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Solange WG solche "Geschenke" verteilt, braucht man sich nicht wundern, dass die Leute auf die Barrikaden gehen! Ich glaube, Pile of Rubbish, trifft es am Besten. Vor allem, wenn man mit der SAP und den kläglichen 54mm schon gezwungen ist sehr situativ damit umzugehen, warum haut dann die AP im Gegenzug eine Budjonny aus 11Km bei 5 treffern nicht aus den Latschen? Abpraller, Scatters und dann eine Overpen. Wird wahrscheinlich an den Pissbögen liegen und die Dinger treffen dann zu steil auf den Gürtel und prallen ab, oder scattern eben. Zum Speien ist das! Das Ding kann verschimmeln! Dann kann man sie wenigstens in Gorgonzola umbenennen! Dreckskarre!
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Es ist halt nicht abwegig, auf das wollte ich hinaus. Die Emden wäre so gebaut worden. Und meines Wissens haben die Siegermächte auch auf eine geschwindigkeit unter 30Kn plädiert- da mache ich einen großen haufen draus und hole aus dem Schiff was geht. Aber was ich auch sehe- die 3 Sentais CA mit zusammen 120 8" Geschützen schreien förmlich nach etwas, was da dagegen halten kann. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wie meinst du das (wenn du Bedenken hast, dass die japanische Gewässer heimsuchen, dann kann ich dich beruhigen- da ist nur die SMS Tsingtao für daheim vorgesehen)? Das ist eigentlich nur der Orginalentwurf der Emden von 1924/25, bevor die Siegermächte drauf bestanden, dass Deutschland Einzelgeschütze verbauen muss. Ich habe nur den anderen (orginalen) Gefechtsmast genommen. Ansonsten muss ich sagen, gefällt mir einfach die Berlin-Klasse. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das klingt einleuchtend. Von daher würden wir dem Angebot nachkommen und ein sowjetisches Linienschiff zu übernehmen (die Potemkin ist eh in unseren Beständen^^) und die Imperator Nikolai fertigstellen. Einen Vermehrungsbau planen wir dann, wenn es an der Zeit einer Modernisierung der Imperator Nikolai wäre oder kaufen ein Schiff im Ausland. In diesem Zuge ersuchen wir Deutschland seine diplomatischen Beziehungen zur Türkei einzusetzen und sich für das trinationale Schwarzmeerabkommen stark zu machen. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sinn ist es das Schwarze Meer nicht unnötig aufzurüsten, egal mit welchen Typen von schiffen. Und je weniger Schlachtschiffe dort stationiert sind, desto besser. Meinetwegen können wir aber auch eine 2+1 Klausel vereinbahren. Die Frage ist, ob dann die Türkei noch mitzuziehen vermag und diesen Passus mit unterschreibt. Zumal ex SMS Moltke und ex SMS Goeben zwar den Geschwindigkeitsvorteil haben mögen, aber eben spätestens in den 30ern ihren Zenit weit überschritten haben dürften. Ergo wäre es von Vorteil, wenn wir die Türkei als Unterzeichner gewinnen könnten und wir dann nicht Gefahr laufen ab Mitte/Ende der 30er dann einem Treaty-BB entgegen treten zu müssen, gegen das unsere Schiffe keine Chance mehr hätten. Deshalb am Liebsten 1 BB und 1 B und eine Kreuzergruppe. Das fordert die Türken nicht heraus. Gegen einen einmaligen früheren Ersatzbau spricht nichts dagegen. -
Schaut nach ner Ognewoi mit DWT und Hydro aus.
