Takemikazuchi_1121

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About Takemikazuchi_1121

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  1. Radar fände ich auf Tier V...naja...könnte ruhig generell weniger Radar geben... Zur Emerald. Sie hat zwar insgesamt ein Geschütz weniger, aber auf die Breitseite bezogen haben beide sechs Geschütze zur Verfügung. Hinzu kommt, dass die Emerald mehr Torpedos hat, um vier Knoten schneller ist und eine noch stärkere Fla als selbst die 44er Emden. Da sind die Verbrauchsmaterialien noch nicht mit drinnen. Dann, wie schon mal von mir geäußert, die Emden ohne großen Schnick-Schnack auf Tier IV (und hier dann mit der Danae, Swietlana, etc. vergleichen). Dort ist sie, unabhänging vom Bauzustand, auf jeden Fall konkurrenzfähig, die 44er-Flak könnte aber dann ihr "Gimmick" (stärkste Fla aller Tier IV-Kreuzer) sein.
  2. Kein DIng. Dies wäre auch meine "unliebste" Option. Allerdings wurde dies häufiger mal in einem älteren Emden-Fred vorgeschlagen, deshalb wollte ich es einfach "der Vollständigkeit halber" mal mit aufzählen. Allerdings empfand ich diesen Punkt dann aber auch als so unwichtig, dass ich mir über die Zwillingstürme im Implementierungsvorschlag keine weiteren Gedanken gemacht habe, und mich voll auf die "echten" Option konzentriert. Wenn schon ein deutscher leichter Kreuzer mit vier Zwillingstürmen, dann viel lieber die M-Klasse!
  3. Sagt mal, würde es sich eigentlich (rein theoretisch) lohnen, auf der Emden IFHE zu skillen?
  4. Ich würde sie so (bis 1944 = alte WK1-Geschütze) oder so (ab 1944 = neue Geschütze) auf Tier IV packen. Auf Tier V wäre sie (wahrscheinlich) eine schlechte Marblehead bzw. Krasny Krim. Lediglich die Zwillingstürme würden sie in meinen Augen guten Gewissens Tier V-fähig machen, aber die würde ich bei der Premiumvariante nicht nehmen, da sie das "historische Äußere" ruinieren.
  5. Hier würde ich tatsächlich "ganz einfach" zu Emden III tendieren. Ich wäre zwar immer noch dafür, den kaiserlichen Schiffen das Präfix SMS zu verpassen, aber ich denke, zumindest bei den Emdens könnte man gut mit den Nummern arbeiten.
  6. Tut mir leid. Bitte verzeih mir!
  7. Oh, schau mal, eine Hydra-Flagge! *hisst Hydra-Flagge auf seinem Schiff* *klickt "Ins Gefecht!"* Oh, schau mal! Eine dreier Kamikaze-Divi im Gegnerteam, die ihr Handwerk versteht! *Team geht elendig unter* *klickt erneut "Ins Gefecht!"* Oh schau mal! eine dreier Belfast-Divi im Gegnerteam, die ihr Handwerk versteht! *Team geht elendig unter* *holt die Hydra-Flagge wieder runter* *klickt erneut "Ins Gefecht!"* Oh, schau mal! Unser Team dominiert das Gegnerteam und ich mache super viele XP! *zeigt WG den Stinkefinger*
  8. Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Als ein großer Kreuzerliebhaber und Fan von "älteren" und historisch interessanten Schiffen darf dieses Schiff natürlich nicht in meiner "Thread-Sammlung" fehlen. Es handelt sich um das dritte Schiff, welches den traditionsreichen Namen Emden führte, die Emden III. Geschichte Planung und Bau Die Emden war das erste größere Schiff, welches Deutschland nach dem ersten Weltkrieg bauen ließ. Die Kiellegung des Schiffes erfolgte am 8. Dezember 1921 auf der Reichsmarinewerft Wilhemshaven. Der Stappellauf fand am 7. Januar 1925 statt und die Indienststellung am 15. Oktober 1925. Einer ihrer Kommandanten (von September 1928 bis Oktober 1930) war Lothar von Arnauld de la Perière, der erfolgreichste U-Boot-Kommandant der Geschichte. Bewaffnung Die Bewaffnung sollte ursprünglich aus acht 15cm-Geschützen in vier Zwillingstürmen (zwei vorne, zwei hinten) bestehen, was das Schiff zu einem der modernsten seiner Zeit