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Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und das werden die nicht machen, weil sie mindestens Nehring-Dackel dabei haben werden, wenn nicht sogar nen vollwertigen CL. Es wird nicht so laufen wie 1939-45, dass wir keine gescheiten CL haben werden. Die K-Klasse wird schnellstmöglich recycelt und die Nürnbergs werden für die Heimatgewässer vorbehalten. Die Emden würde lt. meinen Planungen sogar umgerüstet werden- würde dann noch folgen. Wir haben demnach 10 CL mit 15cm und 7 CL mit vielen 12,8cm. Und vor allem mit Panzerung gegen die die Briten-SAP nichts ausrichten können wird. Wegen der Waffenreichweite und der Wirkung im Ziel mache ich mir absolut keine Gedanken, da sind wir weit besser aufgestellt gegen Frankreich und England. Mir machen höchstens die Russen Sorgen. Und selbst wenn wir rennen müssen, laufen wir unter Volllast unsere 34Kn bis uns der Sprit aus geht. Die Tommies kriegen höchstens nen kurzen Sprint unter Überlast hin und dann haut es denen ihre Kessel um die Ohren. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also... ...ich müsste lügen, aber genau da drüber hatten es wir schon mal (12,8er DP-Turm) und die KM40 Lafette fiel damals durch, weil sie zu lange bräuchte durchentwickelt zu werden, wenn wir relativ kurzfristig einen verfügbaren, ausreichend Geschossgewicht liefernden, Mehrzweckturm haben wollen. Die L/45 ist 1935 vorhanden und muss nur optimiert werden. Das KM40 kommt erst 1942! in Produktion. Selbst wenn wir einen Entwicklungsauftrag früher erlassen würden, verkürzen wir die Zeit vielleicht um 2-3 Jahre, wobei sich mir dann der Sinn nicht erschließt, warum wir dann zuerst ein zweiteiliges Rohr konstruieren, wenn wir anschließend ein anderes Geschütz favorisieren. Zumal das L/45 in der Form die Konkurrenz weltweit ausstechen wird, wir ergo garkeine Notwendigkeit haben werden, so schnell nachlegen zu müssen. Ich sehe eine Modifikation auch höchstens nur als Reaktion aus Kriegserfahrungen, oder als eine private Neuentwicklung als Konkurrenz zum L/45. Nur dann müsste ich den Hersteller/Entwickler fragen, ob er sofort einen funktionsfähigen und leistungsfähigen Turm für die Marine liefern kann und ob es machbar ist, die vorhandene Munition zu verschießen und diese auch beim Heer eingesetzt werden können. Einen Kampfpanzer ohne entsprechende Vorentwicklung mit so einem Trümmer auszurüsten macht da nämlich noch garkeinen Sinn, einfach weil es keinen Kampfpanzer geben wird, der unser Pz IV der 1940-42 Standardpanzer sein wird (oder ein anderer Konkurrenztyp aus der Vor- oder Weiterentwicklung)- kommt mir ja niemand auf die Idee, dass wir 1945 in den Krieg gehen und Tiger und Panther bereit stehen haben! Und nicht mal die kriegen sowas verbaut. Der einzige Sinn der sich mir erschließt sind zum einen schwere Fla.Abt. auf Divisionsebene, die eine offene Kreuzlafette nutzen als Fla-Schwerpunkt (den Rest übernehmen weiterhin die 88er) und eben bei den Pz.Div. auf Basis des Standard-Panzers ein Geschützwagen, der die L/45 im Steilfeuer auf längste Reichweite einsetzen können wird (das C/41 wird auf Navweaps mit 22Km bei 40° Rohrerhöhung angegeben- ich denke mal, dass wir da an die 25-26Km ranstinken können). Diese Fahrzeuge werden als schwere Batterie zusammengefasst (ca. 16 Geschütze + Munitionsschlepper, die umgebaut werden können) und bilden auch eine Schwerpunktwaffe. Den Rest müssen die freiwerdenden Panzerhaubitzen auf Fahrgestell Pz.II richten müssen. In wie weit man statt der 15cm Haubitze dann u.U. auch die 12,8cm nutz, muss man dann schauen. Geil wäre es halt schon, da man hier mit Patronenmunition hantieren kann, was die Ladegeschwindigkeit erhöht (die Bedienmannschaft kann man dann entweder verringern, oder man behält sie bei, um die hohe RoF lange aufrecht erhalten zu können, weil man in der Lage ist, müde Lader auszuwechseln). Und im Ziel gegen Infanterie und weiche Ziele waren die 10,5er schon verheerend. Die 12,8er bringen wesentlich mehr Splitter und Sprengstoff ins Ziel. Was die Panzerung betrifft, so würde ich bei den DD-Lafetten einen 25mm Winkel ungefähr im Bereich des vertikalen Richtwinkels anbringen (nur so dass die Front geschützt ist) und den Rest nur mit gehärteten 5mm Blechen umhüllen. Ähnlich haben es die Amis auch gemacht und hatten sogar oben offene Lafetten, die mit einer Plane angedeckt werden konnten. Bei WoWS sieht man das teilweise schön bei der Sims- deren Hecktürme sind keinem Fahrwasser ausgesetzt und haben nur das Nötigste an Stahl verbaut. Sehr gut! Unsere 10,5er L/55 der Raubviecher kommen bei Maxerhöhung bereits bis auf 2Km an die 4,7"/50 der L+M-Klasse ran. Die 12,7er der Z-Klassen, bevor unsere C/41 kommen, liegen ungefärh gleich, bei 30° Rohrerhöhung. Die wurden später nochmal modernisiert auf +40°- damit liegen die sicherlich 1-2Km höher. Und wir bringen mehr Geschossgewicht ins Ziel bei HE mit Bodenzünder und ballistischer Haube- besser als jede SAP! Ich will nicht untertreiben, aber die britischen DD-Geschütze waren bis zum 114mm Vollautomaten einfach Dreck! Genauso die Französischen. Wer gute Geschütze hatte waren die Russen- deren 13cm Spritzen waren richtig gefährlich. Was die Sinnhaftigkeit eines 15cm Flakgeschützes betrifft, hat Rheinmetall schnell herausgefunden. Die haben daran rumgetüftelt und schnell gemerkt, dass das Teil zu schwer wird und vor allem das 12,8er Geschütz teilweise bessere Werte vorzuweisen hat. Ein GröFaZ der hier intervenieren will, wird mit auf ne Schießbahn genommen und dann wird ihm ein Vergleichsschießen demonstriert. Notfalls wird ein geschleppter Segler mit etwas Sprengstoff präpariert und als 12,8er Schleppziel präsentiert, während das Ziel der 15er eher noch verstärkt wird Hätte der Depp eh nie gepeilt. Von daher werden unnötige und vor allem unsinnige Forderungen gleich im Keim erstickt! Die Bofors ist unsere Standard-Mittelbereichs-Flak, weil Krupp Hauptanteilseigner an Bofors ist seit Anfang der 20er und wir uns das zu Nutze machen werden. Devisen generieren wir anders (hatten wir mal angerissen, kommt aber nochmal ausführlicher). Außerdem haben wir mit MAVAG eine uns gegenüber nicht abgeneigte Waffenschmiede, die Anfang der 40er sogar schon ein Reflexvisier für die Bofors des ungarischen Heeres hatten, wo die Amis noch Chicago-Pianos geschossen haben. Ganz zu schweigen