Jump to content
Forum Shutdown 28/7/2023 Read more... ×

Walther_K_Nehring

Weekend Tester
  • Content Сount

    16,014
  • Joined

  • Last visited

  • Battles

    6594
  • Clan

    [-I-N-]

Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Siehe die öffentliche Legitimation (also das was der Volksmund behauptet und was gerne als Gegenquelle angeführt wird) der Versenkungen von Gustloff und Steuben- die Deutschen haben angefangen mit der Versenkung der Armenija im Schwarzen Meer, obwohl der Kutter zuvor als Truppentransporter eingesetzt wurde. Ganz einfach- ein Lazarettschiff oder Hospitalschiff war weiß zu streichen mit einem grünen Längsband zu versehen und weithin sichtbare rote Kreuze drauf zu malen. Weder Armenija, noch Gustloff noch Steuben hatten das. Also braucht sich auch niemand mehr beschweren. Dass dabei jede Menge Menschen ums Leben gekommen sind, ist wieder etwas Anderes. Rechtlich gesehen bewegen wir uns nicht mal in einer Grauzone- wenn wir schon anfangen zu relativieren. Und Linkswichsereien, wie sie die Briten drauf hatten (siehe Lusitania), haben das Ganze erst so schlimm werden lassen. Die Briten haben im großen Still schnelle Passagierdampfer im WW1 requiriert und als Hilfskreuzer eingesetzt, weil diese von der Geschwindigkeit meist auf Niveau der Kreuzer oder sogar darüber lagen. Ebenso gab es Meldungen, dass Passagierschiffe Militärgüter transportierten, als sich die U-Boot-Blockade zuspitzte. Mit Ausrufung des Totalen U-Boot-Krieges, war eine Warnung für alle neutralen Staaten ausgesprochen. Wer sich dann als Passagier auf ein britisches Schiff begibt, das (das haben neuste Untersuchungen des Wracks von vor ein paar Jahren ergeben) Munition geladen hatte, der muss wissen, dass er Gefahr läuft Opfer eines Angriffs zu werden! Und im Nachhinein kann man sagen, die Briten haben billigend neutrale Opfer in Kauf genommen, allen voran amerikanische, weil man sich deren Kriegseintritt auf der eigenen Seite wünschte. Das sind Machenschaften, die förmlich nach der britischen Feder stinken! Wäre Churchill noch im Amt gewesen, hätte ich es ihm persönlich sogar zugeschrieben- das passt zu ihm.
  2. Also, mal fernab jedes historischen Hintergrundes, habe ich mir das so vorgestellt (und stelle ich gerne zur Debatte): 1.) Hilfs-Handelsstörer= schnelle, ausdauernde Handelsschiffe, die mit recycelten Waffen ausgestattet werden (wir haben jede Menge 15cm L/45 + Munition aus WW1-Beständen, dazu auchnoch 17cm Kasemattgeschütze der alten Linienschiffe, die frei geworden sind), evtl. noch Torpedowerfer und Maschinenflak bekommen und dann unterstützend auf den Hauptrouten, oder den Neben-/Ausweichrouten Handelskrieg führen und den Handelsverkehr stören und diesen zu weiteren Umleitungen zwingt und die Zeit auf See für Handelsschiffe erheblich verlängert. Bezug zur Geschichte- wenn ein deutscher Kreuzer irgendwo aufgetaucht ist, wurden oftmals Warnungen ausgesprochen und der Seeverkehr wurde umgeleitet auf Ausweichrouten. Auf diesen Ausweichrouten waren die Schiffe oftmals länger unterwegs. Wenn es den Hilfs-Handelsstörern gelingt ein Frachtschiff via Prisenordnung aufzubringen und zu übernehmen, dann fährt dieses ins Reich und wird fortan Blockadebrecher wie unter Punkt 3 oder zum "anderen Hilfsschiff" siehe Punkt 4. 2.) Trossschiffe= ausdauernde sehr schnelle Tanker/Frachter, die von Sprit, Munition, Ersatzteilen und Verpflegung alles an Bord haben und alle Schiffe in See versorgen können. Diese halten sich aus Kampfhandlungen komplett heraus. Das sind eigentlich eigens hierfür gebaute Militärschiffe und würde ich gleich im Flottenregister führen. 3.) Blockadebrecher= ausdauernde Handelsschiffe aus Auslandsbeute, die in den eigenen Dienst gepresst werden und Fracht ins Reich überführen, an den Kontrollen der Gegner vorbei. Am Besten wären eigentlich neutrale Reedereien, aber wie an deren Schiffe kommen ohne dass es auffällt? Deshalb den Markt überschwemmen mit Handelsschiffen, die ähnlich oder gleich aussehen und da notfalls mit Doppel- und Dreifachidentität arbeiten. 4.) Andere Hilfsschiffe= alle restlichen möglichen Schiffe, die einen besonderen Dienst verrichten (Trave z.Bsp. als U-Jagd-Träger). Ich dachte hier an langsame Passagierdampfer = Hospitalschiffe, schnelle Passagierdampfer = Truppentransporter, neue, schnelle Großraumfrachter = Hilfsträger im Notbauprogramm, alte Frachter = Fla-Leit-Schiffe (ähnlich Togo), Flak-Hulks vor den Häfen, Hilfsminenleger vor der eigenen Küste, Passagierfrachter = Wohn- und Werkstattschiffe in besetzten Häfen, kleinere Einheiten, je nach Größe = Tender, Wohnschiffe, Flak-Hulks, etc. edit: Was sich dazu eignet, würde ich als sogenannte Q-Ships ausrüsten und gegnerischen U-Booten eine Falle stellen! Zumindest so lange wie nach Prisenordnung Handelskrieg geführt wird. 5.) Schulschiffe: wir haben noch eine ganze Latte an Schul- und Entwicklungsschiffen (Bremse, Brummer, Grille, dann die behaltene Königsberg, Schleswig-Holstein und Schlesien; Lothringen in Marinereserve)- hier habe ich auch angefangen die weitere Eignung zu eroieren und diese zu modernisieren. An dieser Stelle- wer ein Shipbucket-Bild der modernisierten Schleswig-Holstein haben sollte, bitte ich um Herausgabe. Das Gute an solchen Handelsstörern ist- sie sind billig und schnell herzustellen und der Erfolg stellt sich sofort ein, wenn man auf eine Schifffahrtsroute trifft. Meistens sind die Böcke ganz gut getarnt und bis das Opfer weiß was Sache ist, ist es bereits zu spät und es wird gestoppt. Und mein Hintergedanke ist, alles was an Schiffsraum billig umzubauen ist und einem militärischen Zweck zugeführt werden kann, nutzen wir auch. Wir modernisieren nicht, wir basteln nur Bewaffnung und evtl. Zielgeber drauf und dann muss das funktionieren. Im Fall der 3 Linienschiffe (die bereits modernisiert wurden), würde ich die Schleswig-Holstein wie historisch als Schulschiff beibehalten und gleichzeitig als Reserve Ostsee führen. Als Rückhalt für Kreuzeroperationen dort, reichen die Schiffe allemal aus, ohne dass wir moderne Einheiten von ihren Konvoiraids abziehen müssen. Um die beiden zu erwartenden Sowjetski Sojus sollen sich unsere Küstenboote und Marineflieger kümmern, wenn sie aktiv werden. Die würde ich grundsätzlich im Finnischen Meerbusen versuchen abzuriegeln und dort einsperren.
  3. Walther_K_Nehring

