legitimation und der ganze Käse geht von Neuem los, nur dass die Schlachtfelder im Südosten Europas liegen. Zum Rest, muss ich dann nochmal was schreiben. Der Fortschritt hier ist einfach zu schnell- ich komme kaum noch nach mit den Gedankengängen -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@1MajorKoenig Definiere mal noch deine angegebene Tonne -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die Scharnhorsts waren eigentlich keine BBs und nicht in der Lage, ohne erheblichen eigenen Schaden zu bekommen, den Kampf mit gegnerischen BBs zu suchen. Dazu waren die 28er einfach zu schwach. Die Falkenhayn-Klasse war als schnelles Element vorgesehen, um gegnerische Kreuzer zu unterdrücken und einen Raid in die Kreuzersicherung unternehmen zu könne, um einen Konvoi direkt angreifen zu können. Dazu ist die Panzerung auch konsequent gegen 8" ausgelegt, wohl wissend, dass das Gros der britischen Kreuzer 6" nutzt und somit ziemlich save ist. Wir versprechen uns auch eine nochmal gesteigerte RoF und schnellere Zielfindung mit dem 4x2 ggü. dem 3x3. Außerdem haben wir eine größere Schutzbreite des U-Schutzes und kriegen die Türme komfortabler in die Rumpfbreite unter. Nachteilig war lediglich, dass wir einen weiteren Turm konstruieren müssen, da nur die Drillinge parat sind. Letztendlich kriege ich aber nicht mehr alles zusammen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@ US Flotte Da bin ich voll bei HaLordLe- die war ohne die Erfahrungen im WW1 absoluter Scheißdreck- ja, das muss man so aussprechen! Kaum DDs, ergo keinen Screen für die Schlachtflotte (die Four-Stackers werden erst ab 1917 gebaut), schlechte Scout-Force (kaum schnelle CL und die Meisten mit 5"; keine BC), die Armoured Cruisers waren langsam und die BBs allesamt 20-21Kn "schnell". Zwar waren die späteren Standard-BBs alle relativ einheitlich von der Feuerleitung und auch der Manövrierbarkeit, aber das bringt einem nur wenig, wenn man a) nix trifft und b) ggü dem Gegner immer 2-3Kn zu langsam ist. Erst wenn man die Amis die South Dakotas bauen lässt und die Lexington-Klasse wird es eklig- die haben beide gehörig Bumms und sind auch von der Geschwindigkeit im kompetitiven Bereich. @ deutsche Kolonien Wenn wir alles abtreten müssen, wird es keine Ruhe geben. Das ist schon mal sicher. Ich würde Deutsch West Afrika an Frankreich geben und Ost Afrika bleibt deutsch (die sich mittlerweile recht "zivilisiert" verhalten, da man sie nach den blutigen Aufständen recht schnell in die Eigenverantwortung genommen hat und teilweise eigene Polizeikräfte unterhalten). Das Kaiser Wilhelm-Land würde ich auch wieder zurückfordern, zumindest die Kleininseln (Bismarck-Archipel, etc.). Und Tsingtao muss auch zurück ans Reich (finde ich fast am Wichtigsten von allen Besitzungen). @ Elsaß-Lothringen Hier wäre ich auch für eine Teilung. Ich würde aber das Saarland noch integrieren und daraus eine entmilitarisierte Zone machen unter Kontrolle des Völkerbundes, verwaltet durch eine deutsch-französische Administration. Erträge aus der Montan- und Bergbauindustrie werden, nach Abzug aller Verwaltungskosten (nennen wir das mal Zonenhaushalt), auf beide Länder aufgeteilt. Ein- und Ausreise werden vereinfacht, aber dennoch kontrolliert. Ich würde auch beide Sprachen als Amtssprache einführen und bereits in der Schule beide Sprachen sehr früh verbindlich lernen und auch gemischte Schulklassen einführen- dann haben wir ab den frühen 1930er Jahren eine Jugend, die sich kennt und zusammen aufgewachsen ist. Das ist der Grundstock für eine künftige Zusammenarbeit. Hardliner im Beamtenwesen und beim Militär müssen entlassen oder strafversetzt werden- ich kenne da