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Takemikazuchi_1121

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Everything posted by Takemikazuchi_1121

  1. Welche Torpedos? Die werden doch sicher als nächstes aus "Gründen der Spielbarkeit" aus dem Spiel entfernt...
  2. Takemikazuchi_1121

    Feldzug Diskussion

    Ja, du kannst sowohl eine/zwei Aufgabe(n) des einen Feldzuges als auch zwei/eine des anderen zeitgleich machen. Der dritte Aufgabenslot steht allerdings nur Premiumnutzern zu.
  3. Dann aber auch deutsche Träger!
  4. Takemikazuchi_1121

    Japanische Zerstörer | Sekundär Zweig

    Definitiv das "ODER". Den Spähkreuzer sehe ich zwar auch als Zerstörer, aber bei der Agano-Klasse ist da bei mir schluß! Die Fletcher-Klasse (alternativ die Gleaves-Klasse = Asakaze oder Hatakaze) habe ich ja schon häufig in anderen Freds als potentiellen japanischen "Gunboat-IXer" vorgeschlagen (sehr zu Yukiis Leidwesen ). Ist mir nur hier im Fred irgendwie entfallen. Die 1959er Akizuki-Klasse (kann man ja einfach die Teruzuki nehmen) hätte aber auch was, obwohl sie halt auch (wie ihre Namensvetterin) sehr langsam für einen Zerstörer ist. Der T-Werfer passt ja so gesehen auch, wenn man bedenkt, dass auch die andere Akizuki "nur" einen 4er Werfer hat.
  5. Takemikazuchi_1121

    Japanische Zerstörer | Sekundär Zweig

    Da gibt es noch so einige Klassen (bin nur gerade zu faul, sie alle aufzuschreiben ). Allerdings schreib ich ja schon weiter oben, dass die meisten nur für's Low- und Midtier reichen. Im Hightier wird es da verdammt eng.
  6. Takemikazuchi_1121

    „ARPEGGIO OF BLUE STEEL & HIGH SCHOOL FLEET“ Vol. 2

    Naja, ohne Hafen kommt das Geschrei, dass man die Schiffe auch (zwangsläufig) in den anderen Häfen sieht. Und wenn die Schiffe (plus Hafen) weggenommen werden sollten, ist das Geschrei umso größer ("Juhu! Ich habe am letzten Tag die Nachi erspiel!!!einself!!! *einen Tag später* "Wo ist sie hin?!?!" oO). Ich denke, der Hafen bleibt (hab' aber trotzdem mal auf den Button gedrückt ).
  7. Takemikazuchi_1121

    Japanische Zerstörer | Sekundär Zweig

    Du irrst. Es gibt da noch so einige Klassen, obwohl die meisten eher Low- und Midtiermaterial sind und sich kaum von den bisherigen Klassen unterscheiden...
  8. Takemikazuchi_1121

    Japanische Zerstörer | Sekundär Zweig

    Puh, mir würden da auch nur die Super-Akizuki- und die vorher geplante Super-Shimakaze-Klasse einfallen...ansonsten nur WG-Archiv-Blaupausen. Die Matsu-Klasse wäre übrigens auch noch nett, aber lediglich als Tier III oder IV Premiumzerstörer...am besten dann die Take.
  9. Kann passieren. Ist aber (leider) auch bei anderen Beuteschiffen so. Löwe (ex-Gyller, norwegische Sleipner-Klasse) wollte ich auch mal als Prem. vorschlagen, aber da ist es halt das selbe Problem, als norwegisches Schiff problemlos balanzierbar, als deutsches Schiff vollkommen nutzlos, da es zum Torpedofangboot umgerüstet wurde. Da wäre ich sofort dabei!
  10. Geschwindigkeit: 30 Knoten Aber die Bewaffnung kannst du vergessen (zumindest als TA 20). Als TA 20 hatte die ex-Audace/ex-Kawakaze folgendes: 2 x 1 - 102/35 M1914-15, 10 x 2 - 20/65 M1939, 20 Minen Modernisierungen (1943): - 10 x 2 - 20/65; + 1 x 2 - 37/54 M1938, 1 x 4 - 20/65 C/38, 6 x 1 - 20/65 C/38 Also insgesamt: 2 x 1 102mm; 1 x 2 37mm; 1 x 4 20mm; 6 x 1 20mm Die beiden Zwillingstorpedowerfer wuden bereits 1938 in italienischen Diensten demontiert. Als Audace könnte man das Schiff problemlos nehmen, aber TA 20 fällt einfach weg, zwei 102mm Geschütze reichen einfach nicht. Die Fla reißt es auch nicht raus, da auf Tier II und III (bis auf den Katori-Jäger) sinnlos. Die Geschichte ist wirklich interessant (ich kannte das Schiff noch gar nicht), aber spielerisch Sinn macht es für mich (als TA 20) nicht.
  11. Takemikazuchi_1121

