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Takemikazuchi_1121

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    Festung der Zeitsagung

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  1. Takemikazuchi_1121

    Frusttherapie

    Wargaming, gib mir meine Splitter-Karte zurück! Die neue ist einfach der letzte *******!!!
  2. Takemikazuchi_1121

    Armada: HMS Exeter

    Quelle? Bitte was?
  3. Takemikazuchi_1121

    Europäischer Forschungszweig?

    Skandinavien bitte nicht vergessen (wobei ich die lieber in einem eigenen Skandinavien-Baum haben würde), die haben, was Zerstörer angeht, auch einiges an höherstufigem Material (denke, Tier VII oder sogar Tier VIII tauglich, je nach Einsatzschwerpunkt bzw. Balancing). Danach brauchen ja selbst die "großen" Marinen teilweise Blaupausen.
  4. Deswegen tendiere ich ja eher nach Lösung C und D. Teils alte Schule (die Insel-Fla), aber teils auch neue Entwicklung (die Seiten-Fla).
  5. Takemikazuchi_1121

    Graf Zeppelin

    Dito, aber keine Stukas, keine GZ! Habe ja immer noch die Hoffnung, dass, falls es die Azur Lane-Skins geben sollte, diese dann Stukas als alternativ-Modelle hat (also wie die Fledermaus-Dinger der Halloween-Shokaku). Es wurde auch schon vorgeschlagen, einfach eine "Blaupausen-Stuka" mit besseren Werten (aber altbekannter Optik) zu nehmen, @Sehales wollte dies auch mal weiterreichen, habe da aber mittlerweile keine Hoffnung mehr. Du meinst wohl eher, torpedotragende, sturzflugfähige (mit Sirenen ausgestattete!) Höhenabfangjäger auf einem Träger...
  6. Takemikazuchi_1121

    Nur eine deutsche Flagge?

    Das war doch die "einige rechte Gestalten schwenken ab und zu die kaiserliche Flagge, dazu kann (nicht muss!) sie in einigen Bundesländern als Ordnungswidrigkeit gelten-Geschichte". Deshalb hat WG auf diese verzichtet.
  7. Takemikazuchi_1121

    Nur eine deutsche Flagge?

    Kannst du. Im Flaggenmenü hast du unten die Option, entweder die Commonwealth bzw. die PanAsia-Flagge zu hissen oder die Länderspezifische, was vor allem beim PanAsia-Zweig für Vielfalt sorgt.
  8. Takemikazuchi_1121

    HMS Cleopatra - Leichter Kreuzer der Royal Navy

    Also irgendwie scheint es mir so, dass ich lieber WoWs-Blitz spielen sollte...die haben wenigstens die Hybrid-Ise...und eine Dido! Ein Tier VI-Premiumkreuzer mit Deff-AA, Nebel und Heal (wobei den anscheinend jedes Schiff im Handy-Ableger hat). Teils stimme ich dir ja zu, aber teils auch wieder nicht. Sicher, sie käme vermutlich nicht so leicht an DMG-Zahlen wie z.B. eine Helena ran, aber als "Support-Kreuzer" (also das, was die US-CLs eigentlich sein sollten, es aber (teils dank IFHE) irgendwie nicht wirklich sind ) wäre das ja gar nicht so schlimm. Wie immer mein gerne genommenes Huang He-Beispiel, die steht im untersten Mittelfeld, was den Schaden angeht, ist aber definitiv mein liebster/spaßigster Tier VI-Kreuzer. Aber wie gesagt, auf Tier VI nehme ich sie auch sehr gerne...Lieblingstier! Mir kam auch der Gedanke, wenn wir von Tier VI ausgehen, ihr vielleicht zwei verschiedene Rumpfoptionen zu geben. Ein Rumpf mit fünf Türmen und sehr wenig Klein- und Mittelkaliber-Fla (die Cleopatra vor dem Umbau), der andere dann (die Cleopatra nach dem Umbau bzw. die Bellona-Unterklasse repräsentierend) mit nur vier Türmen dafür aber einer Menge kleinerer Fla...und evtl. noch einer anderen kleinen Besonderheit (z.B. Deff-AA erst mit dem B-Rumpf?). Also quasi so, wie es bei der Monoghan der Fall ist. Würde ich mittlerweile sogar beinahe bevorzugen. Damit hätte ich (vor allem auf Tier VI) überhaupt kein Problem. Naja, eigentlich hat sie ja auch "nur" den Wandernebel bekommen...und wie gesagt, mir macht sie mit am meisten Spaß. Das liegt, wie ich finde, aber eigentlich nur an WGs "Dickköpfigkeit" (um es mal etwas höflicher auszudrücken). Die wollen ja unbedingt einen Torpedo-fokussierten Kreuzer mit (als Ausgleich) schlechteren Geschützen...und SpeedBoost! Wie schon im Yahagi-Fred geschrieben, bis jetzt eigentlich nur ein unwendigerer Zerstörer mit Zitadelle und ****** Abwurfwinkeln...kann Spaß machen, muss aber nicht...aber das Thema ist wohl was für den anderen Fred...
  9. Takemikazuchi_1121