interessante Verwaltungs- oder Polizeiposten in Neu-Hannover oder Wilhelmstal @ Italien, Balkan, Österreich-Ungarn, Rumänien Das ist und bleibt immer noch das Pulverfass in Europa! Wir haben immer noch 3 verschiedene Religionen (muslimisch, römisch Katholisch, Orthodox) auf dem Balkan, dazu sozialistische, demokratische und monarchische Strömungen. Wenn ein Miklòs Horthy in Ungarn Stimmgewicht bekommt und Teile der militärischen Führung an sich reißen wird, dazu die Herren Burián und Tisza hohe politische Ministerposten behalten, zieht der in die Slowakei und nach Siebenbürgen, um sich die alten magyarischen Besitzungen wieder einzugliedern- Leute, ich sitze da an der Quelle und ich kann euch sagen, dass die Ungarn das alle noch heute im Hinterkopf haben, wie groß einst das Magyar Királyság war. Dann haben wir das eher monarchische Kroatien (+Slowenien) und das eher sozialistische Serbien- da rummst es auch. Kroatien ist eher Pro-Ungarn (viele kroatische Gebiete waren ungarisch und gerade die Grenzgebiete sind stark vermischt) und das wäre der Adria-Zugang für Ungarn, während die Russen wahrscheinlich immer noch unterstützend für die Serben Partei ergreifen würden (Pan-Slawismus), wenn auch nicht in dem Umfang wie 1914, weil sie mit sich selbst überfordert sind- ich könnte mir aber bei einem bürgerkriegsähnlichen Zustand vorstellen, dass ähnlich wie später im Spanischen Bürgerkrieg die Roten aller Herrenländer als Milizen auf den Plan treten könnten. Österreich fällt dann irgendwie hintenrunter und wird ein kleiner unbedeutender Staat in den Alpen, der von Ungarn den Rang abgelaufen kriegt (aufgrund der nationalistischen Bewegung des Königreich Ungarns). Und da Franz Joseph am 21. November 1916, kurz vor Kriegsende den Sittich macht und sein Neffe Karl IV nachrückt, der ohnehin die Doppelmonarchie umbasteln wollte, daran aber auch bei einem Frieden scheitern wird (er wird als Verlierer gelten), wird es so kommen, dass Ungarn sich abkapseln wird und die Vorherrschaft im Südosten übernimmt. Mit Glück bleibt Österreich noch Istrien, das aber auch von Italien gefordert sein wird. In Italien werden die Rechten unter Mussolini die Macht irgendwann ergreifen und dann klemmt es wieder- Istrien wird sicherlich eingefordert, der ein oder andere Landstrich in Tirol und dann sehe ich kaum eine Möglichkeit für Österreich, dass sie sich selbst verteidigen können und dann haben wir die historische Hypothek als Deutschland sie wieder einmal zu unterstützen. Die einzige Möglichkeit wie man das von dieser Seite aus befriedigt kriegen könnte, wäre ein Anschluss Österreichs an das deutsche Reich- ähnlich der Großdeutschen Lösung 18-schlagmichtot Bananenkrieg. @ Türkei/Osmanisches Reich Ich wüsste nicht, warum das Osmanische Reich zerschlagen werden sollte. Sie verlieren de facto keinen Krieg und haben so viel ich weiß kaum Gebiete eingebüßt. Natürlich sind sie innerpolitisch zerspalten und Atatürk wird binnen weniger jahre das Osmanische Reich spalten und die Republik ausrufen. Aber ich wüsste nicht, warum ausgerechnet die Verlierer Russland die Dardanellen bekommen sollten. Die große Frage, die sich mir stellt, ist- wird der Genozid an den Armeniern publik und wie verhält sich die Staatengemeinschaft? @Polen/Baltikum Hier müssen wir mal schauen, in wie weit ein etabliertes Ostpreussen und ein im Reich verbleibendes Danzig nicht als stabilisierendes Element fungieren können. Wie es in heutigen Südpolen ausschaut, kann ich kaum beurteilen. Ich gehe aber davon aus, dass hier Ungarn der große Gegenpol sein könnte, der ein neues Polen verhindern dürfte. Und wenn es doch geschaffen werden könnte, dann wahrscheinlich eine kleinpolnische