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich stoße mal in ein ähnliches Horn wie der Kaiser, aber bedeutend weniger geschwollen und kürzer, damit wir durch die erste Runde zügig durch kommen und uns dann über das kommende Buffet hermachen können Der derzeitige Stand sieht Folgendes vor: Die Krim, sowie die bisher gezogenen Grenzen der ukrainischen Volksrepublik bleiben erhalten und gehören der Ukraine. Der Sowjetunion wird Sewastopol für den symbolischen Wert eines Rubels für 20 Jahre verpachtet. Hier darf zusätzlich zu den Mannschaften der Schiffe eine Hafengarnison von 3.000 Mann unterhalten werden. Als weiteres symbolisches Zugeständnis (welches bisher noch nicht kommuniziert wurde) erhalten sowjetische Bergbauunternehmen Schürfrechte im Donbass. Im Falle von Ausfuhren in die Sowjetunion profitieren diese von ermäßigten Zollsätzen. Ansonsten werden diese Unternehmen nach ukrainischem Steuerrecht besteuert. Die Schwarzmeerflotte verbleibt geschlossen bei der Sowjetunion, ausgenommen die Imperator Nikolai, die sich derzeit im Bau befindet, sowie einem Linienschiff. Beide Parteien verpflichten sich das Linienschiff zu einem Schulschiff zurückzubauen und lediglich 1 Schlachtschiff als Flottenflaggschiff im Schwarzmeer-Register zu führen. Der Rest an Großkampfschiffen muss in andere Seegebiete verlegt werden. Hier bemühen sich beide Parteien die Türkei zu einem trinationalen Abkommen zu bewegen, um einem Wettrüsten im Schwarzen Meer zuvorkommen zu können. Des weiteren werden die Eckdaten für Ersatzbauten noch festgelegt (betr. Nutzungsdauer, Tonnage, Bewaffnung, etc.). Des weiteren wird darüber verhandelt, ob es eine Maximaltonnage für Kreuzer geben wird, um einem Wettrüsten im Bereich der Kreuzer zu verhindern. Als qualitative Grenze wurde bereits eine Größe 8.000ts und Maximalbewaffnung 6" genannt. An diesem Punkt werden wir die Verhandlungen aufgreifen. Ob Flugdeckschiffe zulässig sein werden, wird ebenfalls noch ein Unterpunkt in den Verhandlungen werden. Hierzu der ukrainische Standpunkt: 1 Schlachtschiff, maximal 12x 12" Bewaffnung, 30.000ts- Ersatzbauten erst nach 20 Jahren Dienstzeit zulässig 1 Linienschiff, maximal 4x 12" Bewaffnung, 15.000ts- Ersatzbauten erst nach 20 Jahren zulässig 8 Kreuzer, maximal 6" Bewaffnung, 8.000ts- Ersatzbauten erst nach 15 Jahren zulässig Zerstörer und Torpedoboote bis 2.000ts und Geschützen unter 6" unreglementiert. Maximal 4 Flottillenführer/Großzerstörer, maximal 6" Bewaffnung, 2500ts Maximal 15000ts für ein Flugdeckschiff, maximal 6" Bewaffnung- Erssatzbauten erst nach 30 Jahren zulässig Als weitere Friedensbedingungen wurden zuvor angenommen: Alle bolschewistischen Unternehmen, ausgehend von der Sowjetunion sind zu unterlassen. Alle Teile der Roten Armee müssen sich auf Staatsgebiet der Sowjetunion zurückziehen. Grenznahe Kampfhandlungen gegen Weiße Truppen sind einzustellen. Bei Zuwiderhandlungen sind die Truppenteile der ukrainischen Gerichtsbarkeit zu überstellen. Bei wiederholten Verstößen werden diplomatische Schritte eingeleitet. Alle Weißen Truppen auf ukrainischem Staatsgebiet bekommen eine sichere Ausreise in ein Land ihrer Wahl. Ein weiterer Eckpfeiler der Verhandlungen sind Küstenbefestigungen: Hierzu der ukrainische Standpunkt: Küstenbefestigungen in Beton/Stahl/Stahlbeton dürfen lediglich zur Sicherung von Hafeneinfahrten gebaut werden und hier je Hafen nicht mehr als 8, bestehed aus maximal 6" Geschützen. Darüber hinaus sind zwei Küstenbatterien bis 15"/381mm in befestigten Stellungen