    Deutsche Premiumschiffe ...

    Wobei die Meerschweinchen ja nicht mal auf Wilhelm II zurückgehen. Also kann man das Ganze nicht mal wirklich in die deutsche Flottenrüstung um die Jahrhundertwende und die Kriegsmarine stopfen, so sehr man es sich auch wünscht!
  4. Walther_K_Nehring

    Deutsche Premiumschiffe ...

    Ich wäre sowas von für alles was von uns erarbeitet wurde, anstatt WG-Fantasy zu nehmen. Immer wenn WG was Eigenes kreiert hat, ging es nach hinten los! Und mit Eigenes meine ich "in Dokument X steht yz- wir bauen das mal nach" *räusper* Kreml, Odin, usw... *räusper*
  5. Walther_K_Nehring

    Deutsche Premiumschiffe ...

    Na die auf jeden Fall! Wobei mir das Konzept Odin komplett gegen den Strich geht. Nicht nur der Name (wenn dann bitte Wotan), sondern auch das Arrangement der 15cm Türme, der Mix aus 10 Jahre unterschiedlicher FuM-Ausrüstung, etc. PP. Orginalbreite der Scharnhorst genommen, die mit den 28er Barbetten schon an der Geschmacksgrenze bzgl. Unterwasser-Schutzbreite lag, aber da noch 30,5er reindrücken- mit aller Gewalt. Nur weil man die 28er Drillinge von Anfang an sch.eiße implementiert hat. Und als Krönung kriegen die 22er der Petropavlovsk einer 38er Pen und schmeckt jedes BB unter 10Km, während man mit den 28ern auf 10Km nicht mal mehr Kreuzer erschrecken kann. Aber egal, ich muss sie mir ja nicht kaufen, wenn sie denn mal käme (zumal sie eh genervt wurde).
  6. Walther_K_Nehring

    Deutsche Premiumschiffe ...

    Aber was ist das bitte schön für ein Name? Parseval hat doch kein Mensch auf dem Schirm. Analog zu Graf Zeppelin passt einfach Otto Lilienthal am Besten. Und wenn schon- dann nennt das Schiff mit vollständigem Namen: August von Parseval. Von mir aus auch Graf Parseval. Aber nicht nur Parseval. Oder heißt der 9er Russendampfer ab sofort auch nur noch Sojus? Ich weiß, dass ich mich gerade als Dippelschisser oute, aber WG nervt mich mittlerweile tierisch ab, was solche Lottereien betrifft. Dieses unakurate Hinsauen von irgendwas, das kotzt mich an.
  7. Walther_K_Nehring

    Deutsche Premiumschiffe ...

    Außer die Weser gehen mir alle aufn Sack! Nimm den 10er! Der 4er hat schon einen geschlossenen Bug (anstatt was aus der Ausonia zu basteln diese Dorfdeppen!) und der 10er wieder einen Offenen- BadummTss! Merkste selber, ne? Die haben von Marine so viel Ahnung, wie ne Kuh von der Elektrizität! Wenn sie draußen auf der Weide steht und hat nen E-Zaun drum rum, seeeeeeeeeeeeeehr rudimentäres Grundwissen- es pfetzt wenn man dran kommen.
  8. Nur mal so am Rande- um dies zu unterstützen- bereits die Deutschland-Klasse hatte FuM-Geräte an Bord und ich hab von der Graf Spee gelesen, dass sie das Gerät auf der Feindfahrt mehrmals benutzt hat und ich meine die Africa Shell (kleiner Motortanker) und das Kühlschiff Tairoa wurden so gefunden. Ansonsten hat sich Langsdorff zu Beginn der Feindfahrt auf seinen Flieger verlassen, der später mit Schwimmerschaden ausgefallen ist. Und wie du schreibst- die Teile wurden von den Kapitänen auf den Großkampfschiffen sehr stiefkindlich behandelt, weil niemand was damit anfangen konnte. Deshalb hatten wir ja schon angesprochen, dass wir auch für die Höchsten der Hohen Seminare abhalten und auf Manövern auch Planspiele machen. Man kann ja die ewig Gestrigen ohne Funkmess zu nutzen in ein simuliertes Gefecht gegen Einheiten mit Funkmess schicken. Dann sehen sie was sie davon haben. Unsere Stufe war eigentlich eher- wie kriegen wir das Radar auf kleinen Einheiten in die Luft, um unsere Seefernaufklärer und Bordaufklärer wirklich zu unseren fliegenden Augen zu machen. D.h. die Reichweite darf auf den Teilen nur geringfügig schlechter sein, als auf den Schiffs-Geräten und es müssen kompakte Geräte sein. Wenn wir die dann irgendwann noch in unsere Kolibris oder zumindest Drachen einbauen können, dann haben wir die Möglichkeit auch richtige U-Jagd zu betreiben (gegen aufgetauchte Boote).
  9. Walther_K_Nehring

    Deutsche Premiumschiffe ...