    HMS Cleopatra - Leichter Kreuzer der Royal Navy

    Wie gesagt/geschrieben, immer her mit eigenen Vorschlägen. Also die Scylla/Charybdis würde ich eigentlich auf Tier VI lassen, wenn man sie in einer ähnlichen Rolle der Huang He (also der kleine, fiese DD- und Flotten-Supporter) spielt. Stelle ich mir eigentlich ganz spaßig (und passend) vor. Auf Tier V? Würde natürlich auch gehen, keine Frage. Bei der Cleopatra...weiß nicht so recht, muss zugeben, Tier VII hatte mich auf den ersten Blick irgendwie am meisten angelächelt, trotz der niedrigen HP. Sie hätte (vermutlich) eine bessere Ballistik und Reichweite als die Flint und im Gegensatz zur Helena Torps und Nebel (und Heal). Andererseits ist Tier VI mein Lieblingstier...hätte also so dagegen auch dagegen nichts.
  10. Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Wie ja schon im Scylla und Charybdis-Thread angekündigt, folgt nun die "Standard" Dido-Klasse. Somit darf ich an dieser Stelle vorstellen, den leichten Fla-Kreuzer seiner/ihrer Majestät, HMS Cleopatra. Geschichte Planung und Bau Neben der Nachrüstung vorhandener Einheiten und dem Umbau alter Schiffe zu Flugabwehrschiffen entwickelte die Admiralität als erste Kreuzerklasse des Aufrüstungsbauprogramms neue Flugabwehrkreuzer, die möglichst auf vorhandene Konstruktionen zurückgreifen sollten. Der Rumpf und die Antriebsanlage der neuen Kreuzer waren eine Anpassung der Leichten Kreuzer der Arethusa-Klasse. Deren sechs Seeziel- und vier schwere Flugabwehrgeschütze sollten durch zehn Doppeltürme des neuen 133-mm-(QF 5,25-inch)-Mehrzweckgeschützes ersetzt werden, die auch als Mittelartillerie auf den neuen Schlachtschiffen der King-George-V-Klasse vorgesehen waren. Dazu war anfangs auch noch eine Bordflugzeuganlage vorgesehen, die aber bei der Auftragsvergabe am 21. März 1937 schon gestrichen war. HMS Cleopatra war das siebte Schiff dieser Klasse, welches vom Stapel lief und das achte, welches Indienstgestellt wurde. Die Kiellegung erfolgte am 5. Januar 1939, der Stapellauf fand am 27. März 1940 statt, die Indienststellung am 5. Dezember 1941. Benannt war sie nach der berühmten ägyptischen Königin Kleopatra VII. Bewaffnung Die Bewaffnung der HMS Cleopatra bestand anfangs aus zehn 133mm-Geschützen in fünf Zwillingstürmen, drei am Bug, zwei am Heck. Dazu kamen zwei Vierlings-40mm-PomPoms, zwei einzelne PomPoms sowie zwei Drillingstorpedosätze im Kaliber 533mm. Die Bewaffnung wurde im Laufe des Krieges ständig modernisiert/verändert. So bestand ihre Bewaffnung am Ende des Krieges aus acht 133-mm-Zwillingen (Turm Q, was in ihrem Fall Turm C entspricht, wurde wegen Reperaturarbeiten entfernt), drei Vierlings-Bofors, sechs Zwillings-Oerlikons, einer einzelnen Oerlikon sowie den zwei Drillingstorpedosätzen. Panzerung Die Panzerungswerte waren wie folgt: Panzergürtel: 76mm; Deck: 25-51mm; Schotten: 25mm; Türme: bis