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Übermächtige Zerstörer
Takemikazuchi_1121 replied to Jodokus_Rasmuson's topic in Allgemeine Diskussionen
Also diese Torpedos will ich auch! -
Übermächtige Zerstörer
Takemikazuchi_1121 replied to Jodokus_Rasmuson's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich hoffe noch auf einen "Tirpitz erneut generft"-Thread. Habe mir für diesen Fall extra ein kleines Bild zusammengepainted. -
Übermächtige Zerstörer
Takemikazuchi_1121 replied to Jodokus_Rasmuson's topic in Allgemeine Diskussionen
439 Schlachtschiffgefechte aber nur 2 Zerstörergefechte...war ja klar... Wann werden eigentlich endlich mal die Schlachtschiffe korrigiert. Das ist ja abartig, was die an Schaden raushauen, während sie selbst Treffer einfach wegreparieren?- 730 replies
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Deutsche Flotte schlecht gemacht...
Takemikazuchi_1121 replied to Marcsmen577's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich habe damit kein Problem, aber WG. WG mag diese Symbolik nicht in diesem Spiel/Forum. Es wurden auch schon Leute bestraft, welche ein historisches Bild der Fliegerkennung der Bismarck posteten, bzw. wurden ihre Bilder von Moderatoren entfernt. -
Deutsche Flotte schlecht gemacht...
Takemikazuchi_1121 replied to Marcsmen577's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich bin sowieso dafür, bei jedem Schiff das Präfix hinzuzunehmen (bei den Nationen, die eins hatten, also kein "IJN" Yamato oder "DKM" Bismarck...ein Graus...). Besonders bei den Deutschen wäre das dank/wegen dem Namensrecycling durchaus angebracht. -
Deutsche Flotte schlecht gemacht...
Takemikazuchi_1121 replied to Marcsmen577's topic in Allgemeine Diskussionen
Eigentlich Schade, dass WG beide Namen bereits verwendet hat. Die Roon-Klasse wäre ein sehr schöner Lowtier-Kreuzer (evtl. Premium, alternativ sogar die umgebaute Roon). -
Deutsche Flotte schlecht gemacht...
Takemikazuchi_1121 replied to Marcsmen577's topic in Allgemeine Diskussionen
Die Roon war ein Fischdampfer der Reederei Nordsee! -
Deutsche Flotte schlecht gemacht...
Takemikazuchi_1121 replied to Marcsmen577's topic in Allgemeine Diskussionen
Ist/war eine Blaupause der Reichsmarine. Die Mittelartillerie der Großer Kurfürst entspricht exakt den Plänen zur H-42, lediglich die SA ist von WG (zugegebener Maßen dämlich) verändert worden (hat aber dennoch 42cm Geschütze, nur halt Drillinge). Außerdem waren bei diesen Schiffen lediglich Unterwassertorpedorohre geplant, und die übernimmt WG nicht. Wieso? Sowohl der Zerstörer 1934 als auch der Zerstörer 1936 (sogar als (Mob) Upgrade) sind im Spiel enthalten, dazu das FTB 1939, welches in den letzten Jahren das Arbeitspferdchen war. -
Jap. CV Baum Split
Takemikazuchi_1121 replied to DimitriBjoernkovic1917's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Laut verschiedenen Quellen im späteren Kriegsverlauf bis zu 26. Nur mit einem entsprechenden Tarnwert würde ich mich näher an den Feind wagen (den ich bei deutschen Trägern für sehr unwahrscheinlich halte (sowohl die Weser als auch die GZ wären auf ihren Stufen sehr groß)). Eine stärkere Rumpfbewaffnung (wenn man von einer hohen MA-Reichweite ausgeht) sorgt eher für das Gegenteil, da wenn diese schießt, ich offen bin und beschossen werde(n kann). Mh, die Frage habe ich wohl letztens übersehen. Ich habe die Kaga auf Tier IX gesetzt, da sie einfach eine größere Reserve als die Unryu bzw. Ikoma bietet. Die schwächere Kurzstrecken-Fla der Kaga habe ich dabei in Kauf genommen, -
Welche neuen Skills wünscht ihr euch für euren CV
Takemikazuchi_1121 replied to Amarandh's topic in Allgemeine Diskussionen
