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Walther_K_Nehring

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About Walther_K_Nehring

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    Admiral of the Fleet
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  1. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiffkonzept

    Jo. Mit Midway meinte ich aber vorrangig die Zielgenauigkeit und wie gut die Schiffe ausweichen konnten. Vor allem schau dir mal die Angriffe der Amerikaner durch die landgestützten Kräfte an- unterirdisch. 0% Trefferquote. Und selbst die vielgelobten Japaner hatten ihre Probleme. Wobei man hier auch sagen muss, dass sie bereits 1-2 Einsätze in den Knochen hatten, während die landgestützten Piloten den ersten Einsatz geflogen sind. Und was es schön gezeigt hat- Horizontalbomben macht keinen Sinn. Und ja, die Trefferquote von BBs war auch nicht so dolle. Aber alle 30 Sekunden schießt man frisch. Der Vogel schmeißt seine Ladung und fliegt dann wieder zurück. Trifft die Ladung nicht, ist sie vergeudet und das Wideraufnehmen des Kampfes braucht viel länger. Und zudem sind Wirkung und Leistung von Geschossen ab 15" jeder Bombe überlegen. Im Krieg war die Masse an abgeworfenen Bomben per Stuka gegen Schiffsziele wohl maximal 500Kg groß. Da sind wir grob im Bereich 12-13" AP.
  2. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiffkonzept

    In weiten teilen hast du Recht. Aber das ist zu überspitzt. Ich würde sasgen, ihre Dominaz war da zu Ende, wo es Flugzeugen möglich wurde 250Kilo im Sturz abzuschmeißen, sprich die Treffgenauigkeit dann langsam vorhanden war. Torpedobomber waren zu Beginn noch unzuverlässig wie Hölle. Das zeigen auch gerade die Angriffe auf Tarent und Pearl. Es gibt immer Irrläufer und selbst die saugut ausgebildeten Piloten der Kido Butai hatten Probleme mit der Treffgenauigkeit. Zusätzlich kommen dann noch schlechte Zielidentifikation und daraus resultierend eine mäßige Zielauswahl. Auf hoher See, bei voller Seetüchtigkeit, das zeigt dann schön die Bismarck, oder auch Midway, bleibt dem Schiff immer noch eine gewisse Restchance zum Ausweichen. Um die Trefferquote zu erhöhen, muss man mit mehr Wellen angreifen und dann sind wir bei den Massenangriffen auf Musashi und Yamato- vom Personaleinsatz, bei ausgewogenen Kräfteverhältnissen, nichts was ein klar denkender Befehlshaber befehlen würde! Ohne uneingeschränkte Lufthoheit, mit ein paar ausgebildetetn Abfangpiloten, hätten die Amis mal ordentlich in die Fresse bekommen, statt ein Trainingsschießen unter verschärften Bedingungen zu bewältigen!
  3. Walther_K_Nehring

    Prinz Heinrich T VII Schlachtkreuzer

    Was war das? Versuchst du mich gerade abzuwimmeln?
  4. Walther_K_Nehring

    Prinz Heinrich T VII Schlachtkreuzer

    Red´s dir ja noch schön
  5. Alles Gute. Offensichtlich wird ja schon ordentlich gefeiert
  6. Wenn ich mir die Handelsstörer, Panzerschiffe, etc. alle so anschaue, dann hat lediglich der Kreuzer P einen dünneren Turmmast, der Rest hat eher einen Röhrenturm. Ich gehe davon aus, dass das an den Topgewichten liegt. Und ch persönlich (das mag jeder anders sehen) finde das ein hübsches Merkmal diese Schiffe, als zu den Kreuzern dazugehörig zu markieren.
  7. Ich bin nicht [edited]! Nur [edited] angezogen Eigentlich nicht. Es ist eine logische Weiterentwicklung der Deutschland-Klasse, um ein stärkeres Schiff zu erhalten, dabei aber nicht die Briten und Franzosen zu provozieren. Wenn man es so nimmt, ist es ein komplett anderes Konzept zu Panzerschiff D/E, mit dem Hintergedanken Washingtonkreuzer zu drangsalieren und das künftige Einsatzkonzept Premium-Handelsstörer, bzw. Kavalleriekreuzer auszuarbeiten. Diese Einheiten sollten ja im Verbund der Konvoi-Angriffsverbände den schnellen flankierenden Überfall führen, während die schweren Einheiten den Kampf mit der Überwassersicherung suchen. Dabei können sie mit 28cm Washingtonkreuzer ganz gut bekämpfen (die sich untereinander ja schon gut bekämpfen konnten) und mit der Geschwindigkeit die Begegnung diktieren- evtl. auch ausweichen, den Konvoi angreifen und sich wieder zrückziehen. Eigentlich ein Hit and Run-Kreuzer mit richtig Biss.
  8. Walther_K_Nehring

