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Walther_K_Nehring

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Everything posted by Walther_K_Nehring

  1. Wenn der erste Link nicht geht, probiert mal den Zweiten.
  2. Nachtrag: Ansonsten werden gerade die Einheiten der Ehrenfels-Klasse gebaut oder in Angriff genommen. Das sind ganz potente Kandidaten und aus diesen Reihen haben sich auch ein paar HSK rekrutiert. edit: @Takemikazuchi_1121 Ich weiß nicht ob Google-Fotos oder das Forum spinnt. Ich sehe das Bild auch nur als Link.
  3. So, Frachters: Mal mein Vorschlag zur Güte. Recht unspektakulös Typischer Mayerbug, was mehr Geschwindigkeit gibt. Relativ bauchig (breit), um Platz zu schaffen. Die Motoren können nebeneinander über eine Kupplung und einem Getriebe auf die Welle wirken (beim zweiten Bock). Das Kleinere wäre eine günstige Alternative für kleine bis mittlere Reedereien, die Frachtraum benötigen und günstig fahren wollen und der Große ist ein Sprinter für dringende Frachten oder extrem ausdauernd. Vor allem hatte ich basierend auf dem langen Rumpf einen Hilfsträger durchgerechnet der auf ca. 23-24 Knoten kommen sollte, wenn wir den auf 2x M12Z 42/58 oder aus Platzgründen auf den DD-V-Diesel umrüsten! Höher würde ich mit der Leistung nicht gehen, weil es zwar mehr Geschwindigkeit bringt, aber bestimmt auch mehr Vibrationen im Schiff, wenn die Zylinder donnern. Ich hoffe das Bild ist einsehbar. Ansonsten @1MajorKoenig speicher du mal zusätzlich ab. edit: Neuer Versuch https://photos.app.goo.gl/deS7T8rNKjk1Fnyr8
  4. Ich bin da zwiegespalten in Bezug auf die Zeppeline. Zum Einen die Sache mit dem Wasserstoff (was uns wieder importabhängig macht- im Krieg in einer mangelwirtschaft nicht gut). Und dann die Tatsache, dass sie relativ langsam sind und niedrig fliegen. Ein Vorteil ist ganz klar, dass es eine ruhige Fliegerei ist, Aufklärungsmittel wie FuMO auch in größeren Anlagen verbaut werden können und sie halt ausdauernd sind. Wenn man das mit der Höhe in den Griff kriegen kann, dann könnte man eine Art erstes AWACS zusammentüfteln. Ansonsten sehe ich da eher wenig Bedarf. Andernfalls haben wir bereits bei den Flugbooten erste Erfolge verbucht und mit der Do-26 kommt ein geeigneter Kandidat als erster Fernaufklärer und Langstreckenverbindungs- und -frachtflugzeug. Dann hat Junkers noch die Ju 189 als landgestützer Höhenaufklärer als Eisen im Feuer. Und die Ju 90 als Langstreckentransport wird langsam auch spruchreif. Hier kann man einsteigen und sie zur Ju 290 weiterentwickeln. Dann hätten wir eine zweite Generation. In der dritten Generation sehe ich dann die Ta 400 als Möglichkeit. Ansonsten als schwerer Torpedobomber sollten wir die He 115 nicht außer Acht lassen und dann als direktes, schweres Mittelstrecken-Kampfflugzeug auf bewährte Muster zurückgreifen- Ju 88, He 111, oder mein Favorit Do 217- die ist immerhin die Schnellste und kann am meisten Zuladung mitnehmen. edit: Aber waren wir nicht bei Frachtschiffen?
  5. Da habe ich was Anderes gelesen- da wurden mit Machtergreifung erst die West-Ost und Nord-Süd Trassen verstärkt, weil sie auf veraltetem Stand waren und für schwere Lasten weniger geeignet. Ihr habt es ja selbst z.T. rausgekramt- mit dem 1500 und 2000t Netz. Ja, Feuerschwerpunkte setzen, alles gut. Aber gebt das ans Heer ab. Und schwere Einheiten kommen nicht näher als 100Km an die deutsche Küste, wenn unsere Vorfeldsicherung und die Marineflieger ihren Job machen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es ein Schlachtschiff in Waffenreichweite schafft, ohne derbe einzustecken. Und man bedenke mal den Aufwand, wenn die Tommies wissen, dass unsere Küstenboote nur warten zu laichen.
