-
Content Сount
16,014 -
Joined
-
Last visited
-
Battles
6594 -
Clan
[-I-N-]
Content Type
Profiles
Forums
Calendar
Everything posted by Walther_K_Nehring
-
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gut, die Ju 52/3m gibt es mit Schwimmern. Die FW 200 nicht. Ergänzend haben wir noch die Do 26 mit Reichweite. Alles registrierte Personenbeförderungsflieger, oder im Frachtdienst tätig. Und wenn wir keine Marineinfanterie aufstellen, dann sollten wir zumindest das Zusammenspiel mit dem Heer üben in Manövern. Landzielbeschuss, Anforderung von Luftnahunterstützung, Aufklärung, Anlanden von Truppen und Nachschub, etc. edit: Die leichten Divisionen sind glaube ich etwas zu schwach für den Job. Die waren vorrangig mit leichten Panzertypen und Aufklärern ausgerüstet. Wir sollten eher an Panzergrenadiere denken, die mit verstärkten StuG-Abteilungen rangehen, oder halt im Verbund mit eigenständigen StuG-Brigaden- das hätte Punch und ist mobil genug örtlich Druck aufbauen zu können, um dann den Panzern den Durchbruch zu erleichtern. Panzer würde ich auch erst unmittelbar vor dem Ausbruchsversuch landen, bzw. wenn der Brückenkopf sicher ist. Und dann sollte man mit den Fallschirmjägern neuralgische Punkte vorab besetzen- evtl. Kommandozentralen ausschalten, Brücken sichern, Nachschub stören, etc. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Du meinst Aufklärungshanseln? Also irgendwelche Wichtel, die ausspechten, was vor Ort Sache ist? Eine Möglichkeit wäre ein Katapultschiff (wenn es die Entfernung zum Ziel verlangt), dass ein kleineres Schwimmerflugzeug startet und das vor Ort landet und einen Agenten absetzt, der spioniert. Oder eins unerer U-Boote, das das Gleiche macht. Oder wir machen das mit Höhenaufklärern und verschaffen uns so einen groben Überblick und arbeiten dann etwas nach. Das ist halt immer extrem abhängig vom Wetter. Suppe über dem Ziel heißt Missionsabbruch. Ansonsten bin ich da guter Dinge, dass die Division Brandenburg im Vorfeld schon ettliche Informationen zusammengetragen hat und Dossiers erstellt. Ich denke auch, dass in jedem Land eines potenziellen Verbündeten unserer Gegner ein eigener Agent oder mehrere sitzen sollten und das bestimmt auch tun. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und ich habe Sperrbrecher und Blockadebrecher verwechselt -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und grade da bin ich raus bei den beiden. Die wären von der Geschwindigkeit natürlich super. Aber die müssen bis auf den Maschinenraum entkernt werden und von Grund auf aufgebaut um einen Träger zu kriegen. Wenn wir z:bsp. das große Frachtschiff nehmen, dann ist das, trotz Motorupgrade klar langsamer, aber mit 22-24Kn ausreichend für seinen Zweck und ist innerhalb von 12-18 Monaten umgebaut und einsatzreif. Ich bezweifle, dass das bei den beiden Ladies hier geht. Und als schnelle Truppentransporter- selbst ohne Potsdam, Gneisenau und Scharnhorst, verlegen die mal eben zusammen 5000-6000 Truppen mit 25+ Knoten von A nach B. Das ist Hölle schnell! Und wenn man sie vollstopft wie ihrer Zeit die Queen Mary als Truppentransport, dann gehen 5-6k in ein Schiff, wahrscheinlich sogar noch mehr! Dann verlegen wir mit 5 Schiffen eine komplette Division, inklusive Material überall hin. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nunja, die Sperrbrecher waren alle Heimkehrer- so habe ich irgendwie das Gefühl. Wenn ich so querlese, war der Großteil der Handelsmarine gerade unterwegs und alles was irgendwie Fracht geladen hatte, hatte versucht es heim zu schaffen. Der Rest wurde aufgelegt in neutralen Häfen. Teilweise dann doch wieder klar gemacht und ausgerüstet zum Hilfskreuzer oder hat Ladung übernommen und hat es doch versucht heim zu kommen. Eine Sperrbrecher-Klasse macht, denke ich, auch keinen Sinn. Oder wir bauen einen Frachtkreuzer mit 35 Knoten und Immunität gegen 15cm -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Würde ich persönlich fast separat abhandeln. Da sind ganz andere Parameter von Bedeutung (Tiefgang, Ladungsgröße, Einsatzzweck- Landungsfahrzeug, Unterstützung, etc.). Und nach meiner Planung, würde ich mir erst Norwegen, dann die Faröer und dann Island einverleiben- zumindest mal eroieren, ob die letzten beiden umsetzbar sind und auch