zu 13mm; Magazine: 50mm Antrieb und allgemeine Daten Vier Admiralty-Kessel versorgten vier Parsons-Turbinen und übertrugen rund 62.000 PS auf vier Propeller. Dies sorgte für eine Höchstgeschwindigkeit von 32,25 Knoten. Die Dimensionen des Schiffes waren bei Indienststellung wie folgt: Länge über alles: 156,00 Meter Breite: 15,39 Meter Tiefgang: 4,3 Meter Verdrängung maximal: 6850 Tonnen Die Besatzung umfasste 480 Mann. Einsatzgeschichte Nach ihrer Indienststellung im Dezember 1941 fuhr HMS Cleopatra im Frühjahr 1942 nach Gibraltar, von wo sie am 9. Februar kurs auf Malta nahm, wo sie bereits von einer Bombe beschädigt wurde. Nach Reperaturarbeiten wurde sie im März nach Alexandria entsandt und schloss sich dort der 15th Cruiser Squadron an. Sie diente als das Flaggschiff von Admiral Philip Vian im zweiten Seegefecht von Sirte, in welchem sein Konvoi, bestehend aus fünf leichten Kreuzern und siebzehn Zerstörern, auf eine italienische Flotte bestehend aus einem Schlachtschiff, der Littori, zwei schweren Kreuzern, einem leichtem Kreuzer, zehn Zerstörern und einem U-Boot traf. Während des Gefechts wurde HMS Cleopatra von einer 152mm-Granate des Kreuzers Giovanni delle Bande Nere am hinteren Teil ihrer Brücke getroffen, welche ihr Radar und den Funkraum zerstörte und sechzehn Besatzungmitglieder tötete. Andere Berichte besagen, dass auch ihre Hecktürme beschädigt wurden. Im Juni 1942 nahm sie an den Operationen Harpoon und Vigorous teil. Im August beschoss sie während der Operation Pedestal die griechische Insel Rhodos. Am 19. September 1942 kam HMS Cleopatra bei Massaua ins Trockendock, um kleinere Reperaturen durchzuführen, fünf Tage später verlißeß sie das Trockendock bereits. Während der Flutung des Docks rutschte sie von den sie haltenden Holzböcken und erlitt kleinere Schäden am Rumpf. Captain G. Graham stempelte das kleine Leck allerdings nur als kleines Ärgernis ab und befahl der HMS Cleopatra auszulaufen. Im Januar 1943 war HMS Cleopatra Teil der Force K, der späteren Force Q, welche bei Annaba (dem damaligen Bône) den deutschen Schiffsverkehr von und nach Tunesien angriff. Später operierte sie mit der 12th Cruiser Squadron während der Operation Husky, der alliierten Landung auf Sizilien, wo sie im Juni die Landstreitkräfte unterstützte. Am 16. Juli wurde sie vom italienischen U-Boot Dandalo torpediert und schwer beschädigt. In Malta wurde sie bis Oktober 1943 notdürftig repariert, um daraufhin für eine umfassende Modernisierung Kurs auf Philadelphia zu nehmen. In Philadelphia wurde ihr der dritte Turm entfernt und wurde, wie ihr Schwesterschiff HMS Phoebe, mit amerikanischen Vierlings-Bofors ausgerüstet. Die Erfahrungen aus dem Mittelmeer zeigten, dass Luftangriffe häufig über den Bug erfolgten, weswegen für mehr, nach vorn gerichteter Feuerkraft gesorgt wurde. Die Arbeiten waren im November 1944 abgeschlossen und