Wer das nur war? Ich wäre bei den Japanern für die Type 99 No.80 Mk 5 als Alternative (man sollte wählen können, zwischen Schaden und Feuer) zu ihren jetzigen Type 99 No.25. Die Type 99 No.80 Mk 5 war eine umgebaute 40cm Granate, wie sie auf z.B. auf den Schiffen der Nagato-Klasse verwendet wurden. Dieser Typ wurde beim Angriff auf Pearl Harbor verwendet. Mit einem Gewicht von 1,641 lb deutlich schwerer als die US-Bomben. Naja, der Schaden dieser Bomben würde sich sogar auf 12600 (bei Zitadellentreffer) belaufen, wäre also noch schlimmer. Wäre wirklich "etwas" übertrieben. Alternativ könnte man solche Bombentypen ja potetiellen japanischen Premiumträgern geben (da man bei diesen mit ganz anderen Luftgruppen experimentieren könnte). -
Jap. CV Baum Split
Takemikazuchi_1121 replied to DimitriBjoernkovic1917's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
DIe Seydlitz (Weser) ist (wie viele der anderen deutschen Trägerprojekte) verdammt schwer zu balanzieren. Die Luftgruppe ist verdammt klein (20), kleiner als die der Langley (30) und der Hosho (24), aber der Rumpfdaten bzw. die Flak eher auf Tier VI/VII-Niveau ist (was auf Tier IV völlig übertrieben wäre). Also wenn, dann bliebe (in meinen AUgen) nur, aus der Weser einen Saipan-Abklatsch auf Tier V zu machen, mit Tier VII Fliegern in kleinen Saffeln (1 Jägerstaffel mit 4 Jägern (und 6 in Reserve) und zwei Torpstaffeln mit 3 Bombern pro Staffel (mit 4 in Reserve)). -
Die IJN Zuikaku
Takemikazuchi_1121 replied to Zenthon02's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Mh...ich würde sie als Schwesterschiff der Shokaku auf Tier VIII setzen, aber mit einer anderen Luftgruppen-Konstellation (z.B. weniger, aber dafür größere Staffeln). Ein 2/2/0 oder ein 1/2/1 könnte ich mir gut vorstellen, mit jeweils fünf oder sechs Flugzeugen pro Staffel (nur mal so als Beispiel). -
Jap. CV Baum Split
Takemikazuchi_1121 replied to DimitriBjoernkovic1917's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die Oyodo ist (eigentlich) überhaupt kein Problem. Ist der ideale Tier IV KJM-Prem-Kreuzer. Ebenso die Tone (auf Tier VI/VII). Beide haben so gesehen nichts mit Trägern (bzw. Träger-Gameplay) zu tun, im Gegensatz zur Ise-Klasse und die umgebaute Mogami. -
Habe gerade nochmal nachgesehen, der Auftrag war "damals" nicht so verbuggt beschrieben... Du musst einfach 100 50 Module beschädigen/zerstörern, egal was. Fla, Torpwerfer, Türme, Ruder, Motor, alles zählt(e). Das meinte ich ja auch weiter oben mit "es wird von Auftrag zu Auftrag einfacher".
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Jap. CV Baum Split
Takemikazuchi_1121 replied to DimitriBjoernkovic1917's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Akagi, Kaga, Shinano! (Alternativ könnten diese Schiffe als Premiumträger erscheinen, aber fehlen dürfen sie auf keinen Fall) Die Graf Zeppelin passt wunderbar auf Tier VII, quasi als Saipan-Äquivalent mit stärkeren Flugzeugen als Ausgleich der kleinen Reserve. Die Italiener könnten die Aquila als Premiumträger bekommen. -
Jap. CV Baum Split
Takemikazuchi_1121 replied to DimitriBjoernkovic1917's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hier mein japanischer Trägerbaum aus einem älteren Thread. Wobei man die Premium-Akagi ruhig ignorieren kann. -
Kommender Patch 0.6.0 Infos
Takemikazuchi_1121 replied to Blissfully's topic in Allgemeine Diskussionen
Schau mal hier. Der Vincinzerei hat das da sehr gut beschrieben. -
Kommender Patch 0.6.0 Infos
Takemikazuchi_1121 replied to Blissfully's topic in Allgemeine Diskussionen
Nicht weniger Chance auf Zitadellentreffer, sondern weniger Chance auf Detonationen. -
Haben mal im Clan eine 3er-Division Katori gefahren, wir haben quasi alleine das Match beherrscht (ich allein hatte da sechs Versenkungen vorzuweisen).