zu halten. Dann brauchen wir Landungsfahrzeuge, nicht nur Transporter. Und dann wäre bei der Gelegenheit zu überlegen, ob wir nicht eine Marineinfanterie nach Vorbild der Marines einführen, weil ich habe keinen Bock so einen Shice wie bei Narvik nochmal mitzumachen- nicht genug, dass wir die halbe DD-Flotte einbüßen, nein, die gelandeten Truppen müssen mit leichtem Material Panzerangriffen widerstehen (wenn auch nur ne Hand voll leichter Typen). Und wenn alle drei Teilstreitkräfte ihren Teil zu einer Eroberung beitragen können- das Heer liefert Gebirgsjäger, die Luftwaffe liefert Fallis und Transportflugzeuge und deckt aus der Luft und die Marine liefert landungsfahrzeuge, Transportraum und auch noch Marineinfanterie mit entsprechendem Gerät + Feuerunterstützung, dann geht da was. Man muss sich alleine mal Kreta vor Augen führen, wie da alleine die Luftwaffe Fallis landen konnte und Gebirgsjäger eingeflogen hat. Auf See wurden ja fast nur requirierte Fahrzeuge eingesetzt. Im Fall von Kreta mag das jetzt schwer sein, aber man stelle sich noch anlandende Fähren vor, die ein paar Panzer liefern und Infanterie die mit ein paar Fähren in Kompaniestärke landen kann, statt abgesetzt, noch schweben auf dem Präsentierteller am Fallschirm hängt und dann abgeknallt wird. -
Projekt Falkenhayn /MOLTKE ein Comunity Modell in 3d
Walther_K_Nehring replied to Parasitkaffee's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Länge läuft -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Deshalb halte ich das 20mm MG151/20 auch für ausreichend. Sowohl für nen Jäger, der aus Langeweile auch mal mit den Bordwaffen direkt ein Schiff angreift, als auch unsere mittleren Fernaufklärer. Wenn wir dann mal den Luxus eines schweren Fernaufklärers haben sollten (Ju 290, Ta 400, irgendwas in die Richtung), dann würde ich neben dem Bombenschützen noch eine MK-Gondel platzieren mit einer MK101/103, die dann aber keine APCR schießt, sondern AP-T und HE-I im Wechsel- damit haben wir panzerbrechende Splitterwirkung intern und Splitter-Brandwirkung. Und dennoch versenkt das kein Schiff, sondern verkrüppelt nur. Und das auch nur bei leichten Einheiten. Eine Flover-Korvette kann man somit vielleicht noch aus dem Spiel nehmen, ein Geleit-DD oder ein richtiger DD lacht darüber nur- es sei denn es verirrt sich ein Geschoss in irgendeine lebenswichtige Einrichtung und man kriegt nen Mission-Kill hin. Und bei der Sache mit den Lizenbauten, gehe ich definitiv mit! Man kann nicht alles können und wenn wir über 10 Jahre lang Jäger mit hoher Flächenbelastung bauen, die alle auf Geschwindigkeit gezüchtet sind und dann muss man auf einmal einen Marinejäger von der Pike auf konstruieren, dann stößt man schnell an Grenzen. Ich glaube demnach auch nicht, dass es längerfristig Sinn macht auf Prototypen basieren auf FW 190 und ME 109 zu bauen. Die haben immer solche filigranen Flügelchen. Das Profil ist häufig relativ dünn und bei der FW erschwerend noch dazu, relativ kurz. Einen Jäger mit 30qm Flügelfläche kriegen wir nie konstruiert- auf welcher Basis denn? Wir haben nur die He 112, die annähernd den Weg geht. Alle anderen Jäger, selbst die Ar 80 als weiteren Hersteller ins Boot genommen, haben immer das gleiche Problem- mal mehr mal weniger. Spätestens wenn die Einsatzerfahrungen kommen, kann man sich im verbündeten Ausland umschauen und da auch mal testen. Warum nicht nen BMW801 in eine A6M bauen und der richtig Leistung verpassen? Gegengewichte kriege ich in Form von Panzerung gewährleistet. Einfach mal als Test (Take aus, nein!!! AUUUUSSS!!!!!!111111^^). Ein großes Problem, vor dem wir alle stehen, ist der damalige Zeitgeist in Bezug auf den Jägerbau (allgemein gesprochen). Der Sternmotor wurde rein als Bombermotor angesehen- weltweit. Ein Jägermotor musste ein Reihenmotor sein, weil dieser schlanker und leichter war. Einzig bei den Marinejägern ging man dazu über Sternmotoren zu nutzen, zwecks zu erwartender Restreichweite bei Kampfschäden und Korrosionsbeständigkeit. Selbst die Briten gehen lange noch den Weg mit dem Reihenmotor bei ihren Marinejägern. Deshalb muss bei uns auch erst die FW190 kommen, die den BMW801 nutzt, bevor wir testen und den Sternmotor in unseren Marinejäger verbasteln, um zu gucken, ob der mehr bringt. Ansonsten