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Kohle/Stahl/Free-XP-Schiffe- ich bräuchte mal ein paar zweite Meinungen
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Schiffsvergleiche
Die Jean Bart habe ich auch und habe bis auf ein paar RBs nur Drecksmatches hingelegt. Liegt aber auch daran, dass ich sie nicht wirklich fokussiert spiele und das ein Schiff ist, auf das man sich einlassen muss. Vielleicht packt es mich ja irgendwann nochmal und ich möbel meine Stats damit auf. Potenzial hat sie ja auf alle Fälle. -
Also ich denke mal, mit dem Geschossbuff kann man sie jetzt so zum Wirken bringen. Das ist eh kein Schiff, das man unter 10Km versucht zu spielen, dafür ist sie mir einfach zu zerbrechlich und es fehlt das Alpha-Potenzial einer Hipper/Eugen. da fallen dann auch 30 Sekunden drehzeit weniger ins Gewicht. Einzig bei der Ruderstellzeit dürften es gerne noch 1-2 Sekunden weniger sein. Also so könnte sie ein potenzieller Nehring-Kandidat werden.
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Oder dann 3 verschiedene Seeziel-FK bekommen Exocet, dann Harpoon und dann vielleicht noch RBS15
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Kohle/Stahl/Free-XP-Schiffe- ich bräuchte mal ein paar zweite Meinungen
Walther_K_Nehring replied to Walther_K_Nehring's topic in Schiffsvergleiche
Danke schon mal für die Antworten Die Siegfried habe ich ehrlich gesagt komplett vergessen, weiß aber immer noch nicht, was ich von der halten soll. 6 Geschütze, auch wenn es 38er sind, die 25mm overmatchen konnen, so fehlt halt der Dampf gegen gewinkelte BBs, weil die deutsche HE, auch wenn sie 1/4 Kaliber pennen mag, dann doch am Alpha und an der Brandchance krankt (vgl. zu manch anderer Nation ingame). Und sie kommt mir jetzt nicht so schnell und agil vor, dass man hurtig auf ne Flanke kommt um Flankenfeuer aufbauen zu können und sie ist zu schwach um die Halbpositionen aufsuchen zu können, um so zumindest flankieren zu können. Das ist kein Schiff, das man über das Zentrum spielen können wird. Da werde ich viel probieren müssen. Hier die Frage, kommt die für Kohle oder Free-XP? Weiß man das schon? Und ja, ich habe die Yoshino das eine Mal mit der Azuma verwechselt. Die Azuma (ohne Torps), ist halt nicht unbedingt mein Fall. Ich will nicht stupide auf Range rumpimmeln und HE spammen und sobald ich ran komme, trollt die AP wenn es dumm läuft. Da hätte ich dann schon lieber die Torps als Backup. Bei den Stahl-Schiffen wird es wahrscheinlich dann doch die Black, vor der Flint. Auch wenn die DD-Meta derzeit wirklich etwas messy ist (habe gestern fast nur DDs gespielt und teilweise böse aufs Maul bekommen), so denke ich, kann die Black festsitzende Matches lockern und vielleicht einen Vorteil rausfahren, ab dem es wieder vorwärts geht. Ich hatte gestern mit der Kidd und dem Heal gepokert und 2x versucht 5 Minuten Sitzkrieg über schnelle Flankenmanöver und "hinter Felsen spotten und torpen" aufzubrechen und habe dann 2x die Rechnung ohne gegnerische Yolo-DDs gemacht^^ Dann hatte ich noch 2 Matches mit CV und da muss ich sagen, dass die 8er Raketen einfach abartig sind. Ich habe mit einer Salve 6k auf der Yugumo eingebüßt, obwohl noch AA-Backup dabei war. Mein nächstes Problem ist auch (und das ist der Grund warum ich die Black nehme)- ich generiere kaum Stahl. Eigentlich nur über solche Schneeflocken-Specials. CW fahre ich nicht mehr und RB halte ich meistens nicht so lange durch, bis ich in die Stahlränge komme. Insgeheim hoffe ich ja auf SC mit Stahl drin^^ Von daher nehme ich jetzt das teuere Schiff und sammle dann wieder nach. Wer weiß welche Möglichkeiten sich in 1-2 Jahren bieten. Ansonsten steht jetzt eigentlich meine Rangliste wie folgt: Stahl = Black, dann Flint Kohle = (Siegfried, dann) Georgia, dann Yoshino Free-XP = Alaska, (dann Siegfried,) dann gucken wir weiter Hängt halt davon ab, für was die Siegfried erhältlich sein wird Und dann soll ja noch die Puerto Rico baubar über die Adventszeit kommen via Späschöl- dann habe ich wenigstens einen Kapitän für 2 Schiffe. edit: Khronstadt, Missouri und Nelson habe ich ja bereits. -
Alter, das wird doch später ein schwimmendes, ferngesteuertes IED für die Donau
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Für "Mehrunterzeichner" (Japan für die sibirischen Teile der UdSSR und die Türkei für das Schwarze Meer) würde ich einen Punkt 5 mit Diverses einfügen und das wird dann separat alles ausformuliert. -
Sind Flugzeugträger veraltet?