von der überarbeiteten Einzellafette, mit erheblich besseren Richtgeschwindigkeiten. Die war meines Wissens schon 1938 in Ungarn eingeführt bei der Heeresflak. Und mit dem Anschluss des Sudetenlandes und Österreichs, haben wir auch gehörigen Einfluss auf Miklós Horty- der will Panzer? Dann soll er uns im Gegenzug was geben- Boforsmodifikationen, auf die wir selbst noch nicht gekommen sind wären da mal ein netter Anfang. Dafür gibt es dann Lz.35 von Skoda. Und da wir ja nicht blöd sind und uns das rumänische Öl sichern wollen, kriegen die Rumänen auch welche, damit die Ungarn nicht auf dumme Gedanken kommen. Und bei der Gelegenheit finden sich sicherlich noch ein Paar für die Türken als Geschenk (müssen ja nicht Viele sein- so eine Panzerkompanie mit 20 Fahrzeugen reicht doch erst mal) Was das Thema mit den Frachtern, Versorgern, etc. PP betrifft. Das machen wir dann, wenn das Thema dran kommt. Aber auch ich sehe die Dithmarschen-Klasse als wichtigen Kandidaten, den ich auch ins Auge gefasst habe, allerdings nicht mit Turbinenantrieb, sondern mit Motoren. Ansonsten wäre es schön, wenn wir das einfach so wieder aufgreifen könnten wie es war- ein was, wäre, wenn- gerne auch unter Laborbedingungen- äußere Einflüsse kann schließlich niemand absehen. Ergo macht es jetzt auch keinen Sinn, alles wieder in Frage zu stellen, was beschlossen wurde. Demnach ist die Diskussion um unseren ersten DP-Turm in 12,8cm eigentlich völlig sinnfrei. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Alter, Alter. Ich komme garnicht mehr aus dem Staunen raus. Wenn ich daheim bin, räume ich mal auf -
Geschützaufstellungen bei Schlachtschiffen
Walther_K_Nehring replied to General_Gauder's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja, unmöglich. Ich bin gerade in 1923, wie gesagt zweiter Krieg gegen die Briten und ich habe gerade 8 BBs und 2 Weitere sind im Bau, dafür habe ich 4 BCs, musste aber meine ersten beiden 14" BCs abbrechen in der Interwar-Periode (waren nur 14 Monate oder so). Ganz zu schweigen von dem DD-Bauprogramm was die Amis auflegen konnten. Ich habe jetzt noch 1 DD für 1 Monat am Laufen, dann habe ich meine ersten 24 1500 Tonner in Dienst. Der Rest ist alter Sch.eißdreck, der komplett für ASW umgebaut wurde, außer meine 900 Tonner, damit ich ein paar Einheiten fürs Screening habe. Meine Hauptaufgabe sieht derzeit aus, meine Stationen zu halten und jedes Kreuzergefecht an der Westküste anzunehmen und hoffen, dass ich 2:1 gegen die britischen 15" BCs überlegen bin- weil meine haben halt nur maximal 10x 12"- ich muss bis auf 12.000yd ran, um Schaden machen zu können, bei 3" Deck und 8" Gürtel Aber ich hab schon 2 kriegen können- bei Schietwetter und DDs im Infight Bei den CAs sieht es jetzt schlecht aus- meine Moderneren mit 24Kn sind bis auf 2 versenkt und die historische Pennsylvania-Klasse (also die alten ACR) ist in den Randmeeren unterwegs und verrichtet Auslandsstation. 2 Neue mit 30Kn und 4x2 8" sind im Bau- so eine verkappte Pensacola-Klasse mit etwas mehr Standkraft gegen 6". BCs lasse ich dann künftig bleiben und gehe voll auf CAs und BBs und sobald ich Ruhe habe, werden meine ersten beiden BCs zu CV umgebaut. Haben aber leider nur 18.600ts. Mal schauen, was ich daraus zaubern kann, wenn ich noch 8" Geschütze verbauen muss. Definitiv kann man das vergessen mit den historischen Bauprogrammen. Vielleicht kriegt man das mit den Amis später mal hin, wenn das Jahresbudget bei 1Mrd in Friedenszeiten liegt. Nur wenn du dann die ersten 6-8 Flottenträger mit ~80-90 Fliegern hast, dann frisst dich das Fliegerbudget wieder auf. Ich hoffe nur, dass ich bald 27Kn fast BBs bauen kann, dann sind mir die BCs auch wieder egal. -
Geschützaufstellungen bei Schlachtschiffen
Walther_K_Nehring replied to General_Gauder's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
@ Blowout Panels Ja, war vielleicht ne Spinnerei. Ich dachte zwar eher an ein Leitungssystem seitlich austretend der Türme, aber dann hat man auch das Problem der Sicherheit gegen Steilfeuer und Luftangriffe (OK, im WW1 eher weniger ein Problem). Könnte man zwar mit Grätings oder mit Bohrungen (ähnl. der Yamatos bei der Abgasführung) lösen, aber Decksdurchbrüche haben wir trotzdem, für vielleicht keinen entscheidenden Vorteil. Das Gewicht steckt man besser in zusätzliche Panzerung. @ Iowas Ich glaube hier liegt ihr einem kleinen Irrtum auf- es gab zur South Dakota-Klasse eine Studie, dass man mit dem maximalen Antrieb der zur Zeit zur Verfügung stand (212.000wPS) über 4 Schrauben den relativ kurzen Rumpf der SD-Klasse auf 33 Knoten bringen konnte. Daraufhin erging sofort ein Entwicklungsauftrag um den Carriergroups schnelle, starke Elemente zur Seite stellen zu können, die auch bei einem Start Schritt halten konnten. Damals war es so, dass bei Starts und Landungen die Träger sich auf Grund 4-5 Knoten Fahrtüberschuss zu den schnelleren BBs recht schnell separierten- schlecht wenn die BBs als Flak-Ballerburgen daneben fahren sollten. Irgendwann dazwischen kam dann die Forderung das neue Mk.VII (das 16" L/50, statt L/45 wie bei SD und NC). Dazu musste man allerdings mit dem Gewicht rauf. Das hatte zur Folge, dass man das Schiff auch verlängern musste (was gerne angenommen wurde, weil der Antrieb sonst sehr beengt untergebracht worden wäre- normalerweise kein Ansatzpunkt der Amis), was nicht schlimm wurde, weil das zusätzliche Mehrgewicht durch das L-B-Verhältnis wieder relativiert wurde. Ich halte es aber dennoch für fragwürdig die so kurze SD auf 33Kn bringen zu können. Rechnerisch mag sein, in der Praxis wären dann aber vielleicht 30-31Kn rausgekommen- auch erheblich besser. Bei der Montana wurde gleich ganz anders geplant. Das war ein "Maximum-BB". Was muss es haben, um gegen die 46er Kellen der Yamatos bestehen zu können und selbst in der Lage sein zu können, der Yamato eine reinzudrücken. Und hier kommt der amerikanische Ansatzpunkt "wir schmeißen einfach genug Sch.eiße an die Wand, irgendwann bleibt was kleben" zum Tragen, gepaart mit einer ausgemaxten AoN-Panzerung. Bemerkenswert hat man die Innovationen der SD-Klasse wieder fallen gelassen (internal Belt, Kreppierdecks) und die Erkenntnisse der Franzosen nicht umgesetzt (deren Schiffe man ja endausgerüstet hat). Für amerikanische Verhältnisse eigentlich ein recht spießiges Schiff. Ich glaube man hätte sich einfach auf