in maximal einem Hafen jeder Seite zulässig (angenommen Nikolajew für die Ukraine und Sewastopol für die Sowjetunion). Die Panzerung darf 300mm an den Schilden und 120mm auf dem Dach und den Seiten nicht übersteigen (oder ein entsprechendes Äquivalent in Beton). Eine Batterie darf aus maximal 2 Geschützen bestehen. Befestigte Stellungen für Eisenbahngeschütze (betonierte Schießkurven, geschützte Eisenbahnrondells, etc.) zählen in diesem Fall in das Maximum der zuvor genannten Küstenbefestigungen. Offene Stellungen bis maximal 8"/210mm für neue Geschütze, oder 10"/254mm Bestandsgeschütze von Panzerkreuzern oder Linienschiffen dürfen ohne Reglement verbaut werden. Eine offene Stellung bedeutet, dass die Stellung maximal über ein Betonfundament verfügt und ansonsten über eine offene Bettung und Richtanlagen verfügt, die lediglich gegen Wettereinflüsse geschützt sein dürfen (Zelt, Plane, etc.). Torpedowerferstellungen sind bis maximal 18"/457mm Torpedos mit 2 Rohren je Geschützstellung zulässig. Weitere, als wichtig erscheinende, Punkte können im Verlauf der Verhandlungen noch aufgegriffen werden. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das liegt garantiert mal wieder an der Forensoftware. Ich habe das teilbare Album genommen. In der Vorschau waren die Bilder auch alle da und die Links sind ja auch rot hinterlegt- hoffe ich zumindest bei euch auch. Ich muss jetzt leider los, ich versuche das morgen zu machen. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Kleine Kreuzer der deutschen Hochseeflotte Stand 01.01.1930 Bereits zur Londoner Flottenkonferenz wurden einige alte Kreuzer-Klassen ausgemustert, um die Marineausgaben zu drosseln, aber zeitgleich die auf Kiel gelegten Einheiten der Cöln II-Klasse fertigstellen zu können. Diese 10 Kreuzer bilden ab 1920 2 Aufklärungsgruppen, die an beide Schlachtgeschwader angegliedert sind. Bereits mit der Unterschrift unter den Londoner Flottenvertrag wird schnell klar, dass alle sich im Dienst befindlichen Kreuzer nicht ausreichen werden etwaige Torpedoboot-Unternehmen effektiv und direkt zu unterstützen. Es gibt demnach ein Umdenken in der Kreuzerdoktrin und es wird der Kleine Kreuzer als Flottillenführer für Torpedoboot-Zerstörer aus der Taufe gehoben. Man erinnert sich an den Entwurf Flottenkreuzer 1916/1a und modifiziert diesen geringfügig für höhere Geschwindigkeiten. Heraus kommt eine kleine Einheit, die mit 33 Knoten in der Lage ist mit den schnelleren Einheiten Schritt zu halten und diese mit 5x1 15cm (4 Geschütze wirken breitseits) zu unterstützen. Angelehnt an die ersten Kleinen Kreuzer der Hochseeflotte wurde diese Klasse nach Einheiten der Gazelle-Klasse benannt. Gleichzeitig mit der Fertigstellung der Kleinen Kreuzer der Cöln II-Klasse wird das Ostsee Kreuzergeschwader gebildet, bestehend aus der 1. (Kampf)gruppe und der 2. (Minen)gruppe. Die 1. Gruppe bilden Einheiten der Königsberg II-Klasse, sowie SMS Frankfurt. Da SMS Pillau an die Sowjetunion abgegeben wird, wird die Anzahl der Kreuzer von 6 auf 5 Einheiten reduziert. Die 2. Gruppe bilden die beiden Minenkreuzer der Brummer-Klasse, sowie werden ergänzend zwei Neubauten hinzugefügt, die auf der modifizierten Gazelle-Klasse basieren (Wegfall der 61cm Torpedorohre und Verwendung der neuen 10,5cm L/55 Geschütze, um Gewicht und Platz für Minen schaffen zu können- die Minenkapazität