Lösung, eher zu Lasten des russischen Staatsgebiets. @ möglicher deutscher Flottenumbau Die Flotte ist zu groß- da müssen wir garnicht dran rumdiskutieren. Eigentlich reichte eine defensive Schlachtflotte für die Nord- und Ostsee, dazu eine starke Kreuzerflotte, um die Schutzgebiete verteidigen zu können. Ergo wäre Bedarf an schnellen und ausdauernden Schiffen, vorrangig Kreuzern. Ich sehe demnach 3 Flottensäulen- defensive Schlachtflotte mit einem Kern aus 6-8 schnellen Großlinienschiffen (Bayern-Klasse + Ersatz-König-Klasse- evtl. L3). Dazu passende Aufklärungsgeschwader und eine ausreichend große Zerstörerflotte. Hinzu kämen jeweils ein Ostafrika-, Asien- und Deutsch-Südsee-Geschwader bestehend aus Kreuzern und Torpedobooten. Als Eingreiftruppe sehe ich Große Kreuzer (6-8) mit hoher Reichweite, die rechtzeitig in die Brennpunkte verlegen können, ansonsten daheim zwei Aufklärungsgeschwader bilden. Hierzu würde ich nach und nach die Mackensens und die Ersatz Yorcks fertigstellen und den alten Kram nach und nach ersetzen. Moltke und Seydlitz würde ich den Osmanen vermachen, damit die ihre Pre-Dreadnoughts ersetzen können. von der Tann würde ich verschrotten, sobald die erste Ersatz Yorck zuläuft (alle 4 alten Großen Kreuzer waren relativ nasse Schiffe- ich glaube nicht, dass die als Trägerumbauten geeignet wären). Nach einer festgeschriebenen Nutzungsdauer würde ich eine deutsche Universal-Schlachtflotte als nützlich erachten- hier würde ich die Entwürfe L3 oder L20/L23 (hier allerdings mit 38cm Geschützen) einbringen wollen, die als schnelle Schlachtschiffe beide Typen vereinen könnten. Bei den L20/23 könnte man die fehlende Reichweite über Marschdiesel und ein auf 38cm gesenktes Kaliber gesteigert werden. Einfluss dürfte hier aber gravierend die Skagerrak-Schlacht nehmen, die zu Tage brachte, dass die Hauptschlachtflotte zu langsam war, bzw. die britische QE-Klasse ein wegweisendes Konzept war, dafür aber die britischen BC der falsche Ansatz, bzw. der deutsche Anstaz des Großen Kreuzers der Richtige. @ Flottenvertrag Ich glaube auch, dass die Tonnage-Anteile zu hoch ausgefallen sind. Letztendlich muss ein Vermehrungsbaustop erwirkt werden können über die Vertragsrestriktionen. Eine Ersatzbauklausel würde ich auch mit reinnehmen, die den Ersatz nach 20 Jahren Nutzungsdauer der Schiffe ermöglichen, dazu würde ich qualitative Obergrenzen für Tonnage und Kaliber mit aufnehmen- dann haben wir bereits eine Schrumpfung der Flotten erwirkt- für 2-3 alte Einheitslinienschiffe, wird dann ein neues BB oder ein BC gebaut. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ohje, ich ahne da sehr viel Arbeit Klasse Szenario. Und wenn wir alle Nationen beleuchten wollen, wird es echt umfangreich. Fürs Erste reicht ja mal das deutsche Reich und vieleicht noch Frankreich als Bündnispartner. Nur eine kleine bescheidene Frage hätte ich noch- wenn KuK zwar zerschlagen ist, aber da immer noch die Radetzkys und Tegetthoffs in der Adria ihr Unwesen treiben, zudem ein Miklòs Horthy im Hintergrund agieren kann, glaube ich nicht, dass Italien da so mir nix dir nix zuschauen wird, bis eine wiedererstarkende österreichische (bzw. ungarische) Adria-Flotte entsteht (ich könnte mir vorstellen, dass Ungarn und Kroatien noch am Engsten zusammenpassen könnten und gerade das die Gefahr birgt einer dritten Flotte in der Adria). Die Gefahr besteht, dass Italien den Vertrag aufkündigen wird oder erst garnicht unterschreiben. Vor allem sind die rechten Tendenzen ja schon im Land versprürbar und Mussolini wird in den 20er Jahren seine Anhängerschaft ausbauen und die Führung übernehmen. Ich würde beide Nationen- sofern die Friedensabsichten ernsterer Natur sind- mit an den Verhandlungstisch nach London holen und diese unterzeichnen lassen. Und dann was Anderes- was ist mit der Völkerbundflotte? Die entfiele ja in diesem Szenario genauso wie 1919 als sich die Hochseeflotte selbst versenkt hat. Außer jede Nation würde ihren Marineschrott da hinein entsorgen- und davon werden wir jede Menge haben! Zu den einleitenden Punkten, werde ich dann morgen etwas schreiben- gaaaaanz grob umrissen. Ich muss auch erst mal zusammenrechnen, was bei den einzelnen Einheiten machbar ist. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Quelle? Und ich habe gerade gesehen, die WG lief nur 16,5Kn -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sodele- Chef ist außer Haus, jetzt geht´s bei! Ich hatte mir Folgendes überlegt: Wir haben ein paar ganz passable Fracht- und Passagierschiff-Klassen, die wir später nutzen sollten und auch müssen. Wir brauchen letztendlich ein Versorgungsnetz für unsere Raider, wir brauchen Blockadebrecher, die uns mit kriegswichtigen Rohstoffen (z.Bsp. Kautschuk aus Asien) versorgen können und wir brauchen Lazarettschiffe + Truppentransporter, wenn wir großangelegte Landungsunternehmen angehen (Norwegen, evtl. Island, England, etc.) und wir brauchen Hilfskreuzer und Hilfsträger! Das Gute ist, wir haben zwei bedeutende Reedereien im Reich (HAPAG und NDL), die mit relativ modernen Schiffen ausgestattet sind, weil nach dem WW1 alles neu beschafft werden musste. Darüber hinaus würde ich Einfluss auf unsere Bauwerften nehmen wollen und 2 Frachtschiffklassen anbieten lassen wollen- 1x ein kleiner Schnellfrachter als Einschrauber (schnell hieße hier 18Kn) und 1x ein großer Schnellfrachter als Zweischrauber. Letzterer kriegt seinen Maschinenraum so angeordnet, dass die Motorblöcke schnell getauscht werden können (Frachtraum aufschweißen, oder sowas), so dass man von zivilen Dieseln auf unsere Standard-DD-Diesel (V12Z 33/42) wechseln kann- dann laufen die Dinger zwischen 21 und 22Kn, Dank Leistung und Maier-Rumpf! Das wäre ein sehr potenter Hilfsträgerrohling, mit dem Eskortaufgaben übernommen werden könnten- die HE 112 ist leicht im vergleich zur F6F, die auf der amerikanischen Casablanca- oder Bogue-Klasse eingesetzt wurde. Und mit Katapulten versehen, spielt das eh eine untergeordnete Rolle. Ich würde demnach wie folgt vorgehen: Alle Passagierschiffe, die schneller als 22Kn laufen können (z.Bsp. Bremen, Europa, Columbus), werden zu Truppentransportern umgebaut (Ergänzung Flak, Vereinfachung der Unterkünfte, Gewichtssparmaßnahmen). Alle Passagierschiffe unter 22Kn (z.Bsp. Cap Arcona, Stuttgart, Steuben) werden Lazarettschiffe und Verwundetentransporter und kriegen alle ihren weißen Anstrich. Alle Passagierschiffe unter 16Kn werden Wohnschiffe für die Marine und werden auf die Einsatzhäfen verteilt. Alle Kombischiffe über 16Kn werden zu Tendern umfunktioniert (hautsächlich U- und S-Boote) Alle Kombischiffe unter 16Kn werden werden Wohnschiffe analog zu den langsamen Passagierschiffen- da wo auch Frachtraum für Ausrüstung benötigt wird Alle Frachtschiffe mit 18Kn+ werden Werkstattschiffe, Versorger, Hilfsträger Alle Frachtschiffe über 16Kn werden Hilfskreuzer und Blockadebrecher Alle Frachtschiffe unter 16Kn bleiben Frachter und werden im Konvoidienst (z.Bsp Erzlieferungen aus Schweden) eingesetzt; alternativ kann man diese auch als Flakbatterien oder Fliegerleitschiffe umbauen und einsetzen Dazu würde ich die Dithmarschen-Klasse (u.a. Altmark) versuchen in einer größeren Stückzahl statt 9 zu bauen. Diese sind dann als Einzelfahrer unterwegs und versorgen in den Einsatzgebieten die Raider. Sinn dahinter (also der Gliederung nach