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Z 32 - Zerstörer der Kriegsmarine
Takemikazuchi_1121 replied to Takemikazuchi_1121's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das leugne ich ja nicht und finde ja auch, dass ein paar deiner Kandidaten dort gut passen. Kommt auf die Unterschiede an, finde ich. Das ist ja auch das Problem an der Prinz, die ist wirklich (schlechtes) "Copy-Paste". Anders schaut es bei der Edingburgh/Belfast aus, da gibt es genug spielerische Unterschiede, oder Benson/Lo Yang (ist sogar das selbe Schiff). Aye! -
Die SMS Kaiserin Augusta - Geschützter Kreuzer der kaiserlichen Marine
Takemikazuchi_1121 posted a topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Nachdem die König Albert nun doch bald in Erscheinung treten soll, habe ich gedacht, ergänzen wir diese doch noch mit einem schönen Kreuzer, der SMS Kaiserin Augusta. Geschichte Bau Die SMS Kaiserin Augusta, ein Einzelschiff, wurde 1890 als Kreuzerkorvette auf Kiel gelegt. Der Stapellauf erfolgte am 15. Januar 1892 und die Indienststellung am 17. November 1892. Dieses Schiff stellte einen Kompromiß zwischen zwei Schiffstypen dar, dem Aufklärungskreuzer im Flottendienst und dem Überssekreuzer für den Einsatz in den Kolonien. Benannt war das Schiff nach der 1890 verstorbenen Ehefrau Kaiser Wilhelm I., Augusta Marie Luise Katharina von Sachsen-Weimar-Eisenach. Bewaffnung Zu Beginn war die SMS Kaiserin Augusta noch provisorisch bewaffnet. Die Bewaffnung umfasste vier 15cm Geschütze, acht 10,5cm Geschütze, acht 8,8cm Geschütze, vier 3,7cm Kanonen und fünf Torpedorohren, wovon vier schwenkbar in den Seiten untergebracht waren. Im Jahr 1895 wurde ihre Bewaffnung erheblich verstärkt. Diese bestand nun aus insgesamt zwölf 15cm Geschützen moderner Bauart, acht 8,8cm Geschützen und fünf Torpedorohren, wovon ab 1907 nur noch das Bugrohr erhalten blieb. Panzerung Erstmals in Deutschland verzichtete man auf einen Seitenpanzer zugunsten eines 70 mm starken Panzerdecks in Höhe der Wasserlinie. Dies sollte als Schutz des Unterwasserschiffes dienen. Der Wegfall des nicht mehr zeitgemäßen Seitenpanzers führte zu einem reduzierten Gewicht, weshalb der Entwurf insgesamt kleiner ausgeführt werden konnte. Antrieb und allgemeine Daten Als Antrieb dienten Dreifach-Expansionsmaschinen mit kohlegefeuerten Zylinderkesseln, die im Probebetrieb 14.015 PSi erreichten. Die Kaiserin Augusta war das erste deutsche Dreischraubenschiff der Kaiserlichen Marine. Dieser Antrieb wurde als unbefriedigend beurteilt, da ab einer Geschwindigkeit von ca. 18 kn heftige Vibrationen aufgrund der nicht-balancierten Maschinen auftraten und die Kaiserin Augusta in Marinekreisen als Cocktail Shaker berüchtigt war. Die Dimensionen des Schiffes waren wie folgt: Länge über alles: 123 Meter Breite: 15,5 Meter Tiefgang: 7,4 Meter Verdrängung maximal: 6318 Tonnen Die Besatzung umfasste 13 Offiziere und 417 Mannschaften. Einsatzgeschichte Obwohl die Erprobungen nicht abgeschlossen waren, wurde Kaiserin Augusta am 29. März 1893 nach New York geschickt, um am Columbian Naval Review teilzunehmen, einer Veranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten zum 400-jährigen Jubiläum der Entdeckung Amerikas. Die Teilnahme sollte zusammen mit dem gerade in Dienst gekommenen Kreuzer SMS Seeadler geschehen, der bereits 14 Tage zuvor ausgelaufen war. Nach dem Zusammentreffen vor Halifax musste die Kaiserin Augusta die Seeadler wegen Kohlemangels schleppen, da diese ihren Kohlenvorrat falsch berechnet hatte. Am 26. April liefen die beiden Schiffe in die Hampton Roads ein. Nach Ende der Feierlichkeiten liefen beide Schiffe am 13. Mai wieder aus. Die Seeadler wurde zur Ablösung des Kreuzers SMS Schwalbe nach Ostafrika entsandt, während die Kaiserin Augusta nach Kiel zurückkehrte. Der Kreuzer hatte sich nur teilweise bewährt. Er erzielte eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Überfahrt und war das schnellste Schiff der kaiserlichen