im Jahr 1945 nahm sie Kurs nach Ost-Indien, wo sie das erste Schiff in der kürzlich zurückeroberten Basis bei Singapur war. Nach dem Krieg diente HMS Cleopatra in der 5th Cruiser Squadron in Ost-Indien, bis sie am 7. Februar nach Portsmouth zurückkehrte. Anschließend diente sie von 1946 bis 1951 in der Home Fleet und später, nach einem kleinen Umbau, von 1951 bis 1953 im Mittelmeer. Während ihrer dortigen Dienstzeit war sie Statistin in der Verfilmung von C.S. Foresters Buch Brown on Resolution. Sie spielte dort eine Doppelrolle als die leichten Kreuzer HMS Amesbury und HMS Stratford. Als HMS Amesbury wurde sie nach einem heroischen Gefecht vom deutschen Handelsstörer Essen (dargestellt von der HMS Manxman) versenkt wurde. Als HMS Stratford triumphiert sie dagegen am Ende des Films. Die Kampfszenen im FIlm zeigen das Abfeuern der Hauptbatterie und der Torpedowerfer im Detail. Nach ihrer Rückkehr nach Chatham am 12. Februar 1953 nahm sie im Juni an der Flottenschau zu Ehren der Krönung von Königin Elizabeth II. teil. Anschließend diente HMS Cleopatra als Flaggschiff der Reserve. Am 15. Dezember 1958 erreichte sie die Newport-Werft, wo sie verschrottet wurde. Anbei ein paar Bilder des Schiffes: Und hier der oben genannte Film: Mögliche Implementierung im Spiel   Wie bereits im Scylla und Charybdis-Fred leicht gespoilert, sehe ich die "Standard" Dido-Klasse und somit auch HMS Cleopatra (in ihrer Form vor dem großen Refit in den USA, also mit fünf Türmen) als einen guten Tier VII-(Premium)Kreuzer. Sie wäre, mit entsprechenden Gimmicks, in meinen Augen eine Mischung aus der USS Flint und der USS Helena. Ihr theoretischer HE-DPM wäre, wenn man die Daten der KGV-Mittelartillerie übernimmt, unter dem der Flint und Helena selbst unter Berücksichtigung von BFT. Ergänzt würde der Schaden durch die 533 mm Mk IX*-Torpedos der Fiji. Beim AP-Schaden müsste man schauen, da die 133mm-Geschütze im Spiel noch keine AP-Munition haben (habe zumindest noch keine gefunden). Die Reichweite würde ich so um die 12 Kilometer (+/-) anordnen, womit man mit AFT auf ca. 14,5 Kilometer kommt. Ihr HP-Pool wäre auf Grund ihrer (verhältnismäßig) geringen Tonnage sehr niedrig und läge unter dem der Atlanta/Flint, würde so auf 25.000 bis 26.000 tippen. Um dies auszugleichen, käme, wie auch bei allen anderen britischen leichten Kreuzern, der Nebel sowie der Heal ins Spiel. Als dedizierter Fla-Kreuzer wäre natürlich noch das Deff-AA-Feuer eine Option. Die Flugabwehr dürfte (als Fla-Kreuzer) sehr gut sein, eine (selbst grobe) Berechnung kann ich aber leider zur Zeit nicht anbieten. Der Walther hatte einige nette Ideen zu einem möglichen "überleichten" bzw. "Fla-Kreuzer-Zweig" für die Briten. Den können wir ja, bei Interesse, eventuell hier ebenfalls bequatschen. Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen. MfG, der Take
  11. Takemikazuchi_1121

