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Verschiedene Schiffstypenentwicklung im Sci-Fi
Takemikazuchi_1121 replied to Wildschwein's topic in Die Messe (Offtopic)
Oh, es wird nach mir gefragt! Bin da, wer noch? -
Schlachtkreuzer/Große Kreuzer- ein nehringsches Designkonzept
Takemikazuchi_1121 replied to Walther_K_Nehring's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Schlachtkreuzer/Große Kreuzer- ein nehringsches Designkonzept
Takemikazuchi_1121 replied to Walther_K_Nehring's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sehe ich ähnlich. Gerade bei der USS Alaska könnte es schwierig werden, da man ja höchstens nur noch die (Schlachtkreuzer-) Lexington als zweites Schiff im Baum hätte, da würde sich der Premiumstatus besonders anbieten. Bei den Japanern könnte man dagegen (mit etwas Aufwand) zwei verschiedene Bäume kreieren. Dafür müsste man halt nur ein paar Blaupausen mehr in die Bäume aufnehmen (Tosa-Klasse, Entwurf Fujimotu, Entwurf Hiraga, Nr. 13). Bei den Panzerschiffen ist die Frage, ob man hier auch weiteren die Entwürfe (P-Klasse, etc.) berücksichtigt. Ansonsten würde ich auch hier zu der Premiumlösung greifen. -
Das war sicherlich der fliegende Holländer! Will auch die Tone haben...
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Möglicher schwedischer (Premium-) Forschungsbaum
Takemikazuchi_1121 posted a topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Durch einen englischen Forumsbeitrag bin ich auf die Schiffe der schwedischen Marine aufmerksam geworden. Nachdem ich mich ein bisschen über diese informiert habe und die schwedischen Schiffe durchaus interessant fand, dachte ich mir, mach doch einfach mal aus Spaß einen kleinen Schwedenbaum. Da die Schweden jedoch nur über eine Handvoll Schiffsklassen verfügte, habe ich da eher an den alten WoT- bzw. den jetzigen WoWp-China-Baum gedacht, also einen reinen Premiumbaum. Fangen wir einfach mal an, hier der kleine Baum: Die Kreuzer Auf Tier I (ja ich weiß, es gibt keine Tier I Premiumschiffe, aber sie passt da so schön hin ) gibt es die HSwMS Clas Fleming. Diese war ein Minenkreuzer mit einer Bewaffnung von vier 120mm Geschützen und einer Geschwindigkeit von 20 Knoten. Mit einer maximalen Panzerungsdicke (Deck) von 25mm läge sie in etwa zwischen der Orlan und der Hermelin. Den nächsten Kreuzer gibt es auf Tier II, die HSwMS Flygia. Dieser geschützte Kreuzer führte eine Bewaffnung von acht 152mm Geschützen bei einer Geschwindigkeit von 22 Knoten. Der Gürtelpanzer hatte eine dicke von 100mm, welches dem der St. Louis entspricht. Hier ist die Frage, ob man die Flygia nicht vielleicht sogar auf Tier III setzt oder einfach über die Geschütze balanziert wird. Auf Tier IV befindet sich die HSwMS Gotland. Dieses Schiff, bewaffnet mit sechs 152mm Geschütze und sechs Torpedorohren bei 27,5 Knoten, wäre in etwa auf einer Höhe mit der Yubari. Die Gotland hatte zwar anfangs (wie die Tone) eine große Anzahl an Flugzeugen auf dem Achterdeck, diese wurden allerdings (wie bei der Tone) später gegen Flugabwehrgeschütze ausgetauscht. Somit hätte die Gotland im Gegensatz zur Yubari eine stärkere Hauptartillerie, wäre aber deutlich langsamer. Die Fla-Stärke wäre ungefähr auf dem gleichen Level. Der letzte schwedische Kreuzer wäre dann die HSwMS Tre Kronor. Die Tre Kronor war bewaffnet mit sieben 152mm Geschützen (ein Drillingsturm vorne, zwei Zwillingstürme hinten) und sechs Torpedorohren. Ihre Höchstgeschwindigkeit lag bei 33 Knoten. Ihr Gürtelpanzer von 70mm Dicke ist in etwa mit dem der Omaha-Klasse zu vergleichen. Die Zerstörer Kommen wir nun zu den Zerstörern. Für Tier II wählte ich die HSwMS Ehrensköld. Als Bewaffnung standen der Ehrensköld drei 120mm Geschütze und sechs Torpedorohre zur Verfügung. Ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 35 Knoten. Auf Tier V gibt es dann die HSwMS Öland (gebaut 1947 ). Ihre Bewaffnung bestand aus vier 120mm Geschützen sowie sechs Torpedorohren, ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 35 Knoten. Last but not least: Das Schlachtschiff Hier gibt es eigentlich zwei mögliche Kandidaten, die sich nicht großartig voneinander unterscheiden, die HSwMS Sverige und die HSwMS Drottning Victoria. Beides waren eigentlich Küstenpanzerschiffe, würden sich allerdings durch ihre Bewaffnung (SA: 2 x 2 283mm Geschütze MA: 8 x 1 152mm) und Panzerung (Gürtel: 200mm) prima als Tier II Schlachtschiffe eignen. Also quasi als Äquivalent zur japanischen Mikasa. So, das wäre es erst einmal. Zwar gab es noch ein paar andere Schiffe, wie z.B. die Visby-Klasse (die kleine Rennsemmel), allerdings sind diese recht schwer unterzubringen. Deshalb habe ich sie erst einmal weggelassen. Ich hoffe, euch hat diese kleine Idee gefallen. Wenn jemand weitere Vorschläge oder Verbesserungsvorschläge hat, immer her damit. Habe jetzt auch den baum für die K.u.K. Marine fertig. MfG, der Take -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Takemikazuchi_1121 replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Oder Werbung für den zweiten Teil von Independence Day. -
Allerdings ist die Mackensen-Klasse wieder ein Großer Kreuzer/Schlachtkreuzer. Deshalb würde ich von ihr (erst einmal) abraten, um einen gemischten Schlachtschiff/Schlachtkreuzer-Baum (wie bei der KJM) zu verhindern.
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Du meinst doch eher die Bayern, oder?
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Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Takemikazuchi_1121 replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Hold the Door? -
Wirsinken.de - ein WoWS Blog von Hurz
Takemikazuchi_1121 replied to Hurz's topic in Videos, Streams & Blogs
Sind 20 Punkte in 136 Sekunden gut? PS: Nettes kleines Rätsel! Musste zweimal raten (Signal-Fragen), hat aber geklappt. -
Deutsche Kreuzer sind eine Zumutung !
Takemikazuchi_1121 replied to Dimli_Gloinssohn's topic in Allgemeine Diskussionen
Könnten solche Wochnschau-Beiträge dazu zählen? Ist zwar nicht von von Göbbels persönlich, aber fällt ja unter seine "Zuständigleit". Und am Ende ist es nur ein einziger angeschossener Spähwagen (BA-10?). -
Armored Patrol Leak T VII Premiumschlachtschiff Scharnhorst
Takemikazuchi_1121 replied to Dunkelmark's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich wäre für T 36! -
Armored Patrol Leak T VII Premiumschlachtschiff Scharnhorst
Takemikazuchi_1121 replied to Dunkelmark's topic in Allgemeine Diskussionen
Neeeee, das Rep-Kit gibbets ja schon bei einem anderen. Die Eugen bekommt den Speed-Boost der Zerstörer, um deren "super" Hochdruckmaschinen darzustellen. -
Die Agano-Klasse - Leichte Kreuzer der KJM