seine Radar-Feuerleitung verlassen und eben genug super heavy APC rübergeschickt und die Yamato so für den Endkampf bereits entscheidend verkrüppelt. Wäre dann ausgegangen wie bei der Bismarck. Ich glaube nämlich nicht, dass die Yamato auf übliche Gefechtsentfernungen (18-25Km) so schwer getroffen hätte werden können, dass sie komplett ausgefallen wäre. Auf dem Papier sollen die Mk.VII zwar ab 20.000yards (18,x Km) ~550mm Penetration entwickeln, treffen aber mit ca. 15° auf einen zusätzlich schräg gestellten Gürtel. Gegen das Deck müssten die viel weiter weg stehen (~35.000 yards- ab da werden über 200mm Pen angegeben). Das reicht alles nicht. Also wären Iowas und Montanas darauf angewiesen gewesen die Entfernung zu verkürzen. Und dann bringt ihnen ihr Radar auch nix. Also schicken wir lieber Flugzeuge die die Drecksarbeit verrichten^^ Die Montana, in ihrer Konzeption, vor dem amerikanischen Hintergrund, selbst wenn der Krieg noch 2 Jahre länger gedauert hätte, erscheint mir einfach als Witz. @ Bismarck/Eugen gegen Hood/PoW oder Dunkerque/Richelieu Hier liegt ein entscheidender Irrtum vor- die 38er der Franzosen hatten eine ganz andere Flugbahn als die 38er der Hood. Die 33er der Dunkerque haben bei weitem nicht die Leistung, als die 35,6er der PoW. Die Distanz zu verkürzen käme der Bismarck hier sogar weit schneller zu Gute, als gegen die 38er der Hood, die stark gekrümmt fliegen und mit ihren recht schweren Geschossen Böschung und Deck bedrohen können. Die Richelieu wäre später nur noch durch Freibord und Gürtel gekommen und wäre auf dem Panzerdeck abgeprallt. Im Gegenzug reißen die Deutschen auf Entfernungen unter 20Km fast jedes Schlachtschiff dieser Zeit zusammen. Je kürzer die Entfernung, desto exponenziell höher die deutsche Pen. Die Französische geht zwar auch rauf, aber wir wissen, wie schnell die Bismarck deckend lag. Was die PE anbelangt, die konnte den Gürtel der PoW unterschießen und kam durch die Täperung! Da klaffte ein schönes 20,3cm Loch im Panzerschott unterhalb des Gürtels! Der Gürtel der Dunkerque-Klasse reicht auch nicht so weit nach unten und ist nur 225mm stark. Dafür hat sie einen internen Gürtel, was leichtere Geschosse, wie bei der PE vielleicht schon zum Dekappieren und Trudeln bringt. Immerhin wurde die Panzerung gegen das deutsche 28cm Geschütz der Deutschlands projektiert. Die PE 20,3er darf man aber auch nicht unterschätzen. L/60 ist eine Ansage! Und irgendwann im Verlauf des Gefechts, spätestens dann, wenn die Franzosen versucht hätten die Distanz zu wahren, wäre ihnen ihr Turmlayout um die Ohren geflogen. Dann hätten sie noch 152mm und 130mm zur Verfügung gehabt. So viel ich weiß sogar nur mit SAP. Und hier beziehe ich mich auch auf die "Startaufstellung", sprich die Franzosen kreuzen fast das deutsche T, müssen aber nicht beidrehen um die Hecktürme nutzen zu können, was sie schneller zu den Deutschen bringt. Wenn dann die ersten Wirkungstreffer deutscher 38er zu verbuchen sind, müssen sie ablaufen und versuchen über die Schulter zu schießen. Ich weiß nicht, ob gegen ein französisches Geschwader so viel erfolgreicher gewesen wäre. Die Bismarck hätte mehr Schaden eingesteckt, keine Frage. Die PE wäre auch sicherlich nicht in den Antlantik entkommen und beide hätten Brest anlaufen müssen. Aber die Franzosen wären beide gesunken sicherlich. Und als kleines, historisches Nachtreten- ich verstehe bis heute nicht, wie Lütjens/Lindemann das Gefecht abbrechen konnten und die PoW entkommen lassen. Was man hat, hat man. Beide mussten wissen, dass eine Fortführung des Auftrages unmöglich wurde und das Brest angelaufen werden musste, dann mache ich doch noch den bestmöglichen Erfolg aus der Sache, oder nicht? Und die PoW lag zu dem Zeitpunkt relativ wehrlos im Wasser. Hatte meines Wissens nur noch den Heckturm gefechtsbereit gemeldet, die anderen hatten mit Defekten zu kämpfen und es wurden schon Wassereinbrüche gemeldet. Das wussten L+L zwar nicht, aber die Gegenwehr der PoW musste doch auch recht bescheiden gewesen sein- ein Indiz, dass ich doch dann ranfahre und hufe das Ding aus dem Wasser und fahre dann nach Brest. Am Besten gepaart mit einem Torpedoangriff der PE. Aber egal-kann man eh nicht ändern (dennoch spinne ich solche Ausgänge gerne weiter- was entsenden dann die Briten zur Force Z im kommenden Winter? Schicken sie KGV oder DoY, oder beschleunigen sie die Indienstnahme von Ansons und Howe, was das gleiche Desaster wie bei PoW bedeuten würde. Vor allem, gesetzt die Bismarck entkäme nach Brest, liegt dort aber fest wegen ständiger Luftangriffe, was behalten die Briten parat um sie abfangen zu können). Und was die Sache mit PE betrifft- die war zuerst Fokusziel beider RN BBs und wurde nicht mal ansatzweise getroffen. Da dürfte es auch egal sein, ob die PoW weniger Probleme mit den Türmen gehabt hat, die Feuerleitung war ja vorhanden. @ US Flotte bei der Homefleet im WW1 Da liegt auch ein Irrtum vor. Schaut man mal was zuerst nach Europa geschickt wurde, dann waren das alles Kohleverbrenner. Und warum? Weil in GB Öl-Knappheit herrschte, Kohle aber in GB abgebaut werden konnte. Mit ein Grund warum die R-Klasse BBs ja wieder Kohleverbrenner wurden, weil man sah, was die QE-Klasse an Öl gefressen hat. Und dann möchte ich behaupten, dürfte die amerikanische Effizienz im Führen eines Feuerkampf der damaligen Zeit kein unwesentlicher Faktor gewesen sein- um es mal objektiv ausdrücken zu wollen Ich glaube die hätten lieber alte Pre-Dreadnoughts geschickt, die auch was treffen, anstatt der US-Flotte beim Feuerwerken zuzuschauen. Ansonsten wären die 20-21Kn nicht das Problem gewesen- aus amerikanischer Sicht. Wer es sich leisten kann in nahezu 6 Jahren von der Nevada-Klasse bis zur Colorado-Klasse 12 Schiffe fast fertig zu stellen, zusätzlich zu seinem alten Gelärchs, dem ist die Gegnergeschwindigkeit einfach sch.eißegal. Er diktiert was der Gegner abholen kann und was nicht. Spätestens dann, wenn die 4 Lexington-BCs dazugelaufen wären. Und man darf nicht vergessen- wer sich mit einer amerikanischen Battleline angelegt hätte, hätte in 122 Rohre 14" und 24 Rohre 16" geguckt, dazu noch 76 Rohre 12" aus älterer Produktion. Ambitioniert würde ich das mal nennen. Die RN hatte zwar viele BBs, aber was wäre wirklich in der Lage gewesen das zu kontern? Eigentlich nur die 15" Einheiten. Die BBs mit 13,5" und 12" waren einfach