    Nunja, mittlerweile kann man den bringen, ohne mit der Wimper zu zucken. Wenn er dann noch 4,8% zu stark ist, nennen wir es Powerkreep. Der kann mittlerweile mit der gleichen RoF kommen wie die Z-52 und würde keine Probleme machen. Vor allem wenn man sich Darings und die Franzosen mit Reloadboost anschaut. Die M und die P habe ich nur nicht reingeschrieben, weil es eigentlich kein Muss ist. Aber um entsprechende Bäume voll zu kriegen, wäre es ratsam wenn sie kämen. Aber ich glaube da nicht mehr dran, nachdem die Mainz als Premium gekommen ist.
  10. Walther_K_Nehring

    Deutsche Premiumschiffe ...

    Was rein muss? Wo soll man da noch überall anfangen? Ich mache mal einfach eine liste, von dem ich meine, dass es ins Spiel gehören muss: Royal Navy Invincible-Klasse oder Indefatigable-Klasse (oder eine davon als Lowtier-Premium, die andere in den Baum) Lion-Klasse HMS Tiger Renown-Klasse Admiral-Klasse ist mit der Hood ja vertreten, aber bräuchte man halt für nen Baum G3-Battlecruiser R-Klasse (Schlachtschiffe) Arethusa-Klasse (Kreuzer) Deutschland SMS Blücher SMS von der Tann SMS Moltke (Yavuz kann gerne als 5er Premium für Paneuropa kommen) SMS Seydlitz (absolutes MUSS!!!) SMS Derfflinger Ersatz-Yorck-Klasse Und auf alle Fälle mal ein paar Armoured Cruisers der WW1-Ära SMS Helgoland mal ein paar WW1 Kleine Kreuzer als T2-4 Premiums (die Russen haben alleine 4 3er Kreuzer- also Maul WG- machen!) Emden III Spähkreuzer Großes Torpedoboot 1916 Torpedoboot 1923/24 US Navy USS Yorktown USS Nevada USS Pensylvania USS Tennessee USS Saratoga (BC) Northampton-Klasse (ohne die 6 Kreuzer + die Portlands und New Orleans wäre im Pazifik nichts gegangen für die Allis- die mussten Präsenz zeigen, als die halbe Schlachtflotte repariert wurde und teilweise nur noch 1-2 CV einsatzbereit) Japan Sendai-Klasse eine gescheite Agano- die Yahagi ist ne Frechheit Oyodo-Klasse Tone Italien eigentlich alle BBs- Roma und Giulio reichen nicht aus! die italienischen CL wurden alle verschandelt, um so einen Freakbaum zusammenzubauen italienische DDs??? von mir aus auch die Aquila Polen/Pan-Europa Wir haben die Gryf, die Blyskawica und noch irgendwann den 8er Copy-Paste Polen-Briten- aber kriegen gleich 2 polnische Spezial-Kapitäne; aber die Grom nicht? Lieber die halbe schwedische Zerstörerflotte reinbringen, ausgenommen die Tatra. SMS Zenta SMS Admiral Spaun SMS Novara Sverige-Klasse Tre Kronor-Klasse Ilmarinen Java-Klasse de Ruyter Baleares Canarias Mendez Nunez Almirante Cervera Espana/Jaime Wenn das alles drin ist und ich habe sicherlich einen ganzen Schlag vergessen (Südamerika war ich jetzt zu faul)- dann darf die glorreiche russische Weltflotte neue Schiffe haben Und lasst die sch.eiß deutschen CV raus, das bringt nix!
  11. Ging das aus meinem Beirtag nicht hervor Ich hätte das vielleicht konkretisieren sollen- gedacht waren da die Kaliber 30 und 40mm, nicht dass wir mit 20mm daherkommen (wobei die scheinbar ach auf dem MG 151/20 Verwenung fanden). Dass das bei den 55ern und der sFlak Perlen vor die Säue ist, ist mir schon klar^^ Bei den kleinen Geschützen kann man immer noch mit Mischgurten oder -ladestreifen arbeiten. Hat ja die Luftwaffe auch gemacht, da war dann nur jedes dritte oder vierte Geschoss ein Minengeschoss, der Rest war AP-I, AP-T oder HE-T (I= Brandgeschoss, T= Tracer/Leuchtspur). Und ja, der Doppelzünder (Zeit + Aufschlag) kam irgendwann relativ spät bei der FlaK an, wo es schon wieder viel zu spät war, dabei denkt man sich eigentlich, dass das der Standardzünder eine Granate sein sollte Bei der Radarentwicklung gebe ich dir vollkommen recht. Es dürfen aber gerne Experten aus allen Streitkräften in ein Funkmess-Entwicklungsgremium zusammengefasst werden, weil das die Arbeit sicherlich befruchten kann, wenn man auch mal die Blickwinkel anderer Streitkräfte sieht. Ich denke mal ein Feuerleitradar für die Flak wird von den Flakleuten anders betrachtet, als ein Feuerleitradar für Seezielartillerie. Und wo ein Radar zur Luftraumüberwachung relativ grob arbeiten kann (Genauigkeit ist nicht verkehrt, aber es macht sicherlich weniger aus, wenn die Erstwarnung über Fliegerkräfte um 500-1000m abweicht), braucht ein Feuerleitradar genauste Angaben, weil nur so arbeitet es erfolgreich. Also haben die den V-Diesel sogar vorgesehen gehabt. Also hat man hier einen Komplettumbau durchaus erwogen. Wobei ich jetzt ehrlich sein will- entweder dann ganz, um die vollen 30,5Kn rauszuholen, oder dann garnicht. Vielleicht kann man das auch so lösen, dass man nur die Sektionen abbaut und das Panzerdeck öffnet, wo die Blöcke stehen. Wobei ich bezweifle, dass ein V-Block, der breiter ist, aber kürzer an der gleichen Stelle stehen kann, wie zuvor der Reihen-9-Zylinder (die stehen je links und rechts der Hauptwelle). Verzwickte Geschichte- wenn ich einen Deckplan hätte und einen genauen Standort der Diesel könnte man das versuchen umzusetzen.