    HMS Scylla und HMS Charybdis - Die Zahnlosen Schrecken

    Das mit dem AP-Einschlagswinkel wusste ich gar nicht, aber wegen der Nachladezeit schrieb ich ja, dass man da ein wenig dran rumschrauben kann/sollte.
  12. Ne, wir müssen das "politisch schönreden"...nennen wir sie lieber Große Fregatten bzw. Große Korvetten...
  13. Takemikazuchi_1121

    HMS Scylla und HMS Charybdis - Die Zahnlosen Schrecken

    Ist zwar ein kleiner "Spoiler-Aarm!" in Bezug auf meinen Dido-Fred, aber die "Standard-Dido" würde ich eher auf Tier VII packen, als eine Art Mischung aus Helena und Flint. Allerdings schließe ich Tier VI auch keineswegs aus.
  14. Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. Da ich durch meinen Béarn-Fred wieder ein wenig in Schreiberlaune gekommen bin, wollte ich mal ein paar Schiffe von meiner to-di-Liste abarbeiten. Und da die Briten bisher recht kurz kamen (lediglich HMS Fearless und HMS Barfleur haben es bisher aus meiner Liste geschafft) nun etwas Nachschub für das Vereinigte Königreich: Die Flugabwehr-Kreuzer HMS Scylla und HMS Charybdis! Außerdem hat Liverpool die Bayern rausgehauen, das muss man feiern! Geschichte Planung und Bau HMS Scylla und HMS Charybdis waren leichte Kreuzer der Dido-Klasse. Auf Grund eines bestehenden Engpasses an 133mm-Geschütztürmen, die die Hauptbewaffnung der Dido-Klasse stellten, wurden die beiden stattdessen mit vier 113mm-Zwillingstürmen ausgerüstet. Obwohl sie dadurch ein kleineres Kaliber als auch weniger Rohre hatten, als ihre Schwesterschiffe, übertrafen sie diese in der Flugabwehr. Die Reduzierung der Rohranzahl und des Kalibers, in Verbindung mit den Namen der beiden Schiffe, brachte ihnen den Beinamen "toothless Terrors", "Zahnlose Schrecken" ein. Der abweichende Bau der beiden Schiffe wurde als Bau von Flaggschiffen für die Admirale der Zerstörer bei den beiden britischen Flotten ausgegeben. Tatsächlich führten diese aber im Krieg keine größeren Zerstörerverbände mehr, da die Zerstörer kaum über Flottillenstärke geschlossen eingesetzt wurden. Die HMS Scylla wurde am 19. April 1939 auf Kiel gelegt, ihr Stapellauf erfolgte am 24. Juli 1940 und ihre Indienststellung am 12. Juni 1942. Die HMS Charybdis wurde am 9. November 1939 auf Kiel gelegt, ihr Stapellauf erfolgte am 17. September 1940 und ihre Indienststellung am 3. Dezember 1941. Benannt waren die Schiffe nach den Meeresungeheuern Scylla und Charybdis aus der griechischen Mythologie. Bewaffnung Die Bewaffnung der HMS Scylla bestand anfangs aus acht 113mm-Geschützen in vier Zwillingstürme, jeweils zwei an Bug und Heck. Dazu kamen zwei 40mm-Vierlings-"PomPom", acht 20mm-Oerlikons und zwei 533mm-Drillingstorpedosätze. HMS Charybdis, die ebenfalls über vier 113mm-Zwillinge verfügte, hatte anfangs zusätzlich ein 102mm-Flageschütz an Bord, sowie zwei 40mm-Vierlings-"PomPom", zwei einzelne 40mm-Geschütze, vier 20mm-Oerlikons und zwei 533mm-Drillingstorpedosätze. Panzerung Die Panzerungswerte waren wie folgt: Panzergürtel: 76mm; Deck: 25-51mm; Schotten: 25mm; Türme: bis zu 13mm; Magazine: 50mm Antrieb und allgemeine Daten Vier Admiralty-Kessel versorgten vier Parsons-Turbinen und übertrugen rund 62.000 PS auf vier Propeller. Dies sorgte für eine Höchstgeschwindigkeit von 32,25 Knoten. Die Dimensionen des Schiffes waren bei Indienststellung wie folgt: Länge über alles: 156,05 Meter Breite: 15,40 Meter Tiefgang: 5,18 Meter Verdrängung maximal: 6975 Tonnen Die Besatzung umfasste 480-530 Mann. Einsatzgeschichte HMS Scylla Nach ihrer Indienststellung diente HMS Scylla