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das würde ich nämlich auch sagen- die K130er, gemessen auf ihre Größe , sind bis auf die Zähne bewaffnet und das mit einem richtig guten FK. Der RBS15 ist ein richtig geiler FK und mit der Exocet oder der Harpoon nicht zu vergleichen. Ich hatte am Anfang auch meine Bedenken bzgl. der Braunschweigs, aber ich finde das ganz knuffige Einheiten mittlerweile. Mir gehen lediglich die F125er Kolonialkanonenboote auf den Sack, weil die nichts Anderes können, außer Seeraum überwachen und Präsenz zeigen. -
Sind Flugzeugträger veraltet?
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Meine Rede! Ich würd emit den Korvettengeschwadern eng mit Dänemark und Norwegen zusammenarbeiten. Bei allem was die Fregatten und Zerstörer tun, sehr eng mit den Niederländern und auch Frankreich. Und ich denke mal die franzosen wären auch froh, wenn sie einen dicken Pott mit einer anständigen VLS-Batterie an der Seite ihrer Charles de Gaulle wissen würden. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dann würde ich sagen, Karelien und Salla. Die Inseln könnt ihr haben und Petsamo hoch im Norden wäre ein komischer Zipfel Land, der in Kriegszeiten kaum zu verteidigen wäre und die Landesgrenzen nur überdehnt. Hiermit würde ich gerne zusammenfassen und @Tigrinhos zur Bestätigung oder zum Einspruch animieren: Friedensvertrag von Potsdam 09.11.1920 Mit der Unterschrift unter dieses Vertragswerk, beenden beide Parteien fortan jede Kampfhandlungen und achten die Landesgrenzen. Dieses Vertragswerk ist an Bedingungen gebunden, die da wären: 1.) Territoriale Veränderungen Die Sowjetunion erkennt die Grenzen der Volksrepublik Ukraine an. Sie erhält im Gegenzug Das Stadtgebiet Sewastopols für die Dauer von 20 Jahren für den symbolischen Obolus eines Rubels. Sewastopol darf als Kriegshafen genutzt werden, darf aber maximal eine Garnison von 3000 Marineinfanteristen unterhalten. Tanks und Geschütze über 3"/7,62cm dürfen nicht im Stadtgebiet stationiert werden. Des Weiteren werden Schürfrechte im Donbass mit sowjetischen Bergbaufirmen ausgehandelt, die ihren Ertrag zu vergünstigten Ausfuhrzöllen ausführen dürfen. 2.) Aufteilung der Schwarzmeerflotte Es verbleiben alle Einheiten in aktivem Dienst, in Reserve und im Bau bei der sowjetischen Flotte, außer Folgende Einheiten, die nach Nikolajew zu überführen wären und fortan zum Eigentum der Volksrepublik Ukraine gehören: Schlachtschiff Imperator Nikolai I. Linienschiff Evstafi Linienschiff Ioann Zlatoust Leichter Kreuzer Admiral Nakhimov Leichter Kreuzer Admiral Kornilov Leichter Kreuzer Admiral Istomin Leichter Kreuzer Admiral Lazarev Zerstörer Korfu Zerstörer Levkas Zerstörer Zantel 3.) Quantitative und Qualitative Flottenbegrenzung für das Schwarze Meer Die Vertragspartner vereinbahren folgende Obergrenzen: maximal 2 Schlachtschiffe 30.000ts Standardverdrängung, maximal 12"/30,5cm Bewaffnung maximal 1 Linienschiff/Schulschiff 15.000ts Standardverdrängung, maximal 4 12"/30,5cm Bewaffnung Ersatzbauten dürfen einmalig nach 10 Jahren Dienstzeit vorgenommen werden, ansonsten beläuft sich die Dienstzeit auf 20 Jahre. maximal 8 Kreuzer, 8.000ts. Standardverdrängung, maximal 6"/15,2cm Geschütze maximal 4 Flottillenführer/Großzerstörer, maximal 6" Bewaffnung, 2500ts Zerstörer und Torpedoboote bis 2.000ts und Geschützen unter 6" sind unreglementiert maximal 15000ts für ein Flugdeckschiff, maximal 6" Bewaffnung- Erssatzbauten erst nach 30 Jahren zulässig <-- noch zu klärender Punkt maximal Küsten-U-Boote bis 500ts aufgetauchter Einsatzverdrängung 4.) Küstenbefestigungen Küstenbefestigungen in Beton/Stahl/Stahlbeton dürfen lediglich zur Sicherung von Hafeneinfahrten gebaut werden und hier je Hafen nicht mehr als 8, bestehed