  12. Also passt doch. Zum Umbau der Deutschlands: Historisch wurde u.a. folgende Variante erörtert und in Schleppversuchen auch teilweise belegt: Eine "große Umbaulösung": -Ersatz Gefechtsturm durch Mast wie bei Deutschland (habe ich berücksichtigt) -Entfall der 15cm und 10,5cm MA, Ersatz durch 14! 12,7cm DP-Geschütze- bedeutet mehr Munition für leichte und mittlere Flak und reduzierung der Besatzung um ca. 100 Mann! (habe ich abgewandelt bereits berücksichtigt) -Überarbeitung des Rumpfes- Verlängerung über Bug, Verbreiterung über den angesetzten Splitterschutzwulst seitlich, der bis zur Deckskante hochgezogen wurde, um zusätzlichen Schutz vor Splittern gegen das Freibord zu gewähren- hätte 2Kn mehr Geschwindigkeit ergeben und eine neue Gewichtsreserve von 150t! (habe nur die Bugsektion überarbeitet) -Ausbau Schlingerdämpfungssystem und Nutzung des freigewordenen Raumes für Kraftstoff -Herabsetzen der Scheinwerfer um ein Deck (Verringerung Toplastigkeit) -evtl. Landeeinrichtung für einen Fiseler Storch, statt einem schwere Katapult! (war nur ein Vorschlag) Über neue Motoren steht nix, außer noch eine Verstärkung der Motorenfundamente. Ich habe aber 2 schematische Zeichnungen im Breyer gefunden, die das Arrangement der Motoren beschreiben oder darstellen. Wir haben zwei achterliche Blöcke jeweils links und rechts der Welle und zwei vorliche Blöcke. Zwischen beiden "Hälften" liegen Getriebe und Kupplung. Beides seitlich versetzt und nach hinten gestaffelt. In den Zwischenräumen war der Platz für die Hilfsmotoren und Generatoren. DasProblem ist, das Getriebe und die Kupplungen sind in separaten, abgeschlossenen Räumen, sprich, wir haben hier Querschotts laufen. Ich hatte mir überlegt, wenn wir den Schornstein mit abtragen und die Öffnung durchs Panzerdeck nutzen, um die Motorenblöcke da durchzufummeln, dass wir die Motoren vielleicht nutzen könnten. Wir müssen aber in diesem Fall eine komplette Änderung des Arrangements vornehmen, sprich wir müssen Schotts versetzen. Und dazu brauchen wir Platz, ergo Panzerdeck aufbrechen, damit wir von oben herankommen können. Das wäre ein Totalumbau, der sich sicherlich nicht lohnt. Selbst die o.g. große Lösung wurde mit mehr als einem Jahr veranschlagt und der größte Akt ist da eigentlich der Austausch von Gefechtsturm gegen Gefechtsmast. Demnach würde ich es bei "meinem" Umbau belassen. Topgewichte runter mit Umbau des Turms, Umbau auf 12,8cm DPs, aber nur 10 Rohre statt 14 und an Stelle der Mittschiffs 10,5er kommt mittlere Flak. Dazu eine moderate Verlängerung über den Bug mit etwas mehr Ausladung der Deckskante, um überkommendes Wasser stark zu verringern (die Mädels waren sehr nass!). Dazu dann die Sache mit den seitlichen Wülsten, die bis zur Deckskante gezogen werden und dann das nicht mehr benötigte Schlingerdämpfungssystem raus und Platz für Sprit schaffen. Bei 2 Geschütztürmen weniger, sparen wir somit sicherlich nochmal um die 50 Mann ein, was die Gesamtbesatzung auf weit unter 1000 Mann drückt (zu Kriegszeiten werden 1051 Mann angegeben). Quelle: Breyer, Schlachtschiffe und Schlahtkreuzer 1921-1997
  13. Haben wir doch schon. Wir haben schon weiterentwickelte M12Z 42/58 als Kreuzer- und BB-Motor. D.h. ein um 3 Zylinder verlängerten Motor, dafür entfallen die Spühlluftgebläse und die Hilfsmotoren dafür. Ist leichter als der Deutschland-Motor, nimmt etwas weniger Platz ein und hat etwas mehr Leistung. Der bleibt schön bei uns. Genauso wie der V12Z 33/42 (DD-Motor) mit und ohne Turboladung. Aus dem M12Z 42/58 haben wir bereits den V12Z 42/58 abgeleitet (ein V-Motor mit weniger Einbauhöhe sozusagen und nochmal mehr Leistung)- das ist aktuell unser Motor für den Eskalationsträger und das dicke Schlachtschiff. Weil wir damit an die 240k wPS heranstinken können. Den M9Z 42/58 der Deutscland-Klasse, können wir verscherbeln notfalls. Einzige Krux- wenn wir die Deutschland-Klasse nicht upgraden können mit den verbesserten M12Z 42/58 oder gar den V12Z 42/58, dann kennt der Gegner die genauen Leistungsdaten unserer Schiffe und kann gegen 3 Schiffe, die zufällig zu einer unserer Säulen gehören, ziemlich effektiv kontern, sobald die im Gefecht identifiziert sind. Und je älter so ein Bock im Dienst steht, desto höher ist das Risiko, dass Spione erfolgreich Daten ermittelt haben.