in der Home Fleet und eskortierte Arktik-Konvois. Am 28. Oktober 1942 fuhr sie nach Gibraltar. Den folgenden Monat nahm sie an der Operation Torch, der britisch-amerikanischen Invasion Französisch-Nordafrikas, als Teil der Force "O" teil. Im Dezember wurde sie jedoch in die Biskaya entsandt, um heimkehrende deutsche Blockadebrecher abzufangen. Am 31. Dezember 1942 wurde sie von einem RAF Coastal Command zum deutschen Blockadebrecher Rhakotis geleitet. Das Flugzeug, geflogen von F/O Arthut Hodgson, lokalisierte die Rhakotis in schrecklichem Wetter und gab dessen Position weiter, nachdem es nach mehreren Anflügen seine gesamte Munition verschossen hatte. Dies ermöglichte der HMS Scylla die Rhakotis ungefähr 200 Meilen nordwestlich von Kap Finisterre abzufangen. Als sie das Feuer eröffnete, versenkten die Deutschen ihr Schiff selbst. F/O Hodgson erhielt für seinen Einsatz das Distinguished Flying Cross. Im Februar kehrte die HMS Scylla zur Home Fleet und den Arktik-Konvois zurück, wurde aber im Juni 1943 erneut in die Biskaya entsandt, um Anti-U-Boot-Operationen zu unterstützen. Im Juli 1943 stoppte HMS Scylla in der Biskaya den Schoner Mary B Mitchell. Der Kapitän des Schoners war der ehemalige Direktor des Irish Nautical College, Captain Dowds. Der Offizier, der das Enterkommando führte, war ein ehemaliger Schüler von Dowds, so kam es zu einem erfreulichen Wiedersehen. Die Mary B Mitchell durtfe darauf ihre Reise nach Lisbon wiederaufnehmen, während HMS Scylla weiter nach deutschen Blockadebrechern ausschau hielt. Im September 1943 war HMS Scylla teil der Support Carrier Force während der Landung in Salerno (Operation Avalanche), kehrte aber alsbald in die Heimat zurück, um zu einem Flaggschiff für Geleitträger umgerüstet zu werden. Die Arbeiten dauerten von Oktober bis April 1944. HMS Scylla war danach einer von nur zwei Dido-Klasse-Kreuzern, die über einen amerikanischen Action Information Room (AIO) zum koordinieren und anfangen von Nachrichten verfügten. HMS Scylla war das Flaggschiff der Royal Navy während der Landung in der Normandie und das Flagschiff von Vizeadmiral Philip Vian. Zudem dienste sie achtzehn Tage als Flaggschiff der Eastern Task Force. Am 23 Juni 1944 wurde HMS Scylla durch einen Minentreffer schwer beschädigt und wurde als Totalverlust gewertet. Nachdem sie zwischen 1948 und 19500 als Zielschiff genutzt wurde, wurde sie am 4. Mai 1950 verschrottet. HMS Charybdis Nach ihrer Indienststellung im Dezember 1941 wurde die HMS Charybdis der Home Fleet zugeteilt und eskortierte die 1st Minelaying Squadron während der Operation SN81, die Erweiterung der Northern Barrage. Bis 1942 verblied sie bei der Home Fleet und fuhr am 30. März erneut als Eskorte einer Minenoperation, SN87. Im April 1942 wurde sie der Force H bei Gibraltar zugeteilt und diente dort als Eskorte für den amerikanischen Flugzeugträger USS Wasp sowie dem britischen Schlachtkreuzer HMS Renown. HMS Charybdis eskortierte die USS Wasp während der Operation Calender als Teil der Force W nach Malta, um dort Flugzeuge abzuliefern. Anschließend geleitete sie die USS Wasp, welche auf dem Weg in den Atlantik war, zurück nach Gibraltar. Die nächsten Monate wiederholte sich die Aufgabe, verschiedene Träger zu dem Punkt zu eskortieren, von wo deren Flugzeuge eigenständig nach Malta fliegen konnten. Sie unterstütze die Träger während de rOperationen LB, Style und Dalient. Am 11. Juni schloss sich die Force W, darunter die HMS Charybdis, den Trägern HMS Eagle und HMS Argus an, welche ihrerseits das Schlachtschiff