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Die Tosa - Schlachtschiff der KJM
Takemikazuchi_1121 replied to Takemikazuchi_1121's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Obwohl ich die "Stockversion" irgendwie schöner finde... -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Takemikazuchi_1121 replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Und 2016 schlägt wieder zu! http://www.spiegel.de/kultur/kino/carrie-fisher-ist-tot-prinzessin-leia-aus-star-wars-lebt-nicht-mehr-a-1127691.html -
0.5.16 Einführung des deutschen Zerstörerzweigs
Takemikazuchi_1121 replied to Crysantos's topic in Feedback Archiv
Wobei die Drehzeiten der Zerstörertürme (150mm) historisch korrekt sind. Aber vor allem bei der Reichweite muss ich dir Recht geben. Da hat man schon 150mm Geschütze auf einem Zerstörer und kommt nur 10,8 Kilometer (Z 23) weit? Nur weil irgendein dämlicher Skill sagt: "Halt Stop! Dieses Kaliber zählt nicht!"? Hier wäre eine Umstellung von AFT, wie es damals war (jedes Zerstörerkaliber profotiert davon), wünschenswert. Alternativ eine Reichweitenerhöhung, wenn man die 150mm Geschütze ausrüstet (das klappt bei Rümpfen ja auch). -
Hier mal eine (so gut es ging) konstruktive Kritik an T 22 --> Klick. Ich muss aber auch zugeben, dass ich noch nicht viele Gefechte mit ihr habe und auch der Kapitän noch etwas ausbaufähig ist. Spontan würden mir ein paar Dinge einfallen: 1) Den Feuermalus entfernen. Von 6,8 (ohne Tarnmeister) auf 13,5 Kilometer aufzugehen, ist lächerlich. Die Gremjaschtschi geht von 6,8 auf ~10 Kilometer auf, bei einem weit größeren Kaliber. 2) Die HE-Granaten verbessern. Wie schon mal erwähnt, sind selbst die japanischen 76mm Granaten stärker. 3) Die Beschussempfindlichkeit runterschrauben. Am liebsten alles drei auf einmal, das würde sie (in meinen Augen) lediglich konkurrenzfähig machen (oder aber einfach das Schiff auf Tier IV setzen). Ich meine, ich will kein OP-Schiff, aber etwas mehr darf es da ja nun wirklich werden... Sorry, meinte die Gneisenau, mit der stehe ich irgendwie komplett auf dem Kriegsfuß. Die Scharnhorst ist ein Sahnestück!
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Ich kann es nur wiederholen. So ein nutzloses Schiff habe ich ja noch nicht erlebt, selbst die Mikasa und die Gneisenau....ja, sogar die Izumo machen da mehr Spaß.
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ICH HASSE DIE T 22! DANKE WG, für das RUINIEREN so einer schönen Klasse!!! Hauptsache, ihr könnt bald wieder super Nachkriegs-Radar-Zerstörer der ach so glorreichen sowjetischen Marine rasubringen, dicht gefolgt von den mächtigen sowjetischen Schlachtschiffen, die ja schon seit Anbeginn der Zeit die Weltmeere beherrscht haben! Ich freu mich schon riesig darauf....