    Sie kommen! 0.10.7 -Uboote

    Wenn ich die Zeit hätte, würde ich es glatt tun. Ich müsste mir nur ne kleine Story überlegen. Leider fehlen mir halt mittlerweile essenzielle Balancing-Hintergründe (wenn man halt fast 1 Jahr nicht mehr gespielt hat, passiert das schnell) und wenn, soll es halt auch ein Bisschen satirisch und realkritisch rüberkommen. Aber man soll immer noch lachen können.
  9. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiffkonzept

    Jupp. Da gibt es genug Beispiele- Missionkill ist tötlich- vor allem je weiter weg man von zu Hause ist. Deshalb bin ich jemand, der versucht bei den Raidern die möglichen Gefahren zu minimieren, indem ich kein All-or-Nothing nutze, die Vitalis so stark wie möglich, aber Vorschiff und Heck so stark wie nötig panzere. Sprich, die Wasserlinie muss so sicher sein, dass sie vor Kreuzerkalibern geschützt ist, ohne die Seetüchtigkeit zu beeinflussen. Das ist mein persönlicher Ansatz. Ist zwar wahrscheinlich völlige Spinnerei, weil es komplett an den damaligen Vorgehensweisen vorbei geht, aber es macht uas logischer Sicht Sinn.
  10. Der Siegfriedrumpf ist mir schei.ßegal, wenn das Schiff es ingame schafft. Da sind die Abweichungen so minimal, dass das als Modernisierung locker durchgeht. Aber die Aufbauten sind mir eben nicht egal. Da hatte Take damals sicherlich einen Grund, warum er das so gebaut hat. Und mein Entwurf hatte auch einen Sinn und warum was wo und wofür überhaupt ausgerüstet wurde. Zumal das Ding schwimmfähig ist und auch nach maritimen Lehren konzipiert. Und dann soll das bitte auch so bleiben. Am Ende fordern die doch 30,5er Spritzen und dann sind wir wieder beim Barbettendurchmesser- so wie immer. Auf so einen Shice habe ich keinen Bock! Genauso auf Copy-Paste-FuMOs an unmöglichen Stellen, Feuerleitung irgendwo, kaputte Proportionen und irgendwelche Arrangements, die mit deutschem Schiffsbau nix am Hut haben. Wenn nicht soll WG das handhaben wie sie wollen, kein Ding. Das ist auch kein Vorwurf an dich persönlich- als mögliche Modernisierung den Ursprungsentwurf zu nehmen und abzuändern, oder als Schwesternschiff partielle Änderungen an den Aufbauten vorzunehmen, ist mir eigentlich wurscht. Aber jetzt nimmt das so Fahrt auf, dass es später ein Stand Mitt-Kriegs-Schiff wird, dass aber Mitte der 30er entstanden ist. Da baut man mal eben nicht die ganzen Aufbauten ab, um dass dann wieder frisch aufzubauen, weil höhere Kräfte es so wollen. Das ist doch völliger Blödsinn! Und unter dem Strich geht es um Anerkennung- weniger für mich, sondern um die ganzen Forenkaper hier, die sich jahrelang ihren Ar.sch aufreißen, recht brauchbaren Content liefern und man jetzt so ein kleines Stück zurückgeben könnte. So wie es ist, ohne Alternative. Wenn das heißt, dass man da etwas Arbeit reinvestieren muss, dann ist das halt so. Oder sind die 0,001% verursachte Kosten dann zu viel? Ob der Designer da jetzt an dem Ding rumspielt (bei dem er sicherlich auf Vorlagen zurückgreifen kann), oder im Team an irgendeinem anderen Schiff (wohl gemerkt- es gehen uns eh langsam die historischen Schiffe aus- es kommen noch ein paar britische BC und dann ist eh Essig mit historischen Schiffen), das ist doch wohl bumsegal! Dieses ganze Projekt WoWS kotzt nur noch dermaßen an, wie es komplett an die Wand gebrettert wurde, wie man Zeit und Herzblut seit den ersten Stunden investiert hat und es wurde angenommen- zum Dank gab es ein orangenes oder rotes Fähnchen (die Alphas kriegen wenigstens einen verschwindend geringen Bonus)! Hier standen Projekte und Vorschläge- allesamt historisch, oder auf historischen Entwürfen basierend- Stats durchbalanciert, Bildmaterial gesucht, Hintergrund erstellt, alles Pi Pa Po- WG hat darauf geschi.ssen! Jetzt wäre die Möglichkeit da was zurückzugeben! Und wenn sie einen Ar.sch in der Hose hätten, würden sie jedem der schon einen Techtree oder ein mögliches Premiumschiff gepostet hat, so ein Ding gratis in den Hafen stellen! Aber selbst das verlange ich nicht mal- bringt das Ding hintergrundgemäß und zeigt Anerkennung!
  11. Walther_K_Nehring