  14. Schon klar. Die amerikanischen proximity fuzes funktionierten meines Wissens aber mit kleinen Radargeräten- hier gibt es irgendwo eine Zeichnung dazu auf den letzten 50 Seiten. Die hatten ja aber das gleiche Problem. Deren AA hat zu wenig Flugzeuge abgeschossen und dann haben sie sich was überlegt. Und da sie halt ziemlich führend waren im Bereich der Radartechnik und Geld zum Sch.eißen hatten, war es halt naheliegend ein Radar in einen Zünder einzubauen, das dann das Zünden auslöst. Der deutsche Ansatz war da meines Wissens ähnlich, kam eher von der Fla-Ra-Entwicklung, aber kam halt viel zu spät- ich hab was gelesen, dass sie erst 1945 im Einsatz waren, dann aber schlagartig die Abschusszahlen der Flakbatterien verbesserten um mehrere Prozent. Die deutsche Zündeinstellung funktioniert zwar automatisch, wird aber via Sicht/Triangulation an das Kommandogerät weitergegeben und das berechnet mechanisch den Vorhalt der gesamten Batterie. Wenn ein Würzburg vorhanden war, hat man die Sichtwerte und die Würzburg-Werte abgeglichen. Bei schlechter Sicht at man sich auf das Würzburg verlassen. Bei Schietwetter hat man Zonenschießen vollzogen. Solange der Mensch aber noch sicherer ist, als die Maschine, gibt es Spielraum für Fehler- sprich die Zündeinstellung eine halbe Sekunde zu spät und die Dinger treffen zwar, stanzen große Löcher in das Gegnerflugzeug, detonieren aber erst dahinter im Nirgendwo. Deshalb superempfindliche Aufschlagzünder, die selbst auf Sperrholz oder lackierte Stoffbespannung ansprechen können. Im günstigsten Fall haben wir dann noch Brandpartikel im Geschoss, dann haben wir eine Dreifachwirkung: Sprengwirkung, Splitter und Brand. Dennoch sollten wir uns vor Augen führen, dass solange Radargeräte noch in den Kinderschuhen stecken und die auf ~20Km (geschätzte Feuerleit-Entfernung) noch mehrere 10m Abweichung haben, auf diese sich nicht alleine verlassen werden kann und dass unsere Abschussquote bei vielleicht 2-3% liegen wird. Wenn Aufschlagzünder kämen vielleicht 5% was ja schon eine Steigerung um fast 100% wären. Erst wenn wir wirklich in die Flugbahn des Gegners ein paar Meter davor feuern können, gezielt und gesteuert über Radar und Leitgeräte, dann wird die Fla sehr effektiv. Ich denke mal, vorrangig sollte unser Ziel sein, die optischen Verfahren so mit Mechanik zu unterstützen, dass Fehler immer weiter ausgeschlossen werden können. D.h. mehr optische Richtungsgeber für die schwere Flak, um überlappend messen zu können, die gleichzeitig die Geschütze richten. Das Gleiche vielleicht so reif kriegen, dass wir unsere später kommende 55mm Flak auch so gesteuert bekommen. Und hier würde ich die Unagrn mit ins Boot nehmen, die ihr Reflexvisier für die 40mm Bofors rausrücken sollen, sonst gibt es keine Panzer! Alle Geschosse, die groß genug sind, nutzen einen Teil Minengeschosse und die schweren Rohre sollten so früh wie möglich Aufschlagzünder bekommen. Annäherungszünder sind da noch zu früh für eine Vorkriegsentwicklung. @Parasitkaffee Den DD-Diesel würde ich auf keinen Fall nehmen- der ist u.U. kriegsentscheidende Technologie. Ich würde den größeren Diesel nutzen, wie er in der Deutschland-Klasse verbaut ist. Wir haben ja Platz im Schiff. Und gesetzt er fällt in die falschen Hände, haben wir locker 10 Jahre Entwicklungsvorsprung. Aber der aufgeladene DD-Diesel wäre sogar was für einen späteren Einheitsdiesel für jede Schiffsklasse! Wenn ich es richtig noch im Kopf habe, dann leistet einer davon 12.000wPS. Das sind bei 16 Stück (4 Wellen à 4 gekuppelte Blöcke), 198k wPS- damit kann man schnelle BBs antreiben und spart Platz als auch Gewicht ohne Ende. Was ganz Anderes- an anderer Stelle ging es doch mal darum, dass mehr als 45k-50k wPS auf einer Welle den Stand der Technik überfordern würden. Schaut mal nach, was die Italiener den Russen für die Sowjetski Sojus-Klasse zum Teil durchentwickelt haben- da waren knapp 60k wPS auf einer Welle, weil die Russenböcke so schwere Panzerung hätten haben sollen. Für was haben wir die denn als Verbündete?
  15. Walther_K_Nehring