gemacht hätte. Allerdings intervenierten die Alliierten, und so musste die Emden mit älteren Geschützen in Einzelaufstellung ausgestattet werden. Diese Geschütze waren die 15cm L/45 C/16, welche bereits auf vielen Linienschiffen, Großen Kreuzern und kleinen Kreuzern der kaiserlichen Marine verbaut waren. Jeweils zwei Geschütze waren in überfeuernder Position am Bug und am Heck untergebracht. Die vier anderen befanden sich an den Seiten. Die Flugabwehr bestand aus zwei einzelnen 8,8cm-Geschützen. Vervollständigt wurde die Bewaffnung durch zwei jeweils einen 500mm-Zwillingstorpedowerfer zu beiden Seiten des Schiffes. Im Laufe ihrer Karriere wurde die Bewaffnung ständig verstärkt. Panzerung Die Panzerungswerte waren wie folgt: Panzergürtel: 50mm; Deck: 20-40mm; Geschützschilde: 20mm; Brücke: 50-100mm Antrieb und allgemeine Daten Vier kohle- und sechs ölgefeuerte Kessel versorgten zwei Dampfturbinen und übertrugen rund 46.500 PS auf zwei Propeller. Dies sorgte für eine Höchstgeschwindigkeit von 29 Knoten. Die Dimensionen des Schiffes waren bei Indienststellung wie folgt: Länge über alles: 155,10 Meter Breite: 14,30 Meter Tiefgang: 5,80 Meter Verdrängung maximal: 6990 Tonnen Die Besatzung umfasste zwischen 19 bis 30 Offiziere und zwischen 445 und 653 Mann. Einsatzgeschichte Nach ihrer Indienststellung im Jahr 1925 diente die Emden der Reichsmarine als Schulschiff für Seekadetten. Dabei unternahm sie mehrere Weltreisen. Im Jahr 1926 wurde das Schiff erstmal leicht modifiziert. Unter anderem wurde der zweite Schornstein erhöht, eine sogenannte Flybridge installiert und der Hauptmast um ca. 7 Meter gekürzt. Im Jahr 1933 erfolgte ein weiterer Umbau. Die kohlegefeuerten Kessel der Emden wurden durch effizientere ölgefeuerte Kessel ersetzt. Ein Jahr später wurde der Hauptmast erneut gekürzt, ebenso die beiden Schornsteine. Ein kleiner Kran wurde an der Steuerbordseite angebracht. Im September 1934 übernahm Karl Dönitz, der spätere Befehlshaber der Kriegsmarine, das Kommando über das Schiff. Diese Position hatte er bis 1935 inne. 1936 kam die Emden für weitere Modifikationen ins Trockendock. Die Masten des Schiffes wurden erneut überarbeitet, zudem wurde ein drittes 8,8cm-Geschütz installiert. Nach den Umbauten übernahm Leopold Bürkner das Komando über die Emden. Nach Ausbruch des zweiten Weltkriegs im September 1939 wurde die Emden mit einem antimagnetischen Schutz knapp überhalb der Wasserlinie versehen, um das Schiff vor Magnetminen zu schützen. Ihr erster Kreigseinsatz bestand im legen eines Minenfeldes vor der deutschen Küste am 3. September. Die leichten Kreuzer Königsberg, Köln, Leipzig und Nürnberg sowie sechzehn Zerstörer nahmen ebenfalls an dieser Operation teil. Nachdem sie ihre erste ladung Minen gelegt hatte, fuhr die Emden nach Wilhelmshaven, um neue Minen an Bord zu nehmen. Am 4. September, während sie im Hafen festgemacht war, wurde sie von britischen Bombern angegriffen. Die deustchen Geschützmannschaften schafften es, vier der fünf Blenheims abzuschießen. Dabei stürzte eines der Flugzeuge in das Schiff, 29 Mann starben dabei oder wurden schwer verwundet. Nach der Beseitigung der Schäden nahm die Emden an der Operation Weserübung , derBesetzung Norwegens, teil. Sie war Teil der Kriegsschiffgruppe 5, welche Oslo besetzen sollte. Bei dieser Aktion wurde das Flaggschiff der Gruppe, der schwere Kreuzer Blücher, von der Küstenfestung Oscarsborg im Oslofjord versenkt. Der schwere Kreuzer Lützow wurde beschädigt, als die Schiffe versuchten, den Fjord hinaufzufahren um Truppen im Hafen von Oslo auszuschiffen. Nach dem Verlust der Blücher schifften die Lützow und die Emden ihre Truppen weiter unten im Fjord