aus maximal 6" Geschützen. Darüber hinaus sind zwei Küstenbatterien bis 12"/30,5cm in befestigten Stellungen in maximal einem Hafen jeder Seite zulässig. Die Panzerung darf 300mm an den Schilden und 120mm auf dem Dach und den Seiten nicht übersteigen (oder ein entsprechendes Äquivalent in Beton). Eine Batterie darf aus maximal 2 Geschützen bestehen. Befestigte Stellungen für Eisenbahngeschütze (betonierte Schießkurven, geschützte Eisenbahnrondells, etc.) zählen in diesem Fall in das Maximum der zuvor genannten Küstenbefestigungen. Offene Stellungen bis maximal 8"/21cm für neue Geschütze, oder 10"/25,4cm Bestandsgeschütze von Panzerkreuzern oder Linienschiffen dürfen ohne Reglement verbaut werden. Eine offene Stellung bedeutet, dass die Stellung maximal über ein Betonfundament verfügt und ansonsten über eine offene Bettung und Richtanlagen verfügt, die lediglich gegen Wettereinflüsse geschützt sein dürfen (Zelt, Plane, etc.). Torpedowerferstellungen sind bis maximal 18"/45,7cm Torpedos mit 2 Rohren je Geschützstellung zulässig. 5.) Zusatzbestimmungen diverses Union sowjetischer Sowjetrepubliken Volksrepublik Ukraine Michail Iwanowitsch Kalinin, Vorsitzender d. Präsidiums d. obersten Sowjets Wsewolod Holubowytsch, Ministerpräsident -
Sind Flugzeugträger veraltet?
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Zum Teil richtig. Die Schutzstufe 2 des Pumas ist bereits zu schwer und der A400M, das ist mein letzter Stand, vom Verlademaß sogar zu klein für die Grundstufe des Pumas. Irgendwas mit der Rampe haben die dann nachbessern müssen. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wann jemals ein Puma in einen A400M verladen und auch über die volle Distanz transportiert wird. Ich glaube dieses Szenario war einfach nur ein Hirnfurz von der Politik, um sagen zu können, wir entwickeln selbstständig eine Grundkomponente für Auslandseinsätze, wo man bisher immer die Amis am Ar.sch hat lecken müssen und dabei ist man kläglich gescheitert. Man hat wichtig den Zipfel auf den Tisch gelegt und zu spät gemerkt, dass man den Kleinsten hat und hat dann sogar noch Blumenkohl daran entdeckt. Der Puma an sich ist sicherlich kein schlechtes Waffensystem. Wenn die FK nachgerüstet sind, kann das Ding wichtige Nieschen besetzen, die man vorher mit spezialisierten Teilstreikräften abgeschafft hatte (Heeresfliegerabwehr, Panzerjäger, Panzeraufklärer). Das Problem ist, dass das Teil so komplex geworden ist, dass man seine Absatzzahlen stark zurückschrauben musste, aus Sicht von KMWeg und somit der Stückpreis eigentlich utopisch ist. Und dann bringt Rheinmetall den Lynx, der auf einfacherer Basis die gleiche Bewaffnung ist Feld führt und einen Bruchteil kostet und der weltweit angeboten wird und selbst bei der US Army noch aussichtsreich im Rennen ist. Wenn man etwas Geduld bewiesen hätte, wäre das eigentlich das richtige Gerät für die Panzergrenadiere gewesen. Die Frage ist, wie hätte man aus dem Puma rauskommen können? Die Vorserie abnehmen und ein erstes Baulos und damit ein paar Einheiten ausstatten, die als Speerspitze im Gefecht fungieren können und der Lynx stellt die breite Masse? Ich denke mal, man wäre auf ähnliche Kosten gekommen, trotz Stornierung (vor allem wenn man sich rechtlich mit den Lieferverzügen auseinandergesetzt hätte)! Ist ja schon wieder vom Tisch. Es wird ja wieder ein 7,62mm MG beschafft. Damit werden sicher auch alle Kampffahrzeuge ausgerüstet. Und das ist etwas, was ich schon lange bemängele. Die Ressortminister müssen aus der Materie kommen. Das kann nicht sein, dass es keinen einzigen Verteidigungsminister (nach den Weißen Jahrgängen) gab, der seinen Rang nicht in der Reserve erworben hat. Immer nur Reserve-Uffze oder Reserve-Leutnante. Das kann nicht sein. Und