    Verbot externer Statistikseiten

    Jetzt noch (als Refferenz würde ich gerne die Woche vor dem Lockdown angeben wollen) an den gesunden Menschenverstand zu apellieren, halte ich für etwas gewagt.
  16. Geiler Thread. Ich kann leider nix posten, weil es für 2 andere Projekte noch relevant ist- da nehme ich nur die Spannung vorweg^^
  17. Ich weiß- ich wollte darauf hinaus, dass wir die entwickeln müssen. Das ist aber so ein Ding, dass wir nur tun werden, wenn wir Einsatzerfahrungen sammeln. Also wird das schwierig. Oder der Zufall will es und wir erkennen rechtzeitig 1937 in Spanien, als die Deutschland dort angegriffen wird, dass unsere (damals noch 88mm Flak) zwar trifft, aber einfach nur große Löcher in den Gegner stanzt. Wenn das untersucht werden würde, dann hätten wir unter Umständen eine Chance, über weitere Versuche, auch mit der schweren Flak dann langsam auf den Trichter zu kommen. So funktionieren U-Boote aber leider nicht. Ein U-Boot hat einen sicheren Druckkörper und außenrum meistens nochmal ne Hülle. Der Drückkörper war damals noch ein Zylinder. Sowas würde auffallen. Der erste externe Mechaniker, der an dem Boot schrauben müsste, würde gleich Alarm schlagen, dass da was nicht mit rechten Dingen zugeht. Ich will ja Fracht-Boote nicht kategorisch ausschließen. Aber ich würde da keine Mengen an Ressourcen für verschwenden. So wie es linkum? geschrieben hat- am besten mit der Doppelfunktion als Milchkuh für andere Boote. Oder vielleicht sogar ne 3-Fach-Funktion als Minenleger. Dann kann man z.Bsp. auf einer Feindfahrt Minen mitnehmen, die vor Kapstadt rausschmeißen, durch den indischen Ozean die Schifffahrt beobachten und Ergebnisse weitergeben, unterwegs sich selbst versorgen (bei einer anderen Milchkuh oder einem Trossschiff), weiter nach Formosa fahren, dort auftanken und wichtige Fracht + U-Boot-Diesel für Andere mitnehmen, wieder zurück und dann im Südatlantik oder ums Kap rum andere Boote betanken und wieder heim ins Reich und hat dann ein paar Tonnen Kautschuk oder Kupfer dabei.
  18. Ich finde auf die Husche jetzt auch nix im Netz, außer dass es noch AP gab. Das rennt aber nicht weg. Ich belib da mal dran. Was ich aber gerade Interessantes gelesen habe- wir haben nur Zeitzünder für die Flak-Granaten. Es gibt keine Aufschlagzünder- deutsche Gründlichkeit
  19. Das sehe ich ja eben erst, dass die Dithmarschens unterschiedlich motorisiert waren. Die Dithmarschen hatte Diesel, die Nordmark dann wieder Turbinen und die Altmark wieder Diesel. Ohje. Aber hier sehen wir was wir brauchen für 25Kn- 22k PS. Das ist happig. Wobei die Schiffe ein gutes L-B-Verhältnis haben das hilft ungemein weiter. Für die neue Frachtschiff-Klasse hatte ich mich aber tatsächlich an der Kormoran versucht und sowohl eine kurze und eine lange Variante geschaffen. Das passt dann auch in etwa in unsere Zeitspanne, wann wir da mit Frachtschiffen loslegen könnten. Was ich noch anmerken möchte- 110-120m scheint so ein Schwellenwert zu sein, wo es einige kleinere Werften gibt, die Frachter bauen können. Und sagen wir mal 120m ist eine interessante Größe für Reedereien mit begrenztem Budget, die aber in 1-2 neue Frachter investieren möchten. Ansonsten habe ich mal ein wenig geschaut, was an Hilfsschiffen bei der Kriegsmarine eingesetzt wurde, die vor 1935 gebaut wurden- Leute, das wird noch Arbeit Der Bodenzünder war doch ein Verzögerungszünder, oder nicht? Im Gegensatz zu der reinrassigen SAP, wo eine Haube über dem (Aufschlag)Zünder war. Annäherungszünder hatten wir doch noch garnicht. Höchstens Röchlin-Granaten, die eher mechanisch funktionierten, anstatt elektronisch.
  20. Das ist das falsche Geschütz mein Gutster Ich gucke aber mal, dass ich das finde und mache notfalls ne Raubkopie von der Seite. Kann aber nix versprechen, weil das irgendwo in einem Umzugskarton rumfliegt. Angedacht war mal ein Bauprogramm für ein kleines und ein großes Handelsschiff, das zusätzlich verkauft werden kann, um an Devisen zu kommen. Das Kleine wäre ein guter Handelsstörer oder Blockadebrecher, das Große evtl. ein Hilfsträger (habe das auch schon parat und durchgerechnet). siehe @Parasitkaffee Ansonsten kann man grundsätzlich alle zivilen Handelsschiffe mit Motorantrieb und ca. 18 Knoten Spitze zu Handelsstörern umbauen. Ich würde es nur nicht übertreiben wie bei der Kormoran und da noch ne Arado 196 mitnehmen und noch zusätzliche leichte Schnellboote mit eigenen Torpedos. Das finde ich Unfug. Ich sehe den Sinn unserer Hilfs-handelsstörer auch nicht im verzweifelten Akt auf den Hauptrouten Frachtraum zu versenken, wie es Anno Dubak beim Onkel Adolf war, sondern es sollen wirklich nur Hilfsschiffe sein, die auch mal abseits der Routen ne kriegswichtige Fracht übernehmen können (oder sich selbst versorgen) und dann versuchen durchzubrechen, oder auch mal mit nem Panzerschiff ein Rendevouz ausmachen, um Gefangene zu übergeben, wo ein richtiger