erhöht sich deshalb von ca. 120 auf 180 Minen). In Anlehnung an die beiden Minenkreuzer SMS Albatros und SMS Nautilus, werden diese Namen weitervererbt. Anm: Demnach werden 12 Einheiten der Gazelle-Klasse auf Kiel gelegt und in 2 Gruppen a 6 Schiffen fertiggestellt, wobei 2 Einheiten (Albatros und Nautilus) eben modifiziert werden. Nach dem Zulauf der Gazelle-Klasse und ersten Erprobungs- und Manöverfahrten mit dem 1. Aufklärungsgeschwader (Große Kreuzer-Geschwader), wird schnell klar, dass diese für längere Operationen nicht einen ausreichend großen Fahrbereich haben. Demnach wird erwogen eine weitere Klasse, basierend auf der Cöln II-Klasse zu bauen. Neuste Erkenntnisse im Bereich der Hydrodynamik und Antriebsmöglichkeiten fließen hier mit ein und es wird im Reichstag der Haushalt für 10 Einheiten für die Haushaltsjahre 1922 und 1923 genehmigt (nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass gerade keine Großkampfschiffe im Bau sind und lediglich der Umbau der Derfflinger-Klasse debattiert wird). Bei der Namensgebung orientiert man sich an frei gewordenen Städtenamen, die bereits einem Kreuzer zugeteilt waren. Vornehmlich sind dies Namen gesunkener Kreuzer im Krieg, mit der Ausnahme der SMS Pillau und SMS Mannheim. Ab dieser Klasse wird wieder gezielt auf die Städtepatenschaften eingegangen und es werden halbjährliche Veranstaltungen durch Reservistenkammeradschaften und Besatzungsverbänden abgehalten, die die Bindungen der Städter zu ihren Kreuzer vertiefen sollen. In den Haushaltsjahren 1917 bis 1923 kam es auch zu krassen Einsparungen für das Auslandsgeschwader. Dies wurde lediglich aus übrig gebliebenen Einheiten der Magdeburg- und Regensburg-Klasse gebildet. Es umfasste 5 Kleine Kreuzer, die sich über alle Schutzgebiete verteilen mussten, was nicht zuletzt in starken Abnutzungserscheinungen resultierte und zu zwei Generalüberholungen (SMS Breslau in Daressalam und SMS Graudenz in Tsingtao) führte. Da dies kein Dauerzustand sein konnte, wurden vor dem Reichstag die Gelder für 4 weitere Kleine Kreuzer bewilligt, was nicht zuletzt die Verzögerung weiterer Großkampfschiffe bedeutete. 2 Einheiten wurden noch für den Haushalt 1923 bewilligt, 2 Einheiten für den Haushalt 1924. In der Grundkonzeption wurden diese Schiffe gleich als Geschwaderführer und Flaggschiffe ausgeführt, was ihre Brückenhäuser aufwachsen ließ. Ebenso wurde ein neuer Gefechtsmast eingebaut, der eine verbesserte Feuerleitung über große Entfernungen zuließ. Als Novum wurde der neu entwickelte Doppelturm verbaut, was die Anzahl der Geschütze zur Breite hin wirkend auf 8 erhöhte (bei gleicher Geschützdotierung). Namenspaten wurden Städte in den Schutzgebieten, bei denen genauso verfahren wird, wie im Reich. Sobald die Kreuzer ihre Patenstadt anlaufen gibt es Veranstaltungen die durch die Besatzungen unterstützt werden. Ein weiteres Novum ist die Zulassung von Kadetten aus den Schutzgebiten, die einen kleinen Teil der Besatzungen stellen sollen. Die 4 Auslands-Panzerkreuzer bastelt gerade @eXzession via Springsharp zusammen und da sind wir beide noch am grübeln. Zu den Attributen der Kleinen Kreuzer: Die Cöln II-Klasse kommt im Schnitt auf knappe 31Kn (die angegebenen Werte in den Medien sind Kriegsmeilenfahrten). Die Königsberg II-Klasse kommt nicht ganz auf 30Kn, ebenso die Einheiten auf Auslandsstation. Die