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0.5.16 Einführung des deutschen Zerstörerzweigs
Takemikazuchi_1121 replied to Crysantos's topic in Feedback Archiv
Ich habe es jetzt noch ein paar Mal versucht mit T 22....vergebens. Und da in meim letzten Post doch etwas...der Frust mitgeschrieben hat, hier mal (versucht), etwas kontruktiver zu sein. Ich bediene mich jetzt einfach mal an der Strukturierung von JG4_sKylons Beitrag... Wie schneidet das Schiff (T 22) bei verschiedenen Aufgaben ab? (Hier möchte ich noch anmerken, dass ich bis jetzt immer noch keine hohe Gefechtsanzahl mit T 22 habe und dieser Beitrag immer noch als Ersteindruck zu behandeln sein sollte) - Cappen: Gerade konnte ich einen Cap alleine holen, aber das lag daran, dass das Gegnerteam nur einen Zerstörer hatte, unser zwei und besagter Feind-DD nicht in meinem Cap war. T 22 hat zusammen mit der Gnevny den schlechtesten Tarnwert aller Tier V Zerstörer. Wenn ich also nun in einen Cap fahre und auf einen Zerstörer einer anderen Nation (Japan oder USA) treffe, habe ich schon den Tarnnachteil und überlasse so dem Gegner meist den Erstschuss, was bei der Empfindlichkeit der T 22 schon fatal ist. Treffe ich auf eine Gnevny, gehen wir beide zeitgleich auf, allerdings ist die Gnevny wesentlich beschussunempfindlicher und hat eine stärkere Ari-Bewaffnung. Zudem gleicht die relative Trägheit von T 22 die schlechte Turmdrehrate der Gnevny schon etwas aus. Andere Zerstörer sind für das Cappen weit besser geeignet. - Spotten: Wie bereits erwähnt, hat T 22 zusammen mit der Gnevny den schlechtesten Tarnwert aller Tier V Zerstörer. T 22 kann zwar spotten, aber die anderen Zerstörer sind deshalb besser geeignet, vor allem, wenn T 22 beim Spotten überrascht werden sollte und sich mit den Geschützen verteidigen muss --> "Weihnachtsbaum-Effekt" Andere Zerstörer sind für das Spotten etwas besser geeignet. - Torpedieren: Die Torpedos finde ich zwar gut, aber das Abwurffenster ist doch schon sehr gering (gut, das kann sich mit Tarneister ändern), die KJM-DDs kommen weit näher an die Gegner ran. Falls der Gegner eine entsprechende Anzahl an Zerstörer (vor allem Japan und USA) haben sollte, erschwert sich das Torpedieren wegen dem schlechteren Tarnwert erheblich. Ich kenne zwar jetzt nicht die Aufdeckreichweiten der Torpedos, aber sie erscheinen mir ein wenig schlecht, die meisten Schiffe, die ich mit Torpdos getroffen habe, beherrschten entweder kein WASD-Hack oder kamen gerade um eine Insel. Gerade die KJM-Zerstörer und die Gremjaschtschi sind für das Torpedieren weit besser geeignet. - Geschütze nutzen: Die Geschütze sind...nun ja... Die Drehreite der Türme ist ok, nicht schlecht, aber auch nicht gut. Die Feuerrate ist sehr gut, die Beste aller Tier V Zerstörer. Das Kaliber ist für Tier V schon mehr als klein. Die Granaten sind sehr schlecht. Die HE-Granaten richten selbst an gegnerischen Zerstörern sehr wenig bis gar keinen Schaden an, während die PB-Granaten häufig abprallen, wofür der Gegner nur leicht angewinkelt stehen muss. Die Feuerchance ist eigentlich recht durchschnittlich, dennoch muss ich sagen, dass ich (gefühlt) sehr wenig Feuer gelegt bekomme. Außerdem verschießt T 22 ziemliche Bögen, was das Zielen auf etwas größeren Entfernungen erschwert. So gesehen würde ich sagen, dass T 22 die schlechtesten Geschütze aller Tier V Zerstörer hat. -Beschussempfindlichkeit: Einer der größten Nachteile. Selbst Geschützfeuer aus kleineren Kalibern richtet an T 22 häufig massive Schäden an. Bei einer Kreuzersalve hat man meist nur noch eine Handvoll