Geschwindigkeit) ist, dass die jewiligen Schiffe gut in entsprechende Verbände integriert werden können. Wenn ein Truppentransport nach Island mit 28 Sachen aus Norwegen auslaufen würde, wäre er relativ schnell auch dort und kann mit der übrigen Flotte Schritt halten, sprich diese Truppentransporter wären auch gesichert. Bzw. dieser Truppentransport kann sich einem Gegner auch notfalls entziehen. Ein Hilfsträger oder ein Werkstattschiff muss keine Kampfgeschwindigkeit der Hauptflotte mitgehen können, dem reichen die 18Kn der allgemeinen Marschgeschwindigkeit und wenn es ins Gefecht geht, lassen diese sich fallen. Dann reichen ein paar handgerichtete 15er Spritzen auch, um gegnerische DDs abwehren zu können. Da dieses Feld recht umfangreich ist (ich schätze mal eine Zahl x zwischen 150 bis 200 Schiffe- alleine die Kriegsmarine hat fast 50 Schiffe im Einsatz gehabt- viele Frachter haben es 1939 nicht mehr nach Deutschland geschafft oder sind im Ausland geblieben), würde ich mir hier nur beispielhaft ein paar Rosinen rauspicken wollen (Bremen + Europa als Truppenstransporter; Cap Arcona + Stuttgart als Lazarettschiffe; unser schneller Hilfsträger, die ASW-Träger, dazu 1-2 Klassen Hilfskreuzer, etc.- alles relativ grob, nur um aufzeigen zu können was es alles gab und möglich gewesen sein könnte). Was ich garnicht bauen wollen täte wäre die Wilhelm Gustloff- die war mit 23Kn für einen Luxusdampfer relativ langsam und wäre eigentlich vornehmlich als Lazarettschiff dienlich, dazu müsste sie aber sehr stark entkernt werden. Wenn man es hinkriegen könnte über Gewichtseinsparungen sie etwas schneller zu machen (~25Kn), dann wäre sie als Truppentransporter mit erheblicher Kapazität natürlich eine vorzügliche Wahl. Ich glaube aber nicht, dass wir Einfluss darauf nehmen können, was die KdF/Reichsregierung in Auftrag geben wird. Wir könnten lediglich versuchen mit unseren Bauaufträgen die Fertigstellung des Schiffes nach hinten zu verzögern oder zu verhindern- ich denke mal, dass Militärschiffe den Vorrang vor Luxusdampfern haben sollten. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Parasitkaffee Die F(l= ein L- Fl steht für Flettner) 282 wurde noch mit einer kleinen Plexihaube versehen. Es gibt Bilder von Probeflügen mit amerikanischen Hoheitsabzeichen. Ich habe dazu auch lesen können, dass das noch eine deutsche Modifikation war. Aber eine Fl 382 (das wäre die sonst übliche Weiterführung der Typennummer) die sofort als Zweisitzer ausgestattet ist und genug Nutzlast befördern kann, um ein FuG 200 Hohentwiel + Funkgerät mitführen zu können, wäre eine super Ergänzung für unsere Raider, aber auch eine Bereicherung für unsere U-Jäger. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das hätte ja auch was. @all Also soll ich das Graf Zeppelin mal so lassen? Es gab ja 4 oder 5 Ja Stimmen. Wenn ich es morgen einrichten kann, dann präsentiere ich hier noch meine Vorstellung, wie wir mit den Fracht- und Passagierschiffen verfahren. Auch habe ich ein paar Sachen durchgerechnet und kann überraschende Ergebnisse präsentieren. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin Einen schönen Sonntag an euch alle. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nunja, Fürchtenichts, Kühn, oder Unerbittlich hört sich und liest sich kagge. Und Tradition ist nunmal Tradition. Und da bei uns die Schlachtschiffe und "Großen Kreuzer" halt schon die großen Männer abgegriffen haben, brauchen wir eben große Männer im Bereich der Fliegerei. Und ich verspreche euch, dass jeder Tommy weiß, wer ein Richthofen, Immelmann, Boelke, Voss, Udet ist und dass sie grundlegend anders über die Namensvergabe denken, als wir. Wir dürfen nicht von unserem jetztigen Stand ausgehen, wo Heldenverehrung total verpöhnt ist. Damals hatten diese Namen auch bei uns noch einen anderen Stand. Und beim Gegner sowieso. Und ich führe das Ganze mal weiter aus- im WW1 waren es zuerst die Zeppeline, die über den Hafenstädten im Kanal aufgetaucht sind und Bomben abgeworfen haben- der Name Zeppelin ist bei denen ein Begriff und dürfte sogar ein Stück weit eine Provokation darstellen. In Kombination mit dem Schiff, eine klare Ansage. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wir benennen Flottenbegleiter 1 nach ihm um Mit Richthofen und Immelmann haben wir ja schon zwei Jägerasse des WW1 berücksichtigt. Da kommen halt nur Boelke, Löwenhardt und Udet noch hin. Da wir aber eben schon zwei Jagdpiloten haben und wir etwas größeres wollen, bin ich eben eher bei Graf Zeppelin. Oder wir nehmen Johann Schütte- die unmittelbare Konkurrenz -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, ich bin wider Erwarten schon durch Hier mal das Ergebnis, wie ich mir den Träger vorstelle. Ich hoffe er gefällt: Den Namen müssten wir zwar noch abstimmen, aber was hätten wir noch groß zur Auswahl? Boelke, Goering und Graf Zeppelin wären eigentlich die einzigen 3, wobei sich Graf Zeppelin halt etwas abhebt von der ersten Jagdflieger-Klasse^^ Die Insel habe ich absichtlich etwas achterlicher positioniert, weil wir so die Zitadelle verkürzt kriegen. Außerdem liegen dann die Katapultanlagen (und der ganze Mechanismus) günstigerweise außerhalb des Hangars. Dieser wird außerdem durch die seiltichen Erker bis auf 10m Hangarlänge zusätzlich geschützt. Die Hauptpanzerung des Hangars würde ich auch nur innerhalb dieses Erkers laufen lassen, so haben wir noch "Expansionsraum" für Explosionen vor der Panzerung. Ansonsten ist der Rumpf eine etwas eingekürzte Version der Hindenburg und soll die neusten hydrodynamischen Erkenntnise widerspiegeln. Ich bin mal auch beim 3-Blatt-Propeller geblieben. Einziges Manko- mir schaut der Träger fast einen hauch zu modern aus. Schneidet man die Insel ab, sieht er aus wie die USS Enteprise CV-65 (liegt an den Erkern, die einen extremen Eindruck von Breite vermitteln, obwohl die nicht ganz 5m tief sind). -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gnaaaarrrrr, falsch -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das ist das Flottentorpedoboot 1939 (ingame T-22), dem historisch sehr gute Seeeigenschaften attestiert wurden. Leider waren sie etwas zu langsam, weil sie den Antrieb der Torpedoboot 1937-Krücken, die gecancelt wurden, aufbrauchen mussten. Wenn die statt 31-32Kn mit 38+ Sachen daherkommen, haben wir richtig gute Universalboote, die U-Jagd, AA und Torpedogedöns können. Und gleichzeitig sind sie den meisten DDs in Nutzung zumindest ebenbürtig (die Tommis haben zwar oft mehr Geschütze, aber deren 102-120mm Geschütze haben bescheidene Reichweiten und sind fast alle handgeladen (unsere zwar auch, aber die wiegen fast nix)- also fast alle RN-DDs der 30er stecken wir damit in die Tasche. Außerdem hat das 55mm Gerät 58 eine ca-Reichweite im direkten Richten von 6000m- damit könnten wir in "Nahkampfsituationen" bösartige Sachen anfangen, während die Pom-Poms oder Bofors nicht die Reichweite haben. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