zu schwach um ernste Schäden zu verursachen. Und was hatten Deutschland oder Japan? Die deutschen 30,5er waren damals wahrscheinlich das beste Geschütz ihrer Größe, aber einem Standard-BB der Amis konnten die nur massiert gefährlich werden, deren Plattformen wären aber sehr anfällig gewesen, weil man auf horizontalen Schutz teilweise nahezu verzichtet hatte. Ergo bleiben maximal 32x 38cm (wenn man alle 4 Bayerns nimmt). Bei den Japanern nicht besser. Bis die 16" Schlachtschiffe fertig geworden wären, wären auch die SDs fertig geworden. Und die Colorados waren ja schon da. Und dann muss man sehen, dass die erste South Dakota-Klasse mit ihren 12 Geschützen das Maß aller Dinge geworden wäre. Und die hätte schon wieder 23 Knoten laufen sollen. Auch nicht viel mehr, aber als semi-schnelle Squadron mit Geschützreichweite und entsprechendem Punch einfach allem bisher Dagewesenen gewachsen. Ich bin da grad wieder richtig gut drin in dem Thema, weil ich bei RTW2 gerade die US Navy spiele und mich teilweise an histroische Entwürfe und Vorgaben halte- ich bin derzeit auch an meinen Standard-BBs und kämpfe gerade den zweiten Krieg gegen die Briten, habe mich aber ein Bisschen verspekuliert mit meinen Ressourcen (und jetzt schon zu viele durch Flieger gesicherte Basen, was mittlerweile Geld frisst ohne Ende). Sonst könnte ich 2 BCs und sicherlich 4 BBs mehr haben. Außerdem habe ich zu lange an alten Schiffen festgehalten, gerade bei den CAs, um meine Auslandsstationen zu sichern. @ SH+GN gegen R+R Die Scharnhorsts waren nie gegen 38cm Geschosse konzipiert, maximal gegen das französische 33cm und eingeschänkt gegen das britische 35,6cm. Zumal ich mir habe ssagen lassen, dass die Feuerleitung auf der Genisenau gesponnen haben soll. So war die logische Schlussfolgerung die Begegnung abzubrechen. Und gegen die Ramilles hätten beide eh nichts ausrichten können, höchtens im unmittelbaren Nahkampf, den zu erreichen böse ins Auge gegangen wäre. Wenn die Briten splitten- die Ramilles bleibt Amboss und die Renown macht den Hammer, dann sehe ich Deutschland 1940 ohne einsatzbereites BB. Und was ein dummer Treffer der DoY-Pissbögen ausgerichtet hat, sah man dann ja bei der Scharnhorst. -
Geschützaufstellungen bei Schlachtschiffen
Walther_K_Nehring replied to General_Gauder's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ist auch nicht wirklich richtig. Richelieu-Klasse sah nur so aus, weil man bereits erhebliche Erfahrungen im Vierlingsturm-Bau hatte und diese sich scheinbar auf der Dunkerque und der Strassbourg bewährten. Also war die Richelieu die logische Konsequenz und hatte dabei einen erheblichen Vorteil in Bezug auf kürzere Zitadelle und auch mit dem französischen Antrieb (Hochdruck-Heißdampf-Variante- eine die halt besser funktioniert als bei den Deutschen). Ohne den Antrieb wäre die Bismarck der Richelieu schon wieder davon gefahren, oder zumindest gleich schnell gewesen. Und die Gascogne als Ergänzung kam ja nicht von Ungefähr. Und die Nachfolger hatten ja schon wieder 3 Türme (bzw. hätten gehabt). Und die beiden Nelsons waren Verlegenheitseinheiten, die schnell die beiden Ersatzbauten für 1923/24 ausnutzen sollten und hat sich dabei total verhaspelt. Weniger ist manchmal einfach mehr und man hat die beiden Schiffe einfach unnötig überzüchtet. Man hat AoN ad absurdum geführt, nur um einen 14" Gürtel zu erhalten und die Deckpanzerung zu maximieren. Dafür hat man ein sehr schwer steuerbares Schiff mit strukturellen Beeinträchtigungen erhalten (zieht sich bei den Briten eh wie ein roter Fasen durch ettliche Entwürfe). Die Neslons als schnelleres Schiff in AB/X Ausfstellung mit Doppeltürmen 16" wären locker 2-3 Knoten schneller gewesen und ernstzunehmende Gegner- eigentlich schwerere Renowns mit mehr Feuerkraft und richtiger Panzerung. Das wäre auch eine konsequente Weiterführung des Konzepts Hood gewesen. Aber schaut euch einfach die Entwürfe zur N und G-Klasse an. Das wäre dabei rausgekommen, wenn man die Briten nicht beschnitten hätte. Eigentlich auch 3x3 allerdings AB/Q. Ansonsten ist das 3x3 dem 4x2 in sofern überlegen, weil es bei stets kürzerer Zitadelle ein Rohr mehr Feuerkraft bietet, auf die Gefahr hin bei einem Treffer gleich 33% statt 25% Feuerkraft zu verlieren. Das und der Vorteil in Halbsalven schießen zu können (evtl. 2 Ziele unabhängig bedienen zu können), spricht für das 4x2. Und die Iowas waren kein neuer Wurf in dem Sinn. Man hat den Schutz der South Dakotas um den 212.000wPS-Antrieb (wie später bei den Midways) gebaut. Damit waren dann 33Kn drin. Die Forderung nach dem neuen Mk VII-Turm um was gegen die Yamatos zu haben, ließ sie nochmal etwas länger und schwerer werden, was sich nicht auf die Geschwindigkeit auswirkte. Ich schrieb ja, die SDs sind, ich denke mal obejektiv betrachtet, die besten je gebauten BBs. OK, Flashfire war da evtl. das falsche Wort, bzw. ich habe es blöd ausgedrückt- das was mit der Seydlitz 2x passiert ist (Bereitschaftsmunition und im Turm/Aufzug gelagertes Pulver brennt ab). Die hat beim Doggerbank-Gefecht auf Grund der dicht beieinanderliegenden Hecktürme beide durch einen Treffer eingebüßt. Später im Skagerrak dann nur noch einen Turm, weil die Deutschen ihre Lektion mit neuen Munitions- und Pulverklappen gelernt hatten. Wenn ich aber 2 getrennte, kleinere Magazine im Heckbereich habe, dann ist die Chance eines direkten Treffers sicherlich etwas geringer. Und das Pulver kann eigentlich abbrennen. Es ist die Munition die so gefärhlich ist, wenn diese detoniert. Pulver brennt zu langsam ab um eine Detonation hervorzurufen. Ich hätte mir z.Bsp. gepanzerte Ventilationsschächte in die Pulverkammer überlegt, die wie ein Blow-Out-Schacht nach oben führen, aber das Schiff evtl. retten können. Vielleicht hätte das auch dieTurmbessatzung bei geschlossenen Schotts retten können. Und ich denke mal sowas wäre sicherlich irgendwie bekannt geworden oder man hat sich sowas denken können. Spätestens mit den diversen Detonationen im Skagerrak. -
Geschützaufstellungen bei Schlachtschiffen