  6. Ich sehe das Flugzeug nicht als Fehlkonzept. Lediglich die Rolle für das es ursprünglich gebaut wurde- Bombereskorte und schwerer (Boom-and-Zoom-)Jäger, war halt für den Hintern, wenn die leichten Jäger beginnen besser boomen-and-zoomen und dann immer noch wendiger sind. Als schwere Waffenplattform in der JaBo-Rolle oder als Nachtjäger oder auch schwerer Abfangjäger (sofern wir genug Reaktionszeit schinden können, um noch auf Bomberhöhe zu kommen) war die sehr gut, da gibt´s nix. Man stelle sich einfach mal eine Doppelrotte Bf110 in Rolling Thunder-Manier vor, die 32 50Kg-Bomben in eine Bereitstellung schmeißen- so mit 500-600 Sachen in Bodennähe. Das wehrt zur damaligen Zeit auch niemand ab, außer mit einer vorbereiteten Flakstellung. Oder ich finde die C-6 (oder C-4?) mit der 3cm MK101 garnicht so verkehrt. Aber das sind die Luftheinis- wir machen hier in Schiffe!
  7. Wenn ich es mir recht überlege, macht Küstenverteidigung auf der Schiene vorrangig auch keinen Sinn irgendwie. Auf den Inseln als vorgeschobene, befestigte Stellungen ja, aber die eigene Küstenlinie des Festlandes- da fehlt uns die Reichweite und müssen erst einen Haufen Geld in das Schinennetz pumpen, was sowieso in der Überarbeitung ist (ergo bestimmt wenig zusätzliche Mittel im Säckel sind). Man kann höchstens die Heeresari (auf der Schiene) dazu verdonnern sich unterstützend einzuschalten. Und für diesen Zweck müssen sie Spgr.m.BdZ vorhalten. Ansonsten wo es geht kämpfen. Wir können uns den Luxus solcher kostspieleigen Reserven eigentlich nicht leisten. Ich würde deshalb auch keine Küstengeschütze auf dem Festland (Nordsee) installieren. Solange wir unsere Inseln haben, die allem vorgelagert sind, findet sich dort sicherlich ein festes Plätzchen, wo man ein paar 21er, 28er oder 30,5er aus Kaisers Zeiten, sofern noch vorhanden, installieren kann. Ansonsten würde ich hier fast zur 12,8cm tendieren, weil diese gleichzeitig auch als FlaK-Gürtel dienen kann. Hier gerne auch das L/61 für das Dead gerne seine Vermittlungsprovision von Rheinmetall-Borsig einstreichen möchte In der Danziger Bucht sieht das dann schon wieder anders aus. Hier hätte ich an beiden Flanken der Bucht (je nördlich Danzig und Königsberg) eine schwere Batterie, die raus auf die offene Ostsee wirken können, einfach als Unterstützung und Rückhalt der leichten Küstenverteidigung. Das dürfen auch gerne alte 38er der Hochseeflotte sein!
  8. Keine Ahnung. Tieffliegerabwehr brauchen wir kaum, weil die Reichweite recht beschränkt sein wird für gegnerische mögliche Tiefflieger. Bomber allgemein werden beim Einflug schon erfasst und da kümmern sich diverse Flakgürtel (Emden, Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Helgoland) und sicherlich auch Abfangjäger drum. Man kann aber einen Flakzug mit 88ern bereithalten, der in der Nähe operiert. Oder generell die Einheiten so aufstellen, dass jeder Abteilung auch eine Flak-Batterie angehört. Andernfalls sind Mittelkaliber bis 20cm für den Gegner in der Zielhierarchie bestimmt noch etwas weiter unten, so dass wir eher unsere großen Küstenbatterien absichern sollten. Und machen wir uns nichts vor- wenn die RN nicht gerade mit DDs und CL in der deutschen Bucht operieren will, sind die Geschütze auch eher Makulatur und werden kaum einen scharfen Schuss abgeben. Und sollten die irgendwann mal als Küstenverteidigung gegen eine Landung benötigt werden, dann haben wir eh was falsch gemacht. Also wirkliche Gefahr sehe ich aus der Luft bei Kriegsbeginn noch nicht wirklich. Wir dürfen nicht den Fehler machen und die historische 1945-Technik mit unserer Technik gleichsetzen. Eine erhöhte Reichweite britischer Begleitjäger ist erst dann gegeben, wenn deren "Schnellbomber" sich die ersten Abreibungen abgeholt haben, sprich wenn Blenheims oder vielleicht Mosquitos in den ersten Monaten von Abfangjägern abgeschossen werden. Gleiches gilt für unsere Flugzeuge. EIn Aufklärer wird stetig weiter entwicklet, um mehr Reichweite und Geschwindigkeit zu erreichen. Ein Bomber ebenso (Reichweite, Traglast, etc.), aber ein Begleitjägerkonzept gibt es bis dato noch nicht. Da ist nur der Zerstörer/schwere Jäger bekannt. Einmot-Jäger sind da eher Abfangjäger und eher eine Art Punktwaffe und müssen nah am Feind positioniert werden. Der Westfeldzug mit der Erkenntnis, dass der Zerstörer (Me Bf110, Bolton Paul Defiant, etc.), hüben wie drüben, ein Fehlkonzept ist, bleibt ja aus, bzw. beginnt später. edit: Deshalb müssen wir auch schauen, ob unsere FW-2-Mot-Geschichte uns nicht irgendwann um die Ohren fliegt und wir nicht aufs falsche pferd gesetzt haben. So ab 1946/47.