Berlin-Klasse kommt auf 31 Knoten, die Gazelle-Klasse auf 33Kn. Die Tsingtao-Klasse ist wieder etwas ein Rückschritt und kommt auf 30Kn, was etwas der Größe und dem Gewicht geschuldet ist. Dafür sind es gut durchkonstruierte Schiffe mit guten Seeeigenschaften (es gibt Kreuzerfahrer der Nordseegruppen, die neidisch auf die Auslandskapitäne und ihr Material sind). Hauptbewaffnung aller Kreuzer sind 15cm L/45 SK in Einzel- bzw. Doppellafetten. Die Fla-Bewaffnung besteht vorrangig aus 88mm L/45 und wird später durch MG und vereinzelte 37mm Revolverkanonen ergänzt. Haupttorpedobewaffnung bildet der neue H8-Torpedo im Kaliber 60cm. Der erreicht bei 30Kn 14.000m und bei 36Kn immerhin noch 6.000m. Ab der Berlin-Klasse wird wieder zur Feuerleitung mit 3 E-Messern übergegangen, um die Genauigkeit und die Redundanz zu erhöhen. Nach Zulauf der Tsingtao-Klasse wird mit einer Baupause für Kleine Kreuzer von ca. 10 Jahren gerechnet. Es wird aber bereits an einer Nachfolge-Klasse für die alten Einheiten in der Ostsee und auf Auslandsstation gearbeitet, bei der versucht wird die Geschwindigkeit auf 32Kn anzuheben, aber die Bewaffnung von 8 Geschützen beizubehalten. Da eine Modernisierung der Cöln II-Klasse nicht rentabel ist, wird hier auch mit einem früheren Ersatz gerechnet, bzw. einer Umstrukturierung. Evtl. gehen diese Einheiten in die Ostsee und auf Auslandsstation und es werden neue Einheiten für die Nordsee gebaut. Wenn diese tatsächlich 8 Geschütze und 32Kn haben sollten, kann man evtl. auch die Stückzahl reduzieren und auf 4er Gruppen runtergehen. Nächstes Projekt wird dann die Derfflinger-Klasse, die Modernisierung der Bayerns und die Ersatz-König-Klasse. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also ich würde den Amis schon die P-26 zugestehen. Und wenn die mal kommt, dann beschleunigt das sicherlich wieder die Entwicklung bei den anderen Luftwaffen. Außerdem schaut die P-26 schon putzig aus! -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So, ich kann für wahrscheinlich morgen, die Kleinen Kreuzer präsentieren. Bin mit dem neuen Zeugs alles durch, muss nur die älteren Klassen noch aufmöbeln und kann dann präsentieren. Nur so viel sei gesagt- der Übergang von der Cöln II-Klasse zur Emden ist sowas von sexy geworden! Ich will jetzt Kreuzerkapitän werden! -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also eher rehctzeitig für unsere Ersatz-König/Seydlitz-Klasse. Ich denke mal mit den geschützen ist ab 1932/33 zurechnen. Sollte realistisch sein. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Musst du immer alles rausposaunen? Eisenbahnrondel oder Schießkurve in Betonkanälen bietet zumindest Splitterschutz gegen Popel-Kreuzerwaffen. Die leichten Waffen kann man in Panzertürmen aufstellen. Und wenn 2 12" Batterien zugelassen sind, dann wird der eigene wichtigste Marinehafen damit verteidigt. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So Mädels. Während ihr fein Bildchen malt und diese verlinkt, haben @eXzession und ich ein deutsches 38cm Geschütz durchgerechnet. Ein paar Vergleichswerte zu anderen Geschützen herangezogen, hat ergeben, dass wir im Bereich des Machbaren liegen müssten (wir sind halt keine Physiker und haben leider keinen Zugriff auf den Firmenrechner von Rheinmetall oder Krupp). Wir präsentieren euch das wahrscheinlich beste 38cm Geschütz seiner Zeit: 38cm SK L/50 C/28 (geschätzes Entwurfsjahr) Munition: PSpgr. L/4,4 (APC) mit 850Kg (+passende Spgr. L/4,6 mit Kopf und/oder Bodenzünder; Experimente würde ich auch mit Bodenzünder und Schutzkappe + Haube machen, ergo eine richtige SAP gegen weiche Ziele) Mündungsgeschwindigkeit: 782 m/Sec Mündungsenergie: 332,35MJ (ab hier darf jeder weiterrechnen, wo wir exakt bei den Penwerten liegen werden) Turm wird ein Zwilling mit einer Rohrerhöhung von 32°, was geschätzt eine Reichweite von +35.000m ergeben sollte. Da hier eh niemand trifft, ist das mal Nebensache. Geschätze Pen-Werte: 0m ~745mm 22.000m ~400mm/~110mm 27.000m ~300mm/~140mm Damit dürften wir so ziemlich jedes Treaty-BB effektiv bekämpfen können und haben darüber hinaus noch Reserven nach oben, falls es Eskalationsmodelle mit schwereren Decks geben sollte. Das Gute ist, wir haben eine etwas steilere Flugkurve als das 38cm L/52 C/34 der Bismarck, ergo ist unsere Effektivität gegen Deckspanzerung höher, gegen geneigte Panzergürtel dafür etwas schlechter. Unser magazin wird schwerer, bei der gleichen Geschossdotierung und der Turm dürfte in etwa der Gleiche werden. Gewichte für Rohre sind zwar geringer, dafür brauchen wir andere Aufzüge und Ansetzer mit mehr Dampf, etc. PP. Ich würde das jetzt in meinem laienhaften Leichtsinn einfach gewichtsneutral zum C/34 übernehmen. Bestellungen werden in den Verkaufsbüros der Firma Krupp in ihren Hauptstädten entgegengenommen. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja, die K 51/Ki 20. Ansonsten gehe ich mal davon aus, dass wir eine abgewandelte Tante Ju als mittleren Bomber hinkriegen sollten. Ansonsten hat Dornier auch schöne Konzepte bereitgestellt. Ich habe für die K 51 aber auch schon eine KWS im Blick- Junkers hatte schon sehr früh an einem Abgasturbolader rumgetüftelt und Höhenmotoren bereitgestellt. Ich denke mal, dass wir die max. Höhe auf 10.000m prügeln können, sobald wir den Jumo 205 haben. Das wird wahrscheinlich eine Kleinserie bleiben, aber die Bomber bleiben ein ernstes Pfund für jeden Gegner, weil sie kaum/nicht zu bekämpfen sind mit den damaligen Jägern! Und Flak mit 10.000m Wirkhöhe wird es auch höchstens im Reich geben! Und das Gute ist, das ist ein Dieselmotor! D.h. wir haben auch genug Anreiz im Bereich Dieselmotoren und Diesel weiterzuforschen! -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Junkers G.38 in da Face!!! Alter! 5000Kg Bomben, wo die anderen mit max. 1500Kg daherkommen. Chapaux. Alman Bias confirmed -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich würde hier gerne verkünden, dass @eXzession und ich soweit durch sind mit dem groben Durchrechnen unserer Flottenliste. Jetzt regeln wir noch Details der Umbauten. Es wird so laufen, dass Stand 1930 kein neues Schiff erkennbar sein wird. Lediglich die Bayern-Klasse wird auf einen einheitlichen modernen Stand gebracht. Und die 3 GK-Klassen werden auch modernisiert. Derfflingers wahrscheinlich ein Komplettumbau, Mackensens und Yorcks moderater. Die Seydlitz wird für representative Zwecke im Bereich Feuerleitung auf dem Stand gehalten, ansonsten wird nur das Nötigste gemacht. Ebenso bei den Königen. Da wir dann ab 1933/34 zuerst Seydlitz und dann die Könige ersetzen dürfen und uns die Gesamttonnage 4 Einheiten a 32.065ts ermöglicht, gehen wir gerade mit dem Gedanken schwanger eine 4 Schiffe