Walther_K_Nehring replied to General_Gauder's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Als Verbandsschiff in einer BB-Linie (ausgehend WW1-Seegefecht) oder als Einzelfahrer (später Bismarck + Tirpitz) das "deutsche" 4x2 in überhöhter Endaufstellung, allerdings in der Variante der Derfflinger, oder der britischen Lions/japanischen Kongous. Begründung: Der überhöhte Heckturm hat beste Bestrichungswinkel nach vorne, der Abstand der beiden Heckmagazine ist aber ausreichend genug, auch mal ein Flashfire überstehen zu können. Wenn man nicht tonnage-limitiert ist, hat man somit Länge und kann bei entsprechendem Antrieb auch Geschwindigkeit generieren. Ich würde sagen, dass das die abgerundetste Aufstellungsvariante ist, abgesehen vom 4x3 mit mehr Feuerkraft. Ansonsten (und da hinkt die Umfrage): Ist ein 3x3 mit kürzerer Zitadelle, evtl AoN-Panzerung mit Kreppierdeck und -gürtel und einem so klein wie möglichen Schiffskörper (vgl. South Dakota-Klasse der Amis) eigentlich ein Optimum im BB-Bau. Ich halte diese Klasse als Rundeste aller je gebauten BB-Klassen und ist technisch gesehen einer meiner, wenn nicht sogar der Favourit(en). Unglücklicherweise waren deren 27 Knoten nicht genug für die zu begeitenden CVs und so mussten die Iowas her, die einfach voll auf Geschwindigkeit geprügelt sind (bei SD-Panzerung). -
Spanische Kreuzer (Tech Tree und Premiums)
Walther_K_Nehring replied to CastorTolagi's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich würde als 9er den 3x2 11"-Entwurf nehmen und ihm einfach 3x3 8" verpassen. Bei dem ganzen WGschen- Fantasy-Sch.eiß kommt es da auch nicht auf einen mehr oder weniger an. Den Schlachtkreuzer kenne ich aber so garnicht. Schaut interessant aus. -
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Walther_K_Nehring replied to Roter_Funke's topic in Allgemeine Diskussionen
Und die Welt rettest -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Je nach Landkreis darfst du uneingeschränkt spatzieren, oder halt eben nur alleine, wenn du 1,50m Abstand zu jedem hältst. Außerdem liegt eine Vorerkrankung vor wegen der du "einer sportlichen Tätigkeit" nachgehen musst, damit du nicht den Sittich machst. Da lässt dich jeder Kontrolleur normal passieren. Oder leg dir nen Hund zu- der muss raus und brauch Fresschen Aber an deiner Stelle würde ich dann eh jeden Kontakt meiden. Klar ist nicht jeder ansteckend, aber glaub mir, dass darunter genug Seuchenvögel dabei sind, die sich 10 Minuten vorher noch in die Hand gerotzt haben und geben sie dir am Besten noch zur Begrüßung. -
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Walther_K_Nehring replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin Ich hoffe mal, euch geht es allen soweit gut, bleibt mit dem Hintern daheim und sitzt das aus. Dann kriegen wir in 4-6 Wochen sicherlich wieder etwas Normalität zurück. Haltet die Ohren steif -
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Walther_K_Nehring replied to Roter_Funke's topic in Allgemeine Diskussionen
Lass mich raten- O-Ton: "Wenn ich 14 Tage in Quarantäne muss, kann ich wenigstens meinen Gartenzaun fertig machen" ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN!!! -
Covid 19 Bonus - Danke Wargaming !
Walther_K_Nehring replied to Roter_Funke's topic in Allgemeine Diskussionen
Feiner Zug von WG. Aber ins Spiel holt mich das weder bei WoWS, noch bei WoT nicht zurück. Jetzt wirds noch schlimmer als vorher. Ich bin auch grade froh, dass ich abends daheim runterfahren kann und nicht noch mehr Frust schiebe über die grenzenlose Dummheit anderer Leute! Mir ist es noch vergönnt arbeiten zu gehen- Großhandel Baustoffe- wir sind kriegswichtige Wirtschaft (vergebt meinen Zynismus). Anstatt die Leute mit dem Ar.sch zu Hause bleiben, kommen die zum Bummeln in den Fachhandel. 20qm Laminat "wir würden uns gerne Laminat aussuchen, wissen aber noch nicht ob wir ihn brauchen" und tauchen mit 4 Mann auf- normal Hausverbot! Des Deutschen neustes Hobby ist jetzt seine Holzterrasse zu ölen- seit Dienstag Terrassenölabsatz ins schier unermesslich- dabei regnet es heute und ne Terrasse muss man vorher auch mit Wasser sauber machen, ergo wäre heute oder morgen erst Zeit gewesen zum Ölen. Da kommen die Leute zu zweit rein. Da wird sich auf die Theke gelehnt, wo man nicht mal weiß, wer da vorher draufgerotzt hat (nicht dass ich die immer mit Chlorreiniger sauber mache- Desinfektion haben wir erst seit gestern endlich bekommen). Dann kommt man zur Beratung rein und ich sage dann den Leuten, dass sie auch telefonisch bestellen können- egal, die tauchen eine Stunde später wieder auf. Und als Bestätigung- das Bauhaus in Speyer soll übers letzte Wochenende + Montag 20.000 Besucher gehabt haben- ich wette, die Hälfte hat nichts gekauft! Geht man selbst fürs Geschäft in den Supermarkt oder in die Drogerie (es soll dann doch tatsächlich Leute geben, die Klopapier brauchen), so früh wie möglich, bummelt da die Generation Ü70 mit leeren Einkaufswägen im Supermarkt umher. Die werden auch noch böse, wenn man an der Kasse keinen Platz macht, weil man die markierten Wartebereiche einhält, etc. Fährt man um 17:00h heim, dann sieht man (zumindest bis Donnerstag) bei zugegeben herrlichem Wetter, 30-40 Leute beim Eis-Italiener sitzen und tun so als wäre nix. Jetzt ist alles zu. Jetzt habt ihr es geschafft! Und wenn ich das tagtäglich mitmachen muss, nicht nur beobachtend, auch direkt, es betrifft mich persönlich direkt, wobei ich mir um mich weniger Sorgen mache, als vielmehr um die Leute, die ich evtl. anstecken könnte, dann brauche ich nicht noch mehr grenzenlose Ignoranz, Egoismus und Dummheit in einem völlig missraten gewordenen Spiel. Es tut mir leid, wenn das die Laune von so Manchem hier vermiest, oder wenn sich jemand persönlich angegriffen fühlen sollte. Aber es haben die Wenigsten begriffen, was gerade abgeht und was uns blühen wird, wenn wir uns weiterhin so verhalten, wie bisher. Wer die Möglichkeit hat mit nord-italienischen Verwandten oder Bekannten zu sprechen, macht das mal! Da wird zum Teil selektiert mittlerweile- wie in Auschwitz an der Rampe verdammt nochmal! Wer zu alt ist, kriegt kein Beatmungsgerät mehr! Die Jüngeren haben Vorrang. Stellt euch vor eure Großeltern mit 75+ liegen da dabei und sind die Ältesten auf der Station. Ganz zu schweigen von den anderen Notfällen, die ein Krankenhaus ohnehin zu bewältigen hat. Auf alle Fälle, bleibt gesund, helft wenn ihr es könnt, aber bleibt mit dem Hintern daheim. -
Also die Pen reißt mich jetzt nicht vom Hocker- da dengeln die Ami-Pissbögen bedeutend härter rein auf den Entfernungen auf die im Video geschossen wurde. Grade gegen die eine Donskoi hätte ich etwas mehr erwartet.