  9. Das Brachiale ist- auf der Strecke (Albtalbahn) wo die unterwegs war (anscheinend steht sie gerade beim Aufarbeiten) ist ein Teilabschnitt mit 40% Steigung. Da ist die rauf wie Nix! Das dürfte aber schon wieder 25-30 Jahre her sein Ich denke aber mal, dass wir uns wegen der Zugtiere keine Gedanken machen brauchen- gute/verlässliche Auswahl scheint da zu sein. Nur was wir nehmen und wie wir dann anhängen kann man mal kurz anreißen (ich würde das Thema garnicht so vertiefen). Ich würde nur empfehlen, dass wir bei den Dampfloks bleiben und nicht auf Diesel umsteigen, damit wir uns den Diesel für die Marine vorbehalten können.
  10. Das ist ja das was ich meine. Deutschland durfte 6 von 10 Linienschiffen behalten. 2 Gingen in die Reserve. Ich denke mal, dass wir maximal nur mit 6x14 gebrauchten Geschützen rechnen sollten. In dem Artikel über das Eisenbahngeschütz steht aber wiederum drin, dass 6 Rohre nachproduziert wurden, eigens für diesen Zweck. Sprich, was passierte mit den ausgebauten Geschützen? Alles für Küstenbatterien?
  11. OK. Das Bähnchen was ich meinte ist eine alte, preußische T3 Im Vergleich habe ich dann noch eine: 50 2740 Die war gefühlt bedeutend flotter unterwegs mit 3 oder 4 längeren Personenwagen + separatem Tender.
  12. Also, haben wir es doch: 2 Kesselräume + 1 Turbinenraum lt. Gneisenau-Umbauriss = ca. 40m so Pi mal Schnauze. SH+GN hatten 12 Wagner-Kessel für die Gesamtleistung, ergo sollten wir 8 Kessel brauchen. Ich denke mal, dass die Kessel auch in 4er Gruppen (2x2) angeordnet sind, dann müssten wir diese auch in 2 4er Gruppen arrangieren. Wenn wir die evtl. in Reihe einbauen können, dann kriegen wir 2 längleiche Kesselräume nebeneinander hin und kommen den Mittelwellen nicht ins Gehege. Ansonsten müssen wir diese seitlich versetzen und die Mittelwellen zwischen den Kesseln durchlaufen lassen. Dann ergeben sich zwei asymmetrisch angeordnete ungenutzte Räume, die man für Hilfsmaschinen, E-Werk, etc. nutzen kann. Und die Schornsteinplatzierung ist da auch nicht so abwegig. Wir haben halt einen Haufen "Krümmer" schiffsintern, die die Abgase sammeln und dann in den Schornstein leiten. Bei den Dieseln muss man etwas vorlicher mit den Motoren rechnen und bei den Kesseln ebenso. Ich denke mal, ausgehend von Deads Skizze dürften die Turbinenräume ungefähr etwas achterlicher unter dem Schornstein liegen und die Kessel halt vorlicher. Da darüber nichts Wichtiges außer die Bordflugzeuganlage positioniert ist, kann man da auch Leitungen laufen lassen. Vorne ist es anders, da stehen die Motorengruppen von Katapult, über Schornstein bis Gefefechtsmast. Direkt unter den Haupttürmen kann man dann schön die Magazine positionieren und weiter achtern dann noch das Ruderhaus.