Versorger vielleicht abseits liegt und nicht rechtzeitig ran kann. Und der Gesamtplan sieht die Überdehnung der kombinierten britischen und französischen Kreuzerkräfte vor- Diversion meine Herren, DIVERSION! Ich sehe die Hilfs-Handelsstörer als moderne Freibeuter Berufspiraten werden unsere Panzerschiffe. siehe @Hargen_Tannhaus Zur Frage der Motorisierung- wir hatten mal gedrosselte Motoren angesprochen, die man im V-Fall entdrosseln kann. Alternativ kann man auch ältere Diesel recyceln- z.Bsp. die Marschdiesel der K-Klasse für kleinere Einheiten (bringen aber nur 900PS pro Block- 4, später 6 hätten wir). Oder was wir noch nicht geprüft haben, ob es wirtschaftlich sein wird, beim Umbau der Deutschland-Klasse die Motorblöcke von Reihen-Diesel auf V-Diesel zu ändern. Ich kenne es bei Dieseln, dass die Motoren irgendwann generalüberholt werden müssen- die Schiffe sind 1943 bereits 10 Jahre im Dienst, da wird man schon was tun müssen, schätze ich mal. Ich versuche mich da mal einzulesen und ob man da das Panzerdeck wirklich runterschälen müsste, oder ob man das evtl. über die Schornsteinschächte bewerkstelligen könnte. Wenn das ginge, hätten wir leistungsstarke Diesel zur Verfügung, wobei wir für die Hilfsträger die Topmotorisierung bräuchten und das habe ich mit den V-Dieseln der Zerstörer durchgerechnet und kam da auf ca. 23-24 Knoten, was spitze wäre für den Schiffstyp. Aber wie gesagt, ich würde bei den Hilfs-Handelsstörern die Wirtschaftlichkeit vor Spitzengeschwindigkeit stellen. Vielleicht kann man sie auf 12-14Kn Marschfahrt einstellen mit 2 Motorblöcken (was normal geht- bei 4-5k wPS sind die meistens schon in dem Bereich (sprich 1 Motor läuft), wenn man Handelsschiffe von 140-160m als Refferenz nimmt) und wenn man sprinten muss, hat man noch 100% Leistungsreserve via 2. Block zur Verfügung (+ dann noch Überlast), die die Schiffe dann auf die 18Kn, evtl. 19Kn bringt. Was ich so gelesen habe, waren wenige Frachtschiffe in der Lage über 16-17Kn zu laufen. Nur mal als Beispiel sei die Kandelfels/HSK Pinguin genannt: 154m Länge, 7600 Diesel-PS, 17Kn- die war nicht unerfolgreich bis es sie zerrissen hat. Das Problem ist wirklich der veraltete Stand der internationalen Handelsschifffahrt und dass da viel auf Kohle oder evtl. Öl läuft. Diesel waren da oftmals erst auf den 1930er Pötten zu finden. Und meines Wissens waren Kühlschiffe sehr häufig mit Turbinen ausgestattet, weil die im Schnitt schneller waren, als Motorschiffe, die wiederum den Kohle befeuerten Schiffen überlegen waren. Und wenn ich mal schaue, waren eigentlich deutsche Frachter der 20er und 30er Jahre sehr oft mit Dieseln ausgestattet- eigentlich fallen mir nur die Dithmarschens ein, die Turbinen hatten und das waren eigentlich keine Händler in dem Sinn. Was den Bau betrifft, so haben wir ab 1944 eigentlich keine Großhelgen mehr belegt und selbst die mittleren Helgen bleiben relativ offen. 2-3 würde ich da für Hilfsträgerumbauten offen halten. Ansonsten kann man ein Frachtschiff auf einem Kreuzerhelgen bauen, einen Kreuzer aber auch auf einem Schlachtschiffhelgen. Und dann haben wir die ganzen Privatwerften noch garnicht in betracht gezogen, sondern nur die üblichen Verdächtigen mit Großkapazitäten. Z.Bsp. habe ich Schichau fast garnicht berücksichtigt für den Großkampfschiffbau, die Howaldtswerke sind auch noch garnicht berücksichtigt. Beide haben Kapazitäten. Und dann wären da noch Auslandswerften, die den Bau übernehmen können und wir verdienen eine "Vermittlunsgprovision" je Schiff, oder wir beautragen die Werften. @NabooN1 Die Idee hatte ich auch schon. Das Problem ist tatsächlich die Nutzlast der Dinger, die sehr bescheiden ist. Und um zu gewährleisten, dass die auch die Blockade brechen könnten, müssen die ähnlich leise sein, wie die Kampf-U-Boote. Also wenn man die dann zivil vor dem Krieg nutzen will, dann muss man schon irgendwie gut verstecken können, dass da ein Schleich-E-Motor drin ist, oder den zumindest gut plausibel machen. Außerdem bringen die wirtschaftlich nur dann was, wenn man heikle Fracht schicken kann- Agenten, Ersatzteile für irgendwelche Geheimwaffen, spezielle Rohstoffe, die sicher ankommen müssen. Nur dann sehe ich den Einsatz solcher Boote als plausibel. Ansonsten macht es keinen Sinn vielleicht 1500-2000l Rohöl von A nach B zu transportieren und dabei wird ein haufen Diesel verfahren. Ein Krieg wird auch von der wirtschaftlichen Seite aus gewonnen und wer schlecht haushaltet und teuer kämpft, verliert auf Dauer. Und wir sind nicht gerade mit Rohstoffen und Devisen gesegnet um uns solchen Luxus wie Fracht-Uboote leisten zu können.
  21. Aber auch die 10,5er. Ich habe ein auf dem KTB basierendes Buch, wo vom Bau bis hin zu den Einsätzen alles drin steht und der beschreibt ganz gut die Verwendung der 10,5er HE mit Bodenzünder gegen Panzeransammlungen. Er beschreibt auch, dass die HE mit BdZ der 203er verheerende Wirkung hatte, weil die meist erst tief in den Boden eindrang und dann große Krater aufgesprengt hat, während die HE auf dem gefrorenen Boden ziemlich ernüchternd in der Wirkung war.