gehen lediglich die Amis und die Japaner den Weg des Sternmotors bei den Marinejägern. Und die Amis nutzen lange Zeit noch Doppeldecker, bevor die Wildcat und Hellcat kommen. Bezüglich Hilfsschiffe: Mein Vorschlag, über die beiden Frachter hinaus, über das wir uns Gedanken machen sollten: -klar- Hilfshandelsstörer -Lazarettschiffe (langsame Passagierschiffe- Cap Arcona/Stuttgart) -Truppentransporter (schnelle Passagierschiffe- Bremen/Europa) -Wohnschiffe/Flottillentender für U- und S-Boote (langsame Kombischiffe- schaut mal bei den Afrikadampfern) -U-Jagd-Hilfsträger (Hauptsache Platz für Hubschrauber und Arados- Trave/Sale sind passend- siehe mein Entwurf) -Militärtransporter (Hauptsache Frachtraum- Felsen-Klasse, Länder-Klasse, Flüsse-Klasse, etc.) -Hilfsträger (rein für Jägergeleit und/oder Flugzeugtransport- "schnell" und groß- wir haben auch Umbauerfahrung mit der Berlin/Otto Lilienthal) -Tanker (habe ich bisher nur eine einzige Klasse- ich glaube zu zwei Schiffen- gefunden bis 1935!) -Trossschiffe (Dithmarschens- da würde ich garnicht lange rummachen, die hatten sich bewährt) -Werkstattschiffe (irgendwas mit nem schweren Kran, mit Frachtraum für Ersatzteile, etc.) Die Frage ist, ob wir das alles durchkauen wollen, oder ob wir uns exemplarisch ein paar Schiffe vornehmen und diese verteilen. Z.Bsp. würde ich die Potsdam und die Scharnhorst und Gneisenau, zusammen mit der Europa und Bremen in ein Truppentransportgeschwader zusammenfassen wollen, was mit diesen 5 Einheiten in der Lage sein sollte fast eine Division zu verlegen (wenn man die Besatzung auf das Nötigste für den Fahrdienst beschränkt und deren Kabinen für weitere Soldaten nutzt), inkl. ein Bisschen vom Großgerät (3 Kombischiffe mit Laderäumen und Ladebäumen)- für den Rest kann man dann noch 1-2 schnelle Kombischiffe/Frachter bereit halten. Und der Verband kann mit 21Kn Dauergeschwindigkeit durchziehen, wenn es der Seegang zulässt. Von Trondheim aus, erreiche ich da die Faröer innerhalb eines Tages- mal so als Beispiel. Oder von Trondheim nach Reykyavik sind das nicht einmal zweieinhalb Tage. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Neuste Nachrichten an der Motorenfront: Es gibt Entwicklungstufen des BMW801 (Fw 190, Ju 88, etc), die ab 1945 in die FW 190 hätten eingebaut werden sollen, die die Startleistung auf 2400 PS hätten boosten sollen (Modell F). Mit einer MW50 Einspritzung (Methanol-Wasser-50-50-Gemisch) oder die weniger motorfressende C3 Einspritzung (Sprit), will ich nicht wissen, was die Dinger rausgeholt hätten. Die Frage ist, ob da der BMW802 noch Sinn macht. Weil um den einbauen zu können muss die Zelle vergrößert werden. Die Frage ist halt auch, was käme eher? Der BMW802 wurde recht früh schon angefangen zu entwickeln und hat seinen Erstlauf 1943 gehabt. Der BMW801F soll 45 erst eingebaut werden. Ich denke mal die sind gleich auf. Schlüssiger ist allerdings die Entwicklung des BMW802 zur Leistungsteigerung in unteren bis mittleren Höhen, so dass oben noch genug übrig bleibt, anstatt den BMW801 weiter zu frisieren, bis er oben auch funktioniert. Die Höhenentwicklung kam erst mit der Kriegserfarung und der Erkenntnis, dass die FW 190 ab mittleren Höhen (um die 4500m) brutal Leistung eingebüßt hat. Ich frage deshalb schon wieder- wenn wir nen BMW801F in die ME 209 einbauen und den Flügel etwas verbreitern, um mehr Fläche zu kriegen, haben wir u.U. einen Marinejäger 2.0 Evtl. kriegen wir dann auch 2 MG131 auf die Motorhaube und 2 MG151/20 in die Flügelwurzeln. Dann geht da was. Andernfalls waren die 209 und die 309 nicht gerade erfolgreich getestet und die Weiterentwicklung wurde bald eingestellt. Oh Mann, ich weiß es nicht Hilfsschiffe! Jetzt!!! -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Passagierschiffe A bis D D bis K K bis P P bis T T bis Z Kombischiffe -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das wäre die Ergänzung, wenn wir schwer gepanzerte Ziele zu erwarten haben. Gegen Konvois aber halt die Hs 293. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ohje, wieder so viel @Hargen_Tannhaus Ich würde auch gerne lieber die Hilfsschiffe abhandeln, einfach weil das so sch... umfangreich ist. Das ist eine komplette Flotte hinter der Flotte. Leider bricht die Diskussion um die Flieger nicht ab @cleaner308 Nein, ich war schon bei der MK108. Die ~600 Schuss/Min wären OK, wenn das DIng einigermaßen geradeaus schießen würde. Durch den verdammt kurzen Lauf, war die Streuung aber typisch undeutsch (relativ ungenau). Wenn halt nur 2 von 3 Granaten Richtung Ziel fliegen, dann muss man die praktische Kadenz auf 400 Schuss/Min reduzieren. MG151/15+20, MG131 und die MK101/103 waren alle sehr genau und hatte hohe V0. Die MK108 war irgendwie mehr die Art Schrotflinte, die nen Slug schießt. Wenn es trifft, bleibt nix übrig. Und weil es nicht abreißt... ...Seefernaufklärer (nicht Schwimmflugzeug) der zweiten Generation wäre auch von meiner Seite aus am Liebsten die Ta400 gesehen. Und zum Geier mit Torpedos! Die Ta 400 kann 4-5 Hs 293 mitnehmen (1x Bauch, 4x unter den Motorgondeln). Gegen schwer gepanzerte Ziele macht die zwar nix, aber CL abwärts sind stark gefärdet, bzw. Oneshots. ...Marinejäger. Ich werde die Me 309V5 mal ins Auge fassen und anpassen. Ich werde hier wie bei allen Flugmustern Varianten erstellen (unterschiedliche Motoren hauptsächlich). Ansonsten gehe ich noch von einer neu entwickelten He 112 aus und schau mal noch was Arado und FW beisteuern könnten- wird aber sicherlich recht mau. ...Marine-Stuka. Ich denke mal ich habe da jetzt was fertig. Ich versuche den mal heute Abend fertig zu basteln und wenn es dann Zeit ist, kann ich den posten. Auch hier gehe ich mal in eine Neuentwicklung der Ju 87 und schau mal was auf Basis der He 118 noch geht (und ob das Sinn macht). ...Fw 187. Ich denke mal, wie schon angemahnt, sollten wir den "Fehler" schon begehen, damit wir merken, dass ein 2-Mot S.Jäger keinen Sinn auf nem Träger macht. Wenn wir allerdings dieses Muster fliegen und effektive Einsatzerfahrung aufzeigen können, kann die Luftwaffe davon profitieren, was sich dann positiv auf die Ta 154 auswirken könnte. Vielleicht kriegen wir die ja dann für die Luftwaffe in Alu statt Sperrholz gebaut. ...Strahlflugzeuge. Da bin ich bei der Marine definitiv raus. Da habe ich zu wenig Erfahrung für die Nachkriegsjets und kann nicht sagen, was da Sinn und Unsinn macht. Vor allem haben wir mit der 1945er Technologie das Problem, dass die Triebwerke nur stufenweise hochgefahren werden können, sprich Vollgas von 0 auf 100 gibt nen Schubabfall der Turbine bis hin zum Absterben. Das Startverfahren macht es deshalb für uns gleich mal ungemein schwerer. Man müsste das Triebwerk auf mindestens 80% Leistung bringen, dabei bremsen, dann katapultieren und dabei weiter die Leistung steigern, damit die lahme Krähe in der Luft bleibt. Das funktioniert so nicht, denke ich. Vor allem bei hoher Kampfbeladung. Außerdem kenne ich mich mit der Flügelgeometrie bei Marinejets weniger gut aus. Je größer die Flügelfläche, desto sicherer beim Start und der Landung, aber desto mehr Geschwindigkeitsverlust. Das müssen Andere übernehmen. Ich denke mal, das ist mit ein Grund warum die A-1 Skyraider noch bis Vietnam in Dienst blieb. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hab mal rumprobiert. Ist doch etwas zu groß für nen Jäger. Aber unseren zweiten Bomber könnte es werden. Ist minimal länger als die Ju 87. Sobald mich shipbucket wieder auf die Seite lässt, besorge ich mir wieder Teile Nachdem die jetzt der Zweite ins Getümmel geworfen hat, lasse ich mir das mal durch den Kpf gehen. Ich würde halt gerne weg vom Kolbenmotor und hin zum Sternmotor. Und wir brauchen Leistung bis mittlere Höhen, weniger für Mitte bis Oben (wobei das eher die Sonderformen des DB603 betrifft). Ich schau mir das mal an und versuche mal, was man so kombinieren kann. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich habe es mal grob skizziert auf nem Ausdruck. Die Flügel müssen vor, der Rumpf hinten muss gekürzt werden (wir brauchen den Platz ja nicht für den zweiten Motor), sonst kippt uns die Möhre beim Landen nach hinten. Mit ner geraden Rückenlinie übergehend ins Seitenleitwerk, hat das Ding echt was! Ich versuche mal via Paint heute Abend zeichnerisch zu lösen edit: Auf Shipbucket wurde jetzt neu der FD-Maßstab eingeführt, bzw. geordnet mal eingepflegt- da sind Landfahrzeuge und Flieger dabei. D.h. wir kriegen das auch ziemlich standardisiert hin wie bei den Schiffen. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Nunja, ich denke mal ich werde die Frontsektion schon so in etwa übernehmen und aber die Länge beibehalten- das macht ja einen Teil der Aerodynamik aus. Ich verkürze das Flugzeug nicht! Ich werde dann nur auf ein einzelnes Seitenleitwerk gehen mit einem geraden Rücken und auf eine Vollsichthaube. Der Heckmotor fliegt raus und demnach brauchen wir den Lufteinlass am Bauch auch nicht. Evtl. muss ich was mit den Flügeln machen- etwas verlängern oder knicken, mal schauen. Das Stirnrad-Fahrwerk würde ich beibehalten, das kommt unserer Fangeinrichtung zu Gute. Bei der Bewaffnung würde ich dann aber fast auf 4x 20mm MG151/20 gehen. Das soll ein Jäger werden und da ist RoF wichtiger, als Geschossgewicht. Klar wäre es schön einen Jäger mit nem 30mm Minengeschoss zu oneshotten, aber mir kommen 600 Schuss/Min nicht sonderlich hoch vor. Und bei 2-3 Treffern aus 20mm geht auch ein Jäger über die Wupper. Und wir haben den Vorteil mit dem längeren Lauf auch AP-Penetration entwickeln zu können, was gerade gegen DD-Aufbauten interessant sein könnte. Mal gesetzt den Fall die Eskorte wird nicht gebraucht, dann sollen die ruhig den ein oder anderen Strafe durchführen und gegen die Eskorten vorgehen- Korvetten, DD-Eskorten, etc. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Keine Angst, ich habe das auf dem Schirm- sowohl von den gewichten einigermaßen und auch den Ausmaßen. Und ich orientiere mich da eigentlich an der Geschichte. Und rumgetestet wurde viel- es gab sogar 2 Bf 109-Prototypen (V21 und X) mit BMW801 und PW-Sternmotoren, Letzere um eine Exportversion auf den markt bringen zu können. Mein Marinejäger der zweiten Generation wird auch eine Neukonstruktion. Und ich habe schon eine Basis gefunden, die von der Größe passt. Am Ende wird es aber ein Modell bleiben mit einem Ca.-Aussehen, einfach weil keiner von uns Aerodynamik studiert hat (wenn doch- Freiwillige vor). Es ist was anderes, ob man Aufbauten auf ein Schiff klatscht und die mit den Magazinen, dem maschinenraum und den Geschützen abgleicht (sonst eigentlich hinklatscht wo es Platz hat), oder ob wir einen Flieger zum Fliegen bringen müssen, der nicht gerade abstürzt, wenn da das Querrüder zu groß oder klein ist. Man kann sich an anderen Dingen orientieren, aber ein Orginal kann das nicht werden. Da fehlt uns das Know-How. Wenn die Flügel aber groß genug sind und der Motor stark genug, dann kriegt man alles zum Fliegen- siehe Il-2 Ich habe gestern mal im Modell den BMW802 gezeichnet- hauptsächlich habe ich den Durchmesser vergrößert (30%) und etwas Einbautiefe hinzugefügt (ca. 10%, sozusagen als Reserve), dazu ein 4-Blatt-Propeller und mal geschaut- sieht nach einem Flugmotor aus, der so funktionieren könnte Der müsste so jetzt sogar in einen Haufen historische Flugzeuge passen, ohne noch groß an den Abdeckungen der Motoren etwas ändern zu müssen. Ich werde mal spaßeshalber die Do 217, die FW Ta 400 und die BV 222 damit ausstatten und schauen, was daraus wird^^ Ansonsten haben wir bei deutschen Jägern das Problem, dass die immer recht klein und filigran sind und alles was aus der Kurt Tank-Feder kommt, mit erheblichen Flächenbelastungen daherkommt- sieht man schon, wenn die Flügel recht schmal sind. Also fallen schon mal jede Menge Vorlagen weg. Bleibt also noch Messerschmitt und Willy hat seine Jäger gerne noch kleiner gebaut. Außer bei den Strahljägern aus der P-Serie, da wurde er auf einmal größer, hat aber mit 2 Triebwerken rumgedoktert. Größen- und gewichtstechnisch bleibt mir also nur noch die Do 335, die an die F4U Corsair ranstinkt, die ich jetzt einfach mal als Refferenz nehme. Und da geht das Ganze jetzt los. Also mein Rezept: 2 Teile Do 335, 1 Teil Messerschmitt P-Serie, 1 Teil BMW 802, abgeschmeckt mit 2-4x 13mm MG131 und garniert an 2x 20mm MG151/20 und einem ETC501. Da muss ich eine Weile daran rumbrutzeln bis das was wird. -
Damit ist die Mühle eine Totgeburt! Wenn ich mir in den Videos noch so anschaue, was das Sigma aus dem Hut zaubert und dann noch mit 21 Knoten hoffnungslos hinterherzuckel, ist das Teil eine Frustbude pur! Von mir aus können die auch den Reload auf 34 Sekunden senken, wenn man dafür trifft und dann auch Aua macht! Aber so kann das Ding nix außer ein Bisschen Flak und halbwegs gut ausschauen.