  13. Und das Gute ist, man braucht keine Schießkurve, wie bei den großen Dingern (24cm und 28cm), was schon wieder sehr verräterisch ist bzgl. Luftaufklärung. Ganz ohne kommen wir sicherlich nicht rum- wir können unsere Küstenverteidigung nicht nur auf uralten Geschützen aufbauen- aber wir können die als Schwerpunktwaffe nutzen und auch sicherlich massiert einsetzen. Und ich schätze mal, wenn manche Abschnitte doppelt verlegt werden, können wir auch zwei Züge gleichzeitig feuern lassen. Die Frage ist, wieviele Geschützanhänger können wir mit einem Triebwagen ziehen und wie schnell können die verlegen? Ich kenne solche Freizeit-Bimmelbähnchen im Pfälzer Wald und sonstwo, Baujahr 20er Jahre, die 3-4 Passagieranhänger nicht schneller als 20 Sachen ziehen können. Und da geht es weniger um den Ausblick, sondern eher an die Leistungsgrenzen der Lok. Neuralgische Punkte (Helgoland, Nordseeinseln, Danziger Bucht, etc.) würde ich aber dennoch mit festen Stellungen bebauen- hier auch 28er oder 30,5er Geschütze. Größer ist Perlen vor die Säue. Den Job müssen Marineflieger und Küstenboote (S-Pützen, Torpedoboote und Küsten-U-Boote) übernehmen.
  14. http://www.navweaps.com/Weapons/WNGER_675-40_skc04.php#Range 20Km mit 22° Rohrerhöhung. Das ist relativ flach.
  15. Klingt interessant. Dann hätte ich mal ne Fleißaufgabe für dich- suche dir mal das Streckennetz der Reichsbahn ab 1935 heraus und schau mal wieviel Gleiß-Kilometer brauchbar sind Das Gute ist, man kann vorgefertigte Feuerpositionen vermessen lassen und braucht dann nur noch Entfernung zum Ziel + dessen Geschwindigkeit, Luftdruck und Windgeschwindigkeit, um treffen zu können, sprich unsere Wirkungsfeuer kann flexibel aus unterschiedlichen Positionen erfolgen. @cleaner308 Also Batterie ist das Äquivalent zur Kompanie. Danke.
  16. Hm. Wie sollen sie den Vertrag durchsetzen, gegen ein aggressives Regime? Wirtschaftssanktionen? Dann steht Stalin bereit und reibt sich die Hände, weil er sicherlich bessere Konditionen herausschlagen kann. Also bleiben auch wieder nur militärische Mittel. Ich denke, dann wäre es eher zu einem kürzeren Krieg Mitte der 30er gekommen, mit dem Ende, dass das Regime in einem Bürgerkrieg zusammenbricht (weil die Roten noch stark genug waren und auch genug Demokraten noch einwirken konnten auf das Volk- richtig unerträglich wurde es im Reich ja erst ab 1937 bis 1938. Am Ende wäre das Rheinland endgültig besetzt und eine Marionettenregierung eingesetzt. Man hätte aber vielleicht eine bessere Verhandlungsbasis als Demokrat gehabt, wenn man die Zustände dargelegt hätte. Zumal es keinen millionenfachen Mord an Juden, Sinthi und Roma und Behinderten gab. Man darf nicht vergessen, dass es vorne und hinten an schwerem Gerät fehlte. Kampfhandlungen hätte es wahrscheinlich nur auf dem Gebiet des Rheinlandes gegeben und vereinzelte Seegefechte in der deutschen Bucht, die sehr einseitig ausgesehen hätten. Evtl. wäre der Deutschland ein Achtungserfolg im Handelskrieg gelungen, die Scheer und Graf Spee wären je zu spät gekommen noch tewas zu reißen. Und der RN reicht es mit der Hood in die Bucht zu dampfen und alle 6 Linienschiffe auszuschalten.