da ist dann das Problem, dass sich die Leute auf Berater verlassen müssen, die viel zu sehr Lobbyarbeit machen. Nehmt Berufsoffiziere (am Besten aus der Truppe und nicht aus dem Stab), die zuvor Politik und Geschichte studiert haben und lasst deren politische Karriere halt erst mit 55 beginnen. Die haben dann aber Ahnung was draußen abgeht! Und nun weiter im Text mit dem deutschen CV. Zum Thema Ersatz Charles de Gaulle und einer zweiten Einheit für Deutschland- hier würde ich ergänzend das fehlende Material im Bereich Marineflieger ansprechen wollen. Wir bräuchten ein Marine-Mehrzweckkampfflugzeug, das einen Schritt weiter als die F-35 oder die F/A-18 E/F ist. Dann bräuchten wir sowas wie die Hawkeye, um die Aufklärungsreichweite zu erweitern. Dazu passende U-Jagd-Hubschrauber und noch für Verbindungsflüge etwas Passendes (eine kleine 2-mot Turboprop oder einen Hubschrauber). Vielleicht könnte man auf Basis der Do-228 einen Mehrzwecktyp bauen (es gibt ja bereits Luftüberwachungs-versionen) und das Ding ist eigentlich vorhanden und die Fertigung wird ja anscheinend wieder aufgenommen. Aber dann hätten wir immer noch das Problem, dass man schätzungsweise 2000 Mann braucht, um die Karre bemannen zu können. Ergo müsste man wieder multinational denken und zumindest die Niederlande und vielleicht Dänemark mit einbeziehen. Und dann ist halt die Frage- aktuell stehen (lt. Generalinspekteur der Marine) 37 Flugzeugträger in Dienst auf Seiten der Nato. Braucht es da noch die Nummer 38 (die nie an eine Nimitz, Ford oder QE heranstinken können wird)? Dann lieber die Niesche Coastal Fire Support effektiv besetzen und da 1-2 Einheiten bauen. Und dann machen wir das richtig und bauen kein "Kolonialkanonenboot" sondern einen "Kolonialkreuzer", der selbstständig operieren kann, aber auch in einer Carriergroup effizient mitwirken kann und da an die Ticonderogas ranstinken kann. Und dazu gehört das Kaliber 155mm (oder höher) und vor allem muss jeder erdenkliche Platz zugepflastert sein mt VLS! Für sowas braucht es vielleicht 400-500 Mann (beim derzeitigen Automatisierungsgrad) und diese Einheiten werden dringend benötigt! -
Sind Flugzeugträger veraltet?
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich habe gestern einen Bericht gelesen vom Generalinspekteur der Marine und der verneinte ganz klar den Bedarf eines deutschen Flugzeugträgers. Er meinte aber auch, dass die Bundesmarine bis 2030 ein Drittel mehr Schiffe haben soll und nannte in diesem Atemzug 2 neue "12A-U-Boote, ein neues Baulos der K130 und 4 + evtl. 2 MKS 180. Dazu neue Transport- und Bordhubschrauber. Grundsätzlich ging es darum, dass bei der Bundesmarine nicht mehr nur der Rotstift angesetzt wird. Ich finde das Augenwischerei! 1.) So sehr ich die K130er leiden kann, bzw. den Entwurf soweit als gut brauchbar und gelungen finde, so sehr muss man mal einfach die Kampfkraft dieser (dann 10) Schiffe und der 20 seit Ende der 90er/Anfang 2000er außer Dienst gestellten S-Boote der Albatros und Tiger-Klasse vergleichen. Ich bezweifle, dass die K130 in dem Umfang opeartiv eingesetzt werden kann, zumal sich die Aufgaben noch erweitert haben (die werden auch zu Überwachungsaufgaben gegen Piraten rangezogen, wenn sie klar sind, Dank ihrer Seeausdauer). Also hier wurde Quantität sicherlich abgegeben. 2.) Die Klasse 212A mit ihren dann 8 Booten kann nie und nimmer die 18 Boote der Klasse 206 aufwiegen. Und auch hier hat sich das Aufgabenspektrum, Dank der Größe der neuen Klasse, auch wieder erweitert. Auch hier ein quantitativer Einschnitt. 