HP. Auch Schlachtschiffgranaten, die bei anderen Zerstörern meist einfach durchschlagen, verursachen an T 22 schwere Schäden. Dies verhindert Aktionen, die ich mit anderen Zerstörern durchaus riskieren kann (bzw. machen diese Aktionen mit T 22 zu einer Selbstmordaktion). Außerdem sorgt diese Beschussempfindlichkeit, dass ich selbst Geschützduelle mit japanischen Zerstörern (selbst der Mutsuki, und die hat nur zwei) fürchten muss, da deren HE-Granaten meine einfach ausgleichen. Andere Zerstörer können Schaden weit besser wegstecken! -Tarnwert: Der zweite Hauptnachteil des Schiffes! An sich liegt der Tarnwert noch im Rahmen, die Gnevny hat z.B. den selben (obwohl die Gnevny weit größer als das FTB 1939 ist!). Das Schlimmste ist hier wirklich der Feuermalus. T 22 hat auf Tier V das kleinste Kaliber aller Schiffe, leuchtet beim Feuern aber wie der Dortmunder Weihnachtsbaum! Um in dieser Situation frühzeitig zuzugehen, hätte ich Kilometerweit hinter meine eigene Flotte fahren müssen. Ich meine, selbst die Tirpitz bekomme ich weit besser getarnt als T 22 beim Feuern auf ist.... Hier kann ich nur hoffen, dass dies A) angepasst wird und der Feuermalus an die bisherigen "Kalibergrenzen" angepasst wird, oder B) auch die Zerstörer der anderen Nationen einen ähnlich Malus bekommen. Wobei dann wahrscheinlich wirklich ein DD-Sterben beginnt (auf was müsste dann die Gremjaschtschi aufgehen? 20 Kilometer mit ihren 130mm Geschützen?). -Geschwindigkeit: Naja, schön das ihr diesem Schiff schon ausgeholfen habt (das FTB 1939 schaffte historisch nur 32 Knoten) dennoch ist T 22 der langsamste Tier V Zerstörer. -Flugabwehr: Hier kann ich mal sagen, einfach ausgezeichnet! Hier reicht kein anderer Tier V Zerstörer T 22 das Wasser, selbst die Yubari ist schlechter. -MM: Naja, super, tolles Tier V MM. Soll heißen, Tier VII Gefechte stehen an der Tagesordung. Da das Schiff selbst auf Tier V schon der schlechteste Zerstörer ist, kann man sich ja denken, wie es in Tier VI und VII Gefechten ist. Schon blöd, wenn man eigentlich ein Tier IV Schiff fährt. So gesehen ist man selbst in reinen Tier IV/V Gefechten nicht Toptier. Ganz einfach formuliert: dieses Schiff macht keinen bzw. sehr wenig Spaß! Es hat einen Haufen Schwächen, die Stärken, die diese ausgleichen könnten, sind marginal (gute Fla, aber mangelnde Flugzeugträger). Hier bleibe ich bei meiner Meinung aus dem anderen Post, T 22 gehört nicht auf Tier V sondern auf Tier IV. Würde man der T 22 ihre historische Geschwindigkeit von 32 Knoten geben, wäre selbst die Isokaze der T 22 in den meisten Punkten überlegen (nicht gleichgestellt, sondern überlegen). -
Der Graf gibt sich die Ehre - und auf der Tirpitz wurden noch ein paar Farbeimer gefunden
Takemikazuchi_1121 replied to Eisenkarl1975's topic in Allgemeine Diskussionen
Mh....weiß eigentlich einer, was mit der Oleg ist? Sie sollte doch eigentlich zusammen mit der Spee erscheinen, oder? -
Idee für PvE Modus: U-Boot Jagd!
Takemikazuchi_1121 replied to MdP_FWS_AC's topic in Allgemeine Diskussionen
Dann wäre das ganze Spiel, abgesehen von Team- und Clangefechten, keine gute Idee... -
Idee für PvE Modus: U-Boot Jagd!
Takemikazuchi_1121 replied to MdP_FWS_AC's topic in Allgemeine Diskussionen
Willkommen bei World of Warships. -
Habe meine aus einem "geschenkten Geschenk" (ich weiß, doppelt gemoppelt ) bekommen. Stimme aber zu, irgendwas muss da getan werden. Was vlt. auch interessant wäre, wäre eine Erhöhung der SA-Reichweite auf Kutusow-Niveau, also ~19 Kilometer. Obwohl mir lediglich der Heal auch schon reichen würde...