HMS Malaya, die Kreuzer HMS Kenya und HMS Liverpool und eine Anzahl Zerstörer während der Operation Harpoon deckten. Im Juli 1942 deckte HMS Charybdis die Operationen Pinpoint und Insect, zwei weitere Flugzeuglieferungen nach Malta. Im August 1942 eskortierte sie als Teil der Force Z den Träger HMS Eagle während der Operation Pedestal. Operation Pedestal bestand aus fünfzehn Handelsschiffen, die von einer schlagkräftigen Eskorte, welche aus zwei Schlachtschiffen, vier Flugzeugträgern, sieben Kreuzern und sechsundzwanzig Zerstörern bestand, begleitet wurden. Der Konvoi wurde mehrfach von Flugzeugen und U-Booten angegriffen und erhielt schwere Verluste. HMS Eagle wurde vom deutschen U-Boot U-73 versenkt, lediglich fünf Frachtschiffe, inklusive dem beschädighten Tanker SS Ohio, schafften es nach Malta. Nach der Versenkung der HMS Eagle warf HMS Charybdis mehrere Wasserbomben, konnte aber U-73 nicht verseken. Sie blieb daraufhin bei dem nach Bombentreffern brennenden Träger HMS Indomitable und gab diesem Flugabwehr-Unterstützung. Am 13. August wurde sie zusammen mit den Tribal-Klasse-Zerstörern HMS Eskimo und HMS Somali vom Task Force-Kommandanten, Admiral Edward Neville Syfret, nach vorn zur Sicherung der Transporter kommandiert. Von den ursprünglich vier Kreuzern der unmittelbaren Sicherung an den Transportern war keiner mehr einsatzbereit. Die HMS Cairo war gesunken, HMS Nigeria und HMS Kenya schwer beschädigt auf dem Rückmarsch und die Tribal-Zerstörer wurden bei der schwer beschädigten HMS Manchester belassen, die sie schließlich versenkten Im September 1942 änderte sich der Aufgabenfokus der HMS Charybdis, nachdem sie in den Atlantik entsandt wurde um dort nach deutschen Blockadebrechern zu suchen. Ende Oktober nahm sie an der Operation Train teil, die Eskorte des Trägers HMS Furious nach Malta. Am 25. Oktober 1942 nahm sie als Angehörige der 12th Cruiser Squadron der Force H an der Operation Torch teil. Sie geleitete Konvois und unterstütze die Landstreitkräfte mit Küstenbeschuss sowie mit Flugabwehrfeuer. Am 12. Oktober fuhr sie zurück nach England, um dort umgerüstet zu werden. Nach Abschluss der Umrüstung im März 1943 wurde die HMS Charybdis der Home Fleet zugeteilt. Ursprünglich von Scapa Flow aus operierend, so deckte sie Minenoperationen und Patrouillen in der Nordsee, wurde sie im April 1943 kurzzeitig nach Plymouth verlegt. Dort wurde sie mit der Eskorte Alliierter Konvois und Patrouillen in der Biskaya betraut. Im August 1943 war HMS Charybdis einmal mehr in Gibraltar, wo sie Mittelmeer-Konvois eskortierte. Im September war sie Teil der Force V während der Landung bei Salerno. Während ihrer Zeit vor der italienischen Küste brachte sie US-General Dwight D. Eisenhower nach Salerno. Sie kehrte im folgenden Monat nach Plymouth zurück und nahm dort ihre Patrouillen in der Biskaya wieder auf. Im Herbst 1943 erfuhr die britische Admiralität durch ihre Fernaufklärung von der nahenden Ankunft des deutschen Blockadebrechers Münsterland, welche für die deutsche Kriegswirtschaft wichtige Ressourcen geladen hatte. Die Deutschen hatten eine gut eingespielte Prozedur entwickelt, solche Schiffe zu eskortieren. Darauf hin starteten die Briten Operation Tunnel, jedes erreichbare Schiff wurde ausgesandt, die Münsterland abzufangen. Am 22. Oktober liefen die britischen Kräfte, darunter die HMS Charybdis, die Flotten-Zerstörer HMS Grenville und HMS Rocket, sowie die Hunt-Klasse-Zerstörer HMS Limbourne, HMS Wensleydale und HMS Talybont aus. Die Eskorte der Münsterland bestand aus