Takemikazuchi_1121 posted a topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Nachdem ich mir den Agano-Thread noch einmal in Erinnerung gerufen habe, habe ich mich mal hingesetzt und mal einen ausführlichen Thread erstellt. Wie immer kommt zuerst die Geschichte des Schiffes (in diesem Fall der Klasse) und im direkten Anschluss dann meine Vorstellung, wie man das Schiff am besten umsetzen könnte. Geschichte Konstruktion Die Klasse geht auf eine Forderung für vielseitig einsetzbare Leichte Kreuzer zurück: Flaggschiff für Zerstörerdivisionen (dazu auch mit Aufklärungsflugzeugen ausgestattet), mit einer zerstörerähnlich hohen Geschwindigkeit, einer starken Seezielbekämpfungskomponente, zugleich einsetzbar als Flugabwehrkreuzer und mit eigener U-Jagd-Kapazität. Eingeplant wurden die Kreuzer „Typ B Nummern 132-135“ schließlich im Vierten Flottenergänzungsprogramm im März 1939, wobei die Konstruktion gemäß dem endgültigen Entwurf C-41 vom Oktober 1939 ausgeführt wurde. Der Bau verzögerte sich wegen der Überlastung der Werften. Die Staatswerft in Sasebo baute schließlich drei der vier Schiffe auf derselben Helling, so dass mit dem nächsten Schiff immer erst nach dem Stapellauf des vorigen begonnen werden konnte. So wurde die Sakawa erst Ende 1944 so spät fertig, dass sie nicht mehr zum Kriegseinsatz kam und ohne Einsatz ein gutes halbes Jahr später an die Amerikaner übergeben werden musste. Einzig die Noshiro wurde auf der Staatswerft Yokosuka gebaut. Die ersten beiden Schiffe, Agano und Noshiro, verfügten über das größere 26-Meter-Katapult (Typ 2 Mod.1 No.11) und ein größeres Flugdeck, in das die Leitgeber für die schwere Flak integriert waren. Die folgenden beiden Schiffe, Yahagi und Sakawa, erhielten nur das Standard-Katapult Kure No.2 Mod.5 mit 19 Metern Länge und das modifizierte Flugdeck war verkleinert sowie mit Positionen für 25-mm Typ-96-Flugabwehrkanonen versehen, während die Leitgeber für die schwere Flak in die (vergrößerten) Scheinwerfertürme seitlich der Schornsteine integriert wurden. Die Scheinwerfer mussten später weiteren 25-mm-Geschützen weichen, einer wurde auf ein neues Gerüst vor den Schornstein versetzt. Die Namen bezeichnen Flüsse in Japan. Die Yahagi war der zweite Kreuzer gleichen Namens in der japanischen Marine, die anderen Namen wurden erstmals für große Kriegsschiffe verwendet. Die Baukosten betrugen pro Schiff 16,4 Millionen Yen. Die Rumpfkonstruktion war gegenüber den neuen Schweren Kreuzern verbessert, mit neuer Bugform einschließlich Bugwulst und geringerem Decksabfall am Heck. Aufgrund guter Reserven waren die Schiffe im Gegensatz zu den meisten anderen japanischen Kreuzern nicht übergewichtig und wiesen daher gute Stabilitätswerte auf. Bei voller Beladung lag der Stabilitätswinkel bei 104,8 Grad. Bewaffnung Die Bewaffnung der Schiffe war vielseitig ausgelegt und umfasste Mehrzweckgeschütze, Torpedorohre samt Nachladesystemen, Bordflugzeuge und U-Jagd-Waffen. Im Vergleich zu zeitgenössischen alliierten Schiffen scheint die Agano-Klasse unterbewaffnet. Das gilt jedoch nur, wenn man sie mit den fast doppelt so großen und aufwendigen Standardschiffen vergleicht, die aus Entwürfen Schwerer Kreuzer abgeleitet wurden (USA: Cleveland-Klasse, Großbritannien: Town-Klasse). Hier ergibt sich erst ein treffendes Bild, wenn man gewichtsmäßig korrekt zwei Agano-Kreuzer mit einem alliierten Schiff vergleicht. Die direkt vergleichbaren Konstruktionen (USA: Atlanta/Oakland-Klasse, Großbritannien: Dido-/Black-Prince-Klasse) hingegen bleiben deutlich hinter der Agano zurück, die bei gewichtsmäßig gleicher Feuerkraft (6 × 15,2 cm und 4 × 8 cm gegen 12 × 12,7 cm oder 8–10 × 13,3 cm) die schwereren Geschütze und eine