umfassende Scharnhorst-Klasse mit 3x2 380mm und einem geänderten Panzerungslayout zu bauen (wir nutzen eine Floßkörperpanzerung, reduzieren den Gürtel etwas und täpern ihn übergehend in das Torpedoschott, das Deck wird verstärkt und geht in Böschungen über, auf den Gürtel wird ein Kreppierdeck von 45-50mm gesetzt. Darüber sitzt dann nur ein Panzerkasten der gegen leichte Waffen gepanzert ist). Das sollte ausreichende Standkraft gegen 38cm bieten können und dennoch 30-31 Knoten ermöglichen. Nur beim Antrieb müssen wir tüfteln- uns fehlt der Heißdampf-Hochdruck-Antrieb. Es könnte also so laufen, dass wir 2-3 12000PS-Marine-Marschdiesel auf der Mittelwelle laufen lassen und die Außenwellen dann auf Dampf. Baubeginn wäre dann ab 1932 (ich denke mal in Wilhelmshaven, Hamburg, Danzig und Kiel), damit wir mit den Fertigstellungen ab Ende 1934/Anfang 1935 mit der Ablösung der Könige beginnen können. Die Seydlitz habe ich mir überlegt, wird Museum- Veteran zweier bedeutender Seeschlachten und einfach der Inbegriff des "Iron Dogs". Da lasse ich auch nicht mit mir diskutieren! Ich liebe dieses Schiff. @Graf_Orlok Die CL-Aufstellung ist klasse! Hut ab. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also auf die Schnelle, hört sich das in sofern gut an, dass man eben schnell Erfahrungen sammeln kann auch mit Großkampfschiffen. Das Problem ist nur, dass zu mehr als zu Schulschiffen die Pre-Dreads nichts taugen. Also würden wir im Sinne der Parität darauf plädieren die Imperator Aleksandr III zur Baltenflotte oder Nordmeerflotte zu verlegen. Jede Seite erhält eins der Pre-Dreadnoughts als Schulschiff. Diese dürfen in Schuss gehalten werden und technisch auf dem neusten Stand (Feuerleitung, neue Geschütze bei Bedarf, Fla-Waffen, etc.). Damit können beide Flotten sowohl die Yavuz als auch die Torgud Reis aufwiegen und ausgleichen. Wegen der Küstenbefestigungen- es geht lediglich darum Fixpunte in der Verteidigung zu haben, die wichtige Punkte abdecken können und eben nicht von jeder Gegnereinheit niedergekämpft. Hierzu eben gepanzerte Stellungen, die mit ihrer Bewaffnung Kreuzer und darunter in Bedrängnis bringen können. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Welches bitte? 1.1.1930 oder später? Ich frage deshalb, ich habe mit Seydlitz und 4 Königen 5 Schiffe, die ab 1933/34 ersetzt werden dürfen. Bzw- Seydlitz und 1 König gehen noch vorab (dann sind die 4 Vorab-Ersatzeinheiten abgegolten), sprich die restlichen 3 Könige gehen dann 1934 drauf. Also planen können wir schon, Baubeginn wäre dann ca. 1932. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also Russland nimmt Sewastopol für 1 Rubel und der Rest gehört der Ukraine, auch Lugansk und Donezk? Alles klar, gebongt! Die spätere Sewastopol, oder nicht? Dann wäre mit der Imperator Nikolai, sofern in einer ukrainischen Werft fertiggestellt, Parität ja gewährleistet. Dann können wir uns auf die 8000ts/6" einigen. Dann tut die Goeben/Yavuz auch nichts zur Sache. Dennoch sollten wir das trinational besiegeln und den "Schwarzmeerkreuzer" dingfest machen. Küstenbefestigungen in befestigten Stellungen bis 6" sollten aber durchaus erlaubt sein, nur das kann den Küstenschutz vor schnellen Kreuzerüberfällen garantieren. edit: Wie sieht das genau aus? Sollen wir die Flotten Stand 1.1.1930 machen, oder zu einem späteren