  22. Da habe ich einen flach gehenden "Landungskreuzer" in der Mache gehabt, der tatsächlich für die Feuerunterstützung an Land sorgen soll. Der wäre sogar so klein, dass er ein 12,8er Geschütz garnicht tragen kann (evtl. dann aber doch wieder ne Einzellafette). Ich habe da auch eher an Flachfeuer via maximal recycelten 10,5er L/65 gedacht (die Prinz Eugen hat bei der Landbeschießung in Ostpreußen 1945 mit HE mit BdZ sehr gute Erfolge erzielen können, auch gegen schwere Einheiten der Russen// alleine durch die umgebauten Deutschlands werden 9 Lafetten frei), ergänzt durch umgewandelte 7,5cm PaK. Dazu Maschinen-FlaK. Alles im direkten Richten muss kein Bunker knacken, es reicht Sperrfeuer zu schießen. Und mir geht es da auch um Artillerie-Massierung indirekt. Ich habe sogar an Nebelwerfer gedacht, die Unterstützung liefern können. Ansonsten haben wir dann vor Ort entsprechend Fla-Unterstürtzung auch über der landungszone. Aber lass uns das dann machen, wenn sich abzeichnet, dass amphibische Einheiten als nächste Einheit angegangen werden.
  23. Doch, diese Geschütze sind fertig und durchkonstruiert. Die (histroische) Doppellafette ist fertig wenn wir übernehmen und geht 1 Jahr später theoretisch in Produktion. Unsere Aufgabe war es das Teil DP-fähig zu machen. Was uns bis 1940 gelingt. Ab da wird der Typ 38 (der zuvor ein Testbett ist für den Motorenantrieb und die Rumpfgröße, etc.- schau mal, der ist auch 800ts schwerer als der 38mob.) mit den DP-Geschützen ausgestattet und können auch die Nehringdackel 2 gebaut werden. Das ist alles Kokolores was wir hier machen. Es geht doch bitte schön um die Weiterentwicklung des Geschützes und da sehe ich vor 1945 keinen Bedarf. Wir fangen 1945 an zu kämpfen und ab da werden wir merken- oh, die Gegner schießen schneller, höher, weiter- dann, aber auch nur dann müssen wir was machen. Ansonsten sehe ich unser Geschütz als komplett ausreichend an, bzw. weltweit führend. Das L/38 der Amis wird mir zu sehr in den Himmel gelobt und die britischen Pendants kommen auch erst sehr spät (im realen WW2- ich bezweifle also, dass die Briten überhaupt die Notwendigkeit haben von ihren 4,7" wegzugehen, hin zum vollautomatischen 4,5") Der Rest hat nix. Die Italiener nutzen ein modifiziertes WW1 Geschütz der KuK als DP-Lafette, die Russen sind auch bei 100mm hängen geblieben und die Franzosen haben ihr 13cm Einheitskaliber, splitten aber bei ihren BBs dann auch wieder auf 152mm und 100mm. Und die Spezifikationen für unseren Turm (also technische Details) standen eigentlich fest und sind meines Wissen unter dem Punkt Technologie nachzulesen. Hier könnten wir ansetzen und schauen, was die Einzelkomponenten wiegen und dann ein Lafettengewicht rekonstruieren (zumal ich bei den DD-Entwürfen Gewichtsreserven einkalkuliert habe- sind mW mit 45mm Turmschilden angegeben- das hätte so niemand gemacht, sollte aber eben diese Gewichtsreserve beinhalten). Und meine Einwürfe beziehen sich zumindest auf ein "Reaktionsgeschütz" sich aus Kriegserfahrungen ergebend
  24. Leute, warum gehen wir auf eine unnötig schwere Doppellafette bei den späteren DDs (also schon die Late-War-Entwürfe, oder sogar das Nachrkiegsmodell)? Wir schießen bei einem Ladeautomaten, der zwei Trommeln speist, mit einem Geschütz genauso schnell wie 2 Geschütze mit je 1 Ladetrommel. Und da wir ja mehrteilige Rohre haben (was eh eine deutsche Spezialität zu sein scheint), haben wir uns auch vor dem Verschleiß nicht verrückt zu machen. Schraubverschluss oder Bajonettverschluss und die DDs kriegen einfach nach der Feindfahrt neue Rohre. Und die Alten gehen zurück zur Überholung oder werden recycelt. Das spart nicht nur Gewicht, sondern auch Besatzung und vor allem Rohre, bei gelichhoher Kampfkraft. Wenn wir an Stelle von 3 Doppellafetten dann 4 Einzellafetten verbaut kriegen, haben wir sogar noch Kampfkraft gewonnen.
  25. Interessant, ich kam für 2 Geschütze auch gerade auf 9 Mann, jedoch ohne Zündsteller, wei das unsere Lafette automatisch macht, oder nicht? edit: (Geschützführer, Höhenrichter, Seitenrichter, 2x Lader 1, 4x Lader 2) Ich habe aber was zum 5"/54 Mk.42 gefunden, dem wir uns sicherlich annähern dürften: Das betrifft hier jetzt die Einzellafette. Ansonsten 2 Ladetrommeln, die unabhängig geladen werden und damit das Geschütz versorgen. Sowas dachte ich eigentlich auch. Und diese Trommeln kann man auch automatisch versorgen, reduziert damit aber die RoF des Geschützes u.U. Das AMi-Geschütz wiegt, zusammen mit vollen Trommeln und allen Automaten aber 66t! edit2: http://www.navweaps.com/Weapons/WNGER_5-45_skc41.php#Mount_%2F_Turret_Data Das historische Geschütz C/41 wiegt 40,5t. Wir wollen aber höheren Richtbereich und evtl. automatisch angesetzte Munition.
×