aus. Als die deutschen Truppen dann Olso eingenommen hatten, fuhr die Emden in den Hafen und diente dort als Nachrichtenzentrale, um die deutschen Operationen der Kriegsmarine, dem Heer und der Luftwaffe zu koordinieren. Nach der erfolgreichen Besetzung Norwegens kehrte die Emden nach Deutschland zurück, um wieder als Schulschiff zu dienen. Dieser Tätigkeit ging sie, bis auf einige Ausnahmen, bis zum September 1944 nach. Im September 1941 wurde die Emden in den Golf von Riga beordert, um dort deutschen Truppen Feuerunterstützung zu geben. Am 16. September operierte sie zusammen mit der Leipzig und drei Torpedobooten vor Dagö (Hiiumaa). Dort kamen sie unter Beschuss sowjetischer Küstenbatterien, keines der Schiffe wurde dabei beschädigt. Eine Gruppe von vier sowjetischen Torpedobooten unternahmen ebenfalls einen erfolglosen Angriff auf die deutschen Schiffe. Nachdem sie wieder in Deutschland angekommen war, nahm die Emden ihre Schulfahrten, mit einer kleinen Unterbrechung in Form eines weiteren kleinen Umbaus, wieder auf. Im September 1944 wurde die Emden nach Norwegen verlegt und diente dort als Flaggschiff der dort stationierten Minenlegerverbände. Während ihrer dortigen Stationierung nahm sie bis Oktober an mehreren Minenlege-Operationen teil. Anschließend wurde sie als Geleitschutz für Schiffe, die Oslo anliefen oder von dort ausliefen, eingesetzt. Im Dezember lief sie im Oslofjord bei der Insel Flateguri auf Grund. Während der Reperaturarbeiten in den Schichau-Werken in Ostpreußen wurden ihre alten 15cm-Geschütze entfernt und durch neuere 15cm-Geschütze, wie sie auch auf den deutschen Zerstörern eingesetzt wurden, ersetzt. Zudem wurde ihre Flugabwehr erhäblich verstärkt. Bevor sie Ostpreußen verließ, nahm die Emden die sterblichen Überreste von Paul von Hindenburg und seiner Frau Gertrud an Bord, um sie nach Deutschland zu bringen. Die Leichnahme sollten nicht in die Hände der Roten Armee fallen. Da die Reperaturarbeiten noch nicht völlig abgeschlossen waren, fuhr die Emden nach Pillau geschleppt und gab die Leichnahme dort von Bord. In Pillau konnten die Maschinen des Schiffes wieder zum Laufen gebracht werden, auch wenn die Höchstgeschwindigkeit nicht erreicht werden konnte. Am 1. Februar verließ sie Pillau mit iel als Ziel. Sie erreichte Kiel am 7. Februar 1945 und kam bei den Deutschen Werken ins Dock, um die letzten notwendigen Reperaturen abzuschließen. Dort wurde sie zwei Mal von britischen Bombern angegriffen und beschädigten sie schwer. Die Emden entwickelte eine immer größer werdende Schlagseite, so dass sie am 14. April in der Heikendorfer Bucht festgemacht wurde und auf Grund gesetzt. Am 3. Mai wurde die Emden unter dem Kommando von Kapitänleutnant Helmut Kummer in der Heikendorfer Bucht gesprengt, ihre Reste wurden 1948 abgebrochen. Ihr Bugornament ist im Deutschen Museum in München ausgestellt. Hier mal die verschiedenen Reisen, die die Emden unternahm (von der deustchen Wiki-Seite übernommen): Anbei ein paar Bilder/Videos des Schiffes: Die verschiedenen Ausbaustufen und Tarnungen: Und zu guter letzte noch ein schönes Video von unserem Miniadler. Mögliche Implementierung im Spiel Die Implementierung der Emden III ist irgendwie einfach und schwer zugleich. Zum einen geben einem ihre Ausbaustufen einigen Spielraum, aber zum anderen ist auch der reguläre Tier IV-Kreuzer der Deutschen, die Karlsruhe, ein Problem. Mögliche Tierstufen, die ich für dieses Schiff sehe, sind: 1) Tier IV im Zustand von 1925 oder 1944 2) Tier V im Zustand 1944 (allerdings mit ein wenig viel Bauchweh) 3) Tier V-Alternative mit modernen Zwillingstürmen als Option (aber das hätte wiedrum kaum mehr was mit der