fünf Torpedobooten vom Typ 1939 der vierten Torpedoboot-Flottille unter Korvettenkapitän Franz Kohlauf. Bei einer Entfernung von sieben Meilen entdeckte die HMS Charybdis den deutschen Konvoi auf ihrem Radar, fing aber keinerlei Funknachrichten ab. HMS Limbourne fing indes welche ab, hatte aber keinen Radarkontakt, da sie hinter der HMS Charybdis fuhr. Um 13:38 Uhr sichtete das Torpedoboot T-23 die HMS Charybdis, welche daraufhin von zwei Torpedos, abgefeuert von T-23 und T-27, getroffen. HMS Limbourne wurde ebenfalls getroffen und wurde später von HMS Rocket versenkt. Die deutschen Kräfte entkamen ohne Beschädigungen. HMS Charybdis sank innerhalbe einer halben Stunde und nahm über 400 Mann ihrer Besatzung mit in die Tiefe. Vier Offiziere und 103 Mann Besatzung überlebten. Kurz nach der Versenkung der HMS Charybdis trieben 21 Leichen auf Guernsey an. Die deutsche Verwaltung der Kanalinseln beerdigte sie mit militärischen Ehren. Die Inselbewohnern demonstrierten auf der Beerdigung ihre Loyalität zu Großbritannien. Etwa 5000 Einwohner der Insel nahmen an den Feierlichkeiten teil und legten ca. 900 Kränze ab. Von den deutschen Besetzern als Demonstration gegen sie verstanden, untersagten sie die Teilnahme von Zivilisten für die Zukunft. An diese Veranstaltung wird jährlich in einem Gedenkgottesdienst erinnert, an dem auch Überlebende der Battle of Sept-Îles und ihre Familien teilnehmen. 38 Tote wurden auf Jersey beerdigt und fast 150 in Frankreich an verschiedenen Orten. Die Lage der Wracks der HMS Charybdis und HMS Limbourne ist bekannt. Die HMS Charybdis wurde 1993 in 83 m Tiefe gefunden. 1969 erhielt die Royal Navy mit HMS Charybdis (F75) der Leander-Klasse wieder eine Charybdis, die bis 1991 im Dienst blieb. Anbei ein paar Bilder des Schiffes: Mögliche Implementierung im Spiel HMS Scylla und HMS Charybdis hatte ich schon lange auf meiner "hätte ich sehr gerne im Spiel-Liste". Auf Grund ihrer Einzigartigartig (selbst innerhalb ihrer eigenen Klasse) sehe ich es ehrlich gesagt schwierig, sie in einem regulären Zweig unterzubringen und würde sie deswegen eher als Premium bringen. Natürlich reicht eines der beiden Schiffe, kann mich aber ehrlich gesagt nicht entscheiden, welches... Die Tierstufe, die mir für diese Kreuzer vorschwebt, ist Tier VI. Vom Spielstil her dachte ich an eine Ähnliche wie die der Huang He, also ein Kreuzer, der sehr gut darin ist, Zerstörer zu begleiten bzw. jagen und der Flotte Fla-Schutz zu geben. Die HP wären wegen der leicht höheren Verdrängung vermutlich ein wenig höher als die der Huang He. Die Geschützdaten würde ich fast vollständig von der Jutland übernehmen, an der Nachladezeit könnte man bei Bedarf etwas rumschrauben. Bei den Torpedos würde ich der Einfachheit halber zu den 8km-Torpedos der Perth greifen, komplett mit den Daten und dem Einzelabwurf. Die Gimmicks, die ich dem Schiff geben würde, wäre zum einen der Nebel, wie er für britische leichte Kreuzer typisch ist und evtl. das Deff-AA-Feuer, da die Dido-Klasse dedizierte Fla-Kreuzer waren. Ob im selben Slot wie das Hydro oder in einem eigenen, müsste man mal schauen. PS: Im Laufe des Wochenendes wollte ich auch noch einen Fred über die "normale" Dido-Klasse schreiben. Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen. MfG, der Take
  15. Takemikazuchi_1121

    Richelieu

    Könnte mir mal wer erklären, was dieser Kahn können soll? Habe sie jetzt eine Handvoll Gefechte gefahren...und bin so kurz davor, sie wieder zu verkaufen...
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