  17. OK. Macht dann vielleicht mehr Sinn und wir holen da das Optimum heraus. Vor allem wenn wir Munitionsaufzüge und Ansetzer parat haben und nicht manuell laden müssen. Außerdem holen wir so mehr aus der Feuerleitung heraus, bzw. wir haben überhaupt Eine. Doch nur zur Sicherheit (damit ich nicht vollkommen falsch bin): Batterie = Zug oder Kompanie??? Abteilung = Battaillon Regiment ist die erste einheitliche Einheitsbezeichnung Ich habe mich da andauernd verhaspelt und 3x gerechnet und dann doch wieder falsch- anscheinend.
  18. Ich bin es nochmal durchgegangen. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, oder Falschinformationen aufgesessem bin, dann sollte das eigentlich ziemlich gut hinhauen. Der gesamte Maschinenraum der Deutschland-klasse war ca. 120x15m. Dort waren alle Motoren, Kupplungen + Getriebe, Hilfsmotoren und E-Werke untergebracht. Wir haben ca. 47m mehr KWL als die Deutschland (habe mal ihre Daten herangezogen), was auf die Falkenhayn bezogen sicherlich 20-25m mehr Maschinenraumlänge bedeutet (ich ziehe hier die Magazine der überhöhten Türme einfach mal großzügig ab und die getrennten Betriebstoffe Diesel und Öl). Die Breite zwischen den Torpedoschotts habe ich mit 20m angenommen bei der Falkenhayn (steht auch im Springsharp-Bericht drin). Sagen wir mal wir haben einen Maschinenraum von 140x20m, dann ist das eine Steigerung von 55,56% der Fläche (und Höhe gewinnen wir Dank 1m mehr Tiefgang ja auch noch ein Bisschen). Die Prämisse war, dass der M12Z 42/85 (ich kenne den Motor life- der steht im Technikmuseum Sinsheim und ich habe den von den Ausmaßen ungefähr im Kopf) auf die gleiche Fläche passt, wie der M9Z 42/58 + Hilfsmotoren, dabei aber weniger Gewicht benötigt für die Kupplungen. Da wir einen 5m breiteren Maschinenraum haben, brauchen wir jetzt nicht die Motorgruppen hintereinander staffeln (seitlich versetzt), sondern können alle Gruppen nebeneinander platzieren. Was uns ca. 1/4 der Maschinenraumlänge der Deutschland einsparen lässt (~30m). Sprich wir hätten immer noch ca. 50m Platz für 4-6 Kessel (die sind das kleinere Problem- kommt halt drauf an ob wir Wagner-Kessel oder La Mont-Kessel nutzen- Letztere würde zeitlich vielleicht eher passen und wären bauartbedingt etwas kleiner) und 2 Turbinen (hier sollten die Gleichen wie auf der Scharnhorst-Klasse gehen von BBC- hatten auch ca. 55k wPS Leistung), die ja eher längenintensiv sind und weniger breitenintensiv. Die Diesel brauchen Breite, also dort platzieren, wo man in der Breite Platz hat und die Turbinen sind längenintensiv, also da platzieren, wo man Länge hat und weniger Breite. Genaueres kann ich dann erst wieder gucken, wenn ich meine Breyer zur Hand habe und mir die Schnittzeichnungen der Scharnhorst und Deutschland angucken. Aus dem Bauch heraus sage ich aber mal, geht das locker! Wir können uns sogar den Luxus erlauben und Zwischenschotts einfügen, um maximal 2 Motoren pro Treffer zu verlieren (gesetzt es gibt keine Rückkopplung auf die Welle ins Getriebe und das verreckt dann alles zusammen), bzw. den Dampf vom Diesel komplett zu trennen. Dann haben wir immer noch ein Backup nach kampfschäden um noch irgendwie die Heimreise antreten zu können. Ein weiterer Vorteil der vorhandenen Kessel und Turbinen ist, dass wir unser Warmwasser aus den Kesseln abzwacken können (also wir wärmen unser Brauchwasser über unsere Kessel über einen Sekundärkreislauf) und unseren Strom zum Teil von der Turbine, u.U. sogar von den Dieseln. Ansonsten haben wir noch ein paar kleinere Diesel als E-Werk separat. Aber wir brauchen keine separate Dampfanlage um das Schiff wärmen zu können. Da sparen wir auch nochmal geringfügig Platz ein. edit: Ein weiterer Vorteil bei dieser Anordnung könnte sein, dass wir, wenn die Kupplungen auf gleicher Höhe stehen, diese untereinander auch noch verbinden können, als Notübersetzung. Dann können wir, sofern z.Bsp. die Backbord-Motorengruppe ausfällt, über diese Notübersetzung immer noch deren Getriebe betreiben und zumindest etwas Leistung auf die Welle kriegen. Sofern mal die Theorie. Hier bin ich einfach kein Techniker oder Ingenieur, der das nachprüfen oder rechnen kann. Aber die THeorie hört sich mal gut an und scheint plausibel^^