Zeitpunkt? -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Denke dran, dass du vorrangig "nur" gegen 15" panzern musst und das wäre die Hood bereits nach ihrem Panzerungsrefit gewesen (durchziehen des Panzerdecks bis zum Gürtel, hätte sie vor dem Oneshot bewahrt). Wenn du natürlich die 16" der Amerikaner und der Japaner als große Gefahr erachtest, dann solltest du Reserven einplanen. Ich denke aber mal, dass eine modifizierte Nelson mit einem Pagodenmast auf Dreibeinbasis (statt der Finne) auch mit 13-13,5" Gürtel (statt 14") und 5" Deck (statt 6") über den vitalen Bereichen auskommen müsste, womit man wieder Gewichte sparen kann und das nicht zu knapp. Vor allem könntest du darüber nachdenken, ob der Horizontalschutz über allen Maschinenräumen nötig ist und vor allem auch der Gürtel. Du kannst ja auch rein die Magazine maximalst panzern und beim Rest mit 12"/4" haushalten und dann die Seetüchtigkeit steigern. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hast du mal 2x3 + 1x2 probiert in AB+Y? Das Problem wird eher die nötige Länge zu kriegen, um bei Mitte 20 Knoten rauszukommen und das dann noch maximal zu panzern. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Tigrinhos Ich habe mal eine Karte gebastelt, mit der eigentlich beide Staaten gut leben können sollten: Die Ukraine kann und wird Charkov und die Montanindustrie dort nicht aufgeben. Das ist die Lebensader und der Motor des Landes. Als Ausgleich erhält die SU Lugansk und Donezk- das ist mehr Ertrag als die Ukraine erhalten sollte. Zusätzlicher Ausgleich wird die östliche Krim bis Feodosia und über Kertsch bis rauf zu einem Teil nach Cherson rein. Wer da nicht russisch werden will, muss halt umsiedeln. Platz ist da aber noch genug, so dass es normal nur eine überschaubare Anzahl Bürger betreffen sollte. Sewastopol ist ukrainisch, wird der SU aber, als ein Zeichen guten Willens, für den symbolischen Wert eines Rubels für 20 Jahre verpachtet. Das hier eingezeichnete Moldau sollte eigentlich ukrainisch sein, wenn ich es richtig im Kopf habe. Dafür sollte Transkarpatien bei der Slowakei sein, oder nicht? Von der Schiffsseite her, wird ein Vertrag aufgelegt, der der Ukraine die Parität mit der Schwarzmeerflotte ermöglicht. Sollte dort auf Großkampfschiffe ganz verzichtet werden (also auch von Seiten der Türkei), wäre das der Ukraine nur recht. Ansonsten übernimmt sie die Imperator Nikolai (künftig wahrscheinlich Mychajlo Serhijowytsch Hruschewskyj) und stellt dann Parität bei den Kreuzern und DDs her. Ich hoffe das zeigt den guten Willen der Ukraine. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nur weil seine Majestät der Kaiser ein Naseweiß ist, heißt das noch lange nicht, dass im stillen Kämmerlein nicht getüftelt werden darf Seiner Majestät stünde nach außen gezeigtes Vertrauen in seinen Flottenarchitekten sehr gut zu Gesicht, auch wenn dies Ihm nicht zu Pass kommen sollte. Außerdem muss ich auch noch gucken, was ich aus meinen unagrischen Kaisers und Szent Istvans mache -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das wäre mein Rat an die französischen Freunde. Baut gescheite 15cm-Kreuzer mit Ausdauer, die sichern die Handelsrouten besser. Ein Handelsstörer wird immer das Gefecht verweigern, sobald ein Gegner auftaucht (außer man verwechselt 1 CA und 2 CL mit 1 CL und 2 DD und meint dass seine 28er alles richten werden)