3.) MKS180- das sind derzeit noch ziemlich ungelegte Eier. Man hat einen Auftrag über 4 sichere Schiffe und könnte eine Option über 2 zusätzliche Einheiten ziehen. Bedenkt man, dass die Brandenburg-Klasse dann über 30 Jahre im Dienst steht, gehe ich fest davon aus, dass die 4 ersten MKS180 die Brandenburgs beerben werden, sobald diese diensttauglich sind (nach dem Debakel der F125er bin ich da echt mal gespannt) und lediglich die 2 Optionsbauten dann Vermehrungsbauten wären- was ja noch garnicht sicher ist! Der NH90 als Marine-transporthubschrauber hat man jetzt gut und gerne 10 Jahre ebenso vor sich hergeschoben und nachgebessert wo es nur ging. Der Ersatz-Lynx-Hubschrauber bin ich mal gespannt, was das dann noch werden könnte. Und dann möchte ich anmerken, dass die Bundesmarine aktuell über kein Kampfflugzeug verfügt, dass Seeziel-FK einsetzen kann. Die Marine-Tornados sind stillgelegt und mit dem Kormoran-FK gewinnt man keinen Blumentopf mehr! Und dann leistet man sich den Luxus von 4 Kolonialkanonenbooten mit den F125ern, die absolut keine Fliegerabwehrkomponente haben, es sei denn ein gegnerisches Flugzeug wäre so blöd und käme in die Bedrohungsreichweite des RAM-Starters oder der 127mm BK. Seeziel-FK ist mal wieder der uralte Harpoon, obwohl der RBS-13 auf der K130 schon eingerüstet wurde und über Landziel-Kapazitäten verfügt. Dann hätte man immerhin 4 Firesupport-Units für Auslandseinsätze gehabt, die Rohrbeschuss und FK-Beschuss leisten können. So kann das Ding NICHTS, außer Kampfschwimmer via Schlauchboote absetzen, mit der 127mm BK rumspritzen und sich selbst gegen FK und Piraten verteidigen. Die U-Jagdkomponente wurde so viel ich weiß auch komplett vergessen und würde maximal über einen Bordhubschrauber funktionieren. So einen Luxus für solche Mätzchen im Bereich "Großkampfschiffe" (und dazu zählen eben Fregatten und DDs in Deutschland halt) haben wir in der BRD halt eben nicht. Das war verschenktes Potenzial, vor allem wenn man die Größe der Schiffe bedenkt! Und gehen wir weiter- selbst wenn die Einheiten nachgerüstet werden würden für ganz viel Geld was wir nicht haben, sagen wir mal RBS-13 und ein paar VLS für ESSM werden eingerüstet, dafür entfallen andere Systeme, wie will man diese Schiffe mit 28Kn in eine Carrier Group integrieren? Die verlagsamen den ganzen Verband um 3-4 Knoten! Und als Kreuzer, alleine in ein Seegebiet schicken und dieses überwachen, sind die Schiffe auch nicht autark genug. Hier hat man geschludert und freut sich über leere Kapazitäten mMn. Und ein deutscher Träger, wäre genauso eine leere Kapazität, weil das Ding so lange verwurschtelt wird, bis es wahrscheinlich wieder falsche Grundkompetenzen besitzt und das Eigentliche darunter leiden muss. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Du, ich kriege das heute nicht mehr hin. Ich mache das morgen oder Samstag. -
Sind Flugzeugträger veraltet?
Walther_K_Nehring replied to NabooN1's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also da wieß ich nicht wie du informiert bist. Der hat in der Grundschutzstufe (die eigentlich hätte in den A400M passen sollen, was sie nicht tut) schon eine sehr hohe Schutzstufe gegen Minen und IED. Und dann können zwei weitere Panzerstufen angebracht werden, dass er voll kampffähig wird und sogar als leichter Kampfpanzer durchgehen könnte. Die BK ist erste Sahne. Was ihm fehlt ist ein LFK, der jetzt aber integriert werden soll, was aber daran liegen könnte, dass die MILAN bei Indienststellung schon uralt war und ein neuer LFK erst entwickelt wurde. Trotzdem bin auch ich der Meinung, das Ding ist zu schwer und es wurde gepfuscht im Vorfeld- sonst könnte der A400M das Ding aufnehmen. Das war gefordert und die Industrie hat nicht geliefert. -
Ja, das wäre zumindest eine Lösung gewesen. Wenn das Geschütz dringend benötigt worden wäre. Dann wäre wahrscheinlich auch ein C/32 bis C/34 dran gestanden. Aber über solche Details macht sich keiner Gedanken bei WG.