Flotte, aber die Schiffsverbände erwiesen sich als zu schwach. Die Kaiserin Augusta wurde daher am 21. Juni 1893 wieder außer Dienst gestellt, um nachgebessert zu werden. Am 3. April 1895 wurde die Kaiserin Augusta, umklassifiziert zum Kreuzer II. Klasse, wieder in Dienst gestellt. Im Juli machte sie mit der SMS Hagen und der SMS Stosch eine Fahrt nach Marokko. Dort sollten die Schiffe Forderungen des Reiches durchzusetzen, die nach der Ermordung zweier deutschen Kaufleute nur unbefriedigend erfüllt worden waren. Zur Sicherung war gleichzeitig das I. Geschwader bis nach Nordspanien marschiert. Die Kaiserin Augusta verließ nach Zugeständnissen der marokkanischen Regierung am 5. August Tanger und trat Mitte des Monats wieder zur Übungsflotte in der Nordsee. Vom 10. März bis 1. Mai 1896 diente sie als Begleitkreuzer der Kaiseryacht Hohenzollern. Am 6. Februar 1897 wurde sie wegen eines Aufstandes der christlichen Bevölkerung auf Kreta gegen die osmanische Herrschaft ins Mittelmeer entsandt. Sie sollte mit den Schiffen anderer Staaten einen Griechisch-Türkischen Krieg verhindern. Sie traf am 21. Februar vor Kreta ein, wo seit dem 15. Februar auch reguläre griechische Truppen eingesetzt wurden. Am 25. Februar 1897 setzte sie in La Canea ein Landungskorps zu einem internationalen Verband aus, um Übergriffe der Aufständischen zu verhindern. Die internationalen Schiffe beschossen teilweise die Aufständischen, um ein Überrennen der türkischen Truppen unmöglich zu machen. Am 15. März wurde eine Blockade der Insel erklärt, um eine Ausweitung der Kämpfe zu verhindern. Anwesend waren außer der Kaiserin Augusta der britische Zerstörer HMS Ardent, der französische Zerstörer Fancon, das italienische Kanonenboot Caprera, das russische Kanonenboot Grosjaschtschi und die österreichische SMS Tiger. Als am 17. April doch der Krieg ausbrach, wurden Teile der internationalen Flotte und die Kaiserin Augusta nach Athen verlegt, um dort keine Revolution zuzulassen. Im November 1897 wurde nach der Besetzung von Kiautschous die gerade in Smyrna liegende Kaiserin Augusta aus dem Mittelmeer als erster Teil der II. Division des Ostasiatischen Kreuzergeschwaders zur Verstärkung der dortigen Einheiten nach China befohlen. Sie nahm am 19. November ihr Landungskorps in Kreta auf und lief dann nach Ostasien. Im Dezember 1897 erreichte sie in Singapur den Stationsbereich lange vor den aus der Heimat entsandten Schiffen. Im Juni 1898 lief sie als zeitweiliges Flaggschiff mit dem Geschwaderchef Otto von Diederichs nach Manila, wo es während des Spanisch-Amerikanischen Krieges zu erheblichen Differenzen mit den Amerikanern kam. Nach dem Manila-Zwischenfall brachte die Kaiserin Augusta im Einverständnis mit den Amerikanern am 13. August den spanischen Generalkapitän mit seiner Familie nach Hongkong. Im Oktober 1898 brachte sie Teile des Seebataillons von Tsingtau nach Taku, die den Schutz der Gesandtschaft in Peking übernehmen sollten. Im September 1899 wurde die Kaiserin Augusta im Rahmen der Flottengesetze zu einem Großen Kreuzer. Beim Ausbruch des Boxeraufstandes im Jahr 1900 war sie weiterhin in Ostasien und transportierte Anfang Juni zum Schutz der Europäer in Peking weitere Teile des III. Seebataillons nach Taku. Auch gab sie Teile der Besatzung an die Entsatztruppen ab. Unter den Opfern des Einsatzes befand sich der I. Offizier, Korvettenkapitän Oltmann Buchholz. Vom 26. Oktober bis zum 18. November war der alte Kreuzer nochmals vertretungsweise Flaggschiff des Geschwaders. Nach einer technischen Durchsicht in Japan trat er am 6. März 1902 die Heimreise an, zusammen mit den seit 1900 vor China eingesetzten Torpedobooten S 91 und S 92, deren Schwesterschiff S 90 allerdings bis 1914 in Ostasien verblieb. Für die Rückreise tauschte sie den Kommandanten mit der SMS Hertha und lief unter Kapitän zur See Derzewski nach Deutschland zurück, während der spätere Flottenchef, Kapitän zur See Ingenohl, noch ein Jahr in