zu 4.) ich habe es mal grob durchgerechnet- wenn wir den Einzelturm mittschiffs durch eine 55mm Flak ersetzen und die Kessel + Schichau-Turbinen durch 4 aufgeladene V12Z 33/42 ersetzen (was sogar dazu führen sollte, dass etwas mehr Platz im Maschinenraum ist- wenn ich mich richtig informieren konnte), haben wir die doppelte Leistung und hauen das Ding auf über 38Kn! Die ganzen 37mm + 20mm ersetzen wir durch 1 30mm Vierling und mehrere 30mm Zwillinge. zu 2.) Ich weiß nicht, ob du dir darüber im Klaren bist, was das für ein Umfang bedeutet zu 5.) definiere Öhm -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So mal ein paar Fragen/Punkte meinerseits 1.) Gibt es noch Einwände zum CV, oder kann der ab ins Flottenregister? 2.) Würde ich gerne noch das riesige Feld Hilfsschiffe, Hilfsschiffumbauten und Versorger angehen- ergo alles vom militärischen Eisbrecher bis hin zum requirierten Fahrgastschiff. Dazu eben auch die Geschichte mit der/den Frachtschiff-Klasse(n) mit militärischem Hintergedanken (Versorger/Hilskreuzer/Hilfsträger/Blockadebrecher/...) 3.) Einsatzplanung/mögliche Operationen- das wird nochmal recht umfangreich, weil wir unsere Gegner recht genau kennen müssen. Hierzu müssten wir uns auf einen Kriegsbeginn einigen (also die Eskalationsspirale durchspielen und es dann zum Krieg kommen lassen) und uns dann überlegen, was wir unternehmen müssen, um unsere Einsatzdoktrin und unsere strategische Ausrichtung der Flotte überhaupt durchzukriegen, bzw. zu unterstützen. Das wird sicherlich nochmal intensiv, weil hier würde ich nicht nur solche Sachen wie Verminung Küstenvorfeld + Themsemündung + Norwegen + Bisschen Ostsee vorschlagen, sondern auch weiterreichende Opeartionen, zu die wir ja fähig werden würden, wenn wir darauf hinarbeiten können. Hierzu würde ich vorschlagen, sollten wir mal die etwaige Stärke folgender Flotten zusammentragen: GB, Frankreich, Russland (Baltische + Nordmeer-Flotte), Polen, Schweden, Norwegen, Niederlande 4.) Revision der DDs- ja/nein? Sollen wir das modifizierte FTB39 als kleinen Mobilmachungs-DD noch aufnehmen + ein Baulos unseres AB/X-DDs? Bzw- wie sieht der konkrete "Kriegsbauplan" aus? 5.) Bündnispartner- um wen versuchen wir uns noch zu bemühen, bzw. wen schätzen wir als sicheren und nützlichen Bündnispartner ein und wer wird nur "Sprungbrett"? -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Salve! -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich wollte ja 7x12 versuchen unterzukriegen- da wurde interveniert. Ergo "nur" 6x12 (2x HE112, 2x Fw187, 2x Ju87). Die kriegen wir auch übrig unter. Da kriegen wir sogar noch ein paar Kolibris mit unter, die wir als Verbindungshubschrauber nutzen könnten. -
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Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Zur Immunität, die ist jetzt wirklich geschätzt (NavWeaps hat mal wieder die Penetrationstabellen verschroben und ich finde nix mehr): Wir sollten gegen jegliche DD-Geschütze mit SAP und HE immun sein auf den herkömmlichen Gefechtsentfernungen, bzw. bezogen auf unsere Abwehrbewaffnung haben wir einen Reichweitenvorteil, der unsere Panzerung ausreichend oder überlegen macht. Britische 6" SAP wird bei ~11000m mit 3" Penetration angegeben- so nah lassen wir aber keinen Kreuzer ran! Und wenn doch, ist die halbe Kampfgruppe eh schon versenkt. Dann heißt es eh 3x Wahnsinnige und abhauen. Ich schätze dass wir auf eine Entfernung von 13-14.000m immun gegen dieses Geschoss werden (Einfalls- und Panzerungswinkel mit berücksichtigt). Ansonsten ist die Vitalis (Maschinenräume, Magazine, Spritbunker) immun gegen 8" APC (~120kg) bis ca. 12.000m save. Horizontal haben selbst BB-Kaliber Probleme, sofern sie zuerst auf dem Flugdeck auftreffen, weil sie sicher dekappiert werden und dann zwar im Hangar detonieren aber nicht unterhalb des Panzerdecks. Ach, als Zusatzinfo: Hangargröße 180x22x5,5m Ich mach mich jetzt mal ans Zeichnen -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Grüß Moin Ohja, so ein ganzer Goldbroiler wäre jetzt genau das Richtige