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Idee für PvE Modus: U-Boot Jagd!
Takemikazuchi_1121 replied to MdP_FWS_AC's topic in Allgemeine Diskussionen
Die Idee hat was. Hätte aber ein paar Anmerkungen/Verbesserungsvorschläge: Also bei 12 Spielern 18 U-Boote? Ein bisschen viel, selbst für ein Wolfsrudel (auch wenn es ein Arcadespiel ist).. Wenn, würde ich die Spielerzahl eher klein halten und die Spielergrenze zwischen 3 und 5 setzen, bei einer ähnlichen U-Boot-Anzahl (oder ein paar mehr). Dies dürfte, besonders auf größeren Karten, für etwas mehr Jagd-Feeling sorgen. Bei 12 Spielern und 18 U-Booten ist die Karte ja schon recht voll. Zudem sollte es variable Spawnpunkte für die KI geben, sonst weiß man nach ein paar Gefechten, wo die U-Boote spawnen und mit dem eigenen Zerstörer "mal eben" hinfahren. Das U-Boot wird da nicht mehr wegkommen. Einen Träger pro Match würde ich schon zulassen. Gerade die Bogue-Klasse wurde für genau diesen Zweck gebaut. Dieser könnte man dann ihre historische "Konvoi-Luftgruppe" mitgeben, bestehend aus 12 Jägern und 12 Torpedobombern (geflogen wird ein 1/1/0 mit entsprechender Reserve). EDIT: Die Torpedobomber sollten dann aber mit Raketen ausgestattet sein, die man ähnlich dem Sperrfeuer der Jäger einsetzt (Korridor setzen, indem die Raketen dann Schaden verursachen). -
Bisher 6 Gefechte gefahren, davon war eines sehr Spaßig, aber der Rest? -Eine Runde nach der ersten erhaltenen Granate detoniert (full HP). -Nächstes Match mit einem vernichtenden Schlag rausgenommen worden (full HP). -In einem weiteren Gefecht mit PB-Granaten ständig an einer Breitseite zeigenden Neptune abgeprallt (nein, nein, keine Overpens....abgeprallt!). Läuft...
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@ Clockmaker
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HMS Agincourt - das multinationale Schlachtschiff
Takemikazuchi_1121 replied to Kuroyama's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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HMS Agincourt - das multinationale Schlachtschiff
Takemikazuchi_1121 replied to Kuroyama's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Entweder hier im Eröffnungsthread oder auf Wiki. Und genug Vergleiche hatte der Kapitän ja in der Skegerrak-Schlacht ja... -
Schau mal hier. U.a. hat der Kaseko ein paar nette Bilder gepostet.