    Neue Schiffe in WoWS - Wunschzettel

    Wie ich es auch gerne für die KJM-Träger hätte: Klich mich Sie wäre perfekt für einen zweiten KJM-Kreuzerzweig:
  12. Takemikazuchi_1121

    Sovietische Schlachtschiffe

    Warum sollte ein simples Bergbauschiff (was eigentlich nur dank gestohlener roter Materie und hypermoderner Technik (Zeitreise) gefährlich war) im Tier höher sein, als ein ausgewachsenes imperiales Schlachtschiff?
  13. Takemikazuchi_1121

    Neue Schiffe in WoWS - Wunschzettel

    Kommt drauf an, ich hätte die Kitakami gerne als Kaiten-Träger mit einer Steuerung ähnlich wie bei den Trägern, nur das man Torpdos anstatt Fliegerstaffeln steuert. Tier VI, die Ise-Klasse unterscheidet sich nur in kleinen DIngen von der Fuso, das rechtfertigt in meinen Augen aber keine Tiererhöhung. Aber auf jeden Fall mit Flugdeck! (Wobei man dann evtl über Tier V nachdenken könnte).
  14. Takemikazuchi_1121

    Futter für die Nachi Teil 2 (Wiederbelebung)

    Ja, die ersten beiden Gefechte haben wir zusammen reingeklickt (Spaß muss sein ), danach haben wir uns jedoch mit Divisionen "verteilt", um eine größere Anzahl an Gefechten abzudecken.
  15. Takemikazuchi_1121

    „ARPEGGIO OF BLUE STEEL & HIGH SCHOOL FLEET“ Vol. 2

    Für die Mission (u.a.) zählen sie als Japaner.
  16. Takemikazuchi_1121

    Futter für die Nachi Teil 2 (Wiederbelebung)

    Es wird Zeit, Genosse Kapitän... EDIT: Geninjat...
  17. Takemikazuchi_1121

    neuer dt. DD Baum mit Stats

    Hat jemand eigentlich mal die Fla-Werte (Reichweite, DpS, etc.) der Low- und Midtierschiffchen (speziell T-22)?
  18. Takemikazuchi_1121

    Falsche Flaggen an deutschen Schiffen

    Das Thema ist wieder aktuell? Dann möchte ich nur mal anmerken, dass Battlefield 1 die kaiserliche Flagge nutzt...ohne irgendwelche Beschwerden.
  19. Takemikazuchi_1121

    Futter für die Nachi Teil 2 (Wiederbelebung)

    Das letzte Mal, als ich meine Kutusow "zum Abschuss freigeben" wollte,... ...ging das Ganze irgendwie nach hinten los.
  20. Takemikazuchi_1121