deutlich stärkere Torpedowaffe aufweist, schneller ist und zudem über Bordflugzeuge verfügt. Wegweisend war die Tatsache, dass die schwere Artillerie (15,2 cm oder 6 Zoll) erstmals auch zur Luftabwehr verwendet werden konnte. Dies wurde durch die Rohrüberhöhung von 55 Grad und eine theoretische Kadenz von zehn Schuss pro Minute ermöglicht. Solche Werte erreichten die Amerikaner erstmals mit Nachkriegsschiffen (Worcester-Klasse). In der Praxis hatten die Japaner allerdings Probleme, die theoretische Schussfolge zu realisieren, und trotz guter Feuerleitsysteme fehlte bis zum Kriegsende eine Radarleitung für die Flak-Nutzung. Das kombinierte See-Luft-Such- und Zielradar Typ 21 war hierfür ungeeignet und nur die Seezielbekämpfung wurde durch die Nachrüstung mit dem Radar Typ 22 Kai 4S (zwei Doppelantennen beidseits der Brücke) noch radargeleitet möglich. Hinsichtlich der Luftabwehr kam 1944 zwar ein zusätzliches spezielles Luftsuch- und Warnradar an Bord (Typ 13), das aber keine Feuerleitung beinhaltete. Kapitän Hara Tameichi, der letzte Kommandant der Yahagi, die im April 1945 zusammen mit dem Schlachtschiff Yamato vor Okinawa durch amerikanische Trägerflugzeuge versenkt wurde, bestreitet die Ausrüstung der Yahagi mit jeder Form von Radar gegen Luftbedrohung, das angeblich nur die Yamato geführt habe, obgleich man die Antenne des Luftsuchsystem Typ 13 auf den amerikanischen Luftaufnahmen vom Angriff hinten am Vormast des Kreuzers deutlich erkennen kann. Die Bewaffnung umfasste sechs Geschütze 15,2 cm L/50 Typ 41 in drei Zwillingstürmen (zwei überhöhend vorn, einer achtern), vier Luftabwehr-Geschütze 8,0 cm L/60 Typ 98 (die Angabe 8,0 cm ist die offizielle Angabe, obwohl die tatsächliche Bohrung nur 7,6 cm, was 3 Zoll entspricht, betrug) in zwei Zwillingen seitlich mittschiffs und acht Torpedorohre 61,0 cm (24 Zoll) Typ 92 Modell 4 in zwei Vierlingen mittschiffs (schussfähig nach beiden Seiten) mit Schnell-Nachladesätzen für beide Vierlinge diagonal versetzt zwischen den Drehkränzen. Die leichte Flak war ursprünglich mit zehn Rohren geplant, bestehend aus zwei Drillingen im Kaliber 25 mm der Brücke sowie zwei Zwillingen im Kaliber 13 mm achtern am Großmast. Die Agano und die Noshiro wurden so fertiggestellt. Die Anzahl der leichten Flak wuchs im Krieg schnell, bei der Agano auf 16 Rohre 25 mm (4×3, 2×2), bei der Noshiro auf 48 Rohre (10×3, 18×1), bei der Yahagi, die bereits mit 30 Rohren 25 mm fertiggestellt wurde, auf 58 Rohre (10×3, 28×1) und bei der Sakawa sogar auf 61 Rohre (10×3, 31×1). Zur U-Boot-Abwehr waren zwei Wasserbomben-Ablaufschienen mit 18 Wasserbomben achtern installiert. Hierfür waren auch Hydrophon- und Sonargeräte vom Typ 93 an Bord. Bei der Sakawa wurde stattdessen ein Sonar Typ 3 Modell 1 eingebaut. Zwei Bordflugzeuge vom Typ Aichi E13A als Aufklärungs-, Beobachtungs- und U-Jagdflugzeuge ergänzten die Ausrüstung. Für sie war ein Katapult und ein kleines Flugdeck mit Transportschienen-System über den Torpedorohren vorhanden; Reserveschwimmer wurden seitlich des Schornsteins geführt. Der Bergungskran für die Anbordnahme der Flugzeuge nach der Wasserung befand sich vorn am Großmast. Panzerung Die Agano-Klasse war in den vitalen Teilen gegen Beschuss von mittleren Kalibern (5 bis 6 Zoll), wie sie auf Zerstörern oder Leichten Kreuzern verwendet wurden, geschützt. Der Seitenpanzer war 65,80 Meter lang und 3,64 Meter hoch und bestand aus 60 mm dickem CNC-Stahl. Interne