Ostasien verblieb. Am 7. Juni traf der Kreuzer mit seinen Begleitern in Kiel ein und wurde am 16. Juni 1902 außer Dienst gestellt. Obwohl veraltet, wurden an dem in der Reserve befindlichen Schiff noch in den Jahren 1903 bis 1905 Modernisierungsarbeiten vorgenommen. Im Ersten Weltkrieg noch als Artillerieschulschiff verwendet, wurde die Kaiserin Augusta 1920 abgewrackt. Anbei noch ein paar Bilder des Schiffes: Mögliche Implementierung im Spiel Wie schon im Einleitungssatz erwähnt, würde ich sie, wie die kommende König Albert, auf Tier III setzen. Für den folgenden Balanzierungsvorschlag beziehe ich mich auf den Bauzustand von 1895-1907/1916. Die Kaiserin Augusta unterscheidet sich erheblich von den bisherigen, im Spiel befindlichen, deutschen (Lowtier-) Kreuzern. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 21,5 Knoten ist die Langsamste, jedoch mit einer Bewaffnung von zwölf 15cm Geschützen die Schwerstbewaffnete. Schiffe, die ihrem möglichen Spielstil am nächsten kommen sind die russische Aurora und die amerikanische St. Louis. Durch die Geschützaufstellung hat die Kaiserin Augusta eine Breitseite von sechs Geschützen zur Verfügung (als Vergleich: Aurora: 8, St. Louis: 8, Caledon: 5). Den 15cm Geschützen würde ich ähnliche Werte wie denen der Karlsruhe geben, allerdings mit einer leicht höheren Nachladezeit (7-7,5 Sekunden anstatt 6,5 Sekunden). Die 8,8cm Geschütze könnten durchaus als MA dienen (die Diana führt als solche 75mm Geschütze) und könnten ebenfalls ähnliche Werte wie die der Karlsruhe bekommen. Da die 8,8cm Geschütze nicht zur Flugabwehr geeignet sind, könnte man der Kaiserin Augusta evtl. ein paar Maschingewehre geben, um nicht völlig nackt dazustehen. Andererseits hat die Kolberg auch keine Flugabwehr. Im Text oben wird zwar von schwenkbaren Torpedorohren gesprochen, allerdings habe ich zu denen nichts weiter in Erfahrung bringen können und würde sie deshalb (erst einmal) wegfallen lassen. Wenn ich das Panzerungslayout richtig verstanden habe, so dürfte die Kaiserin Augusta recht gut geschützt und schwer zu zitadellen sein (hier kann man mich gerne berichtigen). Wie den Bildern oben zu entnehmen ist, gibt es auch verschiedene Möglichkeiten für eine (Premium) Tarnung. Ich persönlich würde da definitiv den Tropentarn mit weißem Rumpf und gelben Aufbauten wählen. Zudem kann man der Kaiserin Augusta so noch eine schöne Bug/Heck-Zier verpassen, da sie kein Wappen führte. Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen. MfG, der Take -
Das neue Jahr fängt gut an->Sims + Yubari
Takemikazuchi_1121 replied to _Propaganda_Panda_'s topic in Allgemeine Diskussionen
Also Spaß bringt sie durchaus (mein Kritikpunkt bezieht sich halt nur auf die Flugabwehr). Vor allem das "Premiummodul" (Zielsystem-Mod. 0, glaube ich) hat dem Schiff gut getan (was aber auch nötig war, nachdem auch die Yubari-SA nicht von mehr BFT/AFT profitiert hat. -
Das neue Jahr fängt gut an->Sims + Yubari
Takemikazuchi_1121 replied to _Propaganda_Panda_'s topic in Allgemeine Diskussionen
Nicht in der Closed Beta. Da war sie wirklich ein Fliegeralbtraum! -
Das neue Jahr fängt gut an->Sims + Yubari
Takemikazuchi_1121 replied to _Propaganda_Panda_'s topic in Allgemeine Diskussionen
Fang nicht an, von der Iwaki zu reden..... Aber zum Thema: "Zwei fantastische Sammlerstücke: Die Yubari, ein japanischer leichter Kreuzer und Albtraum eines jeden Piloten,..." Das die das immer noch hinzuschreiben ist eine Frechheit! Von der "Fliegerklatsche" ist doch schon längst nichts mehr übrig. Die Flugabwehr kann man ja noch gerade so mit "gut" beschreiben, aber der "Albtraum", die "Fliegerklatsche" ist sie einfach nicht mehr. -
"The ships were to be named Amagi, Akagi, Atago, and Takao (initially named Ashitaka)." Das vierte Schiff der Amagi-Klasse. Aber von der habe ich hier im Spiel auch noch nichts gehört... Andererseits, eine Pre-Refit-Amagi? Im Hightier sicherlich kein Zuckerschlecken ohne (nennenswerte) Fla...