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Projekt Falkenhayn /MOLTKE ein Comunity Modell in 3d
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich habe jetzt auch nochmal in den Bericht geguckt- es sind auch keine 10m sondern exakt 4,41m. Ich kenne jetzt nicht den ursprünglichen Wulst beim Kreuzerbug der Scharnhorst, aber ich kenne den der Deutschland-Klasse. Das wäre schön passend. -
Projekt Falkenhayn /MOLTKE ein Comunity Modell in 3d
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich habe es Parasitkaffe schon geschrieben- wenn neigen, niemals nach innen, weil das den Effekt des eintreffenden Geschosses maximiert (Flugkurve des Geschosses angepasst). Man muss dagegen neigen, damit es einen Effekt bringt, allerdings auf die Gefahr hin, Steilfeuer (auf der Deckskante) auf das Schiff zu lenken, statt abzuweisen. "gerader Bug" von mir war falsch- wir haben 15° Schräge eingeplant und einen Hecküberhang, damit kommen wir auf die 10m. Aber eben keine "Atlantik-Sichel" mit ~30° Schräge. Jo, zum einen Privates, zum anderen was gerade bei WoWS abgeht. Wer aktuell noch Spaß am Spiel hat, der muss sehr leidensfähig sein. Und wie gesagt, ich muss halt arbeiten im Büro. Hatte neulich ein recht umfangreiches Gespräch mit dem Chef u.a. wegen meiner Internetzeiten. Deshalb nur noch in der Mittagspause Internet. -
Projekt Falkenhayn /MOLTKE ein Comunity Modell in 3d
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nein, die O-Klasse ist zu niedrig von den Aufbauten her. Nimm mal den Deutschland-Klasse Kommandoturm (das ist auch der auf der Abbildung), oder den von den Hippers. Die wären auch ein Bindeglied von der D-Klasse aus kommend zu unseren ersten Großeinheiten. Wichtig ist der gerade Kreuzerbug. Wir haben kaum Erfahrungen mit einem nassen Bug gemacht und wenn ein Atlantiksteven angebaut wird, dann erst nach ersten Einsätzen oder Probefahrten draußen bei Schietwetter. Und mein Entwurf hat einen nassen Bug- was leider nur aus dem Springsharp-Bericht hervorgeht. Was den Spantenriss anbelangt, orientiere dich vielleicht auch an der Stapellauf-Scharnhorst. Das könnte auch fast von der Länge her passen. 2 Schornsteine haben wir, weil die Karre recht schmal ist und wir den Maschinenraum in die Länge ziehen müssen, was zwischen den Schornsteinen wieder Platz ermöglicht für das Katapult. Wobei ich eine kleine Änderung mittlerweile an Takes Zeichnung vornehmen würde- der achtere Mast sitzt recht ungünstig- der sollte entweder auf die vorliche Kante des achteren Schornsteins mit zwei Haltesprießen, oder man müsste das Funkmessgerät etwas erhöhen, damit es nicht von den Abgasen ständig angeblasen wird. Ansonsten ist der achtere Maschinenraum der Dieselraum und die Abgase sollten weit kühler sein, als die des Dampfantriebes. -
Projekt Falkenhayn /MOLTKE ein Comunity Modell in 3d
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sacht ma ihr Pappnasen- kann man nicht mal sauer auf WG sein, ohne dass man wieder ins Forum gezerrt wird? Wegen der Wellen- ich weiß das auch nicht 100%ig, aber freie Wellen sind halt gegenüber ummantelten oder in Tunneln geführte anfälliger für Schaden. Wegen der Flak- für das Modell könnte man natürlich die 37er nehmen, dann aber bitte die historischen Zwillinge mit 8x2er Aufstellung, statt 16x1. Wenn jemand auf die Idee kommen soltte das Teil an WG zu schicken, dann müssen die Bofors drauf. Zum Thema Panzerung: Der Gürtel ist getäpert von 200m auf 120mm. Vordergürtel hat 80mm im Schnitt (100 auf 60mm getäpert), Freibord ist mit 75mm gepanzert. Das Torpedoschott hat 40mm. Schutzbreite ist 4m je Seite. Das Wetterdeck hat durchgehend 50mm, Hauptpanzerdeck hat nochmal 50mm und geht in Böschungen über. Die Panzerung hält 8" aus der Vitalis, 6" weitestgehend aus dem Schiff, außer auf point-blank range. Vom Schema her würde ich eher die Scharnhorst oder die Bismarck heranziehen. Wir hatten uns damals gezielt gegen ein Kreuzerschema ausgesprochen, um so viel wie möglich Fläche panzern zu können- deshalb ist die Pütze auch recht groß und schwer für die Bewaffnung- vgl. Derfflinger-Klasse aus Kaisers Flotte. 28er hatten wir damals genommen wegen der Möglichkeit schnell großen Schaden mit HE-Granaten mit Bodenzünder an Kreuzern anrichten zu können, ohne gleich ein neues Geschütz entwickeln zu müssen, lediglich einen Zwillingsturm. BTW- ich bin nicht mehr so regelmäßig online, weil ich im Geschäft tatsächlich was arbeiten muss und nur noch in der Mittagspause Zeit hätte. Und abends komme ich eh kaum dazu. -
Interessante Infos aus aller Welt - Diskussionen und Meinungen
Walther_K_Nehring replied to LilJumpa's topic in Allgemeine Diskussionen
[edited]INSANE!!! Stealth Radar schwere Flak "durchschnittlicher Reload" Das war es Leute, ich bin mal ne Weile weg! -
Du bist jetzt schon mein ganz persönlicher Held 2020. Das kann kaum getopt werden. Chapaux Hut ab Fühl dir auf die Schulter geklopft Was würden wir nur ohne dich machen?