Schutzwände aus 55 mm dickem CNC-Stahl schützten die Munitionskammern der 15,2-cm-Türme. Hauptdeck und Unterdeck waren jeweils mit 20 mm Panzerung verstärkt. Der Kommandoturm war bis zu 40 mm stark gesichert, einige Schotten bis 25 mm. Ein Längsschott lief durch den Maschinenbereich. Das Gesamtgewicht der Panzerung betrug 656 Tonnen, rund 8,3 Prozent der Verdrängung bei 2/3 Beladung. Antrieb und allgemeine Daten Die Agano-Klasse wurde durch vier identische Kanpon-Dreifach-Turbinensätze mit zusammen 100.000 PSw angetrieben, die auf vier Schrauben mit einem Durchmesser von 3,30 m und einer Drehzahl von 360/min wirkten. Der Dampf für die Turbinen wurde von sechs Kanpon-Kesseln erzeugt, die bei 350 °C einen Druck von 30 kg/cm² entwickelten. Daraus resultierte eine Konstruktionsgeschwindigkeit von 35,0 kn. Auf den Probefahrten erzielte die Agano bei 105.500 PSw 35,82 kn, die Werte für die Yahagi waren ähnlich. Mit Vorräten von 1420 Tonnen Öl wurden 6000 sm bei 18 kn als Seeausdauer berechnet. Die Agano erreichte 6178 sm bei 18,44 kn als Wert auf Grundlage der Probefahrten. Ein (ausgeglichenes) Ruder in der Schiffsmittellinie hinter den Schrauben, Fläche 17,34 m², wurde für die Steuerung verwendet. Die Dimensionen betrugen: Länge perpendikular 162,00 m, Wasserlinie 172,00 m, über alles 174,50 m Breite Wasserlinie (und zugleich über alles) 15,20 m Seitenhöhe 10,17 m Tiefgang Mittelwert 5,63 m (Design), 5,71 m (tatsächlich, Wert für Sakawa) Wasserverdrängung standard 6652 t, Versuchsfahrt (2/3 Beladung) 7710 ts (Design), 7895 ts (tatsächlich, Wert für Sakawa), maximal 8534 ts (Sakawa) Die Besatzungsstärke betrug 51 Offiziere und 649 Mann. Im Kriegseinsatz stieg wegen der Verstärkung der Flakbewaffnung und der Radarnachrüstung die Besatzungszahl auf 805 (55 Offiziere, 750 Mannschaften, Sakawa 1945). Ich habe mich mal erdreistet und erst einmal den Text von Wiki übernommen. Anbei noch ein paar Bilder der Klasse Mögliche Implementierung im Spiel Zuallererst, ich würde sie auf Tier V setzen. Am liebsten in einem zweiten, regulären Kreuzer-Zweig, ansonsten als Premiumschiff. Wie schon aus dem obigen Text zu entnehmen, ist die Agano-Klasse ein richtiger Allrounder. Durch ihre hohe Geschwindigkeit und die 15,2cm Geschütze kann sie gut zur Zerstörerjagd eingesetzt werden als auch gegen andere Kreuzer. Gegen Schlachtschiffe helfen ihre Torpedos. Als Torpedos würde ich die Typ 92-Torpedos nehmen (wie oben aus dem Text zu entnehmen), dies wären die jetzigen Minekaze-Torpedos und in meinen Augen ideal geeignet. So hätte die Agano zwar mehr Torpedos als die tiergleiche Furutaka, allerdings wären sie etwas schwächer bei geringerer Reichweite. Den Geschützen könnte man eine RoF von 10 (Nachladezeit von 6 Sekunden) geben. Somit würde die Agano-Klasse eine Sekunde schneller nachladen als die Omaha/Murmansk, hätte aber auch ein Geschütz pro Breitseite weniger. Die Königsberg lädt 8 Sekunden nach, hat dafür aber auch drei Geschütze mehr (die Kirov und Furutaka berücksichtige ich mal auf Grund des Kaliberunterschieds nicht). Die Drehzeit der Türme liegt laut navweapons bei 30 Sekunden und wäre somit gleich mit der Königsberg. Ihre Flugabwehr unterscheidet sich natürlich (wie so oft) nach Schiff und dessen Baujahr: -Die Fla-ärmste Variante wäre die Agano. Mit vier 7,62cm Geschützen plus 25mm-Drillingen und zwo Zwillingen käme sie auf einen DpS-Wert von 32. -Die Fla-stärkste Variante wäre die Sakawa. Mit vier 7,62cm Geschützen plus zehn 25mm-Drillingen und einunddreißig Einzellafetten käme sie auf einen DpS-Wert von ~102. Die Noshiro käme auf ~79 und die Yahagi auf ~97. Als Bordflugzeug könnte man sowohl einen Aufklärer nehmen, als auch einen Jäger (obwohl ich zu dem Aufklärer tendiere, denn mit einem Jäger könnte die Flugabwehr zu stark werden). Als Verbrauchsgut würde ich den üblichen Tier V Verdächtigen nehmen, das Sonar. Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen. MfG, der Take- 5 replies