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Feierliche Außerdienststellung des Großen Kreuzers SMS Seydlitz Nach fast 20-jähriger Dienstzeit wird die SMS Seydlitz zum 31. Mai 1932 (zum Jahrestag der Skagerrak-Schlacht) aus dem aktiven Dienst der Deutschen Reichsmarine entlassen und soll nach Konservierungs- und partiellen Rückbauarbeiten (auf den Stand der Skagerrak-Schlacht) ihren Dienst als Museumsschiff antreten. Sie nimmt einen Platz in einem eigens errichteten Trockendock ein und dient fortan als Kernstück des "Deutschen Marinegeschichtlichen Museums" in Wilhelmshaven. Eine ständige Ausstellung und Bordrundgänge zur Skagerrak-Schlacht sollen über die Umstände und Hintergründe der Schlacht aufklären. Da dieser Tag feierlich begangen werden soll, ergehen Einladungen an die Veteranen der Schlacht und auch die britische Admiralität erhält die feierliche Einladung Veteranen der Schlacht nach Wilhelmshaven zu schicken. Über hochrangigen Besuch würde man sich natürlich besonders freuen (und spielen hier auf keine Geringeren wie die Admiräle Jellicoe und Beatty an). An Bord sollen auch Ausstellungsräumlichkeiten entstehen, die den britischen Seeleuten gewidmet sind. Der deutschen Reichsmarineleitung ist natürlich bewusst, dass sich die SMS Seydlitz in einem mehr oder minder kampfbereiten Zustand befindet, möchte aber an den Guten Willen der internationalen Admiralitäten plädieren, dass es hier um einen Akt der seemännischen Brauchtumspflege, um Andenken der Gefallenen und um Mahnung kommender Generationen geht. Wobei man zugeben muss, dass SMS Seydlitz bereits jetzt schon als technisch überholt und veraltet gilt. Ein Rückbau verschlimmert diesen Zustand. Das bitten wir zu bedenken. Sehen Sie das als weiteres Beispiel analog zu HMS Victory, USS Olympia und Mikasa.
  12. Walther_K_Nehring