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Soll ich morgen einen Vertrag aufsetzen? du weißt schon, dass das dauert -
Da ist ja ein Fachmann am Werk (bezogen auf den historischen Hintergrund). Es geht schon bei den 30,5ern los- die hätten als Zwillinge für den Zenker-Schlachtkreuzer (Haushaltsjahr 1928) genommen werden sollen. Die waren nicht mal durchkonstruiert. Und dann kommt WG und macht Drillinge draus, wo grade so mal das 28cm L/52 der Deutschlands in den Dienst geht. Und ja, es wurden Varianten in der HA durchdacht, aber es gibt kaum Aufzeichnungen dazu, lediglich wurde um Machbarkeitsstudien gebeten. Es wurden definitiv keine Vorentwürfe angefertigt, nicht mal skizziert. Und das zu einer Zeit wo man sich nur durchringen konnte den 28er Drilling zu nehmen, weil man das Panzerschiff D/E verlängert hat und um einen Turm erweitert und weil man sich dann entschlossen hat ein BB draus zu machen, als Konter gegen die Dunkerque-Klasse und man die Türme für die Panzerschiffe/Kreuzer P des Z-Plans abgezwackt hat (die dann später bei einer Umrüstung auf 38cm für diese wieder genommen worden wären), damit man die Dinger überhaupt fertig kriegt und vor allem in einem Kaliber, wo man die Briten kurz vor dem Deutsch-Britischen Flottenabkommen nicht verärgert. Und alleine das C/39 im Namen des 30.5ers sagt es eigentlich schon aus- da ging dann der tatsächliche Entwicklungsauftrag raus an Rheinmetall und Krupp- für ein Schiff das 1937/38 vom Stapel hätte laufen sollen? Sorry, aber das ganze Ding ist so abstrus und es wurde sich an Hand von irgendwelchen möglichen Hinterzimmergesprächen im OKM was aus den Fingern gesaugt, Hauptsache es generiert Content. Ich habe WG 3 fertige Zweige für BBs/BCs/Panzerschiffe(Large Cruisers) präsentiert, da wurde sicherlich auch reingeschaut (es reicht schon wenn ich in Google was suche, was darin behandelt wurde- der Thread kommt in den Top 3). Die hätten alle einen Nation Flavour gehabt und wären aufbauend aufeinander gewesen. Chance hat man vertan. Man bringt Fantasy.
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und sorry für den Doppelpost, aber ich mache mal die ungarische Flotte soweit in der Theorie fertig: Für den Stand 1920 sind die zuvor genannten BBs ja irgendwo schon gepostet. Dazu kommen die Rapidkreuzer und die Hand voll DDs + die Kaiman-Torpedoboote. Erstes Bauprogramm beginnend mit 1920 sind erste DD-Flottillen (hatte ich auch schon mal grob gepostet), die immer aus 5+1 bestehen werden (also 5 DDs + 1 Leader). Diese ergänzen und ersetzen später die Tatra-Klasse. Vor 1920 werden noch zusätzliche 250ts Torpedoboote gebaut und ergänzen die Kaiman-Klasse. In Fiume hatte man den Grundentwurf modifiziert und diese auf Dampfturbinen umgestellt und konnte somit die 30Kn-marke knacken. Das würde ich beibehalten, würde die TW auf 1x2 45cm reduzieren und dafür ein 66mm Geschütz ergänzen und ein paar Maschinenwaffen und MGs. Geplant sind da bis Mitte der 20er Jahre 24 Boote (inkl. Kaimans, die dann auch ersetzt werden). Da die Rapidkreuzer schon veraltet sind, werden hier 6 Ersatz- und Vermehrungsbauten bis Ende der 20er Jahre vorgenommen. Hier habe ich eine Tonnage von ungefähr 5000ts im Kopf. Um die Schlachtflotte aus dem ständigen aktiven Dienst nehmen zu können, wird schnell an diesem Panzerkreuzer gebaut. Orientiert wird sich am Pitzinger-Entwurf VIa mit 3x2 21cm (aufgebohrte 18 oder 19cm Geschütze). Der wird dann wahrscheinlich so lange modifiziert, bis er passt und ich will versuchen die noch vor 1924 auflegen zu können in zwei 2er Gruppen. Wenn das alles steht und in Frankreich und Italien die ersten Großzerstörer gebaut werden, dann wird