-
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die schaut mit dem BMW801 schon gardig aus -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und ich habe endlich was gefunden, was uns aufs Pferd helfen könnte: Der BMW802 18 Zyl Doppelstern-Motor( 2x9 Zyl.)- eine Art Weiterentwicklung vom 801 mit 1 Zylinder mehr je Ring und einem neuen Turbolader mit verbesserter Höhenleistung. Das Ding hat zum Starten 2500+PS geliefert und auf 12.000m immerhin noch knappe 1600PS. Damit ist das Ding in seiner Initialversion auf Augenhöhe mit dem Wright R-3350 Duplex-Cyclone (B-29 und ettliche Nachkriegsmodelle) und hat bessere Werte als der Wright R-2600 Twin Cyclone (Avenger, B-25 Mitchell, Helldiver). Der Motor wurde von BMW nur nicht weiter verfolgt, weil bereits Torboprops (BMW 028) langsam im Kommen waren und BMW an seinen eigenen Strahltriebwerken bastelte und somit mehr Leistung in den Neuentwicklungen gesehen wurde. Eine englische Nachkriegskommission attestierte dem Motor das fortschrittlichste Design zu sein, das Deutschland entwickelt hatte. Der Motor ist nicht ganz 30% größer als der BMW801, nutzt aber sonst viele Komponenten dieses Motors. Da wir ja aber Friedenszeiten haben und keine Notwendigkeit gleich den erstbesten Motor in Masse zu produzieren, sollten auch mehr Entwicklungsgelder locker sein. Ansonsten müssen wir BMW halt ne Marinefinanzspritze geben und ernsthaftes Interesse an diesem Motor bekunden. Historisch lief der Motor 1943, ohne Priorisierung. Wenn wir den vielleicht 41 oder 42 schon zum Laufen kriegen, wäre das echt knorke! Man bedenke einfach mal die Möglichkeiten auch für Großeinheiten für die Langstrecke wie Seefernaufklärer und Transporter, die bis maximal mittleren Höhen operieren und unten halt ihre maximale Leistung brauchen. Alles was Höhenleistung braucht, nimmt dann eben den Jumo 213 oder Jumo 222/DB603. Also wenn ihr nix dagegen habt, dann würde ich diesen Motor als Wunschaggregat für die 2. Generation Bordflugzeuge nutzen. Und zwar einheitlich für den Jäger und den Torpedobomber/Stuka. Und gerne wieder in der Konfiguration- BMW fertigt den kompletten Antriebsstrang und unsere Mechaniker können diese dann reparieren via Komponententausch. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das Problem ist, wir haben kein Problem, sprich, wir brauchen keinen trägergestützen Zerstörer. Vor allem dann wenn wir die Sackgasse mit der Fw 187 bestreiten^^ Lass die 210/410 ruhig der Luftwaffe. Wir kriegen dann unseren Sternmotorjäger mit 2x 20mm und 2-4x 13mm MGs. Motor für Motor gesehen, gebe ich dir Recht. Den Vorteil den der BMW801 bietet ist, dass er ab Werk als kompletter Antriebstrang kommt, also inklusive allem drum und dran. Wir legen uns ein paar Motoren auf Lager im Träger und wechseln dann nur durch. Die ausgebauten Motoren gehen dann in eine Wartungswerkstatt und werden dann wieder zum Antriebsstrang zusammengesetzt und gehen ins Lager. Und von der Fw 190 aufm Träger sind wir schon 2 Jahre wieder ab- ich weiß nicht, wie du da drauf kommst. Gerade wegen dem problem der hohen Flächenbelastung und der Landegeschwindigkeit. Wir können aber den BMW801 einfach in die He 112 einbauen, Das geht und sollte mit der Flügelgeometrie auch ein schön wendiges Flugzeug werden, dass aber auch mit Leistung aufwarten kann, vor allem auf unter 5000m. Und die 650 Sachen mit dem BMW sind gaaaaaaaaaanz vorsichtige Schätzungen. Ich tippe eher darauf, dass wir sogar an die 700 Sachen ranstinken können. Damit versägen wir dann sogar Corsairs und Hellcats bei einem halb so großen Flugzeug! Und gerade das spielt uns bei der Lagerhaltung wieder voll in die Karten- wir können eine erheblich grßere Luftgruppe mitnehmen, unter Panzerschutz, oder wir nehmen eine gleichgroße Luftrguppe wie der Gegner mit, haben dann aber ausreichend Ersatzteile mit an Bord. Und das alles unter Panzerschutz. Wir brauchen keinen Deckpark für unsere Träger! Vor allem, ich kam bei meinen Hilfsträgern damals auf eine Luftgruppe von 12 Fw187 und 12 He 112- ich denke mal, dass wir jetzt eher bei 30 He 112 ankommen dürften. Für ein umgebautes Frachtschiff, das dann auch noch 23-24 Knoten läuft! -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also meine Vermutungen in Bezug