    Schlachtschiffkonzept

    Das ist genau der Punkt, den ich seit 3 Jahren hier gebetsmühlenartig predige: DIVERSION Die Briten standen 1940/41 mit dem Ar.sch an der Wand. Sie hatten ihre KGVs noch nicht, bzw. erst in Ausbildungsfahrt. Und die haben sich dann gleich als Reinfälle erwiesen (geschuldet der Tatsache, dass sie halt Washington-BBs waren). Die Italiener hatten im Mittelmeer 2 überlegene BBs- die musste man mit allen QEs aufwiegen, um Malta am Leben zu halten. In Gibraltar musste eine Feuerwehreinheit stationiert bleiben. Bei der Homefleet brauchte es etwas. Auf Konvoisicherung konnte man die R-Klasse vollends verschleißen. Und in Asien hatte man auch noch Bedarf. Man kann Hood, Renown, Repulse schon als Feuerwehren gegen deutsche Kreuzer einplanen (voran Scheer und Hipper; Eugen wäre gefolgt, Lützow war in Reserve/Reparatur- da herrscht schon ein Ungleichgewicht). Es folgen an "schnellen" Einheiten 4 KGVs, wirklich einsatzbereit ab 1942. Als schweren Verband auf deutscher Seite kann man Schnarnhorst und Gneisenau rechnen, bzw. optimaler aus meiner Sicht 2 Verbände mit einer Bismarck-Klasse und einer Scharnhorst-Klasse- da wäre man am Vielseitigsten gewesen. Die kommen einsatzbereit ab dem letzten Quartal 1941. Da verlieren die Briten bereits eine KGV und die Repulse. Ich müsste glaube ich einfach mal eine Aufstellung aller Schiffe machen auf beiden Seiten und deren Operationsgebiete verdeutlichen, damit man versteht auf was ich hinaus will. GB war darauf angewiesen jeden Quadratmeter Ozean kontrollieren zu können, bzw. zumindest ausschließen zu können, dass da kein Schiff der Achse oder der Japaner schwimmt. Kommt da ein Störfaktor hinzu, am Besten noch ein Kampfkräftiger, zerreißt das Kräfte an allen Orten. Und ich bin nach wie vor davon überzeugt, wenn man aufs Ganze gegangen wäre und in 1941 die Briten mit allen möglichen Seekräften beschäftigt, wäre Rommel in 1941 schon nach Alexandria und Kairo marschiert und wäre Malta gefallen. Die hatten dort zeitweise gerade mal 2 Gloster Gladiators als Luftverteidigung. Oder die Briten hätten Kräfte aus dem Pazifik freimachen müssen, was den Japanern später in die Karten gespielt hätte, weil die Amerikaner sich eher hätten verteilen müssen (in 1941/42 als es sehr wackelig war- von später ill ich dann nicht mehr sprechen). Ich schätze, 2-3 zusätzliche Raider im Atlantik und Indischen Ozean hätten wahrscheinlich ausgereicht,um das ultimative Chaos zu stiften und den Briten die totale Kontrolle zu entreißen. Man muss ja auch bedenken- taucht ein Raider in einem Seegebiet auf, wird die Schifffahrt ja auch umgeleitet, sprich Linien werden länger, Nachschub verzögert sich oder bleibt aus. Und am Ende ist es ein Unterschied, ob ich armierte Frachter schicke, die von einem DD versenkt werden können, oder ein CA/Panzerkreuzer, der einen Schlachtkreuzer als Gegner benötigt. Dazu noch die Suchmannschaft und evtl noch einen kleineren oder mittleren Träger bindet.
  13. Meine Antwort: Und dass es WG zu viel Arbeit ist, die Arbeit der Community zu honorieren, indem sie auch ein Bisschen Arbeit in das Projekt stecken. Diese Schiffe hatten ursrpünglich ihren eigenen Charakter, der selbst mit dem Siegfriedrumpf verloren gehen würde. Aber wenn man den als Modernisierung ansehen würde, kann man damit grade noch so leben. Wenn jetzt aber die Aufbauten auch noch zusammengewürfelt werden, dann bin ich da raus. Wie gesagt, die sollen dann einen anderen Namen nehmen und sich eine andere Bewaffnung einfallen lassen! Ich will alleine nochmal auf die Diskussion verweisen, bis wir an dem Punkt der 4x2 28cm waren! 30,5er standen im Raum, 3x3, sogar 2x4. Das war für ein Einzelschiff in dem Projekt, ich glaube der längste Designprozess. Diese Daten einfach so abzugreifen, irgendwas Liebloses zusammenpuzzeln (via Griff in die Restekiste von WG, damit Copy Paste funktioniert), um ja wenig Arbeit zu haben und am Ende kommt das Schiff für 50 Euro in den Shop, da können die mich gepflegt Götz von Berlichingen! Dann macht WG-Fantasy draus! Aber komplett. Wie gesagt die 4x2 28cm will ich noch durchgehen lassen, einfach weil es ein anderes ingame SPielgefühl wäre. Aber die Sekundären, die Flak, die Torps- lasst euch da was Eigenes einfallen!
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