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0.5.16 Einführung des deutschen Zerstörerzweigs
Takemikazuchi_1121 replied to Crysantos's topic in Feedback Archiv
Habe bis jetzt nur T-22 gespielt, deshalb auch nur zu dem Schiff meine Meinung: Das FTB 1939 (ich habe mich schon riesig auf diese Klasse gefreut!) gehört nicht auf Tier V (wer sich das ausgedacht hat, sollte entlassen werden). Diese Klasse wäre ein idealer Tier IV Zerstörer gewesen. Die Kanonen sind auf Tier V (und dem entsprechend sehr häufig auch Tier VII) nicht zu gebrauchen. Selbst die alten KJM-Geschütze haben da mehr geleistet. Wobei das weniger am Kaliber selbst liegt, sondern an den "super balanzierten" Schadenswerten der HE-Granaten. Selbst die 76mm Geschütze hier im Spiel haben einen höheren HE-Schaden als die deutschen 105mm! Und die PB-Granaten liefern entweder Overpens oder prallen ab, dazwischen scheint es nichts zu geben. Bleiben also nur die Torpedos, aber warte, die KJM ist dort viel besser ausgestattet, warum dann also T-22 spielen? Von der Empfindlichkeit des Schiffes will ich eigentlich gar nicht erst anfangen. Angeblich bekommen sie so viel Schaden, weil sie so breit sind und die Granaten besser zünden. Merkwürdig nur, dass die Gnevny-Klasse breiter als das FTB 1939 ist, aber weit weniger Schaden frisst.... Es gibt nur einen einzigen Pluspunkt, welchen ich bei T-22 sehe, und das ist die Flugabwehr. Aber diese rechtfertig für mich kein Tier V MM. Wie gesagt, stuft das Schiff entweder runter oder aber ersetzt es durch einen anderen Zerstörertyp (z.B. den Typ 1942) und bringt dafür T 36 als Tier IV Premium raus. Habe fertig. -
T 36 - Retter(in) von 564 Leben
Takemikazuchi_1121 posted a topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Heute wollte ich mal einen Kombi-Thread aufmachen. Zum einen möchte ich euch hier die Geschichte von T 36, einem Schiff des Flottentorpedoboot-Typs 1939, näherbringen, als auch einen kleinen Vorschlag, wie man dieses Schiff ins Spiel integrieren könnte. Flottentorpedoboot 1939 T 34 Geschichte Bau und Indienststellung Der Bauauftrag für T 36 erging gemeinsam mit denen für die baugleichen Boote T 31 bis T 35 am 20. Januar 1941 an die Schichau-Werft in Elbing, die das Boot mit der Baunummer 1518 am 10. Juni 1943 auf Kiel legte. Der Stapellauf erfolgte am 5. Februar 1944. Eine Vorprobefahrt fand am 2. Dezember 1944 statt. Die Indienststellung erfolgte am 9. Dezember 1944 in Danzig für die 5. Torpedoboot-Flottille. Kommandant des Bootes war Kapitänleutnant Robert Hering (1918–2012). Die Grundausbildung der Besatzung erfolgte im Dezember und Januar bei Fahrten in der Danziger Bucht und im Hafen von Gotenhafen liegend. Am 24. Dezember kam es zu einem Brand an Oberdeck im Bereich des hinteren Schornsteins und bei den 3,7-cm-Geschützen, als das Boot am Tanker Wikinger zur Treibstoffübernahme festgemacht hatte.Der hintere Torpedorohrsatz wurde daraufhin entfernt und nicht wieder ersetzt. Nach den abschließenden Test- und Messfahrten wurde T 36 am 26. Januar 1945 aus dem Erprobungsverhältnis entlassen. Versenkung der Wilhelm Gustloff Am 30. Januar sollte das Boot als Sicherungsgeleit für den Schweren Kreuzer Admiral Hipper fahren. Um 21:45 Uhr wurden Seenotzeichen gesichtet. Eine Minute später erhielt T 36 den Funkspruch über einen Torpedotreffer auf der Wilhelm Gustloff, woraufhin das Boot in Höchstfahrt zur Unfallstelle fuhr. Um 22:30 Uhr konnte mit der