auf alle 3 Typen: He 112- die ist ähnlich aufrüstbar wie die Bf 109, sprich wir verpassen der zügig den DB601, was sie zwar schwerer macht, aber sie über 600 Km/h bringen wird. Problem ist hier die Volldruckhöhe- die DB-Motoren funktionieren in mittleren Höhen einfach am Besten. Das brauchen wir aber nicht. Wir brauchen einen Motor der unten und in der Mitte gut funktioniert und hier käme tatsächlich der BMW801 in Spiel, sobald wir Erfahrungen auf der Fw 190 gessammelt haben. Hübscher Nebeneffekt hier- es ist ein Sternmotor, der als komplette Antriebseinheit getauscht werden kann. Das ist eigentlich genau das, was Mechaniker auf einem Träger brauchen. Hier sehe ich Geschwindigkeiten um die 650 Sachen als machbar an. Wenn wir die Länge des Rumpfes beibehalten wollen, entsteht unweigerlich jede Menge Platz zwischen Cockpit und Motor- hier kämen MG131 ins Spiel. Die durch den Propellerkreis feuernden MG17 fliegen raus, was den Rumpf etwas stromlinienförmiger macht. Die MG/FF in den Flügelwurzeln fliegen raus und werden durch MG151/20 ersetzt- hiermit schaffen wir sogar Gegengewicht für die schwereren Motoren. Damit haben wir eine sehr schwere Standardbewaffnung. Wenn wir noch einen Abwurftank unter den Rumpf hängen können, dann schafft die Gute sicherlich eine Reichweite von 800-900Km, was ein sehr guter Wert wäre. Einsatzerfahrung der Rumänen zeigt, dass die Dinger mit wenig Wartung an der Ostfront, von Sandpisten gestartet, 4-5 Einsätze am Tag gepackt haben. Also Dauerbelastung auch auf das Fahrwerk, was sich als robust herausgestellt hat. Ob wir hier nachbessern müssen, für den Trägereinsatz, weiß ich jetzt nicht. Wenn das Gewicht eben nach oben geht + ein Abwurftank, dann schätze ich mal, wäre das zu überlegen. Mit dem Muster hätten wir bis ins zweite Kriegsjahr hinein, bis wir einen richtigen Marinejäger hätten, wahrscheinlich sogar die Oberhand auf See. Ich wüsste nicht, was eine ernsthafte Konkurrenz für die He 112 sein sollte, außer die A6M. Ju 87- das Ding ist robust, verlässlich, zickt nicht rum und ist präzise im Wurf und kann mal eben standardmäßig eine 500Kg Bombe transportieren (und 2 Abwurftanks unter den Unterflügelstationen)! Da träumen andere davon. Ausgehend von der D-4 Version, die als Erdkämpfer bereits verstärkt wurde, haben wir für die Erstausstattung immer noch ein brauchbares Flugzeug. Wenn ein Bomber ohne Geleit angegriffen wird, dann hat er zwangsläufig Probleme- egal ob Ju 87, Devastator, oder Skua. Da bringen es auch 500 Sachen nicht wirklich mehr. Nichtsdestotrotz würde ich zur Erhöhung der Tragfähigkeit und der Starteigenschaften 2 verschiedene Weiterentwicklungen anschauen- 1x mit Jumo 213 und 1x mit BMW801- Letzterer wäre wieder zu bevorzugen. Und ich denke hier spielen die Gewichte nur untergeordnet eine Rolle, weil die Motoren in etwas gleich schwer liegen. Auch hier sehe ich noch einen Einsatz in den ersten Kriegsjahren als Stuka und Torpedobomber, vor allem weil mit der Lufthoheit über dem Zielgebiet des Gegners weniger stark zu rechnen ist und eigene Eskorten da eher dagegen wirken können, als ein kompletter Frontabschnitt an Land. Eine Weiterentwicklung wäre dann nicht mehr nötig und ich würde sofort in Richtung 2. Generation gehen und da wieder alle üblichen verdächtigen auffordern abzuliefern- Arado, Henschel, Heinkel und Junkers- alle haben Erfahrung mit Sturzkampfbombern. Wie angedeutet- Einziehfahrwerk, Sternmotor, Bombenlast 1000Kg, Geschwindigkeit 600 Sachen auf Meereshöhe. Abweichend davon würde ich aber einen separaten Torpedobomber angehen, mit ähnlichen Spezifikationen. Fw 187- ich habe es mir nochmal überlegt- als Bombereskorte würde ich sie mitschicken (sie macht mit dem Jumo 210 900Km Reichweite). Da ist dann auch die mittlere Volldruckhöhe mit dem DB601 auch kein Problem, weil ihr das in die Hände spielt. Sie kann dann aus entsprechender Höhe auf den Gegner stürzen und kann da mit ca. 750 Sachen angreifen- da steigt niemand weg. Bewaffnung wie angesprochen ändern- entweder 4x MG17 + 2x MG151/20 oder 2x MG131 und 2x MG151/20. Damit kriegen wir sicherlich keine Probleme in Bezug auf Gewichtsverteilung und Platzbedarf der Munition. Und die Feuerkraft liegt über 4x MG17 + 2x MG/FF. Wenn wir ihr 2 Bombenhalterungen neben den Motorgondeln auf der Innenseite spendieren, können wir hier vielleicht noch 2x 250Kg Bomben mitnehmen (oder Abwurftanks), oder wir packen 2x Raketen an je eine Außenflügelstation (also außen neben den Motorgondeln)- dann kann die noch in die Schiffskämpfe mit einsteigen. Eine leichte Einheit will sich sicherlich nicht treffen lassen von sowas, oder auch nicht von 20mm AP-Munition. Die zweite Generation Marinejäger muss dann die He 112 und die Fw 187 ineinander vereinen- sprich Geschwindigkeit, Manövrierbarkeit, Reichweite (ohne Abwurftanks) und Feuerkraft- das Ganze bei einem Sternmotor. Das wird die Krux. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dann aber lieber 4x 13mm oder sogar 4x 20mm und keine 7,92er mehr. Stark genug sind die Flügelwurzeln, zumal ein paar Kanonen ja im Rumpf verbaut sind. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und hier bei der Bf 109- sollte eine G6 sein: Man sieht schon, dass sie nach hinten versetzt eingebaut werden, damit die Gurtzuführungen (innenliegend) hintereinander Platz haben. Munition hat nur in dem kleinen Bereich hinter dem Motor Platz. Und da muss auch noch 20 oder 30mm Munition rein, weil die Narben-MK ja auch noch gefüttert werden will. Hier nochmal die Bauchansicht der Fw 187: Da geht ein MG 151/20 rein- das guckt halt nur entsprechend weiter aus der Aussparung raus. Der VErschluss ist fast gleich zum MG/FF nur der Lauf ist länger. Und wir müssen keine 60er Trommeln haushalten. Darüber sieht man die Position der MG17 und dass da ein Haufen Platz ist. Außerdem haben wir auch Platz in der Flügelwurzel. Die Dinger haben ein recht dickes Flügelprofil. Also findet sich irgendwo noch Platz für ne Munitionskiste. Außerdem habe ich gerade gelesen (nachdem ich den ganzen Beitrag getippt habe), dass die Munition für zwei MGs vor dem Sitz des Funkers (2 Mann Besatzung) untergebracht war. Ich sehe hier nur eher das Problem mit einem Torpedo, meine Herren. Also wird es wohl ein Jabo, der zwei Aufhängungen an den Flügelwurzeln bekommen wird. Aber jetzt mal ehrlich- sie ist wirklich klein und so gut sie auch sein mag, sie kommt irgendwann wirklich an ihre Grenzen. Da stellt sich mir die Frage, ob wir nicht komplett darauf verzichten und versuchen mit nur 2 Flugzeugtypen auszukommen, sprich der He 112 als Jäger und die Ju 87 als Torpedobomber und Stuka. Weil mit Gewalt das Ding jetzt in eine Rolle drücken, bringt ja auch nix. Der einzige Zweck, der sich mir noch erschließt ist eigentlich CAP (weil die sicherlich mehr Reichweite haben dürfte) und eben Eskorte zu unseren Bombern. Und das ist schon recht viel Luxus den wir uns gönnen. edit: BTW- die V6 hatte DB600 verbaut und zeigte erheblich bessere Leistungen. Und 2 DB601 wiegen trocken nur 70 Kilo mehr, als 2 DB600. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Mal zum Vergleich einfach die Fw 190 F8 (die hatte die MG131 hinter dem Motor) und kam mit Verkleidungen aus, die nur die MGs überdeckten: Die Munition ist in seitlichen Kästen unterhalb gegurtet. Warum soll das bei der Fw 187 nicht ähnlich funktionieren? Da ist Platz hinter dem Cockpit. Notfalls versetzt man die MGs alle etwas nach hinten. Bei der Me ging das aber nicht, weil da der Motor saß und da kein Platz mehr war, außer was man für die 7,92mm Munition einkalkuliert hatte, sprich man musste sich eben mit den Beulen behelfen, später mit der Abdeckung über die ganze Breite. Ansonsten nehm ich lieber die MG151/20 und ersetze die MG/FF und habe erheblich mehr Feuerkraft. Die MG17 bleiben halt Beiwerk. -
Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community-Experiment
Walther_K_Nehring replied to HaLordLe's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Bei der Fw 187 haben wir aber mehr Platz als bei der Bf 109, weil wir nicht nur den Platz über dem Motor nutzen. Und das MG131 kann das MG17 1 zu 1 ersetzen. Das Problem ist eher die Munition. Und wenn man die Gurtzuführung so legt, dass sie von innen die MGs laden und die Munition unter dem Cockpit lagert, aber halt so, dass wir noch Platz für die 20mm haben, dann sollte das gehen. Es werden definitiv nicht die Beulen wie bei der Bf109. Lass es vielleicht kleine Blenden geben, aber nicht solche Tumore wi bei der Me.