  19. Wenn ich mir die Anordnung bei den Deutschlands anschaue, dann denke ich, werden wir die Diesel auf den Mittelwellen vorne positionieren, wo wir auch genug Platz haben, um diese aufzustellen und die Kessel kann man dann dahinter positionieren, so, dass sie halt die Mittelwellen nicht beeinträchtigen. Die Turbinen liegen dann außen achterlicher. Das verkürzt auch die Außenwellen, die nicht durchs halbe Schiff laufen müssen und auch ewig lange Dampfleitungen. Positionieren wir die Diesel hinten, weiß ich nicht ob die Schiffbreite ausreicht und wir die Gruppen wie bei den Deutschlands hintereinander versetzt arrangieren müssen, Was wieder eine erhebliche Verschlauchung des Maschinenraums mit sich bringt. So können wir alles ziemlich kompekt halten, evtl. mit Schotts noch die Teilbereiche untergliedern und diese ausfallsicherer gegen Kampfschäden machen.
  20. Ist das wichtig? ich denke mal, dass unsere Kesselanlage kleiner ausfallen wird, als unsere Dieselanlage, also positioniert die Diesel mehr vorlich und die Kessel achterlicher. Wahrscheinlich muss es auch wieder seitlich und nach hinten versetzt werden, dass die Wellen noch Platz haben. Die Größe vom Schornstein dürfte sich bei beiden nicht viel geben. Den Dieselschornstein würde ich auf 8 Rohre auslegen (2x4 Motoren) und wieviele Kessel nötig sind, müsste man sich bei den anderen Großschiffen abkupfern- ich denke mal auch so ungefärh 4-6.
  21. Die Dithmarschens als Versorger ja. Als Frachter und später Handelsstörer, nein. Bedenke, dass die 20k Tonnen groß sind und 175m lang. Das ist groß. Die Dithmarschen braucht ca. 22k PS, um den Kutter auf ihre knapp 21Kn zu bringen, sprich, wir brauchen 4 Dieselmotoren (2 je Welle). Die historischen Handelsstörer hatten alle um die 10k PS maximal und fuhren damit ihre 15-18Kn. Sprich 1 Motor mit hoher Leistung oder 2 Motoren mit moderater Leistung. Dabei würde ich es schon belassen wollen. Und Ziel sollte sein einen mittleren Schnellfrachter zu entwickeln, den der Markt auch will. Schnell, günstig im Unterhalt (weniger Motoren) und damit auch attraktiv für kleinere Reedereien, die ihre alten Böcke loswerden wollen, oder evtl. günstig ergänzen, um wirtschaftlicher fahren zu können. Wenn man alle Braunschweigs und Deutschlands ausgerüstet hat, hätte man 140 (10 Einheiten a 14 Kasematten) 17cm Geschütze + ein paar Reserverohre in den Arsenalen. Ich glaube aber nicht, dass alle Geschütze abgebaut wurden, sondern mit Ende des WW1 die 4 Schiffe die verschrottet wurden, mit samt den Geschützen unter die Schneidbrenner kamen. Ich finde hierzu leider keine Angaben. Machen wir mal die belegbare Zahl von 84 Rohren und vielleicht noch ein paar Reservegeschütze- sagen wir der Einfachheit halber einfach 100 Rohre- dann wären das 25 schwere batterien mit 17cm Geschützen. Je Artillerieregiment war 1 schwere Abteilung mit 3+1 schweren Batterien zu je 4 Geschützen vorgesehen. Wir reden hier über 6 Artillerieregimenter, bzw. 6 Infanteriedivisionen mit dazugehörigem Artillerieregiment. Bei schätzungsweise 60-70 aufgestellten Infanteriedivisionen, davon sicherlich 50 gleichzeitig im Dienst, ein Tropfen auf den heißen Stein. Man könnte diese Teile höchstens als selbstständige