    Erster Blick auf die neuen japanischen Zerstörer

    Kann die Akizuki auch (als Fla-Zerstörer) das defensive Fla-Feuer ausrüsten?
  21. Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Letztens bin ich auf ein Schiff unseres dänischen Nachbarn gestoßen. Da ich das Design an sich als auch die Geschichte sehr interessant fand, wollte ich das Schiff (mit der üblichen Implementierungsidee) hier mal vorstellen. Bei dem Schiff handelt es sich um den dänischen Schulkreuzer Niels Juel. Geschichte Bau und Indienststellung Die Niels Juel wurde 1914 auf Kiel gelegt. Der Stapellauf erfolgte am 3. Juli 1918 und die Indienststellung am 23. Mai 1923. Benannt war das Schiff nach dem norwegisch-dänischen Admiral Niels Juel (1629–1697), der unter anderem in der Schlacht in der Køgebucht die Schweden vernichtend schlug. Vor dem Ersten Weltkrieg bestellt, sollte die Niels Juel eine verbesserte Ausführung des zuletzt gebauten Küstenpanzerschiffes Peder Skram werden. Allerdings erschien die ursprünglich vorgesehene Hauptbewaffnung mit zwei 24 cm-Doppeltürmen schon bei Auftragsvergabe nicht mehr zeitgemäß. Die dänische Marine bestellte daher zwei 30,5 cm-Krupp-Kanonen in Einzeltürmen. Als Mittelartillerie sollten acht 10,5 cm-Geschütze in Kasematten übereinander aufgestellt werden. Bereits 1914 auf Kiel gelegt, verzögerte der Erste Weltkrieg die Fertigstellung des Schiffes, da während des Krieges die geplanten Waffen von Krupp nicht geliefert wurden. Niels Juel wurde daher erst 1918 vom Stapel gelassen und am 23. Mai 1923 in Dienst gestellt. Nach einer Fregatte, die von 1856 bis 1879 in Dienst war, war sie das zweite Schiff der dänische Marine, das den Namen des norwegisch-dänischen Admirals trug. Bewaffnung Die Bauausführung der Niels Juel war erheblich verändert, da keine schweren Kanonen eingebaut wurden. Es entstand eine Art langsamer Kreuzer mit zehn 15 cm-Kanonen in Einzelaufstellung. Sechs Kanonen waren seitlich der Aufbauten aufgestellt, die beiden Heckgeschütze standen überhöht hinten auf der Mittschiffslinie und auf dem Vordeck standen zwei Geschütze nebeneinander. Für die Flugabwehr standen vier 57mm-Bofors-Geschütze zur Verfügung. Vervollständigt wurde die Bewaffnung mit zwei Torpedorohren, die sich steuerbords und backbords unter der Wasserlinie befanden. Panzerung Der Panzergürtel der Niels Juel hatte eine Stärke von 155 bis maximal 195mm. Das Panzerdeck wies eine Stärke von 55mm auf. Antrieb und allgemeine Daten Als Antrieb dienten 4 Yarrow-Kessel. Dreifach-Expansionsmaschinen sorgten für eine Leiszung von 5.500 PSw, die auf 2 Wellen wirkten. Das Schiff erreichte dadurch eine Höchstgeschwindigkeit von 16 Knoten. Die Dimensionen des Schiffes waren wie folgt: Länge über alles: 89,95 Meter Breite: 16,3 Meter Tiefgang: 5,2 Meter Verdrängung maximal: 3400 Tonnen Die Besatzung umfasste 329 Mann. Einsatzgeschichte Die Niels Juel diente unter anderem als Flottenflaggschiff, Ausbildungsschiff und Begleitschiff bei Seereisen des dänischen Königs. Als sie in den Dienst eintrat, verfügte die dänische Marine noch über vier Küstenpanzerschiffe: die Peder Skram, die Olfert Fischer (bis 1936 in Dienst), Herluf Trolle (bis 1932 in Dienst) und in Reserve die Skjold (1929 verkauft). 1923 machte die Niels Juel ihre erste Auslandsreise zu den Färöern, nach Bergen, Leith und Göteborg. Vom 22. Oktober 1923 bis zum 1. März 1924 folgte eine Reise bis nach Südamerika. Danach wurde sie an der Artillerieschule und in den Manövergeschwadern eingesetzt. 1925 war die Niels Juel Flaggschiff eines dänischen Flottenverbandes, der Helsinki, Tallinn und Riga besuchte. Zum Verband gehörten noch die Kreuzer Gejser und Hejmdal, der Minenleger Lossen, die Unterseeboote Bellona, Flora und Rota sowie die Torpedoboote Hvalrossen, Delfinen und Sværdfisken. Vom 3. bis zum 27. Juni 1926 besuchte die Niels Juel mit König Christian X. erneut die Färöer und 1928 Finnland und 1930 die Färöer und Island. 