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Möglicher neuer Tech-Tree noch diesen Sommer
Takemikazuchi_1121 replied to XoX_Bowser_XoX's topic in Allgemeine Diskussionen
Dann aber bitte bei den Briten (wenn sie denn mal irgendwann erscheinen) HMS Diamond Rock! -
Möglicher neuer Tech-Tree noch diesen Sommer
Takemikazuchi_1121 replied to XoX_Bowser_XoX's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich hätte gerne den Monitor HMS Terror als Tier II Premium. Zwar sehr langsam und nur einen Turm, dafür macht der aber Wumms!...wenn er denn trifft. Also quasi ein KW-2 mit Schwimmflügeln. -
Interessante Infos aus aller Welt - Infothread (keine Diskussion)
Takemikazuchi_1121 replied to LilJumpa's topic in Allgemeine Diskussionen
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Möglicher neuer Tech-Tree noch diesen Sommer
Takemikazuchi_1121 replied to XoX_Bowser_XoX's topic in Allgemeine Diskussionen
Also auch Japan und (halb) Russland. -
Armored Patrol Leak T VII Premiumschlachtschiff Scharnhorst
Takemikazuchi_1121 replied to Dunkelmark's topic in Allgemeine Diskussionen
Hier schon mal ein Bild der Derfflinger mit Elite-Rumpf: -
Wir können der Bismarck ja auch 46cm Geschütze in vier Einzeltürmen geben, "hätte ja sein können".... (Spaß muss sein ) PS: Aber wo sind denn bei der Ishizuchi und der Nikolai die ganzen "super-duper-Fla und-modernisierungs-Upgrades"? Die funktionieren ja auch so wie sie sind (mit wenig bis kaum Fla)..
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Gegen eine (etwas) verstärkte Fantasie-Flugabwehr spricht doch auch gar nichts. Einfach unauffällig ein paar Geschütze hier und da hinzufügen/austauschen und fertig. Aber was hat bei der Kaiser der Atlantiksteven, die Schornsteinkappen und der ganze Schmarrn zu suchen? Ändern tun diese Sachen überhaupt nichts, das kann man sehr gut an der Hipper sehen. Ist also nur (unnötiges) optisches Beiwerk.
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Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Takemikazuchi_1121 replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Ein richtig gutes, atmosphärisches WK1-Spiel. -
Walther, Holz als (wirksame) Panzerung funktioniert nur bei M4 Shermans, nicht bei Schiffen.
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Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Takemikazuchi_1121 replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Unter anderem das Mondragon 1907. Gegen Panzerbüchsen und Colts ist ja nichts einzuwenden, auch gegen die MP18 an sich nicht, aber in diesem Ausmaß? Da hätte auch einfach ein Optik-Mod für BF4 gereicht. Bleibe ich halt (nebenbei) bei Verdun. -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Takemikazuchi_1121 replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Mh....nachdem ich mir mal ein paar Battlefield 1-Alpha-Gameplays angeschaut (und auf einen netten WK1-Shooter gehofft) habe: Naja, ist ja noch Alpha...