sich auch Gedanken gemacht über eine eigene Groß-DD-Flottille- aber nicht vor 1930. Großprojekt wird dann ab 1928 der Ersatz der Schlachtflotte. Hier sind angedacht für 1931 2 25.000ts Schlachtkreuzer und für 1935 3 33.000ts BBs. Die ersetzen dann alle Schiffe der bisherigen Flotte. Evtl. geht die Szent Istvan in die Werft und wird zum Schulschiff demontiert und rearmiert- das weiß ich aber noch nicht. Ansonsten wird sie Museumsschiff. Sollte sich der Bedarf eines Trägers herausstellen, dann wird da auch was gebaut. Evtl. wird ein weiterer Rumpf des 25000ts-BCs aufgelegt, der zum Träger wird. Oder evtl. 2 11000ts Rümpfe der CAs. Und das soll es dann gewesen sein. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sorry, wenn ich dich damit nerven sollte, aber hättest du noch die in der Ukraine und dem Baltischen Herzogtum liegenden Kreuzer? Dann könnte ich final eine Flottenliste erstellen (für beide Länder) und hätte das aus dem Kreuz. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@Tigrinhos Welche Kreuzer wolltest du jetzt von Deutschland aufkaufen? Also die Pillau kriegst du so und dann Kolberg + Augsburg? Ich müsste das mal schnell wissen, damit ich weiß, was der Ukraine überlassen werden könnte. Dann kann ich endlich einen Strich unter das Thema machen und mich voll und ganz der Hochseeflotte widmen und vor allem auch der ungarischen Flotte. Da geht es komplett an Neubauten, die ich erst noch durchrechnen muss. Und das ukrainische Ersatzprogramm mach ich dann bei Gelegenheit auch noch. -
ALTER IST DIE KISTE GEIL!!!! Gestern stock zum ersten Mal gefahren. 12 Pkt. Kapitän drauf. Premiumverbrauchsgüter. Erste Salve auf eine Omaha in knapp 14Km- 1 Treffer = Zita Zweite Salve auf eine quer fahrende Piotr Veliky auf 9Km- 7 Treffer, davon 5 Zitas- Insta-Delete (ich habe mich erst mal entschuldigt beim Gegner) Dritte Salve auf eine abdrehende Svetlana auf 11Km- 3 Treffer, 1 Zita, 2 Overpens Später noch in den eigenen Cap zurückgesprintet, um zu deffen- da noch einer Wyoming auch noch eine Zita gedrückt. Am Ende waren es 82k Schaden. Ich bin eigentlich nur versenkt worde und habe nicht mehr Schaden gemacht, weil sich der gegnerische BB-Blop dann aufgefächert hat und ich nicht mehr richtig anwinkeln konnte und ich mich entschieden hatte zu kiten und über Heck von einer Bretagne 2 Zitas in den Poppes gekriegt habe. Danach war so halbes Kreuzfeuer, u.a. hat mich die Wyoming mit HE beackert und da war schnell zappenduster. Aber das Schiff ist genau so, wie ich sie mir vorgestellt hatte und schon davor gewarnt hatte! Die bleibt als Sealclubber und Midtierstalker im Hafen
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das ließe sich natürlich auch machen. -
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Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dann würde ich die beiden Evstafis nehmen und die Imperator Nikolai. Die Evstafis werden dann sehr wahrscheinlich etwas modernisiert- ich schätze mal, dass die 8" Geschütze rausfliegen werden, evtl. kann man was mit den Boilern machen, damit die Kiste evtl. 18 Knoten erreicht (16Kn ist echt lahmarschig). Sobald der Marinehaushalt steht, wird über ein Neubauprogramm entschieden und dann werden auch grundlegende Ersatzbauten vorgenommen- dann wahrscheinlich 2 BBs und 1 B, via 30.000ts + 15.000ts Regelung. In wie weit dann die Imperator Nikolai recycelt werden kann, sehen wir dann. -
THIS! Zumal die SAP sehr situativ ist und die AP irgendwie underperformed. Ich hatte damals die alte Furutaka in Stockkonfiguration (6 Einzeltürme) noch ein paar Spiele ausgefahren und da war die AP um Welten besser. Selbst die alte Kirov-AP war viel besser.