1931 machte sie als Kadettenschulschiff als erstes dänisches Kriegsschiff eine Fahrt ins Schwarze Meer und besuchte Odessa. Bei der Besetzung Dänemarks am 9. April 1940 befand sich das Schiff in Kopenhagen. Es kam nicht zu Kampfhandlungen. Bis zum 29. August 1943 diente das Schiff zur Ausbildung der Besatzungen in der dänischen Marine. Die seit dem 28. Juni 1943 vollständig bemannte Niels Juel erhielt am Morgen des 29. August 1943 vor Holbæk den Befehl, schwedische Gewässer aufzusuchen. Auf der Höhe von Hundested kam es zum Kampf mit deutschen Flugzeugen. Die Schiffsflak traf einen der Angreifer, konnte aber nicht verhindern, dass die Stromversorgung und beide Feuerleitanlagen durch die Bombenangriffe zerstört wurden. Zum Zeitpunkt der Konstruktion des Schiffes konnte man sich einen massiven Bombenangriff aus der Luft noch nicht vorstellen und den Schiffsrumpf entsprechend dagegen sichern. Nach unbestätigten Berichten durch Beobachter an Land wurde angeblich noch ein weiteres deutsches Flugzeug abgeschossen. Durch den Ausfall der Feuerleitanlagen war die Niels Juel praktisch kampfunfähig geworden, sie wurde auf Befehl ihres Kommandanten, Kommandørkaptajn Westermann, durch die eigene Besatzung auf Grund gesetzt. Geschütze und Maschinen wurden unbrauchbar gemacht und zuletzt die Flagge niedergeholt. An Bord hatte es einen Toten und vier Schwerverletzte gegeben. Einsatz als Nordland Nach dem Aufgrundsetzen im Isefjord wurde das Schiff im Auftrag der deutschen Kriegsmarine geborgen, wieder instand gesetzt und im September 1944 als Schulschiff Nordland in Dienst gestellt. Die 15 cm-Kanonen wurden an Land zum Einsatz bei Küstenbatterien abgegeben. Als neue Bewaffnung kamen drei ehemalige 10,5 cm-U-Boot-Kanonen, vier 3,7 cm-Flakgeschütze und zwei 2 cm-Vierlingsflak an Bord. Die Nordland diente als Schulschiff in der Ostsee. Am 18. Februar 1945 lief sie mit 500 Flüchtlingen an Bord aus Stolpmünde nach Kiel, wo sie zwei Tage später wohlbehalten eintraf. Am 3. Mai 1945 wurde sie in der Eckernförder Bucht durch ihre deutsche Besatzung selbst versenkt, um sie nicht an die Siegermächte ausliefern zu müssen. Zwei Besatzungen der Niels Juel verhinderten im Krieg die einsatzfähige Übernahme des Schiffes durch den Gegner - die Dänen durch das Aufgrundsetzen am 29. August 1943, die deutsche Besatzung durch die Selbstversenkung am 3. Mai 1945. Das Wrack wurde 1952/53 unter Wasser durch Taucher zerlegt und die Sektionen wurden als Schrott verkauft. Nur der Kiel und der Schiffsboden liegen bis heute an der Untergangsstelle. Anbei ein paar Bilder des Schiffes: Mögliche Implementierung im Spiel Die Niels Juel würde in Bezug auf ihre Leistungsdaten einen sehr schönen Tier II Kreuzer abgeben. Ob man nun einen dänischen (Premium-) Zweig einführt (bevorzugt einen skandinavischen, zusammen mit Schweden, Norwegen und Finnland), oder sie z.B. in den deutschen Baum packt, bleibt natürlich die Frage. Auf jeden Fall sollte sie nicht als Nordland ins Spiel kommen, da sie so hoffnungslos unterbewaffnet wäre. Sie wäre zwar mit lediglich 16 Knoten das zweitlangsamste Schiff im gesamten Spiel, wäre dafür aber sehr stark gepanzert. Zudem kann man auch prima an ihren Geschützwerten schrauben, um sie konkurrenzfähig zu halten. Schiffe, die ihrem möglichen Spielstil recht nahe kommen dürften, sind die russische Diana bzw. Aurora und die amerikanische St. Louis. Durch ihre geringe Größe (sie ist lediglich 49cm länger als die USS Smith) und geringe Geschwindigkeit sollte sie aber sehr wendig sein und so Torpedos leicht ausweichen können. Flugabwehr ist zwar vorhanden, aber auf Tier II dürfte sie höchstens auf den Bordflieger der Katori stoßen. Die Niels Juel wäre zwar "nur" ein Tier II Schiff, wäre aber in meinen Augen eine schöne Bereicherung für das Spiel, vor allem, da ich eine Vorliebe für Lowtier-Schiffe, als auch für eher unbekanntere Schiffe kleinerer Marinenationen habe. Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen. MfG, der Take
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