Bergung von Schiffbrüchigen begonnen werden. Die Rettungsmaßnahmen mussten um 23:47 Uhr unterbrochen werden, da ein getauchtes feindliches U-Boot geortet wurde. Es war S-13, das die Wilhelm Gustloff versenkt hatte. Bei der Suche nach dem U-Boot zusammen mit dem Torpedoboot Löwe zwischen 23:47 Uhr und Mitternacht warf nur die Löwe einige Wasserbomben, bis 0:22 Uhr setzte T 36 die U-Bootabwehr fort. Drei Minuten später wurde eine Torpedolaufbahn gesichtet, woraufhin T 36 Ausweichkurse fuhr. Um 0:30 Uhr wurde daher, mit der hohen Zahl von Geretteten bereits nahezu überladen, die Untergangsstelle verlassen und Westkurs aufgenommen. An Bord von T 36 befanden sich insgesamt 564 Überlebende, darunter auch der Kapitän der Wilhelm Gustloff. Um 13:55 Uhr erreichte das Boot den Hafen von Saßnitz, wo die Geretteten ausgeschifft wurden. Februar und März 1945 In den folgenden Tagen hielt sich das Boot im Raum Swinemünde/Stettin auf. So lag es am 4. Februar im Hafen von Swinemünde Zusammen mit dem Zerstörer Z 39 verlegte T 36 kurzzeitig Ende Februar, Anfang März nach Kopenhagen. Auch in der Folgezeit fuhr T 36 hauptsächlich gemeinsam mit Z 39. Bereits am 5. März lagen beide Boote mit weiteren Schiffen auf Reede vor Saßnitz. Am Folgetag griff die Gruppe No. 5 des RAF Bomber Command mit 191 Lancaster-Bombern und sieben Mosquito-Jagdbombern Stadt, Hafen und Reede von Saßnitz an. T 36 entging den Bombenangriffen. Ein Besatzungsmitglied fiel jedoch, und zwei weitere wurden verwundet. Führerboot der 5. T-Flottille Am 26. März wurde im K.T.B. des F.d.Z. folgendes vermerkt: T 36 ist nach Beendigung seiner Ausbildung voll k.b. und damit klar zum Einsatz. Das Boot, das Führerboot der 5. T.Fl. wird, bleibt zunächst in Swinemünde z.Vfg. Adm. westl. Ostsee … Der Chef der 5. TFl. nebst Stab kam sodann am 30. März an Bord. In den folgenden Tagen übernahm T 36 die Flak- und U-Boot-Sicherung für Prinz Eugen und Lützow, die Landziele beschossen. T 36 musste dabei zu verschiedenen Gelegenheiten Luftangriffe abwehren, ebenso wurden selbst Landziele unter Beschuss genommen. Es folgten Einsatzfahrten zusammen mit dem Zerstörer Z 34. Versenkung T 36 lag seit 28. April bei Swinemünde auf Reede und verließ diese trotz mehrfachen Fliegeralarm erst am 3. Mai wieder zur Fahrt nach Kopenhagen mit 150 Flüchtlingen an Bord. Am frühen Abend desselben Tages übernahm das Boot die Sicherung des auf eine Mine gelaufenen und schwer beschädigten Linienschiffs Schlesien im Bereich der inneren Pommerschen Bucht. Um 22.13 Uhr beschädigte eine Minendetonation in zwölf Meter Wassertiefe unter dem Vorschiff das Boot schwer. Das Vorschiff knickte leicht ab, das 1. und 2. Geschütz, die 3,7-cm-Doppelflak, Funkmessanlage, Ankereinrichtung und der Kesselraum fielen aus, das Schiff blieb aber auf ebenem Kiel schwimmfähig. Neun Besatzungsmitglieder, die sich im Vorschiff aufhielten kamen ums Leben, zwölf wurden verletzt. Auch der Kommandant Hering wurde schwer verletzt, so dass der Flottillenchef, Korvettenkapitän Jan Heinrich Hansen-Nootbar, das Kommando übernahm. Am nächsten Tag konnte das Boot wieder soweit fahrbereit gemacht werden, dass um 16:30 Uhr der Weitermarsch nach Kopenhagen begonnen werden konnte. Dabei griffen um 18:58 Uhr 15 Flugzeuge das Boot im Tiefflug mit Bomben und Bordwaffen an. Zwei Bomben trafen, es entstand ein Brand an Bord. Bombennahtreffer schlugen das Schiff leck, so dass es langsam wegzusacken begann. Von