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Wenn der Reload stimmt, eigentlich nicht. Ich sehe eher das, gepaart mit 21Kn als große Schwierigkeit, weil man ab Tier 8 dann bloß hinterherfährt. Aber wenn alles snstigen Softstats stimmen, geht auch das noch.
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Direktive 2 Aufgabe "Mondkrieger" (noch) nicht erfüllbar
Walther_K_Nehring replied to Katzenjammer84's topic in Allgemeine Diskussionen
Na eben. Aber was eine Rumpfgeschwindigkeit ist und Gesetze der Hydrodynamik, das interessiert doch kein eingefleischter Hardcoregamer- der will nur bunte Pixel die Pew Pew machen. Ich solle mich nicht so aufregen, habe ich mir anhören können. Aber genau das sind die Dinge, die man anmahnen muss, sonst wird es immer schlimmer. Wofür ich immer belächelt bis angemacht wurde (sucht es euch raus): Deutsche Kreuzer als sie kamen, waren alles andere als ein brauchbarer Tree- ich hatte die Nürnberg zwischenzeitlich verkauft. Dann wieder geholt. Die Yorck erforscht und wieder verkauft. Erst wieder angefangen, als der 1/4 HE-Buff und ettliches Andere kam. Dass der Tree sowas von Sch.eiße war, haben einige von Anfang an gesagt. WG hat dafür über ein Jahr gebraucht (fast 2 glaube ich). Ahistorische deutsche Schlachtschiffgeschütze- wo sich das noch historisch angefühlt hatte war auf der Tirpitz, heute auch noch auf der Bismarck. Scharnhorst ist ein Witz! Graf Spee ist ein Witz- im umgekehrtem Sinne! Ich kann den Kurfürst bis heute noch nicht begreifen! Schon alleine dass 42cm weniger/fleich viel Schaden machen sollen als ein fast gleichschweres 40,6cm Geschütz. Bei Scharnhorst und Graf Spee macht man aber was man will? Absolut BS! Hier habe ich einen Tree präsentiert, der eine klare Struktur, ähnlich zur Tirpitz hätte bieten können- deutsche BBs schießen eher kleinere Kaliber bei etwas höherer RoF mit hoher Pen auf kurze bis mittlere Entfernung, auf lange Reichweite stinken sie ab. Das würde auch heute noch perfekt passen- sieht man ja an den Franzosen- nur im Extrem! Über die Panzerung und ihre Löcher will ich nicht groß sprechen. Teilweise müssen die sein, damit es überhaupt Schwachstellen gibt, teilweise sind sie ein Witz (jeder der mal mehrfach von einer Moskwa in der Tirpitz angewinkelt zitadelt wurde, weiß wovon ich spreche). Panzerschiffe, Schlachtkreuzer, Große Kreuzer- alles präsentiert. Immer und immer wieder! KuK + Jugoslawischer Tree mit ca. 2/3 historischen Entwürfen (nein, Tatra und Viribus Unitis werden Pan Europa). Diverse Premiumschiffe (oder alleine das was Take alles präsentiert hat in 3 Jahren), diverse Treesplits- alles gebalanced nach historischem Vorbild, passend ins globale Balancing. Nix! Alles verpufft! Deutsche DDs schießen Pissbögen und die HE ist Mist, obwohl sie dank deutscher Torpedotechnologie eher Kanonenboote waren. Einen damals präsentierten Techtreesplit um historisch angehauchte Abwechslung zu erhalten, wurde bis heute ignoriert. Interessiert kein Schwein! Die Russen-DDs sind die Godfathers of Gun-DDs. Erst jetzt rebellieren die Bauern im Osten, wegen der Kleber- French Bias, dass ich nicht lache! Einfach unzählige Kleinigkeiten an den visuellen Modellen- Feuerleitgeräte, Radargeräte, Geschütze, etc. Dann diese ständige Vereinfachen, selbst der einfachsten Mechaniken, dass jeder Hornochse noch irgendwas zu Stande bringt und selbst dazu sind sie dann doch nicht in der Lage. Dieses sinnbefreite Absenken von Zitadellen- ihr beschwert euch über zu viele Schlachtschiffe aber jubelt, wenn jeder neue Baum ein anderes Gimmick kriegt, damit die Zitadelle schwerer zu treffen ist. Wer Breitseite zeigt muss einfach raus! Die Zitadelle fängt unterhalb des Splitterfangschotts des Hauptpanzerdecks an- nicht höher und nicht tiefer! BBs die HE-main fahren und das noch total hirnlos gute Ergebnisse ermöglicht. BBs die Dank Reloadboost ihre eigentlich Durchschnitts-HE mittlerweile exzessiv nutzen. Ein BB schießt HE gegen Flächenziele und leichte Gegner, um Überpenetrationen zu vermeiden. Da aber auch eher HE mit Bodenzünder oder SAP. Die ist auch so ein Thema- SAP ist de facto HE. Entweder mit einer Kappe und Aufschlagzünder (dieser spricht später an), oder mit Haube und Bodenzünder (dieser zündet einfach zeitversetzt). Man nutzt eher das Gewicht des Geschosses für etwas mehr Penetration und die höhere Ladung der HE. Man hätte SAP einfach ausgehend von der HE kommend modellieren sollen- gesetzt den Fall die deutsche 1/4 HE-Pen kommt vom Bodenzünder, dann macht man Kaliber/3, reduziert die Brandchance und erhöhte den Alpha. Ferdsch! Aber von Tier 5 (Genova)-10 sch.eiß 54mm Penetration und aprallfähig. Was ein Spasmus! Warum so umständlich? Das einzige Schiff, das mir ad hoc historisch gebalanced einfällt ist die Roma. Nur hier hat man es so übertrieben, dass die Ungenauigkeit, gepaart mit der überhohen Pen, alles andere bloß kein Witz mehr ist. Und vieles mehr. Alles für sich bestimmt irgendwo Kleinigkeiten. In Summe, reicht es jetzt einfach! -
Direktive 2 Aufgabe "Mondkrieger" (noch) nicht erfüllbar
Walther_K_Nehring replied to Katzenjammer84's topic in Allgemeine Diskussionen
Wenn die so kommen wie zuletzt, bin ich raus! Das ist sicher. Einen DM2A4 "Seehecht" zu implementieren und alles was man machen muss sind zwei Lampen anpingen, was man nach 2 Gefechten fast im Schlaf kann (und selbst für die, denen es zu schwer war, hat man noch eine Hilfe eingebaut), ist gelinde, zum BRECHEN! Vielleicht sollte sich WG mal mein U-Bootvideo wieder zu Gemüte führen. Ist brandaktuell- leider! Nen Typ VII mit paarundzwanzig Knoten überwasser und getaucht laufen zu lassen, na da applaudiere ich fleisig! Schon alleine das, dieses Verbiegen von Tatsachen um mit Gewalt irgendwas reinzubringen, das ekelt mich förmlich an mittlerweile. Wenn es eine historische Gesetzgebung gibt, dann muss das WG ad absurdum führen, mit irgendeinem Balancingscheiß, damit ein paar ins Spiel geworfene Plebs kurzfristig sowas wie Spaß haben, aber die Leute die gewillt sind lange dabei zu bleiben und auch Geld zu zahlen, auf die kackt man. Und wenn U-Boote in der 1930-50er einfach keine Hetzjäger waren, sondern Lauerjäger, dann macht das halt so! US Standard-BBs müssen auch auf Tier 8 und 9 mit 21Kn auskommen und je nach Spawn ist die Runde schon ab der ersten Sekunde gelaufen. Die laufen deshalb nicht bequemere 24 Knoten, oder? Ach was schreibe ich noch weiter? Bringt doch eh nix! -
Mond-Neujahr: Letzte Chance!