Abteilungen auf Korpsebene mit einsetzen, um schwere Feuerunterstützung anbieten zu können. Dann würde das vielleicht Sinn machen. Ansonsten, brauchen wir kaum 15cm Geschütze für die Marine, außer für die Kreuzer und 2 Schlachtschiffe. Von daher, sofern machbar, würde ich auf 15cm L/55 schwere Kanonen bei der Artillerie gehen, da man sich dann u.U. das gleiche Rohr teilt, wie die Marine und man standardisiert fertigen kann. Mit Zulauf der 12,8cm L/45 würde ich dieses Geschütz allerdings für die schweren Abteilungen nehmen und die 15cm langsam herauslösen und diese als selbstädnige Korpsartillerie bereitstellen. Nennen wir es s.Art.Abt.zbV # (#= fortlaufende Nummerierung). Oder wir fügen diese in s.Art.Rgt. zusammen, die dann aus 3 schweren (12,8cm) und 1 überschweren (15cm/17cm) Abteilungen bestehen und auch wieder im Schwerpunkt zusammengefasst werden. Ansonsten liegt der Vorteil klar auf der Hand bei den Handelsstörern- die Geschosse sind zwar schwerer als das 15cm (können mit ~63Kilo aber sicher noch von Hand geladen werden), haben aber fast die gleiche Reichweite (1200m Diskrepanz) mit SprGr.m.BdZ. wie die britische SAP aus dem 6"/50 Mk.XXIII, die u.a. von den Leanders, Arethusas, etc. verschossen werden, die am Ehesten auf Seeraumüberwachungsmission sein dürften (wenn nicht sogar die alten D- und E-Klasse Kreuzer, was nicht zum AA-Kreuzer umfunktioniert wurde). Vor allem haben die Dinger etwas mehr Bumms (~6400gr Sprengladung, statt ~3900gr), vor allem bei der SprGr. bei der wenige Treffer auf Wasserlinie wahrscheinlich eine sichere Versenkung eines Frachters bedeuten dürften (falls Aale zu schade sind oder aus). Vor allem kann das 17cm Geschütz den Handelsstörern evtl. die Haut gegen einen CL oder DD retten, wenn dieser ablaufend sich selbst aus 17cm decken kann und dann auch trifft. Klar sollte das nie der Fall sein müssen, weil jedes reine Kampfschiff artilleristisch überlegen sein wird (mindestens von der Feuerleitung her), aber es eröffnet Chancen. Aber mehr noch, die Geschütze sind da und wir haben kaum Verwendung dafür. Wir können kaum die ganze Nordseeküste mit 17cm Küstengeschützen vollpflastern. Ansonsten haben wir 15cm L/45 auch noch. Also Bewaffnung wäre so oder so da. Gegen die hätten die 6"/50 aber wieder fast 5Km Reichweitenvorteil.
  22. Ich glaube das Problem ist der komplette Aufbau. Vergleicht man es mal mit der Deutschland und der Scheer, dann ist der etwas flacher, hat vorne am Leitstand nochmal ein "Haus" und dann passt das auch mit dem filigranen Turmmast, weil alles etwas filigraner wirkt. Was man mal versuchen kann, sofern es nicht zu viel Arbeit bedeutet, macht den Durchmesser geringfügig höher und macht ein Oval daraus mit Mittelpunkt Kreis 1 zu Mittelpunkt Kreis 2 = halber Radius Kreis 1+2- der sollte auch filigran genug aussehen und vermittelt zumindet etwas Stabilität. Oder schaut euch mal die Nürnberg an. Die passt zeitlich auch ganz gut dazu, ohne gleich den Sprung zur Scharnhorst machen zu müssen.
  23. Walther_K_Nehring

    Disskusion zu den Deutsche Flugzegträgern

    Die Devs täten besser daran, sich um solche ungelegten Eier, wie deutsche CV und den x-ten Russen-Kreuzer-Zweig bleiben zu lassen und sich um mehr histroische Schiffe und Vorlagen zu kümmern. Sonst gehthier auch bald das Licht aus. Fantasy Pew-Pew-Geballere geht aufm Handy von irgendwelchen Kokolores-Anbietern besser und weit weniger nervenaufreibend! Und gerade deutsche CV sind so nützlich und dienlich wie des Pastes Eier!
  24. Also ich würde mich beim Geschützturm komplett am 28cm L/54,5 C/34 der Scharnhorst orientieren und diesen um ei Drittel schmäler machen. Der Rohrabstand müsste genügen.
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