der Besatzung starben 63 Mann, 44 wurden verwundet. Bis zum Abend wurde die überlebende Besatzung durch KFK und R-Boote übernommen. Um 20.20 Uhr am 4. Mai schließlich war T 36 gänzlich untergegangen, nachdem Sprengladungen auf dem Boot gezündet worden waren. Ich habe erst einmal den Text von Wiki übernommen, werde ihn aber in den nächsten Tagen etwas individualisieren. Hier noch einen Augenzeugenbericht: Anbei noch ein paar Bilder des Typs: Mögliche Implementierung im Spiel Natürlich wäre zu aller erst die Frage, ob der Flottentorpedoboots-Typ 1939 überhaupt seinen Weg ins Spiel findet. Wenn ja, dann dürfte es wahrscheinlich das Typschiff, T 22, sein. Allerdings würde sich T 36, auch auf Grund seiner Geschichte, als Premiumschiff anbieten. T 36 würde als Flottentorpedoboot auf jeden Fall als Zerstörer klassifiziert. Auf Grund der (Haupt-) Bewaffnung von vier einzelnen 10,5cm Geschützen und einer Höchstgeschwindigkeit von 32,5 Knoten würde sich als Tierstufe Tier IV anbieten. Die Besonderheit dieses Schiffes wäre allerdings die für seine Stufe und vor allem Klasse sehr starke Flugabwehr. Diese besteht aus den vier 10,5cm Multifunktionsgeschützen, zwei Zwillings-3,7cm, einer Vierlings-2cm und fünf einzelnen 2cm Geschützen. Daraus ergäben sich (grob) folgende Schadenswerte (ohne 'verbesserte Schießausbildung'): Flaktyp Reichweite Schaden pro Sekunde 4x1 10,5cm 5 Kilometer ~12 DpS 2x2 3,7cm 3 Kilometer ~21 DpS 1x4 2cm 2 Kilometer ~6 DpS 5x1 2cm 2 Kilometer ~22 DpS Der Gesamtschadenswert auf unter 2 (mit Skill 2,52) Kilometer beläuft sich so auf ~61 DpS. Als Vergleich: Yubari -> 75 DpS auf unter 3,6 Kilometer Nicholas -> 34 DpS auf unter 0,9 (28 auf unter 2,5 Kilometer) Die Hauptbewaffnung von vier 10,5cm Geschützen läge in etwa auf gleicher Stufe wie die Isjaslav, welche fünf 10,2cm und der Clemson, welche vier 10,2cm Geschütze führt. Dem aufmerksamen Leser ist im obigen Text vielleicht folgendes aufgefallen: "Am 24. Dezember kam es zu einem Brand an Oberdeck im Bereich des hinteren Schornsteins und bei den 3,7-cm-Geschützen, als das Boot am Tanker Wikinger zur Treibstoffübernahme festgemacht hatte.Der hintere Torpedorohrsatz wurde daraufhin entfernt und nicht wieder ersetzt." Leider habe ich auf keiner anderen Seite eine Bestätigung gefunden, dass dies wirklich der Fall war. Dies könnte man natürlich übernehmen, um T 36 von dem eventuell erscheinenden T 22 zu unterscheiden, dafür verzichtet T 22 halt auf einen Teil der Flugabwehr. Die Torpedobewaffnung würde halt aus dem Standart G7- oder dem H8-Torpedo der Karlsruhe bestehen. So hätte man, mit vier 10,5cm Geschützen, einer angenehmen Geschwindigkeit (die aber anderen Zerstörern immer noch unterlegen ist) und einer sehr starken Flugabwehr ein ideales Begleitschiff für das Lowtier. Man hätte ein Schiff, welches der Yubari nicht unähnlich wäre und welches durchaus auch den Flak-Skill (wie ihn auch die Nicholas hat) bekommen könnte. Das Schiff wäre gegen andere Zerstörer (besonders japanischen), gegen Flugzeuge und Schlachtschiffe sehr effektiv. Gegen Kreuzer würde T 36 aber wegen der geringen Geschwindigkeit und dem (gegen Kreuzer) zu schwachen Kalibers alt aussehen. Es hätte seine Stärken, aber andererseits auch genug Schwächen (auch in Bezug auf das mögliche reguläre Schiff). Als kleiner Zusatz: Ich würde mich besonders über dieses Schiff freuen, da es auch einen kleinen Teil meiner Familiengeschichte einnimmt. Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen. MfG, der Take- 19 replies