Walther_K_Nehring replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
würde ich gerne mit Folgendem beantworten: -
Direktive 2 Aufgabe "Mondkrieger" (noch) nicht erfüllbar
Walther_K_Nehring replied to Katzenjammer84's topic in Allgemeine Diskussionen
Da du es gerade ansprichst Direktiven: Es gibt auch, im Vergleich zu Weihnachten, einen feuchten Furz zu gewinnen. Wenn man kein Glück hat, kriegt man ein paar Signale und Credits. Und anscheinden gibt es wieder Individuen, die mit 20 Containern keinen Briten bekommen haben. Ich kenne das nur zu gut. Wenn wir jetzt spitzfindig werden wollen, dann ist der beworbene "Vorabzugang" dann einfach frech gelogen. Ich bin ja zum Glück schon lange dabei und kann mich noch erinnern, wie das bei den deutschen Kreuzern und russischen DDs gemacht wurde- Auftragskette spielen und dann testweise das Schiff erhalten. Mit dem Patch flog das dann wieder aus dem Hafen- so und nicht anders wäre das heute immer noch die beste Alternative. Dann hört die Hochleckerei endlich auf und bis Tier 10 stirbt man sich dann noch ein Bisschen durch! Dann haben wir es so, wie es am Anfang war- die ersten Toptiers sind dann entweder gute Spieler, ohne diejenigen die Free-XP investiert haben (was auch in eurem Sinne sein dürfte, wenn die Leute Duplonenkaufen und umwandeln). Aber die jetzige Variante ist denkbar schlecht! Hindenburg: Wenn eure Devs einen Plan im Sack hätten, was im Spiel überhaupt abgeht, dann wäre die Hindenburg erst garnicht generft worden und dann wieder 2x gebufft, über das ursprüngliche Maß hinaus. Das ist doch das Unverständliche. Nicht dass ein Genauigkeitsbuff für deutsche BBs mal überfällig war, oder man die Montana wieder etwas "entpowerkreept". Bei der Blyska wird man wohl nichts mehr retten können, aber die ist mir mittlerweile egal geworden. Aber das ist ein anderes Thema. Und da gibt es so viel mehr Themen, die ich in Bezug auf die Devs ansprechen könnte- ich schreibe schon garnix mehr im Devblog auf Facebook, weil es einfach für den Ar.sch ist, ergo unnötig Zeit verplempert. Man kann selbst mit fundiertem Wissen mögliche Verbesserungsvorschläge, angepasst ans balancing bringen, es wird ignoriert. Ich verlange keine Antwort, aber ich (und auch viele andere) habe schon so viele gute Ideen gepostet, da muss doch mal irgendwann was hängen bleiben und sich was umsetzen lassen fürs Spiel. Und da wäre ich dann beim Punkt Kritik: Wie oft und wie lange muss man es im "guten Ton" versuchen, bis ihr euch bewegt? Ihr (nicht du persönlich- ich beziehe das jetzt auf WG allgemein) macht einfach nichts. Ihr habt euren globalen Plan, den zieht ihr ums Verrecken durch und geht dabei über Leichen. Und wenn es das Spiel selbst ist- sch...egal. So kommt es zumindest rüber. Wenn doch die Com dieses von Grund auf dämliche Regrindgedönse nicht will, dann lasst das einfach bleiben! Und es ist ja nicht so,d [edited]da Highend-Content angeboten wird! Eine Ohio gehört zum Topmaterial im Spiel! Und da lecken sich einfach viele Spieler die Finger danach! Und wenn jetzt die Premiumverbesserungen" kommen, können die doch garnicht "durchschnittlich" genug sein, um nicht erstrebenswert zu sein, ergo wieder regrinden. Was soll der Murks? Der Löwenanteil der Com sagt nein, dann belasst es doch dabei. Es sei jedem zugestanden mal ne blöde Idee zu haben, dazu sind wir Menschen, aber die dann mit der Brechstange versuchen durchzusetzen ist schon ein Stück weit arg borniert. Und dann muss ich sagen, kommt es mir so vor, würden Dinge wie das NTC zur Chefsache erklärt, wo sich verstärkt drauf konzetriert wird und Unmengen von Ressourcen reingebuttert, aber die Dinge, die wirklich wichtig sind- globales Rebalancing, die wichtigen neuen Techtrees, historischer/technisch richtiger Bezug des Spiels, Einsteigerfreundlichkeit/Weiterbildungsmöglichkeiten- das alles bleibt komplett unbeachtet (das ist zumindest der Eindruck, den man gewinnt). Ich kann dir nur nahelegen, dass du dir das Video von Flambass gestern anschaust. Er erklärt genau das, was eins der größten Probleme ist, das gerade vorherrscht. Und ich kann das nur zu 100% bestätigen. Seit dem Werftevent ist das Niveau des Spiels rapide gesunken. Und wenn das euer Ziel ist, lediglich Neuspieler zu generieren, damit schnell Kohle verdient wird und danach ist euch alles sch...egal, dann fällt hier bald der Hammer. Ich flehe förmlich schon seit der Beta um gescheite Tutorials- was haben wir bekommen? Grundlagentut (wie benutze ich WASD und wozu taugt die linke Maustaste + ein Bisschen rudimentär vorhalten) sonst the heck nochmal nix! AP wurde aus T1 verbannt, damit man ja nicht auf die Idee kommt Munition zu wechseln. Macht eine gesamte Tutorialreihe! Und bindet die an die Spielerstufe (erst mit erfolgreichem Abschließen des Tuts kann man aufsteigen) und macht das Ganze etwas fordernd. Mensch! In WoT ist das Tut um Welten besser! Da wird sogar auf Penetration/Anwinkeln, etc eingegangen- das ist hier genauso wichtig! Wieviele Leute beschweren sich, dass sie mit HE keinen Schaden machen und schießen mit Kreuzer-HE auf die BB-Wasserlinie- daran seid ihr schuld und nicht die Spieler! Und woher sollen sich die Spieler informieren, wenn sie nicht wissen wo diese Angaben stehen? Und es sind so viele Baustellen, dass man nicht einmal mehr den Überblick behalten kann- man hört lediglich wieder was davon und kriegt Brechreiz. Und dann seid ihr angenervt, wenn die Leute langsam auf die Barrikaden gehen? Sorry Leute, wenn jemand genervt sein dürfte, dann alle Leute hier, die noch Alpha- und Betatester in der Sig stehen haben (aber auch jeder andere Spieler hat natürlich das Recht), euch immer noch die Stange halten, für etwas was ihr mit sehr viel Anlauf gegen die Wand fahren wollt.- 116 replies
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