Emden zu tun.....) Ob das Schiff jetzt in einem regulären Zweig (evtl. zusammen mit dem Spähkreuzer, der M-Klasse und der "leichten" Hipper) oder als Premium besser aufgehoben wäre, bliebe natürlich WG überlassen. In einem regulären Zweig könnte man evtl. die nie realisierte Bewaffnungsoption mit den Zwillingstürmen realisieren, ich persönlich würde aber lieber zum (historischen) Premiumschiff tendieren. Die HP des Schiffes würden auf Grund der Verdrängung ungefähr 23.000 bis 25.000 betragen. Die Ruderstellzeit und den Wendekreis würde ich leicht verbessert an die Karlsruhe anlehnen. Die Daten der Hauptbewaffnung lassen sich ebenfalls 1 zu 1 von anderen Schiffen übernehmen. Im Zustand bis 1944 würden die Daten der Karlsruhe, im Zustand ab 1944 die der Gaede bzw. die der Z23 zum tragen kommen. Lediglich die reichweite könnte man anpassen. Die Stärke der Flak schwankt erheblich, von einem sehr schlechten Wert (1925) bis zu einem Wert (1944), der sich vor keinem Tier V-Schiff zu verstecken braucht: Die erste Möglichkeit des Fla-Schadens würde der Karlsruhe entsprechen, aber bereits die zweite wäre der Karlsruhe überlegen. Die letzte wäre allen Kreuzern der Stufe IV überlegen, selbst der Königsberg auf Tier V. Allerdings fände ich diese Option gar nicht mal so verkehrt, da Fla-starke Schiffe im Lowtier durchaus Mangelware sind, aber auch, da man so einen kleinen Bezug auf Navy Field hätte, wo die Emden (angeblich) eines der Fla-stärksten Schiffe war. Als Torpedos könnte man entweder den G7 (als Ausgleich zu den besseren Geschützen im 1944er Zustand) oder den H8 (im Zustand bis 1944) nehmen. Die Verbrauchsmaterialien wären klassisch das Schadensbegrenzungsteam. So oder so dürfte die Emden der Karlsruhe selbst im 1925er Zustand überlegen sein. Allerdings finde ich , dass das nicht gegen die Emden auf Tier IV, sondern eher gegen die Karlsruhe auf der selben Stufe spricht. PS: Egal, für welche Tarnung man sich entscheidet (ich persönlich mag die "Balten-Tarnung"), das Wappen und vor allem das eiserne Kreuz am Bug des Schiffes dürfen auf keinen Fall fehlen! Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen. MfG, der Take
  9. Naja, Ende letzten Jahres spukte ja ach dieses Bild hier rum....
  10. Bisher gibt es die Duca d'Aosta, ein leichter Kreuzer, als Premium (nur zur Zeit nicht im Shop). Das Schlachtschiff Roma soll auch "bald" (soonTM) erscheinen. Ein kompletter italienischer Zweig (Zerstörer, Kreuzer, Schlachtschiffe) ist eigentlich ohne weiteres möglich (zumindest mit weniger Blaupausen als die Russen ).
  11. Das Bild der Enterprise B zeigt nicht diese, da fehlen die "Wulste" am Rumpf.
  12. Also ich hab mir die Tanung gestern innerhalb von - Pi mal Daumen - 12 Runden im Random erspielt (3er Dunkerque-Divi ). Die Zitadellen waren eigentlich überhaupt kein Problem, mal zwei "Quoten-Zitas" auf eine Königs- bzw. Nürnberg, mal eine auf eine Breitseiten-Dunkerque oder New Mex, etc. pp. Die 100 Bänder waren in drei Runden fertig. Die zwei Kills habe ich mir dann in einem VIIIer Gefecht (derer Gestern viele waren) verdient.
  13. Kein manuelles Flakfeuer?
  14. Also laut meinen (bescheidenen) Infos (noch) nicht, also nicht auf deustch. Es gibt da zwar DVDs, aber die sind auf japanisch. Aber vielleicht weiß jemand anderes ein wenig mehr... Ansonsten halt mit deutschen Untertiteln anschauen, gewöhnt man sich sehr schnell dran.
  15. Ich bin gerade mal am nachschauen. Könnte die Kasuga sein, das Schwesterschiff der Nisshin. Auf Letzerer hat Yamamoto ebenfalls einige Zeit gedient. Sieht mir nämlich eher nach einem Einzelturm aus, nicht nach einem Zwillingsturm. Aber auf jeden Fall ein Schiff der Kasuga-Klasse.