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Flugdeckkreuzer und -schlachtschiffe
Takemikazuchi_1121 replied to Takemikazuchi_1121's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wäre zwar möglich, würde ich aber nicht machen. Ich würde für die Auswahl eher auf die Schwesterschiffe zugreifen. Also eines der Schiffe der Ise-Klasse als Hybridträger und eines als normales Schlachtschiff, aber auf verschiedenen Stufen. Der Grund: Vor dem Umbau war die Ise -Klasse sehr kampfstark, da sie ja quasi eine leicht verbesserte Fuso-Klasse darstellt. Wie du schon geschrieben hast, wäre Tier VI oder gar VII durchaus denkbar. Aber als Hybridträger wäre ihre Kampfkraft mehr als eingeschränkt. Ihre SA entspräche nur noch der der Kongo-Klasse und wäre zusätzlich noch im Wirkungsbereich sehr eingeschränkt. Das wird auch durch die Flugzeuge (falls sie so ins Spiel kommen sollten, wie ich es mir hier gedacht habe) nicht so wirklich ausgeglichen. Deshalb würde ich den Hybridträger auf Tier V (Premium?) und das Schlachtschiff auf Tier VI oder VII packen. Ähnlich sieht es mit der Mogami aus. Als Hybridträger hatte sie nur noch drei 203mm-Zwillingstürme, also Aoba-Niveau (Tier VI). Auf Tier VIII (mit Tier X MM) ziemlich...unterbewaffnet. Hier wäre Tier VI oder höchstens Tier VII in meinen Augen sinnvoller (zudem müsste man der jetzigen Mogami den Namen eines ihrer Schwesterschiffe geben, wegen doppelt gemoppelt und so). Für's Lowtier (Tier IV) bin ich übrigens auch auf einen netten Kandidaten gestoßen, die Nisshin. Aber wie oben schon kurz erwähnt, nur, wenn die Flugzeugmechanik so umgesetzt wird, wie in diesem Thread. Wenn WG einen anderen Weg finden sollte, ist das hier Geschriebene eh hinfällig. Zum Thema Feuer: Ich würde mich da eher an die Katapultjäger halten, die können auch starten/landen, wenn das Schiff brennt. Aber auch hier, nur, wenn die Flugzeuge eher passiv (KI-Jäger) eingesetzt werden. Bringt WG wirklich Sturz- (was ich begrüßen würde) oder gar Torpedobomber (was ich entschieden ablehnen würde) , kann man wieder gerne darüber reden, ob sie bei Feuer starten/landen können. -
Müssen wir jetzt wie bei der Vogelgrippe Maßnahmen treffen und alle Schlachtschiffe, die sich im Tierbereich der beiden tümmeln, aus dem Spiel nehmen?
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Nein, normalerweise ist es 1 vs. 23.
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Mh...mit der Dunkerque habe ich keine Probleme, aber mit der Tirpitz...die muss wohl generft worden sein, mit dem letzten Patch.
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HMS Agincourt - das multinationale Schlachtschiff
Takemikazuchi_1121 replied to Kuroyama's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gefällt mir. Tier IV hätte was, man müsste sogar dort nicht unbedingt Fla hinzufantasieren (die Arkansas hat nichts auf der Stufe, die Nikolai und die Ishizuchi sehr wenig). Übrigens, die Mikasa hat die selben bzw. sehr ähnliche Geschütze (die Geschütze wurden in Japan unter Lizenz gebaut), allerdings andere Türme. Da könnte man die meisten Werte evtl. übernehmen, aber die Reichweite (und Genauigkeit ) an Tier IV anpassen. -
Z 32 - Zerstörer der Kriegsmarine
Takemikazuchi_1121 replied to Takemikazuchi_1121's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich weiß. Ändert trotzdem nichts an dem Vorschlag.