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Also es ist ja nicht so, dass ich der Gorgonzola keine zweite Chance geben wollte. Also habe ich sie gestern nochmal ausgeführt. Verwerfungslinie, am Offcap gespawnt und mich entschieden mit nem DD und einem anderen Kreuzer (weiß nimmer was für einer- ich glaube eine Emile Bertin) zu delayen und mich dann abzusetzen. Der Gegner kam über die Seite mit 2 Nürnbergs, 1 Omaha und 1 Aigle- unser DD yolot in den Cap, anstatt Torps zu spammen und zu delayen. Der andere Kreuzer und ich dann Opfer für den gegnerischen CV und Longrange-Spam der Nürnbergs. Das restliche Team capt den C-Cap und verschimmelt dann dort. Ich kriege dann 2x die Chance auf eine Nürnberg zu schießen (13 und 11Km) und habe das gleiche Phänomen wie zuvor gegen die Budjonny. 1 Zita, aus 9 Treffern, zusammen ~6500 Schaden. Es ist zum Kotzen! Im Gegenzug kite ich ca. 30-40° gewinkelt gegen die Nürnberg und ich kriege zwei Zitas gedengelt. Super. Also ich kenne die Nürnberg relativ genau und weiß wie schnell die AP auf der Entfernung normal scattert. Außer man hat nen Gürtel aus italienischem Edelschimmelkäse Ich habe mich gegen das Ableben gestemmt und habe es 14 Minuten hingekriegt via Verzögerungsgefecht. Ich denke mal, wenn ich nicht Fokusziel des CVs gewesen wäre, hätte ich noch 3-4 Minuten schinden und evtl. überleben können. Aber viel mehr Schaden wäre es nicht mehr geworden. Am Ende waren es etwas mehr als 16k. Sorry, also ich habe schon so manche Krücke gefahren, wo es mühseelig ist Schaden zu farmen, aber der Kahn setzt dem Ganzen die Krone auf. Wenn man aus bester Lage, weil man es schafft sich gescheit zu positionieren, keinen Profit schlagen kann (die Nürnberg wäre sogar mit nem CL ein Devstrike gewesen), dann stinkt das einfach. Und bitte kommt mir nicht mit niedrig oder hoch zielen und vorhalten- ich bin kein Anfänger mehr und sollte wissen was ich mache. Dennoch- ich werde es nochmal probieren, den Aufklärer gegen den Jäger eintauschen (dann wahrscheinlich in ein 7er Match mit 5BBs kommen) und dann halt gucken, was geht. Vielleicht werde ich noch passiver spielen, damit ich mal die 20k geknackt kriege und es ins Lategame schaffe.
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
Walther_K_Nehring replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Fast. Die Tsingtaos ergänzen das Auslandsgeschwader und es werden 3 Gruppen zu je 3 Kreuzer gebildet- 1x Tsingtao, 1x Simpsonhafen und 1x Daressalam (als Heimathäfen). Und du hast die Kampfgruppe in der Ostsee vergessen. Zusammen müssten es 49 Kreuzer sein, wenn man die Flottillenführer dazurechnet. Da aber die alten Kreuzer allesamt etwas lahmarschig sind und die Kapitäne der Schlachtgeschwader daheim vergleichbares Material zu den Tsingatos fordern, werden Teile der Cöln II-Klasse wahrscheinlich ins Ausland gehen (ich tippe mal 5 und die 5 anderen gehen dann in die Ostsee). Diese werden dann 1 zu 1 durch Neubauten ersetzt, aber nicht bevor die neue BB-Klasse Mitte der 30er fertig ist und die Derfflingers umgebaut sind. Evtl. gibt es aber auch eine Reform und die Kreuzergruppen werden auf 4 reduziert, denn, die Kampfkraft mit dem neuen Kreuzer erhöht sich ja je Einheit. Die Doppeltürme der Emden/Tsingtaos muss ich nochmal raussuchen, aber so wie ich das verstanden habe sollten das Handbetriebene sein (das Problem ist, dass die 15cm L/48 TbK bei den Amis und Briten auch mit L/55 angegeben werden- die wären aber auch zu spät vom Servicedatum; die L/55 der Bismarck kann ich mir aber ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, weil man dann die 6000ts der Emden sicher überschritten hätte, durch die Panzerung und Barbette + Aufzüge). Das wäre dann natürlich die nächste Stufe zur Nachfolgeklasse- Türme mit Munitionszufuhr auf Barbette und bessere Maschinen. Ich schaue aber mal, dass ich das noch rauskriege- ich muss mich wahrscheinlich wieder auf englischsprachige Quellen verlassen. Die alten Kreuzer auf die Doppeltürme umzurüsten geht eigentlich nur auf der A-Position. Dort sind meistens 2 15er Einzelgeschütze nebeneinander. Die Flügeltürme würde ich beibehalten. Und die Hecktürme muss ich wahrscheinlich so lassen, weil kaum Platz auf der Schanz ist. Bedenke, dass die Dinger alle noch Minen mitführen. Das ließe sich zwar auch ändern, dann müsste man aber das Heck auch umbauen. Und dann haben wir immer noch das Problem, dass die Cöln-Klasse nicht schlagartig schneller wird, weil die schon auf Ölfeuerung laufen. Da den Bug umbauen und noch das Heck um dann vielleicht 31-32Kn zu erreichen, bugsiert die nicht wieder zurück ins erste Glied der Flotte. Die wurden eigentlich alle fertiggestellt, weil man Verluste ausgleichen musste, Arbeitsplätze brauchte und eh schon 10 Einheiten aufgelegt hatte.
